Wie Mister T. die achtsame Höhlenbegehung, sein «Day out & off» erlebt hat, erfährst du in diesem Blogartikel. Fast am Schluss der achtsamen Höhlenbegehung habe ich Mr. T. einige Fragen gestellt. Die Antworten auf meine Fragen findest du als Interview am Ende dieses Artikels.
Wie es zum «Day out & off» mit Höhlenbegehung für Mr. T. gekommen ist
Mr. T. und ich kennen uns seit einigen Jahren. Der Talkessel Schwyz ist unsere gemeinsame Heimat und durch persönlichen Austausch ist Mr. T. auf meiner Newsletter Liste gelandet. Dort im Newsletter habe ich erwähnt, dass ich mehr Höhlenaufenthalte plane. Deswegen ist Mr. T. auf mich zugekommen.
Nach kurzer, persönlicher Terminabsprache haben wir einen passenden Tag, ein paar Wochen später, gefunden.
In der Natur und bei sich ankommen – der Start beim «Day out & off»
Innerlich zur Ruhe kommen fällt vielen von uns schwer. Im Moment «sein» ist oft leicht daher gesagt und gern herbei gewünscht, doch wenige Menschen können es gezielt anwenden und umsetzen.
Gemäss meiner Erfahrung hilft es der Umsetzung einer achtsamen Höhlenbegehung, wenn diese bewussten Momente des im Hier und Jetzt «sein», vorher gezielt geübt werden. Menschen, die mit dem im Momentsein und Bewusst sein noch nicht so geübt sind, brauchen gemäss meiner Erfahrung, ein gutes Umfeld und Zeit. Daneben vermittle ich einige Techniken, die das bewusste «bei sich und im Körper sein», unterstützen.
Deswegen startet der «Day out & off» mit dem Ankommen in der Natur. Mit der achtsamen Höhlenbegehung beginnen wir nach einigen Übungen und dem anschliessenden Aufstieg zum Höhleneingang. Diese Vor-Übungen in der Natur und unter freiem Himmel unterstützen das Ruhigerwerden und das mehr im Momentsein. Sie sind Mittel zum Zweck. Damit der geschäftige Alltag losgelassen, die Gedanken im Kopf langsamer und ruhiger werden und wir bei uns und ganz im Schoss von «Mutter Natur» ankommen können.
Ankommen bei sich und in der Natur
Daraufhin geht es zum Höhleneingang und in die Höhle hinein. Die Länge der Tour hängt von den Niederschlägen der vergangenen Tage und Wochen ab. Ein See bildet nämlich ein natürliches Ende, ausser es war lange trocken …
Der See bildet meist die Barriere zum hinteren Höhlenteil
Mr. T. hatte Wetterglück und wir sind vorgestossen, bis zum technisch anspruchsvolleren Teil. Das ist dort, wo die zwei Seile hängen.
Die zwei Seile sind der Start zum technisch anspruchsvolleren Teil der Höhle
Als die Tour fast zu Ende war und wir wieder nahe dem Eingang waren, durfte ich Mr. T. einige Fragen stellen.
Ein elliptisches Höhlenprofil
Interview mit Mr. T. noch in der Höhle
Petra: Das sind wir wieder. Fast am Anfang der Höhle, respektive am Ende der Tour. Oder anders gesagt, fast wieder beim Höhlenausgang angekommen. Ich war heute mit Mr. T. in dieser Höhle. Erzähl mir, wie geht es dir jetzt?
Mr. T.: Ja, es geht mir gut. Es geht mir zwar auch nicht völlig anders als vorher.
Petra lächelt: Schön, wenn es dir gut geht. Vorher, beim hierherkommen haben wir über Erwartungen gesprochen. Du hast gesagt, du hast keine Erwartungen. Wie war das nun für dich? Bist du happy mit dem, was passiert ist? Mit deinen Stunden in der Natur und der Höhle?
Mr. T.: Ja absolut. Ja. Ich stelle mir nur einfach gerade vor, was ihr als Höhlenforscher sonst so macht. Auf eine Art denke ich: Es ist schon interessant, aber wirklich Neues entdeckt ihr auch nicht. Es sieht ja überall etwa gleich aus. Doch auf jeden Fall ist es ein interessantes Erlebnis.
Petra: Sehr schön. Und jetzt, dieser «Day out & off», diese Stunden in der Natur und in der Höhle, den ich so anbiete und so wie du ihn erlebt hast, könntest du diesen so auch weiterempfehlen?
Mr. T.: Ja klar. Wieso nicht?
Petra: Dir hat es gefallen?
Mr. T.: Ja.
Petra: Würdest du den Tag wieder machen?
Mr. T.: Ja … jetzt habe ich es ja schon einmal gemacht.
Petra: Ja.
Mr. T.: Jetzt mache ich es wahrscheinlich nicht mehr.
Petra lacht: Ja das stimmt, das verstehe ich (lacht).
Petra: Aber, er ist es wert gewesen (der Tag «Day out & off»)?
Mr. T.: Ja.
Petra: Ja, und die Momente in der Natur oder die Achtsamkeit die ich hervorgehoben habe. Konntest du da einen Moment oder zwei für dich mitnehmen und achtsam sein?
Mr. T.: Hmm, wie soll ich das sagen. Wahrscheinlich geht das (achtsam sein) besser, wenn man ganz allein ist, als wenn man dazwischen mit jemandem spricht. Vielleicht hätten wir dazwischen nicht sprechen dürfen. Von dem her, war ich dort oben nicht super achtsam.
Petra: Wäre es dein Wunsch gewesen, achtsamer zu sein oder hat es so gepasst wie es gewesen ist?
Mr. T.: Ja, das hat gepasst so und ich weiss ja schon, dass man grundsätzlich achtsamer sein sollte, mehr im Moment leben. Das Leben findet nur im Moment statt. Das dürfen wir uns öfters und bewusster machen. Es war eine gute Erinnerung.
Petra: War es ein Ansporn das wieder mehr zu tun?
Mr. T.: Ja bestimmt.
Petra: Gut. Gibt es noch etwas, was ich hätte besser machen können?
Mr. T.: Nein, da fällt mir nichts ein. Du hast das tipptopp gemacht.
Petra: Gut – Danke, Mr. T.!
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Wie Beatrice die achtsame Höhlenbegehung, ihr «Day out & off» erlebt hat, erfährst du in diesem Blogartikel. Gerne kannst du auch das kurze Interview-Video, das wir direkt nach dem Ausstieg aufgenommen haben, ansehen.
ankommen – verbinden – Teil sein von der Erde
Wie es zur gemeinsamen Höhlentour gekommen ist
Beatrice und ich kennen uns von der NESC-Coach Ausbildung (NeuroEmbodied Soul Centering). Wahrnehmen was ist, das vis-à-vis, respektive die Nervensystemaktivität des Gegenübers wahrnehmen, haben wir dort intensiv geübt.
Auch meine Arbeit als Vitalcoach mit Vitaldatenmessungen und Analysen kennt Beatrice aus eigener Erfahrung. So sind wir seit einigen Jahren verbunden.
Mein Whats-App Status war der Auslöser, dass Beatrice sich bei mir gemeldet hat. Ich hatte ein Bild von einer Höhlentour drin, die ich führte. Das war für sie der Anlass, um sich für ihre Erdung, ihr Ankommen bei sich einzusetzen.
Nach kurzer Terminabsprache haben wir einen für uns beide passenden Tag, einen Monat später, gefunden.
Was in der Vorbereitung zur achtsamen Höhlenbegehung zusätzlich entstehen kann
Wir könnten doch … richtig! (Ich liebe es, wenn Menschen Möglichkeiten optimal miteinander verbinden und die Zeit sinnvoll nutzen.) So haben wir uns beide etwas mehr Zeit eingebucht und gleich die beiden Themenbereiche Vitaldatenmessung und achtsame Höhlenbegehung miteinander verbunden.
Vor dem Aufbruch Richtung Höhle haben wir eine Vitaldatenmessung bei mir in Brunnen durchgeführt. Die reine Messung ist eine kurze Sache, das hatte Beatrice aus eigener Erfahrung gewusst. Die Auswertung, die jeweils ca. 1 Stunde dauert, haben wir auf nach dem Höhlenbesuch verschoben.
In der Natur und bei sich ankommen
Spüren was ist und innerlich zur Ruhe kommen ist oft einfach gesagt und herbei gewünscht, aber die wenigsten Menschen können es gezielt anwenden und umsetzen. Menschen, die darin noch nicht sehr erfahren sind, brauchen gemäss meiner Erfahrung, ein gutes Umfeld und Zeit.
Deswegen startet der «Day out & off» mit dem Ankommen in der Natur. Erst dann beginnen wir mit der achtsamen Höhlenbegehung. Damit der geschäftige Alltag losgelassen, die Gedanken im Kopf langsamer und ruhiger werden und wir bei uns und ganz im Schoss von «Mutter Natur» ankommen können. Das folgende Foto ist nach dieser Vorübung entstanden.
Vorfreude – gleich gehts los zum Höhleneingang.
Wie weit wir in der Höhle gehen – die Natur gibt vor und wir entscheiden
Wie weit wir gehen, hängt von verschiedenen Gegebenheiten und Voraussetzungen ab. In erster Linie davon, wie es dir als Besucher geht. Es kann richtig sein, dass wir nur wenige Meter tief einsteigen. Gerade wenn du als Besucher auch ein Angstthema angehen möchtest oder sich unvermittelt eines zeigt, können die wenigen Meter bis zum ersten guten Platz bereits ausreichen. Dort ist Raum und mehr Trockenheit für alles, was wir brauchen und wollen, um uns zu Verbinden und den Entwicklungs-Prozess anzugehen.
Wenn alles gut passt, ist meistens der kleine See der Umkehrpunkt unserer Tour.
Die Ankunft am See ist meist auch der Umkehrpunkt der „Day out & off“ Tour
Ausser, wir planen mehr Zeit ein und die Witterung der letzten Tage und Wochen war trocken, dann ergeben sich mit einer Seeüberquerung mehr Möglichkeiten.
Auf unserem Weg hinein und später hinaus, machen wir auch Pausen. Erfahren dabei wie sich Verbundenheit, Dunkelheit, Ruhe und ein Ankommen bei sich, anfühlen kann.
Beatrice’s Ausstieg aus der Höhle
Klicke auf das untenstehende Bild und erlebe, wie Beatrice aus der Höhle ausgestiegen ist.
Klicke auf das Bild für den Ausstieg aus der Höhle, zurück in die Welt mit mehr Buntheit.
Video: Interview nach der achtsamen Höhlenbegehung
Klicke auf das Bild für das Interview!
Transkript vom Video mit Beatrice und Petra:
Petra: Beatrice und ich sind hier vor der Höhle, gerade nach einer gemeinsamen achtsamen Höhlenbegehung. Beatrice, wie war das für dich?
Beatrice: Ich habe es als sehr, sehr berührend und eindrücklich empfunden. Vor allem diese Geborgenheit der grossen Höhle die so gut zur Erdung führt, habe ich als sehr schöne und wertvolle Unterstützung in meinem Prozess erfahren.
Petra: Wunderbar, … – Beatrice, darf ich fragen: wie war das Davor für dich? Vom Treffen und dem Start in der Natur und auch die Vorbereitungsübung, wie war das für dich?
Beatrice: Ich habe es als sehr angenehm empfunden. Auch die Vorbereitung, das E-Mail, das du zugeschickt hast, hat mir eine gute Vorstellung gegeben, was mich erwartet. Es hat mich informiert, was ich an Kleider und Ausrüstung brauche, respektive von dir bekomme und wie der Ablauf sein wird. Das war sehr hilfreich für meine persönliche Vorbereitung für heute.
Auch die Vorübung auf dem schönen Plätzchen in der Natur, hat mich stimmig und schön gedünkt und mich sehr abgeholt. Die kleine Brücke vom Alltag zu dieser Erfahrung – der achtsamen Höhlenbegehung.
Petra: Gibt es noch etwas, was du den Menschen mitgeben möchtest oder was du für dich mitgenommen hast, von dieser Erfahrung heute?
Beatrice: Für mich nehme ich sehr, sehr viel mit. An andere gebe ich gerne mit, dass die achtsame Höhlenbegehung eine Erfahrung ist, die sich extrem lohnt. Sie war für mich sehr, sehr schön und Petra macht das super.
Petra: Das freut mich sehr und ganz herzlichen Dank an dich, liebe Beatrice.
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Mehr Lebensqualität gefällig? Mit diesen Möglichkeiten aus der Zusammenarbeit legst du den Grundstein zu deiner glücklichen Longevity.
Stelle jetzt die Weichen. Ich, Petra von Petra machts, führe dich gerne durch den Gesundheits-, Anti-Stress- und Nährstoff-Dschungel. Damit du auch später noch energievoll, vital und glücklich deine Longevity/Langlebigkeit geniessen kannst.
Hole dir bei Petra machts die Impulse und setzte diese in Begleitung um. Entscheide dich heute schon für mehr Lebensqualität.
Lese weiter und erfahre mehr über drei Möglichkeiten, wie du 2026 mit mir zusammenarbeiten kannst. Im kurzen Trailer erhältst du einen kleinen Einblick aus einem Teil davon.
Klicke auf das Bild für den Video-Trailer!
1. Mit der Vitaldatenmessung der IST-Zustand deines Körpers feststellen und deine Langlebigkeit gezielt fördern
Vorausschauend und prophezeiend sage ich, es wird 2026 bestimmt NICHT weniger hektisch als 2024 oder 2025. Im Gegenteil, wir dürfen lernen, immer flexibler mit den ständig wechselnden äusseren Umständen umgehen lernen. Das verlangt unserem Körper und auch Geist ganz viel Energie und Flexibilität ab.
Gönne dir deshalb eine Vitaldatenmessung mit anschliessender Analyse. Stelle fest, wo dein Körper am Straucheln ist und wo er deine Unterstützung brauchen könnte. Gut versorgt und gereinigt kann er dir auch mit richtig guter Energie, richtig gut und lange dienen.
Vitaldatenmessung – eine Prophylaxe
Buche dir dazu einen „Vitaldaten-Mess-Termin“. Hole dir alle wichtigen Informationen über deinen IST-Zustand und durch die verständliche Analyse auch deine persönlichen Optimierungs-Möglichkeiten. Um dein 2026 richtig energievoll erleben und auch in Zukunft kraftvoll und vital dein Leben geniessen und deinen Hobbys nachgehen zu können.
Unterstütze deinen Körper, wenn nötig, auch beim Schlacken und Ballast abwerfen. Schliesslich bedeutet ein „zu viel auf den Rippen“, schlechte Karten für deine Longevity/Langlebigkeit.
Bei Bedarf führe ich dich durch verschiedene einfachere oder etwas komplexere Konzepte und Kuren durch. Je nachdem, wo und wie stark, dein Körper ins Stocken gekommen ist. In dem Rahmen, der dir eine einfache Umsetzung möglich macht.
Läuft alles noch einigermassen gut, kann, mit sehr wenig Aufwand, die Lebensqualität und Longevity ganz einfach wieder gut gestützt und gefördert werden.
Bei anderen zeigen sich im Verlauf der Lebenszeit bereits Insulinresistenzen oder Fettstoffwechselstockungen. Eine Vitaldatenmessung gibt auch da gute, klare Auskünfte über den Körperzustand. Bei solchen Stoffwechselthemen sind meistens etwas grössere Veränderungen nötig. Da braucht es nicht nur das Hinsehen, sondern das Machen und Umsetzen. Gerne begleite ich dich, bei deinem Weg zu besserer Lebensqualität und guter Longevity.
2. Baue dir jetzt, ein wiederkehrendes Einkommen auf, welches dich begleitet und nährt, egal wo das Leben dich hinführt.
Bist du rundum zufrieden mit deiner beruflich-finanziellen Situation? Dann springe gleich weiter zum nächsten Punkt, „Day out & off“.
Du bist unzufrieden mit deiner beruflichen Situation. Stimmt vielleicht die Wertschätzung, Lohn- und anderen Rahmenbedingungen nicht wirklich für dich?
Möchtest du dich persönlich entwickeln? Deine Führungsfähigkeiten auf- und ausbauen und daraus dir ein wiederkehrendes Einkommen erarbeiten? Sind Gesundheit, Fitness, Schönheit und Longevity Themen, welche du dir als Arbeitsbereich wünschst oder bereits kennst?
Vor über 400 Menschen zu sprechen und einen so wichtigen Teil den Menschen näherzubringen, das war ein echtes Abenteuer.
Dann lass uns ein Chancen-Gespräch führen. Wir prüfen gemeinsam, ob eine mögliche Zusammenarbeit auch zwischenmenschlich passen könnte. Dazu sehen wir, ob unsere gegenseitigen Anforderungen erfüllt werden könnten. Buche dir hier ein kostenloses Chancen-Gespräch für eine mögliche neue berufliche Zukunft, die dazu auch wertschätzend zahlt.
3. „Day out & off“ – Touch-Ground – hole dir deine Kraft zurück
Burn-out oder Bore-our nahe? Hast du auch schon daran gedacht oder hat dich sogar eine leise Ahnung beschlichen, dass das, wo du gerade drin bist, dich zum Burn- oder Bore-out führen könnte? Kreisen deine Gedanken täglich um genau dieselben Probleme? Du bist unzufrieden und unglücklich mit der Situation, die gerade herrscht? Leidet vielleicht auch bereits deine Schlaf- und Regenerationsfähigkeit oder deine Zündschnur wird immer kürzer?
Dann gönne dir einen „Day out & off“ !
Hole dir deine Ressourcen zurück.Fühle dich balanciert, geerdet und energievoll nach diesem Naturtag. Durch die gelernten Übungen kannst du auch später, immer wieder in den gelernten, friedvollen, ruhigen aber kraftvollen Zustand zurückfinden.
Zwei Männer, die sich trauen, in die Tiefe zu gehen.
Wie geht das beim „Day out & off“?
Beim Üben gehen wir in Kontakt mit uns. Genau gesagt, mit unseren Körperempfindungen. Durch gezieltes Hören, Sehen, Tasten, Schmecken und Riechen lernen wir, uns wieder besser wahrzunehmen. Mit gezielten, angeleiteten Übungen lernst du auch wieder, dein eigenes Nervensystem besser wahrnehmen und regulieren. Das regulier- und wahrnehmbare Nervensystem ist die Basis deiner Gesundheit und diese Basis stärken wir.
Was lerne ich und was bringt der „Day out & off“?
Du lernst dich und deine ganz rudimentären und natürlichen Bedürfnisse wieder gut wahrzunehmen. Das bringt dir im Alltag der Zukunft mehr Entspannung und Resilienz. Den Hauptfokus legen wir auf das eigene Nervensystem. Dieses lernen wir wieder kennen, spüren und regulieren. Bist du wieder in Verbindung mit deinem Nervensystem und ist dieses nicht im Alarmmodus, sind deine Handlungen und Entscheide wieder aus dem grossen Kontext heraus, gut getroffen.
Dazu wirst du lernen, was eine gute Basis-Ernährung beinhaltet. Wie du bei deiner täglichen Routine ohne grossen Aufwand, die ersten zwei, drei individuell gesünderen Varianten einbauen kannst. Daneben erhältst du die Möglichkeit, zu schmecken, ob dir meine getestete und geprüfte Lieblings-Basis-Ernährungs-Optimierung auch mundet und für dich anwendbar sein könnte.
Wo findet der „Day out & off“ statt
Der Gross-Teil des Tages verbringen wir im Wald oder Waldes nähe. Der Schwerpunkt liegt im praktischen Üben und Umsetzen des gelernten. Als Höhepunkt und zur Vertiefung der inzwischen vertrauten Praktiken, besuchen wir eine Höhle.
Du hast beim „Day out & off“ die Wahl, den Tag in einer Kleingruppe (max. 4 Teilnehmende) oder individuell im 1:1 mit mir, draussen in der Natur zu erleben. Je nach Umgebung und Witterung wird auch eine Begleitperson und Wetterschutzeinrichtung da sein. Wie erwähnt, gibt es einiges an Wissensvermittlung zu den Themen Nervensystem, Ernährung, Körperempfindungen, Angstreaktionen und ganz viel praktisches Üben.
Möchtest du erfahren, wann der nächste „Day out & off“ in der Kleingruppe stattfindet?
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Was macht Petra machts? – Film ab!
Lehne dich zurück und schau dir im Film an, wie Petra die verschiedenen Gesundheitsfaktoren verbindet. Komm mit nach draussen, in die Natur!
Diesen Artikel schreibe ich, weil meine Blog-Kollegin Katja Hammerschmidt zu ihrer Blogparade, „Was ich von meinem Tier gelernt habe“, eingeladen hat. Falls du auch schon mal etwas von einem Tier gelernt hast, interessiert dich vielleicht auch, wie und was andere Menschen von ihren Tieren lernen. Hier geht es zu der Zusammenfassung aller Geschichten.
Wer ist Amor und wie sind wir zu ihm gekommen?
Amor, unser Hund, ist ursprünglich ein Berliner. Vor sechs Jahren, gerade zur C-Zeit, haben wir wieder nach einem lieben Hund Ausschau gehalten. Der Labrador -Vorgänger „Nemo“, war da, seit mehr als einem Jahr, über die Regenbogenbrücke gereist. Gerade meinem Partner fehlte die Fellnase im Hause sehr.
Ein Rodesian Ridgeback – Labrador Mischling haben wir uns vorgestellt. Ein Mischling der beiden Rassen könnte etwas familienfreundlicher und umgänglicher sein, als ein reiner Rhodesian Ridgeback. Das haben wir uns so vorgestellt und im World Wide Web geschaut. In Oranienburg bei Berlin wurden wir fündig. Eigentlich wäre der Welpe zu jemand anderem gekommen, der hatte allerdings beim Besuchstag bemerkt, dass er auf Hundehaare allergisch reagiert. So wurde nochmals eine Anzeige mit Bild ins Internet gestellt. Mein Partner Damian, hat sein Foto gesehen und es mir abends, wir lagen bereits im Bett, gezeigt und gefragt: Was meinst du zu dem?
Amor als Welpe
Die Neugier hat uns einen DNA-Test machen lassen
Ach wie soll ich es hier erzählen? Amor war zu Beginn einfach nur herzig, lieb und jöööh! Dieses kleine Hundetierchen mit dem fast nackten Bauch.
Doch schon bald, das heisst nach ca. 2 Monaten, meinte mein Partner: „Ich sehe einfach nichts von einem Labrador in ihm“. Kein „Gefallenwollen“, wie wir es von den Vorgänger Labrador Retrievers gewöhnt waren, war da. Amor war anders. Wir fanden eine Möglichkeit, anhand einer Speichelprobe, einen DNA-Test machen zu lassen. Tatsächlich wurde nichts von einem Labrador in den Genen gefunden. Dafür aber viel Jagdhund und dazu auch Hof- und Hütehunde-Gene. Gemäss DNA ist „Amor“ also hauptsächlich Rhodesian-Ridgeback, mit einigem vom Kleinem Münsterländer und etwas Dogo-Argentino und mindestens die Farbe vom Rottweiler. Es war also viel mehr Starkes-Tier in Amor drin, als wir es für unseren Hund geplant haben.
Das erklärte uns nun die grosse Energie dieses Tieres. Daneben wurde uns bewusst, bei „Amor“ dürfen und müssen wir klar sein im Grenzen setzen, Regeln aufstellen und Impulskontrolle trainieren und einfordern. Das sind Voraussetzungen, damit er uns nicht später als grosser Hund auf der Nase herumtanzt.
Wie ich durch Amor gelernt habe, bewusst zu sein und Energien wahrzunehmen
Amor ist zu Hause ein „Schmusehund“. Er mag seine Kuschelbettchen und seine abendliche Kuschelstunde. Ist auch sein flauschiges Bett mit auf Reisen dabei, kann er darin immer super gut herunterfahren und schlafen.
Doch kaum gehts nach draussen, ist der Energieschalter wie umgelegt. Oder anders gesagt, Amor spürt und riecht sehr fein und gut, wie die Energie im Umfeld gerade steht. Ist sie quirlig und unternehmungslustig, steigt er sofort drauf ein. Oder auch, wenn die Stimmung unter den Hunden explosiv oder aggressiv ist, da reagiert Amor sofort mit und lässt nichts anbrennen. Ist das Gegenüber unsicher, wird Amor unsicher und weiss nicht recht, wie er sich verhalten soll.
Gerade als Junghund war Amor wie ein Bündel Dynamit, das jede Gelegenheit nutze, um zu explodieren.
Und genau das ist es, was mir durch Amor bewusst gemacht wurde: Energien sind da. Nervensysteme gleichen sich tendenziell im unbewussten Zustand immer an. Oder aber, das Nervensystem kann bewusst gespürt und dadurch gesteuert werden. Diese Schwingungen, oder man könnte es auch Erregung des Nervensystems nennen, gilt es wahrzunehmen. Die Herausforderung ist, dennoch nicht auf jede Energie-Schwingung die von aussen kommt, mit anzuspringen.
Ich habe durch Amor gelernt, die Energien die ich aussende, in bewussten Situationen zu kontrollieren. Das ist deswegen gut, weil so ich so Amor oder anderen in meinem Umfeld vermitteln kann, dass keine Gefahr droht und alles unter Kontrolle ist. Das wirkt deeskalierend.
Entspannen steckt an
Ängste und Emotionen – Auch als Höhlenführerin und NESC-Coach oft ein Thema zum Hinspüren und begleiten
In meiner Arbeit als Höhlenführerin 🦇, NESC-Coach und Vitalstoffberaterin, kommt mir diese, fast tägliche Üben durch Amors Verhalten sehr zugute. Schnell wahrnehmen und bewusst sein, was im Gegenüber gerade da ist, hilft die Situation gut zu stützen. Durch mein aktives Bewusst-sein und meine Nervensystem-Regulation entsteht ein Entspannen in Situationen, die für andere herausfordernd sind. Die Aufnahmefähigkeit der Beteiligten wird durch die Entspannung auch gleich wieder besser. Eskalationen können so bewusst vermieden werden.
Hast du Lust zu lernen und erkennen, wie du dein Nervensystem spüren kannst? Dann nimm dir einfach kurz die Zeit und lese meinen Artikel wo ich die Check-in-Methode erkläre. Unter diesem Link kommst du direkt zum Blogartikel.
Buche dir gern ein kostenloses Kennenlerngespräch ⬇️ und bleibe informiert – für mehr Abenteuer – mehr Gesundheit & mehr Sein
In diesem Beitrag erzähle ich, wie es gekommen ist, dass ich heute Vitalcoach, Höhlenführerin und Nervensystemtrainerin bin. Das ist nach einer erfolgreich absolvierten Handwerkslehre doch nicht ganz alltäglich, meine ich.
Angefangen hat meine Geschichte tatsächlich als jüngstes von acht Kindern auf einem Bergbauernhof im Herzen der Schweiz. Damals habe ich, als man mich fragte, was ich später werden will, Autorin gesagt. Heute schreibe ich immerhin Blogartikel und wer weiss, was daraus noch entsteht. Vielleicht ein Buch?… Geschichten, habe ich auf jeden Fall viele erlebt, von einigen erfährst hier gleich mehr und die anderen landen dann vielleicht wirklich mal in einem Buch.
Wie ist nun aus dem kleinen Mädchen vom Bergbauernhof eine Frau geworden, die gerne die grosse weite Welt erlebt?… Und wie kommt man vom Lederhandwerk zum Gesundheitsberuf?… Lies einfach weiter und du erfährst, wie ich wurde was ich heute bin.
Wie war ich denn so als Kind?
Wissensdurstig, abenteuerfreudig und oft verträumt, würde ich sagen. Ich habe Bücher, respektive die Geschichten darin, regelrecht verschlungen. Oft vieles daraus nachgemacht, wie einen Club gegründet oder mit Zitronensafttinte Geheimschriften verfasst. Aufsätze und Geschichten zu schreiben, habe ich auch geliebt. Nur leider in der 7. – 9. Klasse, dafür immer schlechte Noten erhalten. Der Hauptgrund dafür war, die Rechtschreibung wurde mitbewertet. So hat auch niemand mehr daran gedacht, dass Bücher oder Texte schreiben etwas für mich sein könnte. Ich auch nicht.
Wild, widerborstig und freiheitsliebend würde ich mich nachträglich beschreiben. Ich wollte vor allem eines, Spass haben und dazugehören dürfen. So habe ich mit 14 Jahren zu Hause so quasi die Unabhängigkeit verkündet, als ich endlich die Moped-Prüfung in der Tasche hatte. Damit konnte ich ja schliesslich das Bergdörfchen verlassen und in die Disco fahren. Ich wollte weg und mehr sehen und erleben als nur Natur, Kühe und Schweine. Ich wollte mich mit gleichgesinnten Menschen austauschen und mehr Möglichkeiten haben …. und bedauerlicherweise gab es auf dem Berg auch nicht mal nur ein einziges Pferd.
Berufslehre – was soll ich nur werden?
Na ja, meine Noten waren leider nicht so gut. Deshalb ist wohl keinem Erwachsenen in meinem Umfeld in den Sinn gekommen wäre, mir frühzeitig zu erklären, dass, wenn man zum Beispiel später Tierärztin oder Anwältin sein will, es dafür eine Matur für die Studiumszulassung und es für diese Matur, schon früh gute Noten braucht. Dieser Zug war also an mir vorbeigefahren. Vielleicht war es auch so, das das sogar jemand auf ähnliche Weise angetönt hat, nur leider war das nicht bei mir angekommen.
Ok, Berufslehre ist auch in Ordnung, nur wusste ich nicht was. Ich habe auf dem Bau eine Woche Berufsluft als Maurerin geschnuppert. Das hätte mir gefallen doch ich wollte nicht noch mehr Muskeln. Pferde-Bereiterin hätte ich gerne gemacht, da hat mir meine Schwester Anita, die genau diesen Beruf ausübte, plausibel erklärt, da rackerst du dich für „kein“ Geld ab. Besser sei etwas, wo man mehr Geld verdient und sich somit Pferde als Hobby halten kann. Dass der Bereiterberuf ein Knochenjob ist, wusste ich. Denn wann immer ich durfte und nicht auf dem elterlichen Hof gebraucht wurde, wollte ich zu ihr, den Pferden und in den Reitstall wo sie arbeitete.
In einem Büro zu sitzen, das schien mir auch zu langweilig. So bin ich quasi durch Zufall beim Beruf Sattlerin gelandet. Zufall war es, weil wir mit der Schulklasse das Eidgenössische Zeughaus in Seewen besucht haben und ich dort den Beruf Sattler, das erste Mal wahrnahm und Lederluft schnupperte. Zeughäuser sind übrigens meist grössere Anlagen, wo das Militär ihre Ausrüstungen repariert und Wehrpflichtige ausrüstet. Das Zeughaus Seewen feierte 1989 ein Jubiläum und das war für unseren Lehrer Anlass genug, uns dorthin zu führe. Er liebte das Militär, das Ordentliche und die Disziplin. Ich hingegen, hätte damals für die Militärabschaffung gewählt, wenn ich alt genug gewesen wäre. Überhaupt war ich eine Gerechtigkeitsvertreterin und ich fühlte mich damals unglaublich hilflos, als ich, für eine tags zuvor NICHT begangene Tat, genau von diesem Lehrer eine Ohrfeige, respektive ein blaues Auge gehauen bekam.
Sattlerin – mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis
Als dann meine Mutter im Frühjahr 1990 meinte: „Petra, willst du dich nicht endlich mal um eine Lehrstelle kümmern?“ meldete ich mich in diesem Zeughaus in der Sattlerei-Werkstatt. Nach einer Woche Schnupperarbeit in dieser Sattlerei, hatte ich die Zusage für die Lehrstelle als Sattlerin.
So kam es, dass ich meine drei ausgelassensten Jahre, 1990 – 1993, tagsüber in der Sattlerei-Werkstatt, frühabends auf einem Pferd und den krönenden Tagesabschluss bei einem Ice Tea in meinem Lieblingslokal/zweiten Zuhause „dem Falken in Schwyz“, mit meinen Lieblingsmenschen verbrachte. Das war zumindest das normale Wochenprogramm. An den Wochenenden wurde gefeiert und Konzerte und Open-Air’s besucht. Das war für mich ein Wandel von Pop zu Rock Musik und von Indianer- und Hippiefeeling, durch kultige Gothik Musik zu meiner Grufti Zeit. Das Grufti-Sein ist ein Lebensgefühl und für mich hat es immer auch die Tiefe des Lebenszyklus widerspiegelt. Geboren werden, die Auf- und Abs im Leben, der Tod und die Vergänglichkeit.
Gotik- und „The Cure“- Fan
Nicht zu vergessen war in dieser Zeit, die vielen Konzertbesuche bei Züri West. Züri West ist eine der erfolgreichsten Schweizer Musik Bands und Wikipedia hat das schön zusammengefasst. Gerade ihre ersten Alben waren damals noch sehr gesellschaftskritisch und das war und bin ich auch heute noch. Meine Freundin Cornelia und ich besuchten so viele Konzerte dieser Tour, dass wir sogar im Booklet des Live Albums „Wintertour “ auf einigen Bildern zu sehen sind. I would not want to have missed that, for anything in my live!
Ganz nebenbei habe ich auch äusserst erfolgreich die Berufslehre mit Bestnote abgeschlossen. Ich bin dadurch Sattlerin mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis geworden. Den Geruch von gegerbtem Leder mag ich auch heute noch sehr.
Berufs- und Lernjahre – Schweiz 1994 – 1996
Auf meiner ersten richtigen Arbeitsstelle war ich richtig unglücklich. Das stellte ich jedoch erst im Nachhinein fest, als ich eine Stelle als Pferdepflegerin annahm. Für fast „kein Geld“, dafür glücklich mit allen anfallenden Aufgaben und den Pferden, wenigstens für eine gewisse Zeit… Damals schwor ich mir, nie mehr wo zu arbeiten, wo ich nicht glücklich bin… Und dann wurde auch dort der Chef handgreiflich. Ich sah zu, wie er meiner Mitarbeiterin so stark ins Gesicht schlug, dass sie hinfiel. Worauf ich mich aus Reflex auf den fast 2 Meter grossen Mann stürzte und ihn mit meinen Fäusten auf den Rücken hämmerte, er solle aufhören.
Kein Wunder holte mich da die Ohrfeige und das hilflose Gefühl aus der Schulzeit wieder ein. Wenigstens hatte ich dieses Mal einen echten Freund im Umfeld, der mir in der schwierigen Situation half und mit Rat und Tat zur Seite stand. Ich blieb dort auch nur noch so lange, wie ich musste. Darauf suchte ich mir wieder eine Arbeitsstelle in einer Sattlerei. Schaffte es durch diese Stelle auch endlich wieder etwas Geld zu sparen. Ich wollte reisen! Mir damit meine erste grosse Reise ermöglichen. Ziel: Amerika! Davor waren es nur Kurztrips zum Beispiel nach Venedig oder London gewesen. London war prägend und die Gothik Scene dort war wirklich echt cool. In Paris klappte es schliesslich auch mit Tickets, um meine damalige Lieblingsband „The Cure“ spielen zu sehen.
Berufs- und Wanderjahre in Amerika 1997 – 1998
Aus der schönen drei wöchigen Sommerreise durch Amerika wurde ein halbes Jahr später ein Langzeitaufenthalt von gut 1.5 Jahren. Ich flog Weihnachten 1996 hin und zurück im August 1998. Das war ein gewaltiger Schritt, stelle ich nun im Nachhinein etwas erstaunt fest. Meine in der Schweiz gelebte Freiheit tauschte ich kurzzeitig ungewollt ein, um als Kindermädchen ganz brav in einem Haushalt zu leben. Dort war die Etikette und der Schein wichtiger als das Sein. Dennoch lernte ich in der Zeit viel, auch gewisse Benimm-Regeln, das war tatsächlich auch nötig. Wuchsen wir auf dem Bergbauernhof doch recht hemdsärmlig auf, was z.B. die Tischmanieren anging. Krass zu erleben war, dass ich mich in englisch am Anfang schlecht ausdrücken konnte. Mir, die es liebt zu sprechen und Fragen zu stellen wenn ich etwas wissen will, fehlten oft die Worte. Deshalb fühlte ich mich zuerst ziemlich hilfs- und manchmal auch orientierungslos, wenn ich dann doch auszog, die City (New York) zu erkunden.
In der Schweiz war ich unabhängig gewesen. Hatte Auto, Wohnung, verdiente recht ok und tat und liess, was mir passte. In Mamaroneck, das lag mit der Bahn 35 Minuten nordöstlich von NY an der Küste fühlte ich mich die ersten Monate echt wie ein Landei, was ich ja auch war. Drei Monate später wurde es schnell viel besser mit der Verständigung, als ich Schulunterricht besuchen konnte. Dort hatten wir den Schwerpunkt English Idioms, also englische Redewendungen. Und erst Redewendungen machen eine Sprache wirklich aus. Übrigens: ich liebe Sprachen und es ist ein Geschenk und so bereichernd wenn man sich mit anderssprachigen Menschen austauschen kann.
Das mit dem Nanny-Job bei der Familie harmonierte nicht sehr gut. Ich war froh, dass ich tagsüber, während das Kind in der Schule war, auswärts handwerklich arbeiten konnte. Für mich war sehr wertvoll, dass ich mich dabei gleich im Innendekorationsbereich weiterbildete. Mit Serafina, der lieben Frau, die mir die Au-Pair Stelle ermöglicht hatte, nähte ich Vorhänge und polsterte prunkvolle Möbel. Ich bekam Einblicke und wir montierten wunderschöne Heimtextilien in diversen prachtvollen Villen, rund um und in New York City. Gratis dazu gab es viele neue Eindrücke von Einrichtungs- und Wohnideen.
Glücklich unter Pferden und Menschen
Auf dem Parkplatz vor dem Haus, wo ich mit der Familie wohnte, parkierte oft ein schöner roter Dodge Stealth (Sportauto). Gefahren wurde er von einer hübschen blonden jungen Frau. Ich sah sie jeweils von unserem Küchenfenster aus und sie wirkte sehr taff. Eines Tages trug sie Reithosen und wieder ein paar Tage später nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sprach sie an. Fazit: Ein etwas stotterndes Gespräch (ich) mit einer tollen herzlichen Frau, die mich sofort einlud, mit zu ihrem Arbeitsort auf die Pferdefarm zu fahren. Rate mal, wo ich ab da meinen freien Tag verbracht habe! Genau: Heritage Farms, Katonah
Kurz erzählt: arbeitete ich die nächsten 8 Monate auf dieser Farm. Lernte die amerikanische Art zu reiten und wohnte in einer WG in White Plains NY. Tasha, die taffe hübsche Frau, wurde meine beste Freundin und ich hatte wieder ein freies Leben. Zwar habe ich nie wieder körperlich so hart gearbeitet wie damals, doch war es eine geile Zeit. In den USA habe ich auch gelernt, dass 5 Tage Wochen und 4 Wochen Ferien nicht Welt sondern schweizer Standard ist und dass man sich seine Wünsche und Träume erarbeiten kann. N.B. Tasha war damals übrigens eine der Head-Trainerinnen auf dieser Farm. Sie ist heute noch erfolgreiche Trainerin von jungen Menschen und Pferden und hat ihr eigenes Show-Jumping Business in Kalifornien.
Back to Switzerland – Back to Handels-Schule 1989 – 2000
Nach gut 1.5 Jahren war für mich die Zeit gekommen, wieder nach Hause zu gehen. Meine Schwester Anita fragte mich, ob ich wieder als Pferdepflegerin bei ihr arbeiten möchte. Das war für mich ein guter Rückkehrgrund und ich freute mich, meine Familie wiederzusehen. Leider hat es dann zwischen meiner Schwester und mir, meiner neuen Reitweise und wegen dem frühen Wintereinbruch 1998 dann nicht mehr ganz gepasst.
Jedoch wurde dringend eine Barkeeperin in meiner früheren Lieblingsbar, dem „Falken“ in Schwyz, gesucht. So habe ich dort zu arbeiten angefangen. Nebenher ging ich wieder zur Schule um ein Handelsdiplom zu erlangen. Schon in meiner Lehrzeit schwebte mir nämlich „ein eigenes Geschäft“ vor. Was auch speziell war, ich träumte immer schon von Neuseeland und wusste, „bevor ich mich irgendwo sesshaft (Geschäft/Familie) niederlasse, will ich Neuseeland bereisen“.
So genoss ich 1999 mein junges Erwachsenen Leben wieder in der Schweiz. Eignete mir neue Geschäftsfähigkeiten (Handels-Diplom) an, verbrachte im Winter viel Zeit auf dem Snowboard und sparte, so gut es ging, Geld für die nächste Reise nach Übersee. Ich kaufte mir ein Around the World Ticket welches ein ganzes Jahr gültig war. Somit war mir klar, ich werde für ein Jahr die Welt bereisen. Weil Australien auf dem Weg nach Neuseeland liegt, war deshalb der erste Halt im sogenannten Down Under. Schliesslich wusste ich, es ist verdammt weit bis dahin und wer weiss, ob ich jemals wieder so weit reisen würde.
Around the World Ticket – First Stop: Australia
Australien war spannend und ich erreichte den Kontinent zwischen der regulären Olympiade und den Paralympics Ende September 2000. Ich erinnere mich nämlich, dass ich die ersten Tage mit meiner Schwester Maria in Sydney verbracht habe. Sie war dort während der Olympiade für die VIP’s zuständig gewesen und es galt für aus diesem Engagement noch einiges Abzuschliessen. Das gab mir etwas Zeit mich an den Aussieslang zu gewöhnen und dazu eine bezahlte Unterkunft und viel übrig gebliebene Schweizer Schokolade.
Einige Tage später reisten zwei meiner Freundinen für einen gemeinsam geplanten knapp dreiwöchigen Trip ebenfalls an. Wir mieteten einen Camperbus und fuhren von Sydney der Küste entlang Richtung Norden. Am unteren Ende vom Great Barrier Reef in der Nähe von Bundaberg gingen wir schnorcheln, genossen eine Wale watching Tour und beobachteten gerne all diese ungewöhnlichen und grandiosen Tiere. So haben wir ein bisschen die Ostküste von AUS erkundet bis für meine Freundinnen die Zeit für die Rückkehr in die Schweiz gekommen war.
Weil ich zwar viel Zeit für die Reise mitgebracht aber nicht so viel Geld für die lange Reise gespart hatte, wollte ich die Zeit in Australien sinnvoll nutzen. Von Jeff, einem lieben Bekannten aus Schwyz, bekam ich die Telefonnummer von Wilma die in Sydney wohnte. Mit ihrer Hilfe durfte ich für einige Wochen die Familie Worthy gegen Kost und Logis unerstützen. Ich liebe es, auf diesem Weg Menschen und ihr Leben in einem mir fremden Land kennen zu lernen. Es ermöglicht mir so viel tiefere Einblicke als wenn ich nur als Tourist ein Land bereise. Es war super dort bei der Familie. Ich durfte lernen wie das Schulsystem in einem Commonwealth Staat funtionierte und übte mich in der Freizeit im Wellenreiten (Surfen) und Skateboardfahren.
Links Verkehr – ACHTUNG!
Leider hatte ich auf der einsamen Landstrasse, nach einem Wendemanöver, die Fahrbahn verwechselt und bin auf der rechten Seite weitergefahren…. Gottlob ist der darauf folgende Unfall ziemlich glimpflich abgelaufen. Zwar bedeutete es für den VW-Bus der Familie Totalschaden , doch immerhin sind alle beteiligten Personen ohne ernste Verletzungen davon gekommen. Die Wanderung auf den Berg Mount Warning holte ich später nach. Das war dann auch meine erste Bergwanderung mit Start in einem Regenwald.
Später reiste ich nach Melbourne um etwas mehr vom Land zu sehen, respektive die schöne grosse Stadt zu erleben. Dort begegnete ich meinem zukünftigen Mann / heutigem Ex-Mann und kletterte das erste Mal in einer Sporthalle.
Neuseeland – Das Land für Outdoor-Menschen
Nach meinem 3 monatigen Kurz- und Teilbesuchs Australiens (dieser Kontient ist einfach riesig!), wollte ich endlich Neuseeland bereisen. Vom Norden in den Süden fahren und zurück. Quasi ein Inselhüpfen auf neuseeländisch. Neuseeland war schliesslich der Hauptgrund und das Hauptziel diese Trips. Natürlich habe ich das auch so umgesetzt. Dort einige Vulkäne bestiegen, Glühwürmchenhöhlen besichtigt, Snow- und Helisnowboard gefahren, einige Male Bungee gejumpt und Canyoning gemacht. Mein absolutes Highlight war die 10-Tages Rundwanderung auf Stewart Island. Eine kleine wilde Insel, südlich von Neuseeland. Mit nur einem Dorf und Hafen, daneben nur Natur pur.
Auf dieser Wanderung habe ich wunderbare Menschen kennen gelernt. Überhaupt ist das grösste Geschenk auf Reisen „Zeit“. Zeit um wundervolle Begenungen auszukosten, horizont- und herzöffnende Gespräche mit Menschen und der fantastischen Natur zu führen. Leider habe ich alle meine Mitwanderer aus den Augen verloren doch mit Bruce einen „alten, weisen Bruder“ gefunden und inzwischen leider auch verloren. Bruce war Jäger und Fischer und hat mich gelehrt, wie man Fliegen-Fischt. Es gibt sie also, die wirklich groooossen Forellen. Ich habe einige mit Bruces Hilfe gefangen und ja, auch gegessen.
Während den 5 Monaten in Neuseeland arbeitete ich zwischendurch. Ich hatte sogar drei Jobs gleichzeitig! Frühmorgens von 4:00 Uhr bis 8:00 Uhr habe ich mit Karin Hogan Rennpferde trainiert. Danach bis Mittag auf einer Rennpferdezucht die Tiere gepflegt und nachmittags in der Mata-Mata Sattlerei gearbeitet. Auch dort habe ich mir durch die Arbeit einen guten Einblick in Land und Leute verschafft.
Die Jobs habe ich genutzt um den Wechsel vom Herbst zum Winter zu überbrücken. Schliesslich wollte ich auch abchecken wie die NZ Winter so sind. Fazit oder Learning: Die Winter bringen viel weniger Schnee auf die Berge als es bei unsin der Schweiz der Fall ist. Das Pulverschneefahren ist deshalb eine Angelegenheit mit vielen Steinen. Übrigens habe ich in NZ das erste Mal einen Snowboardhelm gekauft und von da an auch immer einen getragen.
Neben allem wurde mir bewusst, es kommst sehr darauf an, wo auf der Welt du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ist der Verdienst dort zwar gut, doch die Landeswährung gegenüber den grossen Dollars, Euros etc. schwach, kommst du von dort fast nicht mehr weg. Das heisst, wenn du Urlaub in der alten Heimat machst willst, wird das ausserordentlich teuer.
Zurück in der Schweiz – zurück zum Handwerk
Wieder in der Schweiz habe ich mein erstgelerntes Handwerk wieder aufgenommen. Genaugenommen zwar mehr Sessel gepolstert und Vorhänge genäht als gesattlert und nebenher die Ausbildung zur Innenarchitektin an der Neuen Kunstschule in Zürich absolviert. Farben und Texturen zu kombinieren und praktisches mit Ästhetik zu verbinden, finde ich einfach toll. Ein Flair und Auge für das Schöne ist uns Geschwister wohl durch unsere Eltern mitgegeben worden. Mein Vater erfreut sich noch heute mit über 89 an schönen Blumen (und Frauen).
Was meine wahre Stärke ist, das hat mir damals ein Arbeitsgeber offenbart, wo ich als Vorhangnäherin gearbeitet hatte „Petra, deine Stärke ist die Beratung und der Verkauf.“ Ich darf heute sagen, ich liebe die Beratung und stehe dazu, dass ich auch gerne verkaufe. Vorallem dann, wenn ich für liebe Menschen das für sie Passende ermitteln und ihnen so einen Mehrwert und echten Nutzen ermöglichen kann.
Später war ich während 14 Jahren als Innerarchitektin für das tolle Möbelhaus Riesen in Brunnen SZ tätig. Leider hat diese Geschäft, ca. 4 Jahre nach meinem Abschied, seine Tore geschlossen. Ich habe es geliebt und liebe es auch heute noch, Menschen zu befragen und aus ihnen ihre Bedürnisse und Träume herauszukitzeln. Oft wissen Menschen nämlich gar nicht was sie genau wollen oder suchen, dafür aber was sie nicht (mehr) wollen.
Schwerpunkt Verschiebung – vom Aussen ins Innen
In der Zeit von 2002 bis 2007 erfuhr ich, was es bedeuten kann, krank zu sein. Es betraf mich persönlich als Partnerin und Ehefrau, als mein damalieger Mann einen kompletten Zusammenbruch durchlebte.
Wenn man gesund ist hat man tausend Wünsche, wenn man krank ist nur noch einen.
Es ist krass mitzuerleben, wie ein toller junger Mann, plötzlich nervlich und körperlich zerbricht. Natürlich hätte es im Vorfeld Anzeichen gegeben, im Nachhinein ist man immer weiser, aber für mich kam dann alles völlig überraschend.
Weil es oft schwierig ist, besonders für sehr schlaue und gebildete Menschen mit solchen Situationen umzugehen, wird das Umfeld stark belastet. Naja, das Umfeld war zu der Zeit hauptsächlich ich. Damals war mein Exmann erst frisch in der Schweiz und er hatte sich noch keinen echten Freundschaftskreis aufgebaut. Ich würde auch sagen, Freundschaften passieren hier in der Schweiz nicht so schnell und leicht wie im Gegensatz vielleicht zu Amerika. Doch wer hier richtige Freunde findet und eine echte Freundschaft aufbaut, findet hier Freunde fürs Leben, doch das benötigt etwas Zeit.
Die Monate nach dem Zusammmenbruch waren richtig schwierig. Nervlich lief ich durch die Umstände völlig am Anschlag. Dazu kamen finanzielle Nöte. Es ist nicht einfach, zu zweit von einem 80% Lohn einer Vorhangnäherin zu leben. Vorallem dann nicht, wenn man sich davor ein grosses Manager-Salär gewohnt war. Wir hatten also immer viel Monat am Ende des Geldes übrig und permanent grossen Stress.
Damals war meine ganze Schulterpartie so verspannt und hart, gerade so, wie ein Schweizer Bergmassiv aus Granit. Ich musste echt in die Massage, es schmerzte so stark! Heute weiss ich, dass die Therapeutin absolut richtig gehandelt hat, als sie mir ans Herz legte, einen B-Vitaminkomplex über längere Zeit einzunehmen. Ich spürte schnell eine Verbesserung für meine Nerven und auch die Nackenschmerzen wurden besser.
Nahrungsergänzungsmittel eine Möglichkeit für vieles
Geld hatten wir nie genug und wo sollte ich nun auch noch welches für meine Gesundheit und kostspielige Nahrungsergänzungsmittel (NEM) hernehmen? …
Ist es nicht bei allen Menschen so, wenn wir etwas wirklich wollen, suchen wir nach Möglichkeiten und wenn nicht, sehen wir nur Probleme? Ich funktioniere jedenfalls so.
Ich beschloss, mit dem Rauchen endgültig aufzuhören. Ich wollte von nichts und niemandem mehr abhängig sein und habe dieses Bedürfnis verwirklicht. Vorangegangen waren unzählige frühere Versuche mit dem Rauchen aufzuhören und doch hatte ich immer wieder angefangen. Gewonnen habe ich vielfältige und tiefe Erfahrungen im Umgang mit der Droge Nikotin, wie diese Substanz den Körper beeinflusst und was Nikotinenzug mit einem macht.
Das eingesparte Geld verwendete ich für zusätzliche NEM und siehe da, langsam kam meine Lebenskraft und die Energie zurück. Meine alten frohen Lebensgeister erwachten und ich beschloss mein Leben wieder in meine eigenen Hände zu nehmen und es zu leben.
Mein damaliger Mann, war soweit gesundheitlich wieder in Ordnung und zurück im Berufsalltag. Die Auflösung der Ehe folgte erst nach einem längeren Trennungsprozess. Ich verstehe heute aus eigener Erfahrung, wie massiv und facettenreich uns Krankheiten und der hoffentliche Genesungweg beeinflussen. Es können daraus tiefe Spuren in Beziehungen entstehen.
Irgendwie waren wir beide froh. Ich glaube, manchmal passt es einfach nicht.
Es ist konstruktiver, etwas Unpassendem ein Ende zu setzen, als etwas Totes wiederbeleben zu versuchen.
Auch in dieser anspruchsvollen Zeit war ich froh, meinem Körper neben einer gesunden Basisernährung zusätzlich mit NEM genügend Nährstoffe zur Verfügung stellen zu können. Längst hatte ich auch die Möglichkeit genutzt, mir die Produkte rückzufinanzieren. Schliesslich war ich begeistert von der Wirkung und wenn ich begeistert bin, erzähl ich es gerne weiter. Deshalb bin ich 2006 Partner der Firma PM-International geworden und stehe heute voll und ganz hinter den Produkten und dem Vertriebsweg Networkmarketing, als damals. Begeistert bin ich nicht nur von den immer noch besseren und wirksameren, natürlichen Produkten. Mich Überzeugt die Sicherheit, Seriosität und Zuverlässigkeit die die Produkte und Firma durch unzählige, unabhängige Prüfstellen und Zertifikate bietet. Als unabhängige Vertriebspartnerin konnte ich damals wie heute, in meinem eigenen Tempo arbeiten. So habe ich mir einen Plan B aufgebaut als Plan A noch funktioniert hat.
Aus Pan B wird Plan A – Gesundheit ist das höchste Gut
Mein Plan A war das Handwerk und die Innenarchitektur. Unzählige Male durfte ich für liebe Menschen schöne Wohnungen und Häuser einrichten. Ich habe es geliebt und mag schöne Kombinationen und Dinge auch heute noch. Ich freue mich, wenn ich etwas Schönes betrachten darf und ich weiss, wie gut es sich anfühlt an einem Ort wohnen zu dürfen, wo man sich aufgehoben und sicher fühlt. Stimmt das Zuhause, ist es ein Ort zum Auftranken.
Doch was nützt dir das schönste Zuhause, wenn dein Körper sich müde, antriebslos oder sogar kaputt anfühlt? Dann sind die hübschen Dinge plötzlich unwichtig, nicht wahr?
Ähnlich sehe ich es beim Arbeiten und dem Arbeitsort. Ich bin der Meinung es soll eine win-win Situation sein für den Arbeitgeber wie auch dem Arbeitsnehmer. Wertschätzung, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten gehören dazu wie auch ein zuverlässiges, exaktes und gutes Arbeiten. Dann es konstruktiv und es hat Zukunft für alle Seiten.
Eine berufliche Entwicklungsmöglichkeit am Ort wo ich über 10 Jahre gearbeitet hatte, bestand leider nicht. Ich machte mir also Gedanken und realisierte, dass ich bereits einen perfekten Plan B in der Tasche hatte! Mit der Firma PM-International konnte ich doch genau das ausleben, was ich wollte! Nämlich, ein Team aufbauen, leiten und begleiten.
Also legte ich nebenberuflich los und baute mein Netzwerk weiter aus. Ich informierte Menschen über ihre Möglichkeiten wie sie ihre Gesundheit fördern oder erhalten können. Wie sie zu einem aktivieren Stoffwechsel, mehr Energie und auch selber von einem Plan B profitieren können. So wurde aus meinem Plan B mein Plan A.
Körperliche und geistige Gesundheit, zwei Bereiche die wichtig für ein glückliches Leben sind
Seit dem Zusammenbruch meines damaligen Partners und heute, sind über 20 Jahre vergangen. In dieser langen Zeit, habe ich mir ein umfangreiches Wissen im Bereich Gesundheit und Longevity aufgebaut. Seit Januar 2019, stelle ich mein gebündeltes Wissen und Können über meine Firma Petra machts GmbH, dir und anderen gesundheitsbewussten Menschen, zur Verfügung..
Angefangen habe ich mit einer Ausbildung zur klassischen Ganzkörper Masseurin. Ich finde, das wäre etwas, was jeder Mensch einmal lernen und dieses später in seinem Umfeld wohltuend weitergeben sollte. Denn über den Körper passiert so viel mehr als wir im ersten Moment vielleicht denken.
Dazu kam ein Kurs in der Methode der Wirbeltherapie nach Dorn und Breuss. Von dieser sanften Technik bin ich auch heute noch sehr begeistert. Ich bin dadurch und mit regelmässigen Massagen auch meine eigene Skoliose losgeworden. Ok, fairerweise sollte ich erwähnen, ich habe meinen Körper und Geist parallel mit der Therapie PSE unterstützt. PSE steht für Psychosomatische Energetik nach Reimar Banis und Ulrike Güdel. Ich bin auch heute noch von dieser Möglichkeit begeistert und verweise nach Anfrage, gerne an zwei praktizierende Therapheuten weiter.
2006 habe ich mich zur Vitalstoffberaterin ausbilden lassen und besuche seither jährlich mehrere Weiterbildungsseminare. Menschen zu mehr Lebensqualität führen, bis sie wieder vital, schmerzfrei oder wieder voll leistungsfähig sind, bereitet mir täglich grosse Freude.
Einige 10-tägige Vipassana Meditationsseminare haben mich nicht nur an schöne Orte im asiatischen Raum gebracht, sondern mir die innere Ruhe gezeigt. Das ist ein wahres Geschenk, welches ich mir immer wieder selbst bereite: Durch Meditation den quirligen Geist in die Ruhe zu leiten und mich im Hier und Jetzt wahrzunehmen.
Später kam die Ausbildung zumAccess ConsciousnessPracticioner dazu. Bei dieser Methode arbeitet man als Bars Practicioner mit Hilfe von definierten Akkupressurpunkten und Energie-Lösungsätzen, sowohl körperlich manuell, wie auch geistig mental. Das Ergebnis ist quasi eine Neutralstellung des Klienten / der Klientin, damit diese:r daraufhin wieder frisch entscheiden kann, was und wie sie sein möchte.
Die Coachingausbildung NeuroEmbodied Soul Centering® – Die NESC Coaching Methode, welche das Nervensystem und die neuronalen Verbindungen pflegt, habe ich 2022 abgeschlossen. Mit den gelernten Techniken und Tools begleite ich heute Menschen aktiv, die ihre Nervensystem pflegen und stärken wollen und bereit sind, ihr Leben und Wohlbefinden bewusst in ihre eigenen Hände nehmen.
Als Höhlenführerin SSH (Schweizerische Schule Höhlenbefahrungen Hölloch) bin ich seit Frühjahr 2022 zertifiziert. Ich liebe es, Menschen in „Mutter Erde“ hineinzuführen und dort zum Spüren und Sehen aufzufordern. Es ist jeweils ein kleines Abenteuer, Menschen erfahren zu lassen, dass beides auch ohne Licht möglich ist. Menschen die Möglichkeit bieten, sich wirklich mit der Erde zu verbinden und wieder ruhig werden und einfach sein zu dürfen, bereitet mir grosse Freude. Tief in mir drin habe ich wahrscheinlich eben schon dieses „Gruftie-Gothik-Gen“. 😆 🦇
Als Höhlenführerin die Gruppe durch undurchsichtige Gewässer leiten.
„Es bereitet mir einfach unglaubliche Freude, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Früher war es mit dem schön eingerichteten Zuhause. Heute, wie sie wieder energievoll und mit so viel mehr Lebensqualität ihr Leben wirklich aktiv leben und geniessen können.“
Ein echter Merhwert für meine Klienten, kann ich seit 2023 und meiner Ausbildung zur Quantenresonanz-Analystin an bieten. Mit dem Vitaldatenmessgerät wird über Resonanzwellen gemessen, was sich im Körper auf Zellebene zeigt. Die Ergebnisse analysiere, erkläre und bespreche wir anschliessend und auf Wunsch zeige ich mögliche Lösungswege auf. Das passiert meisst direkt vor Ort und nach der eigentlichen Messung – oder bei Zeitnot per Zoom und remote.
Ein paar meiner Zertifikate hängen ganz dekorativ in meiner Praxis
Mit auf deinen Weg
Zwei Zitate von zwei Menschen und eine Frage von mir, möchte ich dir mit auf den Weg geben.
Von Arthur Schoppenhauer, ist diese Weisheit, die mich vom Aussen zum Innen gebracht hat:
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
Und nachfolgende Worte kamen von Michael Ende der das Buch Momo schrieb und ich fühle es genau so:
Alle Zeit, die nicht mit dem Herzen wahrgenommen wird, ist verloren.
Im hektischen Alltag vergessen oder verlernen wir oft „mit dem Herzen wahrnehmen“ . Ich wünsche dir unendlich viel Zeit und unzählige schöne Momente, welche du mit deinem Herzen wahrnehmen kannst. Und dass du dich immer für dich und deine gute Gesundheit einsetzten vermagst.
Da bleibt noch meine Frage an dich: Ist nicht Gesundheit, gleich neben der Zeit, die wichtigste Währung?
Dir gefällt was du gelesen hast und möchtest auf dem laufen bleiben? Komm in meinen Newsletter und erfahre, was Petra alles so macht. Lass dich inspirieren auch für deine Gesundheitund und dein langes Wohlbefinden mehr zu tun. Und keine Sorge, es hat auch immer einen Abmeldeknopf, falls es dir zuviel gute Energie, Abenteuer oder zu ehrlich sein sollte, in meinem Newsletter.
Statt To-Do oder Ziele-Liste nenne ich sie meine To-Want-Liste, weil sie neben beruflichen Zielen auch einige persönliche Ziele und Träume von mir zeigt. Meine allererste To-Want-Liste habe ich letzten Frühling (2025) geschrieben. Dabei habe ich bemerkt, wie viel Klarheit und Umsetzungskraft beim Kreieren einer solchen To-Want-Liste entsteht.
Wieder habe ich mich vor dem Schreiben dieser To-Want-Liste gefragt: Was will ich bis zum 1. Oktober 2026 erreichen? Was ist zu tun, dass meine Vision: „Petra und ihre Teams schaffen eine nährende Zukunft für über 1000 Menschen“, bis 2035 wahr wird? Und welche schönen Entspannungs- und Abenteuer-Moment möchte ich erleben?
Meine Business-Ziele für das 3. Quartal 2026
Es hat noch wenige Plätze frei. Melde dich bei mir, wenn du dabei sein möchtest.
3 Live-Events kreieren, durchführen oder einfach Teil davon sein. Es wird der Family-Day in Speyer am 11.7.a, die Cocktail-Party in Sisikon am 24.7. und am 21.8. die August-Pack-Party. Melde dich, wenn du mehr wissen und auch dabei sein willst. 🥳
3 Newsletter will ich schreiben bis Ende September. Du bist noch nicht auf der Liste der Empfänger? Melde dich gerne HIER für meinen Newsletter an.
Ich möchte mit meinem Team zusammen, über 130 gesundheitsbewusste Menschen präventiv inspirieren und auf ihrem Weg begleiten – bis Ende August 2026.
In 10 Jahren sehe ich mich hauptberuflich als Mentorin für meine Teams. Damit die Teams meiner Teams besser wachsen und gedeihen, werde ich mich für das Thema Network-Marketing weiter stark einsetzen. Ich werde selbst die Juli-Challenge optimal nutzen und bis Ende August selbst 10 oder mehr Menschen, persönlich in meinem Team einarbeiten und betreuen.
Das Thema Network-Marketing braucht mehr Verständnis und die benötigte Aufklärung. Ich werde im 3. Quartal einen 4. Blogartikel dazu veröffentlichen. DIESEN Artikel zum Thema MLM/Network-Marketing (Was ist Network-Marketing – und ist das seriös?) und dieser neuere Artikel (Network-Marketing ist Persönlichkeitsentwicklung – das macht mir Angst und Mut zugleich) sowie mein NEUSTER ARTIKEL (5 Fakten was Network-Marketing NICHT ist) gibt es jetzt schon von mir.
Meine Sport- und Wellnessziele für das 3. Quartal 2026
Bewegung in der Natur und am Felsen oder sogar in einer Höhle, das ist wahre Erdung für mich.
Ich fange Anfangs Juli mit einer neuen Bodyshaping-Phase an. Inspiriert durch meinen Partner, der letzten Jahr eine Bodyrekomposition durchgemacht hat und es richtig sagt: Petra dein Stoffwechsel läuft gut, du hast einfach etwas mehr gegessen als du verbrannt hast. Jetzt ist die Zeit das zu ändern.
Ich nutze die Whoop-Waage an 5 von 7 Tagen.
Ich tracke mein Essen bis zum 14. August mit der Yazio-App täglich. Bis dahin muss ich nämlich wieder gut in meine Lederkombi passen.
Ich gehe wieder zwei Tage auf die Rennstrecke in Dijon. Dieses Mal mit einer 800er BMW. 🏍️ 💨 🏁
Ich übe weiter Skateboardfahren.
Ich will dran bleiben mit Klettern gehen, und zwar weiterhin mehr als 1x im Monat.
Meine Reiseziele für das 3. Quartal 2026
Das war vor mehr als 10 Jahren. Dieses Jahr darf ich eine 800er BMW auf der Rennbahn fahren.
Ich fahre an den Family-Day nach Speyer. Dort treffe ich liebe Team-Frauen und wir geniessen den Fitline-Spass-Tag mit den Kindern.
Die Rigi-Bahnen richtig oft benutzen, denn ich habe eine Jahreskarte und diese erst 1x benutzt. Sie ist tatsächlich seit Dezember 25 gültig.
Der Trip nach Dijon, Mitte August, um auf der Rennbahn dort herumzuflitzen, ist gebucht. Dieses Jahr aber nicht mehr mit meiner gelben Fireblade, diese habe ich verschenkt.
Auf dem Rückweg von Dijon in Baume-les-Dames die Mühle von Therese besuchen. Übrigens, wenn du möchtest, könntest du spenden, damit die Schwelle im Fluss repariert werden kann. Damit kann das kulturelle Erbe des Dorfes mit seinen Mühlen und den Lebensraum der Wasseramseln bei der Mühle Therese bestehen bleiben. Es lohnt sich, dieses Stückchen Kultur und Lebensraum zu erhalten. Ich kenne es gut, von vielen schönen Stunden, dort bei der Schwelle vor Thereses Mühle. Meine Spenden von diesem Jahr fliessen dahin.
Im September darf ich wieder kostenfrei in den Urlaub mit PM. Ich freue mich schon so sehr auf die lieben Menschen und den super schönen Ort bei Sibenik.
Meine Wohn- und Garten to-wants für das 3. Quartal 2026
Für meine diesjährig gepflanzten Himbeeren eine Kletter- und Stehhilfe bauen. Übrigens ist der Holzkasten mein eigenes stolzes Werk. Von der Idee, zum Materialkauf und Konstruktion, alles Petra machts.
Uiii, dieser Punkt muss wieder auf meine Liste: Alle Kästen in der Küche putzen bis Ende September 26.
Unserem Gartensofa zu neuen Sitzpolstern und Überzügen verhelfen.
Welche Ziele hast DU für die Sommermonate? – Hier zwei wirkungsvolle Ideen für dich:
Wie wäre es, wenn du so richtig Energie tankst und deine Lebensfreude und Lebensvitalitätsspeicher auffüllen würdest? Wenn du echten Elan hättest, um für die zweite Jahreshälfte ganz viele deiner Ziele und Wünsche umzusetzen?
Tipp 1, Leber entgiften:
Starte zuerst mit loslassen von Altem. Mit Detoxing oder auf Deutsch mitEntgiften. Hole dir ganz einfach diesen grünen Spezial-Drink* für deine 14-Tage-Kur.
Wenn du dich müde und abgeschlagen fühlst, obwohl du ausreichend schläfst und dich ordentlich ernährst, könnte das ein LEBER-Thema sein. Auch wenn du innere Wut verspürst, denn das Leber-Organ steht dafür. Der Heilpraktiker sagt:
Der Schmerz der Leber zeigt sich in der Müdigkeit.
Bei den meisten Menschen, spätestens wenn sie erwachsen sind, ist es an der Zeit, die Leber regelmässig zu unterstützen. Die Gründe sind vielzählig. Neben angestautem Frust und Wut ist es vor allem die Überernährung. Dazu belasten uns die Stoffe, die wir nicht sehen und riechen, oft am meisten. Bei meinen durchgeführten Vitaldatenmessungen zeigen sich diese oft in Form von Fettlebern (Zuckerbelastungen) und/oder Pestizid-, Blei-, Arsen-, Quecksilber-Belastungen. Es lohnt sich deswegen immer wieder, gut zu seinen Entgiftungsorganen zu schauen und diese zu unterstützen. Gerade um gesund Altwerden zu können, benötigen wir ihre guten Dienste noch ganz lange.
Der Grüne, mein Körper liebt ihn und ich gönne ihn mir 2 -3x im Jahr als Kur. Weil er so gut tut.
Wie wäre es, wenn du wieder so richtig viel Energie und Elan hättest? Soviel Energie und gute Laune wie vor 15 Jahren? -> Deswegen, nach dem Säubern gehen wir ans auffüllen und restaurieren.
Tipp 2, mit System und in die Tiefe revitalisieren:
Immunsystem/Darm – Leber – Revitalisierung: Das Konzept, wo wir zuerst den Darm gezielt fitter und sauberer pflegen. Wir starten mit dem fruchtig-orangenen Morgen-Drink*. Vor dem zu Bettgehen gönnen wir uns einen Abend-Relax-Drink* für den schönen Schlaf. Nach ca. 2 Wochen, wenn der Darm schon fitter ist, nehmen wir auch den grünen Spezial-Drink* von oben dazu.
Hole dir auch gerne deinen kostenlosen Beratungstermin. Ganz einfach online buchen.
Die mit * markierten Wörter sind Links, die dich zu meinem Webshop führen. Durch den Kauf solcher Produkte schenkst du nicht nur dir die Chance zu mehr Wohlbefinden, sondern auch mir einen keinen Affiliate-Bonus. DAZU schenkst du mit jedem Produktkauf, auch 1h „Leben“ für ein Kind, das durch die Hilfsorganisation World Vision unterstützt wird. Inzwischen sind es 8000 Kinderpatenschaften, die wir so pflegen. Nicht nur heute, sondern auch für die nächsten 15 Jahre hat sich die Firma, die hinter diesen Produkten steht, dazu verpflichtet. Ich empfehle gerne diese Produkte, weil sie wirken und ich Gutes tue – denn diese Patenschaften alleine kosten in den nächsten 15 Jahren rund 43 Millionen Euro.
Statt To-Do oder Ziele-Liste nenne ich sie meine To-Want-Liste, weil sie neben beruflichen Zielen auch einige persönliche Ziele und Träume von mir zeigt. Meine allererste To-Want-Liste habe ich letzten Frühling (2025) geschrieben. Dabei habe ich bemerkt, wie viel Klarheit und Umsetzungskraft beim Kreieren einer solchen To-Want-Liste entsteht.
Wieder habe ich mich vor dem Schreiben dieser To-Want-Liste gefragt: Was will ich bis zum 1. Juli 2026 erreichen? Was ist zu tun, dass meine Vision: „Petra und ihre Teams schaffen eine nährende Zukunft für über 1000 Menschen“, bis 2035 wahr wird? Und welche schönen Entspannungs- und Abenteuer-Moment möchte ich erleben?
Meine Business-Ziele für das 2. Quartal 2026
Veranstaltungsflyer für die Tischmesse in Schwyz, vom 21.5.26
3 Live-Events kreieren, durchführen oder einfach Teil davon sein. Petra machts ist mit einem Tisch, Teil von der Tischmesse im Mythen-Forum Schwyz, am 21. Mai 2026. Ich will, mehr Menschen persönlich kennenlernen und mit ihnen in den Austausch treten. So können alle ein besseres Gefühl entwickeln, ob meine Arbeitsweise, Dienstleistungen, oder meine Lieblingsprodukte auch etwas Gutes für sie sein könnten und ob die „Chemie“ passt. Schaue vorbei am Tisch 28 – bei Petra machts! ✅ ❌❌
3 Newsletter will ich schreiben bis Ende Juni. Du bist noch nicht auf der Liste der Empfänger? Melde dich gerne HIER für meinen Newsletter an. ✅❌❌
Ich möchte mit meinem Team zusammen, über 130 gesundheitsbewusste Menschen präventiv inspirieren und auf ihrem Weg begleiten – bis Ende Juni 26. – Es sind 96 Menschen in meinem Team Ende Juni 26.
In 10 Jahren sehe ich mich hauptberuflich als Mentorin für meine Teams. Damit die Teams meiner Teams besser wachsen und gedeihen, werde ich mich für das Thema Network-Marketing weiter stark einsetzen. Ich werde die Generalversammlung des SVNM (Schweizerischer Verband Network Marketing) besuchen. ✅
Das Thema Network-Marketing braucht mehr Verständnis und die benötigte Aufklärung. Ich werde im 2. Quartal einen 4. Blogartikel dazu veröffentlichen. DIESEN Artikel zum Thema MLM/Network-Marketing (Was ist Network-Marketing – und ist das seriös?) und dieser neuere Artikel (Network-Marketing ist Persönlichkeitsentwicklung – das macht mir Angst und Mut zugleich) sowie mein NEUSTER ARTIKEL (5 Fakten was Network-Marketing NICHT ist) gibt es jetzt schon von mir. ❌
Meine Sport- und Wellnessziele für das 1. Quartal 2026
Praktisch, wenn schon die besten Voraussetzungen für gutes Training im Haus sind.
Ich fange wieder an mit Krafttraining. Durch Schulterschmerzen (links) und Unterarm/Ellenbogenschmerzen (rechts) habe ich seit Februar nicht mehr mit Gewichten trainiert. ✅
Das bedeutet, ich setzte jetzt bis zum 1. August das Ziel, dass ich 20 saubere Liegestütze und 5 Klimmzüge ohne Unterstützung schaffe.
Ich nutze monatlich 1x unsere Sauna, trotz Frühling-/Sommerwetter. ❌
Ich trinke 2,5 Liter stilles, reines Wasser, und zwar täglich. ✅
Ich lerne Skateboardfahren. Zum Kurs habe ich mich angemeldet und in der Nachbarschaft werden mit einem neuen Pumptrack gerade perfekte Übungsbedingungen gebaut. ✅
Klettern gehen, und zwar öfters als 2025. Die Zeichen dafür stehen gut mit Ferien auf Sardinien, dem Klettertag mit meiner Freundin Natascha, dem Kletterweekend mit unserem Kletterverein Schwyz-Uri und den geplanten Kletterferien im Oktober. ✅
Meine Reise-Ziele für das 2. Quartal 2026
Sardinien im Mai: Wir wollen dort wandern, klettern, ausruhen und gut essen und viel Natur tanken. ✅
Budapest im Juni: Mein Partner will dort in den Termal-Quellen-Höhlen im Untergrund von Budapest tauchen. Für mich wird es ein Mix aus Hundesitting und Workation in und um Budapest herum. ✅
Kletterweekend Ende Juni: Dieses Jahr organisieren mein Partner und ich diesen Ausflug mit dem Kletterverein. Wir reisen nach Noirement im französischen Teil der Schweiz. – Es war so heiss, dass wir umdisponiert haben und uns Nordwände zum Klettern ausgesucht haben. Auf dem Grenchenberg. Es war 👌🏻.
Klettern tut einfach gut
Meine Wohn- und Gartenziele für das 2. Quartal 2026 sind:
Uiii, dieser Punkt muss wieder auf meine Liste: Alle Kästen in der Küche putzen bis Ende Juni 26. ❌
Vogelschutznetze für meine Heidelbeerpflanzen und die frischen Himbeerpflanzen organisieren und installieren. ✅
Unserem Gartensofa zu neuen Sitzpolstern und Überzügen verhelfen. ❌
Unser Gartensofa braucht ein neues Sitzkissen und neue Überzüge
Welche Ziele hast DU bis zum 1. Juli? – Hier zwei wirkungsvolle Ideen für dich:
Wie wäre es, wenn du so richtig energievoll den Frühling und Vorsommer geniessen könntest? Wenn du Elan hättest, deine Ziele anzupacken und umzusetzen?
Starte mit Detoxing oder auf Deutsch mitEntgiften. Hole dir diesen grünen Spezial-Drink* für deine 14-Tage-Kur.
Wenn du dich müde und abgeschlagen fühlst, obwohl du ausreichend schläfst und dich ordentlich ernährst, könnte das ein LEBER-Thema sein. Der Heilpraktiker sagt:
Der Schmerz der Leber zeigt sich in der Müdigkeit.
Bei den meisten Menschen, spätestens wenn sie erwachsen sind, ist es an der Zeit, die Leber regelmässig zu unterstützen. Die Gründe sind vielzählig. Vor allem die Stoffe, die wir nicht sehen und riechen, belasten uns am meisten. Bei meinen durchgeführten Vitaldatenmessungen zeigen sich oft: Pestizid-, Blei-, Arsen-, Quecksilber-, Kadmium- und Zuckerbelastungen. Es lohnt sich deswegen immer wieder gut zu seinen Entgiftungsorganen zu schauen und sie zu unterstützen, damit sie ihre Dienste noch ganz lange und gut für uns tun können.
Der Grüne, mein Körper liebt ihn und ich gönne ihn mir 2 -3x im Jahr als Kur. Weil er so gut tut.
Wie wäre es, eine gute Basis für deinen Darm und deine Leber zu erschaffen?
Du, weisst der Sommer ist fast da und die 👙- Saison auch. Und wer einen schönen Bauch von aussen sehen will, unterstützt diesen von Innen am effektivsten.
Hier zwei Detox-Ideen zum Anfangen:
Spezial-Drink* only – das ist die minimalistische Variante für Menschen mit super Mikrobiom und täglichem Bilderbuch-Stuhlgang. Der Spezial-Drink* unterstützt die Reinigungs-Organe Leber und Nieren, gezielt mit vielen pflanzlichen Wirkstoffen. Er ist „grün“ 😁.
Immunsystem/Darm – Leber – Unterstützung: Das ist die Variante, wo wir zuerst den Darm gezielt fitter und sauberer pflegen. Wir starten mit dem fruchtig-orangenen Morgen-Drink*. Vor dem zu Bettgehen gönnen wir uns einen Abend-Relax-Drink* für den schönen Schlaf. Nach ca. 2 Wochen, wenn der Darm schon fitter ist, nehmen wir auch den grünen Spezial-Drink* von oben dazu.
Die mit * markierten Wörter sind Links, die dich zu meinem Webshop führen. Durch den Kauf solcher Produkte schenkst du nicht nur dir die Chance zu mehr Wohlbefinden, sondern auch mir einen keinen Affiliate-Bonus. DAZU schenkst du mit jedem Produktkauf, auch 1h „Leben“ für ein Kind, das durch die Hilfsorganisation World Vision unterstützt wird. Inzwischen sind es 8000 Kinderpatenschaften, die wir so pflegen. Nicht nur heute, sondern auch für die nächsten 15 Jahre hat sich die Firma, die hinter diesen Produkten steht, dazu verpflichtet. Ich empfehle gerne diese Produkte, weil sie wirken und ich Gutes tue – denn diese Patenschaften alleine kosten in den nächsten 15 Jahren rund 43 Millionen Euro.
Wie kann eine einfache Vitaldatenmessung Zeit, Geld und Nerven sparen? Kurz erklärt: weil du in weniger als 1 Stunde Rückmeldung von über 240 Messpunkten deines ganzen Körpers erhältst. Lese gerne weiter für die ausführlichere Erklärung.
Wie dir eine Vitaldatenmessung ganz klar Zeit, Geld und Nerven spart
Wenn du über deinen Körperzustand grundlegend Bescheid wissen möchtest, tust du gut daran, zuerst eine Vitaldatenmessung mit Analyse machen zu lassen. (Was eine Vitaldatenmessung ist und wie sie gemacht wird, habe ich in DIESEM Blogartikel erklärt.) Sie spart dir Zeit, Geld und Nerven, weil sie dir sofort aufzeigt, wo deine versteckten grösseren und kleineren Gesundheitsrisiken liegen.
Sehr oft kennt man bereits vor einer Vitaldatenmessung einen oder mehrere Themenpunkte, die nicht (mehr) optimal laufen im eigenen Körper. Der schlechte Schlaf, schmerzende Körperteile oder der stetige Gewichtsanstieg sind gängige Leidenspunkte.
Doch wo liegt die Ursache, wenn bereits die offensichtlichen Massnahmen umgesetzt wurden und sich nichts verbessert?
Vitaldaten-Auswertung am Bildschirm
Eine Vitaldatenmessung spart dir Geld beim Finden der Körper-Störungen
Eine Vitaldatenmessung spart dir Geld beim Finden der ursächlichen Herde deiner Körper-Störungen. Sie zeigt dir in nur EINEN Messung umfangreich auf, welche Körperfunktionen seit einiger Zeit bereits nicht mehr optimal funktionieren oder/und wo Defizite vorhanden sind. Gehst du nämlich mit Themen wie, schlechter Schlaf, schmerzende Körperteile oder der stetige Gewichtsanstieg zum Arzt, wird er dir KEINEN Gesamt-Check anbieten. Es benötigt nämlich unzählige verschiedene Labortest von Stuhl, Blut oder Hormonen um dem Umfang von einer Vitaldatenmessung zu entsprechen. Er wird wahrscheinlich versuchen, dir mit einem Medikament oder wenn du Glück hast mit einem Blutbild, das vielleicht 15 verschiedene Marker zeigt, etwas zu verbessern oder erkennen versuchen. Da sparst du echtes Geld, denn eine Vitaldatenmessung liefert dir über 240 Parameter.
Durch meine Analyse von deinen Vitaldaten erfährst du sofort, wo es hapert. Ja, sogar Defizite von Spurenelementen, Vitaminen oder ob deine Leber leise an einer Verfettung leidet kann es dir anzeigen. Zudem siehst du „farbig auf weiss“, wie es deinen Herzgefässen und ganz wichtig, wie es deinem Magen-Darm-Trakt wirklich geht. Die Daten geben auch sofort Aufschluss über diverse Hormonzustände. Natürlich kann es gut sein, dass ich dich bei besonderen Markern auch ermuntere, diese genau bei deinem Arzt zu überprüfen. Das Gute ist, wir können den Fachärzten bereits gute und umfangreiche Hinweise liefern, wo sie suchen und finden können.
Du hast so mit nur einer Messung und kleiner Geldauslage, grundlegende Daten zu deinem ganzen Körpersystem. Du erhältst sowohl die Messung, meine sofortige Analyse in etwas mehr als einer Stunde Beratungszeit sowie deine Daten in elektronischer, sicherer Übertragung. Mögliche Lösungswege zeige ich gerne auf, wenn das der Wunsch ist.
Eine Vitaldatenmessung mit anschliessender Analyse spart dir viel Zeit
Zeit ist unser kostbarstes Gut.
Manche verstehen diesen Satz leider erst, wenn der Sensenmann schon mal an die Tür geklopft hat. Eine Vitaldatenmessung spart dir Zeit, weil du umfangreiche Ergebnisse über deinen ganzen Körper in nur einer Messung erhältst. Du erfährst mit meiner Analyse in etwas mehr als 1 h, wo die grössten Defizite der letzten Tage und Monate von deinem Körper sind. Eine Vitaldatenmessung zeigt im Gegensatz zu einem Bluttest, keine kurzfristigen Ergebnisse.
Bei mir finden zu 98 % die Vitaldatenmessung mit direkt anschliessender Analyse statt. So ersparst du dir das Warten auf die Testergebnisse aus Labor X, Labor Y und das Warten auf den Gesprächstermin für die Erklärung dazu. Warum eine Vitaldatenmessung „besser“ als eine Blutmessung sein könnte, habe ich in DIESEM Artikel beschrieben. Bei einer Vitaldatenmessung bei mir (Petra machts), hast du deine Körperwerte mit anschliessender Datenanalyse somit innert ca. 1.5 Stunden.
Wenn sich ernsthaft bedrohte Körpersysteme zeigen, siehst du, wo es Sinn machen könnte, sofort zu handeln. Manchmal ist es direkt ratsam auch baldmöglichst einen Arzt beizuziehen und weiterführende Spezialabklärungen zu nutzen. Gerne bevor Schlaganfall, Herzinfarkt oder Burn-out eintreten muss, damit du endlich ins Handeln kommst.
Gerade auch bei echt bedrohlichen Körper-Störungen kann Zeit gewinnen, äusserst wichtig sein. … und manchmal helfen die tiefroten Balken im Herz-, Leber-, Hirn- oder Nieren-Diagramm dem eigenen Erkennen, dass Handeln nötig ist, um den Sensenmann weiterhin auf Distanz zu halten.
Eine Vitaldaten-Auswertung verständlich erklärt bekommen, ist wichtig.
Eine Vitaldatenmessung spart Nerven, weil sie sofort Klarheit liefert
Klarheit gewinnst du in etwas mehr als 1 Stunde nach der Vitaldatenmessung über deinen aktuellen Körperzustand. Bei der anschliessenden Analyse erkläre und zeige ich dir, wo die Zusammenhänge versteckt liegen. Diese schnell verfügbaren Daten sparen dir Nerven, weil du sofort die Messergebnisse einsehen kannst.
Die Daten, die in der Analyse ersichtlich sind, sind die Resultate aus deinen vergangenen Tagen, Monaten und Jahren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Messmethoden braucht es keine x-Tage in Labors und somit keine Geduldsnerven, bis du deine Messergebnisse einsehen kannst.
Was mir nach einer Vitaldatenmessung wichtig ist
Mir ist es ein grosses Anliegen, dass du als Klient die Zusammenhänge und Folgen der gezeigten Körper-Störungen verstehen und erfassen lernst. Wenn du dazu bereit bist, zeige ich dir auch mögliche Lösungen und die ersten wichtigsten Schritte auf. Ich möchte, dass deine Gesundheit auch wieder „in grün“ dargestellt wird und die gelben und roten Balken verschwinden.
Daneben verweise ich auch gerne weiter auf andere mir bekannte Fachkräfte und Spezialisten, wenn es für deine Gesundheit Sinn machen, förderlicher, oder sogar echt lebensverlängernd sein könnte.
Buche dir gerne online deinen Vitaldaten-Messtermin HIER. Für deine persönliche Vitaldatenmessung mit anschliessender Analyse bei mir. Ich freue mich.
p.s. bist du in Deutschland oder weiter weg wohnhaft und möchtest gerne auch eine Vitaldaten-Analyse oder Zweitmeinung durch mich? Dann kontaktiere mich per E-Mail auf petra@petramachts.ch oder schreibe mir eine WhatsApp/SMS, ich kenne eine mögliche Lösung für diesen Fall.
p.p.s. Hast du im Moment gerade keine Zeit-Kapazität, möchtest aber ab und zu wieder an Petra und ihre Arbeit erinnert werden? Dann komm in meinen Newsletter.
Künstliche Hormone einnehmen ist schlecht für die Gesundheit. Das habe ich geglaubt, bis ich 51 Jahre alt war. Lieber nur pflanzliche Supplemente nutzen, das war meine Devise.
Wie es dazu kam, dass ich meine Meinung über künstliche Hormone für Frauen geändert habe
Wie die Menopause jede Frau irgendwann erwischt, hat mich die Abänderungsphase nun ebenfalls erreicht. Sie kam langsam angeschlichen, klopfte an meine Tür und ist letzten Herbst vollständig eingezogen.
Gerade passend dazu, hatte ich einen wunderbaren Gesprächs-Austausch mit Inma Navas. Sie ist Macrobiotic Health Counsel und Health Coach und spezialisiert für Frauen 40+. Wir hatten uns 2024 bei einem 10-Tage-Meditations-Seminar kennengelernt und uns seither das erste Mal wiedergetroffen. Auch Inma ist wie ich 40+ und wir wissen beide, was abgeht in der hormonellen Abänderungsphase. Dazu tauschen wir uns beruflich und privat mit vielen Frauen aus, weswegen wir wissen, wie richtig schlimm es die eine oder andere von uns hormonell hat. Diese Phase bringt nicht nur klimatische Veränderungen, sondern auch Veränderungen in der Schlafqualität, dem Lustempfinden und die Auswirkungen auf Haare, Schleimhäute und Stimmung sind oft gravierend.
So kam ich von dem Treffen später an diesem Abend nach Hause. Es war bereits ruhig und dunkel in unserem Haus. Natürlich kam mich Amor, unser Hund, kurz begrüssen und hat sich aber gleich wieder nach oben ins warme Bettchen verzogen. Als ich das Licht über unserem Essstisch anmachte, ist mir gleich dieses orange Buch aufgefallen. Wie hätte es das auch nicht können, es leutet orange. Ich mag Orange und ich liebe Bücher, so habe ich gleich zu blättern angefangen!
Etwa 1.5h später, nachdem ich das Buch quer durchgelesen hatte, und dabei mein Gute-Nacht-Getränk getrunken habe, bin ich dann doch endlich ins Bett gegangen. Zwar war ich noch ganz aufgeregt von dem ganzen neuen spannenden Wissen, welches ich an diesem Abend aufgesaugt hatte. Verständlicherweise konnte ich deswegen auch nicht gleich einschlafen. Instinktiv wusste ich, dieses Buch ist ein „Schlüssel“ und ein Geschenk für uns Menschen und ich werde es in den nächsten Tagen noch komplett, von vorne nach hinten, durchlesen!
DAS orange Buch von Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel; Nährstoff- & Hormontherapie, Der Präventions-Leifaden; welche Laborwerte frühzeitig auf Erkrankungen hinweisen und wie Sie diese optimal einstellen; Ihr Diagnostik- & Therapieplan für ein langes gesundes Leben
Dr. med. Helena Orfanos-Boekel hat meine Meinung mehrfach beeinflusst
Vorneweg, die Frau Doktor, die das orange Buch geschrieben hat, kennt mich nicht. Das, was ich hier schreibe, ist nicht von ihr bezahlt oder gesponsort, sondern, meine Meinung und Begeisterung aus vollem Herzen.
Dieses „orange“ Buch, respektive die Expertise von Frau Dr. med. Helena Orfanos-Bockel hat mich überzeugt. Ich, die wenig von Blutmessungen gehalten habe, konnte so erfahren, es gibt diese Ärzte doch! Die Ärzte, die wirklich genau schauen und genug wissen und deswegen auch den ganzen Menschen betrachten, wenn sie ihn vor sich haben. Und es gibt diese eine Ärztin, die 30 Jahre Erfahrung im Blutlesen hat und diese mit uns in ihren Büchern teilt. Übrigens ist sie auch eine der Ausbilderinnen die Inma Navas in ihrer Ausbildung hatte.
Das grüne Buch von Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel; Orthomolekulare Medidzin & Bioidentische Hormone: Mangel ausgleichen, Beschwerden lindern, Alterungsprozesse aufhalten
Das violette Buch von Dr. med. Helena Orfanos-Boeckel – Nährstofftherapie mit Praxisleitfaden; Orthomolekulare Medizin richtig dosieren und anwenden; Vorbeugen und heilen mit Vitaminen, Mineralstoffen & Co.
Hormonelle Verhütung ist nicht gleich künstliche Hormone
Meine Meinung über künstliche Hormone habe ich inzwischen geändert. Ich finde nun nicht mehr alle Pillen „böse“. Ja, das ist wegen des orangen und auch wegen den beiden anderen Bücher, die Dr. med. Helena Orfanos-Boekel geschrieben hat. Die Frau Doktor erklärt nämlich gründlich, warum die meisten von uns immer noch die Meinung haben, Hormone sind böse. Die meisten von uns wissen eben nicht, dass das, was wir die letzten Jahre als Hormone bezeichnet haben, tatsächlich keine Hormone sind. Es sind starke Medikamente, die in unseren Hormonhaushalt eingegriffen haben. Diese Medikamente und Mittel, die ich immer noch als ziemlich „böse“ betrachte, werden von den meisten Menschen einfach „die Pille“, „Minipille“ oder „Spirale“ genannt.
Obwohl ich diese Verhütungsmittel durchaus auch gerne für mich genutzt hatte, war mir klar, sie sind nicht ungefährlich. Auch ich hatte in jungen Jahren geraucht und es war mir bekannt, dass diese Medikamente das Thromboserisiko erhöhen und auf unsere Gefässe einen schlechten Einfluss haben. Was sie allerdings auch sonst in unseren Körper anstellen, war mir nicht bewusst gewesen.
Was mir bis vor kurzem nicht klar war:
Unsere weiblichen Hormone benötigen wir, damit unsere Knochen, Gefässe und unsere Stimmung, normal und gut sein können.
Künstliche Hormone werden auch bioidentische Hormone genannt
Künstlich hergestellte, bioidentische Hormone haben keine der Nebenwirkungen, die die Verhütungsmedikamente wie „die Pille“ und Co. haben. Durch die aufklärenden Bücher von Dr. med. Helena Orfanos-Boekel habe ich das zu unterscheiden gelernt. Der Grund ist einfach, bioidentische Hormone bringen einfach die Substanz wieder in den Körper, die der Körper eigentlich selbst produzieren würde, wenn er denn noch könnte.
Fakt ist, dass bei jeder Frau, bei manchen schon gegen Ende 30, die Zyklen, wo wirklich ein Ei heranreift, nicht mehr monatlich passieren. Das hat einen massiven Einfluss auf den bereits natürlichen, wechselnden Hormonspiegel im Zyklus. Zwar erfolgt die Regelblutung wie üblich monatlich, aber ohne Eiproduktion produziert der Körper wenig Progesteron. Deswegen gibt es viele Frauen, die bereits vor der Menopause massiv unter hormonellen Schwankungen leiden, was sich oft als Schlafstörung, Insulinresistenz, PMS oder auch als Angst- und Panikprobleme zeigt. Da kann es sich durchaus auch lohnen, bereits etwas Pflanzliches zu nutzten
Übrigens, bei den Männern heisst es Andropause und diese setzt meist etwas später ein als die Menopause bei den Frauen. Also auch Männer können sich sehr erschöpft, schlaff und wischiwaschi-fühlen. Da lohnt es sich den Testosteronspiegel aber auch den Progesteronspiegel zu messen oder einfach auch mal etwas Pflanzliches zu nutzen. Denn mancher Mann braucht neben ein bisschen mehr Testosteron auch etwas Progesteron. Auch manche Frau braucht neben einem guten Östrogen und Progesteronlevel auch noch etwas Testosteron dazu, um einfach wieder sich selbst zu sein.
Fehlt meinem Körper etwas, damit er sich gesund erhalten kann, versuche ich es ihm zu geben
Seit fast zwanzig Jahren weiss ich, wie es sich anfühlt, wenn mein Körper alles hat, was er braucht: Gute Laune, Energie und Lust, auch abends, nach getaner Arbeit – und keine schmerzenden Gelenke. Ich bin überzeugt, das hat auch mit meiner guten Nährstoffversorgung zu tun. Denn bevor ich supplementierte war das anders.
Jetzt mit der Menopause hatte sich das leider trotzdem verändert. Die Nächte waren unruhig. Der leichte Schlaf hielt mein Gehör wach. Auch das öfters mal Pinkeln gehen oder vor lauter Hitze ein nassgeschwitzter Pyjama wechseln, musste einfach sein. Logisch ist die Erholung dann nicht optimal und die Energie tagsüber hat mehr geschwankt. Die Lust war ebenfalls irgendwie abhandengekommen … Das hatte ich dem hohen inneren Stresspegel zugeschoben.
Was mich neben dem fragilen inneren Thermostat am meisten gestört hat war, dass meine Schleimhäute mehr und mehr vertrockneten. Am ärgsten habe ich das bei meinen Augen gespürt. Nachts, wenn ich aufgewacht bin, hat es sich angefühlt, also ob ich mit offenen Augen geschlafen hätte. Und später am Abend oder auch bei Autofahrten war es so schlimm, dass ich kaum mehr sehen konnte. Einmal hatte sich vor Trockenheit sogar eine Kontaktlinse gefaltet im Auge, während einer Autofahrt. Das war ein echter Angstmoment. Zum Glück hatte ich einen guten Schutzengel, konnte bald anhalten und auf meine Brille wechseln.
Das war für mich der Punkt, wo ich für mich entschieden habe, jetzt müssen neben meinen bereits supplementierten Nährstoffen, auch diese bioidentischen Hormone her. So will ich das nämlich nicht weiter.
Fazit noch 2 Monaten mit bioidentischen Hormonen
Das absolute Highlight der Veränderungen durch die bioidentischen Hormone ist der erholsame, tiefe Schlaf. Der tut einfach gut und meine Akkus sind so am Morgen wieder richtig voll. Tschagaaa! Ich erkenne nun aus eigener Erfahrung, warum der lange und erholsame Schlaf, als einer der wichtigsten Longevity-Punkte gewichtet wird.
Das extrem plagende Thema von trockenen Schleimhäuten hat sich ebenfalls gelegt.
Es ist wieder so wie früher. Meine Schleimhäute sind wieder normal und gut, und zwar alle! Yes, I like that!
Zudem hat sich bei mir auch die Häufigkeit des Pinkelgehenmüssen reduziert. Meistens kann ich jetzt, trotz des 5 dl Mineralienmixgetränkes, das ich vor dem Schlafengehen trinke, bis zum Weckerklingeln am Morgen, liegen bleiben. So sind die Nächte für mich definitiv erholsamer, wenn ich nicht mehr mehrfach aufstehen muss, wegen übermässigem Harndrang. Auch tagsüber klappt es besser mit weniger oft pinkeln gehen müssen. Das, obwohl ich sehr darauf achte, meine 2,5 Liter Wasser und etwa 2 Liter an Nährstoffgetränken täglich zu trinken.
Ich bin mir bewusst, dass diese Hormon-Ergänzungen nun wahrscheinlich ein Teil meines Lebens werden, für geschätzte 20-30 Jahre. Das in erster Linie nicht nur, weil ich mich dann besser fühle, sondern auch für meine Gesundheitsvorsorge.
Was haben Hormon-Ergänzungen mit Gesundheitsvorsorge zu tun?
Für mich bedeuten diese hormonellen Ergänzungen mehr als nur mich „gut“ fühlen. Denn die Hormone Östrogen wie Progesteron tragen beide dazu bei, dass der Knochenabbau verzögert oder eben gar nicht, stattfinden. Bei Frauen in der Menopause, wo diese Hormone mehr und mehr fehlen, passieren gerade am Anfang, grosse Knochenabbauprozesse. Diese verlangsamen sich später zwar wieder, doch ich möchte diese Phase des grossen Verlustes gerne erst in gefühlten 20-30 Jahren in Kauf nehmen müssen.
Wenn die Knochensubstanz weniger wird, werden die Knochen schwächer und brechen leichter. Ich selbst, möchte gerne auch mit 80 Jahren noch an Kletterfelsen herumturnen und nicht Angst haben müssen, dass ein Knochen einfach bricht, nur wenn ich mich mal anstosse.
Und, was ich auch nicht jetzt schon will, sind die anderen Nebenwirkungen die durch den Knochensubstanzabbau passieren. Denn die Stoffe, die sich aus den Knochen lösen, landen im Blut. Dort bleiben sie dann gerne an den Wänden hängen und verursachen Arteriosklerose. Bluthochdruck wird dadurch natürlich auch wahrscheinlich und auf das alles habe ich jetzt wirklich noch kein Bock, und du?
Wie geht es dir?
Eine Frage, die meistens lapidar gestellt wird und wir ebenso oberflächlich beantworten. Doch ich bin der Meinung, wenn wir uns echt und ehrlich austauschen, können wir uns gegenseitig unterstützen. Oft sogar, sofort helfen, das sage ich aus Erfahrung.
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Was Networkmarketing NICHT ist, trage ich in 5 Fakten und dem folgenden Artikel zusammen. Aber, was Networkmarketing ist – und ob diese Vertriebsart seriös ist, habe ich in diesem anderen Blogartikel ausführlich beschrieben.
Diese 5 Fakten zeigen, was Networkmarketing nicht ist.
Fakt Nr. 1: Networkmarketing ist KEIN „Schneeballsystem“ – auch wenn das oft behauptet wird
Das Gegenteil von „nur die Ersten verdienen“ ist der Fall. Im echten, seriösen Networkmarketing ist es so, dass wenn dein Teampartner, der nach dir gestartet ist, fleissiger und verkaufsstärker ist als du, dich im Verdienst überfliegen und auch mehr verdienen wird als du. Denn, die grösste Provision vom Produktverkauf, erhält immer die Person (Teampartner, Betreuer oder Sponsor genannt), der direkt die Haupt-Arbeit macht. Das bedeutet, Menschen direkt informiert und viele Produkte direkt verkauft, respektive es mehr Menschen ermöglicht, die Produkte zu kaufen und/oder die Geschäftsmöglichkeit zu nutzen. Die Fleissigen und Menschen mit echten Leader-Qualitäten schaffen es aus meiner Sicht im Networkmarketing bis an die Spitze.
Nicht die „Ersten“ verdienen am meisten, sondern die Fleissigen, die dranbleiben, lernbereit sind und echte Leaderqualitäten entwickeln
Dieser Irrglauben, nur die „Ersten“ verdienen im Networkmarketing, kommt aus den betrügerischen, illegalen Geldschenkungskreisen, die es tatsächlich gegeben hat und wo möglich immer noch gibt. Schliesslich gibt es auch unseriöse „normale“ Geschäfte, die im gängigen Vertriebssystem als Gipser, Eisenleger oder Barbar-Betrieb ihr Geld verdienen. Da will ich auch nicht jeden Betrieb über denselben Kamm schären. Auch bei uns in der Schweiz gab es das und illegale Geschäfte gibt es noch immer, überall und wahrscheinlich in jedem Berufsfeld. Ich erinnere mich, zu meiner Lehrzeit, Anfangs der Neunzigerjahre, war ein grosser Geldschenkungskreis aktiv. Bei diesen illegalen Systemen ist es so, dass die, die später kommen, die Verlierer sind. Gut werden solche Machenschaften geahndet und vor Gericht gestellt.
Wie du erkennst, ob eine Firma seriös ist, im Bereich Networkmarketing, habe ich in diesen anderen Blog-Artikel erklärt.
Fakt Nr. 2: Networkmarketing ist KEINE schnelle „Gelddruckmaschine“
Wer schnell reich werden will, ist bei der Vertriebsart Networkmarketing falsch am Platz. Vor allem, wenn diese Möglichkeit als „Gelddruckmaschine“ verstanden wird, stimmt die Motivation dahinter nicht wirklich. Einen gewissen Erfolg, wirst du wahrscheinlich dennoch erreichen können, wenn du fleissig bist und die Dinge tust die nötig sind: mit Menschen sprechen.
Networkmarketing ist ein Mensch-zu-Mensch-Geschäft. Ich behaupte, es wird erst dann richtig erfolgreich, wenn du deinen Kunden und Teampartnern längerfristig zur Seite stehst. Es gilt diese gut zu betreuen und sie über die wertvollen Produkte, deren Anwendung und über die Geschäftsmögichkeit gut aufzuklären. So erhältst du Kunden, die dir und dem Produkt vertrauen und es immer wieder kaufen und weiterempfehlen, weil sie zufrieden sind.
Wenn jemand im MLM meint, besser nicht auf Kunden machen, sondern direkt auf Teamaufbau, wird höchstwahrscheinlich auch scheitern. Weil es hier wie im normalen Geschäft ist. Du wirst dann als Vorbild / Chef / Teamleiter anerkannt, wenn du die nötigen Fähigkeiten und Qualitäten mitbringst. Das bedeutet, im idealen Fall, du kennst genau die Arbeiten und Schritte, die zu tun sind, weil du sie du selbst gegangen bist. Daneben braucht es gewisse Führungsqualitäten und man muss Menschen mögen und annehmen können, wie sie sind. Denn im Gegensatz zum normalen Chef-Arbeiterverhältnis, hast du kein Druckmittel, um die Teampartner zum Arbeiten zu bewegen. Schliesslich erhalten diese nur Geld, wenn sie ins Tun gekommen sind und Produkte verkauft haben. Dann erhalten sie eine Verkaufsprovision und diese erhalten sie nicht von dir, sondern von der Firma, die diese Produkte kreiert, herstellt und zur Verkaufs-Verfügung bereitstellt.
Du wirst erfolgreich, wenn du deinen Teampartnern hilfst, ihre Ziele und Wünsche zu erreichen und nie aufhörst, selbst begeistert über die Produkte und Vertriebsart zu sein und darüber zu sprechen. So gewinnt man neue Kunden. Manche Kunden entdecken diese Chance, sich ein Geschäft damit auzubauen, auch für sich, weil sie von Herzen begeistert über die Produkte, respektive deren Nutzen, erzählen. Damit tun sie genau das, was jeder echte Networker tun sollte, von Herzen anderen Gutes tun, respektive Möglichkeiten präsentieren.
Ja, es gibt auch im MLM/Networkmarketing die Verkäufer, die keiner mag. Es sind die, die als Strategie haben: anhauen, umhauen, abhauen. Leider gibt es diese Verkäufer nicht nur draussen in den „normalen Betrieben“. Es gibt sie auch bei der Vertriebsart Networkmarketing.
Fakt Nr. 3: Im Networkmarketing verdienst du KEIN „leichtes“ Geld
Fakt ist, schwierig ist es nicht, Geld zu verdienen mit Produkten, die über das Empfehlungsmarketing/MLM vertrieben werden. Denn die Produkte, die über Networkmarketing vertrieben werden, sind qualitativ meist hervorragend aber Erklährungs- und Beratungsintensiv. Das Wissen über die Produkte und die Handhabung der Bestellabläufe etc., kann sich jeder mit normalem IQ aneignen. Das geht leicht. Hier sein eigenes Geschäft zu starten, ist ohne grosse Hindernisse möglich. Denn die ganze Produktentwicklung und die grossen, anfallendend Buchhaltungs- und Produktversandarbeiten, werden von der Networkfirma übernommen. Es geht, ohne sich finanziell aus dem Fenster lehnen zu müssen, ohne langfristige Verpflichtungen, ohne Mietverträge. Bei seriösen Networkfirmen ist es möglich, mit sehr kleinen Startgebühren, meist unter 200.-, zu starten. Wofür man als Gegenleistung sogar Produkte und einen eigenen Webshop zur Verfügung gestellt bekommt.
Leichtes Geldverdienen ist das Arbeiten im MLM trotzdem nicht. Die Schwierigkeit fängt dann an, wenn die neuen und alten Vertriebspartner auf Gegenwind treffen und der kommt, garantiert und immer wieder. Der Verkäufer/Berater/Sponsor/Vertriebspartner erfährt Ablehnung, das ist unangenehm. Nicht jeder, dem du davon erzählst, will deine Produkte. Auf Ablehnung zu stossen, Einwände zu hören, Vorwände vor die Füsse geworfen bekommen, gehört dazu. Deswegen behaupte ich, Networkmarketing ist Persönlichkeitsentwicklung „on the go“. Denn wenn du erfolgreich mit Networkmarketing werden willst, wirst du dich zwangsweise zu einem einfühlsameren und bewussteren, wohlwollenden Menschen entwickeln.
Wenn du dich genauer informieren willst, was ich mit „Entwicklung“ meine, kannst du den Blogartikel „Networkmarketing ist Persönlichkeitsentwicklung“ lesen. Hinterlasse mir dort auch gerne einen Kommentar, wie du das siehst.
Viel Geld verdienen ist im Networkmarketing gut möglich. Ich sage sogar, es ist die beste und vielleicht einzige Möglichkeit für viele Menschen, um sich finanziell frei machen zu können.
Fakt Nr. 4: Im Networkmarketing brauchst du KEIN „Glück“ um viel Geld zu verdienen
Im Networkmarketing/MLM braucht es nicht Glück, sondern Ausdauer. Schliesslich startet jeder mit genau den gleichen „Verträgen“. Bezahlt wird nach Leistung/Verkäufen, nicht für die dafür aufgewandte Zeit. Die Höhe des Verdienstes am Produkt und am Teamumsatz ist genau nach einem Vergütungsplan geregelt, der für jeden gleichermassen gültig ist. Im seriösen MLM-Geschäftsfall, ist dieser Vergütungsplan abgesegnet, beispielsweise in Deutschland, vom obersten Bundesgericht.
Es ist für die Verdiensthöhe egal, ob Mann oder Frau, ob der Networker aus einer Unternehmerfamilie oder aus armen Verhältnissen kommt. Auch die Hautfarbe spielt keine Rolle, wie viel verdient werden kann. Es zählt auch nicht, ob Schul- oder Ausbildungsabschlüsse da sind, sondern, wie viele Produkte verkauft wurden.
Was zählt ist, dass der Networker gut mit Menschen umgehen kann und Menschen gerne mag. Dazu unterstützt Ehrlichkeit und Verlässlichkeit, mögliche, langjährige Kundenbindungen und wiederkehrende Verkäufe. Es rentiert langfristig sehr, zufriedene, wieder kaufende Kunden zu haben. Das weiss jeder Unternehmer: Es ist einfacher, einem zufriedenen, bestehenden Kunden etwas zu verkaufen, als einem Neuen.
Viel Geld verdienst du im MLM, wenn du es machst wie jeder erfolgreiche Unternehmer. Du gehst mit gutem Beispiel voran. Du hältst Ausschau nach geeigneten Menschen, die wie du, die anfallenden Arbeiten gut machen, damit ihr zusammen mehr Volumen bewältigen und dadurch mehr Umsatz generieren könnt. Als Unternehmer, wie auch als Team-Leader im Network/MLM-Business, brauchst du ein gutes leistungswilliges Team.
Die Arbeit gut machen, heisst im Network, Menschen für dein Team zu finden, die begeistert von den Produkten und deren Nutzen sind und bereit sind, die „extra Meile“ zu gehen. Denn die Begeisterung braucht es für das Produkt, um es gut und in hoher Stückzahl langfristig weiterempfehlen und verkaufen zu wollen. Wie oben beschrieben, wird der Networker auf Ablehnung und Gegenwind stossen. Schliesslich braucht nicht jeder genau das Produkt oder der Zeitpunkt ist gerade unpassend.
Im Network wirst du dann richtig erfolgreich, wenn du deinen Teampartnern hilfst, ihre Ziele zu erreichen. Denn wie gesagt, du kannst dich im Networkmarketing nicht den Vergütungsplan hochschwatzen oder hochmanipulieren. Deine grossen Ziele kannst du nur erreichen, wenn du anderen hilfst sich zu entwickeln.
Fakt Nr. 5: Networkmarketing macht NICHT „jeden“ erfolgreich
Wenn es „jeden“ erfolgreich machen würde, würde es wirklich jeder machen. Schliesslich wollen die meisten Menschen Erfolg und Geld, oder? Dass es möglich ist, viel Geld zu verdienen mit Networkmarketing, ist ein Fakt. Ich kenne persönlich viele, sehr erfolgreiche und gross verdienende Networker, die mit den verschiedensten Produkten von seriösen Networkfirmen erfolgreich wurden.
Joachim Heberlein für PM-International, der erfolgreichste Networker in Europa. Immer Nase an Nase mit Rolf Kipp, Forever Living Products.
Einige Gründe, warum Networkmarketing nicht für „jeden“ ist:
Immer wieder die gleichen Dinge tun, das kann und will nicht jeder
Mit Ablehnung, Vorwand, Einwand und Zurückweisung umgehen, das kann nicht jeder
Neues zu lernen, lernbereit zu sein, das will und kann nicht jeder
Die Leistungen deines Teams kannst du nicht erkaufen
Du kannst dich nicht im Marketingplan hochmanipulieren, weder durch gutes Verhandeln noch mit gutem Aussehen
Die nötigen Führungsqualitäten kannst du nicht mit einem einfachen Kursbesuch erlangen, falls du sie noch nicht hast. Du kannst sie durch echte Entwicklung erlangen. Diesen Lernweg zu gehen, dazu ist nicht jeder bereit.
Du wirst mit Show, Unehrlichkeit, Druck oder Manipulation keine zufriedenen, langjährigen Kunden gewinnen
Du wirst mit Show, Unehrlichkeit, Druck oder Manipulation dein Team nicht zu Höchstleistungen bringen
Du kannst die Selbstmotivation deiner Teammitglieder, dass sie die nötige Arbeit tun, nicht erkaufen
Den eigenen Selbstwert zu erkennen und sich selbst zu lieben, auch wenn „Gegenwind“ kommt, vermag nicht jeder
Die Komfortzone immer und immer wieder verlassen, will nicht jeder, weil es unangenehm ist
Was mir mein Weg mit der Geschäftsmöglichkeit Networkmarketing gebracht hat
Heute darf und kann ich meine Tage, Abende und Wochenenden so gestalten, wie ich es möchte. Ich habe keine Chefs, der mir sagt, wann ich arbeite oder wieviele oder welche Wochen Ferien ich mir nehmen darf im Jahr. Diesen Schritt aus dem Angestelltenverhältnis herauszutreten, habe ich erst nach ca. 12 Jahren mit „meiner“ Partnerfima gemacht. Ich wollte mir in Ruhe und nach meiner Lust und Laune, dieses Geschäft aufbauen. (Andere machen diesen Schritt viel schneller, weil sie bestimmt fleissiger, in viel kürzere Zeit sind und so sich schneller ein gutes Einkommen generieren können.)
Ich kann jetzt mein Leben jeden Tag nach meinen drei Haupt-Werten leben. Diese sind Gesundheit, Abenteuer und Ehrlichkeit. Zu meinen Werten habe ich diesen Blogartikel geschrieben. Darin erkläre ich genauer, was ich damit verbinde.
Durch „meine“ solide Partnerfirma, mit ihren höchstwirksamen Premiumprodukten, geniesse ich eine super Gesundheit. Schliesslich bin ich meine eigene beste Kundin und geniesse diese Produkte täglich, weil sie mir gut tun und super schmecken. – Ja, ich nehme die kleinen „Perlen“ auch immer mit in den Urlaub. Einfach, weil sie mir super gut tun und ich mich ja optimal versorgen und erholen will, in den Ferien.
Für meine zufriedenen langjährigen Kunden und Teampartner bin ich sehr dankbar. Sie machen mir erst dieses Leben möglich. Weil sie, wie ich auch, die Produkte täglich nutzen, schätzen wir, den automatischen Lieferdienst, der meine Partnerfirma für mich übernimmt. Diese regelmässigen, automatisch ausgeführten Produktlieferungen und Umsätze, generieren mir einen übersichtlichen, stabilen, monatlichen Verdienst. Dieser landet seit 20 Jahren immer pünktlich am 15. auf meinem Konto. Darüber bin ich sehr dankbar. Ich kenne es aus meiner frühreren Angestelltenzeit nämlich auch anders.
