Kategorie: Rückblicke

  • 12 von 12 im Juli 2025

    12 von 12 im Juli 2025

    Tatsächlich ist der 12. Juli schon wieder 10 Tage her. An dem Tag habe ich extra viele Bilder gemacht, weil ich diesen besonderen Tag festhalten wollte und auch, um Material für das Blogformat 12 von 12 zu haben.

    Es gibt nämlich diese alte Bloggertradition den Alltag in 12 Bildern festzuhalten. Ich wusste, dass es kein alltäglicher Samstag werden würde, sondern ein ganz spezieller. Ich freue mich, ihn mit dir zu teilen.

    Ich bin Draussen nur Kännchen dankbar, dass sie diese 12 von 12 – Tradition aufrechterhält. Geht ruhig mal auf deren Webseite schauen! Es gibt so viel interessantes „alltägliches“ im Leben verschiedenster Blogger.

    Mein 12 Juli 2025 in 12 Bilder

    Bild von Wecker das 5:40 Uhr zeigt
    Heute geht der Wecker früh, weil ich Grosses vor habe.

     

    Wegstrecke von der Innerschweiz nach Speyer auf Karte
    Eine doch etwas längere Autofahrt steht an.

     

    Eingangsportal der Firma PM-Internatiional und Petra steht vor der Türe.
    Willkommen bei PM-International in Speyer. Heute besuche ich den Family-Day .

     

    Ingrid und Petra unter den Willkommensballons beim Einlass
    Meine Teampartnerin, Blogbuddy und liebe Freundin Ingrid, ist aus dem hohen Norden angereist. Ich freue mich sehr, sie wiederzusehen.

     

    Einblick und Firmenführung in den Lagerhäusern von PM-International
    Wir nehmen an der Firmenführung teil und gehen durch die Lagerhallen. Der „CEO Headquarter Europe“ Patrick Bacher führt uns persönlich und lässt uns tiefe Einblicke gewähren.

     

    Regale mit Fitlineware die gleich abgepackt wird.
    Hier ist die Verpackungsanlage. Es leuchten die Farben mit den Stückzahlen auf, die ins Paket müssen.
    Ingrid und Petra im Bilderrahmen am Family-Day
    Erinnerungsfoto vom Family-Day 2025

     

    Trial Weltmeister als Show-Act
    Der Trial Weltmeister zeigte uns sein ganzes Können. Kraaaaaas was der drauf hat.

     

    Petra und Ingrid posen vor dem Schriftzug ihrer Partnerfirma PM-International
    Wir lieben unsere Partner-Firma, weil sie uns genauso wertschätzt wie wir sie und diese wirkungsvollen Produkte wertschätzen.

     

    Ingrid und Petra stehen vor dem Dom von Speyer
    Zum Abschluss des Tages fahren wir noch ins Städtchen. Den Dom von Speyer siehst du im Hintergrund. Die Geschichte des Doms ist eindrücklich und ziemlich unruhig.

     

    Hund Amor liegt müde im Kofferraum.
    Amor hatte einen langen Tag am See mit seinem Lieblingshundesitter verbracht. Er ist so müde, dass er sich auf der kurzen Nach-Hause-Strecke bereits hingelegt hat.

     

    Petra trinkt ihren Mineraliendrink und Amor ist bereits im Land der Träume.
    Zum Abschluss des Tages noch einen Mineraliendrink vor dem Schlafengehen. Damit ich morgen gut ausgeruht und erholt den Sonntag geniessen kann.

    Das war mein 12 von 12 in 12 Bildern – im Juli 2025. Ich hoffe, du hattest Spass beim Dabeisein.

  • 12 von 12 – August 24

    12 von 12 – August 24

    Gestern war der 12. August und ich hab tatsächlich gleich am Morgen an den 12 von 12 gedacht. Das bedeutet, ich habe frühmorgens schon Fotos gemacht, um die ganz alltäglichen Situationen dieses 12. Augusts in 12 Bildern festzuhalten. Der 12 von 12 ist nämlich eine alte Bloggertradition, die von Draussen nur Kännchen aufrecht gehalten wird. So kannst du erfahren, was bei den Bloggern am 12. des Monats geschieht.

    Mein 12. August 2024 in 12 Bildern

     

    Petra mit ihrem Power-Morgengetränk
    Mein Morgengetränk, seit über 18 Jahren.

    Tatsächlich, freue ich mich jeden Morgen darauf, meinen Powerdrink zu trinken.

     

    Kranaktion am Hafen, ein grosses Segelboot wird bewegt.
    Kranarbeit, um ein Segelboot wieder wassertauglich zu machen.

    Vom 21. bis 25. August sind bei uns in Brunnen Weltmeisterschaften im Segeln. Dazu werden nun bereits die speziellen Boote für den „44 Cup“ angeliefert und fahrtauglich zusammengesetzt. Die sind nämlich so gross, dass sie für den Transport zerlegt werden müssen. – Was man so alles entdeckt auf der morgendlichen Gassi-Runde.

     

    Ein Nessi auf dem Floss und ein Sprunturm
    Ein Nessi auf dem Floss, ein Sprungturm und vieles mehr …

    Im Sommer ist bei uns in Brunnen echt viel los. Auf dem Bild siehst du die Übrigbleibsel von den Wind-Weeks. Ich gestehe, ich war nicht unter den 17’000 Besuchern des Anlasses.

     

    Schöner Flecken bei der Seeklinik in Brunnen
    Der grünste Platz im Dorfkern Brunnen ist hier bei der Seeklinik.

    Amor, so heisst unser Hund, mag es durch den Park bei der Seeklinkik zu gehen. Es ist einer der wenigen grünen Flecken im Dorf Brunnen.

     

    Eine schöne pinkfarbige Blume
    Die wunderschöne Farbe und die samtige Textur hat meinen Blick hingezogen.

    Zack, … davon musste ich einfach ein Foto machen. Soooooo schöne Farben und Texturen, ach ich liebe Blumen!

     

    Drei Tomatenstauden mit grünen und reifen Früchten
    Die leckersten, braunen Tomaten benötigen Wasser.

    Vor ungefähr 3 Jahren hat mir jemand eine Tomatenpflanze geschenkt. Die braunen Tomaten waren die gefühlt leckersten Tomaten, die ich je gegessen hatte. So entnahm ich damals einige Samen und trocknete sie. Im Frühjahr habe ich daran gedacht und diese Sämchen in kleine Töpfchen gesteckt. Inzwischen kann ich täglich frische Toamten ab den Stauden pflücken. Weil ihre Farbe leicht bräunlich ist, ist es schwer zu erkennen, ob sie reif sind. Dann hilft es sie leicht zu drücken, um zu fühlen, ob sie schon weich und reif sind. Mhmmmm … Es lohnt sich wirklich auch mal andersfarbige Tomaten zu kosten!

     

    Foto vom Bildschirm, dass Petra in der Höhle zeigt.
    Der Trailer zu meinem Promotion-Video ist in Bearbeitung.

    Promotion-Video: Du erinnerst dich vielleicht? Es soll schon bald ein Promotion-Video auf meiner Webseite zu sehen sein, welches erklärt, was Petra machts denn so macht. Damit die Neugier ganz vieler Menschen geweckt werden kann, gibts auch einen kurzen Trailer dazu. Heute habe ich nun eine Probeversion erhalten. Yuris-Films ist bestimmt inzwischen in den letzten Zügen der Bearbeitung meiner heutigen Änderungswünsche.

     

    Petra ist mit dem Australischen Schäferhund Marley im Entenpark. Marleys Fell hat die Farbe Weiss, Grau, Schwarz und Rot.
    Marley ist Nachbars Hund und ich kümmere mich ab und zu mittags um ihn.

    Marley, das ist der Name des australischen Schäferhundes, welchen ich ab und zu mittags ausführe. Heute gehen wir es langsam an und sitzen bei jeder Gelegenheit auf eine Parkbank. Es ist extrem heiss. Gemeldet wurden über 30° und Marley hat zu allem Übel noch ziemlich viel Pelz. Die Hitze machte ihm recht zu schaffen. Da ist das Schattenplätzchen beim Ententeich genau das richtige, um eine kleine Pause zu machen.

     

    Lachsbrötchen im Garten
    same-same, but different

    Mittags gabs zuerst einen grossen grünen Salat mit – rate einmal ! – leckeren braunen Tomaten zu essen. Danach Lachsbrötchen mit selbst gezogenen Sprossen. Ich gestehe, dieses Bild ist von tags zuvor. Ich habe nämlich kein Foto vom gestrigen Essen geschossen.

     

    Online-Meetings, das nutzen Milliarden Menschen täglich
    Online-Meetings ohne Ton funktionieren schlecht.

    Immer montags um 14:15 Uhr zoome ich mit meinem Teampartner Dieter. Es ist ein Austausch, welcher sich meist nur am Rande über unser Networkmarketing-Business dreht. Mindestens so wichtig ist, dass sich jemand ein wenig kümmert und Anteil nimmt. Schliesslich ist es nicht leicht, nach über 50 Jahren Ehe wieder alleine zu leben. Nicht desto trotz winde ich Dieter ein Kränzchen, weil er bereits einen Teampartner gewinnen konnte und sich dadurch einen Zustupf zu seiner Rente holt und auch anderen die Chance auf bessere Lebensqualität bietet. Heute ist es wegen technischen Herausforderungen ein Video-WhatsApp-Gespräch geworden. Ich finde es echt bewundernswert, sich in dem Alter noch mit all der neuen Technik vertraut zu machen.

     

    Petra am Vierwaldstättersee
    Nach der Arbeit geht es zum Entspannen an den Vierwaldstättersee.

    Es war so heiss am 12. August, dass wir uns gleich nach der Arbeit zum See aufmachten. Die Abkühlung war genial. Allerdings bleibt man bei solchen Seetemperaturen (ca. 21°) inzwischen auch eine Weile drin, um richtig gut herunterzukühlen. Leider kamen recht schnell Wolken auf. Gottlob legte das heftige Gewitter erst nach dem Grillieren und Essen los.

     

    Zahnpflege bei Amor
    Amor hat Ablagerungen an den Zähnen. Deshalb heisst es ab jetzt: Zähneputzen!

    Meine zwei weissen Fingerlinge haben kleine Rippchen, damit ich die Verfärbungen und den Zahnstein hoffentlich wieder wegmachen kann. Ich weiss, das geht nicht von heute auf morgen. Ich füttere deswegen ab jetzt auch wieder Algenpulver. Das hilft, dass sich Zahnstein auch wieder lösen kann, wenn der Hund ein basischeres Mundklima hat. Amor ist nur mässig begeistert von der Reiberei auf seinen Zähnen.

    Das war es von meinem 12 von 12 im August 24. Wenn du lesen willst, wie andere den 12. August verbracht haben, schau hier unter Draussen nur Kännchen. Viel Spass!

     

  • Business Rückblick Mai 24 – Abenteuer Filmdreh und eine Präsentation vor ganz vielen Menschen

    Business Rückblick Mai 24 – Abenteuer Filmdreh und eine Präsentation vor ganz vielen Menschen

    Alles neu macht der Mai – auch ich habe ein paar neue Sachen gemacht und einige Abenteuer erlebt, im Mai 2024. Wenn du magst, nehme ich dich dazu mit.

    Junge Menschen bestärken mit einem Höhlenbesuch

    Dieses Mal war nicht ich die Person mit höherem Puls und Herzklopfen. Es war ein geplantes kleines Abenteuer für junge Menschen mit herausfordernden familiären oder kulturellen Hintergründen, die ich Anfang Mai auf eine Tour mit in die Höhle nahm.

    Einmal mehr durfte ich als Unterstützerin wirken und habe andere aus ihrer Komfortzone gelotst. Mein Know-how als diplomierte Höhlenführerin und NESC-Coach kann ich so jeweils gut einsetzen.

    Insgeheim hoffe ich, in diesen tollen jungen Personen, den Abenteuergeist und die Lust auf mehr Natur, noch stärker geweckt zu haben.

    Einfach wunderbar, nach einer gelungenen Höhlentour, in solche strahlenden Gesichter zu blicken.

    Gute Vorbereitung ist die halbe Arbeit

    Für mich standen ein paar grosse Sachen an für den Mai. Privat galt es, die geplante mehrtägige Wanderung auf der Route 5, dem Jura Höhenweg, gut vorzubereiten. Allem voran eine Packliste und das Equipment, wie z.B. ein geeignetes Zelt, parat zu haben. Dabei auf das Packvolumen und Gewicht zu achten oder, betreffend dem neu angeschafften Zelt, dieses mindestens einmal vorgängig aufgebaut zu haben.

    Daneben wusste ich, dass, kaum von der Reise zurück, ein Filmdreh und ein Auftritt vor ca. 400 Personen auf der Agenda stand. Also hiess es, vor der grossen Wanderung, Gedanken sammeln und bereits einige davon aufschreiben. So konnte in den Ferien mein Autopilot weiter daran arbeiten und ich entspannt wandern.

    Texte schreiben und Skripte vorbereiten

    Nach der Wanderwoche stand auch schon bald der Filmdreh vor der Tür. Davor galt es noch die letzten Texte für den Interview-Teil vorzubereiten. Diese konnte ich im Co-Blogging schreiben. Co-Blogging ist ein schreibendes Co-Working. Immer am Dienstagnachmittag leite ich ein Online Meeting. Dort treffen sich die Bloggerinnen aus The Content Society, für einen kurzen Austausch und fleissiges Arbeiten. Jeder für sich und doch verbunden, so entstehen wunderbare Texte für unsere Blogs, Newsletter und Angebote.

    Das Mai-Wetter und der Filmdreh

    Für den ersten Drehtag hatten wir ziemliches Wetterglück. Nach dem Blick auf den Regenradar entschieden wir uns kurzfristig, den Drehtag umzuplanen.

    So starteten wir gleich am Morgen mit dem Interview-Teil, draussen in der Natur. Für die Aufnahmen im Praxisraum spielte es dann keine Rolle mehr, dass der liebe Monat Mai sehr unbeständige Seiten hatte. Damit gelang es uns, diesen Teil trocken in den „Kasten“ zu bringen.

    Die Aufnahmen am See werden auch als Tonspur über die Höhlenaufnahmen gelegt.

    Beim zweiten Drehtag mit Yuris-Films hatten wir weniger Wetterglück. Respektive, leider war auf den Regenradar kein Verlass und die zweistündige Regenpause wurde von Petrus ersatzlos gestrichen. So mussten wir zum Zeitpunkt der geplanten Aussenaufnahmen, die Örtlichkeiten anpassen. Das bedeutete: von der trockenen Höhle begaben wir uns zurück zum geschützten Vorplatz, vor der Höhle. Auf die Aufnahmen draussen im Grünen mussten wir bedauerlicherweise verzichten.

    Jetzt vertraue ich darauf, dass Robel Jödicke mit seinem ganzen Know-how aus den wenigen Aufnahmen was richtig Tolles hinzaubern kann. Wenn alles gut klappt, kann ich dir den kleinen Film beim Businessrückblick im Juni präsentieren.

    35 Minuten Business-Präsentation – und mein Herz schlägt schneller

    Mein Herz hatte bereits schneller geschlagen, als ich mich auf die Präsentation vorbereitet habe. Kennst du das auch, dass du deine Halsschlagader spürst, wenn die innere Anspannung steigt? Bei mir war das schon so, als ich das Skript vorbereitet habe.

    Was das für eine Präsentation war, fragst du dich vielleicht? Ich wurde angefragt, ob ich die Präsentation des Business-Teils machen würde für die Firma PM-International. Von den wirkungsvollen Produkten dieser Firma bin ich schon seit über 18 Jahren begeistert. Im wahrsten Sinne des Wortes „begeistert“ – sie haben mir damals meine Lebensgeister und die Freude am Leben wieder zurückgegeben und ich nutze sie noch heute.

    So habe ich gerne zugesagt, Speakerin des Geschäftsteils zu sein. Zweck dieser Präsentation war, neue Teampartner über die wichtigsten Elemente unseres Networkgeschäfts zu informieren und schulen.

    Es war das erste Mal, dass ich so einen wichtigen Teil präsentierte. Dazu kommt, es waren ca. 400 Menschen, die zugehört haben. Trotz enormer Nervosität hat schliesslich alles sehr gut geklappt und die Präsentation ist gelungen.

    Petra steht als Sprecherin auf der Bühne für den Businesspart
    Vor über 400 Menschen zu sprechen und einen so wichtigen Teil den Menschen näherzubringen, das war ein echtes Abenteuer.

    Wie ich letzthin festgestellt habe: Aus der Komfortzone heraustreten, tönt irgendwie abgelutscht und wirkt auf mich unattraktiv. Doch wenn ich Herausforderungen als Abenteuer betitle, bekomme ich grosse Lust darauf – auch wenn ich mich ein wenig davor fürchte.

    Es gibt ein Lied, wo jemand im Sprechgesang sagt: do everyday something that scares you – mach jeden Tag etwas, wovor du dich fürchtest. Na ja, jeden Tag etwas zu tun, was einen fürchtet, ist vielleicht ein wenig oft – doch sich seinen Ängsten zu stellen, lässt einen definitiv „wachsen“.

     

     

  • 12 von 12 – Petra machts – April 2024

    12 von 12 – Petra machts – April 2024

    Am 12. April habe ich es tatsächlich geschafft, 12 Fotos zu knipsen. Das bedeutet, ich kann dich teilhaben lassen, was Alltägliches an diesem Tag in meinem Leben passiert ist. Respektive, der Tag war nicht alltäglich, weil ich eine Reise nach Stuttgart geplant hatte. Dort wollte ich am nächsten Tag meine circa 70 Mitbloggerinnen aus der TCS (The Content Society) in live treffen.

    Ich hatte für genau diese Reise auch bereits ein kleines Abenteuer geplant. Willst du wissen, was das war? Lies einfach weiter und erfahre es.

    • Der 12 von 12 ist eine alte Blogger-Tradition, die von Draussen nur Kännchen aufrecht gehalten wird. So kannst du erfahren, was bei Bloggern wie mir, am 12. des Monats geschieht.

    Mein 12. April in 12 Bildern

    Mein täglicher Start in den Tag beginnt mit Powercocktail, Aminosäuren, Omega 3- und Q 10 Tropfen.,
    Mein täglicher Start in den Tag beginnt mit Powercocktail, Aminosäuren, Omega 3- und Q 10 Tropfen.

     

    Frühmorgens am Bett unseres Kuschelhundes Amor. Von ihm sieht man wenig, weil er eingemummelt ist.
    Amor, unser Hund, ist kein Frühaufsteher. Dafür liebt er es, wenn es früh am Morgen eine extra Kuschelstunde gibt.

     

    Tomatensetzlinge in einem grossen grauen Topf.
    Morgen Check bei meinen selbst gezogenen Tomatenpflanzen. Gestern Abend habe ich noch kurz die Setzlinge in grösserer Töpfe umgetopft. So sind diese parat für das kommende, schöne Wochenend-Wetter. Sie sollen es draussen und mit genügen Platz im Topf geniessen können.

     

    Vitaldatenmessgerät bei petra machts
    Heute habe ich ein vollgepacktes Tages-Programm. Ich darf um 8:00 Uhr eine Vitaldatenmessung machen. Anschliessend einen Q & A Call für meine „Detox dich fit & schön“ Gruppe, bevor ich ins Auto hüpfe, um nach Stuttgart zu fahre.

     

    Umwelt-Plakette in Grün
    Die Grüne Umwelt-Plakette für Deutschland genau heute zu kaufen, war mein Abenteuer des Tages. Ich wusste nur, vom netten Herrn am Telefon unseres Verkehrsamtes, dass es möglich ist, diese spontan und kurzfristig in einer Garage zu bekommen. Gleich nach dem Grenzübergang bei Thayngen erkundete ich mich an einer Tankstelle, wo denn so etwas möglich sei. Keine Ahnung war, die Antwort. So habe ich Ausschau gehalten und ein Schild entdeckt, auf welchem die Geschäftsbetriebe des gegenüber liegenden Quartiers aufgeschrieben waren. Kfz-Werkstatt tönte gut, fand ich und machte mich auf den Weg. Es ist aber gerade Mittagszeit und alle Betriebe sind zu. Die Werkstatt soll um 1300 Uhr wieder öffnen, ich bleibe angespannt … Doch tatsächlich, ein netter Herr öffnete mir um 13:00 Uhr die Tür der Werkstatt und hat sie mir die Plakette für 5 Euro ausgestellt. Letztes Jahr, als ich Stuttgart besuchte, kassierte ich eine Busse, weil ich keine an meinem Auto kleben hatte. Ein typischer Fall von „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“.

     

    Petra sitzt auf dem Barstuhle einer Hotellobby in Stuttgart.
    Die Fahrt nach Stuttgart verlief reibungsfrei. Das Abenteuer „wo kriege ich eine Umwelt-Plakette“ dauerte auch nur etwa 30′ an extra Zeit. So bin ich etwas zu früh in Stuttgart. Bis meine Blog-Buddy mit der Bahn aus Hamburg anreist, trinke ich Kaffee im Hotel beim Bahnhof.

     

    Ingrid Holscher und Petra Büeler stehen vor einem hübschen VW-Bullie
    Meine Blog-Buddy Ingrid und ich nach unserer Ankunft im Quartier, wo wir übernachten werden. Wir sind beide so Happy uns wiederzusehen.

     

    Petra Büeler und Ingrid Holscher stehen an der Schlossstrasse in Stuttgart vor einem hübsch bemalten Haus.
    Frisch gemacht, umgezogen und parat für das Vor-Event-Treffen mit ca. 40 anderen Mit-Bloggerinnen.

     

    Begrüntes Gebäude in Stuttgarts City-West.
    Auf dem Weg zu Sophies Brauhaus und unserem Vor-Treffen mit unseren Mitbloggerinnen, hat mich dieses begrünte Gebäude in Stuttgart richtig gehend angestrahlt. Davon braucht es definitiv mehr, finde ich. Es sieht super aus und erzeugt geringere Hitzeentwicklung in den Städten.

     

    Zwei Bettstellen für unsere Zeit in Stuttgart.
    Müde und glücklich sind wir in nach dem Abendessen wieder in unserer Unterkunft angekommen. Das Vor-Treffen mit rund 40 Mitbloggerinnen war super herzlich. Motiviert von der fleissigen Ingrid und der ganzen Community, wollte ich gleich noch diesen 12 von 12 verbloggen. Leider stellte ich da mit Schrecken fest, das wird NICHTS. Mein Computer (das heisst wahrscheinlich „ich“ – irgendwie ) hat die Einstellungen gewechselt und Beiträge können nur im Page-Builder erstellt werden. Gut treffe ich am nächsten Tag meine Mitbloggerinnen. Ich hoffe und weiss, da hat es super fähige Frauen dabei. Ich denke da an Stefanie Seitz oder Nicole Werner.

     

    Frühstückobst ist parat gelegt für den nächsten Tag. Es steht auf einem weissen Sideboard.
    Ich lege noch kurz das Frühstück für den nächsten Morgen parat. Es soll ziemlich schnell gehen am Morgen. Wir wollen nämlich auch noch 15 Minuten Yoga üben, bevor es dann los zum TCS-Treffen geht. (The Content Society von Judith Peters trifft sich live, 1x im Jahr.)
  • Monatsrückblick Januar 2024

    Monatsrückblick Januar 2024

    Gleich volle Kanne losgelegt habe ich mit «Detox dich fit» und dabei viel gelernt. Das war zeitlich der Löwenanteil meines Januars. Was daneben noch Platz fand und was „Detox dich fit“ bedeutet, erfährst du in diesem Monatsrückblick von Januar 2024.

    Spannende Bücher-Reihe: Die sieben Schwestern

    Zum Jahreswechsel habe ich mir zuerst einmal zwei spannende Nächte gegönnt. Ich bin abgetaucht in die Welt einer Adoptiv-Tochter, die losgezogen ist, ihre Wurzeln in Australien zu finden. Das ist passiert in „Die Perlen Schwester“.

    Kennst du das, wenn du dich ganz auf eine Roman-Geschichte einlässt und du «dort» bist? So geht es mir bis jetzt bei jedem Buch aus der «Die-sieben-Schwestern-Reihe» der Autorin Lucinda Riley. Die sind alle absolut spannend geschrieben und haben grosses Suchtpotenzial.

    Falls du gerne gedanklich fremde Kontinente und Kulturen bereist und dir dazu noch Familiengeschichten gefallen, unbedingt lesenswert. Auch spannend zu lesen, wenn du selbst keine 6 Schwestern hast.

    Buchcover die Perlenschwester von der Autorin Lucinda Riley
    Ein Buch für spannende Stunden: Die Perlen Schwester

    Detox dich fit – 25 Impulse für 25 Tage

    Dann war es an der Zeit, meine im November entstandene Idee in die Tat umzusetzen: der besondere Adventskalender im Januar. Für alle, die sich gute Vorsätze genommen hatten, um sich und ihren Körper nach den Festtagen/den Fresstagen, wieder zu entlasten. (Damit die guten Vorsätze auch mindestens bis Ende Januar anhalten konnten.)

    Petra machts Detox dich fit
    Die Einleitung zum täglichen Impuls …

    So habe ich vom 6. bis zum 31. Januar jeden Tag einen Impuls und einfach umsetzbare Vorschläge per E-Mail gesendet. Die Leser haben gelernt, warum Brokkoli oder Pflanzen wie Mariendistel, Brennnessel und Co. so wichtig sind.

    Für die Detox dich fit-Leser ist richtig viel guter Inhalt entstanden. Beispielsweise was es braucht, damit der Körper gut arbeiten und entgiften kann oder welche zentrale Rolle das Super-Trio: Darm-Leber-Niere dabei spielt. Natürlich auch, wie die Impulse leicht und einfach umsetzbar sind.

    Weil die Impulse richtig gut angekommen sind, im Vorfeld für manche aber der Zeitpunkt nicht gepasst hat, starte ich nach der Fasnacht/Fasching nochmals eine Runde. Neu ist die Impuls-Runde nur 22 Tage lang. Das bedeutet nochmals eine geballte Ladung an Impulsen UND sogar nochmals kostenfrei! Möchtest du dabei sein, mitmachen und dir die Impulse sichern? Hier kannst du dich anmelden für die Detox-Impulse. Start ist am Aschermittwoch/Valentinstag, dem 14. Februar. Sei dabei, melde dich hier an ⤵️!

    Schneeschuhe laufen mit Motörli «Amörli»

    Zur Freude von mir und unserem Hund sind wir auch öfters mit den Schneeschuhen unterwegs gewesen. Amor, so heisst unser Hund, mag es draussen in der Natur. Vor allem dort, wo es viel zu riechen gibt! Im Schnee duftet bekanntlich alles noch viel länger und besser, das findet Amor richtig toll.

    Weil Amor mit seinen 3.5 Jahren auch richtig im „Saft“ ist, ziehen mein Partner oder ich, ihm gerne sein Zuggeschirr an und spannen ihn uns vor. So kann er ziehen, schnüffeln, sich auspowern und wir haben quasi einen  Motor, der uns zieht. Das ist ein bisschen wie Velofahren mit Motor, das geht bekanntlich auch leichter.

    PM-Family und Kick-off mit Jahreszahlen

    Zum Dreikönigstag haben wir uns zum Businessfrühstück getroffen. Wir bedeutet hier, meine Kolleginnen und ich. Als selbstständige, unabhängige Vertriebspartner empfehlen wir die Fitline Nahrungsergänzungsmittel (NEM) weiter. Wir sind ein Teil von PM-International und unsere sogenannte Upline sind Helena und Peter Stettler. Deshalb nennen wir uns auch „das Stetti-Team“.

    PM-International ist die Firma, die die wirksamen, geprüften und bewährten Fitline-Produkte herstellt, welche über 70 Patente innehalten. Als selbstständiger Vertriebspartner ist jede und jeder für seine eigenen Kunden, Geschäftspartner und Umsatz verantwortlich.

    Das schöne aber ist, obwohl wir alle für uns selbst arbeiten, unterstützen wir uns gegenseitig. Das ist im Strukturvertrieb/Networkmarketing nicht selbstverständlich, aber bei „PM“ gelebte PM-Family-Kultur. Möchtest du dich informieren, was Networkmarketing ist? Dann frage mich oder/und lies dazu diesen Blogartikel.

    Team Frühstück
    Stetti-Team-Anlass: Zum Jahresstart ein gemeinsames Frühstück mit vielen guten Gesprächen und regem Erfahrungsaustausch.

    Wir alle schätzen uns sehr glücklich, mit den Produkten von PM-International mehr Lebensqualität und Wohlbefinden geniessen und verbreiten zu dürfen. Ich nutze und liebe den Geschmack und die Wirkung der Produkte seit 18 Jahren, deswegen empfehle ich sie von Herzen gerne weiter.

    Grandios, dass die Firma PM-International jetzt seit 30 Jahren immer wieder mit den innovativsten Produkten am Markt wirkt. Und das übrigens sehr erfolgreich. Wir haben inzwischen über 900 Millionen Produkte verkauft. Was ich auch krass finde ist, dass während den ganzen 30 Jahren ein ständiges Umsatzwachstum stattgefunden hat. Im Jahr 2023 haben wir sogar einen Jahresumsatz von 3 Milliarden Dollar geschafft.

    Umsatz-Skala
    Zuerst langsam, dann stetig und seit 5 Jahren mit unglaublichem Impakt – für mehr Lebensqualität.

    Ihr Flug ist annulliert

    Der letzte Januartag brachte mir eine Flug-Annullierung wegen Streik des Bodenpersonals. Geplant war am 1. Februar nach Hamburg zu reisen, um die kleine Lotte zu besuchen, solange sie noch Klein-Lotte ist. Junge Hunde wachsen bekanntlich sehr schnell und Lotte ist die Parson-Russel-Terrier-Mischlingshündin meiner Blog-Buddy Ingrid. Ingrid schreibt über nachhaltiges Leben, wie mit Babys windelfrei geht und stellt immer wieder leckere vegane Rezepte auf ihren Blog.

    So habe ich mich nach der Hiobs-Botschaft mit Online-Apps und Umbuchungs-Varianten herumgeschlagen und nach über einer Stunde schon fast klein beigegeben. Ich habe gemeint, die Reise absagen zu müssen. Ingrid, die ich traurig informierte, hatte dann die grossartige Idee: Lass uns doch die Zugverbindungen prüfen ….  Wie das dann alles gelaufen ist, erfährst du wahrscheinlich im Februar MoRüBli.

    Ausblick auf Februar:

    • Kurzurlaub in Hamburg
    • Snowboarden mit Hobby-Patenkind im Malbun
    • Start von 22 Impulsen zum Detoxen
    • Weiter mit unserem Mittwochabend-Geheimprojekt

    Für dich: 22 Impulse zu Detox dich fit!

    Dieses Mal starten wir am Valentinstag, dem 14. Februar, mit den Impulsen.

    Dazu habe ich extra noch eine extra Seite gemacht. Schau hier für Details.

    Melde dich mit diesem Formular an:

  • 12 von 12 – Petra machts – Januar 2024

    12 von 12 – Petra machts – Januar 2024

    Am 12. Januar habe ich es tatsächlich geschafft, 12 Fotos zu knipsen. Das bedeutet, ich kann dich teilhaben lassen, was alltägliches an diesem Tag bei mir passiert ist.

    Der 12 von 12 ist nämlich eine alte Blogger-Tradition, die von Draussen nur Kännchen aufrecht gehalten wird. So kannst du erfahren, was bei den Bloggern wie mir am 12. des Monats geschieht.

    Mein 12. Januar in 12 Bildern

    Petra mit Morgen-Powerdrink in der Hand. Hund Amor im Hintergrund
    Ich freue mich jeden Morgen auf meinen Power-Drink!

    Gestartet habe ich am Freitag schon ganz früh. Im Moment bin ich selbst an einer 14 Tage Detox-Kur. Dieser Drink ist grün und den hatte ich schon getrunken, bis es mir in den Sinn kam, Fotos für den 12 von 12 zu machen. Doch für einen guten Start in den Tag gehört bei mir, seit fast 18 Jahren, dieses orange vitamin- und ballaststoffreiche Morgen-Getränk dazu. Ich liebe es! Falls du möchtest, bin ich gerne dein Vitalcoach. Ich mache Vitaldatenmessungen, berate dich über Vitalstoffe und mache auch Nervensystem NESC-Coaching.

    Pause machen - Bild zeigt Laptop
    Pausen machen – mein Detox Impuls

    Es ist viel zu tun und ich schreibe an meinen Detox-Impulsen. Während 25 Tagen liefere ich 25 Impulse, damit die Neujahrsvorsätze länger halten. Ich unterstütze damit Menschen, denen ihre Gesundheit wichtig ist und die wahrscheinlich auch etwas Weihnachtsspeck verlieren wollen. HIER kannst du dich für die noch kommenden Impulse einschreiben für 0.-. Für die schon Vergangenen habe ich dir DIESEN Link zum Nachlesen. Viel Spass damit und ich freue mich, wenn die Impulse noch ganz viel Gutes bewirken.

    Morgenspaziergang in Grau - Es hat Hochnebel.
    Grau in Grau, sogar das Strassenschild ‍️

    Es ist kalt und grau. Amor unser Hund will trotzdem raus. Als (noch) intakter Rüde ist er zurzeit gerade voll an Weibchendüften interessiert. Und ich über lege mir gerade ob, es eine Möglichkeit gibt, diesem Grau zu entfliehen.

    Hund sAmor, schwarz 38kg, teht vor dem leeren Napf und schaut traurig weil, er schon leergefressen ist.
    Da möchte jemand also noch mehr .

    So herzerwärmend kann Amor schauen, nachdem er den Napf leer gefressen hat. Ich glaube, er möchte noch mehr.

    Bild zeigt eine Dose Hundefutter.
    Mir ist wichtig, dass unser Hund auch wenig Junk-Food isst. Das versuche ich auch bei uns Menschen zu fördern: das Bewusstsein für gesundes Essen ohne Zusatz-Stoffe.

    Unser Hund hat sogar einen eigenen Web-Shop für TOP-Qualität an Tierfutter. Er frisst ja auch viel und kann so etwas für seine Kosten tun . Schau dich doch mal in „Amors-Shop“ um, wenn dich vor allem Hunde- und Katzenfutter interessiert und frag mich, wenn etwas unklar ist. Im Futter hat es nichts drin, was nicht in Qualitäts-Futter reinsollte. Leider werden oft viele günstige Füll- und Geschmacksstoffe in die Futter gemischt, auch wenn diese mit royalen, wohlklingenden Namen versehen sind.

    Frühstuck mit Schale mit Joghurt, Ananas und Mandeln
    Probiotischer Joghurt mit frischer Ananas und gerösteten Mandeln.

    Frühstücken tue ich so gerne. Ich finde, es gibt so viele leckere Varianten, auch gesunde. Heute habe ich mir dazu noch eine Achtsamkeits-Karte gezogen: Anspannung sollte sich mit Entspannung abwechseln. – Oder zumindest in Balance stehen, finde ich. Passt auch sehr zu meinem Detox-Impuls an dem Tag: Pause machen!

    Wetter in der Zeitung mit Bild
    Das Wetter sagt, dass der Hochnebel gar nicht so hoch liegt. Super!

    Ich sehe in der Zeitung, was ich sehen will. Heute will ich sehen, dass das Wetter bietet. Ok, unten Grau und oben Blau – ein bekanntes Phänomen und hauptsächlich bei leichtem Biswind anzutreffen. Die Grenze ist nicht so hoch und ich plane die Sonne zu finden, an dem Tag. ☀️

    Petra am Bildschirm am bloggen
    Heute habe ich mich dem Co-Blogging bei Silke angeschlossen.

    Doch es gibt davor noch viel zu tun. Also heisst es: zurück an den Rechner! Es ist immer motivierend, nicht alleine zu arbeiten. Deshalb habe ich mich ins Co-Blogging eingeloggt. Silke hostet das Freitag-Vormittag Co-Blogging ich bin jeweils am Dienstag-Nachmittag der Host vom Co-Blogging. Wir und viele andere sind in der TCS (The Content Society – bei Judith Peters).

    Spiegeleier mit Broccoli in der Pfanne
    Heute soll es schnell gehen mit kochen.

    Heute bin ich mittags alleine Zuhause. Mein Partner ist an der Hochschule am Unterrichten. Deshalb darf es auch mal schnell gehen.

    Hund Amor, schwarz, am Zuggeschirr auf dem Schneeschuhtrail
    Ja, wir haben die Sonne gefunden ☀️!

    Amor liebt die Abwechslung. Das kommt uns für das Schneeschuhwandern zugute. Ich habe ihm das Zuggeschirr angezogen und wir laufen auf dem Schneeschuhtrail Richtung Wald.

    Gedeckter Tisch mit Kürbissuppe in der Schüssel, Kürbiskernen und Rahm stehen daneben.
    Wir erwarten einen Gast zum Suppenessen.

    Am Abend haben wir kurzen Besuch von Sibylle mit Hund Sira. Sibylle kommt uns aus Obwalden besuchen, und zwar um beim Social-Dogwalk dabei zu sein. Mein Partner und ich haben die Idee von Sibylle und ihrer Kollegin kopiert und bieten anderen Hundebesitzern eine Möglichkeit, mit anderen Hunden im Rudel zu spazieren. Das bringt allen eine kostenlose Trainings-Möglichkeit. Hauptsächlich lernen die Hunde da, andere zu tolerieren. Auch solche Hunde, die pöbeln oder immer spielen wollen, lernen, ihre Impulse zu kontrollieren und sich im Rudel einzufügen.

    Petra steht mit zwei Hunden am Bahnhof
    Am Bahnhof warten, bis ein Rudelmitglied vom WC zurückkommt, ist auch eine Übung.

    Warm angezogen lässt es sich besser warten. Daraufhin heisst es „Tschüss“ zu Sibylle und Sira zu sagen

    Das war es dann auch schon mit meinem 12. Januar 2024. Schön war er ☀️, vor allem über dem Nebel!

