Kategorie: Testimonial

  • Testimonial zur achtsamen Höhlenbegehung von Mr. T.

    Testimonial zur achtsamen Höhlenbegehung von Mr. T.

    Wie Mister T. die achtsame Höhlenbegehung, sein «Day out & off» erlebt hat, erfährst du in diesem Blogartikel. Fast am Schluss der achtsamen Höhlenbegehung habe ich Mr. T. einige Fragen gestellt. Die Antworten auf meine Fragen findest du als Interview am Ende dieses Artikels.

    Wie es zum «Day out & off» mit Höhlenbegehung für Mr. T. gekommen ist

    Mr. T. und ich kennen uns seit einigen Jahren. Der Talkessel Schwyz ist unsere gemeinsame Heimat und durch persönlichen Austausch ist Mr. T. auf meiner Newsletter Liste gelandet. Dort im Newsletter habe ich erwähnt, dass ich mehr Höhlenaufenthalte plane. Deswegen ist Mr. T. auf mich zugekommen.

    Nach kurzer, persönlicher Terminabsprache haben wir einen passenden Tag, ein paar Wochen später, gefunden.

    In der Natur und bei sich ankommen – der Start beim «Day out & off»

    Innerlich zur Ruhe kommen fällt vielen von uns schwer. Im Moment «sein» ist oft leicht daher gesagt und gern herbei gewünscht, doch wenige Menschen können es gezielt anwenden und umsetzen.

    Gemäss meiner Erfahrung hilft es der Umsetzung einer achtsamen Höhlenbegehung, wenn diese bewussten Momente des im Hier und Jetzt «sein», vorher gezielt geübt werden. Menschen, die mit dem im Momentsein und Bewusst sein noch nicht so geübt sind, brauchen gemäss meiner Erfahrung, ein gutes Umfeld und Zeit. Daneben vermittle ich einige Techniken, die das bewusste «bei sich und im Körper sein», unterstützen.

    Deswegen startet der «Day out & off» mit dem Ankommen in der Natur. Mit der achtsamen Höhlenbegehung beginnen wir nach einigen Übungen und dem anschliessenden Aufstieg zum Höhleneingang. Diese Vor-Übungen in der Natur und unter freiem Himmel unterstützen das Ruhigerwerden und das mehr im Momentsein. Sie sind Mittel zum Zweck. Damit der geschäftige Alltag losgelassen, die Gedanken im Kopf langsamer und ruhiger werden und wir bei uns und ganz im Schoss von «Mutter Natur» ankommen können.

    Wir blicken durch die lichten Buchenblätter zum blauen Himmel uns sehen rechts eine Feswand. Dort ganz Nahe liegt der Höhleneingang
    Ankommen bei sich und in der Natur

    Daraufhin geht es zum Höhleneingang und in die Höhle hinein. Die Länge der Tour hängt von den Niederschlägen der vergangenen Tage und Wochen ab. Ein See bildet nämlich ein natürliches Ende, ausser es war lange trocken …

    Der See in der Höhle bedeutet meistens das Ende der Tour
    Der See bildet meist die Barriere zum hinteren Höhlenteil

    Mr. T. hatte Wetterglück und wir sind vorgestossen, bis zum technisch anspruchsvolleren Teil. Das ist dort, wo die zwei Seile hängen.

     

    Wir schauen von oben auf die zwei Seile die den technisch anspruchsvolleren Teil der Höhle kennzeichnen
    Die zwei Seile sind der Start zum technisch anspruchsvolleren Teil der Höhle

    Als die Tour fast zu Ende war und wir wieder nahe dem Eingang waren, durfte ich Mr. T. einige Fragen stellen.

    Eine Höhle ist nicht zwingend klein. Hier steht ein grosser Mann aufrecht und es hat rundherum immer noch viel Platz
    Ein elliptisches Höhlenprofil

    Interview mit Mr. T. noch in der Höhle

    Petra: Das sind wir wieder. Fast am Anfang der Höhle, respektive am Ende der Tour. Oder anders gesagt, fast wieder beim Höhlenausgang angekommen. Ich war heute mit Mr. T. in dieser Höhle. Erzähl mir, wie geht es dir jetzt?

    Mr. T.: Ja, es geht mir gut. Es geht mir zwar auch nicht völlig anders als vorher.