Das Networkmarketing-Vertriebssystem bringt mir freie Zeit und Geld. Beides kann ich einsetzen, um anderen darüber zu erzählen, diesen Blog zu schreiben oder etwas neues, spannendes zu lernen oder entdecken. Gerade als selbstständige Unternehmerin mit einem Abenteuer-Herz bin ich doppelt froh, dass Geld in die Kasse kommt, auch wenn ich mal 3, 4 Wochen in den Ferien weile. Fixkosten hat schliesslich jeder im Leben.
Gesundheit, Abenteuer, Ehrlichkeit
Möchtest du ein unverbindliches Gespräch mit mir führen, damit wir beide prüfen können, ob vielleicht „meine“ zuverlässige, solide und seriöse Partnerfirma, auch etwas für dich sein könnte? Wenn es beidseitig passt, bin ich gerne deine sogenannte Up-Line/Beraterin/Sponsorin und setze gerne mein grosses Know-How und Energie in dich und deine Erfolgsentwicklung.
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Dieser Artikel ist ohne KI entstanden. Einfach Petra ☀️
Lohnt es sich im höheren Alter noch seine Ernährung zu supplementieren? Oder ist es mit Ü70 / Ü80 zu spät, um gut für sich selbst zu schauen? Kann es bei mir auch noch positive Veränderungen geben? Bin ich es mir Wert, Geld für Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralien und Co. auszugeben, auch wenn ich vielleicht nur noch 10 Jahre Lebenszeit habe? Was denken andere, wie zum Beispiel meine Familie, wenn ich gutes Geld für solche Stoffe ausgebe?
Solche oder ähnliche Gedanken stellen sich bestimmt viele ältere Menschen, die hart für ihr Geld gearbeitet haben. Erst recht, wenn das Rentengeld keine allzu grossen Sprünge zulässt.
Wie das Coaching gestartet ist
Ich war, mit Amor, unserem grossen schwarzen Hund, für einen Spaziergang an der Sonne, dem Nebel entflohen. Das war im Januar 2024. Es war eine Begegnung inmitten grüner Wiesen in Morschach ob Brunnen. Der ältere Herr hat mich aus dem Blauen heraus angesprochen, als sich unsere Spazierwege gekreuzt haben. Ich bin stehen geblieben und Amor hat ihn neutral zur Kenntnis genommen und dann geduldig dem Gespräch gelauscht.
Der Druidenstein auf dem Golfplatz Axenfels liegt unweit des Begegnungsortes, wo Dieter und ich uns das erste Mal begegnet sind.
Schnell wurde mir klar, dieser ältere Herr ist nach dem kürzlichen Tod seiner Frau ziemlich auf sich alleine gestellt. Wie schlimm so ein Verlust sein kann, wusste ich von meinem Vater, dem es ähnlich ergangen ist. Wenn nach 50 oder 60 Ehejahren der Partner nicht mehr da ist, fehlt nicht nur eine liebe Seele, sondern irgendwie ein Teil von einem selbst. Das sagte mein Vater nach dem Tod meiner Mutter.
Für sich alleine gut und ausgewogen kochen und sich gut ernähren, bleibt schnell auf der Strecke. Auch das kannte ich von meinem Vater. (Und sind wir ehrlich, so mancher von uns, der noch voll im Berufsalltag steckt, schafft das oft auch nicht.) So habe ich Dieter den Vorschlag gemacht, ihm zu zeigen, was auch meinem Vater noch viele Jahre gutgetan hat. Er fand die Idee ansprechend und wir haben uns für etwas später im Dorf-Kaffee verabredet.
Erfahrungsbericht von Dieter S. zum Vitalstoff-Coaching von Petra:
Ich hatte Petra auf einem Spaziergang angesprochen. Sie war mit ihrem schwarzen Hund unterwegs.
Wir haben uns gut unterhalten und uns kurz darauf in einem Kaffee verabredet, wo sie mir Produkte für die Basisversorgung organisiert hat. Ich bin froh darüber, denn als Alleinstehender koche ich nicht immer so gut für mich. Also 5 Portionen Gemüse täglich, würde ich wirklich nie schaffen.
Jetzt, fast zwei Jahre später kann ich nur sagen, mir tun die Produkte sehr gut und ich bin sehr zufrieden wie es mir damit geht. Gut schmeckt sie dazu auch noch. Ich fühle mich gesundheitlich sehr wohl und bin wieder ein reiselustiger Ü80er geworden.
Ich kann Petra und ihre Beratung von Herzen empfehlen. Sie ist immer sehr für mein Wohl besorgt und wir tauschen uns regelmässig aus.
Dank Petras Motivation und Unterstützung habe ich sogar wieder besseren Kontakt mit meiner Familie und ich freue mich auf das, seit Jahren nun erste geplante Treffen, im März 2026. Da sage ich nur: Danke Petra!
Gute ehrliche Kommunikation ist das A und O jedes erfolgreichen Coachings
Am selben Nachmittag haben wir uns im Morschacher Dorf-Kaffee getroffen. Dort hatte ich Dieter viele Fragen gestellt wie: Was hast du gestern zum Frühstück, zu Mittag und zu Abend gegessen? Wie läuft es mit der Verdauung und dem Schlaf und was für Krankheitsthemen stehen schon im Raum?
Durch die Antworten und Aussagen von Dieter wurde mir sehr schnell klar, der wichtigste erste Schritt ist, die Basisversorgung mit Vitalstoffen zu gewährleisten. So sind wir mit der Basisversorgung gestartet. Damit haben wir gleich mögliche Nährstofflücken schliessen, den Darm pflegen und gleichzeitig mehr Flüssigkeit in den Körper bringen können.
Nahe Begleitung während der ersten Umsetzungszeit bringt Sicherheit, Vertrauen und gute Resultate
Gute Kommunikation und gerade am Anfang, eine etwas engere Begleitung, ist der Schlüssel für zufriedene Kunden und gute Gesundheits- und Coachingresultate. Mindestens so wichtig wie reden, ist das Zu- und Hinhören. Dieter und ich haben uns auf einen wöchentlichen kurzen Zoom-Austausch geeinigt.
So gibt es von mir immer wieder einfach umsetzbare Impulse, wie durch angepasste Ernährung zusätzliche Vitalstoffe in seinen Körper gelangen. Gerade bei älteren Menschen ist auch die genügend grosse Wasserzufuhr immer ein elementares Thema. Da lege ich sehr grossen Wert drauf und frage immer wieder nach.
Vitalstoff-Coaching ist oft mehr als nur „über Nährstoffe und gesundes Verhalten sprechen“
Ebenso wichtig wie eine gute Nährstoffversorgung ist der soziale Austausch. Oft würde ein gutes Gespräch unter nahen Freunden wahrscheinlich ebenso nährend wirken, wie das offene Ohr des Coaches.
Beitragend für Dieters Gesundheitsentwicklung ist, dass Dieter sich nicht scheut, Herausforderungen anzugehen. So hat er sich selbst eingefuchst und es geschafft, dass wir uns wöchentlich per Zoom-Meeting treffen und austauschen können. Zudem ist Dieter ein Bewegungsmensch und geht fast jeden Tag mehrere Kilometer spazieren. Geschweige denn die ganze Haus- und die Gartenarbeit, die er ganz selbständig bewerkstelligt.
Bei einem späteren Aufenthalt von Dieter in der Schweiz, hat er bei mir eine Vitaldatenmessung gebucht und damit auch eine umfassende Analyse erhalten. Ab da konnten wir noch spezifischer auf die möglichen versteckten Gesundheitsrisiken eingehen und ergänzen, was nötig ist.
Du willst auch fit und vital Ü80 werden?
Es ist nicht zu spät, auch mit Ü80 noch anzufangen und besser auf die eigene Vitalstoffversorgung zu schauen. Nimm einfach Dieter als vitales Beispiel und setzte einfache Schritte auch für dich um.
Es ist auch nie zu früh, um sich mit dem grossen Thema Gesundheit auseinander zu setzen. Ich war 32 Jahre jung, als ich angefangen habe. Auch Nahrungsergänzungsmittel (NEM) habe ich schon damals für mich einsetzen lernen dürfen. Wie gut und positiv deren Wirkung sein kann, hat mich beeindruckt. Es hat mich neugierig werden lassen, wie sich das Puzzle für gute Gesundheit zusammensetzt. Gerne unterstütze ich nun dich, beim Finden deiner Gesundheits-Puzzlestücke. Profitiere von meinem grossen Wissen und 20-jährigen Erfahrung.
Meine Beratung für dein Vitalstoff-Coaching kannst du dir leisten, davon bin ich überzeugt. Lass uns gerne sprechen und Klarheit finden.
Gerne kannst du dir ein kostenloses Erstgespräch mit mir buchen. Oder, wenn du gerne gleich tiefe Einblicke in die Funktionstüchtigkeit deines Körpers erhalten möchtest, buche dir eine HIER deine Vitaldatenmessung.
Statt To-Do oder Ziele-Liste nenne ich sie meine To-Want-Liste, weil sie neben beruflichen Zielen auch einige persönliche Ziele und Träume von mir zeigt. Meine allererste To-Want-Liste habe ich im Frühling 2025 geschrieben. Dabei habe ich bemerkt, wie viel Klarheit und Umsetzungskraft beim Kreieren einer solchen To-Want-Liste entsteht.
Wieder habe ich mich vor dem Schreiben dieser To-Want-Liste gefragt: Was will ich bis zum 1. April 2026 erreichen? Was ist zu tun, dass meine Vision: „Petra und ihre Teams schaffen eine nährende Zukunft für über 1000 Menschen“, bis 2035 wahr wird? Und welche schönen Entspannungs- und Abenteuer-Moment möchte ich erleben?
Meine Business-Ziele für das 1. Quartal 2026
Immer lustig und locker, unsere Schmier- und Probier-Abende.
8 neue Kolleginnen aus der Gesundheitsbranche möchte ich die Chance von einem wiederkehrenden passiven Einkommen weitergeben. Möchtest du von Therapeuten wie dir und mir, unverbindlich anhören, wie das gehen könnte? Dann reserviere dir den 11.2. und/oder den 11.3. abends um 20:00 Uhr. Erfahre, wie diese Möglichkeit Menschen besser auf die Therapien ansprechen lässt. Höre, wie andere Therapeuten so noch besser den Menschen helfen können und es ihnen selbst, mehr Ruhe bei den Themen Fixkosten und Ferien ermöglicht. Sprich mich einfach für den Zoom-Link an! Gerade auch dann, wenn du aus Deutschland oder Österreich sein solltest.
3 Newsletter will ich schreiben bis Ende März. Du bist noch nicht auf der Liste der Empfänger? Melde dich gerne HIER für meinen Newsletter an.
Zwei „Schmier & Probier“ Live-Events veranstalten, wo Menschen Produkte unverbindlich ausprobieren und sich auch über ihre Gesundheits-, Schönheits-, und Geschäftsmöglichkeit informieren können.
Ich möchte mit meinem Team zusammen, über 120 gesundheitsbewusste Menschen präventiv inspirieren und auf ihrem Weg begleiten – bis Ende März 26.
In 10 Jahren sehe ich mich hauptberuflich als Mentorin für meine Teams. Damit die Teams meiner Teams besser wachsen und gedeihen, werde ich mich für das Thema Network-Marketing weiter stark einsetzen. Deshalb werde ich bis zum 1. April meinen 3. Blogartikel dazu veröffentlichen! DIESEN Artikel zum Thema MLM/Network-Marketing (Was ist Network-Marketing – und ist das seriös?) sowie DIESER NEUERE ARTIKEL (Network-Marketing ist Persönlichkeitsentwicklung – das macht mir Angst und Mut zugleich) gibt es jetzt schon von mir.
Team-Events anbieten für das 2. und die folgenden Quartale. Das bedeutet, jetzt Angebote ausarbeiten und promoten.
Zwei Männer die sich trauen in die Tiefe zu gehen.
Meine Sport- und Wellnessziele für das 1. Quartal 2026
Praktisch, wenn schon die besten Voraussetzungen für gutes Training im Haus sind.
Ich steigere meine aktuelle Muskelmasse von 79.8-Prozent um +2 %. Weil mir im letzten Quartal bewusst wurde, ohne Muskeltraining ist die Gefahr, Osteoporose zu entwickeln, stark erhöht. Schliesslich gehöre ich mit 51 Jahren bereits zu der Gruppe Menschen, die schon am Muskelmasse verlieren ist. Für mich ist klar, ich will stark bleiben. Und ich will starke Knochen behalten. Schliesslich möchte ich auch mit 80 noch an Felsen und in Höhlen rum kraxeln, ohne Angst bei kleinen Stössen gleich Knochenbrüche einzufangen.
Das bedeutet, bis zum 1. April will ich 20 saubere Liegestütze und 5 Klimmzüge ohne Unterstützung schaffen.
Ich baue monatlich 2 Saunagänge ein.
Ich tracke täglich, wie viel stilles Wasser ich trinke. 2,5 Liter stilles, reines Wasser sollen es täglich sein.
Ich möchte mindestens einen schönen Tag auf meinem Split-Snowboard im Tiefschnee verbringen.
Zwei schöne Schneeschuh-Wanderungen machen. Und weil es bei uns bis jetzt, es ist fast schon Ende Januar, so wenig geschneit hat, halt irgendwohin fahren, wo es Schnee hat.
Ein paar schöne Schneetage hatte ich schon. Aber so richtig viel Schnee hat es bis jetzt bei uns noch nicht gegeben.
Meine Reise-Ziele für das 1. Quartal 2026
Ich habe einige Reisen im Sinn, im 2026. Diese finden jedoch später im Jahr statt. Jetzt heisst es erstmals beruflich Gas-geben, Möglichkeiten erschaffen und nutzen, Fundament bauen, Menschen informieren, begleiten und ausbilden.
Meine Wohn- und Gartenziele für das 1. Quartal 2026 sind:
Alle Kästen in der Küche geputzt haben – pssst 🤫, das steht schon laaaange auf meiner To-Want-Liste.
Platz schaffen für das bestellte Wasserreinigungsgerät
Meine zwei Hochbeete bepflanzen, so weit das schon geht
Den Kleiderschrank ausmisten
Unserem Gartensofa zu neuen Sitzpolstern und Überzügen verhelfen
Unser Gartensofa braucht ein neues Sitzkissen und neue Überzüge
Welche Ziele hast DU bis zum 1. April? – Hier zwei wirkungsvolle Ideen für dich:
Wie wäre es mit einer Detox-Kur mit einem grünen Spezial-Drink* während 14-Tagen?
Der Grüne, mein Körper liebt ihn und ich gönne ihn mir 2 -3x im jahr als Kur. Weil er gut tut.
Wie wäre es, eine gute Basis für deinen Darm und deine Leber zu erschaffen?
Du, weisst der nächste Sommer und die 👙- Saison kommt bestimmt. Und wer einen schönen Bauch von aussen sehen will, unterstützt diesen von Innen am effektivsten.
Hier zwei Detox-Ideen zum Anfangen:
Spezial-Drink* only – das ist die minimalistische Variante für Menschen mit super Mikrobiom und täglichem Bilderbuch-Stuhlgang. Der Spezial-Drink* unterstützt die Reinigungs-Organe Leber und Nieren, gezielt mit vielen pflanzlichen Wirkstoffen. Er ist „grün“ 😁.
Immunsystem/Darm – Leber – Unterstützung: Das ist die Variante, wo wir zuerst den Darm gezielt fitter und sauberer pflegen. Wir starten mit dem fruchtig-orangenen Morgen-Drink*. Vor dem zu Bettgehen gönnen wir uns einen Abend-Relax-Drink* für den schönen Schlaf. Nach ca. 2 Wochen, wenn der Darm schon fitter ist, nehmen wir auch den grünen Spezial-Drink* von oben dazu.
Die mit * markierten Wörter sind Links, die dich zu meinem Webshop führen. Durch den Kauf solcher Produkte schenkst du nicht nur dir die Chance zu mehr Wohlbefinden, sondern auch mir einen keinen Affiliate-Bonus. DAZU schenkst du mit jedem Produktkauf, auch 1h „Leben“ für ein Kind, das durch die Hilfsorganisation World Vision unterstützt wird. Inzwischen sind es 8000 Kinderpatenschaften, die wir so pflegen. Nicht nur heute, sondern auch für die nächsten 15 Jahre hat sich die Firma, die hinter diesen Produkten steht, dazu verpflichtet. Ich empfehle gerne diese Produkte, weil sie wirken und ich gutes tue – denn diese Patenschaften alleine kosten in den nächsten 15 Jahren rund 43 Millionen Euro.
Welches meine besten Tools und Hacks zum Thema Longevity sind, erfährst du in diesem Artikel. Disclaimer : Lese den Artikel nur, wenn du auch gesund, glücklich und fit Altwerden möchtest. Übrigens, Longevity (sprich: lonschewiti) bedeutet gesunde Langlebigkeit.
Die folgenden, mit Stern* markierten Wörter/Links, sind Affiliate-Links. Das heisst, wenn du dieses Produkt über den Link* erwirbst, kostet es dich keinen Rappen/Cent extra. Jedoch erhalte ich für die Empfehlung eine kleine Belohnung. Solche Belohnungen sind für mich sehr wichtig, weil sie ein wichtiger Teil meiner Einkommensquellen sind. Durch solche Belohnungen finanziere ich einen Teil meiner Arbeit. Beispielsweise das Schreiben socher Artikel wie diesen 😊.
1. DIESER Yoghurt: für dein Mikrobiom
Selbstgemachter Joghurt ist so lecker und gesund! 😋 Und sehr leicht in der Zubereitung.
Probiotische Speisen sind das A und O für unser Mikrobiom.
Darm mit Bakterien
Speziell bei Menschen mit Dauerstress entstehen durch den Stress, löchrige Darmwände, das sogenannte Leaky Gut. Das ist leider immer noch eine Einrichtung des Körpers aus der Zeit, wo wir vor Raubtieren oder anderen Spezies davon rennen mussten. Durch dieses Leaky Gut wird unser Immunsystem total hochgefahren, was für Verletzungsheilungen durch die Tigerkrallen ja gut ist, doch heute führt dieses Leaky Gut, wegen Dauerstress, dann oft zu unschönen und unangenehmen Autoimmunreaktionen.
Diese probiotische Milch- oder Soyamilchspeise, ist stichfest, durch Gelatine als Zutat. Ja, die Gelatine ist tatsächlich tierisch. 3 Vorteile davon sind: 1. Die Gelatine (Kollagen-Protein) unterstützt den Körper vor Ort im Darm bei der Reparatur der Darmwände. 2. Der Joghurt wird wirklich stichfest und du kannst ihn ganz vielseitig, beispielsweise für Desserts, verwenden. 3. Keine unbekannt enthaltenen Zusätze ausser deine ausgewählte „Milch“.
Pimp your Yoghurt! Hier mit Blaubeeren und Mandelplättchen.
Wie die obige, stichfeste Variante, bietet dieser Drink-Joghurt ebenfalls 4 verschiedene Bakterienstämme. Es sind die 4 Stämme, die wir idealerweise am häufigsten und immer gut vertreten, in unserem Mikrobiom haben sollten. Dass sich diese Bakterienstämme auch ansiedeln und so gesundheitsfördernd wirken können, ist erwiesen und dafür hat der Joghurt ein Patent erhalten.
Der Joghurt-Bereiter ist ein „Macher“. Er funktioniert ganz ohne Stromnetz. Lediglich zum Wasser kochen, brauchst du Strom, Gas oder Feuer. Das kochende Wasser kommt in den Bereiter, bis zur angegebenen Markierung. Der mit kochendheissem Wasser gefüllte Bereiter, liefert die idealen Temperaturen für die 4 Bakterienstämme, damit sich diese ausgewogen vermehren können.
2. Mein Guten-Morgen-Drink
Mein guten-Morgen-Drink – Powerstart in den Tag
Mein Morgen-Drink schmeckt mir seit 20 Jahren! ☀️ Ich liebe ihn für seine Wirkung innert Minuten, seinen leckeren, orange-fruchtigen Geschmack und schnelle Bioverfügbarkeit. Er ist in weniger als 1 Minute zubereitet, einfach in der Handhabung und praktisch zum Mitnehmen, auch wenn ich unterwegs bin. Ich liebe es, frühmorgens durch ihn „angeschaltet“ zu werden. Ich mag einen klaren Kopf und ein super gutes Bauchgefühl.
Mein Morgen-Drink liefert mir all das. Ich fühle mich rundum gut versorgt, weil ich weiss, er liefert mir Ballaststoffe, Polyphenole, zellschützende Vitamine und 2 Bakterienstämme für ein rundum gutes Mikrobiom. Einfach all das, was in ungefähr 1.5kg Obst und Gemüse auch drin wäre, jedoch mit nur soviel Kalorien, wie es etwa 1/3 Apfel hat.
Ich liebe es, müde und entspannt ins Bett zu gehen. Davor geniesse ich bewusst meinen Gute-Nacht-Drink. Dieses Mineralien-Mix-Getränk anzurühren und geniessen, ist mein abendliches Ritual. Ich liebe es, nach guten erholsamen Nächten, mit viel gutem Schlaf, erholt aufzuwachen. Das Leben empfinde ich schöner, wenn mein Start in den neuen Tag, grundsätzlich einfach freudig und energievoll passieren kann.
Mein ganzer Körper mit seinen Organen und den Muskeln ist durch meinen Gute-Nacht-Drink gut versorgt und kann regenerieren, während ich mich „schönschlafe“ . Er unterstützt meinen Säuren-Basenhaushalt und ich spüre es an mir selbst: Bin ich gut Basen genährt, bin ich auch zum Umfeld seltener miesepetrig.
Keine nachhaltige, konstruktive Umsetzung von Neuem, ohne dass du es körperlich spürst und integrierst.
Nimm deinen Körper mit. Gerade in der jetzigen Zeit, wo wir ständig an den kleinen und grösseren Bildschirmen, der nächsten Stimulation hinterherjagen, brauchen wir „Bodenhaftung“. Weil wir ohne diese Bodenhaftigkeit nichts aufnehmen oder nachhaltig integrieren können. Dieses, in dir verankert sein, kannst du ganz einfach im Alltag üben. Die Umsetzung dieser Methode bringt Ruhe in dein Nervensystem und somit bessere Harmonie in deinen ganzen Körper.
Nutze dazu die Check-in-Methode. Ich habe dir die Anleitung verlinkt ⬇️.
Gerade ab 40 und noch mehr ab 50 Jahren, bewegen wir uns immer weniger. Das ist schlecht. Im wahrsten Sinne des Wortes! Schlecht für unsere Gelenke, schlecht für unsere Knochen, schlecht für unseren Stoffwechsel, schlecht für unseren Muskelerhalt, schlecht für unseren Kalorienumsatz.
Viel Alltagsbewegung oder extra Spaziergänge sind deine grössten „Hebel“
Denn ist es nicht so, dass wir im Geniessen und uns etwas Gönnen, immer besser werden? Auch, weil wir tendenziell mehr Geld verdienen als mit 20 Jahren? Das bedeutet aber auch, es sind mehr Kilokalorien, die wir zu uns nehmen. Gepaart mit unserer grösser werdenden Bequemlichkeit, ist das eine ganz schlechte Voraussetzungen, für unsere gute Langlebigkeit.
Den grössten Hebel für unsere Figur und den Kalorienverbrauch haben wir nämlich nicht in der einen Stunde im Gym. Der grösste Hebel für mehr Kalorienumsatz schaffen wir im Alltag, mit mindestens 10’000 Schritten am Tag. Deswegen mein Tipp: Tracke deine Schritte. Wahrscheinlich hast du bereits einen Schrittzähler auf deinem Mobiltelefon. Aktiviere die Funktion oder lade dir eine App herunter, die diese Funktion bietet.
Schrittzähler
6. Vitaldatenmessung – verschaffe dir deinen Körperüberblick
Eine Vitaldatenauswertung verständlich erklärt bekommen ist sehr wichtig und mir ein grosses Anliegen.
Vitaldatenmessungen sind kostengünstige Investitionen, die einen umfassenden Überblick, über mehr als 240 Körperfunktionen/Vitalstoff-/Schadstoff-Vorkommen zeigen. Gerade wenn wir etwas älter werden und unser Körper die Hormone wieder anders einsetzt oder verteilt, lohnt es sich, einen guten Überblick zu erlangen und zu behalten. Damit wir, wo nötig, auch Massnahmen in die Wege leiten können. Wer will schon zerbrechlich und dement sein, wenn wir vorbeugend der Sarkopenie, Osteoporose und der in uns grösser werdenden Giftstoffsammlung, entgegenwirken könnten?
Hole dir mehr Informationen zu der Vitaldatenmessung, falls du das noch nie gemacht hast. Oder buche dir eine Vitaldatenmessung bei mir, über den 2ten folgenden Link. ⬇️
Du weisst bestimmt, ohne Essen können wir ein paar Wochen überleben – ohne Wasser, oder Feuchtigkeitszufuhr, bei besten Umständen, maximal 7 Tage. Dann versagen die Organe.
Eine Lebensweisheit sagt, je näher wir dem Ende dieses Lebens kommen, desto steifer und trockener, werden wir.
Wasser ist das Lebenselixier
Wasser ist wirklich DAS Lebens-Elixier, auch weil es für unsere tägliche Stoffwechsel-Entgiftung und Entsäuerung essenziell ist. Diverse Hintergrundinformationen zu: Warum genügend Wasser nötig ist, und, wie viel nötig oder optimal wäre – das erfährst du detailliert, mit praktischen Umsetzungs-Tipps, in diesem Blogartikel von mir. ⬇️
8. Guter Schlaf – täglich, regelmässig, tief und richtig erholsam
Täglich, oder besser gesagt, nächtlich einen wunderbaren, schnellen, tiefen, erholsamen und ausreichend langen Schlaf zu haben, ist nicht mehr selbstverständlich. Regelmässige Schlafenszeiten sind ebenfalls rar geworden. Wahrscheinlich kennst du diese Thematiken selbst, oder von Menschen aus deiner nächsten Umgebung.
Aufwachen und nicht wieder einschlafen können, ist eine Tortur. Möglicherweise ein Hilfeschrei der Leber?
Es lohnt sich für deine Longevity und deinen guten Schlaf sehr, vor dem zu Bettgehen, folgendes NICHT zu tun:
Bildschirmzeit ohne Blaulichtfilter nach Sonnenuntergang
Bildschirmzeit bis zum Lichtlöschen
LED und andere helle Lichtquellen nach Sonnenuntergang
Alkohol
spätes Essen
üppiges Essen abends
Zucker und Kohlehydrate abends
Hormonausschüttung durch Social Media, Action-Filme und dergleichen
schwierige Gespräche und Auseinandersetzungen abends
spätes Krafttraining (aufputschende Musik und helles Licht)
hungrig zu Bettgehen
unregelmässige Zubettgeh- und Schlafenszeiten
nächtliche Lichtquellen
elektronische Geräte im Schlafzimmer (auch solche im Flug- oder Standby-Modus)
schlechtes Bettklima (zu heiss, muffig, Milben- oder Feinstoffbelastung)
orthopädisch schlechte Liegepositionen (durchhängende Matratzen, Bettuntergestelle und „falsche“ Kissen)
Proteinmenge nach oben anpassen (ab 60 Jahren 2 Gramm pro Kilo Körpergewicht) und über den Tag verteilt einnehmen, gerne die essenziellen Aminosäuren supplementiern
extra Ballaststoffe (Flohsamenschalen, Akazienfasern, Inulin) vorwiegend in der ersten Tageshälfte konsumieren
frisches, rohes Gemüse und Obst vor 14:00Uhr konsumieren
gekochtes, frisches Gemüse und Obst vor – und nach 14:00Uhr konsumieren
Haupt-Wassermenge und viel sauberes, stilles Wasser vor 17:00Uhr konsumieren (weniger Pinkeln nachts)
Ich habe Angst, über Networkmarketing zu schreiben. Weil einige Menschen selbst oder vom Hörensagen schlechte Erfahrungen mit dieser Vertriebsart gemacht haben. Doch kein anderes Geschäftsmodell entwickelt deine Persönlichkeit besser zum wohlwollenden, mutigen und erfolgreichen Menschen, Team-Player und Team-Leader, wie Multi-Level-Marketing/Networkmarketing. Weil ich auch meinen Mutmuskel immer wieder trainiere, wage ich es weiterzuschreiben und zu gestehen: MIR bringt Networkmarketing seit bald 20 Jahren gute Gesundheit, was sich an fast ebenso vielen Jahren ohne Kranktage zeigt. Dazu die Perspektive und Möglichkeit, Gutes zu tun, soviel, wann und wo ich will. Durch Produktumsatz und einem wachsenden Team erwirtschafte ich gutes, fair verteiltes Geld und kann mir meine Lebensträume peu à peu erfüllen.
SVNM Schweizerischer Verband Network Marketing. Ja, ich bin Mitglied und froh, dass wir in der Schweiz einen Verband haben, der sich für uns „Networker“einsetzt und sich für uns auch auf Politebene stark macht.
Persönlichkeitsentwicklung „on the go“ – das passiert im Multi-Level-Marketing automatisch
„On the go“ passiert im Networkmarketing-Beruf die Persönlichkeitsentwicklung auf dem jeweiligen Erfolgsweg automatisch. Das heisst, während ich meine Arbeit mache, das bedeutet Menschen Lösungen zu ihren Bedürfnissen zu präsentieren, passiert Persönlichkeitsentwicklung.
Natürlich muss zum echten Erfolg im MLM/Networkmarketing die Haupt-Voraussetzung stimmen, die Partnerfirma muss seriös sein. Wir brauchen als selbstständige Vertriebspartner im Networkmarketing aussergewöhnlich gute, effektive, saubere, innovative, geprüfte Produkte und der Vergütungsplan/Marketingplan sollte gerichtlich/staatlich abgesegnet ist. Weil speziell im Networkmarketing die Rahmenbedingungen so wichtig, ja sogar essenziell sind, habe ich unter anderem auch diese Prüfpunkte zusammengetragen und den Artikel „Was ist Networkmarketing? – und ist das seriös?“ geschrieben.
Persönlichkeitsentwicklung „on the go“ im Networkmarkteing / Multilevelmarketing bedeutet zudem, bei Gegenwind nicht gleich einzuknicken. Jeder, der für Produkte wirbt und diese persönlich verkauft, wird „Neins“ erhalten. Damit umgehen zu lernen, ist Persönlichkeitsentwicklung „on the go“.
Ebenfalls lernst du dich und dein Wesen erkennen. Nicht jeder ist bereit weiterzumachen, wenn etwas unangenehm ist und Gegenwind aufkommt. Beispielsweise wenn einem die ersten paar, „Neins“, „ach, das ist nichts für mich“, „das ist doch ein Schneeball-System“ entgegen flattern. Jeder von uns will dazugehören und geliebt werden. Das ist unser Überlebensinstinkt und verankert. Unser Körper liebt es, wenn alles beim Alten bleibt, auch wenn das ungesund ist. Er will dieselben Routinen, Gefühle und daraus den gleichen Hormonmix wie gestern.
„Neues“ oder „Unbekanntes“ war damals zu Säbelzahntigerszeit wirklich potenziell tödlich. Unbekanntes hatte der Sippe Angst bereitet und so funktioniert die Sippe heute noch. Also bitte sei deiner Sippe nicht böse, wenn sie dich vor einem unbekannten und deswegen „gefährlichem“ Network-System beschützen möchten. Für sie und auch für unseren Körper, ist alles beim Alten lassen, immer energiesparender und sicherer. Aber ist es das Beste für dein Leben und dein Leben in fünf oder mehr Jahren? Fakt ist: bis heute ist die Hauptfunktion unseres Gehirnes, Energie zu sparen und deswegen fällte es uns auch so schwer, Neues in unser Leben zu lassen und zu integrieren.
Veronika Renz, eine der erfolgreichsten Networkerinnen bei PM-International. „Höre mit deinen 2 Rhabarberblattohren und deinem Herz den Menschen zu.“
Networkmarketing ist einfach – aber nicht leicht
Der Networker lernt auf seinem Erfolgsweg als erstes, ganz viel Neues. Er lernt über die Produkte und wie diese die Hand wechseln können. Dazu auch, dass er Verkäufer ist und sie Möglichkeit hat, Teamleiter zu werden. Klar tönt es besser, wenn er sich als Gesundheitsberater, Finanzberater, Einrichtungsberater, Versicherungsberater oder Handelsvertretender bezeichnet. Doch passiert wirklich? Es ist verkaufen. Verkaufen ist die Berufskunst der Wirtschaft schlechthin. Weil keine noch so gute Ingenieur-Idee, Erfindung und kein Produkt wird bekannt werden und Geld einspielen können, wenn sich nicht „Verkäufer“ darum kümmern, dass es gekauft werden kann. Das bedeutet, ohne Verkauf kein wirtschaftlicher Erfolg.
Es ist die Berufskunst des guten Verkäufers, die Bedürfnisse zu eruieren, gut zu beraten und die beste Lösung dem Kunden anzubieten und anschliessend ethisch korrekt zu verkaufen. Niemand von uns mag es, wenn etwas aufgeschwatzt wird. Hingegen mag jeder, im Fachgeschäft kompetent beraten zu werden und anschliessend die passende Ware oder Dienstleistung kaufen zu können.
Joachim Heberlein für PM-International, der erfolgreichste od. zweiterfolgreichste Networker in Europa. Immer Nase an Nase mit Rolf Kipp, Forever Living Products.
Networker und Verkäufer sind Angstberufe
Für viele ist der Verkäuferberuf, der Angstberuf schlechthin. Schliesslich hast du in keinem anderen Beruf täglich so oft die Herausforderung, mit unbekannten Menschen wirklich zu kommunizieren, wie als Networker oder angestellter Verkäufer.
Sehr oft ist die erste Reaktion des Kunden Skepsis, Misstrauen oder sogar Ablehnung, wenn man als Verkäufer proaktiv auf ihn zugeht. Auch normaler alltäglicher Frust, bekommt der Verkäufer und Networker von seinem Gegenüber oft zu spüren. Mit dieser Skepsis, entgegenprasselnder Ablehnung oder eben dem Frust des vis-à-vis umgehen zu können, bedarf es guter Selbstliebe, Selbstachtung und Selbstwert. Was ehrlicherweise bei vielen von uns noch ziemlich ausbaufähig ist. Doch gerade deswegen tun wir uns so schwer, wenn wir „Gegenwind“ erfahren, denn will nicht jeder von uns gemocht und geliebt werden? Wir mögen es, wenn andere Menschen unsere Meinung teilen und tun uns schwer, wenn Gegenargumente kommen. Dieser Gegenwind auszuhalten und echt zu reflektieren, was Sache ist, ist Persönlichkeitsentwicklung.
Gegenwind auf deiner Expedition zu deinen Zielen
Evelyn Binsack hat uns am SVNM Jahresmeeting geschult.
Gegenwind auf ihren Expeditionen hatte auch Evelyne Binsack. Am Jahresmeeting vom Schweizerischen Verband Network Marketing war Evelyne die Referentin über Willensstärke, Willenskraft und wie wichtig es ist, ein gutes Team zu haben. Oder auch, was im Team passieren kann, wenn nicht alles optimal läuft oder Unehrlichkeiten passieren. Hast du im Übrigen gewusst, dass Willenskraft trainierbar ist?
Willenskraft braucht es also nicht nur auf krassen Expeditionen wie sie Evelyne machte und immer noch macht, sondern auch im Networkmarketing. Egal wie lange jemand schon diese Vertriebsform ausübt, erlebt man immer wieder Gegenwind oder das Menschen das Team verlassen wollen oder sollten, weil vielleicht die Werte oder Kommunikation nicht stimmen. Ist man aktiv im Networkmarketing-Geschäft, erlebt man immer wieder Gegenwind. Es bedarf guter Willensstärke und oft auch ein wenig Mut, immer wieder auf Menschen zuzugehen und ihnen unsere Zeit zu schenken und erwartungsfrei von dieser Möglichkeit zu erzählen.
Evelyne Binsack war als erste Schweizerin auf dem Gipfel des Mount Everests und Expeditionsteilnehmerin der Süd- und Nordpol Expedition.
Ablehnung = Katapult aus der Komfortzone
Ablehnung erfährt der Networker und Berater/Verkäufer oft. Denn in diesem Beruf machst du immer wieder Angebote und immer wieder erlebst du, dass es halt nicht genau passt. Vielleicht weil du nicht den Bedarf ermitteln konntest, oder auch einfach, weil der Zeitpunkt für den Produktkäufer noch nicht der richtige ist.
Übrigens ist jeder erfolgreiche Einzelunternehmer auch ein Verkäufer und gerade dort liegt oft die Schwierigkeit. Es geht dem Kunden nämlich nicht nur darum, das beste Produkt zum passenden Preis kaufen zu können, sondern auch das Erlebnis dahinter soll sich gut anfühlen. … Und manchmal sind Einzelunternehmer, Networker und Verkäufer da einfach zu unsensibel oder auch zu unsicher im Auftreten.
Der Networker und der Einzelunternehmer haben gegenüber dem angestellten Verkäufer zusätzlich die Herausforderung, dass nicht fremde Ware verkauft wird, sondern die eigene. Wer es schon ausprobiert hat, stimmt mir hier zu: Es ist viel einfacher für die tolle Konfitüre aus dem Bio-Hofladen zu schwärmen als für die eigene, noch bessere, offenkundig dasselbe zu tun. Wir verknüpfen oft fälschlicherweise unsere Produkte mit unserem Eigenwert. Wer meine Produkte nicht mag, mag mich auch nicht. Aus diesem Muster herauszutreten, das ist Persönlichkeitsentwicklung. Genau dies ist oft die grösste Herausforderung auch für den Einzelunternehmer, neben vielen anderen dazu. Gutes Verkaufen fordert Persönlichkeit und ethnisches Verkaufen noch viel mehr.
Im Networkmarketing ist es wie überall: Den mutigen und fleissigen gehört die Welt
Es kostet mich grossen Mut, darüber zu schreiben, denn Networkmarketing hat bei vielen immer noch einen schlechten Ruf. Aussagen werden gemacht wie: „Waaaaas du machst Network/MLM!!! Damit will ich nichts zu tun haben! Das ist doch ein Schneeball-System und illegal und die Produkte sind überteuert und du verdienst Geld an MIR.“ Ja, solche Sätze fallen und Vorurteile bestehe. Meine eigene Reaktion darauf zeigen mir klar auf, wo ich mit meiner Persönlichkeit gerade stehe. Fordern mich solche Reaktionen persönlich? Ja natürlich, ich als emphatischer Mensch spüre doch die Energie des Gegenübers! Da schwingt oft Aversion und auch Angst mit. Und ja, bei Aussagen wie den obigen „cool“ bei mir zu bleiben, bedarf gute emotionale Stabilität. Dazu zeigen mir solche Einwände / Vorwände klar auf, wo eventuell noch Wissenslücken oder Inkompetenzen liegen.
Es ist wahrscheinlich für niemand angenehm, Einwände, Vorwände oder „Neins“ zu erhalten, doch ich habe erfahren, es ist es mir wert, damit immer wieder umzugehen. Schliesslich habe ich durch meine Tätigkeiten im Network Marketing gelernt mich selbst zu erkennen, zu spüren, anzunehmen und lieben, so wie ich bin. Ehrlichkeit ist einer meiner drei wichtigsten Werte und in meinem Unternehmen darf ich jeden Tag danach leben.
Kontinuität und Fleiss ist die Währung für den Erfolg im Networkmarketing
Wenn ich etwas möchte in meinem Leben ist es die Möglichkeit mich zu ent-wickeln und andere „anzuzünden“. Dazu will ich für mich beste Gesundheit, weil das für mich Freiheit bedeutet. Daneben will ich selbstbestimmt leben und „Zeit & Geld“ für neue Abenteuer/Projekte/Ent-Wicklung haben.
Das Networkmarketing-Vertriebssystem liefert mir schonungslos alles. Ich schreibe schonungslos, weil dieser Beruf mir immer wieder klar vor Augen führt, wie es um meinen Fokus und die Kontinuität in meinem Tun steht. Mache ich die nötigen Schritte, bin ich fleissig und trete mit Menschen in Kontakt? Erhalte ich Terminzusagen und die Gelegenheit, um über die Produkte oder die Geschäftsmöglichkeit sprechen zu dürfen?
Fazit: Ich mag Menschen und mein freies Leben und mache deswegen weiter Networkmaketing – gerne nochmals 20 Jahre
Ich mag Menschen und ich mag die Geschichten, die sie prägten. Noch mehr mag ich, wenn ich für manche Menschen Inspiratorin sein darf. Es erfüllt mein Herz, wenn mein Tun bewirkt, dass auch andere ihre Gesundheit, Lebens-Kraft und Lebens-Freude wieder finden.
Dankbarkeit verspüre ich täglich, weil ich mein Leben nach meinen Werten leben und der Inhalt meiner Lebens-Tage frei gestalten darf. Ich darf als Inspiratorin und Vorbild vorangehen und andere ermutigen und begleiten auf ihrem Weg, zu mehr Wohlbefinden in ihrem Leben. Deswegen und für meine Ent-Wicklung bin ich hier mutig und schreibe weiter über Networkmarketing. So trage ich das Risiko, dass auch du „nichts“ mehr mit mir zu tun haben möchtest, wenn du weisst, dass das Vertriebsystem hinter meinen Lieblingsprodukten, Networkmarketing ist. – Doch vielleicht bist du nun auch offener geworden durch meinen Artikel.
Prüfe jede Möglichkeit (und bitte jede Firma dahinter genau!) es könnte DIE Chance für etwas ganz Wundervolles für dich sein.
Dankbarkeit spüren, ist ein wichtiger Schlüssel zum glücklichen Leben.
Dieser Artikel ist ganz ohne KI entstanden und von mir persönlich geschrieben.
Du hast vielleicht schon einmal von einer Vitaldatenmessung gehört – aber was passiert dabei genau? Und was sagen dir die Ergebnisse wirklich? In diesem Artikel erkläre ich dir, wie so eine Messung in meiner Praxis abläuft, worauf du achten solltest und wie dir die gewonnenen Daten helfen können, deine Gesundheit besser zu verstehen und gezielt zu fördern.
Viele Menschen haben Respekt davor, was gemessen wird, was mit den Ergebnissen geschieht und wie sie mit der Analyse umgehen sollen. Schritt für Schritt erfährst du, was eine Vitaldatenmessung ist, was genau dabei passiert, was du für die Messung beachten musst – und was du danach mit dem aussagekräftigen Ergebnis anfangen kannst.
Vitaldatenmessung bedeutet: Körperdaten sammeln – je umfangreicher, desto aussagekräftiger
Bei einer Vitaldatenmessung, wie ich sie praktiziere, hast du die Auswertung innert Minuten. Du hast deine Vitaldaten nicht nur schnell, sondern fantastischer Weise auch äusserst umfangreich. Das ist ganz im Gegensatz zu den meist anderen Messmethoden. Dort ist das Zusammentragen von Körperdaten vorwiegend eine langwierige Angelegenheit.
Du kennst das: wenn nicht gerade akute Sterbegefahr herrscht, dauert es Tage bis nur schon die Blutwerte bestimmt, respektive die Auswertung endlich bei dir angekommen ist. Nicht so bei der Vitaldatenmessung, da sind die umfangreichen Ergebnisse innert kurzen Minuten verfügbar.
Die gemessenen Werte werden auch optisch gut dargestellt angezeigt.
Mit umfangreich meine ich, eine Vitaldatenmessung bringt weit über 200 Rückmeldungen zu deinem körperlichen und mentalen Zustand. Das bedeutet, wir haben nicht nur Rückmeldungen von Organen und deren Leistungsfähigkeit, sondern auch über die aktuelle Vitalstoffversorgung auf der Organebene. Dazu erhalten wir viele Parameter, die auch die nervlichen Belastungen widerspiegeln. Stress ist tatsächlich eine äusserst weitverbreitete und extreme Belastung, wie ich mit meiner Messmethode bei über 80 % der Getesteten feststellen muss. So ein Ergebnis kann durchaus „als leuchtende Öllampe“ fungieren, damit z.B. endlich die nötige Burn-out-Prophylaxe umgesetzt wird.
Meistens werden Vitaldaten auf elektronischem Weg gemessen. Zum Beispiel von Blutdruckmessgeräten, Pulsoximeter, von Magnetik Resonanz Messgeräten und vielen weiteren. Sie alle liefern Vitaldaten über den aktuellen Zustand der gemessenen Person. Einige messen diverse Parameter im Körper, andere nur Teilbereiche.
Bei der von mir praktizierten Vitaldatenmessung wird mit Resonanzwellen gemessen. Anhand dieser Wellen, die den Körper fluten und zum Messsensor zurückgeworfen werden, erfahren wir, was Sache ist. Technisch funktioniert das ähnlich wie bei einem Transistor-Radiogerät. Nur ist mein Messgerät sowohl Sender als auch Empfänger. Nach der Messung rechnet und vergleicht das System im Hintergrund mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter +/-5 Jahre, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.
Die Vitaldatenmessung ist somit eine Vergleichsmessung. Ähnlich wie Blutwerte verglichen werden. Es gibt einen sogenannten Richtwert. Wir können uns auch gerne die Frage stellen, wer solche Werte festlegt oder ob generell ein Durchschnitt aller (jährlich?) getesteten Blutproben genommen wird? Und auch: Gelten für uns normal Berufstätige die gleichen Werte wie zum Beispiel für Spitzensportler?
Die Vitaldatenmessung liefert schnelle und umfangreiche Ergebnisse
Das Ergebnis der Vitaldatenmessung ist innert Minuten verfügbar. Eine Vitaldatenmessung ist somit schneller, umfangreicher und aussagekräftiger als eine Blutmessung. Dazu habe ich den Blogartikel „5 Gründe warum eine Vitaldatenmessung besser ist als ein Blutbild“ geschrieben. Die Resonanzwellen gehen bis auf die Organ- und Zellebenen. Dadurch liefern sie meiner Meinung nach langfristigere und aussagekräftigere Werte als normale Blutmessungen, weil die Stoffe im Blut sehr schnell durch unser tägliches Essverhalten beeinflusst werden.
Die gründliche Vitaldatenanalyse macht eine Vitaldatenmessung so wertvoll.
Was passiert bei einer Vitaldatenmessung bei Petra machts
Wir vereinbaren einen Termin, wo du physisch zur Testung erscheinst. Weil mein Gerät portabel ist, praktiziere ich auch Messungen ausserhalb meiner Praxis-Räume, zum Beispiel direkt und praktisch bei Firmen vor Ort.
Für eine möglichst genaue und aussagekräftige Eruierung beachten wir Folgendes:
Abstand von 2 Stunden oder länger zur letzten Mahlzeit
Abstand von 2 Stunden oder länger zum letzten Kaffee oder Aufputschgetränk
helle oder / und oft gewaschene Kleidung tragen
am Messtag keine Handcreme benutzen
Metallschmuck und Metallgegenstände nicht am Körper tragen, während Messungen
keine Messung von Menschen, die einen Herzschrittmacher tragen
keine Messung bei Schwangeren
davor, viel stilles Wasser trinken
Die Vitaldatenmessung dauert rund eine Minute. Währenddessen hält die Person einen Messstab in der Hand. Sehr feinfühlige Menschen spüren die Magnetwellen, die gesendet werden. Die meisten Menschen spüren jedoch rein gar nichts. Während der Messung ertönt ungefähr im Sekundentakt ein akustisches Signal. Wie bereits oben erwähnt, rechnet und vergleicht das System nach der Messung im Hintergrund. Die Daten werden anonymisiert verglichen mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.
Nach einer Vitaldatenmessung geschieht … genau nichts – ausser du übernimmst Eigenverantwortung. Das heisst, im anschliessenden Gespräch erfährst und siehst du, was bis jetzt von dir vielleicht noch unbemerkt und symptomfrei in deinem Körper abläuft. Im Gespräch werden mögliche Massnahmen besprochen. Das können beispielsweise Entspannungspraktiken, ein Gang zum Arzt für schulmedizinische Abklärungen oder auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte deines Körpers sein.
Erst wenn 70% des Körpers nicht mehr normal funktioniert, fängt der Mensch an, es zu bemerken.
Oft sind es auch NEM, die die Ausleitung von Stoffen fördern, die nicht in unserem Körper vorhanden sein sollten. Das können beispielsweise Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Kadmium oder auch Arsen und Aluminium sein. Tatsächlich kommen solche Schwermetallbelastungen immer häufiger vor. Nicht nur bei älteren Personen, sondern auch bei Krankheiten wie MS, Alzheimer, Parkinson sind vermehrt grössere Schwermetallablagerung festzustellen. Kannst du nachvollziehen, dass ein Körper auch stärker auf elektromagnetische Strahlungen reagiert, wenn er mit Metall belastet ist?
Vorteile einer Vitaldatenmessung in Kürze:
keine Abgabe von Körperflüssigkeiten nötig
keine Pickser – völlig schmerzfrei
keine Strahlenbelastung
Messung findet bekleidet statt
kurzer Zeitaufwand (eine Messung) für richtig viele Daten
liefert über 200 Parameter
Ein Test liefert weit über 200 Parameter, wie: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme, Organfunktionen, Immunsystem, Entzündungsparameter, Hormonsystem, Schwermetallbelastung, Stressbelastung und speziell wichtig viele Parameter über den Magen und Darmtrakt.
Auf diesem Stuhl könntest du sitzen, bei einer Vitaldatenmessung bei Petra machts.
Jetzt einmal ehrlich, was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass dein Körper deineUnterstützung beim Gesundbleiben oder beim Gesundwerden bräuchte? Denn nach einer Vitaldatenmessung und der anschliessenden Analyse weisst du, wie es deinem Körper geht.
Würdest du weiterhin NICHTS tun? Weisst du was, das darfst du, ganz ohne richterliche Strafe.
Doch vielleicht einfach daran denken: Ernährung, Entspannung, genügend Schlaf und Vitalstoffe/Nahrungsergänzungsmittel sind wie zahlen mit der Kreditkarte – abgerechnet wird später.
Dich interessieren Themen wie: Nervenstark, Burn-out Prophylaxe, Vitalstoffe und was Petra machts so macht? Dann melde dich gerne zum Newsletter an. Ich freue mich, wenn ich Inspiration und Tipps vermitteln kann.
Studien belegen klar: Mikronährstoffe sind die Basis für Energie, Zellschutz und Hormonbalance. Dieser Artikel zeigt, wie Nährstoffe wirken – und warum Gesundheit nur funktioniert, wenn dein Körper optimal versorgt ist.
Warum Mikro- und Makronährstoffe entscheidend sind – und was diese 6 Studien zeigen
Unser Körper ist ein komplexes System aus biochemischen Prozessen. Damit alles rund läuft – vom Stoffwechsel bis zur Regeneration – braucht er täglich ausreichend Mikro- und Makronährstoffe. Doch viele Menschen unterschätzen, wie stark selbst kleine Mängel ihre Energie, Konzentration oder Stimmung beeinflussen.
Im Folgenden findest du 6 wissenschaftlich belegte Fakten, die zeigen, wie wichtig eine gute Versorgung mit Nährstoffen für deine Gesundheit ist – und dass „funktionieren“ in diesem Fall bedeutet: biochemisch messbar, klinisch relevant und langfristig gesundheitsfördernd.
Essenzielle Mikro- und Makronährstoffe müssen zugeführt werden, weil der Körper sie nicht selbst produzieren kann.
Fakt 1: Mikronährstoffe stärken dein Immunsystem
(Eggersdorfer et al., 2022)
In einer Übersichtsarbeit zeigten Forschende, dass Mikronährstoffe wie Vitamin C, D, Zink, Selen und die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA die Aktivität und Kommunikation von Immunzellen deutlich verbessern. Eine ausreichende Zufuhr senkt Entzündungsmarker, verkürzt die Dauer von Infektionen und verbessert die Immunantwort auf Impfungen. Besonders unter Stress oder bei älteren Menschen steigt der Bedarf, da Oxidations- und Entzündungsprozesse Nährstoffreserven aufbrauchen. Fazit: Ohne Mikronährstoffe kann das Immunsystem seine Aufgaben nicht vollständig erfüllen.
Fakt 2: Mikronährstoff-Balance reguliert Zellstoffwechsel und Energieproduktion
(Espinosa-Salas et al., 2023)
Diese Übersichtsarbeit beschreibt, dass Vitamine und Spurenelemente in nahezu jedem biochemischen Prozess beteiligt sind – von der Energieproduktion in den Mitochondrien bis zur DNA-Reparatur. Sowohl Mangel als auch Überversorgung stören die Zellfunktionen. Der Körper braucht ein fein abgestimmtes Gleichgewicht: Magnesium, B-Vitamine, Eisen, Zink oder Kupfer arbeiten wie Zahnräder ineinander. Studien zeigen, dass eine ausgewogene Mikronährstoffzufuhr die mitochondriale Leistung steigert und oxidativen Stress reduziert – was sich direkt auf Vitalität und Leistungsfähigkeit auswirkt.
Fakt 3: Omega-3 und Protein fördern Muskelkraft und Regeneration
(Hass et al., 2022)
In dieser klinischen Studie wurde untersucht, wie sich eine Ernährung mit hohem Proteinanteil und Omega-3-Supplementierung auf ältere Menschen auswirkt. Das Ergebnis: Teilnehmer, die zusätzlich Omega-3 erhielten, verbesserten ihre Muskelkraft, Mobilität und Muskelmasse messbar stärker als die Kontrollgruppe. Proteine liefern das Baumaterial, Omega-3 reguliert Entzündungsprozesse und verbessert die Zellmembran-Funktion. Diese Kombination gilt heute als einer der effektivsten Ansätze zur Förderung gesunder Muskulatur und funktionaler Fitness im Alter.
Fakt 4: Ausreichende Nährstoffzufuhr schützt vor Gebrechlichkeit und Leistungsabfall
(Alvarez-Nuncio et al., 2024)
Diese Querschnittsstudie zeigt, dass bei älteren Erwachsenen sowohl ein Protein- als auch ein Mikronährstoffmangel eng mit Muskelschwund, Erschöpfung und kognitivem Abbau verknüpft ist. Wer ausreichend Eiweiss, Vitamine und Mineralien zuführte, zeigte signifikant bessere körperliche Funktion, Muskelkraft und Lebensqualität. Die Forscher betonen: Prävention beginnt früh – Nährstoffreserven sollten erhalten werden, bevor Symptome auftreten. Eine gute Versorgung ist somit aktiver Gesundheitsschutz, nicht nur „Mangelvermeidung“.
Fakt 5: Mikronährstoffe sind klinisch relevant für Heilung und Immunsystem
(Berger et al., 2024)
Diese umfassende klinische Analyse belegt, dass Mikronährstoffdefizite bei hospitalisierten Patient:innen zu schlechterer Wundheilung, höherer Infektionsanfälligkeit und längerer Genesungszeit führen. Ergänzt man gezielt Vitamine und Spurenelemente – insbesondere Zink, Eisen, Selen und Antioxidantien – verbessert sich die Heilungsrate signifikant. Die Studie unterstreicht, dass Vitalstoffe in der modernen Medizin keine Nebensache mehr sind, sondern essenzielle Komponenten der Genesung.
Fakt 6: Proteinreiche Ernährung stärkt Muskeln und Stoffwechsel
(Nunes et al., 2022)
Eine Meta-Analyse von 49 Studien zeigt, dass eine erhöhte Proteinzufuhr – kombiniert mit Krafttraining – zu einer deutlichen Verbesserung von Muskelmasse, Kraft und Stoffwechselparametern führt. Besonders Menschen ab 40 profitieren von rund 1,2–1,5 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Proteine liefern die Aminosäuren für Zellaufbau, Hormonproduktion und Regeneration. Die Forscher betonen: Eine gute Proteinzufuhr ist kein Trend, sondern wissenschaftlich belegte Basis gesunder Körperfunktionen.
Fazit – Gesundheit ist kein Zufall
Gesundheit ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis funktionierender Prozesse im Körper – und diese Prozesse brauchen Bewegung, Wasser und Treibstoff. Wie echtes Essen, aus echten, natürlichen (Protein) Quellen. Die täglichen 5 -7 Portionen Gemüse, Früchten und Beeren, möglichst ohne Giftstoffe / Pestizide. Weil Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Spurenelemente und Fettsäuren die Sprache ist, in der dein Körper mit dir kommuniziert.
Wenn du ihm gibst, was er braucht, funktioniert er wie er soll – physisch, mental und emotional.
Nährstoffe für einen normalen Stoffwechsel & Leberfunktion
Ein funktionierender Stoffwechsel ist kein Luxus. Er ist das Fundament für Lebensenergie, Ausstrahlung und Selbstverantwortung. Und genau darum geht es: Verstehen, was dein Körper braucht. Versorgen, was fehlt. Vertrauen, dass er sich repariert.
Buche dir deinen Termin bei Petra
Hier geht es zur Online-Buchungsseite. Du wählst, was für dich jetzt passend ist. Ich freue mich, ob direkt und persönlich im Termin zu deiner Vitaldatenmessung mit unmittelbar anschliessender Analyse oder beim Kennenlerngespräch.
So einfach – und so wirksam – für echte Gesundheit.
Quellenangaben
Eggersdorfer M, Berger MM, Calder PC et al. „Perspective: Role of Micronutrients and Omega-3 Long-Chain Polyunsaturated Fatty Acids for Immune Outcomes of Relevance to Infections in Older Adults: A Narrative Review and Call for Action“. Advances in Nutrition 2022;13(5):1415-1430. Link zur StudieGroningen Forschungsportal+2PMC+2
Haß U, et al. „Effects of an Omega-3 Supplemented, High-Protein Diet in Combination with Vibration and Resistance Exercise on Muscle Power and Inflammation in Old Adults: A Pilot Randomised Controlled Trial.“ International Journal of Molecular Sciences 2023;24(2):928. Link zur StudieMDPI+1
Alvarez-Nuncio M del C, Ziegler TR. „Micronutrient Status and Protein-Energy Malnutrition in Free-Living Older Adults: A Current Perspective.“ Current Opinion in Gastroenterology 2024;40(2):99-105. Link zur Studie PMC+1
Berger MM, Amrein K, Barazzoni R et al. „The Science of Micronutrients in Clinical Practice – Report on the ESPEN Symposium.“ Clinical Nutrition 2024;43(1). Link zur StudieResearchGate
Nunes EA, Colenso-Semple L, et al. „Systematic review and meta-analysis of protein intake to support muscle mass, strength and physical/functional performance in healthy adults.“ Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle 2022;13(5):795-810. Link zur Studie
Statt To-Do oder Ziele-Liste nenne ich sie meine To-Want-Liste, weil sie neben beruflichen Zielen auch einige persönliche Ziele und Träume von mir zeigt. Meine allererste To-Want-Liste habe ich im Frühling 2025 geschrieben. Dabei habe ich bemerkt, wie viel Klarheit und Umsetzungskraft entsteht, beim Kreieren einer solchen To-Want-Liste.
Wieder habe ich mich vor dem Schreiben dieser To-Want-Liste gefragt: Was will ich bis Silvester erreichen? Was ist zu tun, dass meine Ziele, Wünsche und meine Vision: „Petra und ihre Teams schaffen eine nährende Zukunft für über 1000 Menschen“, möglichst zeitnah Wirklichkeit wird?
Meine Business-Ziele für das 4. Quartal 2025
Mein Business mit dem Programm von Judith Peters, Double your Blog, so vorwärtsbringen, dass 8 neue Kolleginnen aus der Gesundheitsbranche die Chance von einem wiederkehrenden passiven Einkommen für sich nutzen lernen.
Bis Silvester meine Newsletter-Abonnenten auf 500 bringen. Das ist mehr als eine Verdoppelung. Ich freue mich also doppelt, wenn du auch Leser:in werden möchtest. Melde dich gerne HIER für meinen Newsletter an.
Meine Vision als Expertin für Detox und Longevity ist es, bis Ende Jahr mindestens 250 Menschen, dieses Thema und die Benefize für ihre eigene Gesundheit näherzubringen. Deswegen mache ich vom 1. bis 24. Dezember 2025, wieder einen digitalen Adventskalender. Ich will 250 oder mehr Detox- und Longevityinteressierte Menschen, mit diesem Adventskalender beglücken.
Ich schaffe die 25’000 Punkte Qualifikation im Oktober und November, um im Dezember am Leadership-Meeting von PM-International und der Weihnachts-Gala in Frankfurt teilnehmen zu dürfen.
In 10 Jahren sehe ich mich hauptberuflich als Mentorin für meine Teams. Damit ihre Teams besser wachsen und gedeihen, werde ich mich für das Thema Network-Marketing weiter stark einsetzen. Deshalb werde ich bis Silvester 2 weitere Blogartikel dazu veröffentlichen! DIESEN Artikel zum Thema MLM/Network-Marketing gibt es jetzt schon von mir.
Meine Sport- und Wellnessziele für das 4. Quartal 2025
Ich starte am 5. November mit 28 Tagen Stoffwechselaktivierung und ziehe diese „sauber“ durch.
Ich erhalte meine Muskelmasse von X-Prozent oder steigere diese bis Silvester 2025 auf +2 %. Weil mir im letzten Quartal bewusst wurde, ich gehöre bereits zu der Gruppe Menschen, die ohne Gegenmassnahmen bereits am Muskelmasse verlieren ist. Für mich ist klar, ich will stark bleiben .
Ich starte mit Oberkörper Muskeltraining und baue das in meine tägliche Routine ein. Das bedeutet, bis Silvester will ich 20 Liegestütze und 5 Klimmzüge schaffen.
Ich baue monatlich 4 Saunagänge ein.
Ich tracke täglich, wie viel stilles Wasser ich trinke. 2,5 Liter stilles, reines Wasser sollen es täglich sein.
Mit dem Start in die Stoffwechselaktivierung, starte ich gleichzeitig mit dem Tracken der Proteinmenge und dessen Proteingehalt, das ich täglich zuführe.
Meine Reise-Ziele für das 4. Quartal 2025
Zwei Wellness- und Wandertage mit meinen Freundinnen geniessen
Nach Frankfurt am Main reisen und dem Leadership beiwohnen. Das ist nur möglich, wenn ich die Qualifikation Vice-Präsident, bei PM-International erreiche.
Nochmals mit dem VW-Bus irgendwohin fahren und übernachten
Meine Wohn- und Gartenziele für das 4. Quartal 2025 sind:
Alle Kästen in der Küche mindestens 1x im 2025 geputzt haben
Meine zwei Hochbeete mit Wintergemüse bepflanzen
Den Kleiderschrank ausmisten
Die Artemisia Ernte einbringen und gut trocknen
Welche Ziele hast DU noch bis Silvester 2025? – Meine Idee für dich:
Starte gleichzeitig mit mir deinen Hüftgold-Abbau – und damit in einen energiereichen, klaren Herbst!
Hier ein paar Eckpunkte zu meiner Idee: Starte mit mir am 5. November in die Stoffwechselaktivierung (klicke auf den Link für mehr Infos zu „was eine Stoffwechselaktivierung ist und was dabei passiert“). Melde dich bei mir für die Ausrüstung zum Start. Am besten buchst du dir gleich HIER einen kostenlosen Gesprächs-Termin in meinem Kalender. Zögere bitte nicht lange, weil dein Set-up schon 2 bis 3 Tage im Minimum braucht. Ich möchte dich gleichzeitig mit mir am Start haben, weil du so noch stärker umsetzt und durchziehst – together we are STRONG!
Sei mit mir am Start und du erhältst:
kostenlosen Support, von mir persönlich, per Telefon / WhatsApp
die Möglichkeit, kostenlos Stoffwechselmessungen machen zu kommen, in Brunnen (vorher, während und nachher), oder ein Tipp, welches Messgerät ich empfehle, damit du selbst, ortsunabhängig messen kannst
Rezepte und Anleitung, kostenlos dazu
Zugang zur WhatsApp-Gruppe für Austausch mit Menschen, die ebenfalls das Stoffwechselaktivierungskonzept durchziehen
Unsicher und du möchtest unverbindlich noch mehr Infos? Melde dich und erhalte vorab kostenlos Insight’s und Infos per WhatsApp vom 15. bis 24. Oktober zum Stoffwechselaktivierungskonzept. Du darfst in unserer „Bodyfeeling-WhatsApp-Gruppe“ gerne weitere Infos konsumieren um dir noch einen besseren Überblick und ein gutes $bauchgefühl dazu zu holen.
Du liest lieber in meinem Blogartikel nach, was eine Stoffwechselaktivierung ist und was dabei passiert? Dann führt dich DIESER Link direkt dazu.
November ist für dich nicht ideal für die Umsetzung? Dann lese gerne diesen Blogartikel, warum eine Stoffwechselaktivierung auch im Dezember eine gute Idee ist und die Vorteile dazu.
Starte für dich! – Weil der Hüftgold-Abbau dich leichter, nervenstark, energievoll und mit klarem Kopf direkt in die Weihnachtsferien bugsiert!
Was meinst du zu meinen Zielen bis Silvester 2025 und meinem Vorschlag für dich?
Hinterlasse mir gerne einen Kommentar oder melde dich direkt und einfach per WhatsApp-Nachricht + 41 79 573 73 70 – gerade auch dann, wenn jetzt DEINE Zeit da ist, für weniger Hüftgold und mit alle Benefits, die dich erwarten – und lass uns zusammen am 5. November starten.
In diesem Artikel erfährst du, wie du deine Resilienz aufbauen kannst, welche Rolle Ernährung, Schlaf und das Nervensystem spielen – und mit welchen einfachen Tipps du sofort starten kannst. So findest du zurück zu mehr Balance, Stärke und Leichtigkeit im Alltag.
Vielleicht kennst du das Gefühl, ständig unter Druck zu stehen, schlecht zu schlafen oder dich von äusseren Umständen schnell überwältigt zu fühlen. Genau hier setzt Resilienz an. Sie ist dein Schutzschild und hilft dir, innere Stärke zu entwickeln, gelassener mit Stress umzugehen und wieder mehr Energie für das zu haben, was dir wirklich wichtig ist.
Resilienz bedeutet nicht, nie Stress zu erleben, sondern die Fähigkeit, Herausforderungen besser zu meistern, Krisen zu überwinden und gestärkt daraus hervorzugehen. Körper, Geist und Nervensystem spielen dabei eng zusammen: Wenn einer dieser Bereiche aus dem Gleichgewicht gerät, wirkt sich das unmittelbar auf dein Wohlbefinden aus.
Was bedeutet Resilienz wirklich?
Resilienz ist mehr als nur „stark sein“. Oft wird sie mit Härte oder unerschütterlicher Stressresistenz verwechselt. Tatsächlich beschreibt sie aber die Fähigkeit, flexibel auf Herausforderungen zu reagieren und wieder ins Gleichgewicht zu finden.
Man könnte sagen: Resilienz ist wie ein inneres Trampolin. Je stärker es gespannt ist, desto besser kannst du nach Belastungen wieder in deine Mitte zurück federn.
Ein zentrales Element dabei ist das Nervensystem. Es steuert, wie wir auf Stress reagieren, welche Hormone ausgeschüttet werden und wie schnell wir wieder in einen Zustand der Ruhe zurückkehren.
Wer sein Nervensystem bewusst und gezielt unterstützt, kann seine Resilienz dadurch aufbauen. Zum Beispiel mit der sogenannten „478“ Atemübung. Die Hintergründe zu dieser einfach Übung erkläre ich in DIESEM Blogartikel. Dort habe ich dir auch eine Anleitung verlinkt.
Warum Resilienz heute so wichtig ist
Unsere moderne Welt verlangt uns viel ab: ständige Erreichbarkeit, hohe berufliche Erwartungen und gleichzeitig private Verpflichtungen. Dazu kommen gesellschaftliche Unsicherheiten, die unser Sicherheitsgefühl erschüttern können. Meine Ansicht zu Gesundheit und Nervenstärke und was halt dazugehört, habe ich in DIESEM Blogartikel zusammengefasst.
Wenn die Resilienz fehlt, zeigt sich das oft durch Symptome wie Schlafstörungen, innere Unruhe, Antriebslosigkeit oder auch körperliche Beschwerden. Umso wichtiger ist es, das eigene „Resilienz-Konto“ regelmäßig aufzufüllen – ähnlich wie ein Sparkonto, auf das man einzahlt, um in schwierigen Zeiten davon zu profitieren.
Die Anforderungen an uns alle sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Beruflich wird erwartet, dass wir permanent verfügbar und leistungsfähig sind. Gleichzeitig wächst der Druck im Privatleben: Familie, Partner, Beziehungen, Pflege von Angehörigen oder die Organisation des Alltags können zusätzliche Belastungen sein.
Hinzu kommen äussere Faktoren wie ständige Informations-Stimulation durch div. Social-Media-Kanäle (li, in, fb, tiktok, x, etc.) oder generell die Nachrichtenflut. Unsicherheiten durch wirtschaftliche Entwicklungen, gesellschaftliche Veränderungen oder globale Krisen kommen dazu und wirken verunsichernd. All das beeinflusst unser Nervensystem und kann uns an die Grenze der Belastbarkeit bringen.
Auch mir ist es ähnlich ergangen. Gerne erkläre ich dir im Film genaueres dazu.
Klicke auf das Bild für: Film ab!
Wenn die Resilienz fehlt, zeigt sich das oft in Form von:
ständiger Erschöpfung,
Schlafstörungen,
innerer Unruhe,
Konzentrationsproblemen oder sogar körperlichen Beschwerden (Tinitus, Schwindel, Übelkeit, Schmerzen, Gewichtszu- Abhnahme, Stimmungsschwankungen, um einige davon zu nennen)
Resilienz: KEIN „nice to have“, sondern die Grundlage, um in dieser schnelllebigen Zeit gesund und handlungsfähig zu bleiben.
Für wen ist das Thema Resilienz besonders relevant?
Grundsätzlich profitiert jeder Mensch davon, seine Resilienz zu stärken. Es gibt jedoch Lebenssituationen, in denen die innere Widerstandskraft besonders wichtig ist:
Menschen mit hohem beruflichem Stresslevel: Führungskräfte, Selbstständige oder Angestellte in verantwortungsvollen Positionen brauchen Resilienz, um dem Druck und der grossen Verantwortung gut gerecht zu werden.
Eltern und pflegende Angehörige: Wer ständig für andere da ist, läuft Gefahr, sich selbst zu überlasten. Resilienz hilft, Energiequellen wieder aufzufüllen.
Menschen in Veränderungsprozessen: Ob Jobwechsel, Trennung, gesundheitliche Herausforderungen oder neue Lebensabschnitte – Resilienz unterstützt, mit Unsicherheit und Wandel besser umzugehen.
Kurz gesagt: Resilienz ist für jeden wichtig, der nicht nur überleben, sondern gestärkt durch ein gutes Leben gehen möchte
Reszilienz steht auf diesen 4 Säulen: Ernährung, Schlaf, Nervensystemregulierung und Bewegung
Resilienz ist keine angeborene Eigenschaft, sondern lässt sich gut trainieren. Entscheidend für guten Erfolg ist ein ganzheitlicher Ansatz und, dass du es machst:
Resilienz steht auf Ernährung & Vitalstoffe:
Dein Nervensystem braucht 47 bestimmte Nährstoffe, um optimal arbeiten zu können. Mineralien, Vitamine, Spurenelemente, Proteine und Omega-3-Fettsäuren sind echte „Nervennahrung“ und essenziell für starke Nerven. Sie unterstützen die Stressregulation, fördern den Energiehaushalt und helfen dir, dich klarer und stabiler zu fühlen. Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung mit Makro- und Mikronährstoffen ist deshalb die Basis für gute Resilienz.
Bunte Palette einiger Nahrungsergänzungsprodukte – wann könnten diese sinnvoll sein? Klicke auf das Bild für mehr Informationen.
Resilienz steht auf Bewegung & Körperwahrnehmung:
Regelmäßige Bewegung baut Stresshormone wie Cortisol ab und setzt gleichzeitig Glückshormone frei. Dabei geht es nicht nur um Sport – auch sanfte Bewegung wie Spazierengehen, Yoga oder Tanzen stärkt Körper und Geist. Zusätzlich verbessert Bewegung die Selbstwahrnehmung: Du spürst schneller, wann du an deine Grenzen kommst und rechtzeitig Pausen brauchst. Selbstwahrnehmung stärkt das Nervensystem und dein Selbstvertrauen.
Resilienz steht auf Mentale Techniken:
Resilienz hat viel mit deinem Mindset zu tun. Methoden wie Achtsamkeit, Meditation, Journaling oder Coaching helfen, Gedankenmuster zu durchbrechen und neue Perspektiven einzunehmen und neue neuronale Verbindungen zu kreieren und entwickeln. Statt in Problemen stecken zu bleiben, lernst du, lösungsorientiert und flexibel zu reagieren. Schon wenige Minuten tägliche Achtsamkeitspraxis, zum Beispiel mit der Check-in-Methode, können dein Nervensystem spürbar beruhigen.
Check-In-Moment – Klicke auf das Bild für mehr Informationen.
Resilienz baut auf Schlaf & Regeneration:
Im Schlaf verarbeitet das Gehirn Emotionen und speichert wichtige Informationen. Das Nervensystem regeneriert und lädt deine Energiereserven auf. Der Körper startet wichtige Engiftungs- und Reinigungsprogramme. Wer dauerhaft schlecht und zu kurz schläft, verliert schneller die emotionale Balance, reagiert empfindlicher auf Stress und zusätzlich gerät gerne auch noch der Hormonhaushalt durcheinander. Schlafrituale, feste Zeiten und eine entspannte Abendroutine können hier entscheidend helfen. Ein erholsamer Schlaf und ein gutes Mikrobiom bilden das Fundament für psychische Stabilität. Ohne genügend und guten Schlaf sind deine Karten für deine gute Langlebigkeit schlecht.
Je stärker deine Säulen sind und je du sie in deinen Alltag einbaust, desto robuster wird dein Nervensystem – und desto gelassener kannst du mit Stress umgehen und entspannter dem Älterwerden entgegenblicken.
Prüfe einfach anhand meiner Checkliste, ob du bereits auf deine nötigen und essenziellen Vitalstoffe im Alltag kommst oder besser eine Supplementierung in Betracht ziehen solltest. Eine gute natürliche Vitalstoffversorgung mit Mikro- und Makronährstoffen, umgesetzt auf täglicher Basis, wird dich schneller und leichter zu grösserer Resilienz führen. Oder komme gerne in eine Vitaldatenmessung mit anschliessender Vitaldatenanalyse. Da stellen wir fest, wo dein Körper im Moment steht. Aus über 240 Messpunkten erkennen wir gut und ganz ohne Pieks oder Körperflüssigkeiten, ob deine Belastbarkeit bereits leidet und wo dein Körper Unterstützung gebrauchen könnte. Buche dir gerne HIER deinen Messtermin. Wohnst du zu weit weg um bei mir vor Ort dich messen lassen zu können? Melde dich trotzdem, ich wüsste dafür möglicherweise eine Lösung.
In einer Welt, die immer schneller und komplexer wird, ist Resilienz stärken keine Option mehr – es ist eine Notwendigkeit.
Wie dein Nervensystem Resilienz beeinflusst
Deine Fähigkeit, mit Stress umzugehen, hängt direkt mit deinem autonomen Nervensystem zusammen. Dieses System arbeitet unbewusst und steuert lebenswichtige Funktionen wie Herzschlag, Atmung, Verdauung und den Hormonhaushalt. Es hat zwei Hauptakteure:
Sympathikus – der Stressmodus
Der Sympathikus wird aktiv, wenn du in einer herausfordernden Situation bist. Er setzt Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol frei, beschleunigt den Puls und schärft die Sinne. Ist der Sympathikus zu stark belastet, leider der Überblick über das Gesamtgeschehen. Die Folge davon ist der sogenannte Tunnelblick. Kurzfristig ist das überlebenswichtig – auf Dauer jedoch belastend und sogar gefährlich. Vernünftige und gute Lösungen sind oft nicht mehr neuronal abrufbar, wenn der Sympathikus zu stark aktiviert ist.
Parasympathikus – der Entspannungsmodus
Der Parasympathikus wirkt wie ein Gegenpol. Er sorgt für Regeneration, beruhigt Herzschlag und Atmung und aktiviert Verdauung und Heilungsprozesse. Resilienz bedeutet, flexibel zwischen diesen beiden Zuständen wechseln zu können – ohne im Dauerstress hängen zu bleiben.
Körper, Geist und Nervensystem ins Gleichgewicht bringen – für mehr Resilienz
Sofort mehr Resilienz: 5 praktische, effiziente Tipps
Resilienztipp 1: Atme dich in die Ruhe
Setze oder noch effizienter, lege dich für zwei Minuten hin. Wenn dein Rücken aufliegt oder zumindest anlehnt, wirkt das bereits beruhigend auf dein Nervensystem. Lege eine Hand auf deinen Bauch und atme tief ein und aus. Deine Hand auf dem Bauch bringt sofort mehr Energie genau dorthin wo sie aufliegt. Das ist gerade auch vor Mahlzeiten eine sehr gute Übung, damit das Blut für die Verdauungsorgane wieder zur Verfügung steht und dadurch die Nahrung und Nährstoffe besser verstoffwechselt werden können. Die Bauchatmung aktiviert den Parasympathikus, der für Entspannung sorgt, und beruhigt dein Nervensystem spürbar. Eine weitere Atemübung und die Hintergründe der Abläufe habe ich dir in DIESEM Blogartikel beschrieben.
Resilienztipp 2: Bewege dich täglich – auch in kleinen Schritten
Es muss nicht immer Sport sein: Schon ein 15-minütiger Spaziergang an der frischen Luft senkt den Stresspegel, bringt Sauerstoff ins Gehirn und steigert die Energie. Am besten summst du dazu, was deinen ventralen Vagus-Nerv zusätzlich stimuliert und dadurch beruhigend auf den Stresspegel wirkt.
Hast du Dauerstress tagsüber, wird viel Insulin ausgeschüttet. Sport und Muskelbelastung nach viel Stress wäre zwar noch besser für deine Longevity als nur der Spaziergang, weil das den „Zucker“ verbrennen würde welcher wegen der grossen Insulinausschüttung anderseits im Körpersystem hängen bleibt. Dieser ständige Zucker aus der übermässigen Insulinausschüttung weil der Stresspegel immer wieder in die Höhe getrieben wird und vielleicht auch dein „Enspannungs-Bier/Wein“ sind gefundene Fest-Essen für gierige, gerne wachsende Krebszellen.
Möchtest angeleitet lernen, deinen Körper wieder zu spüren? Bist du jemand der innerlich spürt, dass die Natur dein Lebens-Anker sein könnte? Darf ich dich mitnehmen auf eine Reise zu dir und zu Mutter Natur? Als dipl. Höhlenführerin begleite ich dich, nach passender Vorbereitung, in eine Höhle damit du noch mehr spührst, dass du „genau richtig“ bist. Dann schau dir unter ANGEBOTE deinen „Day out & off“ an. Prüfe gerne HIER, ob dieser „Day out & off“ für dich ein guter Schritt zu mehr Resilienz sein könnte.
Resilienztipp 3: Schlafrituale etablieren und genügend Schlaf einräumen und umsetzen
Gehe möglichst zur gleichen Zeit ins Bett und verzichte in der letzten Stunde vor dem Schlafen auf Handy, TV oder Laptop. Ein kurzes Abendritual wie Lesen oder eine Tasse Kräutertee signalisiert deinem Körper: Jetzt ist Ruhezeit. Bitte achte auf genügend Schlafzeit. Für die meisten Menschen ist weniger als 7.5 h Schlafenszeit zu wenig Erholung. Dazu leidet deine Longevity und die nötigen internen Entgiftungsprozesse enorm unter zu wenig Schlaf.
Resilienztipp 4: Vitalstoffe bewusst einsetzen
Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse. Baue bitte zu jeder Mahlzeit min. eine hochwertige Protein- und Fettquelle mitein. Säurearmen Beilagen wie echte Kartoffeln (nicht frittiert) sind Getreidevarianten vorzuziehen. Wenn etwas aus der Bäckerei kommen sollte, bitte die Vollkornvariante wählen. Falls nötig und das ist bei hoher Stressbelastung zu 98 % der Fall, supplementiere! Ein gepflegtes Mikrobiom, genügend Vitalstoffe tragen massgeblich zu starken Nerven bei. Am besten nach Rücksprache mit mir oder anderen Experten und in bester, geprüfter Premium Qualität oder ganz gezielt nach einer Vitaldatenmessung.
Resilienztipp 5: Mini-Pausen und genügend stilles Wasser in den Alltag einbauen
Stelle dir alle 45-60 Minuten einen Timer und gönne dir eine kurze Unterbrechung. Schon 2 Minuten Strecken dazu Wasser trinken und bewusstes Atmen wirken Wunder, zahlen auf deine Longevity ein und verhindern, dass Stress sich aufbaut. Lese gerne in meinem anderen Blogartikel mehr zum Thema Wassertrinken und Detoxen, Wassermenge und mehr.
Detox for Longevity – Klicke auf das Bild für mehr Informationen.
Wann professionelle Unterstützung sinnvoll ist
Resilienz lässt sich in vielen Bereichen eigenständig trainieren. Doch manchmal stoßen wir allein an unsere Grenzen. Wenn Stress, Erschöpfung oder innere Unruhe überhandnehmen, kann es hilfreich sein, professionelle Begleitung in Anspruch zu nehmen.
Warnsignale für ein Burn-out – oder wenn die Resilienz immer mehr zu Grunde geht:
Du fühlst dich dauerhaft müde, obwohl du ausreichend schläfst.
Stresssymptome wie Herzrasen, Verspannungen oder Verdauungsprobleme treten regelmäßig auf.
Du hast das Gefühl, nur noch zu „funktionieren“ statt wirklich zu leben.
Negative Gedanken oder Ängste bestimmen zunehmend deinen Alltag.
In solchen Situationen kann Coaching oder Beratung den entscheidenden Unterschied machen. Eine professionelle Begleitung hilft dir, die Ursachen zu verstehen, neue Strategien zu entwickeln und Schritt für Schritt wieder Stabilität aufzubauen. Buche dir ein kostenloses Kennenlern-Gespräch.
Wichtig: Coaching ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung, kann aber eine wertvolle Ergänzung sein, um deine Resilienz nachhaltig zu stärken.
Fazit: Resilienz als Schlüssel zu Balance und innerer Stärke
Resilienz ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Fähigkeit, die du Schritt für Schritt entwickeln kannst. Indem du Körper, Geist und Nervensystem in Einklang bringst, stärkst du deine innere Widerstandskraft und gewinnst mehr Gelassenheit, Energie und Lebensfreude. Besonders in herausfordernden Zeiten ist Resilienz dein wertvollstes Werkzeug, um nicht nur durchzuhalten, sondern gestärkt weiterzugehen.
Warte nicht, bis der Stress überhandnimmt – beginne jetzt, kleine Veränderungen in deinen Alltag zu integrieren. Schon wenige Minuten bewusste Pausen, eine gute Schlafroutine und die richtige Ernährung und Supplementierung können einen spürbaren Unterschied machen.
Wenn du tiefer einsteigen, lernen und erfahren möchtest, wie du deine Resilienz langfristig aufbaust, lass uns in Kontakt kommen. Ich begleite dich gerne mit meinem NESC-Coaching um auch neue neuronale Verbindungen zu kreieren und um neue Wege gehen zu können. Oder wir setzen bei deiner Vitalstoffversorgung, guten Basis-Ernährung und/oder mit Beautyness an. Schau HIER, was du bis Ende 2025 bei mir buchen kannst.
Gemeinsam finden wir Wege, wie du mehr Stabilität, Leichtigkeit und innere Stärke in dein Leben bringst. Buche dir ein kostenloses Kennenlern-Gespräch und lass uns austauschen, was für gute Lösungswege möglich wären. Weil wir doch am besten dort anfangen wollen, wo es einfach ist, leicht geht und du zügig gute Resultate erwarten kannst, oder?
Ich begleite dich online oder vor Ort im Grossraum der Zentralschweiz – damit du deine Resilienz stärkst und dein Nervensystem wieder ins Gleichgewicht bringst.
Welche Detoxkonzepte, Gesundheitsförderndemassnahmen oder welches Anti-Falten-Konzept, sprich Beautyness, ich in diesem Jahr noch kostenlos begleitet anbiete, erfährst du in diesem Blogartikel. Ich bin nämlich gerade vom Pläneschmieden zurück und du, liebe Leserin und lieber Leser, sollst als erste erfahren, was in diesem Jahr auch für dich noch möglich sein könnte.
Schliesslich benötigt echte Körpertransformation nicht nur Umsetzungszeit, sondern oft auch ein bisschen Planungszeit und mentale Vorbereitung. Deshalb, schaue gern, ob von meinen angebotenen Konzepten, etwas für dich dabei ist.
Das kannst du bis Dezember 2025 bei mir buchen und kaufen
Gerade laufen die Live- und Online-Infoveranstaltungen für das Beautyness-Konzept.
online, 29. Oktober 25, Beautyness-Konzept per Zoom-Meeting
online, 12. November 25, Beautyness-Konzept per Zoom-Meeting
live, 19. November 25, Beautyness-Konzept Präsentation in Ziefen BL, 19:30Uhr
online, 9. Dezember 25, Beautyness-Konzept per Zoom-Meeting
Du kannst kostenlos teilnehmen, für dich entdecken und prüfen, ob du dich mit diesem Beautyness-Konzept auf deinen Beauty- und Longevityweg begeben willst. Gern stehe ich dir zur Seite und begleite dich dabei. Tatsächlich ist mein Support für meine Kunden kostenlos. Vielleicht möchtest du auch aus diesem Grund bei mir Kunde werden? Also frage mich unverbindlich für den Zoom-Link oder die genaue Adresse an, damit du diese Möglichkeit zu besserer „Beautyness“, für dich entdecken und prüfen kannst.
Hole dir alle nötigen Informationen an einem der Präsentationstermine und buche dir ein kostenloses Startgespräch in meinem Terminkalender.
Starte in deinem Rhythmus ins modulare Beautyness-Konzept
Das Beautyness-Konzept startet mit 3 aufeinander aufbauenden Modulen, à je 21 Tagen – zum neuen schönen Lifestyle
Warum Beautyness?: Möchtest du dem nagenden Zahn der Zeit ein Schnippchen schlagen? Oder auf Deutsch: stören dich deine Gesichtsfalten und/oder die Schlabber-Haut an Oberarmen, das Steppdecken-Gewebe an den Schenkeln oder anderes, was wir mit „normal“ und Älterwerden verbinden?
Wie?: Das Beautyness-Konzept startet mit dem Modul 1 und der Integration von Körper-unterstützenden Massnahmen. Das Modul 1 dauert 21 Tage. Der Fokus liegt auf der Zellharmonie. Du erhälst die Konzept-Unterlagen kostenlos über Telegram oder über die Boards-App, respektive von mir zugesendet. Wir prüfen auch hier, welche Variante für dich optimal passt.
Start-Datum: Dieses neue Konzept benötigt gute, enge Begleitung. Deswegen biete ich diese Begleitung ganz auf deine individuellen und persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten an. Du wählst einfach, deinen besten Starttag und teilst es mir mit. Unser Austausch erfolgt gerade zu Beginn, im 1 : 1. Ja, diese Begleitung ist ebenfalls mit inbegriffen, wenn du dich für das Beautyness-Konzept entscheidest und die dazu benötigten Produkte, in meinem Shop kaufst. Melde dich bei mir und ich erstelle dir einen Warenkob (ab 230 – 365.50 CHF), mit den richtigen Produkten für deinen besten Start in deine neue Beautyness.
Im Modul 1 (21 Tage), geht es darum, deine Batterien wieder richtig aufzuladen und die Grundlage für Vitalität und Energie zu schaffen. Um auch der Haut, als grösstes Organ, alles zur Verfügung zu stellen, was sie braucht für die Zellerneuerung.
Wir achten gemeinsam auf dein Trinkverhalten – mit einem Trinkprotokoll, damit dein Körper optimal versorgt ist.
Wir schauen uns die Ernährung genau an – mit einem Eiweissrechner, damit du sicherstellst, dass du genug Eiweiss bekommst.
Denn: Ab dem 40. Lebensjahr verlieren wir jedes Jahr 1–2 % unserer Muskelmasse – das können wir gemeinsam stoppen und sogar umkehren! ✨
Zellharmonie bedeutet also, dich von innen heraus zu stärken – mit den richtigen Nährstoffen, in Balance und mit Bewusstsein … und Falten von innen her zu glätten
Beim Modul 2 (21 Tage), steht die Körperharmonie im Vordergrund. Wir nutzen Biomechanik und Faszienstimulation, um den Körper zurück zur Schönheit und guter Statik zu begleiten.
Und im Modul 3 (21 Tage) dreht sich alles um die Feinheiten der Gesichtsharmonie und wie wir diese zusätzlich und gezielt unterstützen für unsere Zielerreichung. Diese 3 Module bauen aufeinander auf und fördern nicht nur deinen Körper, sondern eben auch jede Körperzelle und Schönheit.
Schönheit widerspiegelt dein Übermass an Gesundheit.
Das Beautyness-Konzept mit 3 aufeinander aufbauenden Modulen, à je 21 Tagen
Möchtest du dich wieder so schön und fit wie ein nigelnagelneuer Turnschuh fühlen – und auch so gut und frisch aussehen? Ganz ohne Spritzen oder Narben? Ja dann komm an eine der Info-Veranstaltungen oder buche dir ein kostenloses Info- und Orga-Gespräch HIER.
Mitte September startet die Detox-Challenge – für deine Leber, Linie und Energie
Ich beginne meine 14-Tage Detox-Kur am 18. September – DU beginnst am besten: JETZT
Kurz nach Mitte September starte ich selbst eine 14-Tage Detox-Kur. Möchtest du ebenfalls inspiriert werden oder vielleicht auch gleich deine Detox-Kur starten? Begleitet mit Impulsen per Whats-App und der Möglichkeit, mich bei Fragen direkt zu kontaktieren. Trete unverbindlich meiner Detox- und Stoffwechselaktivierungs-Community bei und ich nehme dich für mehr Inspiration mit auf meine Detox-Reise. HIER kommst du zum Einladungslink.
HIER buchst du dir ein kostenloses Organisations- und Onboarding Gespräch – damit du selbst bald anfangen kannst mit deiner 14-Tage Detox-Kur. Besser jetzt im Herbst schon starten und nicht erst nacht den Festtagen Ende Jahr. Denn, je besser deine Leber und Organe jetzt arbeiten, desto weniger Hüftgold setzt sich an.
Warum Detox-Kur?: Hast du aus den Sommerwochen auch zu viel Hüftgold mitgenommen, könnte das der perfekte Start sein, um den Extra-Pfunden, der Herbstmüdigkeit und den kommenden „Guetzli-Kilos“ die Stirn zu bieten.
Geeignet ist die 14-Tage-Kur für jede und jeden, der seinen Organen Gutes tun will. Vorausgesetzt, du hast keine Lebensmittelallergien. Wenn das der Fall wäre, trete mit mir in direkten Kontakt, um Unsicherheiten aus dem Weg zu räumen.
Super simpel in der Anwendung und du bist mit weniger als CHF 50.-, oder wenn du in Deutschland lebst, mit ca. 40.- Euro dabei. Das ca. ist, weil deutsche Versandkosten von max. 7 Euro anfallen.
HIER buchst du dir ein kostenloses Organisations- und Onboarding Gespräch.
14 Tage-Detox-Challenge
Der Oktober ist Vorbereitungs-Monat zur Stoffwechsel-Aktivierung
Du willst dich wieder leicht, klar und fit fühlen? Dann starte im Oktober mit der Vorbereitung für deine Stoffwechsel-Aktivierung.
Warum Stoffwechsel-Aktivierung?: Weil du den über die Zeit angesammelten Ballast und vielleicht auch Unpässlichkeiten wieder loswerden möchtest. Schliesslich erinnerst du dich doch auch, dass du nicht immer dieses Hüftgold und Müdigkeit hattest, oder? Dann ist jetzt die Zeit und Möglichkeit günstig, mit einer Stoffwechsel-Aktivierung-Vorbereitungsphase, die Weichen neu zu stellen.
Zigtausende von Menschen im In- und Ausland haben damit auch länger bestehende gesundheitliche Herausforderungen wieder verabschieden können. Dass die Kilos dabei purzeln oder bei Untergewichtigen wieder Muskel-Kilos wachsen, ist nur ein willkommener Nebeneffekt. Prüfe diese Möglichkeit doch einfach mal für dich, du wirst spüren, dass da wirklich Gutes dabei passiert. Melde dich HIER für deinen kostenfreien Termin, wenn du bereit bist, deinen Vorbereitungs-Monat zu planen. Damit du gut gerüstet starten kannst, dann, wenn du für diesen neuen Weg bereit bist.
Was eine Stoffwechsel-Aktivierung ist und was dabei passiert, habe ich ausführlich in diesem Blogartikel beschrieben.
Stoffwechsel aktiv macht Mensch aktiv – Klicke auf das Bild für mehr Informationen
In der Vorbereitungsphase zur 28-Tage Stoffwechsel-Aktivierung, bereiten wir den Körper auf kommende Umbauarbeiten vor. Wir stärken ihn mit Vitalstoffen und unterstützen dazu speziell die Leber und das Mikrobiom (Darm) mit einer pro- und präbiotischen Joghurt-Speise. Damit auch unser Mikrobiom wieder gute Arbeitsbedingungen hat und für den Start richtig „ready“ ist.
Was vor so einer Vorbereitung gut zu wissen ist, habe ich in diesem Blogartikel zusammengetragen. Damit auch deine Stoffwechsel-Aktivierung gut und einfach gelingen kann.
Vorbereitung ist der halbe Weg – Klicke auf das Bild für mehr Informationen
Die Vorbereitungsphase ist nötig, damit der Körper in der folgenden Aktivierungsphase, die von uns gewünschten und geforderten Arbeiten, erfolgreich ausführen kann. Schliesslich wollen wir optimale Ergebnisse und uns dabei auch körperlich und mental gut fühlen.
November Fokus: 28 Tage Stoffwechsel-Aktivierungsphase
Wir starten gemeinsam am 5. November mit der Stoffwechsel-Aktivierungsphase. Anschliessend an die Vorbereitungsphase vom Oktober. Verbunden sind wir über eine WhatsApp-Community, damit die Durchhalte-Energie hoch bleibt.
Was eine Stoffwechsel-Aktivierung ist und was dabei passiert, habe ich, wie oben erwähnt, in diesem Blogartikel beschrieben.
Dein Nutzen und deine Benefits:
kostenloser, persönlicher Support per WhatsApp Textnachrichten
Konzeptunterlagen – kostenlos
über 100’000Menschen haben die Stoffwechsel-Aktivierung erfolgreich vollendet und bereits nach wenigen Tag ein positives Energielevel und weniger Bauchumfang gemeldet
Die Ernährungsumstellung wird zu deinem Lifestyle und bringt ein neues, vitales Lebensgefühl und mehr Leben in deine Tage
Du bist getragen durch unsere Gemeinschaft und speziell auch persönlich durch mich. Wir sind wirklich da für dich.
WhatsApp Gruppe für Austausch und Inspiration
gratis Rezepte Facebook-Gruppe oder per PDF falls kein fb, oder Rezepte-Buch zum Kaufen
Warum Vitaldatenmessung? Vielleicht fühlst du deinen Körper ja auch bereits da und dort ächzen und zwicken, möchtest jetzt echten Aufschluss. Deine Vitaldatenmessung mit Analyse würde dir zeigen können, wie es deinem Körper geht. Mit der Analyse könntest du erfahren, wie mit was und warum in deinem Körper gerade zusammenhängt und wo du ihn bei Bedarf gezielt unterstützen könntest.
Buche dir am besten noch heute, deine Vitaldatenmessung mit direkt anschliessender Analyse. Bis zum Jahresende biete ich dir diese umfassende Dienstleistung noch für netto 120.- Franken an. 2026 werde ich die Preise dafür anheben müssen, damit auch mein Buchhalter zufrieden ist. Rechne dir für eine Vitaldatenmessung mit direkt anschliessender Analyse, mindestens 90′, besser sogar 120 Minuten ein.
Du möchtest noch mehr Informationen? Dazu habe ich bereits folgende Blogartikel für dich geschreiben:
Buche dir gerne HIER deinen Vitaldatenmesstermin mit direkt anschliessender Analyse.
Setze dich mit mir in Verbindung
wenn du Fragen hast
wenn du mehr zu möglichen Vergünstigungen erfahren möchtest
wenn du deinen Wohnsitz nicht in der Schweiz hast und trotzdem meine Dienstleistungen für dich nutzen möchtest
wenn du etwas verändern willst, egal mit grossem oder kleinen Budget – wir holen das beste für dich und deinen Körper heraus
Buche dir ganz einfach HIER ein kostenloses Klarheits- und/oder Kennenlerngespräch. Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme und dass du bereit bist – für DEINE GUTE ZUKUNFT.
Als Vitalstoffberaterin und Team-Leaderin verstehe ich, dass ich eine Vorbildfunktion habe. Ich werde beobachtet und angeschaut. Das bedeutet, wenn ich andere unterstütze, auf ihrem Weg zu besserer Gesundheit und mehr Wohlbefinden, darf ich als gutes Beispiel vorangehen. Wir Therapeuten stehen für das, was wir predigen, oder?
Ganz ehrlich, bis vor kurzem habe ich mir als Therapeutin keine Gedanken gemacht über mein Aussehen und Gesichtsfalten. Wahrscheinlich, weil ich meine Falten bis vor Kurzem, nicht als sehr tief oder störend bemerkt hatte und generell ganz glücklich mit meinem Aussehen bin. Doch gesund und vital sein, dazu natürlich und gut aussehen, das ist bei Hormonumstellungen und gerade im Alter ab 45 Jahren gar nicht immer so einfach.
Warum wir dennoch vorangehen, uns selbst achtsam Sorge tragen und uns vernetzen sollten, darüber geht es in diesem Artikel.
Bist du männlich und 45 plus?
Dann solltest du auch weiterlesen, denn es betrifft dich genau so. Auch wenn deine Nächte nicht unbedingt „heiss“ sind, wie die mancher Frau, wird sich deine Hormonveränderung zeigen. Männliche, ungünstige Veränderungen zeigen sich gerne durch mehr Bauchfett, niedrigerem Testosteron, geringerer Standfestigkeit, weniger Belastbarkeit, evtl. schütterem Kopfhaar, der veränderten Prostata (Thema Urinieren und die Impulse dazu) um einige Anzeichen zu nennen.
Denn die Hormonveränderungen sind nicht nur bei Frauen, Teile des Lebenszykluses, sondern auch bei Männern. Das ist Tatsache und bei dem heutigen Stresslevel noch viel stärker und allgegenwärtig. Männer spüren diese Veränderungen am stärksten im Alter vor ca. 17 Jahren und beim Älterwerden und eben grosser Stressbelastung, durchaus schon ab ca. 40 Jahren.
Warum die Produktion deiner Hormone das A und O für dein Wohlbefinden und deine Schönheit sind
Ob Therapeut:in oder nicht, wir sind alle komplett hormongesteuert. Und da liegt schon die eigentliche Krux. Denn Hormone bestimmen schlichtweg ALLES in unserem Körper, also auch Wohlbefinden, Schlaf und Schönheit.
Mit ALLES meine ich gerade auch deine Belastbarkeit, deine eigene Gesundheit und eben auch wie „alt“ du aussiehst. Schliesslich beeinflussen Dauerstress, Mehrfachbelastung und die ständige Benutzung unserer Mobiltelefone oder Smart-Uhren unser Nervensystem auf gröbste. Und dieses Nervensystem leitet die Impulse an unsere verschiedenen, körpereigene Hormonproduktionsstätten weiter.
Dazu werden bei Stress, Hirn und Muskeln extra gut durchblutet, jedoch nicht unsere inneren Organe wie Verdauungsapparat, Leber oder die Nieren. So sind Energielöcher tagsüber, schlechter Schlaf nachts, weitere Hormon-Dysbalancen, meist einhergehend mit stetiger Gewichtszunahme, bereits wie vorprogrammiert.
Echte Entspannung und echtes Nichts-tun kommen oft viel zu kurz. Speziell als Therapeut:in, die den Familienunterhalt erwirtschaften soll oder zusätzlich auch als Familienoberhaupt gilt, ist man gefühlt für alle und jederzeit da. Doch wer kümmert sich um dich? Richtig, nur wir selbst können das.
Wann war dein letzter Moment, wo du bewusst entspannt hast? Das heisst, ohne Ablenkung beispielsweise irgendwo in der Natur zu sitzen, in Frieden 10′ oder sogar 30′ einfach zu sein, verbunden mit dem hier und deinem Körper und nicht in Gedanken irgendwo – das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit geworden, oder?
Doch gerade, wenn das so ist, wird es zu unserer eigenen Pflicht, Selbstfürsorge wieder zu erlernen und TUN. Denn auch Therapeuten brennen aus, wenn die Balance von Ruhe, Ernährung, Bewegung und dem Umfeld nicht stimmt.
Der Burn-out-Ursprung liegt im Gesundheits- und Pflegepersonal-Umfeld – nicht bei den „Managern“ – heute trifft es ALLE.
Und, man sieht es uns durchaus an, wenn wir uns zu wenig für uns selbst einsetzten. Wenn wir uns selbst nicht die Zeit und Dinge herausnehmen, die nötig sind, um in eigener guter und gesunder Balance zu leben. Damit wir weiterhin von Herzen geben können, dürfen wir selbst stark und schön bleiben.
Dein Hormoncocktail bestimmt über dein Leben – beeinflusst du deinen Cocktail oder bestimmt der Cocktail über dich?
Als Therapeut:in weisst du, Wissen verpflichtet. Deshalb bin ich so froh, dass du diesen Artikel liest. Denn ich möchte dich durch diese Zeilen ermuntern, für dich, deine Gesundheit und für dein Umfeld als Vorbild voranzugehen. Dich selbst zu stärken und wo es passt, dich zu verbinden.
Unsere Nervensystemaktivität bestimmt unseren Hormoncocktail. Stress und ständige, aktivierende Impulse erzeugen unter anderem Cortisol, Adrenalin und andere Hormonproduktionen, auch bei uns Therapeuten.
Damit wir Therapeut:innen und Leader:innen gesund bleiben können, sind unsere eigenen Fähigkeiten gefragt, uns zu spüren, unsere Handlungen zu hinterfragen und Konsequenzen zu ziehen. Denn Wissen alleine schützt auch uns nicht vor Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Krebs. Doch wir können, wie alle anderen auch, vorbeugend ganz viel tun.
Die Fähigkeit uns wahrzunehmen, uns selbst zu reflektieren, uns selbst Gutes zu tun und für unsere Überzeugungen einzustehen, wird, wie bei jedem anderen auch, über unsere Lebensqualität und Schönheit massgebend mitbestimmen.
Gehe als Vorbild voran. Pflege bitte auch täglich dein Mikrobiom mit dem hochwertigsten Essen, dass du bekommen kannst. Nimm dir Zeit für deine 3 bis 4 Mahlzeiten aus echten Lebensmitteln. Vermeide vorverarbeitete Industrieprodukte, die gefüllt sind mit Gluten, Zucker, (Pökel-) Salzen, Geschmacksverstärkern, E-Stoffen und anderem körperschädigendem Zeugs. Decke deinen Mehrbedarf, hervorgerufen durch die Mehrfachbelastungen, den allgegenwärtigen Stress, ergänzend mit hoch bioverfügbaren Mikro- und guten Makronährstoffen ab. Wenn du wissen willst, wie ich das selbst, mit wenig Zeitaufwand, qualitativ und lecker handhabe, frage mich einfach.
Ernährung und genügend Nährstoffe im Körper zu haben, ist nur eine Säule deiner Gesundheit, jedoch eine ganz elementare. Denn sie hat massiven Einfluss auf dein Mikrobiom, deine Schönheit, Laune und Leistungsfähigkeit. Sogar dein Schlaf und wie gut du regenerieren kannst, hängt damit zusammen.
Tipp: wie du einfach Leber, Magen- und Verdauung unterstützen kannst
Geht es dir auch so: Der Terminplan ist randvoll. Für deine Mittagspause ist nur knapp Zeit. Du bist noch ganz angeregt von der Arbeit und setzt dich zum Essen hin. – Oder, du isst sogar dein Sandwich, während du auf deinem Mobiltelefon rumscrollst oder schreibst?
Dann geht es deinen Organen wahrscheinlich genau so, wie es den schwachen Verdauungsorganen meiner Klienten geht. Denn durch meine Vitaldatenmessungen stelle ich fast bei jedem Klienten fest, dass der ganze Baubereich geschwächt oder sogar auch fehlbesiedelt ist. Das ist eine ganz logische Reaktion von permanentem Stress. Dieser bringt unser System in den Fluchtmodus. Ja, das ist auch wieder so ein Steinzeitprogramm das einfach abläuft. Ist das im Gange, wird das Blut in Muskeln und Hirn gepumpt um wegzurennen. Verdauung, Nährstoffaufnahme oder Fortpflanzung hat auf der Flucht vor dem Tiger (oder dem Chef) keine Priorität. Das bedeutet, ist dein System in diesem Stress, ist einfach zu wenig Energie im Bauchraum. Was nebenher auch dein Immunsystem und wackelig werden lässt, weil Stress ein Nährstoffräuber von unbeschreiblich grossem Ausmass ist.
Was du tun könntest? Mache dir einen feuchtwarem Bauwickel vor dem Essen. Das geht schnell und bringt deine Energie wieder in deinen Bauchraum zurück.
Feuchtwarmer Bauchwickel – Klicke auf das Bild!
Bringst mittags keinen Bauchwickel in deiner Routine unter, kannst du es dir zeitlich hoffentlich vor dem Abendessen einrichten. Glaub mir, dieser 20′ Wickel ist so effizient wie manches Gerät, welches du heutzutage auf dem Markt findest, um den Vagus-Nerv zu stimulieren.
Die wichtigste Funktion unseres Körpers: Energie sparen – und wie du trotzdem neue, gute Gewohnheiten etablieren kannst
Als Therapeut:in und Leader:in kommst du bestimmt immer wieder zu guten Gelegenheiten, wo du gerne etwas Neues, sinnvolles in dein Leben integrieren möchtest? Dennoch fällt es dir schwer, diese in den Alltag zu integrieren?
Der Grund dafür ist unsere Hormon- und Hirnsteuerung. Sie ist ganz darauf ausgelegt, möglichst effizient Energie zu sparen. Unser ganzer Körper arbeitet diesbezüglich eben immer noch im Steinzeitmensch-Modus.
Das heisst, alles was bekannt ist, wird als sicher verbucht und benötigt keine extra Energie. Energiesparen war das A und O für das Überleben damals. Für unseren Körper und unser Gehirn ist es das auch heute noch. Alles, was neu ist, ist potenziell gefährlich und verbraucht mehr Energie. Neue Ernährungsweisen, neue Bewegungs-Trainings erzeugen neue Hormoncocktails. Das ist zuerst immer Stress für das System, weil es ungewohnt ist. Daneben werden durch diese neuen Gewohnheiten andere Hormoncocktails produziert. Gutes, nährstoffreicheres Essen kann andere Hormone entstehen lassen, als es Junk-Food (Zucker, Salz und Fett, E-Nummern und Geschmacksverstärker) tut. Das löst wiederum Unsicherheit/Stress im Körper-System aus. Sogar auch dann, wenn das Neue sich besser anfühlt und gesünder ist, steuert uns hier das Hirn unbewusst so, dass wir wieder zum Altbekannten zurückkehren. Neues fallen lassen, wieder in alte ungesunde Muster verfallen und damit wieder zum Energiesparen kommen. Du kennst das beispielsweise von den kurz anhaltenden Neujahrsvorsätzen.
Eine zweite wichtige Säule ist die Bewegung. Auch Bewegungen stossen Hormonproduktionen an. Gerade wenn du viel Stress ausgesetzt bist, hat dein Körper deswegen oft zu viel Insulin im System (um vor dem Säbelzahntiger/ den anstehenden hohen Fixkosten davonzurennen). Der natürliche Ausgleich dazu wäre wieder, dieses Insulin durch Bewegung zu verbrauchen. Die Muskeln nach grossem Stress wirklich zu belasten ist übrigens eine gute Krebsprophylaxe, weil Krebszellen sich am liebsten von Zucker ernähren.
Gönnst du dir genug Bewegung an der frischen Luft? Auch wenn wir uns beim Therapieren bewegen, ist es nicht zu vergleichen mit bewusster Bewegung beim Spazierengehen oder beim eigenen Training zum Muskelerhalt.
Daneben ist, wie bereits erwähnt, Entspannung und Nervensystemregulation ein weiterer wichtiger Bestandteil, um deinem Körper eine normale, balancierte Hormonproduktion zu ermöglichen. Oder auch, damit Neues in deinem Leben fest integriert werden kann.
Tipp: lerne und integriere die „Check-In Methode“ und verbreite sie gerne in deinem ganzen Umfeld! Du wirst sehen, deine kurzen Toiletten-Gänge, werden zu echten Energie-Tankstellen. Denn durch die Anwendung, des Spürens im Jetzt, laden sich deine Akkus schnell.
Check-In-Moment
Das macht uns stark – vernetzen, austauschen und umsetzten
Möchtest du dich unverbindlich austauschen, um zu erfahren, wie ich all das, leicht umsetzen kann? Wie ich mich stark, energievoll und in guter Hormon-Balance halte? Weil, ja, der Name ist Pflicht: Petra machts :). Und ich empfehle nichts, was ich nicht selbst ausprobiert und für mich geprüft habe.
Buche dir einfach ein Kennenlerngespräch. Prüfe für dich, welche Möglichkeiten ich dir bieten könnte, damit am Ende des Monats problemlos die Fixkosten und Ferienrückstellungen stehen und deine Hormonproduktion und Aussehen in Balance sein könnte. Lass uns sprechen und sehen, wie ich, mein Wissen und Können, – oder eine Vitaldatenmessung für dich von Nutzen sein könnte.
Buche dir ein Kennenlerngespräch. Buche es gerade auch dann, wenn du nicht als Therapeut:in tätig bist. Deine Absicht, dir und deinem Umfeld mit deinem Esprit, helfender Hand und frohen Mutes Gutes tun zu wollen, genügen vollends. Lass uns austauschen.
Tatsächlich ist der 12. Juli schon wieder 10 Tage her. An dem Tag habe ich extra viele Bilder gemacht, weil ich diesen besonderen Tag festhalten wollte und auch, um Material für das Blogformat 12 von 12 zu haben.
Es gibt nämlich diese alte Bloggertradition den Alltag in 12 Bildern festzuhalten. Ich wusste, dass es kein alltäglicher Samstag werden würde, sondern ein ganz spezieller. Ich freue mich, ihn mit dir zu teilen.
Ich bin Draussen nur Kännchen dankbar, dass sie diese 12 von 12 – Tradition aufrechterhält. Geht ruhig mal auf deren Webseite schauen! Es gibt so viel interessantes „alltägliches“ im Leben verschiedenster Blogger.
Mein 12 Juli 2025 in 12 Bilder
Heute geht der Wecker früh, weil ich Grosses vor habe.
Eine doch etwas längere Autofahrt steht an.
Willkommen bei PM-International in Speyer. Heute besuche ich den Family-Day .
Meine Teampartnerin, Blogbuddy und liebe Freundin Ingrid, ist aus dem hohen Norden angereist. Ich freue mich sehr, sie wiederzusehen.
Wir nehmen an der Firmenführung teil und gehen durch die Lagerhallen. Der „CEO Headquarter Europe“ Patrick Bacher führt uns persönlich und lässt uns tiefe Einblicke gewähren.
Hier ist die Verpackungsanlage. Es leuchten die Farben mit den Stückzahlen auf, die ins Paket müssen.
Erinnerungsfoto vom Family-Day 2025
Der Trial Weltmeister zeigte uns sein ganzes Können. Kraaaaaas was der drauf hat.
Wir lieben unsere Partner-Firma, weil sie uns genauso wertschätzt wie wir sie und diese wirkungsvollen Produkte wertschätzen.
Zum Abschluss des Tages fahren wir noch ins Städtchen. Den Dom von Speyer siehst du im Hintergrund. Die Geschichte des Doms ist eindrücklich und ziemlich unruhig.
Amor hatte einen langen Tag am See mit seinem Lieblingshundesitter verbracht. Er ist so müde, dass er sich auf der kurzen Nach-Hause-Strecke bereits hingelegt hat.
Zum Abschluss des Tages noch einen Mineraliendrink vor dem Schlafengehen. Damit ich morgen gut ausgeruht und erholt den Sonntag geniessen kann.
Das war mein 12 von 12 in 12 Bildern – im Juli 2025. Ich hoffe, du hattest Spass beim Dabeisein.
Statt To-Do oder Ziele-Liste nenne ich sie meine To-Want-Liste, weil sie neben beruflichen Zielen auch einige persönliche Ziele und Träume von mir zeigt. Meine allererste To-Want-Liste habe ich für letztes Quartal geschrieben. Hier kannst du sie lesen.
Wieder habe ich mich vor dem Schreiben dieser To-Want-Liste gefragt: Was will ich erreichen? Was ist zu tun, dass meine Ziele, Wünsche und meine Vision: „Petra und ihre Teams schaffen eine nährende Zukunft für über 1000 Menschen“, Wirklichkeit wird?
Meine Business-Ziele für das 3. Quartal 2025
Im Juli nehme ich so richtig Anlauf. Denn ich habe nicht nur für das Q-3 Pläne und Ziele, sondern auch schon mein Jahres-End-Ziel gefasst. Ich plane, zusammen mit meinen Teams, die Stufe EVP zu erreichen. Sie soll vor Ende Dezember 2025 erfüllt sein. (EVP = Executive Vice President, ist eine Stufe im Marketingplan bei unserer Partnerfirma PM-International. Dieser Marketingplan wurde bereits vor ca. 30 Jahren vom obersten Deutschen Bundesgerichtshof als gültig, konform und legal abgesegnet. Persönlich bin ich seit über 19 Jahren Partner bei PM-International und bin begeistert von Qualität, Zuverlässigkeit und den Resultaten.)