     

  • Jahresrückblick Petra machts 2023

    Jahresrückblick Petra machts 2023

    Wofür das Jahr 2023 bei mir stand? Das war ein Jahr, wo ich Reisen und Entdecken kombiniert habe. Verbunden und vereint, mit meiner Brot verdienenden Arbeit. Das heisst ich bin Themen auf den Grund gegangen, sowohl für mich als auch für andere – immer für die Gesundheit und Freude. Meinen Lebensunterhalt verdienen zu dürfen, in dem ich anderen von Möglichkeiten erzähle, Lösungen präsentiere, Techniken zeige, mit ihnen diese übe, sowie die passenden Vitalstoffe vermitteln darf, ist für mich das ganz grosse Geschenk.

    Gleichzeitig die Freiheit haben, mein Leben und meine Arbeit zeitlich und örtlich nach meinen Wünschen zu gestalten. Da gibt es nur noch etwas, was mir noch wertvoller ist: Zeit mit Freunden, Familie, Tieren und lieben Menschen in der Natur verbringen und diese Momente auszukosten. Das ist mir glücklicherweise oft gelungen im 2023.

    Magst du mitkommen auf meine Reise durch das Jahr 2023?

    Happy New Year – Der Start ins 2023 ist auf Sizilien

    Klettern und Mee(h)r bei San Vito lo Capo an Sylvester und Neujahr.

    Zum Jahresanfang 2023 genossen wir die wilden Küstenklippen und herrliche Sonnenuntergänge bei San Vito lo Capo. Diese Klippen liegen am linken oberen Ecken von Sizilien. Wir, mein Partner, unsere Fellnase Amor und ich, haben uns drei Wochen Ferien in wärmeren Gefilden gegönnt. Ein wenig geklettert, die Gegenden, Gesteine und Höhlen erkundet, gewandert und verschiedene Vulkane besucht.

    Die Vulkane hatten zuerst vor allem meinen Partner fasziniert. Damit meine ich, er findet diese schon seit Jahren äusserst faszinierend. Im Gegensatz zu mir hatte er jedoch noch nie seine Füsse auf Aktive gestellt. (Ich durfte auf meiner Neuseeland-Reise im Jahr 2001 einige der feurigen Riesen bewandern.)

    Und dann ist es mir passiert – der Vulkan-Virus hat auch mit gepackt‼️ Es geschah, als es schon dunkel war. Wir suchten am Fusse des Ätna unserem neuen Nachtplatz, direkt am Meer. Dort angekommen, stieg ich aus dem VW-Bus. Die Nacht war fast gänzlich schwarz. Ich hob mein Blick vom Sandstrand hoch, schaute mich um und sah sie! Die glühende Lava, die von der Bergflanke in den Nachthimmel strahlte. Magisch …. Ich sagte impulsiv zu meinem Partner, wollen wir jetzt gleich dort hochfahren?

    So nah sind wir später der Lava gekommen. Dank dem fantastischen Guide Dario. Der durch seine Aufmerksamkeit auch noch unseren VW-Bus vor Räubern bewahrt hat.

    Wir entschlossen uns dagegen und vereinbarten den Besuch der Lavaströme auf später zu legen. Geplant war nämlich für die nächsten Tage, ein Besuch auf der Isola di Vulcano. Wie der Name es sagt, gibt es auch dort Vulkanaktivitäten und diese haben wir uns angesehen.

    Arbeiten ist möglich, überall auf dieser Welt

    Mit dabei auf der Reise: mein Haupt-Geschäft. Ja es stimmt schon, ich habe zwischendurch auch gearbeitet. Ich bin unglaublich dankbar, dass mir bereits vor über 17 Jahren die Vorteile von Networkmarketing erklärt wurden und ich diese seit dem auch nutze. Tatsächlich bin ich heute noch ein grösserer Fan davon, weil es meine Werte vollumfänglich unterstützt. Dazu gibt mir diese Vertriebsform genau die Freiheiten, die mir wichtig sind. Willst du dich informieren, was Networkmarketing ist? Und auch, was es dabei zu beachten gilt? Informationen dazu findest du in meinen Blogartikel: Was ist Networkmarketing und ist das seriös?

    Immer, ausser an drei Monaten im Jahr, startet der Monat bei mir mit einer Produkte-Aktion. Was im Angebot ist und wie viele Tage dieses gilt, entscheidet meine Partnerfirma PM-International. Meine Aufgabe dabei ist, diese Produkte und den jeweiligen Benefit meinen Kunden und Teampartnern zu erklären und, wenn gewünscht, zu organisieren. Das hat auch von Sizilien aus wunderbar geklappt.

    Die Tage auf den schönen italienischen Inseln Sicilia, Isola di Favignana und Vulcano vergingen wie im Fluge. Wir hatten enormes Wetter-Glück und konnten nicht nur die oben abgebildete glühende Lava vom Etna, aus nächster Nähe beobachten, sondern auch noch einige Male im Meer schwimmen. Der Winter auf Sizilien startete nämlich erst mit dem Sturm, der uns zum Abschied auf der Fährfahrt zurück nach Genua begegnete.

    Back to Business mit dem Kick-off

    Der grosse Start in das Geschäftsjahr 2023 mit meiner Partnerfirma fand am 21. Januar mit dem Kick-off-Event in Sursee statt. Uns wurden die hervorragenden Zahlen und Fakten aus dem 2022 präsentiert (wir haben wieder +30% mehr Umsatz und inzwischen über 900 Millionen verkaufte Produkte weltweit generiert).

    Daneben erfuhren wir, was für die kommenden Jubiläums-Events geplant wurde. PM-International feiert 2023 nämlich ihr 30-jähriges Bestehen. Und ein weiterer Höhepunkt: unser aller Liebling, der „kleine Rote“, wurde nochmals verbessert und hat noch mehr Pflanzen- und Wirkstoffe für unsere Gesundheit drin. Mich begleiten die Produkte, allem voran der energie- und nervenpflegende „kleine Rote“ seit 2006. Das sind bereits mehr als 17 Jahre und wie könnte ich das, was das beste für mich ist, dir vorenthalten? Deshalb schaue dir doch mal die Links an.

    Gute Gespräche, Essen und Trinken – das ist unserem Team wichtig.

    Detox und Leberentlastung nach Ferien-Schlemmereien

    Reinigst du deine Wohnung auch regelmässig? Genau so mache ich es mit meinem Körper. Weil ich es gerne bequem habe, gönne mir mehrmals im Jahr eine D-Drink-Kur. So auch nach unseren Ferien im Januar und im Oktober. Diese Kuren unterstützt meine Leber und gleichzeitig meinen ganzen Körper, weil die Leber ja wie die Müllabfuhr im Körper funktioniert. Meine Meinung ist: hat der Körper alle Stoffe damit er gut arbeiten kann, bleiben wir einfach fit. Oder anders, wenn die Stoffe über längere Zeit fehlen, kann der Körper nicht alles tun um uns gesund zu erhalten.

    Im Oktober habe ich sogar wieder das bereits mehrere zehntausendfach durchgeführte Cellreset Stoffwechsel Programm gestartet. Dort stecke ich im Moment noch in der Stabilisierungsphase. Schau dir gerne an, was das Cellreset Stoffwechsel Programm bietet. Du findest unter diesem Link kostenlose Informationen. Deine Leber und dein ganzer Stoffwechsel wird es dir danken.

    Leberverfettung ist bei vielen meiner Vitaldatenmess-Kunden ein grosses Thema. Es hat alle Aufmerksamkeiten verdient, weil mit einer verfetteten Leber, die schlechter arbeiten kann, die Grundlagen für einen Diabetes Typ II geschaffen werden. Diese Leberverfettung kommt inzwischen häufig vor. Das ist eine Erkenntnis aus den vielen Vitaldatenmessungen, die ich dieses Jahr durchführen durfte. Ursache ist bei den meisten meiner Kunden ist nicht übermässiger Alkoholkonsum, sondern der Überschuss an Kalorien durch „zu viel gutes Essen und Trinken“. Dazu kommt zu wenig Bewegung und Hormondysbalancen. Diese Hormondysbalancen sind mehrheitlich stress- oder/und ernährungsbedingt.

    Kennst du das? Gerade jetzt, wo der Jahreswechsel nahe ist? Es ist viel los, letzte Abgabetermine, viele schöne Essen und viele Gelegenheiten um Köstlichkeiten zu naschen, aber keine Lust sich im Dunkeln draussen zu bewegen? Vielleicht magst du dich gleich hier für 25 Tage kostenlose Impulse anmelden? Start ist der 6. Januar  2024 für die „After X-Mas Detox / Hüftgold-Adieu / wieder Lust auf Frühling“ Impulse – um den besten Titel zu finden habe ich hier eine Umfrage auf linkedIn gemacht. Wenn du magst kannst du dort schauen, welcher Titel inzwischen das Rennen gemacht hat und dich gerne auch mit mir auf linkedIn vernetzten.

    Mit meinen Ergebnissen aus dem Cellreset Programm bin ich sehr zufrieden. Ich habe gut 1 Kilo Fettröllchen abgespeckt und über 1 Kilo Muskelmasse zugelegt. Das ist innerhalb des ersten Monates (November) bei mir passiert. Zudem bin ich durch das Programm wieder mit einer voll fitten Leber gerüstet für den Jahresendspurt. Mit einer fitten Leber brauche ich nämlich weniger Schlaf und bin trotzdem ausgeruht und fit nach durchschnittlich 6 – 7.5h Schlaf.

    Meine fünf besten Blogartikel 2023 – und ein Newsletter

    Unter meinen liebsten fünf Blogartikeln ist mein Businessrückblick März. Ein Grund, warum es dieser Rückblick in meine Top-Fünf geschafft hat, ist, dass er so viel Mehrwert bietet. Erstens hat es ein Anleitungs-Video vom feuchtwarmen Bauchwickel (gut für die Leber und alle Bauchorgane) mit drin und zweites einen Filmtipp. Dieser Filmtipp möchte ich so vielen Menschen wie möglich schmackhaft machen, weil er gut zeigt, was ein zu viel an Zucker mit der Leber und auch sonst im Körper anstellt. Dieser „Rübli“ – wie wir Rückblicke in der TCS* liebevoll nennen, liefert also grossen Mehrwert den Menschen, denen Gesundheit wichtig ist.

    *TCS steht übrigens für „The Content Society“. Wir von der TCS sind Menschen, meist Unternehmerinnen oder angehende Unternehmerinnen, die durch Blogartikel schreiben, den Menschen da draussen ein mehr an Informationen liefern. Unsere Mentorin und TCS Gründerin Judith Peters und ihr Team unterstützen uns zum guten Gelingen auf allen wichtigen Ebenen. Es ist eine coole Community und ich habe dort, jeden Dienstagnachmittag in 2022 & 2023, ein Co-Blogging gehostet.

    Neben diesem Business-Rübli 3/23, finde ich meinen „Was ist eine Vitaldatenmessung – und was passiert dabei?“ Artikel sehr wichtig. Schliesslich sollen sich meine Kunden auch über diese Messungsart informieren können.

    Ganz viel Klarheit habe ich beim Schreiben der Artikel „Meine 3 wichtigsten Werte“ und „Was bewirke ich als Vitalcoach, Teamleaderin und Höhlenführerin?“ gefunden. Blogartikel schreiben ist eine Klarheitsfabrik per se. Bloggen und auch bloggen in der Community TCS kann ich jedem wirklich bestens empfehlen.

    Und „last but not least“ meiner fünf besten Blogartikel, ist die Beschreibung der Nervensystem beruhigenden „Check-in Methode“. Hier verrate ich dir auch gleich jetzt, das wird ein „Freebie“. Das bedeutet so viel wie: ich werde diesen Artikel später als 0.- Franken Produkt anbieten, im Gegenzug für deine E-Mail Adresse, wo ich dir auch meinen Newsletter hinsenden darf. Möchtest du dich gleich heute und für den nächsten Newsletter anmelden? Dann kannst du das unter diesem Link machen.

    Zwar habe ich bis jetzt im 2023 nur einen Newsletter veröffentlicht, doch hey, der erste grosse Schritt, dich mit diesem Werkzeug auf dem laufenden zu halten, ist getan.

    Freunde, Familie, Tiere und Natur – einige mir wichtige Momente in Bilder

    Weiterbilden und wachsen

    Vor Jahren bin ich für ein Seminar nach Berlin gefahren. Und ich kann sagen, diese zwei Tage hatten sich gelohnt. Noch heute denke ich an den einen Satz aus diesem Seminar: Schau dich in der Natur um, was nicht wächst, stirbt.

    So habe ich mich weiter ausbilden lassen und mein Wissen vertieft. Der ganze Bereich rund um mein Vitaldatenmessgerät ist meine Herzensangelegenheit. Damit ich Menschen noch bessere Möglichkeiten für Lösungen vorschlagen und begründen kann. Speziell in den Bereichen Hormondysbalancen, Stressbarometer und den störenden Einflüssen von körperfremden Stoffen sehe ich grossen Handlungsbedarf.

    Zwei Weiterbildungen und ein Zertifikat vom letzten Jahr.

    Viel handfester sind im wahrsten Sinne des Wortes, unsere Übungswochenenden für die Speleo Secure (Höhlenrettung). Dort fungiere ich als freiwillige Retterin. Für Ernstfälle muss gut trainiert werden, denn diese Rettungstruppen setzen sich mehrheitlich aus freiwilligen Höhlenforschern, Höhlenführern und Höhlentauchern zusammen. Bei der diesjährigen Rettungsübung im Seichbergloch, wurde ich zum ersten Mal in der Erste Hilfe Gruppe als Gruppenleiterin eingesetzt. Das war eine intensive Erfahrung.

    Und ja, ich darf noch richtig viel dazu lernen. Es ist in der Tat eine andere Schuhnummer, ob man nur Befehle ausführt oder den Überblick erlangen und Anweisungen, respektive die sinnvollsten Massnahmen anordnen muss. Doch in dieser Übung durfte ich mich noch stark an die wohl besten und erfahrendsten (früheren) Gruppenleiter anlehnen. Das waren in diesem Fall zwei Berufssanitäter. Dank deren Unterstützung und dem Einsatz aller Technikspezialisten, ist die Rettungsübung äusserst erfolgreich verlaufen. Im speziellen beübt wurde die Zusammenarbeit mit der Polizei und der Alpinen Rettung.

    Frühkindliche Reflexe und das TCS Treffen in Stuttgard und meine erste inernationale Busse

    Das geht sozusagen alles auch noch unter Weiterbildung, grins, vorallem die Busse! Die Geschichte dazu: Im April nahm ich zum ersten Mal am Live-Treffen unsere Blogger Community TCS teil. Es war magisch und so energievoll. Endlich diese mir liebgewonnen Gesichter als Menschen in echt zu treffen und zu erleben, war einfach nur herzfüllend und bereichernd. Imense dazu den wertvollen Input von Judith. Auch die in Gruppen erarbeiteten Impulse zu unseren Produkten ist bis heute eine Stütze für mich (Stichwort: persönliche Karte).

    Doch zurück zu der Busse. Ich bin mit dem Auto nach Stuttgart gefahren. Als Landei und Schweizerin war mir überhaupt nicht bewusst, dass ich so etwas wie eine Umweltetikette an meinem Auto haben muss. Naja, so habe ich nicht nur von Judith und meinen Mitstreiterinnen gelernt, sonder das Sprichwort: reisen bildet, hat sich wiedermal bewahrheitet.

    Super toll war, dass auch meine Blogbuddy Ingrid von Hamburg dabei war. So durfte ich nicht nur spontan mit ihr das Zimmer teilen, sondern durch sie, habe ich das erste Mal von „nicht integrierten frühkindlichen Reflexen“ gehört. Wie grosse Auswirkungen solche, nicht durchgemachten Reflexe, auch noch auf uns Erwachsene haben können, war mir völlig neu. Gerne lasse ich auch diese neuen Erkenntnisse in meine Vitalcoachings einfliessen. Ich weiss, dass, je mehr ich über das Wunderwerk Mensch lerne, ich nichts weiss. Doch Impulse wirken immer dann, wenn der Zeitpunkt stimmt. Hier habe ich einen Blogartikel eines Kinesiologen über die frühkindlichen Reflexe verlinkt.

     

    Zwar ist noch ganz viel mehr passiert im 2023. Doch an dieser Stelle vertröste ich dich (und mich) auf später. Denn heute ist der 20. Dezember und somit der Tag wo wir gemeinsam unseren Jahresrückblick der Öffentlichkeit päsentieren, ob fertig oder nicht. Ganz nach Judith’s Motto: Blog like nobody is reading.


  • 12 von 12 – Mai 23

    12 von 12 – Mai 23

    Mein letzter 12 von 12 ist schon eine ganze Weile her. Genau gesagt war der letzte bebilderte 12. eines Monats bei mir im Dezember 2022. Krass, schon wieder knapp ein halbes Jahr rum und statt Winter haben wir jetzt Frühling. Ein Frühling, wie es in meiner Erinnerung früher immer war: mit viel Regen.

    Mein 12. Mai 2023 in 12 Bildern:

    Petra und Amor bringen Pakete zur Post
    Post-Besuch

    Wir wollen für 24 Stunden wegfahren. Vorher gibt es noch einiges zu tun. Amor und ich bringen deshalb noch ein paar Pakete zur Post. Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien & Co.) für unsere Kunden.

     

    Mittagessen: grüner Spargel mit Sauce Hollandaise und halbharten Eiern
    Mittagessen

    Am Morgen habe ich fast vergessen, Bilder für den 12 von 12 zu schiessen. Kurz vor dem Reinbeissen in mein Mittagessen erinnere ich mich daran. Die Spargeln mit frisch zubereiteter Sauce hollandaise waren köstlich.

     

    Petra mit Hund Amor beim Mittagsspaziergang, dunkle Regenwolken hängen am Berg, sie beide sind von Sonne beleuchtet
    Regenpause ️

    Das Wetter im Mai war etwa gleich wie im April oder sogar noch regnerischer. Für unseren Mittagsspaziergang haben Amor und ich eine kurze Sonnenlücke erwischt. Siehst du die dunklen Wolken an der Bergflanke? Richtig, später hat es wieder geregnet.

     

    Der Quittenbaum blüht und hat einzelne rosafarbenen Blüten.
    Quittenbaum in Blüte

    Die kleinen Wunder zu bemerken, sind die kleinen Geschenke des Lebens. Dieses Jahr fallen mir die hübschen rosafarbenen Blüten des Quittenbaumes besonders ins Auge. Speziell finde ich, dass sie nach oben zeigen, zuoberst und jeweils alleine auf einer Astspitze wachsen.

     

    Petra sitzt mit 2 schwarzen Hunden neben der Statue von Bildhauer Schoeck
    Pose

    Vorne am See setzte ich mich auf die Steinmauer neben der bronzenen Statue. Als ein Bekannter vorbeikommt, bitte ich ihn ein Foto von uns zu schiessen. Damit das gut wird, halte ich währenddessen seinen Hund. Dabei erwähnt der Fotograf, dass seine Cousine in jungen Jahren dem Künstler Othmar Schoeck Modell für diese Statue gestanden hat.

     

    Rebberge am Ufer vom Neuenburger-See
    Rebberge

    Szenenwechsel: Dieses Bild haben wir aus dem fahrenden Auto heraus geschossen. Mein Partner, mein Hund und ich sind unterwegs an den Neuenburgersee. In der Gegend dort gibt es viele Winzer und Rebberge. Beste Lage, weil die Hänge Richtung Süden zeigen und auf Kalksteinuntergrund angelegt sind. Chasselas- und Pinot Noir Trauben werden oft und gerne dort angebaut.

     

    Petra und Amor stehen im Neuenburgersee.
    Neuenburgersee macht nasse Füsse

    Yeah, wir sind am geplanten Nachtplätzchen angekommen. Hübsch sehen die weissen Muscheln am Strand aus. Mein Freund meint: setz dich dort auf den äussersten Stein, das wird ein gutes Foto. Was ich nicht beachtet habe, kurz darauf kommt eine etwas grössere Welle und schwappt locker über den Stein und meine Füsse. Das ist nicht weiter schlimm, denn Amors Pfoten sind sich Wasser gewöhnt und bei mir gibt es am Ende nur einen etwas feuchten Fuss.

     

    Pizza steht vor Petra auf dem Tisch.
    Pizza Dogmotivation – Avec: Tomate, Mozzarella, Ananas, Tomates fraîches, Crevettes, Anchois, Basilic, Piments, Origan – on parle français ici.

     

    Gleich in der Nähe soll es ein kleines Restaurant geben, sagt die App, die uns auch das Nachtlager vorgeschlagen hat. Wir finden das „la Capsule“ und es ist uns auch mit Hund gestattet dort zu essen. Ich wähle die Pizza mit dem Namen: Dogmotivation aus. Sie ist aussergewöhnlich und unerwartet super lecker. Der Geschmack erinnert mich an die Pizzas aus dem ersten Fast Food Restaurant meiner Jugend. Das öffnete seine Türen ca. 1989 in meinem Heimatort Schwyz und ist in meiner Erinnerung das erste seiner Art. Heute gibt es dieses immer noch. Ich erinnere mich erst kürzlich gelesen zu haben, dass es komplett neu renoviert worden sei. Es trägt den Namen Dany’s, weil die Besitzerin Daniela heisst. Zu Beginn stand noch ein Mc davor, da hatte dann vor Jahren mal der grosse gelbe Bogen auf rotem Hintergrund etwas dagegen.

     

    Alte schön bemalte Häuser in schönen Gassen im Örtchen Chez-le-Bart
    Dorfrundgang

    Nach der leckeren und reich belegten Pizza machen wir uns auf, das Dörfchen zu erkunden und dabei auch die Verdauung etwas anzukurbeln. Amor findet das sehr spannend. Siehst du die Türe gleich links von unserem Hund Amor? Vor einigen hundert Jahren müssen die Menschen wirklich noch sehr klein gewesen sein. Ich stelle mich darunter und sehe, die durften nicht grösser als 160cm sein, sonst haben die sich den Kopf angestossen.

     

    Petra am Boule spielen und Amor im Hintergrund sitzt brav und wartet.
    Boule

    Wir beschliessen noch eine Runde Boule zu spielen. Beim Verlassen des Restaurants haben wir nämlich auf der Rückseite des Gebäudes eine Boule-Bahn entdeckt. Ich bin noch eine ziemliche Anfängerin. Erst seit diesem Jahr haben mein Partner und ich uns nämlich mit Kugeln ausgerüstet und zu spielen angefangen. Ich freue mich, dass ich eines der beiden Spiele gewinne.

     

     

    Sonnenuntergang hinter dem Chasseralhügelzug
    Sonnenuntergang

    Ein kleiner Sonnenuntergang winkt uns beim Boulespielen gute Nacht. Die Strahlen sehen superhübsch aus, finde ich.

     

    Nachtlager am Neuenburgersee
    Nachtlager am Neuenburgersee

    Dann machen wir uns auf zu unserem Dachnachtlager im kleinen VW-Bus. Wir wollen am nächsten Morgen früh aufstehen, weil mein Partner einen Tauchgang mit seinem besten Tauchfreund geplant hat. Der Treffpunkt steht: 9 Uhr in Boudry Plage. Das war es dann von meinem 12 von 12 im Mai 2023.

    Was ist 12 von 12?

    #12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.

     

  • Businessrückblick 4/23 – Aprilscherz, Nerven- und Hormonsystem

    Businessrückblick 4/23 – Aprilscherz, Nerven- und Hormonsystem

    Wie startet man den Monat April? Natürlich mit einem Aprilscherz! Was ich neben diesem Scherz und dem dazugehörigen Blogartikel sonst noch für das Nerven- und Hormonsystem gemacht habe, erfährst du in diesem Businessrückblick vom Monat April 2023.

    Aprilscherz 23 – Das Element Höhle und damit verknüpfte Stressoren und Emotionen

    Du weisst bestimmt, dass ich Höhlenführerin SSH und NESC-Coach bin, oder? Zu diesen zwei Berufen habe ich mir den Anti-Stress-Schock-Therapie-Aprilscherz ausgedacht. Im Wissen, dass ganz viele Menschen sich vor Höhlen, Dunkelheit und engen Platzverhältnissen fürchten, habe ich dort mit deren Nervensystem gespielt. Etwas anders gesagt, ich habe an ihren Triggern gerüttelt. Ein bisschen gemein von mir und natürlich gibt es dieses gefährliche Angebot so nicht. Extrarisikobereitschaft hat nämlich bei einer Höhlenbegehung nichts zu suchen. Das ist mir, als Teil der Speleo-Secours Schweiz (Höhlenrettung), besonders bewusst. Übrigens finde ich das Wort Trigger sehr passend. Es ist aus dem Englischen und wird für (z.B. Gewehr-) Abzug verwendet.

    In der Höhle riecht man durch enge Stellen
    Engstellen

    In meinem Höhlen-Coaching-Angebot ist der Besuch einer Höhle dennoch ein Coaching-Werkzeug. Der Besuch ist quasi die persönliche Masterarbeit oder auch als eine Überquerung des Rubikon zu betrachten. Weil das Spüren im NESC-Coaching ein Hauptbestandteil des zu gehenden Weges ist, ist es auch im Höhlen-Coaching das Hauptwerkzeug. Auch dort trägt es zum wesentlichen Gelingen bei. Für mich als Coach und Höhlenführerin ist es selbstverständlich und Ehrensache, mit möglichen Triggern der mit anvertrauten Menschen sehr behutsam umzugehen. Halt eben so, wie wenn man mit geladenem Geschütz hantiert. Fun Fact der noch nicht in meinem Fun Facts Blogartikel steht: Ich war auch mal Mitglied im Jungschützenverein, um zu sehen, ob ich das Schiess-Gen vererbt bekommen habe. Schliesslich war mein Vater selig, ein hervorragender Sportschütze. Doch das Gen hat er anscheinend für sich behalten .

    Möchtest du auch einmal eine Höhle mit einem professionellen Führer besuchen? Dich dem Element Erde und mir als Guide anvertrauen? Dann melde dich bei mir und wir sehen, was geht und welches Level zu dir passt. Natürlich ist es genauso gut möglich, einfach zusammen eine Höhle zu besuchen, ohne dass an einer persönlichen Grenze gekratzt werden muss. So wie es ganz viele tun, des Spasses, der Wissensaneignung und des Erlebniswillen wegen.

    Gleich siehst du einige aktuelle Impressionen meiner privaten Höhlenbesuche. Während der Ostertage habe ich mir nämlich eine Auszeit im französischen Jura und etwas Erdung und Höhlen-Märchenwelt gegönnt.

    Hormonsystem messen und kennen – eine Weiterbildung für noch umfassendere Vitaldatenanalysen

    Auf die Weiterbildung im Bereich Hormonsysteme habe ich mich sehr gefreut. Bei den Vitaldatenmessungen, die ich mit dem Messgerät durchführe, zeigen sich immer wieder Disbalancen im Hormonsystem. Dazu habe ich mir nun mehr Wissen angeeignet und kann jetzt meine Kund:innen auch in diesem Bereich noch besser beraten. Daneben habe ich ebenso erkannt, wie gross und wenig erforscht dieses ganze Themenfeld ist. Auch für viele Ärzte ist dieses Gebiet zu gross, um kompetent zu sein und über alle Gebiete des Hormonbereichs Bescheid zu wissen. Meistens gibt es deshalb Spezialisten, die entweder Schilddrüsen- oder dann Sexualhormonspezialisten sind. Es gibt daneben aber noch diverse weitere Orte im Körper, wo Hormone ebenfalls produziert werden. Da bin ganz demütig geworden mit dem Wissen, wie wenig ich vom Wunderwerk Mensch weiss, obwohl ich jetzt behaupten kann, dass ich doch schon vieles weiss.

    Man rätselt auch in der Forschung, dass inzwischen erst ca. 100 von geschätzten Tausend Hormonen erkannt und benannt sind. Davon werden ca. 40 durch die Nebennieren beeinflusst oder auch dort gebildet. Die Nebennieren sind die Teile, die wie kleine Partyhütchen aussehen und sie sitzen quasi oben auf den Nieren. Die Nieren mit ihren Partyhütchen sind mir ein spezielles Anliegen, weil sie nicht nur süss aussehen, sondern beide durch Stress extrem belastet werden. Stress wiederum ist mein Wirkungsfeld. Insbesondere Männern helfe ich von Herzen gerne, damit diese wieder nervenstark wirken und dem lauernden Burnout den Rücken kehren können.

    Also wenn du gerne mal sehen möchtest, wo dein Körper steht, hol dir deine Ergebnisse aus deiner persönlichen Vitaldatenmessung. Wenn du nicht aus der Schweiz bist, helfe ich dir gerne eine Adresse in deiner Nähe zu finden und natürlich ist meine Praxistür auch offen für dich, wenn dir der Weg nicht zu weit ist.

    Petra beim Messen ihrer Vitalsten
    Vitaldatenmessungen mache ich auch bei mir selber. Neu auch mit zusätzlichen Parameter der Hormonsysteme.

    Vernetzen und Energie tanken beim TCS-Blogger-Community Treffen

    Seit Oktober 2020 schreibe ich Blogartikel in der „The Content Society“ kurz TCS. Das ist die Schreibgemeinschaft rund um die witzige, herzliche und geniale Judith Peters. Früher auch bekannt als Madame „Sympatexter“. Dort erhalten wir wöchentlich Inputs, Hilfe und Know-How von Judith. Quasi alles rund ums Thema Blogtexte, Webseitentexte, Newsletter und vor allem ganz viel Motivation um uns mit unseren Themen und Expertisen zu zeigen.

    Judith Peters trägt gestreiftes Kleid und Petra Büeler eine rosafarbene Bluse und blaue Jeans
    Finally – The Grand Dames together, beide keine 160cm

    Judith nun nach fast drei Jahren in echt zu begegnen und dazu auch meine lieben Blogkolleginnen kennenzulernen, war einfach nur schön. Freitagabend trafen wir uns im Brauhaus in Stuttgart zum Abendessen und ich sage dir, der Raum hat gebebt. Da war so viel Freude und Energie drin, es war einfach fantastisch.

    Brauhaus - Ein Tisch voller Bloggerinnen
    Brauhaus – Ein Tisch voller Bloggerinnen

    Samstag, am offiziellen TCS-Treffen, wurden wir mit kommenden möglichen Blogthemen konfrontiert. Zu diesen Themen haben wir uns kräftig ins Zeug gelegt und bereits Gedanken gesammelt, um in den nächsten Monaten die Artikel dazu zu schreiben.

    The Content Society Treffen am Samstag
    Frühmorgens – Power pur beim TCS Treffen

    Daneben empfand ich die Gruppenübung „Master Mind“ als sehr kraftvoll, wo wir zu fünft das Schwarmwissen der jeweils anderen angezapft haben. Eine schilderte ihre Herausforderungen und die anderen lieferten ihre Inputs dazu. Anschliessend schrieben die Inputgeberinnen einen kleinen Loveletter für die Person. Aus diesen Briefchen kann die Person beim späteren Lesen wieder Mut und Motivation fassen, um weiterzumachen, dann wenn es mal nicht einfach ist im Geschäftsalltag.

    Hey, willst du auch mal mitbloggen? Dann gibt es jetzt gerade eine geile Möglichkeit für dich, denn Judith führt vom 23. bis 26. Mai 2023 durch DIE kostenlose Challenge: Blog your Purpose! Melde dich doch einfach an und schreib mit. Hier ist der Link dazu wo du Informationen bekommst und dich für 0 Geld anmelden kannst.

    Abschied für immer und Mitgefühl erfahren

    Der Tod und das Sterben wird, so empfinde ich es, in unseren Breitengraden immer noch sehr verdrängt und bedeckt gehalten. Natürlich habe ich mich auch gefragt, ist es dekadent, den Tod eines geliebten Menschen in einem Businessrückblick zu erwähnen, oder darf der Tod seinen Platz einnehmen?  Ich finde ja, er darf und soll seinen Platz bekommen. Gerade deshalb, weil ein Todesfall immer einen Einfluss auf den Geschäftsalltag hat. Sei das Ereignis noch so vorhersehbar, betrifft es emotionell speziell die Person, die den Verlust erleidet wie auch den Geschäftsalltag und die normalen Geschäftsabläufe. Oft sogar über mehrere Tage, weil neben Gefühlen und Emotionen auch organisatorische Elemente gelöst werden wollen.

    Ruhestätte - am Fusse der Mythen
    Ruhestätte – am Fusse der Mythen

    Manche finden es vielleicht deplatziert, dass bei mir der Abschied und der Beerdigungstag meines Vaters seinen Platz auch genau hier in diesem Artikel einnehmen darf. Dazu kann ich nur sagen, es ist ein Geschenk, wenn Mitgefühl und Verbundenheit erfahren, gespendet und angenommen werden kann. Gerade dann, wenn das Leben nicht nur die sonnigen Seiten zeigt.

    Danke Dädi für dein Sein und dein grosses Wirken in den knapp 90 Jahren wo du gelebt hast. Davon haben wir uns fast 49 Jahre gekannt. Ich hab deine Art und das viele Arbeiten und Wirken gut miterleben dürfen. Als Landwirt warst du auch immer irgendwie in der Nähe. Nie hast du geklagt, dass du jeden Tag für Vieh, Hof und auch für uns, da sein musstest. Das, und deine meist aufgestellte und positive Art hat auch auf mich sehr abgefärbt. Dafür bin ich dir dankbar und gebe und lebe es auch in meinem Wirken gerne weiter. Positiv eingestellt, lösungsorientiert denken zu können, im Reinen zu sein mit dem Zyklus von Leben und Sterben, sowie auch für die paar weniger schönen Erfahrungen, bin ich dir dankbar. Ohne diese wäre ich heute um viele Facetten ärmer. In meinem Herzen wirst du und Mueti auch immer einen Platz haben, denn ohne euch gäbe es mich ja gar nicht und dafür bin ich euch sehr dankbar. Das Leben ist schön und ein Geschenk, finde ich.

    Danke für die Verbundenheit

    Ich danke auch dir da draussen für dein Verständnis, deine Verbundenheit und das Mitgefühl, das ich vielleicht auch persönlich von dir erfahren durfte. Danke für dein Mitgefühl auch gegenüber anderen Menschen und dein persönlicher Beitrag zu mehr Menschlichkeit. Es hilft allen Menschen, wenn es mehr Platz für Menschlichkeit und auch Raum für die holperigen Stellen im Leben gibt.

    Was war sonst noch los im April 23?

    Ich habe das erste Mal selber ein Instagram Live gemacht. Nilufar Zand war meine Gesprächspartnerin. Es lief unter dem Titel: Explosionsgefahr – wenn uns Frauen stresst, wenn der Mann (Partner) gestresst ist. Wenn du dir das Gespräch jetzt im Nachhinein anschauen willst, findest du es hier. Tipp: Spule die ersten 3 Minuten oder gehe dir einen Kaffee holen, erst dann geht es richtig los.

    Ausblick auf Mai

    • Produktetraining besuchen und Vitalstoffwissen auffrischen.
    • Newsletter – mein erster soll am 21. Mai erscheinen, ob ich das hinkriege?
    • Ich mache mit bei der Blog-your-Purpose-Challenge von Judith Peters.
  • Business Rückblick 3/23 – Nervenfutter und Bauchwickel

    Business Rückblick 3/23 – Nervenfutter und Bauchwickel

    Neben der Videoaufnahme zum feuchtwarmen Bauchwickel habe ich viel Interessantes erfahren, praktiziert und geübt. Das natürlich neben der täglichen Arbeit mit den Vitaldatenmessungen und Vitalstoff-Empfehlungen. Kleiner Teaser: wenn du magst, gibt es in diesem Rückblick für dich eine Filmempfehlung und den Link zum feuchtwarmen Bauchwickel.

    Empfehlung: No Sugar Film – Voll verzuckert

    Am 1. März haben wir abends per Zufall in den Film No Sugar – Voll verzuckert reingeklickt. Oder anders gesagt, es war wohl Fügung. Denn ab der Wissensvermittlung und der humorvollen Art wie sie eingepackt wurde, bin ich immer noch geflasht. Du weisst, ich brenne dafür, Menschen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen und Zucker ist neben Stress einfach ein Killer und Nährstoffräuber! Deshalb will ich dich hier ermuntern, diesen Film zu sehen. Ja, ich geb zu, ich möchte wirklich Menschen gesünder machen. Zwar kann ich die Umsetzung nur bei mir direkt selber durchführen, aber dich vielleicht für deine Gesundheit motivieren. Trau dich! Das Leben macht so viel mehr Spass, wenn man fit und fröhlich ist, auch ohne Zucker.

    Screenshot vom Fernseher voll verzuckert
    Da hab ich diesen informativen und lustigen Dok.-Film gesehen

    Übrigens meine ich mit dem Wort Nervenfutter aus dem Artikel-Titel nicht den Zucker, sondern das, was im nächsten Abschnitt kommt. Was jedoch im Film No Sugar – Voll verzuckert gut erklärt und bildlich gezeigt wird ist, dass Zucker im Hirn genau dieselben Zentren zum Glühen bringt wie es die Stoffe Nikotin und Kokain auch tun. Kein Wunder will Mensch und Kind mehr davon, denn auch wenn es wissentlich ungesund ist, fühlt es sich verdammt gut an. Leider wird das Thema Nikotinsucht im Moment in der Prävention ebenfalls vernachlässigt. Ich habe letzthin mit einer Verkäuferin gesprochen, die sagt, erschreckend viele Jugendliche holen sich neben Süssem, neu auch den Tabak für unter die Lippe (Snus). Dazu hat bedauerlicherweise auch das Kokain immer mehr Konsumenten (Abwassermesswerte) und ist bereits auf Schulhöfen anzutreffen. Doch eben auch beim „harmlosen“ Zucker sollten wir wirklich genau hinschauen und überlegen, wie hoch die persönliche Dosierung sein kann, bis auch diese Substanz zu Gift wird (Leberverfettung mit der Diabetes-Krankheit als Folge.)

    Den Link, wo du den Film offiziell downloaden kannst, findest du hier.