    Petra lächelt: Schön, wenn es dir gut geht. Vorher, beim hierherkommen haben wir über Erwartungen gesprochen. Du hast gesagt, du hast keine Erwartungen. Wie war das nun für dich? Bist du happy mit dem, was passiert ist? Mit deinen Stunden in der Natur und der Höhle?

    Mr. T.: Ja absolut. Ja. Ich stelle mir nur einfach gerade vor, was ihr als Höhlenforscher sonst so macht. Auf eine Art denke ich: Es ist schon interessant, aber wirklich Neues entdeckt ihr auch nicht. Es sieht ja überall etwa gleich aus. Doch auf jeden Fall ist es ein interessantes Erlebnis.

    Petra: Sehr schön. Und jetzt, dieser «Day out & off», diese Stunden in der Natur und in der Höhle, den ich so anbiete und so wie du ihn erlebt hast, könntest du diesen so auch weiterempfehlen?

    Mr. T.: Ja klar. Wieso nicht?

    Petra: Dir hat es gefallen?

    Mr. T.: Ja.

    Petra: Würdest du den Tag wieder machen?

    Mr. T.: Ja … jetzt habe ich es ja schon einmal gemacht.

    Petra: Ja.

    Mr. T.: Jetzt mache ich es wahrscheinlich nicht mehr.

    Petra lacht: Ja das stimmt, das verstehe ich (lacht).

    Petra: Aber, er ist es wert gewesen (der Tag «Day out & off»)?

    Mr. T.: Ja.

    Petra: Ja, und die Momente in der Natur oder die Achtsamkeit die ich hervorgehoben habe. Konntest du da einen Moment oder zwei für dich mitnehmen und achtsam sein?

    Mr. T.: Hmm, wie soll ich das sagen. Wahrscheinlich geht das (achtsam sein) besser, wenn man ganz allein ist, als wenn man dazwischen mit jemandem spricht. Vielleicht hätten wir dazwischen nicht sprechen dürfen. Von dem her, war ich dort oben nicht super achtsam.

    Petra: Wäre es dein Wunsch gewesen, achtsamer zu sein oder hat es so gepasst wie es gewesen ist?

    Mr. T.: Ja, das hat gepasst so und ich weiss ja schon, dass man grundsätzlich achtsamer sein sollte, mehr im Moment leben. Das Leben findet nur im Moment statt. Das dürfen wir uns öfters und bewusster machen. Es war eine gute Erinnerung.

    Petra: War es ein Ansporn das wieder mehr zu tun?

    Mr. T.: Ja bestimmt.

    Petra: Gut. Gibt es noch etwas, was ich hätte besser machen können?

    Mr. T.: Nein, da fällt mir nichts ein. Du hast das tipptopp gemacht.

    Petra: Gut – Danke, Mr. T.!

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  • Testimonial: Die achtsame Höhlenbegehung unterstützt innere Entwicklungsprozesse

    Testimonial: Die achtsame Höhlenbegehung unterstützt innere Entwicklungsprozesse

    Wie Beatrice die achtsame Höhlenbegehung, ihr «Day out & off» erlebt hat, erfährst du in diesem Blogartikel. Gerne kannst du auch das kurze Interview-Video, das wir direkt nach dem Ausstieg aufgenommen haben, ansehen.

    Beatrice sitzt in der Höhle und ist ganz bei sich angekommen
    ankommen – verbinden – Teil sein von der Erde

    Wie es zur gemeinsamen Höhlentour gekommen ist

    Beatrice und ich kennen uns von der NESC-Coach Ausbildung (NeuroEmbodied Soul Centering). Wahrnehmen was ist, das vis-à-vis, respektive die Nervensystemaktivität des Gegenübers wahrnehmen, haben wir dort intensiv geübt.

    Auch meine Arbeit als Vitalcoach mit Vitaldatenmessungen und Analysen kennt Beatrice aus eigener Erfahrung. So sind wir seit einigen Jahren verbunden.

    Mein Whats-App Status war der Auslöser, dass Beatrice sich bei mir gemeldet hat. Ich hatte ein Bild von einer Höhlentour drin, die ich führte. Das war für sie der Anlass, um sich für ihre Erdung, ihr Ankommen bei sich einzusetzen.

    Nach kurzer Terminabsprache haben wir einen für uns beide passenden Tag, einen Monat später, gefunden.