August wird ein intensiver Monat, weil es wieder ein grosser Aktionsmonat wird. Neben dem Teamaufbau werde ich deswegen auch viele persönliche Beratungs- und Verkaufsgespräche führen.
Im September gibts eine kurze Verschnauf- / Inspirationswoche in Form einer Woche PM-Ferien in Kroatien. Damit auch ich gut gerüstet, gestärkt und gefestigt unsere Teams unterstützen kann, damit alle gesetzten Ziele erreicht werden, bis zum Jahresende.
Und weil es To-Want-Liste heisst, hier meine Liste, wie ich das Q-3 haben will:
Geburtsstunde zu unserem wöchentlichen Petra’s Team-Meeting ist am 21. Juli. Ab dann findet es jeden Montag um 20:30Uhr statt.
Vor Ende Juli habe ich klar, wie und wer unsere 8 neuen Teampartnerinnen und Kunden sind.
Den Aktions-August schliessen wir über das ganze Team mit einem Umsatz-Punktevolumen von 32’000 Punkten ab.
Per Ende September haben wir unsere Teams auf über 200 Partner und Kunden erweitert.
Social-Media als Megaphon und zur Akquise ist in Gebrauch und ich fühle mich schon sattelfest.
Ab sofort versende ich monatlich mindestens 1 bis 2 Newsletter. Damit meine Kunden, Teampartner und gesundheitsinteressierte Menschen noch einfacher an gute Gelegenheiten und Neuigkeiten kommen. Möchtest du auch keine Gelegenheit verpassen?
Meinen Jogging-Standard für den Fitnessparcours im Ingenbohlerwald halten
SUP (Stand-up-Paddle) öfters nutzen: Ziel 6x, bis Ende September
Klettern gehen, wenn sich die Gelegenheit bietet und mir keinen Stress machen, wenn es nicht so häufig klappt diesen Sommer
Klettern wenn es sich ergibt
Meine Wohn- und Gartenziele für das 3. Quartal 2025
Wer ernten will, muss säen … und danach auch auf die Saat aufpassen 🙂 – im Garten reifen langsam die Blaubeeren und die flinken Amseln sind da ganz wild darauf.
Die Blaubeersträucher in unserem Garten mit Tüchern vor den gefrässigen Amseln schützen
Meinen selbst gezogenen Tomaten gut zureden und düngen, damit sie es noch schaffen Früchte zu produzieren so lange es noch Sommer ist
Waschküche zu Gästezimmer umgestalten für den angekündigten Besuch meiner Freundin und deren Kindern
Was bedeutet für mich Selbstbestimmung? Das ist die Frage, die Sandra Hoppenz in ihrer Blogparade stellt.
Weil Selbstbestimmung für mich das A und O geworden ist in meinem Leben, war ich gleich Feuer und Flamme, um bei der Parade mitzuschreiben.
In diesem Artikel findest du meine Antworten auf folgende Fragen: „Warum ist Selbstbestimmung das A und O in meinem Leben geworden?“, „Was bedeutet für mich Selbstbestimmung?“, „Warum Selbstbestimmung mit Vertrauen zu tun hat“ und „Was meine Arbeit als Vitalcoach und Teamleaderin mit Vertrauen und Selbstbestimmung zu tun hat“.
Darum ist Selbstbestimmung mein A und O geworden:
Kennst du das Gefühl noch von „ich entdecke jetzt die ganze Welt“. Dieses Gefühl aus der Kindheit, wo du dich frei gefühlt hast? Wo du gemeint hast, alles ist möglich? Ich erinnere mich gut … .
Wenn nicht, bist du einer unter vielen, dem dieses Gefühl abhandengekommen ist. So ging es mir ebenfalls, damals vor etwas mehr als 20 Jahren. Ich hatte meine Abenteuerlust begraben, hatte mich angepasst und dabei mich selbst fast verloren.
Von sprühender Lebensfreude bin ich durch eine schwierige Partnerschaft in den Überlebensmodus geschlittert. Von der Abenteurerin hatte ich mich in eine Tigerin im Käfig verwandelt. Ich habe mich manipulieren lassen, mich verbogen, um zu gefallen und überleben – bis mein Rücken sogar eine Skoliose (seitliche Verkrümmung) bildete.
Bei einer Masseurin habe ich in der Zeit unbewusst den Hebel kennengelernt, mit dem ich später zurück in meine Kraft fand. Schliesslich braucht es Kraft, überhaupt wieder neue Perspektiven zu entdecken. Für neue Weichen zu stellen und neue Lebenswege zu gehen, erst recht.
Der „Hebel“ ist in Form einer kleinen roten Dose in mein Leben getreten …
Ich will von nichts und niemandem mehr abhängig sein
In der Zeit während dieser Partnerschaft, hatte ich auch wieder zu rauchen angefangen, nicht nur Tabak.
Ja, es ist so, THC hilft definitiv nicht beim Umsetzen von Neuem und Schwierigem. Im Gegenteil, mich hatte es träge und nachlässig gemacht. Ach, ich verschiebe das doch auf morgen – das Klischee hatte bei mir gestimmt.
Heute weiss ich, ich bin eine Sucht affine Person. Oder einfach erklärt, alles was sich gut anfühlt, mein Gehirn wohlig stimuliert, davon will ich mehr. Ich habe gelernt, dass ich auf Substanzen wie Kristall-, Frucht-, Getreidezucker, Nikotin oder eben anderem Zeugs, extrem schnell reagiere und mehr davon will. Mit dem Rauchen habe ich bestimmt auch mehr als zehnmal aufgehört. Glücklicherweise ist das letzte Mal nun auch schon circa 20 Jahre her.
Ich ging damals bis zu dem Punkt, wo ich merkte: Ich handle nicht mehr frei aus mir heraus. Das brachte mich zum Entschluss: Ich will von nichts und niemandem mehr abhängig sein. Ich erinnere mich, als ob es gestern gewesen ist.
Es war an einem Abend. Damals hatte ich bereits mit dem Rauchen aufgehört, damit ich mir Nahrungsergänzungsmittel / Vitalstoffe leisten konnte. Da habe ich mich, dem Frieden zuliebe, abends spät ins Auto gesetzt, um vor Ladenschluss, für meinen jetzt-Ex-Mann, Zigaretten kaufen zu gehen. Ich weiss noch, ich war wütend auf mich selbst, weil ich etwas tat, was sich nicht richtig anfühlte.
Das war der Anfang von meinem Ausbruch aus dem Käfig, mit folgender Erkenntnis:
Ich will von nichts und niemandem mehr abhängig sein.
Das bedeutet Selbstbestimmung für mich:
Selbstbestimmung bedeutet Freiheit für mich. Ich darf über meine Lebenszeit bestimmen. Ich habe die Freiheit zu bestimmen, für welche Aufgaben ich brenne, wann und von wo ich arbeiten will. Selbstbestimmung heisst für mich, ich kann meine Energie und Lebenszeit für meine Ziele und Visionen einsetzten. Ich darf entscheiden, wann Abenteuer/Ferien- oder Entwicklungs- respektive Umsetzungszeit ist. Das ist inzwischen meine Realität – und angefangen hatte es damals, mit der kleinen roten Dose.
Wertschätze dich selbst und andere tun es dir gleich.
Selbstbestimmung bedeutet mir Freiheit und frei bin ich nur, wenn ich gesund bin. Vielleicht möchtest du diesbezüglich meinen Werte-Blogartikel lesen? Dort erkläre ich genau, warum erst Gesundsein für mich echte Freiheit bedeutet. Dazu auch, warum Gesundheit, Abenteuer und Ehrlichkeit meine 3 wichtigsten Werte sind.
Meine Masseurin hatte damals, als es mir sehr schlecht ging, gesagt: Petra, nimm wenigstens das, dass du mir nicht auch noch die Schraube machst. Sie hielt mir eine kleine rote Dose vor die Augen, mit dem Wissen, dass mein Damals-Mann gerade akut in deiner Klinik war … .
Gute Veränderung beginnen mit Vertrauen
Eigentlich hatte ich damals gar kein Geld. Eigentlich hätte ich mir auch schon die Massage gar nicht leisten können, weil ich jeweils anfangs Monat schon gewusst hatte, dass das Geld nicht bis zum Ende reicht. Doch meine Schmerzen im Nackenbereich waren zu gross, als dass ich sie hätte ignorieren können.
Ich spürte, ich kann und darf dieser Masseurin vertrauen und habe den Schritt gewagt.
Und heute bin ich die Person, die zwar nicht massiert, doch dennoch Menschen Impulse liefert, wie sie selbst wieder zu einem guten Energielevel finden, zum Beispiel mit einer Vitaldatenanalyse. Ich erkläre, wie ihre eigene Gesundheit verbessert werden kann und gebe ihnen dazu echte Hebel an die Hand.
Vielfache Erfahrung zeig, ist der Körper wieder fit und voller Energie, fällt es wieder leicht, positiv in die Zukunft zu schauen. Man hat wieder die nötige Kraft, klare Gedanken zu fassen und daraus erste mutige Schritte zu wagen. Man gewinnt wieder Vertrauen in sich selbst und schliesslich auch die Kraft, das eigene Leben wieder nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Selbstbestimmung – vertrauen in den Prozess der Entwicklung und ins Leben
Selbstbestimmung bedeutet für mich, dass man Vertrauen hat. Man traut sich hinzusehen und hinzuspüren, auf welchem Weg man ist und wohin er führen könnte. Man traut sich, auch unbequeme Schritte zu tun, die sich zwar richtig anfühlen, dennoch etwas Angst oder Unsicherheit auslösen.
Aus Erfahrung sage ich:
Wer Vertrauen schenkt, traut sich selbst mehr zu. Die Erfolgsquote ist viel höher, das zu erreichen was man erreichen möchte, als ohne Vertrauen.
Oder anders gesagt, es wirkt das Gesetz der Anziehung (was gleich schwingt, zieht sich an). Denkst und fühlst du innig schon das, was möglicherweise alles schiefgehen könnte, es wird passieren. Alles, was wir fühlen können, ziehen wir an. Im Guten wie im Schlechten.
Vertraust du in die Lösungsfindung? Vertraust du, auf dem richtigen Weg zur Lösung zu sein, wird sie dir zufallen.
Check-In-Moment
Was meine Arbeit als Vitalcoach und Teamleaderin mit Vertrauen und Selbstbestimmung zu tun hat
Sowohl als Vitalcoach, als auch als Teamleaderin, basiert die konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Coachees und den Teampartnern auf Vertrauen, Ehrlichkeit und dem jeweiligen selbstbestimmten Handeln.
Als Vitalcoach motiviere ich meine Klienten, genau hinzusehen und hinzuspüren. So erfassen diese selbst, welche Veränderung aus dem Möglichkeiten-Potpourri gerade passend sind. Vertrauen sie mir und sich selbst, sind daneben auch bereit für Veränderungen, bereit die ersten nötigen Schritte zu tun, lassen Umsetzungs-Erfolge NICHT lange auf sich warten.
Auch diese Veränderungen beginnen immer mit gegenseitigem Vertrauen. Gerade wenn man durch eine Vitaldatenmessung jemand in seine Gesundheit Einsicht gebietet, ist das enorme Vertrauenssache.
Gesundheit ist ein Puzzle – Gesundheit ist Freiheit – Gesundheit ist Vertrauenssache
Dazu benötigt Selbstbestimmung auch Mut, denn Neues macht Angst. Wie oft bist du, liebe Leserin, lieber Leser wieder in alte Muster zurückgefallen, weil der neue Weg anstrengend und unbequem war (du kennst es bestimmt von Neujahrsvorsätzen)? Gerade dann ist es unglaublich hilfreich, wenn du das Vertrauen und die Unterstützung an deiner Seite hast, oder?
Genau weil es leichter und nachhaltiger ist, begleite ich meine Klienten, Coachees und Teampartner. Sie haben mich auf ihrem Weg, den sie gehen, immer so stark an der Seite, dass sie spüren „ich bin nicht alleine. Petra ist da, wenn ich Tiefs habe und Petra ist da, um Erfolge gemeinsam zu feiern.“ Ich begleite und inspiriere, bis sie ihren Weg stark und selbstbestimmt gehen.
Als Vitalstoffberaterin und Nervensystemcoach – als positive Influencerin. Für die gute Gesundheit und das gute Leben meines Gegenübers.
Für mein Team, welches ebenfalls mehr Gesundheit und Wohlbefinden in die Welt trägt, gebe ich alles. Es ist meine grösste Freude, wenn ich ihre Erfolge und Entwicklung miterleben und mitfeiern kann.
… und die kleine rote Dose ist auch heute noch ein täglicher, liebgewonnener, schmackhafter Begleiter. Sie beinhaltet einen ausgeklügelten Vitamin-B-Komplex, mit einer Kräutermischung als Resorbtionsbooster, liefert instant Energie und „Nervenfutter“ für alle meine Unternehmungen. Und der rote Drink schmeckt einfach unglaublich lecker.
Selbstbestimmung und Du?
Natürlich sind wir erwachsener und realistischer geworden. Wie ist es bei dir? Bist du jemand, der nur „realistisch“ analysiert und konsumiert? Und ich frage jetzt provokativ: Wie ist es bei dir? Bist du unglücklich zufrieden mit dem wie es jetzt ist? Genug unglücklich-träge und abgefunden-zufrieden, um nichts mehr zu wagen oder ändern?
Wie fühlst du es? Kämest du mehr in Bewegung, wenn du wieder ferne Ziele, grosse Wünsche, Träume und verrückte Visionen haben könntest? Wenn du Perspektiven aufgezeigt bekämst, wie dein Leben, deine Gesundheit und Wohlbefinden auf ein super schönes Level gehoben werden könnte, für mehr Lebensqualität, wärst du offen?
Möchtest du auch wieder echtes Leben spüren, Erfolge zusammen feiern und echte Wertschätzung erleben? – dann buche dir jetzt ganz einfach einen unverbindliches, kostenloses Kennenlerngespräch mit mir.
„Zeig, wer du bist!“ Ist der Aufruf meiner Blogkollegin Melanie Hafner, zu ihrer Blogparade. Diesem Aufruf folge ich gerne.
Ich verstehe, dass sich jeder Gedanken über Menschen macht, die er kennt oder mit denen er in Kontakt treten möchte. Noch tiefer verstehe ich, dass wir alle gerne wissen würden, mit wem wir es zu tun haben, wenn wir von dieser, vielleicht bis dato eher fremden Person, sogar Ratschläge oder Gesundheitsempfehlungen holen möchten.
Das ist übrigens ganz normal, weil wir immer Sicherheit suchen. Das haben wir in unseren Genen. Schliesslich sind wir die überlebenden Angsthasen aus der Evolution.
Also: wer bin ich?, was macht mich aus?, was sind meine Werte? und warum auch ich es von meinen Klienten, Kunden und Teampartnern brauche, dass sie mir zeigen, wer sie sind. Antworten dazu, liefere ich dir gerne in diesem Artikel.
Das ist Petra Büeler – die Petra hinter der Firma „Petra machts“
Es ist gar nicht so einfach, sich selbst zu beschreiben. Wenn ich nur ein Wort hätte, würde ich sagen: lebensfroh. Ich meine, so würden mich auch meine Nachbarn beschreiben. Denn, zu geschätzten 98 % der Zeit, spaziere ich wirklich mit einem Lächeln im Gesicht durch unser Dorf und mein Leben.
Gerne verweise ich auch auf meinen Blogartikel – Fun Facts. Ich weiss, wenn du DEN Artikel gelesen hast, kennst du mich wirklich schon sehr gut.
und du?
Ich bin eine Frau, die den schwierigsten Situationen etwas Positives abringen kann. Jemand, die in Lösungen und nicht in Problemen denkt. Dazu habe ich in den über 50 Jahren, die ich schon auf dieser schönen Welt leben darf, viel gelernt. Zum Beispiel, mich nicht (lange) über Dinge aufregen, die ich nicht ändern kann.
Mit dem Wissen aufgewachsen, dass wenn ich etwas möchte oder etwas nicht mehr möchte, dass ich mich selbst darum kümmern darf, stehe ich für Eigenverantwortung. Das bedeutet eben auch, nicht jammern oder wenn, dann nur kurz. Besser nachdenken und analysieren, Lösungen suchen und erste Schritte zur Lösung hin unternehmen.
Ich meine, mehrheitlich finden genau die Klienten, Kunden und Teampartner zu mir, die wissen, lange jammern, nützt nichts. Da wirkt wohl eindeutig das Gesetz der Anziehung, würde ich sagen.
Wo der Fokus liegt, wo die Gefühle gefühlt und die Aufmerksamkeit liegt, das wird mehr.
Deshalb, besser nicht lange jammern, sondern die Bilder der Lösung in bunten Farben ausmalen, sie spüren und feiern.
Energievoll = das ist Petra
Ja, neben lebensfroh ist energievoll noch so ein Wort, welches mich gut beschreibt.
Aus Erfahrung weiss ich, dass meine grosse Energie für manche zwischendurch schwierig ist, anzunehmen. Das passiert gar nicht bewusst, denn auch hier wirkt wieder ein Gesetz. Nämlich das Gesetz, dass Schwingungen sich angleichen wollen, es aber nicht immer leicht passiert. Manchmal braucht es dazu einen echten Austausch, sodass es richtig funkt.
Du kennst das bestimmt selbst oder vielleicht ist es dir auch schon so ergangen, dass du etwas / jemanden angefasst hast und ein kleiner Stromstossfunken ist gesprungen.
Meine Batterien lade ich in der Natur. Gerade im Wald oder mit Felsen unter meinen Händen und Füssen (beim Klettern und Höhlenbefahren) gelingt mir das am besten. Und nicht zu vergessen, ist unser Hund Amor, der für sich als Energiequelle so sprudelt, dass da immer etwas auch für mich an guter Energie überschwappt.
Verschluckt – oder so ähnlich
Was sind Petras wichtigste Werte?
Kurz: Gesundheit, Abenteuer und Ehrlichkeit. Dazu habe ich einen ausführlichen Blogartikel geschrieben, den ich dir hier verlinke.
Ein klein wenig ausführlicher als nur kurz: Gesundheit bedeutet mir Freiheit. Hätte ich keine oder eine schlechte Gesundheit, würde das meine Freiheiten enormst einschränken. Nicht aus der vollen Kraft meinen Tag gestalten und geniessen zu können, ist für mich schon bei gelegentlichen Kopfschmerzen aufrüttelnd genug, um zu reflektieren, was mein Anteil daran ist, dass dieser Schmerz gerade da ist. Deshalb stelle ich Gesundheit mit Freiheit gleich.
Zum Gesundbleiben gibts auch fördernde, wirksame Vitalstoffe.
Der Wert Abenteuer steht für Entwicklung, persönliches Wachstum und die Extraportion an MEHR im und vom Leben. Ich mag Herausforderung und sehe es als Abenteuer, wenn ich Neues ausprobiere. Ein kommendes Abenteuer für mich wird beispielsweise das Integrieren von KI werden. Und ja, es kostet mich auch dieses Mal Mut. Dennoch, es hat sich bisher immer gelohnt in meine eigene Entwicklung zu investieren.
Abenteuer bedeutet auch, sich einlassen.
Ehrlichkeit ist für mich die Basis von ALLEM. Alles, was nährend sein und Bestand haben soll, braucht Ehrlichkeit. Für mich die Basis und Voraussetzung zu jeder guten und konstruktiven Beziehungen, egal ob privat oder geschäftlich. Die Basis, um gemeinsam echte Lösungen zu finden und die Basis von Authentizität.
Ehrlichkeit und ehrliche, authentische Kommunikation ist auch die Basis um mit Tieren zusammenzuarbeiten und ein Team zu sein.
Wer bist du? – Warum ich das auch von meinen Kunden, Klienten und Teampartner wissen möchte
Ja, wer ist mein Gegenüber wirklich? Was hat geprägt und dazu geführt, dass wir uns jetzt begegnen. Was sind die gerade aktuellsten Themen, die mein Gegenüber beschäftigen? Was sind die Ziele und Wünsche meines Gegenübers?
Die Antworten auf diese Fragen von meinen Kunden, Klienten und Teampartner zu erfahren, ist so wichtig, damit ich sie als Ganzes verstehen kann. Klar helfen mir Geräte wie das Vitaldatenmessgerät, um vieles über den aktuellen körperlichen Zustand zu erfahren. Doch sind wir alle mehr als nur unsere Körper.
Zu erfahren und spüren dürfen, was zwischen den gesprochenen Zeilen steht, macht den Unterschied aus.
Gesundheit ist ein Puzzle.
Um das ganze Bild meines Gegenübers wahrnehmen zu können, hilft es, den Hintergrund mitzuerfassen. Dazu ehrliches Hinsehen, Hinhorchen und wahre Worte im Austausch. So entwickeln und zeigen sich echte, tiefgreifende und passende Lösungen.
Gesundheit ist ein Puzzle.
Verrätst du mir, wer du bist?
Wollen wir uns in einem Kennenlerngespräch austauschen? Magst du mir schildern, was du möchtest? Welche positive Veränderung in dein Leben kommen dürften?
Fünf Gründe, warum ich eine Vitaldatenmessung mit ausführlicher Analyse als sinnvoller erachte, als ein Blutbild, das erläutere ich in diesem Artikel.
Was ist der Unterschied zwischen einer Vitaldatenmessung und einem Blutbild?
Vielleicht fragst du dich, was ist eine Vitaldatenmessung? Kurz, es ist eine Messung, generiert über Wellen. Ähnlich wie bei einer Muskel-Fett-Waage. Lies dazu gerne meinen Artikel, wo erklärt wird, was eine Vitaldatenmessung und was dabei und danach passiert. Klicke dazu auf das nachfolgende Bild ⬇️ oder diesen Link.
Regelmässiges Testen hilft beim frühzeitigen Erkennen möglicher bevorstehender Probleme
Bei einem Blutbild wird Blut von dir im Labor ausgewertet. Was sich dabei zeigt, ist eine Ist-Aufnahme, wie sich dein Blut zurzeit zeigt.
Der wichtigste Unterschied zwischen einer Vitaldatenmessung und einem Blutbild ist in meinen Augen, dass die Werte aus dem Blut eine sehr flüchtige Momentaufnahme ist. Hingegen misst das QRMA (Quanten-Resonanz-Magnetic-Analyser) auf Organ-Ebene, was längerfristige Vorgänge bewertet.
Warum ich als Vitalstoffberaterin die QRMA-Messung einem Blutbild vorziehe, schildere ich in diesen 5 knappen Gründen.
Grund 1 und 2: Die ausführliche und sofortige Datenanzeige bei jeder Vitaldatenmessung
Bei jeder Vitaldatenmessung mit dem QRMA werden unmittelbar über 200 Parameter angezeigt. Wir haben diese Daten sofort und nicht erst Tage oder Wochen später.
Wir sehen unter vielem Anderen auch, ob genügend Vitamine und Mineralen im System drin sind, ob beispielsweise die Blutgefässe im Herz noch normal elastisch sind, ob das Blut gut durchfliessen kann oder ob bereits Gefässwiderstände bestehen.
Ebenso sehen wir anhand der Parameter, wie es im Magen-Darmsystem, der Leber und allen anderen Organen läuft.
Vorteile dieser umfangreichen, sofortigen Datenlage:
Als Vitalstoffberaterin unterstützten mich diese äusserst umfangreichen Angaben bei der Beurteilung des Gesamtzustandes sehr. Daraus gewinne ich unweigerlich ein aufschlussreiches Gesamtbild über den Gesundheitszustand. Das Erkennen, wo der Körper gerade schlecht funktioniert und wo eventuell versteckte gesundheitliche Gefahren lauern, fällt leicht.
Aus der Fülle dieser Daten, sind die Zusammenhänge relativ leicht ersichtlich. Jedenfalls für ausgebildete Vitaldatenanalytiker, wie ich es bin. Lösungsansätze werden schnell klar und was im Körper passiert erscheint logisch.
Grund 3: Eine Vitaldatenmessung passiert schmerzfrei
Bei einem Blutbild muss Blut vorhanden sein, dass geprüft werden kann. Die Blutgewinnung passiert immer über eine Blutabnahme.
Diese Blutabnahme funktioniert nur durch eine Verletzung der Blutgefässe. Meist wird die nötige Blutmenge mit einem Stich, einem Pieks, in die Vene bei der linken Armbeuge gestartet und dort gewonnen.
Je nach Messumfang werden gleich einige Kanülen gefüllt. So können diese an verschiedene Messstellen gesendet werden.
Vorteil, wenn kein Blut benötigt wird:
Eine Vitaldatenmessung passiert schmerzfrei. Sensible Menschen spüren bei einer Vitaldatenmessung, dass Resonanzwellen durch den Messstab über ihre Hand in den Körper strömen. Das geschieht schmerzfrei.
Wir haben die Daten, wie bereits bei Grund 1 und 2 beschrieben, innerhalb Minuten. So entfällt nicht nur der Pieks, sondern auch die stunden- oder tagelange Wartezeit auf Ergebnisse.
Grund 4: Eine Vitaldatenmessung zeigt langfristigere Ergebnisse, als es ein Blutbild
Bei einem Blutbild ist es sehr massgebend, was die letzten Tage im Leben des Blutspenders passiert ist.
Gerade wenn es darum geht zu eruieren, wie es um die Vitalstoffversorgung steht, ist bei einem Blutbild massgebend, was die letzten Tage gegessen und getrunken wurde. Das heisst, die Werte sind volatil.
Zudem sollte man wissen, dass der Körper das Blut möglichst so zusammenstellt, dass die Nährstoffe drin sind, die enthalten sein sollten. Schliesslich wird dadurch der Körperbetrieb am Leben erhalten.
Ein Mineralstoffmangel kann also in gewissen Bereichen des Körpers bereits über längere Zeit vorhanden sein. Während des Mangels kann dieser die Lebensqualität oder das Körpergewicht negativ beeinflussen. Jedoch ist gerade der Mineralstoffmangel erst relativ spät im Blut ersichtlich, weil Blut die stabilste Flüssigkeit im Körper darstellt.
Grund 5: Eine Vitaldatenmessung zeigt leicht erkennbar, wo die Ursachen der störenden Symptome liegen.
Eine Vitaldatenmessung gibt mit ihren über 200 ganzkörperlichen Messangaben umfangreich Auskunft, was im ganzen Körper läuft. Sie zeigt die verschiedensten Organe und ihren Zustand an. Ebenfalls zeigt eine Vitaldatenmessung die Vitalstoffversorgung (Vitamine, Mineralien, Aminosäuren etc.) des Körpers an.
So fällt es einem ausgebildeten Vitaldatenanlytiker grundsätzlich leicht zu erkennen, wo die Krankheitsherde liegen und welche Mängel und Schwachstellen vorhanden sind. Die Zusammenhänge sind durch die Vielzahl der Parameter gut ersichtlich, wenn man weiss, wie sie sich verhalten.
Hingegen, wird bei einer normalen Blutuntersuchung festgestellt, dass Entzündungsmarker vorhanden sind, gibt diese Untersuchung noch keinerlei Aufschluss, wo denn der Kampf im Körper tobt. Im Blutbild sieht man nicht, wo die Entzündungsherde stecken.
Warum ein Bluttest auch seine gute Berechtigung hat?
Die Qualität des Blutes wird sehr gut erkannt, bei einem Bluttest. Gerade wenn also ein akuter Verdacht einer versteckten Infektion herrscht (Lungenentzündung, Blutvergiftung o.a.) ist so ein Bluttest dringend anzuraten. Weil je nach Entzündungswert SOFORT mit einer hoffentlich möglichst passenden Antibiotikagabe reagiert werden kann.
Was jedoch nicht im Bluttest ersichtlich ist, wo die Ursachen der schlechten Werte versteckt liegen.
Leider sterben heute immer noch viele Menschen an Infekten. Mit ein Grund dafür ist ein schwaches Immunsystem. Dieses hält zu Beginn der Infektion die krankmachenden Erreger nicht genügend in Schacht. Daneben bildet die schlechte Bemuskelung vieler Menschen mit ein Risiko. Zeigt die vorhandene Muskelmenge doch bestens an, wie gross die Reparatur-Reserve des Körpers ist. So eine Reserve sollten nicht nur die Jungen, Mittelalterigen, sondern auch die Best-Ager und Alten haben.
Tipp zum Gesundbleiben:
Handle präventiv! Schau, dass dein Körper ausreichend nährstoffversorgt ist. Denn, hat dein Körper alles, was er braucht, tut er auch alles, was er soll.
Gesundheit ist ein Puzzle
Nährstoffe, Bewegung, Entspannung und ein gutes Lebens- und Arbeitsumfeld gehören zu den wichtigsten Puzzleteilen, achte auf sie alle.
Möchtest du einen Einblick erhalten, wo dein Körper im Moment steht, respektive, was seine Messwerte sind?
Wünsche, Ziele und Visionen – Was will ich erreichen? Was steht an zu tun, dass meine Ziele, Wünsche und meine Vision: „Petra machts, schafft eine nährende Zukunft“, Wirklichkeit werden können?
Um mehr Klarheit zu gewinnen und das Ruder richtigzustellen, starte ich mit dieser To-Want-Liste. Sie wird eine Quartals-Serie auf meinem Blog. Immer auffindbar unter der Rubrik „Insight“.
Statt eine To-Do oder Ziele-Liste nenne ich sie meine To-Want-Liste, weil sie neben beruflichen Ziele auch einige persönliche Ziele und Träume von mir zeigt.
Meine Business-Ziele für das 2. Quartal 2025
April wird ein Voll-Gas Monat, weil ich die Gelegenheit bekomme, meine Kunden und Teampartner mit Premium-Qualitäts-Produkten zum Vorzugspreis zu verwöhnen. Da habe ich alle Hände voll zu tun, jeden zu informieren.
Mai bringt Ferienentspannung und darauf folgend, massives Durchstarten mit Teamaufbau und Ausbau!
Der Juni wird ganz im Zeichen von Wachstum und Expansion stehen.
Und weil es To-Want-Liste heisst, hier meine Liste, wie ich das Q 2 haben will:
April ist Action-Pack Monat, da will ich meine Umsatzpunkte auf 30’000 und mehr stehen sehen. ➡️ Es wurden dann etwas mehr als 25’000 Punkte.
Ende Mai werde ich die Anzahl meiner direkten Teampartner um 18 Menschen erweitert haben. ➡️ Leider sind auf Ende Mai sogar 5 Personen ausgeschieden. Es hat also wieder Platz gegeben in meinem Team.
Auf Ende Juni wird mein gesamtes Team aus Partnern und Kunden auf über 138 Menschen angewachsen sein. ➡️ Es sind nun auf Ende Juni 112 Menschen in meinem Team.
Ab sofort versende ich Newsletter. Das werde ich regelmässig und mindestens 1x im Monat tun. Melde dich gerne dazu an, wenn du erfahren möchtest, was gerade passiert oder geplant ist. ICH FREUE MICH ÜBER JEDEN NEUEN LESER GANZ DOLL! ➡️ Tatsächlich habe ich einen Newsletter im April und im Juni veröffentlicht!
Nothelfer-Refresh-Kurs besuchen und wieder Wissen auffrischen für meine Outdoor-Kunden. ✅
2 Klein-Gruppen-Termine für den „Day out & off“ bekannt geben, damit diese gebucht werden können. (Und im Newsletter davon erzählen und schreiben.) ➡️ Dieses Projekt vertage ich vorerst auf 2026.
Meine Ziele für Sport und persönliches Wachstum im 2. Quartal 2025
Neben den vielen schönen Spaziergängen mit unserem Hund Amor will ich:
Wieder 1 x pro Woche klettern oder auch bouldern gehen. ➡️ Das hat nicht ganz geklappt. In Korsika jedoch oft geklettert und im Juni mit unserem Kletterverein ein sehr schönes Kletterweekend im Tessin bei Ponte Brolla verbracht.
1x in der Woche den Vita-Parcours im Ingenbohlerwald absolvieren, bis Ende Juni ganz joggend. ➡️ Zwar nicht jede Woche, dafür den Parcours dennoch ganz joggend geschafft.
Fitnessparcours ich komme!
Die morgendliche Meditations-Routine beibehalten. ➡️ Aus der Meditations-Routine ist eine Stunde Persönlichkeitsarbeit geworden.
Eine abendliche Routine mit Dankbarkeitsübungen und Meditation etablieren. ➡️ Das ist leider so noch nicht gelungen. Jedoch sind neben dem Abentritual mit meinem Mineraliendrink für den guten Schlaf auch noch 4 Kapseln der essentiellen Aminosäuren dazugekommen. Ist super jetzt.
Meine Haus- und Garten-Ziele für den Frühling 2025
Wer ernten will, muss säen – und wer es gerne sauber mag, muss auch mal putzen.
DreiHimbeersträucher kaufen und pflanzen ➡️ Eine Himbeerpflanze habe ich gekauft und gesetzt. Leider sieht sie nicht so gut aus … mal sehen ob sie es ins nächste Jahr schafft.
Tomatenpflanzen grossziehen ➡️ Tatsächlich sind die Pflänzchen inzwischen gut gewachsen und beeilen sich die Früchte zu produzieren.
Küchenschränke innen reinigen oder reinigen lassen ➡️ nicht gemacht
Vorhänge waschen ➡️ nicht gemacht
Meine Reiseziele im Q/2, 2025
Wir haben bereits eine Fähre gebucht, somit sollte mindestens Punkt 15 klappen:
Korsika mit Partner und Hund bewandern. ✅ Wunderschön war es und ich prophezeie, da reise ich wieder hin.
Salzburger Höhlen erkunden mit unserem OGH-Verein. ✅ Unvergessliches Erlebnis, weil nicht nur unsere Gruppe die Alarmzeit überschritten hat. Beide Male ist „nichts“ passiert, ausser dass viel Zeit für unvorhergesehene Entdeckungen und Installationen verbraucht wurde.
Frankfurt und den World Managment Kongress besuchen. ➡️ Ich habe mich anstelle für eine Online-Teilnahme entschieden und im Malbun ein Working-Weekend eingelegt.
Bei Marseille das Meer anschauen und auf unseren VW-Bus aufpassen, während mein Partner am Höhlentauchen ist. ✅ Cassis, das Städtchen mit den weissen Klippen (Les Calanques) ist zauberhaft und die Natur und ihre Felsen und Steine wunderschön.
Diese Dinge will ich lernen und / oder vertiefen im 2. Quartal 2025:
Kontinuität ist ja nicht meine grösste Stärke, doch ein Musikinstrument oder eine Sprache zu erlernen benötigt genau dies. In dem Sinn übe ich bei zwei neuen Skills gleich 3 Dinge.
Akkordeon weiter spielen, auch wenn es jetzt noch schräg tönt. ➡️ Im April habe ich das noch geschafft. Leider die letzten beiden Monate so gut wie nie.
Französisch weiter auffrischen und in Korsika diese Sprache auch unperfekt sprechen. ➡️ In Korsika habe ich mich tatsächlich auch in Französisch unterhalten. Seither ist jedoch der Französischlernwille eingeschlafen.
Erste Erkenntnisse
Klarheit und Fokus halten!!! – Das sind zwei der wichtigsten Faktoren für meinen weiteren beruflichen Erfolg.
Meine erste To-Want-Liste zu verfassen, hat einen ziemlichen Prozess in mir ausgelöst. Was ich nämlich richtig gut kann ist, mich spontan für neue Dinge zu begeistern. Oder mir neue Projekte oder Taktiken ausdenken. Was jeweils wiederum und unweigerlich eine Verzettelung oder grandiose Ablenkung mit sich bringt.
Deshalb werde ich KEINEN Workshop / Detox-Kurs im Q2 anbieten.
Und mich NICHT für eine 30 % Stelle als Jugendbetreuung bewerben, die mich „anlachte“.
Ganz nach dem Leitsatz, der in meinem Büro an der Wand hängt:
THE GAP BETWEEN THE LIFE YOU WANT AND THE LIFE YOU’RE LIVING IS CALLED MINDSET, FOCUS AND CONSISTENCY.
Fazit per Ende Juni
Das sind schon sehr wenige ✅ im Q2 geworden …
Dennoch habe ich einiges geleistet und dabei sehr viele glückliche Stunden erlebt.
Dazu habe ich mich klar an meinen Plan gehalten und den Fokus auf den Team- und Strukturaufbau gelegt. Weil ich Mitte Juni wusste, dass ich mit gleicher Entwicklung meine grossen Ziele auf Ende Jahr nicht erreichen kann, habe ich mir Hilfe von Sandra Hoppenz geholt. Sandra, ist Human Design Expertin und coacht mich, damit ich meine Stärken selbst erkenne, nutze und lebe. Sie unterstützt mich, auch beim richtig gut sichtbar werden. Das Ziel ist, dass viel mehr Menschen von mir und den Möglichkeiten erfahren, die ich biete.
Weil erst, wenn die Menschen von mir und meinen Dienstleistungen erfahren, können sie diese für sich nutzen. Ich freue mich also sehr über jede Weiterempfehlung, jeden Neuzugang im Petra machts – Team und vor allem, über die wunderbaren Verbesserungen an Lebensqualität, die dadurch entstehen.
Warum mein bester Detoxtipp genügend Wasser trinken ist, erfährst du in diesem Artikel. Dazu auch, wie du deine persönlich zu trinkende Wassermenge berechnen kannst. Für deinen guten Detox-Erfolg ist täglich genügend Wasser trinken, nämlich schlichtweg massgebend.
Mein bester Detoxtipp zum guten Detoxerfolg und für deine Longevity ist:
Trinke genügend, sauberes und stilles Wasser! Trinke täglich die Menge, die deinem Körpergewicht entspricht.
Achte insbesondere auf deine Trinkmenge, wenn noch Sport oder schweisstreibende Temperaturen dazu kommen.
Warum du genug stilles Wasser trinken solltest:
Weil erst mit genügen Wasser im System, dein Körper richtig arbeiten kann! … und wie aus Zauberhand, sich ganz viele deiner Gesundheitsthemen verabschieden können.
Wenig bis kein Detox-Erfolg und schlechte Longevity mit zu wenig Wasser im Körpersystem!
Mögliche Anzeichen für zu wenig Wasser im Körpersystem:
dein Urin ist nicht 1x täglich farblos und wässerig
Sodbrennen
du hast ab und zu Kopfschmerzen
du hast unreine Haut
wenn du an deinem Unterarm mit zwei Finger die Haut hebst, dauert es 1 bis 2 Sekunden bis diese wieder unten ist
Oder anders gesagt, so ziemlich jede Funktion des Körpers leidet, wenn zu wenig Wasser im System ist.
Wasser ist DAS Lebenselixier. Das gilt füruns Menschen, wie auch für Pflanzen und Tiere. Trinke stilles, sauberes Wasser, deinem Körpergewicht entsprechend in ausreichender Menge und ganz viele deiner Gesundheitsthemen, lösen sich fast wie von selbst.
Wasser ist das Lebenselixier
Trinke stilles Wasser für deine Longevity
Deine Longevity/Langlebigkeit und auch deine vitale Schönheit, hängt stark von deinem Wasserhaushalt ab.
Oder anders gesagt, fehlt deinem Körper immer wieder die benötige Menge, hast du immer dann, wenn es so ist, eine um ca. 30 % reduzierte Leistung bei deiner Hirnleistung.
Auch bei allen Stoffwechselfunktionen, wie Fettstoffwechsel, Kohlenhydrat- und Proteinstoffwechsel, hapert es, wenn die nötige Wassermenge nicht im System ist.
Langlebigkeit, Gesundheit und alle normalen (100 %) Körperfunktionen aufrechtzuerhalten gelingt dem Körper nur, wenn er alles hat, was er dazu braucht. Wasser ist dabei mit das wichtigste Element. Natürlich braucht es daneben mindestens auch noch alle anderen essenziellen Nährstoffe. Das sind 47 an der Zahl (13 Vitamine · 22 Mineralien und Spurenelemente · 2 Fettsäuren · 10 Aminosäuren).
Wie viel Wasser benötigt DEIN Körper? So berechnest du deine persönliche Wassertrinkmenge:
Nach den neuesten Erkenntnissen sind das 0,04 Liter pro Kilogramm Körpergewicht. Das bedeutet bei 60 kg sind das 2,4 Liter und bei 100 Kilogramm sind es 4 Liter. Bitte rechne es für dich persönlich aus und versuche es ab sofort umzusetzen.
Mit der Timer-Methode genügend Wasser trinken.
Genügend Wasser trinken mit der Timer-Methode
Auch wenn du 120 kg wiegen solltest, fange mit dem Tagesziel von 4 Liter Wassertrinkmenge an. Stelle dir ab dem Zeitpunkt wo du aufstehst für alle 45′ einen Timer und trinke dann 3 dl stilles Wasser. Mach das bis ca. 18:00 Uhr eines jeden Tages. Steigere den Wasserkonsum allmählich auf 5 Liter. Achte dich auf deine Benefits, wie bessere Konzentration und besseres Sättigungsgefühl im Allgemeinen.
Hier nochmals die genaue Berechnung zu deiner persönlichen Wassertrinkmenge: Rechne 0,04 Liter pro Kilogramm Körpergewicht.
Wassertrinkmenge, verstehe folgende Varianten:
Willst du schnell grosse Veränderungen, trinke pro 20 kg Körpergewicht 1 Liter Wasser und das täglich.
Das Minimum an Wasser, was du definitiv trinken solltest, ist: pro 25 kg Körpergewicht, 1 Liter. Ist es weniger, kann dein Körper dir nicht optimal mit Leistung und Funktion dienen.
Wenn du den ersten Schluck im Mund hast, wälze ihn dort umher. Damit sendest du deinem Körper verstärkt das Signal: ah Wasser, das bitte aufnehmen. Dann trinke das Glas leer und stelle den Timer neu auf 45 Minuten.
Wie erwähnt, versuche deine Trinkmenge vor 18:00 Uhr in dein System rein zu bekommen. Der Grund dafür ist, die Anzahl deiner nächtlichen Toilettengänge wird weniger, als wenn du deine Haupttrinkmenge tagsüber trinkst.
Die Menge, die der Körper pro mal gut aufnehmen und verwerten kann, ist wie empfohlen 3 dl. Es nützt leider wenig, aufs Mal dir ein ganzes Maas hinter die Binde zu kippen.
Zwar immer noch besser ein Maas Wasser als ein Maas Bier, weil Alkohol für den Körper schlichtweg ein Gift ist. Es legt den Stoffwechsel lahm und ist somit schlecht für deine Gesundheit, Figur und Longevity. Nein – Schönreden ändert nichts an dieser Tatsache.
Trinke nicht zum Essen!
Trinke bis 20′ vor dem Essen und erst wieder 45′ nach dem Essen.
Der Hintergrund dazu ist, deine Magensäure wirkt effizienter. Das bedeutet, dein Körper kann die gegessenen Stoffe besser verdauen, wenn du nicht gleichzeitig trinkst. Gerade um Proteine aufspalten und Brocken kleiner zu bekommen, tust du deiner Verdauung einen Gefallen, wenn du das Wasser versetzt zur Mahlzeit trinkst.
Probiere es aus! Denn gerade sich nach dem Essen müde fühlen, kann auch mit Überforderung deiner Verdauungsapparate zusammen hängen.
Wann wird Wasser toxisch?
Paracelsus hat schon gesagt: „Die Dosis macht das Gift.“ Das gilt auch für Wasser. Das bedeutet, wenn du dich umbringen willst, kannst du auch ineiner Stunde viele Liter Wasser trinken, das reicht, um deinen Körper zu vergiften. Ja, Wasservergiftungen, sog. Hyponatriämie, sind schon passiert, bei unter Drogen stehenden Partytänzern oder Trinkwettbewerben.
Bitte mache das also nicht, sondern setze besser die Timer-Methode ein. ⬇️
Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sagt: „Überschüssiges Wasser wird einfach ausgeschieden – bis zu einem Liter pro Stunde bewältigen gesunde Nieren. Über den Tag verteilt, verkraftet der Körper daher auch grosse Wassermengen.“ (Quelle: „Fokus“ online)
Ist dein Körpergewicht massiv zu hoch? Oder, DER Abnehm-Geling-Tipp:
Hast du grosse Ziele und willst Kilos loswerden? Auch hier, der ultimative Geling-Tipp für die Zielerreichung:Trinke deine individuelle Wassermenge täglich. Rechne bitte pro 20 kg, 1 Liter Wasser als DEINE Trinkmenge. Aus der Praxiserfahrung sage ich, das bringt die schnellsten Abnehm-Erfolge oder, im konträren, ohne genügen Wasser kann der Körper fast nicht abnehmen und auch der Schlaf leidet.
Vertraue mir, so kannst du viel schneller Gewichtsreduktionserfolge feiern, weil dein Körper mit genügend Wasser endlich richtig gut arbeiten kann.
Und noch etwas, sei milde mit dir, wenn du dich an deine Menge Wasser langsam herantasten musst. Du bist nicht alleine. Es fällt ganz vielen schwer, täglich die individuell nötige Wassermenge zu trinken.
Tatsächlich geht es den meisten Menschen genau wie dir! Insbesondere, wenn die Temperaturen niedrig sind, wie im Winter. Wir trinken tendenziell alle zu wenig stilles, sauberes Wasser.
Trinke stilles, reines Wasser
Muskelaufbau – nicht ohne dein Wasser!
Möchtest du mehr Muskeln? Dann füge deinem System, neben Proteinbaustoffen und Bewegung, definitiv auch genügen Wasser zu.
Ohne genügend Wasserzufuhr klappt der Muskelaufbau nicht wirklich. Denn auch dein Muskel besteht zu 80 % aus Wasser. Schlimmer noch, du beraubst den Körper um diese und andere Fähigkeiten, wenn du nicht genügend stilles Wasser trinkst.
Damit dein Körper dir eine gute Longevity / Langlebigkeit ermöglichen kann, muss er Detoxen/Entgiften können. Weil wenn er das nicht kann, vergiften wir uns mit den eigenen Körpervorgängen selbst.
Damit die Entgiftung funktionieren kann, braucht es dazu, ALS WICHTIGSTES ELEMENT, GENÜGEND STILLES WASSER.
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Detox for Longevity bedeutet, den Körper so zu entgiften, damit Mann und Frau gesund und vital, mit hohem Wohlbefinden, alt werden können. Schliesslich bedeuten die Worte Detox so viel wie entgiften und Longevity, Langlebigkeit.
Detox for Longevity – Entgiften für deine Langlebigkeit
Detoxen und entgiften ist in aller Munde. Das ist gut so, denn der Mensch muss sich heutzutage mit so vielen Giftstoffen herumschlagen, wie kaum je zuvor. Man spricht alleine schon von über 11’000 bekannten Giftstoffen, die in der Luft schweben. Sogar bei uns auf dem Dorf stinkt es an Wintertagen oft in den Gassen, weil die Luft mit Abgasen geschwängert ist. Das wird in den Städten und Grossstädten noch schlimmer sein. Lüften ist also auch nicht immer eine gute Idee.
Neben den „Umweltgiften“ produziert auch der Körper sogenannte Stoffwechselabfallprodukte. Diese sollten genauso vor die Tür gestellt werden können, wie unser Haushaltsabfall für die Müllabfuhr. Passiert das nicht, modern Rückstände und Stoffwechselabfallstoffe in unserem Körper genau so vor sich hin, wie ein Küchenabfalleimer. Das bedeutet, diese nicht heraus geschafften Stoffe vergiften und belasten unseren Körper. Denke ruhig das nächste Mal daran, wenn du den stinkenden Küchenabfalleimer vor die Tür stellst, wann du deinen Körper endlich mit einer Detox-Kur unterstützen könntest.
Meine 3 liebsten Helferleins, beim Müll herausbringen:
Ein super und natürlicher Apfelgeschmack macht es so einfach, das Beste aus deinem 14-tägigen Entschlackungsprogramm herauszuholen. Die Kur enthält eine köstliche Mischung aus hochwertigen natürlichen Inhaltsstoffen, kombiniert mit einer exklusiven NTC®-Technologie (NTC steht für Nährstoff-Transport-Concept) und jahrtausendealtem ayurvedischen Wissen. Diese 14-Tage Kur, ist zusätzlich angereichert mit Rotem Ginseng und Pektin für maximalen Nutzen zur Unterstützung der Leberfunktion¹ und des Stoffwechsels². 1Cholin trägt zu einer normalen Leberfunktion bei. 2Chrom trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.
Dieses Basis-Set liefert durch das NTC® (Nährstoff-Transport-Concept) die Nährstoffe genau dahin, wo sie wirken, zu unseren 70 Billionen Zellen und erreicht damit eine bessere Bioverfügbarkeit. Ausserdem liefert das Set die Nährstoffe durch das modulare Produktkonzept genau dann, wann der Körper sie braucht (morgens und abends).
Unsere Nachteile – wenn entgiften nicht gut (genug) geht:
Unser Energie-Level, Gesundheit und Wohlbefinden werden weniger und weniger. Weil die Vermüllung des Körpers langsam passiert, merken wir es oft nicht.
Dabei sind auch folgende Punkte Indikatoren für eine ungenügende Entschlackung:
Die gute Laune wird weniger und der Miesepeter immer grösser.
Die Lust auf Sex nimmt ab und Straffheit lässt bei Mann und Frau zu wünschen übrig.
Der Schlaf wird schlechter und/oder die Erholung über Nacht funktioniert schlechter und schlechter.
Die Oberarme hängen als Flügel hinunter.
Die Haut verändert sich sichtbar, die Stirn-, Kinn- und Backenpartie hängt und runzelt immer mehr.
Das Steppdeckengewebe, der „Hagelschaden“ wird immer deutlicher sichtbar an Gesäss und Schenkeln, ja sogar an den Armen. Schliesslich muss der Dreck ja irgendwohin und landet so im Binde- und im Fettgewebe, wo es den Körper in seinen Funktionen am wenigsten behindert.
Du ertappst dich wie du wunschlos unzufrieden bist und zum Nörgler mutierst.
Die Schatten unter den Augen werden grösser.
Pickelchen zeigen sich an verschiedenen Orten am Körper.
Die Hornhaut an den Füssen und Körper wird mehr.
Ab und zu spürst du ein störendesZiehen in deinen Gelenken, gerade auch nach ausschweifenden Fest-Tagen mit viel Essen und Trinken.
Erkennst du dich im einen oder anderen Punkt wieder?
Fühlst du dich blockiert im Anpacken dieser Herausforderungen durch die allgemein verwendeten FALSCHEN REDENSARTEN / GLAUBENSSÄTZE? Aussagen wie, ab 50 Jahren muss einem etwas wehtun. Oder, als Mutter von Kleinkindern ist es normal keine Energie zu haben.Oder, es ist normal, jedes Jahr ein Kilo zuzulegen. Der absolute Knaller ist, die oft von Menschen in weissen Kitteln verwendete Aussage, wer ausgewogen isst, braucht keine extra Nährstoffe zuzuführen.
Gibst du dich damit zufrieden, dass deineLebensqualität, Freude und Leistung von Jahr zu Jahr schwindet? Nur weil es bequem ist den obigen Sätzen zu folgen?
Der Körper – dein Auto
Kann dein Körper nicht entgiften, ist das wie ein Automotor, der immer schlechter verbrennt und so durch Russteile und fehlenden Service verklebt, verklemmt und schliesslich zum Stillstand kommt.
Gönne dir und deinem Körper doch einfach die leckere 14 Tage-Kur und das köstliche Basis-Set. Mit diesen 3 Teamplayern kannst du nichts falsch machen. Sie sind für alle Menschen gemacht, die normal essen dürfen. Sie enthalten einfach ganz viele Nährstoffe aus Kräutern, Gemüsen, Obst und Früchten. Diese Stoffe sind clever, wirkungsvoll und in köstlich schmeckender Form kombiniert und kinderleicht in der Anwendung.
Der scheppende Körper-Motor, erst bemerkt bei minus 70% Leistung
Der Mensch nimmt den schleppenden Körper-Motor leider erst wahr, wenn fast 70 % nicht mehr optimal laufen. Auch werden diffuse Anzeichen wie Kopfschmerzen, Magenbrennen, Verstopfung, schlechter Schlaf und Verspannungen meist ignoriert oder mit kleinen praktischen Helfern ausgehebelt.
Aufwachen und nicht wieder einschlafen können, ist eine Tortur. Möglicherweise ein Hilfeschrei der überbelasteten Leber?
Oft liegt die Gesundheit schon sehr im Argen, wenn Mensch zum Doktor geht. Dort wird er in den meisten Fällen weiter mit wiederum stärkeren, praktischen kleinen Helfern abserviert. Das läuft so weiter, bis diese kleinen Helfer eben nicht mehr die gewünschten Effekte liefern. … und der Körper quält sich mehr und mehr mit seinen Arbeiten herum.
Zugemüllt können gewisse Abläufe vom Körper einfach nicht mehr bewerkstelligt werden.
Unsere Vorteile – wenn der Körper gut entschlackt und entgiftet:
Wir fühlen uns energiegeladener.
Wir schlafen gut und sind am Morgen erholt.
Die Zwerge im Kopf haben die Hämmer niedergelegt.
Der Stuhlgang geht täglich, leicht, ohne roten Kopf und ohne Explosion.
Die überflüssigen Kilos können wieder purzeln.
Unsere Figur ist stabiler und schöner.
Das Hautbild wird schöner.
Für wen ist Detoxen gut und warum profitiert die Longevity davon?
Jeder Mensch, ob gross oder klein, alt oder jung, dick oder dünn, profitiert von einem optimal funktionierenden Körper. Normal und richtig funktioniert der Körper jedoch nur, wenn die täglichen Entgiftungsarbeiten alle restlos passieren können.
Funktionieren diese Detox-Arbeiten gut und hat der Körper auch genügend von allen essenziellen Nährstoffen, geht es uns auch langfristig einfach gut.
Das ist so, weil der Körper sich immer wieder selbst reparieren und regulieren kann. Die Zellen bleiben vital und widerstandsfähig und so fühlen wir uns auch.
Gelenke müssen nicht mehr schmerzen, wenn die Entzündungen verschwunden sind = weniger freie Radikale im Körper und dadurch weniger Zellschädigungen.
Der Bauch fühlt sich gut an, wenn die ganze Magendarmpassage optimal gepflegt und gereinigt ist = weniger Gase im Körper bedeuten weniger Druck und weniger Fuselalkohole für die Organe.
Die Darmwände sind stabil, intakt und sauber. So bleibt der Dreck nicht mehr haften = weniger Entzündungen, weniger freie Radikale, dadurch weniger Schäden an den Zellen = kleineres Krebsrisiko.
Ist der Darm, respektive das ganze Mikrobiom gut gepflegt, hat die Leber dadurch keine Zusatzbelastung. = Die Leber kann besser ihren eigenen Job tun und alles gut filtern und verstoffwechseln.
Ist die Leber sauber und fit, funktioniert der Fettstoffwechsel, der Proteinstoffwechsel und der Kohlenhydratstoffwechsel – und wir sind fit und schlanker.
Sind wir schlanker und funktioniert alles gut und schmerzfrei, haben wir Lust auf Bewegung.
Bewegung ist für die Hirn- und Körpergesundheit essenziell – der Körper ist dafür gebaut, dass wir viel gehen. Passiert das nicht, leiden auch alle körpereigenen Entiftungs-Mechanismen und die Vermüllung passiert schneller, was schlecht für die Longevity ist.
Eine fitte Leber entlastet die Nieren und der Blutdruck kann dadurch entspannter sein = das Herz hat normale Arbeitslast und pumpt zuverlässig.
Wir wollen für unsere Longevity einen gesunden Körper und damit dieser gesund bleiben und alt werden kann, dürfen wir ihn unterstützen. Eine gute Unterstützung ist, auf Bewegung, Entspannung, sowie ein harmonisches Leben privat und auf der Arbeit zu achten, sowie alle essenziellen Nährstoffe zuzuführen und möglichst viele Gifte Körper fernzuhalten.
Mit diesen alltäglichen Giften hat unser Körper zu tun
Gifte sind allgegenwärtig. Lass mich davon einige körperfremde aufzählen:
Alkohol (ist ein Gift für den Körper – belastet den Körper und legt den Stoffwechsel lahm)
Schwermetalle (in Meerestieren, in der Luft, im Trinkwasser, im Essen, aus Verpackungen – beeinträchtigen unser Nervensystem und lagern sich im Hirn und Fettgewebe ab)
Medikamente und Drogen (chemische, künstliche, körperverändernde Stoffe – belasten die Organe, sind Nährstoffräuber und beeinträchtigen die Nährstoffversorgung)
E-Nummern (gewisse sind bekannterweise krebsfördernd – andere helfen der Konservierung auf natürlichem Weg, davon sind etliche auch in BIO-Produkten zulässig)
Konservierungsmittel wie Nitritpökelsalz, Natriumnitrit (E 250) (oft in Fleischprodukten – krebsbegünstigend und konservierend – Mikrobiom wird belastet damit)
Säuren (Kohlensäure in Getränken, Phosphorsäure (E 338) in Cola-Getränken – Nieren und Herz-Kreislauf belastend).
Mikroplastik (im Trinkwasser, im Essen – beeinflussen unsere fragilen Hormonsysteme)
Wie bringe ich belastende Stoffe aus dem Körper raus – wie geht detoxen?
Nicht alle Stoffe benötigen dieselben Methoden zum Ausleiten. Was für Entgiftungserfolge über die natürlichen Körperprozesse zentral ist, ist, dass unser Mikrobiom, die Leber und die Nieren optimal arbeiten können.
Algen wie Spirulina und Chlorella leisten unserem Körper gute Unterstützung beim Binden von Schwermetallen.
So sind Mikrobiom, Leber und Nieren unsere wichtigsten Hauptorgane, wenn es ums Hinausschmeissen vom Müll geht, immer! Und genau diese, mitunter wichtigsten Organe, unterstützt du mit meinen 3 liebsten Helfer von oben ⬆️.
Es macht unglaublich viel Sinn, diese Organe zu pflegen, zu unterstützen und möglichst wenig zu belasten. Damit sie bis zum Schluss optimal für uns arbeiten können.
In meinem „Mini-Kurs“, Detox for Longevity, nehme ich Interessierte mit auf die Reise, wie Detoxen einfach geht und leicht umsetzbar auch in deinem Alltag Platz findet. Möchtest du informiert werden, wann die nächste Anmeldeperiode aufgeschaltet ist? Dann melde dich gleich zu meinem Newsletter an ⤵️.
Und zum Abschluss noch: Mein bester Detox für Longevity-Tipp als Blogartikel.
Gerade wenn das Jahr jung ist, hat es diesen Funken von Neubeginn und Zauber. Seit Jahren nutze ich gerne genau diese Energie für eine neue Ziel-Collage und die Definition meines neuen Mottos.
Dieses Jahr wird es nicht nur ein Motto, sondern ein spezielles Motto-Mantra. Mein Motto-Mantra liegt nämlich grammatikalisch in der Vergangenheit, energetisch dafür voller positiver, manifestierender, „schon da – Energie“.
Lese hier einfach weiter und du erfährst, wie ich vom Motto „ich kann das!“ von 2024 auf dieses spezielle Motto-Mantra für 2025 gekommen bin.
„Ich hab’s geschafft!“ – mein Motto-Mantra für 2025 ✌
„Ich hab’s geschafft“ ist ein Energie-Packet in Worten! Diese Energie werde ich das ganze Jahr hindurch immer wieder als Motto-Mantra hervorholen. Ja, auch immer wieder laut aussprechen. – Hi, hi, das werden manche vielleicht denken, hat die noch alle Tassen im Schrank?
Für dieses Energie-Packet, „ich hab’s geschafft“, danke ich aus vollem Herzen, der lieben und grandiosen Gabriele Werstler. Sie ist die Person, die mich in den letzten zwei Jahren zu immer grösserer Entfaltung inspiriert und geschult hat. Genau aus einem ihrer Schulungs-Calls kommt dieser Mantra-Satz: „Ich hab’s geschafft!“
Erstens – weil ich es geschafft habe, mein letztjähriges Jahresziel zu erreichen.
Dafür brauchte es echten Einsatz bis zum letzten Dezember-Tag. Ich verrate dir auch gerne, dass wieder Gabriele Werstler, mit ihrer Art und Energie-Ausstrahlung, mich inspiriert hat, nicht aufzugeben! Obwohl es am 23.12. nicht so ausgesehen hat, dass ich das Ziel, „Vice-Präsident“ bei PM-International, erreichen könnte. Trotzdem: „ich hab’s geschafft“ !
Ich hab’s geschafft! -Platz 89 unter den Top 100 von PM-Schweiz
Zweitens – ich vertraue auf Natur-Gesetze. Das Gesetz der Anziehung ist dasjenige, welches auch mir den Weg ebnet.
Es geht immer um die Energie. Gleiche Energien ziehen sich an. Wenn wir etwas Bestimmtes erreichen wollen, ist der schnellste Weg dahin, wenn wir unsere Gedanken, mit den Bildern im Kopf und mit dem Gefühl, bereits „dort“ zu sein, zusammenbringen.
Gerne erkläre ich, was ich damit meine: Wenn ich beispielsweise die Treppe hochhüpfe und im Stufen-Takt, „ich hab’s geschafft“, trällere – mir dabei auch vorstelle und das Gefühl spüre, wie es sich anfühlt, wenn ich für die übernächste Stufe „Präsident“ geehrt werde, wie emotional ich mich fühle, „dort“ auf der Bühne zu stehen, welche tiefe Dankbarkeit ich für meine Teammitglieder verspüre, wie unglaublich wichtig mir jede einzelne Person davon ist – dann ist die Schwingung schon da! ✌
➡️ und jetzt ins Handeln kommen. Die nötigen und wichtigen Dinge anpacken, mit dem Gefühl von „bereits dort“ und schErgebnisse passieren einfach!
Das universelle Natur-Gesetz der Anziehung wirkt immer und für jeden. Ist das nicht wunderbar? So sind wir wirklich die Schöpfer unseres eigenen, zukünftigen, selbstbestimmten Lebens.
„Ich hab’s geschafft“ – meine Empathie und Liebe wird immer mehr
Aufgewachsen in einer Familie, wo Gefühlezeigen meistens als Angriffspunkt gegen mich verwendet wurde, habe ich es geschafft, all diese gut versteckten Gefühle, wieder auszugraben. Heute hab ich’s geschafft und die ganze freie Wahl und Kraft, Gefühle wie Liebe, Wut, Ärger, Nervosität zu spüren und zu zeigen. Das bedeutet, ich fühle mich richtig frei und lebendig.
„Ich hab’s geschafft“ – ich spüre tiefe Dankbarkeit für mein Team
Mein Team wächst genauso wie ein aktiver Vulkan. Immer grösser und stärker wachsen wir. Mit unserem Tun bescheren wir anderen Menschen und uns selbst, immer bessere Lebenslebensqualität. Unser Team-Zusammenhalt ist fruchtbarer Boden für jede Persönlichkeit, die sich ent-wickelt und ent-wickeln will.
„Ich hab’s geschafft“ – ich leuchte und strahle wie die Sonne, mit der Tiefe und Ruhe einer Höhle
☀️ Ich zeige mein Licht und ich bin eine Orientierungshilfe in diesem Universum. Als Vorbild leuchte ich hell und positiv, auch wenn das Leben Herausforderungen auspackt. Menschen können sich an mir ausrichten und sich auf mich verlassen.
Power is on! ⚡️
Wow, jetzt kann ich nur sagen „Power is on!“
Möchtest du auch von meiner Power profitieren? Respektive, deine volle zurückbekommen?
Möchtest du dich „ent-wickeln“?
Möchtest du vielleicht auch, ein echtes Team erleben und spüren, wie sich diese „Pm-Familie“ anfühlt?
Buche dir hier ein kostenloses Erstgespräch und teste, ob meine Art, die Dienstleistungen oder auch unser Team für dich passt.
Detoxen/Entgiften tönt irgendwie schräg in der Kombination mit sexy, oder? Und was hat denn auch noch dieses „longevity“ damit zu tun?
Da sage ich nur, wenn du meine sexy Detox-Gründe gelesen hast, weisst du, warum auch du das Detoxen immer und immer wieder haben willst. Eben gerade auch, weil es longevity/langes fittes Gesundbleiben mit sich bringt. Schliesslich willst du doch in 10 Jahren noch gern in dein Spiegelbild gucken und dich dabei jung, sexy, fit und schön fühlen – für dein Alter, oder?
1. formschöner Grund: Detoxen macht schlanker
Detoxen lässt die Pfunde purzeln, weil … Detoxen deinen Körper und auch deine Masse wieder in Schwung bringt. Hast du etliche Kilos Hüftgold zu viel, fliegen bestimmt auch schon ein paar durchs Detoxen davon*.
Dazu kommt, wenn ich schon von sexy Gründen spreche, die träge Völle nach einem üppigen Mal, schlägt sich nicht negativ auf deine Sexualität nieder. Schliesslich lässt du diese narkotischen Gross- und Vielessereien für eine Weile einfach sein. So passiert es, dass das Detoxen den Anfang zu wieder mehr Lust und Freude im Leben ist. Yeahiiii!
Du bist bereits schlank und möchtest lieber ein paar Kilos Muskeln zulegen. Oder du hast so kleine, zähe Hüftspeckröllchen? Vielleicht plagen dich auch schwere Beine oder schmerzende Adern? Dann lese unbedingt weiter, denn Detoxen bringt automatisch longevity / fittere Langlebigkeit, auch bei diesen Themen.
Hüftspeckröllchen – Adieu!
Eine Schlüsselstelle ist nämlich das Leber-Organ, welches bei einer vernünftigen Detox-Kur richtig gut miteinbezogen wird. Die gut und normal funktionierende Leber macht, dass der Kohlenhydrat-Stoffwechsel, der Fett-Stoffwechsel und der Protein-Stoffwechsel läuft. Lies hier was die medizinische Klinik in Mainz zu der Leber und ihren Aufgaben geschrieben hat.
Geschehen diese Stoffwechselfunktionen wieder normal, verabschieden sich auch die grösseren und kleinen Hüftspeckröllchen. Wie das genau funktioniert, erfährst du, für 0.- und ausführlich in meinen 26 „Detox for longevity“ Impulsen im Dezember 2024. Hier geht es zur Anmeldung 26 Impulse im Dezember 2024.
2. attraktiver Grund: Detoxen macht hübsch
Beim Detoxen wirst du hübsch, weil … detoxen deine Haut entzuckert. Sprich du isst neben gesundem Zeugs auch keinen Zucker und langsam aber sicher kann sich deine Haut wieder entkristallisieren. Dadurch weisen viele Fältchen weniger Tiefe auf.
Dazu wird dein Teint rosiger, weil auch die Durchblutung wieder besser laufen kann. Alkohol hat auch einen sehr hohen Zuckergehalt und wirkt daneben noch gefässverengend. Die Gefässverengungen sind auch der Grund, warum Sex nach Alkohol oft nur mittelmässig ist. Schliesslich sollten sich die Schwellkörper mit Blut füllen können, für guten Sex. Doch wenn du echte Detox-Erfolge feiern willst, lässt du idealerweise eine Zeitlang den Alkoholkonsum sein.
Dazu ist Alkohol für den Körper ein belastendes Gift und liefert Unmengen an Zucker und Säure. Diese extra Säure aus Alkohol, Stress und Co., schwächt unser Bindegewebe und fördert so die „Steppdecken-Optik“ an Schenkel, Armen, Bauch und Po.
3. traumhafter Grund: Detoxen lässt dich wieder durchschlafen
Detoxen lässt dich wieder schön schlafen, weil …deine Leber wieder normal arbeiten kann. So weckt sie dich nicht mehr nachts, wenn sie ihre Hauptarbeitszeit hat, weil sie dir keine Nachschubsignale für Baustoffe mehr sendet.
Kann die Leber in Ruhe ihre Arbeit tun, lässt sie dich auch in Ruhe schlafen.
Beim Detoxen wird in erster Linie auch deine Leber massiv unterstützt. Diese ist, wie beim formschönen Grund 1 beschrieben, für den Kohlenhydrat-Stoffwechsel, den Fett-Stoffwechsel und den Protein-Stoffwechsel zuständig.
Aufwachen und nicht wieder einschlafen können, ist eine Tortur. Möglicherweise ein Hilfeschrei der Leber?
Detoxen löst deine Wut, weil …wir beim Detoxen deine Leber unterstützen, Altes und Behinderndes wegzuschaffen – die Leber trägt nicht umsonst den Übernamen „Wut-Organ“.
Als Haupt-Grund für Wut und Ärgern steht neben den „normalen“ Lebensereignissen auch die lahm gewordene Leber. Der Grund dafür sind beispielsweise die viele Giftstoffe aus Alkohol, Medikamenten und unnatürliche, chemische Zusätzen aus unserer Ernährung.
„Was für eine Laus ist denn dir wieder über die Leber gekrochen?“
Eine Redensart aus dem Volksmund, die gut verdeutlicht, wo das Problem liegt – nämlich auf der Leber.
Ach ja, und wütend sein, ist auch nicht lust-fördernd, oder?
Algen in verschiedenen Formen – unterstützen auch beim Detoxen
5. Unternehmungs-lustig-Grund: Detoxen macht dich wieder unternehmungslustig
Detoxen macht dich wieder unternehmungslustig, weil … du nach dem Essen nicht in ein Fresskomma fällst, sondern aus dem guten Essen Energie schöpfst für nächste Unternehmungen.
Nach dem Konsum von Halbfertig- und Fertigprodukten fühlt man sich weder lustvoll noch energievoll. So werden auch keine Kalorien durch Bewegung oder andere körperliche Aktivitäten verbrannt.
So kommt Überernährung in unser Leben. Diese entsteht durch den zu grossen Kalorienkonsum. Oft sind Halbfertig- (Pasta, Brot, Kräcker, etc.) und Fertigprodukte für den überhöhten Kalorienkonsum verantwortlich. Es sind genau solche Produkte, die mit viel Geschmacksverstärker und auch Fett, Zucker und Salz gespickt sind und dadurch unglaublich lecker schmecken. Sie sind praktisch, weil sie einfach in den Ofen, die Pfanne oder gleich so verputzt werden können.
Ein weiteres grosses Übel, das zur Überernährung beiträgt, sind die beliebten Soft- und Energie-Drinks. Diese strotzen nur so vor Zucker. Klar geben diese für kurze Zeit Energie und ein geil machendes Zucker-High.
Aus dem grundsätzlichen Zuviel an Kohlenhydraten entstehen Fettablagerungen. Entstehen diese auch auf der Leber, spricht man von Zirrhosenbildung. Diese Gewebeveränderungen behindern folglich die Leber zusätzlich und lässt diese noch schlechter arbeiten.
6. energiereicher Grund: Detoxen macht dich fit und munter
Detoxen macht dich fit und munter, weil …deine Müdigkeit durch die wieder normal funktionierende Leber ins Nirvana geschickt wird.
Ganz logisch, wenn man es sich überlegt, oder? Kann unser Körper wieder normal arbeiten, funktionieren auch die Abläufe wieder und wir sind fit. Sind für den Körper auch alle nötigen „Baustoffe“ verfügbar und alle involvierten Organe wieder normal am Arbeiten, funktioniert alles gut. Dann liefert unser Körper auch wieder die Energie, die wir von früher her kannten.
Hast du gewusst, dass die Leber als einziges Organ keine Schmerzrezeptoren hat? So nennt man die Müdigkeit, den Schmerz der Leber. Auch anders gesagt als: Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit.
Wer müde ist hat wenig Lust auf Sexualität
7. lustvoller Grund: Detoxen fördert deine Lust
Detoxen fördert deine Lust, weil …dein Blut wieder sauberer und sauerstoffreicher durch dich durchfliesst. So fühlst du dich schlauer, fitter, ausgeruhter und sexyer.
Fakt ist, dass schlechte, pathogene Bakterien vom Darm über das Blut bis zu der Leber gelangen und diese zusätzlich belasten. Deshalb, setzt gründliches Detoxen, auch immer im Darm an.
Folgen von wandernden, pathogenen Bakterien sind: ein schlechtes Mikrobiom, schlechtes Immunsystem, schlechter Leberzustand, wodurch die Niere zusätzlich belastet wird. Die Folge davon zeigt sich oft auch in Bluthochdruck und zu viel Fett im Blut. Wir fühlen uns schlapp. So bringt der Körper auch keine gute Blutversorgung in die Geschlechtsteile, weil verschiedene Faktoren nicht passen.
Zugemüllt sein, raubt dem Körper Vitalität. Detoxe regelmässig verstärkt und du wirst wieder mehr Lust zu ganz vielem verspüren.
Mehr Hintergrundwissen und erste Umsetzungsimpulse für dich:
Diesen Dezember gibts für dich ganz viele Impulse und das für ganze 0.- Euro oder Franken. Melde dich hier einfach an für die 26 Detox for longevity Impulse.
Du erhältst an 26 Tagen viel wertvolles Hintergrundwissen und konkrete Lösungs-Konzepte. Der Deal ist: Du hinterlässt mir durch deine Anmeldung deine E-Mail-Adresse und landest auf meiner E-Mail Liste. Diese Liste ermöglicht es mir, dir und anderen Interessierten gleichzeitig diese Impulse und spätere Newsletter zukommen zu lassen.
*Haftungsausschluss: Ich übernehme keine Garantie für deinen Detox-Erfolg, weil meine langjährige Erfahrung mir immer wieder zeigt, dass Gewichtsverlust oder auch Muskelmasse-Aufbau, sowie diverse gesundheitliche Themen, direkt mit dem normal oder eben nicht mehr normal funktionierenden Stoffwechsel zu tun hat. Läuft dieser wieder optimal, lässt der Körper die gewünschten Prozesse laufen. Der Körper benötigt jedoch für diese Arbeitsbewältigung, dass gewisse Randbedingungen erfüllt sind. Dazu gehören beispielsweise ein Nervensystem, welches auch entspannen kann. Es braucht genügend Schlaf/Ausruhe Zeiten. Der Körper benötigt genügend Wasser sowie genügend Nährstoffe im System und auch dein inneres OK und deine Umsetzungs-Taten, damit es zur Veränderung kommen kann.
Viele Begriffe rund ums Detoxen / Entgiften, erkläre ich in diesem Blogartikel. Manche der Begriffe verlinke ich gerne weiter, damit du dir dort noch tiefgreifendere Informationen holen kannst.
Im Inhaltsverzeichnis kannst du schnell deinen Begriff finden, anklicken und kommst so direkt zu deiner Erklärung.
Möchtest du verstehen oder sogar ausprobieren, was beim Entgiften alles Gutes passieren kann? Dann melde dich doch gerne für die nächste Detox-Impulse-Reihe an: 26 Impulse im Dezember 2024. Diese Impulse erhältst du für 0.-, im Gegenzug zu deiner E-Mail-Adresse. Auch deshalb eine gute Sache, weil wir dadurch verbunden bleiben. So bekommst du immer wieder mal einen kleinen Anstupser. Damit du auch schön an deinem „Gesundheits-Puzzle“ dranbleibst.
Algen
Algen wie Spirulina und Chlorella haben Giftstoff bindende Eigenschaften. Lese mehr unter der jeweiligen Bezeichnung.
Alkohol
Ist für den Körper ein Giftstoff, welcher die meisten anderen Stoffwechselabläufe und somit das Entgiften des Körpers blockiert.
Angstzustände
Gifte, Parasiten und verschiedenste Bakterien können ein grosser Auslöser, Faktor oder die Ursache für Angst- und Panikattacken sein. Lese, wie es Simone Wolf erlebt hat, elche Zusammenhänge bei ihr zusammenspielten. Hier ist der Link zu ihrem Blog.
Antioxydanzien
Antioxydanzien sind Substanzen wie beispielsweise Ascorbinsäure (Vit. C), die die Oxidation (Schädigung) anderer Substanzen verlangsamen oder gänzlich verhindern kann. Du kennst es vom Effekt, dass der angeschnittene Apfel hell bleibt in der Farbe, wenn du Zitronensaft darauf träufelst?
Ausleiten
Ausleiten will man vor allem Säuren, Schwermetalle und Stoffe, die schädlich sind für unseren Körper. Dazu wird oft die Basenzufuhr vergrössert, um den Säuren-Basen-Haushalt auszugleichen. Oder mit Stoffen wie Zeolith und Klinoptilolith Schwermetalle über den Magendarmtrakt gebunden und über den Stuhl ausgeschieden.
Artemisia Annua A3
Der Pflanze Artemisia annua werden hervorragende Eigenschaften zugesprochen, um die Viren-, Bakterien- und Parasitenbelastung wieder ins Lot zu bringen. Als Tee getrunken, schmeckt es wohltuend bitter. Bitterstoffe unterstützen die Leber in ihrer normalen Funktion. Hier findest du den Link zu einem Erklär Film in englisch – auch warum du Artemisia in deinem Land vielleicht nur als Tierfuttermittel kaufen kannst.
Artischocke
Wirkt mit ihren Polyphenolen auf den Blutfettspiegel ausgleichend. Die Artischocke regt die Gallensekretion und den Gallensäuregehalt an. Auch ihr werden antioxidative (zellschützende) Wirkungen zugeschrieben.
Aluminium ist ein Leichtmetall (AI). Es wird oft als Aluminiumsalz in Antitranspirant/Deo Produkten angewendet, dort verstopft es die Schweissporen, damit der Schweiss nicht herauskommen kann. Oder wir verwenden es als Grillunterlage und fördern zusammen mit Hitze und Flüssigkeit, dass Aluminium so in Lebensmittel gelangen und so wiederum in unsere Körper.
Augen
Leiden unter dem Blaulicht von Bildschirmen und ist als Organ sehr essenziel für uns. Gönne dir täglich mehrere Mini-Pausen um Wahrzunehmen, was du siehst
Basen
Basen sind das Gegenteil von Säuren. Basen unterstützen ein antientzündliches Milieu im Körper. Basen unterstützen den Hautsäureschutzmantel. Hier findest du den Link zu Wikipedia über Basen.
Bauchfett
Als Bauchfett oder viszerales Fett wird das Fett innerhalb des Bauraumes betitelt. Es wird in diesem Artikel der Adipositas-Gesellschaft Deutschland auch tickende, gesundheitsgefährdende Zeitbombe genannt. Zu viel Bauchfett hängt meist mit schwacher Lebertätigkeit zusammen.
Bauchwickel, feuchtwarmer
Der feuchtwarme Bauchwickel unterstützt die Bauchorgane, dazu gehört auch die Leber. Einfach damit diese alle wieder gut durchblutet und normal arbeiten können. Dieser Blogartikel von mir, erklärt den feuchtwarmen Bauchwickel und zeigt dir im Video, wie er anzuwenden ist.
Bewegung
Ist ein wichtiger Teil im Gesundheits-Puzzle; Ernährung, Umfeld und Entspannung gehören dazu. Durch Bewegung wird der Stoffwechsel und viele andere Körperprozesse aktiviert.
Bitterstoffe
Wie es der schon Name sagt, Bitterstoffe schmecken bitter. Das Leber-Organ kann in ihrer Arbeit durch Bitterstoffe unterstützt werden.
Blei
Ist giftig und unvermeidlich. Es lagert sich in diversen Körperteilen ab. Es wirkt auch schädlich auf unser Nervensystem. Lese hier mehr dazu.
Bärlauch
Brennnessel unterstützt den Harnfluss der Niere und wirkt Wasser treibend. Sie hat eine entzündungshemmende und antioxidale Wirkung. Die Brennnessel ist ein Powerpack an Nährstoffen. Darunter verschiedene Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Eisen und Kalium. Daneben auch Vitamin A, C sowie Eiweiss und Chlorophyll, was auch für unser Blut sehr gut ist.
Brokkoli
Dieses Kreuzblütlergewächs ist voll mit Mikronährstoffen, Vitaminen und Mineralien wie Beta-Carotin, B, C, Folsäure, Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen sowie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen, auch Polyphenole genannt. Besonders das enthaltene Senföl ist in der Krebsprävention wichtig. Es wirkt Giftstoff neutralisierend.
Brustgewebe
Ist auch mit Fettgewebe durchzogen. In Fettgeweben lagern sich Säuren und Giftstoffe. Der Körper schiebt sie dahin, damit diese schädlichen Stoffe nicht Schäden im System verursachen.
Bindegewebe
Das Bindegewebe leidet sehr unter zu viel Säure im Körpersystem. Es wird dann gerne löchrig und optisch ist das am Steppdeckengewebe zu erkennen.
Chlorella
Chlorella vulgaris oder Chlorella pyrenoidosa sind einzellige Süsswasser Algen. Sie sind einzigartig in ihrem hohem Chlorophyllgehalt. Dieser fördert die Bildung roter Blutkörperchen und verbessert die Fähigkeit des Blutes, die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Chlorophyll wirkt basisch und anti-diabetisch. Chlorella unterstützt den Darm und schützt die Leber mit einer Vielzahl von Nährstoffen und Ballaststoffen und bindet Schwermetalle.
Chrom
In Birnen, Paranuss und Muscheln u.a. kommt dieser Stoff vor, der sich positiv auf den Blutzuckerspiel auswirkt. Damit der Körper gut detoxen kann, ist es sehr ebenfalls wichtig, dass der Blutzuckerspiel stabil ist. Zudem ist es einfacher ein Körpergewicht zu erlangen und behalten, wenn genug Chrom im System vorhanden ist.
Cholin
Cholin kommt inEier, Mandeln, Brokkoli, Erdnüsse, Sonnenblumenkerne oder auch in Kartoffeln vor. Cholin unterstützt nicht nur die Leber beim Detoxen, sondern auch unser Gehirn. Der Stoff spielt eine sehr wichtige Funktion beim Cholesterintransport und unterstützt die Produktion des Neurotransmitters Acetylcholin, welcher notwendig ist für die Kommunikation zwischen Nerven und Gehirn.
Detoxen
Das Wort kommt aus dem Englischen und wir heute gleichgestellt mit dem Begriff Entgiften. Weil Toxine Substanzen sind, die vom Organismus produziert werden oder über die Umwelt und Ernährung in unseren Körper gelangen, ist es sinnvoll diese wieder auszuleiten. Toxine wirken sich sonst schädigend auf das Körpersystem aus. Vor allem das Organ Leber, die Nieren und unser Immunsystem leisten beim Beseitigen der Giftstoffe die Hauptarbeit.
Diabetes
Diabetiker dürfen detoxen, sofern ihre Leber und Nieren normal funktionieren. Fasten ist nicht das gleiche wie detoxen, schaue unbedingt auch dort, wenn du Diabetes hast, vorallem wenn du auf Insulinzufuhr angewiesen bist.
D-Drink®
Für mich DER Drink, der mir das Detoxen extrem vereinfacht. Der D-Drink® ist eine schmackhafte Allround-Lösung, die zu einer normalen Leber-* und Stoffwechselfunktion** beiträgt. Als 14-Tage-Programm mit nur einer Portion pro Tag einfach anzuwenden.
Eine schmackhafte Kombination aus hochwertigen natürlichen Zutaten (u. a. Brennnessel-, Mariendistel-, Kurkuma-, Ingwerextrakt, Brokkoli-, Bärlauchblätter-, Algenpulver u.v.a.) mit niedrigem Zuckergehalt (dank exklusivem Stevia-Extrakt). * Cholin trägt zu einer normalen Leberfunktion bei
** Chrom trägt zu einem normalen Makronährstoff-Stoffwechsel bei. • Der D-Drink® ist die perfekte Ergänzung zum FitLine® Optimal-Set •
Vitamin D unterstützt das Körpersystem bei seinen normalen Funktionen. Es ist Teil vieler Stoffwechselprozesse und wichtig für eine normale Funktion des Körpersystems.
Eisen
Eisen ist an diversen Stoffwechselprozessen beteiligt. Wer Gewicht verlieren möchte und es schlecht gelingt, sollte seinen Eisenspiegel kontrollieren lassen.
Entgiften
Entgiften wir heute oft als Detoxen bezeichnet, weil der Körper beim Entgiften Toxine aus seinem System schafft. Der Körper entgiftet ständig, respektive wenn er kann. Die Organe wie Darm, Leber, Nieren sind dazu essenziell.
Fasten ist weglassen. Wird zum Beispiel die Essenszufuhr für einige Stunden weggelassen, kann der Körper sich besser auf das Ausscheiden und recyclieren der bestehenden Stoffe konzentrieren. Somit werden während des Weglassens auch gewisse Körperregionen entlastet. Fasten ist für Diabetiker nur bedingt geeignet weil sie unbedingt ihren Blutzucker und die Insulinzufuhr auf die veränderten Bedingungen anpassen müssen. Für Diabetiker Typ-2 kann Fasten und Detoxen einen sehr positiven Einfluss auf ihre körpereigenen Insulinrezeptoren haben.
Fernseh-Detox
Bewusster Verzicht auf Fernsehen wird als Fernseh-Detox bezeichnet.
Flüssigkeits-Zufuhr
Eine gute Flüssigkeits-Zufuhr, vor allem in Form von sauberem, stillem Wasser, ist für gute Detox-Ergebnisse unabdingbar.
Gehirn-Detox
Schwermetalle lagern sich vorzugsweise in den Gehirnregionen und Organen ab. Es macht Sinn, diese wieder auszuleiten, weil sie andernfalls ungewünschte Effekte auf das Nerven- und das ganze Körpersystem haben können.
Ingwer
Chinesische Forscher haben dokumentiert, dass Ingwer erhöhtem Blutzuckerspiegel, Fettstoffwechselstörungen (Hyperlipidämie), Entzündungen und oxidativem Stress entgegenwirken.
Kadmium
Das Schwermetall Kadmium hat negative Auswirkungen auf unseren Zink- und Selenhaushalt. Das Schwermetall behindert die nötigen Funktionen dieser Stoffe in unserem Körper.
Kalzium
Wie andere Mineralien unterstützt Kalzium den Körper, dass Schwermetalle weniger einfach in unserem Körpersystem hängen bleiben. Bleiablagerungen verdrängen das Kalzium in den Knochen.
Klinoptilolith
Sehr grob erklärt ist es vulkanisch abgelagertes Gestein, welches fein gemahlen in diversen Bereichen sehr nützlich eingesetzt werden kann. Lese hier einen Wikipedia-Eintrag dazu und meines Erachtens ist der Nutzen sehr gut erklärt in diesem Blogartikel mit eingebettetem Video – unbedingt sehenswert.
Kurkuma
Diese gelbe Wurzel ist sowohl Gewürz als auch Nahrungsergänzungsmittel. Sie wirkt antioxidativ (zellschützend), entzündungshemmend und entgiftend. Kurkuma wird gerne bei der Blutzuckerregulierung eingesetzt. Die Knolle hemmt chronische Entzündungsprozesse, was auch beispielsweise einen Diabetes (Zuckerkrankheit) ist. Ebenso positive Wirkungen hat man bei rheumatischen Gelenkbeschwerden festgestellt. Auch dort sind die antientzündlichen Effekte, das, was gewünscht und von der Wurzel geleistet wird. Studien haben gezeigt, dass Curcumin, einer der wirkungsvollsten Hauptbestandteile der Wurzel, organschützend wirkt. Das kommt uns auch beim Entgiften sehr gelegen. In diesem geprüften Getränk, ist Kurkuma enthalten, welches mit der Transport-Technologie so dargeboten wird, dass die Aufnahme um ein 40-faches höher ist als ohne diese Transport-Technologie.
Kupfer
Der Körper braucht Kupfer in ausreichender Menge, damit u.a. die Energiebereitstellung für den Stoffwechsel passieren kann. Beim Detoxen wollen wir, dass der Stoffwechsel die Ausmistfunktion gut umsetzten kann. Zudem brauchts Kupfer für ganz viele elementare Funktions- und Aufbauprozesse im Körper. Unter anderem auch für die Elastizität, Stabilität und Wachstum von Bindegewebe, Knochen, Bänder, Sehnen und Muskeln. Auch für die Eisenaufnahme und Verwertung ist Kupfer nötig. U.a. enthalten in Kakaopulver, Cashewkernen, Paranuss, Kichererbsen, Schweine-Leber, u.v.a.
Lärm-Detox
Lärm kann uns extrem beinflussen. Geräusche ob laut oder klein, beeinflussen unser Nervensystem. Das belastet das ganze Körpersystem. Gönne dir Ruhe – ohne Musik, ohne Ablenkung. Idee: komm mit mir auf einen Höhlenbesuch und Lärm-detoxe dort, bewusst.
Leber
Neben dem Darm und der Niere, das Hauptorgan für die täglich nötigen Entgiftungs-Stoffwechsel-Prozesse. Die Leber verfügt über keine Schmerzrezeptoren. Oft ist Müdigkeit ein stummer Schmerz-Hilfe-Schrei der Leber. Eine zu stark belastete Leber kann sich auch in Wut äussern. Du kannst die Leber optimal mit dieser 14-Tage-Kur unterstützen.
Leberfett
Eine Leberverfettung entsteht meist durch eine Überernährung aber auch bei Unterernährung wie z.B. bei Magersüchtigen. Das bedeutet eine zu hohe Energiezufuhr, bei zu geringer Bewegung (Überernährung) oder im Gegenteil, ein krampfhafter Versuch nicht zu sterben bei Unterernährung. Das Leberfett kann örtliche Entzündungsherde begünstigen und die Lebertätigkeit hemmen, was langzeitlich unser Körpersystem „vergiftet“. Wikipedia hat hier auch noch einen guten Artikel dazu. Typische Symptome sind: Müdigkeit; Druck im oberen rechten Baubereich, auch durch die Vergrösserung der Leber verursacht; Erschöpfung; Gelbfärbung von Haut und Augen; Juckreiz; Verwirrtheit, um einige zu nennen.
Leberreinigung
Bei einer Leberreinigung ist das Ziel, dass die Leber wieder ihren normalen Aufgaben und Funktionen nachgehen. Während der Reinigung dieses Organs, wird dieses deshalb mit bekannten und Ausscheidungsfördernden Stoffen und Massnahmen unterstützt. Eine sehr effiziente und einfach Methode ist die Einnahme des D-Drink® als 14-Tage-Kur. Für mehr Infos zum D-Drink® kontaktiere mich, ich berate dich diesbezüglich kostenfrei.
Magnesium
Das Körpersystem benötigt genügend Magnesium, um die Entgiftung der Zellen aufrecht zu erhalten oder dies überhaupt durchzuführen.
Mangan
Mangan wirkt als starkes Antioxydans zellschützend, damit diese durch oxidativen Stress beschädigt werden. An vielen Stoffwechselprozessen, bspw. Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel ist Mangan als wichtiges Element beteiligt. Mangan unterstützt den Körper bei seinen normalen Entgiftungsfunktionen.
Mariendistel
Mariendistel unterstützt die Zellmembranen der Leber und hat eine antientzündliche Wirkung. Sie enthält den Stoff Silymarin und der wirkt anti-diabetisch und hemmt unter anderem die Fetteinlagerung. Mariendistel fängt freie Radikale ab. (Freie Radikale greifen Zellen an.) Sie wirkt antiviral und hemmt die Fibrosierung (Gewebeumbau auf Kosten von gesundem Gewebe, was auch bei einer Leberzirrhose passiert).
Massagen
Der Körper kann durch Massagen, welche Lymph- und Blutzirkulationsfördernd wirken, bei seinen normalen Entgiftungsarbeiten unterstützt werden.
Mikrobiom
Das Mikrobiom und das drin enthaltene Magen-Darm-System ist die erste und wichtigste Instanz, damit eine Entgiftung geschen kann. Lese mehr über das Mikrobiom und Darmpflegetipps in diesem Blogbeitrag.
Molybdän
Molybdän ist in versch. Nahrungsmitteln enthalten wie Hülsenfrüchten, grünen Erbsen, Hafer, Buchweizen, Rotkohl, Zahnder-Fisch, Kakaopulver. Molybdän unterstützt den Körper bei seinen Entgiftungsfunktionen. Speziell die oft verwendeten Sulfite können vom Körper mit genügend vorhandenem Molybdän in unschädliche Sulfate umgewandelt werden. Als essenzielles Spurenelement muss Molybdän über die Nahrung aufgenommen werden, damit nötige Stoffwechselprozesse vom Körper durchgeführt werden können. Es unterstützt den Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen, auch die Entgiftung von Schwermetallen wie Quecksilber und Blei wird unterstützt. Molybdän wirkt bindend und so können schädliche Stoffe später ausgeschieden werden.
Müdigkeit
Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit. Weil die Leber als Organ keine Schmerzrezeptoren zeigt, wird gesagt, dass Müdigkeit der Ausdruck, ein Hilfeschrei, der Leber ist. Müdigkeit kann auch mit einem schlechten Zucker- und Kohlenhydrat-Stoffwechsel zusammen hängen; zum Beispiel wenn ein Diabetes mellitus am Entstehen ist. Ist die Leber nicht mehr in der Lage den Fett-Stoffwechsel normal zu halten, kann Müdigkeit eine Folge von der Überlastung der Leber sein. Müdigkeit kann auch als Ursache einen Wassermangel haben. Auch ständiger Stress kann über die zu stark geforderten Schilddrüsen sich mit Müdigkeit zeigen. Müdigkeit kann auch durch einen Eiweissmangel entstehen.
Nieren
Sie filtern rund 2000 Liter Blut jeden Tag. Damit sie ihre Filter-Arbeit gut machen können, braucht es genügend Wasser in deinem System. Der Zustand der Nierengesundheit ist mit dem Darm und der Leber verknüpft.
Das bedeutet, wenn es dem Darm schlecht geht, gelangen mehr Schadstoffe aus dem Darm durch das Blut oder durch die bestehende direkte Verbindung in die Leber. Ist die Leber ständig mit schlechter Qualität Blut überfordert, kommt sie mit der Arbeit nicht nach. Diese vielen zusätzlichen Giftstoffe landen dann in deinen Nieren. Das kann sich als Bluthochdruck äussern.
Oregano
Parasiten mögen kein Oregano. Als Öl eingenommen ist darauf zu achten, dass es mit Öl verdünnt, eingenommen werden muss, weil es sonst die Schleimhäute „verbrennt“ also schädigt; oder du verwendet eine aufdrehbare leere Kapselhülle, machst den Tropfen da rein, schraubst diese zu und schluckst sie.
Parasiten
Wir haben alle Parasiten. Wenn sie überhand nehmen, sind wir anfälliger für Angst- und Panikattacken, schlechter mentaler Verfassung (Depressiv u.a.), Antriebslosigkeit, Bauchschmerzen und Leberdruck. Achte auch hier wieder auf ein gutes Mikrobiom und Darmgesundheit, so dass sich nicht jeder Parasit gleich einnisten kann, weil dein Immunsystem schlagkräftig ist.
Perfektionismus-Detox
Perfektionismus kann ein grosser Verursacher von Stress sein. Ein zu viel an Stress, belastet den Körper. Es macht uns sauer, lässt die Hormone ständig hochschlagen etc.. Entspanne und lass „die 5 gerade sein“, übe das und auch dass du dich liebst , achtest und gern hast, wenn es unperfekt ist (Du, deine Leistung. die Leistung der Anderen).
Probiotika
Bakterien, die unserem Mikrobiom gut tun nennen wir Probiotika. Ist das Mikrobiom und das Darmklima gut, kann der Körper dort bereits entgiften. Namen solcher Probiotika sind beispielsweise Lactobacillus (min. 13 versch. Stämme), Bifidobacterieum (min. 5 versch. Stämme), Lactococcus lactis oder Streptococcus thermophilus um einige zu nennen. Magst du gerne Joghurt? Dann empfehle ich dir diesen milden, leckeren Natur-Joghurt, den du dir mit deiner bevorzugten Milch (ideal: Soja, Kuh) selbst ansetzt. Ohne Zusätze die nicht du selbst reingemacht hast.
Präbiotika
Lapidar ausgedrückt sind Präbiotica das Futter für die Probiotica und generell als Ballaststoffe bekannt. Präbiotica sind verdauliche Ballaststoffe (z.B. Oligofructose, Inulin) welche die Aktivität der gesundheitsfördernden Bakterien im Darm fördern. Pro- und Präbiotika findest du auch im PowerCocktail®. Ich nutze diesen täglich, seit 18 Jahren und war in diser Zeit gerade mal weniger als 3 Tage krank.
Quecksilber
Ist ein nicht abbaubares chemisches Element. Es reichert sich in der Umwelt an und ist für den Körper höchst giftig. Eine hohe über lange Zeit auftretende Quecksilberbelastung (Amalganfüllungen) kann zu schweren Gesundheitsschäden führen. Das können Störungen des Nervensystems, des Immun- sowie des Fortpflanzungssystems sein. Methylquecksilber kommt vorwiegend in Fischen und Muscheln vor. Viele Impfungen haben als „Verteiler-Stoff“ Quecksilber enthalten, damit es in jede Körperzelle gelangen kann.
Sauerstoff
Sauerstoff bedeutet leben. Haben wir mehr davon im Blut, sind wir leistungsfähiger und unser Hirn funktioniert auch besser. Auch die Leber kann besser entgiften mit genügend Sauerstoff im Blut. Das Körpersystem kann besser Fette wie Cholestrin und Triglyzerida abbauen; Sauerstoff verbessert den Stoffwechsel der Zellen und auch den Blutfluss. Mit genügend Sauerstoff im Körpersystem baut sich der der Harnsäurespiegel besser ab. Das ist meine tägliche „Sauerstoff-Dusche“ von innen.
Säuren
Säuren entstehen im Körper durch Stoffwechselabfallprodukte (Stresseinfluss, Ernährung, Sport etc.). Können diese nicht ausgeschieden werden, werden die Säuren zwischengelagert dort, wo sie kurzfristig keinen lebensbedrohlichen Schaden verursachen können. Beispielsweise im Bindegewebe (Cellulite), Haut (Falten), Gelenke (Arthrose). Auch Nieren-, Gallen- und Blasensteine sind Ausdruck solcher Ansammlungen. Magensäure hingegen muss sauer sein und bleiben. Den stress- und ernährungsbedingten Säuren trete ich hiermit entgegen und nach grossen Höhen- und Bergtouren noch diesen Zusatz dazu.
Säuren-Basen-Haushalt
Hat es im Körpergewebe und den Blutbahnen zu viel Säure und zu wenig Basen, wird der Körper ungern auch noch die Schlackendepot, welche meistens in den Fettzellen gelagert sind, herzugeben. Ganz einfach, weil es für ihn zu schädigend sein kann, diese Schlacken wieder lose im Körper herumschwirren zu haben. Willst du Fett- und Schlacken reduzieren, erhöhe die Basenzufuhr beispielweise durch Wassertrinken, 0.04lt mal Kilo Körpergewicht ist ein Schlüssel. Erhöhe auch die Mineralien-Zufuhr, z.B. mit diesem optimalen abgestimmten Mineralien-Mix-Getränk.
Salz-Detox
Salz bindet Wasser und auch andere Stoffe. Bei Entgiftungskuren ist es sehr hilfreich eine Zeitlang, auf zugesetztes Salz zu verzichten. Der Körper kann so die Schlacken besser loslassen.
Schwermetalle
Schwermetalle auszuleiten ist oft mit ein Ziel, beim Detoxen. Jedoch ist dieses Unterfangen zeitlich mit einem viel grösseren Aufwand verbunden, als beispielsweise eine Detox-Kur, die auf die Leberentgiftung abzielt. Schwermetalle auszuleiten lohnt sich weil Krankheiten wie Multiple Sklerose, Parkinson, Parkinson und Alzheimer oft durch die Schwermetallablagerungen im Kopfbereich begünstigt werden. Auch eine Migränehäufigkeit kann mit einer Schwermetallbelastung korrelieren.
Selen
Selen ist ein essenzielles Spurenelement, welches wir über die Ernährung oder Supplemente zu uns nehmen müssen, um gesund bleiben zu können. Selen ist auch direkt an der Entgiftung von Schwermetallen beteiligt. Selen aktiviert körpereigene Entgiftungsenzyme.
Silizium
Silizium ist ein wichtiger Baustein des menschlichen Gewebes, erhält die Elastizität des Bindegewebes und hat einen positiv Einfluss auf den Stoffwechsel der Haut und unserer Zähne. Gerade bei Schwermetallausleitungen, wo diese belastenden Schwermetall-Teile ausgeschieden werden wollen, kann auch Silizium unterstützend wirken.
Social-Media-Detox
Die Reduktion oder Eliminierung des Konsums von sozialen Medien wie facebook®, Nachrichtenkanäle, Tiktok® u.v.a., wird als Social-Media-Detox bezeichnet. Genau wie bei anderen Substanzen wie beispielsweise Alkohol, Zucker, Kokain wird unser Hirn auch mit diesem Konsum beeinflusst. Die ständige Stimulation dieser Hirnregionen beeinflusst unsere Hormonbildung. Es wird beobachtet, dass auch der Schlaf massiv beeinträchtigt wird. Ebenso auf die Konzentration und zeitliche Leistungsfähigkeit im Durchhalten und im Verfolgen eines Themas hat der Social-Media-Konsum einen negativen Einfluss; Einfach weil gewissen körperliche Abläufe durch den Social-Media-Konsum, gerade im Wachstum gehemmt werden.
Stress-Detox
Stress-Detox hat einen entspannenden Einfluss auf den Körper, weil in der Zeit weniger Cortisol, Adrenalin u.a. Hormone erzeugt werden müssen. Allerdings kann es sich schwierig umsetzbar anfühlen, weil es sich wie Entzug anfühlen kann, wenn diese Hormone fehlen. Man fühlt sich energielos, schlechtgelaunt etc. Es lohnt sich darauf zu achten, dass die eine Sucht (Stimulierung des Nervensystems) nicht mit einer anderen ersetzt wird. Social-Media-Konsum oder eben auch Nachrichten oder Pornos liefern wieder eine Stimulierung des Nervensystems. Besser geeignet sind moderate Bewegung, Achtsamkeits-Methoden oder eine Kombination wie es manche Yogaklassen bieten.
Sport
Sport wirkt sich auf den Stoffwechsel aus. Dieser wird durch Bewegung angekurbelt. Es entsteht mehr „Bewegung“ in den inneren Abläufen. Wie beispielsweise bei der Verdauung, der Darmtätigkeit oder der Verbrennung von Kilokalorien. Sport kann fördernd wirken, weil durch ihn der Stoffwechsel besser in Schwung geraten kann und der Stoffwechsel ja die ganze Arbeit leisten muss. Sport kann auch kontraproduktiv wirken, vor allem dann, wenn die Muskeln überbelastet werden. Krämpfe sind zu vermeiden. Es gilt die Laktatwerte tief zu halten während der Entgiftung.
Spirulina
Spirulina platensis ist eine blaugrüne Mikroalge, die in salzhaltiger Lacke wächst. Ihre Pflanzenstoffe unterstützen den Körper, weil sie die Giftigkeit von Schwermetallen, wie Cadmium, Arsen, Blei und Quecksilber mildern kann. Es sind ihre enthaltenen Phytopigmente Phycocyanin, Beta-Carotin, Zeaxanthin und Chlorophyll, die unser Körper sich gut und einfach zunutze machen kann.
Überstunden-Detox
Überstunden-Detox zu machen ist sinnvoll, damit das eigene Nervensystem nicht irgendwann den Stecker ziehen muss. Sprich, damit der Körper nicht ausbrennt. Beim Überstundenmachen spielen wieder die Hormone, die durch diese „wichtige“ Arbeit ausgelöst werden, den Trick. Das Nervensystem ist aktiviert und das wirkt sich auf Hormonabläufe aus. Adrenalin im Blut zu spüren gibt einem einen grossen geilen Kick. Das kann deshalb eine unbewusste Sucht sein, eben weil es sich gut anfühlt, gebraucht zu werden, wichtig zu sein.
Übersäuerung
Entstehen zum Beispiel im Muskel bei grosser Belastung, wenn die Laktatwerte steigen. Urin-Teststreifen sind nicht wirklich Rückschlusstauglich. Besser und viel genauer wäre zu messen, wie sauer die Organsubstanz ist.
Viszeral-Fett
Wird das Fett, welches sich im Bauchinnern befindet und sich um die Organe legt, genannt. Ein tiefes Vorkommen von viszeralem Fett lässt die Organe besser funktionieren, auch weil diese mehr Freiraum haben, als wenn sich das Fett direkt auf das Organ legt. Grosses Vorkommen von viszeralem Fett liefert die Basis für viele Krankheiten, ein Grund ist, weil dort im Fettgewebe, direkt um die Organe herum, viele Schlakenstoffe eingelagert sind.
Wasser
Das Element schlechthin, damit der Körper seine Entgiftungsprozesse durchführen kann. Trinke 0.04 Liter pro Kilo Körpergewicht, täglich. Achte auf sauberes, stilles Wasser. Wasser ist mein bester Detox-Tipp und das habe ich ausfühlich in DIESEM Blogartikel beschrieben.
Wermut
Eine Pflanze der Gattung Beifuss. Es gibt diverse Sorten Wermut (Artemisia), die auch unterschiedliche und unterschiedlich stark wirkende Inhaltstoffe haben. Als Königin der Pflanzen wird der Wermut Artemisia annua A3 genannt. Artemisia annua A3 wirkt antiparasitär – Parasiten sind oft ein limitierender Faktor, wenn es um den Detoxerfolg geht. artemisia annuaA3 wirkt zudem antiviral was auch der Leber dienlich sein kann. Zudem und neben anderem wirkt Artemisia annua A3 antibakteriell, was wiederum die Darmflora bei der Regulierung der patogenen Keime unterstütz.
Zink gehört zu den essenziellen Spurenelementen. Es kommt vor allem in Fleisch, Fisch, Austern, Geflügel, Getreide- und Milchprodukten vor. Dieses Spurenelement spielt im Stoffwechsel des Menschen eine wesentliche Rolle, weil es an einer Vielzahl von Reaktionen beteiligt ist. Zink träg zu einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechselbei; zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei; zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei; zu einer normalen Eiweisssynthese bei; zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel bei; zu einer normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion bei, u.v.a.
Zucker-Detox
Zucker behindert viele Stoffwechselprozesse und für unser Körper ist es die Menge und auch die Art des Zuckers, welches das Gift ausmacht. Je grösser der Zuckerkonsum, desto grösser und öfters zeigen sich Krankheiten (Zucker ist u.a. alles, was aus und mit Getreide, Pflanzen, Stärke oder direktem Zucker aus z.B. der Zuckerrohrpflanze gewonnen wird).
Zu guter Letzt
Hole dir HIER die 26 Impulse im Dezember 2024. So erhälst du noch mehr Hintergrundinformationen und kannst gut gerüstet im Januar oder zu deinem besten Zeitpunkt mit deiner persönlich optimierten Detox-Kur oder sogar mit deiner Stoffwechsel-Aktivierung starten. Für eine echte Verjüngungs-Kur deiner Zellen.
Du willst jetzt starten? Buche dir einfach hier ein kostenloses 20′ Erstgespräch.
Die Adventszeit ist aus eigener Erfahrung genau die richtige Zeit, um den Stoffwechsel auf Vordermann zu bringen. Warum das so ist, das erfährst du in diesem Blogbeitrag.
Wie ich darauf komme, dass die Adventszeit die optimale Stoffwechsel-Aktivierungszeit ist?
Warum ich finde, dass eine Stoffwechselaktivierung ideal ist, um in der Adventszeit damit zu beginnen? Ganz einfach, ich habe es selbst ausprobiert!
Warum ich überhaupt fast jedes Jahr eine Stoffwechselaktivierung mache? Weil ich als Genuss-Mensch gerne ab und zu auch reichlich und deftig esse. Daneben will ich fit und schlank bleiben, weil ich noch weeeeeeit über die Pension hinaus auf Berge klettern und lange Trekkingtouren mit Sack und Pack machen will. Ich will nicht, zu den ganz vielen gehören, die klagen: Je älter das Jahr wird, desto müder und lustloser fühle ich mich! Das trübe Wetter und die flach stehende Sonne helfen auch nicht beim Fit- und Gutgelauntbleiben. Weil das ganz vielen so geht, wird es schon fast als normal angesehen. Ich weiss, das muss nicht zwingend so sein muss und habe deshalb die Probe aufs Exempel gemacht.
Meine Erfahrung: Die ganze Vorweihnachtszeit, Weihnachten und Winterzeit macht einfach so viel mehr Spass, wenn man energiegeladen ist! DAS Stoffwechsel-Aktivierungskonzept hat mir dabei wirklich grundlegend geholfen. Es ist ein Gesundheitskonzept, das tief und nachhaltig geht und als Nebeneffekt purzeln die überflüssigen Pfunde.
Willst du diese Informationen oder gleich einen persönlichen Termin? Kontaktiere mich und schreib mir, was du möchtest.
Willst du genaue Informationen dazu, schreib mir für den Zoom-Link einfach eine SMS oder WhatsApp auf + 41 79 573 73 70. Gerne darfst du dir auch ein kostenloses 30′ Gespräch auf meinem Terminkalender buchen.
Aber … was ist mit all dem feinen Weihnachtsgebäck?
Lass es die anderen essen! Sei grosszügig, verschenke es weiter. Gönne andern die extra Pfunde Hüftgold. Oder lege sie für Weihnachten, den Familienbesuch oder die erlaubten Schlemmertage zur Seite.
Ich liebe Weihnachten und die Zeit mit den Lichtern, der heissen Tasse Tee und guten Gesprächen.
Meine Erfahrung ist, dass wenn man/frau so richtig entschlossen ist, dann ist es wirklich einfach NEIN zu sagen. Warum es zudem einfacher und einfacher wird zu Süssem nein zu sagen? Weil du, wenn du DAS Stoffwechsel-Aktivierungskonzept machst, auch perfekt zuckerfrei isst. Das wiederum bewirkt, dass dein Körper keine starken körpereigenen Zuckerspiegel-Schwankungen mehr macht. Was dann auch wieder eine der Grundlagen ist, dass Heisshunger-Attacken erst gar nicht auftreten.
Zudem setzt dieses Stoffwechsel-Aktivierungskonzept genau im Darm und somit deinem Mikrobiom an. Ist dort alles in bester Ordnung, sind die übermässig störenden Bakterien und Pilze wieder im Griff deines Immunsystems, legt sich automatisch auch der Heisshunger.
Aber … was mache ich mit Einladungen?
Das ist eine gute Frage und mein Tipp dazu: Nimm dir gerade jetzt die Freiheit und den Mut für dich und deine Bedürfnisse einzustehen. Das heisst, kommuniziere, was du gerade machst (Stoffwechsel-Aktivierungskonzept) und plane mit dem Gastgeber, was für beide passt. Die zwei einfachsten Lösungen sind: Du nimmst dein eigenes Essen und dein Gebäck / Dessert selbst mit oder der Gastgeber geht auf deine Bedürfnisse ein und kocht für dich konzepttauglich.
Oder du nutzt das Konzept als gute Ausrede, um gar nicht erst hingehen zu müssen. Stattdessen kannst du es dir, mit einer feinen Tasse Tee, deinen Mandelplätzchen und einem guten Buch, zu Hause gemütlich machen.
Oder der Gastgeber zaubert dir nach Konzept ein feines Curry-Geschnetzeltes vom Huhn mit Eiersalat als Beilage. Wenn du jetzt startest, sind die Festtage perfekt eingeplante Schlemmertage!
Starte jetzt mit der Stoffwechselaktivierung und die Festtage sind perfekt eingeplante Schlemmertage
Das Schlemmen gehört nämlich zwingend in DAS Stoffwechsel-Aktivierungskonzept. Denn es ist wichtig, auch unsere Kohlenhydrat-Speicher zwischendurch wieder zu füllen. Und nicht nur die Kohlenhydrate wie Pasta und Co., sondern auch andere Köstlichkeiten und das gesellschaftliche Leben soll unbedingt wieder genossen werden. Dabei lernst du, wie du die Basis/Ausgleichstage Tage optimal eingesetzt.
Aber … ich fühle mich grad so schlapp, wie kann ich so überhaupt starten?
Gerade wenn du dich schlapp und energielos fühlst, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um mit der VORBEREITUNGSPHASE vom Stoffwechsel-Aktivierungskonzept zu starten!
Gerne zeige ich dir, wie du während der Vorbereitungsphase bereits wieder zu Energie kommst, mit täglichem Zeitaufwand von weniger als 5′. Die Vorbereitungsphase dauert genauso lange, wie du es für dich brauchst. Mindestens jedoch 2 Wochen, ausser du legst sofort den Turbo ein, wenn das besser in deinen Zeitplan passt. Wie das gehen kann, erkläre ich dir gerne. Buche dir einen passenden Termin für dein kostenloses Klarheitsgespräch!
Aber … was ist mit dem Jo-Jo-Effekt und der Stoffwechselaktivierung?
Mit dem Jo-Jo Effekt und der Stoffwechselaktivierung ist es so: (Achtung, gleich schreibe ich Klartext) Wenn du jahrelang Müll in dich hineingeschüttet hast, du jetzt die Aktivierung startest, damit super Erfolge feierst und du später wieder genau in die alten Fahrwasser wie vor der Aktivierung gelangst (und wieder mehr und mehr stark verarbeitete, zucker- und fetthaltige, oder auch „light“-Produkte in deinen Körper kommen), ja dann rate mal was passiert!? Genau, wenn du wieder Vollgas Müll in deinen Körper schüttest, dann verschlacken auch deine ganzen Systeme wieder (Wassersystem, Säuren-Basensystem, Lymphsysteme, Hormonhaushalt gerät wieder durcheinander etc.).
Aber keine Angst, ich habe auch dafür eine Lösung. Ich zeige dir, wie du dir durch die Konzept-Praxis ein kleines bisschen Disziplin aneignest. Du erlernst sogar ganz automatisch nach Schlemmertagen, in der Stabilisationsphase vom Stoffwechselkonzept, ein bis zwei sogenannte Basis-Tage einzulegen. So bist und bleibst du „the Master“ – damit es zu keinem Jo-Jo-Effekt kommt. Das funktioniert ganz einfach!
Aber … ich möchte erst im neuen Jahr starten, geht das?
Natürlich geht das! Nimm trotzdem schonmal unverbindlich Kontakt mit mir auf. Wir besprechen und sehen, was für Vorbereitungen bis dahin sinnvoll sein könnten.