    Preisübergabe – Fotoaufnahme von zwei der Gewinner aus dem Tischmesse-Wettbewerb von Petra machts

    Tags darauf durfte ich im äusseren Teil des Kanton Schwyz dem Gewinner des 2. Preises gratulieren. Möchtest du wissen, was der 2. Preis aus dem Petra machts Tischmesse-Wettbewerb war? Ganz klar Nervenfutter und Konzentration aus der Dose. Es ist DAS Produkt, welches schon vor 17 Jahren gut war und mir bei der Bewältigung meiner wohl herausforderndsten Lebenszeit geholfen hat, nicht unterzugehen. Inzwischen aktuell überarbeitet, geprüft und in der 5ten Version noch wirkungsvoller und leckerer, finde ich.

    Auf dem Nachhauseweg bin ich nochmals kurz beim Gewinner der 3. Preises vorbeigefahren, weil das Foto bei der Übergabe im Februar vergessen ging. Danke für deine spontane Zusage für die Fotoaufnahme, Marcel.

    Der feuchtwarme Bauwickel – meine Video-Anleitung dazu

    Mit dem Vitaldatenmessgerät stelle ich immer wieder fest, dass viele der Getesteten eine verminderte Funktion der Verdauungsorgane zeigen. Das bedeutet oft, der Magen-Darm-Trakt ist träge und die Resorption ist nicht optimal. Leider ist das meistens eine Reaktion des Körpers auf Stress.

    Deswegen habe ich mir Anfangs März einen Schubs gegeben, meinen Mut zusammen genommen und diese Video-Anleitung für den feuchtwarmen Bauchwickel aufgenommen. Sie zeigt, wie ein solcher Wickel vorbereitet wird. Probiere es aus! Er ist sehr einfach zu machen, sehr angenehm und sehr effizient in der Wirkung.

    Feuchtwarmer Bauchwickel - Petra machts vor
    Feuchtwarmer Bauchwickel

    Hier gehts zum Video – Link auf YouTube.

    Was war sonst noch los im März 23?

    Es gab wieder ein paar Höhlenführungen für mich zu leiten.

    Das Üben für Speleo-Secours Schweiz habe ich privat gemacht, weil die offizielle Übung bedauerlicherweise an einem Termin war, der mir geschäftlich nicht möglich war einzuhalten.

    Kennst du das Thema: aus der Komfortzone treten? Mir persönlich gefällt diese Redewendung und die damit verbundenen Schritte. Jedoch fühlt es sich für mein Nervensystem anders genannt besser an: Komfortzonenausdehnung 😁 – Wie stehst du zu diesem Thema?

    Mein erstes Live interview mit meiner Kollegin auf Instagram
    Komfortzonenausdehnung praktiziert und live gegangen auf Instagram mit Nilufar.

    PM-International: Ziele und Ehrung

    Aussichten auf April:

    • Aprilscherz
    • Höhlen- und Felszeit in Frankreich
    • Actionpack Monat 🔥
  • Business Rückblick 2/23 – Petra machts

    Business Rückblick 2/23 – Petra machts

    Kurz und intensiv war dieser Februar 2023 bei Petra machts. Du erfährst beim Weiterlesen, was neben der Tischmesse Schwyz und den Höhlenführungen auch sonst noch los war. Und natürlich auch, welche Antworten beim Gewinnspiel richtig waren.

    Hölloch Touren zum Glitzertor, Parcours und Kurzführung mit Raclette

    Gleich am 2. Februar ging es mit einer tollen Truppe in die Höllochhöhle im Muotathal. Die Kinder waren im Alter von plus minus 11 Jahren und aus total ungefähr 3 Klassen. Sie und einige Begleitpersonen kamen mit uns auf die Glitzertor- oder Wasserdomtour. Mit uns meine ich meine drei Mitführerinnen Eliane, Michelle, Sarah und mich. Das war echt tolle Frauenpower der Höhlenführerinnen vom Trekking-Team an dem Tag. Nicht nur wir Erwachsene, sondern auch die Kinder hatten richtig grossen Spass. Es hat für alle gut gepasst, auch weil wir auf die unterschiedlichen Konditionen und Kräfte, immer wieder angepasst, gut eingehen konnten.

    Ein Highlight war natürlich die lange Hosenbodenrutschpartie durch die Schlange! Mit Schlange wird einer der unzähligen Gänge der über 209 km langen Höllochhöhle, bezeichnet. Und wenn wundert es, der Gang liegt direkt neben der Spinne. 🕷️

    Apropos Spinne, Schlange oder Aligatorenschlucht, das sind alles Namen von Höhlengängen / Passagen, die es im Höllochsystem gibt. Wie auch mit der Dolomitenhalle haben sich diese Namen aus der örtlichen Beschaffenheit der Felsen oder Gangform ergeben. Die speziellen Gangformen oder dann, wenn sich ein Entdecker verewigt haben will, beeinflussen meist die Namensgebung der verschiedenen Höhlengänge. Diese Information und viele andere durfte ich auch meinen lieben Sommer-See-Kolleg:innen bei einer Kurzführung im Hölloch am 12. weitervermitteln.

    Vor dem alten Wärterhaus des Hölloch
    Noch kurz ein Foto vor dem alten Wärterhaus schiessen, bevor es zur gemeinsamen Tour losgeht.

    Es war so schön, viele der tollen Menschen wiederzusehen, die wie wir, den Sommer am selben Fleckchen Ufer des Vierwaldstättersees genossen hatten. Zeit mit herzlichen Menschen verbringen zu dürfen, ❤️-Zeit zu teilen und ❤️ zu spüren, ist für mich neben der Gesundheit, das kostbarste Gut. Das gemeinsame Raclette in der Höhle zum Abschluss war auch mega fein und kultig. Das Ambiente und die Menschen waren einfach einmalig toll.

    Überhaupt war der 12. für mich ein Tag voller Herz, weil ich morgens für sieben wunderbaren Frauen und Mädchen eine Hölloch-Parcours-Tour führen durfte. Drei der Teilnehmerinnen hatte ich im Sommer auf einer Kurzführung mit dabei gehabt. Das hatte ihnen Geschmack gemacht auf mehr Höhlenzeit, wo auch Kletterpassagen dabei sein durften. Es hat mich sehr berührt, dass sie unbedingt wieder mich, als ihre diplomierte Höhlenführerin und Guide dabei haben wollten. 😊

    Besuch aus Deutschland – meine Blogbuddy kommt Snowboarden

    Frühmorgens, am dritten Tag im Februar, bin ich zum Flughafen Zürich gefahren. Ingrid, meine Blogbuddy aus Hamburg (wir schreiben beide Blogartikel für unser jeweils eigenes Geschäft und wir haben uns in der TCS (The Content Society) beim Schreiben kennengelernt), kam mich für ein verlängertes Wochenende besuchen. Wir nahmen uns die Zeit in der Natur aufzutanken und auch mal ungestörte Gespräche zu führen, war das toll! Tatsächlich hat es am Sonntagabend sogar noch etwas geschneit und wir konnten darauf am Montag wunderschönen Pulverschnee unter unseren Brettern geniessen. Einfach nur suuuuuper 🏂. Wenn du dazu noch mehr Bilder und Eindrücke sehen möchtest, lies einfach auf Ingrids Monatsrückblick weiter!

    Petra und Ingrid machen Pause auf der Skipiste
    Kleine Pause beim Snowboarden

    Tischmesse Schwyz – Petra machts ist dabei!

    Rechtzeitig für die Tischmesse Schwyz 2023 wollte ich unbedingt noch eine neue Visitenkarte haben. Seit meiner Firmengründung 2019 hatte sich auch einiges getan, eine Überarbeitung und Aktualisierung war nötig. Ich bin ganz stolz, dass es auch mit dem QR-Code geklappt hat. Damit können meine Kontaktdaten von der Karte einfach eingescannt und gleich auf dem Mobiltelefon gespeichert werden. So gibt es kein lästiges von Hand eintippen mehr.

    Petra pokert mit neuer Visitenkarte
    Meine neue Visitenkarte 😍

    Dieses Jahr war ich mit meiner Firma Petra machts GmbH zum ersten Mal als Aussteller an der Tischmesse in Schwyz dabei. Es war super, denn die Stimmung war so unglaublich energievoll! Zwar waren weniger Aussteller als zum Beispiel 2019 mit dabei, doch genau dadurch hat es erst recht seinen echten Zweck erfüllt: Die Aussteller untereinander zu verbinden, damit Austausch entsteht. Die Tischmesse Schwyz ist nämlich in erster Linie eine B2B (Business zu Business) Werbeplattform und es hat gerockt. 🚀

    Zeitungsausschnitt über die Tischmesse
    Zeitungsausschnitt über die Tischmesse Schwyz 23

    Ganz vielen interessierten Kolleginnen, Kollegen und auch den Messe-Besuchern durfte ich das Thema, messbarer Körperzustand, näher bringen. Ich hatte mein Vitaldatenmessgerät und Mustertestberichte mit dabei, um die Messmethode und Auswertungsbeispiele zu zeigen. Jetzt heisst es, damit bei vielen Betrieben, denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt, präventiv vor Ort die Mitarbeiter zu sensibilisieren, messen und informieren zu dürfen.

    Angebot Petra machts
    Was macht Petra machts, für deinen Betrieb? – Zusammenstellung für die Tischmesse Schwyz auf einem Blatt.

     

    Tischmesse Schwyz
    Erstes und auch letztes Foto der Tischmesse Schwyz 23, zu dem Zeitpunkt war bereits Aufräumen angesagt und davor hatte ich vergessen Fotos zu schiessen.

    Am 27. Februar 2023 habe ich auch noch den dritten Preis, meines Gewinnspieles von der Tischmesse Schwyz, dem glücklichen Gewinner überbracht. Der 3. Platz erhielt 3 Tagesportionen meiner Lieblingsnahrungsergänzung. Preis Nr. 2 wird Anfangs März überbracht und die Gewinnerin des Hauptpreises steht auch bereits fest. Nochmals ganz herzliche Gratulation, lieber Marcel zum dritten Platz. Ich freue mich auf deine Rückmeldung über Geschmack und vielleicht auch schon einer Wirkung. 🍀

    Wettbewerbsgewinner
    Der 3. Preis des Wettbewerbs von Petra machts geht an Marcel. Er wusste, dass Antwort a) und Antwort c) richtig war.

    Fasnacht gehört zum Februar  – vor allem für uns Innerschwyzer

    Persönlich bin ich zwar nicht so Fasnacht (Fasching/ Karneval) angefressen wie so viele Menschen hier im Talkessel – aber wenn der Narrentanz getanzt wird, kitzelt der Takt auch meine Tanzbeine.

    Ein Blätz und Petra mit Porträt im Bild
    Ein Blätz vom Preisnüsslen habe ich auf meinem Weg nach Hause um ein Foto gebeten.

    Im Video hörst du diesen Trommel-Tanz und siehst gleichzeitig einige der original Fasnachtsfiguren (Blätz, Hudi, Domino) beim Wettstreit. Der Tanz nennt sich Nüsslen und logischerweise heisst der Wettkampf deshalb Preisnüsseln. Viel Spass und spürst du es auch, das Jucken deiner Tanzbeine bei diesem Takt?

    Fun Fact: Hast du gewusst, dass es Geschäfte im Talkessel Schwyz gibt, die an bestimmten Tagen während der Fasnacht ihren Betrieb schliessen? Das kann durchaus Sinn machen, finde ich.

    Frühlingszeit ist Entschlackungs- und Entgiftungszeit – auch bei mir

    Nach der Fasnacht haben leider viele Betriebe mit der dritten Welle von Krankheitsabsenzen zu kämpfen. Die erste ist meist vor Weihnachten (Akkus leer, wenig Tageslicht, Heizungsluft), die zweite nach den Festtagen (zuviel Alkohol und andere Zucker und zuwenig Nährstoffe um das abzufedern) und die dritte dann eben nach der Fasnacht. Kein Wunder, werden doch viele Körper durch die kühle Luft während des bunten Fastnachtstreibens, Stichwort Alkohol und wenig frisches Gemüse oder durch trockene, stickige Heizungsluft in Innenräumen gefordert, während die Rachenschleimhäute schon gereizt sind. Interessiert, was ich persönlich mache, um gesund und fit zu bleiben oder wie ich meinen Körper-Motor warte? Schliesslich ist es als Unternehmerin wichtig, leistungsfähig zu sein, damit wir auch unsere Geschäfte weiter voranbringen können, oder?

    Natürlich habe ich mich auch mit meinem Vitaldatenmessgerät getestet und tue das auch regelmässig weiterhin zur Kontrolle meiner Gesundheit. Und ja, es gibt natürlich auch bei mir Stellschräubchen, die gedreht werden dürfen. Tatsächlich sind Wartungsarbeiten nicht nur bei meinen Fahrzeugen von Zeit zu Zeit nötig, sondern auch bei meinem Körper. Klar ist es nicht genau dasselbe, doch wichtig ist es für alle Motoren, wenn das Ziel ein möglichst störungsfreier, langlebiger und kraftvoller Betrieb ist. Und wer mich kennt, weiss von meinem Ziel: Gesunde und fitte 120 Jahre alt zu werden, mit Betonung auf gesund und fit. 😊

    Petra beim Messen ihrer Vitalsten
    Vitaldatenmessungen mache ich auch bei mir selber.

    Persönlich bin ich Ende Januar zuerst mit der 14-Tage-Kur für meine Leber und die anderen Organe gestartet. Zwar trinke ich seit 10 Jahren keinen Alkohol mehr, doch liebe ich so ziemlich alle Kohlenhydrate heiss und innig! Pasta, Früchte, Brot und Schokolade sind alles Sachen, die ich liebe! Doch die vielen Kohlenhydrate in all den feinen Produkten fördern die sogenannte Fettleber und die will ich nicht. Dazu ist meine Familie auch Diabetes belastet und das hängt klar zusammen mit einem hohen Konsum von vielen leckeren Kohlenhydraten.

    Inzwischen ist das Entschlacken durch und ich bin beim Schwermetall ausleiten angekommen. Auch das hat mein Vitaldatenmessgerät festgestellt. Zu viel Blei ist in meinem Körper gespeichert und das soll raus. Ob das noch von all dem Abgasblei kommt, welches früher im Treibstoff war? Leider ist Schwermetallausleiten ein Unterfangen, welches gerne 5 – 6 Monate andauern kann. Dennoch ist es mir wichtig diese Belastung los zu werden. Weiss man doch heute, dass Alzheimer und Parkinsonpatienten meist eine viel zu hohe Schwermetallbelastung haben und dieses legt sich mit Vorlieben im Gehirn ab. Gut kann ich regelmässig nachmessen und prüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin und das bin ich.

    Nervensystem stärken – für Männer im Berufsalltag

    Nervenstark ist mein Claim und Nervenstärke will ich speziell Männern zugänglicher machen. Gerade auch deswegen habe ich diesen Februar eine einfache Übung in diesem Blogartikel zusammengefasst. Aus eigener persönlichen Erfahrung weiss ich, dass auch immer mehr Männer durch die täglichen Herausforderungen und Einflüsse so stark gefordert sind, dass viele am Rande eines Burn-outs stehen. Da will ich aktiv Gegensteuer bieten.

    Klar kann ich mir vorstellen, dass nicht jedermann in ein NESC-Coaching kommen will. Doch vielleicht möchtest genau du dir trotzdem etwas Gutes tun und deine Nerven mit einer einfachen Übung stärken? Dann lies meinem Blogbeitrag dazu und integriere die einfache Übung, die auch gar nicht viel Zeit in Anspruch nimmt, in deinen Alltag.

    Natürlich wirkt diese Übung auch bei Frauen. 😁 Burn-out macht übrigens vor keiner Geschlechts- oder Altersgruppe halt und diese einfache Übung ist für alle gut die ihre Nerven stärken wollen.

     

    Steine am Meer von Sizilien, einer hat eine herzförmige Einbuchtung
    Stein mit Herz

    Hast du Fragen zu meinen Angeboten oder möchtest du wissen, wie du persönlich noch besser deine Nerven stärken könntest? Dann kontaktiere mich per E-Mail auf petra@petramachts.ch und wir vereinbaren ein erstes kostenloses Gespräch von ungefähr 20 Minuten. Auf deine Kontaktaufnahme freue ich mich.

    Aussichten auf März

    • Coming soon: Blogartikel über die Vor- und Nachteile einer Vitaldatenmessung
    • Life Businesstalk mit Nilufar Zand auf Instagram unter nilufar.zand am Mittwoch dem 8.3.23 um 12:45 Uhr
    • Businessakademiebesuch in Olten

     

  • Monatsrückblick Februar 2023 – kurz, toll und voll

    Monatsrückblick Februar 2023 – kurz, toll und voll

    Kurz, toll und wie meistens, mit nur 28. Tagen, war dieser Februar 2023 voll mit Aktivitäten. Du erfährst beim Weiterlesen, was neben der Tischmesse, den Höhlenführungen und der Fasnacht sonst noch los war.

    Start auf dem Bremspedal – für Amor 🐕‍🦺

    Gestartet sind wir etwas gebremst. Amor unser Hund hatte sich beim Spielen verletzt. Nichts mit Blut oder so, aber doch so stark, dass er sehr lahmte. Wir haben glücklicherweise eine absolut tolle Hundephysiotherapeutin ganz in der Nähe. Diana Bänniger von Animotus hat Amors Ellenbogen wieder eingerenkt und gut war es (unbezahlte Werbung, die ich von Herzen gerne hier platziere)! Nur blöd von mir war, dass ich ihn danach zu wenig geschont habe und wir deshalb gleich nochmals in die Physio durften. Danke Diana, dass es dich und deine Fähigkeiten gibt!

    Petra und Hund Amor
    Beim Spazieren Anfang Februar 23 – es hat wenig Schnee auf den Bergen.

    Hölloch Touren zum Glitzertor, Parcours und Kurzführung mit Raclette

    Gleich am 2. Februar ging es mit einer tollen Truppe in die Höllochhöhle im Muotathal. Die Kinder waren im Alter von plus minus 11 Jahren und aus total ungefähr 3 Klassen. Sie und einige Begleitpersonen kamen mit uns auf die Glitzertor- oder Wasserdomtour. Mit uns meine ich meine drei Mitführerinnen Eliane, Michelle, Sarah und mich. Das war echt tolle Frauenpower der Höhlenführerinnen vom Trekking-Team an dem Tag. Nicht nur wir Erwachsene, sondern auch die Kinder hatten richtig grossen Spass. Es hat für alle gut gepasst, auch weil wir auf die unterschiedlichen Konditionen und Kräfte, immer wieder angepasst, gut eingehen konnten.

    Ein Highlight war natürlich die lange Hosenbodenrutschpartie durch die Schlange! Mit Schlange wird einer der unzähligen Gänge der über 209 km langen Höllochhöhle, bezeichnet. Und wenn wundert es, der Gang liegt direkt neben der Spinne. 🕷️

    Apropos Spinne, Schlange oder Aligatorenschlucht, das sind alles Namen von Höhlengängen / Passagen, die es im Höllochsystem gibt. Wie auch mit der Dolomitenhalle haben sich diese Namen aus der örtlichen Beschaffenheit der Felsen oder Gangform ergeben. Die speziellen Gangformen oder dann, wenn sich ein Entdecker verewigt haben will, beeinflussen meist die Namensgebung der verschiedenen Höhlengänge. Diese Information und viele andere durfte ich auch meinen lieben Sommer-See-Kolleg:innen bei einer Kurzführung im Hölloch am 12. weitervermitteln.

    Vor dem alten Wärterhaus des Hölloch
    Noch kurz ein Foto vor dem alten Wärterhaus schiessen, bevor es zur gemeinsamen Tour mit meinen Sommer-See-Kolleg:innen losgeht.

    Es war so schön, viele der tollen Menschen wiederzusehen, die wie wir, den Sommer am selben Fleckchen Ufer des Vierwaldstättersees genossen hatten. Zeit mit herzlichen Menschen verbringen zu dürfen, ❤️-Zeit zu teilen und ❤️ zu spüren, ist für mich neben der Gesundheit, das kostbarste Gut. Das gemeinsame Raclette in der Höhle zum Abschluss war auch mega fein und kultig. Das Ambiente und die Menschen waren einfach einmalig toll.

    Überhaupt war der 12. für mich ein Tag voller Herz, weil ich morgens für sieben wunderbaren Frauen und Mädchen eine Hölloch-Parcours-Tour führen durfte. Drei der Teilnehmerinnen hatte ich im Sommer auf einer Kurzführung mit dabei gehabt. Das hatte ihnen Geschmack gemacht auf mehr Höhlenzeit, wo auch Kletterpassagen dabei sein durften. Es hat mich sehr berührt, dass sie unbedingt wieder mich, als ihre diplomierte Höhlenführerin und Guide dabei haben wollten. 😊

    Besuch aus Deutschland – Ingrid meine Blogbuddy kommt Snowboarden

    Frühmorgens, am dritten Tag im Februar, bin ich zum Flughafen Zürich gefahren. Ingrid, meine Blogbuddy aus Hamburg (wir schreiben beide Blogartikel für unser jeweils eigenes Geschäft und haben uns in der TCS (The Content Society) beim Schreiben kennengelernt) und inzwischen liebe Freundin, kam mich für 4 Tage besuchen. Ihre ebenso lieben Kinder hatte sie für einmal zu Hause gelassen. Wir wollten nämlich Snowboard fahren gehen und ihre Kinder, die erst so um die 10 Jahre alt sind, können zurzeit weder Ski- noch Snowboardfahren. Ich weiss, das soll sich dann im März 23 ändern.

    Frühmorgens am Flughafen
    Ich freue mich auf die Ankunft von Ingrid!

    Doch so ohne Kids konnten wir es in vollen Zügen geniessen und spontan handeln. Wunderbare Zeit in der Natur und ungestörte Gespräche führen, war das toll! Tatsächlich hat es am Sonntagabend sogar noch etwas geschneit und wir konnten darauf am Montag wunderschönen Pulverschnee unter unseren Brettern geniessen. Einfach nur suuuuuper 🏂. Wenn du dazu noch mehr Bilder und Eindrücke sehen möchtest, lies einfach auf Ingrids Monatsrückblick weiter!

    Petra und Ingrid machen Pause auf der Skipiste
    Kleine Pause beim Snowboarden

    Tischmesse Schwyz – Petra machts ist dabei!

    Zechtzeitig für die Tischmesse Schwyz 2023 wollte ich unbedingt noch eine neue Visitenkarte haben. Seit meiner Firmengründung 2019 hatte sich auch einiges getan, eine Überarbeitung und Aktualisierung war nötig. Ich bin ganz stolz, dass es auch mit dem QR-Code geklappt hat. Damit können meine Kontaktdaten von der Karte einfach eingescannt und gleich auf dem Mobiltelefon gespeichert werden. So gibt es kein lästiges von Hand eintippen mehr.

    Petra pokert mit neuer Visitenkarte
    Meine neue Visitenkarte 😍

    Dieses Jahr war ich mit meiner Firma Petra machts GmbH als Aussteller an der Tischmesse in Schwyz mit dabei. Es war super, denn die Stimmung war so unglaublich energievoll! Zwar waren weniger Aussteller als zum Beispiel 2019 mit dabei, doch genau dadurch hat es erst recht seinen echten Zweck erfüllt: Die Aussteller untereinander zu verbinden, damit Austausch entsteht. Die Tischmesse Schwyz ist nämlich in erster Linie eine B2B (Business zu Business) Werbeplattform und es hat gerockt. 🚀

    Zeitungsausschnitt über die Tischmesse
    Zeitungsausschnitt über die Tischmesse Schwyz 23

    Ganz vielen interessierten Kolleginnen, Kollegen und auch den Messe-Besuchern durfte ich das Thema, messbarer Körperzustand, näher bringen. Ich hatte mein Vitaldatenmessgerät und Mustertestberichte mit dabei, um die Messmethode und Auswertungsbeispiele zu zeigen. Jetzt heisst es, damit bei vielen Betrieben, denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt, präventiv vor Ort die Mitarbeiter zu sensibilisieren, messen und informieren zu dürfen.

    Tischmesse Schwyz
    Erstes und auch letztes Foto der Tischmesse Schwyz 23, zu dem zeitpunkt war bereits Aufräumen angesagt und davor hatte ich vergessen Fotos zu schiessen.

    Am 27. Februar 2023 habe ich auch noch den dritten Preis, meines Gewinnspieles von der Tischmesse Schwyz, dem glücklichen Gewinner überbracht. Der 3. Platz erhielt 3 Tagesportionen meiner Lieblingsnahrungsergänzung. Preis Nr. 2 wird Anfangs März überbracht und die Gewinnerin des Hauptpreises steht auch bereits fest. Nochmals ganz herzliche Gratulation, lieber Marcel zum dritten Platz. Ich freue mich auf deine Rückmeldung und was die Produkte nach nur drei Tagen bei dir bewirkt haben. 🍀

    Wettbewerbsgewinner
    Der 3. Preis des Wettbewerbs von Petra machts an der Tischmesse, geht an Marcel.

    Fasnacht gehört zum Februar  – vor allem für uns Innerschwyzer

    Persönlich bin ich zwar nicht so Fasnacht (Fasching/ Karneval) angefressen wie so viele Menschen hier im Talkessel – aber wenn der Narrentanz getanzt wird, kitzelt der Takt auch meine Tanzbeine.

    Ein Blätz und Petra mit Porträt im Bild
    Ein Blätz vom Preisnüsslen habe ich auf meinem Weg nach Hause um ein Foto gebeten.

    Im Video hörst du diesen Trommel-Tanz und siehst gleichzeitig einige der original Fasnachtsfiguren (Blätz, Hudi, Domino) beim Wettstreit. Der Tanz nennt sich Nüsslen und logischerweise heisst der Wettkampf deshalb Preisnüsseln. Viel Spass und spürst du es auch, das Jucken deiner Tanzbeine bei diesem Takt?

    Frühlingszeit ist Entschlackungs- und Entgiftungszeit – auch bei mir

    Interessiert, was bei mir ansteht oder wie ich meinen Körper-Motor warte? Natürlich habe ich mich auch mit meinem Vitaldatenmessgerät getestet und tue das auch regelmässig weiterhin zur Kontrolle meiner Gesundheit. Und ja, es gibt natürlich auch bei mir Stellschräubchen, die gedreht werden dürfen. Tatsächlich sind Wartungsarbeiten nicht nur bei meinen Fahrzeugen von Zeit zu Zeit nötig, sondern auch bei meinem Körper. Klar ist es nicht genau dasselbe, doch wichtig ist es für alle Motoren, wenn das Ziel ein möglichst störungsfreier, langlebiger und kraftvoller Betrieb ist. Und wer mich kennt, weiss von meinem Ziel: Gesunde und fitte 120 Jahre alt zu werden, mit Betonung auf gesund und fit. 😊

    Petra beim Messen ihrer Vitalsten
    Vitaldatenmessungen mache ich auch bei mir selber.

    Persönlich bin ich Ende Januar zuerst mit der 14-Tage-Kur für meine Leber und die anderen Organe gestartet. Zwar trinke ich seit 10 Jahren keinen Alkohol mehr, doch liebe ich so ziemlich alle Kohlenhydrate heiss und innig! Pasta, Früchte und Brot sind alles Sachen, die ich liebe! Doch die vielen Kohlenhydrate darin fördern die sogenannte Fettleber und die will ich nicht. Dazu ist meine Familie auch Diabetes belastet und das hängt klar zusammen mit einem hohen Konsum von vielen leckeren Kohlenhydraten.

    Inzwischen ist das Entschlacken durch und ich bin beim Schwermetall ausleiten angekommen. Zu viel Blei ist in meinem Körper gespeichert und das soll raus. Leider ein Unterfangen, welches gerne 5 – 6 Monate andauern kann. Gut kann ich regelmässig nachmessen und prüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin und was sonst noch ansteht.

    Parasiten im Körper – echt jetzt?

    Mein Vitaldatenmessgerät hatte in den letzten Monaten nun schon mehrfach angezeigt, dass ich eine Fehlbesiedelung im Dickdarm habe. Das bedeutet, ich habe irgendwie Parasiten wie Würmer, falsche Bakterien oder Einzeller eingefangen, die nicht in meinem Körper sein sollten. Ok, wir haben einen Hund, ich streichle gerne Tiere und es gibt deshalb genug so Sachen in meinem Umfeld. Interessant ist aber, dass Parasiten oder eine Fehlbesiedelung meines Darms bei den eigenen ersten paar Vitaldatenmessungen, vor rund einem Jahr, noch nicht gemessen wurden. Ob es einen Zusammenhang mit der bei mir im Spätsommer durchgeführten Darmspiegelung gibt? Schliesslich wird im Vorfeld einer solchen Kontrolle, der Darm mit speziellen Getränken komplett leer gefegt. Das ist nötig, damit beim Untersuch eine freie Sicht auf die Darmwände überhaupt erst möglich ist. –  Auf jeden Fall starte ich im März so eine Anti-Parasiten-Kur und damit die nächste Wartungsarbeit für meine Körpermaschine. Dazu habe ich auch schon einen Plan. 😁

    Dankbarkeit und Fülle

    Hast du auch ein Morgenritual? Jetzt im Februar hatte ich sogar ein etwas Längeres. Neben meinem Dankbarkeits-Journal habe ich im Februar jeden Morgen auch an einer 21-Tage dauernden Fülle Meditation teilgenommen. Das hat mir wieder bewusster gemacht, was Fülle ist und wie gewisse universelle Gesetze einfach funktionieren. Das sind echte Geschenke und ich bin sehr dankbar dafür, die Möglichkeit selber erhalten zu haben. Obwohl ich vor zwei Jahren bereits diese 21-Tage Meditation bereits einmal gemacht habe, finde ich, dass es mir dieses Mal wieder besseres Bewusstsein gebracht hat.

    Leitsatz
    Leitsatz vom ersten Tag der 21-Tage Meditation

    Gerne gebe ich diese Möglichkeit auch weiter. Möchtest du das oder auch einfach einmal eine Vitaldatenmessung, um deinen Status Quo zu eruieren, dann melde dich bei mir. Gerne auf petra@petramachts.ch oder gleich per Telefon, Messanger, WhatsApp oder Telegram auf +41 79 573 73 70, ich freue mich! ☀️ Und … vielen lieben Dank für dein Sein, ich danke dir von Herzen.

    Deine Petra ☀️

  • Monatsrückblick August 22 – Magische Naturelemente: Wasserflut, Feuer und Felsgestein

    Monatsrückblick August 22 – Magische Naturelemente: Wasserflut, Feuer und Felsgestein

    Verschiedene kraftvolle Elemente unserer Erde hielten mich im August auf Trab. Wasser, Feuer und Felsen in ihrer Stärke und unmittelbar zu spüren, liess mich ehrfürchtig staunen. Wie und warum genau, das fasse ich hier im Morübli (Monatsrückblick) August 22 zusammen.

    Felsen unter meinen Fingern zu spüren, erdet mich

    Im August bin ich endlich wieder mehr Klettern gegangen. Ein Grund, warum das Klettern zu kurz kam, war vor allem mein Knie. Vielleicht erinnerst du dich, ich habe es im 12 von 12 vom Mai schon erwähnt, es war geschwollen. Warum, ist trotz Arztbesuch und Röntgenbild unklar. Wahrscheinlich war ein verletzter Schleimbeutel der Auslöser für die grosse Schwellung. Diese war zwar so gut wie schmerzlos, aber doch so gross, dass sogar ich, wenigstens zeitweise, ans Schonen gedacht habe. 😉

    Inzwischen ist es wieder fast in Ordnung. Deshalb, ab nach draussen und ran an den Fels unter freiem Himmel. Es ist tatsächlich anders, ob man in einer Höhle klettert oder draussen. Ich stelle immer wieder fest, dass Menschen, die sagen, dass sie Höhenangst haben, in der Höhle fast immer problemlos Stellen überwinden, die draussen unter freiem Himmel, mit gleichviel Luft unter den Füssen, Panik auslösen würde. Tatsächlich spürte auch ich, nach so viel Kletterabsenz, das eine und andere extra Kribbeln, als ich in die luftige Tiefe blickte. Bestimmt hab ich mich da stärker als notwendig an den Felsen festgehalten. Wenn ich so darüber nachdenke, war das bestimmt mit ein Grund, warum ich so schnell ermüdete.

    Petra klettert am Felsen
    Wieder Fels unter den Fingern 😍

    Das war die herrliche Aussicht von den Felsen auf der Melchseefrutt. Mittags gab es dann auch eine wunderbare Abkühlung und Pause, im und am Melchsee.

    Alpweide und See
    Unterschied vom Indoorklettern und Outdoorklettern? Die Herrliche Ausssicht, hier mit Bliauf den Melchsee.

    Ebenso herrlich war die Aussicht vom Klettern oberhalb der Axenstrasse. Sehr exponiert und deshalb hab ich mich dort gesichert wo es ging.

    Wasserflut in der Höllochhöhle

    Der Juli war heiss, trocken und fast ohne Niederschlag und Gewitter. Das änderte sich vom 18. auf den 19. August schlagartig. Ein erster Hinweis, dass es gewaltig viel geregnet hatte, sah ich in der braunen Sturzflut des Bettbachs in Ried. An diesem Wasserfall fahre ich immer vorbei, wenn ich ins Muotathal und zum Eingang vom Hölloch will. Wo in den letzten Monaten nur noch ein Rinnsal lief, donnerte nun so viel Wasser in die Tiefe, dass ich in der Distanz anhielt und dieses Foto schoss.

    Bettbach Wasserfall, braunes Wasser nach heftigen Regenfällen
    Heftig donnerte der Bettbach über die Felsfluh

    Als Höhlenführerin und speziell, wenn man in einem wasseraktiven Höhlensystem unterwegs ist, hat die Sicherheit oberste Priorität. Gut haben wir heutzutage beste Messgeräte und technologische Hilfsmittel. Niederschlagsmessungen an verschiedenen Orten auf der Bergoberfläche über der Höhle geben genaue Auskünfte über die gefallenen Wassermengen. Ebenfalls erhalten wir, über eine höhleneigene Computer-Plattform, genaue Daten zum Wasserstand in der Hölloch-Höhle. Diese Daten werden von Wasserdruck-Messgeräten geliefert, welche in der Höhle an neuralgischen Stellen platziert sind. Die Technik bringt uns, gegenüber dem Höllochforschungsteam rund um Professor Bögli anno 1952, viele Vorteile. Damals passierte ein fast 10-tägiger Einschluss von 4 Männern im Hölloch. Schau dir diesen Nachrichtenmittschnitt aus dieser Zeit an, es lohnt sich nur schon wegen der dramatischen Filmmusik 👻🦇!

    Wir wussten, dass die Wassermassen kommen würden und waren darauf gefasst. Was wir nicht wussten war, wie schnell wir sie entdecken würden. Es dauert nämlich immer rund 10 – 12 Stunden vom Beginn der Niederschläge, bis das Wasser Richtung Höhlenausgang stösst.

    Gruppe vor dem Eintritt ins Hölloch
    Wasserkontakt hatten wir schon vor der Flut.

    Einen ersten gruseligen Vorboten durfte meine Gruppe erleben, als uns furchteinflössende Drachenbrüllgeräusche entgegenkamen! Diese sind natürlich nicht durch echte Drachen entstanden, sondern durch das herannahende Wasser, welches die Luft aus den Höhlengängen verdrängte. Doch verstehe ich nun genau, wie wohl so manches Märchen entstanden ist.

    Wasserflut strömt aus dem Höllocheingang
    Eindrücklich wie die Flut sich vorne am grauen Pfosten bricht.

    Feuer – und der Teufel vom Hölloch

    Es war gewaltig, diese Wassermassen zu spüren. Gleich dazu auch noch das Element Feuer zu erleben, war schlichtweg magisch. Wie es dazu kam, war quasi Zufall: Die Gruppe, die wir ins Hölloch führten, hatte ursprünglich eine Bogenschiess-Outdooraktivität gebucht. Weil für genau diesen bestimmten Freitagmorgen Dauerregen angesagt war, wurde dieses Schiessen in eine Erlebnis-Tour mit Höhlen-Raclette-Mittagsessen umgetauscht und eine abschliessende Feuer-Show gleich mitgebucht.

    Kerzenlichtstimmung beim Höhlenraclette
    Immer fein und stimmungsvoll – Höhlenraclette

    Der Höllochteufel – Rodani, liess uns die Hitze der Flammen spüren und bescherte uns zusätzliche echt unvergessliche, heisse Momente. Ich darf hier ohne übertreiben sagen, der Slogan des Veranstalters Trekking Team hat voll gegriffen: Das Leben bestehe aus Tagen, an die wir uns erinnern.

    Es war wirklich unvergesslich für mich, dieser 19. August 2022. Naturgewaltig sind die Elemente Feuer und Wasser erlebbar gewesen an diesem Tag.

     

    Draussen in der Natur, dem Hund sei dank, wird oft aufgetankt!

    Es ist tatsächlich so, dass der Hauptgrund, warum ich mich so oft in der Natur aufhalte, unser Hund Amor ist. Der muss schliesslich Gassi geführt werden und will schnuppern und seine Pee-Mails lesen. Und das kann ich sagen, es tut echt gut draussen in der Natur zu sein. Es bringt mir nicht nur Bewegung, sondern auch ganz viel frische Luft und Freude. Zum Beispiel dann, wenn ich beobachte, wie er voller Übermut durch Wiesen und Gebüsche hüpft. Er sprüht dann nur so vor überquellender Energie. Genau wie so manch junges Fohlen, das endlich aus der Pferde-Box gelassen wird.

    Dann bin ich im JETZT und das tut einfach gut.

    Hund Amor mag Abenteuer und steht auf einem grossen Mensa Muck Trackerrad
    Amor mag es, auf Dinge zu klettern. Von wem er das wohl hat?