    Was in der Vorbereitung zur achtsamen Höhlenbegehung zusätzlich entstehen kann

    Wir könnten doch … richtig! (Ich liebe es, wenn Menschen Möglichkeiten optimal miteinander verbinden und die Zeit sinnvoll nutzen.) So haben wir uns beide etwas mehr Zeit eingebucht und gleich die beiden Themenbereiche Vitaldatenmessung und achtsame Höhlenbegehung miteinander verbunden.

    Vor dem Aufbruch Richtung Höhle haben wir eine Vitaldatenmessung bei mir in Brunnen durchgeführt. Die reine Messung ist eine kurze Sache, das hatte Beatrice aus eigener Erfahrung gewusst. Die Auswertung, die jeweils ca. 1 Stunde dauert, haben wir auf nach dem Höhlenbesuch verschoben.

    In der Natur und bei sich ankommen

    Spüren was ist und innerlich zur Ruhe kommen ist oft einfach gesagt und herbei gewünscht, aber die wenigsten Menschen können es gezielt anwenden und umsetzen. Menschen, die darin noch nicht sehr erfahren sind, brauchen gemäss meiner Erfahrung, ein gutes Umfeld und Zeit.

    Deswegen startet der «Day out & off» mit dem Ankommen in der Natur. Erst dann beginnen wir mit der achtsamen Höhlenbegehung. Damit der geschäftige Alltag losgelassen, die Gedanken im Kopf langsamer und ruhiger werden und wir bei uns und ganz im Schoss von «Mutter Natur» ankommen können. Das folgende Foto ist nach dieser Vorübung entstanden.

    Beatrice und Petra sind auf dem Weg zur Höhle. Ihnen ist die Vorfreude ins Gesicht geschrieben.
    Vorfreude – gleich gehts los zum Höhleneingang.

    Wie weit wir in der Höhle gehen – die Natur gibt vor und wir entscheiden

    Wie weit wir gehen, hängt von verschiedenen Gegebenheiten und Voraussetzungen ab. In erster Linie davon, wie es dir als Besucher geht. Es kann richtig sein, dass wir nur wenige Meter tief einsteigen. Gerade wenn du als Besucher auch ein Angstthema angehen möchtest oder sich unvermittelt eines zeigt, können die wenigen Meter bis zum ersten guten Platz bereits ausreichen. Dort ist Raum und mehr Trockenheit für alles, was wir brauchen und wollen, um uns zu Verbinden und den Entwicklungs-Prozess anzugehen.

    Wenn alles gut passt, ist meistens der kleine See der Umkehrpunkt unserer Tour.

    Der See in der Höhle bedeutet das Ende unserer Tour
    Die Ankunft am See ist meist auch der Umkehrpunkt der „Day out & off“ Tour

    Ausser, wir planen mehr Zeit ein und die Witterung der letzten Tage und Wochen war trocken, dann ergeben sich mit einer Seeüberquerung mehr Möglichkeiten.

    Auf unserem Weg hinein und später hinaus, machen wir auch Pausen. Erfahren dabei wie sich Verbundenheit, Dunkelheit, Ruhe und ein Ankommen bei sich, anfühlen kann.

    Beatrice’s Ausstieg aus der Höhle

    Klicke auf das untenstehende Bild und erlebe, wie Beatrice aus der Höhle ausgestiegen ist.

    Der Ausstieg aus der Höhle folgt durch einen breiten, jedoch nicht sehr hohen Spalt.
    Klicke auf das Bild für den Ausstieg aus der Höhle, zurück in die Welt mit mehr Buntheit.

    Video: Interview nach der achtsamen Höhlenbegehung

    zwei glückliche Gesichter nach einer achtsamen Höhlenbegehung
    Klicke auf das Bild für das Interview!

    Transkript vom Video mit Beatrice und Petra:

    Petra: Beatrice und ich sind hier vor der Höhle, gerade nach einer gemeinsamen achtsamen Höhlenbegehung. Beatrice, wie war das für dich?

    Beatrice: Ich habe es als sehr, sehr berührend und eindrücklich empfunden. Vor allem diese Geborgenheit der grossen Höhle die so gut zur Erdung führt, habe ich als sehr schöne und wertvolle Unterstützung in meinem Prozess erfahren.

    Petra: Wunderbar, … – Beatrice, darf ich fragen: wie war das Davor für dich? Vom Treffen und dem Start in der Natur und auch die Vorbereitungsübung, wie war das für dich?

