Diesen Artikel schreibe ich, weil meine Blog-Kollegin Katja Hammerschmidt zu ihrer Blogparade, „Was ich von meinem Tier gelernt habe“, eingeladen hat. Falls du auch schon mal etwas von einem Tier gelernt hast, interessiert dich vielleicht auch, wie und was andere Menschen von ihren Tieren lernen. Hier geht es zu der Zusammenfassung aller Geschichten.
Wer ist Amor und wie sind wir zu ihm gekommen?
Amor, unser Hund, ist ursprünglich ein Berliner. Vor sechs Jahren, gerade zur C-Zeit, haben wir wieder nach einem lieben Hund Ausschau gehalten. Der Labrador -Vorgänger „Nemo“, war da, seit mehr als einem Jahr, über die Regenbogenbrücke gereist. Gerade meinem Partner fehlte die Fellnase im Hause sehr.
Ein Rodesian Ridgeback – Labrador Mischling haben wir uns vorgestellt. Ein Mischling der beiden Rassen könnte etwas familienfreundlicher und umgänglicher sein, als ein reiner Rhodesian Ridgeback. Das haben wir uns so vorgestellt und im World Wide Web geschaut. In Oranienburg bei Berlin wurden wir fündig. Eigentlich wäre der Welpe zu jemand anderem gekommen, der hatte allerdings beim Besuchstag bemerkt, dass er auf Hundehaare allergisch reagiert. So wurde nochmals eine Anzeige mit Bild ins Internet gestellt. Mein Partner Damian, hat sein Foto gesehen und es mir abends, wir lagen bereits im Bett, gezeigt und gefragt: Was meinst du zu dem?
Amor als Welpe
Die Neugier hat uns einen DNA-Test machen lassen
Ach wie soll ich es hier erzählen? Amor war zu Beginn einfach nur herzig, lieb und jöööh! Dieses kleine Hundetierchen mit dem fast nackten Bauch.
Doch schon bald, das heisst nach ca. 2 Monaten, meinte mein Partner: „Ich sehe einfach nichts von einem Labrador in ihm“. Kein „Gefallenwollen“, wie wir es von den Vorgänger Labrador Retrievers gewöhnt waren, war da. Amor war anders. Wir fanden eine Möglichkeit, anhand einer Speichelprobe, einen DNA-Test machen zu lassen. Tatsächlich wurde nichts von einem Labrador in den Genen gefunden. Dafür aber viel Jagdhund und dazu auch Hof- und Hütehunde-Gene. Gemäss DNA ist „Amor“ also hauptsächlich Rhodesian-Ridgeback, mit einigem vom Kleinem Münsterländer und etwas Dogo-Argentino und mindestens die Farbe vom Rottweiler. Es war also viel mehr Starkes-Tier in Amor drin, als wir es für unseren Hund geplant haben.
Das erklärte uns nun die grosse Energie dieses Tieres. Daneben wurde uns bewusst, bei „Amor“ dürfen und müssen wir klar sein im Grenzen setzen, Regeln aufstellen und Impulskontrolle trainieren und einfordern. Das sind Voraussetzungen, damit er uns nicht später als grosser Hund auf der Nase herumtanzt.
Wie ich durch Amor gelernt habe, bewusst zu sein und Energien wahrzunehmen
Amor ist zu Hause ein „Schmusehund“. Er mag seine Kuschelbettchen und seine abendliche Kuschelstunde. Ist auch sein flauschiges Bett mit auf Reisen dabei, kann er darin immer super gut herunterfahren und schlafen.
Doch kaum gehts nach draussen, ist der Energieschalter wie umgelegt. Oder anders gesagt, Amor spürt und riecht sehr fein und gut, wie die Energie im Umfeld gerade steht. Ist sie quirlig und unternehmungslustig, steigt er sofort drauf ein. Oder auch, wenn die Stimmung unter den Hunden explosiv oder aggressiv ist, da reagiert Amor sofort mit und lässt nichts anbrennen. Ist das Gegenüber unsicher, wird Amor unsicher und weiss nicht recht, wie er sich verhalten soll.
Gerade als Junghund war Amor wie ein Bündel Dynamit, das jede Gelegenheit nutze, um zu explodieren.
Und genau das ist es, was mir durch Amor bewusst gemacht wurde: Energien sind da. Nervensysteme gleichen sich tendenziell im unbewussten Zustand immer an. Oder aber, das Nervensystem kann bewusst gespürt und dadurch gesteuert werden. Diese Schwingungen, oder man könnte es auch Erregung des Nervensystems nennen, gilt es wahrzunehmen. Die Herausforderung ist, dennoch nicht auf jede Energie-Schwingung die von aussen kommt, mit anzuspringen.
Ich habe durch Amor gelernt, die Energien die ich aussende, in bewussten Situationen zu kontrollieren. Das ist deswegen gut, weil so ich so Amor oder anderen in meinem Umfeld vermitteln kann, dass keine Gefahr droht und alles unter Kontrolle ist. Das wirkt deeskalierend.
Entspannen steckt an
Ängste und Emotionen – Auch als Höhlenführerin und NESC-Coach oft ein Thema zum Hinspüren und begleiten
In meiner Arbeit als Höhlenführerin 🦇, NESC-Coach und Vitalstoffberaterin, kommt mir diese, fast tägliche Üben durch Amors Verhalten sehr zugute. Schnell wahrnehmen und bewusst sein, was im Gegenüber gerade da ist, hilft die Situation gut zu stützen. Durch mein aktives Bewusst-sein und meine Nervensystem-Regulation entsteht ein Entspannen in Situationen, die für andere herausfordernd sind. Die Aufnahmefähigkeit der Beteiligten wird durch die Entspannung auch gleich wieder besser. Eskalationen können so bewusst vermieden werden.
Hast du Lust zu lernen und erkennen, wie du dein Nervensystem spüren kannst? Dann nimm dir einfach kurz die Zeit und lese meinen Artikel wo ich die Check-in-Methode erkläre. Unter diesem Link kommst du direkt zum Blogartikel.
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In diesem Beitrag erzähle ich, wie es gekommen ist, dass ich heute Vitalcoach, Höhlenführerin und Nervensystemtrainerin bin. Das ist nach einer erfolgreich absolvierten Handwerkslehre doch nicht ganz alltäglich, meine ich.
Angefangen hat meine Geschichte tatsächlich als jüngstes von acht Kindern auf einem Bergbauernhof im Herzen der Schweiz. Damals habe ich, als man mich fragte, was ich später werden will, Autorin gesagt. Heute schreibe ich immerhin Blogartikel und wer weiss, was daraus noch entsteht. Vielleicht ein Buch?… Geschichten, habe ich auf jeden Fall viele erlebt, von einigen erfährst hier gleich mehr und die anderen landen dann vielleicht wirklich mal in einem Buch.
Wie ist nun aus dem kleinen Mädchen vom Bergbauernhof eine Frau geworden, die gerne die grosse weite Welt erlebt?… Und wie kommt man vom Lederhandwerk zum Gesundheitsberuf?… Lies einfach weiter und du erfährst, wie ich wurde was ich heute bin.
Wie war ich denn so als Kind?
Wissensdurstig, abenteuerfreudig und oft verträumt, würde ich sagen. Ich habe Bücher, respektive die Geschichten darin, regelrecht verschlungen. Oft vieles daraus nachgemacht, wie einen Club gegründet oder mit Zitronensafttinte Geheimschriften verfasst. Aufsätze und Geschichten zu schreiben, habe ich auch geliebt. Nur leider in der 7. – 9. Klasse, dafür immer schlechte Noten erhalten. Der Hauptgrund dafür war, die Rechtschreibung wurde mitbewertet. So hat auch niemand mehr daran gedacht, dass Bücher oder Texte schreiben etwas für mich sein könnte. Ich auch nicht.
Wild, widerborstig und freiheitsliebend würde ich mich nachträglich beschreiben. Ich wollte vor allem eines, Spass haben und dazugehören dürfen. So habe ich mit 14 Jahren zu Hause so quasi die Unabhängigkeit verkündet, als ich endlich die Moped-Prüfung in der Tasche hatte. Damit konnte ich ja schliesslich das Bergdörfchen verlassen und in die Disco fahren. Ich wollte weg und mehr sehen und erleben als nur Natur, Kühe und Schweine. Ich wollte mich mit gleichgesinnten Menschen austauschen und mehr Möglichkeiten haben …. und bedauerlicherweise gab es auf dem Berg auch nicht mal nur ein einziges Pferd.
Berufslehre – was soll ich nur werden?
Na ja, meine Noten waren leider nicht so gut. Deshalb ist wohl keinem Erwachsenen in meinem Umfeld in den Sinn gekommen wäre, mir frühzeitig zu erklären, dass, wenn man zum Beispiel später Tierärztin oder Anwältin sein will, es dafür eine Matur für die Studiumszulassung und es für diese Matur, schon früh gute Noten braucht. Dieser Zug war also an mir vorbeigefahren. Vielleicht war es auch so, das das sogar jemand auf ähnliche Weise angetönt hat, nur leider war das nicht bei mir angekommen.
Ok, Berufslehre ist auch in Ordnung, nur wusste ich nicht was. Ich habe auf dem Bau eine Woche Berufsluft als Maurerin geschnuppert. Das hätte mir gefallen doch ich wollte nicht noch mehr Muskeln. Pferde-Bereiterin hätte ich gerne gemacht, da hat mir meine Schwester Anita, die genau diesen Beruf ausübte, plausibel erklärt, da rackerst du dich für „kein“ Geld ab. Besser sei etwas, wo man mehr Geld verdient und sich somit Pferde als Hobby halten kann. Dass der Bereiterberuf ein Knochenjob ist, wusste ich. Denn wann immer ich durfte und nicht auf dem elterlichen Hof gebraucht wurde, wollte ich zu ihr, den Pferden und in den Reitstall wo sie arbeitete.
In einem Büro zu sitzen, das schien mir auch zu langweilig. So bin ich quasi durch Zufall beim Beruf Sattlerin gelandet. Zufall war es, weil wir mit der Schulklasse das Eidgenössische Zeughaus in Seewen besucht haben und ich dort den Beruf Sattler, das erste Mal wahrnahm und Lederluft schnupperte. Zeughäuser sind übrigens meist grössere Anlagen, wo das Militär ihre Ausrüstungen repariert und Wehrpflichtige ausrüstet. Das Zeughaus Seewen feierte 1989 ein Jubiläum und das war für unseren Lehrer Anlass genug, uns dorthin zu führe. Er liebte das Militär, das Ordentliche und die Disziplin. Ich hingegen, hätte damals für die Militärabschaffung gewählt, wenn ich alt genug gewesen wäre. Überhaupt war ich eine Gerechtigkeitsvertreterin und ich fühlte mich damals unglaublich hilflos, als ich, für eine tags zuvor NICHT begangene Tat, genau von diesem Lehrer eine Ohrfeige, respektive ein blaues Auge gehauen bekam.
Sattlerin – mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis
Als dann meine Mutter im Frühjahr 1990 meinte: „Petra, willst du dich nicht endlich mal um eine Lehrstelle kümmern?“ meldete ich mich in diesem Zeughaus in der Sattlerei-Werkstatt. Nach einer Woche Schnupperarbeit in dieser Sattlerei, hatte ich die Zusage für die Lehrstelle als Sattlerin.
So kam es, dass ich meine drei ausgelassensten Jahre, 1990 – 1993, tagsüber in der Sattlerei-Werkstatt, frühabends auf einem Pferd und den krönenden Tagesabschluss bei einem Ice Tea in meinem Lieblingslokal/zweiten Zuhause „dem Falken in Schwyz“, mit meinen Lieblingsmenschen verbrachte. Das war zumindest das normale Wochenprogramm. An den Wochenenden wurde gefeiert und Konzerte und Open-Air’s besucht. Das war für mich ein Wandel von Pop zu Rock Musik und von Indianer- und Hippiefeeling, durch kultige Gothik Musik zu meiner Grufti Zeit. Das Grufti-Sein ist ein Lebensgefühl und für mich hat es immer auch die Tiefe des Lebenszyklus widerspiegelt. Geboren werden, die Auf- und Abs im Leben, der Tod und die Vergänglichkeit.
Gotik- und „The Cure“- Fan
Nicht zu vergessen war in dieser Zeit, die vielen Konzertbesuche bei Züri West. Züri West ist eine der erfolgreichsten Schweizer Musik Bands und Wikipedia hat das schön zusammengefasst. Gerade ihre ersten Alben waren damals noch sehr gesellschaftskritisch und das war und bin ich auch heute noch. Meine Freundin Cornelia und ich besuchten so viele Konzerte dieser Tour, dass wir sogar im Booklet des Live Albums „Wintertour “ auf einigen Bildern zu sehen sind. I would not want to have missed that, for anything in my live!
Ganz nebenbei habe ich auch äusserst erfolgreich die Berufslehre mit Bestnote abgeschlossen. Ich bin dadurch Sattlerin mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis geworden. Den Geruch von gegerbtem Leder mag ich auch heute noch sehr.
Berufs- und Lernjahre – Schweiz 1994 – 1996
Auf meiner ersten richtigen Arbeitsstelle war ich richtig unglücklich. Das stellte ich jedoch erst im Nachhinein fest, als ich eine Stelle als Pferdepflegerin annahm. Für fast „kein Geld“, dafür glücklich mit allen anfallenden Aufgaben und den Pferden, wenigstens für eine gewisse Zeit… Damals schwor ich mir, nie mehr wo zu arbeiten, wo ich nicht glücklich bin… Und dann wurde auch dort der Chef handgreiflich. Ich sah zu, wie er meiner Mitarbeiterin so stark ins Gesicht schlug, dass sie hinfiel. Worauf ich mich aus Reflex auf den fast 2 Meter grossen Mann stürzte und ihn mit meinen Fäusten auf den Rücken hämmerte, er solle aufhören.
Kein Wunder holte mich da die Ohrfeige und das hilflose Gefühl aus der Schulzeit wieder ein. Wenigstens hatte ich dieses Mal einen echten Freund im Umfeld, der mir in der schwierigen Situation half und mit Rat und Tat zur Seite stand. Ich blieb dort auch nur noch so lange, wie ich musste. Darauf suchte ich mir wieder eine Arbeitsstelle in einer Sattlerei. Schaffte es durch diese Stelle auch endlich wieder etwas Geld zu sparen. Ich wollte reisen! Mir damit meine erste grosse Reise ermöglichen. Ziel: Amerika! Davor waren es nur Kurztrips zum Beispiel nach Venedig oder London gewesen. London war prägend und die Gothik Scene dort war wirklich echt cool. In Paris klappte es schliesslich auch mit Tickets, um meine damalige Lieblingsband „The Cure“ spielen zu sehen.
Berufs- und Wanderjahre in Amerika 1997 – 1998
Aus der schönen drei wöchigen Sommerreise durch Amerika wurde ein halbes Jahr später ein Langzeitaufenthalt von gut 1.5 Jahren. Ich flog Weihnachten 1996 hin und zurück im August 1998. Das war ein gewaltiger Schritt, stelle ich nun im Nachhinein etwas erstaunt fest. Meine in der Schweiz gelebte Freiheit tauschte ich kurzzeitig ungewollt ein, um als Kindermädchen ganz brav in einem Haushalt zu leben. Dort war die Etikette und der Schein wichtiger als das Sein. Dennoch lernte ich in der Zeit viel, auch gewisse Benimm-Regeln, das war tatsächlich auch nötig. Wuchsen wir auf dem Bergbauernhof doch recht hemdsärmlig auf, was z.B. die Tischmanieren anging. Krass zu erleben war, dass ich mich in englisch am Anfang schlecht ausdrücken konnte. Mir, die es liebt zu sprechen und Fragen zu stellen wenn ich etwas wissen will, fehlten oft die Worte. Deshalb fühlte ich mich zuerst ziemlich hilfs- und manchmal auch orientierungslos, wenn ich dann doch auszog, die City (New York) zu erkunden.
In der Schweiz war ich unabhängig gewesen. Hatte Auto, Wohnung, verdiente recht ok und tat und liess, was mir passte. In Mamaroneck, das lag mit der Bahn 35 Minuten nordöstlich von NY an der Küste fühlte ich mich die ersten Monate echt wie ein Landei, was ich ja auch war. Drei Monate später wurde es schnell viel besser mit der Verständigung, als ich Schulunterricht besuchen konnte. Dort hatten wir den Schwerpunkt English Idioms, also englische Redewendungen. Und erst Redewendungen machen eine Sprache wirklich aus. Übrigens: ich liebe Sprachen und es ist ein Geschenk und so bereichernd wenn man sich mit anderssprachigen Menschen austauschen kann.
Das mit dem Nanny-Job bei der Familie harmonierte nicht sehr gut. Ich war froh, dass ich tagsüber, während das Kind in der Schule war, auswärts handwerklich arbeiten konnte. Für mich war sehr wertvoll, dass ich mich dabei gleich im Innendekorationsbereich weiterbildete. Mit Serafina, der lieben Frau, die mir die Au-Pair Stelle ermöglicht hatte, nähte ich Vorhänge und polsterte prunkvolle Möbel. Ich bekam Einblicke und wir montierten wunderschöne Heimtextilien in diversen prachtvollen Villen, rund um und in New York City. Gratis dazu gab es viele neue Eindrücke von Einrichtungs- und Wohnideen.
Glücklich unter Pferden und Menschen
Auf dem Parkplatz vor dem Haus, wo ich mit der Familie wohnte, parkierte oft ein schöner roter Dodge Stealth (Sportauto). Gefahren wurde er von einer hübschen blonden jungen Frau. Ich sah sie jeweils von unserem Küchenfenster aus und sie wirkte sehr taff. Eines Tages trug sie Reithosen und wieder ein paar Tage später nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sprach sie an. Fazit: Ein etwas stotterndes Gespräch (ich) mit einer tollen herzlichen Frau, die mich sofort einlud, mit zu ihrem Arbeitsort auf die Pferdefarm zu fahren. Rate mal, wo ich ab da meinen freien Tag verbracht habe! Genau: Heritage Farms, Katonah
Kurz erzählt: arbeitete ich die nächsten 8 Monate auf dieser Farm. Lernte die amerikanische Art zu reiten und wohnte in einer WG in White Plains NY. Tasha, die taffe hübsche Frau, wurde meine beste Freundin und ich hatte wieder ein freies Leben. Zwar habe ich nie wieder körperlich so hart gearbeitet wie damals, doch war es eine geile Zeit. In den USA habe ich auch gelernt, dass 5 Tage Wochen und 4 Wochen Ferien nicht Welt sondern schweizer Standard ist und dass man sich seine Wünsche und Träume erarbeiten kann. N.B. Tasha war damals übrigens eine der Head-Trainerinnen auf dieser Farm. Sie ist heute noch erfolgreiche Trainerin von jungen Menschen und Pferden und hat ihr eigenes Show-Jumping Business in Kalifornien.
Back to Switzerland – Back to Handels-Schule 1989 – 2000
Nach gut 1.5 Jahren war für mich die Zeit gekommen, wieder nach Hause zu gehen. Meine Schwester Anita fragte mich, ob ich wieder als Pferdepflegerin bei ihr arbeiten möchte. Das war für mich ein guter Rückkehrgrund und ich freute mich, meine Familie wiederzusehen. Leider hat es dann zwischen meiner Schwester und mir, meiner neuen Reitweise und wegen dem frühen Wintereinbruch 1998 dann nicht mehr ganz gepasst.
Jedoch wurde dringend eine Barkeeperin in meiner früheren Lieblingsbar, dem „Falken“ in Schwyz, gesucht. So habe ich dort zu arbeiten angefangen. Nebenher ging ich wieder zur Schule um ein Handelsdiplom zu erlangen. Schon in meiner Lehrzeit schwebte mir nämlich „ein eigenes Geschäft“ vor. Was auch speziell war, ich träumte immer schon von Neuseeland und wusste, „bevor ich mich irgendwo sesshaft (Geschäft/Familie) niederlasse, will ich Neuseeland bereisen“.