    Möchtest du auch in die Natur eintauchen und möchtest du das begleitet tun? Dann schau mal auf meiner Angebotsseite oder frag mich, für einen spezial Naturmoment, persönlich an. Am einfachsten schreibst du mir eine E-mail auf petra@petramachts.ch. Ich freue mich

    Und jetzt ab nach draussen in die Natur!

  • Monatsrückblick Juni 2022 – Sun, Fun and a lot to do!

    Monatsrückblick Juni 2022 – Sun, Fun and a lot to do!

    Sun, fun and a lot to do! Der Juni hat uns viele heisse Sommertage gebracht. Ganze 5 Hitzetage waren dabei! Genau deswegen habe ich es sogar in die lokale Zeitung geschafft. Auch wenn es nur Zufall war, dort mit Ben Stiller auf einer Seite zu landen. Wie genau und was denn sonst noch so passiert ist, das erfährst du in meinem Monatsrücklick (Morübli) Juni 22.

    Ab sofort bin ich Höhlenführerin SSH 🦇

    Eine frohe Nachricht erhielt ich gleich zum Monatsanfang: Höhlenführerprüfung bestanden! Die Abschlussprüfung haben wir am letzten Tag vom Mai geschrieben und am 9. Juni durfte ich bereits eine Gruppe in die Hölloch Höhle führen. Da war auch gleich schon eine der wichtigsten Anforderung an eine:n Höhlenführer:in gefragt: Flexibilität. Weil es gewittert und geregnet hatte, stand in der Höhle das Wasser so hoch, dass wir als Alternativ-Programm den nahen Klettersteig wählten. Als brevetierte Höhlenführerin bin ich nämlich auch berechtigt, Klettersteige zu führen.

    Alternativ-Programm bei zuviel Wasser in der Höhle: Klettersteig
    Alternativ-Programm: Klettersteig

     

     

    Das Highlight und auch der Abschluss der Tour konnten wir trotz Wasser voll geniessen: das groovige Höhlenraclette auf dem hochwassersicheren Apéroplatz. 🎉

     

    Apéroplatz in der Höhle Hölloch - parat steht alles zum Raclette Essen, schöne Kerzenstimmung
    Apéroplatz in der Höhle Hölloch – alles wunderbar parat zum Raclette Essen

    Brevetierungsfeier für uns Höhlenführer:innen im Haus Pragelblick

    Am zweiten Wochenende im Juni fand unsere Brevetierungsfeier statt. Das Wetter, Essen und  „meine Höhlen-Family“ hätte nicht besser gelaunt sein können. Viele Impressionen und schöne Naturbilder vom Sonntag, 12. Juni hab ich in meinem 12 von 12 vom Juni 22 verbloggt. Ein ganz tolles Video von verschiedenen Elementen unserer Ausbildung, hat mein Höhlenführer Kollege Ruedi produziert. Glücklicherweise darf ich es hier mit euch unter diesem Link teilen.

     

    Gruppenfoto aller 12 neuen Höhlenführer 2022, vor dem Berghaus Pragelblick
    obligates Gruppenfoto aller zwölf neuen Höhlenführer:innen

     

    Hot, hot, hot! – mit Ben Stiller auf der gleichen Zeitungsseite

    Zum Sommeranfang hin, der ist bekanntlich am 21. Juni, gabs einige Hitzetage. Ich genoss, dass endlich wieder Sommer war. ☀️ Letztes Jahr war der Sommer nämlich ausgefallen, so oft hatte es geregnet. Natürlich gab es wegen der Hitze bereits wieder Stimmen, die meinten: viel zu heiss, was kann man nur dagegen tun? Hierzu hatte unsere Lokalzeitung „Bote der Urschweiz“ eine Reportage gemacht. Dabei ist der Journalist tatsächlich bei uns im Hölloch gelandet, gerade als wir ein gemütliches Raclette genossen.

    Meine Blogbuddy Ingrid hat diese Fotos von den Zeitungsseiten auf meinem WhatsApp Status entdeckt und meinte: Hey Petra, mit Ben Stiller auf derselben Seite, wie cool ist das denn!? Das war mir vorher gar nicht aufgefallen, cool irgendwie 😎.

     

    Sun, fun and a lot to do!

    In meiner Kindheit gab es diesen Schweizer Sommer-Song von Pitsch Weber: Sun, fun and nothing to do, only you mein Schatz and the Luftmatratz. Luftmatratze habe ich keine, dafür neu ein aufblasbares SUP (Stand up Paddle). SUP paddeln ist seit gefühlten 3 bis 4 Jahren DIE Sommersportart. Damit anzufangen hat bei meinen Überlegungen nichts mit In-sein zu tun, sondern mit: Was tut mir gut, macht Spass und kann leicht integriert werden? Das sieht in der Umsetzung von Petra machts dann so aus: Frau steht (mit Hund sitzend) auf einem Surfbrett, mit einem langen, einseitigen Ruder bewaffnet und bewegt sich damit auf dem Wasser fort. 😎 Mein Partner Damian hat mich nach dem Kauf zwar auf die Schippe genommen. Er meinte: Wieder ein neues Sportgerät, welches nur rumsteht. Weit gefehlt lieber Damian, das SUP war schon mindestens 5 Mal im Einsatz und der Sommer hat erst angefangen. ☀️Noch einen Grund das SUP oft zu benutzen: Amor, unser Hund, liebt es darauf zu sitzen. Jeweils schon bevor es eingewassert ist.

    Business, wie geht es weiter? – NESC-Coaching, Momentgang in der Natur, Gesundheitsflächenbrand auslösen

    Mit „a lot to do“ – viel zu tun – meine ich nicht nur die Freizeit. Wobei bei mir sich die Grenzen von Arbeit und Freizeit sowieso mischen, wie beim Bloggen. Ich schreibe Blog, weil ich gerne schreibe. Gleichzeitig bringt es die Möglichkeit, dass die Welt von meinen Dienstleistungen erfahren kann. Apropos Dienstleistungen und Angebote, seit diesem Monat steht auf meiner Webseite ein Angebot. Das heisst, es sind sogar zwei. Das eine Angebot ist NESC-Coaching und das andere „Mach mal langsam – Momentgang in der Natur“.

    Petra steht im Wald und wird von einem Sonnenstrahl beleuchtet
    Achtsam und mit offenem Herz, der Natur und den Seelenklang Impulsen horchen

    Dass es endlich so weit gekommen ist und ich ein Angebot auf meiner Webseite habe, verdanke ich dem Soul&Business Circle. Monatlich treffen wir uns mit Renate und Markus, welche uns Wissen und Inspiration vermitteln. Wir, das sind sechs individuelle Unternehmerinnen, die ihr eigenes Ding machen. Das passiert nicht nur auf der Kopf-, sondern mindestens so stark auch auf der Spirituell-Geistigen-Ebene. Wobei Renate, als Diplom Psychologin und Medium, immer wieder starke Inputs liefert und Markus, als Mann und IT-Kapazität, den Gegenpol stellt. Im Mai war das: durch eine individuelle Profilschärfung und der daraus entstandenen Klarheit endlich mein Angebot rauszustellen zu können. Die Hausaufgabe war dann, dies bis Ende Juni auch zu tun. Gerade eben, Ende Juni, wurde das Ergebnis geprüft und es stehen diesbezüglich nun noch ein paar Verbesserungen an.

    Doch das ist noch nicht alles, was es zu tun gibt. Renate hat uns am letzten Circle-Meeting Ende Juni die Karten gelegt. Interessant war, dass bei jeder Teilnehmerin gefühlt genau die richtigen Karten gezogen wurden. Bei mir steht an, endlich alte Zöpfe abzuschneiden. Gefühlt habe ich das schon Ende letzten Jahres wahrgenommen. Konkret bedeutet es, das Handwerk und die manuellen, kreativen Prozesse auf die Seite zu legen. Meine Berufung liegt darin, Menschen, die ihr Leben gestalten möchten, zu begleiten. Transformationen möglich zu machen, indem ich Menschen den Raum dazu biete.

    Wie das mit NESC-Coaching möglich wird und was NESC-Coaching ist, das will ich in meinen kommenden Blogartikeln mit eigenen Worten erklären. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich auch Menschen Tagesreisen für ihre individuelle Transformation anbieten. Das werde ich mithilfe der Werkzeuge Natur, Höhle und Angst-Arbeit umsetzten. Doch dieses künftige Angebot darf noch wachsen und reifen. Das werde ich persönlich auch tun, parallel in meiner Ausbildung zur NESC-Coachin, die bis Ende Oktober dauert.

    Inzwischen gebe ich nicht nur mit Blog schreiben Gas, sondern auch in der Prävention zum Gesundbleiben. Das bedeutet, ich helfe aktiv einen Gesundheitsflächenbrand loszutreten. Weil es erstens wirksamer und zweiten mehr Spass im Team macht, baue ich mein Netzwerk weiter aus. Los geht es mit gleichgesinnten nächsten Mittwoch, 6. Juli auf dem Success-Boat. Captain Thomas Rauscher hat uns auf den Lago di Lugano eingeladen. Falls du nächstes Jahr mit dabei sein magst, melde dich bei mir. Gerne helfe ich dir, mit Networkmarketing und der besten Partnerfima erfolgreich zu werden.

     

    Fast vergessen: Tauch-Pfingsten in Frankreich

    Tatsächlich fast vergessen hab ich die absolut herrlichen Tage in Frankreich. Pfingsten war nämlich schon am 5. und 6. Juni. Therese und Javier haben sich für uns voll ins Zeug gelegt und uns zum Saison-Start im Airbnb so richtig verwöhnt. Gegessen haben wir, wie könnte es anders sein, wie die Götter.

    Gastgeberin Therese mit Javier vor reich gedeckter Tafel
    Essen wie die Götter in Frankreich

    Wir, das waren in diesem Fall, 5 Höhlentaucher und ich, die Hundesitterin. Am Samstag sind Amor und ich nicht zu den Höhlen mitgefahren. Stattdessen haben wir einen langen, intensiven Spaziergang durch die nahen, schönen Laubwälder gemacht. Intensiv war er vor allem für Amors Nase, weil es viele „Wild-Düfte“ gab. Das führte natürlich dazu, dass ich als Hundeführerin sehr stark gefordert war. Wir haben das gut gemeistert und sind zum Schluss sogar den Verhältnissen entsprechend entspannt wieder in der ehemaligen Mühle, bei Therese, angekommen.

    die Hundesitterin Petra vor der Scheune bei der Quelle Fourbanne
    Hundeführerin Petra 😁

    Es war herrlich, bei super passendem Wetter und in bester Gesellschaft. Ich konnte etwas nacharbeiten (Circle Profilschärfung und NESC-Ausbildung), aber auch durch viele tolle Momente in der Natur auftanken.

  • Monatsrückblick Mai – Naturmomente, Ausbildungen und Prüfungen

    Monatsrückblick Mai – Naturmomente, Ausbildungen und Prüfungen

    Letzte Woche erst habe ich den Monatsrückblick (Morübli) April veröffentlicht. Jetzt ist schon wieder der Mai Rückblick dran. Mal sehen, ob im „Wonne“ Monat überhaupt was passiert ist 😁….

    Naturmomente vom Mai 22 in Bildern

    Hier zu will ich gar nicht viele Worte verlieren. Es war ein wunderschöner Mai mit viel Sonnenschein und herrlich sonnigen Tagen. Der Frühling zeigte sich in seiner ganzen Pracht, mit viel saftigem Grün und wunderschönen Blumen. Ich bin einfach nur dankbar, so viele Momente in der Natur verbringen zu dürfen. Weitere Natur- und Erlebnisbilder findest du zusätzlich gegen Ende von diesem Blog-Beitrag.

    schwarzer Mischlingshund Amor liegt in der Frühlingsblumenwiese
    Amor legt gerne Pausen ein auf unseren Spaziergängen

     

    Morgenstimmung im Muotathal mit Blick auf die Drusbergkette
    Drusbergkette schön beleuchtet durch die Morgensonne

     

    Petra mit schwarzem Hund Amor im Bilderrahmen mit Sicht auf die Schweizer Klippe Creux du Van
    Auf Reko-Tour im Val de Travers, im Hintergrund der Creux du Van

     

    Eintauchstelle der Höhlentaucher bei Fleurier
    Eintauchstelle der Höhlentaucher bei Fleurier, mein Partner wird da tauchen während ich einen schönen Spaziergang mit Amor mache

     

    schwarzer Hund Amor war zu nahe an einem Löwenzahn, seine Nase hat weisse Fliegerischen dran
    Was guckst du?

     

    Wasserfall im Val de Travers
    Wasserfall im Val de Travers

     

    Paratstellen vom gelben Motorrad
    Batterie neu laden und wieder einbauen, heisst es vor der ersten Töfftour

     

    Sunset beim Geburtstag feiern
    Nach der Töfftour einen schönen Sonnenuntergang erlebt beim Geburtstag feiern von meiner Freundin

     

    Stalaktit "Kaisersbart" im Hölloch Muotathal
    Einen tollen Höhlentag mit Gästen, bis zum Kaisersbart und zurück

    Weitere Tools gelernt in der Ausbildung zum NESC Coach

    Zurzeit stecke ich mittendrin in zwei Ausbildungen. Das heisst zum einen noch voll im Endspurt zur Dipl. Höhlenführerin, zum anderen mitten in der Ausbildung zum NESC Coach.

    Was ich dazu sagen kann: Beides wird immer besser! 😊 Die Ausbildung zum NESC Coach anzufangen war wohl eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Nur schon, was ich für mich daraus gewinnen konnte: mehr und tiefere Verbundenheit zu mir selber; mehr Gespür und besseres Wahrnehmen meiner selbst und meiner Bedürfnisse. Das ist ein echtes Geschenk, auch wenn es natürlich einen Preis dafür zu zahlen gilt. Damit meine ich nicht nur die vielen Franken und Stunden für die Ausbildung, sondern auch die damit verbundenen inneren Prozesse. Besonders kostbar sind mir die Momente des Annehmens und die Veränderungen, die ich bei meinen Übungscoachees begleiten durfte.

    Und das ist erst der Anfang! Mit den bis jetzt gelernten Tools und dem Wissen über unser Nervensystem habe ich schon so viele Tiefe und praktisches Rüstzeug für die verschiedensten Coachingstadien an die Hand bekommen und das ist noch lange nicht alles. Die Ausbildung ist erst Ende Oktober fertig. Ich spüre ein freudiges Kribbeln, wenn ich an die immense und wunderbare Veränderung denke, die vor mir liegt. Ich freue mich so, Menschen bei diesen Veränderungen zu begleiten. Dabei sein und spüren, wie sie wieder ganz, geerdet, freudig und frei, ein gutes Leben leben und dieses auch geniessen können.

    Prüfungen – schriftlicher Test und zwischenmenschliche PETs

    Am 31. Mai 2022 habe ich die 3 Stunden dauernde schriftliche Prüfung zur Höhlenführerin ablegt. Die praktische Prüfung haben meine zehn Höhlenführer Kollegen, meine Höhlenführer Kollegin und ich bereits Ende April abgelegt und bestanden. Wenn wir nun noch die schriftliche Prüfung bestehen, sind wir diplomierte Höhlenführer:innen.

    Das war ganz schön viel Wissen und Können, was wir uns in über 7 Monaten angeeignet haben. Falls du eine Leseprobe davon möchtest, empfehle ich dir den Blogbeitrag wo ich unsere Aspirantentour in Worten und Bildern festgehalten habe und das Glossar über Höhlen und Felsen.

    Den verschiedensten zwischenmenschlichen Prüfungen begegne ich im alltäglichen Leben. Wenn ich mich mit meinen Freund:innen, Familie und Kolleg:innen austausche, geht es vielen anderen Menschen auch so.

    Doch wie hat das Rhonda Byrne in ihrem Buch: The Power aus der The Secret Reihe, genannt? Genau: PETs – persönliche, emotionale Trainer. Das sind alle Arten von Menschen. Manche treten als sanfte PETs in unser Leben. Sie verlangen wenig ab und machen es uns einfach zu lieben. Wiederum andere kommen als herausfordernde PETs in unser Leben. Sich dann nicht provozieren zu lassen, ist eine ganz andere Art der Herausforderung. In emotional heftigen Momenten die Liebe in unserem Herzen zu behalten, trotz Angst, Anfeindung oder Provokation, sind wahre Lernfelder. Manchmal gelingt es mir besser den herausfordernden PETs wohlwollend zu begegnen, manchmal weniger. Wie geht es dir mit deinen PETs?

    Meine grössten PETs habe ich in meiner Familie gefunden. Ich bin auch der Überzeugung, dass die grössten PETs genau deshalb in unseren Familien sind, damit wir lernen hinzusehen und uns ent-wickeln können. Ich glaube auch, dass wir uns bevor wir geboren werden, aussuchen, was wir lernen und erfahren möchten, hier auf Erden.

    Aktiv-Training mit meinen Familien PETs

    Fünf „live“ Tage mit meinen sieben Geschwistern, also meinen grössten persönlichen emotionalen Trainern, habe ich gegen Ende Mai verbracht. Am 26. feierten wir den 89. Geburtstag von unserem Dädi. Es war wunderbar, dass wir wiedermal alle zusammen gekommen sind. Gleich anschliessend an Dädi’s Geburtstag haben wir den 60. Geburtstag meiner Schwester Margarita während 3 Tagen vorgefeiert. Sie lebt in Schweden und ihr Geburtstag ist erst dann, wenn die Nächte wieder richtig lang sind, im November.

    Deshalb haben wir ihren Besuch in der Schweiz gleich zum Anlass genommen, vorzufeiern. Das taten wir mit:

    • Einem Besuch der schönen Stadt Solothurn. Das ist eine alte Bischofsstadt, mit viel geschichtlichem Hintergrund.
    • Einer wundervollen Rundwanderung beim Creux de Van, der gössten Schweizer Klippe. Beim dortigen Abstieg gab es sogar zwei junge, wildlebende Steinböcke, die ganz nahe beim Weg ihr Zvieri/Vesper assen.
    • Dem Genuss einer herrlichen Frühsommernacht und Übernachtung im Hotel Port-Conty und tags darauf einen schönen Spaziergang am Neuenburgersee.
    • Einer vielseitigen Wildorchideenwanderung beim Rossberg in Arth – Goldau
    • Und einen Theaterbesuch an unserem letzten gemeinsamen Abend.

    Es war sehr schön, lehrreich und kulinarisch hervorragend. Von Fondue über Käseknöpfli bis zu feinen Erdbeeren-Dessert genossen wir so viele feine Speisen, um nur ein paar Highlights zu benennen.

     

    Spaziergang am Neuenburgersee
    Spaziergang am Neuenburgersee
    Käseknöpfli mit Spiegeleier und Apfelmus - meine Leibspeise 😋
    Käseknöpfli mit Spiegeleier und Apfelmus – meine Leibspeise 😋

    PETs für mich – gibt es die auch für dich?

    Wie ist das bei dir? Empfindest du gleich und hast du ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mir gerne einen Kommentar oder schreib mir eine E-Mail an: petra@petramachts.ch.

  • Monatsrückblick April 22 – Felsen, Frühlingsblumen, Flüsse, Ferien und vorbei war er

    Monatsrückblick April 22 – Felsen, Frühlingsblumen, Flüsse, Ferien und vorbei war er

    April, April macht was er will. Die Wetter-Palette war breit und davon genutzt habe ich fast die ganze. Da war von Schneegestöber bis Sonnenschutz auftragen alles drin. Bei den täglichen Hundespaziergängen kriegt man das Wetter auch immer gut mit. Was alles in diesem Monat Platz hatte, darüber staune ich selber. Wenn du magst lies weiter im Monatsrückblick April 22.

    Zur Höhle im Schneegestöber

    Gleich am ersten Samstag im April hatten mein Kollege Fabian und ich quasi unsere Generalprobe zur Prüfung als Höhlenführer:in. Wir wurden nämlich als Guides gewünscht für den Swiss-Cave-Diving Vereinsanlass in der Hölloch-Höhle. Fabian, der mit mir die Höhlenführer-Ausbildung absolviert, ist selber Höhlentaucher und Mitglied von diesem Verein. Weil die Höhlentaucher – Community in der Schweiz nicht gross ist, wusste die Präsidentin auch, dass neben Fabian auch die Freundin eines anderen Vereinsmitglieds die Ausbildung macht. So kam ich mit auf die Guide-Wunschliste obwohl sie nur meinen Partner kannten 😊.

    Gruppenbild der Swiss-Cave-Divers
    Vor der Tour sind alle noch bei bester Laune 🤣

    So stapften wir diesen Winter einmal mehr den schneebedeckten Pfad zum Höhleneingang hoch. Dort teilten wir uns in eine schnellere und langsamere Gruppe auf. Neben einem grossen Altersunterschied von geschätzten 60 Jahren, gab es wie immer auch Fitnessunterschiede. Diese Unterschiede auf einen glücklichen Nenner zu bringen, ist eine der wichtigen Aufgaben als Höhlenführer:in. So konnten wir alle im passenden Tempo, zeitweise sogar auf allen Vieren, die felsigen Teile der Höhle erkundet.

    Zusammen haben wir auch übers Tauchen gefachsimpelt. Wie ich da unterwegs bin kannst du ausführlich zuunterst beim * nachlesen, wenn du magst.

    Zum Abschluss der Vereinstour haben alle zusammen einen stimmungsvollen Apéro genossen, natürlich in der Höhle. Das war eine ganz tolle Gruppe, diese Menschen vom Swiss-Cave-Diver Verein. Die Stimmung war einfach nur gut und das Spezielle am Ganzen: für einmal konnten diese Menschen in der Höhle miteinander sprechen! Das funktioniert beim Höhlentauchen normalerweise eher schlecht! 😁 Blub, blub

    in der Höhle am Erklären
    Höhlenführerin im Element 😊

    Frühlingsblumen für meine Blogbuddy Ingrid

    Ein für mich ganz wichtiges Anliegen, hat mir die Firma Grüne Flora abgenommen. Ich wollte meine Blogbuddy und Freundin Ingrid zu ihrem Geburtstag überraschen. Leider wohnen wir geschätzte 1000km auseinander und so suchte ich im Internet nach Blumenhändlern in Hamburg, die in der Nähe von Ingrid ihren Betrieb führen. Heute geht das übers Internet recht einfach. Dazu gibt es auch ja so eine Kette von Blumenbetrieben die europaweit Blumen liefern. Nur leider waren die, die ich aus diesem Verbund kontaktiert hatte, weder kreativ noch flexibel. Gut fand ich dann die liebe Frau (Alexandra) von der Grünen Flora. Sie hat sofort meine Wünsche verstanden. Unkomplizierter Weise durfte ich es auch per Banküberweisung zahlen. Und sie hat ein nachhaltiges Blumengeschenk kreiert und dieses am nächsten Tag zur rechten Zeit geliefert. Es war einfach wunderbar wie das geklappt hat.

    Ingrid steht nämlich für mehr Nachhaltigkeit im täglichen Leben und hat auch mich diesbezüglich schon verschiedentlich inspiriert. So wollte ich, dass sie mit dem Blumengeschenk mehr erhält als einfache Schnittblumen. Es waren deshalb keine Blumen dabei, die aus einer anderen Ecke der Welt hergeflogen wurden. Alle Blumen und Pflänzchen kamen aus der Umgebung von Hamburg, wurde mir versichert.

    Ich meine: die Überraschung ist gelungen. 😊

    Strahlende Frau mit Blumenstrauß auf dem Arm
    Ingrid mit der blumigen Überraschung

    Ferien = Flüsse, Felsen und dolce far niente (süsses Nichtstun)

    Ursprünglich war eine Reise nach Bordeaux in Frankreich geplant gewesen. Mein Partner möchte dort seit über 2 Jahren in einer alten Marmor-Mine, die inzwischen geflutet ist, tauchen gehen. Die letzten beiden Jahre scheiterte es an Corona und den damit verbundenen Einschränkungen. Dieses Jahr klappte es leider mit der Bewilligung nicht.

    Weil wir für die Ferien keine grosse Vorausplanung gemacht hatten, konnten wir kurzfristig auch nicht nach Korsika fahren. Wir fanden keine passenden Fährplätze und die Coronabestimmungungen waren auch in Italien und Frankreich noch zu beachten. Daher entschieden wir, dem Flow und dem schönen Wetter zu folgen. So sind wir am Sonntag vor Ostern mit dem VW Busli ins Tessin (italienischsprechende Gegend im Süden der Schweiz) gefahren.

    Es wurden herrliche Tag mit viel Sonnenschein. Ideal für uns Natur- und Outdoor- Aktivitäten Liebende. Hier ein paar Impressionen von Kletterfelsen, See- und Flussbaden:

    Petra am Klettern mit Hund Amor der unten auf dem Seil liegt
    Die Kletterfelsen oberhalb Losone bieten gute Einstiegs-Routen für den Klettersaisonanfang

     

    Damian mit Hund Amor am Spielen im Lago Maggiore
    Das Wasser vom Lago Maggiore war noch etwas kalt. Wie auch das Wasser des Flusses Maggia. Amor wollte mich dringlichst retten. Ob das an meinen Schwimmkünsten liegt 😂

    Wichtig ist uns auch immer gutes Essen! So durfte im Tessin die Polenta nicht fehlen. Diese ist nämlich eine Spezialität des Tessins. Ich mag sie als Brösel: morgens in der Bratpfanne knusprig angebraten und mit Zucker bestreut. Dazu mag ich Milchkaffee. Das sind für mich auch Kindheitserinnerungen. Polentabrösel gab es immer dann zum Frühstück, wenn kein Brot mehr im Haus war. Ich liebe es noch heute! 😍 Es ist das einzige Gerichte wo ich immer noch Zucker oben auf streue. Die Polentaberge im Teller müssen weiss angeschneit sein. 😋

    Petra am Polenta-Brösel kochen
    Abends davor gilt es die Polenta kurz und mit wenig Wasser zu kochen, morgens dann goldig anzubraten

     

    Grill- und Campingkochen mit Homemade Trutenburger; Steinpilzrisotto mit Garnelen und Gemüse
    Grill- und Campingkochen: einmal mit Homemade Trutenburger – e anderes Mal gab es Steinpilzrisotto mit Scampi und Gemüse

     

    Eine Hauptbeschäftigung während der Ferien war, Amors Pfote zu verarzten, die er sich am ersten Tag beim Fluss Ticino aufgerissen hatte. Das nahmen wir nicht auf die leichte Schulter. Erst vor kurzem ist nämlich ein Bruder unserer Hundes an einer leichten Pfotenverletzung, respektive an einem antibiotikaresistenten Keim gestorben. 😢 Das war ein grosser, junger, toller Hund namens Rüdiger und es tut uns immer noch im Herz weh, wenn wir daran denken, wie sehr er bestimmt vermisst wird.

    Hund Amor wird an der Pfote verarztet
    Amor fand das Pfote baden, verbinden und vor allem das in Ruhe lassen des Verbandes nicht so amüsant

    Deshalb war „döktörlä“, respektive Pfote pflegen, ein wichtiger und grosser Bestandteil aller Ferientage. Die rauen Felsen aus Gneis haben es also nicht nur für Kletter-Hände, sondern auch für Hundepfoten in sich.

    Höhlenführer-Ausbildung – parat für die praktische Prüfung

    Wir haben uns auch immer wieder etwas ruhigere Tage eingebaut. Schliesslich wusste ich, dass es kaum zu Hause, mit dem letzten Kursblock-Wochenende der Höhlenführer-Ausbildung weiterging. Also wollte ich davor noch lernen und repetieren.

    Petra sitzt mit Höhlenführerkursunterlagen unter dem Sonnenschirm am Lernen
    Wie du siehst, unterstützt durch Fellnase Amor

    Der Sonntag vom letzten Kursblock der Höhlenführer-Ausbildung war der praktischen Prüfung gewidmet. Die meisten von uns waren recht angespannt.

    Angehende Höhlenführer vor der praktischen Prüfung
    Voll konzentriert am Horchen der Instruktionen zum Ablauf der praktischen Prüfungen

    Sichtlich erleichtert sind wir als es heisst: alle bestanden!

    Höhlenführer posieren auf einem Felsen in der Natur
    Yeah, wir haben es geschafft und dürfen ab sofort und ganz offiziell, interessierten Menschen das Hölloch-System näher bringen

    Aussichten auf neue Themen und Blogartikel:

    Blogbeitrag Glossar – Höhlen und Gesteine

    Wir sollen einen Glossar – Blogartikel schreiben. Was soviel bedeutet wie: die in unserem Arbeitsbereich verwendeten Wörtern in einem Glossar erklären. Diesen Vorschlag hat uns Judith Peters „Sympatexter“, Kopf und Herz der Content Society unterbreitet. Die Idee finde ich super weil es für mich auch ein bisschen eine Repetition ist. So erarbeite ich mir quasi den letzten Schliff für die schriftliche Prüfungsarbeit zur Höhlenführerin, die Ende Mai statt findet. Sobald der Glossar-Artikel veröffentlicht ist, werde ich diesen hier verlinken. Dort kannst du dann zum Beispiel nachlesen was Gneis (Felsart) ist.

    Handwerkliche Arbeiten

    In den Monaten Februar bis Mai durfte bei der Licht-und Ambientegestaltung einer hochgeschossigen Dachwohnung mein Fachwissen und -können einbringen. Die Bilder vom Ergebnis werde ich noch aufnehmen geh.

    Das war es dann so ungefähr vom Monat April. Wie zu Beginn erwähnt staune ich selber was alles im 4. Monat des Jahres Platz fand.

    *Was ich für eine Taucherin bin: Ich bin eine sogenannte Warmwasser, farbige Fischchen und Shorty-Anzug-Taucherin. Mir ist nämlich das Tauchen in kalten Gewässern und mit einem Trockentauchanzug zu streng. Ich habs mindestens zweimal probiert und neben der Schlepperei (neben dem Wasser ist die Tauchausrüstung einfach bleischwer) unterwasser dann heftig geflucht, als das mit der Tarierung (Gewichtsneutralstellung unterwasser) im untiefen Wasser überhaupt nicht geklappt hat. Statt ruhig und flach in ca. vier Meter Tiefe zu schweben, hat es meine Füsse durch den Luftrestbestand, der sich in den Füsslingen des Tauchanzuges ansammelte, hochgezogen. Meine Flossen haben also an der Wasseroberfläche geglänzt während ich kopfüber am Kämpfen und Fluchen 🤬 war. Tauchen mit Trockentauchanzügen ist also gar nicht so einfach und das in wassergefüllten Höhlen zu tun, benötigt eine komplett andere Niveau, als was ich beherrsche. Zu Recht sollten und müssen die Höhlentaucher viel intensiver, länger und technisch anspruchsvoller geschult werden als z. B. ich, die Open Water Taucherin.

  • Monatsrückblick Februar 2022 – Teil 2

    Monatsrückblick Februar 2022 – Teil 2

    Mein Monat Februar war sehr Höhlen geprägt. Das war auch gut so weil ich mitten in der Ausbildung zur angehenden Höhlenführerin stecke. Wenn du mehr zu diesen Höhlenthemen lesen magst: klicke auf die nachfolgende farbige Fläche von Monatsrückblick Feb. 22 Teil 1.

    Natürlich gab es neben der Höhle noch ganz viel Anderes. Nur über die Fasnacht (Karneval) werde ich nichts berichten weil ich sie kaum bemerkte. Für alles andere lies einfach weiter.

    Wegzug zweier lieben Freundinnen

    Unsere lieben Freundinnen Jana und Yoko ziehen leider weg. Wir sind sehr traurig. Amor wird seine Spielfreundin Yoko, eine wunderschöne Vizslahündin und ich meine Freundin und Masseurin Jana sehr vermissen.

    Petra steht mit Freundin Jana und der rotenfelligen Weslahündin Joko und dem schwarzen Kurzhaarmischlingshund Amor am steinigen Seeufer
    Zum Abschied ein Spaziergang am See

    Husse im mediterranen Stil

    Ich hatte eine Besichtigung und Besprechung für einen Sofaüberzug. Die Husse, englisch Slipcover genannt, soll abzieh- und waschbar werden. Dazu soll der Überzug richtig gut zu einer mediterranen Zimmereinrichtung passen, also farblich ganz anders. Das ok für den tollen Auftrag hab ich dann auch noch im Februar erhalten.

    Potenzielles Arbeitsprojekt: Sofaneubezug
    Aus Pink werde Meeres-/ Ferienstimmung! (Hex-Hex🪡)

    Kindheitserinnerung und Frühlingsblumen

    Für die einen ist es belanglos doch für mich immer eine kleine schöne Erinnerung an meine Kindheit. Auf dem Berg wo ich aufgewachsen bin, blieb die Schneedecke immer recht lange liegen. Dann, nach langer Zeit voller Schnee, die ersten Frühlingsblumen zu entdecken, war jedes Jahr ein besonderes Highlight. Diese Bilder sind vom 17. Februar 22. Erste Frühlingsblümchen haben sich am Sonnenhang vom Urmiberg gezeigt. Dabei herrschten sonst über 1000m Höhe, die besten Wintersportverhältnisse und das schon während des ganzen Winters.

    Frühlingsblümchen gelbe Schlüsselblume und blau-violettes "Leberblümchen"
    erste Frühlingsboten – Blümchen!

    Desensibilisierung auf Ski, Skate-, Snowboard und Wild

    Andere machen Desensibilisierung gegen Blütenpollen. Wir gegen Ski- und Skateboardjagen und anderes was Hund liebend gerne nachrennen würde. Amors Desensibilisierungstraining ist somit voll im Gange. Unser Hund regt sich unglaublich auf, wenn ich mich auf dem Snow- oder Skateboard entferne oder wenn er Skifahrer sieht. Das zeigt er mit lauten jaulenden Geräuschen. Die sind so herzzerreissend, dass man meinen könnte, man wolle dem Tier körperlich etwas antun.

    Auf den Fotos haben wir mit dem Snowboard geübt. Daneben wollten wir ihm auch wieder mehr Vertrauen zu Menschen auf Skier vermitteln. Er wurde nämlich anfangs Winter von einem Tourenskifahrer angefahren und verletzt. Er zog sich Schnittwunden von den scharfen Skikanten zu. Seine erste Skifahrerbegegnung lief somit suboptimal ab und er hat das wohl mit Schmerz verknüpft. Nun wollten wir üben, dass das anbellen und nachjagen von Skifahrern nicht toleriert wird und er daneben für ordentliches Verhalten belohnt wird.

    Bei uns in Brunnen am See, konnten wir mit der Desensibilisierung zu Skateboards gute Fortschritte erzielen. Amors Verhalten diesbezüglich ist viel besser geworden. Das heisst er beachtet Skate- und Kickboards viel weniger und kann fast normal nebenher geführt werden. Jedenfalls wenn er vorher etwas ausgepowert wurde.

    Mit Hund Amor am üben im Schnee, er soll nicht jagen
    Impulskontrolle und Desensibilisierung zu Flucht- respektive Beutetiere!

    Ein anders, wichtiges Thema sind die Wildtiere und deren Spuren, Düfte und Bewegungen. Amor ist immer sehr parat und angespannt und würde liebend gern seinen Impulsen (jagen) folgen. Damian hat deshalb schon ein paar Stunden am Zaun des nahen Tierparks verbracht. Ziel ist es auch da, dass Amor zwar die Düfte wahrnehmen darf, jedoch sich trotzdem nach kurzer Zeit wieder entspannen kann.

    Hund Amor am Wildgehege - sehr aufregend!
    Am Wildgehege wird das Entspannen geübt. Das dauerte ganze 30 Minuten.

    Doch noch etwas Höhle – Transporttour zum Schwarzloch

    Ganz ohne Höhlenthema geht es auch in diesem Rückblick nicht! 😁

    Meine Freundin Natascha ist eine herrlich gut gelaunte und spontane Begleiterin. Und das bei vielen meiner Unternehmungen. (Zum Beispiel auf Töfftouren – einen Einblick findest in diesem Blogartikel.) Kurzfristig haben wir den geplanten Besuch vom ersten Outdoorklettern an sonnigen Felsen umgewandelt auf eine Materialtransporttour.

    Mein Partner Damian ist im Schwarzloch am Höhlenforschen. Der nächste Schritt ist tauchen und vermessen. Dazu haben wir im Vorfeld die schweren Tauchflaschen hochgetragen. Das war multisportiv mit Schneeschuhwandern und Höhlenbegehung an einem wunderschönen Samstag Nachmittag.

    Transporttour durch Petra und Natascha, mit Schneeschuhen und viel Gepäck zur Höhle hoch
    Transporttour für die Höhlentaucher am Schwarzloch.

    Danach war trotz Schnee, einiges zu Putzen.

    schmutzige Höhlenausrüstung vor dem Waschgang
    schmutzige Höhlenausrüstung vor dem Waschgang.

    Stoffwechsel aktiv – macht Mensch aktiv

    Im Februar habe ich einen Blogartikel geschrieben wo erklärt wird, was eine Stoffwechselaktivierung ist und was dabei passiert. Falls du dazu mehr lesen möchtest klicke hier und du landest auf dem Artikel.

    Petra sagt Stoffwechsel aktiv macht Mensch aktiv
    Stoffwechsel aktiv macht Mensch aktiv

    Übrigens habe ich geplant, im Mai mit einer Zoom-Gruppe zu starten. Diese hat das Ziel eine kleine Gruppe von lieben Menschen zu unterstützen, damit die Teilnehmer:innen in der Lage sind ihren persönlichen Wohlfühl-Körper zu erkennen, definieren und anschliessend zu formen. So können wir uns gegenseitig motivieren und unterstützen. Wenn Bedarf da ist gibt es von mir zusätzliche Einzelcoachings. Um die persönlichen und individuellen „Knackpunkte“ zu finden und klären.

    Wenn du interessiert bist und dazu unverbindlich Infos möchtest, schreib mir eine E-Mail auf petra@petramachts.ch. Start ist voraussichtlich der 2. Mai.

    Gutes Wetter und herrliche Spaziergänge

    Wenn man einen Hund besitzt und vor allem wenn dieser viel Energie hat, hält man sich zwangsläufig oft draussen auf. Ich geniesse das sehr. Man trifft auch immer wieder auf erstaunliche Sachen und interessante Anblicke.