Vielleicht suchst du einfach „nur“ viel mehr Energie? Oder die ganz grosse Körper- und Systemreinigung (durch Ernährungsanpassung) magst du lieber auf später verschieben? Dann schau dir unbedingt mein Power Plus Paket an! Da findest du ein Angebot, dass dich ohne Ernährungsumstellung zu mehr Energie und einem besseren Immunsystem führt. Mit persönlichen Coaching-Gesprächen unterstütze ich dich auch bei dieser Lösung. Klicke auf die farbige Schrift und du kommst zum Angebots-PDF Power Plus Paket.
Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme. Buche dir hier deinen Termin oder melde dich per Telefon auf + 41 79 573 73 70. Oder schreib mir eine E-Mail auf petra@petramachts.ch ☀️
Energievoll geht es einfacher – und mit mehr Nervenstärke!
Gestern war der 12. August und ich hab tatsächlich gleich am Morgen an den 12 von 12 gedacht. Das bedeutet, ich habe frühmorgens schon Fotos gemacht, um die ganz alltäglichen Situationen dieses 12. Augusts in 12 Bildern festzuhalten. Der 12 von 12 ist nämlich eine alte Bloggertradition, die von Draussen nur Kännchen aufrecht gehalten wird. So kannst du erfahren, was bei den Bloggern am 12. des Monats geschieht.
Mein 12. August 2024 in 12 Bildern
Mein Morgengetränk, seit über 18 Jahren.
Tatsächlich, freue ich mich jeden Morgen darauf, meinen Powerdrink zu trinken.
Kranarbeit, um ein Segelboot wieder wassertauglich zu machen.
Vom 21. bis 25. August sind bei uns in Brunnen Weltmeisterschaften im Segeln. Dazu werden nun bereits die speziellen Boote für den „44 Cup“ angeliefert und fahrtauglich zusammengesetzt. Die sind nämlich so gross, dass sie für den Transport zerlegt werden müssen. – Was man so alles entdeckt auf der morgendlichen Gassi-Runde.
Ein Nessi auf dem Floss, ein Sprungturm und vieles mehr …
Im Sommer ist bei uns in Brunnen echt viel los. Auf dem Bild siehst du die Übrigbleibsel von den Wind-Weeks. Ich gestehe, ich war nicht unter den 17’000 Besuchern des Anlasses.
Der grünste Platz im Dorfkern Brunnen ist hier bei der Seeklinik.
Amor, so heisst unser Hund, mag es durch den Park bei der Seeklinkik zu gehen. Es ist einer der wenigen grünen Flecken im Dorf Brunnen.
Die wunderschöne Farbe und die samtige Textur hat meinen Blick hingezogen.
Zack, … davon musste ich einfach ein Foto machen. Soooooo schöne Farben und Texturen, ach ich liebe Blumen!
Die leckersten, braunen Tomaten benötigen Wasser.
Vor ungefähr 3 Jahren hat mir jemand eine Tomatenpflanze geschenkt. Die braunen Tomaten waren die gefühlt leckersten Tomaten, die ich je gegessen hatte. So entnahm ich damals einige Samen und trocknete sie. Im Frühjahr habe ich daran gedacht und diese Sämchen in kleine Töpfchen gesteckt. Inzwischen kann ich täglich frische Toamten ab den Stauden pflücken. Weil ihre Farbe leicht bräunlich ist, ist es schwer zu erkennen, ob sie reif sind. Dann hilft es sie leicht zu drücken, um zu fühlen, ob sie schon weich und reif sind. Mhmmmm … Es lohnt sich wirklich auch mal andersfarbige Tomaten zu kosten!
Der Trailer zu meinem Promotion-Video ist in Bearbeitung.
Promotion-Video: Du erinnerst dich vielleicht? Es soll schon bald ein Promotion-Video auf meiner Webseite zu sehen sein, welches erklärt, was Petra machts denn so macht. Damit die Neugier ganz vieler Menschen geweckt werden kann, gibts auch einen kurzen Trailer dazu. Heute habe ich nun eine Probeversion erhalten. Yuris-Films ist bestimmt inzwischen in den letzten Zügen der Bearbeitung meiner heutigen Änderungswünsche.
Marley ist Nachbars Hund und ich kümmere mich ab und zu mittags um ihn.
Marley, das ist der Name des australischen Schäferhundes, welchen ich ab und zu mittags ausführe. Heute gehen wir es langsam an und sitzen bei jeder Gelegenheit auf eine Parkbank. Es ist extrem heiss. Gemeldet wurden über 30° und Marley hat zu allem Übel noch ziemlich viel Pelz. Die Hitze machte ihm recht zu schaffen. Da ist das Schattenplätzchen beim Ententeich genau das richtige, um eine kleine Pause zu machen.
same-same, but different
Mittags gabs zuerst einen grossen grünen Salat mit – rate einmal ! – leckeren braunen Tomaten zu essen. Danach Lachsbrötchen mit selbst gezogenen Sprossen. Ich gestehe, dieses Bild ist von tags zuvor. Ich habe nämlich kein Foto vom gestrigen Essen geschossen.
Online-Meetings ohne Ton funktionieren schlecht.
Immer montags um 14:15 Uhr zoome ich mit meinem Teampartner Dieter. Es ist ein Austausch, welcher sich meist nur am Rande über unser Networkmarketing-Business dreht. Mindestens so wichtig ist, dass sich jemand ein wenig kümmert und Anteil nimmt. Schliesslich ist es nicht leicht, nach über 50 Jahren Ehe wieder alleine zu leben. Nicht desto trotz winde ich Dieter ein Kränzchen, weil er bereits einen Teampartner gewinnen konnte und sich dadurch einen Zustupf zu seiner Rente holt und auch anderen die Chance auf bessere Lebensqualität bietet. Heute ist es wegen technischen Herausforderungen ein Video-WhatsApp-Gespräch geworden. Ich finde es echt bewundernswert, sich in dem Alter noch mit all der neuen Technik vertraut zu machen.
Nach der Arbeit geht es zum Entspannen an den Vierwaldstättersee.
Es war so heiss am 12. August, dass wir uns gleich nach der Arbeit zum See aufmachten. Die Abkühlung war genial. Allerdings bleibt man bei solchen Seetemperaturen (ca. 21°) inzwischen auch eine Weile drin, um richtig gut herunterzukühlen. Leider kamen recht schnell Wolken auf. Gottlob legte das heftige Gewitter erst nach dem Grillieren und Essen los.
Amor hat Ablagerungen an den Zähnen. Deshalb heisst es ab jetzt: Zähneputzen!
Meine zwei weissen Fingerlinge haben kleine Rippchen, damit ich die Verfärbungen und den Zahnstein hoffentlich wieder wegmachen kann. Ich weiss, das geht nicht von heute auf morgen. Ich füttere deswegen ab jetzt auch wieder Algenpulver. Das hilft, dass sich Zahnstein auch wieder lösen kann, wenn der Hund ein basischeres Mundklima hat. Amor ist nur mässig begeistert von der Reiberei auf seinen Zähnen.
Das war es von meinem 12 von 12 im August 24. Wenn du lesen willst, wie andere den 12. August verbracht haben, schau hier unter Draussen nur Kännchen. Viel Spass!
Mein liebstes Sommer-Dessert schmeckt mir im Winter sogar noch besser! Es ist „üsi Beeri-Crème“. Diese Köstlichkeit hat meine Mutter uns nur an ausgewählten Sonn- und Festtagen aufgetischt.
Du staunst vielleicht auf meinem Blog dieses süsse Rezept zu finden? Anlass dazu war der Aufruf zur Blogparade von Ingrid Holscher: dein liebstes Sommer-Dessert. Da habe ich einfach eine riesengrosse Lust verspürt, mitzumachen. Sofort wusste ich, „üsi Beeri-Crème“ ist mein liebstes Sommer-Dessert!
Obwohl es ein süsses Dessert-Rezept ist, tust du dir, wenn du den Feel-Good Joghurt verwendest, auch echt gutes für dein Mikrobiom und Darm. Schau gerne unter den Links, um welchen Joghurt es geht. Dort findest du auch gleich die Anleitung, wie du ihn einfach selber machen kannst und wie und warum es gut für dich ist, dein Mikrobiom zu pflegen. Tipp: wenn du die Crème lieber fester magst, verwende den stichfesten Feel-Good Joghurt und wenn du sie gerne flüssiger haben magst, den Feel-Good Joghurt-Drink ohne Gelatine.
Ingrids Blogparade ist also eine gute Gelegenheit, um mit dir, Ingrid und der „halben Welt“ unser Familien-Rezept zu teilen.
Die Zubereitung ist kinderleicht und schnell gemacht. Einziger Haken: wenn du die Erdbeer-Crème im Winter zubereiten möchtest, solltest du im Sommer vorsorgen. Das beutet konkret: Jetzt Erbeerenpurée machen und einfrieren!
Erdbeerpurée (daneben schon den Joghurt und den steifen Rahm in einer Schüssel)
Zubereitung:
4 Beeren für die Deko zur Seite legen
Beeren waschen
Beeren putzen und die Grossen etwas zerkleinern
Zucker zusammen mit den Beeren mithilfe eines Stabmixers o.ä. pürieren
Schlagrahm/Sahne steif schlagen
Joghurt in eine grosse Schüssel geben
Schlagrahm und Beerenpurée dazugeben
mit einem Spachtel alle Zutaten unterheben
Dekorieren und Servieren
Erdbeer-Crème mit Rahm und Joghurt
Variante: Erdbeer-Bananen-Crème
Falls du ungern Zucker verwendest, kannst du zum Süssen reife Bananen nützen. Nimm zu den Bananen auch den Saft und die Schale einer Zitrone, damit die Banane nicht braun anläuft, wenn du sie zerdrückst oder pürierst.
Tipp zur Bananenmenge:
Nimm 1 kleine oder 1/2 einer Grossen als Versüssungsfaktor pro Person
Tipp im Winter:
Nimm gefrorene Himbeeren, lass sie auftauen, drücke sie durch ein feinmaschiges Sieb, um die Kerne zu entfernen, respektive diese zu reduzieren, weil diese gemixt leicht bitter schmecken – und verwende das Himbeerpurée anstelle des Erdbeerpurée.
Reife, süsse Bananen
Zitrone, Schale & Saft
Variante: gesüsst mit zerdrückten, reifen Bananen
Du siehst „üsi Beeri-Crème“ ist nichts Kompliziertes, sondern sehr einfach in der Zubereitung und super lecker. Vielleicht kennst du das Rezept bereits aus deiner eigenen Familie, zumindest in ganz ähnlicher Form? Dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar ganz unten und verrate mir den Unterschied. Oder auch gerne, wie dir „üsi Beeri-Crème“ schmeckt, falls du das Rezept „nachkochst“.
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Zähle deine konsumierten Kalorien – iss einfach die Hälfte! Warum das alleine nicht funktioniert, erfährst du in diesem Blogartikel. Klar kannst du kurzfristigen Erfolg damit haben, sofern dein Stoffwechsel und somit dein Verbrennungsmotor noch in Ordnung sind. Willst du jedoch langfristigen Erfolg und der jährlichen Gewichtszunahme Einhalt gebieten, reicht das nicht.
Weniger essen und Kalorien zählen
Öfters begleite ich Menschen, die bereits unzählige Diäten, einige Kliniken und viele Jahre Frust hinter sich haben. Nichts geht mehr. Sie essen kaum mehr etwas, zählen die Kalorien und nehmen trotzdem nicht ab. Viele sagen sogar, dass der Kuchen schon vom Ansehen auf der Hüfte landet. Sie fühlen sich energielos, der innerliche Druck und der äusserliche Umfang werden immer grösser.
Bei solchen Fällen ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass dort nicht nur das Gewicht nicht passt, oder? – Meistens sind auch neben den jährlichen ein/zwei Kilos zusätzlich, einige der gängigen Volkskrankheiten mit an Bord (schlechte Verdauung, Bluthochdruck, Sodbrennen, Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen).
Etwas lapidar ausgedrückt könnte man sagen, die haben ihren Körper schon ziemlich an die Wand gefahren. Manche sind sich dessen bewusst und wissen auch warum, andere haben keinen Schimmer.
Wie könnte nun eine wirkliche Veränderung passieren?
Die echte Veränderung startet mit Eigenverantwortung, Einsicht und Ehrlichkeit
Einsicht und Eigenverantwortung
Was ist es bei dir oder was könnte es sein, dass dich daran hindert, fit und schön zu sein? Schau mal, findest du dich unter einigen der 12 aufgelisteten Punkten wieder?
Du hast und bist permanent im Stress.
Du wirst gestresst/ stark belastet und immer danach gelüstet es dich nach Burger, Pizza und Co (obwohl du sonst gerne Salat etc. isst).
Du isst mehr Kalorien, als du verbrennst.
Du bewegst dich zu wenig.
Du schläfst zu wenig.
Du trinkst nicht genügend stilles, reines Wasser (1 Liter pro 20 kg Gewicht).
Du gehörst zum „Club der Verstopften“.
Du findest keine Ruhe/Entspannung beim Nichtstun.
Du brauchst es regelmässig und auch nach erfolgten Mahlzeiten, Dinge in dich hinein zustopfen, damit du weiter kauen und schlucken kannst.
Du isst immer wieder zucker-/kohlenhydrathaltiges, auch zwischen den Mahlzeiten.
Du kannst nicht Nichtstun, sondern brauchst ständig Ablenkung (Smartphone).
Du konsumierst Essen, um zu kompensieren (Stressabbau/Drogenersatz).
Findest du dich gleich bei einigen wieder? Dann hast du bestimmt auch erkannt, dass die Krux in der Verbindung von zu viel/falsch Essen und einem gereizten Nervensystem liegt. Deshalb funktioniert ein Kalorienzählen, „friss die Hälfte“ oder einfach weniger Kohlenhydrate, dem sogenannten „Low Carb“ essen, auf Dauer nicht nachhaltig.
Wenn du nicht dein Nervensystem spüren und regulieren lernst, wirst du immer wieder in alte Essmuster und „Zucker-Sucht-Muster“ zurückrutschen.
Ehrlichkeit und Hinsehen
Ehrlichkeit und ein klares Hinsehen zeigt, wo der Wendepunkt vergraben liegt. Viele wollen nicht hinsehen, weil das Veränderung bedeuten würde. Diese Veränderungen sind meist gekoppelt mit Ängsten und Unsicherheiten. Deswegen brauchen wir uns auch nicht zu schämen. Es ist schlichtweg ein jahrtausendealter Mechanismus unserer Amygdala (Gehirnregion), dass Veränderung / Neues potenziell lebensgefährlich sein kann. Veränderung oder anstehende Veränderungen lösen Stress aus.
Das ist heute, wo Stress bereits allgegenwärtig ist, noch klarer zu sehen. Beispielsweise durch heftige emotionelle Reaktionen, wenn ich sage: kein Brot mehr essen. Viele Menschen spüren bei diesen Worten, echte Verlustängste in sich. Geht es dir auch so?
Wenn du die vorangegangenen Zeilen interessant (oder mit Humor gesagt: doof) findest, könnte es sein, dass das Stress-Thema ein Hauptfaktor für dein Zuviel oder bei einigen Menschen auch an einem Zuwenig an Gewicht ist.
Ein lohnender Start ins neue Leben wäre da: Entspannungs- und Bewusstseins-Methoden praktizieren. Bringst du deinen Körper dazu, wieder mehr Energie im Bauch zu haben, können auch die wichtigen Teile, die im Bauchraum angesiedelt sind, wieder besser funktionieren.
Heisser Tipp: feuchtwarmer Bauchwickel
Hervorragend geeignet, um deiner Bauchgegend mehr Energie zukommen zu lassen, ist der feuchtwarme Bauchwickel. Schau dir das nachfolgende Video an und gönne dir VOR der Mahlzeit, diese höchst effiziente Praxis.
Der feuchtwarme Bauchwickel bringt durch seine Feuchte und Wärme, Entspannung in deinen Bauchraum. So kann dein Blut besser aus den stressbedingten, angespannten Muskeln zu deinen Verdauungsorganen zurückfliessen. Darm, Leber und alle die anderen Verdauungsorgane können so besser, die ca. 20′ später zugeführte Nahrung, verstoffwechseln und aufspalten und damit auch die enthaltenen Nährstoffe besser aufnehmen.
Willst du mehr zum feuchtwarmen Bauchwickel lesen? In diesem Blogartikel findest du mehr Informationen dazu.
Du bist der Initiator, der die nötigen Schritte einleitet, anfängt und dranbleibt.
Hol dir dazu Unterstützung. Den einen reicht die Unterstützung, die man heute auch zahlreich im Internet findet und sie kommen ins Handeln und Umsetzen.
Anderen hilft es, die Veränderungen nicht alleine meistern zu müssen. Wenn es für dich passt, zeige ich dir gerne mögliche, bereits tausendfach bewährte Wege und Erfolgs-geprüfte Konzepte auf, welche wir an deine individuelle Lebenssituation anpassen. Während deiner erfolgreichen Umsetzung bleibe ich mit Rat und Tat an deiner Seite.
Möglicherweise ist für dich eine 1 : 1 Betreuung und ein privates Coaching am Passendsten. Im privaten Coaching lösen wir „die Knoten“ indem wir dein Nervensystem direkt miteinbeziehen. Damit erreichen wir, dass dein „Gewichts-Stress“ nicht mehr an dir nagt und du die Pfunde endlich purzeln lassen kannst.
Buche dir dazu einfach Coaching-Einzeltermine (130.-/90′) bei mir oder noch günstiger, gleich ein 5er-Paket zum Vorzugspreis von Fr. 558.-.
Echte Veränderung passiert erst durch das Machen.
Wie die Umsetzung einfach gelingt? – Handeln und dranbleiben
Handeln oder anders gesagt, nicht in die Umsetzung kommen, ist eine der Falltüren, die einem begegnen. Es ist heutzutage einfach, gute Informationen, wie etwas funktioniert, zu bekommen. Doch nur durch Wissen und Information passiert leider noch keine nachhaltige Veränderung – man muss es einfach machen.
Vielleicht willst du nur ein paar Kilos weg haben und das auf eine gesunde und effiziente Art? Du bist der Typ self-made woman/men? Dir genügt es auch, bei eventuellen Fragen, in einem kostenlosen Gruppen-Chat, mich und gleich mehrere andere Menschen als Ansprechpersonen zu haben? Dann buche dir bei mir ein kostenloses Infogespräch von 30′ und ich ermögliche dir den günstigsten Start mit kostenloser Beratung während deiner Umsetzung. Du kannst natürlich auch später jederzeit auf weitere Bezahl-Angebote von mir zurückgreifen (Coaching / Vitaldatenmessungen, etc.).
Regelmässiges Testen hilft beim frühzeitigen Erkennen möglicher Herausforderungen.
Und zu guter Letzt – der Jo-Jo-Effekt
Die schlechte Nachricht zuerst: egal welches Konzept oder welche Nahrungsumstellung du vornimmst und sogar grosse Erfolge feierst – fällst du zurück in deine alten Ess-, Bewegungs- und Entspannungsmuster, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch die verlorenen Pfunde wieder zurück zu deinen Hüften finden.
Die gute Nachricht: bleibst du dran und setzt immer wieder das Gelernte um, bleibt der gefürchtete Jo-Jo-Effekt aus. Wenn du dich jedoch zu einem minimalen Part von nur 4 Tagen im Monat strikt an deine neu erlernten Basis-Tage hältst, kannst du deinen Stoffwechsel mit guter Nährstoffzufuhr, Entspannung und Bewegung in Schwung halten. Dadurch wirst du langfristig den Erfolg und dein gutes Leben immer und immer wieder feiern können.
Oder melde dich per E-Mail oder Whatsapp, um deinen kostenlosen Link zur Online-Infoveranstaltung „Stoffwechselaktivierung“ zu erhalten.
Informiere dich ausführlicher unter den folgenden Links und anderen Blogbeiträgen von mir zu: NESC-Coaching, was ein gutes Mikrobiom ist oder wie man zu einem regen Stoffwechsel kommt.
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Alles neu macht der Mai – auch ich habe ein paar neue Sachen gemacht und einige Abenteuer erlebt, im Mai 2024. Wenn du magst, nehme ich dich dazu mit.
Junge Menschen bestärken mit einem Höhlenbesuch
Dieses Mal war nicht ich die Person mit höherem Puls und Herzklopfen. Es war ein geplantes kleines Abenteuer für junge Menschen mit herausfordernden familiären oder kulturellen Hintergründen, die ich Anfang Mai auf eine Tour mit in die Höhle nahm.
Einmal mehr durfte ich als Unterstützerin wirken und habe andere aus ihrer Komfortzone gelotst. Mein Know-how als diplomierte Höhlenführerin und NESC-Coach kann ich so jeweils gut einsetzen.
Es gibt auch enge Stellen im Hölloch.
Nicht ganz einfach, sich runtergleiten zu lassen, wenn man nicht sieht, wo man hintritt.
Insgeheim hoffe ich, in diesen tollen jungen Personen, den Abenteuergeist und die Lust auf mehr Natur, noch stärker geweckt zu haben.
Einfach wunderbar, nach einer gelungenen Höhlentour, in solche strahlenden Gesichter zu blicken.
Gute Vorbereitung ist die halbe Arbeit
Für mich standen ein paar grosse Sachen an für den Mai. Privat galt es, die geplante mehrtägige Wanderung auf der Route 5, dem Jura Höhenweg, gut vorzubereiten. Allem voran eine Packliste und das Equipment, wie z.B. ein geeignetes Zelt, parat zu haben. Dabei auf das Packvolumen und Gewicht zu achten oder, betreffend dem neu angeschafften Zelt, dieses mindestens einmal vorgängig aufgebaut zu haben.
Daneben wusste ich, dass, kaum von der Reise zurück, ein Filmdreh und ein Auftritt vor ca. 400 Personen auf der Agenda stand. Also hiess es, vor der grossen Wanderung, Gedanken sammeln und bereits einige davon aufschreiben. So konnte in den Ferien mein Autopilot weiter daran arbeiten und ich entspannt wandern.
Pferdeschwanz-Frau mit Hund
An einigen Burgruinen führt der Jura Höhenweg vorbei.
Wasser zu finden, bevor wir das Nachtlager aufschlugen, das war täglich die grösste Herausforderung. Bäche wie dieser waren selten.
Texte schreiben und Skripte vorbereiten
Nach der Wanderwoche stand auch schon bald der Filmdreh vor der Tür. Davor galt es noch die letzten Texte für den Interview-Teil vorzubereiten. Diese konnte ich im Co-Blogging schreiben. Co-Blogging ist ein schreibendes Co-Working. Immer am Dienstagnachmittag leite ich ein Online Meeting. Dort treffen sich die Bloggerinnen aus The Content Society, für einen kurzen Austausch und fleissiges Arbeiten. Jeder für sich und doch verbunden, so entstehen wunderbare Texte für unsere Blogs, Newsletter und Angebote.
Das Mai-Wetter und der Filmdreh
Für den ersten Drehtag hatten wir ziemliches Wetterglück. Nach dem Blick auf den Regenradar entschieden wir uns kurzfristig, den Drehtag umzuplanen.
So starteten wir gleich am Morgen mit dem Interview-Teil, draussen in der Natur. Für die Aufnahmen im Praxisraum spielte es dann keine Rolle mehr, dass der liebe Monat Mai sehr unbeständige Seiten hatte. Damit gelang es uns, diesen Teil trocken in den „Kasten“ zu bringen.
Die Aufnahmen am See werden auch als Tonspur über die Höhlenaufnahmen gelegt.
Beim zweiten Drehtag mit Yuris-Films hatten wir weniger Wetterglück. Respektive, leider war auf den Regenradar kein Verlass und die zweistündige Regenpause wurde von Petrus ersatzlos gestrichen. So mussten wir zum Zeitpunkt der geplanten Aussenaufnahmen, die Örtlichkeiten anpassen. Das bedeutete: von der trockenen Höhle begaben wir uns zurück zum geschützten Vorplatz, vor der Höhle. Auf die Aufnahmen draussen im Grünen mussten wir bedauerlicherweise verzichten.
Zwei Männer die sich trauen in die Tiefe zu gehen.
Der Filmemacher Robel Jödicke am Werk.
Jetzt vertraue ich darauf, dass Robel Jödicke mit seinem ganzen Know-how aus den wenigen Aufnahmen was richtig Tolles hinzaubern kann. Wenn alles gut klappt, kann ich dir den kleinen Film beim Businessrückblick im Juni präsentieren.
35 Minuten Business-Präsentation – und mein Herz schlägt schneller
Mein Herz hatte bereits schneller geschlagen, als ich mich auf die Präsentation vorbereitet habe. Kennst du das auch, dass du deine Halsschlagader spürst, wenn die innere Anspannung steigt? Bei mir war das schon so, als ich das Skript vorbereitet habe.
Was das für eine Präsentation war, fragst du dich vielleicht? Ich wurde angefragt, ob ich die Präsentation des Business-Teils machen würde für die Firma PM-International. Von den wirkungsvollen Produkten dieser Firma bin ich schon seit über 18 Jahren begeistert. Im wahrsten Sinne des Wortes „begeistert“ – sie haben mir damals meine Lebensgeister und die Freude am Leben wieder zurückgegeben und ich nutze sie noch heute.
So habe ich gerne zugesagt, Speakerin des Geschäftsteils zu sein. Zweck dieser Präsentation war, neue Teampartner über die wichtigsten Elemente unseres Networkgeschäfts zu informieren und schulen.
Es war das erste Mal, dass ich so einen wichtigen Teil präsentierte. Dazu kommt, es waren ca. 400 Menschen, die zugehört haben. Trotz enormer Nervosität hat schliesslich alles sehr gut geklappt und die Präsentation ist gelungen.
Vor über 400 Menschen zu sprechen und einen so wichtigen Teil den Menschen näherzubringen, das war ein echtes Abenteuer.
Wie ich letzthin festgestellt habe: Aus der Komfortzone heraustreten, tönt irgendwie abgelutscht und wirkt auf mich unattraktiv. Doch wenn ich Herausforderungen als Abenteuer betitle, bekomme ich grosse Lust darauf – auch wenn ich mich ein wenig davor fürchte.
Es gibt ein Lied, wo jemand im Sprechgesang sagt: do everyday something that scares you – mach jeden Tag etwas, wovor du dich fürchtest. Na ja, jeden Tag etwas zu tun, was einen fürchtet, ist vielleicht ein wenig oft – doch sich seinen Ängsten zu stellen, lässt einen definitiv „wachsen“.
Männer sind stark und brauchen keine Hilfe. Nur Schlappschwänze brauchen Hilfe. Das sind zwei Mythen und gleichzeitig zwei Glaubenssätze vieler Männer heute. Daraus entsteht oft die Frage: Bin ich noch ein Mann, wenn ich Hilfe angenommen habe?
Vielleicht sind genau solche Gedanken oder Fragen schon durch deinen eigenen Kopf geschossen. Lass uns diese deshalb etwas genauer beleuchten.
Männer sind stark und brauchen keine Hilfe
Wie kommt es, dass Glaubenssätze wie dieser immer noch so stark in vielen von uns drin sind? Mit uns meine ich nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Sätze wie „Indianer kennen keinen Schmerz“ habe ich auch mir zu eigen gemacht. Oft auf meine Zähne gebissen, Gefühle versteckt und unterdrückt, um nicht vermeintliche Schwäche zu zeigen. Zeigte ich Gefühle, wurden diese in lächerliche gezogen oder gegen mich verwendet. Ich vermute, nicht nur ich habe solche Kindheitserfahrungen, sondern ganz viele Menschen.
Vielleicht kannst du es nachvollziehen, wenn ich sage, später habe ich deswegen das Fühlen und Spüren wieder erlernen müssen, weil ich es mir davor erfolgreich abtrainiert hatte. Was noch schwieriger war, das Aussprechen und Ausdrücken meiner Gefühle und Empfindungen in Worten.
Meine Meinung und sogar meine Erfahrung ist, wir haben diese Haltung vorgelebt bekommen. Das Vorgelebtbekommenhaben ist in dem Fall schon viele hundert Jahre alt. Damals ging es noch viel stärker als heute um das bare Überleben. Nicht weniger als damals geht es auch heute immer noch um Macht, Ansehen und Besitztum. Wie genau Stärke, Schwäche oder eben Besitztum, Armut oder Verfolgung, sei es politischen oder kirchlichen Hintergrunds (Hexenverbrennung) in den Zellerinnerungen abgelegt haben ist, nicht ganz klar. Es wird angenommen, dass unsere Zellen sich bis zu sieben Generationen zurückerinnern können.
Bei gerechneten dreissig Jahren pro Generation landen wir im Jahr 1’814 und uns wird schnell klar, dass das Leben zu Napoleons Zeiten extrem gefährlich war. Meistens galt das Gesetz des Stärkeren. Es herrschte wenig echte Gerechtigkeit, wenig neutrale Gesetze, wenig Medizin und dass stärkere, robustere und cleverere Menschen grössere Überlebens- und Erfolgschancen hatten, war Tatsache.
In westlichen Ländern erfahren wir heute oft nur noch handgreifliche Manipulationen auf dem Schulhof oder im Nachtleben. Das ist auch gut so und nennt sich Zivilisierung. Diese heutigen handgreiflichen Tätlichkeiten sind meistens nicht Überlebens-gefährlich. Was definitiv allgegenwärtig ist, sind Hänseleien und Mobbing. Solche Erfahrungen und Beobachtungen lösen heute noch Urängste in uns aus. Ausgeschlossen zu werden, bedeutete damals, aus der Sippe verstossen zu werden. Das war ein Todesurteil auf Zeit und definitiv wurden damit die Chancen auf Fortpflanzung quasi auf null gestellt.
Hilfe annehmen, ist Schwäche zeigen
Auch heute, ob wir wollen oder nicht, sind wir tief drinnen von unserem Verhalten her immer noch sehr starke „Herden- oder Rudeltiere“. Die Schönen, Starken, Lauten werden umworben und haben bessere Chancen, sich als Alpha-Tier fortzupflanzen oder beruflich weiterzukommen. Wer Schwäche zeigt, schwach ist, wird oft belächelt oder sogar ausgestossen, respektive gemobbt.
Dieses Ur-/Grundwissen, dass ein Überleben alleine fast unmöglich ist und ein sich nicht fortpflanzen dürfen, mit sich bringen können, ist tief in uns verankert. Wir Menschen sind deshalb immer noch im Herdentier-Modus und wollen nicht auffallen, aus der Reihe tanzen oder Schwäche zeigen. Weil die Konsequenzen hart sein könnten.
Solche Urängste werden durch unserer Amygdala (Teil des Hirns) jedes Mal ausgelöst, wenn wir uns in unbekannte Gebiete vorwagen. Alles, was wir noch nicht kennen, ist potenziell gefährlich. Deshalb fällt es uns beispielsweise schwer, neue, gesundheitsförderliche Massnahmen wie Ernährungsumstellung, Körperwahrnehmungen oder die regelmässigen Trainingseinheiten als neue Gewohnheiten zu etablieren. Denn wenn die Amygdala mit Neuem konfrontiert wird, passieren Hormonausschüttungen. Das kann sogar etwas Positives sein wie ein gutes Gefühl nach einer Trainingssession. Doch für unseren Körper fühlt sich Neues nicht sicher an und wir bleiben lieber im alten Hormonmix unseres Körpers, weil dieser bekannt (vermeintlich sicher) ist.
Dennoch dürfen wir heute darauf vertrauen, dass sich auch gesundheitlich schwächere Menschen fortpflanzen und überleben dürfen. Zumindest ist das in den westlichen Ländern so.
Das bedeutet, wir dürfen unserer Amygdala und dem eigenen Nervensystem entgegentreten und sagen: Stopp – da liegt keine verborgene Gefahr, sondern womöglich das Gegenteil, die Lösung.
Mutig sein und sich entwickeln
Entwickeln ist der Sinn unserer Existenz. Das ist jedenfalls meine Überzeugung.
Traust du dich, dich aus den Mustern deiner Zellerinnerungen herauszutreten? Ich möchte dich dazu ermutigen! Denn wenn du dich taust hinzuschauen oder sogar noch effizienter hinzuspüren, wirst du entdecken, dass viele deiner Ängste schlichtweg unbegründet und unwahr sind. Meistens sind es nur unsere eigenen Gedanken, die weder wahr noch richtig sind, aber uns dennoch manipulieren. Gedanken, die durch unsere angstauslösende Amygdala entstanden sind. Weil die Amygdala immer funktioniert und ihr Zweck zu erfüllen versucht, uns zu schützen. Bekanntes bedeutet Sicherheit für sie. Deshalb fühlt es sich für sie sicherer an, nichts zu tun oder sogar in schlechten Gewohnheiten zu verharren, als die nötigen Schritte zu einer Veränderung hinzutun.
Deshalb, sei mutig – be brave – gehe neue, dir noch unbekannte Wege!
Vielleicht startest du mit einem Blick auf deine Gesundheit und buchst dir eine Vitaldatenmessung oder du gönnst dir einen basisbildenden „Day out & off“, mit Petra machts? Beides braucht ein wenig Mut, doch vertraue, du bist in besten Händen.
Einen Bauchwickel machen, ist ganz einfach sein. Viele scheuen sich davor, weil sie, wie so oft, zu viel denken. Tatsächlich ist es weder schwierig noch aufwändig, sich einen Bauchwickel zu machen. Probiere es aus und geniesse die wundervolle Wirkung. Die Anleitung dazu findest du am Ende dieses Artikels.
Warum wirkt der feuchtwarme Bauchwickel so gut?
Der feuchtwarme Bauchwickel wirkt deshalb so gut, weil er bei einem unserer Kernsysteme, dem Nervensystem, ansetzt. Oder einfach gesagt, er beruhigt unser Nervensystem. Wenn dieses ruhiger ist, sind unsere Organe besser durchblutet und arbeiten normal. Somit wird Nahrung besser aufgenommen und verstoffwechselt.
Kreuzt der Säbelzahntiger ständig deinen Weg, stockt dein Blut und die Nährstoffaufnahme
Stell dir vor, du lebst gerade in der Steinzeit und ein Säbelzahntiger kommt um die Ecke. Der Stress, der jetzt in deinen Körper herrscht und die Hormone, die unmittelbar ausgeschüttet werden, sind von der Art her genau gleich, wie wenn du beispielsweise durch die Arbeitskolleg:innen oder Kinder gestresst wirst.
Dein Nervensystem ist in solchen Situationen super aktiviert und dein Blut ist in dem Moment vor allem für dein Hirn und die Muskeln verfügbar. Stress, respektive die Hormonausschüttungen, die bei Stress passieren, stellen dagegen unser Verdauungssystem und die Durchblutung dort, quasi auf Pause.
Schliesslich soll das Blut bei der Flucht vor dem Säbelzahntiger in den Muskeln zum Rennen verfügbar sein und das Verdauen von Apero-Häppchen, Salaten oder 5-Gang-Menüs hat keine Priorität.
Zudem lässt Stress unser Blut zähflüssiger fliessen. Auch dieses Phänomen hat den Ursprung wohl in unserer gefährlichen Steinzeit-Vergangenheit. Das ist immer noch eine automatische Reaktion des Körpers auf Stress, damit wir nicht sofort ganz verbluten, falls wir kämpferisch verwundet werden.
Positive Auswirkungen des feuchtwarmen Bauchwickels
Der feuchtwarme Bauchwickel fördert, durch die feuchtwarme Auflage im Bauchbereich, die Entspannung der involvierten Organe. Dadurch werden diese besser durchblutet. So sind die Organe wieder besser in der Lage, ihre normalen Aufgaben zu erfüllen.
Beispielsweise gelangen die Nährstoffe besser über die Darmzotten ins Blut und von dort in den ganzen Körper, wenn der Bauchraum gut durchblutetet ist. Vorausgesetzt, die Darmzotten sind nicht zugemüllt. Doch das ist ein anderes Thema (Mikrobiom) wo ich vor längerer Zeit schon viel dazu geschrieben habe. Lies dazu gerne meinen Artikel „Was ist ein Mikrobiom? – und einige Darmpflegetipps“
Auch die Leber, die bei der Verstoffwechselung von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen eine Hauptrolle spielt, kann besser arbeiten. Es lohnt für unsere Lebensqualität sehr, wenn diese gut funktioniert. Hüftgold und Energielosigkeit sind nämlich oftmals die Folgen von einer schlecht arbeitenden Leber.
Am 12. April habe ich es tatsächlich geschafft, 12 Fotos zu knipsen. Das bedeutet, ich kann dich teilhaben lassen, was Alltägliches an diesem Tag in meinem Leben passiert ist. Respektive, der Tag war nicht alltäglich, weil ich eine Reise nach Stuttgart geplant hatte. Dort wollte ich am nächsten Tag meine circa 70 Mitbloggerinnen aus der TCS (The Content Society) in live treffen.
Ich hatte für genau diese Reise auch bereits ein kleines Abenteuer geplant. Willst du wissen, was das war? Lies einfach weiter und erfahre es.
Der 12 von 12 ist eine alte Blogger-Tradition, die von Draussen nur Kännchen aufrecht gehalten wird. So kannst du erfahren, was bei Bloggern wie mir, am 12. des Monats geschieht.
Mein 12. April in 12 Bildern
Mein täglicher Start in den Tag beginnt mit Powercocktail, Aminosäuren, Omega 3- und Q 10 Tropfen.
Amor, unser Hund, ist kein Frühaufsteher. Dafür liebt er es, wenn es früh am Morgen eine extra Kuschelstunde gibt.
Morgen Check bei meinen selbst gezogenen Tomatenpflanzen. Gestern Abend habe ich noch kurz die Setzlinge in grösserer Töpfe umgetopft. So sind diese parat für das kommende, schöne Wochenend-Wetter. Sie sollen es draussen und mit genügen Platz im Topf geniessen können.
Heute habe ich ein vollgepacktes Tages-Programm. Ich darf um 8:00 Uhr eine Vitaldatenmessung machen. Anschliessend einen Q & A Call für meine „Detox dich fit & schön“ Gruppe, bevor ich ins Auto hüpfe, um nach Stuttgart zu fahre.
Die Grüne Umwelt-Plakette für Deutschland genau heute zu kaufen, war mein Abenteuer des Tages. Ich wusste nur, vom netten Herrn am Telefon unseres Verkehrsamtes, dass es möglich ist, diese spontan und kurzfristig in einer Garage zu bekommen. Gleich nach dem Grenzübergang bei Thayngen erkundete ich mich an einer Tankstelle, wo denn so etwas möglich sei. Keine Ahnung war, die Antwort. So habe ich Ausschau gehalten und ein Schild entdeckt, auf welchem die Geschäftsbetriebe des gegenüber liegenden Quartiers aufgeschrieben waren. Kfz-Werkstatt tönte gut, fand ich und machte mich auf den Weg. Es ist aber gerade Mittagszeit und alle Betriebe sind zu. Die Werkstatt soll um 1300 Uhr wieder öffnen, ich bleibe angespannt … Doch tatsächlich, ein netter Herr öffnete mir um 13:00 Uhr die Tür der Werkstatt und hat sie mir die Plakette für 5 Euro ausgestellt. Letztes Jahr, als ich Stuttgart besuchte, kassierte ich eine Busse, weil ich keine an meinem Auto kleben hatte. Ein typischer Fall von „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“.
Die Fahrt nach Stuttgart verlief reibungsfrei. Das Abenteuer „wo kriege ich eine Umwelt-Plakette“ dauerte auch nur etwa 30′ an extra Zeit. So bin ich etwas zu früh in Stuttgart. Bis meine Blog-Buddy mit der Bahn aus Hamburg anreist, trinke ich Kaffee im Hotel beim Bahnhof.
Meine Blog-Buddy Ingrid und ich nach unserer Ankunft im Quartier, wo wir übernachten werden. Wir sind beide so Happy uns wiederzusehen.
Frisch gemacht, umgezogen und parat für das Vor-Event-Treffen mit ca. 40 anderen Mit-Bloggerinnen.
Auf dem Weg zu Sophies Brauhaus und unserem Vor-Treffen mit unseren Mitbloggerinnen, hat mich dieses begrünte Gebäude in Stuttgart richtig gehend angestrahlt. Davon braucht es definitiv mehr, finde ich. Es sieht super aus und erzeugt geringere Hitzeentwicklung in den Städten.
Müde und glücklich sind wir in nach dem Abendessen wieder in unserer Unterkunft angekommen. Das Vor-Treffen mit rund 40 Mitbloggerinnen war super herzlich. Motiviert von der fleissigen Ingrid und der ganzen Community, wollte ich gleich noch diesen 12 von 12 verbloggen. Leider stellte ich da mit Schrecken fest, das wird NICHTS. Mein Computer (das heisst wahrscheinlich „ich“ – irgendwie ) hat die Einstellungen gewechselt und Beiträge können nur im Page-Builder erstellt werden. Gut treffe ich am nächsten Tag meine Mitbloggerinnen. Ich hoffe und weiss, da hat es super fähige Frauen dabei. Ich denke da an Stefanie Seitz oder Nicole Werner.
Ich lege noch kurz das Frühstück für den nächsten Morgen parat. Es soll ziemlich schnell gehen am Morgen. Wir wollen nämlich auch noch 15 Minuten Yoga üben, bevor es dann los zum TCS-Treffen geht. (The Content Society von Judith Peters trifft sich live, 1x im Jahr.)
Vertrauen ist immer die Basis für gute Zusammenarbeit oder Teamwork. Das gilt nicht nur unter Arbeitskollegen, sondern auch zwischen Vitalcoach und der Person, die gerne Klarheit über ihren Zustand und Lösungen finden möchte. Doch wie findet man einen Vitalcoach, zu dem man schnell Vertrauen aufbauen kann?
Mein Kunde Philipp F. hat mich beispielsweise zuerst als Höhlenführerin kennengelernt. Nachfolgend erzählt er seine Geschichte.
Wie es zum Vitalchoaching bei Petra kam
Im Herbst 2023 wurden wir von unserer Firma zum jährlichen Firmenausflug eingeladen. Die Reise ging durch die halbe Schweiz ins Muotathal. Dort war für uns eine Höhlentour mit anschliessendem Raclette-Essen gebucht worden.
Petra, unsere Höhlenführerin, nahm uns in Empfang. Später, bei der Begrüssung erwähnte sie, dass sie nicht nur in der freiwilligen Höhlenrettung dabei ist, sondern sich auch im Hauptberuf um die Gesundheit von Menschen kümmert. Sie sagte etwas von Vitaldatenmessungen und dass man damit den Körper ganzheitlich gut durchmessen kann. Dann erwähnte sie auch noch etwas von Nervensystem und Menschen wieder nervenstark zu machen, das hatte dann mein Interesse geweckt.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich nämlich total wenig Energie. Ich fühlte mich nervlich extrem dünnhäutig. Das zeigte sich auch im Umgang mit Familienmitgliedern und gefühlt war ich nicht weit weg vom Ausbrennen.
Kompetente, vertrauensvolle Höhlenführerin mit direkten Worten
Zwar bin ich als Techniker der vorsichtige und skeptische Typ. Doch irgendwie habe ich gespürt, dass für mich, mit Petras Unterstützung und der technischen Vitaldatenmessung, eine Lösung für wieder mehr Lebensqualität drin sein könnte. An Petras Fähigkeiten, auch in diesem Bereich, habe ich nicht gezweifelt, schliesslich habe ich sie in der Höhle sehr kompetent erlebt.
So habe ich Petra auf die Messmöglichkeit und Kontaktdaten angesprochen. Später haben wir einen Messtermin vereinbart.
Vitaldatenmessung und Vitaldatenanalyse
Überrascht vom Umfang der Messung und den über 200 erhaltenen Parametern war ich schon. Petra hat mir die erhaltenen Daten dann gut erklärt und die Zusammenhänge aufgezeigt.
Die daraus folgenden, nötigen Umsetzungsmassnahmen hat sie mir sehr plausibel, logisch und einfach erklärt. Ich war dann aber skeptisch, mit Nahrungsergänzungsprodukten anzufangen. Doch hatte mir die Auswertung deutlich und verständlich gezeigt, dass da nicht alles optimal „im grünen Bereich“ war.
Da war mir klar, ohne eine Änderung der Gewohnheiten würde sich wohl kaum etwas verändern. Also habe ich die von Petra empfohlenen Produkte bestellt und zu testen angefangen. Ich war informiert, dass wenn sie nicht passen würden, ich kein Risiko einging, weil es eine 30 Tage Zufriedenheits- / Geld-zurück-Garantie darauf gab.
Nahrungsergänzungsmittel (NEM) genommen und dann?
Natürlich, wie nicht anders erwartet, habe ich zuerst keine Verbesserung gespürt. Auch habe ich mich nicht direkt in den Geschmack verliebt und ja, der Preis war auch nicht billig. Es war mir aber klar, dass ich jahrzehntelange Umstände mit ein paar Vitaminen und Mineralien nicht von heute auf morgen kurieren kann und bin dabei geblieben. Nach einiger Zeit, hatte ich das leise Gefühl, dass doch vielleicht etwas geht …
Übrigens hat mir Petra auch genau erklärt, warum ich neben den Vitamin- / Mineraliendrinks auch so viel Wasser trinken muss. Auch daran habe ich mich gehalten und das ist wirklich nicht immer einfach.
Ein paar Wochen später kam die Verbesserung, und zwar richtig!
Petra hat dann immer mal wieder nachgefragt, wie es mir geht. Hier sind ein paar Sätze meiner Antworten, in chronologischer Reihenfolge:
Hallo Petra. Mir geht es gut so weit. Immer viel um die Ohren. Ich habe Mühe, 4 Liter Wasser am Tag zu trinken. Aber ich schaffe es auf 2 1/2 Liter. Also deutlich mehr als vorher. Die Produkte nehme ich jeden Tag, wie du es gesagt hast. Ich habe sie zum Ritual gemacht. Bis jetzt zeigt es wenig Wirkung auf mich, habe ich das Gefühl. … Ich nehme einfach einen Tag nach dem anderen.
Hallo Petra.
Mir geht es gut. Ehrlich gesagt, ziemlich gut. Ich fühle mich sehr komfortabel in meinem Körper. Das viele Wasser trinken und die Produkte haben definitiv eine positive Wirkung auf mich.
Ich fühle weniger Müdigkeit. Mein Körper vermittelt mir irgendwie eine höhere Resistenz gegen alles. Ich bin weniger schlapp und habe das Gefühl kein Virus kann mir was anhaben im Moment. Ich schlafe hervorragend und kann fit meinen Tag starten. Mein Geduldsfaden mit den Kidis ist ebenfalls stärker. Vieles prallt einfach an mir ab, was vorher nicht so war. Es fühlt sich alles an wie vorher, einfach mit einem Schutzschild überzogen. Keine Ahnung. Das ist in etwa das, was ich fühle ohne zu suchen …
Aber dann, nach 2 Monaten doch das: Hallo Petra. Ich war leider über die Festtage krank. Eine Grippe hat mich erwischt. Langsam geht es wieder aufwärts. Ich hoffe, du hattest einen guten Start ins 2024.
Hallo Petra.
Danke für deine Vocal-Message. Mir geht es sehr gut.
Jetzt habe ich wieder mehr Zeit für mich und die Kids und ich schlafe wieder viel besser. Die psychische Belastung war schon enorm vor Weihnachten. Das mit dem viel Wasser trinken habe ich gut in meinen Alltag integriert. Ist schon krass, was es ausmacht. Ich fühle mich richtig gut und habe auch das Gefühl, dass ich psychisch stabiler und belastbarer bin als vorher. Die Drinks sind ebenfalls gut in meine Alltagsroutine integriert.
Was mir an Petras Coaching sehr gefallen hat ist, ihre lösungsorientierte Art, auch in der Termin-Örtlichkeitsfindung der Messung. Diese fand dann für mich praktisch im Raum Bern statt. Die Auswertung haben wir anschliessend Online durchgeführt, in Ruhe und zu einer gut passenden Zeit.
Von den Produkten wurde ich durch die Wirkung überzeugt. Sie tun mir gut und ja sie schmecken mir inzwischen. Ich würde sogar sagen, je länger ich sie nehme, desto besser.
Mein Fazit – Trau dich!
Trau dich, investiere die paar Franken für die Analyse und nötigen Vitalstoffe. Du kannst nur gewinnen, das ist meine Erfahrung. Auf meinen Wunsch stehe ich hier mit meiner persönlichen Geschichte unter dem Namen Philipp F. (geändert). Das Beitragsbild ist ein Symbolbild – die Aussagen/Antworten sind von mir.
Möchtest du einen Termin oder ein kostenloses Kennenlerngespräch mit Petra buchen?
Gleich volle Kanne losgelegt habe ich mit «Detox dich fit» und dabei viel gelernt. Das war zeitlich der Löwenanteil meines Januars. Was daneben noch Platz fand und was „Detox dich fit“ bedeutet, erfährst du in diesem Monatsrückblick von Januar 2024.
Spannende Bücher-Reihe: Die sieben Schwestern
Zum Jahreswechsel habe ich mir zuerst einmal zwei spannende Nächte gegönnt. Ich bin abgetaucht in die Welt einer Adoptiv-Tochter, die losgezogen ist, ihre Wurzeln in Australien zu finden. Das ist passiert in „Die Perlen Schwester“.
Kennst du das, wenn du dich ganz auf eine Roman-Geschichte einlässt und du «dort» bist? So geht es mir bis jetzt bei jedem Buch aus der «Die-sieben-Schwestern-Reihe» der Autorin Lucinda Riley. Die sind alle absolut spannend geschrieben und haben grosses Suchtpotenzial.
Falls du gerne gedanklich fremde Kontinente und Kulturen bereist und dir dazu noch Familiengeschichten gefallen, unbedingt lesenswert. Auch spannend zu lesen, wenn du selbst keine 6 Schwestern hast.
Ein Buch für spannende Stunden: Die Perlen Schwester
Detox dich fit – 25 Impulse für 25 Tage
Dann war es an der Zeit, meine im November entstandene Idee in die Tat umzusetzen: der besondere Adventskalender im Januar. Für alle, die sich gute Vorsätze genommen hatten, um sich und ihren Körper nach den Festtagen/den Fresstagen, wieder zu entlasten. (Damit die guten Vorsätze auch mindestens bis Ende Januar anhalten konnten.)
Die Einleitung zum täglichen Impuls …
So habe ich vom 6. bis zum 31. Januar jeden Tag einen Impuls und einfach umsetzbare Vorschläge per E-Mail gesendet. Die Leser haben gelernt, warum Brokkoli oder Pflanzen wie Mariendistel, Brennnessel und Co. so wichtig sind.
Spirulina und Chlorella
Stoffwechselankurbeln mit Kräutertee
Informationen zu Ingwer und Kurkuma
Für die Detox dich fit-Leser ist richtig viel guter Inhalt entstanden. Beispielsweise was es braucht, damit der Körper gut arbeiten und entgiften kann oder welche zentrale Rolle das Super-Trio: Darm-Leber-Niere dabei spielt. Natürlich auch, wie die Impulse leicht und einfach umsetzbar sind.
Weil die Impulse richtig gut angekommen sind, im Vorfeld für manche aber der Zeitpunkt nicht gepasst hat, starte ich nach der Fasnacht/Fasching nochmals eine Runde. Neu ist die Impuls-Runde nur 22 Tage lang. Das bedeutet nochmals eine geballte Ladung an Impulsen UND sogar nochmalskostenfrei! Möchtest du dabei sein, mitmachen und dir die Impulse sichern? Hier kannst du dich anmelden für die Detox-Impulse. Start ist am Aschermittwoch/Valentinstag, dem 14. Februar. Sei dabei, melde dich hier an ⤵️!
Schneeschuhe laufen mit Motörli «Amörli»
Zur Freude von mir und unserem Hund sind wir auch öfters mit den Schneeschuhen unterwegs gewesen. Amor, so heisst unser Hund, mag es draussen in der Natur. Vor allem dort, wo es viel zu riechen gibt! Im Schnee duftet bekanntlich alles noch viel länger und besser, das findet Amor richtig toll.
Weil Amor mit seinen 3.5 Jahren auch richtig im „Saft“ ist, ziehen mein Partner oder ich, ihm gerne sein Zuggeschirr an und spannen ihn uns vor. So kann er ziehen, schnüffeln, sich auspowern und wir haben quasi einen Motor, der uns zieht. Das ist ein bisschen wie Velofahren mit Motor, das geht bekanntlich auch leichter.
Im Wald riecht es immer gut!
Auch bei Schnee und trübem Wetter macht Schneeschuh laufen Spass.
Sonne geniessen und sich bewegen, das bringt gute Laune und macht Spass.
PM-Family und Kick-off mit Jahreszahlen
Zum Dreikönigstag haben wir uns zum Businessfrühstück getroffen. Wir bedeutet hier, meine Kolleginnen und ich. Als selbstständige, unabhängige Vertriebspartner empfehlen wir die Fitline Nahrungsergänzungsmittel (NEM) weiter. Wir sind ein Teil von PM-International und unsere sogenannte Upline sind Helena und Peter Stettler. Deshalb nennen wir uns auch „das Stetti-Team“.
PM-International ist die Firma, die die wirksamen, geprüften und bewährten Fitline-Produkte herstellt, welche über 70 Patente innehalten. Als selbstständiger Vertriebspartner ist jede und jeder für seine eigenen Kunden, Geschäftspartner und Umsatz verantwortlich.
Das schöne aber ist, obwohl wir alle für uns selbst arbeiten, unterstützen wir uns gegenseitig. Das ist im Strukturvertrieb/Networkmarketing nicht selbstverständlich, aber bei „PM“ gelebte PM-Family-Kultur. Möchtest du dich informieren, was Networkmarketing ist? Dann frage mich oder/und lies dazu diesen Blogartikel.
Stetti-Team-Anlass: Zum Jahresstart ein gemeinsames Frühstück mit vielen guten Gesprächen und regem Erfahrungsaustausch.
Wir alle schätzen uns sehr glücklich, mit den Produkten von PM-International mehr Lebensqualität und Wohlbefinden geniessen und verbreiten zu dürfen. Ich nutze und liebe den Geschmack und die Wirkung der Produkte seit 18 Jahren, deswegen empfehle ich sie von Herzen gerne weiter.
Grandios, dass die Firma PM-International jetzt seit 30 Jahren immer wieder mit den innovativsten Produkten am Markt wirkt. Und das übrigens sehr erfolgreich. Wir haben inzwischen über 900 Millionen Produkte verkauft. Was ich auch krass finde ist, dass während den ganzen 30 Jahren ein ständiges Umsatzwachstum stattgefunden hat. Im Jahr 2023 haben wir sogar einen Jahresumsatz von 3 Milliarden Dollar geschafft.
Zuerst langsam, dann stetig und seit 5 Jahren mit unglaublichem Impakt – für mehr Lebensqualität.
Ihr Flug ist annulliert
Der letzte Januartag brachte mir eine Flug-Annullierung wegen Streik des Bodenpersonals. Geplant war am 1. Februar nach Hamburg zu reisen, um die kleine Lotte zu besuchen, solange sie noch Klein-Lotte ist. Junge Hunde wachsen bekanntlich sehr schnell und Lotte ist die Parson-Russel-Terrier-Mischlingshündin meiner Blog-Buddy Ingrid. Ingrid schreibt über nachhaltiges Leben, wie mit Babys windelfrei geht und stellt immer wieder leckere vegane Rezepte auf ihren Blog.
So habe ich mich nach der Hiobs-Botschaft mit Online-Apps und Umbuchungs-Varianten herumgeschlagen und nach über einer Stunde schon fast klein beigegeben. Ich habe gemeint, die Reise absagen zu müssen. Ingrid, die ich traurig informierte, hatte dann die grossartige Idee: Lass uns doch die Zugverbindungen prüfen …. Wie das dann alles gelaufen ist, erfährst du wahrscheinlich im Februar MoRüBli.
Ausblick auf Februar:
Kurzurlaub in Hamburg
Snowboarden mit Hobby-Patenkind im Malbun
Start von 22 Impulsen zum Detoxen
Weiter mit unserem Mittwochabend-Geheimprojekt
Für dich: 22 Impulse zu Detox dich fit!
Dieses Mal starten wir am Valentinstag, dem 14. Februar, mit den Impulsen.
Dazu habe ich extra noch eine extra Seite gemacht. Schau hier für Details.
Am 12. Januar habe ich es tatsächlich geschafft, 12 Fotos zu knipsen. Das bedeutet, ich kann dich teilhaben lassen, was alltägliches an diesem Tag bei mir passiert ist.
Der 12 von 12 ist nämlich eine alte Blogger-Tradition, die von Draussen nur Kännchen aufrecht gehalten wird. So kannst du erfahren, was bei den Bloggern wie mir am 12. des Monats geschieht.
Mein 12. Januar in 12 Bildern
Ich freue mich jeden Morgen auf meinen Power-Drink!
Gestartet habe ich am Freitag schon ganz früh. Im Moment bin ich selbst an einer 14 Tage Detox-Kur. Dieser Drink ist grün und den hatte ich schon getrunken, bis es mir in den Sinn kam, Fotos für den 12 von 12 zu machen. Doch für einen guten Start in den Tag gehört bei mir, seit fast 18 Jahren, dieses orange vitamin- und ballaststoffreiche Morgen-Getränk dazu. Ich liebe es! Falls du möchtest, bin ich gerne dein Vitalcoach. Ich mache Vitaldatenmessungen, berate dich über Vitalstoffe und mache auch Nervensystem NESC-Coaching.
Pausen machen – mein Detox Impuls
Es ist viel zu tun und ich schreibe an meinen Detox-Impulsen. Während 25 Tagen liefere ich 25 Impulse, damit die Neujahrsvorsätze länger halten. Ich unterstütze damit Menschen, denen ihre Gesundheit wichtig ist und die wahrscheinlich auch etwas Weihnachtsspeck verlieren wollen. HIER kannst du dich für die noch kommenden Impulse einschreiben für 0.-. Für die schon Vergangenen habe ich dir DIESEN Link zum Nachlesen. Viel Spass damit und ich freue mich, wenn die Impulse noch ganz viel Gutes bewirken.
Grau in Grau, sogar das Strassenschild ️
Es ist kalt und grau. Amor unser Hund will trotzdem raus. Als (noch) intakter Rüde ist er zurzeit gerade voll an Weibchendüften interessiert. Und ich über lege mir gerade ob, es eine Möglichkeit gibt, diesem Grau zu entfliehen.
Da möchte jemand also noch mehr .
So herzerwärmend kann Amor schauen, nachdem er den Napf leer gefressen hat. Ich glaube, er möchte noch mehr.
Mir ist wichtig, dass unser Hund auch wenig Junk-Food isst. Das versuche ich auch bei uns Menschen zu fördern: das Bewusstsein für gesundes Essen ohne Zusatz-Stoffe.
Unser Hund hat sogar einen eigenen Web-Shop für TOP-Qualität an Tierfutter. Er frisst ja auch viel und kann so etwas für seine Kosten tun . Schau dich doch mal in „Amors-Shop“ um, wenn dich vor allem Hunde- und Katzenfutter interessiert und frag mich, wenn etwas unklar ist. Im Futter hat es nichts drin, was nicht in Qualitäts-Futter reinsollte. Leider werden oft viele günstige Füll- und Geschmacksstoffe in die Futter gemischt, auch wenn diese mit royalen, wohlklingenden Namen versehen sind.
Probiotischer Joghurt mit frischer Ananas und gerösteten Mandeln.
Frühstücken tue ich so gerne. Ich finde, es gibt so viele leckere Varianten, auch gesunde. Heute habe ich mir dazu noch eine Achtsamkeits-Karte gezogen: Anspannung sollte sich mit Entspannung abwechseln. – Oder zumindest in Balance stehen, finde ich. Passt auch sehr zu meinem Detox-Impuls an dem Tag: Pause machen!
Das Wetter sagt, dass der Hochnebel gar nicht so hoch liegt. Super!
Ich sehe in der Zeitung, was ich sehen will. Heute will ich sehen, dass das Wetter bietet. Ok, unten Grau und oben Blau – ein bekanntes Phänomen und hauptsächlich bei leichtem Biswind anzutreffen. Die Grenze ist nicht so hoch und ich plane die Sonne zu finden, an dem Tag. ☀️
Heute habe ich mich dem Co-Blogging bei Silke angeschlossen.
Doch es gibt davor noch viel zu tun. Also heisst es: zurück an den Rechner! Es ist immer motivierend, nicht alleine zu arbeiten. Deshalb habe ich mich ins Co-Blogging eingeloggt. Silke hostet das Freitag-Vormittag Co-Blogging ich bin jeweils am Dienstag-Nachmittag der Host vom Co-Blogging. Wir und viele andere sind in der TCS (The Content Society – bei Judith Peters).
Heute soll es schnell gehen mit kochen.
Heute bin ich mittags alleine Zuhause. Mein Partner ist an der Hochschule am Unterrichten. Deshalb darf es auch mal schnell gehen.
Ja, wir haben die Sonne gefunden ☀️!
Amor liebt die Abwechslung. Das kommt uns für das Schneeschuhwandern zugute. Ich habe ihm das Zuggeschirr angezogen und wir laufen auf dem Schneeschuhtrail Richtung Wald.
Wir erwarten einen Gast zum Suppenessen.
Am Abend haben wir kurzen Besuch von Sibylle mit Hund Sira. Sibylle kommt uns aus Obwalden besuchen, und zwar um beim Social-Dogwalk dabei zu sein. Mein Partner und ich haben die Idee von Sibylle und ihrer Kollegin kopiert und bieten anderen Hundebesitzern eine Möglichkeit, mit anderen Hunden im Rudel zu spazieren. Das bringt allen eine kostenlose Trainings-Möglichkeit. Hauptsächlich lernen die Hunde da, andere zu tolerieren. Auch solche Hunde, die pöbeln oder immer spielen wollen, lernen, ihre Impulse zu kontrollieren und sich im Rudel einzufügen.
Am Bahnhof warten, bis ein Rudelmitglied vom WC zurückkommt, ist auch eine Übung.
Warm angezogen lässt es sich besser warten. Daraufhin heisst es „Tschüss“ zu Sibylle und Sira zu sagen
Das war es dann auch schon mit meinem 12. Januar 2024. Schön war er ☀️, vor allem über dem Nebel!
Für mich bringt jedes neue Jahr einen neuen „Vibe“ mit sich. Das bedeutet: Ich will ein neues Jahresmotto! Letztes Jahr hatte ich kein Neues. Und was war die Konsequenz?
Nichts! Na ja, messbar zeigten sich keine direkten Folgen davon. Indirekt und gefühlt sind aber doch einige Faktoren beeinflusst worden.
Deshalb für das 2024 will ich ein gutes, neues Motto. Es soll kraftvoll und motivierend sein … Und wer kommt mir dazu in den Sinn? ☀️? Natürlich: tätärätäää: Pipi Langstrumpf!
„Das habe ich vorher noch nie versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe!“
Da ist so viel von Lebensfreude, Entdeckergeist und schäumende Zuversicht drin, das passt für mich schon nahezu perfekt. …
Trommelwirbel
Mein Motto für 2024 ist: Ja, ich kann das! ☀️ ⛰️ ❤️
Die Emojis gehören auch unbedingt dazu.
Sie stehen für:
☀️ Ich leuchte und strahle wie die Sonne. Ich zeige mein Licht und bin eine Orientierungshilfe in diesem Universum.
⛰️ Ich bin stark, kraftvoll und ausdauernd. Ich bin der Fels in der Brandung, ich bin beständig und begleite Veränderung.
❤️ Ich bin emphatisch, ehrlich und wärmend. Ich verbinde mich und lausche.
Wouwww, jetzt kann ich nur sagen „Power is on!“
Möchtest du auch von meiner Power profitieren? Respektive, deine volle zurückbekommen? Dann buche dir hier ein kostenloses Erstgespräch und teste, ob meine Art und Dienstleistungen für dich passen. Hier geht es zum Terminbuchungs-Tool.
Ich brenne❤️, für alle Veränderungen, die kommen werden.
Für die Veränderungen, die mir das neue Geschäftsjahr bringen wird.
Für die neuen Aufgaben, die im Bereich Geschäftsaufbau anstehen.
Für die bewusste und gelebte Zeit in meiner Partnerschaft mit meinem Lieblingsmenschen.
Für die Impulse, die ich dir, für dein Leben, mitgeben darf.
Ja, ich kann das!
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Wofür das Jahr 2023 bei mir stand? Das war ein Jahr, wo ich Reisen und Entdecken kombiniert habe. Verbunden und vereint, mit meiner Brot verdienenden Arbeit. Das heisst ich bin Themen auf den Grund gegangen, sowohl für mich als auch für andere – immer für die Gesundheit und Freude. Meinen Lebensunterhalt verdienen zu dürfen, in dem ich anderen von Möglichkeiten erzähle, Lösungen präsentiere, Techniken zeige, mit ihnen diese übe, sowie die passenden Vitalstoffe vermitteln darf, ist für mich das ganz grosse Geschenk.
Gleichzeitig die Freiheit haben, mein Leben und meine Arbeit zeitlich und örtlich nach meinen Wünschen zu gestalten. Da gibt es nur noch etwas, was mir noch wertvoller ist: Zeit mit Freunden, Familie, Tieren und lieben Menschen in der Natur verbringen und diese Momente auszukosten. Das ist mir glücklicherweise oft gelungen im 2023.
Magst du mitkommen auf meine Reise durch das Jahr 2023?
Happy New Year – Der Start ins 2023 ist auf Sizilien
Klettern und Mee(h)r bei San Vito lo Capo an Sylvester und Neujahr.
Zum Jahresanfang 2023 genossen wir die wilden Küstenklippen und herrliche Sonnenuntergänge bei San Vito lo Capo. Diese Klippen liegen am linken oberen Ecken von Sizilien. Wir, mein Partner, unsere Fellnase Amor und ich, haben uns drei Wochen Ferien in wärmeren Gefilden gegönnt. Ein wenig geklettert, die Gegenden, Gesteine und Höhlen erkundet, gewandert und verschiedene Vulkane besucht.
Die Vulkane hatten zuerst vor allem meinen Partner fasziniert. Damit meine ich, er findet diese schon seit Jahren äusserst faszinierend. Im Gegensatz zu mir hatte er jedoch noch nie seine Füsse auf Aktive gestellt. (Ich durfte auf meiner Neuseeland-Reise im Jahr 2001 einige der feurigen Riesen bewandern.)
Und dann ist es mir passiert – der Vulkan-Virus hat auch mit gepackt‼️ Es geschah, als es schon dunkel war. Wir suchten am Fusse des Ätna unserem neuen Nachtplatz, direkt am Meer. Dort angekommen, stieg ich aus dem VW-Bus. Die Nacht war fast gänzlich schwarz. Ich hob mein Blick vom Sandstrand hoch, schaute mich um und sah sie! Die glühende Lava, die von der Bergflanke in den Nachthimmel strahlte. Magisch …. Ich sagte impulsiv zu meinem Partner, wollen wir jetzt gleich dort hochfahren?
So nah sind wir später der Lava gekommen. Dank dem fantastischen Guide Dario. Der durch seine Aufmerksamkeit auch noch unseren VW-Bus vor Räubern bewahrt hat.
Wir entschlossen uns dagegen und vereinbarten den Besuch der Lavaströme auf später zu legen. Geplant war nämlich für die nächsten Tage, ein Besuch auf der Isola di Vulcano. Wie der Name es sagt, gibt es auch dort Vulkanaktivitäten und diese haben wir uns angesehen.
Arbeiten ist möglich, überall auf dieser Welt
Mit dabei auf der Reise: mein Haupt-Geschäft. Ja es stimmt schon, ich habe zwischendurch auch gearbeitet. Ich bin unglaublich dankbar, dass mir bereits vor über 17 Jahren die Vorteile von Networkmarketing erklärt wurden und ich diese seit dem auch nutze. Tatsächlich bin ich heute noch ein grösserer Fan davon, weil es meine Werte vollumfänglich unterstützt. Dazu gibt mir diese Vertriebsform genau die Freiheiten, die mir wichtig sind. Willst du dich informieren, was Networkmarketing ist? Und auch, was es dabei zu beachten gilt? Informationen dazu findest du in meinen Blogartikel: Was ist Networkmarketing und ist das seriös?
Immer, ausser an drei Monaten im Jahr, startet der Monat bei mir mit einer Produkte-Aktion. Was im Angebot ist und wie viele Tage dieses gilt, entscheidet meine Partnerfirma PM-International. Meine Aufgabe dabei ist, diese Produkte und den jeweiligen Benefit meinen Kunden und Teampartnern zu erklären und, wenn gewünscht, zu organisieren. Das hat auch von Sizilien aus wunderbar geklappt.
Die Tage auf den schönen italienischen Inseln Sicilia, Isola di Favignana und Vulcano vergingen wie im Fluge. Wir hatten enormes Wetter-Glück und konnten nicht nur die oben abgebildete glühende Lava vom Etna, aus nächster Nähe beobachten, sondern auch noch einige Male im Meer schwimmen. Der Winter auf Sizilien startete nämlich erst mit dem Sturm, der uns zum Abschied auf der Fährfahrt zurück nach Genua begegnete.
Back to Business mit dem Kick-off
Der grosse Start in das Geschäftsjahr 2023 mit meiner Partnerfirma fand am 21. Januar mit dem Kick-off-Event in Sursee statt. Uns wurden die hervorragenden Zahlen und Fakten aus dem 2022 präsentiert (wir haben wieder +30% mehr Umsatz und inzwischen über 900 Millionen verkaufte Produkte weltweit generiert).
Daneben erfuhren wir, was für die kommenden Jubiläums-Events geplant wurde. PM-International feiert 2023 nämlich ihr 30-jähriges Bestehen. Und ein weiterer Höhepunkt: unser aller Liebling, der „kleine Rote“, wurde nochmals verbessert und hat noch mehr Pflanzen- und Wirkstoffe für unsere Gesundheit drin. Mich begleiten die Produkte, allem voran der energie- und nervenpflegende „kleine Rote“ seit 2006. Das sind bereits mehr als 17 Jahre und wie könnte ich das, was das beste für mich ist, dir vorenthalten? Deshalb schaue dir doch mal die Links an.
Gute Gespräche, Essen und Trinken – das ist unserem Team wichtig.
Detox und Leberentlastung nach Ferien-Schlemmereien
Reinigst du deine Wohnung auch regelmässig? Genau so mache ich es mit meinem Körper. Weil ich es gerne bequem habe, gönne mir mehrmals im Jahr eine D-Drink-Kur. So auch nach unseren Ferien im Januar und im Oktober. Diese Kuren unterstützt meine Leber und gleichzeitig meinen ganzen Körper, weil die Leber ja wie die Müllabfuhr im Körper funktioniert. Meine Meinung ist: hat der Körper alle Stoffe damit er gut arbeiten kann, bleiben wir einfach fit. Oder anders, wenn die Stoffe über längere Zeit fehlen, kann der Körper nicht alles tun um uns gesund zu erhalten.
Im Oktober habe ich sogar wieder das bereits mehrere zehntausendfach durchgeführte Cellreset Stoffwechsel Programm gestartet. Dort stecke ich im Moment noch in der Stabilisierungsphase. Schau dir gerne an, was das Cellreset Stoffwechsel Programm bietet. Du findest unter diesem Link kostenlose Informationen. Deine Leber und dein ganzer Stoffwechsel wird es dir danken.
Leberverfettung ist bei vielen meiner Vitaldatenmess-Kunden ein grosses Thema. Es hat alle Aufmerksamkeiten verdient, weil mit einer verfetteten Leber, die schlechter arbeiten kann, die Grundlagen für einen Diabetes Typ II geschaffen werden. Diese Leberverfettung kommt inzwischen häufig vor. Das ist eine Erkenntnis aus den vielen Vitaldatenmessungen, die ich dieses Jahr durchführen durfte. Ursache ist bei den meisten meiner Kunden ist nicht übermässiger Alkoholkonsum, sondern der Überschuss an Kalorien durch „zu viel gutes Essen und Trinken“. Dazu kommt zu wenig Bewegung und Hormondysbalancen. Diese Hormondysbalancen sind mehrheitlich stress- oder/und ernährungsbedingt.
Kennst du das? Gerade jetzt, wo der Jahreswechsel nahe ist? Es ist viel los, letzte Abgabetermine, viele schöne Essen und viele Gelegenheiten um Köstlichkeiten zu naschen, aber keine Lust sich im Dunkeln draussen zu bewegen? Vielleicht magst du dich gleich hier für 25 Tage kostenlose Impulse anmelden? Start ist der 6. Januar 2024 für die „After X-Mas Detox / Hüftgold-Adieu / wieder Lust auf Frühling“ Impulse – um den besten Titel zu finden habe ich hier eine Umfrage auf linkedIn gemacht. Wenn du magst kannst du dort schauen, welcher Titel inzwischen das Rennen gemacht hat und dich gerne auch mit mir auf linkedIn vernetzten.
Mit meinen Ergebnissen aus dem Cellreset Programm bin ich sehr zufrieden. Ich habe gut 1 Kilo Fettröllchen abgespeckt und über 1 Kilo Muskelmasse zugelegt. Das ist innerhalb des ersten Monates (November) bei mir passiert. Zudem bin ich durch das Programm wieder mit einer voll fitten Leber gerüstet für den Jahresendspurt. Mit einer fitten Leber brauche ich nämlich weniger Schlaf und bin trotzdem ausgeruht und fit nach durchschnittlich 6 – 7.5h Schlaf.
Meine fünf besten Blogartikel 2023 – und ein Newsletter
Unter meinen liebsten fünf Blogartikeln ist mein Businessrückblick März. Ein Grund, warum es dieser Rückblick in meine Top-Fünf geschafft hat, ist, dass er so viel Mehrwert bietet. Erstens hat es ein Anleitungs-Video vom feuchtwarmen Bauchwickel (gut für die Leber und alle Bauchorgane) mit drin und zweites einen Filmtipp. Dieser Filmtipp möchte ich so vielen Menschen wie möglich schmackhaft machen, weil er gut zeigt, was ein zu viel an Zucker mit der Leber und auch sonst im Körper anstellt. Dieser „Rübli“ – wie wir Rückblicke in der TCS* liebevoll nennen, liefert also grossen Mehrwert den Menschen, denen Gesundheit wichtig ist.
*TCS steht übrigens für „The Content Society“. Wir von der TCS sind Menschen, meist Unternehmerinnen oder angehende Unternehmerinnen, die durch Blogartikel schreiben, den Menschen da draussen ein mehr an Informationen liefern. Unsere Mentorin und TCS Gründerin Judith Peters und ihr Team unterstützen uns zum guten Gelingen auf allen wichtigen Ebenen. Es ist eine coole Community und ich habe dort, jeden Dienstagnachmittag in 2022 & 2023, ein Co-Blogging gehostet.
Und „last but not least“ meiner fünf besten Blogartikel, ist die Beschreibung der Nervensystem beruhigenden „Check-in Methode“. Hier verrate ich dir auch gleich jetzt, das wird ein „Freebie“. Das bedeutet so viel wie: ich werde diesen Artikel später als 0.- Franken Produkt anbieten, im Gegenzug für deine E-Mail Adresse, wo ich dir auch meinen Newsletter hinsenden darf. Möchtest du dich gleich heute und für den nächsten Newsletter anmelden? Dann kannst du das unter diesem Link machen.
Zwar habe ich bis jetzt im 2023 nur einen Newsletter veröffentlicht, doch hey, der erste grosse Schritt, dich mit diesem Werkzeug auf dem laufenden zu halten, ist getan.
Freunde, Familie, Tiere und Natur – einige mir wichtige Momente in Bilder
Kennen gelernt in Kroatien, im Jahr des Corona 2020 :). Herrlich waren die Sporttage mit B.!
Nach vielen Jahren wieder zusammen und viel Spass und gute Gespräche gehabt. Danke liebe W. aus Australien!
Meine Blog-Buddy Ingrid, aus einem Arbeitsaustausch wurde eine richtig wunderbare Freundschaft. Danke dafür Ingrid.
Zeit mit meiner Freundin N. in den Bergen zu verbringen, das ist wertvolle Zeit für mich.
Familie ist da wo wir uns verstanden fühlen. Mit all unseren Ecken und Kanten.
Meine Kletterfreunde sind einfach Menschen mit viel Herz und dazu verlässlich – was gibt es wichtigeres?
Aus unbekannten werden Teampartner und oft entstehen wunderbare Freundschaften, danke M.! ❤️
Meine Upies von meiner PM-Familie, danke für eure unermüdliche Unterstützung! ❤️
Meine wunderbare PM-Familie mit vielen Upies, Sidies und Downies ❤️
Amor hat ganz gerne auch ein paar Freundinnen. Hier mit Luna.
Und die ihm ebenbürtige, weise Freundin, Kelly.
Mit Ellie hat Amor eine grosse Bewunderin, die oft heisser läuft als der coole Amor.
Pferde waren vor Jahren mein (Berufs) Leben. Heute geniesse ich die Momente wo ich diese Geschöpfe frei erleben darf. Hier haben uns zwei „wilde Haflinger“ frühmorgens beim Wildcampen überrascht.
Zwei junge Pferde auf einer Wanderung wo der Weg durch die Pferdeweide führte.
Interessierte Zuschauer – herrlich wenn gross und klein zusammen weiden dürfen.
Meine zwei ❤️Allerliebsten. Wundervoll ist es, mit euch zwei Abenteurer unterwegs sein zu dürfen. ☀️
Amor ❤️, der Hund für alle Fälle. (Er macht wirklich so ziemlich alles mit uns mit.)
Weiterbilden und wachsen
Vor Jahren bin ich für ein Seminar nach Berlin gefahren. Und ich kann sagen, diese zwei Tage hatten sich gelohnt. Noch heute denke ich an den einen Satz aus diesem Seminar: Schau dich in der Natur um, was nicht wächst, stirbt.
So habe ich mich weiter ausbilden lassen und mein Wissen vertieft. Der ganze Bereich rund um mein Vitaldatenmessgerät ist meine Herzensangelegenheit. Damit ich Menschen noch bessere Möglichkeiten für Lösungen vorschlagen und begründen kann. Speziell in den Bereichen Hormondysbalancen, Stressbarometer und den störenden Einflüssen von körperfremden Stoffen sehe ich grossen Handlungsbedarf.
Zwei Weiterbildungen und ein Zertifikat vom letzten Jahr.
Viel handfester sind im wahrsten Sinne des Wortes, unsere Übungswochenenden für die Speleo Secure (Höhlenrettung). Dort fungiere ich als freiwillige Retterin. Für Ernstfälle muss gut trainiert werden, denn diese Rettungstruppen setzen sich mehrheitlich aus freiwilligen Höhlenforschern, Höhlenführern und Höhlentauchern zusammen. Bei der diesjährigen Rettungsübung im Seichbergloch, wurde ich zum ersten Mal in der Erste Hilfe Gruppe als Gruppenleiterin eingesetzt. Das war eine intensive Erfahrung.
Und ja, ich darf noch richtig viel dazu lernen. Es ist in der Tat eine andere Schuhnummer, ob man nur Befehle ausführt oder den Überblick erlangen und Anweisungen, respektive die sinnvollsten Massnahmen anordnen muss. Doch in dieser Übung durfte ich mich noch stark an die wohl besten und erfahrendsten (früheren) Gruppenleiter anlehnen. Das waren in diesem Fall zwei Berufssanitäter. Dank deren Unterstützung und dem Einsatz aller Technikspezialisten, ist die Rettungsübung äusserst erfolgreich verlaufen. Im speziellen beübt wurde die Zusammenarbeit mit der Polizei und der Alpinen Rettung.
Oben in diesem Schlot, liegt der fiktive Patient und seine unter fiktivem Schock stehende Begleitung.
Kommunikation nach draussen ist das Wichtigste. Leider sind die Geräte nicht einwandfrei gelaufen, das war wohl die größere Herausforderung dieser Rettungsübung.
Beim Aussteigen – aus der Höhle Seichbergloch
Frühkindliche Reflexe und das TCS Treffen in Stuttgard und meine erste inernationale Busse
Das geht sozusagen alles auch noch unter Weiterbildung, grins, vorallem die Busse! Die Geschichte dazu: Im April nahm ich zum ersten Mal am Live-Treffen unsere Blogger Community TCS teil. Es war magisch und so energievoll. Endlich diese mir liebgewonnen Gesichter als Menschen in echt zu treffen und zu erleben, war einfach nur herzfüllend und bereichernd. Imense dazu den wertvollen Input von Judith. Auch die in Gruppen erarbeiteten Impulse zu unseren Produkten ist bis heute eine Stütze für mich (Stichwort: persönliche Karte).
Doch zurück zu der Busse. Ich bin mit dem Auto nach Stuttgart gefahren. Als Landei und Schweizerin war mir überhaupt nicht bewusst, dass ich so etwas wie eine Umweltetikette an meinem Auto haben muss. Naja, so habe ich nicht nur von Judith und meinen Mitstreiterinnen gelernt, sonder das Sprichwort: reisen bildet, hat sich wiedermal bewahrheitet.
Super toll war, dass auch meine Blogbuddy Ingrid von Hamburg dabei war. So durfte ich nicht nur spontan mit ihr das Zimmer teilen, sondern durch sie, habe ich das erste Mal von „nicht integrierten frühkindlichen Reflexen“ gehört. Wie grosse Auswirkungen solche, nicht durchgemachten Reflexe, auch noch auf uns Erwachsene haben können, war mir völlig neu. Gerne lasse ich auch diese neuen Erkenntnisse in meine Vitalcoachings einfliessen. Ich weiss, dass, je mehr ich über das Wunderwerk Mensch lerne, ich nichts weiss. Doch Impulse wirken immer dann, wenn der Zeitpunkt stimmt. Hier habe ich einen Blogartikel eines Kinesiologen über die frühkindlichen Reflexe verlinkt.
Wer schon da war traf sich am Vorabend im Brauhaus.
Ausgelassene Stimmung und hohe Energie gleich von Beginn weg.
Yeah, Judith Peters in echt und Farbe noch sympathischer als Online.
Zwar ist noch ganz viel mehr passiert im 2023. Doch an dieser Stelle vertröste ich dich (und mich) auf später. Denn heute ist der 20. Dezember und somit der Tag wo wir gemeinsam unseren Jahresrückblick der Öffentlichkeit päsentieren, ob fertig oder nicht. Ganz nach Judith’s Motto: Blog like nobody is reading.
25 Tage – Detox dich Fit – Impulse
Melde dich an für die 25 Impulse zu “ Detox dich fit“
Start am 6. Januar 2024
Das hat geklappt!
Du hast dich erfolgreich angemeldet für 25 Impulse in 25 Tagen.
Selbst nicht im Burn-out zu landen, ist unser aller Ziel. Mit uns meine ich meine sechs Kollegen und mich. Wir sind alle beruflich für andere Menschen da. Deshalb wissen wir, dass es jedem passieren kann.
Ich habe diese Kollegen angefragt, was ihre Prognose ist, für 2024. Wird die Zahl der Menschen, die ein Burn-out erleiden, noch stärker ansteigen? Wird die Zahl der Männer die Zahl der Frauen überholen, welche jetzt die Statistiken anführen? Daneben wollte ich den persönlich besten Tipp eines jeden erfahren. Wie dieser wertvolle Präventions-Tipp aussieht, erfährst du weiter unten im Text. Profitiere davon und lies weiter!
Doch zuerst erwähne ich kurz, was in meinen Augen den Unterschied zwischen Burn-out und einer emotionalen Erschöpfung ausmacht. Daneben teile auch meine Einschätzung, was diese Krankheitsbilder fördert.
Wenn wir wissen was Tatsache ist, können wir bessere Entscheidungen treffen und Konsequenzen vernünftig einschätzen.
Emotionale Erschöpfung vs. Burn-out – meine Differenzierung
Eine Erschöpfung ist unangenehm und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Bist du erschöpft, fehlt dir der Antrieb. Es fehlt leider genau der Elan und die Motivation, die wichtig wäre, um die nötigen Dinge in Angriff zu nehmen. Deine Nerven liegen blank und die Abwärtsspirale hat dich bereits im Griff.
Meine Differenzierung zum Burn-out ist, dass sich bei einem Burn-out etwas in der Psyche des Betroffenen massiv verändert hat. Ich bezeichne das als Shift oder in Deutsch als Versatz. Klar, ich bin kein studierter Dr. med., sondern NESC-Coach mit sehr viel Menschen-Erfahrung. Diese zeigt mir deutlich: es gilt alles Mögliche zu unternehmen, dass Menschen NICHT von der Erschöpfung im Burn-out landen! Erfährt ein Mensch so einen Versatz, ist es nämlich äusserst schwierig, je wieder einen ähnlich guten Zustand wie vor der Erschöpfung zu erlangen. Ich behaupte sogar, die Belastbarkeit und Psyche wird nie wieder so, wie vor dem Shift.
Meine Prognose: die Männer holen auf
Die Zahlen steigen und das sage nicht ich aus dem Blauen heraus, sondern das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Im 2022 waren es vor allem die Frauen-Zahlen, die zugelegt haben. Sie lag weit höher, als die Zahl der Männer. Hier ist der Link zu dem Artikel.
Ich prognostiziere: es werden nicht nur die Zahlen der Frauen ansteigen, sondern auch speziell stark die Zahlen der Männer. Immer mehr Männer werden Alleinerziehend / Miterziehend, mit separatem Wohnort. Das bringt eben nicht nur Frauen in die Erschöpfung, sondern auch Männer. Ich meine, das geht so weit, dass die Männer-Zahlen steigen und die jetzt noch höheren Frauen-Zahlen einholen werden.
Veränderung macht Angst, das stresst!
Die Zeit bringt Veränderung. Unsere Amygdala (kleine Drüse im Kopf) mag das überhaupt nicht. Sie sendet Stresssignale so lange, bis wir möglichst wieder zur gewohnten Routine zurückkehren. Sehr grosse Auswirkungen in den Berufsalltag hat im Jahr 2020 der Virus Covid-19 gebracht. Da war für eine Zeit nichts mehr wie vorher. Ständig gab es Änderungen, die Angst war allgegenwärtig und ist heute mit den vielen aktuellen Kriegen immer noch da. Inflation und höhere Preise fördern Existenz-Ängste und Ängste schwächen das Immunsystem.
Mindestens einen weiteren negativen Punkt hat leider die Covid-Geschichte und das Online-Arbeiten hervorgebracht: Die erwartete 24/7 Erreichbarkeit. Diese ständige Verfügbarkeit und Erreichbarkeit ist zusammen mit der sowieso weitverbreiteten Handy-Sucht die Gefahrenquelle Nummer eins für ein überbelastetes Nervensystem.
Ständige Erreichbarkeit und Hormondysbalancen sind die Erschöpfungsübel Nummer 1 und 2!
Die ständige Erreichbarkeit und das permanente Online-Sein löst ganz selbstverständlich und stetig hormonelle Prozesse in unserem Körper aus. Ob wir wollen oder nicht. Es ist zudem ein Fakt, dass die meisten Informationen, die wir erhalten, stimulierend auf unser Nervensystem wirken.
Die grosse Informationsflut, welche beim Durch-Scrollen der (sozialen) Medien auf uns trifft, löst eine Dopamin- oder/und Adrenalinausschüttung aus. Adrenalin ist wiederum ein Stresshormon. Solange dieses im Körper herrscht, wird aufgenommene Nahrung schlecht verdaut und mies verstoffwechselt, wenn überhaupt. Darm-Reizungen und Verstopfungen lassen grüssen. Da funktioniert unser Körper immer noch so wie damals, als der Säbelzahntiger ein lebensbedrohender Feind war: Das Blut wird verstärkt in die Muskeln und den Kopf gepumpt, um schnell und clever davonzurennen. Verdauen oder sexuelle Aktionen sind in so Momenten, völlig unwichtig und die Funktionen werden minimiert. – Verstehe, genau das passiert gerade JETZT ganz vielen gestressten und Burn-out gefährdeten Menschen.
Möchtest du erfahren, wie es JETZT um deinen Körper steht? Hat dein Körper beispielweise in der Vergangenheit die nötigen Nährstoffe aufnehmen können, trotz des hohen Stresspegels? Willst du Klarheit? Dann buche dir einfach einen Termin für eine Vitaldatenmessung bei mir, ich freue mich.
Daneben bringt das Blaulicht aus den Bildschirmen eine zusätzliche Aufweck-Komponete. Und wer von uns lässt sich nicht Abend für Abend über irgendwelche Bildschirme berieseln? Blaulicht regt immer das Stresshormon Cortisol an. Haben wir viel Cortisol im System, können wir schlecht einschlafen. Der Grund ist, dass Cortisol den Hormonspiegel des Melatonins herunterdrückt. Melatonin brauchen wir, um optimal Ein- und Durchschlafen zu können. Schlaf wiederum benötigen wir, damit der Körper die nötigen Reparaturarbeiten ausführen und eine Balance im Körper einkehren kann.
Auch wenn es süsse Tier-Videos sind, die wir vor dem Einschlafen anschauen, wird unser Nervensystem dadurch eher hoch- als heruntergefahren. Unser Körper reagiert darauf mit seinem Hormonsystem und einer Cortisolausschüttung ganz normal wie in frühen Morgenstunden, wenn der Tag erwacht und das natürliche Licht viele Blauanteile hat. Nebenbei:die meisten LED-Leuchten bewirken ebenfalls eine Cortisolausschüttung.
Mein bester Tipp: lerne die „Check-in-Methode“!
Diese einfache Methode bringt sofort mehr Ruhe und Balance in dein Nervensystem. Super ist, es bedarf keinerlei externen Hilfsmittel. Dazu ist sie jederzeit und überall anwendbar.
Check-In-Moment
Durch das Einchecken gehst du mit deinem Körper in Verbindung. Dadurch passiert ganz automatisch eine kleine Justierung deines Nervensystems Richtung ausgeglichener Mitte. Die Kommunikation in der Bauch-Kopf-Achse läuft runder und harmonischer. Die Bauchgegend wird besser durchblutet und Nahrung besser verdaut, mehr Nährstoffe werden aufgenommen und verstoffwechselt. Falls du dich vor der Übung nicht ausgeglichen gefühlt haben solltest, bekommt dein Nervensystem durch das „machen“ endlich von dir Beachtung und das balanciert automatisch.
Dazu tritt eine tiefere, entspanntere Atmung fast automatisch ein. Spätestens dann, wenn du dich darauf einlässt. Benefit: eine entspanntere, tiefere Atmung bringt automatisch mehr Sauerstoff ins Gehirn. Das ist ein Vorteil beim Entscheidungen fällen, balanciert und konzentriert bleiben.
Die schnellste und effizienteste Wirkung entsteht, wenn du die Check-in-Methode mehrmals täglich praktizierst. Und hier findest du den Link zur „Check-in-Methode“, einer meiner Blogartikel und alleswas du zum Erlernen und Trainieren brauchst.
Auflösung zu der Frage: Wird die Anzahl der Burn-outs steigen?
Auflösung zu der Frage, welche Burn-out Zahl wird höher sein, die der Männer oder die der Frauen?
Hier die besten persönlichen Burn-out Präventionstipps meiner sechs Kollegen
Wenn ich mich irgendwo (Privat und Geschäft) überlastet/unwohl fühle oder Probleme habe (Einschlafen, Durchfall, Allergie, Streit, Kopfschmerzen etc.), dann dem sofort nachgehen. Wenn man keine direkte Lösung findet, jemanden suchen der dich unterstützt. (Anmerkung: Hier findest du einige Blogartikel von Adràs m. Nagy, zum Thema Burn-out.)
Stress reduziert sich nicht durch kognitives Verstehen und Analysieren. Er ist tief in unserer Neurobiologie verankert. Für viele Menschen ist ins Fühlen kommen, sich selbst Fühlen durch die Erfahrungen im Leben blockiert. Trotzdem liegt hier der Schlüssel, um wieder Zugang zu Lebendigkeit und Energie im Hier und Jetzt zu finden. Beginne einfach, aber regelmässig, zu spüren, was Dir gerade guttut. Ein Strecken, ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft, das Streicheln eines Tierfells? Unterschätze nicht die positive Wirkung dieser simplen Techniken, um im sicheren Hier und Jetzt anzukommen, auf Dein gefühltes Stresslevel. Es gib Wege aus dem Kampf, der inneren Erschöpfung, es lohnt sich Freundschaft mit dem eigenen Körper zu schliessen.
Karin Meinzer, Atemtherapeutin AfA®️, Psychotherapeutische Heilpraktikerin
Meine Strategie ist die Atemarbeit. Sie wirkt auf 3 Ebenen, motorisch-muskulär, emotional-kognitiv und vegetativ. Über den Atem sind alle mentalen und körperlichen Erlebnisse miteinander verbunden. Das ureigene Atemgeschehen kennenzulernen und für sich zu erfahren, ist ein Füllhorn an Wohlbefinden. Der Atem wirkt immer ausgleichend und zeigt mir zu jedem Zeitpunkt, wie es um mich steht. Jede Gewichtsverlagerung, jeder Schritt verändert meinen Atem und bringt mich immer wieder in ein neues Gleichgewicht. Das ist es, was wir in unserem stressigen Alltag immer brauchen. Balance!
Die beste Burnout-Prophylaxe ist meiner Meinung nach, darauf zu achten, ob der Beruf bzw. die Lebensumstände wirklich noch zu einem passen. Viele Menschen geraten in einen Burnout, weil die Rahmenbedingungen nicht mehr passen: Die Arbeitsbelastung ist zu hoch, weil zu viel Arbeit auf zu wenige Kollegen verteilt wird. Der Sinn wird nicht mehr gesehen, weil scheinbar willkürliche Management-Entscheidungen den eigenen Aktionsradius beschneiden und die Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt sind. Das sind nur 2 Beispiele. Meine Empfehlung: Sich immer mal wieder fragen, WOZU man die Arbeit eigentlich macht. Und wenn man wiederholt keine befriedigende Antwort findet, dann nicht ausharren, sondern sich auf den Weg machen und sich neu orientieren. Es muss kein Berufswechsel sein – es kann auch eine neue Gewichtung von Privat- und Berufsleben sein. Das Burnout-Risiko ist besonders um die 60 sehr hoch. Es lohnt sich also, den Weg der Neuorientierung frühzeitig anzugehen, damit es gar nicht erst so weit kommt. Eine letzte Empfehlung: Nicht alles alleine mit sich ausmachen und darauf hoffen, dass es schon nicht so schlimm werden wird. Mit Unterstützung wird manches möglich, was alleine nicht zu schaffen ist.
Marianna Sajaz, Bloggerin, Selbstfürsorgecoach und Bewusstseinsberaterin
Laut Statistik meditieren etwa 15 Prozent der Deutschen regelmäßig, und 90 Prozent davon berichten über die wohltuende und entspannende Wirkung der Meditation. Unglaublich, oder? Stell dir vor, 90 oder 100 Prozent der Menschen würden meditieren, wie würde die Burnout-Statistik dann ausschauen? Daher mein ein ultimativer Tipp – nimm deine Selbstfürsorge selbst in die Hand, beschäftige dich mit deinem Bewusstsein und lerne meditieren. Probiere verschiedene Techniken aus und wähle eine, die zu dir passt und übe sie REGELMÄßIG aus. Eine der besten Techniken aus meiner Sicht ist die Transzendentale Meditation (TM). TM ist leicht zu lernen und auszuüben und hat eine tiefgreifende wissenschaftlich bestätigte Wirkung zur Stresslösung.
Achtsamkeit / Stressreduktion / Vitalstoffversorgung – Diese drei Säulen gilt es zu pflegen, immer wieder. Suche dazu die für dich passenden Werkzeuge und setze sie ein. Hole dir Unterstützung, Know-how und Motivation, bei den Themen, wo du welche brauchen kannst.
Fazit
Wir Experten gehen alle davon aus, dass die Zahlen steigen werden. Die meisten von uns sind der Ansicht, dass die Männer-Zahlen stärker steigen und damit die Frauen-Zahlen einholen oder sogar übersteigen werden.
Was einjeder von uns empfiehlt ist: Eigenverantwortung übernehmen und, wo nötig, sich Unterstützung in Form von menschlicher Begleitung zu holen.
Fünf von sieben Experten empfehlen daneben, speziell auf die körperlichen Empfindungen und Bedürfnisse noch stärker einzugehen. Damit der Körper den so arg beschäftigten Geist optimal unterstützen und wieder normal und ausgeglichen funktionieren kann.
Nichts ändert sich, ausser du änderst dich und alles ändert sich – Quelle unbekannt
N.B.: In meinen Texten gendere ich nicht, damit der Lesefluss weniger gestört wird. Dieser Text ist ohne Hilfe von KI entstanden.
Was sind meine Thesen zu Gesundheit und Nervenstärke? Was denke ich, wovon bin ich überzeugt und was sind meine Wahrheiten dazu? Diese Fragen beantworte ich mir, im folgenden Artikel nun einfach mal selbst. Vielleicht magst du meine Thesen lesen, mir widersprechen oder auch (teilweise) zustimmen? Dann hinterlasse mir doch am Schluss einen Kommentar. Ich freue mich darauf!
Nebenbei: Manche nennen die eigene Überzeugung auch „mein Manifest“. Weil für mich persönlich das Wort Manifest so nichtssagend ist, schlage ich vor, dieses zu ersetzen. Wie wäre es mit: Überzeugungen, Prinzipien, Werte, Wahrheiten, Thesen oder Ansichten?
Gesundheit und Nervenstärke – meine Thesen
Für unsere Gesundheit oder Krankheit sind wir selbst verantwortlich.
Wenn wir hoffen, dass eine aussenstehende Person uns gesund machen kann, hoffen wir vergebens. Sie kann höchstens die passenden Impulse geben.
Gesund machen, kann nur dein Körper und du dich selbst.
Gesundheit ist für mich viel mehr als nur medikamentenfrei zu sein.
Gesundheit ist positive, wohlwollende Energie und die Lust auf Kreativität oder Abenteuer – auch nach 9 Stunden auf der Arbeit.
Du bist, was du isst. Und ja, ich gebe zu, manchmal bin ich wie ein „Huhn“ (nicht immer viel Hirn) oder ein anderes Tier (wie gut, dass ich nicht Elefant esse, du weisst Porzellanladen und tollpatschig und so ).
Man strahlt auch die Energie aus, von dem, was man isst. (Ich möchte kein Fleisch aus „Fleischfabriken“ essen und achte beim Einkaufen auf die Herkunft.)
Iss „Müll“ und du denkst und handelst wie „Müll“. (Pommes, Burger, fertig Saucen und Süssgetränke landen nicht nur als Hüftgold im Körper, die enthaltenen Zucker, E-Stoffe und üblen Fette vernebeln auch die Hirne.)
Nervenstark zu sein, hängt stark mit der eigenen Körperverbundenheit zusammen.
Dreht sich das Gedankenkarussell ohne Stopp, ist wenig bis keine eigene Körperverbundenheit da.
Stress ist unser Killer. Wir sind oft und in vieler Hinsicht unser eigener Auftragskiller.
Starke Nerven zu haben, hat im grossen Mass mit genügend grosser Nährstoffversorgung zu tun.
Jeder, der im Berufsalltag stark belastet ist, benötigt, um gesund zu bleiben, Nahrungsergänzungsmittel. Da zähle ich auch „Hausfrauen“ dazu, ausser du lebst stressfrei und baust dein eigenes Gemüse auf nährstoffgeprüftem Boden an.
Stress hilft dabei, in ein Nährstoffdefizit zu geraten.
Dankbar sein können, die kleinen Dinge im Leben wahrnehmen und sich daran erfreuen können, ist ein wichtiger Schlüssel zum eigenen Glück.
Echte Verbundenheit mit Menschen zuzulassen und die Verbundenheit zu spüren, nährt uns.
Angst schwächt uns auf vielen Ebenen, nicht nur das Immunsystem.
Es ist ein Geschenk, in Europa leben zu dürfen. Speziell im deutschsprachigen Raum, weil Korruption und Terror nicht alltäglich ist.
Alle Wesen dieser Erde sind miteinander verbunden. Kämpfe ich gegen die einen, kämpfe ich in gewissem Sinne auch gegen mich selbst.
Kämpfen erzeugt keine konstruktive oder positive Energie.
Wir sind unseres eigenen Glückes Schmied.
Das Einzige, was sicher ist, ist die Veränderung.
Ich glaube, durch eigene Erfahrungen, an „Karma“. Oder anders gesagt: glaube nicht, dass man erwarten kann, gut, respektvoll und ehrlich behandelt zu werden, wenn man selbst respektlos, unehrlich oder schlecht mit anderen Wesen umgeht.
Zu realisieren, dass wir in den entscheidendsten Momenten im Leben alleine sind, hat mich demütig gemacht. Wir kommen alleine und wir gehen alleine – doch in den Momenten, wo wir Verbundenheit spüren, sind wir glücklich.
Wir könnten ganz ohne Nahrung existieren, wenn wir uns nur darauf konzentrieren könnten.
Essen kann etwas sehr Genussvolles sein.
Ein Teil meiner Bestimmung ist, andere froh zu machen. Ihnen ein Beispiel zu liefern, was Freude, Spass und Frieden im Herzen sein könnte.
Verbundenheit spüren und wahrnehmen zu können, macht uns stark, auf vielen Ebenen.
Mit diesem Artikel bezwecke ich, Klarheit zu schaffen. Klarheit für dich, damit du weisst, ob der Naturtag „Day out & off“ für dich das Richtige ist. Und Klarheit und ein „let’s do this“ für mich, weil du am Ende dieses Artikels weisst, dass du diesen Tag willst und bereit bist.
Der „Day out & off“ ist ein Tag mit grosser Wirkung. Er wird dich richtig in Bewegung bringen, wenn du dich darauf einlassen kannst. Ob du dazu bereit bist? Ich meine schon – wenn du folgende fünf Fragen mit „Ja“ beantworten kannst, dann passen wir zusammen – let’s do this!
Dir ist Sicherheit wichtig?
Gut! Denn Sicherheit steht auch bei mir an erster Stelle. Als die 99zigste zertifizierte Höhlenführerin der SSH (Schweizerische Schule für Höhlenbefahrung), NESC-Coach und daneben aktives Speleo Secure Mitglied, weiss ich, was alles passieren könnte. Risiken abzuwägen und keine unnötigen zu begehen, ist meine Grundhaltung. Daneben sind mögliche Schritte zur Risiko-Minimierung immer ein „must-do“.
Mein Ziel ist es, dass du während deinem „Day out & off“ Sicherheit spürst und immer sicher bist. Dadurch kannst du die von mir geplanten Erfahrungen und wichtige erste Schritte zu mehr Nervenstärke machen. Du wirst bereits erste Fortschritte spüren und dein Tag wird dir ihn in freudvoller Erinnerung bleiben. Dazu – und das ist meiner Ansicht nach das wertvollste, dir immer einen bekannten Pfad liefern. Einen Pfad, einen Weg, den du gehen kannst, weil du ihn entdeckt und bereits einmal gegangen bist. Einen Weg aus der Endlosschleife deines Gedankenkarussells heraus.
Zwar liebe ich Natur-Abenteuer, auch solche, die fordern, doch dürfen diese weder überfordern noch verletzten. Sicherheit geht auf meinen Touren immer vor. Dein „Day out & off“ wird dich ebenfalls fordern. Halt so, wie es ein Abenteuer immer tut.
Gut zu wissen: Gerade dann, wenn es darum geht, die oft zu arg belasteten Nerven endlich wieder stärker machen zu können, braucht es die nötige Sicherheit. Es heisst zwar oft, „Wachstum findet ausserhalb der Komfortzone statt“. Als NESC-Coach und eigener Erfahrung weiss ich aber, ohne Sicherheit zu empfinden, können wir uns nicht wirklich einlassen. Dieses Einlassen ist aber nötig, damit neue Wege, respektive neue neuronale Verbindungen entstehen können. Erst diese neuen Verbindungen ermöglichen eine nachhaltige Lösung. Sie sind die neuen Pfade zu mehr Wohlbefinden und Nervenstärke.
Du bist mutig?
Etwas Mut braucht es von dir. Veränderungen oder Unbekanntes lösen nämlich immer ein wenig Stress in unserer Amygdala aus. Das ist ein völlig natürlicher Reflex. Dessen dürfen wir uns bewusst werden und dazu auch lernen, diese Begebenheit zu nutzen. Wie das geht? Das zeige ich dir gerne und wir üben das 1 : 1 an deinem individuellen „Day out & off“. Du wirst dadurch vielleicht nicht generell mutiger, doch werden deine später zu fällenden Entscheidungen viel klarer werden.
Wie weit dein Mut reicht und ob du dich auf das Abenteuer „in eine Höhle gehen“ einlassen willst und kannst, darüber sprechen wir natürlich vorgängig. Schliesslich brauche ich dich und unser Gespräch im Vorfeld, um das für dich passende Programm, Ausrüstung und Örtlichkeit bestens abstimmen zu können.
Mutig sein bedeutet auch, sich zu entscheiden. Entscheidungen treffen, bedeuten immer für oder gegen etwas zu sein. Wofür entscheidest du dich? Für deinen Naturtag mit dem Element Erde und inklusive Höhle? Oder gegen die Ruhe, Stille und Tiefe, die dir ein Höhlenerlebnis vermitteln lernt? Darf es für dich lieber dein individueller Naturtag „Day out & off“ im Tageslicht werden? Im 1 : 1 haben wir immer die Möglichkeit, auch ohne Höhlenbesuch, das Maximum für dich und dein Wohlbefinden umzusetzen.
Beim Aussteigen – in der Höhle Seichbergloch
Du magst dich auf das Abenteuer Gesundheit einlassen?
Vielleicht ist dir bis anhin deine Gesundheit gar nie wichtig gewesen. Da bist du sicher nicht der Einzige. Den meisten Menschen wird nämlich erst bewusst, dass sie eine hatten, wenn sie dann abhandengekommen ist. Vielleicht gehörst du auch zu den Menschen, denen sehr bewusst ist, dass Gesundheit ein Zustand ist, der mit Eigenverantwortung zu tun hat.
Du kennst dann bestimmt die wichtigsten Faktoren für eine gute Gesundheit: genug und erholsamer Schlaf, ausgewogene Ernährung, Entspannung und Bewegung. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass gerade, wenn man stark engagiert ist, meistens einige dieser Faktoren leiden. Deshalb sprechen wir über deine Gewohnheiten dazu und fassen die bekannten Stolperstellen zusammen. Wenn klar ist, was besser sein kann oder klar wird, mit was für Risiken man gespielt, ist der Lösungsweg einfacher zu gehen.
Wie du mit leicht integrierbaren Schritten, mehr für deine Gesundheit im Alltag tun kannst, ist Bestandteil und ein Ziel vom „Day out & off“. Wir machen auch da die ersten Schritte. Richtig und wichtig, wir reden nicht nur darüber, wir kommen ins Machen. Magst du dich auf das Abenteuer zu deiner Gesundheit einlassen?
Nur wenn der Einsatz stimmt, kann das Ergebnis so richtig gut werden, oder?
Du kennst das bestimmt, nur wenn sich dein Kunde / Angestellter auf eine Lösung oder ein Projekt einlässt, wird es zum vollen Erfolg. Genau das wollen wir! Wir wollen beide, dass du dich einlassen und somit den grösstmöglichen Nutzen für dich aus deinem „Day out & off“ ziehen kannst.
Dein Einsatz bedeutet hier: Wir sprechen über deine gesundheitlichen Herausforderungen und deine Wünsche. Was hättest du gerne und was bist du bereit dafür zu tun? Natürlich gehören auch hier wieder die ersten Umsetzungsschritte dazu. Nicht nur labern, sondern machen, ist die Devise, die auch hier zum Erfolg führt.
Bist du bereit, dich für dich und dein Wohlbefinden einzusetzen? Kannst du dir vorstellen, im Nachgang einen Einsatz von 15′ täglich zu leisten, damit du den optimalen Profit aus diesem Tag zu schlagen kannst?
Du bist wetterfest und bereit für deinen individuellen Natur-Tag?
Ganz nach dem Motto, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung oder eine falsche Tour Wahl. Das Wetter kann ich leider nicht machen, obwohl mein Name Petra ist und ich als Namensvetter gerne ein Wörtchen mit Petrus (sog. kath. Wetterbeauftragte) spreche :).
Was ich aber mache, ich plane die Tour richtig und habe Alternativen im Petto, falls sich der „Wettergott“ nicht an seine Abmachung halten sollte, ha ha ha.
Du siehst, Spass ist mir wichtig, Essen übrigens auch. Beide dieser Faktoren dürfen auch bei unserem Naturtag nicht fehlen. Aber auch nie über das Sicherheitsthema gehen. Dazu finde ich es immer besser und freudvoller, wenn Belastung, Ausrüstung, Wetter und Essen stimmen. Du auch?
Daneben hast du schon alle anderen Fragen mit „Ja“ beantworten können? Das heisst, „wir“ passen zusammen und du bist bereit für mehr Freude, Entspannung, Gesundheit und vor allem für weniger Stress in deinem Leben? Dann buche dir ganz einfach deinen „Day out & off“! Klicke auf diesen Link und reserviere deinen Naturtag und ein Vorab-Gespräch.
Diese einfache Check-in-Methode bringt sofort mehr Ruhe und Balance in dein Nervensystem. Super ist, es bedarf keinerlei externen Hilfsmittel. Die schnellste und effizienteste Wirkung entsteht, wenn du die Check-in-Methode mehrmals täglich praktizierst.
Was ist die Check-in-Methode, woher kommt sie und wie lange dauert ein „Check-in“?
Die Check-in-Methode ist eine Nerven beruhigende Übung. Du kannst sie jederzeit anwenden, um direkt mit deinem Nervensystem in Kontakt zu treten. Alleine dieses in Kontakttreten hat eine beruhigende Wirkung auf deine Nerven.
Kennengelernt habe ich die Check-in-Methode im Rahmen meiner NESC-Ausbildung. Was NESC ist und für wen ein NESC-Coaching ein guter Lösungs-Weg sein kann, beschreibe ich unter den vorangegangenen Links.
Die Check-in-Methode hat nichts mit dem uns bekannten Einchecken am Flughafen zu tun. Mindestens eine Parallele gibt es dennoch: Du kannst im Flugzeug nur mitfliegen, wenn du in die Maschine einsteigst. Beim Nervensystem ist das gleich. Du spürst es nur dann richtig, wenn du in deinen Körper „steigst/eincheckst“. Das bedeutet soviel wie hin spüren. Das Denken ist bei dieser Übung sogar hinderlich.
Die gute Nachricht: wenn du geübt bist, benötigt die Check-in-Methode lediglich einen Zeitaufwand von zirka 5 Sekunden.
Ablauf der Check-in-Methode:
Vorbereitung:
Du denkst dir eine Skala. Nimm eine, die dir sympathisch ist. Das heisst, wenn du gerne Zahlen hast, kann die Skala von 1 bis 10 sein. Wenn du mit Zahlen eher auf Kriegsfuss lebst, passt für dich vielleicht eine Farbskala besser. Da kannst du Blau für ruhig und Feuerrot für super erregt einsetzten. Oder du verwendest Farben, die für dich zu Ruhe und Aufregung passen. Was wichtig ist: nimm eine Skala, wo du dich wohlfühlst! Hat dein Nervensystem schon mit der Skala/Bewertung Stress, ist das kontraproduktiv.
Aufgabe:
Beurteile dein Nervensystem und trage deinen Ist-Zustand in deine Skala ein. Das kann rein gedanklich passieren oder du nimmst ein Notizblatt hervor, um es dort einzutragen. Zum Beispiel fühlst du dich ausser dir und du arbeitest mit der Nummer Skala, dann ist das vielleicht eine gefühlte 8. Oder, du bist nervös, weil du gleich eine Präsentation halten sollst, dann ist es vielleicht eine 7.
Am anderen Ende der Skala steht die 0 für den Shutdown. Das heisst, 0 bedeutet nicht super entspannt, sondern von deinem Nervensystem schachmatt gelegt zu sein. Bei einer 4, so mein Gefühl, habe ich genug Elan, um von der gemütlichen Couch aufzustehen. Das bedeutet zum Beispiel: Lust und Elan um Spazieren zu gehen, Lust auf meinen Partner, Lust etwas Schönes zu kochen oder anders kreativ zu werden.
Lösung und Ergebnis:
Du fühlst in dein Nervensystem rein, merkst, wo es gerade schwingt und das bringt dich in deine Körperverbindung. Das wiederum beruhigt oder aktiviert dein System ganz von selbst. Eine natürliche Reaktion deines Nervensystems ausgelöst durch das simple in-Kontakt-treten. Zudem, das ist bekannt, fällen körperverbundene Menschen bessere Entscheidungen. Das passiert automatisch, wenn der Kopf mit dem Bauch/Körper verbunden ist. Meine Wahrheit: „ausser-sich“ gefällte Entscheidungen enden meistens destruktiv.
Was passiert bei der Check-in-Methode?
Durch das Einchecken gehst du mit deinem Körper in Verbindung. Dadurch passiert ganz automatisch eine kleine Justierung auf deiner Skala Richtung Mitte. Die Kommunikation in der Bauch-Kopf-Achse läuft runder und harmonischer. Falls du dich vor der Übung nicht ausgeglichen gefühlt haben solltest, bekommt dein Nervensystem durch das „machen“ endlich von dir Beachtung und das balanciert automatisch.
Wann praktiziert bringt die Check-in-Methode die besten Erfolge?
immer, wenn du dir die Zeit dafür eingestehst
vor wichtigen Gesprächen und Verhandlungen
wenn dir angst und bange ist
wenn du explosiv bist
wenn du nicht schlafen kannst
wenn du nervös bist
vor wichtigen Aufgaben
wenn du schlecht gelaunt bist
wenn du vor dem Burn-out stehst
wenn dich alles und jede/r nervt
wenn du traurig bist
wenn du zu viel „Energie“ für dein Umfeld bist
Auch in Momenten wie diesem: Check-in-Methode anwenden und dadurch Nervensystem balancieren.
Wie oft darf, soll oder kann die nervenstärkende Check-in-Methode angewendet werden?
So oft wie möglich! Ausser du bedienst gerade schwere Maschinen, das könnte zu stark ablenken. Gerade am Anfang, wenn du die Praktik noch nicht ganz intus hast. Später, wenn du geübt bist, in die Körperverbindung zu gehen, hilft es dir auch beim Führen und Bedienen schwerer Maschinen. Du kannst dich besser konzentrieren und bist somit besser bei der Sache.
Wo kann die nervenstärkende Check-in-Methode praktiziert werden?