So genoss ich 1999 mein junges Erwachsenen Leben wieder in der Schweiz. Eignete mir neue Geschäftsfähigkeiten (Handels-Diplom) an, verbrachte im Winter viel Zeit auf dem Snowboard und sparte, so gut es ging, Geld für die nächste Reise nach Übersee. Ich kaufte mir ein Around the World Ticket welches ein ganzes Jahr gültig war. Somit war mir klar, ich werde für ein Jahr die Welt bereisen. Weil Australien auf dem Weg nach Neuseeland liegt, war deshalb der erste Halt im sogenannten Down Under. Schliesslich wusste ich, es ist verdammt weit bis dahin und wer weiss, ob ich jemals wieder so weit reisen würde.
Around the World Ticket – First Stop: Australia
Australien war spannend und ich erreichte den Kontinent zwischen der regulären Olympiade und den Paralympics Ende September 2000. Ich erinnere mich nämlich, dass ich die ersten Tage mit meiner Schwester Maria in Sydney verbracht habe. Sie war dort während der Olympiade für die VIP’s zuständig gewesen und es galt für aus diesem Engagement noch einiges Abzuschliessen. Das gab mir etwas Zeit mich an den Aussieslang zu gewöhnen und dazu eine bezahlte Unterkunft und viel übrig gebliebene Schweizer Schokolade.
Einige Tage später reisten zwei meiner Freundinen für einen gemeinsam geplanten knapp dreiwöchigen Trip ebenfalls an. Wir mieteten einen Camperbus und fuhren von Sydney der Küste entlang Richtung Norden. Am unteren Ende vom Great Barrier Reef in der Nähe von Bundaberg gingen wir schnorcheln, genossen eine Wale watching Tour und beobachteten gerne all diese ungewöhnlichen und grandiosen Tiere. So haben wir ein bisschen die Ostküste von AUS erkundet bis für meine Freundinnen die Zeit für die Rückkehr in die Schweiz gekommen war.
Weil ich zwar viel Zeit für die Reise mitgebracht aber nicht so viel Geld für die lange Reise gespart hatte, wollte ich die Zeit in Australien sinnvoll nutzen. Von Jeff, einem lieben Bekannten aus Schwyz, bekam ich die Telefonnummer von Wilma die in Sydney wohnte. Mit ihrer Hilfe durfte ich für einige Wochen die Familie Worthy gegen Kost und Logis unerstützen. Ich liebe es, auf diesem Weg Menschen und ihr Leben in einem mir fremden Land kennen zu lernen. Es ermöglicht mir so viel tiefere Einblicke als wenn ich nur als Tourist ein Land bereise. Es war super dort bei der Familie. Ich durfte lernen wie das Schulsystem in einem Commonwealth Staat funtionierte und übte mich in der Freizeit im Wellenreiten (Surfen) und Skateboardfahren.
Links Verkehr – ACHTUNG!
Leider hatte ich auf der einsamen Landstrasse, nach einem Wendemanöver, die Fahrbahn verwechselt und bin auf der rechten Seite weitergefahren…. Gottlob ist der darauf folgende Unfall ziemlich glimpflich abgelaufen. Zwar bedeutete es für den VW-Bus der Familie Totalschaden , doch immerhin sind alle beteiligten Personen ohne ernste Verletzungen davon gekommen. Die Wanderung auf den Berg Mount Warning holte ich später nach. Das war dann auch meine erste Bergwanderung mit Start in einem Regenwald.
Später reiste ich nach Melbourne um etwas mehr vom Land zu sehen, respektive die schöne grosse Stadt zu erleben. Dort begegnete ich meinem zukünftigen Mann / heutigem Ex-Mann und kletterte das erste Mal in einer Sporthalle.
Neuseeland – Das Land für Outdoor-Menschen
Nach meinem 3 monatigen Kurz- und Teilbesuchs Australiens (dieser Kontient ist einfach riesig!), wollte ich endlich Neuseeland bereisen. Vom Norden in den Süden fahren und zurück. Quasi ein Inselhüpfen auf neuseeländisch. Neuseeland war schliesslich der Hauptgrund und das Hauptziel diese Trips. Natürlich habe ich das auch so umgesetzt. Dort einige Vulkäne bestiegen, Glühwürmchenhöhlen besichtigt, Snow- und Helisnowboard gefahren, einige Male Bungee gejumpt und Canyoning gemacht. Mein absolutes Highlight war die 10-Tages Rundwanderung auf Stewart Island. Eine kleine wilde Insel, südlich von Neuseeland. Mit nur einem Dorf und Hafen, daneben nur Natur pur.
Auf dieser Wanderung habe ich wunderbare Menschen kennen gelernt. Überhaupt ist das grösste Geschenk auf Reisen „Zeit“. Zeit um wundervolle Begenungen auszukosten, horizont- und herzöffnende Gespräche mit Menschen und der fantastischen Natur zu führen. Leider habe ich alle meine Mitwanderer aus den Augen verloren doch mit Bruce einen „alten, weisen Bruder“ gefunden und inzwischen leider auch verloren. Bruce war Jäger und Fischer und hat mich gelehrt, wie man Fliegen-Fischt. Es gibt sie also, die wirklich groooossen Forellen. Ich habe einige mit Bruces Hilfe gefangen und ja, auch gegessen.
Während den 5 Monaten in Neuseeland arbeitete ich zwischendurch. Ich hatte sogar drei Jobs gleichzeitig! Frühmorgens von 4:00 Uhr bis 8:00 Uhr habe ich mit Karin Hogan Rennpferde trainiert. Danach bis Mittag auf einer Rennpferdezucht die Tiere gepflegt und nachmittags in der Mata-Mata Sattlerei gearbeitet. Auch dort habe ich mir durch die Arbeit einen guten Einblick in Land und Leute verschafft.
Die Jobs habe ich genutzt um den Wechsel vom Herbst zum Winter zu überbrücken. Schliesslich wollte ich auch abchecken wie die NZ Winter so sind. Fazit oder Learning: Die Winter bringen viel weniger Schnee auf die Berge als es bei unsin der Schweiz der Fall ist. Das Pulverschneefahren ist deshalb eine Angelegenheit mit vielen Steinen. Übrigens habe ich in NZ das erste Mal einen Snowboardhelm gekauft und von da an auch immer einen getragen.
Neben allem wurde mir bewusst, es kommst sehr darauf an, wo auf der Welt du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ist der Verdienst dort zwar gut, doch die Landeswährung gegenüber den grossen Dollars, Euros etc. schwach, kommst du von dort fast nicht mehr weg. Das heisst, wenn du Urlaub in der alten Heimat machst willst, wird das ausserordentlich teuer.
Zurück in der Schweiz – zurück zum Handwerk
Wieder in der Schweiz habe ich mein erstgelerntes Handwerk wieder aufgenommen. Genaugenommen zwar mehr Sessel gepolstert und Vorhänge genäht als gesattlert und nebenher die Ausbildung zur Innenarchitektin an der Neuen Kunstschule in Zürich absolviert. Farben und Texturen zu kombinieren und praktisches mit Ästhetik zu verbinden, finde ich einfach toll. Ein Flair und Auge für das Schöne ist uns Geschwister wohl durch unsere Eltern mitgegeben worden. Mein Vater erfreut sich noch heute mit über 89 an schönen Blumen (und Frauen).
Was meine wahre Stärke ist, das hat mir damals ein Arbeitsgeber offenbart, wo ich als Vorhangnäherin gearbeitet hatte „Petra, deine Stärke ist die Beratung und der Verkauf.“ Ich darf heute sagen, ich liebe die Beratung und stehe dazu, dass ich auch gerne verkaufe. Vorallem dann, wenn ich für liebe Menschen das für sie Passende ermitteln und ihnen so einen Mehrwert und echten Nutzen ermöglichen kann.
Später war ich während 14 Jahren als Innerarchitektin für das tolle Möbelhaus Riesen in Brunnen SZ tätig. Leider hat diese Geschäft, ca. 4 Jahre nach meinem Abschied, seine Tore geschlossen. Ich habe es geliebt und liebe es auch heute noch, Menschen zu befragen und aus ihnen ihre Bedürnisse und Träume herauszukitzeln. Oft wissen Menschen nämlich gar nicht was sie genau wollen oder suchen, dafür aber was sie nicht (mehr) wollen.
Schwerpunkt Verschiebung – vom Aussen ins Innen
In der Zeit von 2002 bis 2007 erfuhr ich, was es bedeuten kann, krank zu sein. Es betraf mich persönlich als Partnerin und Ehefrau, als mein damalieger Mann einen kompletten Zusammenbruch durchlebte.
Wenn man gesund ist hat man tausend Wünsche, wenn man krank ist nur noch einen.
Es ist krass mitzuerleben, wie ein toller junger Mann, plötzlich nervlich und körperlich zerbricht. Natürlich hätte es im Vorfeld Anzeichen gegeben, im Nachhinein ist man immer weiser, aber für mich kam dann alles völlig überraschend.
Weil es oft schwierig ist, besonders für sehr schlaue und gebildete Menschen mit solchen Situationen umzugehen, wird das Umfeld stark belastet. Naja, das Umfeld war zu der Zeit hauptsächlich ich. Damals war mein Exmann erst frisch in der Schweiz und er hatte sich noch keinen echten Freundschaftskreis aufgebaut. Ich würde auch sagen, Freundschaften passieren hier in der Schweiz nicht so schnell und leicht wie im Gegensatz vielleicht zu Amerika. Doch wer hier richtige Freunde findet und eine echte Freundschaft aufbaut, findet hier Freunde fürs Leben, doch das benötigt etwas Zeit.
Die Monate nach dem Zusammmenbruch waren richtig schwierig. Nervlich lief ich durch die Umstände völlig am Anschlag. Dazu kamen finanzielle Nöte. Es ist nicht einfach, zu zweit von einem 80% Lohn einer Vorhangnäherin zu leben. Vorallem dann nicht, wenn man sich davor ein grosses Manager-Salär gewohnt war. Wir hatten also immer viel Monat am Ende des Geldes übrig und permanent grossen Stress.
Damals war meine ganze Schulterpartie so verspannt und hart, gerade so, wie ein Schweizer Bergmassiv aus Granit. Ich musste echt in die Massage, es schmerzte so stark! Heute weiss ich, dass die Therapeutin absolut richtig gehandelt hat, als sie mir ans Herz legte, einen B-Vitaminkomplex über längere Zeit einzunehmen. Ich spürte schnell eine Verbesserung für meine Nerven und auch die Nackenschmerzen wurden besser.
Nahrungsergänzungsmittel eine Möglichkeit für vieles
Geld hatten wir nie genug und wo sollte ich nun auch noch welches für meine Gesundheit und kostspielige Nahrungsergänzungsmittel (NEM) hernehmen? …
Ist es nicht bei allen Menschen so, wenn wir etwas wirklich wollen, suchen wir nach Möglichkeiten und wenn nicht, sehen wir nur Probleme? Ich funktioniere jedenfalls so.
Ich beschloss, mit dem Rauchen endgültig aufzuhören. Ich wollte von nichts und niemandem mehr abhängig sein und habe dieses Bedürfnis verwirklicht. Vorangegangen waren unzählige frühere Versuche mit dem Rauchen aufzuhören und doch hatte ich immer wieder angefangen. Gewonnen habe ich vielfältige und tiefe Erfahrungen im Umgang mit der Droge Nikotin, wie diese Substanz den Körper beeinflusst und was Nikotinenzug mit einem macht.
Das eingesparte Geld verwendete ich für zusätzliche NEM und siehe da, langsam kam meine Lebenskraft und die Energie zurück. Meine alten frohen Lebensgeister erwachten und ich beschloss mein Leben wieder in meine eigenen Hände zu nehmen und es zu leben.
Mein damaliger Mann, war soweit gesundheitlich wieder in Ordnung und zurück im Berufsalltag. Die Auflösung der Ehe folgte erst nach einem längeren Trennungsprozess. Ich verstehe heute aus eigener Erfahrung, wie massiv und facettenreich uns Krankheiten und der hoffentliche Genesungweg beeinflussen. Es können daraus tiefe Spuren in Beziehungen entstehen.
Irgendwie waren wir beide froh. Ich glaube, manchmal passt es einfach nicht.
Es ist konstruktiver, etwas Unpassendem ein Ende zu setzen, als etwas Totes wiederbeleben zu versuchen.
Auch in dieser anspruchsvollen Zeit war ich froh, meinem Körper neben einer gesunden Basisernährung zusätzlich mit NEM genügend Nährstoffe zur Verfügung stellen zu können. Längst hatte ich auch die Möglichkeit genutzt, mir die Produkte rückzufinanzieren. Schliesslich war ich begeistert von der Wirkung und wenn ich begeistert bin, erzähl ich es gerne weiter. Deshalb bin ich 2006 Partner der Firma PM-International geworden und stehe heute voll und ganz hinter den Produkten und dem Vertriebsweg Networkmarketing, als damals. Begeistert bin ich nicht nur von den immer noch besseren und wirksameren, natürlichen Produkten. Mich Überzeugt die Sicherheit, Seriosität und Zuverlässigkeit die die Produkte und Firma durch unzählige, unabhängige Prüfstellen und Zertifikate bietet. Als unabhängige Vertriebspartnerin konnte ich damals wie heute, in meinem eigenen Tempo arbeiten. So habe ich mir einen Plan B aufgebaut als Plan A noch funktioniert hat.
Aus Pan B wird Plan A – Gesundheit ist das höchste Gut
Mein Plan A war das Handwerk und die Innenarchitektur. Unzählige Male durfte ich für liebe Menschen schöne Wohnungen und Häuser einrichten. Ich habe es geliebt und mag schöne Kombinationen und Dinge auch heute noch. Ich freue mich, wenn ich etwas Schönes betrachten darf und ich weiss, wie gut es sich anfühlt an einem Ort wohnen zu dürfen, wo man sich aufgehoben und sicher fühlt. Stimmt das Zuhause, ist es ein Ort zum Auftranken.
Doch was nützt dir das schönste Zuhause, wenn dein Körper sich müde, antriebslos oder sogar kaputt anfühlt? Dann sind die hübschen Dinge plötzlich unwichtig, nicht wahr?
Ähnlich sehe ich es beim Arbeiten und dem Arbeitsort. Ich bin der Meinung es soll eine win-win Situation sein für den Arbeitgeber wie auch dem Arbeitsnehmer. Wertschätzung, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten gehören dazu wie auch ein zuverlässiges, exaktes und gutes Arbeiten. Dann es konstruktiv und es hat Zukunft für alle Seiten.
Eine berufliche Entwicklungsmöglichkeit am Ort wo ich über 10 Jahre gearbeitet hatte, bestand leider nicht. Ich machte mir also Gedanken und realisierte, dass ich bereits einen perfekten Plan B in der Tasche hatte! Mit der Firma PM-International konnte ich doch genau das ausleben, was ich wollte! Nämlich, ein Team aufbauen, leiten und begleiten.
Also legte ich nebenberuflich los und baute mein Netzwerk weiter aus. Ich informierte Menschen über ihre Möglichkeiten wie sie ihre Gesundheit fördern oder erhalten können. Wie sie zu einem aktivieren Stoffwechsel, mehr Energie und auch selber von einem Plan B profitieren können. So wurde aus meinem Plan B mein Plan A.
Körperliche und geistige Gesundheit, zwei Bereiche die wichtig für ein glückliches Leben sind
Seit dem Zusammenbruch meines damaligen Partners und heute, sind über 20 Jahre vergangen. In dieser langen Zeit, habe ich mir ein umfangreiches Wissen im Bereich Gesundheit und Longevity aufgebaut. Seit Januar 2019, stelle ich mein gebündeltes Wissen und Können über meine Firma Petra machts GmbH, dir und anderen gesundheitsbewussten Menschen, zur Verfügung..
Angefangen habe ich mit einer Ausbildung zur klassischen Ganzkörper Masseurin. Ich finde, das wäre etwas, was jeder Mensch einmal lernen und dieses später in seinem Umfeld wohltuend weitergeben sollte. Denn über den Körper passiert so viel mehr als wir im ersten Moment vielleicht denken.
Dazu kam ein Kurs in der Methode der Wirbeltherapie nach Dorn und Breuss. Von dieser sanften Technik bin ich auch heute noch sehr begeistert. Ich bin dadurch und mit regelmässigen Massagen auch meine eigene Skoliose losgeworden. Ok, fairerweise sollte ich erwähnen, ich habe meinen Körper und Geist parallel mit der Therapie PSE unterstützt. PSE steht für Psychosomatische Energetik nach Reimar Banis und Ulrike Güdel. Ich bin auch heute noch von dieser Möglichkeit begeistert und verweise nach Anfrage, gerne an zwei praktizierende Therapheuten weiter.
2006 habe ich mich zur Vitalstoffberaterin ausbilden lassen und besuche seither jährlich mehrere Weiterbildungsseminare. Menschen zu mehr Lebensqualität führen, bis sie wieder vital, schmerzfrei oder wieder voll leistungsfähig sind, bereitet mir täglich grosse Freude.
Einige 10-tägige Vipassana Meditationsseminare haben mich nicht nur an schöne Orte im asiatischen Raum gebracht, sondern mir die innere Ruhe gezeigt. Das ist ein wahres Geschenk, welches ich mir immer wieder selbst bereite: Durch Meditation den quirligen Geist in die Ruhe zu leiten und mich im Hier und Jetzt wahrzunehmen.
Später kam die Ausbildung zumAccess ConsciousnessPracticioner dazu. Bei dieser Methode arbeitet man als Bars Practicioner mit Hilfe von definierten Akkupressurpunkten und Energie-Lösungsätzen, sowohl körperlich manuell, wie auch geistig mental. Das Ergebnis ist quasi eine Neutralstellung des Klienten / der Klientin, damit diese:r daraufhin wieder frisch entscheiden kann, was und wie sie sein möchte.
Die Coachingausbildung NeuroEmbodied Soul Centering® – Die NESC Coaching Methode, welche das Nervensystem und die neuronalen Verbindungen pflegt, habe ich 2022 abgeschlossen. Mit den gelernten Techniken und Tools begleite ich heute Menschen aktiv, die ihre Nervensystem pflegen und stärken wollen und bereit sind, ihr Leben und Wohlbefinden bewusst in ihre eigenen Hände nehmen.
Als Höhlenführerin SSH (Schweizerische Schule Höhlenbefahrungen Hölloch) bin ich seit Frühjahr 2022 zertifiziert. Ich liebe es, Menschen in „Mutter Erde“ hineinzuführen und dort zum Spüren und Sehen aufzufordern. Es ist jeweils ein kleines Abenteuer, Menschen erfahren zu lassen, dass beides auch ohne Licht möglich ist. Menschen die Möglichkeit bieten, sich wirklich mit der Erde zu verbinden und wieder ruhig werden und einfach sein zu dürfen, bereitet mir grosse Freude. Tief in mir drin habe ich wahrscheinlich eben schon dieses „Gruftie-Gothik-Gen“. 😆 🦇
Als Höhlenführerin die Gruppe durch undurchsichtige Gewässer leiten.
„Es bereitet mir einfach unglaubliche Freude, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Früher war es mit dem schön eingerichteten Zuhause. Heute, wie sie wieder energievoll und mit so viel mehr Lebensqualität ihr Leben wirklich aktiv leben und geniessen können.“
Ein echter Merhwert für meine Klienten, kann ich seit 2023 und meiner Ausbildung zur Quantenresonanz-Analystin an bieten. Mit dem Vitaldatenmessgerät wird über Resonanzwellen gemessen, was sich im Körper auf Zellebene zeigt. Die Ergebnisse analysiere, erkläre und bespreche wir anschliessend und auf Wunsch zeige ich mögliche Lösungswege auf. Das passiert meisst direkt vor Ort und nach der eigentlichen Messung – oder bei Zeitnot per Zoom und remote.
Ein paar meiner Zertifikate hängen ganz dekorativ in meiner Praxis
Mit auf deinen Weg
Zwei Zitate von zwei Menschen und eine Frage von mir, möchte ich dir mit auf den Weg geben.
Von Arthur Schoppenhauer, ist diese Weisheit, die mich vom Aussen zum Innen gebracht hat:
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
Und nachfolgende Worte kamen von Michael Ende der das Buch Momo schrieb und ich fühle es genau so:
Alle Zeit, die nicht mit dem Herzen wahrgenommen wird, ist verloren.