    Petra steht mir dem schwarzen Hund Namens Amor vor einem Helikopter
    Mittagsspaziergang mit Helikopter
    Petra lehnt an die Seeufersteinwand hält 3 Rosen in der Hand, der schwarze Hund Amor schaut erstaunt
    Mittagsspaziergang mit Blumenfreude
    winterliche Abendstimmung am See
    winterliche Abendstimmung am See

    Aussichten auf März 22

    • Kai, der Sohn meines Partners, wird seine erste Arbeitsstelle als Architekt in Zürich anfangen. Er und sein Kollege sind auch fleissig auf der Suche nach einer geeigneten WG-Wohnung dort. Wie lange dauert es wohl bis das klappt und er ausziehen kann?
    • Sofahusse soll bis Mitte März fertig werden. Freue mich auf diese schöne Arbeit mit Stoff.
    • Höhlenführerausbildung mit dem Kursblock 4. Erste Hilfe, Steinkunde und Teambuilding-Übung ausdenken und umsetzen steht an.

    Ja dann lassen wir uns doch mal überraschen was der März uns bringen wird.

    Bis bald, deine Petra ☀️

     

     

  • Monatsrückblick Februar 2022 Teil 1 – Aspirantentour und weiter geht es in der Höhlenführer:in Ausbildung

    Monatsrückblick Februar 2022 Teil 1 – Aspirantentour und weiter geht es in der Höhlenführer:in Ausbildung

    Mein Februar 2022 war vor allem höhlengeprägt. Warum dem so war halte ich hier im Teil 1 fest. Was daneben auch noch passiert ist erfährst du in meinem Februar Rückblick (Rübli) Teil 2.

    Aspirantentour ins Hölloch – gut geplant ist halb gefunden

    Den Anfang vom Februar habe ich vor allem dazu genutzt, Informationen über die Höhlengänge vom Hölloch zusammen zu tragen. Möglichst viele davon wollte ich haben bevor ich mich mit meinen 3 Kollegen zu einer Aspiranten-Höhlentour tief ins Hölloch im Kanton Schwyz wagte. Es gibt nämlich noch eine Höhle namens Hölloch im Süddeutschen Raum, über diese hat gerade erst ein TV-Sender berichtet.

    Wir hatten für unsere Ausbildung zum:r Dipl. Höhlenführer:in den Auftrag erhalten eine vorgegebene Tour zu planen und vorbereiten. Als Beweis, dass wir gewisse Orte erreicht hatten sollten wir mit Fotos von vier speziellen Punkten / Sehenswürdigkeiten zurück kehren.

    Wir gingen an das ganze mit einer gehörigen Portion Respekt heran. Eine gute Vorbereitung ist wichtig wenn man in (für uns) unbekannte Gebiete vorstösst. Da helfen Gebietsnamen wie Einsamkeit oder Surpise auch nicht wirklich. 😅 Dafür haben uns die gesammelten Tipps, aus vielen gestellten Fragen an zwei erfahrene Höllochkenner, gut geholfen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle nochmals an Hans Moor und Gregor Bättig für eure Zeit und die wertvollen Inputs.

    Karte vom Höllochhöhlensystem
    Karte vom Höllochhöhlensystem

    15 Stunden Höhlen – Tour zum Westminster, roten Zauberer, Pas d’Echelle und Himmelsbiwak

    Am Tag der Tour hiess es gut gestärkt zu starten. Für mich bedeutete das: ein feiner vitaminreicher Frucht-Powerdrink und einen Teller warmen Porrige mit frischen Früchten und dann los.

    Treffpunkt mit meinen 3 Kollegen war die offene Stube vom Restaurant Hölloch. Wegen dem C-Thema durften Restaurants nur offen haben wenn die Besucher geprüft und zertifiziert waren. So war aus dem Restaurant eine offene Stube geworden, wo sich jeder aufhalten durfte. Egal ob geimpft oder nicht. Die Getränke konnte man selber aus dem Schrank nehmen und einen Unkostenbeitrag in den Topf werfen. Wir waren sehr froh über diese Möglichkeit und ich bewundere und danke dem Besitzer für seinen Mut und Einsatz für Menschlichkeit. Ich weiss es hat ihn viel gekostet (Umsatzeinbussen, Umtriebe und Nerven im Umgang mit den Behörden).

    Dann hiess es: Umziehen und Abmarsch. Der Einstieg in die Hölloch Höhle war um 08:40. Zuerst galt es Wegstrecke abzuspulen. Bis zum Styxbuch (Höhlenbuch wo man sich einträgt) kannten wir den Weg. Wir wussten nämlich, dass in der zweiten Hälfte des Tages die eigentlichen und grossen Herausforderungen auf uns warteten. Dennoch genossen wir eine erste Kaffeepause im Biwak 1. Das war bereits nach der Styx-Seeüberquerung, die per Boot zu bewältigen war.

    Kaffeepause im Biwak 1
    Kaffeepause im Biwak 1

    So eine Bootsfahrt ist schön und eine zweite noch viel schöner!

    2 Höhlenbefahrer im Schlauchboot
    ein knallrotes Gummiboot…🎶

    Weiter ging es durch die Höhlengänge Richtung Biwak 2. Es folgte eine weitere Seeüberquerung per Boot beim Burkhaltersee. Weiter hinten erkundeten wir schon mal, wo das Bodenloch sein könnte. Dieses Bodenloch, die Nasenlöcher oder das Wandloch sollten uns in eine obere Etage des Höllochsystem führen. Wir fanden das Bodenloch oder besser gesagt einen Gang der, wie sich später herausstellte, der falsche war (Jegerstollen).

    Kurz gesagt, der falsch gegangene Gang, die Rückkehr und Suche nach dem Bodenloch kostete uns 2 Stunden Zeit. Nicht dass wir das Bodenloch dann gefunden hätten. Wir wissen bis heute noch nicht, ob das andere Loch, das wir im Boden gefunden und erkundet haben (und dessen Ende in Kies und Lehm endete) DAS Bodenloch gewesen wäre. Denn in aktiven Höhlen kann es immer wieder nach Wassereinbrüchen zu Veränderungen kommen. So mussten wir auf eine der zwei übrig gebliebenen Alternativen ausweichen. Die Alternativen hiessen Nasenlöcher oder Wandloch.

    Langsam wurden wir etwas unruhig. Wir prüften die beiden Alternativen (die uns im Vorfeld weniger empfohlen wurden) und entschieden uns nach einigem hin und her, für das Wandloch. Die Nasenlöcher, die oben in der Höhlendecke lagen, schienen uns ganz schlecht oder nur mit waghalsiger Kletterei erreichbar.

    Zeitfaktor ist Druckfaktor

    Wir hatten mit dem Irrweg und der Suche nach dem richtigen Loch viel Zeit verloren. Uns allen war bewusst, dass uns diese Reservezeit hinten raus fehlen könnte. Geht man nämlich in eine Höhle, legt man bei einer Person, die weiss wo man hingeht, eine Alarmzeit fest. Das hatten wir natürlich auch gemacht und wollten unbedingt vor dieser Zeit (02:00Uhr) draussen sein. Sonst hätte diese Person eine ganze Maschinerie an Rettungskolonnen aufbieten müssen. Das galt es auf jeden Fall zu vermeiden.

    Die Gänge werden kleiner und wilder – klettern und kriechen ist angesagt

    Ab dem Wandloch hiess es definitiv mit Kompass und Karte in die sogenannte Einsamkeit klettern und kriechen. Es blieb also spannend und der körperlich und mental anstrengendere Teil hatte begonnen.

    schmaler Höhlengang mit Schlamm und kleinen Versintherungen
    schmaler Höhlengang mit Schlamm und kleinen Versinterungen

    Eins will ich hier sagen, ohne meine Kameraden Ruedi, Thomas und Roland wäre ich nicht so weit gekommen. Roland war super mit Kompass und Karte und zusammen im Teamwork meisterten wir jede noch so knifflige Stelle. Das bedeutete kriechen, klettern, an jeder neuen Verzweigung (davon gab es etliche) Karte konsultieren und Richtung mit Kompass kontrollieren und einander an exponierten Stellen sichern und helfen.

    Wir wurden dafür auch mit Sehenswürdigkeiten belohnt welche sich in wunderschönen Formen und Kompositionen von Sinterbildung zeigten. Sinterbildungen sind zum Beispiel Stalaktiten (hängende Tropfsteine), Stalagmiten (am Boden stehende Tropfsteine), Stalgnate (Tropfsteinsäule die von oben und untern schliesslich zusammen gewachsen ist), Sinterfahnen (sehen wie Fahnen aus) oder Sinterröhrchen (hängen als dünne Röhrchen von der Decke) welche wir liebevoll Spaghetti nennen.

    Sinterfahnen, Sinterröhrchen, Stalaktiten und Stalakmiten
    Sinterfahnen, Sinterröhrchen, Stalaktiten und Stalagmiten

    Trotz Zeitdruck wollten wir es uns nicht nehmen lassen, neben dem Westminster, auch den Medusendom zu besuchen. Der Name verriet uns, dass es ein hoher Raum sein sollte, ein Dom eben. Wir fanden ihn und er war eindrücklich 😍. Überhaupt haben die meisten Namen in den Höhlen entweder mit den Entdeckern zu tun oder mit der Örtlichkeit wie diese ausschaut.

    Medusendom Versinterung
    Medusendom Versinterung

    Weiter ging es und es hiess den roten Zauberer finden. Das war, neben dem Westminster, Pas d’Echelle und dem Himmelsbiwak der vierte Prüfungspunkt. Wir mussten mit Fotos belegen, dass wir sie gefunden hatten.

    Stalakmit "der rote Zauberer"
    Stalakmit „der rote Zauberer“

    Wir wurden noch einige Stunden gefordert mit klettern und kriechen. Dazu immer wieder mit Karte und Kompass prüfen, dass wir uns in die korrekte Richtung bewegten.

    Drahtleiter in der Höhle
    Drahtleiter beim Punkt Pas d’Echelle

    Himmelsbiwak erreicht!

    Ein grosser Erleichterungsaufschrei kam aus mir raus, als ich als erste die steile Felswand hinaufkletterte, mich über die Kante hievte und das Himmelsbiwak erblickte! Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass mich ein Anblick von dreckigen Bänken und einem Tisch so zu erfreuen vermochte. Es ging bestimmt nicht nur mir so. Denn dieses Biwak wird liebevoll „Hibi“ genannt.

    Nach einer wohlverdienten kurzen Pause brachen wir wieder auf. Es galt ja immer noch vor der Alarmzeit draussen zu sein. Die Stimmung unter uns war nun schon fast euphorisch, denn von hier kannten wir den Weg. Ok, unsere Körper zeigten schon, dass wir bereits über 12h unterwegs waren. Und es lagen auch noch gute drei Stunden Wegzeit vor uns.

    SSS-Camp, auch neues Dombiwak genannt – Schuld war das Hochwasser

    Eine nächste kurze Pause gönnten wir uns beim SSS-Camp. SSS steht für Societé Speleo Swiss. Die Höhlenforschertruppe aus der französischen Schweiz hatte hier vor ca. 70 Jahren ihr Forschungslager.

    Blick von der Küchenecke zum Schlafplatz hoch im Höhlenbiwak
    Blick zum Schlafsaal des Societé Speleo Suisse (SSS) Biwak

    Inzwischen ist es unser neues Dombiwak. Das frühere Dombiwak, welches etliche Höhlenmeter weiter unten lag, wurde bei dem massiven Hochwasser von 2005 weggespült. Dieses Hochwasser war so krass, dass sich Teile aus dem alten Dombiwak über Kilometer in andere Höhlengänge, teils noch viel höher gelegene, verirrten.

    Man sagt das Wasser sei auch aus dem Grund so hoch gestiegen, weil die von Menschen errichtete Windschleuse nahe dem Ausgang der Höhle, zu viel Wasser zurück gestaut hatte. Diese Windschleuse ist dennoch eine sehr praktische Installation, denn es verhindert den natürlichen starken Luftzug. Der Luftzug ist eine thermische natürliche Sache. Kalte Luft sinkt und warme Luft steigt. In der Höhle herrscht das ganze Jahr eine konstante Temperatur von 6°. Das heisst wenn es im Winter im Tal wo der Eingang 1 ist, kälter ist als auf dem Berg, zieht es von unten nach oben.  Und im Sommer ist das andersrum. Jedenfalls ist jeder im Biwak froh wenn die Windschleuse zu ist, denn sonst zieht es unangenehm.

    Liebe drei Sandhalden – wir kommen!

    Gestärkt und frohen Mutes hiess es noch die letzten Kilometer unter unsere Füsse zu nehmen. Seit dem Start unserer Tour hatten wir einen laufenden Witz: die drei Sandhalden. Schliesslich wusste jeder von uns Vieren, dass zum krönenden Abschluss dieser Tour, drei Sandhalden auf ihr Bezwingen durch unsere müden und strapazierten Körper warten würde. So waren die Worte: und nicht vergessen unseren lieben drei Sandhalden warten noch – ein Muntermachern im ironischen Sinn und der Witz der Tour.

    Du kannst dir bestimmt gut vorstellen wie anstrengend es ist, eine Sandhalde hoch zu gehen? Auf Sand einen Hügel hochwandern wo jeder Tritt unter deinem Fuss wegbröselt? Auf jeden Fall ist es viel anstrengender als gehen auf solidem Grund. Aber auch das haben wir geschafft. 🦵🏼💪🏼

    Draussen zur Geisterstunde 👻 aber ohne Alarm und Schlumi 🍻

    Glücklich und auch ziemlich stolz, erreichten wir den Eingang 1 zur Geisterstunde. Unsere Mission war somit fast erfüllt. Jetzt musste dringend noch die Alarm – Person informiert werden, dass wir draussen waren.

    Leider hatte die offene Stube, als wir uns endlich aus den schlammigen Höhlenkombis geschält hatten, bereits geschlossen. Somit mussten wir wohl oder übel auf den Schlummertrunk (Schlumi) verzichten und gleich nach Hause fahren. Vielleicht war das auch besser so, als zu warten, bis die ganze Müdigkeit aus 15 Stunden-Tour uns einholen würde. So verabschiedeten wir uns in der Kälte auf dem Parklatz vor dem Hölloch – bevor es ans winterliche „Autoscheibenfreikratzen“ ging.

    One last thing – eine letzte Aufgabe und ein Video

    Meine letzte Aufgabe war, den Höhlenschlüssel im Safe deponieren und uns vom Höhlenbüchlein auszutragen. Unvergesslich und schön war es! – Danke liebe Höhlenfamilie.

    Ein kleines tolles Video von unserer Tour hat mein Kollege Ruedi kreiert und auf youTube gestellt. Für uns eine super Erinnerung an diesen intensiven Tag. Schau es dir doch an, es lohnt sich.


    Höhlenführer:in Ausbildungswochenende mit Technik- und Psychologieteil

    Kurz vor Mitte des Monats war unser Ausbildungswochenende Februar. Mein Fazit vorweg: SUPER SPANNEND!

    Technik – der Groschen ist gefallen ☺️

    Die Instruktoren Kay Brown und David Kessler haben uns zu den Ausrüstungsgegenständen, Sicherheitsstandards, Knotentechniken und Flaschenzugsystemen auf Vordermann getrimmt. Beide Berufsinstruktoren haben mir ihren langjährigen Erfahrungen am und im Fels (Höhle 😉) voll überzeugt.

    Was noch viel besser war: sie haben uns von der Theorie und Praxis im Schulraum dann zur Anwendung in der Höhle geführt.

    Petra im Theorieraum - Thema Technik
    Im Theorieraum am Wissen ausbauen.

    Dort haben wir das gelernte weiter praktisch umgesetzt und Flaschenzüge gebaut.

    Flaschenzugeinrichtung in der Höhle
    Praxis: Flaschenzug in der Höhle am Übungsfelsen

    Das war aber noch nicht genug und wir bekamen eine anspruchsvolle Rettungsübung -Aufgabe.

    Der „Verletzte“ sollte über geschätzte 110 Höhenmeter auf der Rettungsbarre in die Höhe gezogen, geschoben und geführt werden. Weil die Höhle dort keinen senkrechten Schacht sondern eine Schräge mit Kurven vorwies, bedeutete das: etliche Umlenkstellen und einige Flaschenzüge einrichten. Eine weitere Herausforderung war die Kommunikation und auch wie Kommandos weiter gegeben werden. Alles auch mit Bedacht und Rücksicht auf den Zustand des „Verletzten“.

    Übung mit echter Person in der Rettungsbarre in der Höhle
    Übung mit echter, jedoch unverletzter Person in der Höhle

    Da wird einem wirklich bewusst, wie wichtig es ist, die Höhlenbegeher zu sensibilisieren und keine Risiken einzugehen. Fehl-Tritte und Verletzungen wechseln in der Höhle schnell von Bagatellen zu seriösen Problemen. Der Rettungshubschrauber kann auch frühestens ab dem Höhleneingang helfen. Der Aufwand bei einer Rettung ist immens. Erstens an Zeit und zweitens an Personal. Dazu der konstante Kältefaktor (Temperatur im Hölloch bei 6°) was zu Unterkühlungen und schlimmstenfalls zum Tod führen kann.

    Psychologie in der Führungsarbeit

    Sehr lehrreich war auch, was wir zum Thema Psychologie im Bezug auf unsere Führer:inarbeit lernten. Oft geht es mit Gästen um die Themen Ängste und Vertrauen. Auch Unsicherheit oder Überforderung sind Faktoren, die im Zusammenhang mit einer Höhlenbegehung  schnell zu Spannungen oder einem Unwohlsein führen können.

    Es gibt immer mehr Menschen die sich körperlich übernehmen und daraufhin auch psychologisch an ihre Grenzen stossen.

    Als gute:r Höhlenführer:in wollen wir unsere Gäste natürlich in allen Bereichen gut und korrekt begleiten können. Da hilft uns neben Empatie auch das Wissen über die verschiedenen Menschentypen und Techniken. Manch einer will auf seine Weise abgeholt oder gesehen werden.

    Für mich sind viele dieser Themen nicht neu. Allerdings spielt der Faktor Höhle und die oft damit verbunden (Ur-) Ängste wesentliche und zusätzliche Rollen. Da bin ich sehr froh, diesen zusätzlichen Wissensfundus aufbauen und Menschen dadurch optimal führen zu können.

    Was sonst noch so los war im Februar 2022:

    Teil 2 findest du unter diesem Link, wenn er dann geschrieben ist 😉.

  • Monatsrückblick Januar 2022 – es geht los und zwar krass und laut

    Monatsrückblick Januar 2022 – es geht los und zwar krass und laut

     

    Krass und laut soll mein 2022 werden. Warum und wieso beschreibe ich in diesem Artikel der auch im Januar 22 entstanden ist. Doch im grossen Ganzen verbinde ich den Januar  in meiner Erinnerung mit Gegensätzen. Höhle und Himmel, Felsen und Stoff, Grau und Blau, Gas geben und zur Ruhe kommen. Was es  mit den Gegensätzen genauer auf sich hat, erklär ich in diesem Monatsrückblick (Morübli).

    Höhle und Himmel – Grau und Blau

    Das neue Jahr begrüsste uns mit einem prachtvollen Sonnentag und einem leuchtend blauen Himmel. Das sogar bei fast frühlingshaften Temperaturen. Es war herrlich mit Mann und Hund diesen wunderschönen Tag draussen in der Natur zu verbringen. Ein gelungener Start in Jahr 2022.

    Hund Amor und Frauchen Petra vor einer Alphütte am Neujahrstag
    Was das neue Jahr uns wohl bringt?

    Überhaupt war der tiefblaue Himmel an etlichen Tagen im Januar unweit von unserem Wohnort zu finden. Leider oft verdeckt durch eine dicke Nebeldecke. Nichts desto trotz, passten hin und wieder einige Sonnenstunden in meinen Arbeitsalltag. Das ist etwas vom Schönsten wenn man sein eigener Chef ist, man kann seine Arbeit frei einteilen.

    Neben der wunderschönen tiefblauen Himmelsfarbe wirken die verschiedenen Grautöne von der Hölloch-Höhle natürlich für viele Menschen etwas langweilig. Jedenfalls auf den ersten Blick…. Ich habe diesen Januar etliche Stunden im Hölloch verbracht. Schliesslich will ich ein super kompetente Höhlenführerin werden. Jetzt im Winter ist nämlich Haupthöhlenzeit. Niederschläge fallen bei Kälte in Form von Schnee auf die Erde. Dieser bleibt auf der Oberfläche und tangiert das Wassersystem der Höhle erst wenn die Temperaturen steigen und die Schneeschmelze einsetzt.

    Persönlich bereitet es mir einfach unglaublich viel Freude, Menschen für die wunderschönen Details des Lebens und der Natur zu begeistern. Denn wenn man die kleinen Kostbarkeiten wahr zu nehmen vermag, sind unsere Herzen nie (lange) leer. So erzählen uns die Steine ebenso ihre Geschichte über ihr Leben wie ein schönes Stück echtes Massivholz. Das erwähne ich jetzt hier, weil genau im Januar meine Erinnerung an ein super lehr- und begeisterungsreiches Holzseminar aufgefrischt wurde. Grund war dieser Post auf LinkedIn welcher das Thema Holz und den Lebenszyklus der Bäume thematisiert. Nichts desto trotz liebe ich jedes Detail dieser verschieden Farbnuancen der Felsen und die damit einhergehende „Erdung“. Sei es Fels oder Holz, echte Natur tut einfach gut.

    Petra kriecht in der Höhle durch eine Engstelle
    Durchgang mit Engstelle

    Noch mehr Erdverbundenheit bringt mir das Anfassen und Halten von echtem Fels. Ich mag die verschiedenen Strukturen. Manche sind rau und scharfkantig und andere durch Sand und Wasser ganz glatt geschliffen und dadurch rutschig. Es gibt so viele wunderbar verschiedene Steine. Als angehende Höhlenführerin werde ich nun ganzjährig viel Fels und Stein um mich haben 😍. Nicht nur das Klettern draussen bei Sonnenschein im Sommer sondern auch Indoor Felsklettern im Winter. 😁

    Felsen und Stoff – hart oder weich und lehrreich

    So daher geredet sagt man gerne, Felsen sind hart. Doch wie so vieles ist auch das relativ. 😁 Zum Beispiel löst sich Kalkstein relativ einfach auf, wenn dieser mit Calzium Carbonat (CaCo3) in Verbindung kommt. Das heisst, es können sich relativ schnell Höhlen bilden wenn es an der Erdoberfläche pflanzenbewachsenen Kalkstein hat und es immer wieder regnet. Dann nämlich sucht sich das Wasser, das durch die Pflanzen nun mit Kohlensäure angereichert ist, seinen Weg durch kleinste Gesteinsrisse. Dieses kohlensäurehaltige Wasser löst so den Kalk und die Risse werden allmählich grösser. Am Beispiel von der Hölloch-Höhle hat dieser Prozess vor rund 1 Mio. Jahren angefangen.

    Kleine Steinkunde: Felsbrocken verschiedenster Art
    Stein ist nicht gleich Stein

    Warum ich dir das in diesem Morübli erzähle? Weil ich mitten in meiner Höhlenführerausbildung bin und einen ganzen Vortrag über das Thema Geologie und Höhle halten durfte. Das war für mich ganz schön herausfordernd. Geschätzt war das nämlich erst mein zweiter Vortrag und meine wohl erste selbstgestaltete PowerPoint Präsentation überhaupt. Den Lernstoff zu kapieren ist das eine, diesen auch weiter zu vermitteln dann eine ganz andere Challenge. Lernerfolgstechnisch wohl die beste Verankerung für einen selbst. 😅

    Apropos Stoff, also nicht Lernstoff sondern echten Vorhang-/Gardinenstoff: Im Januar habe ich ganze 35 Laufmeter verarbeitet. Es hat mir wiedermal viel Freude bereitet. Und das Beste ist, meine Kunden sind begeistert von der positiven Raumveränderung durch die Vorhänge.

    Vollgas geben 🚀 und entspannen 🧘🏻‍♀️ – passen ganz toll zusammen

    Tatsächlich ist es bei mir so: durch gezieltes Regulieren meines Nervensystems kann ich viel ruhiger und fokussierter …. ja du hast es erraten, Vollgas geben! Und wie das Regulieren des Nervensystems geht, lerne ich in der Ausbildung zum NESC Coach.

    Ein bisschen Vollgas ist es ja schon, was ich mir alles vorgenommen habe für das Jahr 2022. Dazu gehören eben gleich zwei Ausbildungen. Zum einen die zur Dipl. Höhlenführerin und zum andern die zur NESC Coachin. Bei der Höhlenführerausbildung bin ich inzwischen mittendrin und die ersten beiden Kurstag der NESC Ausbildung haben im Januar stattgefunden. Dazu sage ich nur: meeeeeega interessant und lehrreich, freue mich so richtig auf mehr.

    Meine Vision ist es, diese zwei Instrumente (Höhle und NESC) und meine neu erlernten Fähigkeiten zu verbinden. Damit Menschen, sowohl bildlich wie auch in natura, in die Tiefe zu führen. Zumindest die Erfahrung von Dunkelheit und Ruhe mit darauf folgendem Gegensatz der Licht-,  Leucht- und Lebenskraft zu verbinden. So viele sind in diesen hektischen Zeiten (das kleine c spielt immer noch eine Rolle im täglichen Leben) sich selber noch fremder geworden. Da will ich Raum bieten für ein zurück ins frohe Leben.

     

    Was war sonst noch los im Januar 22

    • Zum alle nötigen Techniken drauf zu haben, um eine anspruchsvolle Höhle mit Schächten sicher befahren (so sagt man zum „Höhlen-Bergsteigen“) zu können, braucht es Übung. Im OGH-Verein, wo ich Mitglied, bin legen wir grossen Wert darauf. Genial ist, dass es zweimal eine Möglichkeit gibt, um die Techniken im geschützten Rahmen ausprobieren und üben zu können. Das Üben hat mir gut getan und ich habe sogar etwas neues gelernt. Im Parcours konnte ich das, mich mit Steigklemme und Scroll selber nach unten ablassen, gleich anwenden. Das war super und die etwas weite Fahrt nach Winterthur ins VERTIC hat sich sehr gelohnt. Danke OGH für diese Möglichkeit und die kompetente Instruktion vor Ort.

     

    • Geplant hatte ich, bei Wartungsarbeiten im Biwak in der Hölloch-Höhle mitzuhelfen. Dass es dann zu einem Kreativtag wurde, war eine schöne Überraschung. Urs Möckli, der Kreator vom Höhlenbär und Autor vom Höllochbuch (Hölloch – Naturwunder in Muotathal) hatte sich entschlossen seinen Höhlenbär (Nummer 2) endlich am richtigen Platz zum Leben zu erwecken. Weil sein früherer Höhlenbär durch das grosse Eigengewicht seinen Kopf nicht halten konnte, hatte nun „der Neue“ ein Drahtgestell – Innenleben statt nur Holzverstärkungen. Auf dem Weg zum Biwak ist uns dieses Drahtgestell uns 😆. Oder anders gesagt: in eine Felsspalte abgestürzt. Da kamen dann meine Rettungsskills aus der Höhlenrettung zum Einsatz. Alles in Allem war es ein super toller Kreativtag im Hölloch.

    • Viele tolle Spaziergänge bei schönem Wetter mit herrlichen Farben und Sonnenschein. Mit unserem Hund Amor bin ich täglich mehrmals draussen. Da kriegt man das Wetter schon richtig gut mit 😁. Und wie gesagt, einige Male sind wir einfach kurz dem Nebel entflohen und in die Höhe geflüchtet. Ich bin so dankbar und enorm glücklich, dass ich mein Leben und meine Zeit selber gestalten und einteilen kann.

    Aussichten auf Februar

    • Wir haben in der Höhlenführerausbildung die Aufgabe erhalten, eine Aspirantentour zu machen. Das bedeutet, wir werden zu viert auf eine vorgeschriebene Tour gehen und Beweisfotos von Sehenswürdigkeiten sammeln. Roter Zauberer oder HIBI – Himmelsbiwak sind schon mal sehr tolle Namen. Jetzt gilt es diese Örtlichkeiten auch zu finden. Von uns vier war bis jetzt dort noch keiner dort. Und ich sage dir, das Hölloch hat 214km an Gängen. Uns wurde gesagt, dass man sich sich in der Gegend wo wir hin gehen leicht verirren kann. Ich berichte dir dann im Rübli vom Februar wie es gelaufen ist, falls wir auch wieder rausfinden. 😅
    • Die ersten Praxisarbeiten mit NESC stehen auf dem Ausbildungsstundenplan. Unsere Praxislehrerin ist Olivia und ich freue mich sehr bei ihr und mit NESC ins Tun zu kommen.

     

  • Monatsrückblick November – Geburtstage und eine Nacht in der Höhle

    Monatsrückblick November – Geburtstage und eine Nacht in der Höhle

    Der November ist mein Geburtsmonat. Vielleicht mag ich deshalb diesen Monat so gerne 😁. Was bei mir über und unter der Erde so alles geschehen ist, erfährst du in diesem MoRüBli vom November 2021.

    Geburtstage – und davon gleich drei!

    Der November startet immer am 1. mit dem Geburtstag meiner Schwester Margaritha. Heuer haben wir ein langes Telefongespräch geführt. Denn für einen spontanen Besuch ist Schweden 🇸🇪, wo meine drittälteste Schwester wohnt, einfach etwas weit entfernt. Der zusätzliche Grund für ein langes Gespräch bestand, weil wir für nächstes Jahr ihren 60sten Geburtstag und die damit verbundenen Verwöhn-Tage planen wollen. Und wenn 8 Geschwister was zusammen machen wollen, muss der Termin schon richtig früh fixiert werden, sonst wird das nix

    Am 6. November durfte ich dann meinen Geburtstag feiern. Weil dieser auf einen Samstag fiel hab ich mir zu meinem spezial Day etwas ausgedacht: Einen Refresher Bars-Kurs! Das hat im Übrigen nichts mit Cocktails und Drinks zu tun sondern mit Access Consciousness®. Das ist eine Therapie Technik die hauptsächlich über Berührungspunkte am Kopf passiert.

    Petra berührt Access Bars -Punkte am Kopf ihrer Kollegin
    Petra beim Access Bars-Punkte Berühren

    Vor über drei Jahren hab ich diese wunderbare und heilsame Methode erlernt und seither auch ab und zu praktiziert. Jetzt war es einfach an der Zeit wieder einmal einen Auffrischungskurs zu besuchen. So ein Bars-Refresherkurs tut einfach herrlich gut weil man praktisch übt und durchs gegenseitige Üben viel Energie hin und her fliesst. Ich spüre erst jetzt so richtig, dass ich mit diesem Werkzeug unglaublich viel Gutes bewirken kann. Jetzt bin ich bereit dazu!

    Später, bei einem einfachen doch sehr gemütlichen Spaghetti-Abend mit lieben Freunden und meinem Partner, wurde schön weiter gefeiert. Es tut so gut Menschen persönlich zu treffen und sich auszutauschen. Physisch gibts einfach noch andere Schwingungen als nur per Onlinemeeting oder am Telefon. Leider ist das in dieser Covid-Zeit ein schwieriges Thema.

    Apropos Covid-Zeit, Zertifikat und Abstimmung: weil ich mir doch immer wieder Gedanken dazu mache, habe ich dazu wieder (der letzte war im Februar) einen eigenen Blogbeitrag geschrieben. Den findest du hier. Leider ist er nicht sehr stimmungsaufhellend geworden, weswegen ich ihn auch separat veröffentlicht habe.

    Fotos hab ich von diesem Spaghetti-Geburtstag-Abend leider keine, aber vom schönen Spaziergang am Tag darauf.

    Sonntagsspaziergang mit Berg Fronalpstock im Hintergrund
    Zwischen Geburtstagsfeiern mal nach draussen!

    Am Sonntag sind wir zur nächsten Geburtstagsparty gefahren. Das Patenkind meines Partners hat zwar einen Tag vor mir Geburtstag, doch zum Feiern wurden wir auf zwei Tage später eingeladen. Das war für uns Erwachsene auch viel idealer weil die Feier nun aufs Wochenende fiel.

    Für uns gab es Kaffee und Kuchen und für das Patenkind ein aufgemotztes altes iPhone. Mit rosafarbiger Glitzerhülle und sauber geputzt hat es nun einen neuen Lebenszweck gefunden. Das Kind war überglücklich genauso wie wir. Das Geschenk war der „Börner“ und der Kuchen war lecker. 😋

    Startschuss zur Höhlenführer Ausbildung

    Inzwischen hat auch meine Ausbildung zur Höhlenführerin angefangen. In zwei Tagen haben wir bereits sehr viel Wissen in Form von Theorie und Praxis vermittelt bekommen. Tektonik, Sedimentsgesteine und wie wichtig eine gute Begrüßung von Gästen ist, waren nur drei von vielen wichtigen Punkten.

    Foto von verschiedenen Steinarten die auf einem Tisch ausgebreitet sind
    verschiedene Gesteinsarten

    Spannend war auch der zweite Tag der Ausbildung. Zuerst galt es den ersten Theorie-Test zu absolvieren bevor es praktisch in die Hölloch Höhle ging. Schliesslich sollen wir speziell diese Höhle sehr gut kennen lernen. Führen doch die meisten Teilnehmer der Ausbildung später interessierte Besucher in dieses über 200km lange Höhlensystem. Das Hölloch gut zu kennen ist somit eine der Grundvoraussetzungen. Insbesondere dieses riesige Höhlensystem (das zweitgrösste in Europa) hat arg viele Verzweigungen, Details und Gefahrenstellen. Und das ganz anders als sonst in der Schweiz, ganz ohne Wegweiser- oder Vorsicht-Tafeln. Dafür gibt es schliesslich uns Guides 😊.

    Höhlenführeraspiranten sitzen Barfuss in der Höhle im Sintergang
    Höhlenführeraspiranten sitzen barfuss im Sinthergang

    Übernachten im Hölloch – meine erste Tour zum SSS-Biwak

    Meine erste 2-Tages Tour mit Übernachtung in der Höhle war ebenfalls im November. Ich war neugierig wie es mich annehmen würde mehr als 24 Stunden in einer Höhle zu verbringen. Ich hab mir davor schon ein paar Gedanken gemacht wie mir die Dunkelheit aber vor allem die Temperatur bekommen würde. Im Hölloch ist es nämlich jahrein und jahraus ziemlich genau 6 Grad.

    Ein Biwak weit drinnen in der Höhle macht viel Sinn. Erstens braucht es in der Höhle einfach länger um Distanzen zu überwinden und zweitens kann man nur so längere Touren in Betracht ziehen. Körperlich sind längere Höhlenbegehungen nämlich nicht Ohne. Höhlenmeter oder sogar Höhlenkilometer zu überwinden ist körperlich oft sehr anstrengend. In vielen Höhlen bewegt man sich gebückt, kriecht auf allen Vieren und klettern ganz oft über Felswände hinauf und hinunter. Ist man zudem mit einem etwas schwereren Rucksack unterwegs, merkt man, wie das an den ganzen Körperkräften zerrt. Apropos zehren: man stellt dann sehr schnell fest, wo sich so ein Rucksack doch überall verfangen oder hängenbleiben kann.

    Mein Fazit zu meiner ersten Höhlenübernachtung: SUPER! Wichtig ist einfach, genug warme, trockene Socken und einen warmen Schlafsack dabei zu haben. Gegessen und getrunken haben wir vorzüglich. Ich glaube das war das stimmungsvollste Fondue, das ich je gegessen habe.

    Übrigens kann ich nun auch mit Benzinkochern und -lampen umgehen. Obwohl wir in unserem VW Bus auch einen kleinen Benzinkocher haben, hatte ich bisher die Technik (man muss Luft mit in den Benzintank pumpen) immer meinem Partner überlassen. So stand ich dann in der Höhle vor der Herausforderung wie man solche Benzinkocher am brennen hält oder, wenn erloschen, wieder zum Brennen bringt. 🧐 Zudem habe ich gelernt wie man das Glühnetz einer Benzinlampe wechselt. Ist nämlich gar nicht so einfach.

    Benzinlampe dessen Netz abgefallen ist
    Das Glühnetz der Benzinlampe ist abgefallen

    Und sonst so?

    Viele schöne Spaziergänge

    Und eine wunderschöne einsame Blume am Gartenzaun hat mich auf einem Spaziergang ganz stark angestrahlt. Prächtig dieses Pink ☀️.

    pinkfarbene Rose am Gartenzaun
    Eine Rose klein und zart leuchtet so stark!

    Ausblick auf Dezember 2021

    Sattlerhandwerk, Vorhänge und Gesundbleiben ist gefragt!

    Ich habe eine Anfrage erhalten um ein Holzjoch zu bepolstern. Das Joch liegt auf den Schultern von starken Männern auf (auch hier gibt inzwischen Frauen und Mädchen, die diesen Brauchtum mit gestalten). Daran werden in diesem Fall grosse Trychlen montiert. Beim Gang durch die Gassen der Dörfer wird damit zünftig Lärm gemacht und zusammen geltrychelt (geläutet- weil es jedoch Tycheln sind und nicht Schellen heisst dieser Brauch Trycheln).

     

    Männer und Frauen mit Holzjoch auf den Schultern die links und rechts Trycheln tragen
    Freiheits-Trychler; Bildquelle Aargauer Zeitung / Keystone

    Vorhänge oder schwarze Löcher?

    Ich werde eine junge Familie in Sachen Vorhänge beraten dürfen. Wenn wir das Passende finden, sind bald die allabendlichen schwarzen Löcher passé. (Wenn es draussen dunkel ist, scheinen alle Fensterscheiben wie grosse schwarze Löcher.)

    Vitalstoffe – Aktion im Dezember!