    Beatrice: Ich habe es als sehr angenehm empfunden. Auch die Vorbereitung, das E-Mail, das du zugeschickt hast, hat mir eine gute Vorstellung gegeben, was mich erwartet. Es hat mich informiert, was ich an Kleider und Ausrüstung brauche, respektive von dir bekomme und wie der Ablauf sein wird. Das war sehr hilfreich für meine persönliche Vorbereitung für heute.

    Auch die Vorübung auf dem schönen Plätzchen in der Natur, hat mich stimmig und schön gedünkt und mich sehr abgeholt. Die kleine Brücke vom Alltag zu dieser Erfahrung – der achtsamen Höhlenbegehung.

    Petra: Gibt es noch etwas, was du den Menschen mitgeben möchtest oder was du für dich mitgenommen hast, von dieser Erfahrung heute?

    Beatrice: Für mich nehme ich sehr, sehr viel mit. An andere gebe ich gerne mit, dass die achtsame Höhlenbegehung eine Erfahrung ist, die sich extrem lohnt. Sie war für mich sehr, sehr schön und Petra macht das super.

    Petra: Das freut mich sehr und ganz herzlichen Dank an dich, liebe Beatrice.

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  • Rentnerstimme zum Coaching von Petra machts

    Rentnerstimme zum Coaching von Petra machts

    Lohnt es sich im höheren Alter noch seine Ernährung zu supplementieren? Oder ist es mit Ü70 / Ü80 zu spät, um gut für sich selbst zu schauen? Kann es bei mir auch noch positive Veränderungen geben? Bin ich es mir Wert, Geld für Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralien und Co. auszugeben, auch wenn ich vielleicht nur noch 10 Jahre Lebenszeit habe? Was denken andere, wie zum Beispiel meine Familie, wenn ich gutes Geld für solche Stoffe ausgebe?

    Solche oder ähnliche Gedanken stellen sich bestimmt viele ältere Menschen, die hart für ihr Geld gearbeitet haben. Erst recht, wenn das Rentengeld keine allzu grossen Sprünge zulässt.

    Wie das Coaching gestartet ist

    Ich war, mit Amor, unserem grossen schwarzen Hund, für einen Spaziergang an der Sonne, dem Nebel entflohen. Das war im Januar 2024. Es war eine Begegnung inmitten grüner Wiesen in Morschach ob Brunnen. Der ältere Herr hat mich aus dem Blauen heraus angesprochen, als sich unsere Spazierwege gekreuzt haben. Ich bin stehen geblieben und Amor hat ihn neutral zur Kenntnis genommen und dann geduldig dem Gespräch gelauscht.

    Der Druidenstein in Morschach. Erliegt auf einem Golfplatz und ist ein grosser Granitfindling. Im hintergrund die zwei Spitzen des kleinen und grossen Mythenberges.
    Der Druidenstein auf dem Golfplatz Axenfels liegt unweit des Begegnungsortes, wo Dieter und ich uns das erste Mal begegnet sind.

    Schnell wurde mir klar, dieser ältere Herr ist nach dem kürzlichen Tod seiner Frau ziemlich auf sich alleine gestellt. Wie schlimm so ein Verlust sein kann, wusste ich von meinem Vater, dem es ähnlich ergangen ist. Wenn nach 50 oder 60 Ehejahren der Partner nicht mehr da ist, fehlt nicht nur eine liebe Seele, sondern irgendwie ein Teil von einem selbst. Das sagte mein Vater nach dem Tod meiner Mutter.

    Für sich alleine gut und ausgewogen kochen und sich gut ernähren, bleibt schnell auf der Strecke. Auch das kannte ich von meinem Vater. (Und sind wir ehrlich, so mancher von uns, der noch voll im Berufsalltag steckt, schafft das oft auch nicht.) So habe ich Dieter den Vorschlag gemacht, ihm zu zeigen, was auch meinem Vater noch viele Jahre gutgetan hat. Er fand die Idee ansprechend und wir haben uns für etwas später im Dorf-Kaffee verabredet.