Im hektischen Alltag vergessen oder verlernen wir oft „mit dem Herzen wahrnehmen“ . Ich wünsche dir unendlich viel Zeit und unzählige schöne Momente, welche du mit deinem Herzen wahrnehmen kannst. Und dass du dich immer für dich und deine gute Gesundheit einsetzten vermagst.
Da bleibt noch meine Frage an dich: Ist nicht Gesundheit, gleich neben der Zeit, die wichtigste Währung?
Dir gefällt was du gelesen hast und möchtest auf dem laufen bleiben? Komm in meinen Newsletter und erfahre, was Petra alles so macht. Lass dich inspirieren auch für deine Gesundheitund und dein langes Wohlbefinden mehr zu tun. Und keine Sorge, es hat auch immer einen Abmeldeknopf, falls es dir zuviel gute Energie, Abenteuer oder zu ehrlich sein sollte, in meinem Newsletter.
Was bedeutet für mich Selbstbestimmung? Das ist die Frage, die Sandra Hoppenz in ihrer Blogparade stellt.
Weil Selbstbestimmung für mich das A und O geworden ist in meinem Leben, war ich gleich Feuer und Flamme, um bei der Parade mitzuschreiben.
In diesem Artikel findest du meine Antworten auf folgende Fragen: „Warum ist Selbstbestimmung das A und O in meinem Leben geworden?“, „Was bedeutet für mich Selbstbestimmung?“, „Warum Selbstbestimmung mit Vertrauen zu tun hat“ und „Was meine Arbeit als Vitalcoach und Teamleaderin mit Vertrauen und Selbstbestimmung zu tun hat“.
Darum ist Selbstbestimmung mein A und O geworden:
Kennst du das Gefühl noch von „ich entdecke jetzt die ganze Welt“. Dieses Gefühl aus der Kindheit, wo du dich frei gefühlt hast? Wo du gemeint hast, alles ist möglich? Ich erinnere mich gut … .
Wenn nicht, bist du einer unter vielen, dem dieses Gefühl abhandengekommen ist. So ging es mir ebenfalls, damals vor etwas mehr als 20 Jahren. Ich hatte meine Abenteuerlust begraben, hatte mich angepasst und dabei mich selbst fast verloren.
Von sprühender Lebensfreude bin ich durch eine schwierige Partnerschaft in den Überlebensmodus geschlittert. Von der Abenteurerin hatte ich mich in eine Tigerin im Käfig verwandelt. Ich habe mich manipulieren lassen, mich verbogen, um zu gefallen und überleben – bis mein Rücken sogar eine Skoliose (seitliche Verkrümmung) bildete.
Bei einer Masseurin habe ich in der Zeit unbewusst den Hebel kennengelernt, mit dem ich später zurück in meine Kraft fand. Schliesslich braucht es Kraft, überhaupt wieder neue Perspektiven zu entdecken. Für neue Weichen zu stellen und neue Lebenswege zu gehen, erst recht.
Der „Hebel“ ist in Form einer kleinen roten Dose in mein Leben getreten …
Ich will von nichts und niemandem mehr abhängig sein
In der Zeit während dieser Partnerschaft, hatte ich auch wieder zu rauchen angefangen, nicht nur Tabak.
Ja, es ist so, THC hilft definitiv nicht beim Umsetzen von Neuem und Schwierigem. Im Gegenteil, mich hatte es träge und nachlässig gemacht. Ach, ich verschiebe das doch auf morgen – das Klischee hatte bei mir gestimmt.
Heute weiss ich, ich bin eine Sucht affine Person. Oder einfach erklärt, alles was sich gut anfühlt, mein Gehirn wohlig stimuliert, davon will ich mehr. Ich habe gelernt, dass ich auf Substanzen wie Kristall-, Frucht-, Getreidezucker, Nikotin oder eben anderem Zeugs, extrem schnell reagiere und mehr davon will. Mit dem Rauchen habe ich bestimmt auch mehr als zehnmal aufgehört. Glücklicherweise ist das letzte Mal nun auch schon circa 20 Jahre her.
Ich ging damals bis zu dem Punkt, wo ich merkte: Ich handle nicht mehr frei aus mir heraus. Das brachte mich zum Entschluss: Ich will von nichts und niemandem mehr abhängig sein. Ich erinnere mich, als ob es gestern gewesen ist.
Es war an einem Abend. Damals hatte ich bereits mit dem Rauchen aufgehört, damit ich mir Nahrungsergänzungsmittel / Vitalstoffe leisten konnte. Da habe ich mich, dem Frieden zuliebe, abends spät ins Auto gesetzt, um vor Ladenschluss, für meinen jetzt-Ex-Mann, Zigaretten kaufen zu gehen. Ich weiss noch, ich war wütend auf mich selbst, weil ich etwas tat, was sich nicht richtig anfühlte.
Das war der Anfang von meinem Ausbruch aus dem Käfig, mit folgender Erkenntnis:
Ich will von nichts und niemandem mehr abhängig sein.
Das bedeutet Selbstbestimmung für mich:
Selbstbestimmung bedeutet Freiheit für mich. Ich darf über meine Lebenszeit bestimmen. Ich habe die Freiheit zu bestimmen, für welche Aufgaben ich brenne, wann und von wo ich arbeiten will. Selbstbestimmung heisst für mich, ich kann meine Energie und Lebenszeit für meine Ziele und Visionen einsetzten. Ich darf entscheiden, wann Abenteuer/Ferien- oder Entwicklungs- respektive Umsetzungszeit ist. Das ist inzwischen meine Realität – und angefangen hatte es damals, mit der kleinen roten Dose.
Wertschätze dich selbst und andere tun es dir gleich.
Selbstbestimmung bedeutet mir Freiheit und frei bin ich nur, wenn ich gesund bin. Vielleicht möchtest du diesbezüglich meinen Werte-Blogartikel lesen? Dort erkläre ich genau, warum erst Gesundsein für mich echte Freiheit bedeutet. Dazu auch, warum Gesundheit, Abenteuer und Ehrlichkeit meine 3 wichtigsten Werte sind.
Meine Masseurin hatte damals, als es mir sehr schlecht ging, gesagt: Petra, nimm wenigstens das, dass du mir nicht auch noch die Schraube machst. Sie hielt mir eine kleine rote Dose vor die Augen, mit dem Wissen, dass mein Damals-Mann gerade akut in deiner Klinik war … .
Gute Veränderung beginnen mit Vertrauen
Eigentlich hatte ich damals gar kein Geld. Eigentlich hätte ich mir auch schon die Massage gar nicht leisten können, weil ich jeweils anfangs Monat schon gewusst hatte, dass das Geld nicht bis zum Ende reicht. Doch meine Schmerzen im Nackenbereich waren zu gross, als dass ich sie hätte ignorieren können.
Ich spürte, ich kann und darf dieser Masseurin vertrauen und habe den Schritt gewagt.
Und heute bin ich die Person, die zwar nicht massiert, doch dennoch Menschen Impulse liefert, wie sie selbst wieder zu einem guten Energielevel finden, zum Beispiel mit einer Vitaldatenanalyse. Ich erkläre, wie ihre eigene Gesundheit verbessert werden kann und gebe ihnen dazu echte Hebel an die Hand.
Vielfache Erfahrung zeig, ist der Körper wieder fit und voller Energie, fällt es wieder leicht, positiv in die Zukunft zu schauen. Man hat wieder die nötige Kraft, klare Gedanken zu fassen und daraus erste mutige Schritte zu wagen. Man gewinnt wieder Vertrauen in sich selbst und schliesslich auch die Kraft, das eigene Leben wieder nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Selbstbestimmung – vertrauen in den Prozess der Entwicklung und ins Leben
Selbstbestimmung bedeutet für mich, dass man Vertrauen hat. Man traut sich hinzusehen und hinzuspüren, auf welchem Weg man ist und wohin er führen könnte. Man traut sich, auch unbequeme Schritte zu tun, die sich zwar richtig anfühlen, dennoch etwas Angst oder Unsicherheit auslösen.
Aus Erfahrung sage ich:
Wer Vertrauen schenkt, traut sich selbst mehr zu. Die Erfolgsquote ist viel höher, das zu erreichen was man erreichen möchte, als ohne Vertrauen.
Oder anders gesagt, es wirkt das Gesetz der Anziehung (was gleich schwingt, zieht sich an). Denkst und fühlst du innig schon das, was möglicherweise alles schiefgehen könnte, es wird passieren. Alles, was wir fühlen können, ziehen wir an. Im Guten wie im Schlechten.
Vertraust du in die Lösungsfindung? Vertraust du, auf dem richtigen Weg zur Lösung zu sein, wird sie dir zufallen.
Check-In-Moment
Was meine Arbeit als Vitalcoach und Teamleaderin mit Vertrauen und Selbstbestimmung zu tun hat
Sowohl als Vitalcoach, als auch als Teamleaderin, basiert die konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Coachees und den Teampartnern auf Vertrauen, Ehrlichkeit und dem jeweiligen selbstbestimmten Handeln.
Als Vitalcoach motiviere ich meine Klienten, genau hinzusehen und hinzuspüren. So erfassen diese selbst, welche Veränderung aus dem Möglichkeiten-Potpourri gerade passend sind. Vertrauen sie mir und sich selbst, sind daneben auch bereit für Veränderungen, bereit die ersten nötigen Schritte zu tun, lassen Umsetzungs-Erfolge NICHT lange auf sich warten.
Auch diese Veränderungen beginnen immer mit gegenseitigem Vertrauen. Gerade wenn man durch eine Vitaldatenmessung jemand in seine Gesundheit Einsicht gebietet, ist das enorme Vertrauenssache.
Gesundheit ist ein Puzzle – Gesundheit ist Freiheit – Gesundheit ist Vertrauenssache
Dazu benötigt Selbstbestimmung auch Mut, denn Neues macht Angst. Wie oft bist du, liebe Leserin, lieber Leser wieder in alte Muster zurückgefallen, weil der neue Weg anstrengend und unbequem war (du kennst es bestimmt von Neujahrsvorsätzen)? Gerade dann ist es unglaublich hilfreich, wenn du das Vertrauen und die Unterstützung an deiner Seite hast, oder?
Genau weil es leichter und nachhaltiger ist, begleite ich meine Klienten, Coachees und Teampartner. Sie haben mich auf ihrem Weg, den sie gehen, immer so stark an der Seite, dass sie spüren „ich bin nicht alleine. Petra ist da, wenn ich Tiefs habe und Petra ist da, um Erfolge gemeinsam zu feiern.“ Ich begleite und inspiriere, bis sie ihren Weg stark und selbstbestimmt gehen.
Als Vitalstoffberaterin und Nervensystemcoach – als positive Influencerin. Für die gute Gesundheit und das gute Leben meines Gegenübers.
Für mein Team, welches ebenfalls mehr Gesundheit und Wohlbefinden in die Welt trägt, gebe ich alles. Es ist meine grösste Freude, wenn ich ihre Erfolge und Entwicklung miterleben und mitfeiern kann.
… und die kleine rote Dose ist auch heute noch ein täglicher, liebgewonnener, schmackhafter Begleiter. Sie beinhaltet einen ausgeklügelten Vitamin-B-Komplex, mit einer Kräutermischung als Resorbtionsbooster, liefert instant Energie und „Nervenfutter“ für alle meine Unternehmungen. Und der rote Drink schmeckt einfach unglaublich lecker.
Selbstbestimmung und Du?
Natürlich sind wir erwachsener und realistischer geworden. Wie ist es bei dir? Bist du jemand, der nur „realistisch“ analysiert und konsumiert? Und ich frage jetzt provokativ: Wie ist es bei dir? Bist du unglücklich zufrieden mit dem wie es jetzt ist? Genug unglücklich-träge und abgefunden-zufrieden, um nichts mehr zu wagen oder ändern?
Wie fühlst du es? Kämest du mehr in Bewegung, wenn du wieder ferne Ziele, grosse Wünsche, Träume und verrückte Visionen haben könntest? Wenn du Perspektiven aufgezeigt bekämst, wie dein Leben, deine Gesundheit und Wohlbefinden auf ein super schönes Level gehoben werden könnte, für mehr Lebensqualität, wärst du offen?
Möchtest du auch wieder echtes Leben spüren, Erfolge zusammen feiern und echte Wertschätzung erleben? – dann buche dir jetzt ganz einfach einen unverbindliches, kostenloses Kennenlerngespräch mit mir.
„Zeig, wer du bist!“ Ist der Aufruf meiner Blogkollegin Melanie Hafner, zu ihrer Blogparade. Diesem Aufruf folge ich gerne.
Ich verstehe, dass sich jeder Gedanken über Menschen macht, die er kennt oder mit denen er in Kontakt treten möchte. Noch tiefer verstehe ich, dass wir alle gerne wissen würden, mit wem wir es zu tun haben, wenn wir von dieser, vielleicht bis dato eher fremden Person, sogar Ratschläge oder Gesundheitsempfehlungen holen möchten.
Das ist übrigens ganz normal, weil wir immer Sicherheit suchen. Das haben wir in unseren Genen. Schliesslich sind wir die überlebenden Angsthasen aus der Evolution.
Also: wer bin ich?, was macht mich aus?, was sind meine Werte? und warum auch ich es von meinen Klienten, Kunden und Teampartnern brauche, dass sie mir zeigen, wer sie sind. Antworten dazu, liefere ich dir gerne in diesem Artikel.
Das ist Petra Büeler – die Petra hinter der Firma „Petra machts“
Es ist gar nicht so einfach, sich selbst zu beschreiben. Wenn ich nur ein Wort hätte, würde ich sagen: lebensfroh. Ich meine, so würden mich auch meine Nachbarn beschreiben. Denn, zu geschätzten 98 % der Zeit, spaziere ich wirklich mit einem Lächeln im Gesicht durch unser Dorf und mein Leben.
Gerne verweise ich auch auf meinen Blogartikel – Fun Facts. Ich weiss, wenn du DEN Artikel gelesen hast, kennst du mich wirklich schon sehr gut.
und du?
Ich bin eine Frau, die den schwierigsten Situationen etwas Positives abringen kann. Jemand, die in Lösungen und nicht in Problemen denkt. Dazu habe ich in den über 50 Jahren, die ich schon auf dieser schönen Welt leben darf, viel gelernt. Zum Beispiel, mich nicht (lange) über Dinge aufregen, die ich nicht ändern kann.
Mit dem Wissen aufgewachsen, dass wenn ich etwas möchte oder etwas nicht mehr möchte, dass ich mich selbst darum kümmern darf, stehe ich für Eigenverantwortung. Das bedeutet eben auch, nicht jammern oder wenn, dann nur kurz. Besser nachdenken und analysieren, Lösungen suchen und erste Schritte zur Lösung hin unternehmen.
Ich meine, mehrheitlich finden genau die Klienten, Kunden und Teampartner zu mir, die wissen, lange jammern, nützt nichts. Da wirkt wohl eindeutig das Gesetz der Anziehung, würde ich sagen.
Wo der Fokus liegt, wo die Gefühle gefühlt und die Aufmerksamkeit liegt, das wird mehr.
Deshalb, besser nicht lange jammern, sondern die Bilder der Lösung in bunten Farben ausmalen, sie spüren und feiern.
Energievoll = das ist Petra
Ja, neben lebensfroh ist energievoll noch so ein Wort, welches mich gut beschreibt.
Aus Erfahrung weiss ich, dass meine grosse Energie für manche zwischendurch schwierig ist, anzunehmen. Das passiert gar nicht bewusst, denn auch hier wirkt wieder ein Gesetz. Nämlich das Gesetz, dass Schwingungen sich angleichen wollen, es aber nicht immer leicht passiert. Manchmal braucht es dazu einen echten Austausch, sodass es richtig funkt.
Du kennst das bestimmt selbst oder vielleicht ist es dir auch schon so ergangen, dass du etwas / jemanden angefasst hast und ein kleiner Stromstossfunken ist gesprungen.
Meine Batterien lade ich in der Natur. Gerade im Wald oder mit Felsen unter meinen Händen und Füssen (beim Klettern und Höhlenbefahren) gelingt mir das am besten. Und nicht zu vergessen, ist unser Hund Amor, der für sich als Energiequelle so sprudelt, dass da immer etwas auch für mich an guter Energie überschwappt.
Verschluckt – oder so ähnlich
Was sind Petras wichtigste Werte?
Kurz: Gesundheit, Abenteuer und Ehrlichkeit. Dazu habe ich einen ausführlichen Blogartikel geschrieben, den ich dir hier verlinke.
Ein klein wenig ausführlicher als nur kurz: Gesundheit bedeutet mir Freiheit. Hätte ich keine oder eine schlechte Gesundheit, würde das meine Freiheiten enormst einschränken. Nicht aus der vollen Kraft meinen Tag gestalten und geniessen zu können, ist für mich schon bei gelegentlichen Kopfschmerzen aufrüttelnd genug, um zu reflektieren, was mein Anteil daran ist, dass dieser Schmerz gerade da ist. Deshalb stelle ich Gesundheit mit Freiheit gleich.
Zum Gesundbleiben gibts auch fördernde, wirksame Vitalstoffe.
Der Wert Abenteuer steht für Entwicklung, persönliches Wachstum und die Extraportion an MEHR im und vom Leben. Ich mag Herausforderung und sehe es als Abenteuer, wenn ich Neues ausprobiere. Ein kommendes Abenteuer für mich wird beispielsweise das Integrieren von KI werden. Und ja, es kostet mich auch dieses Mal Mut. Dennoch, es hat sich bisher immer gelohnt in meine eigene Entwicklung zu investieren.
Abenteuer bedeutet auch, sich einlassen.
Ehrlichkeit ist für mich die Basis von ALLEM. Alles, was nährend sein und Bestand haben soll, braucht Ehrlichkeit. Für mich die Basis und Voraussetzung zu jeder guten und konstruktiven Beziehungen, egal ob privat oder geschäftlich. Die Basis, um gemeinsam echte Lösungen zu finden und die Basis von Authentizität.
Ehrlichkeit und ehrliche, authentische Kommunikation ist auch die Basis um mit Tieren zusammenzuarbeiten und ein Team zu sein.
Wer bist du? – Warum ich das auch von meinen Kunden, Klienten und Teampartner wissen möchte
Ja, wer ist mein Gegenüber wirklich? Was hat geprägt und dazu geführt, dass wir uns jetzt begegnen. Was sind die gerade aktuellsten Themen, die mein Gegenüber beschäftigen? Was sind die Ziele und Wünsche meines Gegenübers?
Die Antworten auf diese Fragen von meinen Kunden, Klienten und Teampartner zu erfahren, ist so wichtig, damit ich sie als Ganzes verstehen kann. Klar helfen mir Geräte wie das Vitaldatenmessgerät, um vieles über den aktuellen körperlichen Zustand zu erfahren. Doch sind wir alle mehr als nur unsere Körper.
Zu erfahren und spüren dürfen, was zwischen den gesprochenen Zeilen steht, macht den Unterschied aus.
Gesundheit ist ein Puzzle.
Um das ganze Bild meines Gegenübers wahrnehmen zu können, hilft es, den Hintergrund mitzuerfassen. Dazu ehrliches Hinsehen, Hinhorchen und wahre Worte im Austausch. So entwickeln und zeigen sich echte, tiefgreifende und passende Lösungen.
Gesundheit ist ein Puzzle.
Verrätst du mir, wer du bist?
Wollen wir uns in einem Kennenlerngespräch austauschen? Magst du mir schildern, was du möchtest? Welche positive Veränderung in dein Leben kommen dürften?
Was sind meine 3 wichtigsten Werte? Die Antworten rund um dieses Thema habe ich nun einige Monate mit mir herumgetragen. Warum es Gesundheit, Abenteuer und Ehrlichkeit sind, das verrate ich dir in diesem Blogartikel.
