Welches meine besten Tools und Hacks zum Thema Longevity sind, erfährst du in diesem Artikel. Disclaimer : Lese den Artikel nur, wenn du auch gesund, glücklich und fit Altwerden möchtest. Übrigens, Longevity (sprich: lonschewiti) bedeutet gesunde Langlebigkeit.
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Diese Themen findest du in diesem Blogartikel:
1. DIESER Yoghurt: für dein Mikrobiom

Probiotische Speisen sind das A und O für unser Mikrobiom.

Speziell bei Menschen mit Dauerstress entstehen durch den Stress, löchrige Darmwände, das sogenannte Leaky Gut. Das ist leider immer noch eine Einrichtung des Körpers aus der Zeit, wo wir vor Raubtieren oder anderen Spezies davon rennen mussten. Durch dieses Leaky Gut wird unser Immunsystem total hochgefahren, was für Verletzungsheilungen durch die Tigerkrallen ja gut ist, doch heute führt dieses Leaky Gut, wegen Dauerstress, dann oft zu unschönen und unangenehmen Autoimmunreaktionen.
Diese probiotische Milch- oder Soyamilchspeise, ist stichfest, durch Gelatine als Zutat. Ja, die Gelatine ist tatsächlich tierisch. 3 Vorteile davon sind: 1. Die Gelatine (Kollagen-Protein) unterstützt den Körper vor Ort im Darm bei der Reparatur der Darmwände. 2. Der Joghurt wird wirklich stichfest und du kannst ihn ganz vielseitig, beispielsweise für Desserts, verwenden. 3. Keine unbekannt enthaltenen Zusätze ausser deine ausgewählte „Milch“.

Wie die obige, stichfeste Variante, bietet dieser Drink-Joghurt ebenfalls 4 verschiedene Bakterienstämme. Es sind die 4 Stämme, die wir idealerweise am häufigsten und immer gut vertreten, in unserem Mikrobiom haben sollten. Dass sich diese Bakterienstämme auch ansiedeln und so gesundheitsfördernd wirken können, ist erwiesen und dafür hat der Joghurt ein Patent erhalten.
Der Joghurt-Bereiter ist ein „Macher“. Er funktioniert ganz ohne Stromnetz. Lediglich zum Wasser kochen, brauchst du Strom, Gas oder Feuer. Das kochende Wasser kommt in den Bereiter, bis zur angegebenen Markierung. Der mit kochendheissem Wasser gefüllte Bereiter, liefert die idealen Temperaturen für die 4 Bakterienstämme, damit sich diese ausgewogen vermehren können.
2. Mein Guten-Morgen-Drink

Mein Morgen-Drink schmeckt mir seit 20 Jahren! ☀️ Ich liebe ihn für seine Wirkung innert Minuten, seinen leckeren, orange-fruchtigen Geschmack und schnelle Bioverfügbarkeit. Er ist in weniger als 1 Minute zubereitet, einfach in der Handhabung und praktisch zum Mitnehmen, auch wenn ich unterwegs bin. Ich liebe es, frühmorgens durch ihn „angeschaltet“ zu werden. Ich mag einen klaren Kopf und ein super gutes Bauchgefühl.
Mein Morgen-Drink liefert mir all das. Ich fühle mich rundum gut versorgt, weil ich weiss, er liefert mir Ballaststoffe, Polyphenole, zellschützende Vitamine und 2 Bakterienstämme für ein rundum gutes Mikrobiom. Einfach all das, was in ungefähr 1.5kg Obst und Gemüse auch drin wäre, jedoch mit nur soviel Kalorien, wie es etwa 1/3 Apfel hat.
3. Mein Gute-Nacht-Drink

Ich liebe es, müde und entspannt ins Bett zu gehen. Davor geniesse ich bewusst meinen Gute-Nacht-Drink. Dieses Mineralien-Mix-Getränk anzurühren und geniessen, ist mein abendliches Ritual. Ich liebe es, nach guten erholsamen Nächten, mit viel gutem Schlaf, erholt aufzuwachen. Das Leben empfinde ich schöner, wenn mein Start in den neuen Tag, grundsätzlich einfach freudig und energievoll passieren kann.
Mein ganzer Körper mit seinen Organen und den Muskeln ist durch meinen Gute-Nacht-Drink gut versorgt und kann regenerieren, während ich mich „schönschlafe“ . Er unterstützt meinen Säuren-Basenhaushalt und ich spüre es an mir selbst: Bin ich gut Basen genährt, bin ich auch zum Umfeld seltener miesepetrig.
4. Check-in-Methode für dich nutzen