    Erfahrungsbericht von Dieter S. zum Vitalstoff-Coaching von Petra:

    Ich hatte Petra auf einem Spaziergang angesprochen. Sie war mit ihrem schwarzen Hund unterwegs.
    Wir haben uns gut unterhalten und uns kurz darauf in einem Kaffee verabredet, wo sie mir Produkte für die Basisversorgung organisiert hat. Ich bin froh darüber, denn als Alleinstehender koche ich nicht immer so gut für mich. Also 5 Portionen Gemüse täglich, würde ich wirklich nie schaffen.
    Jetzt, fast zwei Jahre später kann ich nur sagen, mir tun die Produkte sehr gut und ich bin sehr zufrieden wie es mir damit geht. Gut schmeckt sie dazu auch noch. Ich fühle mich gesundheitlich sehr wohl und bin wieder ein reiselustiger Ü80er geworden.
    Ich kann Petra und ihre Beratung von Herzen empfehlen. Sie ist immer sehr für mein Wohl besorgt und wir tauschen uns regelmässig aus.
    Dank Petras Motivation und Unterstützung habe ich sogar wieder besseren Kontakt mit meiner Familie und ich freue mich auf das, seit Jahren nun erste geplante Treffen, im März 2026. Da sage ich nur: Danke Petra!

    Gute ehrliche Kommunikation ist das A und O jedes erfolgreichen Coachings

    Am selben Nachmittag haben wir uns im Morschacher Dorf-Kaffee getroffen. Dort hatte ich Dieter viele Fragen gestellt wie: Was hast du gestern zum Frühstück, zu Mittag und zu Abend gegessen? Wie läuft es mit der Verdauung und dem Schlaf und was für Krankheitsthemen stehen schon im Raum?

    Durch die Antworten und Aussagen von Dieter wurde mir sehr schnell klar, der wichtigste erste Schritt ist, die Basisversorgung mit Vitalstoffen zu gewährleisten. So sind wir mit der Basisversorgung gestartet. Damit haben wir gleich mögliche Nährstofflücken schliessen, den Darm pflegen und gleichzeitig mehr Flüssigkeit in den Körper bringen können.

    Nahe Begleitung während der ersten Umsetzungszeit bringt Sicherheit, Vertrauen und gute Resultate

    Gute Kommunikation und gerade am Anfang, eine etwas engere Begleitung, ist der Schlüssel für zufriedene Kunden und gute Gesundheits- und Coachingresultate. Mindestens so wichtig wie reden, ist das Zu- und Hinhören. Dieter und ich haben uns auf einen wöchentlichen kurzen Zoom-Austausch geeinigt.

    So gibt es von mir immer wieder einfach umsetzbare Impulse, wie durch angepasste Ernährung zusätzliche Vitalstoffe in seinen Körper gelangen. Gerade bei älteren Menschen ist auch die genügend grosse Wasserzufuhr immer ein elementares Thema. Da lege ich sehr grossen Wert drauf und frage immer wieder nach.

    Vitalstoff-Coaching ist oft mehr als nur „über Nährstoffe und gesundes Verhalten sprechen“

    Ebenso wichtig wie eine gute Nährstoffversorgung ist der soziale Austausch. Oft würde ein gutes Gespräch unter nahen Freunden wahrscheinlich ebenso nährend wirken, wie das offene Ohr des Coaches.

    Beitragend für Dieters Gesundheitsentwicklung ist, dass Dieter sich nicht scheut, Herausforderungen anzugehen. So hat er sich selbst eingefuchst und es geschafft, dass wir uns wöchentlich per Zoom-Meeting treffen und austauschen können. Zudem ist Dieter ein Bewegungsmensch und geht fast jeden Tag mehrere Kilometer spazieren. Geschweige denn die ganze Haus- und die Gartenarbeit, die er ganz selbständig bewerkstelligt.

    Bei einem späteren Aufenthalt von Dieter in der Schweiz, hat er bei mir eine Vitaldatenmessung gebucht und damit auch eine umfassende Analyse erhalten. Ab da konnten wir noch spezifischer auf die möglichen versteckten Gesundheitsrisiken eingehen und ergänzen, was nötig ist.

    Du willst auch fit und vital Ü80 werden?

    Es ist nicht zu spät, auch mit Ü80 noch anzufangen und besser auf die eigene Vitalstoffversorgung zu schauen. Nimm einfach Dieter als vitales Beispiel und setzte einfache Schritte auch für dich um.

    Es ist auch nie zu früh, um sich mit dem grossen Thema Gesundheit auseinander zu setzen. Ich war 32 Jahre jung, als ich angefangen habe. Auch Nahrungsergänzungsmittel (NEM) habe ich schon damals für mich einsetzen lernen dürfen. Wie gut und positiv deren Wirkung sein kann, hat mich beeindruckt. Es hat mich neugierig werden lassen, wie sich das Puzzle für gute Gesundheit zusammensetzt. Gerne unterstütze ich nun dich, beim Finden deiner Gesundheits-Puzzlestücke. Profitiere von meinem grossen Wissen und 20-jährigen Erfahrung.