Gesundheit bedeutet für mich Freiheit, Frieden und Glücklichsein zugleich
Wahrscheinlich ist einer der allgemein populärsten Werte ja Freiheit. Ich gestehe, auch bei mir stand am Anfang meines Wertefindungs-Prozesses, Freiheit zuoberst auf meiner Werteliste. Womöglich weil es ein menschlicher Grundzug ist, sich frei fühlen zu wollen. Das ist bei mir auch ganz stark ausgeprägt. Dann habe ich mich gefragt, was bedeutet denn Freiheit für mich? Richtig erkannt, für mich bedeutet Freiheit gesund sein. Wenn ich gesund bin, kann ich mit allen Herausforderungen umgehen und Lösungen finden. Hingegen: fühle ich mich krank, ist sofort die Energie viel niedriger und der Elan fehlt. Das fängt bei mir schon an, wenn ich Kopfschmerzen habe.
Fühle ich mich gesund, fühle ich mich auch gleichzeitig frei. Bin ich balanciert, das heisst gut in meiner Mitte und bei mir, spüre ich Frieden in mir. Das wiederum beschert mir Glücklichsein. Zudem kenne ich meinen Körper und die Zusammenhänge von guter Nährstoffversorgung. Ein schlagkräftiges Mikrobiom und seine Auswirkungen auf die Psyche unterstützen mich massgeblich beim Glücklich- und Zufriedensein.
Gesundheit ist für mich deswegen Freiheit, Frieden und Glücklichsein zugleich. Gesundheit bei anderen zu fördern, sie an die Lebensqualität, die dahinter steckt, heranzuführen, das ist meine Passion. Vielleicht magst du dazu meinen „Purpose“ Artikel lesen? Darin beschreibe ich, was ich als Vitalcoach, Teamleaderin und Höhlenführerin bewirken will.
5 am Tag, möglichst saisonal – in Ampelfarben – Portionsgrösse ist deine Hand
Abenteuer steht bei mir für MEHR
MEHR Neues – wie mehr neues Wissen, Erkennen, Wahrnehmen, Erleben, Erfahren, Spüren.
MEHR entdecken – wie zum Beispiel bei jedem Spaziergang in der Natur. Oder: mehr sehen, wenn ich durch die Welt reise. Mehr Details wahrnehmen, wenn ich mich in Höhlen aufhalte.
MEHR leben – weil ich mehr spüre und wahrnehme, mehr im Hier und Jetzt bin und weniger meinen Gedanken glaube und folge. Das bedeutet für mich auch mehr meiner Intuition vertrauen und spüren, was im Moment genau passt.
MEHR Bewusstsein – weil Bewusstsein mein Herz nährt und meinen Geist den Frieden in mir spüren lässt.
MEHR Entwicklung – meiner eigenen Persönlichkeit und meiner Fähigkeiten. Meine eigenen Grenzen sprengen und bis jetzt das nicht möglich geglaubte einfach machen. Mehr Entwicklung auch anderen Menschen näher bringen. Zum Beispiel, damit Gesundheit sich wieder entwickeln kann. Das Wort alleine trägt ja bereits die Lösung in sich: ent-wickeln, sich lösen von Grenzen.
All dieses MEHR ist für mich ein grosses Abenteuer und ich liebe die vielen Momente in mein Leben, die MEHR in sich tragen. Dieses MEHR will ich VER-MEHREN und so sind meine Angebote entstanden.
Willst du auch MEHR? Dann sollten wir sprechen und wenn es passt, zusammen handeln. Darauf freue ich mich jetzt schon.
Amor kann es kaum erwarten, er will MEHR. Du auch?
Ehrlichkeit – direkt, authentisch und gespickt mit Humor
Ehrlichkeit ist für mich die Basis, das Fundament für alle Herz-nährenden-Begegnungen. Ich mag es, direkt mitzuteilen oder mitgeteilt zu bekommen, was Sache ist. Ich mag es auch, wenn Menschen eine Meinung haben. Diese muss auch gar nicht zu meiner passen. Sich dennoch austauschen, offen zuhören, Fragen zu stellen und zu beantworten finde ich äusserst bereichernd. Ich liebe Ehrlichkeit und Direktheit! Erst recht, wenn sie mit Humor daher kommt.
Authentizität gehört für mich zu Ehrlichkeit hinzu. Nichts vertuschen, nichts verheimlichen, zu dem stehen was ist, macht es so viel einfacher. Einfacher in der Kommunikation, auch wenn es ernste Themen sein können. Zwar verträgt nicht jeder das direkte Wort gleich gut. Oft hilft da die Prise Humor und vielleicht etwas Zynismus. Ich liebe es, zu lachen. Zwar betitle ich mich selbst überhaupt nicht als lustig und bin eine miserable Witze-Erzählerin, doch lache ich super gerne auch über mich selbst.
Ein bisschen Humor, auch wenn der manchmal schwarz, makaber oder auch ein klein wenig morbide ist, ist für mich ein kleines Tor, so befreiend und so wichtig. (Schau da ist es wieder: „befreiend – Freiheit – sich frei fühlen“ .) Humor ist eine verspielte Möglichkeit, wo wir uns ausdrücken können, wenn das Direkte eben zu direkt wäre oder kaum verdaut werden könnte. Ich finde, Humor hilft, dahinter und in die Tiefe zu blicken. Und du weisst, Tiefen und Höhlen sind genau mein Ding.
Beim Aussteigen – in der Höhle Seichbergloch
Du wusstest das mit den Höhlen noch nicht über mich? Dann schau dir einfach meinen Fun-Facts Artikel an. Ich verspreche dir, danach weisst du fast alles über mich. Für Brandaktuelles melde dich einfach für meinen Newsletter an, bald erscheint die erste Ausgabe. Sei dabei, es lohnt sich bestimmt.
Auf meiner Sommer Bucketliste 2023 sind bereits einige Dinge abgehackt! Was schon tolles passiert ist oder stattgefunden hat und was noch kommt oder kommen soll, erfährst du in diesem Blogartikel. Viel Spass beim Lesen und vielleicht sind auch ein paar Ideen für dich dabei! Lass dich inspirieren und mich gerne wissen, ob du das eine oder andere auch auf deine Liste setzt.
Freudvolle Dinge, die bereits geschehen sind im Sommer ☀️2023:
Nicht geplant, doch zum ersten Mal in meinem Leben einen Hirschkäfer gesehen.
Day out & off – Die Gewinnerin des 1. Preises von meinem Tischmesse-Wettbewerb hat ihren Gewinn eingelöst.
Beim Kletterweekend auf der Göscheneralp (UR) mit meinen Kolleg:innen aus dem Kletterverein Schwyz – Uri, Mehrseillängen geklettert.
Das erste Mal im Sauerland gewesen und die stillgelegte Schiefer-Bergwerksmine Felicitas besucht. Mein Partner hat sie betaucht während ich mit Amor einen schönen Waldspaziergang gemacht habe.
SUP – Stand Up Paddeln zum ersten Mal mit eigenem Brett und Hund auf dem Sarnersee im Kanton Nidwalden.
Hirschkäfer
30-Jahre PM-International
Die Gewinnerin vom Day out & off
Am Hausfelsen der Bergseeschjienhütten auf der Göscheneralp
Kurz vor dem Tauchgang
Ein Blick über die Salbithängebrücke
Auf diese Dinge freue ich mich diesen Sommer:
Die Kurzferien mit meinen beiden Schätzen nach unbekannt. Wandern und vielleicht klettern und mit viel Ruhe um den knallenden Feuerwerkskörpern am National-Feiertag dem 1. August auszuweichen.
Den zweiten Massagetermin bei Susanne Holdener wo ihr Logo in Tat umgesetzt wird: Relax and Balance.
Eine Wanderung mit meiner ältesten Schwester Irène. Es geht nochmals zur Salbithütte hoch oder vielleicht doch auf den Rophaien? Auf letzterem war ich noch nie! Wo der Berg doch so nahe und von hier aus zu sehen ist.
Auf ganz viele Sonnenuntergänge mit Grill-Feuer und Boules-Spielen in den Hopfräben am Vierwaldstättersee. Solange das noch geht .
Auf die Donnerstag Morgen wo das Wetter stimmt und ich bei Jenny direkt am Vierwaldstättersee Meridian-Stretching praktizieren kann.
Auf ganz viele schöne Spaziergänge und Wanderungen mit unserem Hund Amor.
Die ersten Beeren von den eigenen Blaubeerbüschen geniessen.
Auf die Sommer verlängernde Ferienwoche in Kroatien anfangs September mit meinen Kolleginnen und mit unserer Partnerfirma PM-International. Diese bezahlt die Kosten und zeigt uns für geleistete Arbeit ihre Wertschätzung. Tönt das gut? Dann schau mal hier, was das für eine 1. Klasse Firma ist.
Dinge in meinem Business, auf die ich richtig Lust habe diesen Sommer:
Das Calendly Buchungssystem will ich für dich und mich einführen.
Endlich meinen ersten Newsletter veröffentlichen. Einen kleinen Anfang habe ich bereits gemacht, damit du dich hier schon mal in die Liste eintragen lassen kannst.
Mit Unterstützung von Milagros Studio endlich Strategie, unterstützende Tools und klare Angebote auf meiner Webseite und den Social-Media-Plattformen einbauen.
Mein neues PM Auto abholen in Thayngen (SH). Dieses Mal mit Tempomat und neben meiner Webseitenadresse auch die Aufkleber der Sportverbände, die meine Lieblingsprodukte ebenfalls anwenden.
Mit meinem Angebot Day out & off auf LinkedIn sichtbar werden. Damit Burnout gefährdete Business-Männer endlich wissen, wo sie andocken können, um spürbare Veränderungen und Verbesserungen zu erfahren.
Gestern war der 12. Juni und ich hab tatsächlich gleich am Morgen an den 12 von 12 gedacht. Das bedeutet, ich habe frühmorgens schon Fotos gemacht, um die ganz alltäglichen Situationen dieses 12. Juni in 12 Bildern festzuhalten. Der 12 von 12 ist nämlich eine alte Bloggertradition, die von Draussen nur Kännchen aufrecht gehalten wird. So kannst du erfahren, was bei den Bloggern am 12. des Monats geschieht.
Mein 12. Juni in 12 Bildern
Heute ist Wäschetag
Frühmorgens hänge ich bereits wieder neue Wäsche an den Ständer. Heute gibt es wäschetechnisch viel zu tun. Bettwäsche aus dem Ferienhäusschen vom 4 Tagesausflug auf der Göscheneralp (ich mit Freundin N.) und Ferienwäsche aus Sardinien (mein Partner mit Buddy M.).
Mein Powerstart in den Tag lanciere ich mit meinem spezial Powerdrink.
Seit über 17 Jahren geniesse ich meinen Morgendrink. Er tut mir einfach gut. Ich war in den letzten 17 Jahren nie länger als einen Tag krank und in den letzten 5 Jahren hatte ich keinen Tag, wo ich nicht arbeiten konnte. Das ist für mich als Unternehmerin sehr nützlich. Gesundheit ist ein Geschenk, welches man sich selber machen muss – ein Spruch der zu mir und Petra machts passt.
Heute sind wir nicht alleine auf dem Auslandschweizerplatz in Brunnen
Auslandschweizerplatz heisst diese tolle Multifunktionsfläche vorne am Ufer vom Vierwaldstättersee. Es gibt etwas Wiese dort. Amor, unser Hund und ich sehen und hören, dass eine Gruppe französisch sprechende hier die Nacht verbracht haben. Vielleicht sind sie auf dem Weg der Schweiz ein paar Etappen gewandert. Leider taucht kein Spielkollege von Amor auf, an diesem herrlichen Morgen.
Eine Aussicht, die mich immer wieder von Neuem erfreut.
Ich bin immer wieder so dankbar. Ich staune und freue mich so oft, an diesem schönen Flecken Erde wohnen und leben zu dürfen.
Jetzt wissen wir, dass Enten die grösseren Morgenmuffel sind als Gänse.
Auf dem Nachhauseweg vom Spaziergang kommen wir am Gänseteich vorbei. Die Gänse sind schon wach. Die Enten brauchen anscheinend etwas länger zum Wachwerden. Amor und ich gehen im grösstmöglichen Bogen an ihnen vorbei. Schliesslich wollen wir ihnen nicht schon am Morgen einen Schrecken bereiten.
Das erste Mal in diesem Jahr: Pfoten kühlen nach dem Mittagsspaziergang.
Amor hat mich zur Post begleitet, wo wir einige Kunden-Pakete gefüllt mit meinen Lieblingsprodukten auf ihre Reise geschickt haben. Natürlich haben wir versucht, alle Schatten auf dem Weg zu nutzen. Doch an diesem Sommertag ist der Asphalt halt einfach grundsätzlich heiss. Zurück zu Hause lasse ich in den alten Zuber, worin ich als Baby gebadet wurde, für Amor kaltes Wasser einlaufen. Er mag es ganz gerne. Hier habe ich auf Instagram ein Reel erstellt, das Amor zeigt, als er im Bergbächlein eine „Kneipp“-Session einlegt hat.
Kleiner Ausflug zum Bach, nach dem Abendessen.
Abends darf ich bei Freunden das Abendessen mit anschliessendem Spaziergang geniessen. Wir spazieren zum nahe gelegenen Bach und lassen Steine ins Wasser fallen, für möglichst grosse Fontänen. Das macht Spass!
Kaulquappen am Bach in Steinen: Was wird das wohl für ein Tier?
In einer langsam vertrocknenden Pfütze finden wir einige Kaulquappen. Gut wohnen meine Freunde in der Nähe und kommen hier immer mal wieder vorbei. Notfalls können sie dann Wasser zu der Pfütze lenken, damit diese nicht ganz austrocknet. Bleibt es weiterhin heiss und trocken, könnte dies vielerorts das Todesurteil solcher kleinen Tiere bedeuten. Hast du eine Ahnung, was für eine Tiergattung da gerade am Heranwachsen ist? Frosch? Fisch? Kröte?
Durstige Pflanzen hat es auch auf dem Friedhof.
Heiss und trocken ist es auch auf dem Friedhof in Schwyz. Diese Woche habe ich Giessdienst und ich mache es gerne. Ich hatte sehr liebe Eltern und auch meine Tante, die ebenfalls im Familiengrab ihre letzte Ruhestätte gefunden hat, ist mir in guter Erinnerung. Überhaupt habe ich mit Friedhöfen immer eine friedliche Verbindung gehabt. Auch früher in meiner Gothik-Zeit, als wir die einen und anderen schönen oder berühmten Friedhöfe dieser Welt besuchen haben. Zum Beispiel der Friedhof Père La Chaise in Paris – Jim Morrison von The Doors hat dort seine letzte Stätte gefunden. Naja, ruhig ist es da nicht unbedingt.
Jetzt ist die letzte Wäsche auch wunderbar trocken.
Zu Hause noch die letzte Arbeit des Tages: Wäsche vom Ständer nehmen und gleich schrankfertig falten. Dann meinen Gute-Nacht-Mineralien-Mix-Drink trinken, etwas Amor streicheln, entspannen und zu guter Letzt noch meinem Schlamm-Drink, der der Schwermetall-Ausleitung dient, trinken. Und dann ab ins Bett.
Buchcover: Wieder im Gleichgewicht- hier geht es um den Einfluss von frühkindlichen Reflexen und wie sich die Lebensqualität verbessern kann, wenn alles im Lot ist.
Auf dem Nachttisch wartet nämlich noch meine neuste Lektüre. Es geht darin um die frühkindlichen Reflexe. Diese sollten wir alle gut integriert haben und das passiert normalerweise auch automatisch. Wenn es aber bei manchen Menschen nicht automatisch passiert ist, bringt das Folgen mit sich. Das bedeutet u.U., dass das Buchstabenvertauschen oder O-Beine genau dort ihre Ursachen haben können und beide Themen im Leben bestehen bleiben, wenn die Reflexe nicht integriert werden. Interessant, dass ich erst vor ca. 2 Monaten auf dieses wichtige Thema gestossen bin. Hier findest du eine Leseprobe vom Buch: Wieder im Gleichgewicht von den Autoren Christine Sieber, Dr. Carsten Queisser. Ich habe auch bereits eine praktische Idee und Lösung, wie ich mit dem neu erlangten Wissen einigen erwachsenen Personen Hilfestellung anbieten kann. Wenn diese Reflexe im Erwachsenenalter gut und relativ einfach, integriert werden können, kann das ganz vielen Menschen eine bessere Lebensqualität bringen.
Was will ich bewirken als Vitalcoach, Teamleaderin und Höhlenführerin? Welchen positiven Impakt will ich auf die Welt haben? Diese Fragen habe ich mir im Rahmen einer Challenge gestellt. Judith Peters schafft es wiedermal mit #Blog Your Purpose, bei mir und über tausend anderen Bloggern, diesen gehaltvollen und persönlichen Blogartikel heraus zu kitzeln. Dabei ist richtig viel Klarheit entstanden.
Für mich mit so vielen Interessen, Berufen, Erfahrungen, einigen Talenten und vielen Möglichkeiten war es aber nicht einfach diese Klarheit zu finden. Was ist stimmig und was ist mein Ding? Wo sage ich „yeah“, das will ich bewirken und dafür stehe ich? Was ist aus der Überlegung richtig und sinnvoll und fühlt sich beim Reinspüren dann doch falsch an?
Die IKIGAI Methode hat mit vier klaren Lebens-Sinn-Fragen dazu geführt, dass ich vier wichtige Bereiche in meinem Leben einmal genau beleuchte: Was kann ich gut? Was liebe ich? Was braucht die Welt? Und kann und will ich damit Geld verdienen? Meine persönliche Schnittmenge, meine Antworten auf diese Fragen findest du als Quintessenz in diesem Artikel.
Die dynamische und nervenstarke Petra
Braucht die Welt noch einen weiteren Vitalcoach? Ja! Diese Frage muss ich einfach mit einem klaren „ja“ beantworten. In meinen Augen braucht es nämlich noch ganz viel an Aufklärung und Bewusstsein, weil es viel zu viele unglückliche und ungesunde Menschen gibt. Als Coach, der seine Aufgabe ernst nimmt, lebt man auch, was man predigt. Die meisten jedenfalls. Da gehört bewusstes Wahrnehmen und Hinsehen einfach dazu. Ich stelle fest, das genaue Hinsehen im Alltag, ist bei mir eine Art Berufskrankheit geworden. Ich sehe jeden Tag einige Menschen auf meinen Hundespaziergängen und mit manchen ergibt sich ein kurzes Gespräch. Vielen davon, geht es alles andere als gut …
Belastung im Alltag, Stress, Energiemangel und schlechter Schlaf sind weitverbreitet
Ich weiss, wie hoch die Belastungen im Berufsalltag für alle sind. Sowohl als Angestellte wie auch als Geschäftsführerin habe ich beides erlebt. Vielen Menschen heute geht es nicht gut und sie leiden unter Stress, schlechter Schlafqualität, Energiemangel (die persönlichen Energie-Akkus sind oft nach der Hälfte des Tages aufgebraucht) und diffusen Unpässlichkeiten. Unter Menschen verstehe ich, und das möchte ich hervorheben, neben Frauen und Kindern, vor allem Männer. Doch vom Mann von Heute wird einfach extrem viel verlangt, von allen Seiten. Beispielsweise wird beruflich Kompetenz, Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, soziale Fähigkeiten und Teamgeist gefordert, aber auch Eigeninitiative, aber bitte nicht zu viel, ausser man ist selbständig. Da ist man dann wirklich selbst und ständig gefordert.
In der Partnerschaft wird noch mehr abverlangt. Da soll Mann bitte nach Bedarf, einfach gerade alles sein: starke Schulter und schön männlich aber bitte weich und gefühlsvoll, wenn es darauf ankommt. Kommt die Vaterrolle noch dazu, ist nach der Arbeitszeit bei vollem Einsatz zusätzlich noch Wickeln, Waschen und Kinder ins Bett bringen angesagt. Schliesslich teilen sich inzwischen die Eltern die Arbeiten. Ausser du bist dann geschieden, dann gibt es gleich noch mehr Druck, nebst emotionellem auch meist finanziellen. Alles kostet doppelt: Zwei Wohnungen, zwei Haushalte, zweimal Fixkosten. Und wer denkt, dass er nach der Scheidung wieder seine Ruhe hat, wird feststellen, wenn man Kinder hat, bleibt man auf eine Art immer «verheiratet». Kein Wunder also, sind Burn-Outs und Erschöpfungszustände inzwischen an der Tagesordnung, auch bei unverheirateten, jungen Menschen. Ich sage das nicht einfach so. Denn auf meinen Dorfstreifzügen mit Amor, so heisst unser Hund, begegne und spreche ich regelmässig mit Menschen, die hier in der Orts-Klinik Genesung suchen. Der Leistungsdruck und die Belastungen sind allgegenwärtig in der heutigen Zeit, bei jedem.