Keine nachhaltige, konstruktive Umsetzung von Neuem, ohne dass du es körperlich spürst und integrierst.
Nimm deinen Körper mit. Gerade in der jetzigen Zeit, wo wir ständig an den kleinen und grösseren Bildschirmen, der nächsten Stimulation hinterherjagen, brauchen wir „Bodenhaftung“. Weil wir ohne diese Bodenhaftigkeit nichts aufnehmen oder nachhaltig integrieren können. Dieses, in dir verankert sein, kannst du ganz einfach im Alltag üben. Die Umsetzung dieser Methode bringt Ruhe in dein Nervensystem und somit bessere Harmonie in deinen ganzen Körper.
Nutze dazu die Check-in-Methode. Ich habe dir die Anleitung verlinkt ⬇️.
5. Alltagsbewegung – 10’000 Schritte im Minimum
Nichts bleibt gut ohne genügend Alltagsbewegung.
Wer rastet der rostet. Punkt.
Gerade ab 40 und noch mehr ab 50 Jahren, bewegen wir uns immer weniger. Das ist schlecht. Im wahrsten Sinne des Wortes! Schlecht für unsere Gelenke, schlecht für unsere Knochen, schlecht für unseren Stoffwechsel, schlecht für unseren Muskelerhalt, schlecht für unseren Kalorienumsatz.

Denn ist es nicht so, dass wir im Geniessen und uns etwas Gönnen, immer besser werden? Auch, weil wir tendenziell mehr Geld verdienen als mit 20 Jahren? Das bedeutet aber auch, es sind mehr Kilokalorien, die wir zu uns nehmen. Gepaart mit unserer grösser werdenden Bequemlichkeit, ist das eine ganz schlechte Voraussetzungen, für unsere gute Langlebigkeit.
Den grössten Hebel für unsere Figur und den Kalorienverbrauch haben wir nämlich nicht in der einen Stunde im Gym. Der grösste Hebel für mehr Kalorienumsatz schaffen wir im Alltag, mit mindestens 10’000 Schritten am Tag. Deswegen mein Tipp: Tracke deine Schritte. Wahrscheinlich hast du bereits einen Schrittzähler auf deinem Mobiltelefon. Aktiviere die Funktion oder lade dir eine App herunter, die diese Funktion bietet.
- Schrittzähler
6. Vitaldatenmessung – verschaffe dir deinen Körperüberblick

Vitaldatenmessungen sind kostengünstige Investitionen, die einen umfassenden Überblick, über mehr als 240 Körperfunktionen/Vitalstoff-/Schadstoff-Vorkommen zeigen. Gerade wenn wir etwas älter werden und unser Körper die Hormone wieder anders einsetzt oder verteilt, lohnt es sich, einen guten Überblick zu erlangen und zu behalten. Damit wir, wo nötig, auch Massnahmen in die Wege leiten können. Wer will schon zerbrechlich und dement sein, wenn wir vorbeugend der Sarkopenie, Osteoporose und der in uns grösser werdenden Giftstoffsammlung, entgegenwirken könnten?
Hole dir mehr Informationen zu der Vitaldatenmessung, falls du das noch nie gemacht hast. Oder buche dir eine Vitaldatenmessung bei mir, über den 2ten folgenden Link. ⬇️
- Was ist eine Vitaldatenmessung? Ablauf, Nutzen & deine Vorteile
- Buchungsmöglichkeiten für eine Vitaldatenmessung und Analyse – durch mich
7. Wasser – das Lebens-Elixier
Du weisst bestimmt, ohne Essen können wir ein paar Wochen überleben – ohne Wasser, oder Feuchtigkeitszufuhr, bei besten Umständen, maximal 7 Tage. Dann versagen die Organe.
Eine Lebensweisheit sagt, je näher wir dem Ende dieses Lebens kommen, desto steifer und trockener, werden wir.

Wasser ist wirklich DAS Lebens-Elixier, auch weil es für unsere tägliche Stoffwechsel-Entgiftung und Entsäuerung essenziell ist. Diverse Hintergrundinformationen zu: Warum genügend Wasser nötig ist, und, wie viel nötig oder optimal wäre – das erfährst du detailliert, mit praktischen Umsetzungs-Tipps, in diesem Blogartikel von mir. ⬇️
8. Guter Schlaf – täglich, regelmässig, tief und richtig erholsam
Täglich, oder besser gesagt, nächtlich einen wunderbaren, schnellen, tiefen, erholsamen und ausreichend langen Schlaf zu haben, ist nicht mehr selbstverständlich. Regelmässige Schlafenszeiten sind ebenfalls rar geworden. Wahrscheinlich kennst du diese Thematiken selbst, oder von Menschen aus deiner nächsten Umgebung.