    Gesund bleiben ist weiterhin wichtig. Nicht nur wegen dem C-Virus, das uns immer noch auf Trab hält. Jahreszeittypisch fehlt das Sonnenlicht, Bewegung an der frischen Luft und es herrscht Mangel an frischen, regionalen und sonnengereiften Gemüse- und Früchtesorten. Ich freue mich ganz vielen Menschen im Dezember mit einer Mega Aktion beim Füllen ihrer Depots mit Vitalstoffen zu helfen.

    Petra hält Proshapedrink in der Hand und auf dem Tisch sieht man viele Fitlineprodukte
    Bild ist von der letzten grossen Aktion im August 😁

     

     

  • Monatsrückblick Oktober 21 – Rocktober Veränderung liegt in der Luft

    Monatsrückblick Oktober 21 – Rocktober Veränderung liegt in der Luft

    Hey ho, let’s go! (Ramones). Die Energie, die dieses Lied für mich mitbringt, verkörpert genau die Energie, die ich jetzt am Monatsende vom „Rocktober“ spüre: Aufbruch! Was ich genau damit meine und wie es so gekommen ist, das erfährst du in diesem MoRüBli.

    Wiedereinstieg ins Stoffwechsel-Aktivierungskonzept – Ziel: klarer Kopf und klare Gedanken

    Das Energielevel optimal hoch und gut halten zu können, das ist nicht immer einfach. Ich bin ja so froh, dass ich vor bald 5 Jahren das Stoffwechsel-Aktivierungskonzept kennenlernen durfte. Klicke auf den Link und du bist direkt auf dem Video von meiner Kollegin Monika I.. Sie erklärt das Konzept ganz wunderbar. Ich bin davon so begeistert und empfehle es gerne weiter, weil es eine Lösung für geschätzte 95% aller Stoffwechsel-Probleme ist. Fehlende Energie, schlechter Schlaf und ein paar Kilos zu viel auf den Rippen sind so die Klassiker oder Hauptmotivationsgründe um ins Konzept zu starten. Denn über schlechte Verdauung, Blähungen und Hämorrhoiden spricht eben keiner gern. 😉

    Aus eigener Erfahrung weiss ich aber, dass wenn die Verdauung gut und das Mikrobiom gepflegt ist, auch im Kopf viel bessere und klarere Gedanken herrschen. Genau deswegen haben mein Partner und ich beschlossen wieder einmal mit dem vollen Aktivierungs-Konzept zu starten. Nach unseren langen Ferien und der hektischen Zeit davor war das nötig. Auch dieses Mal haben wir wieder unsere Ziele erreicht. Klarer Kopf, mehr Energie, mehr Muskelmasse, weniger Viszeralfett und eine herrlich gute Verdauung sind nur einige der verbesserten Parameter. Wir sind mega glücklich und machen natürlich mit der Stabilisierungsphase weiter.

     

     

    Apropos mehr Energie: Power Plus Paket

    Im Oktober habe ich auch mein erstes Angebot geschrieben. Es richtet sich vor allem an Business Menschen, die gerade jetzt zum Jahresendspurt ihre Kräfte mobilisiert brauchen. Das Paket jetzt zu nützen macht Sinn, damit alle geplanten Projekte pünktlich und voller Energie umgesetzt werden und man später fröhlich und noch fit den Jahreswechsel geniessen kann. Interessier es dich? Dann klicke Power Plus Paket.

    Das ist der Name dafür und meine Prophezeiung zugleich. Schliesslich startet jetzt wieder die kalte und trübe Jahreszeit. Da kann man bessere Energie und eine wirkungsvolle Unterstützung fürs Immunsystem extra gut gebrauchen, oder? Mann und Frau gönnt sich gerne etwas Gutes 👑! – Schliesslich macht selbst das auf dem Sofa Einkuscheln, mit spannendem Buch und gutem Drink bestückt vom Alltags-Stress abtauchen, mehr Spass, wenn man nicht schon nach 3 Seiten zu müde ist zum Weiterlesen.

    Veränderung liegt in der Luft

    Hast du dich auch schon mal so quasi auf „hold“ gefühlt? Als ob irgendwo eine Pause-Taste gedrückt bleibt, du irgendwo in der Luft klebst und nicht weisst wo die Play-Taste ist? Im Nachhinein weiss ich, dass das bei mir so war, anfangs Oktober.

    Aussicht vom Kletternachmittag vom Gipfel rüber zur Rigi Bergkette
    Veränderung liegt in der Luft… Das war mir beim Kletternachmittag mit meiner Vereinskollegin V. noch nicht klar. Unklar wie die Sicht auf die Rigi-Bergkette

    Petra wird Höhlenführerin

    Und dann kam ein Anruf… „Petra, möchtest du Höhlenführerin im Hölloch werden?“ Uh, ah, was soll ich dazu sagen? Ich glaub es war dann inetwa so: „tönt interessant“ und „was braucht es dazu“ und „warum eigentlich nicht“?! 🦇Das ist also die eine Veränderung, die neu in mein Leben kommt. Mitte November startet meine halbjährige Ausbildung zur Höhlenführerin. Vom Licht in die Dunkelheit und wieder zurück ☀️. Wenn alles klappt ist das ab Frühling 2022 mit mir möglich 😊.

    Ok, ich hatte diese Entscheidung natürlich nicht gleich so am Telefon getroffen. Es waren neben zwei Touren in der Höhle Hölloch auch einige Gespräche mit verschiedenen „Höhlen-Menschen“ vorausgegangen. Denn a), kostet diese Ausbildung nicht nur Geld sondern auch Zeit und b), der Höhlenführerlohn ist auch nicht so gross. Es gilt dann schon ein paar Touren zu führen bis diese Investition wieder drin ist.

    Somit ist diese Entscheidung wahrscheinlich nicht die gewinnbringendste Businessentscheidung. Doch eins ist sicher, es wird mir viel Freude bereiten, Menschen mit auf das Abenteuer Höhle nehmen zu dürfen! Dabei Grosse und Kleine zu inspirieren, animieren und auch informieren über die zum Teil fragilen Ökosysteme und Lebewesen in Höhlen. Dabei, gepaart mit viel Spass, die eine und andere bleibende Erinnerung zu hinterlassen.

    Und dazu noch eine Ausbildung zum NESC Coach starten!?

    Ja genau, Ende Januar beginne ich die Ausbildung als NESC Coach. NESC steht für Neuro Embodied Soul Centering. Das bringt das unbewusst funktionierende Nervensystemen mit dem Körper und der Seele in Einklang. Positive und nachhaltige Veränderungen werden so wirklich möglich.

    Warum ich noch eine Ausbildung in Angriff nehme? Weil ich weiss, dass mich jede Ausbildung bereichert. Und ich mich genau bei dieser Ausbildung stark weiter entwickeln und wachsen werde.

    Ehrlich gesagt habe ich genau jetzt das Bauchgefühl, dass nun endlich alle Puzzleteile zusammen passen. Meine Berufung zum Herzen heilen nimmt langsam aber sicher genaue Formen an. In der NESC Ausbildung lerne ich viel über mich selber und meine Empfindungen. Dazu lerne ich meine Gegenüber besser wahrzunehmen und emphatischer zu sein. Ebenfalls lerne ich dort „Raum“ zur Verfügung zu stellen, so dass die Entwicklung und die Heilung von Herzen** möglich wird.

    (**Herzen heilen: Menschen deren Herz voller Trauer ist, wieder ins Leben, in die Freude und ins gute und strahlend schöne Leben begleiten.)

    Besuch von meiner Blogbuddy Ingrid Holscher

    Meine Blogbuddy Ingrid Holscher und ich haben uns endlich das erste Mal „in persona“ getroffen. Nach über einem Jahr gemeinsamen dabei sein bei „the Content Society“ hat es geklappt. Hamburg liegt ja nicht gleich bei uns ums Eck. Deshalb haben wir die Chance gepackt, als Ingrid aus anderem Grund eh schon in den Süden von Deutschland gefahren ist. Schuppdiwupp ist sie mit ihren zwei Mädels von dort in den Zug gestiegen, dabei die Mühe von 4 mal umsteigen und über 3h Bahnfahrt nicht gescheut und zack war sie hier! 🤗

    Mega schön war’s! Und ich bin so dankbar ❤️! Nicht nur für die wunderbaren Stunden während des Besuches, sondern auch für die tolle Freundschaft, die sich in dem vergangenem Jahr entwickelt hat. Sich gegenseitig beim Schreiben unserer Blogs zu helfen, auch mal kritisch vom Gegenüber hinterfragt und korrigiert zu werden, das hilft sehr! Und ich konnte von Ingrid und ihren Themen: Windelfrei, Nachhaltigkeit und Plastikfrei durchs Mitverfolgen viel lernen. Wenn du Lust, hast lies und vergleiche doch mal unsere Blogbeiträge von vor einem Jahr und heute. Klicke dafür auf den Namen von Ingrid Holschers oder von Petra Büeler.

     

    Was sonst noch so passiert ist im Oktober

    Unser Hund Amor ist nun schon ein ganzes Jahr bei uns. Was für eine wundervolle Zeit mit diesem schwarzen Powerbündel. Energievoll und dynamisch, passt perfekt zu uns, finde ich…. 😁🚀

     

    Im Oktober habe ich auch ganz fleissig Vorhänge genäht und montiert. Dazu noch bestehende Ösenvorhänge mit neuer Stangengarnitur ausgestattet und befestigt. Es ist immer wieder spannend bis alles an seinem Platz hängt.

    Rocktober…

    Du siehst, mein Oktober hat ganz schön gerockt! Vor allem halt gefühlsmässig für mich. Denn wenn etwas neues kommt darf etwas „altes“ gehen… So hab ich mich entschieden, per Ende Jahr, meinen Fokus auf Beratungen und Coaching zu legen. Das Handwerk liebe ich, doch das extra Power Plus für meine Kunden und Klienten liegt klar in meinen guten Beraterfähigkeiten.

    Das bedeutet für dich: an den persönlich definierten und exakt schönen Handwerksprodukten ändert sich nichts, ausser dass diese nicht mehr von mir persönlich angefertigt werden und die Handarbeiten ab dem 1. Januar 2022 ausgelagert werden. (Die Regel bestätigt wie immer die Ausnahme. ☀️) Selbstverständlich arbeite ich für dich mit den besten Handwerkern der Schweiz zusammen. Das heisst für dich ändert sich nichts!

    Aussichten für November

    • Geburtstag feiern… mal sehen was der Tag bringt 😊
    • geplantes Nepal Trekking verschieben oder absagen… Trekking ist für April 22 geplant, was mit dem Endspurt zur Abschlussprüfung der Höhlenführer Ausbildung kollidiert…
    • Höhlenführer Ausbildung Start: 13. November 21
  • Monatsrückblick September 21 – vor allem „Ferien“! ☀️

    Monatsrückblick September 21 – vor allem „Ferien“! ☀️

    Wouww, was für ein Geschenk 3 Wochen „Ferien“ machen zu können. Warum ich Ferien in Anführungszeichen gesetzt habe, das erfährst du in diesem „Rübli“ vom September 2021. Und darüber hinaus auch etwas über meine verschiedenen Arbeiten.

    Endspurt vor den Ferien

    Wenn man selber Unternehmerin ist, weiss man was es bedeutet, in die Ferien verreisen zu wollen. Es gibt davor immer noch ganz viel zu erledigen oder auch in die Wege zu leiten, damit nach der Rückkehr gleich wieder alles voll los- oder weiter gehen kann.

    Für mich bedeutete das, noch Produkte zu den Kunden zu bringen, die mit mir zusammen von einer tollen Aktion profitiert haben. Produkte für mehr Energie und zur Pflege unseres Immunsystems. Und warum es von Vorteil ist, ein schlagkräftiges Immunsystem zu haben, das durfte ich in den Ferien gleich selber erfahren. Mehr dazu weiter unten.

    Frau mit Fitline Produkte Turm
    Achtung fertig – los geht’s!

    Vorfreude ist eine der schönsten Freuden

    Schon seit Wochen habe ich mich so sehr gefreut wieder nach Kroatien reisen zu dürfen. Und sogar doppelt, weil ich im selben Hotel ein Zimmer zugeteilt bekommen habe, wie bei meiner ersten Kroatien-Reise! Und das, obwohl ich es früher einfallslos fand, immer an bekannte Orte zu reisen und dort in den gleichen Restaurants einzukehren. Ja ich hab sogar über solche Typen Menschen die Augenbraue hochgezogen und auch mal eine spitze Bemerkung fallen lassen – Shame on me! Gar nicht nett Petra!

    Inzwischen verstehe ich Menschen, die gerne immer mal wieder an einen bekannten, wunderschönen Ort verreisen. Aus Erfahrung kann ich inzwischen sagen, kaum dort, ist man viel schneller in der Erholung als wenn alles neu und unbekannt ist. Daraus könnte ich glatt schlussfolgern: wahrscheinlich brauchte ich früher einfach keine Erholung 😄.

    Grosse Vorfreude hatte ich auch, weil ich genau wusste, dass dann zur selben Zeit ganz viele andere, positiv gestimmte und offene Menschen dort sein würden. 2018 durfte ich nämlich zum ersten Mal beim jährlichen Reise-Incentive meiner Partnerfirma dabei sein. Und dieses Jahr wieder! Und weisst du was voll toll ist? Nächstes Jahr soll es nochmals dorthin gehen: in den Amadria Park  bei Sibenik, an der kroatischen Meeresküste gehen.

    Dieses Jahr habe ich mich speziell fest gefreut, weil einige meiner Liebsten mit dabei waren (Partner, Schwester mit Kind und Grosskind). Für nächstes Jahr wünsche ich mir, dass ich aus meinem eigenen Team Verstärkung mit dabei haben werde. Was meinst du? Lust mit dabei zu sein? Dann komm in mein Team! Ich freue mich dir zu helfen, deine Wünsche und Ziele zu erreichen 🤗.

    So schön können gratis Ferien sein!

    Kostenlos mitreisen bedeutet: der grosse Arbeitseinsatz während des Jahres wird wertgeschätzt und wir werden auf der Reise nach Strich und Faden verwöhnt. Wie das auch für dich möglich werden kann, erkläre ich dir gerne! Doch vorweg genommen, meine Partnerfirma hat sich für die Vertriebsform Networkmarketing entschieden. Was das bedeutet und wie du im Bereich MLM (Multi-Level-Marketing) und Networkmarketing eine seriöse Firma von einer unseriösen unterscheiden kannst, beschreibe ich in diesem Blogbeitrag.

    Und gleich noch einen Link: Youtube Video Impressionen von der diesjährigen Reise Incentiv

    Abseits der Küste

    Nach viel Meer, Strand und einem dicken spannenden Buch (Die Tuchvilla von Anne Jacobs), habe ich den Tagesausflug nach Roski Slap sehr genossen. Mit meiner Schwester Luzia bin ich auf eine Anhöhe hochgewandert und mir ein bisschen vorgekommen wie im Winnetou Film. Herrlich war die Gegend vom Nationalpark Krka. Das ist da wo die vielen schönen Wasserfälle sind.

    Am Samstag, also nach einer Woche Resort Ferien, hat mich mein Partner wieder eingesammelt. Es hat sich wirklich ein bisschen so angefühlt, denn ich spürte, mein Immunsystem war gerade sehr am Arbeiten. Mein Körper forderte einfach einen slow motion Tag. Also: ab auf den Campingplatz zum Chillen und mindestens einen extra Vitamincocktail trinken.

    schwarzer Hund und Petra erholen sich liegend auf dem Campingplatz vor dem Bus am Boden liegend
    Slow Motion Tag

    Am nächsten Tag ging es mir schon wieder viel besser und wir sind weiter gereist zur schönen Insel Dugi Otok. Wenn du dazu einige Bilder und Impressionen erhaschen möchtest, das habe ich im Beitrag 12 von 12 – im September 21 verbloggt, weil es ja der 12. September war. Komm mit auf die Reise…! Klicke einfach auf den goldenen Link ☀️.

    Was ich sehr genossen habe ist, dass ich endlich wieder zum Klettern und Wandern gekommen bin. Irgendwie kam das sonst noch zu kurz dieses Jahr.

    Sehr lustig war auch unser Hund Amor und die Katze vom besten Restaurant beim National Park (Dinko’s).

    Dia Show und Foto Abend

    Kennst du das auch noch von früher? Keine Angst, so schlimm wird’s nicht! Anschliessend einfach noch ein paar „hundert“ Fotos von Sonnenunter- und -aufgängen und das wars dann schon von unseren Ferien. 😄 Die Farben waren in echt natürlich um ein sooooooo vieles schöner 😍!

     

     

    Endspurt zum Monatsende

    Nach drei Wochen „Ferien“ hab ich dann am Samstag, dem 25.9., zum Endspurt angesetzt. Ach ja, warum Ferien in Anführungsstrichen? Weil ich auch in den Ferien immer Dienstag nachmittags das Co-Blogging für „The Content Society“ gehostet habe! Einmal aus dem Hotelzimmer bei Sibenik, einmal von der Insel Dugi Otok und einmal aus Starigrad beim Nationalpark Paklenica (dort wo die Winnetou-Filme gedreht wurden 😍).

    Dazu kann ich jetzt sagen, es hat meinen Appetit auf das digitale Nomadenleben angeregt. Ortsungebunden arbeiten zu können hat definitiv seinen Reiz! Allerdings auch Herausforderungen wie: ist die Internetverbindung stabil und gibt es einen passenden Stromanschluss? Das heisst, ein bisschen Vorplanen und Probe-Zoomen senkt die Nervosität vor und während den Meetings.

    Hund sitzt vor VW Bus und sieht interessiert zum Tisch wo das Essen gekocht wird
    Campingplatzleben und Standort des Outdoor CoBloggings vom Dienstag dem 21.9.21

    Zurück zum Endspurt im September: Der war ganz im Namen vom Einrichten. Am Samstag mit diversen Beratungs- und Verkaufsgesprächen rund ums Wohnen mit neuen Möbeln. Dann, in den letzten Tagen des Septembers, war ich im Nähatelier, um Vorhänge fertig zu nähen.

    Dieser Vorhangauftrag war für mich ein spezieller und fordernder Auftrag. Speziell weil die Stücke in ein Haus kamen, das gebrannt hatte. Respektive das Haus so alt ist, dass auch nach der Instandsetzung die Wände schräg und die Decken wellig sind.

    Bilder dazu werdet ihr im Rübli vom Oktober finden.

     

     

     

  • 12 von 12 – im September 21

    12 von 12 – im September 21

    Yeah diesen Monat schaff ich es wieder und bin dabei beim 12 von 12!

    Ich mach mit bei 12 von 12!

    #12von12 ist eine ältere Bloggertradition. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.

    Den 12. September verbringe ich hier in Kroatien – nach einer herrlichen Woche Gratis-Ferien im wunderbaren Solaris Resort. Doch ab sofort geniesse ich meine bevorzugte Art Ferien zu machen, mit Partner und Hund im VW Bus unterwegs zu sein.

    Petra im Sessel vor dem VW Bus während des Frühstücks
    Frühstück, und ein weiterer schöner Tag bahnt sich an ☀️!

     

    Wir haben vor, unser nächstes Nachtlager auf einer Insel aufzuschlagen.

    Petra auf dem Beifahrersitz während der Fahrt
    Während der Fahrt …

     

    Blick aus dem Fenster während der Fahrt
    Und der Blick aus dem Fenster dazu.

     

    Wartezeiten kann man doch auch sinnvoll nutzen!

    Petra am Computer im Strassenkaffee
    Bloggen wo immer es geht!

     

    Petra steht vor der Fähre die sie auf die Insel fahren wird
    Unsere Fähre, die uns auf die Insel bringt.

     

    Der Bug der Fähre zeigt auf die freie Stelle zwischen den Inseln
    Ab auf die Insel Dugi Otok

     

    VW Bus mit aufgeklapptem Zeltdach vor dem Meer
    Da bleiben wir…

     

    Flossen sind parat gelegt auf einem Stein am Meer
    Mein Partner hat sich die Flossen für einen kurzen Apnoe – Tauchgang parat gelegt.

     

    Bunker für Schiffe
    Wir haben die Gegend erkundet und diesen Bunker für Schiffe entdeckt!

     

    Wenn wir länger reisen nehme ich auch immer gern den Joghurtbereiter und die Joghurtkulturen mit. Es verbessert einfach das ganze Feriengefühl wenn mit der Verdauung alles wunderbar klappt. Zwar nimmt der Bereiter schon etwas Platz in Anspruch, doch der Nutzen ist einfach grösser als der verbrauchte Raum. Und wie einfach es geht, diesen Joghurt selber zu machen, zeige ich hier unter diesem Link.

    Joghurt machen auch auf der Insel und Open Air
    Joghurt machen auch auf der Insel geht auch Open Air!

     

    Inspiration aus Jogi Tee Etiketten
    Inspiration findet man an vielen Orten, auch beim Teetrinken.

     

    Diese eindrückliche Ameisenstrasse haben wir auf unserem Abendspaziergang entdeckt. So tiefe Furchen von diesen kleinen Tierchen in den Sand getrampelt hab ich so noch nie gesehen!

    Ameisenstrasse im Sand, man sieht die Vertiefung vom vielen durchlaufen
    Ameisenstrasse mit echtem Trampelpfad dieser kleinen Geschöpfe!

     

    Und mit dem Sonnenuntergang sind wir dann auch schlafen gegangen.

     

  • Monatsrückblick August 21 – das Feiern geht weiter 🎉

    Monatsrückblick August 21 – das Feiern geht weiter 🎉

    Am 1. August wird immer gefeiert! 🎉Auf jeden Fall bei uns in der Schweiz weil es unser Nationalfeiertag ist. Was es im August für mich sonst noch zu feiern gab? Das und mehr erfährst du hier in diesem Monatsrückblick.

    Viel Gekrache und Gepfeife zur Schweiz-Feier am 1. August

    Vom Feiern im Juli ging’s gleich weiter mit feiern im August. Unseren Nationalfeiertag haben wir dieses Jahr als Anti-Krach-und-Donner-Therapie für unseren Hund Amor genutzt. Ein bisschen heftig, aber sehr wirkungsvoll.

    Amor hatte bis zum 1. August auch beim Donnergrollen von Gewittern Unbehagen gezeigt. Dass diese lauten Töne Angst oder Unbehagen auslösen können, ist verständlich. Vor allem weil sie für die Tiere nicht zuordenbar sind. Im Gegensatz zu einem extrem lauten, vorbeifahrenden Motorrad zum Beispiel. Also was haben wir getan? Wir sind abends wie üblich gegen 21:00Uhr losgegangen. Neu war jetzt: bei jedem Gekrache gab es ein Leckerchen. Amor ist recht schnell von Begriff und hat, so verfressen wie er ist, schnell eine Verknüpfung hingekriegt. Gekrache = Leckerli = 😍. Auf dem Abendspaziergang wurde es dann noch recht heftig mit dem vielen verschiedenen Knallen und Zischen der Feuerwerkskörper. Aber…. es hat super funktioniert. Jetzt schreckt Amor weder bei Donnergrollen noch bei Feuerwerksgeknalle auf – Ziel erreicht 😁.

    schwarzer Hund Amor blickt direkt in die Kamera und sitzt dabei am Bergsee
    Amors Blick

     

    Auf der Rennstrecke Circuit Dijon-Pernois 🏍💨

    Laut war es auch während den Fahrturns auf und neben der Rennstrecke. Nichts desto trotz aber mein Highlight im August: der Besuch und das Fahren auf der Rennstrecke bei Dijon. Dafür musste zuerst aber noch mein Töff so richtig auf Vordermann gebracht werden. Vor allem auch gecheckt nach meinem Sturz im Juli. Daneben bin ich froh, endlich einen passenden Helm mit genügend Sichtfeld gefunden zu haben. Beim letzten mal auf der Rennstrecke in Dijon musste ich immer nach der Senke den Lenker loslassen und den Helm mit der Hand nach oben schieben um genügend von der Fahrbahn sehen zu können. Das war bis anhin eher suboptimal, inzwischen aber mit dem neuen Helm kein Hindernis mehr.

    Wir hatten echt tolle Wetterbedingungen an beiden Tagen. Dazu eine super Stimmung unter allen Teilnehmern auf und neben dem Rundkurs sowie im Fahrerlager. Es war kein Rennbetrieb wie man das auf einer Rennstrecke annimmt, sondern Fahrtraining. Es gab neben der Variante für sich selber zu üben auch einige sehr erfahrene Instruktoren. Diese sind uns auf Wunsch vor- und auch hinterher gefahren. Zurück in der Box haben sie dann mit viel konstruktivem Feedback ihr Können mit uns geteilt und uns Tipps und Tricks verraten.

    Noch etwas: kaum zurück in der Schweiz erreicht mich das Aufgebot für die Motorrad Fahrzeugkontrolle (TÜV) 😅! Gut dass ich dieses mal weder Sturz noch andere Schäden am Töff hatte. Ich hatte lediglich ein paar Teile wieder zu montieren. Für die Rennstrecke demontiert man nämlich Unnötiges wie Rückspiegel, Blinker oder Nummernschild. Fazit: der Kontrolleur hat entdeckt, dass die Beleuchtung vom Nummernschild nicht funktioniert… Den Stempel hab ich dann doch erhalten. Die defekte Glühbirne ersetze ich, versprochen 😇!

     

    La Donna mobile, laa laa laa lalala….. 🎼

    In der Oper Rigoletto vom Komponisten Verdi gab es ganz andere Töne als auf der Rennbahn. Auf der Seebühne in Bregenz wurde diese Oper ganz toll aufgeführt. Meine Schwestern und ich haben dieses Schauspiel unserer lieben Schwester Maria zum letztjährigen runden Geburtstag geschenkt. Und weil im letzten Jahr ja alles abgesagt war, wegen dem C Thema, haben wir es dieses Jahr nachgeholt! 🎉 Ich muss sagen ich war sehr positiv überrascht. Die Inszenierung war hervorragend! Den Veranstaltern ist es gelungen aus dem trockenen Stück (sind nicht alle Opern irgendwie etwas altmodisch und etwas langatmig?) sogar noch Witziges hervor gezaubert.

    Witzig war z. B. auch die Szene beim Lied „La Donna mobile“. Das bedeutet ungefähr so viel wie: die Frauen sind unsteht / beweglich. Beim ertönen des wohl bekanntesten Liedes (La Donna mobile) wurde die linke Hand aufgeklappt und an jedem Finger hing ein Seil mit einer daran befestigten Person (Frau), die sich bewegt hat. Sie bewegten sich so, wie man es sonst von den kleinen Figürchen an einem Mobile kennt. Und zu dem Thema passend hatte jede Frau/jeder Schauspieler unzählige und verschieden grosse Busen auf der Brust.

    Leider durften wir während der Aufführung keine Fotos schiessen. Sonst hätte ich die obige Szene bestimmt versucht einzufangen. Unser Sitzplatz war nämlich direkt vor dieser Hand.

    Was war sonst noch so los im August 21?

    Diesen Monat hab ich den 12 von 12 nicht geschafft zu verbloggen. Diese Bilder sind jedoch vom 12. Schliesslich hatte ich die Intention den Tag zu verbloggen. Nur leider ist mir dann so ab Mittag der Alltag (ohne Bilder) dazwischen geraten 😅.

    Unser Kletterweekend fand auch noch statt. Das heisst, viele von unserem Verein waren klettern, nur nicht gemeinsam. Ich konnte leider nur sonntags, weil ich am Samstag noch mein monatliches Engagement für ein lokales Möbelhaus hatte. Meine Freundin Natascha und ich haben uns dennoch am Sonntag für eine gute Stunde an die Felsen in Sisikon gewagt, dann kam der Regen.

    Die Zeit mit meinen Schwestern rund um die Oper Rigoletto habe ich sehr genossen. Irgendwie hatte ich auch immer Wetterglück bei den meisten Events im August, ausser beim Kletterweekend. Hier noch ein paar Bilder vom Wandertag mit meinen Schwestern. Wir haben also nicht nur geschlemmt und gefeiert, sondern uns auch etwas bewegt! 😋🎉⛰

    Und falls du dich fragst ob denn auch gearbeitet wurde 😁: Jaaaaa! Zum Beispiel viele meiner Teampartnern und Kunden habe ich mit einer super Aktion beglückt. So können sie ebenfalls mit mehr Energie und Vitaminen gut versorgt in den Herbst starten.

    Dazu habe ich wieder einen wunderbar interessanten Vorhangauftrag erhalten. Dieses Mal gehören neben dem Nähen auch die ganzen Montagen der Aufhängevorrichtungen dazu.

    Aussichten auf den September 21 – gratis Urlaub und Ferien 🇭🇷

    Vor drei Jahren, im 2018, durfte ich das erste Mal mit meiner Partnerfirma PM-International gratis nach Kroatien reisen. Somit weiss ich schon an welchen wunderbaren Ort wir wieder hinreisen dürfen! ☀️🏖 Ich freue mich so sehr! Das beste ist, das kann jeder erreichen der will und ein bisschen fleissig ist. Also auch du! Hey wenn es dich interessiert, melde dich einfach per Email oder PN bei mir. Ich erkläre und helfe dir gerne, wenn du das auch möchtest.

    Petra auf Schiff bei Sonnenuntergang
    Tanz zum Sonnenuntergang 2018 in Kroatien – und die Farben vom Sonnenuntergang wurden noch ganz bombastisch!

    Nach der bezahlten Urlaubswoche wollen mein Partner Damian und ich noch zwei Wochen Erholungsferien dran hängen. Das bedeutet, viel Natur und auch etwas Klettern steht auf dem Plan. Mal sehen was ich dann im Rübli vom September berichten kann.

     

     

  • Monatsrückblick Juli 21 – zuerst Rheinfall dann Unfall, zwei 60ste Geburtstage und „gutes Futter“

    Monatsrückblick Juli 21 – zuerst Rheinfall dann Unfall, zwei 60ste Geburtstage und „gutes Futter“

    Der Juli war schnell. Nicht nur das Motorrad flog sondern auch die Zeit. Vor allem beim Feiern von Geburtstagen und den wunderbaren Momenten in der Natur. Dazwischen ist immer wieder wichtig: „gutes Futter“ 😋 und „gutes Wetters“☀️! Doch lest selber….

    Auszeit in der Natur – kleine Reise zum Rheinfall

    Die Reise zum Rheinfall ist aus wetterabhängigem Grund am ersten Wochenende im Juli 21 entstanden. Weil das Wetter, wie die Monate davor, sehr unbeständig war, nutzten wir diese Gelegenheit etwas Sonne zu tanken. Kurzerhand beschlossen wir am Donnerstag, freitags nach der Arbeit in die Natur zu fahren um unsere Akkus wieder aufzuladen. Wir hatten den Wetterbericht studiert und uns die Ecke der Schweiz ausgesucht, wo am Samstag die Sonne am längsten scheinen sollte. Das hiess uns, in Richtung Oberalppass und somit in den Kanton Graubünden los fahren.

    Wir fanden vor dem Eindunkeln in der Nähe der Passhöhe ein prima Plätzchen für den VW Bus und uns drei 🙍🏻‍♀️🧔🏻‍♂️🐕‍🦺. Wie wunderschön der nächste Morgen werden würde, wussten wir da noch nicht. In der Natur aufzuwachen,  sich inmitten einer solchen Farbenpracht wiederzufinden, das ist doch die wahre Fülle des Lebens!

     

    Eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Schweiz ist der Rheinfall. Bis anhin hatte ich diesen nur einmal aus dem Eisbahnfenster beim Vorbeifahren gesehen. Im letzten Winter wollten wir diesem Wasserfall schon einmal einen Besuch abstatten. Doch zu dem Zeitpunkt spielte das Wetter nicht mit. Damals war es mir zu nass und kalt. Dieses Mal hatten wir mehr Wetterglück und vor allem riesige Wassermassen, die sich über die Steinschwelle, bei Stein am Rhein wälzten.

     

    Später im Juli gab es vielerorts Hochwasser. In der ganzen Schweiz sind wir ziemlich glimpflich davon gekommen. Soviel ich weiss, gab es hierzulande keine Menschen die dabei ihr Leben verloren. Jedoch war die Lage über Tage sehr angespannt und die Flüsse und Seen übervoll. Auch unser Quartier hatte seine Herausforderungen. Diese kamen durch die grossen Niederschlagsmengen und dem Anstieg des Grundwassers.

    Mein Mitgefühl möchte ich an dieser Stelle den Menschen in unseren Nachbarländern Deutschland und Frankreich ausdrücken. Dort haben die Wassermassen viele Menschenleben, ganze Dörfer und Ortsteile gekostet und zerstört.

    Motorradtour ins Südtirol – mit Wetterglück ☀️

    Dieses Jahr haben es meine Freundin Natascha und ich, wieder geschafft! Wir sind während drei Tagen mit unseren Töffs unterwegs gewesen. 🏍 Dabei hatten wir ziemlich grosses Wetterglück. Startpunkt war unser Zuhause in Brunnen SZ. Damit wir freitags zeitig los konnten, ist Natascha bereits am Donnerstag (bei anhaltendem strömenden Regen) zu uns gefahren.

    Mit der zeitigen Abfahrt wurde es dann doch nichts. Erd- und Geröllrutsche, sogenannte Murgänge, haben uns, auf zwei möglichen Routen, den Weg versperrt. Doch gegen 10Uhr war dann die eine Strecke über die Axenstrasse, entlang des Vierwaldstättersees, wieder frei und wir endlich „on the road“. Bei immer sonnigerem Wetter sind wir über den Oberalppass, das Bergün, den Ofen- und Umbrailpass sowie das Stilfserjoch nach Prad am Stilfserjoch gefahren.

    Unser Hotel für zwei Tage war das „Zentral“. Ein kleinwenig konnten wir dort auch die Liegestühle ☀️ und den Wellnessbereich geniessen. Doch vor allem das feine Essen und den netten Service, nach jeweils vielen Tages – Kilometern 😋.

    Töfffahrt im Südtirol – mit Unfall

    Tags drauf durfte ich dann, das erste Mal in meinem Leben, ein Unfallprotokoll ausfüllen. 😬 Gottlob ist nichts schlimmes passiert als ich vom Töff fiel. Bei einem Bremsmanöver blockierte das Vorderrad und rutschte unter mir nach links weg. Dadurch touchierte mein Motorrad beim Kippen leider ein Auto. Und der entstandene Schaden musste dann natürlich geregelt werden. Richtig toll war das Verhalten der involvierten Autofahrerin und ihrer Beifahrerin. Da sage ich einfach gerne nochmals Danke 🙏🏻. Ich wünschte wir könnten im Strassenverkehr alle so respektvoll miteinander umgehen.

     

    grosse Familie = viele Feste 😁 – 🎉wir feiern zwei 60ste Geburtstage 🎉

    Gleich bei zwei 60sten Geburtstagen durfte ich mitfeiern. Meine zweitälteste Schwester und mein Schwager Roland hatten beide ihren runden Geburtstag im Juli. So gab es zwei Anlässe. Der Eine: ein Verwöhn- Weekend in den Bergen für die Gratulantin zusammen mit meinen Schwestern. Und der Andere: mit meinem Schwager und seiner ganzen Familie fast eine ganze Woche auf einer Alp.

    Es ist einfach Lebensqualität pur, wenn man sich Zeit frei einteilen kann. Noch bereichernder ist es, diese mit lieben Menschen und in der Natur zu verbringen. Und das i-Tüpfchen: dabei und dazwischen, richtig gutes Essen geniessen! Meine Schwester Luzia hat dies bezüglich unglaubliches aus der Küche des Lagerhauses hervor gezaubert. Gezaubert wie auch sonst, bei all ihrem Tun.

    Gutes Essen – gutes Futter

    Essen und zwar gutes Essen, mit möglichst naturbelassenen Zutaten, ist mir sehr wichtig. Ich bin ja nicht die einzige die sagt: „du bist was du isst“. Diese Philosophie vertrete ich nicht nur beim Essen für uns Menschen sondern auch beim Tierfutter. Ich bin der Meinung, dass es eine Illusion ist, gesunde Haustiere haben zu wollen und man dies mit einer Fütterung von qualitativ minderwertigem Futter zu erreichen versucht. Deshalb haben wir uns beim Futter für unseren Hund für eine Qualität entschieden, die auf unnatürliche Zusatzstoffe verzichtet. Nur die Natur bringt die Qualität. Es ist für Menschen die in der Schweiz leben erhältlich. Für mich das beste Schweizer Futter das ich kenne. Falls es dich auch interessiert, schau mal hier. Das ist übrigens ein Affiliate link. Das bedeutet, wenn du über diesen link einkaufst, profitiere ich davon, ohne dass für dich die Produkte teuerer werden.

    Hund sitz vor vielen Dosenhundefutter
    Amor ist immer ganz freudig wenn diese wohlriechenden Pakete angeliefert werden!

    Falls du Fragen hast oder Informationen zum Futter und/oder zu den tollen Kräutern als Unterstützung bei Verdauungs-, Bewegung- oder Parasitenthemen wünschst, melde dich doch gleich persönlich bei mir auf meine Telefonnummer 079 573 73 70. Oder per pn auf Facebook Messanger.

    Was war sonst noch so los im Juli 21

     

    Was steht an im August 2021

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Monatsrückblick Juni 2021- Höhlenrettungsübung, The Blog Bang und mit dem Bully auf Blumentour

    Monatsrückblick Juni 2021- Höhlenrettungsübung, The Blog Bang und mit dem Bully auf Blumentour

    Mein Juni 2021 war ganz schön bunt! Es gab eine Höhlenrettungsübung im Tessin, meine Mithilfe beim Blog Bang Kurs und viele tollen Frühlings-, Garten und Alpenblumen. Neben diesen Aktivitäten gab es auch Arbeiten: Vorhänge nähen, liebe Menschen beim Stoffwechselkonzept unterstützen und coachen. Dazu meinen Kunden ermöglichen, dass sie tolle Produkte für die Gesundheit zum Aktionspreis bekommen konnten. Ach ja, ich habe persönlich auch wieder gestartet mit dem Stoffwechsel – Aktivierungskonzept.