ÜBERALL‼️ – Ideal immer dann, wenn du einen Moment für dich hast. Das kann beispielsweise auch sein, wenn du zur Toilette gehst oder dich dort aufhältst.
Ganz besonders dann, wenn du dich gestresst fühlst. Die Check-in-Methode ist auf jeden Fall und tausendfach effizienter im „gut für deine Nerven sein“, als dich mit deinem Mobiltelefon oder Social Media abzulenken.
An wen kann ich mich wenden für eine Übungs-Session mit der Check-in-Methode?
Wenn es für dich stimmig ist, melde dich bei mir. Das geht einfach über mein Buchungs-Tool, per WhatsApp oder in dem du irgendwie Kontakt mit mir aufnimmst.
Vielleicht möchtest du dir auch gleich einen ganzen Tag Zeit für dich nehmen? Einen Tag, wo wir diese Übung gleich mehrmals zusammen praktizieren? Dann schau unter Angebote: Day out & off. Diesen Tag gestalten wir ganz nach deinen persönlichen Bedürfnissen. Mit praktischen Übungen in und mit der Natur und wenn du dich traust, mit einem Höhlenbesuch.
Wenn du dich örtlich nicht in meiner Gegend aufhältst, ist eine Online-Session eine gute Möglichkeit, um deine Nerven zu stärken. Die Check-in-Methode nicht alleine üben zu müssen, bringt dich automatisch in die Umsetzung. Tatsache ist, nur das Machen bringt den Erfolg und die nötigen neuen neuronalen Verbindungen. Ich führe dich an die Übung heran und bin mit dabei. Das funktioniert Online ganz hervorragend und einfach. Klar bringt ein Online-Session-Paket mit mehreren Meetings noch grössere Erfolge, weil neue neuronale Verbindungen dafür nötig sind und sich diese nur beim Praktizieren bilden können. Bei der Nervensystemarbeit gilt zu 100 % Prozent: nur das Machen bringt den Erfolg.
Du hast vielleicht schon einmal von einer Vitaldatenmessung gehört – aber was passiert dabei genau? Und was sagen dir die Ergebnisse wirklich? In diesem Artikel erkläre ich dir, wie so eine Messung in meiner Praxis abläuft, worauf du achten solltest und wie dir die gewonnenen Daten helfen können, deine Gesundheit besser zu verstehen und gezielt zu fördern.
Viele Menschen haben Respekt davor, was gemessen wird, was mit den Ergebnissen geschieht und wie sie mit der Analyse umgehen sollen. Schritt für Schritt erfährst du, was eine Vitaldatenmessung ist, was genau dabei passiert, was du für die Messung beachten musst – und was du danach mit dem aussagekräftigen Ergebnis anfangen kannst.
Vitaldatenmessung bedeutet: Körperdaten sammeln – je umfangreicher, desto aussagekräftiger
Bei einer Vitaldatenmessung, wie ich sie praktiziere, hast du die Auswertung innert Minuten. Du hast deine Vitaldaten nicht nur schnell, sondern fantastischer Weise auch äusserst umfangreich. Das ist ganz im Gegensatz zu den meist anderen Messmethoden. Dort ist das Zusammentragen von Körperdaten vorwiegend eine langwierige Angelegenheit.
Du kennst das: wenn nicht gerade akute Sterbegefahr herrscht, dauert es Tage bis nur schon die Blutwerte bestimmt, respektive die Auswertung endlich bei dir angekommen ist. Nicht so bei der Vitaldatenmessung, da sind die umfangreichen Ergebnisse innert kurzen Minuten verfügbar.
Die gemessenen Werte werden auch optisch gut dargestellt angezeigt.
Mit umfangreich meine ich, eine Vitaldatenmessung bringt weit über 200 Rückmeldungen zu deinem körperlichen und mentalen Zustand. Das bedeutet, wir haben nicht nur Rückmeldungen von Organen und deren Leistungsfähigkeit, sondern auch über die aktuelle Vitalstoffversorgung auf der Organebene. Dazu erhalten wir viele Parameter, die auch die nervlichen Belastungen widerspiegeln. Stress ist tatsächlich eine äusserst weitverbreitete und extreme Belastung, wie ich mit meiner Messmethode bei über 80 % der Getesteten feststellen muss. So ein Ergebnis kann durchaus „als leuchtende Öllampe“ fungieren, damit z.B. endlich die nötige Burn-out-Prophylaxe umgesetzt wird.
Meistens werden Vitaldaten auf elektronischem Weg gemessen. Zum Beispiel von Blutdruckmessgeräten, Pulsoximeter, von Magnetik Resonanz Messgeräten und vielen weiteren. Sie alle liefern Vitaldaten über den aktuellen Zustand der gemessenen Person. Einige messen diverse Parameter im Körper, andere nur Teilbereiche.
Bei der von mir praktizierten Vitaldatenmessung wird mit Resonanzwellen gemessen. Anhand dieser Wellen, die den Körper fluten und zum Messsensor zurückgeworfen werden, erfahren wir, was Sache ist. Technisch funktioniert das ähnlich wie bei einem Transistor-Radiogerät. Nur ist mein Messgerät sowohl Sender als auch Empfänger. Nach der Messung rechnet und vergleicht das System im Hintergrund mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter +/-5 Jahre, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.
Die Vitaldatenmessung ist somit eine Vergleichsmessung. Ähnlich wie Blutwerte verglichen werden. Es gibt einen sogenannten Richtwert. Wir können uns auch gerne die Frage stellen, wer solche Werte festlegt oder ob generell ein Durchschnitt aller (jährlich?) getesteten Blutproben genommen wird? Und auch: Gelten für uns normal Berufstätige die gleichen Werte wie zum Beispiel für Spitzensportler?
Die Vitaldatenmessung liefert schnelle und umfangreiche Ergebnisse
Das Ergebnis der Vitaldatenmessung ist innert Minuten verfügbar. Eine Vitaldatenmessung ist somit schneller, umfangreicher und aussagekräftiger als eine Blutmessung. Dazu habe ich den Blogartikel „5 Gründe warum eine Vitaldatenmessung besser ist als ein Blutbild“ geschrieben. Die Resonanzwellen gehen bis auf die Organ- und Zellebenen. Dadurch liefern sie meiner Meinung nach langfristigere und aussagekräftigere Werte als normale Blutmessungen, weil die Stoffe im Blut sehr schnell durch unser tägliches Essverhalten beeinflusst werden.
Die gründliche Vitaldatenanalyse macht eine Vitaldatenmessung so wertvoll.
Was passiert bei einer Vitaldatenmessung bei Petra machts
Wir vereinbaren einen Termin, wo du physisch zur Testung erscheinst. Weil mein Gerät portabel ist, praktiziere ich auch Messungen ausserhalb meiner Räume, zum Beispiel direkt und praktisch bei Firmen vor Ort.
Für eine möglichst genaue und aussagekräftige Eruierung beachten wir Folgendes:
Abstand von 2 Stunden oder länger zur letzten Mahlzeit
Abstand von 2 Stunden oder länger zum letzten Kaffee oder Aufputschgetränk
helle oder / und oft gewaschene Kleidung tragen
am Messtag keine Handcreme benutzen
Metallschmuck und Metallgegenstände nicht am Körper tragen, während Messungen
keine Messung von Menschen, die einen Herzschrittmacher tragen
keine Messung bei Schwangeren
davor, viel stilles Wasser trinken
Die Vitaldatenmessung dauert rund eine Minute. Währenddessen hält die Person einen Messstab in der Hand. Sehr feinfühlige Menschen spüren die Magnetwellen, die gesendet werden. Die meisten Menschen spüren jedoch rein gar nichts. Während der Messung ertönt ungefähr im Sekundentakt ein akustisches Signal. Wie bereits oben erwähnt, rechnet und vergleicht das System nach der Messung im Hintergrund. Die Daten werden anonymisiert verglichen mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.
Nach einer Vitaldatenmessung geschieht … genau nichts – ausser du übernimmst Eigenverantwortung. Das heisst, im anschliessenden Gespräch erfährst und siehst du, was bis jetzt von dir vielleicht unbemerkt und symptomfrei in deinem Körper geschlummert hat. Im Gespräch werden mögliche Massnahmen besprochen. Das können beispielsweise Entspannungspraktiken, ein Gang zum Arzt für schulmedizinische Abklärungen oder auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte deines Körpers sein.
Oft sind es auch NEM, die die Ausleitung von Stoffen fördern, die nicht in unserem Körper vorhanden sein sollten. Das können beispielsweise Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Kadmium oder auch Arsen und Aluminium sein. Tatsächlich kommen solche Schwermetallbelastungen immer häufiger vor. Nicht nur bei älteren Personen, sondern auch bei Krankheiten wie MS, Alzheimer, Parkinson sind vermehrt grössere Schwermetallablagerung festzustellen. Kannst du nachvollziehen, dass ein Körper auch stärker auf elektromagnetische Strahlungen reagiert, wenn er mit Metall belastet ist?
Vorteile einer Vitaldatenmessung in Kürze:
keine Abgabe von Körperflüssigkeiten nötig
keine Pickser – völlig schmerzfrei
keine Strahlenbelastung
Messung findet bekleidet statt
kurzer Zeitaufwand (eine Messung) für richtig viele Daten
liefert über 200 Parameter
Ein Test liefert weit über 200 Parameter, wie: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme, Organfunktionen, Immunsystem, Entzündungsparameter, Hormonsystem, Schwermetallbelastung, Stressbelastung und speziell wichtig viele Parameter über den Magen und Darmtrakt.
Auf diesem Stuhl könntest du sitzen, bei einer Vitaldatenmessung bei Petra machts.
Jetzt einmal ehrlich, was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass dein Körper deineUnterstützung beim Gesundbleiben oder beim Gesundwerden bräuchte? Denn nach einer Vitaldatenmessung und der anschliessenden Analyse weisst du, wie es deinem Körper geht.
Würdest du weiterhin NICHTS tun? Weisst du was, das darfst du, ganz ohne richterliche Strafe.
Doch vielleicht einfach daran denken: Ernährung, Entspannung, genügend Schlaf und Vitalstoffe/Nahrungsergänzungsmittel sind wie zahlen mit der Kreditkarte – abgerechnet wird später.
Dich interessieren Themen wie: Nervenstark, Burn-out Prophylaxe, Vitalstoffe und was Petra machts so macht? Dann melde dich gerne zum Newsletter an. Ich freue mich, wenn ich Inspiration und Tipps vermitteln kann.
Was sind meine 3 wichtigsten Werte? Die Antworten rund um dieses Thema habe ich nun einige Monate mit mir herumgetragen. Warum es Gesundheit, Abenteuer und Ehrlichkeit sind, das verrate ich dir in diesem Blogartikel.
Gesundheit bedeutet für mich Freiheit, Frieden und Glücklichsein zugleich
Wahrscheinlich ist einer der allgemein populärsten Werte ja Freiheit. Ich gestehe, auch bei mir stand am Anfang meines Wertefindungs-Prozesses, Freiheit zuoberst auf meiner Werteliste. Womöglich weil es ein menschlicher Grundzug ist, sich frei fühlen zu wollen. Das ist bei mir auch ganz stark ausgeprägt. Dann habe ich mich gefragt, was bedeutet denn Freiheit für mich? Richtig erkannt, für mich bedeutet Freiheit gesund sein. Wenn ich gesund bin, kann ich mit allen Herausforderungen umgehen und Lösungen finden. Hingegen: fühle ich mich krank, ist sofort die Energie viel niedriger und der Elan fehlt. Das fängt bei mir schon an, wenn ich Kopfschmerzen habe.
Fühle ich mich gesund, fühle ich mich auch gleichzeitig frei. Bin ich balanciert, das heisst gut in meiner Mitte und bei mir, spüre ich Frieden in mir. Das wiederum beschert mir Glücklichsein. Zudem kenne ich meinen Körper und die Zusammenhänge von guter Nährstoffversorgung. Ein schlagkräftiges Mikrobiom und seine Auswirkungen auf die Psyche unterstützen mich massgeblich beim Glücklich- und Zufriedensein.
Gesundheit ist für mich deswegen Freiheit, Frieden und Glücklichsein zugleich. Gesundheit bei anderen zu fördern, sie an die Lebensqualität, die dahinter steckt, heranzuführen, das ist meine Passion. Vielleicht magst du dazu meinen „Purpose“ Artikel lesen? Darin beschreibe ich, was ich als Vitalcoach, Teamleaderin und Höhlenführerin bewirken will.
5 am Tag, möglichst saisonal – in Ampelfarben – Portionsgrösse ist deine Hand
Abenteuer steht bei mir für MEHR
MEHR Neues – wie mehr neues Wissen, Erkennen, Wahrnehmen, Erleben, Erfahren, Spüren.
MEHR entdecken – wie zum Beispiel bei jedem Spaziergang in der Natur. Oder: mehr sehen, wenn ich durch die Welt reise. Mehr Details wahrnehmen, wenn ich mich in Höhlen aufhalte.
MEHR leben – weil ich mehr spüre und wahrnehme, mehr im Hier und Jetzt bin und weniger meinen Gedanken glaube und folge. Das bedeutet für mich auch mehr meiner Intuition vertrauen und spüren, was im Moment genau passt.
MEHR Bewusstsein – weil Bewusstsein mein Herz nährt und meinen Geist den Frieden in mir spüren lässt.
MEHR Entwicklung – meiner eigenen Persönlichkeit und meiner Fähigkeiten. Meine eigenen Grenzen sprengen und bis jetzt das nicht möglich geglaubte einfach machen. Mehr Entwicklung auch anderen Menschen näher bringen. Zum Beispiel, damit Gesundheit sich wieder entwickeln kann. Das Wort alleine trägt ja bereits die Lösung in sich: ent-wickeln, sich lösen von Grenzen.
All dieses MEHR ist für mich ein grosses Abenteuer und ich liebe die vielen Momente in mein Leben, die MEHR in sich tragen. Dieses MEHR will ich VER-MEHREN und so sind meine Angebote entstanden.
Willst du auch MEHR? Dann sollten wir sprechen und wenn es passt, zusammen handeln. Darauf freue ich mich jetzt schon.
Amor kann es kaum erwarten, er will MEHR. Du auch?
Ehrlichkeit – direkt, authentisch und gespickt mit Humor
Ehrlichkeit ist für mich die Basis, das Fundament für alle Herz-nährenden-Begegnungen. Ich mag es, direkt mitzuteilen oder mitgeteilt zu bekommen, was Sache ist. Ich mag es auch, wenn Menschen eine Meinung haben. Diese muss auch gar nicht zu meiner passen. Sich dennoch austauschen, offen zuhören, Fragen zu stellen und zu beantworten finde ich äusserst bereichernd. Ich liebe Ehrlichkeit und Direktheit! Erst recht, wenn sie mit Humor daher kommt.
Authentizität gehört für mich zu Ehrlichkeit hinzu. Nichts vertuschen, nichts verheimlichen, zu dem stehen was ist, macht es so viel einfacher. Einfacher in der Kommunikation, auch wenn es ernste Themen sein können. Zwar verträgt nicht jeder das direkte Wort gleich gut. Oft hilft da die Prise Humor und vielleicht etwas Zynismus. Ich liebe es, zu lachen. Zwar betitle ich mich selbst überhaupt nicht als lustig und bin eine miserable Witze-Erzählerin, doch lache ich super gerne auch über mich selbst.
Ein bisschen Humor, auch wenn der manchmal schwarz, makaber oder auch ein klein wenig morbide ist, ist für mich ein kleines Tor, so befreiend und so wichtig. (Schau da ist es wieder: „befreiend – Freiheit – sich frei fühlen“ .) Humor ist eine verspielte Möglichkeit, wo wir uns ausdrücken können, wenn das Direkte eben zu direkt wäre oder kaum verdaut werden könnte. Ich finde, Humor hilft, dahinter und in die Tiefe zu blicken. Und du weisst, Tiefen und Höhlen sind genau mein Ding.
Beim Aussteigen – in der Höhle Seichbergloch
Du wusstest das mit den Höhlen noch nicht über mich? Dann schau dir einfach meinen Fun-Facts Artikel an. Ich verspreche dir, danach weisst du fast alles über mich. Für Brandaktuelles melde dich einfach für meinen Newsletter an, bald erscheint die erste Ausgabe. Sei dabei, es lohnt sich bestimmt.
Du fragst dich vielleicht, warum ich speziell euch Busines-Männern Vitaldatenmessungen empfehle? Weil ich weiss, was ihr tagtäglich leistet! Und auch, dass wir Frauen, neben der Arbeit und euren Chefs, auch immer eher mehr als weniger von euch fordern. Stichworte: Haushalt, Kinder, Empathie und doch die starke Schulter und natürlich den tollen Körper :).
Dazu kenne ich aus eigener Erfahrung, dass es bis zu einem gewissen Zeitpunkt leicht ist, unseren Körper mit unserem starken Geist zu übersteuern. Wir sind so gut darin, dass wir ganz leicht die Bedürfnisse unserer Wundermaschine Körper übersehen. Wenn du die rot leuchtende Öllampe in deinem Fahrzeug beachtest, tust du das hier bei der Messung vielleicht auch. Das Gerät arbeitet tatsächlich auch mit der Alarmfarbe Rot. Die Konsequenzen sind sogar ganz ähnlich wie beim Fahrzeug: Motorschaden – Burn-out.
In diesem Blogartikel findest du meine Top-Gründe, warum ich Vitaldatenmessung empfehle.
Punktgenau das Körpersystem abchecken – Eigenverantwortung übernehmen
Punktgenau kann nach einer Messung erkannt werden, wo das Körpersystem nicht optimal läuft. Will man die Ergebnisse der Messung anschliessend sinnvoll nutzen, heisst es: Eigenverantwortung übernehmen und das Richtige tun. Welche Parameter prioritär zu beachten und auch sinnvollerweise zuerst anzugehen sind, erkläre ich dir gerne. Das ist als Vitalcoach und Vitalstoffberaterin, mit viel Erfahrung, meine Aufgabe. Somit kann ich dir quasi nach der Messung als Übersetzerin für deinen Körper dienen.
Eins sage ich dazu, du wirst dir auch ohne meine Erklärungen ein Bild machen können. Das heisst, du kannst selber sehen, wo dein Körper im grünen Bereich ist und wo eben nicht. Das gibt dir bestimmt ein Gefühl, ob nichts verändern sinnvoll ist oder es eher ein 5 vor oder sogar fast ein 5 nach Weckruf ist.
Vitaldatenmessungen sind einfach durchzuführen, kostengünstig und liefern umgehend Ergebnisse
Es ist einfach und sehr zeitsparend, eine Vitaldatenmessung zu machen. Dafür braucht es weder Körperflüssigkeiten noch speziell teure Laborprozesse, die viel Zeit kosten. Es braucht einfach ein gutes Quantum Resonanz Magnetic Analyser Messgerät und sinnvollerweise eine Vertrauensperson, die die Messung seriös durchführt. Anschliessend ist es bestimmt hilfreich, die Ergebnisse der Auswertung und die Zusammenhänge erklärt zu bekommen.
Geringes Zeitinvestment für eine Messung
Eine Messung ist in weniger als 30 Minuten getätigt. Genau gesagt geht die eigentliche Messung weniger als 5 Minuten. Für die gründliche Anamnese und um das Messgerät auf den Klienten einzustellen, braucht es etwas mehr Zeit. Die Analyse dieser Daten und die Beratung sind im Zeitrahmen von 30 Minuten nicht enthalten. Es kommen gerne noch 30 – 60 Minuten dazu. Je nach Zustand des Körpers.
Gemessen wird mit Resonanzwellen
Gemessen wird anhand von Resonanzwellen, die den Körper fluten und beim Zurückwerfen die Antworten mit sich bringen. Ähnlich wie bei einem Transistor-Radiogerät. Das Messgerät wiederum empfängt die vom Körper zurückgeworfenen Wellen. Nach der Messung rechnet und vergleicht das System im Hintergrund mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.
Die Messung ist somit eine Vergleichsmessung. Ähnlich wie deine Blutwerte verglichen werden. Wir können uns also durchaus fragen, ob für Spitzensportler dieselben Blutwerte ideal sind, wie sie es für uns normal Berufstätige sind.
Schnelle und umfangreiche Ergebnisse
Das Ergebnis der Messung ist unmittelbar verfügbar. Es ist somit schneller, umfangreicher und aussagekräftiger als eine Blutmessung. Die Resonanzwellen gehen bis auf die Organ- und Zellebenen. Dadurch liefern sie meiner Meinung nach langfristigere und aussagekräftigere Werte als normale Blutmessungen, weil die Stoffe im Blut sehr schnell durch unser tägliches Essverhalten beeinflusst werden.
Umgesetzte Massnahmen und ihre Wirkung können nachgeprüft werden
Werden empfohlene Massnahmen umgesetzt, kann die Wirkung später ganz einfach mit einer Nachmessung kontrolliert werden. Eine Nachmessung bringt Klarheit, ob die von dir umgesetzten Massnahmen deiner Gesundheit dienlich ist und wo sie vielleicht trotzdem noch vermehrt unterstützt werden will. Somit kannst du prüfen, ob deine umgesetzten Massnahmen oder Präventionen greifen und dein Körper wieder seine normalen Aufgaben einfach und gut ausführen kann.
Über 200 Parameter in nur einer Messung sind aussagekräftig
Auf ein Mal so umfang- und aufschlussreiche Rückmeldungen zu erhalten, ist extrem aussagekräftig. Genauer gesagt, weil dadurch die Zusammenhänge des Körpersystems umfangreich beleuchtet und somit leichter Fehlfunktionen aufgedeckt und verstanden werden können. Zum Beispiel stelle ich immer wieder fest, dass im Körper vom Klienten ein Zuwenig gewisser spezifischer Vitalstoffe vorhanden ist und deshalb logischerweise gewisse Abläufe vom Körpersystem nicht mehr normal gut ausgeführt werden können. Um gut funktionieren zu können, würde der Körper eben diesen Stoff brauchen. Wenn der nicht vorhanden ist, leidet der Körper und signalisiert es unter anderem mit fehlender Energie, schlechtem Schlaf, geringem Nervenkostüm, schlechter Haut oder Haarqualität.
Das ist ähnlich wie beim Autoservice: Wird der nicht pünktlich gemacht, passiert am Anfang genau nichts. Füllt man jedoch über längere Zeit kein Motorenöl nach oder man fährt mit hohem Tempo oder mit abgewetzten Reifen weiter, zum Beispiel bei kühler Temperatur, auf nasser Strasse oder im Schnee, sind die Schäden, die bestimmt im Laufe der Zeit entstehen, vielleicht irreparabel und enden im Motoren- oder sogar Totalschaden. Man beachte die ersten drei Buchstaben im Wort Totalschaden.
Der modernen Medizin sei dank, überleben heute viele die ersten Hirn- oder Herzinfarkte und auch die Burn-outs. Doch wie es den Menschen danach geht, oder besser gesagt, was danach mehr schlecht als recht noch geht, darüber wird viel zu selten berichtet.
Wer trägt die Konsequenzen?
Die Konsequenzen, respektive die Qualität, wie es deinem System geht, trägst körperlich immer nur du alleine. Wohingegen die Auswirkungen deines Wohlbefindens für dein ganzes Umfeld spürbar ist. Nicht nur auf der Arbeit oder privat, sondern überall.
Ich denke da an die Personen, an denen du und ich unsere Launen auslassen – Stichwort Unausgeglichenheit. Genau! – auch ich kümmere mich immer wieder um meine eigene Gesundheit und Wohlbefinden, damit es den Menschen um mich herum ebenso optimal gut gehen kann.
Wenn du noch Fragen zu Vitaldatenmessungen hast oder einen Termin vereinbaren möchtest, schau unter den beiden vorangegangenen Links oder melde dich einfach bei mir. Ich freue mich.
Auf meiner Sommer Bucketliste 2023 sind bereits einige Dinge abgehackt! Was schon tolles passiert ist oder stattgefunden hat und was noch kommt oder kommen soll, erfährst du in diesem Blogartikel. Viel Spass beim Lesen und vielleicht sind auch ein paar Ideen für dich dabei! Lass dich inspirieren und mich gerne wissen, ob du das eine oder andere auch auf deine Liste setzt.
Freudvolle Dinge, die bereits geschehen sind im Sommer ☀️2023:
Nicht geplant, doch zum ersten Mal in meinem Leben einen Hirschkäfer gesehen.
Day out & off – Die Gewinnerin des 1. Preises von meinem Tischmesse-Wettbewerb hat ihren Gewinn eingelöst.
Beim Kletterweekend auf der Göscheneralp (UR) mit meinen Kolleg:innen aus dem Kletterverein Schwyz – Uri, Mehrseillängen geklettert.
Das erste Mal im Sauerland gewesen und die stillgelegte Schiefer-Bergwerksmine Felicitas besucht. Mein Partner hat sie betaucht während ich mit Amor einen schönen Waldspaziergang gemacht habe.
SUP – Stand Up Paddeln zum ersten Mal mit eigenem Brett und Hund auf dem Sarnersee im Kanton Nidwalden.
Hirschkäfer
30-Jahre PM-International
Die Gewinnerin vom Day out & off
Am Hausfelsen der Bergseeschjienhütten auf der Göscheneralp
Kurz vor dem Tauchgang
Ein Blick über die Salbithängebrücke
Auf diese Dinge freue ich mich diesen Sommer:
Die Kurzferien mit meinen beiden Schätzen nach unbekannt. Wandern und vielleicht klettern und mit viel Ruhe um den knallenden Feuerwerkskörpern am National-Feiertag dem 1. August auszuweichen.
Den zweiten Massagetermin bei Susanne Holdener wo ihr Logo in Tat umgesetzt wird: Relax and Balance.
Eine Wanderung mit meiner ältesten Schwester Irène. Es geht nochmals zur Salbithütte hoch oder vielleicht doch auf den Rophaien? Auf letzterem war ich noch nie! Wo der Berg doch so nahe und von hier aus zu sehen ist.
Auf ganz viele Sonnenuntergänge mit Grill-Feuer und Boules-Spielen in den Hopfräben am Vierwaldstättersee. Solange das noch geht .
Auf die Donnerstag Morgen wo das Wetter stimmt und ich bei Jenny direkt am Vierwaldstättersee Meridian-Stretching praktizieren kann.
Auf ganz viele schöne Spaziergänge und Wanderungen mit unserem Hund Amor.
Die ersten Beeren von den eigenen Blaubeerbüschen geniessen.
Auf die Sommer verlängernde Ferienwoche in Kroatien anfangs September mit meinen Kolleginnen und mit unserer Partnerfirma PM-International. Diese bezahlt die Kosten und zeigt uns für geleistete Arbeit ihre Wertschätzung. Tönt das gut? Dann schau mal hier, was das für eine 1. Klasse Firma ist.
Dinge in meinem Business, auf die ich richtig Lust habe diesen Sommer:
Das Calendly Buchungssystem will ich für dich und mich einführen.
Endlich meinen ersten Newsletter veröffentlichen. Einen kleinen Anfang habe ich bereits gemacht, damit du dich hier schon mal in die Liste eintragen lassen kannst.
Mit Unterstützung von Milagros Studio endlich Strategie, unterstützende Tools und klare Angebote auf meiner Webseite und den Social-Media-Plattformen einbauen.
Mein neues PM Auto abholen in Thayngen (SH). Dieses Mal mit Tempomat und neben meiner Webseitenadresse auch die Aufkleber der Sportverbände, die meine Lieblingsprodukte ebenfalls anwenden.
Mit meinem Angebot Day out & off auf LinkedIn sichtbar werden. Damit Burnout gefährdete Business-Männer endlich wissen, wo sie andocken können, um spürbare Veränderungen und Verbesserungen zu erfahren.
Gestern war der 12. Juni und ich hab tatsächlich gleich am Morgen an den 12 von 12 gedacht. Das bedeutet, ich habe frühmorgens schon Fotos gemacht, um die ganz alltäglichen Situationen dieses 12. Juni in 12 Bildern festzuhalten. Der 12 von 12 ist nämlich eine alte Bloggertradition, die von Draussen nur Kännchen aufrecht gehalten wird. So kannst du erfahren, was bei den Bloggern am 12. des Monats geschieht.
Mein 12. Juni in 12 Bildern
Heute ist Wäschetag
Frühmorgens hänge ich bereits wieder neue Wäsche an den Ständer. Heute gibt es wäschetechnisch viel zu tun. Bettwäsche aus dem Ferienhäusschen vom 4 Tagesausflug auf der Göscheneralp (ich mit Freundin N.) und Ferienwäsche aus Sardinien (mein Partner mit Buddy M.).
Mein Powerstart in den Tag lanciere ich mit meinem spezial Powerdrink.
Seit über 17 Jahren geniesse ich meinen Morgendrink. Er tut mir einfach gut. Ich war in den letzten 17 Jahren nie länger als einen Tag krank und in den letzten 5 Jahren hatte ich keinen Tag, wo ich nicht arbeiten konnte. Das ist für mich als Unternehmerin sehr nützlich. Gesundheit ist ein Geschenk, welches man sich selber machen muss – ein Spruch der zu mir und Petra machts passt.
Heute sind wir nicht alleine auf dem Auslandschweizerplatz in Brunnen
Auslandschweizerplatz heisst diese tolle Multifunktionsfläche vorne am Ufer vom Vierwaldstättersee. Es gibt etwas Wiese dort. Amor, unser Hund und ich sehen und hören, dass eine Gruppe französisch sprechende hier die Nacht verbracht haben. Vielleicht sind sie auf dem Weg der Schweiz ein paar Etappen gewandert. Leider taucht kein Spielkollege von Amor auf, an diesem herrlichen Morgen.
Eine Aussicht, die mich immer wieder von Neuem erfreut.
Ich bin immer wieder so dankbar. Ich staune und freue mich so oft, an diesem schönen Flecken Erde wohnen und leben zu dürfen.
Jetzt wissen wir, dass Enten die grösseren Morgenmuffel sind als Gänse.
Auf dem Nachhauseweg vom Spaziergang kommen wir am Gänseteich vorbei. Die Gänse sind schon wach. Die Enten brauchen anscheinend etwas länger zum Wachwerden. Amor und ich gehen im grösstmöglichen Bogen an ihnen vorbei. Schliesslich wollen wir ihnen nicht schon am Morgen einen Schrecken bereiten.
Das erste Mal in diesem Jahr: Pfoten kühlen nach dem Mittagsspaziergang.
Amor hat mich zur Post begleitet, wo wir einige Kunden-Pakete gefüllt mit meinen Lieblingsprodukten auf ihre Reise geschickt haben. Natürlich haben wir versucht, alle Schatten auf dem Weg zu nutzen. Doch an diesem Sommertag ist der Asphalt halt einfach grundsätzlich heiss. Zurück zu Hause lasse ich in den alten Zuber, worin ich als Baby gebadet wurde, für Amor kaltes Wasser einlaufen. Er mag es ganz gerne. Hier habe ich auf Instagram ein Reel erstellt, das Amor zeigt, als er im Bergbächlein eine „Kneipp“-Session einlegt hat.
Kleiner Ausflug zum Bach, nach dem Abendessen.
Abends darf ich bei Freunden das Abendessen mit anschliessendem Spaziergang geniessen. Wir spazieren zum nahe gelegenen Bach und lassen Steine ins Wasser fallen, für möglichst grosse Fontänen. Das macht Spass!
Kaulquappen am Bach in Steinen: Was wird das wohl für ein Tier?
In einer langsam vertrocknenden Pfütze finden wir einige Kaulquappen. Gut wohnen meine Freunde in der Nähe und kommen hier immer mal wieder vorbei. Notfalls können sie dann Wasser zu der Pfütze lenken, damit diese nicht ganz austrocknet. Bleibt es weiterhin heiss und trocken, könnte dies vielerorts das Todesurteil solcher kleinen Tiere bedeuten. Hast du eine Ahnung, was für eine Tiergattung da gerade am Heranwachsen ist? Frosch? Fisch? Kröte?
Durstige Pflanzen hat es auch auf dem Friedhof.
Heiss und trocken ist es auch auf dem Friedhof in Schwyz. Diese Woche habe ich Giessdienst und ich mache es gerne. Ich hatte sehr liebe Eltern und auch meine Tante, die ebenfalls im Familiengrab ihre letzte Ruhestätte gefunden hat, ist mir in guter Erinnerung. Überhaupt habe ich mit Friedhöfen immer eine friedliche Verbindung gehabt. Auch früher in meiner Gothik-Zeit, als wir die einen und anderen schönen oder berühmten Friedhöfe dieser Welt besuchen haben. Zum Beispiel der Friedhof Père La Chaise in Paris – Jim Morrison von The Doors hat dort seine letzte Stätte gefunden. Naja, ruhig ist es da nicht unbedingt.
Jetzt ist die letzte Wäsche auch wunderbar trocken.
Zu Hause noch die letzte Arbeit des Tages: Wäsche vom Ständer nehmen und gleich schrankfertig falten. Dann meinen Gute-Nacht-Mineralien-Mix-Drink trinken, etwas Amor streicheln, entspannen und zu guter Letzt noch meinem Schlamm-Drink, der der Schwermetall-Ausleitung dient, trinken. Und dann ab ins Bett.
Buchcover: Wieder im Gleichgewicht- hier geht es um den Einfluss von frühkindlichen Reflexen und wie sich die Lebensqualität verbessern kann, wenn alles im Lot ist.
Auf dem Nachttisch wartet nämlich noch meine neuste Lektüre. Es geht darin um die frühkindlichen Reflexe. Diese sollten wir alle gut integriert haben und das passiert normalerweise auch automatisch. Wenn es aber bei manchen Menschen nicht automatisch passiert ist, bringt das Folgen mit sich. Das bedeutet u.U., dass das Buchstabenvertauschen oder O-Beine genau dort ihre Ursachen haben können und beide Themen im Leben bestehen bleiben, wenn die Reflexe nicht integriert werden. Interessant, dass ich erst vor ca. 2 Monaten auf dieses wichtige Thema gestossen bin. Hier findest du eine Leseprobe vom Buch: Wieder im Gleichgewicht von den Autoren Christine Sieber, Dr. Carsten Queisser. Ich habe auch bereits eine praktische Idee und Lösung, wie ich mit dem neu erlangten Wissen einigen erwachsenen Personen Hilfestellung anbieten kann. Wenn diese Reflexe im Erwachsenenalter gut und relativ einfach, integriert werden können, kann das ganz vielen Menschen eine bessere Lebensqualität bringen.
Was will ich bewirken als Vitalcoach, Teamleaderin und Höhlenführerin? Welchen positiven Impakt will ich auf die Welt haben? Diese Fragen habe ich mir im Rahmen einer Challenge gestellt. Judith Peters schafft es wiedermal mit #Blog Your Purpose, bei mir und über tausend anderen Bloggern, diesen gehaltvollen und persönlichen Blogartikel heraus zu kitzeln. Dabei ist richtig viel Klarheit entstanden.
Für mich mit so vielen Interessen, Berufen, Erfahrungen, einigen Talenten und vielen Möglichkeiten war es aber nicht einfach diese Klarheit zu finden. Was ist stimmig und was ist mein Ding? Wo sage ich „yeah“, das will ich bewirken und dafür stehe ich? Was ist aus der Überlegung richtig und sinnvoll und fühlt sich beim Reinspüren dann doch falsch an?
Die IKIGAI Methode hat mit vier klaren Lebens-Sinn-Fragen dazu geführt, dass ich vier wichtige Bereiche in meinem Leben einmal genau beleuchte: Was kann ich gut? Was liebe ich? Was braucht die Welt? Und kann und will ich damit Geld verdienen? Meine persönliche Schnittmenge, meine Antworten auf diese Fragen findest du als Quintessenz in diesem Artikel.
Die dynamische und nervenstarke Petra
Braucht die Welt noch einen weiteren Vitalcoach? Ja! Diese Frage muss ich einfach mit einem klaren „ja“ beantworten. In meinen Augen braucht es nämlich noch ganz viel an Aufklärung und Bewusstsein, weil es viel zu viele unglückliche und ungesunde Menschen gibt. Als Coach, der seine Aufgabe ernst nimmt, lebt man auch, was man predigt. Die meisten jedenfalls. Da gehört bewusstes Wahrnehmen und Hinsehen einfach dazu. Ich stelle fest, das genaue Hinsehen im Alltag, ist bei mir eine Art Berufskrankheit geworden. Ich sehe jeden Tag einige Menschen auf meinen Hundespaziergängen und mit manchen ergibt sich ein kurzes Gespräch. Vielen davon, geht es alles andere als gut …
Belastung im Alltag, Stress, Energiemangel und schlechter Schlaf sind weitverbreitet
Ich weiss, wie hoch die Belastungen im Berufsalltag für alle sind. Sowohl als Angestellte wie auch als Geschäftsführerin habe ich beides erlebt. Vielen Menschen heute geht es nicht gut und sie leiden unter Stress, schlechter Schlafqualität, Energiemangel (die persönlichen Energie-Akkus sind oft nach der Hälfte des Tages aufgebraucht) und diffusen Unpässlichkeiten. Unter Menschen verstehe ich, und das möchte ich hervorheben, neben Frauen und Kindern, vor allem Männer. Doch vom Mann von Heute wird einfach extrem viel verlangt, von allen Seiten. Beispielsweise wird beruflich Kompetenz, Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, soziale Fähigkeiten und Teamgeist gefordert, aber auch Eigeninitiative, aber bitte nicht zu viel, ausser man ist selbständig. Da ist man dann wirklich selbst und ständig gefordert.
In der Partnerschaft wird noch mehr abverlangt. Da soll Mann bitte nach Bedarf, einfach gerade alles sein: starke Schulter und schön männlich aber bitte weich und gefühlsvoll, wenn es darauf ankommt. Kommt die Vaterrolle noch dazu, ist nach der Arbeitszeit bei vollem Einsatz zusätzlich noch Wickeln, Waschen und Kinder ins Bett bringen angesagt. Schliesslich teilen sich inzwischen die Eltern die Arbeiten. Ausser du bist dann geschieden, dann gibt es gleich noch mehr Druck, nebst emotionellem auch meist finanziellen. Alles kostet doppelt: Zwei Wohnungen, zwei Haushalte, zweimal Fixkosten. Und wer denkt, dass er nach der Scheidung wieder seine Ruhe hat, wird feststellen, wenn man Kinder hat, bleibt man auf eine Art immer «verheiratet». Kein Wunder also, sind Burn-Outs und Erschöpfungszustände inzwischen an der Tagesordnung, auch bei unverheirateten, jungen Menschen. Ich sage das nicht einfach so. Denn auf meinen Dorfstreifzügen mit Amor, so heisst unser Hund, begegne und spreche ich regelmässig mit Menschen, die hier in der Orts-Klinik Genesung suchen. Der Leistungsdruck und die Belastungen sind allgegenwärtig in der heutigen Zeit, bei jedem.
Veränderungen von schwierigen Situationen brauchen viel Kraft und Nerven. Das allgemeine Bewusstsein fördern, dass es Menschen da draussen gibt, die gerne für dich da sind, die Lösungen aufzeigen können, das will ich bewirken!
Ein Schnappschuss von meinem Arbeitsplatz. So könnte ich aussehen, wenn du mich kontaktierst.
Du als Mensch und deine Gesundheit sind mir wichtig!
Den Krankheiten ist es komplett egal ob du Mann, Frau oder Divers bist. Und ja, mir ist dein Geschlecht ebenfalls egal. Du als Mensch, der etwas verändern und bewegen will, bist mir wichtig!Etwas zu bewegen und bewirken, dafür brenne ich. Treffende Anstösse und Input zu liefern, ist mein Ding.
Das Suchen-und-Finden-Gen zu haben – Ein Vorteil der Frauen
Wir Frauen haben da doppeltes Glück! Wir haben das Suchen und Finden in unseren Genen verankert. Es fällt uns deshalb leicht, nach Lösungen zu suchen und um Hilfe zu bitten (nach dem Weg zu den besten „Beerenplätzen“ zu fragen – die Steinzeit lässt grüssen). Dazu kommt, dass uns meist die Angst vor dem Telefonieren und dem Buchen von Terminen fehlt. Ja, ich weiss, manchmal wird das: (Ich bin ja vom schwachen Geschlecht) „übernimmst du das?“ auch gerne als Vorwand gebraucht, um etwas nicht tun zu müssen.
Hey Mann, emanzipier dich!
Hier deshalb mein Aufruf an den Mann von heute: emanzipiere und trau dich! Frag noch Lösungen! Oder frage sogar deine:n Partner:in für dich den Termin zu vereinbaren. Pack es an, sei keine … (setzte hier nach Belieben ein Fluchwort ein, ja es darf auch in Englisch sein)!
Es geht schliesslich um deine Vitalität und deine Lebensqualität und nur du kannst sie richtig leben und zu deinen Wünschen hin verändern. Weisst du, dass du dabei richtig viel gewinnen kannst? Freude am Leben, dich selbst vital, energievoll und ausgeruht zu fühlen, sind nur ein paar Punkte davon. Wenn du magst, stehe ich dir als Vitalcoach zur Seite und zusammen bekommen wir deine Vitalität wieder hin. Natürlich braucht es dabei dich und dass du für die nötigen Schritte bereit bist. Welches die beste Richtung ist und was du zuerst brauchst, finden wir im individuellen Gespräch heraus. Denn ja, es heisst Petra machts und nicht: Petra machts für dich. Du verstehst, was ich meine, oder?
Wie geht ein Check-in zur Vitaldatenmessung?
Ich gehe sehr pragmatisch vor. Zuerst brauchst du also fast nichts tun, ausser ein paar Fragen zu deiner Gesundheit und eine Vitaldatenmessung über dich ergehen zu lassen. Das ist machbar, oder? Ich verrate dir gleich: Vitaldatenmessungen tun gar nicht weh. (Die Vor- und Nachteile einer Vitaldatenmessung habe ich in diesem Blogartikel zusammengetragen.) Keine Pickser und keine Körperflüssigkeiten musst du dafür hergeben, versprochen. Es kann sein, dass das hilfreiche Werkzeug Vitaldatenmessgerät jedoch nicht angewendet werden kann, falls du einen Herzschrittmacher trägst oder schwanger bist. – Damit meine ich nicht die wälzenden Kopfgedanken. Auch nicht, wenn du Mitschwanger wirst und an Gewicht zulegst, weil deine Partnerin ein Kind bekommt, sondern eben selbst schwanger bist, mit Kind im Bauch und so.
So sieht es aus wenn eine Vitaldatenmessung bei mir gemacht wird
Feuchtwarmer Bauchwickel
5 am Tag, möglichst saisonal – in Ampelfarben – Portionsgrösse ist deine Hand
Das erwähne ich hier, weil die Anzahl der Frauen, die ich messe, immer noch grösser ist als die Anzahl der Männer. Natürlich sind meine Praxistüren auch für alle Frauen offen. Auch wenn ich beim Suchen meiner Bestimmung darauf gekommen bin, dass ich speziell für euch Männern eine Tür öffnen will. Weil ihr mir wichtig und lieb seid! Und weil die meisten von euch, gerne Klartext sprechet und Klartext meist auch annehmen könnt, das tue ich eben auch. Mir ist auch bewusst, dass es der Gesellschaft und uns Frauen besser geht, wenn wir nervenstarke, leistungsfähige und vitale Männer haben. Das erzeugt eine win-win Situation für alle. Das Leben macht so viel mehr Spass, wenn es jedem rundum wohl ist. Gute Laune und Humor sind dann nicht mehr Raritäten, sondern wieder normal.
Im Vitalcoaching betrachten wir den Status Quo deiner üblichen Ernährung, Bewegung und Entspannungszeit. Wir nehmen die Auswertung der Vitaldatenmessung und sehen, welche „Stellschrauben“ mit links und ganz einfach wieder richtig eingestellt werden können. Du entscheidest was zu dir passt und welche Schritte für dich stimmen, diese gehen musst du selbst, ich bin einfach da. Auf Wunsch kann ich das eine oder andere, organisatorische für dich übernehmen. Und was ist die Wirkung?Du hast Selbstverantwortung für deine Gesundheit übernommen und deinen Weg gestartet. Das ist grossartig! Genau das will ich mit meiner Arbeit bewirken.
Ich stehe als Portal für: mehr nervenstarke, leistungsfähige und vitale Männer!
Nervenstark zu sein, hilft bei den grossen Herausforderungen im Leben. Eigentlich ist der Ansatz, mehr nervenstarke Männer (und Menschen) zu wollen, völlig egoistisch. Ich meine nämlich, dass nervenstarke Menschen mehr Spass im und am Leben haben als solche, die das nicht sind.
Persönlich umgebe ich mich in meinem Leben gerne mit Menschen, die das Gleiche wollen wie ich. Ich mag Humor und Spass ohne Oberflächlichkeiten. Dazu ich liebe direkte Kommunikation, wie es die meisten Männer auch mögen und auch vertragen. Zusammen in die gleiche Richtung gehen, ähnliche Ziele und Wünsche zu haben verbindet. Zusammen macht vieles einfach mehr Spass und fällt leichter. Geteilte Freude ist doppelte Freude, das stimmt wirklich. Dazu lernt man von und miteinander und profitiert so gleich doppelt. Ein weiterer Vorteil: Ist man nervenstark, reduziert sich Neid, Missgunst, Selbstzweifel und Angst bereits zu einem gewissen Grad von selbst. Dein Nervensystem / Urinstinkt muss nicht mehr bei jeder Kleinigkeit in den Überlebensreflex springen. Die Anzahl der eskalierenden Gespräche wird kleiner. Verträgliche Emotionen und vernünftige Handlungen sind die Folgen von mehr Nervenstärke. Gut, oder!?
Wie nervenstark geht oder wieder möglich wird, das fliesst automatisch in der Zusammenarbeit mit mir ein. Die Wirkung erlebst du in meinen Vitalcoachings, deinem Natur-Tag (die Erklärung dazu findest du weiter unten im Text) und bei deiner Arbeit in meinem PM-Team (dazukomme ich gleich). Du erfährst, was du Gutes für dein Nervensystem tun kannst, und zusammen praktizieren wir diese Übungen. Schliesslich ist nur nachhaltig, was auch bei dir in den Alltag integriert ist. Dein Vorteil: du fällst bessere Entscheidungen, weil du spürst, welche richtig sind. Deine Urreflexe springen nicht mehr automatisch unbemerkt an und beeinflussen dich deshalb nicht mehr unbemerkt und auf ungewollte Weise.
Mein PM-Team – ein Team mit Herz wo auch du willkommen bist
Willkommen sein, mit allen Ecken und Kanten, genau so, wie du und ich halt sind. Angenommen zu werden mit den eigenen Stärken, Schwächen und Fähigkeiten. Gefördert und wertgeschätzt zu werden für unser Sein und Tun. Das will ich bewirken, fördern, anbieten, vermehren und du findest all das in meinem Team mit Herz. Dort wird Freiheit, Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Wertschätzung gelebt und ist nicht nur eine Floskel. Deinen Platz darfst du darin einnehmen, wenn du, genau wie wir, dir und anderen Gutes tun möchtest und auch bereit bist zu lernen. Wenn du dich damit abfinden kannst, dass du damit auch Geld zu verdienen kannst, umso besser. Ebenso willkommen bist du, wenn du dir mit uns dein eigenes Team aufbauen willst und dir ein echtes erstes oder zweites Standbein und Einkommen aufbauen möchtest.
Mit meiner Up-, Upline Monika
Mit Anita und Susanne aus meinem Team und meiner Upline Luzia
mit Sideline Diana, Michaela und Andrea
Für mich ist das 2. Standbein auch zu meinem ersten geworden. Das monatliche Einkommen ermöglichte mir im Januar 2019 den Traum von der eigenen Firma zu erfüllen. Tatsächlich darf ich in Petra machts GmbH alles integrieren, was mir wirklich Freude macht. Ich darf frei sein und frei über meine Zeit verfügen. Freiheit ist für mich das höchste Gut und ich finde Freiheit entsteht immer zuerst im Kopf. Sie ist meine grösste Motivation und mein Antreiber. Freiheit zu spüren und anderen vorzuleben zu dürfen, was Freiheit ist, ist ein Geschenk. Dieses Geschenk ist, neben Gesundheit, ein Geschenk, das wir uns selbst machen müssen. Ich bestimme auch, wann und von wo und mit wem ich arbeiten möchte.
Das PM-Teamgeschäft macht mir (und wenn du möchtest auch dir) möglich, dass ich ein paar Wochen Ferien im Jahr mehr machen kann als die meisten Menschen. Das geilste für mich als Unternehmerin ist, jeden Monat am 15. selbst einen Verdienst ausbezahlt zu bekommen. Ein Verdienst der von aussen auf mein Konto fliesst, monatlich. Egal ob ich grad ein paar Wochen das Leben nur genossen habe (ok, ab und zu als Unternehmerin natürlich die E-Mail gecheckt und wichtige Dinge weiter delegiert habe), das Geld kommt trotzdem. Oder gerade mit Elan und Freude mehr Zeit für Akquise, Teamaufbau oder in die Kundenbetreuung investiert habe, das Geld kommt trotzdem. Super finde ich auch, dass ich nach meinen Leistungen bezahlt werde und Fleiss sich eben auszahlt. Ich brauche mir also auch im Urlaub keine Sorgen über Fixkosten zu machen, denn solange ich zufriedene Kunden habe, werde ich am 15. jedes Monats bezahlt (und das pünktlich seit mehr als 17 Jahren!).
Für was erhalte ich Geld?
Ich werde dafür bezahlt, dass Menschen leckere Vitalstoffdrinks konsumieren können und dabei glücklich und vital sind. Und ich verrate dir, ich habe Stammkunden, die wie ich es lieben, seit über 15 Jahren, diese fantastisch leckeren, höchst wirksamen Drinks (Stichwort maximale Bioverfügbarkeit) zu konsumieren.
Möchtest du Informationen wie das geht? Ob Freiheit und Selbstbestimmung und -verwirklichung auch etwas für dich sein könnte? Wie genau das Vergütungssystem bei PM-International geregelt und geprüft ist? Was Up-, Side-, und Downlines sind? Vielleicht stellst du dir die Fragen: Was ist das und wie geht das? Und auf meine Antwort: „Mit der Networkmarketing-Geschäftsform„, fragst du dich: Ist diese Vertriebsart denn seriös? Dann lies unbedingt den Blogartikel was was Networkmarketing ist und wie du die seriösen von den unseriösen Geschäften unerscheiden kannst. Es ist wichtig, dass du dich informierst und Informationen zusammenträgst, denn im Leben gilt es sich immer wieder Entscheidungen zu fällen.
Gerne begleite ich dich auf deinem Weg zu mehr Vitalität und Freiheit. Doch die Frage ist: Willst du die Verantwortung für dein Leben, deine Gesundheit und dein Glück übernehmen? Falls ja, melde dich bei mir. Schreib mir einfach eine kurze E-Mail auf petra@petramachts.ch und wir sprechen mal zusammen. Ja, das kostet dich so auch mal nichts ausserMut! … Es könnte nämlich echt dein Leben verändern und ich verstehe, das kann ganz schön scary sein (Angst machen). Aber denk daran: Den Mutigen gehört die Welt und wenn du etwas anders haben möchtest als was gerade ist, musst du etwas anders machen. Sonst ändert sich nämlich genau NICHTS. – Und hey, völlig ok, wenn du nichts ändern möchtest. Nur leider treffen/sprechen wir uns dann wohl nie, … oder doch?
Bist du bereit, etwas zu erleben? – dann bin ich, Petra, deine (Höhlen) Führerin!
Du möchtest etwas erleben? Du magst die Natur oder hast gehört, dass sie wundervoll ist? Dann komm mit mir mit und buche dir deinen Natur-Tag! Meine Liebe zu Felsen, Höhlen, der ganzen (Mutter) Erde und meine Begeisterung dafür, will ich mit dir teilen. Ich spüre die heilsame Wirkung, die echte Natur und Wald auf mich hat. So einen Zugang soll auch für dich wieder möglich sein. Ich bin nämlich überzeugt, dass wir alle diese Erd-Verbundenheit als Kind gehabt haben. Den Zugang zu dieser „Tankstelle“ will ich mit dir, während deines persönlichen Natur-Tages, ausbauen. Mein Ziel ist nämlich immer, dass meine Klienten, Kunden und Teampartner mich möglichst bald nicht mehr brauchen, weil sie Selbstfürsorge, Selbstverantwortung und Selbstbestimmung wieder selbst leben.
Für deinen persönlichen und individuellen Natur-Tag schmieden wir gemeinsam den besten Plan. Jeder Plan muss aber anpassbar sein. An dich, ob mit Höhlenbesuch oder nicht, und an das Wetter. Das Wetter ist immer ein Sicherheits- oder Gefahrenfaktor. Das muss klar berücksichtigt werden. Oberste Priorität hat nämlich immer die Sicherheit. Apropos Sicherheit: Ich sage den Menschen gerne, dass ich als freiwillige Retterin bei der Speleo Secours / Höhlenrettung auf Abruf tätig bin, das beruhigt. Für das Thema Sicherheit besuche ich auch regelmässig Übungsabende. Die Firma Petzl (unbezahlte Werbung) leistet da einen riesengrossen, kostenlosen Beitrag in Form von verschiedenen Lokalitäten die gute Trainings-Voraussetzungen bieten und hervorragend ausgebildeten Instruktoren.
Wie in einer anderen Welt und doch genau hier und jetzt.
Du siehst, ich halte gerne die Fäden zusammen.
Es gibt kein schlechtes Wetter.
Mit mir als Höhlenführerin SSH kannst du so richtig rausin die Natur gehen. Du bewegst dich und spürst wieder, wie auftanken geht. Genau das ist meine Mission: ich will bewirken, dass du wieder auftanken lernst! Wie anspruchsvoll dein Tag für deinen Körper werden darf, besprechen wir im Vorfeld. Wie weit ich dich an deine persönlichen, mentalen und körperlichen Grenzen führen und begleiten darf, besprechen aber nicht nur im Vorfeld, sondern vor allem auch zu Beginn und während deines Natur-Tages. Flexibilität ist eine meiner grössten Stärken und dein Natur-Tag wird, bei aller seriöser vorgängiger Planung, sehr wahrscheinlich Änderungen brauchen. Du erinnerst dich: Faktoren Wetter und deine persönliche Tagesverfassung, beides kann sich schnell ändern.
Im Englischen wird oft von: „The Survival of the fittest“ gesprochen. Damit ist nicht per se der fitte Körperzustand gemeint, sondern wer clever und richtig reagieren und überleben kann. Mit der Natur und in die Natur zu gehen, sensibilisiert auch diesbezüglich. Vielleicht bist du normalerweise der eher abenteuerliche oder konträr, der eher ängstliche Typ? Dann lernst du während deines Natur-Tages, dich und die (Höhlen) Welt besser einzuschätzen und wahrzunehmen. Genau das ist meine Mission Nummer zwei: du lernst dich und deine Umgebung besser lesen und spüren. Wir werden sehen, wie dein Natur-Tag für dich wird und welche Potenziale er mit sich bringt – garantiert ist ein einmaliges Erlebnis, bei jedem Wetter.
Was willst du bewirken? – Lass dich inspirieren von ganz vielen tollen Menschen!
Habe ich dich inspiriert? Das wäre schön und würde mich sehr freuen und falls es so ist, lass es mich bitte wissen! Bist du ein Mann und du hast sogar bis hierher gelesen, dann will ich es erst recht wissen – dein Kommentar ist besonders wertvoll für mich!
Willst du wissen, was Petra weiterhin so macht? Oder wann etwas passiert oder geplant ist, das speziell zu dir passen könnte? Dann melde dich für meinen Newsletter an.
Willst du dich von einigen der zur Zeit über 180 anderen, wunderbaren Menschen (ja mindestens ein Mann ist auch dabei), die auch bei #Blog Your Purpose mitgemacht haben, inspirieren lassen? Dann scrolle (und lese) durch Judith Peters Blogartikel und pick dir ganz unten, wo alle Autor:innen aufgeführt sind, deine Inspirationen heraus. Mein Artikel hat die Nummer 184 und ich bin mächtig Stolz ihn unter so vielen anderen zu sehen. Das ist so viel wunderbares, was diese Menschen in die Welt tragen. Vielleicht magst du dich inspirieren lassen, deine Bestimmung und was du auf dieser Welt bewirken willst, zu finden? Das wäre schön. Viel Spass und Liebe bei allem, was du tust und bis bald.
Deine Petra ☀️
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Mein letzter 12 von 12 ist schon eine ganze Weile her. Genau gesagt war der letzte bebilderte 12. eines Monats bei mir im Dezember 2022. Krass, schon wieder knapp ein halbes Jahr rum und statt Winter haben wir jetzt Frühling. Ein Frühling, wie es in meiner Erinnerung früher immer war: mit viel Regen.
Mein 12. Mai 2023 in 12 Bildern:
Post-Besuch
Wir wollen für 24 Stunden wegfahren. Vorher gibt es noch einiges zu tun. Amor und ich bringen deshalb noch ein paar Pakete zur Post. Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien & Co.) für unsere Kunden.
Mittagessen
Am Morgen habe ich fast vergessen, Bilder für den 12 von 12 zu schiessen. Kurz vor dem Reinbeissen in mein Mittagessen erinnere ich mich daran. Die Spargeln mit frisch zubereiteter Sauce hollandaise waren köstlich.
Regenpause ️
Das Wetter im Mai war etwa gleich wie im April oder sogar noch regnerischer. Für unseren Mittagsspaziergang haben Amor und ich eine kurze Sonnenlücke erwischt. Siehst du die dunklen Wolken an der Bergflanke? Richtig, später hat es wieder geregnet.
Quittenbaum in Blüte
Die kleinen Wunder zu bemerken, sind die kleinen Geschenke des Lebens. Dieses Jahr fallen mir die hübschen rosafarbenen Blüten des Quittenbaumes besonders ins Auge. Speziell finde ich, dass sie nach oben zeigen, zuoberst und jeweils alleine auf einer Astspitze wachsen.
Pose
Vorne am See setzte ich mich auf die Steinmauer neben der bronzenen Statue. Als ein Bekannter vorbeikommt, bitte ich ihn ein Foto von uns zu schiessen. Damit das gut wird, halte ich währenddessen seinen Hund. Dabei erwähnt der Fotograf, dass seine Cousine in jungen Jahren dem Künstler Othmar Schoeck Modell für diese Statue gestanden hat.
Rebberge
Szenenwechsel: Dieses Bild haben wir aus dem fahrenden Auto heraus geschossen. Mein Partner, mein Hund und ich sind unterwegs an den Neuenburgersee. In der Gegend dort gibt es viele Winzer und Rebberge. Beste Lage, weil die Hänge Richtung Süden zeigen und auf Kalksteinuntergrund angelegt sind. Chasselas- und Pinot Noir Trauben werden oft und gerne dort angebaut.
Neuenburgersee macht nasse Füsse
Yeah, wir sind am geplanten Nachtplätzchen angekommen. Hübsch sehen die weissen Muscheln am Strand aus. Mein Freund meint: setz dich dort auf den äussersten Stein, das wird ein gutes Foto. Was ich nicht beachtet habe, kurz darauf kommt eine etwas grössere Welle und schwappt locker über den Stein und meine Füsse. Das ist nicht weiter schlimm, denn Amors Pfoten sind sich Wasser gewöhnt und bei mir gibt es am Ende nur einen etwas feuchten Fuss.
Pizza Dogmotivation – Avec: Tomate, Mozzarella, Ananas, Tomates fraîches, Crevettes, Anchois, Basilic, Piments, Origan – on parle français ici.
Gleich in der Nähe soll es ein kleines Restaurant geben, sagt die App, die uns auch das Nachtlager vorgeschlagen hat. Wir finden das „la Capsule“ und es ist uns auch mit Hund gestattet dort zu essen. Ich wähle die Pizza mit dem Namen: Dogmotivation aus. Sie ist aussergewöhnlich und unerwartet super lecker. Der Geschmack erinnert mich an die Pizzas aus dem ersten Fast Food Restaurant meiner Jugend. Das öffnete seine Türen ca. 1989 in meinem Heimatort Schwyz und ist in meiner Erinnerung das erste seiner Art. Heute gibt es dieses immer noch. Ich erinnere mich erst kürzlich gelesen zu haben, dass es komplett neu renoviert worden sei. Es trägt den Namen Dany’s, weil die Besitzerin Daniela heisst. Zu Beginn stand noch ein Mc davor, da hatte dann vor Jahren mal der grosse gelbe Bogen auf rotem Hintergrund etwas dagegen.
Dorfrundgang
Nach der leckeren und reich belegten Pizza machen wir uns auf, das Dörfchen zu erkunden und dabei auch die Verdauung etwas anzukurbeln. Amor findet das sehr spannend. Siehst du die Türe gleich links von unserem Hund Amor? Vor einigen hundert Jahren müssen die Menschen wirklich noch sehr klein gewesen sein. Ich stelle mich darunter und sehe, die durften nicht grösser als 160cm sein, sonst haben die sich den Kopf angestossen.
Boule
Wir beschliessen noch eine Runde Boule zu spielen. Beim Verlassen des Restaurants haben wir nämlich auf der Rückseite des Gebäudes eine Boule-Bahn entdeckt. Ich bin noch eine ziemliche Anfängerin. Erst seit diesem Jahr haben mein Partner und ich uns nämlich mit Kugeln ausgerüstet und zu spielen angefangen. Ich freue mich, dass ich eines der beiden Spiele gewinne.
Sonnenuntergang
Ein kleiner Sonnenuntergang winkt uns beim Boulespielen gute Nacht. Die Strahlen sehen superhübsch aus, finde ich.
Nachtlager am Neuenburgersee
Dann machen wir uns auf zu unserem Dachnachtlager im kleinen VW-Bus. Wir wollen am nächsten Morgen früh aufstehen, weil mein Partner einen Tauchgang mit seinem besten Tauchfreund geplant hat. Der Treffpunkt steht: 9 Uhr in Boudry Plage. Das war es dann von meinem 12 von 12 im Mai 2023.
Was ist 12 von 12?
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.
Wie startet man den Monat April? Natürlich mit einem Aprilscherz! Was ich neben diesem Scherz und dem dazugehörigen Blogartikel sonst noch für das Nerven- und Hormonsystem gemacht habe, erfährst du in diesem Businessrückblick vom Monat April 2023.
Aprilscherz 23 – Das Element Höhle und damit verknüpfte Stressoren und Emotionen
Du weisst bestimmt, dass ich Höhlenführerin SSH und NESC-Coach bin, oder? Zu diesen zwei Berufen habe ich mir den Anti-Stress-Schock-Therapie-Aprilscherz ausgedacht. Im Wissen, dass ganz viele Menschen sich vor Höhlen, Dunkelheit und engen Platzverhältnissen fürchten, habe ich dort mit deren Nervensystem gespielt. Etwas anders gesagt, ich habe an ihren Triggern gerüttelt. Ein bisschen gemein von mir und natürlich gibt es dieses gefährliche Angebot so nicht. Extrarisikobereitschaft hat nämlich bei einer Höhlenbegehung nichts zu suchen. Das ist mir, als Teil der Speleo-Secours Schweiz (Höhlenrettung), besonders bewusst. Übrigens finde ich das Wort Trigger sehr passend. Es ist aus dem Englischen und wird für (z.B. Gewehr-) Abzug verwendet.
Engstellen
In meinem Höhlen-Coaching-Angebot ist der Besuch einer Höhle dennoch ein Coaching-Werkzeug. Der Besuch ist quasi die persönliche Masterarbeit oder auch als eine Überquerung des Rubikon zu betrachten. Weil das Spüren im NESC-Coaching ein Hauptbestandteil des zu gehenden Weges ist, ist es auch im Höhlen-Coaching das Hauptwerkzeug. Auch dort trägt es zum wesentlichen Gelingen bei. Für mich als Coach und Höhlenführerin ist es selbstverständlich und Ehrensache, mit möglichen Triggern der mit anvertrauten Menschen sehr behutsam umzugehen. Halt eben so, wie wenn man mit geladenem Geschütz hantiert. Fun Fact der noch nicht in meinem Fun Facts Blogartikel steht: Ich war auch mal Mitglied im Jungschützenverein, um zu sehen, ob ich das Schiess-Gen vererbt bekommen habe. Schliesslich war mein Vater selig, ein hervorragender Sportschütze. Doch das Gen hat er anscheinend für sich behalten .
Möchtest du auch einmal eine Höhle mit einem professionellen Führer besuchen? Dich dem Element Erde und mir als Guide anvertrauen? Dann melde dich bei mir und wir sehen, was geht und welches Level zu dir passt. Natürlich ist es genauso gut möglich, einfach zusammen eine Höhle zu besuchen, ohne dass an einer persönlichen Grenze gekratzt werden muss. So wie es ganz viele tun, des Spasses, der Wissensaneignung und des Erlebniswillen wegen.
Gleich siehst du einige aktuelle Impressionen meiner privaten Höhlenbesuche. Während der Ostertage habe ich mir nämlich eine Auszeit im französischen Jura und etwas Erdung und Höhlen-Märchenwelt gegönnt.
Höhleneingang – ein Loch im Waldboden
Sinterfahne – wunderschönes Farbspiel im Taschenlampenlicht
Verschluckt – oder so ähnlich
Aufstieg – aus der Tiefe dem Licht entgegen
Hormonsystem messen und kennen – eine Weiterbildung für noch umfassendere Vitaldatenanalysen
Auf die Weiterbildung im Bereich Hormonsysteme habe ich mich sehr gefreut. Bei den Vitaldatenmessungen, die ich mit dem Messgerät durchführe, zeigen sich immer wieder Disbalancen im Hormonsystem. Dazu habe ich mir nun mehr Wissen angeeignet und kann jetzt meine Kund:innen auch in diesem Bereich noch besser beraten. Daneben habe ich ebenso erkannt, wie gross und wenig erforscht dieses ganze Themenfeld ist. Auch für viele Ärzte ist dieses Gebiet zu gross, um kompetent zu sein und über alle Gebiete des Hormonbereichs Bescheid zu wissen. Meistens gibt es deshalb Spezialisten, die entweder Schilddrüsen- oder dann Sexualhormonspezialisten sind. Es gibt daneben aber noch diverse weitere Orte im Körper, wo Hormone ebenfalls produziert werden. Da bin ganz demütig geworden mit dem Wissen, wie wenig ich vom Wunderwerk Mensch weiss, obwohl ich jetzt behaupten kann, dass ich doch schon vieles weiss.
Man rätselt auch in der Forschung, dass inzwischen erst ca. 100 von geschätzten Tausend Hormonen erkannt und benannt sind. Davon werden ca. 40 durch die Nebennieren beeinflusst oder auch dort gebildet. Die Nebennieren sind die Teile, die wie kleine Partyhütchen aussehen und sie sitzen quasi oben auf den Nieren. Die Nieren mit ihren Partyhütchen sind mir ein spezielles Anliegen, weil sie nicht nur süss aussehen, sondern beide durch Stress extrem belastet werden. Stress wiederum ist mein Wirkungsfeld. Insbesondere Männern helfe ich von Herzen gerne, damit diese wieder nervenstark wirken und dem lauernden Burnout den Rücken kehren können.
Also wenn du gerne mal sehen möchtest, wo dein Körper steht, hol dir deine Ergebnisse aus deiner persönlichen Vitaldatenmessung. Wenn du nicht aus der Schweiz bist, helfe ich dir gerne eine Adresse in deiner Nähe zu finden und natürlich ist meine Praxistür auch offen für dich, wenn dir der Weg nicht zu weit ist.
Vitaldatenmessungen mache ich auch bei mir selber. Neu auch mit zusätzlichen Parameter der Hormonsysteme.
Vernetzen und Energie tanken beim TCS-Blogger-Community Treffen
Seit Oktober 2020 schreibe ich Blogartikel in der „The Content Society“ kurz TCS. Das ist die Schreibgemeinschaft rund um die witzige, herzliche und geniale Judith Peters. Früher auch bekannt als Madame „Sympatexter“. Dort erhalten wir wöchentlich Inputs, Hilfe und Know-How von Judith. Quasi alles rund ums Thema Blogtexte, Webseitentexte, Newsletter und vor allem ganz viel Motivation um uns mit unseren Themen und Expertisen zu zeigen.
Finally – The Grand Dames together, beide keine 160cm
Judith nun nach fast drei Jahren in echt zu begegnen und dazu auch meine lieben Blogkolleginnen kennenzulernen, war einfach nur schön. Freitagabend trafen wir uns im Brauhaus in Stuttgart zum Abendessen und ich sage dir, der Raum hat gebebt. Da war so viel Freude und Energie drin, es war einfach fantastisch.
Brauhaus – Ein Tisch voller Bloggerinnen
Samstag, am offiziellen TCS-Treffen, wurden wir mit kommenden möglichen Blogthemen konfrontiert. Zu diesen Themen haben wir uns kräftig ins Zeug gelegt und bereits Gedanken gesammelt, um in den nächsten Monaten die Artikel dazu zu schreiben.
Frühmorgens – Power pur beim TCS Treffen
Daneben empfand ich die Gruppenübung „Master Mind“ als sehr kraftvoll, wo wir zu fünft das Schwarmwissen der jeweils anderen angezapft haben. Eine schilderte ihre Herausforderungen und die anderen lieferten ihre Inputs dazu. Anschliessend schrieben die Inputgeberinnen einen kleinen Loveletter für die Person. Aus diesen Briefchen kann die Person beim späteren Lesen wieder Mut und Motivation fassen, um weiterzumachen, dann wenn es mal nicht einfach ist im Geschäftsalltag.
Hey, willst du auch mal mitbloggen? Dann gibt es jetzt gerade eine geile Möglichkeit für dich, denn Judith führt vom 23. bis 26. Mai 2023 durch DIE kostenlose Challenge: Blog your Purpose! Melde dich doch einfach an und schreib mit. Hier ist der Link dazu wo du Informationen bekommst und dich für 0 Geld anmelden kannst.
Abschied für immer und Mitgefühl erfahren
Der Tod und das Sterben wird, so empfinde ich es, in unseren Breitengraden immer noch sehr verdrängt und bedeckt gehalten. Natürlich habe ich mich auch gefragt, ist es dekadent, den Tod eines geliebten Menschen in einem Businessrückblick zu erwähnen, oder darf der Tod seinen Platz einnehmen? Ich finde ja, er darf und soll seinen Platz bekommen. Gerade deshalb, weil ein Todesfall immer einen Einfluss auf den Geschäftsalltag hat. Sei das Ereignis noch so vorhersehbar, betrifft es emotionell speziell die Person, die den Verlust erleidet wie auch den Geschäftsalltag und die normalen Geschäftsabläufe. Oft sogar über mehrere Tage, weil neben Gefühlen und Emotionen auch organisatorische Elemente gelöst werden wollen.
Ruhestätte – am Fusse der Mythen
Manche finden es vielleicht deplatziert, dass bei mir der Abschied und der Beerdigungstag meines Vaters seinen Platz auch genau hier in diesem Artikel einnehmen darf. Dazu kann ich nur sagen, es ist ein Geschenk, wenn Mitgefühl und Verbundenheit erfahren, gespendet und angenommen werden kann. Gerade dann, wenn das Leben nicht nur die sonnigen Seiten zeigt.
Danke Dädi für dein Sein und dein grosses Wirken in den knapp 90 Jahren wo du gelebt hast. Davon haben wir uns fast 49 Jahre gekannt. Ich hab deine Art und das viele Arbeiten und Wirken gut miterleben dürfen. Als Landwirt warst du auch immer irgendwie in der Nähe. Nie hast du geklagt, dass du jeden Tag für Vieh, Hof und auch für uns, da sein musstest. Das, und deine meist aufgestellte und positive Art hat auch auf mich sehr abgefärbt. Dafür bin ich dir dankbar und gebe und lebe es auch in meinem Wirken gerne weiter. Positiv eingestellt, lösungsorientiert denken zu können, im Reinen zu sein mit dem Zyklus von Leben und Sterben, sowie auch für die paar weniger schönen Erfahrungen, bin ich dir dankbar. Ohne diese wäre ich heute um viele Facetten ärmer. In meinem Herzen wirst du und Mueti auch immer einen Platz haben, denn ohne euch gäbe es mich ja gar nicht und dafür bin ich euch sehr dankbar. Das Leben ist schön und ein Geschenk, finde ich.
Ich danke auch dir da draussen für dein Verständnis, deine Verbundenheit und das Mitgefühl, das ich vielleicht auch persönlich von dir erfahren durfte. Danke für dein Mitgefühl auch gegenüber anderen Menschen und dein persönlicher Beitrag zu mehr Menschlichkeit. Es hilft allen Menschen, wenn es mehr Platz für Menschlichkeit und auch Raum für die holperigen Stellen im Leben gibt.
Was war sonst noch los im April 23?
Ich habe das erste Mal selber ein Instagram Live gemacht. Nilufar Zand war meine Gesprächspartnerin. Es lief unter dem Titel: Explosionsgefahr – wenn uns Frauen stresst, wenn der Mann (Partner) gestresst ist. Wenn du dir das Gespräch jetzt im Nachhinein anschauen willst, findest du es hier. Tipp: Spule die ersten 3 Minuten oder gehe dir einen Kaffee holen, erst dann geht es richtig los.
Ausblick auf Mai
Produktetraining besuchen und Vitalstoffwissen auffrischen.
Newsletter – mein erster soll am 21. Mai erscheinen, ob ich das hinkriege?
Ein paar Dinge, die du vielleicht noch nicht über mich gewusst hast
voilà -that’s me
Ich bin die Jüngste von 8 Kindern und immer noch die Kleinste.
Wenn ich sage, ich bin keine 1,6 Meter, glaubt mir das oft keiner.
Reisen und unterwegs zu sein, liebe ich. Schon als Kind kannte ich kein Heimweh. Zum Beispiel als ich ca. 6-jährig bei meiner Patentante in den Ferien war. Ich wollte gar nicht mehr nach Hause.
Ich hab schon als Kind mit Blumen gesprochen, sagt meine Schwester Margarita.
In der wilden Natur kann ich auch heute noch am besten auftanken.
Wenn mir etwas viel Spass und Freude macht, kriege ich kaum genug und hab die Power immer weiterzumachen, wie ein „Duracell-Häschen“.
Backen, Kochen und andere kreative Handarbeiten habe ich schon als Kind geliebt – und damals regelmässig am Mittwochnachmittag einen Kuchen gebacken.
Musik nehme ich manchmal 3dimensional wahr.
Angst habe ich ganz selten. Jedenfalls nicht vor Spinnen oder anderem Kreuchfleuch.
Ich mag Höhlen! Tief drin in Mutter Erde fühle ich mich geborgen. Zurück im Tageslicht, dann wunderbar geerdet.
Das Hobby Höhlenforschung betreibe ich seit 2016. Seit 2020 bin ich Teil einer Höhlenrettungskolonne und seit Mai 2022 zertifizierte Höhlenführerin SSH.
Als Kind hatte ich den Berufswunsch, Autorin zu werden. Heute schreibe ich Blogartikel.
Mit 14 Jahren und dem Führerausweis für landwirtschaftlicher Motorfahrzeuge habe ich quasi meine Unabhängigkeit erklärt (ok, das war gefühlt in meiner eigenen persönlichen Welt so).
Freiheit war schon damals meine Hauptmotivation: endlich mit dem Töffli mobil zu sein (mein Moped war natürlich ein Puch-Maxi) und in die „grosse weite Welt“ (von der Innerschweiz ins Zürioberland) fahren zu können – das hat für mich Freiheit bedeutet!
Mit knapp 15 hat mich das Musical Hair voll inspiriert, ab da fühlte ich den Hippie-Vibe, das Freiseinwollen, noch stärker in mir.
Und als junge Erwachsene habe ich in der Gothic- und New Wave Szene eine Heimat gefunden (und im Herzen bin ich auch heute noch ein „Goth“ – als Höhlenführerin passt das nun wunderbar ).
Ich glaube, es gibt keine Haarfarbe, die ich damals nicht ausprobiert habe. Dafür heute, oder besser gesagt seit ungefähr 15 Jahren, „all natural“.
Friedhöfe und insbesondere alte Friedhöfe besuche ich auch heute noch gerne. Ich mag die Stille.
Ich habe keine Angst vor dem Sterben und dem Tod. Im Gegenteil, ich finde diesen Teil vom Lebensprozess interessant.
Gelernt habe ich als Erstes das Lederhandwerk Sattlerin – und mit goldener Auszeichnung (und Fähigkeitszeugnis) abgeschlossen!
Mit 17 Jahren habe ich zum ersten Mal das Meer gesehen und angefasst. Auf meiner ersten Reise nach Italien. Das war mit einer Übernachtung in Jesolo und einem Tag in Venedig mit Gleichalterigen (nein, der Gondoliere wollte nicht für uns singen!).
Mit 22 Jahren bin ich das erste Mal im Meer geschwommen. Das war bei Atlantic City an der Ostküste der USA. Wusstest du, dass der Atlantik dort meistens wärmer ist als der Pazifik in Los Angeles? Das ist eine Erfahrung von meiner ersten grossen Reise in die USA 1996.
Das ganze 1997 und das halbe Jahr ’98 habe ich in der Nähe von New York City gelebt. Dort zuerst für eine Interior Designerin und danach Up-State NY als Pferdetrainerin gearbeitet.
Ich liebe neues zu erlernen und mich ständig weiterzubilden. Handelsschule, Innenarchitektin, Farbdesignerausbildung, Klassische Massage, Vitalstoffeberatung, Stoffwechselaktivierung, Access Consiousness®, Höhlenführerin SSH und seit Herbst 2022 auch NESC-Coach und Quantenresonanzanalytikerin, um davon einige zu nennen.
Seit meiner Asien Reise 2012 trinke ich keinen Alkohol mehr. Und das hat einfach mal mit einem Neujahrsvorsatz „ein Jahr ohne“ angefangen.
Ich esse sehr gerne gut, reichlich und ziemlich oft auch gerne deftig (Butter, Käse, Rahm), wie ich es seit meiner Kindheit auf dem Bauernhof gewöhnt bin.
Als Dessert-Liebhaberin geniesse ich ohne Bedenken, bei jeder guten Gelegenheiten, lieber zwei Nachspeisen als nur eine.
Lakritze und „Kafi-Chrüter“ finde ich grässlich. Sogar Anis-Guetzli kann ich stehen lassen!
Ich liebe Musik! Vor allem die, die mit viel Herz und Seele gespielt wird. Egal ob Rock, Goth, Grunge, Pop, Klassisch oder Ländlermusik. Hingegen, sind mir Menschen, die neue Schlagermusik mögen, immer ein bisschen suspekt .
Ich liebe es zu tanzen! Früher ganz regelmässig an der Street-Parade in Zürich und dort auch auf den Love-Mobilen (grosse Wagen, die von Trucks o.ä. gezogen werden und ein DJ-Pult und Tanzfläche bieten).
Winter und Schnee habe ich gehasst, bis ich mit 18 Jahren Snowboard fahren gelernt habe.
Schon während meiner Ausbildungszeit wusste ich, bevor ich je irgendwo sesshaft werde oder mich selbständig mache, muss ich Neuseeland bereisen – das könnte mein Land für „alles“ sein.
Im Jahr 2001 habe ich Neuseeland für 5 Monate abgecheckt. Das wunderbare Land bereist, dort gearbeitet und es lieben gelernt! (War 2010 bereits wieder auf einer Motorradtour dort.) Habe mich aber entschieden mein Leben Schweiz basiert zu führen.
Ich liebe Sprachen. Jede Einzelne davon öffnet eine neue Welt und vergrössert den Horizont, finde ich. Leider spreche ich nur zwei richtig gut (Deutsch und Englisch).
Drei Wochen Sprachaufenthalt in Südfrankreich (2015) haben meine Liebe, auch für diese Sprache und Land, vertieft. Bedauerlicherweise habe ich inzwischen wieder viel zu viele Wörter vergessen.
Ich habe meine Ex-Schwiegermutter erst nach 7 Jahren (kurz vor meiner Scheidung) kennengelernt. Ok, sie lebt in Australien und ich war nach 2001 nie mehr dort.
Ich bin „Benzinverseucht“. Das bedeutet, ich liebe es kraftvolle Motoren zu steuern, 2- und 4rädrige!
Ich liebe Bücher und lese meistens mehrere Fach- und Sachbücher gleichzeitig.
Dicke, spannende Geschichten ziehe ich am liebsten unisono im Lese-Marathon rein. Es hat schon viele durchlesene Nächte gegeben in meinem Leben.
Bücher und Filme, sogar Kinderfilme wie Dumbo – der kleine fliegende Elefant, bringen mich zum Weinen und Nachdenken für Tage.
Ich bin gedanklich sehr flexibel und kann mit plötzlich ändernden Situationen super umgehen.
Dafür ist es für mich ein Graus, länger als 2 Stunden etwas Langweiliges, monotones zu tun.
Ich bewundere Fabrikarbeiter, die tagein und tagaus, dasselbe und dieses ununterbrochen in guter Qualität tun können!
Ich finde, 1. jeder Mensch sollte mal in einer Fabrik gearbeitet und 2. auch mindestens einmal in seinem Leben ein Tier selber getötet, dieses ausgeweidet, gekocht und gegessen haben. (Ok, ausser Vegetarier und Veganer – Ich bin überzeugt, es würde dann mehr V. und V. geben!)
Ich bin Flexitarier. Von 2011 bis 2016 habe ich mich vegetarisch ernährt und finde nun pflanzlich basiertes Ernährung mega spannend. Aber ich mag eben auch Steaks vom Bio-Rind …, und Käse …, und Rahm!
Am meisten Mut in meinem Leben hat mich der Sprung von einer Brücke gekostet. Ich hab vorher und nachher, bis jetzt, nie mehr so geschrien!
Von meinen erlernten Fähigkeiten bin ich am dankbarsten dafür, das Meditieren gelernt zu haben.
Anzunehmen was ist, nicht zu verzweifeln an Dingen, die ich nicht ändern kann und dabei immer die Augen und den Geist offen behalten für das Gute und die Veränderung, das ist meine Philosophie.
Ich liebe Höhen und Tiefen. Zum einen, wenn sie mit Felsen verbunden sind (Klettern und Höhlentouren). Zum anderen, wenn wir sie geniessen oder mit und durch sie wachsen können.
Seit einigen Jahren bin ich auf den Hund gekommen . Die wahren, direkten und ehrlichen Rückmeldungen, die direkt ins Herz gehen, faszinieren mich. Danke Nemo ✝️ und Amor für alle Erfahrungen ❤️ mit euch.
Äusserlichkeiten sind mir unwichtig geworden. Was nützt ein prächtiges Haus, wenn das Innere nicht gesund ist?
Neben der Videoaufnahme zum feuchtwarmen Bauchwickel habe ich viel Interessantes erfahren, praktiziert und geübt. Das natürlich neben der täglichen Arbeit mit den Vitaldatenmessungen und Vitalstoff-Empfehlungen. Kleiner Teaser: wenn du magst, gibt es in diesem Rückblick für dich eine Filmempfehlung und den Link zum feuchtwarmen Bauchwickel.
Empfehlung: No Sugar Film – Voll verzuckert
Am 1. März haben wir abends per Zufall in den Film No Sugar – Voll verzuckert reingeklickt. Oder anders gesagt, es war wohl Fügung. Denn ab der Wissensvermittlung und der humorvollen Art wie sie eingepackt wurde, bin ich immer noch geflasht. Du weisst, ich brenne dafür, Menschen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen und Zucker ist neben Stress einfach ein Killer und Nährstoffräuber! Deshalb will ich dich hier ermuntern, diesen Film zu sehen. Ja, ich geb zu, ich möchte wirklich Menschen gesünder machen. Zwar kann ich die Umsetzung nur bei mir direkt selber durchführen, aber dich vielleicht für deine Gesundheit motivieren. Trau dich! Das Leben macht so viel mehr Spass, wenn man fit und fröhlich ist, auch ohne Zucker.
Da hab ich diesen informativen und lustigen Dok.-Film gesehen
Übrigens meine ich mit dem Wort Nervenfutter aus dem Artikel-Titel nicht den Zucker, sondern das, was im nächsten Abschnitt kommt. Was jedoch im Film No Sugar – Voll verzuckert gut erklärt und bildlich gezeigt wird ist, dass Zucker im Hirn genau dieselben Zentren zum Glühen bringt wie es die Stoffe Nikotin und Kokain auch tun. Kein Wunder will Mensch und Kind mehr davon, denn auch wenn es wissentlich ungesund ist, fühlt es sich verdammt gut an. Leider wird das Thema Nikotinsucht im Moment in der Prävention ebenfalls vernachlässigt. Ich habe letzthin mit einer Verkäuferin gesprochen, die sagt, erschreckend viele Jugendliche holen sich neben Süssem, neu auch den Tabak für unter die Lippe (Snus). Dazu hat bedauerlicherweise auch das Kokain immer mehr Konsumenten (Abwassermesswerte) und ist bereits auf Schulhöfen anzutreffen. Doch eben auch beim „harmlosen“ Zucker sollten wir wirklich genau hinschauen und überlegen, wie hoch die persönliche Dosierung sein kann, bis auch diese Substanz zu Gift wird (Leberverfettung mit der Diabetes-Krankheit als Folge.)
Den Link, wo du den Film offiziell downloaden kannst, findest du hier.
Preisübergabe – Fotoaufnahme von zwei der Gewinner aus dem Tischmesse-Wettbewerb von Petra machts
Tags darauf durfte ich im äusseren Teil des Kanton Schwyz dem Gewinner des 2. Preises gratulieren. Möchtest du wissen, was der 2. Preis aus dem Petra machts Tischmesse-Wettbewerb war? Ganz klar Nervenfutter und Konzentration aus der Dose. Es ist DAS Produkt, welches schon vor 17 Jahren gut war und mir bei der Bewältigung meiner wohl herausforderndsten Lebenszeit geholfen hat, nicht unterzugehen. Inzwischen aktuell überarbeitet, geprüft und in der 5ten Version noch wirkungsvoller und leckerer, finde ich.
Gewinner 2. Preis
Gewinner 3. Preis
Wettbewerbsfragen für die Teilnehmer vom Gewinnspiel von Petra machts, a) & c) sind korrekt.
Auf dem Nachhauseweg bin ich nochmals kurz beim Gewinner der 3. Preises vorbeigefahren, weil das Foto bei der Übergabe im Februar vergessen ging. Danke für deine spontane Zusage für die Fotoaufnahme, Marcel.
Der feuchtwarme Bauwickel – meine Video-Anleitung dazu
Mit dem Vitaldatenmessgerät stelle ich immer wieder fest, dass viele der Getesteten eine verminderte Funktion der Verdauungsorgane zeigen. Das bedeutet oft, der Magen-Darm-Trakt ist träge und die Resorption ist nicht optimal. Leider ist das meistens eine Reaktion des Körpers auf Stress.
Deswegen habe ich mir Anfangs März einen Schubs gegeben, meinen Mut zusammen genommen und diese Video-Anleitung für den feuchtwarmen Bauchwickel aufgenommen. Sie zeigt, wie ein solcher Wickel vorbereitet wird. Probiere es aus! Er ist sehr einfach zu machen, sehr angenehm und sehr effizient in der Wirkung.
Es gab wieder ein paar Höhlenführungen für mich zu leiten.
Hier warte ich auf die Person, die aus der Spalte hochklettert.
Glücklich nach der Team-Erlebnis Tour und Vorfreude auf das verdiente und bestimmt leckere Höhlen-Raclette.
Das Üben für Speleo-Secours Schweiz habe ich privat gemacht, weil die offizielle Übung bedauerlicherweise an einem Termin war, der mir geschäftlich nicht möglich war einzuhalten.
Gegengewichtsmethode
Flaschenzug
Kennst du das Thema: aus der Komfortzone treten? Mir persönlich gefällt diese Redewendung und die damit verbundenen Schritte. Jedoch fühlt es sich für mein Nervensystem anders genannt besser an: Komfortzonenausdehnung 😁 – Wie stehst du zu diesem Thema?
Komfortzonenausdehnung praktiziert und live gegangen auf Instagram mit Nilufar.
Gestresst und kurz vor dem Burn-out? Nur heute gibt es die ultimative Anti-Stress-Schock-Höhlen-Therapie mit sofortiger Wirkung. Dazu mehr in diesem Artikel.
Schock-Therapie, was ist das?
Schock-Therapien sind in der Medizin und Psychiatrie bekannt. Wo in der Medizin mit Schock-Therapie die körperliche Behandlung nach einem Schock gemeint ist, schreibt Wikipedia über die psychiatrische Therapieform folgendes: Als Schocktherapie wird in der Psychiatrie eine relativ unvorbereitete und plötzlich einsetzende körperliche Behandlung mit ungewohnt stark wirksamen physikalischen oder chemischen Reizen verstanden.
Anti-Stress-Schock-Therapie in der Höhle, was passiert da?
Gestartet wird mit dem Ausrüsten des Höhlenbesuchers. Nicht wie sonst geht es dieses Mal mit bewusst wenig Batterie und ohne Back-up Licht in die Höhle. Das bedeutet, der Klient weiss, dass er irgendwann im Dunkeln sitzen wird und sich der Dunkelheit stellen muss. Um einen maximalen Stress im Vorfeld zu generieren, wird dazu ohne warme Reservekleidung und Proviant gestartet. Wie immer auch ohne Mobiltelefon, weil in der Höhle sowieso jeglicher Handy-Empfang naturbedingt fehlt.
… April, April!!! Gleich hier will ich schreiben: Spass beiseite! Tatsächlich wäre es höchst fahrlässig, mit akut gestressten Personen so etwas zu machen. Es könnte dabei wirklich zu einem kompletten Nervenzusammenbruch kommen. Damit ist nicht zu spassen oder höchstens in Gedanken an einem Tag wie heute, dem 1. April.
Es ist mir sehr bewusst, dass ich mich mit diesem Aprilscherz etwas aus dem Fenster lehne. Da geht wahrscheinlich gerade mein schwarzer Humor mit mir durch. 👻 Persönlich kenne ich selbst eine Handvoll Menschen, die beim Gedanken an einen Höhenbesuch mit deren Dunkelheit und natürlichen Gegebenheiten, rein durch ihre Fantasie, schon feuchte Hände und lautes Herzklopfen bekommen. Diese Anzeichen sind in der Tat schon Anzeichen für ein stark angespanntes Nervensystem.
Es ist mir deshalb eine Herzensangelegenheit, diesen Stress nicht noch mehr anzufeuern. Stattdessen will ich Mut zu machen und ich weiss aus Erfahrung, wie bereichernd und beruhigend ein Höhlenbesuch wirken kann. Natürlich muss eine Höhlenbegehung immer gut und seriös vorbereitet, geplant und die Führungen professionell durchgeführt werden. Als diplomierte Höhlenführerin und zertifizierteNESC-Coachin ist mir das besonders bewusst. Arbeiten wir im NESC-Coaching doch genau auch mit dem Nervensystem der Menschen und mit diesem gehen wir behutsam um, denn es ist der Schlüssel zum Inneren.
Dennoch hat mich meine liebe Kollegin Sandra Fricke inspiriert mit ihrer Aussage: „Also wenn in die Höhle, dann nur mit dir Petra“.
Wie kann ein Höhlenbesuch tatsächlich positiv gegen Stress wirken?
Ein Höhlenbesuch wirkt sich in der Tat auf verschiedenste Arten positiv auf das Nervensystem aus. Das ist kein Witz, sondern Tatsache. Voraussetzung ist, dass er richtig angegangen und seriös geplant wird. Also nichts da mit wenig Batterie für die Stirn-Lampen! Sondern volles Programm mit Ausrüstung wie gutes und genügend Licht. Warme Kleidung, etwas Proviant und Notfallmaterial ist mindestens im Gepäck deiner Höhlenführerin mit drin. Einige positive Aspekte einer Höhlentour zähle ich hier gerne für dich auf:
Bewegung ist für viele Körper ein gutes Instrument, um Stress abzubauen. Sehr oft sind sehr gestresste Personen nämlich kaum in der Lage, sich zum Nichtstun hinzusetzen. Geschweige denn zu einer Meditation. Tatsächlich löst der Gedanke, sich zu einer Meditation hinsetzten zu müssen, bei vielen arg stressgeplagten Menschen zusätzlichen Stress aus. Da hilft es dem Körper viel stärker durch eher leichtes Training und Bewegung die vorhandenen Stresshormone abzubauen.
Natur tut gut, ausser man leidet unter Insektenphobien oder ähnlichem. In der Regel fühlen sich die Menschen, welche ich zu und in die Höhlen führe, schon nach wenigen Geh Metern an der frischen Luft, erleichtert. Gerade als ob schon da einiges an Ballast von ihnen abgefallen ist.
Erdung passiert automatisch beim Höhlenbesuch. Gerade, wenn der Besuch nicht in erster Linie auf Wissensaufbau oder Abenteuererlebnis ausgelegt ist. Dann kann man sich nämlich gut die Zeit und Musse nehmen, die Höhle zu spüren. Sei es die Raumwahrnehmung, das Spüren der Temperatur, der Grösse und sich selbst.
Ruhe, ein Phänomen, welches auf der Erdoberfläche kaum mehr erlebbar ist. Wie wohltuend es ist, der Ruhe lauschen zu dürfen und diese wahrzunehmen, ist ein echtes Geschenk. Dazu wirkt Ruhe sehr zentrierend, weil ohne Geräusche auch die Ablenkungen stark reduziert ist.
Lust auf Tiefgang und dabei die Höhle und dich besser wahrzunehmen?
Dann melde dich gerne bei mir. Zusammen finden wir den individuell passenden Höhlenbesuch für dich. Denn wo manche Menschen sich auf ein Abenteuer in der Höhle freuen, brauchen andere zuerst viel Sicherheit und das bauen wir im NESC-Coaching auf. Schreibe mir am besten eine E-Mail an petra@petramachts.ch mit deinen Kontaktdetails, damit wir ein kurzes kostenloses Kennenlerngespräch vereinbaren können.
Auf dem Weg zum Höhleneingang
Was hältst du von diesem Aprilscherz? Hat er dir gefallen oder findest du ihn over the Top? Auf deinen Kommentar freue ich mich.
Bei Vitaldatenmessungen geht es darum, Auskunft über den Gesundheitszustand zu bekommen. Das bringt zwangsweise und gewollt Informationen ans Tageslicht. Was sind nun Vor- und Nachteile solcher Messungen und den daraus gewonnenen Informationen? Antworten auf diese Frage findest du im folgenden Artikel.
Was sind Vitaldatenmessungen?
Kurz gesagt sind Vitaldatenmessungen ein Zusammentragen von Daten. Diese können auf unterschiedlichste Weise entstehen, heutzutage meist auf elektronischem Wege. Zum Beispiel von Blutdruckmessgeräten, Pulsoximeter, von Magnetik Resonanz Messgeräten und vielen weiteren. Sie alle liefern Vitaldaten über den aktuellen Zustand der gemessenen Person. Einige messen diverse Parameter im Körper, andere nur Teilbereiche.
Vorteile von Vitaldatenmessungen
Ein Vorteil kann klar die Früherkennung von Ungleichgewichten oder potenziellen Gesundheitsproblemen sein. Durch Vitaldatenmessungen können Schwachstellen frühzeitig eruiert oder ungewöhnliche Parameter festgestellt werden. EineBehandlung, Aktivierung oder Unterstützung der Selbstheilungskräfte kann früh veranlasst werden.
Bestehende Gesundheitsthemen können durch regelmässige Messungen überwacht werden. Sie bieten Aufschluss über mögliche Veränderungen. Respektive, es kann nachgeprüft werden, ob die eingeschlagene Therapieform die gewünschten Veränderungen im Körper angestossen oder auch schon erreicht hat.
Leistungsfähigkeiten werden mit Zahlen und Parametern dargestellt. Vitaldatenmessungen zeigen körperliche Ist-Zustände. Daraus kann gezielt die Leistungsfähigkeit unterstützt, eine Schonphase eingeleitet oder ausgebaut werden.
Grosse Motivation, einen gesünderen Lebensstil zu führen, entsteht meist aus sehr gesundheitsbedenklichen Ergebnissen. Dazu motivieren geplante neue Messungen mit der Umsetzung anzufangen und helfen beim Dranbleiben, weil wir die Gefahr davor deutlich aufgezeigt bekommen haben.
Vitaldatenmessungen bieten, je nach Messgerät, ganz viele, aktuelle Gesundheitsdaten. Für wissensdurstige und gesundheitsaffine Menschen sind diese informativ und für geschulte Personen, sehr aussagekräftig.
Nachteile von Vitaldatenmessungen
Ein Nachteil kann sein, dass falsche oder fehlerhafte Ergebnisse auftauchen. Denn auch Maschinen liefern bei falscher Anwendung fehlerhafte Daten. Personen, die sich nicht an die nötigen Vorbereitungen halten, lösen dadurch wahrscheinliche, unkorrekte Ergebnisse aus. Zum Beispiel, wenn nüchtern gemessen werden soll und die getestete Person doch gegessen hat. Dazu können Messgeräte technisch unzureichend funktionieren.
Ergebnisse können einen unter Druck setzen, etwas zu unternehmen. Druck erzeugt ein gewisses Mass an Stress und dieser kann wiederum schädlich wirken.
Vitaldatenmessungen sind, je nach Messgerät, beschränkt ganzheitliche Gesundheitsmessungen. Faktoren wie körperliche Untersuchungen oder medizinische Tests, könnten zusätzliche, wichtige Aufschlüsse liefern.
Mangelt es an Fachwissen, sind fehlerhafte Interpretationen oder Therapievorschläge möglich.
Es lohnt sich nicht, Messungen machen zu lassen, wenn keine Veränderungen gewünscht sind. Denn einmal erlangtes Wissen beeinflusst immer und ein negatives Gefühl beim Nichtumsetzen, verstärkt meiner Meinung nach das Schlechte. Zudem ist es eine Zeitverschwendung, für alle involvierten Personen, während andere auf freie Termine warten müssen.
Mein Fazit zu Vitaldatenmessungen:
Messungen alleine tragen erst wenig zum besseren Wohlbefinden bei. Es ist jedoch möglich, dass durch die klar ersichtlichen Testergebnisse, dir deine Gesundheit und somit deine Zukunft plötzlich wichtig genug geworden ist, um eigenverantwortlich zu handeln.
Mit welchen Vitaldatenmessgeräten ich persönlich arbeite oder aus eigener Erfahrung gut kenne oder gerne empfehle, erfährst du bald auf diesem Blog. Wenn du bereits heute mehr wissen oder einen Termin bei mir vereinbaren willst für eine Vitaldatenmessung, schreib mir eine E-Mail auf petra@petramachts.ch oder rufe /schreibe mich an unter + 41 79 573 73 70. Ich freue mich auf unsere Begegnung.
Kurz und intensiv war dieser Februar 2023 bei Petra machts. Du erfährst beim Weiterlesen, was neben der Tischmesse Schwyz und den Höhlenführungen auch sonst noch los war. Und natürlich auch, welche Antworten beim Gewinnspiel richtig waren.
Hölloch Touren zum Glitzertor, Parcours und Kurzführung mit Raclette
Gleich am 2. Februar ging es mit einer tollen Truppe in die Höllochhöhle im Muotathal. Die Kinder waren im Alter von plus minus 11 Jahren und aus total ungefähr 3 Klassen. Sie und einige Begleitpersonen kamen mit uns auf die Glitzertor- oder Wasserdomtour. Mit uns meine ich meine drei Mitführerinnen Eliane, Michelle, Sarah und mich. Das war echt tolle Frauenpower der Höhlenführerinnen vom Trekking-Team an dem Tag. Nicht nur wir Erwachsene, sondern auch die Kinder hatten richtig grossen Spass. Es hat für alle gut gepasst, auch weil wir auf die unterschiedlichen Konditionen und Kräfte, immer wieder angepasst, gut eingehen konnten.
Tour ins Hölloch zum Glitzertor
Nivana-Test: passt der Körper durch diesen kleinen Gang, passt er später auch die Engstelle tief drinnen im Hölloch
Kleine Pause in der Hölloch Höhle
Ein Highlight war natürlich die lange Hosenbodenrutschpartie durch die Schlange! Mit Schlange wird einer der unzähligen Gänge der über 209 km langen Höllochhöhle, bezeichnet. Und wenn wundert es, der Gang liegt direkt neben der Spinne. 🕷️
Apropos Spinne, Schlange oder Aligatorenschlucht, das sind alles Namen von Höhlengängen / Passagen, die es im Höllochsystem gibt. Wie auch mit der Dolomitenhalle haben sich diese Namen aus der örtlichen Beschaffenheit der Felsen oder Gangform ergeben. Die speziellen Gangformen oder dann, wenn sich ein Entdecker verewigt haben will, beeinflussen meist die Namensgebung der verschiedenen Höhlengänge. Diese Information und viele andere durfte ich auch meinen lieben Sommer-See-Kolleg:innen bei einer Kurzführung im Hölloch am 12. weitervermitteln.
Noch kurz ein Foto vor dem alten Wärterhaus schiessen, bevor es zur gemeinsamen Tour losgeht.
Es war so schön, viele der tollen Menschen wiederzusehen, die wie wir, den Sommer am selben Fleckchen Ufer des Vierwaldstättersees genossen hatten. Zeit mit herzlichen Menschen verbringen zu dürfen, ❤️-Zeit zu teilen und ❤️ zu spüren, ist für mich neben der Gesundheit, das kostbarste Gut. Das gemeinsame Raclette in der Höhle zum Abschluss war auch mega fein und kultig. Das Ambiente und die Menschen waren einfach einmalig toll.
Überhaupt war der 12. für mich ein Tag voller Herz, weil ich morgens für sieben wunderbaren Frauen und Mädchen eine Hölloch-Parcours-Tour führen durfte. Drei der Teilnehmerinnen hatte ich im Sommer auf einer Kurzführung mit dabei gehabt. Das hatte ihnen Geschmack gemacht auf mehr Höhlenzeit, wo auch Kletterpassagen dabei sein durften. Es hat mich sehr berührt, dass sie unbedingt wieder mich, als ihre diplomierte Höhlenführerin und Guide dabei haben wollten. 😊
Vor dem Höllocheingang
Petra am Erklären, wie ein Höhlengang entsteht.
Höhlenmalereien im Hölloch
Schönes Ambiente bei Kerzenlicht in der Hölloch Höhle
Besuch aus Deutschland – meine Blogbuddy kommt Snowboarden
Frühmorgens, am dritten Tag im Februar, bin ich zum Flughafen Zürich gefahren. Ingrid, meine Blogbuddy aus Hamburg (wir schreiben beide Blogartikel für unser jeweils eigenes Geschäft und wir haben uns in der TCS (The Content Society) beim Schreiben kennengelernt), kam mich für ein verlängertes Wochenende besuchen. Wir nahmen uns die Zeit in der Natur aufzutanken und auch mal ungestörte Gespräche zu führen, war das toll! Tatsächlich hat es am Sonntagabend sogar noch etwas geschneit und wir konnten darauf am Montag wunderschönen Pulverschnee unter unseren Brettern geniessen. Einfach nur suuuuuper 🏂. Wenn du dazu noch mehr Bilder und Eindrücke sehen möchtest, lies einfach auf Ingrids Monatsrückblick weiter!
Kleine Pause beim Snowboarden
Tischmesse Schwyz – Petra machts ist dabei!
Rechtzeitig für die Tischmesse Schwyz 2023 wollte ich unbedingt noch eine neue Visitenkarte haben. Seit meiner Firmengründung 2019 hatte sich auch einiges getan, eine Überarbeitung und Aktualisierung war nötig. Ich bin ganz stolz, dass es auch mit dem QR-Code geklappt hat. Damit können meine Kontaktdaten von der Karte einfach eingescannt und gleich auf dem Mobiltelefon gespeichert werden. So gibt es kein lästiges von Hand eintippen mehr.
Meine neue Visitenkarte 😍
Dieses Jahr war ich mit meiner Firma Petra machts GmbH zum ersten Mal als Aussteller an der Tischmesse in Schwyz dabei. Es war super, denn die Stimmung war so unglaublich energievoll! Zwar waren weniger Aussteller als zum Beispiel 2019 mit dabei, doch genau dadurch hat es erst recht seinen echten Zweck erfüllt: Die Aussteller untereinander zu verbinden, damit Austausch entsteht. Die Tischmesse Schwyz ist nämlich in erster Linie eine B2B (Business zu Business) Werbeplattform und es hat gerockt. 🚀
Zeitungsausschnitt über die Tischmesse Schwyz 23
Ganz vielen interessierten Kolleginnen, Kollegen und auch den Messe-Besuchern durfte ich das Thema, messbarer Körperzustand, näher bringen. Ich hatte mein Vitaldatenmessgerät und Mustertestberichte mit dabei, um die Messmethode und Auswertungsbeispiele zu zeigen. Jetzt heisst es, damit bei vielen Betrieben, denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt, präventiv vor Ort die Mitarbeiter zu sensibilisieren, messen und informieren zu dürfen.
Was macht Petra machts, für deinen Betrieb? – Zusammenstellung für die Tischmesse Schwyz auf einem Blatt.
Erstes und auch letztes Foto der Tischmesse Schwyz 23, zu dem Zeitpunkt war bereits Aufräumen angesagt und davor hatte ich vergessen Fotos zu schiessen.
Am 27. Februar 2023 habe ich auch noch den dritten Preis, meines Gewinnspieles von der Tischmesse Schwyz, dem glücklichen Gewinner überbracht. Der 3. Platz erhielt 3 Tagesportionen meiner Lieblingsnahrungsergänzung. Preis Nr. 2 wird Anfangs März überbracht und die Gewinnerin des Hauptpreises steht auch bereits fest. Nochmals ganz herzliche Gratulation, lieber Marcel zum dritten Platz. Ich freue mich auf deine Rückmeldung über Geschmack und vielleicht auch schon einer Wirkung. 🍀
Der 3. Preis des Wettbewerbs von Petra machts geht an Marcel. Er wusste, dass Antwort a) und Antwort c) richtig war.
Fasnacht gehört zum Februar – vor allem für uns Innerschwyzer
Persönlich bin ich zwar nicht so Fasnacht (Fasching/ Karneval) angefressen wie so viele Menschen hier im Talkessel – aber wenn der Narrentanz getanzt wird, kitzelt der Takt auch meine Tanzbeine.
Ein Blätz vom Preisnüsslen habe ich auf meinem Weg nach Hause um ein Foto gebeten.
Im Video hörst du diesen Trommel-Tanz und siehst gleichzeitig einige der original Fasnachtsfiguren (Blätz, Hudi, Domino) beim Wettstreit. Der Tanz nennt sich Nüsslen und logischerweise heisst der Wettkampf deshalb Preisnüsseln. Viel Spass und spürst du es auch, das Jucken deiner Tanzbeine bei diesem Takt?
Fun Fact: Hast du gewusst, dass es Geschäfte im Talkessel Schwyz gibt, die an bestimmten Tagen während der Fasnacht ihren Betrieb schliessen? Das kann durchaus Sinn machen, finde ich.
Frühlingszeit ist Entschlackungs- und Entgiftungszeit – auch bei mir
Nach der Fasnacht haben leider viele Betriebe mit der dritten Welle von Krankheitsabsenzen zu kämpfen. Die erste ist meist vor Weihnachten (Akkus leer, wenig Tageslicht, Heizungsluft), die zweite nach den Festtagen (zuviel Alkohol und andere Zucker und zuwenig Nährstoffe um das abzufedern) und die dritte dann eben nach der Fasnacht. Kein Wunder, werden doch viele Körper durch die kühle Luft während des bunten Fastnachtstreibens, Stichwort Alkohol und wenig frisches Gemüse oder durch trockene, stickige Heizungsluft in Innenräumen gefordert, während die Rachenschleimhäute schon gereizt sind. Interessiert, was ich persönlich mache, um gesund und fit zu bleiben oder wie ich meinen Körper-Motor warte? Schliesslich ist es als Unternehmerin wichtig, leistungsfähig zu sein, damit wir auch unsere Geschäfte weiter voranbringen können, oder?
Natürlich habe ich mich auch mit meinem Vitaldatenmessgerät getestet und tue das auch regelmässig weiterhin zur Kontrolle meiner Gesundheit. Und ja, es gibt natürlich auch bei mir Stellschräubchen, die gedreht werden dürfen. Tatsächlich sind Wartungsarbeiten nicht nur bei meinen Fahrzeugen von Zeit zu Zeit nötig, sondern auch bei meinem Körper. Klar ist es nicht genau dasselbe, doch wichtig ist es für alle Motoren, wenn das Ziel ein möglichst störungsfreier, langlebiger und kraftvoller Betrieb ist. Und wer mich kennt, weiss von meinem Ziel: Gesunde und fitte 120 Jahre alt zu werden, mit Betonung auf gesund und fit. 😊
Vitaldatenmessungen mache ich auch bei mir selber.
Persönlich bin ich Ende Januar zuerst mit der 14-Tage-Kur für meine Leber und die anderen Organe gestartet. Zwar trinke ich seit 10 Jahren keinen Alkohol mehr, doch liebe ich so ziemlich alle Kohlenhydrate heiss und innig! Pasta, Früchte, Brot und Schokolade sind alles Sachen, die ich liebe! Doch die vielen Kohlenhydrate in all den feinen Produkten fördern die sogenannte Fettleber und die will ich nicht. Dazu ist meine Familie auch Diabetes belastet und das hängt klar zusammen mit einem hohen Konsum von vielen leckeren Kohlenhydraten.
14-Tage Kur, auch für die Leber gut
Powerdrink trinken und los geht es!
Inzwischen ist das Entschlacken durch und ich bin beim Schwermetall ausleiten angekommen. Auch das hat mein Vitaldatenmessgerät festgestellt. Zu viel Blei ist in meinem Körper gespeichert und das soll raus. Ob das noch von all dem Abgasblei kommt, welches früher im Treibstoff war? Leider ist Schwermetallausleiten ein Unterfangen, welches gerne 5 – 6 Monate andauern kann. Dennoch ist es mir wichtig diese Belastung los zu werden. Weiss man doch heute, dass Alzheimer und Parkinsonpatienten meist eine viel zu hohe Schwermetallbelastung haben und dieses legt sich mit Vorlieben im Gehirn ab. Gut kann ich regelmässig nachmessen und prüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin und das bin ich.
Nervensystem stärken – für Männer im Berufsalltag
Nervenstark ist mein Claim und Nervenstärke will ich speziell Männern zugänglicher machen. Gerade auch deswegen habe ich diesen Februar eine einfache Übung in diesem Blogartikel zusammengefasst. Aus eigener persönlichen Erfahrung weiss ich, dass auch immer mehr Männer durch die täglichen Herausforderungen und Einflüsse so stark gefordert sind, dass viele am Rande eines Burn-outs stehen. Da will ich aktiv Gegensteuer bieten.
Klar kann ich mir vorstellen, dass nicht jedermann in ein NESC-Coaching kommen will. Doch vielleicht möchtest genau du dir trotzdem etwas Gutes tun und deine Nerven mit einer einfachen Übung stärken? Dann lies meinem Blogbeitrag dazu und integriere die einfache Übung, die auch gar nicht viel Zeit in Anspruch nimmt, in deinen Alltag.
Natürlich wirkt diese Übung auch bei Frauen. 😁 Burn-out macht übrigens vor keiner Geschlechts- oder Altersgruppe halt und diese einfache Übung ist für alle gut die ihre Nerven stärken wollen.
Stein mit Herz
Hast du Fragen zu meinen Angeboten oder möchtest du wissen, wie du persönlich noch besser deine Nerven stärken könntest? Dann kontaktiere mich per E-Mail auf petra@petramachts.ch und wir vereinbaren ein erstes kostenloses Gespräch von ungefähr 20 Minuten. Auf deine Kontaktaufnahme freue ich mich.
Aussichten auf März
Coming soon: Blogartikel über die Vor- und Nachteile einer Vitaldatenmessung
Life Businesstalk mit Nilufar Zand auf Instagram unter nilufar.zand am Mittwoch dem 8.3.23 um 12:45 Uhr
Kurz, toll und wie meistens, mit nur 28. Tagen, war dieser Februar 2023 voll mit Aktivitäten. Du erfährst beim Weiterlesen, was neben der Tischmesse, den Höhlenführungen und der Fasnacht sonst noch los war.
Start auf dem Bremspedal – für Amor 🐕🦺
Gestartet sind wir etwas gebremst. Amor unser Hund hatte sich beim Spielen verletzt. Nichts mit Blut oder so, aber doch so stark, dass er sehr lahmte. Wir haben glücklicherweise eine absolut tolle Hundephysiotherapeutin ganz in der Nähe. Diana Bänniger von Animotus hat Amors Ellenbogen wieder eingerenkt und gut war es (unbezahlte Werbung, die ich von Herzen gerne hier platziere)! Nur blöd von mir war, dass ich ihn danach zu wenig geschont habe und wir deshalb gleich nochmals in die Physio durften. Danke Diana, dass es dich und deine Fähigkeiten gibt!
Beim Spazieren Anfang Februar 23 – es hat wenig Schnee auf den Bergen.
Hölloch Touren zum Glitzertor, Parcours und Kurzführung mit Raclette
Gleich am 2. Februar ging es mit einer tollen Truppe in die Höllochhöhle im Muotathal. Die Kinder waren im Alter von plus minus 11 Jahren und aus total ungefähr 3 Klassen. Sie und einige Begleitpersonen kamen mit uns auf die Glitzertor- oder Wasserdomtour. Mit uns meine ich meine drei Mitführerinnen Eliane, Michelle, Sarah und mich. Das war echt tolle Frauenpower der Höhlenführerinnen vom Trekking-Team an dem Tag. Nicht nur wir Erwachsene, sondern auch die Kinder hatten richtig grossen Spass. Es hat für alle gut gepasst, auch weil wir auf die unterschiedlichen Konditionen und Kräfte, immer wieder angepasst, gut eingehen konnten.