Veränderungen von schwierigen Situationen brauchen viel Kraft und Nerven. Das allgemeine Bewusstsein fördern, dass es Menschen da draussen gibt, die gerne für dich da sind, die Lösungen aufzeigen können, das will ich bewirken!
Ein Schnappschuss von meinem Arbeitsplatz. So könnte ich aussehen, wenn du mich kontaktierst.
Du als Mensch und deine Gesundheit sind mir wichtig!
Den Krankheiten ist es komplett egal ob du Mann, Frau oder Divers bist. Und ja, mir ist dein Geschlecht ebenfalls egal. Du als Mensch, der etwas verändern und bewegen will, bist mir wichtig!Etwas zu bewegen und bewirken, dafür brenne ich. Treffende Anstösse und Input zu liefern, ist mein Ding.
Das Suchen-und-Finden-Gen zu haben – Ein Vorteil der Frauen
Wir Frauen haben da doppeltes Glück! Wir haben das Suchen und Finden in unseren Genen verankert. Es fällt uns deshalb leicht, nach Lösungen zu suchen und um Hilfe zu bitten (nach dem Weg zu den besten „Beerenplätzen“ zu fragen – die Steinzeit lässt grüssen). Dazu kommt, dass uns meist die Angst vor dem Telefonieren und dem Buchen von Terminen fehlt. Ja, ich weiss, manchmal wird das: (Ich bin ja vom schwachen Geschlecht) „übernimmst du das?“ auch gerne als Vorwand gebraucht, um etwas nicht tun zu müssen.
Hey Mann, emanzipier dich!
Hier deshalb mein Aufruf an den Mann von heute: emanzipiere und trau dich! Frag noch Lösungen! Oder frage sogar deine:n Partner:in für dich den Termin zu vereinbaren. Pack es an, sei keine … (setzte hier nach Belieben ein Fluchwort ein, ja es darf auch in Englisch sein)!
Es geht schliesslich um deine Vitalität und deine Lebensqualität und nur du kannst sie richtig leben und zu deinen Wünschen hin verändern. Weisst du, dass du dabei richtig viel gewinnen kannst? Freude am Leben, dich selbst vital, energievoll und ausgeruht zu fühlen, sind nur ein paar Punkte davon. Wenn du magst, stehe ich dir als Vitalcoach zur Seite und zusammen bekommen wir deine Vitalität wieder hin. Natürlich braucht es dabei dich und dass du für die nötigen Schritte bereit bist. Welches die beste Richtung ist und was du zuerst brauchst, finden wir im individuellen Gespräch heraus. Denn ja, es heisst Petra machts und nicht: Petra machts für dich. Du verstehst, was ich meine, oder?
Wie geht ein Check-in zur Vitaldatenmessung?
Ich gehe sehr pragmatisch vor. Zuerst brauchst du also fast nichts tun, ausser ein paar Fragen zu deiner Gesundheit und eine Vitaldatenmessung über dich ergehen zu lassen. Das ist machbar, oder? Ich verrate dir gleich: Vitaldatenmessungen tun gar nicht weh. (Die Vor- und Nachteile einer Vitaldatenmessung habe ich in diesem Blogartikel zusammengetragen.) Keine Pickser und keine Körperflüssigkeiten musst du dafür hergeben, versprochen. Es kann sein, dass das hilfreiche Werkzeug Vitaldatenmessgerät jedoch nicht angewendet werden kann, falls du einen Herzschrittmacher trägst oder schwanger bist. – Damit meine ich nicht die wälzenden Kopfgedanken. Auch nicht, wenn du Mitschwanger wirst und an Gewicht zulegst, weil deine Partnerin ein Kind bekommt, sondern eben selbst schwanger bist, mit Kind im Bauch und so.
So sieht es aus wenn eine Vitaldatenmessung bei mir gemacht wird
Feuchtwarmer Bauchwickel
5 am Tag, möglichst saisonal – in Ampelfarben – Portionsgrösse ist deine Hand
Das erwähne ich hier, weil die Anzahl der Frauen, die ich messe, immer noch grösser ist als die Anzahl der Männer. Natürlich sind meine Praxistüren auch für alle Frauen offen. Auch wenn ich beim Suchen meiner Bestimmung darauf gekommen bin, dass ich speziell für euch Männern eine Tür öffnen will. Weil ihr mir wichtig und lieb seid! Und weil die meisten von euch, gerne Klartext sprechet und Klartext meist auch annehmen könnt, das tue ich eben auch. Mir ist auch bewusst, dass es der Gesellschaft und uns Frauen besser geht, wenn wir nervenstarke, leistungsfähige und vitale Männer haben. Das erzeugt eine win-win Situation für alle. Das Leben macht so viel mehr Spass, wenn es jedem rundum wohl ist. Gute Laune und Humor sind dann nicht mehr Raritäten, sondern wieder normal.
Im Vitalcoaching betrachten wir den Status Quo deiner üblichen Ernährung, Bewegung und Entspannungszeit. Wir nehmen die Auswertung der Vitaldatenmessung und sehen, welche „Stellschrauben“ mit links und ganz einfach wieder richtig eingestellt werden können. Du entscheidest was zu dir passt und welche Schritte für dich stimmen, diese gehen musst du selbst, ich bin einfach da. Auf Wunsch kann ich das eine oder andere, organisatorische für dich übernehmen. Und was ist die Wirkung?Du hast Selbstverantwortung für deine Gesundheit übernommen und deinen Weg gestartet. Das ist grossartig! Genau das will ich mit meiner Arbeit bewirken.
Ich stehe als Portal für: mehr nervenstarke, leistungsfähige und vitale Männer!
Nervenstark zu sein, hilft bei den grossen Herausforderungen im Leben. Eigentlich ist der Ansatz, mehr nervenstarke Männer (und Menschen) zu wollen, völlig egoistisch. Ich meine nämlich, dass nervenstarke Menschen mehr Spass im und am Leben haben als solche, die das nicht sind.
Persönlich umgebe ich mich in meinem Leben gerne mit Menschen, die das Gleiche wollen wie ich. Ich mag Humor und Spass ohne Oberflächlichkeiten. Dazu ich liebe direkte Kommunikation, wie es die meisten Männer auch mögen und auch vertragen. Zusammen in die gleiche Richtung gehen, ähnliche Ziele und Wünsche zu haben verbindet. Zusammen macht vieles einfach mehr Spass und fällt leichter. Geteilte Freude ist doppelte Freude, das stimmt wirklich. Dazu lernt man von und miteinander und profitiert so gleich doppelt. Ein weiterer Vorteil: Ist man nervenstark, reduziert sich Neid, Missgunst, Selbstzweifel und Angst bereits zu einem gewissen Grad von selbst. Dein Nervensystem / Urinstinkt muss nicht mehr bei jeder Kleinigkeit in den Überlebensreflex springen. Die Anzahl der eskalierenden Gespräche wird kleiner. Verträgliche Emotionen und vernünftige Handlungen sind die Folgen von mehr Nervenstärke. Gut, oder!?
Wie nervenstark geht oder wieder möglich wird, das fliesst automatisch in der Zusammenarbeit mit mir ein. Die Wirkung erlebst du in meinen Vitalcoachings, deinem Natur-Tag (die Erklärung dazu findest du weiter unten im Text) und bei deiner Arbeit in meinem PM-Team (dazukomme ich gleich). Du erfährst, was du Gutes für dein Nervensystem tun kannst, und zusammen praktizieren wir diese Übungen. Schliesslich ist nur nachhaltig, was auch bei dir in den Alltag integriert ist. Dein Vorteil: du fällst bessere Entscheidungen, weil du spürst, welche richtig sind. Deine Urreflexe springen nicht mehr automatisch unbemerkt an und beeinflussen dich deshalb nicht mehr unbemerkt und auf ungewollte Weise.
Mein PM-Team – ein Team mit Herz wo auch du willkommen bist
Willkommen sein, mit allen Ecken und Kanten, genau so, wie du und ich halt sind. Angenommen zu werden mit den eigenen Stärken, Schwächen und Fähigkeiten. Gefördert und wertgeschätzt zu werden für unser Sein und Tun. Das will ich bewirken, fördern, anbieten, vermehren und du findest all das in meinem Team mit Herz. Dort wird Freiheit, Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Wertschätzung gelebt und ist nicht nur eine Floskel. Deinen Platz darfst du darin einnehmen, wenn du, genau wie wir, dir und anderen Gutes tun möchtest und auch bereit bist zu lernen. Wenn du dich damit abfinden kannst, dass du damit auch Geld zu verdienen kannst, umso besser. Ebenso willkommen bist du, wenn du dir mit uns dein eigenes Team aufbauen willst und dir ein echtes erstes oder zweites Standbein und Einkommen aufbauen möchtest.
Mit meiner Up-, Upline Monika
Mit Anita und Susanne aus meinem Team und meiner Upline Luzia
mit Sideline Diana, Michaela und Andrea
Für mich ist das 2. Standbein auch zu meinem ersten geworden. Das monatliche Einkommen ermöglichte mir im Januar 2019 den Traum von der eigenen Firma zu erfüllen. Tatsächlich darf ich in Petra machts GmbH alles integrieren, was mir wirklich Freude macht. Ich darf frei sein und frei über meine Zeit verfügen. Freiheit ist für mich das höchste Gut und ich finde Freiheit entsteht immer zuerst im Kopf. Sie ist meine grösste Motivation und mein Antreiber. Freiheit zu spüren und anderen vorzuleben zu dürfen, was Freiheit ist, ist ein Geschenk. Dieses Geschenk ist, neben Gesundheit, ein Geschenk, das wir uns selbst machen müssen. Ich bestimme auch, wann und von wo und mit wem ich arbeiten möchte.
Das PM-Teamgeschäft macht mir (und wenn du möchtest auch dir) möglich, dass ich ein paar Wochen Ferien im Jahr mehr machen kann als die meisten Menschen. Das geilste für mich als Unternehmerin ist, jeden Monat am 15. selbst einen Verdienst ausbezahlt zu bekommen. Ein Verdienst der von aussen auf mein Konto fliesst, monatlich. Egal ob ich grad ein paar Wochen das Leben nur genossen habe (ok, ab und zu als Unternehmerin natürlich die E-Mail gecheckt und wichtige Dinge weiter delegiert habe), das Geld kommt trotzdem. Oder gerade mit Elan und Freude mehr Zeit für Akquise, Teamaufbau oder in die Kundenbetreuung investiert habe, das Geld kommt trotzdem. Super finde ich auch, dass ich nach meinen Leistungen bezahlt werde und Fleiss sich eben auszahlt. Ich brauche mir also auch im Urlaub keine Sorgen über Fixkosten zu machen, denn solange ich zufriedene Kunden habe, werde ich am 15. jedes Monats bezahlt (und das pünktlich seit mehr als 17 Jahren!).
Für was erhalte ich Geld?
Ich werde dafür bezahlt, dass Menschen leckere Vitalstoffdrinks konsumieren können und dabei glücklich und vital sind. Und ich verrate dir, ich habe Stammkunden, die wie ich es lieben, seit über 15 Jahren, diese fantastisch leckeren, höchst wirksamen Drinks (Stichwort maximale Bioverfügbarkeit) zu konsumieren.
Möchtest du Informationen wie das geht? Ob Freiheit und Selbstbestimmung und -verwirklichung auch etwas für dich sein könnte? Wie genau das Vergütungssystem bei PM-International geregelt und geprüft ist? Was Up-, Side-, und Downlines sind? Vielleicht stellst du dir die Fragen: Was ist das und wie geht das? Und auf meine Antwort: „Mit der Networkmarketing-Geschäftsform„, fragst du dich: Ist diese Vertriebsart denn seriös? Dann lies unbedingt den Blogartikel was was Networkmarketing ist und wie du die seriösen von den unseriösen Geschäften unerscheiden kannst. Es ist wichtig, dass du dich informierst und Informationen zusammenträgst, denn im Leben gilt es sich immer wieder Entscheidungen zu fällen.
Gerne begleite ich dich auf deinem Weg zu mehr Vitalität und Freiheit. Doch die Frage ist: Willst du die Verantwortung für dein Leben, deine Gesundheit und dein Glück übernehmen? Falls ja, melde dich bei mir. Schreib mir einfach eine kurze E-Mail auf petra@petramachts.ch und wir sprechen mal zusammen. Ja, das kostet dich so auch mal nichts ausserMut! … Es könnte nämlich echt dein Leben verändern und ich verstehe, das kann ganz schön scary sein (Angst machen). Aber denk daran: Den Mutigen gehört die Welt und wenn du etwas anders haben möchtest als was gerade ist, musst du etwas anders machen. Sonst ändert sich nämlich genau NICHTS. – Und hey, völlig ok, wenn du nichts ändern möchtest. Nur leider treffen/sprechen wir uns dann wohl nie, … oder doch?
Bist du bereit, etwas zu erleben? – dann bin ich, Petra, deine (Höhlen) Führerin!
Du möchtest etwas erleben? Du magst die Natur oder hast gehört, dass sie wundervoll ist? Dann komm mit mir mit und buche dir deinen Natur-Tag! Meine Liebe zu Felsen, Höhlen, der ganzen (Mutter) Erde und meine Begeisterung dafür, will ich mit dir teilen. Ich spüre die heilsame Wirkung, die echte Natur und Wald auf mich hat. So einen Zugang soll auch für dich wieder möglich sein. Ich bin nämlich überzeugt, dass wir alle diese Erd-Verbundenheit als Kind gehabt haben. Den Zugang zu dieser „Tankstelle“ will ich mit dir, während deines persönlichen Natur-Tages, ausbauen. Mein Ziel ist nämlich immer, dass meine Klienten, Kunden und Teampartner mich möglichst bald nicht mehr brauchen, weil sie Selbstfürsorge, Selbstverantwortung und Selbstbestimmung wieder selbst leben.
Für deinen persönlichen und individuellen Natur-Tag schmieden wir gemeinsam den besten Plan. Jeder Plan muss aber anpassbar sein. An dich, ob mit Höhlenbesuch oder nicht, und an das Wetter. Das Wetter ist immer ein Sicherheits- oder Gefahrenfaktor. Das muss klar berücksichtigt werden. Oberste Priorität hat nämlich immer die Sicherheit. Apropos Sicherheit: Ich sage den Menschen gerne, dass ich als freiwillige Retterin bei der Speleo Secours / Höhlenrettung auf Abruf tätig bin, das beruhigt. Für das Thema Sicherheit besuche ich auch regelmässig Übungsabende. Die Firma Petzl (unbezahlte Werbung) leistet da einen riesengrossen, kostenlosen Beitrag in Form von verschiedenen Lokalitäten die gute Trainings-Voraussetzungen bieten und hervorragend ausgebildeten Instruktoren.
Wie in einer anderen Welt und doch genau hier und jetzt.
Du siehst, ich halte gerne die Fäden zusammen.
Es gibt kein schlechtes Wetter.
Mit mir als Höhlenführerin SSH kannst du so richtig rausin die Natur gehen. Du bewegst dich und spürst wieder, wie auftanken geht. Genau das ist meine Mission: ich will bewirken, dass du wieder auftanken lernst! Wie anspruchsvoll dein Tag für deinen Körper werden darf, besprechen wir im Vorfeld. Wie weit ich dich an deine persönlichen, mentalen und körperlichen Grenzen führen und begleiten darf, besprechen aber nicht nur im Vorfeld, sondern vor allem auch zu Beginn und während deines Natur-Tages. Flexibilität ist eine meiner grössten Stärken und dein Natur-Tag wird, bei aller seriöser vorgängiger Planung, sehr wahrscheinlich Änderungen brauchen. Du erinnerst dich: Faktoren Wetter und deine persönliche Tagesverfassung, beides kann sich schnell ändern.
Im Englischen wird oft von: „The Survival of the fittest“ gesprochen. Damit ist nicht per se der fitte Körperzustand gemeint, sondern wer clever und richtig reagieren und überleben kann. Mit der Natur und in die Natur zu gehen, sensibilisiert auch diesbezüglich. Vielleicht bist du normalerweise der eher abenteuerliche oder konträr, der eher ängstliche Typ? Dann lernst du während deines Natur-Tages, dich und die (Höhlen) Welt besser einzuschätzen und wahrzunehmen. Genau das ist meine Mission Nummer zwei: du lernst dich und deine Umgebung besser lesen und spüren. Wir werden sehen, wie dein Natur-Tag für dich wird und welche Potenziale er mit sich bringt – garantiert ist ein einmaliges Erlebnis, bei jedem Wetter.
Was willst du bewirken? – Lass dich inspirieren von ganz vielen tollen Menschen!
Habe ich dich inspiriert? Das wäre schön und würde mich sehr freuen und falls es so ist, lass es mich bitte wissen! Bist du ein Mann und du hast sogar bis hierher gelesen, dann will ich es erst recht wissen – dein Kommentar ist besonders wertvoll für mich!
Willst du wissen, was Petra weiterhin so macht? Oder wann etwas passiert oder geplant ist, das speziell zu dir passen könnte? Dann melde dich für meinen Newsletter an.
Willst du dich von einigen der zur Zeit über 180 anderen, wunderbaren Menschen (ja mindestens ein Mann ist auch dabei), die auch bei #Blog Your Purpose mitgemacht haben, inspirieren lassen? Dann scrolle (und lese) durch Judith Peters Blogartikel und pick dir ganz unten, wo alle Autor:innen aufgeführt sind, deine Inspirationen heraus. Mein Artikel hat die Nummer 184 und ich bin mächtig Stolz ihn unter so vielen anderen zu sehen. Das ist so viel wunderbares, was diese Menschen in die Welt tragen. Vielleicht magst du dich inspirieren lassen, deine Bestimmung und was du auf dieser Welt bewirken willst, zu finden? Das wäre schön. Viel Spass und Liebe bei allem, was du tust und bis bald.
Deine Petra ☀️
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Ein paar Dinge, die du vielleicht noch nicht über mich gewusst hast
voilà -that’s me
Ich bin die Jüngste von 8 Kindern und immer noch die Kleinste.
Wenn ich sage, ich bin keine 1,6 Meter, glaubt mir das oft keiner.
Reisen und unterwegs zu sein, liebe ich. Schon als Kind kannte ich kein Heimweh. Zum Beispiel als ich ca. 6-jährig bei meiner Patentante in den Ferien war. Ich wollte gar nicht mehr nach Hause.
Ich hab schon als Kind mit Blumen gesprochen, sagt meine Schwester Margarita.
In der wilden Natur kann ich auch heute noch am besten auftanken.
Wenn mir etwas viel Spass und Freude macht, kriege ich kaum genug und hab die Power immer weiterzumachen, wie ein „Duracell-Häschen“.
Backen, Kochen und andere kreative Handarbeiten habe ich schon als Kind geliebt – und damals regelmässig am Mittwochnachmittag einen Kuchen gebacken.
Musik nehme ich manchmal 3dimensional wahr.
Angst habe ich ganz selten. Jedenfalls nicht vor Spinnen oder anderem Kreuchfleuch.
Ich mag Höhlen! Tief drin in Mutter Erde fühle ich mich geborgen. Zurück im Tageslicht, dann wunderbar geerdet.
Das Hobby Höhlenforschung betreibe ich seit 2016. Seit 2020 bin ich Teil einer Höhlenrettungskolonne und seit Mai 2022 zertifizierte Höhlenführerin SSH.
Als Kind hatte ich den Berufswunsch, Autorin zu werden. Heute schreibe ich Blogartikel.
Mit 14 Jahren und dem Führerausweis für landwirtschaftlicher Motorfahrzeuge habe ich quasi meine Unabhängigkeit erklärt (ok, das war gefühlt in meiner eigenen persönlichen Welt so).