    Höhlenrettungsübung im Tessin

    Bei unserer Frühjahrs-Höhlenrettungsübung haben wir fleissig die Zusammenarbeit mit den anderen Rettungsorganisationen aus dem Süden der Schweiz geübt. Neben der Sprachbarriere galt es die verschiedenen Einsatzkräfte wie Polizei, Alpine Rettung, Ambulanz und unsere Speleo Secours zu koordinieren und eine Kommunikation zwischen allen Posten aufzubauen. Gottseidank war das nicht meine Aufgabe. Ich spreche zwar sehr gut Englisch, aber italienisch nun wirklich nicht. Dass die Kommunikation eine der wichtigsten Punkte ist, ist mir besonders in einer Situation bewusst geworden: tief unten beim Patienten speziell benötigte Medikamente einfach bestellen zu können, funktioniert nur via spezieller Funktechnologie. Denn Handyempfang hat man definitiv keinen in der Höhle.

    Ich war froh bei der medizinischen Versorgung und Begleitung des Patienten eingeteilt zu sein. Eine grosse Herausforderung bei diesem Posten ist, dass man meist laaaaange beim Patienten am Unfallort ausharren muss. Sie ist deshalb gross, weil in Höhlen immer sehr tiefe Temperaturen herrschen. Das heisst, es gilt nicht nur den Patienten zu stabilisieren, sondern diesen auch vor der Kälte zu schützen und zu wärmen. Nicht zu vergessen, sich selber irgendwie warm zu halten. Mit laaaaange ausharren meine ich etliche Stunden….. Für eine Bergung (Übungsaufgabe hier: Beinbruch und mögliche Rückenverletzung) müssen immer zuerst viele Seilzugsysteme in der Höhle installiert werden. Erst damit ist ein stabiler, ruhiger Transport des Verletzten überhaupt möglich. Und im Ernstfall muss auch mal gesprengt werden, weil die Bahre mit dem Verletzten sonst nicht durch kommt.

    Dieses Mal war sogar noch ein lokaler Deutschschweizer Fernsehsender mit dabei. Tatsächlich sieht man mich im Beitrag bei einer meiner Lieblingsbeschäftigungen: essen 😋. Genug Energie zu haben um die Aufgaben erfüllen zu können ist etwas wichtiges was man nicht vernachlässigen darf. Sonst hat man nicht selten plötzlich zwei Opfer. Denn wenn Hirn und Körper unterversorgt sind mit Energie passieren vermehrt Fehler. Vor allem dann, wenn die Konzentration nachlässt und es an Kraft fehlt. Und Fehler enden in der Höhle nicht selten tödlich….

    Unter folgendem Link findest du den Beitrag „die Höhlenretter“ als Folge 70 der Serie: Retter aus Leidenschaft. Oh! Jetzt hab ich grad gesehen, dass ich da sogar auf dem Standbild zu sehen bin. 😊 Du siehst meine grüne Kapuze der Daunenjacke unter dem Overall heraus blinzeln. Die Jacke hatte ich in der Höhle wirklich dringend gebraucht um mich selber warm zu halten. 🥶 https://www.telezueri.ch/41-das-schweizer-reportagemagazin

    Rettungsteam Speleo Secours in Aktion vor der Höhle
    Rettungsteam Speleo Secours in Aktion vor der Höhle

    The Blog Bang Gang – mein Beitrag: Coblogging Dienstag Vormittag

    Im Juni haben wir in der Content Society fleissig weiter unsere Themen verbloggt. Daneben habe ich Judith Peters bei ihrem Kurs The Blog Bang geholfen. Für die Teilnehmer haben wir dieses Mal extra Coblogging Termine veranstaltet und es war mega 😍. So viele motivierte Frauen, die etwas zu sagen oder besser zu schreiben haben. Es ist einfach nur inspirierend.

    Cobloggings sind mein Ding. Erstens weil es mehr Spass macht mit anderen zusammen zu bloggen. Zweitens weil es mir einen Rahmen gibt, den ich nicht gleich verlasse wenn wieder eine der vielen normalen täglichen Ablenkungen winkt! Zudem ist es so eine tolle Community! Damit meine ich alle meine lieben Blog schreibenden Kolleginnen in der Content Society wie auch die Neubloggerinnen bei The Blog Bang. Bei „uns“ wird einfach geholfen und unterstützt wo immer es geht. I just love it! Wahrscheinlich auch weil wir alle ähnlich motiviert sind, ohne das Ellbogengerempel im normalen Standard-Businessalltag.

    Titelbild unserer Blog Bang facebookgruppe im Juni
    Titelbild unserer Blog Bang fb Gruppe vom Juni

    Mit dem VW Bus auf Blumentour

    Mein Partner und ich sind gerne mit dem VW Bus auf  (Blumen) Tour. Es hilft, den normalen, crazy Businessalltag für eine Weile hinter sich zu lassen. Wir beide tanken am besten neue Energie und Inspiration in der Natur. Wir leben zwar bereits im Paradies, doch so nimmt man sich einfach besser die Zeit, das Paradies zu erkennen und spüren.

    Am liebsten sind wir fern von Campingplätzen unterwegs. Einfach weil wir es lieben wenn um uns nur Natur ist.

    Petra und Hund Amor auf einer kleinen Flussinsel in den Bergen
    Auf der kleinen (Fluss) Insel mit Amor.

    Persönlich liebe ich die unglaublich intensiven Farben der Blumen. Doch es sind nicht nur die Farben alleine, nein! Ich finde jede Blume oder jede Schwarmansiedelung von Blumen hat ihren eigenen Charakter. Schau mal genau hin! Ich mache die Bilder jetzt mal extra gross, vielleicht spürst du was ich meine:

     

     

     

    Was ist sonst noch so passiert im Juni

     

    Ich mach mit bei 12 von 12!
    Ich hab das erste Mal mitgemacht beim 12 von 12! Was bei mir am 12 Juni so lief kannst du hier nachlesen.

     

     

     

     

     

    Ausblick auf Juli 21: Freunde, Familie – Feiern 🎉

    • Motorradtour mit meiner Freundin Natascha 🏍💨
    • Buntes Weekend, um meine Schwester Susi und ihren 60igsten Geburtstag zu feiern🎉
    • eine ganze Bergwoche, um meinen Schwager Roland und dessen 60igsten Geburtstag zu feiern 🎉

     

     

  • 12 von 12 – Einblicke am 12. Juni 21

    12 von 12 – Einblicke am 12. Juni 21

    #12von12 ist eine ältere Bloggertradition und bin das erste Mal mit dabei! Zwar zeitlich etwas spät dran, doch ich machs trotzdem weil es ein sooooo toller Tag war, mein 12. Juni 21.

    Kurz erklärt: 12 von 12 ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.

    Auf die Idee bin ich durch meine Mitblogger:innen bei the Content Society und Judith „Sympatexter“ gestossen. Und ich mache mit, weil es mir selber Spass macht die 12 von 12 Artikel zu lesen und Menschen dadurch besser kennen zu lernen. Dazu kommt, dass es mir bestimmt später viel Freude bereiten wird, diesen vergangenen Tag nochmals zu erleben.

    Ein herzliches Danke auch an @draussennurkaennchen für die Gelegenheit unsere Blogartikel gesammelt zu veröffentlichen.

    Ich mach mit bei 12 von 12!

     

    Sonnenaufgang über dem Waldhügel
    Die Sonne steigt langsam hinter den Hügeln vom schweizer Mittelland hoch und begrüsst uns.

    Wir haben uns am Abend vom 11. Juni auf den Weg ins Baselland gemacht. Übernachtet haben wir in einem kleinen Wäldchen. Von hier bis zum Ziel, mit dem Namen Ziefen, sind es noch ca. 30 Minuten. Dort wollen wir meine Schwester Luzia besuchen.

     

    Campingtisch mit Spritkocher und Kaffeemaschine
    Mit der Mokkakanne einen Kaffee bereiten. Dabei die Natur beobachten, was gibt es Schöneres?

    Unterwegs in der Natur geniessen wir den Kaffee am Morgen immer sehr. Es ist einfach herrlich, den Duft davon zusammen mit frischer Waldluft einzuatmen. Ein Moment in dem die Zeit irgendwie stehen bleibt.

     

    VW Bus in weiss auf Waldstrasse mit aufgeklapptem Dach
    Das spezielle Licht am frühen Morgen rückt alles in sein schönstes Licht.

    Wir haben nun das erste Mal in diesem Jahr unter dem hochgeklappten Dach übernachtet. Bis jetzt war es dafür einfach zu kalt gewesen. Dort oben zu schlafen ist wie im Zelt übernachten. Man hört und riecht alles. Uns gefällt das sehr, vor allem nachts die Waldkäuze und frühmorgens das Vogelgezwitscher. Amor, unser inzwischen gut 9 Monate alter Hund sieht das anders. Unser Schlafplatz unter dem Klappdach ist für sein Gutdünken definitiv zu weit weg.

     

    Petra sitzt sim roten Kleid auf der Rückbank im VW Bus
    Etwas verschlafen sehe ich schon noch aus. Die hellen Sonnenstrahlen begrüssen mich ganz kräftig. Natürlich zwinkere ich kräftig zurück.

    Wir sind immer noch so begeistert vom Reisen im VW Bus. Die Möglichkeit, einfach irgendwo anzuhalten und die Umgebung zu erkunden, fühlt sich an wie Freiheit und Abenteuer.

     

    Petra am Steuer vom VW Bus. Amor schaut ebenfalls ganz interessiert aus seiner Stoffbox und schein etwas Auszuhocken
    Beim Autofahren schaut mir Amor ganz gespannt über die Schulter.

    Unser Hund ist gross geworden 😍. Seine Reisebox ist glücklicherweise nach oben offen und erfüllt so immer noch den Zweck.

     

    Schwarzer grosser Hund sitzt auf der Schoss von zwei Menschen. Eine Schoss würde auch fast nicht reichen, so gross ist er.
    Amor sitzt immer noch gerne auf dem Schoss und sucht Körperkontakt. Halt ein richtiger Kampfkuschler. Kein Wunder mit DER* Abstammung.

    Luzia hat uns zum zweiten Kaffee in ihr temporäres Zuhause eingeladen. Temporär weil sie und ihr Mann nach dem Dachstockbrand ihres Hauses obdachlos wurden. In dieser kleinen Wohnung haben sie ein Zuhause gefunden bis ihr Haus wieder bezugsbereit ist.

    Amor darf nicht aufs Sofa. Bei uns nicht und natürlich auswärts erst recht nicht. Er weiss das genau. Was er anscheinend nicht ganz einschätzen kann: ein Schoss reicht nicht! Amor ist also ein Zweischosshund.

    *Abstammung laut DNA Test: Vaterlinie Rhodesian Ridgeback, Mutterlinie ist ein Mix aus Kleiner Münsterländer, Dogo Argentino und Rottweiler – darum eben ein Kampfkuschler 😍.

     

    Zwei Menschen mit schwarzem Hund sitzen vor dem Eingang eines Hauses. Im Hintergrund ist der schöne Eingang einer Gesundheitspraxis
    Nach einem kleinen Spaziergang warten wir draussen vor der Haustür auf Luzia.

    An diesem quasi ersten Sommertag vom Jahr 2021 geniessen wir den kühlen Schatten. Im Hintergrund siehst du den schönen Bogeneingang von Luzias temporärer Gesundheitspraxis. Der Raum dort ähnelt sogar sehr dem wunderschönen Praxisraum in ihrem Haus. Dieser muss auch neu renoviert werden wegen den ganzen Wasserschäden vom Löschwasser.

    Gleich gehts weiter zum Paradiesgarten von Luzia und ihrem Mann Roland. Dort wollen wir den Tag und die kommende Nacht geniessen.

     

    Weisser VW Bus steht im wunderschönen Naturgarten. Vorne im Bild eine schöne runde Feuerstelle aus Metall.
    Unser VW Bus ist der erste seiner Art, der im Paradies (Garten) angekommen ist. 😉

    So schön ist es im Paradiesgarten.

     

    Zwei Frauen sitzen an einem Gartentisch und schauen zusammen auf einem iPad eine Schulung
    Luzia bereitet gerade ihr iPad, vor damit wir online am Worldmanagement Kongress teilnehmen können.

    Der eigentliche Grund für einen Besuch bei meiner Schwester ist der Worldmanagement Kongress der Firma PM-International. Das ist ein Kongress der jährlich im Juni stattfindet. Normalerweise reise ich dafür immer nach Frankfurt. Dieses Jahr halt einfach zu Luzia ins Baselbiet.

    Was will ich dazu noch sagen: Die Location Paradiesgarten ist ganz klar schöner als jedes Kongressgelände. Die Anreise natürlich komfortabel kurz und umweltschonend. Doch die unglaublich tolle Stimmung und die Inspiration, die jeweils von einigen tausend vitalen Menschen am Kongress ausgehen, kommt online halt einfach nicht an. Mir fehlen ganz klar die persönlichen Gespräche. Die Möglichkeit erfahrene Menschen nach ihrem how zu fragen, fehlt genauso. Und es fehlt der persönliche Austausch, um von denen zu lernen die schon da sind wo ich hin möchte. Diese Treffen bringen einem sonst immer das Gefühl zu einer grossen Familie zu gehören, der PM- Family. Auch dieses Family Gefühl vermisse ich bei den online Veranstaltungen.

     

    Frau im roten Kleid sitzt am Gartentisch im Naturkarten beim Mittagessen. Es gibt Salat.
    Lunchbreak beim Onlinekongress

    Stärkung während des Kongresses muss sein. Es ist schon sehr praktisch im Paradiesgarten mit VW Campingbus gelandet zu sein. So ist das fliessende Wasser und der Kühlschrank ganz in der Nähe.

     

    Windspiel aus grauem Metall hängt an einem Baum. Der Himmel ist blau und der Wind geht genau genug stark um dem Windspiel die schönsten Töne zu entlocken
    Luzias Geschenk an sich selber. Das Windspiel mit 6 Metallröhren gibt ganz herrlich sphärische Töne von sich.

    Ganz herrliche Klänge haben unseren Aufenthalt im Paradiesgarten untermalt. Die 6 Töne von diesem Windspiel sind so etwas von wohltuend! Das, so finde ich, ist bei Windspielen oft nicht der Fall.

     

    Schwarzer Hund liegt im Heu und schaut gierig auf den Boden weil er Mäuse richt.
    Amor durfte das erste Mal nach Mäusen graben.

    Abends haben wir auf der frei gemähten Wiese zu viert Wurfspiele gespielt. Amor war es dabei nicht langweilig weil er etwas weiter weg Mäuse gerochen hat. Wir waren keine Spielverderber und haben graben lassen. Er hatte sichtlich Spass daran und wurde auch müde davon.

    Als es langsam dunkel wurde putzen wir uns die Zähne und kletterten hoch unter das Klappdach vom VW Bus. Ich lauschte nur noch kurz den nächtlichen Geräuschen und schon war ich im Traumland.

     

     

     

     

     

  • Rückblick Februar 21 – vom frostigen Winter zum Frühlingssonnenbrand

    Rückblick Februar 21 – vom frostigen Winter zum Frühlingssonnenbrand

    Schwupp, February is gone… what happened with it?

    Beim ersten Dransitzen hab ich gedacht, er ist einfach stillschweigend vorbeigezogen. Doch dann poppten die kleinen, nicht grad Weltbewegenden doch meist schönen Geschehnisse hoch. Liebe:r Leser:in bleib dabei falls dich Themen wie: Fasnacht die baden geht, Detox und Mikrobiom, Häkeln, Klettern und Sehsicht interessieren.

    Fasnacht 2021 geht baden

    Februar ist normalerweise der klassische Fasnachtsmonat. Doch der Karneval, Fasching oder wie man sie bei uns nennt: die Fasnacht, ging dieses Jahr baden. Bei uns im Talkessel Schwyz im wahrsten Sinne des Wortes. Dazu gleich weiter unten noch mehr. Es ist schliesslich immer noch Coronasaison und Staat und Polizei sorgen für leere Strassen und leere Restaurants. Jedenfalls so gut es geht. Gab es doch tatsächlich ein paar mutige Widerborste aus der Region Einsiedeln. Am Güdelmontag ist dort immer der Sühudieinzug und der hat dieses Jahr auch stattgefunden. Das ist ein Brauch, der keinen Veranstalter oder Verein im Hintergrund hat, sondern einfach jedes Jahr passiert. Jeder, der will macht mit. Dieses Jahr dauerte der Einzug auch nur ein paar Stunden, denn dann hat die Polizei alle Menschen wieder nach Hause geschickt. Doch die erzeugte Aufruhr hallte bis zum Ende des Monats nach. Apropos Ende: Ende gut alles gut. Es gab keine erhöhten Fallzahlen aus dieser aufmüpfigen Episode der wilden Eidgenossen. 😄

    Im Gegensatz zu den Einsiedlern waren wir Schwyzer brav und schön coronaconform. Trotzdem, ganz ohne Fasnacht ging es nicht und das war schön! Das wenige, was passierte, tat nämlich richtig gut: Turi Camenzind hat mit seinem Bade-Video eine ganze Reihe von angefressenen Fasnächtlern inspiriert. Turis Challenge die Fasnacht geht baden siehst du hier im Video. Aus diesem Input sind später etliche, ganz tolle Videos auf den sozialen Medien aufgetaucht (ein Ausschnitt aus div. Videos seht ihr weiter unten im Video). Ich konnte sogar ein making off beim Hundespaziergang live beobachten 😊. Ein herzliches Dankeschön für die tollen Fotos und das Video zu all den mutigen Maschgradä (regionale Fasnachtsfiguren). Es ist ja nicht grad ungefährlich mit so viel schwerem Gewand in die Gewässer zu steigen.

     

    Fasnacht geht baden
    Fasnacht 21 geht baden

    Zudem gab es an den Hauptfasnachtstagen Minigruppen die durchs Dorf zogen. Oft mit Guggenmusik aus der Boombox, aber auch die echte Tabourtrommel hörte ich gelegentlich durch die Gassen hallen. Dass mir, als quasi „Nichtfasnächtler“, die Fasnacht doch etwas fehlte, bemerkte ich genau dann.

    Detox – Entgiften, auch ohne Fasnacht

    Zwei -, dreimal im Jahr, fühle ich mich einfach parat zum Ballast loswerden. Auch dieses Jahr gab es keinen Fasnachts-Alkohol-Restrückstand, den ich aus meinem System entfernen wollte, doch entgiften bringt mir einfach soviel Positives. Es lässt mich anschliessend noch besser schlafen, es hilft meinem Hormonspiegel und mein Teint dankt es mir jedesmal.

    Während den 14 Tagen unterstütze ich meinen Körper mit einem genialen und patentierten Drink. Ich lasse möglichst auch allen Zucker weg und trinke bewusst mehr stilles Wasser. Das alles lässt wiederum mein Hüftgold schmelzen und hilft meinen Gelenken, schön geschmeidig und einwandfrei funktionieren zu können. Beides, weniger Gewicht und starke Gelenke, schätze ich vor allem während und nach dem Klettern.

    Detox Drink
    Detox Drink am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen 😁

    Ah ja genau, passend zum Thema einwandfrei funktionieren können: Mein Blogartikel über: Was ist ein Mikrobiom? Hab ich auch noch geschrieben diesen Monat. Bin ganz stolz darauf 😊.

    Outdoor Klettern und leichter Sonnenbrand im Februar!

    Tatsächlich war ich dieses Jahr schon zweimal draussen am Klettern. Einmal mit ein paar Kollegen vom Kletterverein und einmal mit Familie. Genau genommen war der erste Outdoor Klettertag tatsächlich der 31. Januar. Es ist schon etwas verrückt, das Klima. Von kalt zu warm und wieder kalt und wieder warm, und das schon Anfangs des Jahres. Das bedeutet wir sind geschlittelt, geklettert, gesnowboardet und wieder geklettert und das dann sogar im T-Shirt.

    warm und kalte Temperaturen
    Aktivitäten je nach Temparatur

    Zwar nur teilweise im T-Shirt, dennoch viel Sonne getankt haben wir Ende des Monats in der Sonnenstube der Schweiz, im Tessin. Es war herrlich, wiedermal mit dem VW-Bus wegzufahren. Zwar immer noch in der Schweiz, doch dafür mit viel Platz, Ruhe und Sonne! Der Kanton hat also seinem Ruf Ehre getragen: Mein Partner und ich hatten nach zwei Tagen an der Sonne tatsächlich leichten Sonnenbrand. 

    Sonne tanken im Tessin
    Sonne tanken im Tessin

    Tapetenwechsel und raus in die Natur tut einfach gut. Ins Ausland zu reisen geht nur schwierig. Rundum sind die Grenzen nämlich quasi zu, jedenfalls für lockeres Reisen. Es ist immer noch Corona Lockdown. Wer raus will, muss negative Testresultate zeigen und je nach dem in Quarantäne. Deshalb, was gibt es für uns Schweizer schöneres als im Tessin Sonne zu tanken und die Seele etwas baumeln zu lassen?

    Was ist sonst noch passiert im Februar

    Ich hab mich von Susanne Gessl alias „Susi häkelt“ inspirieren lassen. Auf ihrem Blogartikel habe ich ein so hübsches Häkelherz gesehen, da hat es mich gepackt. Mit Susis Starthilfe und ihrem, für mich persönlich gedrehtem Detailvideo, habe ich es geschafft endlich wiedermal etwas zu häkeln! Als Kind hab ich das stundenlang gemacht. Meine Spezialität war Taschentücher mit Häkelspitzen zu verschönern. Lange ist es her. Geklappt hat es mit diesem Herz als Valentinsgeschenk in orange dann auch nur, weil ich genau noch genügend Garnreste hatte. Schliesslich waren im Februar auch bei uns alle normalen Geschäfte im Lockdown.

    Herzen häkeln
    Valentinsherz in Orange

    Und was macht frau nicht so alles, wenn frau es kann? Zum Beispiel auch aus alten Frotteetüchern einen neuen Überzug nähen für das Hundebettchen. 

    Hundebett selber nähen
    Hundebettüberzug selbst genäht

    Inzwischen muss ich mich auch zum alten Eisen zählen, jedenfalls brillenmässig. Genau genommen meine Sehstärke hat sich verändert. Warum es gerade jetzt soweit ist? Weil meine Brillengläser durch einen Hundeleinenzurückziehreflex in die Brüche gingen. Dazu kam die Tatsache, dass ich zum Beispiel beim Nähnadeleinfädeln ohne Brille besser sah. Das nennt man anscheinend Alterssichtigkeit.

    Fazit: meine neuen Gläser haben jetzt variable Zonen. Dank denen muss ich nicht mehr über die Gläsern schielen, um was genaues sehen zu können. Einen herzlichen Dank für die kompetente Messung der aktuellen Dioptrien geht hier an Toni Hüsser nach Luzern. Zudem finde ich es klasse, dass wir das Brillengestell recyceln konnten.

    neue Gläser und scharf sehen
    neue Gläser und scharf sehen

    Ausblick auf den März

    Auf den 1. März hin dürfen wieder alle Geschäfte öffnen. Leider wird es weiterhin nur Take-Away Food geben denn die Gastrobetriebe haben noch kein grünes C-Licht erhalten. 

    Ich freue mich dann wieder im Lagerverkauf bei Möbel Sutter aushelfen zu dürfen. Und hoffe auch dort auf viele Menschen, die ich in echt auf Einrichtung beraten darf. 

    Geplant habe ich, einen Blogartikel über grey is beautiful zu schreiben. Der Artikel wird dann Teil einer Blogparade wo mich das Thema sehr getiggert hat. Bei unseren wöchentlichen Cobloggings rief Renate Schmidt zur Blogparade „Grey is beautiful“ auf. Nachdem sie den Artikel „Graue Haare im Business – zu alt oder schon Rollenmodell“ schrieb. 

    Dann gibts weiter Homeoffice. Doch im März für zwei Wochen aus verschiedenen Schweizer Locations, einmal Tessin – einmal Bern. Ein Vorteil von diesen ganzen Online Geschäftstätigkeiten, man ist nicht ortsgebunden und ich kann meinen Partner somit begleiten.

  • Jahresrückblick 2020

    Jahresrückblick 2020

    Tadaaaaa!!! Das ist er: mein Jahresrückblick 2020. Dieser Blog Artikel hat mich die letzen Tage ziemlich auf Trab gehalten. Bin nun ganz stolz, dass ich wie zuvor rausposaunt am 20.12.20 auf den Veröffentlichen Knopf gedrückt habe. Da kann ich nur sagen:

    Das war die letzte Challenge von 2020 – dem Challengejahr schlechthin!

    Was das World Wide Web alles zu bieten hat, jetzt Ende Jahr bin ich echt geflasht. Es sind sooooo viele tolle Menschen die mich dieses Jahr inspiriert haben. Ein grosses Dankeschön möchte ich im Speziellen aussprechen an: Janaina von Moos – Social Media Pro, Andrea Ballschuh – Kamera läuft!, Cécile Jemmet – der LinkedIn Wirbelwind und jetzt zum Schluss für diese Jahresrückblog Challenge Judith Peters – Frau Sympatexter. DANKE, DANKE, DANKE! Was ich von euch alles lernen durfte, einfach 1. Klasse.

    Jetzt aber im Ernst 😉, wohl jeder Unternehmer macht sich spätestens dann, wenn das Jahr dem Ende entgegen geht, einige Gedanken. Zum Beispiel: welche meiner gesteckten Ziele habe ich erreicht oder: was gilt es, im kommenden Jahr zu optimieren?

    Ein Ziel und Aufgabe die ich mir, genau vor einem Jahr zum Jahreswechsel 2019 / 2020 vorgenommen hatte: meine Website online zu bringen… Man denkt, die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind ja ruhig und reichen zeitlich sicher, ja denkste!

    Website, Fanpage, Blog und Co.: was ist in der digitalen Welt von Petra machts geschehen?

    Von Digital Zero to Hero, nicht ganz 😅 und dennoch bin ich stolz! Meine Website ist seit September online. Den Aufwand, eine Webseite mit gutem Inhalt zu bepacken, habe ich ehrlich gesagt, völlig unterschätzt. Umso grösser ist inzwischen meine Freude, dass sie und meine Blog Artikel angeklickt und sogar gelesen werden.

    Mit der Website habe ich, wie bereits erwähnt, Ende Dez. 2019 angefangen. Jedenfalls mit den Gedanken, wie mache ich das? Wo kann ich mir fehlende Infos holen und was braucht es dazu. Natürlich habe ich auch geliebäugelt, diese Arbeit auswärts zu geben. Jedoch wurde mir klar, dass ich die meisten Texte und Inhalte sowieso persönlich erstellen muss.

    Mein Partner und IT Spezialist Damian Zumkemi hat mich dann zusätzlich mit dieser Aussage überzeugt: «So weisst du auch jederzeit wie und wo du etwas ändern und aktualisieren kannst.» Und eine aktuelle Website zu haben, finde ich einfach wichtig.

    Online Challenges und Online Meetings sind meine meist besuchten Events im 2020!

    Auch gleich zum Jahresbeginn habe ich bei einer ersten Online Challenge mitgemacht. Ich war regelrecht geflasht! 😊 Was wir als Teilnehmer von Janaina’s – es wird riesig Challenge dort kostenlos an Inhalt erhalten haben, war einfach unglaublich. Ich kann diese Challenge wirklich jedem empfehlen, auch wenn sie im 2021 nicht mehr komplett gratis ist!

    Was mir dabei sehr bewusst gemacht wurde: ich und meine Dienstleistungen bei Petra machts müssen sichtbarer werden! Und wie erreicht man das? Natürlich mit den sozialen Medien wie LinkedIn, Facebook und Co.

    Profilbild von Petra Büeler
    Profilbild von Petra Büeler

    Soziale Medien richtig zu nutzen, oder besser gesagt, dort mit Beiträgen den Menschen einen Mehrwert zu bieten, ist gar nicht so einfach. Deshalb hab ich mich gefragt, wie kann ich das umsetzten? Wie bringe ich meine Messages zu den Menschen die vielleicht genau meine Inputs oder auch mein Handwerksgeschick brauchen? 🧐 Deshalb hab ich mich für das Blogschreiben entschieden. Seit September bin also auch Bloggerin. 😁

    Das Rüstzeug zu: Wie schreibe ich überhaupt einen guten Blog Artikel?, erlerne ich seit Herbst 2020 bei Judith Peters in der Sympathexter Academy. Was ich bereits jetzt sagen kann, es macht unglaublich Spass!!! Es ist aber auch ein ganzes Stück harte Arbeit. Es braucht neben der Idee auch die nötige Prise Salz, um die Beiträge interessant auf’s „Blatt“ zu bringen. Nicht zu vergessen sind: spezial Zutaten wie SEO-Optimierung, tolle Bilder und eine schöne Gliederung für den Mega Lesespass.

    Es gibt so viele Komponenten die in der digitalen Welt dazu gehören. Vieles habe ich dieses Jahr zum ersten Mal gehört. Als Beispiel genannt: SEO (Search Engine Optimisation). Hierzu habe ich im Wunderraum das erste mal eine Ahnung davon bekommen. Überhaupt hat mich der Wunderraum, in seiner ganzen Vielfalt, inspiriert. Sei es bei den verschiedensten Events die dort z.B. von Schwyz Next initiiert wurden oder mit der herausragenden Gastfreundlichkeit im Generellen. Und vor allem auch als Coworking Space. Nicht zu vergessen sind die wertvollen Bekanntschaften. Networking / Netzwerken, hier im Sinne von Verbindungen und Beziehungen aufbauen,  ist gerade in diesen speziellen Zeiten wichtig.

    Spezielle Zeiten durch den  CORONAVIRUS – COVID-19, wie es auch mein Geschäft beeinflusst:

    Viren, Bakterien, Immunsystem sind Themen die mich, in meiner Funktion als Vitalstoffberaterin, immer wieder beschäftigen. Zum Beispiel bei der Frage: wie stärke ich mein Immunsystem? oder auch: was und wo ist eigentlich mein Immunsystem? Was unterstützt mich bei der Regeneration und beim Schlafen? Diese zentralen Fragen sind auch ausserhalb der C-Zeit lebenswichtig und vor allem auch eine Frage der guten Lebensqualität. 

    Anfangs 2020 haben wir noch etliche Veranstaltungen live durchführen können. Events wie unsere Body-Check und Stoffwechselaktivierungs-Infoabende, oder auch den Auftakt zu unserer Detox-Challenge. Bei diesen Events haben wir Menschen animiert, sich über ihre individuelle Gesundheit / Figur bewusst zu werden. Wir haben aufgezeigt, auf welche Körpersignale sie achten können und auch sollten. Im gleichen Zug haben wir handfeste Lösungen präsentiert. Inzwischen findet auch bei uns im Team vieles Online statt, z. B. die Körper Aktivierung- und Revitalisierung-Challenge.

    Kräuterelfen an der Fasnacht
    Die Kräuter-Elfen an der Fasnacht 2020, unterwegs für die Gesundheit

    Natürlich haben diese Online-Events nicht nur Nachteile wie: man kennt und spürt sein vis-à-vis nicht, es ist unverbindlicher und dadurch vielleicht weniger effizient und es fühlt sich unpersönlicher an. Es gibt auch Vorteile: wir können mehr Events online besuchen als wir Events in Echtzeit besuchen könnten, man verliert weniger Lebens – Zeit im ÖV oder bei der Anreise generell und es ist bequem vom Sofa aus machbar. Natürlich besteht somit auch ein viel geringeres Ansteckungsrisiko. Corona beeinflusst uns gerade jetzt wieder mit der dritten Welle erheblich. Unsere Nachbarländer haben teilweise bereits den Lockdown. Hoffen wir, dass die Fallzahlen sinken, damit wir diesen Winter ohne kompletten Lockdown auskommen. 

    Ich vermisse auch all die Wellness- und Beautyabende, die sehr persönlich bei echten Menschen zu Hause stattfanden. Dort hat man sich im Gespräch persönlich ausgetauscht. Wir haben konkrete Lösungsvorschläge unterbreiten dürfen und gemeinsam tolle Produkte degustiert und viel gelacht. Es war einfach lässig und tat dem Herz gut. Heute finden sogar solche Events online statt. Ob da das auch Herz genug bekommt? Es wird sich zeigen.

    Klar könnte ich jetzt, mit viel Angstmacherei wie es fast überall üblich ist, Menschen manipulieren. Doch Menschen mit Angst zu manipulieren, das ist einfach nicht meine Art. Mein Motto ist immer: mach nie was du nicht auch erfahren möchtest. Klar bin auch ich Mensch und nicht fehlerfrei. Da entschuldige ich mich doch gleich hier an dieser Stelle, für all die ungeduldigen Worte, mit dem genervten Unterton, die ich im 2020 ausgesprochen habe.😳 Es tut mir wirklich leid.

    Umwelt, Recycling und Charity – was 2020 passiert ist:

    Am Anfang vom Jahr, waren wir alle noch voll im Greta Thunberg Groove. Mit ihren Auftritten und der von ihr lancierten Bewegung Fridays for Future hat sie uns in vielen Punkten wachgerüttelt. Leider, das ist meine Meinung, hat COVID alle davon abgelenkt, sich weiter um unsere Zukunft auf dem Planet Erde Sorgen zu machen. Noch schlimmer, die benötigten Aktionen und Durchsetzungsverfahren der Regierungen wurden vielerorts einfach vertagt.

    Etwas Gutes hat dieses spezielle Jahr natürlich auch für die Umwelt: wir Menschen haben uns reisetechnisch viel weniger bewegt. Die Bilder, der zurückgekehrten Delfine in den Gewässern bei Venedig, gingen um die Welt. Ich denke, wir haben uns alles sehr gefreut über das zurückkehren dieser Tiere, auch wenn es nur temporär war. Wir sehen, vieles würde sich positiv verändern können, wenn wir anfangen etwas zu tun. 

    So hat immer alles verschiedene Seiten. Ich fühle sehr stark mit all den Menschen die in der Reisebranche und der Gastronomie ihren Lebensunterhalt zu verdienen versuchen. Es trifft diese Menschen in ihrer Existenz. Das wird noch ganz grosse Auswirkungen haben und viel Leid mit sich ziehen. Da mag ich gar nicht jammern, dass meine zwei geplanten Reisen nicht stattfanden. Zum Einen wäre es, mit meinen PM-Kollegen nach Kroatien gegangen, wo wir schon im 2018 eine grossartige Zeit hatten. Zum Andern nach Kalymnos, wo meinen Kletterfreunde und ich die Outdoor Saison wieder verlängern wollten.

    PM Ferien Kroatien 2018
    PM Ferien 2018 in Kroatien

    Definitiv will ich in keiner Weise jammern, denn ich hatte dieses Jahr die Möglichkeit, nach Italien zu fahren und dort Urlaub zu geniessen. Mein Partner und ich hatten eine wunderbare Zeit in Gargano. Das liegt in der Region Apulien am „Sporn“ des stiefelförmigen Italiens. Dort und in der Nähe vom Grand Sasso waren wir klettern. Ein wenig habe ich darüber im Blogbeitrag Monatsrückblick Oktober geschrieben.

    Urlaub in Gargano
    an der Beach im Naturschutzgebiet von Gargano

    Apropos Umwelt und Italien: ich bin immer noch ganz geschockt über all den Müll und Abfall den wir dort an den Strassenrändern und am Meer gesehen haben. So schlimm habe ich es zuletzt 2013 in Myanmar erlebt und Myanmar ist ein 3. Weltland! Dort gab es in den Dörfern noch keine Müllabfuhr und so wanderte der ganze Plastik in den Fluss. Ausser der, der abends verbrannt wurde und sich als schwarze Rauchwolke über das ganze Dorf legte….  

    Ich war froh, dass wir in Italien unsere 10 Liter Trinkwasser Kanister immer wieder auffüllen konnten. Dennoch hatten auch wir, während der Reise, die eine und andere PET-Flasche mit Inhalt gekauft. Diese haben wir ganz brav gesammelt und zurück in der Schweiz fachgerecht entsorgt. Denn es liegt einfach an jedem Einzelnen von uns, weniger Ressourcen zu verbrauchen und zu recyceln was möglich ist.

    Stand in Italien
    unser Motto: hinterlasse keine Spuren!

    Recycling und ist nicht nur mir wichtig, sondern auch meiner Partnerfirma PM-International. Meine geliebten und von Herzen weiter empfohlenen Vitalstoff – Produkte werden nicht nur vom Inhalt her geprüft, auch die Verpackungen werden regelmässig optimiert. Das heisst z.B., dass die Kartonverpackungen und Druckertinten aus recyclierten Materialien, oder aus umweltverträglichen Bestandteilen sind. Ebenfalls wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Portionenbeutel endlich recyclierbar zu haben.

    Was mich ebenfalls sehr freut ist, dass ich mit jedem von mir, oder in meiner Struktur verkauften PM-Produkten, vielen Patenkindern bei World Vision, helfen kann. Weil ich durch PM International auch mitbekomme was World Vision alles umsetzt, habe ich zusätzlich noch etwas gespendet. Ich finde es wichtig, auch etwas denen zu geben, die weniger privilegiert sind. Sei es nun Mensch oder Tier. Es geht um das Wohl von allen Lebewesen auf diesem Planet, finde ich.

    Plastikfrei und Windelfrei finde ich zwei sehr spannenden Themen. Mein Buddy aus der Sympatexter Academy, Ingrid Holscher, ist die Frau, die diese beiden Themen der Welt zugänglicher macht. Sie motiviert auch mich immer wieder dazu, über meine Box heraus zu denken und umzusetzen was gut machbar ist. Danke dir Ingrid für deine wertvollen Inputs. Ich meine nicht nur deine Inputs und Korrekturvorschläge zu meinen Blog Texten, sondern auch dein Denkanstösse zu den Themen Plastikfrei und Ressourcenverbrauch, die du auf ganze tolle Art rüberbringst.