Tour ins Hölloch zum Glitzertor
Nivana-Test: passt der Körper durch diesen kleinen Gang, passt er später auch die Engstelle tief drinnen im Hölloch
Kleine Pause in der Hölloch Höhle
Ein Highlight war natürlich die lange Hosenbodenrutschpartie durch die Schlange! Mit Schlange wird einer der unzähligen Gänge der über 209 km langen Höllochhöhle, bezeichnet. Und wenn wundert es, der Gang liegt direkt neben der Spinne. 🕷️
Apropos Spinne, Schlange oder Aligatorenschlucht, das sind alles Namen von Höhlengängen / Passagen, die es im Höllochsystem gibt. Wie auch mit der Dolomitenhalle haben sich diese Namen aus der örtlichen Beschaffenheit der Felsen oder Gangform ergeben. Die speziellen Gangformen oder dann, wenn sich ein Entdecker verewigt haben will, beeinflussen meist die Namensgebung der verschiedenen Höhlengänge. Diese Information und viele andere durfte ich auch meinen lieben Sommer-See-Kolleg:innen bei einer Kurzführung im Hölloch am 12. weitervermitteln.
Noch kurz ein Foto vor dem alten Wärterhaus schiessen, bevor es zur gemeinsamen Tour mit meinen Sommer-See-Kolleg:innen losgeht.
Es war so schön, viele der tollen Menschen wiederzusehen, die wie wir, den Sommer am selben Fleckchen Ufer des Vierwaldstättersees genossen hatten. Zeit mit herzlichen Menschen verbringen zu dürfen, ❤️-Zeit zu teilen und ❤️ zu spüren, ist für mich neben der Gesundheit, das kostbarste Gut. Das gemeinsame Raclette in der Höhle zum Abschluss war auch mega fein und kultig. Das Ambiente und die Menschen waren einfach einmalig toll.
Überhaupt war der 12. für mich ein Tag voller Herz, weil ich morgens für sieben wunderbaren Frauen und Mädchen eine Hölloch-Parcours-Tour führen durfte. Drei der Teilnehmerinnen hatte ich im Sommer auf einer Kurzführung mit dabei gehabt. Das hatte ihnen Geschmack gemacht auf mehr Höhlenzeit, wo auch Kletterpassagen dabei sein durften. Es hat mich sehr berührt, dass sie unbedingt wieder mich, als ihre diplomierte Höhlenführerin und Guide dabei haben wollten. 😊
Vor dem Höllocheingang
Petra am Erklären, wie ein Höhlengang entsteht.
Höhlenmalereien im Hölloch
Schönes Ambiente bei Kerzenlicht in der Hölloch Höhle
Besuch aus Deutschland – Ingrid meine Blogbuddy kommt Snowboarden
Frühmorgens, am dritten Tag im Februar, bin ich zum Flughafen Zürich gefahren. Ingrid, meine Blogbuddy aus Hamburg (wir schreiben beide Blogartikel für unser jeweils eigenes Geschäft und haben uns in der TCS (The Content Society) beim Schreiben kennengelernt) und inzwischen liebe Freundin, kam mich für 4 Tage besuchen. Ihre ebenso lieben Kinder hatte sie für einmal zu Hause gelassen. Wir wollten nämlich Snowboard fahren gehen und ihre Kinder, die erst so um die 10 Jahre alt sind, können zurzeit weder Ski- noch Snowboardfahren. Ich weiss, das soll sich dann im März 23 ändern.
Ich freue mich auf die Ankunft von Ingrid!
Doch so ohne Kids konnten wir es in vollen Zügen geniessen und spontan handeln. Wunderbare Zeit in der Natur und ungestörte Gespräche führen, war das toll! Tatsächlich hat es am Sonntagabend sogar noch etwas geschneit und wir konnten darauf am Montag wunderschönen Pulverschnee unter unseren Brettern geniessen. Einfach nur suuuuuper 🏂. Wenn du dazu noch mehr Bilder und Eindrücke sehen möchtest, lies einfach auf Ingrids Monatsrückblick weiter!
Kleine Pause beim Snowboarden
Tischmesse Schwyz – Petra machts ist dabei!
Zechtzeitig für die Tischmesse Schwyz 2023 wollte ich unbedingt noch eine neue Visitenkarte haben. Seit meiner Firmengründung 2019 hatte sich auch einiges getan, eine Überarbeitung und Aktualisierung war nötig. Ich bin ganz stolz, dass es auch mit dem QR-Code geklappt hat. Damit können meine Kontaktdaten von der Karte einfach eingescannt und gleich auf dem Mobiltelefon gespeichert werden. So gibt es kein lästiges von Hand eintippen mehr.
Meine neue Visitenkarte 😍
Dieses Jahr war ich mit meiner Firma Petra machts GmbH als Aussteller an der Tischmesse in Schwyz mit dabei. Es war super, denn die Stimmung war so unglaublich energievoll! Zwar waren weniger Aussteller als zum Beispiel 2019 mit dabei, doch genau dadurch hat es erst recht seinen echten Zweck erfüllt: Die Aussteller untereinander zu verbinden, damit Austausch entsteht. Die Tischmesse Schwyz ist nämlich in erster Linie eine B2B (Business zu Business) Werbeplattform und es hat gerockt. 🚀
Zeitungsausschnitt über die Tischmesse Schwyz 23
Ganz vielen interessierten Kolleginnen, Kollegen und auch den Messe-Besuchern durfte ich das Thema, messbarer Körperzustand, näher bringen. Ich hatte mein Vitaldatenmessgerät und Mustertestberichte mit dabei, um die Messmethode und Auswertungsbeispiele zu zeigen. Jetzt heisst es, damit bei vielen Betrieben, denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt, präventiv vor Ort die Mitarbeiter zu sensibilisieren, messen und informieren zu dürfen.
Erstes und auch letztes Foto der Tischmesse Schwyz 23, zu dem zeitpunkt war bereits Aufräumen angesagt und davor hatte ich vergessen Fotos zu schiessen.
Am 27. Februar 2023 habe ich auch noch den dritten Preis, meines Gewinnspieles von der Tischmesse Schwyz, dem glücklichen Gewinner überbracht. Der 3. Platz erhielt 3 Tagesportionen meiner Lieblingsnahrungsergänzung. Preis Nr. 2 wird Anfangs März überbracht und die Gewinnerin des Hauptpreises steht auch bereits fest. Nochmals ganz herzliche Gratulation, lieber Marcel zum dritten Platz. Ich freue mich auf deine Rückmeldung und was die Produkte nach nur drei Tagen bei dir bewirkt haben. 🍀
Der 3. Preis des Wettbewerbs von Petra machts an der Tischmesse, geht an Marcel.
Fasnacht gehört zum Februar – vor allem für uns Innerschwyzer
Persönlich bin ich zwar nicht so Fasnacht (Fasching/ Karneval) angefressen wie so viele Menschen hier im Talkessel – aber wenn der Narrentanz getanzt wird, kitzelt der Takt auch meine Tanzbeine.
Ein Blätz vom Preisnüsslen habe ich auf meinem Weg nach Hause um ein Foto gebeten.
Im Video hörst du diesen Trommel-Tanz und siehst gleichzeitig einige der original Fasnachtsfiguren (Blätz, Hudi, Domino) beim Wettstreit. Der Tanz nennt sich Nüsslen und logischerweise heisst der Wettkampf deshalb Preisnüsseln. Viel Spass und spürst du es auch, das Jucken deiner Tanzbeine bei diesem Takt?
Frühlingszeit ist Entschlackungs- und Entgiftungszeit – auch bei mir
Interessiert, was bei mir ansteht oder wie ich meinen Körper-Motor warte? Natürlich habe ich mich auch mit meinem Vitaldatenmessgerät getestet und tue das auch regelmässig weiterhin zur Kontrolle meiner Gesundheit. Und ja, es gibt natürlich auch bei mir Stellschräubchen, die gedreht werden dürfen. Tatsächlich sind Wartungsarbeiten nicht nur bei meinen Fahrzeugen von Zeit zu Zeit nötig, sondern auch bei meinem Körper. Klar ist es nicht genau dasselbe, doch wichtig ist es für alle Motoren, wenn das Ziel ein möglichst störungsfreier, langlebiger und kraftvoller Betrieb ist. Und wer mich kennt, weiss von meinem Ziel: Gesunde und fitte 120 Jahre alt zu werden, mit Betonung auf gesund und fit. 😊
Vitaldatenmessungen mache ich auch bei mir selber.
Persönlich bin ich Ende Januar zuerst mit der 14-Tage-Kur für meine Leber und die anderen Organe gestartet. Zwar trinke ich seit 10 Jahren keinen Alkohol mehr, doch liebe ich so ziemlich alle Kohlenhydrate heiss und innig! Pasta, Früchte und Brot sind alles Sachen, die ich liebe! Doch die vielen Kohlenhydrate darin fördern die sogenannte Fettleber und die will ich nicht. Dazu ist meine Familie auch Diabetes belastet und das hängt klar zusammen mit einem hohen Konsum von vielen leckeren Kohlenhydraten.
14-Tage Kur, auch für die Leber gut
Powerdrink trinken und los geht es!
Inzwischen ist das Entschlacken durch und ich bin beim Schwermetall ausleiten angekommen. Zu viel Blei ist in meinem Körper gespeichert und das soll raus. Leider ein Unterfangen, welches gerne 5 – 6 Monate andauern kann. Gut kann ich regelmässig nachmessen und prüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin und was sonst noch ansteht.
Parasiten im Körper – echt jetzt?
Mein Vitaldatenmessgerät hatte in den letzten Monaten nun schon mehrfach angezeigt, dass ich eine Fehlbesiedelung im Dickdarm habe. Das bedeutet, ich habe irgendwie Parasiten wie Würmer, falsche Bakterien oder Einzeller eingefangen, die nicht in meinem Körper sein sollten. Ok, wir haben einen Hund, ich streichle gerne Tiere und es gibt deshalb genug so Sachen in meinem Umfeld. Interessant ist aber, dass Parasiten oder eine Fehlbesiedelung meines Darms bei den eigenen ersten paar Vitaldatenmessungen, vor rund einem Jahr, noch nicht gemessen wurden. Ob es einen Zusammenhang mit der bei mir im Spätsommer durchgeführten Darmspiegelung gibt? Schliesslich wird im Vorfeld einer solchen Kontrolle, der Darm mit speziellen Getränken komplett leer gefegt. Das ist nötig, damit beim Untersuch eine freie Sicht auf die Darmwände überhaupt erst möglich ist. – Auf jeden Fall starte ich im März so eine Anti-Parasiten-Kur und damit die nächste Wartungsarbeit für meine Körpermaschine. Dazu habe ich auch schon einen Plan. 😁
Dankbarkeit und Fülle
Hast du auch ein Morgenritual? Jetzt im Februar hatte ich sogar ein etwas Längeres. Neben meinem Dankbarkeits-Journal habe ich im Februar jeden Morgen auch an einer 21-Tage dauernden Fülle Meditation teilgenommen. Das hat mir wieder bewusster gemacht, was Fülle ist und wie gewisse universelle Gesetze einfach funktionieren. Das sind echte Geschenke und ich bin sehr dankbar dafür, die Möglichkeit selber erhalten zu haben. Obwohl ich vor zwei Jahren bereits diese 21-Tage Meditation bereits einmal gemacht habe, finde ich, dass es mir dieses Mal wieder besseres Bewusstsein gebracht hat.
Leitsatz vom ersten Tag der 21-Tage Meditation
Gerne gebe ich diese Möglichkeit auch weiter. Möchtest du das oder auch einfach einmal eine Vitaldatenmessung, um deinen Status Quo zu eruieren, dann melde dich bei mir. Gerne auf petra@petramachts.ch oder gleich per Telefon, Messanger, WhatsApp oder Telegram auf +41 79 573 73 70, ich freue mich! ☀️ Und … vielen lieben Dank für dein Sein, ich danke dir von Herzen.
Bist du täglich öfters mal genervt oder aufgebracht? Dann habe ich in diesem Blogartikel eine einfache Übung für dich, wie du dein Nervensystem stärken kannst. Gönn dir diese kurze Übung, sie wird dir den Weg zu mehr Ausgeglichenheit ebnen.
Von gefühlten Null auf Hundert
Passiert dir das auch manchmal: Du bist gerade an etwas dran, wozu du deinen ganzen Kopf und volle Konzentration brauchst und wirst abrupt gestört? Und deine natürliche Reaktion ist: Ärger steigt in dir hoch, und zwar richtig grosser? Du musst dich nun sehr zusammenreissen, um nicht gleich genervt und schnippisch zu reagieren und das gelingt dir meistens nur mässig gut? Bei all dem hältst du dazu auch noch unbewusst die Luft an? Dann probiere mal folgende Übung!
Einfache Übung für ein besser reguliertes Nervensystem
Gerade jetzt und gerade da wo du bist: Atme einmal ganz kurz und schnell ein und dann gaaaaaaanz tief und lange aus! Nimm gleich nochmal einen schnellen, eher kurzen und doch tiefen Atemzug ein, bis sich auch deine Bauchdecke hebt und mit einer Atempause dazwischen, atme gaaaaaaanz lange und tief aus. Idealerweise dauert das Ausatmen etwa doppelt so lange wie das Einatmen.
Gerne kannst du, um das zu üben, auch die 478 Yoga-Atmung anwenden.
Was bei dieser einfachen Übung im Körper und dem Nervensystem passiert:
Das Einatmen erzeugt immer einen Druck auf unseren Brustkorb und somit auf unser Nervensystem, dieses wird leicht angeregt.
Das Luftanhalten, was meistens geschieht und eine unbewusste Reaktion bei nervigen Situationen ist, verstärkt diesen Druck und stimuliert den Sympathikus. Dieser wird als unser Mobilisierungssystem, oder anders ausgedrückt, als unser Kampf- / Fluchtsystem bezeichnet.
Ein tiefes Ausatmen, wo sich die Bauchdecke senkt, stimuliert den ventralen Ast des Vagus-Nervs, was uns beruhigt.
Ist der ventrale Vagus-Nerv aktiv, dieser reicht vom Hirn über unzählige Verästelungen bis in den Bauchraum, sind wir offen für sozialen Kontakt. Wir können empathisch handeln und sein, weil wir besser mit unserem Körper verankert sind. Der präfrontale Cortex zeigt währenddessen eine höhere Aktivität, was uns hilft konzentrierter, logischer und rationaler zu denken.
Es lohnt sich also, tagsüber immer wieder mal tief und lange auszuatmen. Wir sind dadurch entspannter, aufnahmefähiger und auf Mitmenschen wirken wir offener und anziehender.
Ein weiterer Nebeneffekt: Nahrung kann vom Körper besser aufgenommen und verdaut werden, weil durch die Entspannung dem Verdauungssystem mehr Blut zur Verfügung steht. Bei Stress steckt dieses nämlich sonst im Kopf und den Muskeln. Da funktioniert unser Körper immer noch wie zur Urzeit, als der Säbelzahntiger uns gestresst hat. Zum Wegrennen braucht man nämlich das Blut in den Muskeln und nicht im Verdauungsapparat.
Wir brauchen ein leicht aktiviertes, jedoch von uns regulierbares Nervensystem, sonst kommen wir nicht aus dem Sofa hoch.
Möchtest du aktiv dein Nervensystem stärken? Dann melde dich für ein kostenloses 30 Minuten Erstgespräch auf petra@petramachts.ch. Bestimmt finden wir den für dich passenden Weg zum Ziel: nervenstark!
NESC steht für NeuroEmbodied Soul Centering® und der Hauptakteur ist das Nervensystem. Als zertifizierte NESC-Coachin werde ich immer wieder gefragt, wofür die einzelnen Begriffe stehen. Deshalb beschreibe ich auch diese im folgenden Artikel sowie was NESC-Coaching ausmacht und wann es eingesetzt wird.
N für Neuro – Gehirnverbindungen
Was wir nicht können, jedoch können wollen oder sollten, müssen wir lernen. Beim Lernen entstehen neue Gehirnverbindungen. Durch den Gebrauch und die Benutzung werden diese Verbindungen von kleinen feinen Strassen zu schönen Autobahnen ausgebaut. Der Mensch und sein Gehirn benutzt bevorzugt diese Autobahnen. Erstens, weil es einfach und schnell geht. Zweitens, weil die Benutzung bekannter Autobahnen zur Routine wird und Routinen generell beruhigend auf unser Nervensystem wirken.
E für Embodied – Körperwahrnehmung
Körperliche Empfindungen, was wir spüren auf körperlicher Ebene wie beispielsweise Jucken, Kribbeln oder Pulsieren, nenne ich Körperwahrnehmung. Jeden Moment können wir mindestens eine Empfindung körperlich wahrnehmen, sei es vielleicht auch gerade nur wie das eine Kleidungsstück über deiner Schulter liegt. In den Coaching-Sessions werden diese Wahrnehmungen trainiert. Dadurch entspannt sich das Nervensystem mit der Zeit besser und schneller. Im täglichen Leben führen diese kleinen Wahrnehmungen zu mehr entspannten Momenten. Der Coachee kann diese Entspannung im Alltag bewusst herbeiführen oder nimmt im ersten Schritt seine Anspannungen bewusster wahr. Das Wahrnehmen hilft dem Nervensystem bereits, sich besser entspannen zu können.
S für Soul – Seele, dein Sein
Die Seele zu beschreiben, das mache und versuche ich hier auch das erste Mal ☺️. Für mich ist es die innere Weisheit. Das was ist, wenn wir sind und fühlen ohne zu denken oder bewerten. Dieses Sein, deine eigene Seele zu spüren und somit wahrzunehmen, was für dich gut oder eben nicht gut ist, das üben wir ganz automatisch in den Coaching-Sessions. Im täglichen Leben gelingt dir immer mehr und besser wahrzunehmen, was für dich gut ist, was gut passt, oder eben nicht. Es fällt dir deshalb auch immer leichter zu dir und deinen Bedürfnissen zu stehen.
C für Centering – Zentrierung
Die Zentrierung beschreibe ich gerne als ein Gefühl von geerdet sein. Es ist ganz so, als hätte man zurück zu sich und seiner körperlichen, individuellen Mitte gefunden. Es lässt sich dadurch entspannter leben als, wenn man sich „ausser sich“ fühlt. Zentriert zu sein und sich gleichzeitig als Teil des grossen Ganzen zu spüren, ermöglicht es wieder Vertrauen und Zuversicht zu haben. Es kehrt eine wohltuende Ruhe ein. Äussere und innere Themen, die vorher fast unüberwindbar schienen, können sich immer einfacher durch neu erlangte Denkweisen lösen.
Coaching für Prozess – Begleitung
Die Begleitung als NESC-Coach unterscheidet sich zu den meisten anderen Coachings durch das Minimieren und sogar dem zum grossen Teil Weglassen von Geschichten. Es ist deshalb kein Gesprächs-Coaching im herkömmlichen Sinn, wo Vergangenes im Kopf analysiert und beredet wird. In den Coaching-Sessions liegt der Gesprächs- und generell der Fokus, immer auf dem Moment. Dem genauen Hinspüren von dem, was ist und sich körperlich zeigt. Wir zerreden weder die Vergangenheit noch die ferne Zukunft, sondern gehen genau mit dem, was gerade im Moment ist. Als Coachin benutze ich diverse Tools und Möglichkeiten, was dem Coachee ermöglicht ganze Prozesse zu durchlaufen und abzuhaken. Nichts wird dabei forciert und doch geschehen in den Sitzungen oft grosse Veränderungen angestauter Themen bis hin zu deren Auflösung. Und zwar genau dann und so intensiv wie nötig, wenn die Zeit dafür reif ist.
Wann wird NESC-Coaching angewendet?
Angewendet wird NESC-Coaching idealerweise dann, wenn das Nervensystem gestärkt und eine grössere Stress-Resilienz gewünscht wird. Ein weiteres ideales Einsatzgebiet ist NESC immer dann, wenn sich gewisse Denkmuster und Verhaltensmechanismen eingenistet haben, die für den Coachee hinderlich sind.
Generell wird beim NESC-Coaching mit psychisch gesunden Menschen gearbeitet. Nach Absprache und Einbezugnahme mit den behandelnden Ärzten, kann NESC-Coaching auch als Unterstützung und dem (Wieder-) Aufbau angeschlagener Nervensysteme unterstützend eingesetzt werden.
Was braucht es für ein erfolgreiches NESC-Coaching?
Ein wichtiger Punkt für ein erfolgreiches NESC-Coaching ist, die Bereitschaft sich selbst ganz auf sich einzulassen zu wollen. Weiter braucht es die Bereitschaft und den Mut, die nötigen Schritte zu tun. Der Draht/die Welle zum Coach muss ebenfalls stimmen. Ein „bitte machen Sie mich mal gesund“ funktioniert hier definitiv nicht. Es funktioniert auch nicht, halbherzig dabei zu sein. Das bedeutet, im Moment der Sitzung braucht es die volle Konzentration, da wäre ein eingeschaltetes Telefon, mit erwarteten Anrufen, fehl am Platz.
Was für Vorteile bringt NESC-Coaching?
Durch die Coaching-Session lernt und übt der Coachee, sich besser wahrzunehmen. Das wiederum bewirkt, dass das Nervensystem des Coachees durch das Üben besser und schneller zur Ruhe kommen oder bei Bedarf aktiviert, respektive im Alltag bewusst reguliert werden kann.
Der Coachee erfährt durch das Üben generell mehr Gelassenheit und Momente der innerlichen Ruhe, auch im Alltag. Diese Gelassenheit und Ruhe kann der Coachee sowohl im Kopf durch klarere Gedanken als auch im Körper durch bessere Erholung wahrnehmen.
Mit dem regulierten Nervensystem fällt es dem Coachee leichter, respektive es wird dadurch wieder möglich, Neues ganz einfach zu lernen und es im Alltag echt und dauerhaft integrieren zu können.
Der Körper kann seine normalen hormonellen Abläufe wieder besser ausführen, wenn nervliche Anspannung nicht mehr permanent stattfindet.
Die Nährstoffaufnahme kann durch ein entspannteres Verdauungssystem wieder normal funktionieren. Unter Stress fehlt nämlich die nötige Durchblutung in diesem System.
Das Verdauungssystem kann wieder normal funktionieren und auch Ausscheidungen können sich wieder normalisieren. Stress und Anspannung bringt den einen mehr zur Verstopfung, wo gegen andere die Richtung Reizdarm einschlagen. Beides ist kontraproduktiv für den Körper.
Die hormonellen Abläufe können wieder normal funktionieren. Da profitiert die gute Laune, der erholsame Schlaf als auch die ausgeglichenere Stimmung davon. Grosse nervliche Anspannungen gehen uns nämlich nicht nur sprichwörtlich an die Nieren, sondern genau dort passiert ein grosser Teil der Arbeit unseres Hormonhaushaltes.
Wenn du etwas anders haben möchtest, als was ist, fange bei dir an und alles ändert sich. Diese Redewendung oder Spruch sind ursprünglich nicht von mir. Doch was von mir sein kann, ist die Begleitung an deiner Seite während der Veränderung. Melde dich per E-Mail bei petra@petramachts.ch für ein kostenloses Erstgespräch oder buche dir gleich deinen Termin, ich freue mich.
Petra, zertifizierte NESC-Coachin und Amor der Rhodesian Ridgeback Mischling mit der Supernase
Übrigens, ein regulierbares Nervensystem ist auch für den Hundehalter gut zuhaben. Beispiel: Hund ist kurz vor der Explosion, getriggert durch die ganz normale tägliche Herausforderung (Katze o. ä.) dann hilft es sehr, wenn der Hundeführer sich regulieren kann und Ruhe ausstrahlt. Hilft auch bei potenziell schwierigen Gesprächen mit aufgebrachten Menschen.
Der 12. Dezember ist in diesem Jahr auf einen Montag gefallen. Mit den 12 Bildern bekommst du einen guten Einblick, wie ein gewöhnlicher Montag in meinem Leben aussehen kann 😁.
Meine 12 Bilder vom 12. 12. 2022 – ein gewöhnlicher Montag 😁
Mein Kraftdrink jeden Morgen – Immunsystem Pflege und so LECKER!
Seit über 16 Jahren ist mein Morgendrink das von mir gefeierte Getränk 🎉. Ich freue mich jeden Morgen darauf, weil er so lecker schmeckt und mich in knapp 10 Minuten voll startet 🚀. Der Effekt davon: seit 16 Jahren keine 5 Tage Bett krank und nur alle paar Jahre einen 2-5 Tage dauernden Schnupfen. 🎉
Leider etwas klein, der kleine rote Bob für den grossen Hund mit dem Namen Amor.
Eine liebe Bekannte hatte diesen Bob gratis abzugeben. Das war der erste Test mit diesem Schneegefährt. Bedauerlicherweise hat Amor kaum Platz, weil er etwas zu lang gewachsen ist oder der Bob einfach etwas zu kurz.
Streusalz ist für Hundepfoten und Magen nicht gut, deshalb werden die Pfoten gewaschen.
Fast nach jedem Winterspaziergang leider ein Muss: Streusalz von den Pfoten waschen. Amor ist in dieser Beziehung sehr geduldig und lässt fast alles, was die Körperpflege angeht, mit sich machen. Es gibt danach auch immer ein Leckerli, das weiss er natürlich. 😋
Meine Kollegin macht immer so schöne Collagen 😍.
Jetzt heisst es ab ins Büro und die Dezember Aktion promoten. Ich habe diese Vorlage von meiner lieben Kollegin Astrid zur Verfügung gestellt bekommen. Sie gestaltet das immer so gut und schön!
Kürbiscurry ist an diesem 12.12.22 DAS Essen!
Ein mega leckeres Winter-Menu, das vegane Kürbiscurry! Lustig, dass meine Freundin und Blog-Buddy Ingrid in Hamburg am gleichen Tag dasselbe für sich und ihren Mann gekocht hat. Sie hat es in ihrem 12 von 12 auch mit Foto drin.
Die Mythen sind unsere Hausberge.
Auf meinem Weg zur Hölloch-Höhle komme ich immer an den zwei Mythen vorbei. Links steht der kleine Mythen, rechts der grosse Mythen. Heute erfreut mich die Aussicht besonders und ich stoppe für diese Fotoaufnahme. Und weil ich weiss, dass viele Heimweh-Schwyzer die Mythen auch immer gerne sehen, poste ich diese Bild auch gleich in meinen WhatsApp Status.
Auto-Aussentemperaturanzeige misst – 10°!
Die Hölloch-Höhle liegt im Muotathal. Dort scheint an einigen Stellen während gewissen Wintermonaten keine Sonne, weil die umliegenden Berge zu hoch für die tiefliegende Wintersonne sind. Kein Wunder ist es dort i. „Thal“ deshalb auch etwas kälter. Brrrrr, minus 10° Celsius ist schon kalt.
Eiszapfen draussen, Stalaktiten drinnen – Gästetour ins Hölloch
Ich darf eine Gruppe aufgeweckter Arbeitskolleg:innen in die Hölloch-Höhle führen. Die gebuchte Einsteigertour können wir super an die Fitness- und Beweglichkeitslevel anpassen. Das ist super praktisch und komfortabel für alle. Ich führe diese Tour für die Firma Trekking Team AG, welche auch die Besitzerin der Landparzelle ist, wo der Eingang dieser Höhle liegt.
Das strahlende Lächeln sagt alles!
Wir haben auch ein paar Engstellen in der Höhle. 😉 Dort können Klein und Gross probieren, ob sie hochklettern und aus dem Loch kriechen können. Das macht den meisten wirklich Spass. Und die, die diese Challenge schaffen, bekommen ein Foto zum Andenken.
Zwei Höhlenprofile, zwei Augen in der Hölloch-Höhle
Eine Sehenswürdigkeit in der Höhle ist die Passsage bei den zwei Augen. Siehst du das Gesicht 💀? Es ist schon eine spezielle Stelle und ich kenne keine weitere Höhle, die zwei so schön und gleichmässig geformte, parallele Höhlengänge zeigt.
Kristallklare Nacht und das bereits historisch alte Wärterhaus in der kalten Winternacht.
Leider hatte ich eine leere Kiste in der Höhle vergessen. Deshalb ging ich nach der Verabschiedung der Gruppe nochmals zur Höhle hoch. Das hält fit und munter, sind es doch ca. 70 Höhenmeter bis zum Eingang. Entschädigt wurde ich beim Zurückkommen mit dieser schönen Aussicht. Besonders gefällt mir die Fledermaus im Gegenlicht. Übrigens hat es zurzeit wieder einmal eine kleine Fledermaus in der Hölloch-Höhle. Zwar wissen wir nicht, ob das eine gute Idee dieses kleinen Tierchens ist. 🫣 Hat es sich mit der selber gewählten Schlafstelle eine Passage ausgesucht, die immer mal wieder mit Wasser geflutet werden kann…. Ich vermute, es ist sogar dasselbe kleine Fledermäuschein wie letztes Jahr 🦇. Dann hätte es tatsächlich überlebt und wäre ein nur bedingt schlaues Tierchen. Good luck „Bethli“ 🍀(die kleine braune Fledermaus)
Zurück im warmen Büro und bei meinem PM-Geschäft.
Zurück zu Hause im warmen Büro darf ich noch ein paar lieben Menschen Vitalstoffe organisieren. Falls du wissen möchtest, was Vitalstoffe sind und ob solche vielleicht auch für dich sinnvoll wären, lies einfach diesen anderen Blogbeitrag von mir und mache dir ein eigenes Bild. Tipp: Klicke den letzten farbigen Link an und lese diesen Artikel. Später auch die dort verlinkten Artikel meiner Blogparade: Nahrungsergänzungsmittel – sinnvoll, oder nicht?
Und dann war auch schon Bettzeit 😴.
Was ist 12 von 12?
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.
Den Aufruf zur Blogparade „Nahrungsergänzungsmittel (NEM) – sinnvoll, oder nicht?“ habe ich anfangs Oktober 2022 gemacht. Es sind inzwischen viele tolle Beiträge, Kommentare und sogar ein PDF diesbezüglich bei mir angekommen.
Mitgeschrieben haben verschiedene Menschen und es waren alles Frauen, wen wundert es? Viele teilen die eigenen und persönliche Erfahrungen, die sie mit NEM gemacht haben, aber nicht nur. Aufgelistet habe ich die Beiträge chronologisch nach Erhalt. Ich freue mich sehr über jeden Einzelnen. Im Ganzen sind es zehn eingegangene Beiträge und Kommentare geworden. Als Elften, habe ich meinen eigenen Artikel zu diesem weitläufigen Thema aufgelistet.
Luise Geier-Asfiaoui – Pro und Kontra und ihre Geschichte
Luises persönliche und spannende Geschichte, wie sie NEM kennen und lieben gelernt hat, findest du unter diesem Link. In der Einleitung schreibt sie zudem etwas sehr Spannendes, dem ich absolut zustimme: „Denn Menschen lesen eh gerne das, worüber sie sich im Vorfeld bereits eine Meinung gebildet haben. Befürworter entdecken die PROS, Gegner die KONTRAS. Umstimmen lassen sich die Wenigsten. So tickt der Mensch.“
Anna Hirsinger – sind Nahrungsergänzungen sinnvoll oder nicht?
Der Artikel von Anna gibt uns einen kleinen Einblick in die Philosophie von Anthony Williams. Darin bietet uns Anna eine Liste von A -Z von etlichen NEM-Produkten, mit dem Zusatz, ob und wie problematisch diese sind, gemäss Anthony William. Mit diesem Link kommst du direkt auf Annas Beitrag.
Christina Seeland – Engiftung und eine Odysee der Schmerzen
Christina hat mir diesen Link zu ihrem Blogbeitrag über „„Zahnthemen, Entgiftung und (Über-)Leben – eine Methodenodyssee“ – be welcome: SCHMERZ – EIN OXYMORON? Eile mit Weile, also leide mit Gewinn?“ gesendet. Sie sagt, dass sie eine Zeit lang annahm, dass der Körper die Genesung auch ohne NEM können muss – nach ihrer Erfahrung aber weit gefehlt, in Heil- und schweren Belastungsphasen.
Anette Schade – brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel?
Anette erzählt uns in ihrem Beitrag ihre Geschichte. Wie auch Luise sagt sie nämlich, jeder findet im Netz genau die Meinung, die er lesen will. Lies unter diesem Link Anettes Geschichte und ihre persönlichen Erfahrungen und wie sie prüft, ob ihr Körper auch alles hat, was nötig ist. Super spannend und lehrreich finde ich.
Grit Schönherr – Sonnen-Vitamin D – ein Wundermittel für dein Glück?
Grit hat mit diesem Beitrag und ihrer Erfahrung bei mir ein grosses Dankbarkeitsgefühl hingezaubert. Dankbarkeit für ihren Mut etwas zu riskieren was nicht empfohlen wird. Sie hat sich gewagt und hat als Belohnung ein grosses Stück der eigenen Gesundheit zurückbekommen. Grit teilt mit uns diese sehr persönliche Erfahrung mit dem Sonnen-Vitamin D. Ein Satz und eine eigenverantwortliche Tat will ich bereits hier zitieren: „Ich trank das verschriebene Fläschchen Vitamin-D3 an ZWEI TAGEN aus. Aus zwei Monaten habe ich zwei Tage gemacht.“
Peggy Elfmann – Immer wieder diese Hoffnungslügen – Hört bitte damit auf!
Peggy schreibt generell über das Thema Alzheimer und ihre persönlichen Erfahrungen damit. Ihre Mutter ist durch diese Krankheit beeinträchtigt. An dieser Blogparade teilt Peggy hier ihre Erfahrungen von gegebener Hoffnung und nicht eingehaltenen Versprechen.
Monika Imhof, Naturheilpraktikerin – Therapieerfolge stellen sich schneller ein
Diesen Kommentar von Monika Imhof, möchte ich dir nicht vorenthalten. Spricht diese kompetente Frau doch immer Klartext, ich kenne sie persönlich 😉: „Liebe Petra, danke für deinen wertvollen Beitrag. In meiner 24-jährigen Praxistätigkeit als Naturheilpraktikerin sehe ich einen klaren Zusammenhang bei gezielter Nahrungsergänzung und Anzahl Therapien. Menschen, die eine gute, abgestimmte Vitalstoffversorgung haben, sind schneller physisch und psychisch wieder fit und leistungsfähig. Die Therapieerfolge stellen sich schneller ein. Das freut meine Klienten und mich auch✅“
Renate R. Schmidt – Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?
Über etliche Jahre Wissen verfügt Renate R. Schmidt. Sie ist so etwas von kompetent und das sogar auf verschiedenen Bühnen. Ich habe grossen Respekt vor all ihrem Können, Wissen, Weisheit und ihrem wunderbaren Humor. Lies genau hier ihren Artikel und als kleinen Appetithappen diesen Auszug: Und, die wenigsten Menschen neigen, je mehr sie sich gestresst fühlen, zu einer gesunden Ernährung. Niemand isst bei Stress Salat, es sei denn, man ist ein Kaninchen.
Esmeralda Reichmuth – NEM, erste Annäherung
Esmeralda Reichmuth ist Journalistin und hat sich auf meine Anfrage hin, mit dem Thema NEM auseinandergesetzt. Obwohl Esmeralda noch keinen eigenen Blog betreibt, kannst du ihr PDF NEM-erste Annäherung aufrufen. Ich meine, ihre Beobachtungen und Erfahrungen sind sehr lesenswert.
Sehr spannend und lehrreich finde ich Sandras Beitrag zur Blogparade. Als Veganerin ist sie sich bewusst, auf was es ankommt. Im Artikel plaudert sie aus ihrer Wissen-Schatzkiste über Makro- und Mikronährstoffe und zum Schmunzeln hat mich bereits ein Satz ihrer Beitragseinleitung gebracht: „Wenn ich als Veganerin anderen erzähle, dass ich meine Nahrung ergänze, wird mein Umfeld auf einmal zu Experten in Sachen ausgewogene Ernährung. Hach, herrlich.“ Der Link zu ihrem ganzen Artikel findest du hier.
Petra Büeler – Was sind Nahrungsergänzungsmittel, wann und warum sind sie sinnvoll?
In meinem eigenen Artikel erkläre ich, was Nahrungsergänzungsmittel, Vitalstoffe und Co. sind. Wann es sinnvoll ist, diese zu supplementieren und wie ich das handhabe. Ich verrate auch, welches meine Lieblingsprodukte sind. 😊
Fazit zu all diesen Artikeln: eine geballte Ladung an Wissen und viele persönliche und langjährige Erfahrungen. Da sage ich nur noch: Enjoy! ☀️
Und nochmals ein herzliches Dankeschön an alle, die zu dieser Sammlung beigetragen haben!
In meinen Beratungsgesprächen stelle ich immer wieder fest, dass es alles andere als klar ist, was Nahrungsergänzungsmittel (NEM) sind. Deshalb erläutere ich im folgenden Artikel, was Nahrungsergänzungsmittel, Vitalstoffe & Co. sind. Daneben ist für viele Menschen oft unklar, ob diese sinnvoll oder wichtig sind. Weil mich das Thema „NEM – sinnvoll, oder nicht?“ beruflich sehr beschäftigt, habe ich auch zu einer Blogparade aufgerufen.
Die eingegangen Artikel und Meinungen zu: NEM – sinnvoll, oder nicht habe ich in diesem Blogbeitrag zusammengetragen. Es sind im Ganzen zehn Beiträge und Kommentare eingereicht worden, die dir, wenn du möchtest, verschiedene Erfahrungen, Blickrichtungen und Meinungen zeigen. Lies doch auch dort rein, ich finde es lohnt sich!
Nahrungsergänzungsmittel (NEM) – extra zugeführte Vitalstoffe
Nahrungsergänzungsmittel sind Vitamine, Mineralstoffe oder andere Stoffe mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung. NEM sind Lebensmittel und keine Heilmittel. Sie sind in unterschiedlichen Formen erhältlich. Meist in konzentrierter Menge und in verschiedenen Handhabungs-Formen mit genauen Mengenangaben. Z.B. als Kapseln, als Pulver in Portionsbeutel oder in Dosen, als Tabletten oder Presslinge, in Fläschchen mit Tropfeinsatz oder Flüssigampullen. Je nach Darreichungsform sind sowohl die Herstellungskosten verschieden, als auch die Bioverfügbarkeit. So weiss man, dass eine flüssige Form meist schneller vom Körper aufgenommen werden kann als Presslinge und Kaspseln. Presslinge und Kapseln sind in der Herstellung kostengünstiger als zum Beispiel eine Pulverform, die mit Wasser gemischt wieder flüssig konsumiert werden kann.
geprüft und getestet
Was sind Vitalstoffe
Vitalstoffe sind Stoffe, die der Körper benötigt, um vital zu bleiben. Ein Fehlen oder ein Zuwenig führt dazu, dass der Körper nicht mehr alle seine Arbeiten ausführen kann. Die Auswirkungen zeigen sich meist langsam und sind vornehmlich zuerst nur subtil wahrnehmbar. Oft können deshalb keine klaren Ursachen für gewisse Leiden festgestellt werden. Die Gesundheits- und Lebensqualität schwindet schleichend und stellt viele Menschen und Ärzte vor grosse Rätsel.
Grundsätzlich decken normale Menschen ihren Bedarf an Nähr- und Vitalstoffen durch das Essen und Trinken im Alltag ab. Jedenfalls wünschen wir uns alle, dass wir das tun. In der Schweiz gilt für gesunde Menschen die Empfehlung von 5 am Tag. Diese Empfehlung ist vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV. Seit 2001 hilft auch die schweizerische Krebsliga mit dieser Empfehlung Menschen zu sensibilisieren, um das Krebsrisiko zu minimieren. Wenn du täglich dieser Empfehlung nachkommen kannst, dann machst du schon vieles richtig.
Ein gesunder Mensch benötigt fünf Portionen Gemüse und Früchte, oder zumindest die Vitalstoffe davon, um gesund zu bleiben und das jeden Tag aufs Neue. Es reicht nicht am Wochenende oder wochentags einmal am Tag eine vernünftige Mahlzeit zu sich zu nehmen.
5 am Tag – Portionsgrösse ist deine eigene Hand
Täglich 5 Portionen Gemüse und Obst empfiehlt das BLV. In anderen Ländern sind die Empfehlungen bereits bei 7 Portionen täglich. Das gilt für gesunde Menschen ohne erhöhten Bedarf zum Gesundbleiben. Damit ist auch gemeint, dass wenn du heute deine 5 Portionen nicht schaffst, diese morgen von dir konsumiert werden. Dabei sollte dein Verdauungsapparat diese Mengen gut verdauen können. Blähungen / Luft, auch Wind genannt, sollten dabei nicht entstehen. Das ist sonst als ein Zeichen zu sehen, dass dein Körper damit schlecht umgehen kann. Gase belasten die Därme mit Druck und fördern Divertikel. Das sind Ausstülpungen des Darms welche dazu neigen, mit Rückständen gefüllt zu sein und das ist ein Risiko für zusätzliche Entzündungen. Zudem bildet der Körper bei Blähungen Fuselalkohole. Auch das sollte möglichst vermieden werden. Siehe weiter unten, untern dem Punkt: NEM für Menschen mit Alkoholkonsum, Tabak und anderem Drogenkonsum.
Wer Medikamente einnehmen muss, braucht zusätzliche Nährstoffe. Unter Medikamente zählen übrigens sowohl die Antibabypille, viele Abführmittel, als auch jede noch so kleine Herzpille. Als Faustregel gilt, pro Medikament eine extra Portion Gemüse zu den anderen 5 am Tag dazu. Die Portionsgrösse variiert und es gilt: nimm deine eigene Hand und fülle die ganze Handfläche. Das ergibt deine individuelle Portionsgrösse.
5 am Tag -möglichst saisonal – in Ampelfarben – Portionsgrösse ist deine Hand
Wer hat erhöhten Bedarf und für wen sind Nahrungsergänzungsmittel und Vitalstoffe?
Meine Kurzantwort: Alle. Oder die etwas längere Antwort und Erklärung: Alle, ausser du hast ein absolut stressfreies Leben, lebst auf dem Land, weit weg von Abgasen, Lärm, Stromspannungsleitungen, Pestiziden und Fungiziden. Daneben baust du dir dein eigenes Gemüse und Früchte an. Natürlich hast du auch deine Gartenerde auf den Gehalt von Schadstoffen und Nährstoffen geprüft und achtest auf Biodiversität. Deshalb bewohnt und düngt auch das eine und andere Nutztier deinen Grund und Boden. Du bist quasi Selbstversorger und hast viel Zeit und die Muse schonend zu kochen und alles mit Liebe zu geniessen. Vor allem, wie zu Beginn erwähnt wurde, hast du dabei hoffentlich ein stressfreies Leben. Dann meine ich, dass es reicht, ohne extra NEM. Weil du ja immer das top frische Gemüse aus deinem eigenen Biogarten, tellerfrisch zubereitest und so ganz wenig Nährstoffe durch eine Lagerung oder bei der Zubereitung verloren gehen. Denn das übliche Gemüse und Obst stammt meist aus dem Regal und ist nicht wirklich frisch. Es ist bekannt, dass Zeit/Lagerung, Lichteinfluss, Temperatur und falsche Zubereitung grosse Nährstoffverluste innert kurzer Zeit verursachen.
Zudem ist heute wohl nicht mehr dieselbe grosse Menge an Nährstoffen in Obst und Gemüse enthalten wie früher. Leider weiss man das nicht so genau, denn es gibt meines Wissens keine aktuellen Studien, wiehoch der durchschnittliche Nährstoffgehalt von frischen Gemüsen und Früchten heutzutage ist. Dazu müssen wir uns bewusst sein, dass nicht nur wir sondern auch die angebauten Gemüse und Früchte zu Teilen den ca. 70’000 bekannten Luftvermutzungsgiften ausgesetzt sind.
Diese Menschengruppen zeigen einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen und sollten Nahrungsergänzungsmittel (NEM) zuführen:
NEM für Menschen mit hohem Stresslevel – Stress beeinflusst den Säuren-Basenhaushalt negativ –> Übersäuerung ist Ursache für: –> Gereiztheit, Migräne und Kopfschmerzen, Sodbrennen, Konzentrationsschwäche, Muskelkrämpfe, Verspannungen, Schlafstörungen, Gelenk- und Gliederschmerzen, erhöhte Allergiebereitschaft, Hautprobleme (Ekzeme, Neurodermitis, Akne, Pilzerkrankungen), Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall, Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Osteoporose
NEM für Menschen mit Verletzungen – Zur Zellheilung, Zellregeneration und Wundheilung benötigt jeder Körper Vitalstoffe. Insbesondere Aminosäuren, Mineralien und Antioxidantien. Soll der Körper seine Zellen reparieren oder auch neue Zellen bilden, benötigt er die Baustoffe dazu.
NEM für Menschen, die doppelt gefordert werden – Doppelbelastung wie z.B. Berufsalltag und Weiterbildung; Berufsalltag und viele Sporteinheiten (drei und mehr Stunden die Woche); Berufsalltag und alleinerziehend; Berufsalltag und hoher Verantwortungsgrad. Überstunden werden verlangt, aber nicht mit Freizeit abgeholten.
NEM für Menschen, deren Körper stark gefordert wird oder wurde – Bauarbeiter (Sonne, Stress, Lärm, Hitze, Kälte); Strassenarbeiter (Abgase, Sonne, Stress, Lärm, Hitze, Kälte); Landwirte (Sonne, Pestizide, giftige Dämpfe, Staub, Stress, Lärm, Hitze, Kälte); Hobbysportler und Spitzensportler (Sonne, Abgase / schlechte Luft, freie Radikale durch starke Belastung des Körpers, Stress bei Wettkämpfen und harten Trainings); Mütter von Kinder; u.v.a.
NEM für Menschen im Wachstum wie Kinder und Sportler – Körperliche Höchstleistungen durch Doppel-, Drei- und Vierfachbelastungen wie: Wachstum, Schul- und Leistungsstress; Sportbelastungen, Familienverhältnisse, Finanz- und Bildungsaspekte; u.v.a.
NEM für Menschen mit Alkoholkonsum, Tabak und anderem Drogenkonsum (Medikamente) – der Körper hat einen grösseren Reparaturaufwand. Zellen werden von freien Radikalen angegriffen. Zellschädigungen passieren fortlaufend. Dazu gehört neben der Schwermetallbelastung durch das Rauchen auch die Vernichtung des wertvollen HDL-Cholesterins durch den Alkoholkonsum. Diese fette Masse schützt unser Gehirn vor Schäden. Alkohol zersetzt diese schützende Schicht. Medikamente sind legale Drogen, im Englischen auch klar betitelt als Drugs. Jedes Medikament verbraucht durch seine Einnahme zusätzliche Vitalstoffe oder noch schlimmer, blockiert möglicherwerise körpereigene Produktionen oder die Aufnahme. Da habe ich vorallem die Medikamentengruppe Statine, die hauptsächlich gegen Bluthochdruck eingesetzt werden, vor Augen. Statine blockieren die körpereige Q10 Produktion. Q10 braucht jede Körperzelle für die eigene Zellkraft (Mitochondrien). Unser Herz sollte immer viel Kraft haben, oder?
NEM für Menschen in Trauer – Trauer ist Stress und das beeinflusst den Säuren-Basenhaushalt negativ –> Übersäuerung ist oftUrsache für: –> Gereiztheit, Migräne und Kopfschmerzen, Sodbrennen, Konzentrationsschwäche, Muskelkrämpfe, Verspannungen, Schlafstörungen, Gelenk- und Gliederschmerzen, erhöhte Allergiebereitschaft, Hautprobleme (Ekzeme, Neurodermitis, Akne, Pilzerkrankungen), Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall, Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Osteoporose
NEM für Menschen deren Hormonhaushalt durcheinander geraten ist – Abänderungsphase von Mann und Frau (sog. Wechseljahre); junge Mädchen und Frauen mit Schwierigkeiten im Zyklus; im Alter um den Status Quo zu erhalten.
NEM für Menschen, die schwanger sind (oder Kinder bekommen möchten) – Der Körper sollte speziell in dieser Zeit ausreichend versorgt sein, weil er etwas produziert oder produzieren soll. Während der Produktion von der Eizelle/Samenzelle zum kleinen Menschen und während der Milchproduktion, hat dieser Körper einen erhöhter Bedarf. Hier habe ich dazu ein PDF des Schweizer Bundes verlinkt. Bitte achte auf einen genügend hohen Spiegel an Folsäure bereits vor der Schwangerschaft. Genügend Folsäure bewahrt das Kind vor einem sogenannten offenen Rücken. Dieser Nährstoff ist bereits in den ersten Schwangerschaftswochen von zentraler Bedeutung. Also dann, wenn viele Frauen noch gar nicht wissen, dass sie schwanger sind.
NEM für Menschen, die sich vegan oder einseitig ernähren – Gewisse Vitalstoffe sind vorwiegend oder ausschliesslich in tierischer Form verfügbar. Sehr bekannt ist, dass vielen Menschen einzelne oder mehrere der Stoffe der B-Vitamin-Gruppe fehlen. Gerade eine ausreichendgrosse Aufnahmemenge von B12 ist schwierig in genügend grossen Mengen zu sich zu nehmen, wenn wenig oder kein Fleisch gegessen wird. Weniger bekannt jedoch sehr wichtig ist zum Beispiel auch der Vitalstoff Kollagen. Dieser ist äusserst wichtig für Zähne, Knochen und die ganze Elastizität von uns Menschen. Elastizität und Substanz, die wir neben den Zähnen und Knochen auch für unsere Blutbahnen, Sehnen, Bänder, Bindegewebe, und Faszien brauchen. Isst du Knorpelteile von Tieren? Wenn Schweinsöhrchen, Schweinsschwänzchen, Schwartenmagen, Gelenkknorpel und Co. nicht zu deiner regelmässigen Kost gehört, überlege dir, wo du den Vitalstoff Kollagen herbekommst. Deine Zähne, Knochen, ja quasi dein ganzer Körper, wird es dir danken .
NEM für Menschen, die sich „alt“ fühlen, die älter werden oder alt sind – Es ist ein Fakt, dass die Zellerneuerung langsamer und die Kraft nachlässt, je länger es her ist, dass du 24 Jahre alt warst. Mit 24 Jahren ist nämlich unser eigener Q10 Speicher am vollsten. Q10 ist für die Mitochondrien (das Kraftwerk der Zelle) unablässig und bringt die Kraft in die Zelle. Deshalb gibt es auch äusserst selten einen Schwingerkönig (Schwingen = Swiss Wrestling, König = der beste) der älter als 30 Jahre alt ist. Die Jungen haben einfach mehr Kraft, bare Kraft. Möchtest du das Wertvollste an und für deinen Körper (Muskeln) behalten, bleib in Bewegung, iss proteinreich auch im Alter, trink viel stilles Wasser und supplementiere die essentiellen Aminosäuren*!
Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel und keine Heilmittel
Lebensmittel brauchen keine Verpackungsbeilagen, weil sie Mittel sind, die wir zum Leben brauchen. Damit ein Lebensmittel allerdings als Nahrungsergänzungsmittel in Verkehr gebracht werden kann, müssen spezifische Anforderungen erfüllt sein. Das bedeutet unter anderem auch, dass es für die gleichen Produkte in verschiedenen Ländern andere Dosierungsempfehlungen gibt. Grund dafür sind die verschiedenen Bestimmungen der Länder. In meiner Recherche zu diesem Artikel sind mir die neuen Verordnungen des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV in die Hände gekommen. Sie heissen Stretto III. Ich finde es sehr interessant, weil damit die EU-Länder die Werte nun einheitlicher handhaben. Dazu freut mich, dass beispielsweise bei den meisten B-Vitaminen sogar auf eine Höchstmengenangabe verzichtet wurde. Das bedeutet, die Menschen dürfen endlich genügend davon zu sich nehmen. Das wiederum bringt definitiv eine grössere Zahl an besser gelaunten, energievolleren und klarer denkenden Menschen mit sich.
Qualitätsunterschiede von Nahrungsergänzungsmitteln – auf diese Kriterien gilt es zu achten:
Es ist für viele Menschen sehr schwierig zu beurteilen, welche Qualität nun das gekaufte Nahrungsergänzungsmittel hat. Oft vertraut man einfach der Verkaufsstelle oder der beratenden Person. Ganz so, wie wir unserem Gemüsehändler vertrauen. Doch auch dort helfen uns gewisse Labels und Siegel wie BIO oder DEMETER. Diese Label geben uns die Sicherheit, dass in den Produkten weniger Schadstoffe als beim herkömmlichen Anbau zu erwarten sind. Die Betriebe sind bei der Produktion auch viel ökologischer, mit dem Kreislauf des Leben verbunden und Nachhaltigkeit wird praktiziert.
Genauso wichtig ist es auch bei NEM-Produkten auf die Qualität und Bioverfügbarkeit zu achten. Diese soll trotz der verschiedenen Darreichungsformen hoch sein, denn sonst gibt man Geld aus für „nichts“. Dabei ist der GMP-Standard als Qualitätssiegel hervorzuheben. Dieses „GMP“ garantiert, dass Rohstoffe auf Pestizide, Herbizide, Fungizide sowie auf Schwermetallbelastungen geprüft werden. Dazu ist der Verarbeitungsprozess genau definiert und geprüft. Persönlich ist mir auch die Bioverfügbarkeit extrem wichtig, denn ich möchte auch, dass der Körper die Nährstoffe aufnehmen kann die ich ihm zuführe. Ich bin auch froh, wenn hier die Technologie die natürlichen Stoffe mit ihren Techniken unterstützt. Damit meine ich zum Beispiel, dass fettlösliche Vitamine durch die Mizellierung wasserlöslich gemacht oder für den Körper schwerzugängliche Naturstoffe wie das Curcumin aus der Kurkumawurzel, für die bessere Resorption mittels Carrier-Schiffchen überbracht und somit die wertvollen Stoffe auf Zellebene in unserem Körper weiken können.
Weiter liefern gewisse NEM-Hersteller zusätzliche Garantien wie regelmässige unabhängige Testverfahren durch Institutionen wie das TÜV SÜD ELAB.
Nutzen NEM-Hersteller die Möglichkeit einer Herkunftsangabe wie zum Beispiel Made in Germany auf ihren Produkten, so müssen die für das jeweilige Nahrungsergänzungsmittel charakteristischen Stoffe auch aus diesem Land kommen. Insbesondere bei Vitamin C ist das oft nicht der Fall, denn das grosse China ist für diesen Stoff das Hauptproduktionsland.
Des weiteren gibt es Siegel wie die Kölner Liste®. Die dort gelisteten Produkte durchlaufen mindestens jährlich eine Analyse auf anabole Steroide und Stimulantien am Zentrum für Präventive Dopingforschung der Deutschen Sporthochschule Köln. Es werden nur Hersteller aufgenommen die den Durchlauf des Qualitätsmanagements bestanden und sich vertraglich verpflichtet haben, auf irreführende Werbung (z.B. dopingfrei etc.) zu verzichten.
Siegel und Labels stehen für Qualität
Seit fast zwei Jahrzehnten meine Lieblingsproduktelinie: Fitline
Wenn man gesund ist hat man tausend Wünsche, wenn man krank ist nur noch einen.
2006 war ich knappe 32 Jahre alt und es ging es mir weniger gut als heute. Damals war meine ganze Schulterpartie so verspannt und hart, gerade so, wie ein Schweizer Bergmassiv aus Granit. Ich musste echt in die Massage, es schmerzte so stark! Heute weiss ich, dass die Therapeutin absolut richtig gehandelt hat, als sie mir ans Herz legte, einen B-Vitaminkomplex* über längere Zeit einzunehmen.
Der Grund für meinen schlechten Zustand war mein bis dahin gelebtes Leben. Oh ja, ich habe viele Partys gefeiert, viel geraucht und lange Nächte durchtanzt. Dann geheiratet um eine Familie zu gründen, doch soweit kam es leider nie. Mein inzwischen Ex-Mann hatte zu der Zeit einen kompletten Zusammenbruch. Das ganze Nervensystem, ja sogar der Körper war zeitweise gelähmt. Das war ganz schön heavy, auch für mich. Kein Wunder hatte ich solche Nackenschmerzen. Heute weiss ich, dass der Körper sehr oft auch die seelischen Probleme anzeigt. Sogar unsere Redensarten tun das. Damals hatte ich eine grosse Last und die Verantwortung für zwei zu tragen.
Ich trinke diesen B-Vitamin Komplex* auch heute noch liebend gerne und das sogar mehrmals täglich. Es ist ein so leckeres Getränk und es wirkt. Auch damals spürte ich schnell eine Verbesserung meiner Nerven und natürlich sind auch die Nackenbeschwerden von damals weg.
Heute geniesse ich nicht nur diesen B-Vitamin Komplex* als mein tägliches Lieblingsprodukt sondern noch einige mehr. Zum Start in den Morgen liebe ich meinen Powerdrink* der mein Immunsystem, den Darm mit Ballaststoffen, 2 verschiedenen Bakterienstämmen und zellschützenden Vitaminen, sogenannten Antioxidantien unterstützt.
Powerdrink am Morgen – mein leckerer Start in den Tag
Dazu gönne ich mir täglich genügend Aminosäuren* und ein spezielles Kombipräparat* das die grösser gewordenen Bedürnisse meiner Augen, Hormone und die notwendigen Omega 3 und Q10 Fettsäuren* abdeckt (dieser Link geht zu den Kombitropfen die ich genommen habe, bevor es dieses tolle Kombipräparat für“ Ältere“ gegeben hat). Abends vor dem zu Bett gehen geniesse ich meinen Gute-Nacht-Drink* und mit diesem Mineralienkomplex schlafe ich wie ein Murmeltier und kann am Morgen erholt in den neuen Tag starten.
Das beste dabei ist, die Produkte schmecken so lecker. Ich liebe diese Drinks morgens und abends und will sie keinen Tag mehr missen und nehme sie auch immer in die Ferien mit. Und weisst du was, so wie mir geht es Hunderttausenden von Menschen. Die Produkte sind so lecker, dass der Produzent wohl inzwischen zu einem der grössten Gemüsehändler der Welt geworden ist, so gross ist die Nachfrage! Wenn du magst kannst du dich mit diesem Link bei meiner Lieblingsfirma* umsehen.
Vitalcheck, Analyse und Vitalstoffberatung
Heute bietet uns die Technologie viele Hilfsmittel. Beispielsweise Vitalanalyse Geräte, die in sehr kurzer Zeit mit ca. 80% Genauigkeit ermitteln können, wie und was im Körper zur Zeit passiert. Persönlich arbeite ich sehr gerne mit solchen Geräten. Vielen Menschen fällt es nämlich leichter, gemessenen Daten, die auf Papier stehen, zu vertrauen, als den Worten einer erfahrenen Vitalstoffberaterin. Die aus der Analyse gewonnenen Daten sind für mich eine wahre Schatzkiste, die mir unglaublich tiefe Rückschlüsse über den Zustand der Person ermöglichen. Später können die umgesetzten Veränderungen und getätigten Supplementierungen und deren Wirkung wieder kontrolliert werden, was eine zusätzliche Sicherheit bietet.Natürlich habe ich auch das von mir eingesetzte Gerät und dessen Zuverlässigkeit an mir persönlich getestet. Dazu habe ich die herkömmlichen Standard Blut- und Vorsorgechecks sowie eine Darmspiegelung durch Ärzte vornehmen lassen und die erhaltenen Ergebnisse verglichen. Meine Erfahrung: das Analysegerät zeigt die selben Resultate wie sie in den Checks durch Labore und Ärzte ermittelt wurden mit dem Unterschied, dass mein Gerät noch viele weitere Punkte von meinem Körper gemessen und ausgewertet hat. Ich bin wahrhaftig begeistert!Möchtest du auch einen Vitalscheck machen und Sicherheit gewinnen, was mit und in deinem Körper los ist? Meine Empfehlung: warte nicht bis alles im Argen liegt, starte dich um deine Gesundheit zu kümmern solange es dir noch gut geht. Prävention ist zwar selten sexy, dafür bringt sie dir schon jetzt Gesundheit und ein gutes, vitales und glückliches Lebensgefühl.Melde dich ganz einfach für einen Messtermin bei mir. Am Besten gleich über meine Telefonnummer +41 79 573 73 70 oder schreibe mir eine E-Mail auf petra@petramachts.chIch freue mich, dass dir deine Gesundheit wichtig ist, du sie aktiv förderst und dass du dich um dich kümmerst!☀️ Deine Petra Büeler ☀️————————–
(*) Noch ein kleiner Hinweis, weil ich Transparenz mag: alle Links, die ich mit einem Sternchen gekennzeichnet habe, sind Affiliate Links. Das heisst, wenn du darauf klickst und das Produkt oder die Dienstleistung kaufst, kostet dich das keinen müden Rappen zusätzlich. Ich bekomme für die Empfehlung aber eine kleine Provision vom Anbieter.
Die Idee für diesen Blogbeitrag habe ich von Kerstin Salvador’s Aufruf zur Blogparade. Sie hat mit dem Titel: Rechtschreibung und ich – (k)eine Liebesgeschichte, uns Leser aufgefordert, unsere persönliche Geschichte zu erzählen. Weil es bei mir tatsächlich eine Geschichte zu Rechtschreibung und dem Schreiben gibt, mache ich mit.
Autorin – mein Berufswunsch als Kind
Als Kind wurde ich einmal gefragt, Petra, was möchtest du mal werden? …. Ich erinnere mich noch so genau an diesen Moment!… (Ich glaube auch, dass das das einzige Mal war, dass ich nach meinem Traumberuf gefragt wurde.)
Es war an einem Sonn- oder Feiertag und wir sassen zusammen mit Verwandten am Waldrand bei der Feuerstelle Zopf. Der Weiler Aufiberg wo ich aufwuchs, lag ganz in der Nähe. Meine Antwort war: Autorin. Ich wollte Geschichten schreiben, weil ich selber unglaublich gerne in Geschichten versank. Mir hat nicht nur das Lesen immer grossen Spass bereitet, sondern auch Aufsätze zu schreiben.
Am liebsten Aufsätze, wo wir aus drei vorgegebenen Wörtern unsere eigene Geschichte dazu kreieren durften. Für mein Empfinden passierte diese Aufgabenstellung aber viel zu selten in der Schule. 😁
Viel lesen bedeutet gut sein in Rechtschreibung, oder?
Ich erinnere mich, dass ich zu meinem 10. Geburtstag den grossen Sammelband mit den Geschichten über Hanni und Nanni geschenkt bekommen habe. Enid Blyton, die Autorin dieser Werke, war meine absolut liebste Schriftstellerin. Das riesige Buch bekam ich unter den Bedingungen geschenkt, nur ein Buch pro Tag zu lesen und darüber meiner Lehrerin zu berichten.
Natürlich habe ich mich daran gehalten. Obwohl ich nicht mehr weiss, ob ich wirklich über alle Erlebnisse der Zwillingsschwestern Hanni und Nanni meiner Lehrerin erzählt habe. Ich tue mich nämlich heute noch schwer, Geschichten wiederzugeben, die ich gelesen oder im Fernseher gesehen habe. Ich bin jeweils so begeistert und kann nicht so schnell erzählen, wie die Geschichte durch meinen Kopf sprudelt.
Die gleiche Lehrerin staunte dann jedes Mal, wie viele Rechtschreibfehler ich in meine Aufsatztexte hinein brachte. Aus eigener Erfahrung kann ich also sagen, viel lesen bringt nicht zwingend eine gute Rechtschreibung. Ich glaube, mir waren einfach die einzelnen Worte zu unwichtig beim Lesen. Ich wollte einfach und schnell die ganze Geschichte erleben. Darin eintauchen, versinken und mit den Figuren und in ihren Geschichten mitleben. Wahrscheinlich liebe ich deshalb das geschriebene Wort. Für mich schwingt immer so viel mit, das liebe ich.
Aufsätze schreiben und schlechte Note bekommen
Ja, ja, die liebe Rechtschreibung. 🙄 In der Oberstufe (7. -9. Klasse) verblasste der Kindertraum, Autorin zu werden, immer mehr. Sogar ich vergass meinen Kinderberufswunsch.
Beim Aufsätze schreiben hatte ich nämlich immer so viele Rechtschreibfehler, dass dem Lehrer wahrscheinlich nichts anderes übrig blieb, als die Arbeit mit der schlechtesten Note zu bewerten. Im Nacken sass mir bestimmt auch immer noch die Worte einer meiner Schwestern: „Wie kannst du nur so viele Rechtschreibfehler machen, wenn du soviel liest? Man sieht doch, wenn es falsch aussieht. Schau einfach genauer hin.“
Zwar war ich Feuer und Flamme für Deutsche Literatur, ich besuchte sogar freiwillig und gerne das Wahlfach Deutsch, dennoch endete dort meine nicht begonnene Schreibkarriere frühzeitig. Wer denkt schon daran, Autorin zu werden, mit solch schlechten Deutsch- und Rechtschreibnoten.
Rechtschreibung in der Berufsschule
Mein erster erlernter Beruf war das Handwerk als Sattlerin. Als Handwerker benötigt man im Allgemeinen nicht so viele der geschriebenen Worte, da ist das Machen viel wichtiger. Unser Berufsschullehrer Herr Fuchs meinte wohl deshalb „wenn ihr bis heute die Rechtschreibung nicht gelernt habt, dann ist es halt so“. Wir wurden also nie dafür benotet.
Für mich war das eine echte Befreiung! Dabei geschah etwas Wunderbares, irgendwie hatte sich durch das Wegfallen des Druckes einen ziemlichen Knopf bei mir gelöst. Ab dann wurde es immer besser mit meiner Rechtschreibung.
Mit schlechten Rechtschreibnoten kann man trotzdem schreiben
Ganz nach dem Motto, gute Mädchen kommen in den Himmel und schlechte Mädchen überall hin. Oder anders gesagt, wenn man etwas will, ist die einzige Limitierung, die wir haben, die Grenze, die wir uns selber setzen. Deshalb lasse ich es mir heute auch nicht mehr nehmen, einfach weiterzuschreiben. Ich schreibe einfach gerne und mache weiter, auch wenn es nicht perfekt ist und ganz nach dem Bloggermotto von Judith Peters „Blog like nobody is reading“. Ich liebe es, Geschichten oder Erlebnisse zu teilen, auch wenn diese schreibtechnisch nicht perfekt durchgestylt sind und bestimmt immer den einen und anderen Fehler drin haben. So what? My Blog – my perfectly imperfect Castle!… Perfekt zu sein ist nicht mein Ziel, dafür echt und lebenslustig.
Ok, wenn es dann zu einem Buch kommt, gönne ich mir (und euch) bestimmt auch eine Lektorin, ich habe da auch schon jemand im Kopf. 😉
Einen lieben Dank geht an dieser Stelle an alle meine Blogkolleginnen aus der TCS (The Content Society). Ein herzliches Danke an euch, für die Motivation weiterzumachen, all eure Feedbacks sowie die Inputs von Judith Peters, unserer Inspiratorin. Ein absolut riesiges Dankeschön geht dazu an meine Blogbuddy und inzwischen Freundin, Ingrid Holscher. Sie liefert mir immer wieder so wertvolle Verbesserungsvorschläge und motivierte mich liebevoll und mehrmals, ein Rechtschreibtool zu installieren. Und wenn ich hier schon am Danke sagen bin, dann geht ebenfalls ein herzliches Danke von mir an Kerstin Salvador. Nicht nur hat sie zu dieser Blogparade aufgerufen, nein! Sie liefert mir auch immer wieder auf simple Art und Weise, Eselsbrücken, um gewisse Rechtschreibregeln, endlich und einfach verinnerlichen zu können.
Beim Thema Nahrungsergänzungsmittel (NEM) fassen sich schon viele Menschen an den Kopf. Die einen haben keine echte Ahnung was NEM sind und viele andere wollen sich nicht damit befassen. Vielleicht, weil sie mal den Satz gehört haben: Nahrungsergänzungsmittel braucht es nicht.
In meinen Beratungsgesprächen höre ich immer wieder: Ich ernähre mich gesund und abwechslungsreich, dann brauche ich doch keine NEM, oder?
Wie stehst du dazu? Denkst du, dass Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind oder findest du, die braucht es nicht? Gerne möchte ich dich und viele andere Blogger:innen dazu animieren, deine Meinung kundzutun und starte deshalb diese Blogparade.
Ich freue mich über eine Vielfalt an Blogartikeln zum Thema Nahrungsergänzungsmittel – sinnvoll, oder nicht? Die Aktion läuft bis zum 9. November. So lange hast du Zeit, alles niederzuschreiben, was du schon immer zu diesem Thema sagen wolltest. Vielleicht hast du auch eigene persönliche Erfahrungen gemacht oder sogar deine persönlichen Lieblings NEM-Produkte? Dann sei dabei bei meiner Blogparade zum Thema Nahrungsergänzungsmittel NEM – sinnvoll, oder nicht?
Was ist eine Blogparade?
Eine Blogparade ist eine coole Blogaktion, bei der jemand andere Blogger:innen dazu animiert, einen Blogartikel zu einem bestimmten Thema zu schreiben. Das können persönliche Erfahrungen, provokante Meinungen, andere Perspektiven und Fragestellungen zu einem Thema sein. Die Mischung macht’s. So kommt eine vielfältige Mischung an Blogartikeln zusammen, die hier unten verlinkt werden und ich im Anschluss zusammenfasse. Danebenin einem Blogartikel zusammengefasst und verlinkt werden.
Deine Erfahrungen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel NEM – sinnvoll, oder nicht? interessieren mich. Durchbrich deine Mauern, und schreib!
Ein paar inspirierende Fragen gefällig?
Ich bekomme alles, was ich brauche, aus der Natur und achte auf eine ausgewogene Ernährung, viel Schlaf und Bewegung.
Seit ich auf mein Säuren-Basenhaushalt achte, habe ich nachts keine Krämpfe mehr und schlafe wie ein Murmeltier.
Ich denke, die anderen wollen nur Geld mit unnötigen Produkten machen, die einfach teurem Urin erzeugen?
Die B-Vitamine haben mich wieder nervenstark gemacht und ich wieder verträglich fürs Umfeld geworden.
Die Ärzte wissen, was ich brauche und mir guttut, die studieren das lange und mein Bluttest sagt, es ist alles gut. Ich fühle mich zwar schlapp, aber ich brauche das nicht.
Ich fühle mich fit, auch nach einem Tag auf der Arbeit und könnte noch Bäume ausreissen oder ganze Theaterstücke schreiben.
Nahrungsergänzungsmittel sind gefährlich und das ist mir zu riskant.
Das sind nur ein paar Fragen oder Äusserungen, die dich vielleicht schon zünftig angestossen haben. Dann nichts wie ran! Schreib deinen Artikel und nimm an meiner Blogparade teil!
Du findest das Thema spannend und möchtest mitmachen? Dann lies hier weiter:
So nimmst du an meiner Blogparade teil
Lass deiner Meinung / deiner Erfahrung zum Thema Nahrungsergänzungsmittel NEM – sinnvoll, oder nicht? freien Lauf und teile deine Geschichte mit uns in einem eigenen Blogartikel.
Veröffentliche den Artikel auf deinem Blog.
Verlinke die Blogparade Nahrungsergänzungsmittel NEM – sinnvoll, oder nicht? in deiner Einleitung.
Schreib unter diesem Aufruf zur Blogparade einen Kommentar mit einem Link zu deinem Blogartikel.
Teile deinen Artikel in den sozialen Medien und verwende den Hashtag #NEMsinnvollodernicht
Du kennst jemand, der oder die unbedingt an meiner Blogparade mitmachen sollte? Dann leite diesen Artikel gerne weiter und teile ihn.
Die Blogparade läuft bis zum 9. November 2022. Im Anschluss ziehe ich Resümee und veröffentliche eine kleine Zusammenfassung der teilgenommenen Blogartikel und verlinke sie.
Am Montag, dem 12. September 22 bin ich voller Elan in eine neue Woche gestartet. Der Grund: Ich war frisch erholt und zurück von einer Woche Kroatien – Urlaub.
Meine 12 Bilder vom 12ten September 2022 ☀️
Das erste Foto vom 12.9.22. Die Rigi-Hochfluh wird von der Morgensonne angestrahlt. Es fühlt sich gut an, wieder zu Hause zu sein.
Der neue Tag erwacht immer mehr. Der Blick geht Richtung Luzern und Pilatus. Mit fast vollem Mond und Kletterfelswand im Sonnenlicht.
Treffen und Brainstorming mit Raphael Fässler und Claudia Hauser. Vielleicht nutzen wir Synergien und veranstalten gemeinsam einen Abend, wenn es klappt, am 18. November.
Magische Momente gibt es immer im Leben. Diese zu spüren, ist ein echtes Geschenk. Gefunden hab ich diesen auf dem Mittagsspaziergang.
Obligatorischer Stopp bei den Zwerg-Ziegen. Amor, unser Hund, ist sehr fasziniert von andersartigen Tieren.
Diese Futterlieferung ist eingetroffen als ich in den Ferien war. Jetzt heisst es: kontrollieren, sortieren, Rechnung schreiben und ausliefern.
Der erste Kontrolleur im Haus ist natürlich Amor.
Wer gut arbeitet, soll auch gut entlohnt werden. Amor schmecken die getrocknete Fischhäute sehr. Man beachte die elegante Haltetechnik 🤣
Yeah, abendlicher Spaziergang! Amor ist happy, endlich läuft wieder etwas. Home-Office ist langweilig. Ich hab auch gleich noch eine Futterlieferung unterm Arm.
Immer gut, andere der gleichen Spezies zu treffen. Sowohl für Mensch als auch für Tier. Jedenfalls für die sozialen und kontaktfreudigen Arten darunter 😁.
Heute hat Amor ein neues Hundebett bekommen. Es ist voll kuschelig.
Amor ist ein echter Schosshund. Ich bin gerade an meinem gesunden Mineralien-Abend-Drink, da klettert Amor mir direkt auf den Schoss.
Das war es dann in etwa, mit meinem 12. September. Noch für eine kurze Gassi-Runde um die Häuser und dann Schlafen gehen. Leider bringe ich mit meiner Kamera keine tollen Sternenfotos hin, die ich hier mit dir teilen könnte. Doch es war eine herrliche, klare Nacht voller Sterne. Ein bisschen riecht es auch bereits nach Herbst. 🍁
Was ist 12 von 12?
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.
Verschiedene kraftvolle Elemente unserer Erde hielten mich im August auf Trab. Wasser, Feuer und Felsen in ihrer Stärke und unmittelbar zu spüren, liess mich ehrfürchtig staunen. Wie und warum genau, das fasse ich hier im Morübli (Monatsrückblick) August 22 zusammen.
Felsen unter meinen Fingern zu spüren, erdet mich
Im August bin ich endlich wieder mehr Klettern gegangen. Ein Grund, warum das Klettern zu kurz kam, war vor allem mein Knie. Vielleicht erinnerst du dich, ich habe es im 12 von 12 vom Mai schon erwähnt, es war geschwollen. Warum, ist trotz Arztbesuch und Röntgenbild unklar. Wahrscheinlich war ein verletzter Schleimbeutel der Auslöser für die grosse Schwellung. Diese war zwar so gut wie schmerzlos, aber doch so gross, dass sogar ich, wenigstens zeitweise, ans Schonen gedacht habe. 😉
Inzwischen ist es wieder fast in Ordnung. Deshalb, ab nach draussen und ran an den Fels unter freiem Himmel. Es ist tatsächlich anders, ob man in einer Höhle klettert oder draussen. Ich stelle immer wieder fest, dass Menschen, die sagen, dass sie Höhenangst haben, in der Höhle fast immer problemlos Stellen überwinden, die draussen unter freiem Himmel, mit gleichviel Luft unter den Füssen, Panik auslösen würde. Tatsächlich spürte auch ich, nach so viel Kletterabsenz, das eine und andere extra Kribbeln, als ich in die luftige Tiefe blickte. Bestimmt hab ich mich da stärker als notwendig an den Felsen festgehalten. Wenn ich so darüber nachdenke, war das bestimmt mit ein Grund, warum ich so schnell ermüdete.
Wieder Fels unter den Fingern 😍
Das war die herrliche Aussicht von den Felsen auf der Melchseefrutt. Mittags gab es dann auch eine wunderbare Abkühlung und Pause, im und am Melchsee.
Unterschied vom Indoorklettern und Outdoorklettern? Die Herrliche Ausssicht, hier mit Bliauf den Melchsee.
Ebenso herrlich war die Aussicht vom Klettern oberhalb der Axenstrasse. Sehr exponiert und deshalb hab ich mich dort gesichert wo es ging.
Sommerabend Kletterei hoch über dem Urnersee.
Wie in den Ferien fühlt es sich dort an.
Wasserflut in der Höllochhöhle
Der Juli war heiss, trocken und fast ohne Niederschlag und Gewitter. Das änderte sich vom 18. auf den 19. August schlagartig. Ein erster Hinweis, dass es gewaltig viel geregnet hatte, sah ich in der braunen Sturzflut des Bettbachs in Ried. An diesem Wasserfall fahre ich immer vorbei, wenn ich ins Muotathal und zum Eingang vom Hölloch will. Wo in den letzten Monaten nur noch ein Rinnsal lief, donnerte nun so viel Wasser in die Tiefe, dass ich in der Distanz anhielt und dieses Foto schoss.
Heftig donnerte der Bettbach über die Felsfluh
Als Höhlenführerin und speziell, wenn man in einem wasseraktiven Höhlensystem unterwegs ist, hat die Sicherheit oberste Priorität. Gut haben wir heutzutage beste Messgeräte und technologische Hilfsmittel. Niederschlagsmessungen an verschiedenen Orten auf der Bergoberfläche über der Höhle geben genaue Auskünfte über die gefallenen Wassermengen. Ebenfalls erhalten wir, über eine höhleneigene Computer-Plattform, genaue Daten zum Wasserstand in der Hölloch-Höhle. Diese Daten werden von Wasserdruck-Messgeräten geliefert, welche in der Höhle an neuralgischen Stellen platziert sind. Die Technik bringt uns, gegenüber dem Höllochforschungsteam rund um Professor Bögli anno 1952, viele Vorteile. Damals passierte ein fast 10-tägiger Einschluss von 4 Männern im Hölloch. Schau dir diesen Nachrichtenmittschnitt aus dieser Zeit an, es lohnt sich nur schon wegen der dramatischen Filmmusik 👻🦇!
Wir wussten, dass die Wassermassen kommen würden und waren darauf gefasst. Was wir nicht wussten war, wie schnell wir sie entdecken würden. Es dauert nämlich immer rund 10 – 12 Stunden vom Beginn der Niederschläge, bis das Wasser Richtung Höhlenausgang stösst.
Wasserkontakt hatten wir schon vor der Flut.
Einen ersten gruseligen Vorboten durfte meine Gruppe erleben, als uns furchteinflössende Drachenbrüllgeräusche entgegenkamen! Diese sind natürlich nicht durch echte Drachen entstanden, sondern durch das herannahende Wasser, welches die Luft aus den Höhlengängen verdrängte. Doch verstehe ich nun genau, wie wohl so manches Märchen entstanden ist.
Eindrücklich wie die Flut sich vorne am grauen Pfosten bricht.
Feuer – und der Teufel vom Hölloch
Es war gewaltig, diese Wassermassen zu spüren. Gleich dazu auch noch das Element Feuer zu erleben, war schlichtweg magisch. Wie es dazu kam, war quasi Zufall: Die Gruppe, die wir ins Hölloch führten, hatte ursprünglich eine Bogenschiess-Outdooraktivität gebucht. Weil für genau diesen bestimmten Freitagmorgen Dauerregen angesagt war, wurde dieses Schiessen in eine Erlebnis-Tour mit Höhlen-Raclette-Mittagsessen umgetauscht und eine abschliessende Feuer-Show gleich mitgebucht.
Immer fein und stimmungsvoll – Höhlenraclette
Der Höllochteufel – Rodani, liess uns die Hitze der Flammen spüren und bescherte uns zusätzliche echt unvergessliche, heisse Momente. Ich darf hier ohne übertreiben sagen, der Slogan des Veranstalters Trekking Team hat voll gegriffen: Das Leben bestehe aus Tagen, an die wir uns erinnern.
Die Hitzewelle war eindrücklich.
Ehrfürchtig staunend stehe ich da.
Der Teufel gab alles und hat uns mit seiner Show verzaubert.
Es war wirklich unvergesslich für mich, dieser 19. August 2022. Naturgewaltig sind die Elemente Feuer und Wasser erlebbar gewesen an diesem Tag.
Draussen in der Natur, dem Hund sei dank, wird oft aufgetankt!
Es ist tatsächlich so, dass der Hauptgrund, warum ich mich so oft in der Natur aufhalte, unser Hund Amor ist. Der muss schliesslich Gassi geführt werden und will schnuppern und seine Pee-Mails lesen. Und das kann ich sagen, es tut echt gut draussen in der Natur zu sein. Es bringt mir nicht nur Bewegung, sondern auch ganz viel frische Luft und Freude. Zum Beispiel dann, wenn ich beobachte, wie er voller Übermut durch Wiesen und Gebüsche hüpft. Er sprüht dann nur so vor überquellender Energie. Genau wie so manch junges Fohlen, das endlich aus der Pferde-Box gelassen wird.
Dann bin ich im JETZT und das tut einfach gut.
Amor mag es, auf Dinge zu klettern. Von wem er das wohl hat?
Möchtest du auch in die Natur eintauchen und möchtest du das begleitet tun? Dann schau mal auf meiner Angebotsseite oder frag mich, für einen spezial Naturmoment, persönlich an. Am einfachsten schreibst du mir eine E-mail auf petra@petramachts.ch. Ich freue mich
Der Juli 2022 war ein echter Sommermonat. Unzählige heisse Tag hat er uns gebracht und ich habe das Wetter genossen! Tagsüber zwar meist drinnen und am Arbeiten, dafür frühmorgens und später gegen Abend beim Hundespazieren, auf dem SUP, im und am See. Was neben den Abkühlungstouren in der Hölloch Höhle sonst noch passiert ist, kannst du gerne in diesem ausgiebigen Monatsrückblick Juli 22 nachlesen.
Ziel setzen und volle Fahrt aufnehmen – Success Boat 2022
Anfangs Juli wurde ich auf das Success Boat (Erfolgs Boot) eingeladen. Das bedeutet ich durfte einen ganzen, wundervollen Tag auf dem Lago Maggiore verbringen. Der Lago Maggiore ist ein See im Kanton Tessin. Dort spricht man italienisch und kaum angereist, fühlt man sich bereits wie in den Ferien in Italien. 😎☀️🌴 Tagesziel war, Klarheit gewinnen, Werkzeuge erkennen und nutzen und Ziele zu setzen. Zuerst in Gedanken, dann schriftlichen und schlussendlich in klaren Worten, vor den anderen Anwesenden.
Das Boot wurde von meiner Partnerfirma PM-International gechartert, um mich und andere Vertriebspartner im Networkmarketing zu unterstützen. Das Ergebnis war, echte Win-win-Situationen: Sind wir begeistert, erzählen wir voller Begeisterung möglichen Kunden und Teampartner davon. Dadurch werden Produkte zur Förderung und dem Gesundheitserhalt konsumiert und somit profitieren alle: Der Kunde fühlt sich besser, weil die Produkte wirken, unser neues Teammitglied baut sich selber ein Nebeneinkommen auf und wir haben mit den Produkten oder/und der Verdienstmöglichkeit geholfen. Das heisst wir haben etwas verdient, weil Produkte gekauft und verbraucht werden und die Firma hat dadurch mehr Produkte umgesetzt. Willst du wissen, was Networkmarketing/Multilevel-Marketing ist und ob das seriös ist (oder wie du seriöse MLM Unternehmen erkennen kannst), lies dazu gerne diesen Blogartikel.
Unsere Gruppe nach einem Tag voller Klarheit und Motivation
Ich habe mir das Ziel von einer Verdoppelung meines Umsatzes mit den Produkten bis zu diesem Jahresende gesetzt. Die Zeit ist für mich reif, ab sofort ganz vielen Menschen von der Möglichkeit dieses seriösen Zusatzverdienstes zu erzählen und mein Team auszubauen. Fühlst du dich angesprochen oder kennst du jemand, der eine Möglichkeit sucht, melde dich.
Im Paket mitenthalten sind immer gute Laune und ein optimal mit Nährstoffen versorgter, eigener Körper. Gerade jetzt, wo in der Welt an vielen Orten Unsicherheiten herrschen, ist es in meine Augen umso wichtiger, dass die Gesundheit intakt bleibt oder wieder normal wird.
Bin ich gesund, kann ich alle Herausforderungen im Leben lösen. Fühle ich mich jedoch krank oder schwach, habe ich ein echtes Problem, dass es zu Lösen gilt.
Für mich ist es auch so eine Art Grundrecht, dass Geld verdienen kann, wo Geld verdient werden will. Persönlich ist es mir auch wichtig, in welchem Bereich ich Geld erwirtschafte. Ich würde nie mein Geld in der Rüstungsindustrie anlegen wollen, weil beim Gebrauch der Produkte immer Leid passiert. Ich finde es immer wichtig, seinen eigenen Kopf, Herz und Bauch einzuschalten, um für sich prüfen zu können, ob der Bereich für einen selber vertretbar ist. Es gilt auch hier Eigenverantwortung für sein eigenes Tun, Handeln oder Unterlassen zu übernehmen. Im Networkmarketing lohnt es sich jedoch im Speziellen, fleissig zu sein. Weil wir dafür ehrlich und geregelt bezahlt werden und es eine gleichberechtigte Möglichkeit ist. Egal wie alt, welche Staatsbürgerschaft, Geschlecht oder Religion jemand hat, jeder hat genau die gleichen Voraussetzungen. Was es braucht ist Fleiss und ein gewisser Wille zur Persönlichkeitsentwicklung. Doch keine Angst vor Entwicklung, die passiert on the go. Das ist auch bei mir noch so, und ich liebe es.
Amor und seine Kraft – Ergebnis: Schürfwunden
Amor, so heisst unser Hund. Er ist knappe zwei Jahre alt, wiegt ca. 32 Kilogramm und strotzt nur so vor Tatendrang und Kraft. Wir, mein Partner Damian und ich, gehen in einen Erziehungskurs mit ihm und trotzdem, mag er nicht alle Hunde.
Was das bedeuten oder mit sich bringen kann, habe ich am eigenen Leib erfahren. Wir waren wie so oft bei dem herrschenden super Wetter am See. Ich sah, dass ein Hund in unsere Nähe geführt wurde und wusste, den mag unser Hund nicht besonders. Deshalb hab ich Amor angeleint und mit Futterstückchen abgelenkt. Das hat auch super funktioniert, bis er aus dem Nichts, einen Hechtsprung auf den anderen Hund zu nahm. Ok, ich hab auch genau in dem Moment nicht aufgepasst und war irgendwo mit meinen
Gedanken und Blicken. Ich flog also quasi hinter dem Hund durch die Luft und landete im Bikini auf der Schotterstrasse. Amor stoppte durch mein Gewicht erst einige Meter später. Ich war wirklich wütend und ich glaube, deshalb hab ich die Leine auch nicht losgelassen. Naja…., Amor bekam einen ZS (Zusammenschiss) und ich ging meine Schürfwunden im See auswaschen. Das grobe Reinigen wollte ich hinter mich bringen, bevor der Schock nachliess und die Schmerzen einsetzten.
Fazit: nach zwei Wochen war die ganze Wunde wieder verheilt! Jetzt muss ich sie nur noch gut vor starker Sonneneinwirkung schützten. Ich bin sehr froh und dankbar, dass mit der Wundheilung alles so gut ging. Natürlich habe ich auch grosszügig eines unserer Produkte verwendet, das die Zellenergie durch äussere Anwendung unterstützt. Dieses ist ganz gelb und enthält viel vom Coenzym Q10.
Kleiner Sommerausflug in die Region Jura – Petra, Maja und Amor on tour
Gegen Ende Juli ergriff ich die Gelegenheit, mit dem Patenkind meines Partners und unserem Hund Amor etwas zu unternehmen. Die Eltern des Kindes genossen dadurch zwei Tage und eine Nacht ganz ohne Kinder. Weil in der gleichen Zeit, die beiden anderen Kinder im grossen Bundeslager der Pfadfinder waren. Zusammen mit 35’000 anderen Kinder verbrachten sie eine Woche in einem riesigen Zeltlager im Kanton Wallis (Goms).
Wir, Maja, Amor und Natascha (meine beste Freundin, die auch dazu gestossen ist) haben am ersten Tag eine tolle Wanderung unternommen. Das Ziel war ein kleiner See. An diesem heissen Tag baden zu gehen, die heissen Füsse abzukühlen, stellten wir uns herrlich vor. Die Wanderung führte uns vorbei an Kornfelder, Bauernhöfen gefolgt von einem steilen, waldigen Hügelabstieg, entlang einer eindrücklichen Schlucht. Leider verpassten wir den steilen Abstieg hinunter zum Bachbeet, doch endlich sahen wir den See! Ein Badesee wurde er nur kurzzeitig. Das Wasser war gefühlt nämlich knappe sechs Grad Celsius. Wir sind dennoch alle (kurz) darin geschwommen. Sogar Amor, unser „gfrörli“ Hund, ist freiwillig und immer wieder schwimmen gegangen. Wir nennen Amor einen „Gfrörli“, weil er keine Unterwolle, somit keine Isolierschicht, dazu einen ziemlich haarlosen Bauch und deshalb immer schnell kalt hat. Mir hat ein zweimaliges kurzes Eintauchen (geschätzte ganze 3 Sekunden) völlig zum Abkühlen gereicht. Lieber etwas rasten und im Schatten ausruhen.
Wieder am Übernachtungssort angelangt, hab ich endlich Zeit gefunden, um Amors Packtaschen-Geschirr an seine Grösse anzupassen. Es brauchte dazu widerstandsfähigen Faden und eine starke, gebogene Nähnadel, um die Abnäher am Hundegeschirr vorzunehmen. Diese Utensilien hatte ich bewusst auf unsere kleine Reise mitgenommen. Ich glaube, Amor fühlt sich jetzt ganz wohl damit.
Am zweiten Tag haben wir alle wieder ausgiebig gefrühstückt. Alle bedeutet hier, die Familie von meinem Schwager Roland, mit ca. 22 Personen in 4 Generationen. Davon war Rolands Sohn Raphael auch der Initiant dieses, für sie einwöchigen Familienurlaub. Nach dem Schlemmen stand auch schon wieder ein Spaziergang an. Hunde benötigen nämlich schon ziemlich was an Auslauf und Auslastung. Vor allem Amor mit seinem wilden Gen-Mix aus Rodesian Ridgback, Kleiner Münsterländer, Dogo Argentino und Rottweiler. Er hat dabei gleich zum ersten Mal sein neues Packtaschengeschirr getragen. Die Premiere ist gut gelungen, er fühlte sich dadurch alles andere als gebremst. Natürlich hielten wir uns an die Untergrenze des maximal empfohlenen Beladegewicht (5-10% des Gesamtgewichtes der Hundes). Viel wichtiger waren Amor, die vielen tollen Düfte, die Wald, Wiesen, Bauernhöfe, Tiere, Wege und Weiden mit sich brachten.
Gegen Ende des Spazierganges führte der Weg durch eine Pferdekoppel. Es war herrlich, mit diesen zutraulichen Tieren etwas Zeit zu verbringen. Maja ist, wie ich, grosse Pferdeliebhaberin und sie blieb ganz lange bei den Tieren und kam uns erst nach, als wir schon lange hinter dem nächsten Kornfeld verschwunden waren.
Was sonst noch los war im Juli 22
Höhlentouren mit kleinen und grossen Gästen
Es war richtig viel los im Hölloch im Juli! Viele Schulklassen sind auf ihren „Schulreise“ zu uns gekommen. Interessant war es für mich, diesen verschiedenen Kindern/Jugendlichen auf verschiedenen „Ebenen“ begegnen zu dürfen. Ganze fünf Touren durfte ich in verschiedenen Schwierigkeits-Levels führen. Bei den ganz Kleinen vom „Verein“ Ferienpass gab es andere Probleme (Übelkeit von der Busanreise oder, ohne Eltern in kalter, dunkler Umgebung) als bei Jugendlichen aus der Grossstadtumgebung (ungewohntes Gehen auf unebenen, wenig beleuchteten Naturwegen oder mit wenig eigenem Körpergefühl/Outdoorerfahrung, das erste Mal auf unebenen, sand- und schlammbedeckten Felsen auf dem Hosenboden hinunterrutschen). Interessant ist es auch jungen Erwachsenen zu helfen, wenn komische Gefühle auftauchen. Damit meine ich zum Beispiel, wenn sie in Situationen kommen, wo ihnen ihre eigenen Gefühle gewisse Schrecken bereiten oder Ängste hochkommen. Jedenfalls freue ich mich bei jeder neuen Gruppe auf die immer wieder anderen Herausforderungen, die auf mich als Höhlenführerin zukommen.
Blogen und Klarheit
Im Juli hab ich zwar nicht viele Blogartikel geschrieben, dafür weiter Klarheit geschaffen. Ich habe zünftig auf meiner Homepage aufgeräumt. Zwar ist dort noch immer nicht alles fertig, aber wann ist schon jemals eine HP fertig? Richtig: NIE! 😁
Die wichtigste Neuerung: ich konzentriere mich ab sofort auf meine Coaching-Bereiche. Das bedeutet, mein Fokus ist auf das Coaching zum guten Leben mit einem gesunden Körper und entspanntem Nervensystem gerichtet. Deshalb sind auf meiner Homepage ab sofort meine handwerkliche Tätigkeit nicht mehr sichtbar. Das Innere ist mir einfach um so vieles wichtiger geworden als das Äussere. Ich finde zwar nach wie vor, dass eine schöne Umgebung inspirierend und wohltuend auf uns wirkt. Doch was ist nützt ein optisch schönes Zuhause, wenn der Körper und/ oder Geist schlapp und kraflos ist?
Weil zum guten Leben auch genügend Geld gehört, habe ich jetzt auch in Kryptowährungen und Aktien investiert. Zwar noch im kleinen Rahmen, doch der Samen für grosse Ernte ist gesät. Ich freue mich, wenn meine Arbeit in den verschiedenen Bereichen grosse Früchte abwirft, denn dann kann ich anderen wieder mehr abgeben als jetzt. Das ist mir zur Zeit auch erst im kleineren Rahmen möglich und ich freue mich, sobald ich auch in dem Bereich mehr geben und spenden kann.
Seelenklang Gedichte für meine geführten machmal-langsam-Spaziergänge
Endlich ist die langersehnte und grosse Bücher Lieferung eingetroffen. Ich freue mich schon jetzt auf das Verbreiten und Verschenken von diesen, in der Seele nachklingenden Gedichten. Autorin ist Gisela Jung welche ich seit 2 Jahren kenne. Damals durfte ich ihre ersten Gedichte lesen und den einen oder anderen Input dazu liefern. Es ist Magie da, immer wenn ein Seelenklanggedicht entsteht und wirken darf.
Basis Akademie mit Anita und Susanne
Am strahlendschönen Samstag mitte Juli durfte ich Susanne und Anita zur Basisakademie von unserer Partnerfirma PM-International begleiten. Es hat mich ausserordentlich gefreut, diese zwei wunderbaren Frauen zu ihrer ersten live Veranstaltung zu führen. Persönlich habe ich dort auch wieder unglaublich viel gelernt und ganz viel Motivation, Wissen vertieft und yes I can, getankt. Jetzt geht es, wie immer im Leben, darum, was wir daraus machen.
Mit SUP von Sisikon nach Brunnen – ein krasser Unfall geschah während dessen
Der Bruder meines Partners hatte die Idee, mit dem SUP (Stand up Paddle Board) von Sisikon nach Brunnen zu rudern. Das Wetter war herrlich gemeldet, also cool, let’s do it. Nur an den Wind hatte von uns niemand gedacht. 🫣So sind wir nach Sisikon gefahren worden und haben dort unsere SUP aufgepumpt und sind los. Sehr schnell haben wir bemerkt, dass das gegen den Wind paddeln, ziemlich anstrengend ist. Doch gleich wieder umdrehen wollten wir vier auch nicht. An einer kleinen Bucht haben wir gerastet, uns am mitgebrachten Lunch gestärkt und bald ging es weiter. Bei der nächsten grossen Landnase bliess uns der Wind noch kräftiger entgegen. Das war der Punkt wo mein Hobby-Schwager mit Kind und dessen Plastik Krokodil Martha umdrehte. Seine Frau Ines und ich, je mit eigenem SUP unterwegs, paddelten weiter. Wir waren sowieso schon weiter vorne und entschlossen uns, mal noch peu à peu weiter zu paddeln und unsere Kräfte auszuloten. Alle geschätzten 300 Meter suchten wir uns geeignete „Landesteine“ wo wir die SUP’s kurz an Land bringen, unseren rechten Arm entlasten (der Wind blies von vorne links) und neue Energie tanken konnten.
Weil wir alle die Telefongeräte mit dabei hatten, erfuhren wir, dass die Autostrasse inzwischen wegen eines Unfalls gesperrt war. Da mussten mein Hobbyschwager mit Kind den Zug nehmen, um wieder nach Brunnen zurück zu kommen.
Ines und ich paddelten weiter und tatsächlich liess der Wind ganz allmählich etwas nach. Fazit: das Paddeln und Vorwärtskommen ist also definitv leichter ohne Gegenwind – wie es auch sonst im Leben. 😁
Mit dem ganzen Gegenwind, unseren vielen Pausen und SUP Übergabe von Ines am Bellevue-Quai an ihren Mann und Tochter, benötigten wir ganze 4 Stunden bis wir gemütlich im Lido Brunnen bei Kaffee und Glacé sassen. Das war ein super Erlebnis und unvergesslich, leider mit einem traurigen Beigeschmack.
Yoga am See – immer wieder schön! ☀️
Lucia Schuler, meine Yoga Lehrerin aus Schwyz, macht sich jeden Somer die Mühe, uns während einer Woche am Vierwaldstättersee zu unterrichten. Diesen Sommer hatte ich es an drei wunderschönen Morgen geschafft, Yoga in der Gruppe am See zu üben.
Das und noch viel mehr…..
Ein richtig schöner Sommermonat! Mit vielen Stunden am, im und auf dem See bei schönstem Sonnenschein. Und mit super erfrischenden Hölloch-Touren mit tollen Menschen.
Ich weiss es sehr zu schätzen und bin unglaublich dankbar für mein gutes Leben. Es tönt jetzt vielleicht ein wenig klotzig oder sperrig, doch Networkmarketing, mit der richtigen Partnerfirma an der Seite, kann auch dein Sprungbrett in die Freiheit werden. Melde sich und wir sehen, was möglich ist.
Sun, fun and a lot to do! Der Juni hat uns viele heisse Sommertage gebracht. Ganze 5 Hitzetage waren dabei! Genau deswegen habe ich es sogar in die lokale Zeitung geschafft. Auch wenn es nur Zufall war, dort mit Ben Stiller auf einer Seite zu landen. Wie genau und was denn sonst noch so passiert ist, das erfährst du in meinem Monatsrücklick (Morübli) Juni 22.
Ab sofort bin ich Höhlenführerin SSH 🦇
Eine frohe Nachricht erhielt ich gleich zum Monatsanfang: Höhlenführerprüfung bestanden! Die Abschlussprüfung haben wir am letzten Tag vom Mai geschrieben und am 9. Juni durfte ich bereits eine Gruppe in die Hölloch Höhle führen. Da war auch gleich schon eine der wichtigsten Anforderung an eine:n Höhlenführer:in gefragt: Flexibilität. Weil es gewittert und geregnet hatte, stand in der Höhle das Wasser so hoch, dass wir als Alternativ-Programm den nahen Klettersteig wählten. Als brevetierte Höhlenführerin bin ich nämlich auch berechtigt, Klettersteige zu führen.
Alternativ-Programm: Klettersteig
Das Highlight und auch der Abschluss der Tour konnten wir trotz Wasser voll geniessen: das groovige Höhlenraclette auf dem hochwassersicheren Apéroplatz. 🎉
Apéroplatz in der Höhle Hölloch – alles wunderbar parat zum Raclette Essen
Brevetierungsfeier für uns Höhlenführer:innen im Haus Pragelblick
Am zweiten Wochenende im Juni fand unsere Brevetierungsfeier statt. Das Wetter, Essen und „meine Höhlen-Family“ hätte nicht besser gelaunt sein können. Viele Impressionen und schöne Naturbilder vom Sonntag, 12. Juni hab ich in meinem 12 von 12 vom Juni 22 verbloggt. Ein ganz tolles Video von verschiedenen Elementen unserer Ausbildung, hat mein Höhlenführer Kollege Ruedi produziert. Glücklicherweise darf ich es hier mit euch unter diesem Link teilen.
obligates Gruppenfoto aller zwölf neuen Höhlenführer:innen
Hot, hot, hot! – mit Ben Stiller auf der gleichen Zeitungsseite
Zum Sommeranfang hin, der ist bekanntlich am 21. Juni, gabs einige Hitzetage. Ich genoss, dass endlich wieder Sommer war. ☀️ Letztes Jahr war der Sommer nämlich ausgefallen, so oft hatte es geregnet. Natürlich gab es wegen der Hitze bereits wieder Stimmen, die meinten: viel zu heiss, was kann man nur dagegen tun? Hierzu hatte unsere Lokalzeitung „Bote der Urschweiz“ eine Reportage gemacht. Dabei ist der Journalist tatsächlich bei uns im Hölloch gelandet, gerade als wir ein gemütliches Raclette genossen.
Meine Blogbuddy Ingrid hat diese Fotos von den Zeitungsseiten auf meinem WhatsApp Status entdeckt und meinte: Hey Petra, mit Ben Stiller auf derselben Seite, wie cool ist das denn!? Das war mir vorher gar nicht aufgefallen, cool irgendwie 😎.
Sun, fun and a lot to do!
In meiner Kindheit gab es diesen Schweizer Sommer-Song von Pitsch Weber: Sun, fun and nothing to do, only you mein Schatz and the Luftmatratz. Luftmatratze habe ich keine, dafür neu ein aufblasbares SUP (Stand up Paddle). SUP paddeln ist seit gefühlten 3 bis 4 Jahren DIE Sommersportart. Damit anzufangen hat bei meinen Überlegungen nichts mit In-sein zu tun, sondern mit: Was tut mir gut, macht Spass und kann leicht integriert werden? Das sieht in der Umsetzung von Petra machts dann so aus: Frau steht (mit Hund sitzend) auf einem Surfbrett, mit einem langen, einseitigen Ruder bewaffnet und bewegt sich damit auf dem Wasser fort. 😎 Mein Partner Damian hat mich nach dem Kauf zwar auf die Schippe genommen. Er meinte: Wieder ein neues Sportgerät, welches nur rumsteht. Weit gefehlt lieber Damian, das SUP war schon mindestens 5 Mal im Einsatz und der Sommer hat erst angefangen. ☀️Noch einen Grund das SUP oft zu benutzen: Amor, unser Hund, liebt es darauf zu sitzen. Jeweils schon bevor es eingewassert ist.
Summertime
Amor kann es kaum erwarten
Business, wie geht es weiter? – NESC-Coaching, Momentgang in der Natur, Gesundheitsflächenbrand auslösen
Mit „a lot to do“ – viel zu tun – meine ich nicht nur die Freizeit. Wobei bei mir sich die Grenzen von Arbeit und Freizeit sowieso mischen, wie beim Bloggen. Ich schreibe Blog, weil ich gerne schreibe. Gleichzeitig bringt es die Möglichkeit, dass die Welt von meinen Dienstleistungen erfahren kann. Apropos Dienstleistungen und Angebote, seit diesem Monat steht auf meiner Webseite ein Angebot. Das heisst, es sind sogar zwei. Das eine Angebot ist NESC-Coaching und das andere „Mach mal langsam – Momentgang in der Natur“.
Achtsam und mit offenem Herz, der Natur und den Seelenklang Impulsen horchen
Dass es endlich so weit gekommen ist und ich ein Angebot auf meiner Webseite habe, verdanke ich dem Soul&Business Circle. Monatlich treffen wir uns mit Renate und Markus, welche uns Wissen und Inspiration vermitteln. Wir, das sind sechs individuelle Unternehmerinnen, die ihr eigenes Ding machen. Das passiert nicht nur auf der Kopf-, sondern mindestens so stark auch auf der Spirituell-Geistigen-Ebene. Wobei Renate, als Diplom Psychologin und Medium, immer wieder starke Inputs liefert und Markus, als Mann und IT-Kapazität, den Gegenpol stellt. Im Mai war das: durch eine individuelle Profilschärfung und der daraus entstandenen Klarheit endlich mein Angebot rauszustellen zu können. Die Hausaufgabe war dann, dies bis Ende Juni auch zu tun. Gerade eben, Ende Juni, wurde das Ergebnis geprüft und es stehen diesbezüglich nun noch ein paar Verbesserungen an.
Doch das ist noch nicht alles, was es zu tun gibt. Renate hat uns am letzten Circle-Meeting Ende Juni die Karten gelegt. Interessant war, dass bei jeder Teilnehmerin gefühlt genau die richtigen Karten gezogen wurden. Bei mir steht an, endlich alte Zöpfe abzuschneiden. Gefühlt habe ich das schon Ende letzten Jahres wahrgenommen. Konkret bedeutet es, das Handwerk und die manuellen, kreativen Prozesse auf die Seite zu legen. Meine Berufung liegt darin, Menschen, die ihr Leben gestalten möchten, zu begleiten. Transformationen möglich zu machen, indem ich Menschen den Raum dazu biete.
Wie das mit NESC-Coaching möglich wird und was NESC-Coaching ist, das will ich in meinen kommenden Blogartikeln mit eigenen Worten erklären. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich auch Menschen Tagesreisen für ihre individuelle Transformation anbieten. Das werde ich mithilfe der Werkzeuge Natur, Höhle und Angst-Arbeit umsetzten. Doch dieses künftige Angebot darf noch wachsen und reifen. Das werde ich persönlich auch tun, parallel in meiner Ausbildung zur NESC-Coachin, die bis Ende Oktober dauert.
Inzwischen gebe ich nicht nur mit Blog schreiben Gas, sondern auch in der Prävention zum Gesundbleiben. Das bedeutet, ich helfe aktiv einen Gesundheitsflächenbrand loszutreten. Weil es erstens wirksamer und zweiten mehr Spass im Team macht, baue ich mein Netzwerk weiter aus. Los geht es mit gleichgesinnten nächsten Mittwoch, 6. Juli auf dem Success-Boat. Captain Thomas Rauscher hat uns auf den Lago di Lugano eingeladen. Falls du nächstes Jahr mit dabei sein magst, melde dich bei mir. Gerne helfe ich dir, mit Networkmarketing und der besten Partnerfima erfolgreich zu werden.
Fast vergessen: Tauch-Pfingsten in Frankreich
Tatsächlich fast vergessen hab ich die absolut herrlichen Tage in Frankreich. Pfingsten war nämlich schon am 5. und 6. Juni. Therese und Javier haben sich für uns voll ins Zeug gelegt und uns zum Saison-Start im Airbnb so richtig verwöhnt. Gegessen haben wir, wie könnte es anders sein, wie die Götter.
Essen wie die Götter in Frankreich
Wir, das waren in diesem Fall, 5 Höhlentaucher und ich, die Hundesitterin. Am Samstag sind Amor und ich nicht zu den Höhlen mitgefahren. Stattdessen haben wir einen langen, intensiven Spaziergang durch die nahen, schönen Laubwälder gemacht. Intensiv war er vor allem für Amors Nase, weil es viele „Wild-Düfte“ gab. Das führte natürlich dazu, dass ich als Hundeführerin sehr stark gefordert war. Wir haben das gut gemeistert und sind zum Schluss sogar den Verhältnissen entsprechend entspannt wieder in der ehemaligen Mühle, bei Therese, angekommen.
Hundeführerin Petra 😁
Es war herrlich, bei super passendem Wetter und in bester Gesellschaft. Ich konnte etwas nacharbeiten (Circle Profilschärfung und NESC-Ausbildung), aber auch durch viele tolle Momente in der Natur auftanken.
Du bist verunsichert, ob du zusätzliche Vitamine schlucken sollst oder nicht. Kein Wunder, noch immer sagen zahlreiche Ärzte ihren Patienten: Nahrungsergänzung braucht es nicht, wenn Sie sich ausgewogen ernähren. Theoretisch würde die Aussage vom Doktor auch tatsächlich stimmen. In der Realität müssten hier jedoch sofort noch weitere Punkte geklärt werden zur aktuellen Lebens- und Ernährungssituation. Da sage ich einfach: Check yourself! ☀️
Wegweiser zu besserer Gesundheit
Checkpunkte zu deiner aktuellen Ernährungssituation
Wie viele Portionen Gemüse und Obst isst du täglich? – Die Schweizer Krebsliga empfiehlt 5-7 Portionen, jeden Tag. Wie viele Portionen waren es bei dir in den letzten 3 Tagen (Portionsgrösse ist deine Handflächengrösse)?
Isst du Fleisch, Fisch, Eier, Tofu, Hülsenfrüchte täglich und mehrmals in angemessener Menge? – Mensch benötigt die essenziellen Aminosäuren. Diese müssen über die Nahrung zugeführt werden, weil nur dann der Körper richtig arbeiten kann.
Kann das Gegessene gut verdaut werden? – Anzeichen von Blähungen oder bleierner Müdigkeit nach dem Essen können Indikatoren dafür sein, dass die Verdauungsorgane überforder sind oder nicht korrekt arbeiten können.
Hast du täglichen Stuhlgang? – Das sollte min. 1x täglich sein.
Sind Blähungen mehrmals die Woche ein Thema? – Die Dämpfe des entwichenen Windes/Furzes sagen viel über die Darmbakterienzusammensetzung aus. Fuselalkohole steigen in den Kopf und fördern die Grösse der „Bierbäuche“.
Wie ist die Form des Stuhlganges? – Maiskolbenartig und mit einer dünnen Schleimschicht bezogen, wäre ideal. Die Toilettenschüssel sollte, nach 10 Liter Spülwasser, keine Rückstände aufweisen. Andernfalls sind wahrscheinlich die Darmzotten ebenso verklebt, wie es die Schüssel ist.
Hast du ein ruhiges, harmonisches und glückliches Leben? Menschen ohne Stress nehmen Vitalstoffe besser auf (Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, Ballaststoffe, Flavonoide, etc.). Wenn dein Nervensystem gerade auf Kampf oder Flucht läuft, weil du gestresst bist, ist verdauen und resorbieren nebensächlich für das Überleben im Moment. Das bedeutet auch gute Nährstoffe werden schlecht aufgenommen.
Besteht womöglich ein Mehrbedarf an Vitalstoffen wegen grosser nervlicher Belastung, Umwelteinflüssen wie Luftverschmutzung, viel Blaulicht für die Augen durch stundenlange, tägliche Bildschirmarbeit?
Hast du einen eigenen Garten? Damit du das Gemüse und Obst reif und frisch ernten und schnell danach schonend zubereiten und konsumieren kannst.
Kaufst du täglich frisches Gemüse ein und isst es zeitnah? – Der langen Lagerung sind viele Nährstoffverluste geschuldet oder sie waren schon gar nicht erst vorhanden. Weil das Gemüse schon einige Tage/Wochen vorher und vielleicht sogar grün geerntet wurde. Vitamine bilden sich zum grossen Teil in der letzten Reifephase. Vielleicht geht es dir wie mir, oft dauert es mehrere Tage, bis das Gekaufte auf dem Teller landet.
Liegt die prozentuale Menge deiner täglich konsumierten Getreideprodukte wie Reis, Pasta, Brot und Backwaren unter 20% und ist auch Vollkorn dabei? – Getreideprodukte wirken sich leider negativ auf den Säuren- und Basenhaushalt aus. Getreide enthält meist relativ viel Phytinsäure, was sich negativ auf den Mineralienhaushalt auswirkt.
Wie oft und wie viel Alkohol konsumiert du? – Alkohol hat neben viel Zucker noch eine andere, negative Wirkung auf unseren Körper: Er ist für unseren Körper ein Gift und alle anderen wichtigen Körperabläufe müssen hinten anstehen. Erste Aufgabe ist immer der Alkoholabbau.
Trinkst du deinem Gewicht entsprechend genügend stilles Wasser? Wie viel das sein sollte, kannst du gleich zu Beginn im Blogartikel mit meinen Ü 25 besten Tipps nachlesen.
Wie ist dein Fazit? Hast du viele ✅? Wichtig ist finde ich, dass du hier mal klar und ehrlich zu dir bist. Warum, weil du es dir doch wert bist, oder? Denn, wenn du dir deiner Lebensgewohnheiten bewusst bist, wirst du sinnvolle Massnahmen zum Erhalt oder zur Förderung von besserer Gesundheit und mehr Freude am Leben treffen. Oder auch nicht, es liegt in deiner Hand.
Magst du dich mit mir in Verbindung setzen? Buche dir unter meinem Terminbuchungslink deinen kostenlosen Austauschgesprächstermin. Du kannst mir auch eine E-Mail senden an petra@petramachts.ch oder dich auf +41 79 573 73 70 melden, per WhatsApp ist mir sehr lieb. Das erste Kennenlern- und Kontaktgespräch ist kostenlos für dich. Ich schenke dir gerne 30′ von meiner Zeit.
Am 12. Juni 22 bin ich nicht zu Hause aufgewacht. Meine Schlafstätte für die Nacht vom 11. zum 12. Juni war im Guide-Zimmer vom Berghaus Pragelblick. Der Grund: Die Brevetierungsfeier zur Dipl. Höhlenführerin fand abends davor dort statt.
Meine 12 Bilder vom 12ten Juni 2022 ☀️
Frühmorgens werfe ich den ersten Blick aus dem Fenster. Schiesse dieses Bild, um es mit dir liebe:r Blogleser:in zu teilen. Das sind Bergfichten am Rand des Bödmerenurwaldes in der frühsommerlichen Morgensonne.
Der Blick Richtung Pragelpass mit aufgehender Morgensonne. Es ist bereits 7:00Uhr.
Die Frühaufsteher machen Frühstück, das war der Auftrag. Weil ich gerne koche und liebend gerne Rösti zum Frühstück esse, mache ich mich ans Werk: „Pseudo“ Rösti – ohne Raffel/Reibe gibt es halt Scheibchen. Lecker war es trotzdem.
Ein reichhaltiges Frühstück mit pseudo „Rösti“, Rühreiern, selbstgemachtem Joghurt, Käse, Brot und Konfitüre. Roland und Andy sind nach mir die ersten, die sich wagen. 😉
Tolle Mehrbettzimmer sind im oberen Stock des Berghauses lokalisiert. Diese gilt es nach dem Frühstück zu lüften und reinigen.