Freiheit war schon damals meine Hauptmotivation: endlich mit dem Töffli mobil zu sein (mein Moped war natürlich ein Puch-Maxi) und in die „grosse weite Welt“ (von der Innerschweiz ins Zürioberland) fahren zu können – das hat für mich Freiheit bedeutet!
Mit knapp 15 hat mich das Musical Hair voll inspiriert, ab da fühlte ich den Hippie-Vibe, das Freiseinwollen, noch stärker in mir.
Und als junge Erwachsene habe ich in der Gothic- und New Wave Szene eine Heimat gefunden (und im Herzen bin ich auch heute noch ein „Goth“ – als Höhlenführerin passt das nun wunderbar ).
Ich glaube, es gibt keine Haarfarbe, die ich damals nicht ausprobiert habe. Dafür heute, oder besser gesagt seit ungefähr 15 Jahren, „all natural“.
Friedhöfe und insbesondere alte Friedhöfe besuche ich auch heute noch gerne. Ich mag die Stille.
Ich habe keine Angst vor dem Sterben und dem Tod. Im Gegenteil, ich finde diesen Teil vom Lebensprozess interessant.
Gelernt habe ich als Erstes das Lederhandwerk Sattlerin – und mit goldener Auszeichnung (und Fähigkeitszeugnis) abgeschlossen!
Mit 17 Jahren habe ich zum ersten Mal das Meer gesehen und angefasst. Auf meiner ersten Reise nach Italien. Das war mit einer Übernachtung in Jesolo und einem Tag in Venedig mit Gleichalterigen (nein, der Gondoliere wollte nicht für uns singen!).
Mit 22 Jahren bin ich das erste Mal im Meer geschwommen. Das war bei Atlantic City an der Ostküste der USA. Wusstest du, dass der Atlantik dort meistens wärmer ist als der Pazifik in Los Angeles? Das ist eine Erfahrung von meiner ersten grossen Reise in die USA 1996.
Das ganze 1997 und das halbe Jahr ’98 habe ich in der Nähe von New York City gelebt. Dort zuerst für eine Interior Designerin und danach Up-State NY als Pferdetrainerin gearbeitet.
Ich liebe neues zu erlernen und mich ständig weiterzubilden. Handelsschule, Innenarchitektin, Farbdesignerausbildung, Klassische Massage, Vitalstoffeberatung, Stoffwechselaktivierung, Access Consiousness®, Höhlenführerin SSH und seit Herbst 2022 auch NESC-Coach und Quantenresonanzanalytikerin, um davon einige zu nennen.
Seit meiner Asien Reise 2012 trinke ich keinen Alkohol mehr. Und das hat einfach mal mit einem Neujahrsvorsatz „ein Jahr ohne“ angefangen.
Ich esse sehr gerne gut, reichlich und ziemlich oft auch gerne deftig (Butter, Käse, Rahm), wie ich es seit meiner Kindheit auf dem Bauernhof gewöhnt bin.
Als Dessert-Liebhaberin geniesse ich ohne Bedenken, bei jeder guten Gelegenheiten, lieber zwei Nachspeisen als nur eine.
Lakritze und „Kafi-Chrüter“ finde ich grässlich. Sogar Anis-Guetzli kann ich stehen lassen!
Ich liebe Musik! Vor allem die, die mit viel Herz und Seele gespielt wird. Egal ob Rock, Goth, Grunge, Pop, Klassisch oder Ländlermusik. Hingegen, sind mir Menschen, die neue Schlagermusik mögen, immer ein bisschen suspekt .
Ich liebe es zu tanzen! Früher ganz regelmässig an der Street-Parade in Zürich und dort auch auf den Love-Mobilen (grosse Wagen, die von Trucks o.ä. gezogen werden und ein DJ-Pult und Tanzfläche bieten).
Winter und Schnee habe ich gehasst, bis ich mit 18 Jahren Snowboard fahren gelernt habe.
Schon während meiner Ausbildungszeit wusste ich, bevor ich je irgendwo sesshaft werde oder mich selbständig mache, muss ich Neuseeland bereisen – das könnte mein Land für „alles“ sein.
Im Jahr 2001 habe ich Neuseeland für 5 Monate abgecheckt. Das wunderbare Land bereist, dort gearbeitet und es lieben gelernt! (War 2010 bereits wieder auf einer Motorradtour dort.) Habe mich aber entschieden mein Leben Schweiz basiert zu führen.
Ich liebe Sprachen. Jede Einzelne davon öffnet eine neue Welt und vergrössert den Horizont, finde ich. Leider spreche ich nur zwei richtig gut (Deutsch und Englisch).
Drei Wochen Sprachaufenthalt in Südfrankreich (2015) haben meine Liebe, auch für diese Sprache und Land, vertieft. Bedauerlicherweise habe ich inzwischen wieder viel zu viele Wörter vergessen.
Ich habe meine Ex-Schwiegermutter erst nach 7 Jahren (kurz vor meiner Scheidung) kennengelernt. Ok, sie lebt in Australien und ich war nach 2001 nie mehr dort.
Ich bin „Benzinverseucht“. Das bedeutet, ich liebe es kraftvolle Motoren zu steuern, 2- und 4rädrige!
Ich liebe Bücher und lese meistens mehrere Fach- und Sachbücher gleichzeitig.
Dicke, spannende Geschichten ziehe ich am liebsten unisono im Lese-Marathon rein. Es hat schon viele durchlesene Nächte gegeben in meinem Leben.
Bücher und Filme, sogar Kinderfilme wie Dumbo – der kleine fliegende Elefant, bringen mich zum Weinen und Nachdenken für Tage.
Ich bin gedanklich sehr flexibel und kann mit plötzlich ändernden Situationen super umgehen.
Dafür ist es für mich ein Graus, länger als 2 Stunden etwas Langweiliges, monotones zu tun.
Ich bewundere Fabrikarbeiter, die tagein und tagaus, dasselbe und dieses ununterbrochen in guter Qualität tun können!
Ich finde, 1. jeder Mensch sollte mal in einer Fabrik gearbeitet und 2. auch mindestens einmal in seinem Leben ein Tier selber getötet, dieses ausgeweidet, gekocht und gegessen haben. (Ok, ausser Vegetarier und Veganer – Ich bin überzeugt, es würde dann mehr V. und V. geben!)
Ich bin Flexitarier. Von 2011 bis 2016 habe ich mich vegetarisch ernährt und finde nun pflanzlich basiertes Ernährung mega spannend. Aber ich mag eben auch Steaks vom Bio-Rind …, und Käse …, und Rahm!
Am meisten Mut in meinem Leben hat mich der Sprung von einer Brücke gekostet. Ich hab vorher und nachher, bis jetzt, nie mehr so geschrien!
Von meinen erlernten Fähigkeiten bin ich am dankbarsten dafür, das Meditieren gelernt zu haben.
Anzunehmen was ist, nicht zu verzweifeln an Dingen, die ich nicht ändern kann und dabei immer die Augen und den Geist offen behalten für das Gute und die Veränderung, das ist meine Philosophie.
Ich liebe Höhen und Tiefen. Zum einen, wenn sie mit Felsen verbunden sind (Klettern und Höhlentouren). Zum anderen, wenn wir sie geniessen oder mit und durch sie wachsen können.
Seit einigen Jahren bin ich auf den Hund gekommen . Die wahren, direkten und ehrlichen Rückmeldungen, die direkt ins Herz gehen, faszinieren mich. Danke Nemo ✝️ und Amor für alle Erfahrungen ❤️ mit euch.
Äusserlichkeiten sind mir unwichtig geworden. Was nützt ein prächtiges Haus, wenn das Innere nicht gesund ist?
Die Idee für diesen Blogbeitrag habe ich von Kerstin Salvador’s Aufruf zur Blogparade. Sie hat mit dem Titel: Rechtschreibung und ich – (k)eine Liebesgeschichte, uns Leser aufgefordert, unsere persönliche Geschichte zu erzählen. Weil es bei mir tatsächlich eine Geschichte zu Rechtschreibung und dem Schreiben gibt, mache ich mit.
Autorin – mein Berufswunsch als Kind
Als Kind wurde ich einmal gefragt, Petra, was möchtest du mal werden? …. Ich erinnere mich noch so genau an diesen Moment!… (Ich glaube auch, dass das das einzige Mal war, dass ich nach meinem Traumberuf gefragt wurde.)
Es war an einem Sonn- oder Feiertag und wir sassen zusammen mit Verwandten am Waldrand bei der Feuerstelle Zopf. Der Weiler Aufiberg wo ich aufwuchs, lag ganz in der Nähe. Meine Antwort war: Autorin. Ich wollte Geschichten schreiben, weil ich selber unglaublich gerne in Geschichten versank. Mir hat nicht nur das Lesen immer grossen Spass bereitet, sondern auch Aufsätze zu schreiben.
Am liebsten Aufsätze, wo wir aus drei vorgegebenen Wörtern unsere eigene Geschichte dazu kreieren durften. Für mein Empfinden passierte diese Aufgabenstellung aber viel zu selten in der Schule. 😁
Viel lesen bedeutet gut sein in Rechtschreibung, oder?
Ich erinnere mich, dass ich zu meinem 10. Geburtstag den grossen Sammelband mit den Geschichten über Hanni und Nanni geschenkt bekommen habe. Enid Blyton, die Autorin dieser Werke, war meine absolut liebste Schriftstellerin. Das riesige Buch bekam ich unter den Bedingungen geschenkt, nur ein Buch pro Tag zu lesen und darüber meiner Lehrerin zu berichten.
Natürlich habe ich mich daran gehalten. Obwohl ich nicht mehr weiss, ob ich wirklich über alle Erlebnisse der Zwillingsschwestern Hanni und Nanni meiner Lehrerin erzählt habe. Ich tue mich nämlich heute noch schwer, Geschichten wiederzugeben, die ich gelesen oder im Fernseher gesehen habe. Ich bin jeweils so begeistert und kann nicht so schnell erzählen, wie die Geschichte durch meinen Kopf sprudelt.
Die gleiche Lehrerin staunte dann jedes Mal, wie viele Rechtschreibfehler ich in meine Aufsatztexte hinein brachte. Aus eigener Erfahrung kann ich also sagen, viel lesen bringt nicht zwingend eine gute Rechtschreibung. Ich glaube, mir waren einfach die einzelnen Worte zu unwichtig beim Lesen. Ich wollte einfach und schnell die ganze Geschichte erleben. Darin eintauchen, versinken und mit den Figuren und in ihren Geschichten mitleben. Wahrscheinlich liebe ich deshalb das geschriebene Wort. Für mich schwingt immer so viel mit, das liebe ich.
Aufsätze schreiben und schlechte Note bekommen
Ja, ja, die liebe Rechtschreibung. 🙄 In der Oberstufe (7. -9. Klasse) verblasste der Kindertraum, Autorin zu werden, immer mehr. Sogar ich vergass meinen Kinderberufswunsch.
Beim Aufsätze schreiben hatte ich nämlich immer so viele Rechtschreibfehler, dass dem Lehrer wahrscheinlich nichts anderes übrig blieb, als die Arbeit mit der schlechtesten Note zu bewerten. Im Nacken sass mir bestimmt auch immer noch die Worte einer meiner Schwestern: „Wie kannst du nur so viele Rechtschreibfehler machen, wenn du soviel liest? Man sieht doch, wenn es falsch aussieht. Schau einfach genauer hin.“
Zwar war ich Feuer und Flamme für Deutsche Literatur, ich besuchte sogar freiwillig und gerne das Wahlfach Deutsch, dennoch endete dort meine nicht begonnene Schreibkarriere frühzeitig. Wer denkt schon daran, Autorin zu werden, mit solch schlechten Deutsch- und Rechtschreibnoten.
Rechtschreibung in der Berufsschule
Mein erster erlernter Beruf war das Handwerk als Sattlerin. Als Handwerker benötigt man im Allgemeinen nicht so viele der geschriebenen Worte, da ist das Machen viel wichtiger. Unser Berufsschullehrer Herr Fuchs meinte wohl deshalb „wenn ihr bis heute die Rechtschreibung nicht gelernt habt, dann ist es halt so“. Wir wurden also nie dafür benotet.
Für mich war das eine echte Befreiung! Dabei geschah etwas Wunderbares, irgendwie hatte sich durch das Wegfallen des Druckes einen ziemlichen Knopf bei mir gelöst. Ab dann wurde es immer besser mit meiner Rechtschreibung.
Mit schlechten Rechtschreibnoten kann man trotzdem schreiben
Ganz nach dem Motto, gute Mädchen kommen in den Himmel und schlechte Mädchen überall hin. Oder anders gesagt, wenn man etwas will, ist die einzige Limitierung, die wir haben, die Grenze, die wir uns selber setzen. Deshalb lasse ich es mir heute auch nicht mehr nehmen, einfach weiterzuschreiben. Ich schreibe einfach gerne und mache weiter, auch wenn es nicht perfekt ist und ganz nach dem Bloggermotto von Judith Peters „Blog like nobody is reading“. Ich liebe es, Geschichten oder Erlebnisse zu teilen, auch wenn diese schreibtechnisch nicht perfekt durchgestylt sind und bestimmt immer den einen und anderen Fehler drin haben. So what? My Blog – my perfectly imperfect Castle!… Perfekt zu sein ist nicht mein Ziel, dafür echt und lebenslustig.
Ok, wenn es dann zu einem Buch kommt, gönne ich mir (und euch) bestimmt auch eine Lektorin, ich habe da auch schon jemand im Kopf. 😉
Einen lieben Dank geht an dieser Stelle an alle meine Blogkolleginnen aus der TCS (The Content Society). Ein herzliches Danke an euch, für die Motivation weiterzumachen, all eure Feedbacks sowie die Inputs von Judith Peters, unserer Inspiratorin. Ein absolut riesiges Dankeschön geht dazu an meine Blogbuddy und inzwischen Freundin, Ingrid Holscher. Sie liefert mir immer wieder so wertvolle Verbesserungsvorschläge und motivierte mich liebevoll und mehrmals, ein Rechtschreibtool zu installieren. Und wenn ich hier schon am Danke sagen bin, dann geht ebenfalls ein herzliches Danke von mir an Kerstin Salvador. Nicht nur hat sie zu dieser Blogparade aufgerufen, nein! Sie liefert mir auch immer wieder auf simple Art und Weise, Eselsbrücken, um gewisse Rechtschreibregeln, endlich und einfach verinnerlichen zu können.
Sun, fun and a lot to do! Der Juni hat uns viele heisse Sommertage gebracht. Ganze 5 Hitzetage waren dabei! Genau deswegen habe ich es sogar in die lokale Zeitung geschafft. Auch wenn es nur Zufall war, dort mit Ben Stiller auf einer Seite zu landen. Wie genau und was denn sonst noch so passiert ist, das erfährst du in meinem Monatsrücklick (Morübli) Juni 22.
Ab sofort bin ich Höhlenführerin SSH 🦇
Eine frohe Nachricht erhielt ich gleich zum Monatsanfang: Höhlenführerprüfung bestanden! Die Abschlussprüfung haben wir am letzten Tag vom Mai geschrieben und am 9. Juni durfte ich bereits eine Gruppe in die Hölloch Höhle führen. Da war auch gleich schon eine der wichtigsten Anforderung an eine:n Höhlenführer:in gefragt: Flexibilität. Weil es gewittert und geregnet hatte, stand in der Höhle das Wasser so hoch, dass wir als Alternativ-Programm den nahen Klettersteig wählten. Als brevetierte Höhlenführerin bin ich nämlich auch berechtigt, Klettersteige zu führen.
Alternativ-Programm: Klettersteig
Das Highlight und auch der Abschluss der Tour konnten wir trotz Wasser voll geniessen: das groovige Höhlenraclette auf dem hochwassersicheren Apéroplatz. 🎉
Apéroplatz in der Höhle Hölloch – alles wunderbar parat zum Raclette Essen
Brevetierungsfeier für uns Höhlenführer:innen im Haus Pragelblick
Am zweiten Wochenende im Juni fand unsere Brevetierungsfeier statt. Das Wetter, Essen und „meine Höhlen-Family“ hätte nicht besser gelaunt sein können. Viele Impressionen und schöne Naturbilder vom Sonntag, 12. Juni hab ich in meinem 12 von 12 vom Juni 22 verbloggt. Ein ganz tolles Video von verschiedenen Elementen unserer Ausbildung, hat mein Höhlenführer Kollege Ruedi produziert. Glücklicherweise darf ich es hier mit euch unter diesem Link teilen.
obligates Gruppenfoto aller zwölf neuen Höhlenführer:innen
Hot, hot, hot! – mit Ben Stiller auf der gleichen Zeitungsseite
Zum Sommeranfang hin, der ist bekanntlich am 21. Juni, gabs einige Hitzetage. Ich genoss, dass endlich wieder Sommer war. ☀️ Letztes Jahr war der Sommer nämlich ausgefallen, so oft hatte es geregnet. Natürlich gab es wegen der Hitze bereits wieder Stimmen, die meinten: viel zu heiss, was kann man nur dagegen tun? Hierzu hatte unsere Lokalzeitung „Bote der Urschweiz“ eine Reportage gemacht. Dabei ist der Journalist tatsächlich bei uns im Hölloch gelandet, gerade als wir ein gemütliches Raclette genossen.
Meine Blogbuddy Ingrid hat diese Fotos von den Zeitungsseiten auf meinem WhatsApp Status entdeckt und meinte: Hey Petra, mit Ben Stiller auf derselben Seite, wie cool ist das denn!? Das war mir vorher gar nicht aufgefallen, cool irgendwie 😎.
Sun, fun and a lot to do!
In meiner Kindheit gab es diesen Schweizer Sommer-Song von Pitsch Weber: Sun, fun and nothing to do, only you mein Schatz and the Luftmatratz. Luftmatratze habe ich keine, dafür neu ein aufblasbares SUP (Stand up Paddle). SUP paddeln ist seit gefühlten 3 bis 4 Jahren DIE Sommersportart. Damit anzufangen hat bei meinen Überlegungen nichts mit In-sein zu tun, sondern mit: Was tut mir gut, macht Spass und kann leicht integriert werden? Das sieht in der Umsetzung von Petra machts dann so aus: Frau steht (mit Hund sitzend) auf einem Surfbrett, mit einem langen, einseitigen Ruder bewaffnet und bewegt sich damit auf dem Wasser fort. 😎 Mein Partner Damian hat mich nach dem Kauf zwar auf die Schippe genommen. Er meinte: Wieder ein neues Sportgerät, welches nur rumsteht. Weit gefehlt lieber Damian, das SUP war schon mindestens 5 Mal im Einsatz und der Sommer hat erst angefangen. ☀️Noch einen Grund das SUP oft zu benutzen: Amor, unser Hund, liebt es darauf zu sitzen. Jeweils schon bevor es eingewassert ist.
Summertime
Amor kann es kaum erwarten
Business, wie geht es weiter? – NESC-Coaching, Momentgang in der Natur, Gesundheitsflächenbrand auslösen
Mit „a lot to do“ – viel zu tun – meine ich nicht nur die Freizeit. Wobei bei mir sich die Grenzen von Arbeit und Freizeit sowieso mischen, wie beim Bloggen. Ich schreibe Blog, weil ich gerne schreibe. Gleichzeitig bringt es die Möglichkeit, dass die Welt von meinen Dienstleistungen erfahren kann. Apropos Dienstleistungen und Angebote, seit diesem Monat steht auf meiner Webseite ein Angebot. Das heisst, es sind sogar zwei. Das eine Angebot ist NESC-Coaching und das andere „Mach mal langsam – Momentgang in der Natur“.