    Meine Beratung für dein Vitalstoff-Coaching kannst du dir leisten, davon bin ich überzeugt. Lass uns gerne sprechen und Klarheit finden.

    Gerne kannst du dir ein kostenloses Erstgespräch mit mir buchen. Oder, wenn du gerne gleich tiefe Einblicke in die Funktionstüchtigkeit deines Körpers erhalten möchtest, buche dir eine HIER deine Vitaldatenmessung.

     

  • Testimonial – eine männliche Kundenstimme

    Testimonial – eine männliche Kundenstimme

    Vertrauen ist immer die Basis für gute Zusammenarbeit oder Teamwork. Das gilt nicht nur unter Arbeitskollegen, sondern auch zwischen Vitalcoach und der Person, die gerne Klarheit über ihren Zustand und Lösungen finden möchte. Doch wie findet man einen Vitalcoach, zu dem man schnell Vertrauen aufbauen kann?

    Mein Kunde Philipp F. hat mich beispielsweise zuerst als Höhlenführerin kennengelernt. Nachfolgend erzählt er seine Geschichte.

    Wie es zum Vitalchoaching bei Petra kam

    Im Herbst 2023 wurden wir von unserer Firma zum jährlichen Firmenausflug eingeladen. Die Reise ging durch die halbe Schweiz ins Muotathal. Dort war für uns eine Höhlentour mit anschliessendem Raclette-Essen gebucht worden.

    Petra, unsere Höhlenführerin, nahm uns in Empfang. Später, bei der Begrüssung erwähnte sie, dass sie nicht nur in der freiwilligen Höhlenrettung dabei ist, sondern sich auch im Hauptberuf um die Gesundheit von Menschen kümmert. Sie sagte etwas von Vitaldatenmessungen und dass man damit den Körper ganzheitlich gut durchmessen kann. Dann erwähnte sie auch noch etwas von Nervensystem und Menschen wieder nervenstark zu machen, das hatte dann mein Interesse geweckt.

    Zu dem Zeitpunkt hatte ich nämlich total wenig Energie. Ich fühlte mich nervlich extrem dünnhäutig. Das zeigte sich auch im Umgang mit Familienmitgliedern und gefühlt war ich nicht weit weg vom Ausbrennen.

    Kompetente, vertrauensvolle Höhlenführerin mit direkten Worten

    Zwar bin ich als Techniker der vorsichtige und skeptische Typ. Doch irgendwie habe ich gespürt, dass für mich, mit Petras Unterstützung und der technischen Vitaldatenmessung, eine Lösung für wieder mehr Lebensqualität drin sein könnte. An Petras Fähigkeiten, auch in diesem Bereich, habe ich nicht gezweifelt, schliesslich habe ich sie in der Höhle sehr kompetent erlebt.
    So habe ich Petra auf die Messmöglichkeit und Kontaktdaten angesprochen. Später haben wir einen Messtermin vereinbart.

    Vitaldatenmessung und Vitaldatenanalyse

    Überrascht vom Umfang der Messung und den über 200 erhaltenen Parametern war ich schon. Petra hat mir die erhaltenen Daten dann gut erklärt und die Zusammenhänge aufgezeigt.
    Die daraus folgenden, nötigen Umsetzungsmassnahmen hat sie mir sehr plausibel, logisch und einfach erklärt. Ich war dann aber skeptisch, mit Nahrungsergänzungsprodukten anzufangen. Doch hatte mir die Auswertung deutlich und verständlich gezeigt, dass da nicht alles optimal „im grünen Bereich“ war.
    Da war mir klar, ohne eine Änderung der Gewohnheiten würde sich wohl kaum etwas verändern. Also habe ich die von Petra empfohlenen Produkte bestellt und zu testen angefangen. Ich war informiert, dass wenn sie nicht passen würden, ich kein Risiko einging, weil es eine 30 Tage Zufriedenheits- / Geld-zurück-Garantie darauf gab.

    Nahrungsergänzungsmittel (NEM) genommen und dann?