Besammlung um 9:30Uhr auf dem Berghausvorplatz. Etwas verdeckt, doch bereits wieder sauber geputzt, steht der Hotpot. Dieser war am Vorabend der „Place to be“, um den wunderschönen Sternenhimmel betrachten zu können. Ich hab tatsächlich 2 Sternschnuppen gesehen! 💫 Auch toll war, dass wir im Pool mit frisch grillierten Bratwürsten verwöhnt wurden. Ein herzliches Danke an dieser Stelle an Grillmeister Andy!
Die Druesbergkette mit den verschiedenen Gesteinsschichten siehst du hier im Hintergrund. Im Vordergrund eine Herde von Pferden. So sollte ein Pferdeleben aussehen, finde ich. Meine Kollegen sprechen zwar davon, dass sie Pferde am liebsten als Steak mit Kräuterbutter haben 🤔.
Wir erleben den Adventure-Hike (Abenteuerwanderung) durch das Bärental in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir müssen den Weg anhand Messpunktangaben und Karte selber eruieren, den besten einschlagen und gehen. Es gibt dort höchstens die Wild-Trampelpfade von Hirsch, Reh und Gämsen. Solche Spuren dieser drei Tierarten habe ich jedenfalls im Morast entdeckt. An einigen Stellen treffen wir uns für ein Spiel oder eine Aufgabe wieder. Das waren zum Beispiel die Lawinensonden-Aufgabe oder die Aufgabe ein gleichschenkliges Dreieck zu bilden. Genaues verrate ich nicht, vielleicht willst du ja selber mal bei uns mit dem Trekking Team an einem Teambuildings-Anlass teilnehmen
Pesche, Andy und Gregi beugen sich über die Landkarte und sinnieren über Karst und Gelände. Ich entspanne mich und esse nichts, das reichhaltige Frühstück hält immer noch an bei mir.
Im Juni ist es einfach herrlich in den Bergen. Diese Blütenpracht, die frische Luft und die unglaublich schönen Farben sind die wahren Highlights dieser Tage.
Zurück beim Berghaus entdeckt Pesche, dass das oberste Rucksackfach offengeblieben war! Da ist nichts mehr drin in diesem Fach… Wie können wir einen Autoschlüssel irgendwo im hohen Gras der Alpweiden auf unbefestigten Pfaden wiederfinden?… Und dann die Erlösung: der Schlüssel war irgendwie im Innenfach des Rucksacks gelandet. HAPPY-YEAH! 🎊
Wieder zu Hause angelangt, kümmere ich mich um den am Freitagabend gewaschenen Bambus-Teppich. Dieser helle Teppich hat sich echt bewährt. Ich mag Teppiche sehr, vor allem als Ausgleich zu harten Platten / Fliessen und für einen besseren Raumklang. Speziell dieser Teppich aus Bambus hat sich gut bewährt, weil man ihn von Hand und mit viel Motivation und Kraft selber waschen kann. Es war den Versuch wert, diesen in unserem Zuhause zu platzieren. Dabei stellte nicht das schöne Aussehen den Knackpunkt dar, sondern die helle Farbe Creme. Schliesslich haben wir einen schwarzen Hund. Damit es vor lauter Schmutz nicht eklig wird, wasche ich ihn jedes Jahr. Das Trocknen dauert dann mindestens zwei volle heisse Sommertage und -Nächte.
Nach Teppich rücken und Wanderrucksack auspacken, kam dann auch der Hunger wieder bei mir. Gut hatte ich noch Resten von unserer Brevetierungsfeier mitgenommen. Steinpilzrisotto und Tomaten-Mozzarella Salat. Dazu ein paar frische Spiegeleier gekocht. Meinem Partner hat es auch geschmeckt.
Vom Abend, und meinem ersten Stand-up-paddeling Versuch auf dem neu gekauften Brett, habe ich leider keine Bilder gemacht. 🏄🏻♀️Es war ein guter Start in die Sommer- und Badesaison bei uns in Brunnen. Amor, unser Hund, haben wir mit Schwimmweste ausgerüstet und er ist mit Elan auf das frisch aufgeblasenen Stand-up Board geklettert. Mit seinen kräftigen Krallen besteht aber durchaus die Gefahr, dass das mitgelieferte Reparatur-Kit bald zum Einsatz kommen könnte. 😅 Mal sehen, vielleicht gibt passende Badefinken auch für Hunde. 🩴😁
Das war mein 12. Juni und ich verrate dir jetzt noch was: Nach einer Dusche bin ich fix und foxy-müde aber glücklich ins Bett gekippt. Ein herrlicher Sommertag war das. ☀️
Was ist 12 von 12?
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.
Letzte Woche erst habe ich den Monatsrückblick (Morübli) April veröffentlicht. Jetzt ist schon wieder der Mai Rückblick dran. Mal sehen, ob im „Wonne“ Monat überhaupt was passiert ist 😁….
Naturmomente vom Mai 22 in Bildern
Hier zu will ich gar nicht viele Worte verlieren. Es war ein wunderschöner Mai mit viel Sonnenschein und herrlich sonnigen Tagen. Der Frühling zeigte sich in seiner ganzen Pracht, mit viel saftigem Grün und wunderschönen Blumen. Ich bin einfach nur dankbar, so viele Momente in der Natur verbringen zu dürfen. Weitere Natur- und Erlebnisbilder findest du zusätzlich gegen Ende von diesem Blog-Beitrag.
Amor legt gerne Pausen ein auf unseren Spaziergängen
Drusbergkette schön beleuchtet durch die Morgensonne
Auf Reko-Tour im Val de Travers, im Hintergrund der Creux du Van
Eintauchstelle der Höhlentaucher bei Fleurier, mein Partner wird da tauchen während ich einen schönen Spaziergang mit Amor mache
Was guckst du?
Wasserfall im Val de Travers
Batterie neu laden und wieder einbauen, heisst es vor der ersten Töfftour
Nach der Töfftour einen schönen Sonnenuntergang erlebt beim Geburtstag feiern von meiner Freundin
Einen tollen Höhlentag mit Gästen, bis zum Kaisersbart und zurück
Weitere Tools gelernt in der Ausbildung zum NESC Coach
Zurzeit stecke ich mittendrin in zwei Ausbildungen. Das heisst zum einen noch voll im Endspurt zur Dipl. Höhlenführerin, zum anderen mitten in der Ausbildung zum NESC Coach.
Was ich dazu sagen kann: Beides wird immer besser! 😊 Die Ausbildung zum NESC Coach anzufangen war wohl eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Nur schon, was ich für mich daraus gewinnen konnte: mehr und tiefere Verbundenheit zu mir selber; mehr Gespür und besseres Wahrnehmen meiner selbst und meiner Bedürfnisse. Das ist ein echtes Geschenk, auch wenn es natürlich einen Preis dafür zu zahlen gilt. Damit meine ich nicht nur die vielen Franken und Stunden für die Ausbildung, sondern auch die damit verbundenen inneren Prozesse. Besonders kostbar sind mir die Momente des Annehmens und die Veränderungen, die ich bei meinen Übungscoachees begleiten durfte.
Und das ist erst der Anfang! Mit den bis jetzt gelernten Tools und dem Wissen über unser Nervensystem habe ich schon so viele Tiefe und praktisches Rüstzeug für die verschiedensten Coachingstadien an die Hand bekommen und das ist noch lange nicht alles. Die Ausbildung ist erst Ende Oktober fertig. Ich spüre ein freudiges Kribbeln, wenn ich an die immense und wunderbare Veränderung denke, die vor mir liegt. Ich freue mich so, Menschen bei diesen Veränderungen zu begleiten. Dabei sein und spüren, wie sie wieder ganz, geerdet, freudig und frei, ein gutes Leben leben und dieses auch geniessen können.
Prüfungen – schriftlicher Test und zwischenmenschliche PETs
Am 31. Mai 2022 habe ich die 3 Stunden dauernde schriftliche Prüfung zur Höhlenführerin ablegt. Die praktische Prüfung haben meine zehn Höhlenführer Kollegen, meine Höhlenführer Kollegin und ich bereits Ende April abgelegt und bestanden. Wenn wir nun noch die schriftliche Prüfung bestehen, sind wir diplomierte Höhlenführer:innen.
Das war ganz schön viel Wissen und Können, was wir uns in über 7 Monaten angeeignet haben. Falls du eine Leseprobe davon möchtest, empfehle ich dir den Blogbeitrag wo ich unsere Aspirantentour in Worten und Bildern festgehalten habe und das Glossar über Höhlen und Felsen.
Den verschiedensten zwischenmenschlichen Prüfungen begegne ich im alltäglichen Leben. Wenn ich mich mit meinen Freund:innen, Familie und Kolleg:innen austausche, geht es vielen anderen Menschen auch so.
Doch wie hat das Rhonda Byrne in ihrem Buch: The Power aus der The Secret Reihe, genannt? Genau: PETs – persönliche, emotionale Trainer. Das sind alle Arten von Menschen. Manche treten als sanfte PETs in unser Leben. Sie verlangen wenig ab und machen es uns einfach zu lieben. Wiederum andere kommen als herausfordernde PETs in unser Leben. Sich dann nicht provozieren zu lassen, ist eine ganz andere Art der Herausforderung. In emotional heftigen Momenten die Liebe in unserem Herzen zu behalten, trotz Angst, Anfeindung oder Provokation, sind wahre Lernfelder. Manchmal gelingt es mir besser den herausfordernden PETs wohlwollend zu begegnen, manchmal weniger. Wie geht es dir mit deinen PETs?
Meine grössten PETs habe ich in meiner Familie gefunden. Ich bin auch der Überzeugung, dass die grössten PETs genau deshalb in unseren Familien sind, damit wir lernen hinzusehen und uns ent-wickeln können. Ich glaube auch, dass wir uns bevor wir geboren werden, aussuchen, was wir lernen und erfahren möchten, hier auf Erden.
Aktiv-Training mit meinen Familien PETs
Fünf „live“ Tage mit meinen sieben Geschwistern, also meinen grössten persönlichen emotionalen Trainern, habe ich gegen Ende Mai verbracht. Am 26. feierten wir den 89. Geburtstag von unserem Dädi. Es war wunderbar, dass wir wiedermal alle zusammen gekommen sind. Gleich anschliessend an Dädi’s Geburtstag haben wir den 60. Geburtstag meiner Schwester Margarita während 3 Tagen vorgefeiert. Sie lebt in Schweden und ihr Geburtstag ist erst dann, wenn die Nächte wieder richtig lang sind, im November.
Deshalb haben wir ihren Besuch in der Schweiz gleich zum Anlass genommen, vorzufeiern. Das taten wir mit:
Einem Besuch der schönen Stadt Solothurn. Das ist eine alte Bischofsstadt, mit viel geschichtlichem Hintergrund.
Einer wundervollen Rundwanderung beim Creux de Van, der gössten Schweizer Klippe. Beim dortigen Abstieg gab es sogar zwei junge, wildlebende Steinböcke, die ganz nahe beim Weg ihr Zvieri/Vesper assen.
Dem Genuss einer herrlichen Frühsommernacht und Übernachtung im Hotel Port-Conty und tags darauf einen schönen Spaziergang am Neuenburgersee.
Einer vielseitigen Wildorchideenwanderung beim Rossberg in Arth – Goldau
Und einen Theaterbesuch an unserem letzten gemeinsamen Abend.
Es war sehr schön, lehrreich und kulinarisch hervorragend. Von Fondue über Käseknöpfli bis zu feinen Erdbeeren-Dessert genossen wir so viele feine Speisen, um nur ein paar Highlights zu benennen.
Creux du Van aus der Ferne
Am rechten Rande des Abgrunds vom Creux du Van
Creux du Van von links
Nach 14 Spitzkehren oben angekommen
Junge Steinböcke bei Creux du Van
Spaziergang am Neuenburgersee
Anemone auf dem Creux du Van
Frauenschuh-Orchidee beim Rossberg
Sternchen-Orchidee beim Rossberg
Käseknöpfli mit Spiegeleier und Apfelmus – meine Leibspeise 😋
PETs für mich – gibt es die auch für dich?
Wie ist das bei dir? Empfindest du gleich und hast du ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Lass mir gerne einen Kommentar oder schreib mir eine E-Mail an: petra@petramachts.ch.
April, April macht was er will. Die Wetter-Palette war breit und davon genutzt habe ich fast die ganze. Da war von Schneegestöber bis Sonnenschutz auftragen alles drin. Bei den täglichen Hundespaziergängen kriegt man das Wetter auch immer gut mit. Was alles in diesem Monat Platz hatte, darüber staune ich selber. Wenn du magst lies weiter im Monatsrückblick April 22.
Zur Höhle im Schneegestöber
Gleich am ersten Samstag im April hatten mein Kollege Fabian und ich quasi unsere Generalprobe zur Prüfung als Höhlenführer:in. Wir wurden nämlich als Guides gewünscht für den Swiss-Cave-Diving Vereinsanlass in der Hölloch-Höhle. Fabian, der mit mir die Höhlenführer-Ausbildung absolviert, ist selber Höhlentaucher und Mitglied von diesem Verein. Weil die Höhlentaucher – Community in der Schweiz nicht gross ist, wusste die Präsidentin auch, dass neben Fabian auch die Freundin eines anderen Vereinsmitglieds die Ausbildung macht. So kam ich mit auf die Guide-Wunschliste obwohl sie nur meinen Partner kannten 😊.
Vor der Tour sind alle noch bei bester Laune 🤣
So stapften wir diesen Winter einmal mehr den schneebedeckten Pfad zum Höhleneingang hoch. Dort teilten wir uns in eine schnellere und langsamere Gruppe auf. Neben einem grossen Altersunterschied von geschätzten 60 Jahren, gab es wie immer auch Fitnessunterschiede. Diese Unterschiede auf einen glücklichen Nenner zu bringen, ist eine der wichtigen Aufgaben als Höhlenführer:in. So konnten wir alle im passenden Tempo, zeitweise sogar auf allen Vieren, die felsigen Teile der Höhle erkundet.
Zusammen haben wir auch übers Tauchen gefachsimpelt. Wie ich da unterwegs bin kannst du ausführlich zuunterst beim * nachlesen, wenn du magst.
Zum Abschluss der Vereinstour haben alle zusammen einen stimmungsvollen Apéro genossen, natürlich in der Höhle. Das war eine ganz tolle Gruppe, diese Menschen vom Swiss-Cave-Diver Verein. Die Stimmung war einfach nur gut und das Spezielle am Ganzen: für einmal konnten diese Menschen in der Höhle miteinander sprechen! Das funktioniert beim Höhlentauchen normalerweise eher schlecht! 😁 Blub, blub
Höhlenführerin im Element 😊
Frühlingsblumen für meine Blogbuddy Ingrid
Ein für mich ganz wichtiges Anliegen, hat mir die Firma Grüne Flora abgenommen. Ich wollte meine Blogbuddy und Freundin Ingrid zu ihrem Geburtstag überraschen. Leider wohnen wir geschätzte 1000km auseinander und so suchte ich im Internet nach Blumenhändlern in Hamburg, die in der Nähe von Ingrid ihren Betrieb führen. Heute geht das übers Internet recht einfach. Dazu gibt es auch ja so eine Kette von Blumenbetrieben die europaweit Blumen liefern. Nur leider waren die, die ich aus diesem Verbund kontaktiert hatte, weder kreativ noch flexibel. Gut fand ich dann die liebe Frau (Alexandra) von der Grünen Flora. Sie hat sofort meine Wünsche verstanden. Unkomplizierter Weise durfte ich es auch per Banküberweisung zahlen. Und sie hat ein nachhaltiges Blumengeschenk kreiert und dieses am nächsten Tag zur rechten Zeit geliefert. Es war einfach wunderbar wie das geklappt hat.
Ingrid steht nämlich für mehr Nachhaltigkeit im täglichen Leben und hat auch mich diesbezüglich schon verschiedentlich inspiriert. So wollte ich, dass sie mit dem Blumengeschenk mehr erhält als einfache Schnittblumen. Es waren deshalb keine Blumen dabei, die aus einer anderen Ecke der Welt hergeflogen wurden. Alle Blumen und Pflänzchen kamen aus der Umgebung von Hamburg, wurde mir versichert.
Ich meine: die Überraschung ist gelungen. 😊
Ingrid mit der blumigen Überraschung
Ferien = Flüsse, Felsen und dolce far niente (süsses Nichtstun)
Ursprünglich war eine Reise nach Bordeaux in Frankreich geplant gewesen. Mein Partner möchte dort seit über 2 Jahren in einer alten Marmor-Mine, die inzwischen geflutet ist, tauchen gehen. Die letzten beiden Jahre scheiterte es an Corona und den damit verbundenen Einschränkungen. Dieses Jahr klappte es leider mit der Bewilligung nicht.
Weil wir für die Ferien keine grosse Vorausplanung gemacht hatten, konnten wir kurzfristig auch nicht nach Korsika fahren. Wir fanden keine passenden Fährplätze und die Coronabestimmungungen waren auch in Italien und Frankreich noch zu beachten. Daher entschieden wir, dem Flow und dem schönen Wetter zu folgen. So sind wir am Sonntag vor Ostern mit dem VW Busli ins Tessin (italienischsprechende Gegend im Süden der Schweiz) gefahren.
Es wurden herrliche Tag mit viel Sonnenschein. Ideal für uns Natur- und Outdoor- Aktivitäten Liebende. Hier ein paar Impressionen von Kletterfelsen, See- und Flussbaden:
Die Kletterfelsen oberhalb Losone bieten gute Einstiegs-Routen für den Klettersaisonanfang
Das Wasser vom Lago Maggiore war noch etwas kalt. Wie auch das Wasser des Flusses Maggia. Amor wollte mich dringlichst retten. Ob das an meinen Schwimmkünsten liegt 😂
Wichtig ist uns auch immer gutes Essen! So durfte im Tessin die Polenta nicht fehlen. Diese ist nämlich eine Spezialität des Tessins. Ich mag sie als Brösel: morgens in der Bratpfanne knusprig angebraten und mit Zucker bestreut. Dazu mag ich Milchkaffee. Das sind für mich auch Kindheitserinnerungen. Polentabrösel gab es immer dann zum Frühstück, wenn kein Brot mehr im Haus war. Ich liebe es noch heute! 😍 Es ist das einzige Gerichte wo ich immer noch Zucker oben auf streue. Die Polentaberge im Teller müssen weiss angeschneit sein. 😋
Abends davor gilt es die Polenta kurz und mit wenig Wasser zu kochen, morgens dann goldig anzubraten
Grill- und Campingkochen: einmal mit Homemade Trutenburger – e anderes Mal gab es Steinpilzrisotto mit Scampi und Gemüse
Eine Hauptbeschäftigung während der Ferien war, Amors Pfote zu verarzten, die er sich am ersten Tag beim Fluss Ticino aufgerissen hatte. Das nahmen wir nicht auf die leichte Schulter. Erst vor kurzem ist nämlich ein Bruder unserer Hundes an einer leichten Pfotenverletzung, respektive an einem antibiotikaresistenten Keim gestorben. 😢 Das war ein grosser, junger, toller Hund namens Rüdiger und es tut uns immer noch im Herz weh, wenn wir daran denken, wie sehr er bestimmt vermisst wird.
Amor fand das Pfote baden, verbinden und vor allem das in Ruhe lassen des Verbandes nicht so amüsant
Deshalb war „döktörlä“, respektive Pfote pflegen, ein wichtiger und grosser Bestandteil aller Ferientage. Die rauen Felsen aus Gneis haben es also nicht nur für Kletter-Hände, sondern auch für Hundepfoten in sich.
Höhlenführer-Ausbildung – parat für die praktische Prüfung
Wir haben uns auch immer wieder etwas ruhigere Tage eingebaut. Schliesslich wusste ich, dass es kaum zu Hause, mit dem letzten Kursblock-Wochenende der Höhlenführer-Ausbildung weiterging. Also wollte ich davor noch lernen und repetieren.
Wie du siehst, unterstützt durch Fellnase Amor
Der Sonntag vom letzten Kursblock der Höhlenführer-Ausbildung war der praktischen Prüfung gewidmet. Die meisten von uns waren recht angespannt.
Voll konzentriert am Horchen der Instruktionen zum Ablauf der praktischen Prüfungen
Sichtlich erleichtert sind wir als es heisst: alle bestanden!
Yeah, wir haben es geschafft und dürfen ab sofort und ganz offiziell, interessierten Menschen das Hölloch-System näher bringen
Aussichten auf neue Themen und Blogartikel:
Blogbeitrag Glossar – Höhlen und Gesteine
Wir sollen einen Glossar – Blogartikel schreiben. Was soviel bedeutet wie: die in unserem Arbeitsbereich verwendeten Wörtern in einem Glossar erklären. Diesen Vorschlag hat uns Judith Peters „Sympatexter“, Kopf und Herz der Content Society unterbreitet. Die Idee finde ich super weil es für mich auch ein bisschen eine Repetition ist. So erarbeite ich mir quasi den letzten Schliff für die schriftliche Prüfungsarbeit zur Höhlenführerin, die Ende Mai statt findet. Sobald der Glossar-Artikel veröffentlicht ist, werde ich diesen hier verlinken. Dort kannst du dann zum Beispiel nachlesen was Gneis (Felsart) ist.
Handwerkliche Arbeiten
In den Monaten Februar bis Mai durfte bei der Licht-und Ambientegestaltung einer hochgeschossigen Dachwohnung mein Fachwissen und -können einbringen. Die Bilder vom Ergebnis werde ich noch aufnehmen geh.
Das war es dann so ungefähr vom Monat April. Wie zu Beginn erwähnt staune ich selber was alles im 4. Monat des Jahres Platz fand.
*Was ich für eine Taucherin bin: Ich bin eine sogenannte Warmwasser, farbige Fischchen und Shorty-Anzug-Taucherin. Mir ist nämlich das Tauchen in kalten Gewässern und mit einem Trockentauchanzug zu streng. Ich habs mindestens zweimal probiert und neben der Schlepperei (neben dem Wasser ist die Tauchausrüstung einfach bleischwer) unterwasser dann heftig geflucht, als das mit der Tarierung (Gewichtsneutralstellung unterwasser) im untiefen Wasser überhaupt nicht geklappt hat. Statt ruhig und flach in ca. vier Meter Tiefe zu schweben, hat es meine Füsse durch den Luftrestbestand, der sich in den Füsslingen des Tauchanzuges ansammelte, hochgezogen. Meine Flossen haben also an der Wasseroberfläche geglänzt während ich kopfüber am Kämpfen und Fluchen 🤬 war. Tauchen mit Trockentauchanzügen ist also gar nicht so einfach und das in wassergefüllten Höhlen zu tun, benötigt eine komplett andere Niveau, als was ich beherrsche. Zu Recht sollten und müssen die Höhlentaucher viel intensiver, länger und technisch anspruchsvoller geschult werden als z. B. ich, die Open Water Taucherin.
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.
Meine 12 Bilder vom 12ten Mai 2022 ☀️
Auf diesen Drink freue ich mich jeden Morgen! 🎊 Und das nun schon über 15 Jahren. Da hat es leckeres Zeugs aus Obst und Gemüse drin und auch gute Ballaststoffe. Diese sind wohl mit ein Hauptgrund, dass der Gang zur Toilette jeden Tag eine einfache Selbstverständlichkeit ist.
mein Morgendrink – Powerstart in den Tag
Heute ist für mich grosser Wäschetag. Das Wetter passt, hoffe ich… Weil ich gestern schon gestartet habe kann ich gleich mit feuchter Wäsche aufhängen starten. Bis Mittag sollte alles trocken sein denn nachmittags könnten erste Gewitter kommen.
grosser Wäschetag
Yoga-Übungen mache ich möglichst jeden Morgen. Standard sind für mich die 5-Tibeter. Hab dir einen Link eingefügt wo eine hübsche Frau die Übungen zeigt, falls sie du noch nicht kennst.
Yogamatte ist gut zum Üben der 5-Tibeter
Mein rechtes Knie hat auf der Kniescheibe Wasser – Einlagerungen die nicht schmerzen. Grundursache war ein Sturz in ein Bodenloch in der Höhle. Das war vor etwa 2 Monaten. Letzte Woche hab ich montags wohl mit dem Sport etwas übertrieben. Yoga, Joggen, zügige Spaziergänge und Klettern war anscheinend zu viel für mein Knie und es hat sich nochmals mit einer Schwellung bemerkbar gemacht. Oder hab ich es mir beim Klettern angestossen? 🤔 Das könnte das angeschlagene Knie wieder gereizt haben.
cremen und salben hilft allenthalben
Amors Turn – jetzt ist unser Hund Amor dran! Nachdem wir gefrühstückt und die Zähne geputzt haben bekommt Amor sein Futter. Auf dem Bild wartet er auf das Zeichen „nimm’s“ damit er mit dem Fressen anfangen darf.
(Speichel tropft aus den Mundwinkeln) geht’s noch lange?
Morgenspaziergang – Gassigang mit Amor! Was es wohl heute wieder Interessantes zu entdecken gibt?
Amor sieht die Katze, du auch?
Wunderwerke – ich liebe Blumen! Diese ist speziell schön mit einer Farbkombination aus Pink und Grün
Yeah, wir haben unseren Freund Aymo spontan für einen gemeinsamen Spaziergang abholen dürfen. Los geht’s!
Amor und Aymo zieht es Richtung See
Kein Foto habe ich geknipst von meinen Morgen vor dem Laptop. Mit einer lieben Bekannten praktizierte ich eine NESC-Übungssession. Falls du auch Lust hast ein (oder mehrere) Übungs-Coaching von mir zu erhalten, melde dich! Zum jetzigen Zeitpunkt meiner Ausbildung hast du diese kostenfreie Möglichkeit, nutze sie gerne!
Zeit für den Mittagsspaziergang. Es ist ein echter Sommertag geworden, dieser 12. Mai.
Amor geniesst die Abkühlung in der Muota. Das ist der Fluss, der auch das Wasser aus dem Hölloch-Höhlensystem bis zum Vierwaldstättersee führt.
Pfotenkühlung bedeutet Systemkühlung – Hunde haben ihre Schweissdrüsen bei den Pfoten
Die Wäsche ist trocken und ich spare mir heute das Bügeleisen und falte gleich die ganze Ladung am Gartentisch. Inzwischen ist bereits alles in den Schränken versorgt.
Sommer – Sonne☀️- Wäschetag
Die Abkühlung für mich fand dann im Nähzimmer im Keller statt. Die Sommerhitze ist noch nicht bis da vorgedrungen. Dort habe ich vom eben erst gelieferten Auftrag die Vorhangreste gemessen. Ziel war es zu sehen ob dieser Stoff für eine Gardine vor der Balkontür reicht. YES, Petra machts passend. 😉
Die Reststücke reichen für einen zusätzlichen Vorhang vor der Balkontür 🪡
Tja, und beim schönen Abschluss vom Tag hab ich vergessen Bilder zu knipsen. 😟 Amor und ich hatten Trailtraining. Das heisst wir waren aus Spass versteckte Menschen suchen. Dieses Mal im Wald ob Rickenbach, einem Zecken-Eldorado. Ich hörte munkeln, dass nun dort auch die Wölfe zurück sind. Bei soviel stinkendem Anti-Zeckenspray dachte ich mir, macht der Wolf bestimmt einen grossen Bogen. Also „no worries“ 🤪.
Ganz einfach, weil alles was aus meinen Händen kommt auch durch mein Herz und viele wunderbare Erfahrungen geprägt wurde. Dazu lebe ich meinen Claim: „das Leben is(s)t bunt“ jeden Tag auf’s Neue. Mehr über „das gewisse Etwas“ meiner Dienstleitungen erfährst du in diese Artikel.
Vielschichtig und gesamtheitlich – anders geht es nicht bei Petra machts
Für mich ist eine echte Dienstleistung immer mehr als nur, der Kunde will A und deshalb bekommt er A serviert. Für mich gehört immer mehr dazu. Mehr wie: was für ein Wunsch oder Ziel verfolgt der Kunde wirklich. Was ist ihm wichtig oder welches Gefühl möchte er erreichen? Wo sind Unsicherheiten oder wo gibts dunkle, blinde Stellen? Welche meiner Dienstleistungen führen den Kunden zu seinem echtem Ziel? Meine langjährigen Berufserfahrungen im Räume einrichten, ich bin Innenarchitektin die auch selber Vorhänge näht und Böden verlegt, unterscheidet sich diesbezüglich kaum von meinem anderen Bereich Gesundheit. Dort unterstütze ich Menschen bei der Optimierung ihrer Ernährung und begleite durch NESC Coaching. Weil für mich alle Schichten zusammen gehören.
Wir Menschen funktionieren nicht, wenn wir nur das Äussere bearbeiten, jedenfalls nicht langfristig. Der Kern unserer Weisheit, unser Körper und die Seele wollen mitgenommen werden. Alles gehört zusammen, das Aussen wie das Innen und keines ist ganz ohne das andere.
Schon seit vielen Jahren ist mir bewusst und ich sage das auch so: was nützt dir ein schönes Zuhause wenn dein Körper und Geist nicht gesund sind? Und auch anders rum, ein gesunder Geist und Seele wohnt genau so gerne wie dein Körper in einer harmonischen und schön empfundenen Umgebung.
Die Regel, die Ausnahme und der warme Apfelkuchen
Natürlich gibt es auch bei meiner Regel mal immer eine Ausnahme die die Regel bestätigt. Zum Beispiel wenn der Kunde klar kommuniziert, dass er nur A möchte, dann bekommt er natürlich nur A. Damit habe ich überhaupt kein Problem. Vielleicht auch weil ich selber mal im Service (Hotel Rezeption und Hotel Bar) gearbeitet habe. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass der Kunde gar nicht weiss, dass ich soeben einen frischen, warmen Apfelkuchen aus dem Backofen genommen habe und davon noch ein Stück zu haben wäre? Da ist es doch meine Pflicht zu informieren, oder nicht? 😋
Das Leben is(s)t bunt und für die nötige Würze will gesorgt werden.
Meine Aufgabe sehe ich im Informieren, Präsentieren und Definieren
Als Dienstleiterin ist mein oberstes Credo, was kann ich tun oder erklären, dass der Kunde besser spürt, was er braucht um glücklich zu sein. Welche Fragen von meiner Seite sind nötig damit der Kunde seine Ziele und Bedürfnisse besser erkennen und wahrnehmen kann? Erst wenn die Richtung klar ist kann ich anfangen zu wirken. Dann kann ich Dinge in die Wege leiten und somit beitragen, dass der Wunsch wahr wird.
Zudem ist es oft so, dass ich als Aussenstehende viel besser feststellen kann, wo der Schuh drückt. Und deshalb meine Expertise und Hilfestellung anbieten kann was gemacht werden könnte, damit der Weg ohne blutige Füsse weiter gegangenwerden kann.
Vielschichtig und schmackhaft, wie eine gute Lasagne
Sehr oft stelle ich fest, dass Kunden nur einen Bruchteil vom Ganzen kennen, sehen oder wahrnehmen. Das ist für mich auch ganz logisch, denn es ist meist ja nicht des Kunden Fachgebiet. Deshalb kenne ich als Fachfrau das Ganze oder mindestens einen grossen Teil des Gebietes. Dazu sind meine vielseitigen und langjährigen Erfahrungen bestimmt einzigartig und fliessen immer mit ein. Das ist wie bei einer guten Lasagne, die leichte Note von frisch geriebenem Muskat, einem Hauch von Oregano und dem goldbraun knusprigen Parmesan obendrauf, macht das Gericht erst perfekt. Doch dazu muss man wissen und spüren was und wieviel es braucht. Viele Dinge kann ich dir abnehmen damit deine Wünsche und Ideen einfach wahr werden können. Doch gerade bei inneren, mehrheitlich seelischen Themen und Blockaden, da geht es nicht ohne dein Zutun und womöglich einigen Coaching Sessions.
Die nötige Tiefe ist bei meiner Arbeit auch immer mit dabei. Ich kann gar nicht anders, so bin ich. Dazu kommt, dass ich sehr gerne Neues lerne und alles mit allem kombiniere, verbinde oder es unterstützend einfliessen lasse. Natürlich nur wenn es passt, sei es vom Gefühl oder der Ästhetik wegen. Passen soll es immer und dazu Lebendigkeit versprühen. ☀️
Genug gelesen? Bereit für ein Kennenlerngespräch oder eine Terminvereinbarung? Ich freue mich auf deine E-Mail oder deinen spontanen Anruf auf +41 79 573 73 70 respektive petra@petramachts.ch.
Einen guten Grund dieses Glossar zu erstellen hat mir unsere wunderbare Blog – Community aufgezeigt: Petra schreib doch über Höhlen und Gesteine, dann hast du gleich den Spick für deine Abschlussprüfung zur Dipl. Höhlenführerin.
Abscherung
Geologisch wird mit Abscherung das tektonische Wegpressen einer Gesteinsdecke von ihrer Unterlage gemeint.
Alpenfaltung
Wenn sich Kontinentalplatten bewegen, und das tun sie permanent, kann es passieren, dass diese auf andere Kontinentalplatten treffen. Ist das der Fall, werden sich die Platten entweder aneinander reiben, wie z. B. beim Andreasgraben, übereinander schieben oder zusammenstauchen. Bei der Alpenfaltung ist die Stauchung, respektive eine Verschiebung über die Stauchung hinaus passiert. Man kann sich das an Hand eines (Telefon)Buches wie folgt vorstellen: es liegt aufgeklappt und mit den Adressen nach unten auf dem Tisch. Dann wird eine Seite räumlich blockiert und gleichzeitig von der anderen Seite geschoben. So türmt sich das Buch in der Mitte auf und es entstehen aus den Erdschichten u.a. Antiklinalen.
Antiklinale
Auch Antikline oder Sattel genannt, ist eine tektonisch konvexe Erdschichtenaufwölbung. Dabei bilden die ältesten Erdschichten das Hügelinnere. Die Antiklinale bildet das Gegenstück zur Synklinale und somit „die Bergspitze“ bei der Muldenbildung. Für genaue Details lies den Artikel von Wikipedia zu Synklinale und dem Gegenstück der Antiklinale.
Autochthon
Dieser Begriff wird in der Geologie als Stelle bezeichnet wo die Sedimentdecke an Ort und Stelle geblieben ist (z.B. trotz Alpenfaltung).
Biogene, biochemische, organische Sedimente
Sind die Gesteine, die uns Höhlenbegeher am Meisten interessieren. Solche biogene, biochemische, organische Sedimente sind also zum grössten Teil Kalksteine, die auch in Dolomit umgewandelt werden können. Auch die Phosphorite, Kohle- und Ölschiefer Gesteine gehören in diese Gruppe.
Bruch
Vertikale Verwerfung von Gesteinsschollen.
Chemische Sedimente
Diese Gesteine sind weitgehend chemischer Abstammung. Diese entstehen zum Beispiel aus übersättigten Lösungen. Sinterformen wie zum Beispiel Stalaktiten und Stalagmiten sind ein Spezialfall von chemischen Sedimenten.
Sinterfahnen, Sinterröhrchen, Stalaktiten und Stalakmiten
Decke
Geologisch wird mit Decke ein Gesteinsverband bezeichnet der über andersartige oder gleiche Gesteinsmassen verschoben wurde. Bei über gleichem Material geschobenen Decken spricht man von Abscherungsdecken. Bei über fremden Untergrund geschobenen Decken von Überschiebungsdecken.
Descendeur
In Deutsch auch Abseilgerät genannt. Der Name kommt aus dem Französischen und wird sogar im Englischen als Descender bezeichnet. Descendre ist somit ein französisches Wort welches in der deutschen Sprache mit absteigen übersetzt wird. Im Höhlenkontext wird mit Descendeur ein spezielles Gerät gemeint. Dieses wird benützt um sich selber abzuseilen. Es wird bei der Verwendung weniger heiss als andere Abseilgeräte die z. B. im Bergsport verwendet werden. Dadurch wird die Verletzungsgefahr bezüglich Brandwunden minimiert. Zusätzlich kann man sich mit diesem Gerät und dem zum Abseilen verwendeten Seil, jederzeit an Ort und Stelle sichern.
Doline
Ist ein Versickerungstrichter (Bodenform) in einem Karstgebiet. Der Form entsprechend können Dolinen trichter-, schüssel- oder kesselförmige, geschlossenen Karstholformen mit unterirdischem Abfluss sein.
Erosion
Eine mechanische Gesteinsabtragung /-veränderung durch Wasser, Frost, Gletscher oder Wind, wird als Erosion bezeichnet.
Fossilien
Versteinerte Überreste / Abdrücke von organischem Material pflanzlichen oder tierischen Ursprungs werden als Fossilien bezeichnet.
Garschella-Formation
Flachmeerablagerungsgestein mit hohem Glaukonit-Anteil. Es ist ein dunkler, sandiger Kalksandstein welcher eher weich und vegetationsfreundlich ist. Der Namen dieses Kalksandsteins ist im Gebiet der Garschella Alp, im sog. Toggenburg des Kanton St. Gallen, entstanden. Diese Gesteinsart liegt mit ca. 90 Mio. Jahren im Alter zwischen dem älteren Schrattenkalk und dem jüngeren Seewernkalk.
Gneis
Ist ein Gestein welches kleinkörnig ist und sich oft schuppig zeigt. Das Ursprungsgestein von Gneis ist Granit. Dieses hat sich durch grossen Druck und Wärme strukturell komplett verändert. Deshalb wird Gneis zu den metamorphen Gesteinen gezählt. Es eignet sich bestens zum Klettern mit seinen Schuppen und Strukturen und der rauhen Oberfläche. Es gibt so gut wie keine Höhlen im Gneis zu entdecken weil dieses Gestein nicht wasserlöslich ist. Die einzigen Höhlen entstehen dann in tektonischen Kluften zwischen Platten.
Granit
Ist ein grob kristallines Erstarrungsgestein. Dieses ist im Erdinnern durch die sehr langsame Erkaltung von heissem Magma über einen sehr langen Zeitraum entstanden. Es wird zu der Gruppe der Plutonite gezählt weil es aus grosser Erdtiefe stammt. Granit weisst deutlich erkennbare Kristalle wie Feldspat, Quarz und Glimmer aus. Es gibt so gut wie keine Höhlen im Granitgestein zu entdecken weil dieses Gestein nicht wasserlöslich ist. Die einzigen Höhlen in Granit entstehen durch tektonische Verschiebungen und dadurch entstandene Kluften zwischen Gesteinsplatten.
Gummistiefel
Tatsächlich das am besten geeignete Schuhwerk für eine Höhlenbegehung! Durch die weiche Sohle bieten diese Schuhe grössere Auflagefläche auf den Steinen, somit mehr Reibung und besseren Halt auf den Steinen. Dazu sind Gummistiefel wasserdicht und eine Wasserstelle kann trockenen Fusses durchquert werden.
Jumar
Wird in Deutsch auch Steigklemme genannt. Im Speziellen ist diese Klemme mit einem Griff ausgerüstet womit an einem Seil hoch geklettert werden kann. Die Klemme funktioniert beim Jumar mit einer Mechanik. Diese bohrt kleine Metallzähne ins Seil wenn sie unter Zug belastet wird. Mit der selben Mechanik können die Zähne auch wieder gelöst werden.
Jumar im Einsatz beim Hochklettern am Seil. Der Descendeur baumelt am Gurt.
Kalkstein
Ist ein Sedimentsgestein mariner Herkunft (siehe auch: Tethys). Seine Gemengeteile bestehen vorwiegend aus calciumcarbonathaltigen Mineralien. Eine ausführliche Beschreibung findest du unter diesem Link.
Karst
Das Wort Karst kommt aus dem Wortstamm karra, was Stein bedeutet. Karst wird seit der Mitte des 19. Jahrhunderts als allgemeiner Fachausdruck anerkannt. Damit ist eine festverbundene steinige Fläche gemeint die durch Wasser und Witterung spezielle Formen annehmen kann.
Kalzit Adern
Häufig in Kalkgesteinen vorkommende weisse Linien aus Kalzit (CaCO3). Diese sind „natürlich verheilte“ und mit Kalzit gefüllte Risse im Gestein. Risse entstehen vielerorts wenn Steine durch enorme Druck- und Schiebekäfte gestresst werden.
Kalzitadern zeigen sich hier in Kieselkalk
Korrosion
Die chemische Zerstörung von Gestein durch Wasser und Säuren wird als Korrosion bezeichnet. Dieser chemische Prozess führt typischerweise zu Karstformen.
Limestone
In deutsch heisst dieser Stein Kalkstein (siehe Kalkstein).
Metamorphe Gesteine
Sind Gesteine welche zeitweilig hohem Druck oder/und Temperatur ausgesetzt waren und sich dadurch total verändert haben. Man unterteilt die Ausgansgesteine in zwei grosse Gruppen. Zum Einen in die Gruppe der Metamorphen Sedimente, wo aus Kalk nun Kalkmarmor wurde. Zum Andern in die Gruppe der Metamorphen Magmatite wo aus Granit Gneis wurde.
Molasse
Ist der Ablagerungsschutt der werdenden Alpen. Es ist die Ursprungsmasse des z.B. sogenanntem Nagelfluh-Gesteins welches ein Konglomerat ist. Die Bergkette Rigi in der Zentralschweiz ist durch die Verschiebung dieses Ablagerungsschuttes entstanden.
Molassegestein: Nagelfluh – Konglomerat
Neritischer Kalk
Durch Meeresströmungen in Plattenform abgelagerte Kalksande, welche durch die kontinentale Erdplattenverschiebung an die Oberfläche gedrückt wurden (siehe auch: Tethys). Oft mit Muschelschalen oder Bruchstücken davon, versetzt. Der Schrattenkalk wie auch der Seewernkalk sind neritische Ablagerungsgesteine.
Orogenese
Anderes Wort für Gebirgsbildung, aus den Wortstämmen Oro = Stein und Genesis = Entstehung.
Pyroklastische Sedimente
Bestehen aus Lava- und Gesteinfragmenten welche einer gemeinsamen vulkanischen Aktivität entstammen.
Phreatisches Höhlenprofil
Eine durch sogenanntes Druckfliessen entstandene Höhle welche in der Seitenansicht ein Sägezahnprofil zeigt. Im Seitenriss eines solchen Höhlenprofils sehen wir, dass die Hauptgänge eine ZickZack-Linie oder Sägezahnprofil bilden. Im Querschnitt weisst das Höhlenprofil eine meist ziemlich regelmässig runde- oder elliptische Höhlenform auf. Die durch (Wasser) Druckfliessen entstandenen Höhlen werden oft als Network-Caverns bezeichnet weil sie unzählige Verästelungen (Seitengänge/Höhlengänge) aufweisen.
Schlüsselloch Profil
Wenn bei der Höhlenenstehung nur noch am Boden auf kleiner Fläche Wasser fliesst, entstehen nur noch dort Gangvergrösserungen. Diese Rinnsale graben sich Vertiefungen welche das Höhlenprofil im Querschnitt als Schlüsselloch erscheinen lässt.
Schrattenkalk
Ursprünglich als Sediment im Urmittelmeer Tethys abgelagert, ist es heute ein Ablagerungsgestein, welches stellenweise reich an fossilen Meerestieren ist. Die mit ca. 209km sehr grosse Höhle Hölloch liegt zu gut 90% in dieser Gesteinsschicht. Schrattenkalk ist vor ca. 110 bis 120 Mio. Jahren in der Kreidezeit entstanden. Den Namen dieser Kalkart ist im Gebiet der Schrattenfluh im Kanton Luzern entstanden.
Sedimente
Auch Ablagerungsgestein genannt. Zur Bildung der Sedimentgesteine tragen physikalische, chemische und biologische Prozesse bei. Aufgrund der vorherrschenden Bildungsfaktoren werden diese in 4 grosse Gruppen geteilt. Eine gute schematische Aufstellung der 4 Ablagerungsgruppen findest du unter diesem Link der Uni Göttingen.
Seewerkalk
Typisches Flachmeerablagerungs-Sedimentsgestein welches in der oberen Kreidezeit entstanden ist. Das heisst Seewerkalk ist 80 bis 90 Millionen Jahre alt und 20 – 30 Millionen Jahre jünger als der öfters vorkommende Schrattenkalk. Der Namen dieser Kalkart ist im Gebiet des Urmibergs bei Seewen im Kanton Schwyz der Schweiz entstanden.
Sinterbildung
Als Sinterbildung wird ein chemisch gebildetes Sediment bezeichnet. Es besteht aus dem chemischen Stoff CaCO3 (Calcium Karbonat). Sinterbildungen entstehen wenn Wasser durch Bewuchs bedeckten Karst seinen Weg findet, in dieser Zeit sich mit Co2 (Kohlenstoffdioxyd) anreichert und dann z.B. auf Höhlenluft trifft welche weniger CO2 Gehalt aufweist als der Stein. Dieser Vorgang bildet eine chemische Reaktion was bedeutet, dass der CO2 angereicherte Tropfen nun das CaCO3 ausfallen lässt. Einen Teil dieses Ausfalls können wir z.B. als Stalaktit oder Sinterfahne an der Höhlendecke oder als Restausfällung in Form eines Stalakmiten am Höhlenboden finden.
Sinterbildung in der Höhle
Speläologie
Das Wort stammt aus dem Lateinischen. Es besteht aus den Teilen spelaeum = Höhle und logie = Kunde/Lehre. In deutsch als Höhlenlehre bekannt.
Stalaktit
Ist eine meist in Höhlen vorkommende, von der Decke hängende Zapfenform aus Sinter.
Stalagmit
Das am bodenstehende Pendant zum Stalaktit. Das bedeutet ein Stalagmit hat immer ein über sich hängendes Sinterpendant aus welchem die Tropfen zu seiner Entstehung fielen.
Stalagnat
Eine Sinterbildung wo der hängende Stalaktit mit dem stehenden Stalagmit zusammen gewachsen ist.
Synklinale
Eine Mulde im Faltenbau eines Deckengebirges wird als Synklinale bezeichnet. Wikipedia beschreibt das sehr gut unter diesem Link.
Tektonik
Bezeichnet die Lehre vom Bau der Erde und den gebirgsbildenden Vorgängen. In der geologischen Umgangssprache wird Tektonik auch als Synonym für Baustil verwendet. Tektonische Verschiebungen erklären z.B. warum die einen Bergteile anders aussehen als die unmittelbar daneben gelegenen.
Terrigene klastische Sedimente
Bestehen aus Gesteinsbruchstücken bereits vorhandener Gesteine welche durch Transport und physikalische Einwirkungen abgelagert wurden. Dieser Gruppe gehören Konglomerate wie die sog. Nagelfluh (siehe auch Molasse) und auch Sandsteine an.
Tethys
Das Urmittelmeer welches vor ca. 220 Mio. Jahren bis ca. 125 Mio. Jahren Sediment-Ablagerungen gespeichert hat wird Tethys genannt. Die Tethys gilt als Geosynklinale des Alpinen Raumes. Die darin abgelagerten Sedimente bilden heute vielerorts die Bausubstanz der Höhlen. Aus diesen Sedimenten entstanden unter immensem Druck und während langer Zeit die heutigen Kalkgesteine der Schichten Helvetikum, Penninikum, Ostalpin und Südalpin. Dies damals abgelagerten Sedimente der Tethys sehen wir heute in Form von Bergen im zentraleuropäischen Alpenraum.
Vadose Phase
Wird als die Phase in der Höhlenentstehung bezeichnet wo die bis dahin entstandene Höhle nicht mehr komplett Wasser gefüllt ist. Veränderung der Höhlengänge passieren nur noch durch gravitatives Wasserfliessen, dadurch entstehen Schlüssellochprofile (siehe Schlüsselloch Profil).
Verwerfung
Die Verschiebung von Gesteinsschichten in vertikaler (Bruch) oder horizontaler (Sprung) Richtung.
Mein Monat Februar war sehr Höhlen geprägt. Das war auch gut so weil ich mitten in der Ausbildung zur angehenden Höhlenführerin stecke. Wenn du mehr zu diesen Höhlenthemen lesen magst: klicke auf die nachfolgende farbige Fläche von Monatsrückblick Feb. 22 Teil 1.
Natürlich gab es neben der Höhle noch ganz viel Anderes. Nur über die Fasnacht (Karneval) werde ich nichts berichten weil ich sie kaum bemerkte. Für alles andere lies einfach weiter.
Wegzug zweier lieben Freundinnen
Unsere lieben Freundinnen Jana und Yoko ziehen leider weg. Wir sind sehr traurig. Amor wird seine Spielfreundin Yoko, eine wunderschöne Vizslahündin und ich meine Freundin und Masseurin Jana sehr vermissen.
Zum Abschied ein Spaziergang am See
Husse im mediterranen Stil
Ich hatte eine Besichtigung und Besprechung für einen Sofaüberzug. Die Husse, englisch Slipcover genannt, soll abzieh- und waschbar werden. Dazu soll der Überzug richtig gut zu einer mediterranen Zimmereinrichtung passen, also farblich ganz anders. Das ok für den tollen Auftrag hab ich dann auch noch im Februar erhalten.
Aus Pink werde Meeres-/ Ferienstimmung! (Hex-Hex🪡)
Kindheitserinnerung und Frühlingsblumen
Für die einen ist es belanglos doch für mich immer eine kleine schöne Erinnerung an meine Kindheit. Auf dem Berg wo ich aufgewachsen bin, blieb die Schneedecke immer recht lange liegen. Dann, nach langer Zeit voller Schnee, die ersten Frühlingsblumen zu entdecken, war jedes Jahr ein besonderes Highlight. Diese Bilder sind vom 17. Februar 22. Erste Frühlingsblümchen haben sich am Sonnenhang vom Urmiberg gezeigt. Dabei herrschten sonst über 1000m Höhe, die besten Wintersportverhältnisse und das schon während des ganzen Winters.
erste Frühlingsboten – Blümchen!
Desensibilisierung auf Ski, Skate-, Snowboard und Wild
Andere machen Desensibilisierung gegen Blütenpollen. Wir gegen Ski- und Skateboardjagen und anderes was Hund liebend gerne nachrennen würde. Amors Desensibilisierungstraining ist somit voll im Gange. Unser Hund regt sich unglaublich auf, wenn ich mich auf dem Snow- oder Skateboard entferne oder wenn er Skifahrer sieht. Das zeigt er mit lauten jaulenden Geräuschen. Die sind so herzzerreissend, dass man meinen könnte, man wolle dem Tier körperlich etwas antun.
Auf den Fotos haben wir mit dem Snowboard geübt. Daneben wollten wir ihm auch wieder mehr Vertrauen zu Menschen auf Skier vermitteln. Er wurde nämlich anfangs Winter von einem Tourenskifahrer angefahren und verletzt. Er zog sich Schnittwunden von den scharfen Skikanten zu. Seine erste Skifahrerbegegnung lief somit suboptimal ab und er hat das wohl mit Schmerz verknüpft. Nun wollten wir üben, dass das anbellen und nachjagen von Skifahrern nicht toleriert wird und er daneben für ordentliches Verhalten belohnt wird.
Bei uns in Brunnen am See, konnten wir mit der Desensibilisierung zu Skateboards gute Fortschritte erzielen. Amors Verhalten diesbezüglich ist viel besser geworden. Das heisst er beachtet Skate- und Kickboards viel weniger und kann fast normal nebenher geführt werden. Jedenfalls wenn er vorher etwas ausgepowert wurde.
Impulskontrolle und Desensibilisierung zu Flucht- respektive Beutetiere!
Ein anders, wichtiges Thema sind die Wildtiere und deren Spuren, Düfte und Bewegungen. Amor ist immer sehr parat und angespannt und würde liebend gern seinen Impulsen (jagen) folgen. Damian hat deshalb schon ein paar Stunden am Zaun des nahen Tierparks verbracht. Ziel ist es auch da, dass Amor zwar die Düfte wahrnehmen darf, jedoch sich trotzdem nach kurzer Zeit wieder entspannen kann.
Am Wildgehege wird das Entspannen geübt. Das dauerte ganze 30 Minuten.
Doch noch etwas Höhle – Transporttour zum Schwarzloch
Ganz ohne Höhlenthema geht es auch in diesem Rückblick nicht! 😁
Meine Freundin Natascha ist eine herrlich gut gelaunte und spontane Begleiterin. Und das bei vielen meiner Unternehmungen. (Zum Beispiel auf Töfftouren – einen Einblick findest in diesem Blogartikel.) Kurzfristig haben wir den geplanten Besuch vom ersten Outdoorklettern an sonnigen Felsen umgewandelt auf eine Materialtransporttour.
Mein Partner Damian ist im Schwarzloch am Höhlenforschen. Der nächste Schritt ist tauchen und vermessen. Dazu haben wir im Vorfeld die schweren Tauchflaschen hochgetragen. Das war multisportiv mit Schneeschuhwandern und Höhlenbegehung an einem wunderschönen Samstag Nachmittag.
Transporttour für die Höhlentaucher am Schwarzloch.
Danach war trotz Schnee, einiges zu Putzen.
schmutzige Höhlenausrüstung vor dem Waschgang.
Stoffwechsel aktiv – macht Mensch aktiv
Im Februar habe ich einen Blogartikel geschrieben wo erklärt wird, was eine Stoffwechselaktivierung ist und was dabei passiert. Falls du dazu mehr lesen möchtest klicke hier und du landest auf dem Artikel.
Stoffwechsel aktiv macht Mensch aktiv
Übrigens habe ich geplant, im Mai mit einer Zoom-Gruppe zu starten. Diese hat das Ziel eine kleine Gruppe von lieben Menschen zu unterstützen, damit die Teilnehmer:innen in der Lage sind ihren persönlichen Wohlfühl-Körper zu erkennen, definieren und anschliessend zu formen. So können wir uns gegenseitig motivieren und unterstützen. Wenn Bedarf da ist gibt es von mir zusätzliche Einzelcoachings. Um die persönlichen und individuellen „Knackpunkte“ zu finden und klären.
Wenn du interessiert bist und dazu unverbindlich Infos möchtest, schreib mir eine E-Mail auf petra@petramachts.ch. Start ist voraussichtlich der 2. Mai.
Gutes Wetter und herrliche Spaziergänge
Wenn man einen Hund besitzt und vor allem wenn dieser viel Energie hat, hält man sich zwangsläufig oft draussen auf. Ich geniesse das sehr. Man trifft auch immer wieder auf erstaunliche Sachen und interessante Anblicke.
Mittagsspaziergang mit Helikopter
Mittagsspaziergang mit Blumenfreude
winterliche Abendstimmung am See
Aussichten auf März 22
Kai, der Sohn meines Partners, wird seine erste Arbeitsstelle als Architekt in Zürich anfangen. Er und sein Kollege sind auch fleissig auf der Suche nach einer geeigneten WG-Wohnung dort. Wie lange dauert es wohl bis das klappt und er ausziehen kann?
Sofahusse soll bis Mitte März fertig werden. Freue mich auf diese schöne Arbeit mit Stoff.
Höhlenführerausbildung mit dem Kursblock 4. Erste Hilfe, Steinkunde und Teambuilding-Übung ausdenken und umsetzen steht an.
Ja dann lassen wir uns doch mal überraschen was der März uns bringen wird.
Als begeisterte Höhlenforscherin, -retterin und -führerin habe ich eine Energiesparinitiative lanciert. Es ist an der Zeit dieses wichtige Thema auch im Höhlensektor aufzugreifen. Bereits existieren erste Projekte wie das ums Schwarzloch.
Pilotprojekt: die Höhle Schwarzloch wird selbstleuchtend
Bei der Begehung von Höhlen ist eines ganz wichtig: gutes Licht! Denn ohne Licht tappt man dort sprichwörtlich im Dunkeln. Ziel war es zu eruieren, wieviel Energie und Ressourcen gespart werden können, wenn die Helmlampen bei lumineszierenden Höhlen nur noch als Back up eingesetzt werden müssen.
So sollte dieses Pilotprojekt in einer kleinen Höhle im Kanton Schwyz dazu dienen Erfahrungen zu sammeln. Später wenn möglich, die gesammelten Erkenntnisse in grosse Höhlensysteme und Schauhöhlen weltweit zu übertragen.
Die Höhle Schwarzloch schien besonders geeignet für diesen Versuch. Erstens weil es eine speziell dunkle Höhle ist und zweitens weil sie ganz in der Nähe des Höllochs lokalisiert ist. Dieses wiederum ist, mit 209 erforschten Kilometern, die zur Zeit 11. grösste Höhle der Welt. Dort im Hölloch hat sich der Tourismus sehr etabliert und es werden immer neue Wege gesucht um dieses einzigartige Höhlensystem zu erforschen und erhalten. Nachhaltiger Tourismus bezieht deshalb auch immer den Naturschutz und hier speziell den Höhlenschutz mit ein.
Was wurde umgesetzt?
Zuvor gesammelte Erfahrungen des Expertenteams S. Keller und A. Hotz bezüglich selbstleuchtender Elemente, sind in das Projekt mit eingeflossen. Im Schwarzloch wurden gemäss diesen Erkenntnissen nicht wie ursprünglich geplant der ganze Bodenbereich mit einem speziellen fluoreszierenden Farbstoff behandelt, sondern nur klar begrenzte Bereiche. Die Grösse von 9 x 145cm erwies sich im Pilotprojekt als zusätzliche Potenzierung in der Lichtgewinnung. Was sich wiederum positiv auf die gesamten Lichtverhältnisse auswirkte.
Fazit zur Ressourcenschonung und dem Energiesparpotential von lumineszierten Höhlen
Es stellte sich klar heraus, dass grossflächige Einfärbungen zu grosse Ressourcen fordern und weniger Licht abwerfen als die oben genannte spezifische Grösse. Zur Herstellung von fluoreszierenden Farbstoffen sind zudem einige seltene Rohstoffe unabdingbar. Um den gesetzten Budgetrahmen einzuhalten wurde die Anwendung im Schwarzloch auf den Hauptgang der Höhle beschränkt.
Die Leuchtkraft des Farbstoffes hat uns hingegen durchwegs äusserst positiv überrascht und voll überzeugt. Sämtliche nachfolgende Höhlentouren konnten im Schwarzloch anschliessend komplett ohne Fremdlicht durchgeführt werden. Womit eine batterie- und stromsparende Wirkung erzielt und auch nachgewiesen werden konnte.
Leider mussten wir feststellen, dass der eingesetzte Farbstoff gewisse Leuchtteile emittiert. Die Herstellerfirma hat diesbezüglich bereits Stellung bezogen und uns zugesichert, dass nach dem 1. April 2022 alle Mängel behoben sind und keine schädlichen Stoffe mehr austreten können.
fluoreszierende Teilchen
P.S. und ich hoffe mit diesem Artikel zum heutigen speziellen Tag und Datum etwas Erhellung auch in düstere (Höhlen) Ecken gebracht zu haben 😉.
Mein Februar 2022 war vor allem höhlengeprägt. Warum dem so war halte ich hier im Teil 1 fest. Was daneben auch noch passiert ist erfährst du in meinem Februar Rückblick (Rübli) Teil 2.
Aspirantentour ins Hölloch – gut geplant ist halb gefunden
Den Anfang vom Februar habe ich vor allem dazu genutzt, Informationen über die Höhlengänge vom Hölloch zusammen zu tragen. Möglichst viele davon wollte ich haben bevor ich mich mit meinen 3 Kollegen zu einer Aspiranten-Höhlentour tief ins Hölloch im Kanton Schwyz wagte. Es gibt nämlich noch eine Höhle namens Hölloch im Süddeutschen Raum, über diese hat gerade erst ein TV-Sender berichtet.
Wir hatten für unsere Ausbildung zum:r Dipl. Höhlenführer:in den Auftrag erhalten eine vorgegebene Tour zu planen und vorbereiten. Als Beweis, dass wir gewisse Orte erreicht hatten sollten wir mit Fotos von vier speziellen Punkten / Sehenswürdigkeiten zurück kehren.
Wir gingen an das ganze mit einer gehörigen Portion Respekt heran. Eine gute Vorbereitung ist wichtig wenn man in (für uns) unbekannte Gebiete vorstösst. Da helfen Gebietsnamen wie Einsamkeit oder Surpise auch nicht wirklich. 😅 Dafür haben uns die gesammelten Tipps, aus vielen gestellten Fragen an zwei erfahrene Höllochkenner, gut geholfen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle nochmals an Hans Moor und Gregor Bättig für eure Zeit und die wertvollen Inputs.
Karte vom Höllochhöhlensystem
15 Stunden Höhlen – Tour zum Westminster, roten Zauberer, Pas d’Echelle und Himmelsbiwak
Am Tag der Tour hiess es gut gestärkt zu starten. Für mich bedeutete das: ein feiner vitaminreicher Frucht-Powerdrink und einen Teller warmen Porrige mit frischen Früchten und dann los.
Powersäftchen zum Frühstück
Haferbrei / Porrige mit Zimt und frischen Früchten
Treffpunkt mit meinen 3 Kollegen war die offene Stube vom Restaurant Hölloch. Wegen dem C-Thema durften Restaurants nur offen haben wenn die Besucher geprüft und zertifiziert waren. So war aus dem Restaurant eine offene Stube geworden, wo sich jeder aufhalten durfte. Egal ob geimpft oder nicht. Die Getränke konnte man selber aus dem Schrank nehmen und einen Unkostenbeitrag in den Topf werfen. Wir waren sehr froh über diese Möglichkeit und ich bewundere und danke dem Besitzer für seinen Mut und Einsatz für Menschlichkeit. Ich weiss es hat ihn viel gekostet (Umsatzeinbussen, Umtriebe und Nerven im Umgang mit den Behörden).
Dann hiess es: Umziehen und Abmarsch. Der Einstieg in die Hölloch Höhle war um 08:40. Zuerst galt es Wegstrecke abzuspulen. Bis zum Styxbuch (Höhlenbuch wo man sich einträgt) kannten wir den Weg. Wir wussten nämlich, dass in der zweiten Hälfte des Tages die eigentlichen und grossen Herausforderungen auf uns warteten. Dennoch genossen wir eine erste Kaffeepause im Biwak 1. Das war bereits nach der Styx-Seeüberquerung, die per Boot zu bewältigen war.
Kaffeepause im Biwak 1
So eine Bootsfahrt ist schön und eine zweite noch viel schöner!
ein knallrotes Gummiboot…🎶
Weiter ging es durch die Höhlengänge Richtung Biwak 2. Es folgte eine weitere Seeüberquerung per Boot beim Burkhaltersee. Weiter hinten erkundeten wir schon mal, wo das Bodenloch sein könnte. Dieses Bodenloch, die Nasenlöcher oder das Wandloch sollten uns in eine obere Etage des Höllochsystem führen. Wir fanden das Bodenloch oder besser gesagt einen Gang der, wie sich später herausstellte, der falsche war (Jegerstollen).
Kurz gesagt, der falsch gegangene Gang, die Rückkehr und Suche nach dem Bodenloch kostete uns 2 Stunden Zeit. Nicht dass wir das Bodenloch dann gefunden hätten. Wir wissen bis heute noch nicht, ob das andere Loch, das wir im Boden gefunden und erkundet haben (und dessen Ende in Kies und Lehm endete) DAS Bodenloch gewesen wäre. Denn in aktiven Höhlen kann es immer wieder nach Wassereinbrüchen zu Veränderungen kommen. So mussten wir auf eine der zwei übrig gebliebenen Alternativen ausweichen. Die Alternativen hiessen Nasenlöcher oder Wandloch.
Langsam wurden wir etwas unruhig. Wir prüften die beiden Alternativen (die uns im Vorfeld weniger empfohlen wurden) und entschieden uns nach einigem hin und her, für das Wandloch. Die Nasenlöcher, die oben in der Höhlendecke lagen, schienen uns ganz schlecht oder nur mit waghalsiger Kletterei erreichbar.
Zeitfaktor ist Druckfaktor
Wir hatten mit dem Irrweg und der Suche nach dem richtigen Loch viel Zeit verloren. Uns allen war bewusst, dass uns diese Reservezeit hinten raus fehlen könnte. Geht man nämlich in eine Höhle, legt man bei einer Person, die weiss wo man hingeht, eine Alarmzeit fest. Das hatten wir natürlich auch gemacht und wollten unbedingt vor dieser Zeit (02:00Uhr) draussen sein. Sonst hätte diese Person eine ganze Maschinerie an Rettungskolonnen aufbieten müssen. Das galt es auf jeden Fall zu vermeiden.
Die Gänge werden kleiner und wilder – klettern und kriechen ist angesagt
Ab dem Wandloch hiess es definitiv mit Kompass und Karte in die sogenannte Einsamkeit klettern und kriechen. Es blieb also spannend und der körperlich und mental anstrengendere Teil hatte begonnen.
schmaler Höhlengang mit Schlamm und kleinen Versinterungen
Eins will ich hier sagen, ohne meine Kameraden Ruedi, Thomas und Roland wäre ich nicht so weit gekommen. Roland war super mit Kompass und Karte und zusammen im Teamwork meisterten wir jede noch so knifflige Stelle. Das bedeutete kriechen, klettern, an jeder neuen Verzweigung (davon gab es etliche) Karte konsultieren und Richtung mit Kompass kontrollieren und einander an exponierten Stellen sichern und helfen.
Wir wurden dafür auch mit Sehenswürdigkeiten belohnt welche sich in wunderschönen Formen und Kompositionen von Sinterbildung zeigten. Sinterbildungen sind zum Beispiel Stalaktiten (hängende Tropfsteine), Stalagmiten (am Boden stehende Tropfsteine), Stalgnate (Tropfsteinsäule die von oben und untern schliesslich zusammen gewachsen ist), Sinterfahnen (sehen wie Fahnen aus) oder Sinterröhrchen (hängen als dünne Röhrchen von der Decke) welche wir liebevoll Spaghetti nennen.
Sinterfahnen, Sinterröhrchen, Stalaktiten und Stalagmiten
Trotz Zeitdruck wollten wir es uns nicht nehmen lassen, neben dem Westminster, auch den Medusendom zu besuchen. Der Name verriet uns, dass es ein hoher Raum sein sollte, ein Dom eben. Wir fanden ihn und er war eindrücklich 😍. Überhaupt haben die meisten Namen in den Höhlen entweder mit den Entdeckern zu tun oder mit der Örtlichkeit wie diese ausschaut.
Medusendom Versinterung
Weiter ging es und es hiess den roten Zauberer finden. Das war, neben dem Westminster, Pas d’Echelle und dem Himmelsbiwak der vierte Prüfungspunkt. Wir mussten mit Fotos belegen, dass wir sie gefunden hatten.
Stalakmit „der rote Zauberer“
Wir wurden noch einige Stunden gefordert mit klettern und kriechen. Dazu immer wieder mit Karte und Kompass prüfen, dass wir uns in die korrekte Richtung bewegten.
Drahtleiter beim Punkt Pas d’Echelle
Himmelsbiwak erreicht!
Ein grosser Erleichterungsaufschrei kam aus mir raus, als ich als erste die steile Felswand hinaufkletterte, mich über die Kante hievte und das Himmelsbiwak erblickte! Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass mich ein Anblick von dreckigen Bänken und einem Tisch so zu erfreuen vermochte. Es ging bestimmt nicht nur mir so. Denn dieses Biwak wird liebevoll „Hibi“ genannt.
Nach einer wohlverdienten kurzen Pause brachen wir wieder auf. Es galt ja immer noch vor der Alarmzeit draussen zu sein. Die Stimmung unter uns war nun schon fast euphorisch, denn von hier kannten wir den Weg. Ok, unsere Körper zeigten schon, dass wir bereits über 12h unterwegs waren. Und es lagen auch noch gute drei Stunden Wegzeit vor uns.
SSS-Camp, auch neues Dombiwak genannt – Schuld war das Hochwasser
Eine nächste kurze Pause gönnten wir uns beim SSS-Camp. SSS steht für Societé Speleo Swiss. Die Höhlenforschertruppe aus der französischen Schweiz hatte hier vor ca. 70 Jahren ihr Forschungslager.
Blick zum Schlafsaal des Societé Speleo Suisse (SSS) Biwak
Inzwischen ist es unser neues Dombiwak. Das frühere Dombiwak, welches etliche Höhlenmeter weiter unten lag, wurde bei dem massiven Hochwasser von 2005 weggespült. Dieses Hochwasser war so krass, dass sich Teile aus dem alten Dombiwak über Kilometer in andere Höhlengänge, teils noch viel höher gelegene, verirrten.
Man sagt das Wasser sei auch aus dem Grund so hoch gestiegen, weil die von Menschen errichtete Windschleuse nahe dem Ausgang der Höhle, zu viel Wasser zurück gestaut hatte. Diese Windschleuse ist dennoch eine sehr praktische Installation, denn es verhindert den natürlichen starken Luftzug. Der Luftzug ist eine thermische natürliche Sache. Kalte Luft sinkt und warme Luft steigt. In der Höhle herrscht das ganze Jahr eine konstante Temperatur von 6°. Das heisst wenn es im Winter im Tal wo der Eingang 1 ist, kälter ist als auf dem Berg, zieht es von unten nach oben. Und im Sommer ist das andersrum. Jedenfalls ist jeder im Biwak froh wenn die Windschleuse zu ist, denn sonst zieht es unangenehm.
Liebe drei Sandhalden – wir kommen!
Gestärkt und frohen Mutes hiess es noch die letzten Kilometer unter unsere Füsse zu nehmen. Seit dem Start unserer Tour hatten wir einen laufenden Witz: die drei Sandhalden. Schliesslich wusste jeder von uns Vieren, dass zum krönenden Abschluss dieser Tour, drei Sandhalden auf ihr Bezwingen durch unsere müden und strapazierten Körper warten würde. So waren die Worte: und nicht vergessen unseren lieben drei Sandhalden warten noch – ein Muntermachern im ironischen Sinn und der Witz der Tour.
Du kannst dir bestimmt gut vorstellen wie anstrengend es ist, eine Sandhalde hoch zu gehen? Auf Sand einen Hügel hochwandern wo jeder Tritt unter deinem Fuss wegbröselt? Auf jeden Fall ist es viel anstrengender als gehen auf solidem Grund. Aber auch das haben wir geschafft. 🦵🏼💪🏼
Draussen zur Geisterstunde 👻 aber ohne Alarm und Schlumi 🍻
Glücklich und auch ziemlich stolz, erreichten wir den Eingang 1 zur Geisterstunde. Unsere Mission war somit fast erfüllt. Jetzt musste dringend noch die Alarm – Person informiert werden, dass wir draussen waren.
Leider hatte die offene Stube, als wir uns endlich aus den schlammigen Höhlenkombis geschält hatten, bereits geschlossen. Somit mussten wir wohl oder übel auf den Schlummertrunk (Schlumi) verzichten und gleich nach Hause fahren. Vielleicht war das auch besser so, als zu warten, bis die ganze Müdigkeit aus 15 Stunden-Tour uns einholen würde. So verabschiedeten wir uns in der Kälte auf dem Parklatz vor dem Hölloch – bevor es ans winterliche „Autoscheibenfreikratzen“ ging.
One last thing – eine letzte Aufgabe und ein Video
Meine letzte Aufgabe war, den Höhlenschlüssel im Safe deponieren und uns vom Höhlenbüchlein auszutragen. Unvergesslich und schön war es! – Danke liebe Höhlenfamilie.
Ein kleines tolles Video von unserer Tour hat mein Kollege Ruedi kreiert und auf youTube gestellt. Für uns eine super Erinnerung an diesen intensiven Tag. Schau es dir doch an, es lohnt sich.
Höhlenführer:in Ausbildungswochenende mit Technik- und Psychologieteil
Kurz vor Mitte des Monats war unser Ausbildungswochenende Februar. Mein Fazit vorweg: SUPER SPANNEND!
Technik – der Groschen ist gefallen ☺️
Die Instruktoren Kay Brown und David Kessler haben uns zu den Ausrüstungsgegenständen, Sicherheitsstandards, Knotentechniken und Flaschenzugsystemen auf Vordermann getrimmt. Beide Berufsinstruktoren haben mir ihren langjährigen Erfahrungen am und im Fels (Höhle 😉) voll überzeugt.
Was noch viel besser war: sie haben uns von der Theorie und Praxis im Schulraum dann zur Anwendung in der Höhle geführt.
Im Theorieraum am Wissen ausbauen.
Dort haben wir das gelernte weiter praktisch umgesetzt und Flaschenzüge gebaut.
Praxis: Flaschenzug in der Höhle am Übungsfelsen
Das war aber noch nicht genug und wir bekamen eine anspruchsvolle Rettungsübung -Aufgabe.
Der „Verletzte“ sollte über geschätzte 110 Höhenmeter auf der Rettungsbarre in die Höhe gezogen, geschoben und geführt werden. Weil die Höhle dort keinen senkrechten Schacht sondern eine Schräge mit Kurven vorwies, bedeutete das: etliche Umlenkstellen und einige Flaschenzüge einrichten. Eine weitere Herausforderung war die Kommunikation und auch wie Kommandos weiter gegeben werden. Alles auch mit Bedacht und Rücksicht auf den Zustand des „Verletzten“.
Übung mit echter, jedoch unverletzter Person in der Höhle
Da wird einem wirklich bewusst, wie wichtig es ist, die Höhlenbegeher zu sensibilisieren und keine Risiken einzugehen. Fehl-Tritte und Verletzungen wechseln in der Höhle schnell von Bagatellen zu seriösen Problemen. Der Rettungshubschrauber kann auch frühestens ab dem Höhleneingang helfen. Der Aufwand bei einer Rettung ist immens. Erstens an Zeit und zweitens an Personal. Dazu der konstante Kältefaktor (Temperatur im Hölloch bei 6°) was zu Unterkühlungen und schlimmstenfalls zum Tod führen kann.
Psychologie in der Führungsarbeit
Sehr lehrreich war auch, was wir zum Thema Psychologie im Bezug auf unsere Führer:inarbeit lernten. Oft geht es mit Gästen um die Themen Ängste und Vertrauen. Auch Unsicherheit oder Überforderung sind Faktoren, die im Zusammenhang mit einer Höhlenbegehung schnell zu Spannungen oder einem Unwohlsein führen können.
Es gibt immer mehr Menschen die sich körperlich übernehmen und daraufhin auch psychologisch an ihre Grenzen stossen.
Als gute:r Höhlenführer:in wollen wir unsere Gäste natürlich in allen Bereichen gut und korrekt begleiten können. Da hilft uns neben Empatie auch das Wissen über die verschiedenen Menschentypen und Techniken. Manch einer will auf seine Weise abgeholt oder gesehen werden.
Für mich sind viele dieser Themen nicht neu. Allerdings spielt der Faktor Höhle und die oft damit verbunden (Ur-) Ängste wesentliche und zusätzliche Rollen. Da bin ich sehr froh, diesen zusätzlichen Wissensfundus aufbauen und Menschen dadurch optimal führen zu können.
Was sonst noch so los war im Februar 2022:
Teil 2 findest du unter diesem Link, wenn er dann geschrieben ist 😉.
Vereinfacht gesagt wird bei der Stoffwechselaktivierung der Körper kräftig angestossen und mit den nötigen Vitalstoffen ausgestattet, dass er so richtig wachgerüttelt wird und dadurch wieder optimal arbeiten kann. Was bei einem trägen oder bei einem aktiven Stoffwechsel so alles passieren kann, erfährst du in diesem Artikel.
Wegweiser zu besser Gesundheit
Was regelt den Stoffwechsel und was braucht es dazu?
Der Stoffwechsel wird durch Hormone, Nährstoffe und Enzyme geregelt. Diese wiederum sind zuständig, dass die nötigen Auf-, Ab- und Umbauarbeiten vom Körper durchgeführt werden können. Diese Arbeiten werden als Stoffwechsel bezeichnet.
Damit im Körper diese chemischen Vorgänge gut ablaufen können, ist es unabdingbar, dass alle wichtigen Nährstoffen in genügender Menge vorhanden sind. Das bedeutet so viel wie: ohne die richtigen Bauteile (Nährstoffe) in genügender Menge kann der Körper seine Bau- und Reparaturarbeiten nicht oder nur schlecht ausführen. Genau wie, wenn wir ein Haus bauen wollen, dazu zwar Backsteine, Sand und Holz vorhanden sind, jedoch zum Beispiel der Zement und die Nägel fehlen. Das wird auch kein stabiles Haus. Oder anders gesagt: wenn das früher einmal stabile (gesunde) Haus langsam an Substanz verliert, z.B. durch lecke Wasserrohre, morsche Holzböden, zerbrochene Ziegelsteine ist der Zerfall nicht mehr weit.
Wie zeigen sich Stoffwechselstörungen
Typische Stoffwechselstörungen sind Hormonveränderungen, welche sich z.B. als Schilddrüsenunter- oder -überfunktion zeigen. Auch Stimmungsschwankungen sowie depressive Züge und Schlafstörungen können durch einen mangelhaft funktionierenden Stoffwechsel auftreten. Eine weitere sehr verbreitete Störung ist Diabetes mellitus oder anders gesagt Diabetes Typ II. All diese Krankheiten kommen meist durch angeeignete schlechte Lebensgewohnheiten und fehlende Nährstoffversorgung. Diese zeigen sich oft durch eine Gewichtszunahme und ein aufgedunsenes Äusseres. Oder im Falle einer Schilddrüsenüberfunktion von einem zu dünn sein, trotz grosser Nahrungsaufnahme.
Was passiert bei einer Stoffwechselaktivierung
Bei einer Aktivierung des Stoffwechsels passieren in den Körperzellen (wieder) ganz viele interne chemische Vorgänge. Viele dieser Vorgänge sind davor ins Stocken geraten oder vom Körper mangels Baustoffen ausgesetzt worden. Das bedeutet vom Stoffwechsel benötigte Enzyme fehlen, weil wieder andere Stoffe wie Bausteine für die Hormone, Nähr – und Mikronährstoffe fehlen oder in ungenügender Menge vorhanden sind. Der Körper setzt nämlich, wie wir auch, Prioritäten. Die oberste Aufgabe ist immer das Überleben, dafür tut er alles. Als Beispiel nehme ich gerne den Säuren Basen Haushalt: Der Körper braucht im Blut einen ph-Wert von ziemlich genau 7,4%. Schon kleine Abweichungen von +/- 0.04 des Wertes sind lebensgefährlich.
Gute Blutwerte – ist dann alles gut?
Was also macht der Körper? Genau, er macht ALLES, damit das Blut (der Treibstoff und die Versorgung für unseren ganzen Körper) einen guten Wert hat. Denn nur wenn unsere überlebenswichtigen Organe auch gut versorgt werden, können sie gut funktionieren. So kann es sein, dass in manchen Ecken im Körper schon etliches im Argen liegt, jedoch das Blut immer noch normale Werte zeigt.
Möchtest du Klarheit und wissen, was in deinem Körper los ist? Dann buche dir eine Vitaldatenmessung/Termin bei mir. Du erfährst aus über 240 Parameter wo dein ganzer Körper mit seinen Organen und allem zurzeit steht. Was eine Vitaldatenmessung ist, erfährst du in diesem Blogartikel.
Um nochmals auf den Säuren Basen Haushalt zurückzukommen, hier mal ein Beispiel: wenn der Mensch viele säurebildende Lebensmittel konsumiert wie z.B. Getreide, Süssigkeiten und Alkohol oder / und übermässigem Stress ausgeliefert ist und dabei nicht gleichzeitig die zur Neutralisierung benötigten Mineralien zuführt, holt der Körper diese dort, wo sie nicht überlebenswichtig sind. Das kann z. B. aus den Knorpeln der Gelenke, Haut, Haar und Muskeln sein. Wobei ein grosses Warnzeichen, nächtliche Muskelkrämpfe und Schlafstörungen sind. Ist der Muskelkrampf nachts nämlich nicht mehr in den Beinen, sondern im Herzmuskel, ist es leider sehr oft der letzte Muskelkrampf dieses Menschen. Diese und andere Herzmuskelprobleme treten sehr oft in den frühen Morgenstunden ein, wenn der Körper voll mit seiner Regeneration beschäftigt ist und ihm die nötigen Bausteine zur Reparatur fehlen.
Übersäuerung – Verschlankung und deren Folgen, Quelle: unbekannt
Eine kleine Bemerkung am Rande: ein Körper der stark in der Übersäuerung ist kann äusserst schlecht Gewicht reduzieren.
Was es als Grundlage für einen aktiven Stoffwechsel braucht
Eine effektive Stoffwechselaktivierung kann nur optimal vonstattengehen, wenn dem Körper genügend Nährstoffe, Mikronährstoffe und Spurenelemente zur Verfügung stehen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei, was man zu sich nimmt (Essen, Trinken, Ergänzungen) und ein gut funktionierender Darm, respektive das ganze Mikrobiom. Was das ist und wie dieses gepflegt werden kann, habe ich in diesem Blogbeitrag erklärt.
Darm mit Bakterien
Eine optimale Verdauung ist sehr wichtig, weil bei einem schlecht funktionierendem Darm die Nährstoffe nicht oder nur sehr schlecht vom Körper aufgenommen werden können. Überspitzt formuliert passiert Folgendes: wenn etwas Nährstoffreiches gegessen wird, landen die Stoffe nicht im Körper, sondern in der Toilette.
Bewegung und Wasser für den aktiven Stoffwechsel
Für eine gute Verdauung und einen aktiven Stoffwechsel ist unser Körper zudem auf ausreichend Bewegung angewiesen. Die 10’000 Schritte am Tag wären da ideal. Viele Stockungen im Stoffwechsel passieren deswegen, weil wir uns zu wenig bewegen. Zum Beispiel ist ein träger Darm auch oft auf fehlende Stimulation zurückzuführen. Helfen würde da unter anderem Treppensteigen. Durch das starke Anheben der Beine Richtung Bauch wird der untere Bauchbereich automatisch massieren. Leider gibt es diese Manipulation beim Personenlift benützennicht gratis dazu.
Neben der Bewegung benötigt unser Körper auch ausreichend Wasser. Er funktioniert als Wasserleitsystem und alle Stoffwechselabläufe, die bereits erwähnten Aufbau-, Umbau- und Abbau- / Entsorgungsabläufe funktionieren nur mit genügend Wasser einwandfrei. Auch würden abertausende von Menschen weniger an Verstopfungen leiden, wenn ihr Körper ausreichend mit stillem Wasser versorgt würde.
Wasser – der Schlüssel zum fitten Leben – 3 Tipps
Immer wieder sehe ich, dass neben dem verlangsamten Stoffwechsel vor allem der Wasserhaushalt im Argen liegt. Das stelle ich bei den von mir durchgeführten Messungen fest. Es besteht also eine Korrelation zwischen dem aktiven Stoffwechsel und einem gut funktionierendem Wasserhaushalt. Ist es nicht logisch, dass der Stoffwechsel nicht gut funktionieren kann, wenn wir zu wenig Wasser in unserem Körper haben? Schliesslich ist der als Wasserleitsystem gebaut. Dazu kommt, dass alles im Körper miteinander zusammen hängt. Auch der Geist/ die Psyche spielen zu einem sehr grossen Teil mit.
Drei einfache und kostengünstige Wasser – Tipps:
trinke deinem Körpergewicht entsprechend genügend sauberes, stilles und reines Wasser. Neueste Erkenntnisse sagen, es soll 0.04% deines eigenen Körpergewichts sein. Das würde bedeuten, bei 60kg dürfen es 2.4Liter, bei 80kg sind das 3.2Liter und bei 100kg Körpergewicht 4 Liter reines Wasser. Ohne Kohlensäure weil wir diese Säure nicht auch noch als Belastung dem Körper aufbürden sollten.
stelle den Timer tagsüber bis 17:00Uhr immer wieder auf 55 Minuten, lass es klingeln und trinke dann 3 dl Wasser. Mehr als 3 dl auf einmal kann kein Körper aufnehmen.
halte mindestens die 0.03% Wassereinnahme ein. Das heisst 60kg entsprechen 1.8lt, 80 kg 2.4lt und bei 100 kg Körpergewicht sollten es wirklich mindestens 3.2 Liter Wasser sein!
Diese Tipps zum Wassertrinken und noch über 20 weitere findest du zusammengefasst in diesem Artikel.
Stoffwechselaktivierung – wie starten?
Am einfachsten ist es, wenn du dich gut vorbereitest. Was da so alles dazu gehört, habe ich in diesem Blogartikel zusammen getragen. Oder / und melde dich kostenlos im Cellreset-Club an. Fülle dort den Vitalcheck aus und du wirst von mir kontaktiert und kostenlos informiert. Wir sehen, was für dein Leben gut umsetzbar sein könnte. Plane und starte dein gutes Leben.
Schnell und nachhaltig Gewicht abnehmen, steht für viele auf der Wunschliste. Eine gute Vorbereitung hilft, den Wunsch in geile Tatsachen umzusetzen. Deswegen ist diese Anleitung zur Vorbereitung entstanden. Eins vorweg: in einer Community geht es noch einfacher.
Was es zur optimalen Vorbereitung braucht:
Wunsch und Vision
Ohne Wunsch und Vision geht es nicht. Seien wir mal ehrlich, wünschen Gewicht zu verlieren geht noch leicht. Beim Gedanken an das „Wie“ fühlt es sich schon kompliziert an und spätestens beim Organisieren ist von der Motivation meist nur noch ein kleiner Rest übrig geblieben. Dieser ist so winzig, dass man kaum noch selber an das Gelingen glaubt.
Deshalb braucht es eine Vision. Wie wird es sich anfühlen, wenn ich 3 Kilo weniger mit mir herumtrage? Wie, wenn ich die angestrebten 10 Kilogramm los bin? Am besten hilft hierfür sogar ein Visionboard (Tipps dazu findest du weiter unten). Diese bildliche Darstellung von einem Gefühl ist äusserst wirkungsvoll. Mit diesen Bildern helfen wir uns noch tiefer im Unterbewusstsein anzudocken. Wir machen mit diesen Bildern das Gefühl fassbar, wie es sich anfühlt, sein optimales Gewicht zu haben. Wie es sich leichter leben lässt, wenn man sich im eigenen Körper wohlfühlt.
Realität – was ist jetzt und wie sind die Lebensumstände
Realität ist manchmal wie ein Biss in den sauren Apfel . Doch keine Angst, es wird süss! Denn Realität steht für den bewussten Anfang in die Veränderung. Das Geänderte wollen wir süss, also gestalten wir es süss!
Weil die meisten Menschen im Alltag lieber alles in gewohnten Bahnen belassen wollen, besteht die Tendenz, die Realität schönzureden und Tatsachen auszublenden. Unser Körper wird sogar von unserer Amygdala (Hirnregion) ständig mit Hormonen getriggert, um gefährliche Situationen zu umgehen. Unsere Amygdala will keine Veränderung, weil unbekanntes gefährlich sein könnte. Deswegen fallen wir auch nach den besten (Neujahrs-) Vorsätzen oft wieder in das alte Fahrwasser. Ein Schlüssel, um diese Hürde immer wieder aus dem Weg zu schaffen ist, dir dessen bewusst zu werden.
Zum Gelingen von Projekten wie Gewicht verlieren, Körperform optimieren und späterem Beibehalten, regelmässigem Entgiften, sollten wir den Tatsachen in die Augen schauen. Das sind zum Beispiel Elemente wie:
Zeit? – wie kann ich sie einteilen für Dinge wie: Essen, Trinken, genügend Schlaf, leichte körperliche Bewegung (in den Alltag integrieren), Essen organisieren, Essen zubereiten, Zeit zum Entspannen?
Mitmenschen? – auf folgende Faktoren diesbezüglich muss besonders acht gegeben werden: leben andere im selben Haushalt, benötigen diese eine andere Kost? Wissen sie von meinem Projekt, soll ich sie einweihen oder besser vor Tatsachen stellen? Unterstützen mich meine Mitbewohner / Familie / Freunde in meinem Unterfangen oder muss ich mit Gegenwind rechnen (Veränderungen von geliebten Personen bereiten den Mitmenschen oft Angst)?
Kosten? – was ändert sich in der Beschaffung der Lebensmittel: Vollwertige Lebensmittel (Naturprodukte wie Gemüse, Obst, Fleisch, Eier etc. sind oft teuer als Pasta und Reis)? Benötige ich Nahrungsergänzung, um den Körper in seiner Leistung zu unterstützen? Bin ich Teil von einer Community oder / und Coaching?
Angewohnheiten – welche Snack-Gewohnheiten habe ich? Bin ich offen für Alternativen? Wie oder in welche Richtung müssten die gehen, dass ich die neuen Snack-Gewohnheiten auch später beibehalten kann?
Zukunft – was es zu beachten gilt
Der grösste Erfolgsfaktor ist man immer selber. Deshalb stell dir im Vorfeld die Fragen: will ich wirklich dauerhaft den vitalen und schlanken Körper behalten? Wie sieht es mit meinem Durchhaltewillen aus? Bin ich bereit, die erlangten umgestellten Ernährungsgewohnheiten (grösstenteils) weiter zu befolgen? Bin ich bereit 2-3 Korrekturtage pro Monat einzusetzen, um das erlangte Ziel beizubehalten?
Zeitpunkt – wann ist der richtige Zeitpunkt
Ich würde sagen: nie und immer, denn es hängt zuallererst davon ab, ob du es wirklich willst. Denn, sogar die Adventszeit kann die optimale Startzeit sein. Dazu habe ich diesen Blog Artikel geschrieben. Klar gibt es strategisch günstigere Situationen wie zum Beispiel dann, wenn keine Festtage oder keine 5 Familienfeiern im selben Monat sind.
Wert sein – bin ich es mir Wert?
Einladungen werden immer mal wieder unverhofft ins Haus flattern. Wahrscheinlich gefühlt sogar vermehrt genau dann, wenn du eine Stoffwechselaktivierung oder Entgiftung geplant oder sogar am Laufen hast. Unbewusst steht dann die Frage im Raum, bist du es dir Wert, für dich und deine Bedürfnisse, dein persönliches Projekt einzustehen? Nimmst du die Herausforderung an, persönlich zu wachsen? Hast du die Stärke auch mal Nein zusagen und deine Bedürfnisse voranzustellen, statt immer für die anderen alles möglichst einfach zu machen. Einladungen kann man oft auch verschieben (auf die erlaubten Schlemmertage) oder sie können auf deine Bedürfnisse angepasst werden. Flexibilität auf beiden Seiten und es klappt bestimmt einen gemeinsamen Nenner zu finden. Bei spontanen Zusammenkünften hilft es, wenn du sagen kannst: für mich heute bitte ein stilles Wasser oder nein danke, heute grad nicht. Sei es dir wert, Erfolg in der Stoffwechsel-Aktivierung oder beim Entgiften haben zu dürfen.
Bezüglich wert sein, darfst du dich auch fragen: bin ich es mir wert, saubere und natürliche Lebensmittel zu kaufen und zu konsumieren? Darf die bessere Qualität auch etwas mehr kosten? Und bin ich es mir Wert, meinen Körper mit den besten Treibstoffen auszustatten, damit er seine Arbeit so richtig gut machen kann?
Mentale Vorbereitung – was du diesbezüglich vor der Stoffwechselaktivierung beachten solltest
Diesen Punkt hast du schon fast durchgearbeitet, wenn du bis hierher gelesen hast. Denn du hast dich mindestens unbewusst bereits mit den gestellten Fragen auseinandergesetzt. Jetzt gehts zum nächsten Schritt und dabei hilft dir vielleicht auch dieses Zitat:
Machen ist wie wollen – nur krasser!
Trete in Aktion – 5 erste Schritte
Schritt 1: entscheide dich für das Konzept, welches zu dir und in dein Leben passt und starte! Weisst du noch nicht welches, buche dir ein kostenloses 20′ Beratungsgespräch bei mir.
Schritt 2: Nimm deine Agenda / deinen Kalender und plane „dein Projekt“ bereits jetzt zeitlich ein. Das darf ruhig auch erst in 2 Monaten sein.
Schritt 3: Hol dir Unterstützung und melde dich bei mir oder einer anderen Person deines Vertrauens. Ich kann dir nur sagen, zusammen ist es so viel einfacher und man bleibt motivierter in der Umsetzung.
Schritt 4: hol dir ein grosses Stück Papier oder Karton und setze dein Visionboard gleich um. Vielleicht magst du einen alten Kalender umfunktionieren und auf dessen Rückseite gleich loslegen. Nicht dass, du schon bei der ersten Hürde (grosses Papier / Karton) strauchelst (kenne ich von mir selbst). Suche Bilder von dir wo du glücklich strahlst und drucke sie auf Papier, welches du zurechtschneiden kannst. Welche Situationen und Orte wünschst du dir glücklich und in deiner Wunschform zu erleben? Suche dir dafür aus Zeitschriften und Magazinen die passenden Bilder und klebe sie auf. Schreib mit einem schönen Stift: ICH BIN schlank und gesund auf dein Visionboard. Wenn es für dich sympathisch klingt, schneide Körper aus Zeitschriften, die für dich und dein Ziel stehen und ersetzte das Gesicht mit deinem. Es ist dein Visionboard – du entscheidest, wie deine Vision von deiner Zukunft aussehen soll.
Schritt 5: Betrachte dein Visionboard jeden Tag für 5 Minuten, am besten am Morgen, bevor du den Alltag in dein Leben lässt. Spüre in dich hinein. Spüre, rieche, und visualisiere vor deinem inneren Auge, wie es sich anfühlt bereits dort zu sein. Spüre es und denk dran:
Machen ist wie wollen – nur krasser! Sei krass und mach es!
Der erste Teil dieses Zitates eines mir unbekannten Autors habe ich übrigens auch in mein Jahresmotto 2022 integriert: krass und laut.
Krass und laut soll mein 2022 werden. Warum und wieso beschreibe ich in diesem Artikel der auch im Januar 22 entstanden ist. Doch im grossen Ganzen verbinde ich den Januar in meiner Erinnerung mit Gegensätzen. Höhle und Himmel, Felsen und Stoff, Grau und Blau, Gas geben und zur Ruhe kommen. Was es mit den Gegensätzen genauer auf sich hat, erklär ich in diesem Monatsrückblick (Morübli).
Höhle und Himmel – Grau und Blau
Das neue Jahr begrüsste uns mit einem prachtvollen Sonnentag und einem leuchtend blauen Himmel. Das sogar bei fast frühlingshaften Temperaturen. Es war herrlich mit Mann und Hund diesen wunderschönen Tag draussen in der Natur zu verbringen. Ein gelungener Start in Jahr 2022.
Was das neue Jahr uns wohl bringt?
Überhaupt war der tiefblaue Himmel an etlichen Tagen im Januar unweit von unserem Wohnort zu finden. Leider oft verdeckt durch eine dicke Nebeldecke. Nichts desto trotz, passten hin und wieder einige Sonnenstunden in meinen Arbeitsalltag. Das ist etwas vom Schönsten wenn man sein eigener Chef ist, man kann seine Arbeit frei einteilen.
Blauer Himmel über meinem Lieblingsflecken Erde
nur Grau – nix Aussicht
Neben der wunderschönen tiefblauen Himmelsfarbe wirken die verschiedenen Grautöne von der Hölloch-Höhle natürlich für viele Menschen etwas langweilig. Jedenfalls auf den ersten Blick…. Ich habe diesen Januar etliche Stunden im Hölloch verbracht. Schliesslich will ich ein super kompetente Höhlenführerin werden. Jetzt im Winter ist nämlich Haupthöhlenzeit. Niederschläge fallen bei Kälte in Form von Schnee auf die Erde. Dieser bleibt auf der Oberfläche und tangiert das Wassersystem der Höhle erst wenn die Temperaturen steigen und die Schneeschmelze einsetzt.
Im Hölloch finden wir viele Erosionskolke.
Siehst du die Muschel?
Persönlich bereitet es mir einfach unglaublich viel Freude, Menschen für die wunderschönen Details des Lebens und der Natur zu begeistern. Denn wenn man die kleinen Kostbarkeiten wahr zu nehmen vermag, sind unsere Herzen nie (lange) leer. So erzählen uns die Steine ebenso ihre Geschichte über ihr Leben wie ein schönes Stück echtes Massivholz. Das erwähne ich jetzt hier, weil genau im Januar meine Erinnerung an ein super lehr- und begeisterungsreiches Holzseminar aufgefrischt wurde. Grund war dieser Post auf LinkedIn welcher das Thema Holz und den Lebenszyklus der Bäume thematisiert. Nichts desto trotz liebe ich jedes Detail dieser verschieden Farbnuancen der Felsen und die damit einhergehende „Erdung“. Sei es Fels oder Holz, echte Natur tut einfach gut.
Durchgang mit Engstelle
Noch mehr Erdverbundenheit bringt mir das Anfassen und Halten von echtem Fels. Ich mag die verschiedenen Strukturen. Manche sind rau und scharfkantig und andere durch Sand und Wasser ganz glatt geschliffen und dadurch rutschig. Es gibt so viele wunderbar verschiedene Steine. Als angehende Höhlenführerin werde ich nun ganzjährig viel Fels und Stein um mich haben 😍. Nicht nur das Klettern draussen bei Sonnenschein im Sommer sondern auch Indoor Felsklettern im Winter. 😁
Felsen und Stoff – hart oder weich und lehrreich
So daher geredet sagt man gerne, Felsen sind hart. Doch wie so vieles ist auch das relativ. 😁 Zum Beispiel löst sich Kalkstein relativ einfach auf, wenn dieser mit Calzium Carbonat (CaCo3) in Verbindung kommt. Das heisst, es können sich relativ schnell Höhlen bilden wenn es an der Erdoberfläche pflanzenbewachsenen Kalkstein hat und es immer wieder regnet. Dann nämlich sucht sich das Wasser, das durch die Pflanzen nun mit Kohlensäure angereichert ist, seinen Weg durch kleinste Gesteinsrisse. Dieses kohlensäurehaltige Wasser löst so den Kalk und die Risse werden allmählich grösser. Am Beispiel von der Hölloch-Höhle hat dieser Prozess vor rund 1 Mio. Jahren angefangen.
Stein ist nicht gleich Stein
Warum ich dir das in diesem Morübli erzähle? Weil ich mitten in meiner Höhlenführerausbildung bin und einen ganzen Vortrag über das Thema Geologie und Höhle halten durfte. Das war für mich ganz schön herausfordernd. Geschätzt war das nämlich erst mein zweiter Vortrag und meine wohl erste selbstgestaltete PowerPoint Präsentation überhaupt. Den Lernstoff zu kapieren ist das eine, diesen auch weiter zu vermitteln dann eine ganz andere Challenge. Lernerfolgstechnisch wohl die beste Verankerung für einen selbst. 😅
Apropos Stoff, also nicht Lernstoff sondern echten Vorhang-/Gardinenstoff: Im Januar habe ich ganze 35 Laufmeter verarbeitet. Es hat mir wiedermal viel Freude bereitet. Und das Beste ist, meine Kunden sind begeistert von der positiven Raumveränderung durch die Vorhänge.
So hart die Felsen, so weich der Stoff.
Vorhänge verschönern die Aussicht – ein Werk von Petra machts ☀️
Vollgas geben 🚀 und entspannen 🧘🏻♀️ – passen ganz toll zusammen
Tatsächlich ist es bei mir so: durch gezieltes Regulieren meines Nervensystems kann ich viel ruhiger und fokussierter …. ja du hast es erraten, Vollgas geben! Und wie das Regulieren des Nervensystems geht, lerne ich in der Ausbildung zum NESC Coach.
Ein bisschen Vollgas ist es ja schon, was ich mir alles vorgenommen habe für das Jahr 2022. Dazu gehören eben gleich zwei Ausbildungen. Zum einen die zur Dipl. Höhlenführerin und zum andern die zur NESC Coachin. Bei der Höhlenführerausbildung bin ich inzwischen mittendrin und die ersten beiden Kurstag der NESC Ausbildung haben im Januar stattgefunden. Dazu sage ich nur: meeeeeega interessant und lehrreich, freue mich so richtig auf mehr.
Meine Vision ist es, diese zwei Instrumente (Höhle und NESC) und meine neu erlernten Fähigkeiten zu verbinden. Damit Menschen, sowohl bildlich wie auch in natura, in die Tiefe zu führen. Zumindest die Erfahrung von Dunkelheit und Ruhe mit darauf folgendem Gegensatz der Licht-, Leucht- und Lebenskraft zu verbinden. So viele sind in diesen hektischen Zeiten (das kleine c spielt immer noch eine Rolle im täglichen Leben) sich selber noch fremder geworden. Da will ich Raum bieten für ein zurück ins frohe Leben.
Was war sonst noch los im Januar 22
Zum alle nötigen Techniken drauf zu haben, um eine anspruchsvolle Höhle mit Schächten sicher befahren (so sagt man zum „Höhlen-Bergsteigen“) zu können, braucht es Übung. Im OGH-Verein, wo ich Mitglied, bin legen wir grossen Wert darauf. Genial ist, dass es zweimal eine Möglichkeit gibt, um die Techniken im geschützten Rahmen ausprobieren und üben zu können. Das Üben hat mir gut getan und ich habe sogar etwas neues gelernt. Im Parcours konnte ich das, mich mit Steigklemme und Scroll selber nach unten ablassen, gleich anwenden. Das war super und die etwas weite Fahrt nach Winterthur ins VERTIC hat sich sehr gelohnt. Danke OGH für diese Möglichkeit und die kompetente Instruktion vor Ort.
Zum fit und gewandt sein heisst es üben.
Übungsparcours
Geplant hatte ich, bei Wartungsarbeiten im Biwak in der Hölloch-Höhle mitzuhelfen. Dass es dann zu einem Kreativtag wurde, war eine schöne Überraschung. Urs Möckli, der Kreator vom Höhlenbär und Autor vom Höllochbuch (Hölloch – Naturwunder in Muotathal) hatte sich entschlossen seinen Höhlenbär (Nummer 2) endlich am richtigen Platz zum Leben zu erwecken. Weil sein früherer Höhlenbär durch das grosse Eigengewicht seinen Kopf nicht halten konnte, hatte nun „der Neue“ ein Drahtgestell – Innenleben statt nur Holzverstärkungen. Auf dem Weg zum Biwak ist uns dieses Drahtgestell uns 😆. Oder anders gesagt: in eine Felsspalte abgestürzt. Da kamen dann meine Rettungsskills aus der Höhlenrettung zum Einsatz. Alles in Allem war es ein super toller Kreativtag im Hölloch.
Höhlenbär beim Entstehen
Der Höhlenbär vom Hölloch mit seinem Schöpfer und Realisator Urs Möckli, mit Assistentin 😁
Viele tolle Spaziergänge bei schönem Wetter mit herrlichen Farben und Sonnenschein. Mit unserem Hund Amor bin ich täglich mehrmals draussen. Da kriegt man das Wetter schon richtig gut mit 😁. Und wie gesagt, einige Male sind wir einfach kurz dem Nebel entflohen und in die Höhe geflüchtet. Ich bin so dankbar und enorm glücklich, dass ich mein Leben und meine Zeit selber gestalten und einteilen kann.
Dem Nebel entflohen
Mittagsspaziergang am Vierwaldstättersee
Aussichten auf Februar
Wir haben in der Höhlenführerausbildung die Aufgabe erhalten, eine Aspirantentour zu machen. Das bedeutet, wir werden zu viert auf eine vorgeschriebene Tour gehen und Beweisfotos von Sehenswürdigkeiten sammeln. Roter Zauberer oder HIBI – Himmelsbiwak sind schon mal sehr tolle Namen. Jetzt gilt es diese Örtlichkeiten auch zu finden. Von uns vier war bis jetzt dort noch keiner dort. Und ich sage dir, das Hölloch hat 214km an Gängen. Uns wurde gesagt, dass man sich sich in der Gegend wo wir hin gehen leicht verirren kann. Ich berichte dir dann im Rübli vom Februar wie es gelaufen ist, falls wir auch wieder rausfinden. 😅
Die ersten Praxisarbeiten mit NESC stehen auf dem Ausbildungsstundenplan. Unsere Praxislehrerin ist Olivia und ich freue mich sehr bei ihr und mit NESC ins Tun zu kommen.
Noch ist das Jahr jung … und es lädt mich ein über die anstehenden Veränderungen nachzudenken. Kurz um, was ist besser als nur nachdenken? Klar ☀️, Blog schreiben! 😄
Mit Herz zu Herz Begleitung einfacher zum Ziel: fitter, schlanker – besser!
Seit mehr als 5 Jahren arbeite ich mit einem wunderbaren und effizienten Stoffwechselprogramm. Darin enthalten ist das bewährte Grundkonzept welches das Immunsystem stärkt und die Regeneration mit Mineralien unterstützt. Mit diesem wiederum stärke ich seit 15 Jahren meine eigene und die gesundheitliche Basis meiner Kunden.
Neu werde ich meine Kunden neben den 1 : 1 Zoom Meetings auch mit regelmäßigen Gruppenmeetings unterstützen. Denn zusammen geht es einfacher und die Motivation wird gestärkt. Das Dranbleiben fällt einem leichter und man fühlt sich durch die Gruppe getragen und unterstützt. Das erste Gruppenmeeting wird im März stattfinden. (Die Kontaktdaten findest du weiter unten.)
Sehr oft hängt das Gewicht und die Gesundheit nämlich nicht nur mit den Essgewohnheiten zusammen sondern es fängt im Kopf und mit unseren Gedanken an. Deshalb will ich neben den 1 : 1 Meetings eben mit Gruppenmeetings und geballter Gruppenkraft auch diese und verwandte Aspekte integrieren, beleuchten und behandeln.
Herzen heilen durch Erd-Verbundenheit
Langsam aber sicher nimmt das Herzen heilen immer konkretere Formen an. Du erinnerst dich vielleicht an meinen Blogartikel vom April 21 wo ich über die Aufgabe, die ich von der geistigen Welt bekommen habe, geschrieben habe? Kurz zusammengefasst kam dabei folgendes ans Licht: die Spirits meinten, ich soll konkreter meine Dienstleistung mitteilen. Und zwar sei ich die, die Trauernden helfen könne und solle. Ich sei die, die Menschen helfe, deren Herzen wieder froh, heil und ganz zu machen.
Diese Aufgabe hatte mich letztes Jahr zwar etwas überrumpelt, doch sie fühlt sich gut an. Ich weiss, dass ich Zuversicht und Freude überbringen kann. Und ich weiss, dass ich keine Berührungsängste mit den Themen Tod und Sterben habe. Im Gegenteil, oft lande ich, in zuerst recht oberflächlichen Gesprächen, genau bei diesen Themen. Denn für mich sind sie genauso ein Teil vom Leben wie der Sonnenschein, Spass und Humor. Viele lassen das Gefühl von Endlichkeit und dem alleine Kommen und Gehen gar nicht zu. Und doch kommt jeder Mensch mindestens einmal genau an den Punkt im Leben wo er realisiert, dass man wirklich alleine ist. Vor allem bei den herausforderndsten Lebensaufgaben wie dem auf die Welt kommen und von der Welt gehen. Deshalb will ich den Menschen helfen, dieses Gefühl vom Alleinsein annehmen und integrieren zu können. Dadurch wird der Weg in die Freude und dem guten Leben geebnet.
Ein Weg, wie ich die Menschen wieder ins Spüren bringe ist, mit ihnen in die Höhle „Hölloch“ zu gehen. Das Zusammenspiel von Licht und Dunkelheit, von laut und leise und von unbunt zu lebendig und erdig ist einmalig. Genau dort wird es gut gelingen Menschen wieder ins hier und jetzt begleiten zu können. Im Schoss von Mutter Erde.
Im Schoss von Mutter Erde
Zur Zeit bin ich allerdings noch voll in der Ausbildung zur Diplomierten Höhlenführerin. Ich sage dir, es ist so spannend! Ich gebe zu, auch sehr umfangreich und es wird uns ganz schön viel abverlangt. Ende Mai 2022 werde ich soweit zertifiziert sein und dann heisst es offiziell: let’s go caveing!
NESC Coach (Neuro Embodied Soul Centering Coach) meine Ausbildung beginnt Ende Januar 2022
Ich freue mich sehr, mich bis Ende Oktober 2022 als NESC Coach ausbilden zu lassen. Es ist die finanziell grösste Investition in mich selber, seit ich meinen ersten Beruf abgeschlossen habe. Doch ich weiss genau, dass die dort erlernten Fähigkeiten sowohl den mir anvertrauten „Höhlenmenschen“ wie auch meinen Coachees zu Gute kommen wird.
Zuhören, Empathie und Einfühlungsvermögen, das ist so wichtig doch leider echt rar geworden in unserer Welt. Menschen sollen funktionieren und Leistung liefern…. bis sie zerbrechen. Dass das Zerbrechen immer mehr passiert, das sehe ich auch in meinem persönlichen Umfeld. Ich weiss, dass ich als Coach den Menschen wieder zu mehr Lebensfreude und einem glücklichen Herz verhelfen kann, vorausgesetzt sie wollen es auch. Als Coach werde ich veränderungswilligen Menschen Rückhalt bieten, einen Raum öffnen und diesen Raum offen halten – dadurch können Herzen heilen.
Im Mai werde ich bereits die ersten vergünstigsten Praktika-Coaching anbieten können. Möchtest du informiert werden wenn die Anmeldung dazu offen ist? Dann schreib mir jetzt eine Email oder Textnachricht und ich werde dich gerne informieren wenn ich soweit bin (+41 79 573 73 70 oder petra@petramachts.ch).
Drei neue Tools für meinen Geschäftsalltag
Das Thema Anmeldung bringt mich gleich zum nächsten Punkt der Veränderung. Folgende Neuerungen und Tools werde ich im 2022 in mein Business integrieren:
Newsletter mit Activ Campaign kreieren und regelmässig updates liefern
Calendly oder ein anderes Buchungstool integrieren
Meinen Zoom Account ausgiebig nutzen – und damit Menschen auch online und aus aller Welt coachen können 🤗
Petra machts und Outsourcing
Nach 3 Jahren alles selber machen, plane ich vermehrt Arbeiten auszulagern. Das bedeutet, ich arbeite vermehrt mit anderen TOP HANDWERKERN und Fachleuten zusammen. Zum Beispiel wenn es um das Anfertigen von klassischen Stilmöbeln oder antiken Polstermöbeln geht. Natürlich immer noch mit meiner Experten Beratung und fachlichen Abwicklung.
Daneben werde ich in Zukunft auch vermehrt Vorhänge auswärts konfektionieren lassen. Das bedeutet für dich als Kunde wiederum, du hast die beste Beratung mit all meinen kreativen Vorschlägen und die Projektabwicklung von mir persönlich. Daneben, unter guten Umständen, die schönen Stücke sogar schneller in deinen Händen als zuvor.
Vorhänge verschönern die Aussicht – ein Werk von Petra machts ☀️
Und jetzt geht es an die Umsetzung, ganz nach meinem neuen Motto KRASS & LAUT! Wie ist es bei dir, welche Änderungen planst du in 2022 umzusetzen? Lass mir doch einen Kommentar da. ☀️
Yeah diesen Monat schaff ich es wieder und bin dabei beim 12 von 12!
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu. Mein Blogartikel ist jetzt grad bei Draussen nur Kännchen als Nr. 199 aufgelistet worden. 😊
Der 12. Januar 2022 ist ein ganz normaler Arbeitsalltag für mich. Es ist Mittwoch und was kann da schon gross los sein?…
kalter Wintermorgen
Früh am Morgen ist die Sonne noch sehr flach, es dauert etwas bis sie über den Berg hoch steigt. Brrrrrr 🥶
Morosche Suppe
Ich koche die Morosche Suppe für Amor, unseren Hund. Diese hilft bei Durchfall. Wurde übrigens vor ca. 100 Jahren entdeckt, damals für Kleinkinder. Die Suppe war oft das Zünglein an der Waage und hat entschieden über Leben oder Tod.
Amor 💘
Es braucht noch etwas Geduld, Amor!
Kartoffel-Lauch-Gratin
Mittagessen vorbereiten…. Was hat es denn noch im Haus? Kartoffeln, wenig Lauch, Speckwürfeli und eine Portion Fondue. Das passt doch!
Meine gute Maschine, ein Erbstück meiner lieben Mama 😍
Vorhänge nähen gehören zu meinem Angebot. Es gibt für diesen Auftrag noch etliches zu tun.
Mittagsspaziergang am Bristenquai
Mittagsspaziergang für Amor und uns. Sonne tanken ☀️
Mein Audi, bald findet dich sicher ein guter neuer Besitzer. 🤗
Es ist an der Zeit Adieu zu sagen. 3 Autos sind definitiv eines zu viel. Danke für die wunderbare Zeit mit dir und all die schönen Erinnerungen. 😍
Joggen mit Hund…
Der Mittagsspaziergang war zu wenig Auslauf für Amor. Langsam komme ich auch in den Jogging Grove….
Hast du deine Finanzen im Griff?
Ich arbeite gerade an einer breiten Fächerung meiner Vermögenswerte. Blockchain ✅, Cryptowährung ✅ und das nächste sind dann Rohstoffe und Immobilien 😊.
Büroarbeit muss auch sein!
Neben dem privaten Portfolio ist es auch wichtig, die Geschäftsfinanzen immer aktuell zu halten. Endlich ist auch der Dezember abgeschlossen 😅.
Mein Motto für 2022
Noch ein paar Korrekturen an meinem anderen Blogartikel über das Jahresmotto vorgenommen.
Warum ich genau beim Jahresmotto krass & laut gelandet bin, dazu kannst du in diesem Blogartikel mehr erfahren. Oder auch, warum ich überhaupt ein Motto für mich gefasst habe.
Natürlich erinnere ich mich sofort an das letztjährige Motto: I’m crushing it! Was daraus geworden ist, fragst du dich vielleicht? Ehrlich gesagt, ich mich auch 😅. Da kann ich auf quasi „militärisch“ nur sagen: nicht erfüllt.
Vielleicht bin ich hier aber grad etwas hart mit dem Urteil. Schliesslich hab ich in 2021 ganze 30 Blogartikel geschrieben und veröffentlicht. Viele davon dann auch auf den sozialen Medien geteilt oder erwähnt. Doch ich weiss, da geht noch mehr.
Mein Motto für 2022
Warum denn grad KRASS?