Achtsam und mit offenem Herz, der Natur und den Seelenklang Impulsen horchen
Dass es endlich so weit gekommen ist und ich ein Angebot auf meiner Webseite habe, verdanke ich dem Soul&Business Circle. Monatlich treffen wir uns mit Renate und Markus, welche uns Wissen und Inspiration vermitteln. Wir, das sind sechs individuelle Unternehmerinnen, die ihr eigenes Ding machen. Das passiert nicht nur auf der Kopf-, sondern mindestens so stark auch auf der Spirituell-Geistigen-Ebene. Wobei Renate, als Diplom Psychologin und Medium, immer wieder starke Inputs liefert und Markus, als Mann und IT-Kapazität, den Gegenpol stellt. Im Mai war das: durch eine individuelle Profilschärfung und der daraus entstandenen Klarheit endlich mein Angebot rauszustellen zu können. Die Hausaufgabe war dann, dies bis Ende Juni auch zu tun. Gerade eben, Ende Juni, wurde das Ergebnis geprüft und es stehen diesbezüglich nun noch ein paar Verbesserungen an.
Doch das ist noch nicht alles, was es zu tun gibt. Renate hat uns am letzten Circle-Meeting Ende Juni die Karten gelegt. Interessant war, dass bei jeder Teilnehmerin gefühlt genau die richtigen Karten gezogen wurden. Bei mir steht an, endlich alte Zöpfe abzuschneiden. Gefühlt habe ich das schon Ende letzten Jahres wahrgenommen. Konkret bedeutet es, das Handwerk und die manuellen, kreativen Prozesse auf die Seite zu legen. Meine Berufung liegt darin, Menschen, die ihr Leben gestalten möchten, zu begleiten. Transformationen möglich zu machen, indem ich Menschen den Raum dazu biete.
Wie das mit NESC-Coaching möglich wird und was NESC-Coaching ist, das will ich in meinen kommenden Blogartikeln mit eigenen Worten erklären. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich auch Menschen Tagesreisen für ihre individuelle Transformation anbieten. Das werde ich mithilfe der Werkzeuge Natur, Höhle und Angst-Arbeit umsetzten. Doch dieses künftige Angebot darf noch wachsen und reifen. Das werde ich persönlich auch tun, parallel in meiner Ausbildung zur NESC-Coachin, die bis Ende Oktober dauert.
Inzwischen gebe ich nicht nur mit Blog schreiben Gas, sondern auch in der Prävention zum Gesundbleiben. Das bedeutet, ich helfe aktiv einen Gesundheitsflächenbrand loszutreten. Weil es erstens wirksamer und zweiten mehr Spass im Team macht, baue ich mein Netzwerk weiter aus. Los geht es mit gleichgesinnten nächsten Mittwoch, 6. Juli auf dem Success-Boat. Captain Thomas Rauscher hat uns auf den Lago di Lugano eingeladen. Falls du nächstes Jahr mit dabei sein magst, melde dich bei mir. Gerne helfe ich dir, mit Networkmarketing und der besten Partnerfima erfolgreich zu werden.
Fast vergessen: Tauch-Pfingsten in Frankreich
Tatsächlich fast vergessen hab ich die absolut herrlichen Tage in Frankreich. Pfingsten war nämlich schon am 5. und 6. Juni. Therese und Javier haben sich für uns voll ins Zeug gelegt und uns zum Saison-Start im Airbnb so richtig verwöhnt. Gegessen haben wir, wie könnte es anders sein, wie die Götter.
Essen wie die Götter in Frankreich
Wir, das waren in diesem Fall, 5 Höhlentaucher und ich, die Hundesitterin. Am Samstag sind Amor und ich nicht zu den Höhlen mitgefahren. Stattdessen haben wir einen langen, intensiven Spaziergang durch die nahen, schönen Laubwälder gemacht. Intensiv war er vor allem für Amors Nase, weil es viele „Wild-Düfte“ gab. Das führte natürlich dazu, dass ich als Hundeführerin sehr stark gefordert war. Wir haben das gut gemeistert und sind zum Schluss sogar den Verhältnissen entsprechend entspannt wieder in der ehemaligen Mühle, bei Therese, angekommen.
Hundeführerin Petra 😁
Es war herrlich, bei super passendem Wetter und in bester Gesellschaft. Ich konnte etwas nacharbeiten (Circle Profilschärfung und NESC-Ausbildung), aber auch durch viele tolle Momente in der Natur auftanken.
Am 12. Juni 22 bin ich nicht zu Hause aufgewacht. Meine Schlafstätte für die Nacht vom 11. zum 12. Juni war im Guide-Zimmer vom Berghaus Pragelblick. Der Grund: Die Brevetierungsfeier zur Dipl. Höhlenführerin fand abends davor dort statt.
Meine 12 Bilder vom 12ten Juni 2022 ☀️
Frühmorgens werfe ich den ersten Blick aus dem Fenster. Schiesse dieses Bild, um es mit dir liebe:r Blogleser:in zu teilen. Das sind Bergfichten am Rand des Bödmerenurwaldes in der frühsommerlichen Morgensonne.
Der Blick Richtung Pragelpass mit aufgehender Morgensonne. Es ist bereits 7:00Uhr.
Die Frühaufsteher machen Frühstück, das war der Auftrag. Weil ich gerne koche und liebend gerne Rösti zum Frühstück esse, mache ich mich ans Werk: „Pseudo“ Rösti – ohne Raffel/Reibe gibt es halt Scheibchen. Lecker war es trotzdem.
Ein reichhaltiges Frühstück mit pseudo „Rösti“, Rühreiern, selbstgemachtem Joghurt, Käse, Brot und Konfitüre. Roland und Andy sind nach mir die ersten, die sich wagen. 😉
Tolle Mehrbettzimmer sind im oberen Stock des Berghauses lokalisiert. Diese gilt es nach dem Frühstück zu lüften und reinigen.
Besammlung um 9:30Uhr auf dem Berghausvorplatz. Etwas verdeckt, doch bereits wieder sauber geputzt, steht der Hotpot. Dieser war am Vorabend der „Place to be“, um den wunderschönen Sternenhimmel betrachten zu können. Ich hab tatsächlich 2 Sternschnuppen gesehen! 💫 Auch toll war, dass wir im Pool mit frisch grillierten Bratwürsten verwöhnt wurden. Ein herzliches Danke an dieser Stelle an Grillmeister Andy!
Die Druesbergkette mit den verschiedenen Gesteinsschichten siehst du hier im Hintergrund. Im Vordergrund eine Herde von Pferden. So sollte ein Pferdeleben aussehen, finde ich. Meine Kollegen sprechen zwar davon, dass sie Pferde am liebsten als Steak mit Kräuterbutter haben 🤔.
Wir erleben den Adventure-Hike (Abenteuerwanderung) durch das Bärental in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir müssen den Weg anhand Messpunktangaben und Karte selber eruieren, den besten einschlagen und gehen. Es gibt dort höchstens die Wild-Trampelpfade von Hirsch, Reh und Gämsen. Solche Spuren dieser drei Tierarten habe ich jedenfalls im Morast entdeckt. An einigen Stellen treffen wir uns für ein Spiel oder eine Aufgabe wieder. Das waren zum Beispiel die Lawinensonden-Aufgabe oder die Aufgabe ein gleichschenkliges Dreieck zu bilden. Genaues verrate ich nicht, vielleicht willst du ja selber mal bei uns mit dem Trekking Team an einem Teambuildings-Anlass teilnehmen
Pesche, Andy und Gregi beugen sich über die Landkarte und sinnieren über Karst und Gelände. Ich entspanne mich und esse nichts, das reichhaltige Frühstück hält immer noch an bei mir.
Im Juni ist es einfach herrlich in den Bergen. Diese Blütenpracht, die frische Luft und die unglaublich schönen Farben sind die wahren Highlights dieser Tage.
Zurück beim Berghaus entdeckt Pesche, dass das oberste Rucksackfach offengeblieben war! Da ist nichts mehr drin in diesem Fach… Wie können wir einen Autoschlüssel irgendwo im hohen Gras der Alpweiden auf unbefestigten Pfaden wiederfinden?… Und dann die Erlösung: der Schlüssel war irgendwie im Innenfach des Rucksacks gelandet. HAPPY-YEAH! 🎊
Wieder zu Hause angelangt, kümmere ich mich um den am Freitagabend gewaschenen Bambus-Teppich. Dieser helle Teppich hat sich echt bewährt. Ich mag Teppiche sehr, vor allem als Ausgleich zu harten Platten / Fliessen und für einen besseren Raumklang. Speziell dieser Teppich aus Bambus hat sich gut bewährt, weil man ihn von Hand und mit viel Motivation und Kraft selber waschen kann. Es war den Versuch wert, diesen in unserem Zuhause zu platzieren. Dabei stellte nicht das schöne Aussehen den Knackpunkt dar, sondern die helle Farbe Creme. Schliesslich haben wir einen schwarzen Hund. Damit es vor lauter Schmutz nicht eklig wird, wasche ich ihn jedes Jahr. Das Trocknen dauert dann mindestens zwei volle heisse Sommertage und -Nächte.
Nach Teppich rücken und Wanderrucksack auspacken, kam dann auch der Hunger wieder bei mir. Gut hatte ich noch Resten von unserer Brevetierungsfeier mitgenommen. Steinpilzrisotto und Tomaten-Mozzarella Salat. Dazu ein paar frische Spiegeleier gekocht. Meinem Partner hat es auch geschmeckt.
Vom Abend, und meinem ersten Stand-up-paddeling Versuch auf dem neu gekauften Brett, habe ich leider keine Bilder gemacht. 🏄🏻♀️Es war ein guter Start in die Sommer- und Badesaison bei uns in Brunnen. Amor, unser Hund, haben wir mit Schwimmweste ausgerüstet und er ist mit Elan auf das frisch aufgeblasenen Stand-up Board geklettert. Mit seinen kräftigen Krallen besteht aber durchaus die Gefahr, dass das mitgelieferte Reparatur-Kit bald zum Einsatz kommen könnte. 😅 Mal sehen, vielleicht gibt passende Badefinken auch für Hunde. 🩴😁
Das war mein 12. Juni und ich verrate dir jetzt noch was: Nach einer Dusche bin ich fix und foxy-müde aber glücklich ins Bett gekippt. Ein herrlicher Sommertag war das. ☀️
Was ist 12 von 12?
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.
Meine 12 Bilder vom 12ten Mai 2022 ☀️
Auf diesen Drink freue ich mich jeden Morgen! 🎊 Und das nun schon über 15 Jahren. Da hat es leckeres Zeugs aus Obst und Gemüse drin und auch gute Ballaststoffe. Diese sind wohl mit ein Hauptgrund, dass der Gang zur Toilette jeden Tag eine einfache Selbstverständlichkeit ist.
mein Morgendrink – Powerstart in den Tag
Heute ist für mich grosser Wäschetag. Das Wetter passt, hoffe ich… Weil ich gestern schon gestartet habe kann ich gleich mit feuchter Wäsche aufhängen starten. Bis Mittag sollte alles trocken sein denn nachmittags könnten erste Gewitter kommen.
grosser Wäschetag
Yoga-Übungen mache ich möglichst jeden Morgen. Standard sind für mich die 5-Tibeter. Hab dir einen Link eingefügt wo eine hübsche Frau die Übungen zeigt, falls sie du noch nicht kennst.
Yogamatte ist gut zum Üben der 5-Tibeter
Mein rechtes Knie hat auf der Kniescheibe Wasser – Einlagerungen die nicht schmerzen. Grundursache war ein Sturz in ein Bodenloch in der Höhle. Das war vor etwa 2 Monaten. Letzte Woche hab ich montags wohl mit dem Sport etwas übertrieben. Yoga, Joggen, zügige Spaziergänge und Klettern war anscheinend zu viel für mein Knie und es hat sich nochmals mit einer Schwellung bemerkbar gemacht. Oder hab ich es mir beim Klettern angestossen? 🤔 Das könnte das angeschlagene Knie wieder gereizt haben.
cremen und salben hilft allenthalben
Amors Turn – jetzt ist unser Hund Amor dran! Nachdem wir gefrühstückt und die Zähne geputzt haben bekommt Amor sein Futter. Auf dem Bild wartet er auf das Zeichen „nimm’s“ damit er mit dem Fressen anfangen darf.
(Speichel tropft aus den Mundwinkeln) geht’s noch lange?
Morgenspaziergang – Gassigang mit Amor! Was es wohl heute wieder Interessantes zu entdecken gibt?
Amor sieht die Katze, du auch?
Wunderwerke – ich liebe Blumen! Diese ist speziell schön mit einer Farbkombination aus Pink und Grün
Yeah, wir haben unseren Freund Aymo spontan für einen gemeinsamen Spaziergang abholen dürfen. Los geht’s!
Amor und Aymo zieht es Richtung See
Kein Foto habe ich geknipst von meinen Morgen vor dem Laptop. Mit einer lieben Bekannten praktizierte ich eine NESC-Übungssession. Falls du auch Lust hast ein (oder mehrere) Übungs-Coaching von mir zu erhalten, melde dich! Zum jetzigen Zeitpunkt meiner Ausbildung hast du diese kostenfreie Möglichkeit, nutze sie gerne!
Zeit für den Mittagsspaziergang. Es ist ein echter Sommertag geworden, dieser 12. Mai.
Amor geniesst die Abkühlung in der Muota. Das ist der Fluss, der auch das Wasser aus dem Hölloch-Höhlensystem bis zum Vierwaldstättersee führt.
Pfotenkühlung bedeutet Systemkühlung – Hunde haben ihre Schweissdrüsen bei den Pfoten
Die Wäsche ist trocken und ich spare mir heute das Bügeleisen und falte gleich die ganze Ladung am Gartentisch. Inzwischen ist bereits alles in den Schränken versorgt.
Sommer – Sonne☀️- Wäschetag
Die Abkühlung für mich fand dann im Nähzimmer im Keller statt. Die Sommerhitze ist noch nicht bis da vorgedrungen. Dort habe ich vom eben erst gelieferten Auftrag die Vorhangreste gemessen. Ziel war es zu sehen ob dieser Stoff für eine Gardine vor der Balkontür reicht. YES, Petra machts passend. 😉
Die Reststücke reichen für einen zusätzlichen Vorhang vor der Balkontür 🪡
Tja, und beim schönen Abschluss vom Tag hab ich vergessen Bilder zu knipsen. 😟 Amor und ich hatten Trailtraining. Das heisst wir waren aus Spass versteckte Menschen suchen. Dieses Mal im Wald ob Rickenbach, einem Zecken-Eldorado. Ich hörte munkeln, dass nun dort auch die Wölfe zurück sind. Bei soviel stinkendem Anti-Zeckenspray dachte ich mir, macht der Wolf bestimmt einen grossen Bogen. Also „no worries“ 🤪.
Yeah diesen Monat schaff ich es wieder und bin dabei beim 12 von 12!
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu. Mein Blogartikel ist jetzt grad bei Draussen nur Kännchen als Nr. 199 aufgelistet worden. 😊
Der 12. Januar 2022 ist ein ganz normaler Arbeitsalltag für mich. Es ist Mittwoch und was kann da schon gross los sein?…
kalter Wintermorgen
Früh am Morgen ist die Sonne noch sehr flach, es dauert etwas bis sie über den Berg hoch steigt. Brrrrrr 🥶
Morosche Suppe
Ich koche die Morosche Suppe für Amor, unseren Hund. Diese hilft bei Durchfall. Wurde übrigens vor ca. 100 Jahren entdeckt, damals für Kleinkinder. Die Suppe war oft das Zünglein an der Waage und hat entschieden über Leben oder Tod.
Amor 💘
Es braucht noch etwas Geduld, Amor!
Kartoffel-Lauch-Gratin
Mittagessen vorbereiten…. Was hat es denn noch im Haus? Kartoffeln, wenig Lauch, Speckwürfeli und eine Portion Fondue. Das passt doch!
Meine gute Maschine, ein Erbstück meiner lieben Mama 😍
Vorhänge nähen gehören zu meinem Angebot. Es gibt für diesen Auftrag noch etliches zu tun.
Mittagsspaziergang am Bristenquai
Mittagsspaziergang für Amor und uns. Sonne tanken ☀️
Mein Audi, bald findet dich sicher ein guter neuer Besitzer. 🤗
Es ist an der Zeit Adieu zu sagen. 3 Autos sind definitiv eines zu viel. Danke für die wunderbare Zeit mit dir und all die schönen Erinnerungen. 😍
Joggen mit Hund…
Der Mittagsspaziergang war zu wenig Auslauf für Amor. Langsam komme ich auch in den Jogging Grove….
Hast du deine Finanzen im Griff?
Ich arbeite gerade an einer breiten Fächerung meiner Vermögenswerte. Blockchain ✅, Cryptowährung ✅ und das nächste sind dann Rohstoffe und Immobilien 😊.
Büroarbeit muss auch sein!
Neben dem privaten Portfolio ist es auch wichtig, die Geschäftsfinanzen immer aktuell zu halten. Endlich ist auch der Dezember abgeschlossen 😅.
Mein Motto für 2022
Noch ein paar Korrekturen an meinem anderen Blogartikel über das Jahresmotto vorgenommen.
In „The Content Society“ bekommen wir immer wieder gute Schreibthemen Inputs. Dieses Mal, wie wir uns für unsere Mitmenschen und Kunden besser und schneller spürbar machen können – mit einem Persönlichkeitstest! 🤓
Lust auf einen Persönlichkeitstest?
Meine Persönlichkeit ist…
Wie finde ich diese Herausforderung, mich von Persönlichkeitstests bewerten oder spiegeln zu lassen? Hmmm, ein kleinwenig riecht es für mich nach Abenteuer. Und weil ich auch ohne Test weiss, dass ich Abenteuer spannend finde, sag ich nur: Challenge accepted!
Vielleicht magst du dich auch auf dieses kleine Abenteuer einlassen und entweder den Myers Briggs Test oder den Test Big 5 ausprobieren?
Ich bin ein Aktivist und was bist du?
und was bist du?
Bei dem Myers Briggs Test bekomme ich ganz klar die Persönlichkeit des Aktivisten ENFP-A. Das bedeutet für dich, du hast es bei mir mit einer enthusiastischen, aufmerksamen und kommunikativen Person zu tun. Zudem sagt der Test, ich sei eine ausgezeichnete Kommunikatorin. Das zeigt sich sowohl in meiner Vorliebe zu tiefsinnigen Gesprächen wie auch dem Können zu einer Small-Talk-Konversationsführung. Diese sind eben manchmal auch nötig, zumindest beim Gesprächsanfang und dem gegenseitigen Kennenlernen.
Als Aktivist bin ich auch deine ideale Begleiterin im stets wandelnden Prozess. Für mich ist der Wandel und die Veränderung etwas so natürliches, normales und schönes wie es die Natur mit ihren 4 Jahreszeiten ebenfalls ist. Das bedeutet für dich wiederum, wenn wir zusammen einen Weg in die Veränderung gehen, dürfen und können wir diesen Weg jederzeit weiter optimieren und an deine Bedürfnisse anpassen.
Sehr beliebt und freundlich– All diese Anpassungsfähigkeiten und Spontanität verbinden sich zu einer Person, die zugänglich, interessant und spannend ist, und dazu mit einem kooperativen und altruistischen Geist und einer freundlichen, einfühlsamen Veranlagung gesegnet ist. Aktivisten kommen mit so ziemlich jedem zurecht, und ihr Freundeskreis erstreckt sich in viele Richtungen.*
Was sind die schwächeren Attribute des Aktivisten?
Kurzum, für mich passt es Projekte kurz und heftig umzusetzen. Bei lang anhaltenden Prozessen verliere ich mich gerne in der Verwaltung der vielen Details, was ich nicht sehr spannend finde.
Was sagt der Test Big 5 zu meiner Persönlichkeit
Lustig finde ich den einleitenden Satz im Big-Five-Persönlichkeitstest: „Personen, die mich zwar gut kennen, aber nicht notwendigerweise mögen, würden mich in etwa so beschreiben: Einfallsreich – aufgeschlossen, experimentierfreudig, kreativ, bereit neue Ideen zu prüfen, neugierig, änderungsbereit, bereit Traditionen herauszufordern, beachtet Gefühle anderer, mag Routine nicht, kann oberflächliche Konversation nicht ausstehen, unkonventionell“ – und bei den „natürlichen Reaktionen“ gibts die Beschreibung: „ausgeglichen, entspannt, klar denkend, entschlussfreudig, beherrscht, belastbar, unerschütterlich“ – da sage ich nur: Bingo! Erkannt! 😊
Und dann sagt Big 5 zudem noch, dass meine Experimentierfreudigkeit, meine Vorstellungsgabe, meine intellektuelle Neugier, meine Toleranz für Vielfalt, das künstlerische Interesse und mein Gespür für Schönheit und Ästhetik sehr ausgeprägt sind. Auch bei diesen Punkten kannst du dich auf den Test verlassen, da hat er bei mir ins schwarze getroffen.