    Natürlich, wie nicht anders erwartet, habe ich zuerst keine Verbesserung gespürt. Auch habe ich mich nicht direkt in den Geschmack verliebt und ja, der Preis war auch nicht billig. Es war mir aber klar, dass ich jahrzehntelange Umstände mit ein paar Vitaminen und Mineralien nicht von heute auf morgen kurieren kann und bin dabei geblieben. Nach einiger Zeit, hatte ich das leise Gefühl, dass doch vielleicht etwas geht …
    Übrigens hat mir Petra auch genau erklärt, warum ich neben den Vitamin- / Mineraliendrinks auch so viel Wasser trinken muss. Auch daran habe ich mich gehalten und das ist wirklich nicht immer einfach.

    Ein paar Wochen später kam die Verbesserung, und zwar richtig!

    Petra hat dann immer mal wieder nachgefragt, wie es mir geht. Hier sind ein paar Sätze meiner Antworten, in chronologischer Reihenfolge:
    • Hallo Petra. Mir geht es gut so weit. Immer viel um die Ohren. Ich habe Mühe, 4 Liter Wasser am Tag zu trinken. Aber ich schaffe es auf 2 1/2 Liter. Also deutlich mehr als vorher. Die Produkte nehme ich jeden Tag, wie du es gesagt hast. Ich habe sie zum Ritual gemacht. Bis jetzt zeigt es wenig Wirkung auf mich, habe ich das Gefühl. … Ich nehme einfach einen Tag nach dem anderen.
    • Hallo Petra.
      Mir geht es gut. Ehrlich gesagt, ziemlich gut. Ich fühle mich sehr komfortabel in meinem Körper. Das viele Wasser trinken und die Produkte haben definitiv eine positive Wirkung auf mich.
    • Ich fühle weniger Müdigkeit. Mein Körper vermittelt mir irgendwie eine höhere Resistenz gegen alles. Ich bin weniger schlapp und habe das Gefühl kein Virus kann mir was anhaben im Moment. Ich schlafe hervorragend und kann fit meinen Tag starten. Mein Geduldsfaden mit den Kidis ist ebenfalls stärker. Vieles prallt einfach an mir ab, was vorher nicht so war. Es fühlt sich alles an wie vorher, einfach mit einem Schutzschild überzogen. Keine Ahnung. Das ist in etwa das, was ich fühle ohne zu suchen …
    • Aber dann, nach 2 Monaten doch das: Hallo Petra. Ich war leider über die Festtage krank. Eine Grippe hat mich erwischt. Langsam geht es wieder aufwärts. Ich hoffe, du hattest einen guten Start ins 2024.
    • Hallo Petra.
      Danke für deine Vocal-Message. Mir geht es sehr gut.
      Jetzt habe ich wieder mehr Zeit für mich und die Kids und ich schlafe wieder viel besser. Die psychische Belastung war schon enorm vor Weihnachten. Das mit dem viel Wasser trinken habe ich gut in meinen Alltag integriert. Ist schon krass, was es ausmacht. Ich fühle mich richtig gut und habe auch das Gefühl, dass ich psychisch stabiler und belastbarer bin als vorher. Die Drinks sind ebenfalls gut in meine Alltagsroutine integriert.

    Mann blickt in die Zukunft und sagt, ich fühle mich richtig gut.

    Was mir an Petras Coaching sehr gefallen hat ist, ihre lösungsorientierte Art, auch in der Termin-Örtlichkeitsfindung der Messung. Diese fand dann für mich praktisch im Raum Bern statt. Die Auswertung haben wir anschliessend Online durchgeführt, in Ruhe und zu einer gut passenden Zeit.
    Von den Produkten wurde ich durch die Wirkung überzeugt. Sie tun mir gut und ja sie schmecken mir inzwischen. Ich würde sogar sagen, je länger ich sie nehme, desto besser.

    Mein Fazit – Trau dich!

    Trau dich, investiere die paar Franken für die Analyse und nötigen Vitalstoffe. Du kannst nur gewinnen, das ist meine Erfahrung. Auf meinen Wunsch stehe ich hier mit meiner persönlichen Geschichte unter dem Namen Philipp F. (geändert). Das Beitragsbild ist ein Symbolbild – die Aussagen/Antworten sind von mir.

    Möchtest du einen Termin oder ein kostenloses Kennenlerngespräch mit Petra buchen?

    Portrait von Petra. Sie trägt einen Pinkfarbenen Pulli und das Plumenbouuet im Hintergrund ist auch mit pnken Blumen.

    Sei mutig – ich freue mich!