Es lohnt sich für deine Longevity und deinen guten Schlaf sehr, vor dem zu Bettgehen, folgendes NICHT zu tun:
- Bildschirmzeit ohne Blaulichtfilter nach Sonnenuntergang
- Bildschirmzeit bis zum Lichtlöschen
- LED und andere helle Lichtquellen nach Sonnenuntergang
- Alkohol
- spätes Essen
- üppiges Essen abends
- Zucker und Kohlehydrate abends
- Hormonausschüttung durch Social Media, Action-Filme und dergleichen
- schwierige Gespräche und Auseinandersetzungen abends
- spätes Krafttraining (aufputschende Musik und helles Licht)
- hungrig zu Bettgehen
- unregelmässige Zubettgeh- und Schlafenszeiten
- nächtliche Lichtquellen
- elektronische Geräte im Schlafzimmer (auch solche im Flug- oder Standby-Modus)
- schlechtes Bettklima (zu heiss, muffig, Milben- oder Feinstoffbelastung)
- orthopädisch schlechte Liegepositionen (durchhängende Matratzen, Bettuntergestelle und „falsche“ Kissen)
- schlechte Luft mit wenig Sauerstoff
- Lärmbelastung
- Vitamine abends (aufputschend)
- Koffein nach ca. 14:00Uhr
- Stressfaktoren eliminieren (ungesundes Essen, ungesunde Arbeitsumgebung, ungesunde Partnerschaften/Beziehungen, ungesunde Freizeitaktivitäten)
Tagsüber kannst du mit diesen Massnahmen den guten Schlaf der kommenden Nächte fördern:
- Tageslicht tanken frühmorgens (ohne Brille) für 10 Minuten
- Alternative im Winter: Tageslichtleuchte
- gutes frisches Essen mit möglichst naturbelassenen echten Lebensmitteln (keine Fertig-, Halbfertigware)
- Vitamine* in der ersten Tageshälfte
- Mineralien* abends einnehmen
- Proteinmenge nach oben anpassen (ab 60 Jahren 2 Gramm pro Kilo Körpergewicht) und über den Tag verteilt einnehmen, gerne die essenziellen Aminosäuren supplementiern
- extra Ballaststoffe (Flohsamenschalen, Akazienfasern, Inulin) vorwiegend in der ersten Tageshälfte konsumieren
- frisches, rohes Gemüse und Obst vor 14:00Uhr konsumieren
- gekochtes, frisches Gemüse und Obst vor – und nach 14:00Uhr konsumieren
- Haupt-Wassermenge und viel sauberes, stilles Wasser vor 17:00Uhr konsumieren (weniger Pinkeln nachts)
- Entspannungs-, Achtsamkeits- und Meditationspraktiken täglich einbauen, mehrmals ideal
- Viel Alltagsbewegung einbauen (10’000 Schritte
- täglich einmal schwitzen
- gute, schöne, soziale Interaktionen mit Menschen pflegen
- herzhaft Lachen oder alternativ, 10′ vor dem Spiegel, die Mundwinkel nach oben ziehen
- Dankbarkeit spüren (jeden Morgen und Abend bewusst werden)
- Tageslicht tanken – (Mittagspause nutzen), so viel wie möglich
- Waldspaziergänge, mehrmals im Monat
- bewusstes Atmen und seufzen
Fehlt noch etwas zu diesen Punkten?
Ich freue mich über deine Anregungen und nehme diese gerne mit auf. Hinterlasse mir ganz einfach einen Kommentar über die Kommentar-Funktion.
deine Petra ☀️
OHNE KI generiert – mein Hirnschmalz, für dich in Worte gefasst, für mehr ECHT Petra ☀️
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Über mich: Seit 2019 nehme ich Menschen als Petra machts mit, zum «Abenteuer – Gesund – Sein». Meine Intension ist, Möglichkeiten und Hand zu reichen damit Vitalität, Freude, Freiheit, verbunden sein mit sich selbst und anderen sowie auch eine Abenteuerlust wieder gespürt und gelebt werden kann. Gerade dann, wenn alles im Aussen ist, gehe ich mit dir in die Tiefe. Touch ground – erden, wahrnehmen was ist, das setzte ich am liebsten beim «Day out & off» in einer Höhle oder bei deiner persönlichen Vitaldatenanalyse um.
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