Und dann hat Big 5 doch tatsächlich auch Schwächen gefunden 😁
Zum Beispiel bei den Werten zu Verträglichkeit. Grins! Da steht doch glatt: machmal dickköpfig und machmal leicht aufgebracht. Und bei der Gewissenhaftigkeit könnte meine Zielorientiertheit besser werden und auch meine Konzentrationsfähigkeit.
Mein Fazit zu den Ergebnissen aus den beiden Persönlichkeitstests
Blick hinter die Kulissen
Meine Kunden profitieren am meisten von mir, wenn sie sich durch meine begeisterungsfähige und enthusiastische Art anstecken lassen können. Zusätzlich hilft es sehr, wenn sie mir auf meine oft neugierigen Fragen zu allen möglichen Dingen des Alltags, ehrliche Antworten geben können.
So kann ich am besten helfen, die persönlichen Bedürfnisse der Kunden zu eruieren. Daraus kreieren wir stimmige, schöne und gut umsetzbare erste Ziele und Lösungen.
Das kann für dich zum Beispiel bedeuten: du interessierst dich für eine Stoffwechselaktivierung um deinem Körper die Möglichkeit zu geben wieder so arbeiten zu können wie früher, als noch alles optimal war. Zusammen eruieren wir deine jetzige Situation und durch meine Fragerei finden wir mögliche, für dich persönlich gut umsetzbare Lösungen. Übrigens ist das erste Kennenlerngespräch, zu allem Themen die ich anbiete, immer kostenfrei für dich! Schreib mir einfach eine E-Mail an petra@petramachts.ch oder eine Nachricht per Mobiltelefon (SMS, WhatsApp, Telegram, Messanger von fb).
Gedanken zu Persönlichkeitstest und Tests im Allgemeinen
Tests sind generell gut und schön und vor allem meistens eins: unterhaltsam. Zu bedenken gilt auch die angewandte Tiefe und die Anzahl der Fragen. Denn ohne die nötige Tiefe wird so ein Test wohl kaum sehr aussagekräftig sein.
Dazu bergen solche Test auch immer die Gefahr, dass man versucht sein kann, sich hinter so einer Auswertung zu verstecken. Quasi nach dem Motto: der Test sagt das so, also ist das so. Die wirkliche Gefahr dahinter ist dann, dass man sich als Opfer sieht. Solche Opferhaltungen hemmen meist eine mögliche persönliche Weiterentwicklung. Die damit verbundene Arbeit und Entwicklung kann nicht stattfinden, weil die Person sie nicht annehmen kann oder will.
Eine weitere Gefahr, wenn man die Ergebnisse solcher Tests veröffentlicht ist, dass gewisse Informationen unter Umständen sicherheitsrelevant sind. Das kann bedeuten:
Es können Daten und Angaben über uns erschlichen werden ohne dass wir wissen, dass diese weiterverwendet werden.
Gewisse Tests in den sozialen Medien zielen genau darauf aus, ein genaueres Persönlichkeitsprofil über den Benutzer gewinnen zu können. Dadurch kann die Plattform oder andere Hacker den Benutzer gezielt manipulieren.
*die kursiv geschriebenen Absätze sind Originalfassungen der jeweiligen Anbieter der beiden Tests und wurden von mir direkt übernommen.
Yeah diesen Monat schaff ich es wieder und bin dabei beim 12 von 12!
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.
Den 12. September verbringe ich hier in Kroatien – nach einer herrlichen Woche Gratis-Ferien im wunderbaren Solaris Resort. Doch ab sofort geniesse ich meine bevorzugte Art Ferien zu machen, mit Partner und Hund im VW Bus unterwegs zu sein.
Frühstück, und ein weiterer schöner Tag bahnt sich an ☀️!
Wir haben vor, unser nächstes Nachtlager auf einer Insel aufzuschlagen.
Während der Fahrt …
Und der Blick aus dem Fenster dazu.
Wartezeiten kann man doch auch sinnvoll nutzen!
Bloggen wo immer es geht!
Unsere Fähre, die uns auf die Insel bringt.
Ab auf die Insel Dugi Otok
Da bleiben wir…
Mein Partner hat sich die Flossen für einen kurzen Apnoe – Tauchgang parat gelegt.
Wir haben die Gegend erkundet und diesen Bunker für Schiffe entdeckt!
Wenn wir länger reisen nehme ich auch immer gern den Joghurtbereiter und die Joghurtkulturen mit. Es verbessert einfach das ganze Feriengefühl wenn mit der Verdauung alles wunderbar klappt. Zwar nimmt der Bereiter schon etwas Platz in Anspruch, doch der Nutzen ist einfach grösser als der verbrauchte Raum. Und wie einfach es geht, diesen Joghurt selber zu machen, zeige ich hier unter diesem Link.
Joghurt machen auch auf der Insel geht auch Open Air!
Inspiration findet man an vielen Orten, auch beim Teetrinken.
Diese eindrückliche Ameisenstrasse haben wir auf unserem Abendspaziergang entdeckt. So tiefe Furchen von diesen kleinen Tierchen in den Sand getrampelt hab ich so noch nie gesehen!
Ameisenstrasse mit echtem Trampelpfad dieser kleinen Geschöpfe!
Und mit dem Sonnenuntergang sind wir dann auch schlafen gegangen.
Grins und heute ist schon der 21. Etwas später als vielleicht üblich veröffentliche ich, nach alter Blogger Tradition, heute mein 12 von 12. Ok…. es sind nicht mal ganz zwölf Fotos geworden. Bin einfach noch nicht so drauf mit so vielen Fotos schiessen an einem Tag.
Mit unserem Hund auf dem Morgenspaziergang
Frühstück, gemäss Stoffwechselkonzept 😋, leckerer als es aussieht!
Frühstücksmüsli, Körner mit home made Joghurt und Collagenpulver mit Beeren
Hausarbeit, oder anders gesagt: Montag ist Waschtag!
Wirkshop – kein Tippfehler – mit Judith Peters von Sympatexter
Nachschub geholt – wir lieben Eierspeisen in allen Varianten!
Eier holen – das sind die Legehennen
Der gelbe Feuerstuhl auf dem Foto brauchte am Montag am 12.12.21 eine Dusche – das Foto ist von 2 Tage vorher – Blick Richtung Meran, Italien. Also die Insektenspuren auf dem Töff waren kaum aus der Meraner Ebene. Dort gibt es nämlich kaum mehr Insekten in der Luft…
Petra mit Motorrad Honda Typ CBR
Das ist das Duschwerkzeug. Für mich das erste Mal, dass ich einen Hochdruckreiniger selber angeschlossen habe. Es war so cool! Ich habe den Gartenvorplatz gleich auch noch geputzt. Leider hab ich da nur ein Werbebild von meiner Putzmaschine…. beim Hochdruckreinigen hat man beide Hände voll zu tun.
Ton in Ton geputzt: Gelber Feuerstuhl mit gelbem Gerät ☀️
Abendspaziergang mit Amor 😍 – sein Name und sein Blick!
Was er mir wohl sagen will?
Meine Antwort hat ihm sichtlich geschmeckt 😋!
immer hungrig!
Abendessen nach Stoffwechselkonzept 😋. Ich liebe Rührei in allen Variationen – auch in süss!
Stoffwechselmahlzeit: Rührei mit home made Joghurt. Schmeckt lecker wie Zitronenzabaione.
Weiterbildung beim Monday Night Zoom: Motivation zum Dranbleiben – Gut, dass man bei den online Meetings die Kamera ausschalten kann! 🛁
Weiterbildung in der Badewanne mit dem Monday Night Zoom
Warum ich nach einem Motto jetzt auch noch eine Bucketlist für das Jahr 2021 brauche? Weil ich dadurch Klarheit gewinne und quasi Wunder, Wünsche und Ziele auf die Startbahn schicke.
Eine Bucketlist, im deutschen auch Löffelliste genannt, hat diesen Namen, weil viele so eine Liste erst schreiben, kurz bevor sie sterben oder eben meinen, den Löffel abgeben zu müssen. Zur Beruhigung, sterben habe ich definitiv jetzt noch nicht vor! 😊
Inspiriend und bunt soll meine Liste werden. Schliesslich ist mein Claim: Das Leben i(s)st bunt! – und richtig bunt erträume ich nun mein Leben und meine Arbeiten und bringe es hier auf diese Liste zusammen.
Löffelliste nicht Löfflä (Musikmachen mit Löffel)
Meine mixed Bucketlist 2021 – persönlich und geschäftlich
Französisch wieder aufbessern – dran bleiben beim täglichen Üben, hab dazu an Weihnachten einen französischen Tages-Lern-Kalender geschenkt bekommen 🤓. —> Fazit 28.12.21: Kalender liegt sehr zerlesen im Bad und hat geholfen. Das es ein Kalender ist, war eher unwichtig und gerne lese und lerne ich darin auch im 2022 weiter.
Einen ganzen Roman am Stück reinziehen – Es gibt diese Reihe von Lucinda Railey, die 7 Schwestern (6 Schwestern habe ich zwar selber ;)), davon habe ich erst eines gelesen, auch in einer Tag / Nacht Session… —> Fazit 28.12.21: Yes, ich hab ein weiteres aus dieser Reihe und einen anderen dicken Band (Die Tuchvilla – Anne Jacobs) so richtig am Stück verschlingen dürfen.
Eine alpine Kletterroute im 6a vorsteigen – das heisst jetzt fleissig üben und Fingerkraft trainieren. —> Fazit 28.12.21: Klettern war ich ganz wenig im 2021. Danke Verena O. für den tollen Nachmittag im Schärsack.
Bewusst jeden Abend dankbar, gesund und glücklich auf den Tag zurückblicken – weil dieser Rückblick mir bewusst macht, wie toll auch dieser Tag war und ich so Dankbarkeit und Zufriedenheit spüre. —> Fazit 28.12.21: umgesetzt und ausgebaut mit dem Erfolgstagebuch was den Fokus auf die positiven Aspekte lenkt.
48 Blogbeiträge veröffentlichen – mit Hilfe all meiner CoBloger/innen von der Content Society und der Blog Queen Judith Peters geht das sicher. —> Fazit 28.12.21: Es sind bis heute 30 Blogartikel geworden.
Eine Nacht alleine im Zelt auf einem Berg verbringen – schon viel zu lange nicht mehr gemacht. Ich erinnere mich an Neuseeland 2001 auf dem Gipfel von Fox Mountain wo ich den Sonnenaufgang nur durch das Geschrei der Keas (eine Art Papagei) nicht verpasst habe. —> Fazit 28.12.21: nicht geklappt
Täglich ein Lächeln und Liebe auf das Gesicht meines Partners zaubern – weil es ist so schön ist, andere glücklich zu sehen ☀️ —> Fazit 28.12.21: ❤️, und weiter gehts genau so.
Motorradtag auf der Rennstrecke in Dijon – dieses Jahr muss es einfach wieder klappen. Zudem habe ich es meinem Kollegen Markus versprochen. —> Fazit 28.12.21: Yes, und es hat so Spass gemacht.
passenden Motorradhelm für Rennstrecke finden – mein normaler Helm hat zu wenig Blickfeld für die hügelige Strecke von Dijon. Jedes Mal an derselben Stelle den Lenker loslassen, den Helm hochschieben, um mehr zu sehen, ist bei dem zackigen Tempo suboptimal 😉🏍💨. —> Fazit 28.12.21: ja, mit neuen Helm gehts echt viel besser.
8 oder mehr Farbkonzeptaufträge für Innenräume erhalten – ich liebe schöne Farben und möchte einfach diese Liebe und mein gutes Auge für wunderschöne Kombinationen anderen zur Verfügung stellen. —> Fazit 28.12.21: Schade, leider gab es keine Nachfrage bei mir.
2 Menschen helfen ihre neue Stufe IMM bei PM zu erreichen bis im Okt. 21 – es macht mir einfach Freude andere zum Erfolg zu führen und dabei sie und mich zu entwickeln. —> Fazit 28.12.21: Schade, leider hat diese Chance niemand ergriffen.
Webseite optimieren mit Newsletter und Freebie – womit ich etwas für meine Kunden tun kann. —> Fazit 28.12.21: Leider noch nicht um gesetzt. Das kommt aber noch!
1 Monat zucker- und salzfrei zu essen. Starttag: 25.1.21 – es tut einfach gut zu entschlacken und entgiften und in Form zu kommen (für die Alpine Kletterroute 6a 😊). —> Fazit 28.12.21: Umgesetzt!
Zeitungsartikel über Petra und Petra machts in meinen Händen halten – in der Zeitung einen gratis Publireport zu bekommen wäre hammercool. —> Fazit 28.12.21: Darf noch eintreffen.
Unserem Hund Amor das erste Mal das Meer zeigen – er ist ein Berliner und hat bis jetzt nur See und Schneeberge gesehen mit seinen fast 5 Monaten und ja, ich will dieses Jahr wieder ans Meer! —> Fazit 28.12.21: Es hat geklappt! Amor hat das Meer in Kroatien kennen gelernt.
Amor Schwimmen und Menschensuche beibringen – hoffe fest, dass er Spass daran finden wird. Grosse Pfoten und eine gute Nase hat er bereits. —> Fazit 28.12.21: Schwimmen kann er gut und suchen auch!
Toilette und Badezimmer frisch streichen – ich freue mich jetzt schon auf die neuen tollen Farben ☀️. —> Fazit 28.12.21: Das ist steht noch an. Vielleicht gleich mit einem Umbau vom Badezimmer zusammen?
3 Tages Motorradtour mit meiner Freundin Natascha – eine richtig lange gute Tour soll es dieses Jahr wieder werden. —> Fazit 28.12.21: Yes, Südtirol und Bündnerland, schön wars.
min. 3 x 2 Tage mit meinem Patenkind Selina verbringen – wir sehen uns kaum und haben sonst einfach zu wenig voneinander. —> Fazit 28.12.21: Ganz traurig, wir haben uns nie getroffen. Das kann also nur besser werden.
Klettertage und Kletterferien mit Freunden verbringen – hoffe das grosse Geschrei um das kleine C macht uns nicht wieder einen Strich durch die Rechnung. —> Fazit 28.12.21: Leider nein, Wetter, Zeit, Geld und C waren meine Verhinderer.
mit der Facebook Gruppe: bunt, froh und gesund – viele Menschen inspirieren – die Gruppe hab ich letztes Jahr mit Hilfe von Martina angelegt und einfach noch nicht richtig losgelegt. —> Fazit 28.12.21: nichts gemacht.
auf den Rofaien (Berg) steigen – dieser gar nicht so grosse Berg steht ganz in der Nähe und ich war tatsächlich immer noch nicht oben. —> Fazit 28.12.21: immer noch auf meiner To Do Liste!
einen Tiefschneetag auf dem Snowboard geniessen – irgendwie habe ich ein Tiefschneepowderride-Manko… —> Fazit 28.12.21: definitiv besteht das Manko immer noch an.
mit meinem Team und unseren Konzepten über 500 Menschen zu besserer Gesundheit und mehr Lebensqualität verhelfen – da will ich echt mehr Menschen helfen, es könnten so viele glücklicher und gesünder sein, wenn sie nur davon wüssten. —> Fazit 28.12.21: nun, 500 Neue sind es nicht geworden 😉.
ein Wochenende mit all meinen Geschwister verbringen – bin froh dass das schon geplant ist bei 8 Personen, gar nicht so einfach und ich freue mich jetzt schon drauf. —> Fazit 28.12.21: Yes, wunderschön wars.
jeden Tag Fröhlichkeit und Optimismus verbreiten – mehr Menschen inspirieren und motivieren mitzutanzen beim Durchslebentanzen (stell dir eine Gruppe Schmetterlinge vor, genau so! 🦋☀️). —> Fazit 28.12.21: geschätzte 300 Tage ist es mir gelungen.
alle wichtigen Höhlenknoten aus dem ff können – weil das als Höhlenretterin ein MUSS ist! —> Fazit 28.12.21: darf noch besser werden!
zwei mir neue Höhlen erkunden – endlich wiedermal in Löcher kriechen und Muttererde von innen bestaunen und erkunden. —> Fazit 28.12.21: ein neues Loch bin ich fest am erkunden, das Hölloch. Wenn alles klappt kannst du mich ab Mai 22 als dein Guide dafür engagieren. Ich bin gerade in Ausbildung zur Höhlenführerin.
Motorbootprüfung machen – mal sehen ob das schon dieses Jahr klappt. —> Fazit 28.12.21: hat leider nicht geklappt.
ein 10-Tages Meditationsseminar besuchen und davon 9 Tage schweigen – ein paar solcher Seminare durfte ich schon besuchen, doch ganz ohne sprechen hat es bis jetzt noch nie geklappt. —> Fazit 28.12.21: hat nicht geklappt im 2021.
Videos und Bilder schiessen für meine Website und Social Media – weil es ist einfach wichtig die zu haben und ich hab jetzt schon Bammel vor dem Videodreh, ob das gut kommt? —> Fazit 28.12.21: Fotoshootings hat geklappt! Danke Anna Barranca für die tollen Bilder!
mit diesen Bilder und Videos meine Website und die Social Media Accounts rocken! – sichtbar werden und gebucht werden ist das Ziel, daran wachsen werde ich bestimmt (Komfortzone verlassen). —> Fazit 28.12.21: I’m on it! Einen Auftrag hat es bereits gegeben.
Beitrag moderieren bei einer Basisakademie von PM-Inernational mit aktueller Vice President Stufe – weil ich das so unserem Vertriebsleiter PM Schweiz versprochen habe. Auch hier bedeutet das: Komfortzone verlassen und Wort halten. —> Fazit 28.12.21: keine aktuelle VP Stufe und deshalb auch keinen Vortrag.
mit meinen Kolleg/innen von PM einen wunderbaren Urlaub in Kroatien geniessen – hoffe ganz ganz fest, dass das kleine, zur Zeit sehr populäre C uns dieses Jahr keinen Strich mehr durch die Rechnung macht, letztes Jahr mussten wir zu Hause bleiben. —> Fazit 28.12.21: Yes, es war wieder wunderbar☀️
eine grosse Kräuterschale im Garten wachsen und blühen lassen – ich liebe es mit frischen Kräutern zu kochen und noch mehr diese zu geniessen. —> Fazit 28.12.21: Hab unser Blumengestell dafür benutzt, mit mässigem Erfolg. Irgendwie passt es den Planzen darin nicht…
2 Monate mit meinem Partner Damian den Winter im Süden überbrücken – Anpassung vom 9.2.21: das Zeitziel ist inzwischen der Winter 22/23☀️
diese Bucketlist im Auge behalten – ergänzen, abhaken oder streichen was nicht mehr passt – let’s see what happens. —> am 28.12.21 mal viele Anpassungen gemacht.
16-Tage Trekking in Nepal im Frühjahr 2022 – das ist seit gestern, 28.1.21, nun echt etwas was mich so richtig anspornt! —> Fazit 28.12.21: Ich hab mich statt zum Reisen für Ausbildungen entschieden. Im Nov. 21 startete die Ausbildung zur Höhlenführerin welche ich bis Ende Mai 22 absolviert haben werde. Und Ende Jan 22 startet die Ausbildung zum NESC Coach, welche bis Ende Oktober 22 dauert.
Das ist sicher: Diese Bucketlist wird und soll sich verändern. Denn das einzig sichere im Leben ist die Veränderung. Weil es solche und andere Veränderungen auch braucht, erlaube und ermutige ich mich hiermit gleich selbst, in den buntesten Farben meine Träume weiter zu träumen! Schön leuchtend und bunt sollen diese Träume sein, wie ein Strauss voller farbiger Blumen. Die einen Träume oder Punkte dieser Liste werden sich zur vollen Blüte entfalten, andere werden es vielleicht nicht schaffen die Blütenknospe zu durchbrechen.