    Aus Alt mach Neu – Neubezüge von Stühlen und andere Arbeiten:

    Was mich natürlich sehr freut, ist Aufträge zu erhalten. Schliesslich ist Petra machts noch gar nicht wirklich bekannt. 🙄Was aber noch mehr freut ist, wenn zum Teil älteren Stücken ein neues Leben eingehaucht werden kann. Das meine ich nicht nur für Polstermöbel, sondern auch für Lederartikel, die bereits viele Jahre ihren Dienst taten. Manchmal braucht es wenig, damit ein geliebtes Stück weiter funktionieren kann. Manchmal ist der Aufwand gross. So gross, dass ein komplett neues Stück zum gleichen Preis oder gar günstiger gekauft werden könnte. Solche Aufträge ausführen zu dürfen, das ist für mich immer eine doppelte Freude. Doppelt deshalb, weil zum Einen, etwas Reparaturfähiges nicht einfach im Sperrmüll landet, sondern auch, weil Arbeit, die in der Schweiz gemacht werden kann, nicht mit Billigstlohnarbeit aus dem fernen Ausland und neu verbrauchten Ressourcen ersetzt wird. 

    Neubezug von Sessel
    Neubezug von Sessel

    Einen speziellen Reiz haben auch Neuanfertigungen. Vor allem dann, wenn es zum Beispiel Vorhänge, in einer neu erstellten Wohnung sind. Neu und modern gebaute Immobilien haben oft riesige Fensterfronten. Diese bringen zwar viel mehr Tageslicht in den Raum und ermöglichen oft eine herrliche Aussicht, jedoch haben sie schall- und sonnentechnisch negative Effekte. Ergänzt man diese Räume mit Vorhängen und anderen Textilien, verbessert sich die Akustik und Wohnlichkeit frappant. Das nimmt man vor allem auch jetzt im Winterhalbjahr wieder war. Wenn es abends dunkel ist und die Fensterscheiben wie schwarze Löcher scheinen, fehlt es vielerorts an der Behaglichkeit.

    Verdunkelungsvorhang
    Verdunkelungsvorhang für TV/Gästezimmer

    Von der Abstellkammer zum Ankleidezimmer:

    Eine sehr erfüllende Arbeit, durfte ich im Frühling 2020 realisieren. Die Aufgabe war, aus einem Dachzimmer, das seit 20 Jahren einfach als Abstellraum benutzt wurde, ein Ankleidezimmer mit viel Staufläche und schönem Ambiente zu kreieren. Der Ausbaustand beim Projektstart, war immer noch der Rohbau Zustand von damals. Dazu kam, dass bereits die eine Stromleitung wegen einem Wasserschaden vom Netz genommen musste. 

    Ankleide vorher
    Abstellraum vorher – Grundriss – Elektroinstallation am richtigen Ort

    Wie konnten wir nun, aus dem sehr kleinen, schmalen aber hohen Dachzimmer, das Optimum heraus kitzeln? Klar war, dass wir auch gute Lichtverhältnisse schaffen mussten. Das eine Dachfenster reichte dafür nämlich nicht.

    Um extraviel Stauraum zu gewinnen, brauchte es mehr als eine Standardlösung. Mit einem Kleiderschrank ab Stange hätte die Dachschräge und die grosse Höhe nicht genutzt werden können. Zudem wollten wir in der selben Materialausführung, die normale Tür durch eine Schiebetür ersetzten, und zwei zusätzliche Möbel realisieren. 

    Skizze Möbel
    Skizze Möbelanordnung

    Die Endlösung gefällt nun rundum. Wir konnten mit dem Bodenleger den selben Teppichboden wie im Nachbarzimmer realisieren. Teppichboden ist hier die ideale Lösung, denn der Raum hat keine Heizung. So haben die Benutzer trotz allem beim Ankleiden keine kalten Füsse. 😊

    Einblick ins Ankleidezimmer
    Einblick ins Ankleidezimmer

    Mit dem Stromfachmann wurden auch gleich alle Stromleitungen im ganzen Dachgeschoss auf Vordermann gebracht. Dazu, für unseren Raum, optimal positionierte Steckdosen realisiert. 

    Ankleide nachher
    Sideboard mit Schiebetürverkleidung und Stromanschluss am richtigen Ort

    Durch die neuen Gipswände, Möbel und vor allem durch die Tiefenwirkung der dunklen Farbe, ist in dem kleinen Raum, Grosses entstanden. Leider ist es schwierig diesen kleinen Raum, von gerade mal 1.6m Breite auf 3.8m Länge, auf Fotos gut zeigen zu können 🙃.

    Schrank
    Schrank bis unters Dach, Hängeleuchte, Highboard

    Warum gewisse Farben Räume tiefer wirken lassen:

    Das war eines der Themen, die wir in der Ausbildung zum Farbkonzepter  im Februar bearbeitet haben. Interessiert dich das Thema Farbe ebenso? dann ist vielleicht der Blog der Firmengründerin von kt color etwas. Persönlich liebe ich das Thema Farben und Wohnen seit vielen Jahren. Es war auch nicht die erste Ausbildung die ich bei Katrin Trautwein von kt color® genossen habe, die war nämlich schon 2012. Es freut mich immer wieder, wenn ich Menschen Mut zu mehr Farbe machen kann. Farbe an der Wand muss nicht per se bunt sein damit Mensch mehr vom Raum hat. Dazu habe ich etwas im anderen Blog Artikel geschrieben. Doch was schöne Farben verändern können ist einfach grandios.

    in den Räumlichkeiten bei kt color®
    in den Räumlichkeiten bei kt color®

    Leder, Fell, Pelz und meine Meinung dazu:

    Als gelernte Sattlerin, habe ich ein Flair für verschiedene schöne Leder. Ich mag den Ledergeruch und die Erinnerung an meine Berufslehre Anfangs der 90er Jahre. Es ist mir bewusst, das heute viele Menschen keine tierischen Produkte mehr benützen möchten und ein echter Veganer setzt das auch um. Für mich persönlich ist Leder, allen voran das Rindleder, ein Abfallprodukt welches in Europa sehr vernünftig und umweltbewusst recycelt wird. Ich bin überzeugt, es gibt keine Kuh auf dieser Welt die für ihr Fell, respektive das drunterliegende Leder gezüchtet wird. Doch wenn dieses Fell am Schluss auch Verwertung findet, ist das meiner Meinung nach viel sinnvoller, als es in den Müll oder ins Tierfutter zu schmeissen.

    Zum Thema Leder und Pelz teilen sich natürlich die Meinungen. Gerne lasse ich anderen Menschen den Freiraum für ihre eigenen Entscheidungen. Persönlich ist mir aber wichtig, dass genug Informationen vorhanden sind, um eine Entscheidung bewusst treffen zu können. Nehmen wir zum Beispiel das Thema Pelzkragen: Machst du dir Gedanken ob der flauschig, samtige Kragen ein Kunstfell ist? Oder ob vielleicht ein extra für diesen Kragen gezüchtetes Lebewesen, ein tristes Leben im Gitterkäfig hinter sich gelassen hat, damit du dieses unbeschreiblich schöne Gefühl von Pelz tragen kannst? Manchmal fehlt auch die Deklaration und deshalb möchte ich dir das Werkzeug, was eine Technik ist und Brennprobe heisst, an die Hand geben: Ziehe ungefähr 3 Haare aus dem Pelz, gehe jetzt am besten zu einem Waschbecken und halte eine Flamme (Feuerzeug) ganz kurz an die Haare. Puste schnell die Flamme wieder aus und rieche am aufsteigenden Rauch. Riecht es nach verbranntem Horn und du kannst den kleinen Rückstand zwischen den Fingern verreiben, dann ist es ein echt tierisches Produkt. Ist der Rückstand hart, ist es ein erdölbasiertes Erzeugnis.

    Zebrafell, geht ja gar nicht oder?

    Mein exotischster Auftrag war die Beösung und Grössenanpassung eines Zebrafelles. Dieses Fell hat danach seinen Platz im Hobbyraum des Schützen und passionierten Jägers gefunden.

    Zebrafell
    Zebrafell mit Ösen bestückt und Grösse angepasst

    Neugierig wie ich bin, hab ich nachgefragt, wie er denn genau zum Fell von diesem einen Tier gekommen ist: Es sei ein wildlebender alter Zebrahengst gewesen, der  nicht mehr gut auf den Beinen gestanden seih. Der Bestand der Zebras in diesem Park in Afrika sei dazu etwas zu gross geworden für die vorhandene Vegetation.  So haben die Parkwächter genau festgelegt, welche Tiere deshalb geschossen werden mussten. Klar hätte man der Natur auch hier seinen Lauf lassen können, dann wäre das Felltier wohl irgendwann im Bauch eines Löwen gelandet. Doch wenn eine Landschaft zu stark abgegrast wird und sie sich nicht mehr erholen kann, wäre die Folge, dass wiederum viele Tiere verhungern.

    Meinen Ausgleich finde ich in der Natur und beim Klettern:

    Einen Ausgleich zu finden, wo man innere Kraft tanken kann, ist für mich sehr wichtig. Ich bin sehr froh, dass wir hier in Brunnen am Vierwaldstättersee, inmitten viel Natur und Bergen wohnen. Im März haben mein Partner und ich gestartet, frühmorgens eine Runde zu gehen. Wir haben eine Strecke gefunden, wo wir in 40 Minuten auch ca. 150 Höhenmeter dabei haben. Diese Runde zügig zu gehen, kurbelt unseren Kreislauf jeweils richtig schön an.

    Brunnen am Vierwaldstättersee
    Brunnen, mit Blick auf unsere „Morgenrunde“ am Urmiberg

    An dieser Strecke lebt auch eine kleine Eselherde. Eines Morgens, es war schon im Herbst, kam ich alleine daher. Es war noch Stockdunkel, doch vom Hang her kommend, nahm ich komische Geräusche war. Als ich den Geräuschen näher kam, stellte ich fest: auf der Strasse stand ein frisch gefohltes Eselchen und auf der anderen Seite des Elektrozauns die Mutter. Wahrscheinlich versuchte das Fohlen nach der Geburt aufzustehen und ist dabei den Hang hinunter gekullert und dabei unter dem Elektrodraht durchgerutscht.

    Esel am Berg
    Esel am Berg 😁

    Gut, dass in der Nähe ein Haus war und ich deren Bewohner alarmieren konnte. Sie waren gemäss ihren Angaben zwar nicht die Besitzer, jedoch Esel erfahren. Das lustige daran war, das erzählten sie mir, das gleiche war dem anderen Eselfohlen, das einige Wochen zuvor geboren wurden, auch passiert. Da hatten beide Jungtiere auch eine gehörige Portion Glück gehabt, weil die unbeleuchtete schmale Strasse gerade morgens mit div. Fahrzeugarten befahren wird.

    Klettern ist mein liebstes Hobby:

    Dieses Jahr ist die IG (Interessengemeinschaft) Klettere, in der ich Mitglied bin, ein Verein geworden. Das war schon eine Sache, denn wir sind alle nicht so die typischen Vereinsmenschen sondern eher die Individualisten. Oder anders gesagt, wir sind eine bunte Truppe, die einfach gerne mit lieben Kollegen klettert. Ausschlaggebend  für die Vereinsgründung war wie so oft, die Vernunft. Oder besser gesagt die Versicherungstechnische Absicherung.

    Ein Highlight für mich, sind jeweils die Vereins-Weekends. Dieses Jahr haben wir uns auf der Göscheneralp getroffen. Eine grosse Überraschung gab es, als Nadine und Marcel auftauchten. Sie waren nämlich Ende Sommer 2019 Richtung Griechenland losgezogen und hatten dort den griechischen Corona bedingten Lockdown ausgesessen.

    Göscheneralp mit Dammagletscher
    Göscheneralp mit Dammagletscher Juli 2020

    Am Sonntag haben wir eine Mehrseillänge am Bergseeschjien geklettert. Unsere Seilschaft bestanden aus Sabine, Natascha und mir. Nebenan, die etwas schwierigere Mehrseillänge, kletterte Marcel mit Nadine. Es war ein wunderschöner und anspruchsvoller Klettertag. 

    Abends vor der Heimreise, haben wir noch zusammen gekocht und gegessen. Auf dem Bild seht ihr ein von Bina geschältes, gefrorenes Ei. Der kleine Kühlschrank in unserem VW Bus, hatte neue Macken. 🙄 So war eine ganze Schachtel Eier gefroren. Was ich jetzt dafür sagen kann, auch aus gefrorenen Eier kann man prima Rühreier braten. 😁

    Bergseeschjien
    Kletterweekend mit Tour am Bergseeschjien und gefrorenen Eier

    Viel Freude hat mir auch das Einrichten (so sagt man, wenn man eine Kletter Route bohrt und mit Metallhacken bestückt) von der Route mit dem Namen „Petra machts“ bereitet. Mein Kletterkollege Heinz hat das Gebiet Schärsack beim Haggenspitz wieder gut kletterbar ausgerüstet. Dabei blieb eine tolle Route, ich würde sagen im Schwierigkeitsgrad 5b, zum Sanieren. Meine Firma hat die Kosten und einen Teil der Arbeit übernommen und somit seine erste Werbung in der Öffentlichkeit platziert. 🧗🏻‍♀️😁

    Kletterroute Petra machts
    Kletterroute „Petra machts“ im Schärsackgebiet

    Werbung und Werbefirma, tut auch Petra machts gut:

    Ohne Werbung passiert nur wenig im Geschäftsbereich. Mindestes die Mund zu Mund Werbung sollte gut funktionieren. Davon vor allem, lebt zur Zeit auch meine Firma Petra machts. Persönlich liebe ich das Empfehlen von guten Dingen! Der eine meiner Geschäftszweige lebt einzig vom Weiterempfehlen, dem Networkmarketing. Was das wiederum ist und wie in dem Bereich ein seriöser Partner erkennbar ist, habe ich in meinem anderen Blogartikel beschrieben.

    Wenn es um Werbeartikel geht, empfehle ich gerne die Firma für Werbeartikel. Ich kenne die Menschen die dahinter stehen, dort arbeiten und nun in neue Büroräumlichkeiten umgezogen sind. Der Hauptraum hat die Höhe von zwei Wohngeschossen. Mit schöner, unbunter Farbe halten wir hier optisch, den Arbeitsbereich zusammen.

    kt Colorfarbe bringt Behaglichkeit
    Höhenausgleich bei Überhöhe mit behaglicher, neutraler Farbe

    Was in einem zweiten Schritt eventuell noch bearbeitet werden muss, ist die Raumakustik. In allen Büroräumlichkeiten ist es wichtig, dass der Lärm und  die Lautstärke für alle gut passt. Wenn zum Beispiel zwei Personen zeitgleich telefonieren, kann es für Alle schnell zu viel werden. Das wiederum, kann sich auf die Arbeitsqualität und Mitarbeitergesundheit auswirken. Bei der Lärm- und Schallreduktion helfen schallabsorbierende Textilien wie Teppiche, oder spezielle Akustikelemente. 

    Arbeitsqualität, Lebensqualität und was das mit Amor zu tun hat:

    Arbeitsqualität hat viel mit dem Umfeld und den Räumlichkeiten zu tun, wo gearbeitet wird. In diesem speziellen Corona-Jahr sind viele von uns im Homeoffice gelandet. Für viele ist jedoch auch das, eine Herausforderung! Sich konzentrieren, den Lärm der Mitbewohner ausblenden und effizient an etwas dranbleiben, das funktioniert nicht bei jeder Person gleich gut. Schwierig wird es im speziellen dann, wenn kein separater „Büroraum“ vorhanden ist. Dennoch kann man auch hier unter anderem mit geschicktem Einrichten optimieren. Frag einfach Petra von Petra machts 😉.

    Mein Partner und ich haben die Homeoffice als Chance genutzt, um mehr Leben ins Haus zubringen. Wir haben uns „Verstärkung“ geholt, mit Name Amor.  Wie es dazu kam, habe ich im Monatsrückblick Oktober verbloggt. Mir war am Anfang gar nicht bewusst, dass der Zeitpunkt perfekt war. Jetzt wo die Verstärkung zum Halbstarken herangewachsen ist, weiss ich, was es heisst, einen Welpen ins Haus zu holen. 

    Kleiner Welpe Amor
    Amor, der kleine Welpe Okt. 2020

    Es bedeutet: rundum die Uhr / Vollzeit – Betreuung, jedenfalls die ersten paar Wochen. Halt wie bei einem kleinen Kind, ausser dass es keine Windeln zum Wechseln gibt dafür heisst es öfters: ab nach draussen!  Inzwischen unterstützt Amor das Homeoffice von Damian vormittags mit gemütlichem schnarchen und dem gelegentlichen: Hey Herrchen, wenn du jetzt nicht deinen Hintern hebst, vom PC wegkommst und mir die Tür in den Garten aufsperrst, gibts ein Pipiunglück 😉.

    Und hier noch ein kleines Video. Da sieht man von wo das Sprichwort kommen muss: Wachsen wie ein junger Hund. 😃Das ist ein Monat später, am 30. Oktober 2020 aufgenommen.

    Für mich, die oft die Wohn- und Arbeitssituation der Kunden vor Ort begutachtet und ausmisst, ist es gut, dass Damian im Homeoffice arbeitet. So muss der Kleine nicht alleine bleiben, denn das gefällt dem jungen Rudeltierchen noch gar nicht. Natürlich will auch das dann gelernt sein und steht auf der Trainingsliste.  Apropos Training, hier habe ich auch eine Empfehlung abzugeben 😁: Ladina und Zintia von der Hundeschule Anima machen ihre Arbeit hervorragend.

    In der Hundeschule mit Amor
    In der Hundeschule mit Amor

    Unsere Lebensqualität hat sich definitiv, durch die Anwesenheit von Amor, verbessert. Inzwischen weiss ich sogar, dass das Hormon Oxytocin heisst, welches beim Menschen, durch das übers Fell streicheln beim Tier, ausgeschüttet wird. Dieses ist für den Stressabbau und das Ausschütten von Glücksgefühlen zuständig. Beides kann ich hier aus eigener Erfahrung bestätigen ☀️. 

    Abschied vom Elternhaus und warum das dieses Jahr ein Thema wurde:

    Wie du vielleicht weisst, bin ich auf einem Bauernhof aufgewachsen. Warum das Abschiednehmen vom Elternhaus jetzt im 2020 ein Thema wurde, habe ich ein wenig in meinem Blogartikel Monatsrückblick September geschildert. Was es emotional für mich bedeutet, ist, dass mit dem Abschiednehmen von diesem Haus, ein Teil meiner Lebensgeschichte zu Ende geht. 

    Unser Elternhaus war immer ein offenes Haus. Da meine ich nicht nur, dass die Haustür so gut wie nie verschlossen war 😉, sondern die ganze Haltung meiner Eltern. Sie waren generell sehr gastfreundlich. Besuch war jederzeit willkommen. Falls der Zeitpunkt des Besuches gerade etwas ungünstig war, weil zum Beispiel das Heureinbringen im vollen Gange war, wurde der Besuch einfach eingespannt. Dafür gab es danach auch immer ein reichhaltiges „Zabig“ (Vesper).

    Nun ist dieses Haus langsam aber sicher leer geräumt. Was der neue Bestimmungszweck sein wird, ist mir noch nicht bekannt. Hoffen wir, dass die neuen Bewohner wieder einen guten Geist und soviel Lebensfreude in dieses Haus reinbringen, wie ich von diesem tollen Zuhause erfahren durfte. 

    Und was die Gastfreundschaft angeht, übernehme ich nun einfach diese Gepflogenheiten in das Zuhause von Damian und mir. Du bist also herzlich willkommen und wenn es was zum Helfen und Arbeiten gibt, packst du einfach mit an. 😉🤗

    Trogmatt
    Mein Elternhaus auf der Trogmatt

    Mein Ausblick für Petra machts und das Jahr 2021:

    Es geht weiter mit Challenges! 😁Yeah, und zwar starten wir bereits am 4. Januar  mit unserer ActivReload- Challenge. Vielleicht hast auch du Lust, (oder das Bedürfnis 😅, nach all den feinen Weihnachtsguetzli) dein Hüftgold schmelzen zu lassen? Dann kontaktiere mich für Infos! Wir starten, wie erwähnt, am 4. Januar 2021 mit einer 14 tägigen Challenge zur Aktivierung des Körpers. Ganz bequem und dabei ohne Risiko einen C-Virus zu bekommen – es finden nämlich keine öffentlichen Anlässe statt, sondern WhatsApp Inputs und gerne persönliche Gespräche per Face-Time oder Zoom und natürlich mit dem guten alten Telefon😉. Aber Achtung! Es kann sein, dass du dabei plötzlich als Nebenwirkung bessere Energie und mehr Elan bekommst! ☀️

    Somit geht es also auch im 2021 weiter mit meinem Herzthema: Menschen mit Rat und Tat eine Hand anzubieten, zu besserer Lebensqualität. Interessiert es dich, melde dich bei mir und du erhältst kostenlos alle nötigen Infos und die Einladung in unseren kostenlosen Motivations- WhatsApp-Chat. Oder, wenn du zuerst bei den Räumlichkeiten ansetzten magst, um mit einer schöneren Umgebung zu besserer Energie zu kommen, melde dich. Solche Aufträge freuen mich immer besonders. 

    Am 12. Januar startet mein Hosting für das Online-CoWorking mit lieben CoBloggern die auch im 2021 sympathische Texte schreiben wollen. Das heisst, immer Dienstag nachmittags von 14:00 – 17:00Uhr findet ihr mich dort im Zoom Meeting. 😁

    Und bereits am 16. Januar findet unser  PM-International Kick-off statt. Dort hole ich mir wieder viel Motivation um frisch in das neue Fitline Jahr zu starten. Wenn dich die Themen Körper, Gesundheit, Sport und wie die Fitline Produkte auch von über 1000 erfolgreichen Spitzensportler und Olympiamedaillengewinner eingesetzt werden, dann melde dich. Du bekommst von mir im Jahr 2021, ein kostenloses Einführungsgespräch von 40 Minuten!

    Das gleiche, ein kostenloses 40′ Einführungsgespräch offeriere ich dir ebenfalls, wenn du offen bist für die Möglichkeiten mit Networkmarketing. Denn ich habe mir das Ziel gesetzt, im April 2021 die Stufe Vizepräsident bei PM-International wieder zu erreichen und regelmässig zu bestätigen. Dir sagt dieses Ziel wahrscheinlich nichts. Doch in Wirklichkeit wird es bedeuten, dass ich vielleicht genau dir oder einem lieben Bekannten von dir geholfen habe, finanziell und gesundheitlich den Grundstein für bessere Aussichten zu legen. Und für mich persönlich bedeutet es, dass ich Menschen helfen und sie auf dem Weg zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden begleiten darf. Was gibt es Schöneres? 😍

    Weiter bin ich auch dieses Jahr tatkräftig an Bruno von Euw’s Seite beim monatlichen Lagerverkaufen vom Möbelhaus Möbel Sutter, am Muotadamm. Dieser Lagerverkauf findet im Haus der Firma Fenster Trütsch in Ibach statt. Bruno, ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit guter Zusammenarbeit! 💪🏼

    Mein privater Ausblick für das Jahr 2021:

    Im Moment ist noch fast alles offen und mit der ganzen Corona-Thematik fühlt sich grosses Planen unwirklich an. Weiterhin besteht mein Ziel, gesund, fit und glücklich ganze 120 Jahre alt zu werden. Wobei die genauen Jahre für mich nicht wichtig sind. Wichtig ist mir: gesund, fit und glücklich – mit lieben Herzmenschen Lebenszeit und Qualitätszeit zu verbringen. ❤️☀️🦋🎨

    Apropos frohe Lebenszeit und Qualitätszeit: vielleicht hast du Lust in meine Facebookgruppe zu kommen? Sie hat den Namen und das Motto: bunt, froh und gesund. Zur Zeit läuft da noch gaaaaanz wenig. 😊Doch wenn dich schöne Farben, z.B. von schönen Naturaufnahmen / Fotos oder von schönen Wänden aufmuntern, und wenn du dich zudem für Lebensfreude und Gesundheitsförderung interessierst, bist du genau richtig bei: bunt, froh und gesund. Herzlich willkommen 🤗

    Definitiv gönne ich mir auch wieder ein paar Wochen Auszeit mit meinem Partner, Amor und unserem VW Busli! Da freuen wir uns alle schon drauf. ☀️👩‍❤️‍👨🐾🚐

    VW Bus am Meer
    mit dem VW Bus ans Meer

    Und dieses Jahr soll es wieder nach Kroatien in den PM-Urlaub ☀️gehen. Ganz sicher freuen sich mit mir, auch ca. 2000 meiner PM-Kolleginnen und Kollegen meeeeegafest darauf!!!! Es war im 2018 einfach herrlich dort! ☀️🏖 und wenn wir dieses Jahr schon nicht dahin reisen konnten, dann hoffentlich im 2021!

    Mein Worte für 2021: 

    I’am crushing it! – Inspiriert von dem gleichnamigen Buch von Gary Vaynerchuk, werde ich 2021 definitiv sichtbar auf den Social Media Kanälen von Facebook und LinkedIn und durchaus noch ein paar anderen! ☀️

  • Rückblick Oktober 2020 – Auszeit und Entscheidung

    Ferien und Reise ins Ausland zur Covid-19 Zeit

    Adriaküste und Fischerei
    der Sonne entgegen ☀️

    Für im Oktober hatten wir, mein Lebenspartner Damian und ich, Ferien geplant. Er seine, nach Griechenland zum Höhlentauchen für eine Woche und anschliessend eine gemeinsame Woche mit mir. Und ich meine, eine gemeinsame Woche mit Damian und Ende Monat mit dem Kletterverein nach Kalymnos ins Kletterparadies zu fliegen. Doch wie es manchmal ist, vieles kommt anders als geplant:

    • Damian sagte das Höhlentauchen wegen Unsicherheiten ab
      • Einreisebestimmungen und eine ev. Quarantäne waren die Auslöser
    • Ich machte schon bei der 1. Ferienwoche mit
      • Frau ist ja flexibel und schnell für spontane Reiseaktivitäten zu begeistern  😁
    • Italiens Adriaküste und südwärts, statt der ursprünglichen Pläne
      • man sucht gute Alternativen wenn sich plötzlich Einreisebestimmungen ändern
    • Verkehrsmittel VW Bus statt Flugzeug
      • individuell und zu zweit, statt Gruppenreisen
    • Entscheidung gefällt für das Jetzt mit lebendigen Folgen für die nächsten paar Jahre
      • wie „Amor“ 💘 zu uns gefunden hat, das erklär ich später 🐾

    Wie wir wieder auf den Hund gekommen sind

    Wer uns kennt weiss, dass wir im Sommer 2019 Abschied nehmen mussten von „Nemo“. 🐕‍🦺 Unser Labrador Retriever Nemo war alt und schwach geworden und es war an der Zeit, ihn über die Regenbogenbrücke ziehen zu lassen. Seither, und vor allem jetzt im Urlaub, hatten alle Hunde eine magische Anziehungskraft auf Damian und auch Damian war wie ein Magnet für Hunde. So auch zu diesem weissen Hütehund. Er kam aus dem „Nichts“ und verweilte einige Stunden bei uns im Klettergebiet.

    Hütehunde in Italien
    in bester Gesellschaft

    Schlag auf Schlag, oder wie einem Dinge zufallen

    Kaum Zuhause, half Damian seiner Mama bei der Suche nach einem Nachfolgehund für Zino. Er suchte nach jungen Golden Retriever Welpen. Da passierte es: Ein Welpe aus einem 10er Wurf hatte plötzlich kein Zuhause mehr. Dazu kam es, weil der neue Besitzer erst beim 1. Besuch bemerkt hatte, dass er Tierhaar-Allergiker ist… Jetzt rate mal wie diese Geschichte weitergeht 😉!

    Genau, dieser Kleine wird nicht der „Neue“ für die Mama. Er war auch nicht ein „Goldie“, er ist einfach „Amor“. Liebe auf den ersten Blick mit einem Labrador-Ridgeback Mischling. 😍 Und er sollte gerade mal knappe 10 Tagen später bei uns einziehen! Die Vorfreude war riiiiiiiiiiesig!!!!😊 Also schnell noch alles einfädeln:

    • geplante Höhlenrettungsübung zeitlich abstimmen
      • wir gehören einer Höhlenrettungs – Kolonne an und die jährliche Technikübung war genau am Samstag des Abholungs – Wochenende 😬
    • Einreise Erlaubnis für Deutschland organisieren
      • es brauchte einen negativen Covid-Test, nicht älter als 24h 🙄
    • Welpen Utensilien wie Absperrgitter, Futter, Peepads etc. organisieren
      • was war noch vorhanden aus Nemo’s Zeiten, was fehlte? 🤔
    • ein Hundehalsband in Welpengrösse Ø26cm!
      • deshalb schnell ab in die Werkstatt! D. h. „back to my roots“. Ein Halsband aus einem Stück Leder zu fertigen, ist eine herrliche Arbeit für mich als gelernte Sattlerin 😍.
    • die lange Fahrt zum Züchter und zurück planen
      • Reisebedürfnisse eines Welpen ergoogeln und studieren 🧐
      • Transportbox für das Fahrzeug organisieren

    Leder Hundeleine mit Halsband Sattlerarbeit
    Welpen Halsband mit Hundeleine – Sattlerhandwerk☀️

    Fazit vom Oktober 2020

    Erstens kommt es anders und zweitens als geplant 😁. Wir hatten in den Ferien darüber gesprochen, wie die Ziele von Petra machts GmbH für das nächste halbe Jahr aussehen. Diese wurden definiert. Deswegen und wegen der Covid-19 Problematik hatte ich entschieden, die Kletterferien abzusagen. Doch wenn ein kleiner „Wirbelwind“ quasi aus dem Nichts auftaucht, braucht es einfach Flexibilität. Und das ist eine meiner Stärken!

    Bild von Welpe Amor, Petra Büeler, Damian Zumkemi
    💘Amor“- zieht ein 🐾

    Das Leben is(s)t bunt!

  • Rückblick September 2020 – vom Abschiednehmen und vom Anfangen

    Abschied – Ein Stück Geschichte tritt eine neue Reise an:

    Mein 87 jähriger Vater hat sich entschieden im Altersheim zu bleiben. Dort hat er sich seit Dezember 2019 von einer Hüftoperation erholt. Folglich stand nun das grosse Räumen, Recyceln und Abschiednehmen vom Elternhaus an. Was sich alles in vielen Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten in diesem seeeeeehr alten Haus angesammelt hat, ist nahezu unglaublich.

    Ein Stück Geschichte, das aus dem „Leben“ dieses Hauses zum Vorschein kam, ist diese faszinierende alte Reisetruhe.  In den 50er Jahren tat, laut Etikette die noch an der Truhe hing, mein heute über 80 jähriger Onkel eine grosse Reise. Von Montluçon in Frankreich nach Rickenbach bei Schwyz. Zurück zu seinem Elternhaus auf der Trogmatt. Was zurückblieb war: eine grosse Truhe!

    Wir Geschwister (wir sind 8 an der Zahl – und ich liebe sie alle!) haben beschlossen, statt alles zur Deponie zu bringen, die Möbel online anzubieten. Fazit: schöne Begegnungen mit lauter lieben Personen, die „unseren“ alten Stücken ein neues Zuhause bieten. Danke ricardo und danke euch, ihr lieben Menschen.

    Ein Anfang – Hurra und endlich 😊! Meine Website Petra machts ist online:

    „Aller Anfang ist schwer“ –  Angefangen mit meiner Webseite hab ich schon letztes Jahr, jedenfalls in meinem Kopf 🙄. Doch all diese Ideen auf den Bildschirm zu bringen ist gar nicht so einfach. Anders gesagt, es braucht ganz schön Zeit sowas aufzubauen. Vor allem wenn man es das erste Mal macht. Weshalb ich das selber gemacht habe? Ein Fakt ist: Die Arbeit, gewisse Texte und Inhalte persönlich zu erstellen, kann einem sowieso keiner abnehmen. Und, der Business Name ist halt schon verpflichtend 😉. Zudem hat mich die Aussage von mein Partner und IT Spezialist Damian Zumkemi überzeugt: „So weisst du auch jederzeit wie und wo du etwas ändern und aktualisieren kannst.“  – Wo er recht hat, da hat er recht 👌🏻😅.

    Der Anfang von mir als Bloggerin erlebst du hier gleich „live“. Als Kind wollte ich, als mich mal jemand fragte, Autorin werden. Vielleicht fängt hiermit ja genau diese Karriere an?! Wer mich kennt weiss auch, dass ich wissensdurstig und immer interessiert an Neuem bin. Hier lerne ich schon wieder etwas Neues dazu, nämlich: Wie erstelle ich auf meiner Website überhaupt einen Blog? Ihr lest das jetzt, also hat es hat funktioniert 😅.

    Übrigens, soll das der Erste von gaaaaaaanz vielen Blogartikeln werden! Und damit ihr euch auch schön amüsiert und meine Beiträge „gut“ und nicht langweilig werden, lerne ich das Rüstzeug bei Judith „Sympatexter“ Peters. Yeah, und es macht Spass! Hoffe euch, ihr lieben Leser, auch!?

    Ach ja, noch etwas habe ich gelernt, eine Website ist wohl nie fertig. 👻

    Abschiede – Zwei liebe Menschen und ein Hund sind jetzt im „Himmel“:

    Es ist für einige Menschen bestimmt schwierig über das Thema Verlust, Tod und Sterben zu lesen und wahrscheinlich noch schwieriger, im echten Leben damit umzugehen. Ich wünsche mir für euch, dass ihr mit diesem Thema „Frieden machen“ könnt – denn es betrifft uns alle, eines Tages sogar ganz persönlich – ich umarme euch und schick euch gleich hier ein bisschen Frieden und Gleichmut.

    Liebe Christine, liebe Sonja und lieber Zino – euch dreien wünsche ich nun ganz viel Frieden. Unabhängig von einander habt eure Weiterreise gestartet. Christine, es war für mich gut, der Trauerfeier die dein Sohn (mein Schwager Marcel) so schön gestaltet hat, beiwohnen zu dürfen. Dein Leben und Wirken und Marcels Herkunft besser verstehen zu dürfen, ist eine grosse Bereicherung. Sonja du bleibst mir immer als liebe Reitvereinskollegin im Herzen. Viel zu früh hat dich der Krebs aus diesem Leben genommen und ich fühle fest mit deiner Familie. Eine unglaublich grosse Lücke bleibt. Und mit dir Zino hat ein so lieber Hund diesem Erdenleben Adieu gesagt. Wir alle wissen, dass es für Emma, dein „Frauchen“ ein unglaublichen Verlust ist. Du weisst wir trösten sie und hoffen du hast im Himmel „Nemo“ gefunden, dein Freund der dir vorangegangen ist.

    Wer sich bei mir zu Thema Sterben und Tod Unterstützung holen möchte oder einen Austausch wünscht, ich bin gerne für euch da.

    „Gleichmut“ – nicht zu verwechseln mit Gleichgültigkeit! Gleichmut ist die Fähigkeit und Kunst, unsern Geist in Balance zu halten. Egal ob gerade etwas Wunderschönes oder etwas sehr Schreckliches passiert.

    Anfang – eine neue Aera, IB 5 und Generation 50+:

    Meine Partnerfirma PM hat diesen Monat zwei neue Produkte lanciert und ich bin, wie von allen andern, meeega begeistert. Als Gourmet (ja ich esse fürs Leben gerne gutes, frisches, echtes Essen 😋) finde den Geschmack vom IB 5 (viel frischer Thymian, Nelke und Minze) und vom 50+ (zarte Orange mit Cassis) „le Goût“ – sehr gut und die Wirkung spüre ich schon jetzt 💪🏼.

    Unabhängig von einander sind diese zwei Produkte für mich zeitlich genau richtig. Der IB 5 hilft unseren Schleimhäuten zu einer normalen Funktion. Diese sind in der Winterzeit und Heizperiode noch mehr gefordert und natürlich auch durchs Maskentragen speziell beansprucht. Gerade beim Maskentragen bin ich froh wenn mein Atem frisch ist und meine Schleimhäute normal funktionieren können. Der 50+ ist für mich eine echte Bereicherung und Vereinfachung. Er nimmt mir morgens ab, dass ich Omega 3-, Q 10-, Isoflavon- und Luteintropfen in meinen Powercocktail einzeln tröpfeln muss. Jetzt kann ich ganz praktisch diesen Beutelinhalt zum Powercocktail mischen und einfach genießen. Omega 3 ist für eine Erhaltung der Hirnfunktion. Q 10 für eine Erhaltung der Herzfuntion. Das Lutein für den Erhalt der Sehfunktion und Isoflavone helfen dem Erhalt des Hormonhaushalts. Auf jeden Fall bin ich fit, gesund und stark – und bereit für Abenteurer🧗🏻‍♀️ 🏍💨.

    Wiedereinstieg – ins Klettertraining und härteste Tour:

    Corona seih „Dank“, hatten viele Felsen hier in der Umgebung eine Pause vor mir. Seit wir nun wieder raus dürfen, gilt es die Kraft, allem voran die Fingerkraft, wieder aufzubauen und zu trainieren. Dazu braucht es Übungsfelsen und Kletterrouten. (Oder was auch hilft ist, wenn ich dickes Leder von Hand nähe, was ich als Sattlerin ab und an mache. Dazu mehr in einem späteren Blog.) Es freut mich sehr, dass die Firma Petra machts GmbH nun Sponsorin einer solchen Route ist. Und noch mehr Freude hat es mir persönlich bereitet, die Sicherungshaken gleich selber zu bohren, zu setzten und fest zu schrauben. Ein grosses DANKE für diesen Impuls und die Möglichkeit geht an Heinz Nä.!

    Eine Belohnung für das harte Training habe ich bereits erhalten: ich durfte meinen Vereinskollegen auf eine, für mich sehr anspruchsvolle, Tour begleiten. Vielen lieben Dank Heinz Nu. fürs Vorsteigen auf dieser wunderschönen Route am Oberalppass!

    „So nah am Himmel fühle ich „mein Leben“ und weiss, das Sterben könnte sehr nahe sein  – lebe den Moment!“ – Petra Büeler☀️

    Abschied – aber nur für kurz! Bald gibt es den nächsten Blog. ☀️