ERSTENS:Weil das Wort krass zu mir passt. Wie ich darauf komme? Weil ich eine eigene Meinung habe und diese auch vertrete. Das wiederum ist etwas, was immer seltener wird, dünkt es mich. Ich stelle fest, dass viele Menschen immer grauer und angepasster werden und sich auch so verhalten. Bloss nicht polarisieren, ja nicht auffallen, das scheint ein Ziel von Vielen zu sein. Oder man ist so geworden, da ertappe ich mich sogar ein wenig selber. Dass es gute Gründe gibt sich angepasst zu verhalten, das verstehe ich aus eigener Erfahrung sehr gut. Wer polarisiert der wird kritisiert und das braucht Kraft.
Ich gestehe, ich habe mich in den letzten vielen Jahren auch stark angepasst verhalten und inzwischen wachsen auch auf meinem Kopf graue Haare. (Wie ich zu grauen Haaren stehe erfährst du in diesem Blogartikel.) In meinen späten Teenie Jahren war das ganz anders. Als „Grufti“ trug ich vor allem schwarze Klamotten. Dafür hatten meine Haare neben schwarz meist noch ein paar knallige Farben und irgendwelche Muster einrasiert. Das ist aufgefallen! Ok, nicht nur die Farben sondern auch die Frisur. 😉 Damals wollte ich allen beweisen, dass man Menschen nicht nach dem Äusseren beurteilen sollte. Ein paar Jahre später habe ich dann gemerkt, dass es viel einfacher ist „normal und unscheinbar“ zu sein. Man eckt definitiv weniger an und muss keine Vorurteile abbauen.
Wahrscheinlich ist das Angepasst sein immer noch ein Erbe aus der Steinzeit. Denn vor 20’000 Jahren gab es ohne Höhle und Sippenanschluss kaum ein Überleben. Und meine Wahrnehmung sagt mir: unser inneres System tickt immer noch so. Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Warum ich hier gedanklich einen riesen Zeitsprung mache? Das hat bestimmt mit meinen zwei aktuellen Ausbildungen zu tun, die grad am Laufen sind (Höhlenführerin und NESC Coaching).
ZWEITENS: Weil mich eine Spruchtafel meiner lieben Circlekollegin Sandra Fricke inspiriert hat! MACHEN ist wie wollen, nur KRASSER! Und das ist ein eigener Appell an mich selber. Ich hatte mir so viel vorgenommen für letztes Jahr und viel weniger umgesetzt als mir lieb ist. Wenn du mehr dazu lesen magst, schau auf meine Bucketlist. 😊. Dazu fühle ich mich natürlich auch durch meinen Firmennamen verpflichtet der heisst schliesslich: Petra machts!
Warum ich LAUT 🎙als Motto habe?
ERSTENS: Weil auch dieses Wort zu mir passt. 😉 Wer mich kennt weiss, ich habe keine leise Stimme. Ich glaube ich habe in meinem ganzen Leben auch noch keine 10 Minuten geflüstert 😂. Doch das ist nicht der Hauptgrund für die Verwendung des Wortes „LAUT“ in meinem Jahresmotto.
ZWEITENS: Weil ich die Inspiration zum Lautsein von der geistigen Welt erhalten habe. Meine Business Mentorin Renate Schmidt hat mir diese Nachricht überbracht. Sie hat diese bei einem Trance Healing empfangen und sie lautet in etwa so: Ich solle meine Botschaft lauthals in die Welt zu tragen. Es heisst ich soll Menschen ganz viel davon erzählen was ich mache. ☺️ Nun bin ich also gefordert!
Für andere die Werbetrommel zu rühren fällt mir doch viel leichter als für mich selber. Vielleicht kennst du dieses Gefühl ja auch?
😁Ja dann…. Möge ich krass und laut werden im 2022. ☀️
Beim Schreiben vom Monatsrückblick November 2021 bin ich einmal mehr beim Thema Covid und seinen Auswirkungen hängen geblieben. Weil ich selber nicht jeden Tag über dieses kräftezehrende Thema sprechen, schreiben oder lesen will, ist dieser separate Artikel entstanden.
Covid-19, Abstimmung und Zertifikate – konfliktgeladene Themen dieser Zeit
Covid und Zertifikate sind schwierige Themen in dieser Zeit. Wir hatten hier in der Schweiz Ende November 2021 eine Abstimmung dazu. Leider ist es jetzt so, dass Unzertifizierte ausgegrenzt werden. Das heisst, wer kein Zertifikat hat, also nicht geimpft oder genesen ist, darf sich vielerorts nicht mehr in Gebäuden aufhalten. Das bedeutet zum Beispiel, wer kein Zertifikat hat darf zur Zeit im Spital seinen Freund nicht besuchen.
In meinen Augen macht einfach vieles, das diesbezüglich von Regierungen bestimmt wird, keinen Sinn. Genesene und Geimpfte, die genauso wieder an Covid-19 erkranken, wie auch Überträger von Covid sein können, dürfen sich treffen, Freunde im Spital besuchen und Parties feiern. Das dürfen sie ganz ohne zusätzlichen Tests und teilweise ohne Mundschutz. Und Personen, die mit Tests belegen könnten, dass sie gesund sind, werden ausgegrenzt nur weil sie dieses Zertifikat nicht haben.
Selber bin ich froh, dass ich den „Käfer“ mit sehr mildem Verlauf hatte und nun mein Immunsystem auch diesbezüglich gut gewappnet ist. Leid tun mir einfach die Menschen, die nun ausgegrenzt werden nur weil sie ein bestimmtes Dokument nicht vorweisen können. Denn ich verstehe jeden, der sich nicht impfen lassen will genauso gut wie jeden, der für sich in der Impfung eine Lösung sieht.
Fakt wird wohl sein, dass wir auch alle kommenden Jahre immer wieder neue Virus-Varianten haben werden. Genau so wie es auch in all den tausenden von Jahren vor 2019 war. Menschen werden auch weiterhin sterben weil das zum Lebenskreislauf dazu gehört. Ich frage mich hier, wie lange wollen die Regierungen diese Pandemie noch am Leben erhalten? Was würde wohl passieren, wenn die Medien anders rum berichten würden? Wenn sie berichten würden, dass es jetzt weniger wird von Tag zu Tag!? Würde es dann den Menschen vielleicht sogar besser gehen? Würden vielleicht auch weniger Menschen krank werden? Denn es ist bewiesen, dass das in Angst leben grosse negative Auswirkungen auf das Immunsystem hat. Angst schwächt das Immunsystem (was ich dazu im Februar 21 gebloggt habe findest du hier) und gerade dieses braucht jeder Mensch und zwar ein möglichst schlagkräftiges und intaktes.
Angst und Krankheit liegen nah zusammen
Traurig ist, dass inzwischen die meisten Menschen leiden. Die einen vor Angst vor einer Ansteckung. Andere vor Angst nicht überleben zu können, weil es finanziell und wirtschaftlich extreme Auswirkungen hat. Andere, weil sie auf der Arbeit durch das C-Thema noch mehr belastet werden. Und wieder andere, weil die Art der Kommunikation und die Massnahmen an vergangene Zeiten erinnern… Ich erinnere mich an meine Schulzeit. Wir wurden im Unterricht darauf aufmerksam gemacht, dass wenn die letzten überlebenden Zeitzeugen aus der Nazi-Zeit gestorben sind, sich so eine Geschichte sehr einfach wiederholen könnte. Die Wiederholung des Szenarios wird dann um ein Vielfaches wahrscheinlicher, weil sich niemand mehr in echt erinnert wie schlimm es war und wie genau es angefangen hatte….
Kommunikationsart: Propaganda und Manipulation
Was für mich ebenfalls interessant finde, ist die starke Reaktion vieler Menschen, wenn geäussert wird, dass man durchaus Parallelen sieht zu der Propaganda und der Manipulation aus der Nazi-Zeit. Klar ist es nicht vergleichbar und wollen wir doch hoffen, dass es nie wirklich vergleichbar wird! Dennoch frage ich mich: Warum reagieren Menschen überaus stark auf dieses Thema? Ist es vielleicht, weil sie den Spiegel oder die Wiederholung nicht wahrhaben wollen? Schmerzt oder triggert es jeweils nicht genau dann am Meisten, wenn die Wahrheit darin zu finden ist? ….
Ich bin sehr froh, dass wir noch Zugang zu anderen Medien haben als nur die Schweizer Medienlandschaft. Dennoch wird die Kommunikation von vielen Staaten seit etlichen Jahren immer propagandistischer geführt. Gerade jetzt werden die Menschen manipuliert, damit sie ihre eigenen inneren Werte verlassen und gehorchen. Wenn man nicht mit dem Strom schwimmt, wird man als unsolidarisch angeprangert. Es wird quasi verlangt, dass wir unsere Eigenverantwortung aufgeben und gegen unsere Werte handeln. Viele Vertrauen den Staatsführern. Persönlich denke ich, Macht und Geld ist den allermeisten näher als die Liebe zum Mitmenschen.
Ich hoffe sehr, dass in Europa die Meinungsfreiheit und Entscheidungsfreiheit bestehen bleibt und wir auch in Zukunft entscheiden dürfen, was wir in unseren Körper lassen und was mit unserem Körper passieren darf. Werfen wir doch nur einen Blick nach China, der in absehbarer Zeit wohl neuen Weltmacht. Dort sehen wir gut, was unter gewissen Umständen möglich ist.
Ausgegrenzt werden hinterlässt Spuren
Das die Ausgrenzungen wieder auf ein klitzekleines Minimum zurück gehen, das hoffe ich sehr. Aus eigener Erfahrung weiss ich, was es mit einem machen kann, wenn man als Kind durch andere ausgegrenzt wird. Zum Beispiel wenn man nicht die üblichen hauptsächlichen Trends mitmacht (oder mitmachen kann). Damals war es nicht das Maskentragen-Thema sondern nur das „anders“ sein, was gereicht hat. Heute stehen die Kinder oft zwischen den Fronten. Wem sollen sie gehorchen? Der Mutter, die weiss, dass ihr Kind sonst schon Sauerstoff / Konzentrationsprobleme hat und die sich um die Gesundheit ihres Kindes sorgt? Oder doch lieber den Weg des geringeren Widerstandes gehen? Einfach damit man nicht auffällt und nicht ausgegrenzt oder gehänselt wird.
Wir werden sehen, was die Zeit bringt…
Wir werden sehen, ob und wann wieder pandemielos gelebt werden darf… Zur Zeit ist noch kein Ende in Sicht. Es ist auch nicht abzuschätzen was für Auswirkungen die verschiedenen Regierungsbestimmungen auf unsere Leben in ferner Zukunft haben werden. Mein Gefühl sagt mir, das freie sich auf dem Planet Erde bewegen dürfen, ist Geschichte. Die Möglichkeiten uns Menschen zu tracken und zu orten sind so vielfältig geworden. Es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis das ganz normal gegen uns verwendet werden darf und dann auch ganz alltäglich verwendet wird.
Wir werden sehen, was auch diesbezüglich die Zeit uns bringt…
Der November ist mein Geburtsmonat. Vielleicht mag ich deshalb diesen Monat so gerne 😁. Was bei mir über und unter der Erde so alles geschehen ist, erfährst du in diesem MoRüBli vom November 2021.
Geburtstage – und davon gleich drei!
Der November startet immer am 1. mit dem Geburtstag meiner Schwester Margaritha. Heuer haben wir ein langes Telefongespräch geführt. Denn für einen spontanen Besuch ist Schweden 🇸🇪, wo meine drittälteste Schwester wohnt, einfach etwas weit entfernt. Der zusätzliche Grund für ein langes Gespräch bestand, weil wir für nächstes Jahr ihren 60sten Geburtstag und die damit verbundenen Verwöhn-Tage planen wollen. Und wenn 8 Geschwister was zusammen machen wollen, muss der Termin schon richtig früh fixiert werden, sonst wird das nix
Am 6. November durfte ich dann meinen Geburtstag feiern. Weil dieser auf einen Samstag fiel hab ich mir zu meinem spezial Day etwas ausgedacht: Einen Refresher Bars-Kurs! Das hat im Übrigen nichts mit Cocktails und Drinks zu tun sondern mit Access Consciousness®. Das ist eine Therapie Technik die hauptsächlich über Berührungspunkte am Kopf passiert.
Petra beim Access Bars-Punkte Berühren
Vor über drei Jahren hab ich diese wunderbare und heilsame Methode erlernt und seither auch ab und zu praktiziert. Jetzt war es einfach an der Zeit wieder einmal einen Auffrischungskurs zu besuchen. So ein Bars-Refresherkurs tut einfach herrlich gut weil man praktisch übt und durchs gegenseitige Üben viel Energie hin und her fliesst. Ich spüre erst jetzt so richtig, dass ich mit diesem Werkzeug unglaublich viel Gutes bewirken kann. Jetzt bin ich bereit dazu!
Später, bei einem einfachen doch sehr gemütlichen Spaghetti-Abend mit lieben Freunden und meinem Partner, wurde schön weiter gefeiert. Es tut so gut Menschen persönlich zu treffen und sich auszutauschen. Physisch gibts einfach noch andere Schwingungen als nur per Onlinemeeting oder am Telefon. Leider ist das in dieser Covid-Zeit ein schwieriges Thema.
Apropos Covid-Zeit, Zertifikat und Abstimmung: weil ich mir doch immer wieder Gedanken dazu mache, habe ich dazu wieder (der letzte war im Februar) einen eigenen Blogbeitrag geschrieben. Den findest du hier. Leider ist er nicht sehr stimmungsaufhellend geworden, weswegen ich ihn auch separat veröffentlicht habe.
Fotos hab ich von diesem Spaghetti-Geburtstag-Abend leider keine, aber vom schönen Spaziergang am Tag darauf.
Zwischen Geburtstagsfeiern mal nach draussen!
Am Sonntag sind wir zur nächsten Geburtstagsparty gefahren. Das Patenkind meines Partners hat zwar einen Tag vor mir Geburtstag, doch zum Feiern wurden wir auf zwei Tage später eingeladen. Das war für uns Erwachsene auch viel idealer weil die Feier nun aufs Wochenende fiel.
Für uns gab es Kaffee und Kuchen und für das Patenkind ein aufgemotztes altes iPhone. Mit rosafarbiger Glitzerhülle und sauber geputzt hat es nun einen neuen Lebenszweck gefunden. Das Kind war überglücklich genauso wie wir. Das Geschenk war der „Börner“ und der Kuchen war lecker. 😋
Startschuss zur Höhlenführer Ausbildung
Inzwischen hat auch meine Ausbildung zur Höhlenführerin angefangen. In zwei Tagen haben wir bereits sehr viel Wissen in Form von Theorie und Praxis vermittelt bekommen. Tektonik, Sedimentsgesteine und wie wichtig eine gute Begrüßung von Gästen ist, waren nur drei von vielen wichtigen Punkten.
verschiedene Gesteinsarten
Spannend war auch der zweite Tag der Ausbildung. Zuerst galt es den ersten Theorie-Test zu absolvieren bevor es praktisch in die Hölloch Höhle ging. Schliesslich sollen wir speziell diese Höhle sehr gut kennen lernen. Führen doch die meisten Teilnehmer der Ausbildung später interessierte Besucher in dieses über 200km lange Höhlensystem. Das Hölloch gut zu kennen ist somit eine der Grundvoraussetzungen. Insbesondere dieses riesige Höhlensystem (das zweitgrösste in Europa) hat arg viele Verzweigungen, Details und Gefahrenstellen. Und das ganz anders als sonst in der Schweiz, ganz ohne Wegweiser- oder Vorsicht-Tafeln. Dafür gibt es schliesslich uns Guides 😊.
Höhlenführeraspiranten sitzen barfuss im Sinthergang
Übernachten im Hölloch – meine erste Tour zum SSS-Biwak
Meine erste 2-Tages Tour mit Übernachtung in der Höhle war ebenfalls im November. Ich war neugierig wie es mich annehmen würde mehr als 24 Stunden in einer Höhle zu verbringen. Ich hab mir davor schon ein paar Gedanken gemacht wie mir die Dunkelheit aber vor allem die Temperatur bekommen würde. Im Hölloch ist es nämlich jahrein und jahraus ziemlich genau 6 Grad.
Ein Biwak weit drinnen in der Höhle macht viel Sinn. Erstens braucht es in der Höhle einfach länger um Distanzen zu überwinden und zweitens kann man nur so längere Touren in Betracht ziehen. Körperlich sind längere Höhlenbegehungen nämlich nicht Ohne. Höhlenmeter oder sogar Höhlenkilometer zu überwinden ist körperlich oft sehr anstrengend. In vielen Höhlen bewegt man sich gebückt, kriecht auf allen Vieren und klettern ganz oft über Felswände hinauf und hinunter. Ist man zudem mit einem etwas schwereren Rucksack unterwegs, merkt man, wie das an den ganzen Körperkräften zerrt. Apropos zehren: man stellt dann sehr schnell fest, wo sich so ein Rucksack doch überall verfangen oder hängenbleiben kann.
Am Eingang vom Hölloch – auf ins Abenteuer!
Im Biwak schmeckt das Fondue speziell gut
Blick zum Schlafsaal des Societé Speleo Suisse (SSS) Biwak
Schlafstelle im Höhlenbiwak
Mein Fazit zu meiner ersten Höhlenübernachtung: SUPER! Wichtig ist einfach, genug warme, trockene Socken und einen warmen Schlafsack dabei zu haben. Gegessen und getrunken haben wir vorzüglich. Ich glaube das war das stimmungsvollste Fondue, das ich je gegessen habe.
Übrigens kann ich nun auch mit Benzinkochern und -lampen umgehen. Obwohl wir in unserem VW Bus auch einen kleinen Benzinkocher haben, hatte ich bisher die Technik (man muss Luft mit in den Benzintank pumpen) immer meinem Partner überlassen. So stand ich dann in der Höhle vor der Herausforderung wie man solche Benzinkocher am brennen hält oder, wenn erloschen, wieder zum Brennen bringt. 🧐 Zudem habe ich gelernt wie man das Glühnetz einer Benzinlampe wechselt. Ist nämlich gar nicht so einfach.
Das Glühnetz der Benzinlampe ist abgefallen
Und sonst so?
Viele schöne Spaziergänge
Und eine wunderschöne einsame Blume am Gartenzaun hat mich auf einem Spaziergang ganz stark angestrahlt. Prächtig dieses Pink ☀️.
Eine Rose klein und zart leuchtet so stark!
Ausblick auf Dezember 2021
Sattlerhandwerk, Vorhänge und Gesundbleiben ist gefragt!
Ich habe eine Anfrage erhalten um ein Holzjoch zu bepolstern. Das Joch liegt auf den Schultern von starken Männern auf (auch hier gibt inzwischen Frauen und Mädchen, die diesen Brauchtum mit gestalten). Daran werden in diesem Fall grosse Trychlen montiert. Beim Gang durch die Gassen der Dörfer wird damit zünftig Lärm gemacht und zusammen geltrychelt (geläutet- weil es jedoch Tycheln sind und nicht Schellen heisst dieser Brauch Trycheln).
Ich werde eine junge Familie in Sachen Vorhänge beraten dürfen. Wenn wir das Passende finden, sind bald die allabendlichen schwarzen Löcher passé. (Wenn es draussen dunkel ist, scheinen alle Fensterscheiben wie grosse schwarze Löcher.)
Vitalstoffe – Aktion im Dezember!
Gesund bleiben ist weiterhin wichtig. Nicht nur wegen dem C-Virus, das uns immer noch auf Trab hält. Jahreszeittypisch fehlt das Sonnenlicht, Bewegung an der frischen Luft und es herrscht Mangel an frischen, regionalen und sonnengereiften Gemüse- und Früchtesorten. Ich freue mich ganz vielen Menschen im Dezember mit einer Mega Aktion beim Füllen ihrer Depots mit Vitalstoffen zu helfen.
Bild ist von der letzten grossen Aktion im August 😁
Im anschliessenden Interview stelle ich Jeannine Gashi, meiner Interview-Partnerin, einige Fragen. (Wie das halt so ist in Interviews 😄.) Eins verrate ich gerne schon vorweg: Jeannine ist Wohlfühl-Coachin, Lymph-Massage-Therapeutin und Expertin für die Leberreinigung bei Frau und Kind.
Jeannine und ich sind beide in „The Content Society“ und lernen dort das Schreiben und Drumherum für unsere Blogbeiträge. Weil für mich als Vitalstoffberaterin Gesundheit und gesund bleiben ebenfalls Herzenssache ist, interessieren mich Jeannines Spezialthemen ganz besonders. Ich freue mich, sie hier mit meinen Fragen löchern zu dürfen, meine Neugier zu stillen und dich liebe Jeannine als wahre Kapazität vorstellen zu dürfen! … The stage is yours!…
Jeannine Gashi
Petra Büeler
Jeannine, wie ist es dazu gekommen, dass du dich um die Gesundheit von Menschen kümmerst?
Ich habe mir im Jahr 1995 einen Traum erfüllt und einen Massagekurs besucht. Später kamen dann immer wieder Fragen von meinen Kundinnen, auf die ich keine Antwort hatte. Ich wollte mehr wissen und habe deshalb die Ausbildung zur Naturheilpraktikerin gemacht. Ausserdem hatte ich damals schon den grossen Wunsch, zu lernen und wissen, welches Nahrungsmittel welche Wirkungen auf den Körper hat. Leider gab es zu der Zeit noch wenig Literatur oder Kurse in diese Richtung.
Wie viele Jahre beschäftigst du dich schon mit den Themen Gesundheit und der Ernährung?
Seit meiner Jugend ist Ernährung ein persönliches Thema. Mit 18 Jahren habe ich dann das Thema Gesundheit auch beruflich zu meinem Weg gemacht. Das ist inzwischen über 30 Jahren her und immer noch meine Berufung. Dazu möchte ich erwähnen: Alles was ich neu erlernt habe, habe ich immer an mir ausgetestet und erforscht. Erst dann und nur wenn ich von der Wirkung überzeugt war, habe ich es in meiner Praxis angewendet.
Du hast dich auf das Thema Lymphen spezialisiert, das verrät auch dein Firmenname. Wie ist es dazu gekommen?
Ich habe eine Kundin massiert und die hatte ein unglaubliches Gewebe. Ich war begeistert. Sie hat gesagt, dass sie schon länger zu Potamos, Dr. Barth nach Deutschland fahre und sich behandeln lasse. Eines Tages meinte sie, ich solle doch die Ausbildung machen, dann hätte ich schon mindestens 2 regelmässige Kundinnen. Das habe ich getan.
Bei Potamos, Dr. Barth und Frau Holzer lernte ich alles über die Lymphe. Zudem wurde auch gleich das Erlernte an uns selber umgesetzt. Ich konnte somit am eigenen Körper spüren, dass dieses Wissen meine Behandlungen für immer verändern würden, weil sie einfach tiefer wirken.
Damals habe ich mich nicht getraut meinen Namen als Firmennamen zu nehmen. Das kam mir so langweilig vor. Aber ich wusste, dass mich die Lymphe eine Weile begleiten würde. Ich persönlich finde, dass es wichtig ist, in allem eine Balance zu halten. Sei es in der Bewegung, der Ernährung, beim Entspannen und einfach im Leben. Deswegen schien mir, der Name Lymph-Balance passe ganz gut.
Jeannine Gashi beim Massieren
Warum sind gut funktionierende Lymphsysteme so wichtig?
Meine Erfahrung ist, dass die Lymphe überall im Körper ist. Das heisst sie ist im Blut, zwischen den Zellen und in den Zellen. Weil die Lymphe überall ist, sollte sie im Fluss sein. Denn wenn das nicht mehr der Fall ist, kann sie sich langsam aber sicher verhärten und so den Fluss stören.
Die Lymphe ist eine wichtige Ver- und Entsorgerin der Zellen. In der Lymphe kann Säure nur bis zu einem gewissen Grad gepuffert werden. Wenn mehr anfällt, übersäuert die Lymphe und wird zähflüssig. Die säurebedingte Verfestigung des in der Lymphe enthaltenen Eiweisses lässt die Umgebung der Zellen zunehmend erstarren. Wenn aber keine frische Lymphe nachströmen kann, leidet die Versorgung der Zellen. Durch eine fehlende Versorgung der Zellen werden die Funktionen und Leistungen dieser Zellen zuerst eingeschränkt und können deswegen schliesslich auch absterben.
Deswegen ist es für unsere Zellversorgung und somit für unsere Gesundheit so wichtig, dass die Lymphe fliesst und zwar ohne Behinderung.
Warum liegt bei dir, neben der Lymphe, ein Hauptfokus auf der Leberreinigung?
In den letzten Jahren hatte ich den Fokus immer auf einer Lymphe im Fluss. Ich selber kam jedoch an einen Punkt, an dem ich nicht mehr weiterkam. Ich habe durch eine liebe Freundin von Anthony William erfahren und seine Bücher und Sendungen verschlungen. Genau danach hatte ich gesucht.
Wie ich es immer mache, habe ich alles Gelernte an mir getestet und praktisch umgesetzt. Nach und nach hatte ich sensationelle Erfolge. Es stellte sich heraus, dass die Leber (wie so oft auch bei mir selber), wirklich eine zentrale Rolle spielte. Ich erfuhr verschiedene Varianten wie man seine Leber sanft aber sehr wirkungsvoll entlasten kann. Die Leberreinigung einfach eine wunderbare Möglichkeit das zu tun.
Seit ich selber erfahren habe, was es für die eigene Gesundheit bedeuten kann, wenn die Leber wieder wunderbar und optimal arbeitet, kann ich nicht anders, als dieses Wissen einfach zu teilen. Es ist mir ein grosses Anliegen, die Bedürfnisse der Leber verständlich zu erklären und somit vielen Menschen zugänglich zu machen. Denn ich weiss, tausenden von Menschen haben diese Tipps schon geholfen, wie sie auch mir geholfen haben.
Was ist dein jeweils wichtigster Tipp damit jemand a) seiner Lymphe und b) seiner Leber selber etwas Gutes tun kann?
Lymphe: Aktive (Trampolin, Nordic-Walking, Wandern usw.) und passive Bewegung (Massage). Die Lymphe bleibt so im Fluss und Zellen werden wieder besser ver- und entsorgt!
Leber: Verliere die Angst vor Früchten und snacke öfters am Tag davon. Wenn du unterwegs bist, nimm eine Banane, einen Apfel, Apfelschnitze oder Datteln mit. So kommst du damit gar nicht in den Hunger. Schon allein damit tust du deiner Leber viel Gutes!
Was ist dein persönliches Lebensmotto?
Hör auf dein Gefühl aber mach es dir dabei so einfach wie möglich!
Was würdest du dir am liebsten von allen Menschen da draussen wünschen bezüglich des Thema ganzheitliche Gesundheit?
Bitte seid offen und verständnisvoll den anderen gegenüber. Jeder hat einen anderen Körper und andere Bedürfnisse. Alles hat seine Berechtigung. Urteile weder über den anderen, noch über dich. So beginnt für mich Friedensarbeit. Zuerst immer bei sich selber beginnen und das empfinde ich momentan als so wichtig!!!
Danke liebe Jeannine für deine Antworten und dass du uns damit viele wertvolle Tipps und ein Stück deiner Zeit geschenkt hast!
Jeannine Gashi ist Wohlfühl-Coachin, Lymph-Massage-Therapeutin und Expertin für die Leberreinigung für Frau und Kind. Ihre Webseite heisst lymphbalance.ch
Ihre Überzeugung ist, dass der Weg in deine Gesundheit über eine heile Leber und eine Lymphe im Fluss führt und dass in der Natur und in uns selber die Lösung für jedes Problem bereits vorhanden ist.
Ihre Vision ist es Frauen und Kinder mit körperlichen Beschwerden miteinander zu vernetzen, sie durch ihre stürmischen Zeiten zu begleiten und wieder in ihr Körper-Wohlgefühl und ins Vertrauen zu führen.
Körpergewicht nachhaltig optimieren und dabei Muskeln aufzubauen, das kann ganz einfach gehen. Meine über 25 besten und leicht umsetzbaren Tipps findest du in diesem Blogbeitrag – unterteilt in 5 Bereiche:
Wasser- / Flüssigkeitsversorgung für deinen Körper
Trinke täglich pro kg Körpergewicht 0.03 – 0.04lt stilles, reines Wasser. —> Organe und Muskeln arbeiten nur dann optimal wenn sie mit genügend Flüssigkeit versorgt sind. Muskeln können auch nur dann optimal an Gewicht zulegen. So sind das bei 60kg Körpergewicht 2 Liter Wasser plus anderes oder bei 85kg dann 3 Liter Wasser plus anderes wie Kaffee, Tee, Bouillon etc.
Trinke nichts zum Essen, denn die getrunkene Flüssigkeit verdünnt die Magensäure. —> Um das Essen gut und gründlich aufspalten zu können muss die Magensäure konzentriert und sauer sein.
Befolge Tipp Nr. 1 und 2 für mindestens 3 Monate. —> Es wird Routine und dadurch eine lebensverlängernde, gesunde Gewohnheit. Dazu fühlst du dich fitter und gibst deinen Muskeln eine der wichtigsten Grundlagen zum Aufbau und Erhalt.
Trinke alle 55 Minuten 3dl Wasser und stelle wenn nötig den Wecker dazu. —> Mehr Wasser nützt aufs Mal nichts, weil es vom Körper nicht verstoffwechselt werden kann. Diese Methode hilft dir auf deine zu trinkende Wassermenge zu kommen. Prost!
Trinke deine persönliche Menge Wasser möglichst vor 17:00 Uhr. —> Dadurch musst du nachts weniger oft raus um Wasser zu lösen.
Achte auf gutes, reines Trinkwasser. —> Es lohnt sich! Stell dir vor du trinkst täglich verunreinigtes Zeugs (und meistens wissen wir nicht wie es um die Qualität steht wenn wir irgendwo etwas konsumieren)… Es ist dann nur eine Frage der Zeit bis die Gesundheit flöten geht.
Schlafen
Danke deinem Körper wenn du nachts raus musst zum Wasserlösen. —> In liegender Position (beim Schlafen) können die Nieren viel besser Schadstoffe ausfiltrieren. Zudem kann dein Körper dann seine Zellen besser reparieren, erneuern und Abfallstoffe zum Ausscheiden vorbereiten. Dein Körper arbeitet also auf Hochtouren während du schläfst, toll oder?
Gönne deinem Körper nachts ca. 7.5h Schlaf/Ruhezeit. Versuche diese empfohlene oder deine persönliche ideale Menge Schlaf/Ruhezeit einzuhalten. —> Menschen die zu wenig Schlaf und Ruhezeit haben, essen mehr (körpereigene Kompensation) und haben dazu ein schlechteres Sättigungsgefühl.
Gewöhne dir einen 1.5h Schlaf-Rhythmus an, respektive dem Mehrfachen davon. Du wirst leichter und erholter aufwachen. —> Auf diesen Punkt bin ich vor Jahren in einem Wissensmagazin gestossen, habe ihn persönlich getestet und bin begeistert! Deshalb empfehle ich ihn dir von Herzen zum Ausprobieren.
Meide eine Stunde vor dem Schlafen Blaulichtquellen (jegliche Bildschirme von TV, Telefon etc.). Oder benutze möglichst Blaulichtfilter für die Displays. Es gibt dafür auch spezielle Brillen mit Blaulichtfilter. —> Blaulicht stimuliert über unsere Augen eine Ausschüttung vom Hormon Serotonin (Aufwachhormon). Diese Art von Licht kommt in der Natur morgens bei Tagesanbruch vor.
Verdunkle den Schlafbereich komplett und verzichte auf kühle LED Leuchten im Schlafzimmer. —> Erst bei Dunkelheit schüttet der Körper richtig schön das Melatonin (Schlafhormon) aus.
Meide generell stark zucker-, alkohol- und kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel, speziell auch vor dem Schlafen gehen. —> Diese beeinflussen und heizen die Körpertemperatur an, was den Schlaf unruhig macht, vor lauter zu- und abdecken.
Entspannung und Bewegung
Bewege dich jeden Tag an der frischen Luft bis dir richtig warm wird. —> Das kurbelt deinen Kreislauf und dadurch auch den Stoffwechsel an.
Entspanne dich stündlich 1 Mal bewusst. Egal wo du gerade bist, atme tief aus und und übe dabei deinen Körper (z.B. deine Füsse) zu spüren. —> Das beruhigt deinNervensystem ungemein. Erst mit ruhigem Nervensystem kann der Körper die aufgenommene Nahrung auch gut verstoffwechseln.
Übe einmal am Tag „die 5 Tibeter“. —> Diese Stärken deinen Gleichgewichtssinn, deine Rumpf- und Armmuskulatur und dehnen gleichzeitig viele Bereiche deines Körpers.
Plane voraus und mache mindestens einmal die Woche einen Waldspaziergang. —> Die Waldluft setzt verschiedene Körper-Reparaturvorgänge in Gang. (Buchtipp: der Biophilia Effekt).
Trainiere und beanspruche deine Körpermuskeln mindestens einmal die Woche stark, am besten abends (ausser das Einschlafen fällt dir generell schwer, denn trainieren wirkt auch anregend). —> Hilft einen Wachstumsreiz bei den Muskeln auszulösen. Setze Ernährungs-Tipp Nr. 3 um. Das hilft auch beim Erhalt und dem Aufbau der Muskeln. Gönne dir nach dem Training idealerweise Tipp 6 (Basenbad) – hilft die entstandenen Übersäuerungen in den Muskeln auszuscheiden.
Geniesse einmal pro Woche ein Basenbad (bade in Wasser mit zugesetztem basischen Badesalz) oder wasche dich täglich mit einer basischen Lösung ab . —> Das hilft das Zuviel an Säure, welche zum Beispiel durch Stress, Muskelbelastung und den Konsum von zu vielen stark zuckerhaltigen Lebensmittel entstanden ist, auszuscheiden (die Haut ist unser grösstes Ausscheidungsorgan). Positiver Nebeneffekt: ist toll zu deiner Haut (nach der Anwendung am Besten NICHT abspülen sondern auf der Haut trocknen lassen. Der Körper kann so weiter gut über die Haut ausscheiden was es auszuscheiden gilt).
Ernährung
Iss soviel wie dein Körper verbraucht. —> Oder etwas weniger, wenn du Gewicht verlieren möchtest. Ein Zuviel an Kalorien lässt das Hüftgold wachsen.
Iss vor allem natürliche, unverarbeitete, echte Nahrungsmittel.—> Damit meine ich z.B., die von der schweizerischen Krebsliga empfohlenen 5-7 Portionen (deine Handgrösse ist eine Portion), saisonales, regionales, frisches Gemüse und reife Früchte möglichst in Bioqualität und in verschiedenen Farben. —> Wichtig ist, gut gewaschen und für deine Verdauung besser auch geschält und schonend gekocht (die Schale ist immer schwerverdaulich und von der Natur gegen Fressfeinde gemacht. Blähungen wären übrigens ein Zeichen dafür, dass auch du die Schale nicht gut verträgst – die paar Vitamine die es näher bei der Schale hat, macht dein Körper mit dem besseren Verdauen noch lange wett. Dazu erzeugen Blähungen Fusel-Alkohole welche den Körper hochgradig, negativ und zusätzlich belasten).
Achte darauf genügend Proteine und alle essentiellen Aminosäuren aufzunehmen. Ganz wertvoll sind Eier (alle essentiellen Aminosäuren sind enthalten), echtes frisches Muskel-Fleisch (möglichst kein Schwein) und wenn du es verträgst ohne Blähungen zu haben: Hülsenfrüchte. Alles am besten frisch und schonend gekocht. —> Aminosäuren sind die verstoffwechselten Teile aus den Proteinen. Diese sind für alle Hormonabläufe zuständig wie gutes Schlafen, gute Laune, Ausgeglichenheit und für eine stabile Zellstruktur. Das bedeutet, die Zellen sind widerstandsfähiger und dein Körper bleibt in Form oder kommt wieder in Form nach Gewichtsabnahme (Hautlappenreduktion).
Vermeide Zusatzstoffe wie Nitritpökelsalze, Stabilisatoren, Geschmacksverstärker und möglichst E-Nummern-Stoffe. —> Diese Stoffe vermüllen deine Zellen und stören den Stoffwechsel massiv. Zum Teil beeinflussen sie stark, dass das Gegessene schlecht verdaut werden kann. Dazu landen Teile dieser gegessenen Stoffe später statt in der Toilette in unserem Hirn (Alzheimer und Co. lässt grüssen).
Meide Alkohol und andere Drogen wie auch gängige Medikamente (weil sie ja schnell und praktisch wirken). —> Alkohol ist für unser Körper ein Gift, alle anderen wichtigen Stoffwechselprozesse werden nach hinten geschoben bis der Alkohol abgebaut ist. Medikamente (z.B. Antibabypille) und Drogen wie Nikotin haben Nebenwirkungen. Beim Abbau dieser Stoffe hat der Körper a) einen erhöhten Verbrauch von Vitalstoffen und b) bei etlichen Medikamenten auch eine Blockade bei der Aufnahme von Vitalstoffen.
Beschränke den Konsum von Getreide (Brot, Pasta) und Zucker auf ein absolutes Minimum. Bevorzuge statt dessen, wenn es eine Kohlenhydratreichemahlzeit sein soll, Kartoffeln und Mais. Beachte dabei Ernährungs-Tipp 1! —> Getreide enthält viel Phythinsäure welches sich negativ auf den Säuren-Basen-Haushalt auswirkt (Kartoffeln und Mais enthalten keine Phytinsäuren). Die generell zu saure mitteleuropäische Standard Ernährungs- und Lebensformen (Getreide, Zucker, Alkohol, Stress, Trauer) bilden den optimalen Nährboden für sämtliche entzündungsbedingten Erkrankungen.
Ergänze deine hoffentlich gute Grundernährung mit Ergänzungsmitteln, die die Lücken in deiner Ernährung schliessen. Verwende solche die in erster Linie auch beim Darmaufbau ansetzen. —> Achte bei der Wahl der Ergänzungsmittel auf geprüfte Inhaltsstoffe (GMP), grösste Reinheit (Kölner Liste) und dass die Qualität (Tüv) und Wirkung geprüft sind, bestenfalls sogar patentiert.
Darmgesundheit und Darmpflege
Pflege deinen Darm in dem du ihn gut fütterst. Achte darauf, dass du das Gegessene gut verwertest und du generell ein wohliges Gefühl in dem Bauchbereich hast. Tipps dazu findest du in meinem Blogbeitrag über das Mikrobiom. —> Denk dran, der Darm ist der wichtigste Spieler vom ganzen Immunsystem. Keine Gesundheit ohne Darmgesundheit. Und dein Darmhirn dankt es mit gutem Feedback (gute positive Grundstimmung und Gedanken).
Achte auf deinen biologischen Output. —> Echt! Wirf jedesmal einen Blick zurück und kontrolliere an Hand der folgenden Parameter (nur so kannst du prüfen ob dir das Gegessene auch wirklich gut tut:
a) Der Akt sollte weder explosiv, noch stinkend und auch nicht mit rotem Kopf passieren. —> „Explosiv“ kann bedeutet, es hat zu stark gegärt (z.B. abends Salat gegessen dazu ein Glas Wein getrunken, das ganze will jetzt schnell raus) oder das Gegessene ist mit deinem Körper nicht wirklich kompatibel. Stark riechender Output lässt auf eine falsche Zusammensetzung der Darmbakterien schliessen. Wer beim Darm entleeren oft einen „roten“ Kopf bekommt, sollte dringend Tipp 1 unter Wasser- / Flüssigkeitsversorgung befolgen und dazu auch darauf achten, dass genügend lösliche und unlösliche Ballaststoffe gegessen werden.
b) Es sollte locker passieren und nicht mehr Zeit als das Wasserlassen beanspruchen. —>Auch hier hilft Tipp 1 unter Wasser- /Flüssigkeitsversorgung
c) Der Stuhl sollte gut und einfach rausfallen. —> Vom Toilettenpapier braucht es lediglich ein Kontrollblatt. So wie es bei gesunden Tieren auch der Fall ist. Ist das Tier gesund hat es kein kotverschmiertes Hinterteil.
d) Die Form des Stuhls sollte maiskolbenartig sein und mit einer dünnen Schleimschicht bezogen sein. —> Das würde auf eine gut funktionierende Darmschleimhaut und Durchlaufzeit hindeuten.
e) Der Stuhl sollte im Toilettenwasser untergehen. —> Schwimmt der Stuhl, ist das ein Zeichen für zu viele Kohlenhydrate (Brot, Früchte etc.). Durch den Gärprozess hat es zu viel „Luft“ im Stuhl.
f) Nach 10 Liter Spülwasser ist vom „Geschäft“ nichts mehr sichtbar —> Ist die Toilettenschüssel verschmiert, dann sieht es wohl bei unseren Darmzotten ganz ähnlich aus. Sind die Darmzotten nicht gepflegt (dazu braucht es lösliche und unlösliche Ballaststoffe) sondern vielleicht zugemüllt oder durch Unverträglichkeiten oder Allergien sogar zurückgebildet, können auch die guten Nährstoffe aus dem Essen nicht aufgenommen werden.
Und zu guter letzt, gleich noch einen oder besser gesagt zwei Tipps: Sei ehrlich zu dir selber! Führe einmal für 14 Tage ein genaues Ess-, Trink-, Schlaf- und Bewegungsprotokoll! —> Es ist deine Gesundheit und du hast es in der Hand. Vergiss nicht: ohne Gesundheit ist alles NICHTS.
Interessiert dich das Thema mehr Energie im Speziellen? Und du möchtest etwas in die Hand was wirkt – auch dann wenn du von den obigen Tipps nicht alle umsetzten vermagst? Dann schau dir das Power Plus Paket an. Ein Angebot von mir mit der Möglichkeit es individuell auf dich anzupassen.
Hey ho, let’s go! (Ramones). Die Energie, die dieses Lied für mich mitbringt, verkörpert genau die Energie, die ich jetzt am Monatsende vom „Rocktober“ spüre: Aufbruch! Was ich genau damit meine und wie es so gekommen ist, das erfährst du in diesem MoRüBli.
Wiedereinstieg ins Stoffwechsel-Aktivierungskonzept – Ziel: klarer Kopf und klare Gedanken
Das Energielevel optimal hoch und gut halten zu können, das ist nicht immer einfach. Ich bin ja so froh, dass ich vor bald 5 Jahren das Stoffwechsel-Aktivierungskonzept kennenlernen durfte. Klicke auf den Link und du bist direkt auf dem Video von meiner Kollegin Monika I.. Sie erklärt das Konzept ganz wunderbar. Ich bin davon so begeistert und empfehle es gerne weiter, weil es eine Lösung für geschätzte 95% aller Stoffwechsel-Probleme ist. Fehlende Energie, schlechter Schlaf und ein paar Kilos zu viel auf den Rippen sind so die Klassiker oder Hauptmotivationsgründe um ins Konzept zu starten. Denn über schlechte Verdauung, Blähungen und Hämorrhoiden spricht eben keiner gern. 😉
Aus eigener Erfahrung weiss ich aber, dass wenn die Verdauung gut und das Mikrobiom gepflegt ist, auch im Kopf viel bessere und klarere Gedanken herrschen. Genau deswegen haben mein Partner und ich beschlossen wieder einmal mit dem vollen Aktivierungs-Konzept zu starten. Nach unseren langen Ferien und der hektischen Zeit davor war das nötig. Auch dieses Mal haben wir wieder unsere Ziele erreicht. Klarer Kopf, mehr Energie, mehr Muskelmasse, weniger Viszeralfett und eine herrlich gute Verdauung sind nur einige der verbesserten Parameter. Wir sind mega glücklich und machen natürlich mit der Stabilisierungsphase weiter.
Stoffwechselfrühstück – Das Auge isst mit!
Frühmorgens beim Kuchenbacken…
Kuchen essen gehört zum Konzept, das schätze ich sehr!
Curry-Geschnetzeltes vom Huhn mit Eiersalat
Abendessen als Znachtteller mit Apero-Häppchen: Fleischbällchen, hartgekochte und geviertelte Eier, im Ofen geröstete Mandeln und Mandel-Zitronen-Kuchen
Cheat Day: Coupe Nesselrode ist ein Eisbecher mit Spaghetti von gekochten Maronen, Vanille Glace, Merengues und Rahm
Apropos mehr Energie: Power Plus Paket
Im Oktober habe ich auch mein erstes Angebot geschrieben. Es richtet sich vor allem an Business Menschen, die gerade jetzt zum Jahresendspurt ihre Kräfte mobilisiert brauchen. Das Paket jetzt zu nützen macht Sinn, damit alle geplanten Projekte pünktlich und voller Energie umgesetzt werden und man später fröhlich und noch fit den Jahreswechsel geniessen kann. Interessier es dich? Dann klicke Power Plus Paket.
Das ist der Name dafür und meine Prophezeiung zugleich. Schliesslich startet jetzt wieder die kalte und trübe Jahreszeit. Da kann man bessere Energie und eine wirkungsvolle Unterstützung fürs Immunsystem extra gut gebrauchen, oder? Mann und Frau gönnt sich gerne etwas Gutes 👑! – Schliesslich macht selbst das auf dem Sofa Einkuscheln, mit spannendem Buch und gutem Drink bestückt vom Alltags-Stress abtauchen, mehr Spass, wenn man nicht schon nach 3 Seiten zu müde ist zum Weiterlesen.
Veränderung liegt in der Luft
Hast du dich auch schon mal so quasi auf „hold“ gefühlt? Als ob irgendwo eine Pause-Taste gedrückt bleibt, du irgendwo in der Luft klebst und nicht weisst wo die Play-Taste ist? Im Nachhinein weiss ich, dass das bei mir so war, anfangs Oktober.
Veränderung liegt in der Luft… Das war mir beim Kletternachmittag mit meiner Vereinskollegin V. noch nicht klar. Unklar wie die Sicht auf die Rigi-Bergkette
Petra wird Höhlenführerin
Und dann kam ein Anruf… „Petra, möchtest du Höhlenführerin im Hölloch werden?“ Uh, ah, was soll ich dazu sagen? Ich glaub es war dann inetwa so: „tönt interessant“ und „was braucht es dazu“ und „warum eigentlich nicht“?! 🦇Das ist also die eine Veränderung, die neu in mein Leben kommt. Mitte November startet meine halbjährige Ausbildung zur Höhlenführerin. Vom Licht in die Dunkelheit und wieder zurück ☀️. Wenn alles klappt ist das ab Frühling 2022 mit mir möglich 😊.
Ok, ich hatte diese Entscheidung natürlich nicht gleich so am Telefon getroffen. Es waren neben zwei Touren in der Höhle Hölloch auch einige Gespräche mit verschiedenen „Höhlen-Menschen“ vorausgegangen. Denn a), kostet diese Ausbildung nicht nur Geld sondern auch Zeit und b), der Höhlenführerlohn ist auch nicht so gross. Es gilt dann schon ein paar Touren zu führen bis diese Investition wieder drin ist.
Somit ist diese Entscheidung wahrscheinlich nicht die gewinnbringendste Businessentscheidung. Doch eins ist sicher, es wird mir viel Freude bereiten, Menschen mit auf das Abenteuer Höhle nehmen zu dürfen! Dabei Grosse und Kleine zu inspirieren, animieren und auch informieren über die zum Teil fragilen Ökosysteme und Lebewesen in Höhlen. Dabei, gepaart mit viel Spass, die eine und andere bleibende Erinnerung zu hinterlassen.
Der Eingang zum Hölloch
grins, der neue Höllochdrachen 👻😉
Und dazu noch eine Ausbildung zum NESC Coach starten!?
Ja genau, Ende Januar beginne ich die Ausbildung als NESC Coach. NESC steht für Neuro Embodied Soul Centering. Das bringt das unbewusst funktionierende Nervensystemen mit dem Körper und der Seele in Einklang. Positive und nachhaltige Veränderungen werden so wirklich möglich.
Warum ich noch eine Ausbildung in Angriff nehme? Weil ich weiss, dass mich jede Ausbildung bereichert. Und ich mich genau bei dieser Ausbildung stark weiter entwickeln und wachsen werde.
Ehrlich gesagt habe ich genau jetzt das Bauchgefühl, dass nun endlich alle Puzzleteile zusammen passen. Meine Berufung zum Herzen heilen nimmt langsam aber sicher genaue Formen an. In der NESC Ausbildung lerne ich viel über mich selber und meine Empfindungen. Dazu lerne ich meine Gegenüber besser wahrzunehmen und emphatischer zu sein. Ebenfalls lerne ich dort „Raum“ zur Verfügung zu stellen, so dass die Entwicklung und die Heilung von Herzen** möglich wird.
(**Herzen heilen: Menschen deren Herz voller Trauer ist, wieder ins Leben, in die Freude und ins gute und strahlend schöne Leben begleiten.)
Besuch von meiner Blogbuddy Ingrid Holscher
Meine Blogbuddy Ingrid Holscher und ich haben uns endlich das erste Mal „in persona“ getroffen. Nach über einem Jahr gemeinsamen dabei sein bei „the Content Society“ hat es geklappt. Hamburg liegt ja nicht gleich bei uns ums Eck. Deshalb haben wir die Chance gepackt, als Ingrid aus anderem Grund eh schon in den Süden von Deutschland gefahren ist. Schuppdiwupp ist sie mit ihren zwei Mädels von dort in den Zug gestiegen, dabei die Mühe von 4 mal umsteigen und über 3h Bahnfahrt nicht gescheut und zack war sie hier! 🤗
Mega schön war’s! Und ich bin so dankbar ❤️! Nicht nur für die wunderbaren Stunden während des Besuches, sondern auch für die tolle Freundschaft, die sich in dem vergangenem Jahr entwickelt hat. Sich gegenseitig beim Schreiben unserer Blogs zu helfen, auch mal kritisch vom Gegenüber hinterfragt und korrigiert zu werden, das hilft sehr! Und ich konnte von Ingrid und ihren Themen: Windelfrei, Nachhaltigkeit und Plastikfrei durchs Mitverfolgen viel lernen. Wenn du Lust, hast lies und vergleiche doch mal unsere Blogbeiträge von vor einem Jahr und heute. Klicke dafür auf den Namen von Ingrid Holschers oder von Petra Büeler.
Joggingrunde zum Vierwaldstätter-See
Besuch bei den Wasserbüffeln
Der Weg zum Mittelpunkt eines Labyrinths und daraus hinaus verwandelt vieles.
Nessi Spielplatz – Rumtollen nach über 3h Bahnfahrt. Das musste einfach sein!
Kleinviehausstellung auf der Wiese bei Schwyz. Schafe und Ziegen werden prämiert.
Gut schien am Montag endlich die Sonne! So konnten die Kinder auch die richtigen Berge noch sehen!
Was sonst noch so passiert ist im Oktober
Unser Hund Amor ist nun schon ein ganzes Jahr bei uns. Was für eine wundervolle Zeit mit diesem schwarzen Powerbündel. Energievoll und dynamisch, passt perfekt zu uns, finde ich…. 😁🚀
Unser Amor… 2 Monate alt
Unser Amor… ein Jahr später!
Im Oktober habe ich auch ganz fleissig Vorhänge genäht und montiert. Dazu noch bestehende Ösenvorhänge mit neuer Stangengarnitur ausgestattet und befestigt. Es ist immer wieder spannend bis alles an seinem Platz hängt.
Löcher vorbohren ist meistens nötig und sinnvoll
Die Schienen und ein Stück Vorhang hängen!
Schienen sind montiert und die Vorhänge im Hauswirtschaftsraum hängen.
Beim Montieren des roten Vorhanges
… beim Drapieren und Richten. Damit der Stoff schön in der Form hängt.
Bestehender Ösenvorhang mit neuer, passender Stange ergänzt.
Rocktober…
Du siehst, mein Oktober hat ganz schön gerockt! Vor allem halt gefühlsmässig für mich. Denn wenn etwas neues kommt darf etwas „altes“ gehen… So hab ich mich entschieden, per Ende Jahr, meinen Fokus auf Beratungen und Coaching zu legen. Das Handwerk liebe ich, doch das extra Power Plus für meine Kunden und Klienten liegt klar in meinen guten Beraterfähigkeiten.
Das bedeutet für dich: an den persönlich definierten und exakt schönen Handwerksprodukten ändert sich nichts, ausser dass diese nicht mehr von mir persönlich angefertigt werden und die Handarbeiten ab dem 1. Januar 2022 ausgelagert werden. (Die Regel bestätigt wie immer die Ausnahme. ☀️) Selbstverständlich arbeite ich für dich mit den besten Handwerkern der Schweiz zusammen. Das heisst für dich ändert sich nichts!
Aussichten für November
Geburtstag feiern… mal sehen was der Tag bringt 😊
geplantes Nepal Trekking verschieben oder absagen… Trekking ist für April 22 geplant, was mit dem Endspurt zur Abschlussprüfung der Höhlenführer Ausbildung kollidiert…
Wouww, was für ein Geschenk 3 Wochen „Ferien“ machen zu können. Warum ich Ferien in Anführungszeichen gesetzt habe, das erfährst du in diesem „Rübli“ vom September 2021. Und darüber hinaus auch etwas über meine verschiedenen Arbeiten.
Endspurt vor den Ferien
Wenn man selber Unternehmerin ist, weiss man was es bedeutet, in die Ferien verreisen zu wollen. Es gibt davor immer noch ganz viel zu erledigen oder auch in die Wege zu leiten, damit nach der Rückkehr gleich wieder alles voll los- oder weiter gehen kann.
Für mich bedeutete das, noch Produkte zu den Kunden zu bringen, die mit mir zusammen von einer tollen Aktion profitiert haben. Produkte für mehr Energie und zur Pflege unseres Immunsystems. Und warum es von Vorteil ist, ein schlagkräftiges Immunsystem zu haben, das durfte ich in den Ferien gleich selber erfahren. Mehr dazu weiter unten.
Achtung fertig – los geht’s!
Vorfreude ist eine der schönsten Freuden
Schon seit Wochen habe ich mich so sehr gefreut wieder nach Kroatien reisen zu dürfen. Und sogar doppelt, weil ich im selben Hotel ein Zimmer zugeteilt bekommen habe, wie bei meiner ersten Kroatien-Reise! Und das, obwohl ich es früher einfallslos fand, immer an bekannte Orte zu reisen und dort in den gleichen Restaurants einzukehren. Ja ich hab sogar über solche Typen Menschen die Augenbraue hochgezogen und auch mal eine spitze Bemerkung fallen lassen – Shame on me! Gar nicht nett Petra!
gediegenes Hotelzimmer
Ferienstimmung
Inzwischen verstehe ich Menschen, die gerne immer mal wieder an einen bekannten, wunderschönen Ort verreisen. Aus Erfahrung kann ich inzwischen sagen, kaum dort, ist man viel schneller in der Erholung als wenn alles neu und unbekannt ist. Daraus könnte ich glatt schlussfolgern: wahrscheinlich brauchte ich früher einfach keine Erholung 😄.
Grosse Vorfreude hatte ich auch, weil ich genau wusste, dass dann zur selben Zeit ganz viele andere, positiv gestimmte und offene Menschen dort sein würden. 2018 durfte ich nämlich zum ersten Mal beim jährlichen Reise-Incentive meiner Partnerfirma dabei sein. Und dieses Jahr wieder! Und weisst du was voll toll ist? Nächstes Jahr soll es nochmals dorthin gehen: in den Amadria Park bei Sibenik, an der kroatischen Meeresküste gehen.
Kollegen wiedersehen – so schön!
Meine liebe Room-Mate und ich ’21
Dieses Jahr habe ich mich speziell fest gefreut, weil einige meiner Liebsten mit dabei waren (Partner, Schwester mit Kind und Grosskind). Für nächstes Jahr wünsche ich mir, dass ich aus meinem eigenen Team Verstärkung mit dabei haben werde. Was meinst du? Lust mit dabei zu sein? Dann komm in mein Team! Ich freue mich dir zu helfen, deine Wünsche und Ziele zu erreichen 🤗.
Am Aussichtspunkt über den Park Krka
Spiel und Spass mit lieben Menschen
So schön können gratis Ferien sein!
Kostenlos mitreisen bedeutet: der grosse Arbeitseinsatz während des Jahres wird wertgeschätzt und wir werden auf der Reise nach Strich und Faden verwöhnt. Wie das auch für dich möglich werden kann, erkläre ich dir gerne! Doch vorweg genommen, meine Partnerfirma hat sich für die Vertriebsform Networkmarketing entschieden. Was das bedeutet und wie du im Bereich MLM (Multi-Level-Marketing) und Networkmarketing eine seriöse Firma von einer unseriösen unterscheiden kannst, beschreibe ich in diesem Blogbeitrag.
Nach viel Meer, Strand und einem dicken spannenden Buch (Die Tuchvilla von Anne Jacobs), habe ich den Tagesausflug nach Roski Slap sehr genossen. Mit meiner Schwester Luzia bin ich auf eine Anhöhe hochgewandert und mir ein bisschen vorgekommen wie im Winnetou Film. Herrlich war die Gegend vom Nationalpark Krka. Das ist da wo die vielen schönen Wasserfälle sind.
Aussicht vom erklommenen Hügel im National Park Krka
Schlucht mit Fluss, der über Schwellen fliesst
Am Samstag, also nach einer Woche Resort Ferien, hat mich mein Partner wieder eingesammelt. Es hat sich wirklich ein bisschen so angefühlt, denn ich spürte, mein Immunsystem war gerade sehr am Arbeiten. Mein Körper forderte einfach einen slow motion Tag. Also: ab auf den Campingplatz zum Chillen und mindestens einen extra Vitamincocktail trinken.
Slow Motion Tag
Am nächsten Tag ging es mir schon wieder viel besser und wir sind weiter gereist zur schönen Insel Dugi Otok. Wenn du dazu einige Bilder und Impressionen erhaschen möchtest, das habe ich im Beitrag 12 von 12 – im September 21 verbloggt, weil es ja der 12. September war. Komm mit auf die Reise…! Klicke einfach auf den goldenen Link ☀️.
Was ich sehr genossen habe ist, dass ich endlich wieder zum Klettern und Wandern gekommen bin. Irgendwie kam das sonst noch zu kurz dieses Jahr.
Sehr lustig war auch unser Hund Amor und die Katze vom besten Restaurant beim National Park (Dinko’s).
Wandern im NP Paklenica
Wer ist wem wohl nicht ganz geheuer?
Klettern im NP Paklenica
grösster Fan
Dia Show und Foto Abend
Kennst du das auch noch von früher? Keine Angst, so schlimm wird’s nicht! Anschliessend einfach noch ein paar „hundert“ Fotos von Sonnenunter- und -aufgängen und das wars dann schon von unseren Ferien. 😄 Die Farben waren in echt natürlich um ein sooooooo vieles schöner 😍!
Ruine erkunden
anspringen und hoch
alles erklettern
Sonnenuntergang aus dem Beach Club
Sunrise auf Dugi Otok
Sunset an der steinigen Meeresbucht
Sunset durch Bäume
Blick hinter die Kulissen
Unser letzter Sonnenuntergang in Kroatien 2021
Endspurt zum Monatsende
Nach drei Wochen „Ferien“ hab ich dann am Samstag, dem 25.9., zum Endspurt angesetzt. Ach ja, warum Ferien in Anführungsstrichen? Weil ich auch in den Ferien immer Dienstag nachmittags das Co-Blogging für „The Content Society“ gehostet habe! Einmal aus dem Hotelzimmer bei Sibenik, einmal von der Insel Dugi Otok und einmal aus Starigrad beim Nationalpark Paklenica (dort wo die Winnetou-Filme gedreht wurden 😍).
Dazu kann ich jetzt sagen, es hat meinen Appetit auf das digitale Nomadenleben angeregt. Ortsungebunden arbeiten zu können hat definitiv seinen Reiz! Allerdings auch Herausforderungen wie: ist die Internetverbindung stabil und gibt es einen passenden Stromanschluss? Das heisst, ein bisschen Vorplanen und Probe-Zoomen senkt die Nervosität vor und während den Meetings.
Campingplatzleben und Standort des Outdoor CoBloggings vom Dienstag dem 21.9.21
Zurück zum Endspurt im September: Der war ganz im Namen vom Einrichten. Am Samstag mit diversen Beratungs- und Verkaufsgesprächen rund ums Wohnen mit neuen Möbeln. Dann, in den letzten Tagen des Septembers, war ich im Nähatelier, um Vorhänge fertig zu nähen.
Dieser Vorhangauftrag war für mich ein spezieller und fordernder Auftrag. Speziell weil die Stücke in ein Haus kamen, das gebrannt hatte. Respektive das Haus so alt ist, dass auch nach der Instandsetzung die Wände schräg und die Decken wellig sind.
Bilder dazu werdet ihr im Rübli vom Oktober finden.
In „The Content Society“ bekommen wir immer wieder gute Schreibthemen Inputs. Dieses Mal, wie wir uns für unsere Mitmenschen und Kunden besser und schneller spürbar machen können – mit einem Persönlichkeitstest! 🤓
Lust auf einen Persönlichkeitstest?
Meine Persönlichkeit ist…
Wie finde ich diese Herausforderung, mich von Persönlichkeitstests bewerten oder spiegeln zu lassen? Hmmm, ein kleinwenig riecht es für mich nach Abenteuer. Und weil ich auch ohne Test weiss, dass ich Abenteuer spannend finde, sag ich nur: Challenge accepted!
Vielleicht magst du dich auch auf dieses kleine Abenteuer einlassen und entweder den Myers Briggs Test oder den Test Big 5 ausprobieren?
Ich bin ein Aktivist und was bist du?
und was bist du?
Bei dem Myers Briggs Test bekomme ich ganz klar die Persönlichkeit des Aktivisten ENFP-A. Das bedeutet für dich, du hast es bei mir mit einer enthusiastischen, aufmerksamen und kommunikativen Person zu tun. Zudem sagt der Test, ich sei eine ausgezeichnete Kommunikatorin. Das zeigt sich sowohl in meiner Vorliebe zu tiefsinnigen Gesprächen wie auch dem Können zu einer Small-Talk-Konversationsführung. Diese sind eben manchmal auch nötig, zumindest beim Gesprächsanfang und dem gegenseitigen Kennenlernen.
Als Aktivist bin ich auch deine ideale Begleiterin im stets wandelnden Prozess. Für mich ist der Wandel und die Veränderung etwas so natürliches, normales und schönes wie es die Natur mit ihren 4 Jahreszeiten ebenfalls ist. Das bedeutet für dich wiederum, wenn wir zusammen einen Weg in die Veränderung gehen, dürfen und können wir diesen Weg jederzeit weiter optimieren und an deine Bedürfnisse anpassen.
Sehr beliebt und freundlich– All diese Anpassungsfähigkeiten und Spontanität verbinden sich zu einer Person, die zugänglich, interessant und spannend ist, und dazu mit einem kooperativen und altruistischen Geist und einer freundlichen, einfühlsamen Veranlagung gesegnet ist. Aktivisten kommen mit so ziemlich jedem zurecht, und ihr Freundeskreis erstreckt sich in viele Richtungen.*
Was sind die schwächeren Attribute des Aktivisten?
Kurzum, für mich passt es Projekte kurz und heftig umzusetzen. Bei lang anhaltenden Prozessen verliere ich mich gerne in der Verwaltung der vielen Details, was ich nicht sehr spannend finde.
Was sagt der Test Big 5 zu meiner Persönlichkeit
Lustig finde ich den einleitenden Satz im Big-Five-Persönlichkeitstest: „Personen, die mich zwar gut kennen, aber nicht notwendigerweise mögen, würden mich in etwa so beschreiben: Einfallsreich – aufgeschlossen, experimentierfreudig, kreativ, bereit neue Ideen zu prüfen, neugierig, änderungsbereit, bereit Traditionen herauszufordern, beachtet Gefühle anderer, mag Routine nicht, kann oberflächliche Konversation nicht ausstehen, unkonventionell“ – und bei den „natürlichen Reaktionen“ gibts die Beschreibung: „ausgeglichen, entspannt, klar denkend, entschlussfreudig, beherrscht, belastbar, unerschütterlich“ – da sage ich nur: Bingo! Erkannt! 😊
Und dann sagt Big 5 zudem noch, dass meine Experimentierfreudigkeit, meine Vorstellungsgabe, meine intellektuelle Neugier, meine Toleranz für Vielfalt, das künstlerische Interesse und mein Gespür für Schönheit und Ästhetik sehr ausgeprägt sind. Auch bei diesen Punkten kannst du dich auf den Test verlassen, da hat er bei mir ins schwarze getroffen.
Und dann hat Big 5 doch tatsächlich auch Schwächen gefunden 😁
Zum Beispiel bei den Werten zu Verträglichkeit. Grins! Da steht doch glatt: machmal dickköpfig und machmal leicht aufgebracht. Und bei der Gewissenhaftigkeit könnte meine Zielorientiertheit besser werden und auch meine Konzentrationsfähigkeit.
Mein Fazit zu den Ergebnissen aus den beiden Persönlichkeitstests
Blick hinter die Kulissen
Meine Kunden profitieren am meisten von mir, wenn sie sich durch meine begeisterungsfähige und enthusiastische Art anstecken lassen können. Zusätzlich hilft es sehr, wenn sie mir auf meine oft neugierigen Fragen zu allen möglichen Dingen des Alltags, ehrliche Antworten geben können.
So kann ich am besten helfen, die persönlichen Bedürfnisse der Kunden zu eruieren. Daraus kreieren wir stimmige, schöne und gut umsetzbare erste Ziele und Lösungen.
Das kann für dich zum Beispiel bedeuten: du interessierst dich für eine Stoffwechselaktivierung um deinem Körper die Möglichkeit zu geben wieder so arbeiten zu können wie früher, als noch alles optimal war. Zusammen eruieren wir deine jetzige Situation und durch meine Fragerei finden wir mögliche, für dich persönlich gut umsetzbare Lösungen. Übrigens ist das erste Kennenlerngespräch, zu allem Themen die ich anbiete, immer kostenfrei für dich! Schreib mir einfach eine E-Mail an petra@petramachts.ch oder eine Nachricht per Mobiltelefon (SMS, WhatsApp, Telegram, Messanger von fb).
Gedanken zu Persönlichkeitstest und Tests im Allgemeinen
Tests sind generell gut und schön und vor allem meistens eins: unterhaltsam. Zu bedenken gilt auch die angewandte Tiefe und die Anzahl der Fragen. Denn ohne die nötige Tiefe wird so ein Test wohl kaum sehr aussagekräftig sein.
Dazu bergen solche Test auch immer die Gefahr, dass man versucht sein kann, sich hinter so einer Auswertung zu verstecken. Quasi nach dem Motto: der Test sagt das so, also ist das so. Die wirkliche Gefahr dahinter ist dann, dass man sich als Opfer sieht. Solche Opferhaltungen hemmen meist eine mögliche persönliche Weiterentwicklung. Die damit verbundene Arbeit und Entwicklung kann nicht stattfinden, weil die Person sie nicht annehmen kann oder will.
Eine weitere Gefahr, wenn man die Ergebnisse solcher Tests veröffentlicht ist, dass gewisse Informationen unter Umständen sicherheitsrelevant sind. Das kann bedeuten:
Es können Daten und Angaben über uns erschlichen werden ohne dass wir wissen, dass diese weiterverwendet werden.
Gewisse Tests in den sozialen Medien zielen genau darauf aus, ein genaueres Persönlichkeitsprofil über den Benutzer gewinnen zu können. Dadurch kann die Plattform oder andere Hacker den Benutzer gezielt manipulieren.
*die kursiv geschriebenen Absätze sind Originalfassungen der jeweiligen Anbieter der beiden Tests und wurden von mir direkt übernommen.
Yeah diesen Monat schaff ich es wieder und bin dabei beim 12 von 12!
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.
Den 12. September verbringe ich hier in Kroatien – nach einer herrlichen Woche Gratis-Ferien im wunderbaren Solaris Resort. Doch ab sofort geniesse ich meine bevorzugte Art Ferien zu machen, mit Partner und Hund im VW Bus unterwegs zu sein.
Frühstück, und ein weiterer schöner Tag bahnt sich an ☀️!
Wir haben vor, unser nächstes Nachtlager auf einer Insel aufzuschlagen.
Während der Fahrt …
Und der Blick aus dem Fenster dazu.
Wartezeiten kann man doch auch sinnvoll nutzen!
Bloggen wo immer es geht!
Unsere Fähre, die uns auf die Insel bringt.
Ab auf die Insel Dugi Otok
Da bleiben wir…
Mein Partner hat sich die Flossen für einen kurzen Apnoe – Tauchgang parat gelegt.
Wir haben die Gegend erkundet und diesen Bunker für Schiffe entdeckt!
Wenn wir länger reisen nehme ich auch immer gern den Joghurtbereiter und die Joghurtkulturen mit. Es verbessert einfach das ganze Feriengefühl wenn mit der Verdauung alles wunderbar klappt. Zwar nimmt der Bereiter schon etwas Platz in Anspruch, doch der Nutzen ist einfach grösser als der verbrauchte Raum. Und wie einfach es geht, diesen Joghurt selber zu machen, zeige ich hier unter diesem Link.
Joghurt machen auch auf der Insel geht auch Open Air!
Inspiration findet man an vielen Orten, auch beim Teetrinken.
Diese eindrückliche Ameisenstrasse haben wir auf unserem Abendspaziergang entdeckt. So tiefe Furchen von diesen kleinen Tierchen in den Sand getrampelt hab ich so noch nie gesehen!
Ameisenstrasse mit echtem Trampelpfad dieser kleinen Geschöpfe!
Und mit dem Sonnenuntergang sind wir dann auch schlafen gegangen.
Am 1. August wird immer gefeiert! 🎉Auf jeden Fall bei uns in der Schweiz weil es unser Nationalfeiertag ist. Was es im August für mich sonst noch zu feiern gab? Das und mehr erfährst du hier in diesem Monatsrückblick.
Viel Gekrache und Gepfeife zur Schweiz-Feier am 1. August
Vom Feiern im Juli ging’s gleich weiter mit feiern im August. Unseren Nationalfeiertag haben wir dieses Jahr als Anti-Krach-und-Donner-Therapie für unseren Hund Amor genutzt. Ein bisschen heftig, aber sehr wirkungsvoll.
Amor hatte bis zum 1. August auch beim Donnergrollen von Gewittern Unbehagen gezeigt. Dass diese lauten Töne Angst oder Unbehagen auslösen können, ist verständlich. Vor allem weil sie für die Tiere nicht zuordenbar sind. Im Gegensatz zu einem extrem lauten, vorbeifahrenden Motorrad zum Beispiel. Also was haben wir getan? Wir sind abends wie üblich gegen 21:00Uhr losgegangen. Neu war jetzt: bei jedem Gekrache gab es ein Leckerchen. Amor ist recht schnell von Begriff und hat, so verfressen wie er ist, schnell eine Verknüpfung hingekriegt. Gekrache = Leckerli = 😍. Auf dem Abendspaziergang wurde es dann noch recht heftig mit dem vielen verschiedenen Knallen und Zischen der Feuerwerkskörper. Aber…. es hat super funktioniert. Jetzt schreckt Amor weder bei Donnergrollen noch bei Feuerwerksgeknalle auf – Ziel erreicht 😁.
Amors Blick
Auf der Rennstrecke Circuit Dijon-Pernois 🏍💨
Laut war es auch während den Fahrturns auf und neben der Rennstrecke. Nichts desto trotz aber mein Highlight im August: der Besuch und das Fahren auf der Rennstrecke bei Dijon. Dafür musste zuerst aber noch mein Töff so richtig auf Vordermann gebracht werden. Vor allem auch gecheckt nach meinem Sturz im Juli. Daneben bin ich froh, endlich einen passenden Helm mit genügend Sichtfeld gefunden zu haben. Beim letzten mal auf der Rennstrecke in Dijon musste ich immer nach der Senke den Lenker loslassen und den Helm mit der Hand nach oben schieben um genügend von der Fahrbahn sehen zu können. Das war bis anhin eher suboptimal, inzwischen aber mit dem neuen Helm kein Hindernis mehr.
Wir hatten echt tolle Wetterbedingungen an beiden Tagen. Dazu eine super Stimmung unter allen Teilnehmern auf und neben dem Rundkurs sowie im Fahrerlager. Es war kein Rennbetrieb wie man das auf einer Rennstrecke annimmt, sondern Fahrtraining. Es gab neben der Variante für sich selber zu üben auch einige sehr erfahrene Instruktoren. Diese sind uns auf Wunsch vor- und auch hinterher gefahren. Zurück in der Box haben sie dann mit viel konstruktivem Feedback ihr Können mit uns geteilt und uns Tipps und Tricks verraten.
Noch etwas: kaum zurück in der Schweiz erreicht mich das Aufgebot für die Motorrad Fahrzeugkontrolle (TÜV) 😅! Gut dass ich dieses mal weder Sturz noch andere Schäden am Töff hatte. Ich hatte lediglich ein paar Teile wieder zu montieren. Für die Rennstrecke demontiert man nämlich Unnötiges wie Rückspiegel, Blinker oder Nummernschild. Fazit: der Kontrolleur hat entdeckt, dass die Beleuchtung vom Nummernschild nicht funktioniert… Den Stempel hab ich dann doch erhalten. Die defekte Glühbirne ersetze ich, versprochen 😇!
Das erste Mal mit dem Töff auf dem Hänger unterwegs
Rennstrecke Dijon – zum Gasgeben ohne Gegenverkehr 🏍💨
Blick in die Boxen auf der Rennbahn in Dijon
Es geht noch mehr… aber es macht auch so schon richtig viel Spass 🏍💨
La Donna mobile, laa laa laa lalala….. 🎼
In der Oper Rigoletto vom Komponisten Verdi gab es ganz andere Töne als auf der Rennbahn. Auf der Seebühne in Bregenz wurde diese Oper ganz toll aufgeführt. Meine Schwestern und ich haben dieses Schauspiel unserer lieben Schwester Maria zum letztjährigen runden Geburtstag geschenkt. Und weil im letzten Jahr ja alles abgesagt war, wegen dem C Thema, haben wir es dieses Jahr nachgeholt! 🎉 Ich muss sagen ich war sehr positiv überrascht. Die Inszenierung war hervorragend! Den Veranstaltern ist es gelungen aus dem trockenen Stück (sind nicht alle Opern irgendwie etwas altmodisch und etwas langatmig?) sogar noch Witziges hervor gezaubert.
Witzig war z. B. auch die Szene beim Lied „La Donna mobile“. Das bedeutet ungefähr so viel wie: die Frauen sind unsteht / beweglich. Beim ertönen des wohl bekanntesten Liedes (La Donna mobile) wurde die linke Hand aufgeklappt und an jedem Finger hing ein Seil mit einer daran befestigten Person (Frau), die sich bewegt hat. Sie bewegten sich so, wie man es sonst von den kleinen Figürchen an einem Mobile kennt. Und zu dem Thema passend hatte jede Frau/jeder Schauspieler unzählige und verschieden grosse Busen auf der Brust.
Leider durften wir während der Aufführung keine Fotos schiessen. Sonst hätte ich die obige Szene bestimmt versucht einzufangen. Unser Sitzplatz war nämlich direkt vor dieser Hand.
3 von 7 Schwestern – auf Wunsch der Gefeierten im Dirndl und dann ab nach Bregenz an die Oper
Das Bühnenbild der Oper Rigoletto
Was war sonst noch so los im August 21?
Diesen Monat hab ich den 12 von 12 nicht geschafft zu verbloggen. Diese Bilder sind jedoch vom 12. Schliesslich hatte ich die Intention den Tag zu verbloggen. Nur leider ist mir dann so ab Mittag der Alltag (ohne Bilder) dazwischen geraten 😅.
Morgenspaziergang mit Blick auf die Bergkette vom Mythengebiet
Mittagsspaziergang mit Abkühlung im See. Ein bisschen spielen darf auch noch sein.
Unser Kletterweekend fand auch noch statt. Das heisst, viele von unserem Verein waren klettern, nur nicht gemeinsam. Ich konnte leider nur sonntags, weil ich am Samstag noch mein monatliches Engagement für ein lokales Möbelhaus hatte. Meine Freundin Natascha und ich haben uns dennoch am Sonntag für eine gute Stunde an die Felsen in Sisikon gewagt, dann kam der Regen.
Die Zeit mit meinen Schwestern rund um die Oper Rigoletto habe ich sehr genossen. Irgendwie hatte ich auch immer Wetterglück bei den meisten Events im August, ausser beim Kletterweekend. Hier noch ein paar Bilder vom Wandertag mit meinen Schwestern. Wir haben also nicht nur geschlemmt und gefeiert, sondern uns auch etwas bewegt! 😋🎉⛰
Bergsee auf der Wanderung im Malbun
Dieses Jahr haben wir leider fast keine Pilze gesehen
Und falls du dich fragst ob denn auch gearbeitet wurde 😁: Jaaaaa! Zum Beispiel viele meiner Teampartnern und Kunden habe ich mit einer super Aktion beglückt. So können sie ebenfalls mit mehr Energie und Vitaminen gut versorgt in den Herbst starten.
Dazu habe ich wieder einen wunderbar interessanten Vorhangauftrag erhalten. Dieses Mal gehören neben dem Nähen auch die ganzen Montagen der Aufhängevorrichtungen dazu.
Aussichten auf den September 21 – gratis Urlaub und Ferien 🇭🇷
Vor drei Jahren, im 2018, durfte ich das erste Mal mit meiner Partnerfirma PM-International gratis nach Kroatien reisen. Somit weiss ich schon an welchen wunderbaren Ort wir wieder hinreisen dürfen! ☀️🏖 Ich freue mich so sehr! Das beste ist, das kann jeder erreichen der will und ein bisschen fleissig ist. Also auch du! Hey wenn es dich interessiert, melde dich einfach per Email oder PN bei mir. Ich erkläre und helfe dir gerne, wenn du das auch möchtest.
Tanz zum Sonnenuntergang 2018 in Kroatien – und die Farben vom Sonnenuntergang wurden noch ganz bombastisch!
Nach der bezahlten Urlaubswoche wollen mein Partner Damian und ich noch zwei Wochen Erholungsferien dran hängen. Das bedeutet, viel Natur und auch etwas Klettern steht auf dem Plan. Mal sehen was ich dann im Rübli vom September berichten kann.
Es ist so einfach, leckeren Joghurt selber zu machen! In diesem Artikel zeige ich, wie du mit dem „Kit“ den für mich leckersten Joghurt selbst herstellen kannst. Für viele Fälle (Darmthemen wie Verstopfung, Blähungen, Durchfall) ist dieser Joghurt die passende Lösung. Auch für Schleckmäulern wie mich, als sinnvolles Frühstück oder als Zusatz-Proteinquelle nachmittags, bestens geeignet. Wie kinderleicht es ist, diesen selber anzusetzen, zeige ich gerne. Zusätzliches Plus von Selbstgemachtem: du weisst, was drin ist (Zucker, Milchqualität, Aromen etc.)!
Zutaten und Hilfsmittel
Man nehme / organisiere Folgendes:
1 Liter Milch (zimmerwarm ca. 20°), Alternative: Soja- oder Magermilch oder laktosefreie Milch, für die optimale Bakterienkultur-Reife
1 Beutel Joghurt mit 4 Kulturstämmen à 50.5 g für Drink-Joghurt oder für stichfesten Joghurt. (Unter dem Link findest du das Produkt und dort unter Product Ingredients die Namen der Bakterienstämme. Zusätzlich beim stichfesten Joghurt auch die Information, dass Rindergelatine enthalten ist. Du kannst dir dieses Produkt auch holen, wenn du nicht in der Schweiz wohnst, der Preis kann dabei durchaus günstiger werden.)
Wasserkocher oder Kochplatte, Pfanne und 3/4 Liter Wasser, zum Wasserkochen
Topfuntersatz aus Holz, Kork oder ähnlichem
Diese Utensilien sind nötig zur Herstellung des Joghurts mit den vier verschiedenen Bakterienstämmen (die 4 Bakterienstämme, die wir am häufigsten in unserem Darmsystem haben sollten, genau im richtigen Verhältnis).
Der Joghurtthermobereiter hat einen Innenbehälter und dieser ist für 1 Liter Flüssigkeit –> 1 Kilogramm Joghurt ausgelegt. Die Kulturen bevorzugen zur optimalen Entfaltung eine proteinhaltige „Milch“ (ideal sind Soja- oder Kuhmilch, auch entrahmt möglich).
ZUBEREITUNG
Ca. 3/4 Liter Wasser zum Kochen bringen.
Innenbehälter gut mit klarem Wasser ausspülen, damit alle Spülmittelreste entfernt sind.
Nun den Innenbehälter zur Hälfte mit Milch befüllen, ganzen Beutelinhalt „Joghurt 4 Kulturen“ einrühren.
Mit einem Schwingbesen gründlich unterrühren bis das Pulver aufgelöst ist.
Den Rest vom Liter Milch hinzufügen und nochmals gründlich durchrühren.
Den Deckel des Innenbehälters aufsetzen und dabei möglichst viel Luft herauspressen, indem man auf den Deckel drückt.
Das inzwischen kochend heisse Wasser in den Thermobehälter giessen (bis zur Oberkante der Markierung).
Den Innenbehälter in den Thermobehälter einsetzen, wobei jetzt das Wasser fast bis zum oberen Rand kommt (wenn’s überschwappt, ist’s zu viel).
Sofort den Deckel des Behälters aufsetzen.
Den kompletten Bereiter auf einen Topfuntersatz stellen.
Ca. 10 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Nach ca. 10 Stunden den Innenbehälter zur Nachreifung und Kühlung für mehrere Stunden in den Kühlschrank stellen. Der stichfeste Joghurt (Beschriftung auf der Verpackung: Yoghurt Feel Good) wird erst durch das Kühlen stichfest.
Etwa die Hälfte der Milch wird in den Innenbehälter vom Joghurtmacher gefüllt.
Joghurtpulver mit 4 Bakterienstämmen werden in die Milch eingerührt.
Die restliche Milch einfüllen und nochmals gut vermischen.
Den Deckel auf den Innenbehälter setzen und durch Draufdrücken möglichst viel Luft herausgepresst.
Bis zum oberen Rand des Markierungsfusses kochend heisses Wasser füllen.
Den Innenbehälter in den Aussenbehälter stellen.
Joghurtbereiter auf eine Unterlage stellen und ca. 10 Stunden ruhen lassen bei Zimmertemperatur.
So sieht der verzehrfertige Joghurt aus. Hier habe ich 1/2 Beutel Drinkjoghurtkulturen und 1/2 Beutel der Kulturen vom stichfesten Joghurt gemischt. Für mich die perfekte Konsistenz.
Pimp your Yoghurt! Hier mit Blaubeeren und Mandelplättchen.
ANMERKUNGEN:Wichtig ist, dass die Milch zimmerwarm verarbeitet wird und der Bereiter zur Reifung auf einem Topfuntersatz steht. Das ist deshalb wichtig, damit das Wasser durch kalte Milch oder eine kalte (Stein) Unterlage nicht zu schnell abkühlt. Im Winter oder wenn die Küche kühl ist, mit einem Tuch abdecken, um so einen möglichen Wärmeverlust einzudämmen. Eine kürzere Reifezeit (8-9h) ergibt einen geschmacklich milderen, eine längere Reifezeit einen etwas saureren Joghurt
VERZEHREMPFEHLUNG: Täglich ca. 200 Gramm des köstlichen Joghurts essen. Das kann gerne auf zwei Portionen aufgeteilt werden. Gemäss Hersteller kann der Joghurt für max. 5 Tage aufbewahrt werden. (Bei mir war das komplett ganze Kilo Joghurt nach 10 Tagen Ruhe im Kühlschrank (Ferienabwesenheit) ganze weitere 4 Tage einwandfrei geniessbar! Wichtig: immer mit sauberem Löffel Joghurt entnehmen!)
BENEFIT: Dadurch, dass die vier wichtigsten Bakterienstämme in den 50,5 Gramm Pulvern enthalten sind, wird die Darmflora optimal gepflegt. Der Joghurt hat sogar ein Patent bekommen. Kurzum bedeutet das: eine Wirkung ist garantiert (eine Ansiedelung der enthaltenen Bakterienstämme wurde bewiesen)!
Hier nochmals alle Links zum Joghurt-Kit an einem Ort:
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Der Juli war schnell. Nicht nur das Motorrad flog sondern auch die Zeit. Vor allem beim Feiern von Geburtstagen und den wunderbaren Momenten in der Natur. Dazwischen ist immer wieder wichtig: „gutes Futter“ 😋 und „gutes Wetters“☀️! Doch lest selber….
Auszeit in der Natur – kleine Reise zum Rheinfall
Die Reise zum Rheinfall ist aus wetterabhängigem Grund am ersten Wochenende im Juli 21 entstanden. Weil das Wetter, wie die Monate davor, sehr unbeständig war, nutzten wir diese Gelegenheit etwas Sonne zu tanken. Kurzerhand beschlossen wir am Donnerstag, freitags nach der Arbeit in die Natur zu fahren um unsere Akkus wieder aufzuladen. Wir hatten den Wetterbericht studiert und uns die Ecke der Schweiz ausgesucht, wo am Samstag die Sonne am längsten scheinen sollte. Das hiess uns, in Richtung Oberalppass und somit in den Kanton Graubünden los fahren.
Wir fanden vor dem Eindunkeln in der Nähe der Passhöhe ein prima Plätzchen für den VW Bus und uns drei 🙍🏻♀️🧔🏻♂️🐕🦺. Wie wunderschön der nächste Morgen werden würde, wussten wir da noch nicht. In der Natur aufzuwachen, sich inmitten einer solchen Farbenpracht wiederzufinden, das ist doch die wahre Fülle des Lebens!
Morgenrot schlecht Wetter Bot…
Ich liebe neugierige Kühe
… und blühende Naturwiesen mit vielen Heuschrecken 😍
Eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Schweiz ist der Rheinfall. Bis anhin hatte ich diesen nur einmal aus dem Eisbahnfenster beim Vorbeifahren gesehen. Im letzten Winter wollten wir diesem Wasserfall schon einmal einen Besuch abstatten. Doch zu dem Zeitpunkt spielte das Wetter nicht mit. Damals war es mir zu nass und kalt. Dieses Mal hatten wir mehr Wetterglück und vor allem riesige Wassermassen, die sich über die Steinschwelle, bei Stein am Rhein wälzten.
yeah, das erste Mal am Rheinfall
lautes Getöse beim Wasserfall bei Stein am Rhein
echt eindrucksvoll, diese Wassermassen!
Später im Juli gab es vielerorts Hochwasser. In der ganzen Schweiz sind wir ziemlich glimpflich davon gekommen. Soviel ich weiss, gab es hierzulande keine Menschen die dabei ihr Leben verloren. Jedoch war die Lage über Tage sehr angespannt und die Flüsse und Seen übervoll. Auch unser Quartier hatte seine Herausforderungen. Diese kamen durch die grossen Niederschlagsmengen und dem Anstieg des Grundwassers.
der See randvoll, normal sieht man hier eine Böschung aus Stein
als das Wasser dann endlich sank: Schwemmholzablagerung
unser Quartier hatte Probleme mit dem steigenden Grundwasser
auch diese Insel entstand durch steigendes Grundwasser
Mein Mitgefühl möchte ich an dieser Stelle den Menschen in unseren Nachbarländern Deutschland und Frankreich ausdrücken. Dort haben die Wassermassen viele Menschenleben, ganze Dörfer und Ortsteile gekostet und zerstört.
Motorradtour ins Südtirol – mit Wetterglück ☀️
Dieses Jahr haben es meine Freundin Natascha und ich, wieder geschafft! Wir sind während drei Tagen mit unseren Töffs unterwegs gewesen. 🏍 Dabei hatten wir ziemlich grosses Wetterglück. Startpunkt war unser Zuhause in Brunnen SZ. Damit wir freitags zeitig los konnten, ist Natascha bereits am Donnerstag (bei anhaltendem strömenden Regen) zu uns gefahren.
Mit der zeitigen Abfahrt wurde es dann doch nichts. Erd- und Geröllrutsche, sogenannte Murgänge, haben uns, auf zwei möglichen Routen, den Weg versperrt. Doch gegen 10Uhr war dann die eine Strecke über die Axenstrasse, entlang des Vierwaldstättersees, wieder frei und wir endlich „on the road“. Bei immer sonnigerem Wetter sind wir über den Oberalppass, das Bergün, den Ofen- und Umbrailpass sowie das Stilfserjoch nach Prad am Stilfserjoch gefahren.
Unser Hotel für zwei Tage war das „Zentral“. Ein kleinwenig konnten wir dort auch die Liegestühle ☀️ und den Wellnessbereich geniessen. Doch vor allem das feine Essen und den netten Service, nach jeweils vielen Tages – Kilometern 😋.
Mittagspicknick und der Anfang von richtig schönem Wetter ☀️
zwischen dem Umbrailpass und dem Stilfserjoch
Highlight beider Abende: Entspannung und gute Gespräche auf dem Liegestuhl
Töfffahrt im Südtirol – mit Unfall
Tags drauf durfte ich dann, das erste Mal in meinem Leben, ein Unfallprotokoll ausfüllen. 😬 Gottlob ist nichts schlimmes passiert als ich vom Töff fiel. Bei einem Bremsmanöver blockierte das Vorderrad und rutschte unter mir nach links weg. Dadurch touchierte mein Motorrad beim Kippen leider ein Auto. Und der entstandene Schaden musste dann natürlich geregelt werden. Richtig toll war das Verhalten der involvierten Autofahrerin und ihrer Beifahrerin. Da sage ich einfach gerne nochmals Danke 🙏🏻. Ich wünschte wir könnten im Strassenverkehr alle so respektvoll miteinander umgehen.
Erinnerungsfoto für mein erstes Unfallprotokoll 🙃
Das Stilfserjoch hat es in sich….
grosse Familie = viele Feste 😁 – 🎉wir feiern zwei 60ste Geburtstage 🎉
Gleich bei zwei 60sten Geburtstagen durfte ich mitfeiern. Meine zweitälteste Schwester und mein Schwager Roland hatten beide ihren runden Geburtstag im Juli. So gab es zwei Anlässe. Der Eine: ein Verwöhn- Weekend in den Bergen für die Gratulantin zusammen mit meinen Schwestern. Und der Andere: mit meinem Schwager und seiner ganzen Familie fast eine ganze Woche auf einer Alp.
Es ist einfach Lebensqualität pur, wenn man sich Zeit frei einteilen kann. Noch bereichernder ist es, diese mit lieben Menschen und in der Natur zu verbringen. Und das i-Tüpfchen: dabei und dazwischen, richtig gutes Essen geniessen! Meine Schwester Luzia hat dies bezüglich unglaubliches aus der Küche des Lagerhauses hervor gezaubert. Gezaubert wie auch sonst, bei all ihrem Tun.
Verwöhnwochenende mit Hüttenübernachtung …
und kleiner Wanderung…
… zu einem idyllischen See
Mein lieber Schwager und seine Liebste (die Zauberin 😋)
Melchsee-Frutt und seine wunderschönen Felsen 🧗🏻♀️
Juli 21 mit seinen vielen Regenbogen
Gutes Essen – gutes Futter
Essen und zwar gutes Essen, mit möglichst naturbelassenen Zutaten, ist mir sehr wichtig. Ich bin ja nicht die einzige die sagt: „du bist was du isst“. Diese Philosophie vertrete ich nicht nur beim Essen für uns Menschen sondern auch beim Tierfutter. Ich bin der Meinung, dass es eine Illusion ist, gesunde Haustiere haben zu wollen und man dies mit einer Fütterung von qualitativ minderwertigem Futter zu erreichen versucht. Deshalb haben wir uns beim Futter für unseren Hund für eine Qualität entschieden, die auf unnatürliche Zusatzstoffe verzichtet. Nur die Natur bringt die Qualität. Es ist für Menschen die in der Schweiz leben erhältlich. Für mich das beste Schweizer Futter das ich kenne. Falls es dich auch interessiert, schau mal hier. Das ist übrigens ein Affiliate link. Das bedeutet, wenn du über diesen link einkaufst, profitiere ich davon, ohne dass für dich die Produkte teuerer werden.
Amor ist immer ganz freudig wenn diese wohlriechenden Pakete angeliefert werden!
Falls du Fragen hast oder Informationen zum Futter und/oder zu den tollen Kräutern als Unterstützung bei Verdauungs-, Bewegung- oder Parasitenthemen wünschst, melde dich doch gleich persönlich bei mir auf meine Telefonnummer 079 573 73 70. Oder per pn auf Facebook Messanger.
Was war sonst noch so los im Juli 21
Kletterroutenbesichtigung für das Schupperklettern für meine Zauberschwester ☀️
Felsen vorne und unter unseren Fingern, tolle Aussicht im Rücken (Melchsee)
Meine Erkenntnis: meine Treibkraft ist Freiheit 🗽
Mit unserem Hund auf dem Morgenspaziergang. Mehr dazu im Blog 12 von 12
yeah, perfektes Goldie bekommen für die Ferien im September
Sommer 2021 – der Schneckesommer!
Was steht an im August 2021
Nachfeiern vom letztjährigem 50sten Geb. einer meiner Schwestern. Rigoletto auf der Seebühne Bregenz am Bodensee
Rennstrecke Dijon – zum Gasgeben ohne Gegenverkehr 🏍💨
Mein Juni 2021 war ganz schön bunt! Es gab eine Höhlenrettungsübung im Tessin, meine Mithilfe beim Blog Bang Kurs und viele tollen Frühlings-, Garten und Alpenblumen. Neben diesen Aktivitäten gab es auch Arbeiten: Vorhänge nähen, liebe Menschen beim Stoffwechselkonzept unterstützen und coachen. Dazu meinen Kunden ermöglichen, dass sie tolle Produkte für die Gesundheit zum Aktionspreis bekommen konnten. Ach ja, ich habe persönlich auch wieder gestartet mit dem Stoffwechsel – Aktivierungskonzept.
Höhlenrettungsübung im Tessin
Bei unserer Frühjahrs-Höhlenrettungsübung haben wir fleissig die Zusammenarbeit mit den anderen Rettungsorganisationen aus dem Süden der Schweiz geübt. Neben der Sprachbarriere galt es die verschiedenen Einsatzkräfte wie Polizei, Alpine Rettung, Ambulanz und unsere Speleo Secours zu koordinieren und eine Kommunikation zwischen allen Posten aufzubauen. Gottseidank war das nicht meine Aufgabe. Ich spreche zwar sehr gut Englisch, aber italienisch nun wirklich nicht. Dass die Kommunikation eine der wichtigsten Punkte ist, ist mir besonders in einer Situation bewusst geworden: tief unten beim Patienten speziell benötigte Medikamente einfach bestellen zu können, funktioniert nur via spezieller Funktechnologie. Denn Handyempfang hat man definitiv keinen in der Höhle.
Ich war froh bei der medizinischen Versorgung und Begleitung des Patienten eingeteilt zu sein. Eine grosse Herausforderung bei diesem Posten ist, dass man meist laaaaange beim Patienten am Unfallort ausharren muss. Sie ist deshalb gross, weil in Höhlen immer sehr tiefe Temperaturen herrschen. Das heisst, es gilt nicht nur den Patienten zu stabilisieren, sondern diesen auch vor der Kälte zu schützen und zu wärmen. Nicht zu vergessen, sich selber irgendwie warm zu halten. Mit laaaaange ausharren meine ich etliche Stunden….. Für eine Bergung (Übungsaufgabe hier: Beinbruch und mögliche Rückenverletzung) müssen immer zuerst viele Seilzugsysteme in der Höhle installiert werden. Erst damit ist ein stabiler, ruhiger Transport des Verletzten überhaupt möglich. Und im Ernstfall muss auch mal gesprengt werden, weil die Bahre mit dem Verletzten sonst nicht durch kommt.
Dieses Mal war sogar noch ein lokaler Deutschschweizer Fernsehsender mit dabei. Tatsächlich sieht man mich im Beitrag bei einer meiner Lieblingsbeschäftigungen: essen 😋. Genug Energie zu haben um die Aufgaben erfüllen zu können ist etwas wichtiges was man nicht vernachlässigen darf. Sonst hat man nicht selten plötzlich zwei Opfer. Denn wenn Hirn und Körper unterversorgt sind mit Energie passieren vermehrt Fehler. Vor allem dann, wenn die Konzentration nachlässt und es an Kraft fehlt. Und Fehler enden in der Höhle nicht selten tödlich….
Unter folgendem Link findest du den Beitrag „die Höhlenretter“ als Folge 70 der Serie: Retter aus Leidenschaft. Oh! Jetzt hab ich grad gesehen, dass ich da sogar auf dem Standbild zu sehen bin. 😊 Du siehst meine grüne Kapuze der Daunenjacke unter dem Overall heraus blinzeln. Die Jacke hatte ich in der Höhle wirklich dringend gebraucht um mich selber warm zu halten. 🥶 https://www.telezueri.ch/41-das-schweizer-reportagemagazin
Rettungsteam Speleo Secours in Aktion vor der Höhle
The Blog Bang Gang – mein Beitrag: Coblogging Dienstag Vormittag
Im Juni haben wir in der Content Society fleissig weiter unsere Themen verbloggt. Daneben habe ich Judith Peters bei ihrem Kurs The Blog Bang geholfen. Für die Teilnehmer haben wir dieses Mal extra Coblogging Termine veranstaltet und es war mega 😍. So viele motivierte Frauen, die etwas zu sagen oder besser zu schreiben haben. Es ist einfach nur inspirierend.
Cobloggings sind mein Ding. Erstens weil es mehr Spass macht mit anderen zusammen zu bloggen. Zweitens weil es mir einen Rahmen gibt, den ich nicht gleich verlasse wenn wieder eine der vielen normalen täglichen Ablenkungen winkt! Zudem ist es so eine tolle Community! Damit meine ich alle meine lieben Blog schreibenden Kolleginnen in der Content Society wie auch die Neubloggerinnen bei The Blog Bang. Bei „uns“ wird einfach geholfen und unterstützt wo immer es geht. I just love it! Wahrscheinlich auch weil wir alle ähnlich motiviert sind, ohne das Ellbogengerempel im normalen Standard-Businessalltag.
Titelbild unserer Blog Bang fb Gruppe vom Juni
Mit dem VW Bus auf Blumentour
Mein Partner und ich sind gerne mit dem VW Bus auf (Blumen) Tour. Es hilft, den normalen, crazy Businessalltag für eine Weile hinter sich zu lassen. Wir beide tanken am besten neue Energie und Inspiration in der Natur. Wir leben zwar bereits im Paradies, doch so nimmt man sich einfach besser die Zeit, das Paradies zu erkennen und spüren.
Am liebsten sind wir fern von Campingplätzen unterwegs. Einfach weil wir es lieben wenn um uns nur Natur ist.
Auf der kleinen (Fluss) Insel mit Amor.
Persönlich liebe ich die unglaublich intensiven Farben der Blumen. Doch es sind nicht nur die Farben alleine, nein! Ich finde jede Blume oder jede Schwarmansiedelung von Blumen hat ihren eigenen Charakter. Schau mal genau hin! Ich mache die Bilder jetzt mal extra gross, vielleicht spürst du was ich meine:
Was ist sonst noch so passiert im Juni
Das Stoffwechselkonzept bringt meinen Darm wieder auf Vordermann
Ich mag die süssen Mahlzeiten wie Zitronenmandelcake
Proteinmahlzeiten gibts die ersten paar Tage
Stoffwechsel Mahlzeit Rührei mit Homemade Joghurt, schmeckt lecker wie Zitronenzabaione
Mein Partner hat ein Foto geschossen (und ein Schild in Photoshop abgeändert :))
Chirurgeneingriff an Augen, Ohren (Amputation) und Schnabel
Desensibilisierung mit Kühen, die sind Amor noch nicht so richtig geheuer
Besuch von Milo, dem kleinen Rhodesian Ridgeback
Ich hab das erste Mal mitgemacht beim 12 von 12! Was bei mir am 12 Juni so lief kannst du hier nachlesen.
Ausblick auf Juli 21: Freunde, Familie – Feiern 🎉
Motorradtour mit meiner Freundin Natascha 🏍💨
Buntes Weekend, um meine Schwester Susi und ihren 60igsten Geburtstag zu feiern🎉
eine ganze Bergwoche, um meinen Schwager Roland und dessen 60igsten Geburtstag zu feiern 🎉
Grins und heute ist schon der 21. Etwas später als vielleicht üblich veröffentliche ich, nach alter Blogger Tradition, heute mein 12 von 12. Ok…. es sind nicht mal ganz zwölf Fotos geworden. Bin einfach noch nicht so drauf mit so vielen Fotos schiessen an einem Tag.
Mit unserem Hund auf dem Morgenspaziergang
Frühstück, gemäss Stoffwechselkonzept 😋, leckerer als es aussieht!
Frühstücksmüsli, Körner mit home made Joghurt und Collagenpulver mit Beeren
Hausarbeit, oder anders gesagt: Montag ist Waschtag!
Wirkshop – kein Tippfehler – mit Judith Peters von Sympatexter
Nachschub geholt – wir lieben Eierspeisen in allen Varianten!
Eier holen – das sind die Legehennen
Der gelbe Feuerstuhl auf dem Foto brauchte am Montag am 12.12.21 eine Dusche – das Foto ist von 2 Tage vorher – Blick Richtung Meran, Italien. Also die Insektenspuren auf dem Töff waren kaum aus der Meraner Ebene. Dort gibt es nämlich kaum mehr Insekten in der Luft…
Petra mit Motorrad Honda Typ CBR
Das ist das Duschwerkzeug. Für mich das erste Mal, dass ich einen Hochdruckreiniger selber angeschlossen habe. Es war so cool! Ich habe den Gartenvorplatz gleich auch noch geputzt. Leider hab ich da nur ein Werbebild von meiner Putzmaschine…. beim Hochdruckreinigen hat man beide Hände voll zu tun.
Ton in Ton geputzt: Gelber Feuerstuhl mit gelbem Gerät ☀️
Abendspaziergang mit Amor 😍 – sein Name und sein Blick!
Was er mir wohl sagen will?
Meine Antwort hat ihm sichtlich geschmeckt 😋!
immer hungrig!
Abendessen nach Stoffwechselkonzept 😋. Ich liebe Rührei in allen Variationen – auch in süss!
Stoffwechselmahlzeit: Rührei mit home made Joghurt. Schmeckt lecker wie Zitronenzabaione.
Weiterbildung beim Monday Night Zoom: Motivation zum Dranbleiben – Gut, dass man bei den online Meetings die Kamera ausschalten kann! 🛁
Weiterbildung in der Badewanne mit dem Monday Night Zoom
„Mein Doktor sagt, wenn ich vielseitig esse reicht das für die Nährstoffversorgung.“ Grrrrrr, innerlich macht mich dieser Satz einfach wütend. Natürlich versuche ich bei solchen Aussagen von lieben Menschen nicht gleich voll durchzustarten. Denn ich weiss: gewonnene Diskussionen sind oft verlorene Freundschaften.
Wieviel lernen Ärzte über Ernährung in ihrer Ausbildung?
… weil sie nichts über Ernährung gelernt haben!
„Was lernt ihr alles über Ernährung?“ Das habe ich eine Bekannte, die inzwischen praktizierende Ärztin ist, vor fünf Jahren gefragt. Damals war sie in ihrem letzten Studiumsemester. Ihre Antwort war: „in der Säuglingspflege hatten wir dazu ungefähr vier Stunden Unterricht.“ Echt jetzt!?
Kein Wunder empfinden es viele Ärzte als Zeitverschwendung, sich über dieses Thema mit dem Patienten auszutauschen. Viel besser wäre, wenn der Arzt den Patienten an eine Fachperson weiter verweisen würde. Das wäre der perfekte Weg. Nicht ok finde ich, wenn der Arzt den Patienten zwischen den Zeilen spüren lässt, dass er dieses Thema als unwichtig abhandelt. Quasi: was Arzt nicht kennt oder weiss ist schliesslich unwichtig. Klar sind Ärzte auch Menschen wie wir und reagieren deshalb wie viele von uns: unbekannte Gebiete werden vorzugsweise als nicht existent, unwichtig, nebensächlich und nicht sonderlich relevant abgetan.
Dieser Fakt, dass Ärzte in ihrer Ausbildung so gut wie nichts über Ernährung lernen, beschäftigt mich wirklich sehr. Darum habe ich für diesen Artikel auch noch bei einer lieben, mir bekannten Schweizer Kinderärztin nachgefragt (meine erste Quelle hatte ihr Studium in Deutschland und Spanien absolviert). Ich zitiere:
„Im Medizinstudium (damals) hatten wir das Thema «Ernährung» per se nicht als Fach. Lediglich am Rand im Rahmen der Biochemie und Patophysiologie. Dann in der Ausbildung lediglich die Ernährungsempfehlungen in Zusammenhang mit der Breieinfuhr und dem Übergang zu Tischnahrung. Wir verweisen dann schnell auf eine Ernährungsberater/in, denn sie sind die Fachpersonen. Was in den letzten Jahren sicher an Interesse gewonnen hat, auch durch Studien, ist die Wichtigkeit vom Mikrobiom und einer gesunden Darmflora.“
Bemerkung am Rande: diese Kinderärztin ist ungefähr in meinem Alter, also auch noch kei 50 Jahre alt! Das „damals“ der Kinderärztin ist also nicht anders als das „jetzt“ von meiner Bekannten. ☀️ Wenn dich liebe:r Leser:in das Thema Mikrobiom interessiert, dann kannst du dazu mehr in meinen anderen Blogartikel lesen.
Graustichiger, schweinchenfarbiger Teint oder gelbbraun mit dunklen Augenringen, daneben fettleibige Kinder – siehst du sie auch?
Schlapp und müde ist nicht normal!
Ich sehe viele Menschen, deren Gesichtsfarbe ein Mix aus graubraun bis gelb mit dunklen Augenringen ist. Oder andere haben einen eher schweinchenrosa-grauen Teint. Im ersten Fall hat wohl die Leber und andere Organe ihre Mühe durch zu vieles schlechtes Fett. Im zweiten Fall ist wahrscheinlich übermässiger Alkoholkonsum, meistens gepaart mit dem Rauchen, der Grund für eine solche Hautfarbe. Beides widerspiegelt den Trend der Gesellschaft: Konsum und Essen im Überfluss und zur Kompensation. Dieser schlechtere Gesundheitszustand meiner Mitmenschen ist von mir gefühlt und beobachtet. Doch ich weiss, dass sich der Zustand unseres Körpers stark über die Haut zeigt Siehst du diese Menschen auch? Es sind Mitteljunge, damit meine ich unter 50-Jährige, die diese völlig ungesunden Gesichtsfarben haben.
Häufig kommt es soweit, weil Essen und Alkohol als Kompensation missbraucht werden. Oder als Ablenkung vom inzwischen normal gewordenen Dauerstress! Oft fehlt der positive, wertschätzende und liebevolle zwischenmenschliche Kontakt. Vor allem unter Männern fehlt der ehrliche Austausch und die Kommunikation von Herz zu Herz. Das ist jetzt, in den globalen Corona Jahren, noch schlimmer geworden. Viele von uns kompensieren Fehlendes mit essen. Leider macht aber gewisses Essen einfach süchtig. Vor allem die mit viel Zucker vollgestopften Back- und Frittierwaren sind die schlimmsten. Solch kohlenhydratreiches, mit Transfetten vollgepumptes Essen, ist unbewusst deshalb besonders beliebt, weil mit dem Verzehr bei uns Glückshormone ausgeschüttet werden. Somit beginnt auch dort meistens eine negative Abwärtsspirale. Denn der Verzehr der oben beschriebenen Waren fördert genau die falschen Bakterien im Darm. Da wären wir dann wieder beim Thema Mikrobiom.
Siehst du die vielen pummeligen, unförmigen Kinder, die dicken Teenager und die schwabbeligen 20-Jährigen? Siehst du, dass ihnen das Bewegen (eigentlich ein natürliches Bedürfnis) keine Freude mehr macht? Weil es nämlich verdammt anstrengend ist die extra zehn oder mehr Kilos durch die Welt zu schleppen! Mich macht diese langsame Verfettung der ganzen Gesellschaft einfach wütend! Und besonders tun mir die Kinder leid! Meistens kommen die kleinen, jungen Menschen nicht mehr aus der Abhängigkeitsspirale raus. Zuerst süchtig nach Junk-Food, Süssem und der ständigen Befriedigung ihrer Gelüste. Später dann als Folge abhängig nach Medikamenten, die ihren inzwischen gestörten Stoffwechsel und die verschobenen Hormonproduktionen auffangen sollen. Oder noch schlimmer: abhängig nach legalen oder auch illegalen Drogen. Abhängig von Mitteln, die ihre Gefühle befriedigen.
Körper am Anschlag – Folge: Depression, Essstörung und Tod
Dicken Kinder geht es schlecht und wir als Erwachsene sind dafür verantwortlich!
Leider weiss ich, wie stark diese Jungen ihre Körper schon beanspruchen. Viel zu oft sogar bis an den Anschlag. Meine Kollegin Monika Imhof hat als Naturheilpraktikerin in ihrer Praxis immer wieder Fälle wo Kinder unter 10 Jahren schon mit körperlichen wie psychischen Problemen oder sogar mit Burn-out diagnostiziert sind. Kein Wunder zeigt sich das nicht nur weltweit mit steigenden Diabetes Typ II Zahlen, sondern auch an Stimmungsstörungen, Selbstverletzungen und viel zu oft in Selbstmord. Das alles führt zu einer traurigen Tendenz: zu immer mehr Medikamenten im jugendlichen Alter und bei jungen Erwachsenen. Und jedes Medikament, wie z.B. auch die Anti-Baby Pille, ist ein massiver Nährstoffräuber.
Das bedeutet, Personen die Medikamente einnehmen müssen, benötigen nicht nur die empfohlenen 5-7 Portionen Gemüse und Früchte pro Tag. Sondern sie benötigen pro Medikament eine Portion mehr. Wobei die Portion der Grösse der offenen Hand der betroffenen Person entsprechen sollte. Pro Tag bedeutet auch, was heute nicht gegessen wird, muss morgen nachgeholt werden damit Mensch gesund bleibt. Mal ehrlich, wer schafft das? Und vor allem, wer schafft das jeden Tag und kann das gegessene auch so gut verdauen, dass es keine Blähungen gibt? 💨
Fakt ist, die meisten Menschen sind im Schnitt bei 3 Portionen. Das bedeutet auf Dauer ein Manko an Vitalstoffen. Dieses zuwenig schafft wiederum die Grundlage für ein schwaches Immunsystem, Entzündungen und andere Krankheiten.
Ist das Gesundheits- oder Politsystem schuld am allgemein schlechteren Gesundheitszustand von uns Menschen?
Ich meine ja! Ich sage: wir haben in der Schweiz zu viele Politiker, die in irgendeinem Verwaltungsrat sitzen und somit nicht neutral entscheiden können. Damit meine ich diesbezüglich vor allem die Pharma-, Zucker- oder Lebensmittelindustrie. Jeder dieser Zweige will mehr Konsum, Umsatz und Gewinn. Keiner will die Menschen tot. Viel mehr Geld spült es in die Kassen wenn die Menschen bedürftig nach ihren Produkten sind. Kein Wunder werden weder das Gesundbleiben, die betriebene Prävention noch die Eigenverantwortung genügend akkreditiert oder steuerlich begünstigt.
Leider höre ich nur immer wieder: „Die Medikamente werden mir bezahlt. Deine vorgeschlagene präventive, gesunde Ernährungsumstellung mit Unterstützung von Vitalstoffen muss ich selber zahlen. Deshalb lass ich die Umstellung bleiben. Der Doktor wird mir dann schon weiter helfen, wenn es noch schlimmer wird. Und das zahlt dann sogar die Krankenkasse.“
Finanziell verstehe ich dieses kurzfristige Denken. Ich steckte vor ca. 15 Jahren selber in einer schwierigen Situation. Mental und finanziell am Anschlag musste ich eine Lösung finden, wie ich meine Gesundheit wieder auf Vordermann bringen konnte. Auch war mir damals schon bewusst, dass wenn ich nicht jetzt in meine Gesundheit investiere und gewisse Prävention betreibe, würde ich weder jetzt noch später Lebensqualität haben. Sondern, dass es mich später wahrscheinlich noch sehr viel mehr Geld kosten würde. Weil ich dann nicht nur Geld sondern auch Lebenszeit in meine Krankheiten stecken müsste.
Ich will jetzt eine gute Lebensqualität und einen fitten, gesunden Körper und Geist. Und ich will auch in 30 Jahren, also mit gegen 80, einen fitten und gesunden Körper und Geist. Denn im Alter habe ich dann noch mehr Zeit das Leben zu geniessen. 😎 Auch dann will ich meine Lebenszeit nicht von Krankheit beeinflussen lassen. Und ich mag schon gar nicht jeden ersparten Rappen oder Cent für die Symtom- und Schmerzbekämpfung ausgeben.
Ihr Menschen werdet vor vollen Tellern verhungern!
Menschen werden vor vollen Tellern verhungern
Erinnerst du dich an „Der mit dem Wolf tanzt“? Ein Spielfilm über damals noch so genannte „Indianer“, Weisse und einen Wolf. Worauf ich hinaus will: schon vor etwa 25 Jahren kam mir dieses Zitat eines Häuptlings eines amerikanischen Ureinwohnerstammes zu Ohren:
„Sie werden vor vollen Tellern sitzen und trotzdem verhungern“
Als ich nach diesem Zitat gegoogelt habe, bin ich über einen anderen Blogbeitrag gestolpert. Herr Baum beschreibt sehr ausführlich was ich auch empfinde. Hier meine drei wichtigsten Punkte:
Trotz Essen und Konsumgütern im Überfluss sind wir in mindestens drei Punkten mangelernährt: erstensan Vitalstoffen! Weil wir unsere Böden bereits ausgepresst und mit viel Kunstdünger und Spritzmittel vergiftet haben. Dazu kommt, dass das meiste Obst und Gemüse noch vor dem letzten Reifungsprozess geerntet wird. Somit ist nur ein Teil der noch möglichen Inhaltsstoffe enthalten (Vitamine werden erst in der letzten Reifungsphase gebildet). Geschweige denn vom Vitaminschwund, der durch langes Lagern, den Transport und das Liegen in unserem Kühlschrank einfach unaufhaltsam passiert.
zweitensan Mitgefühl und Empathie! Weil Menschen nur für sich schauen und meinen, ihr leeres Inneres sei mit Konsumgütern zu füllen. Dabei macht uns das auf sich selber konzentriert sein nur noch einsamer und wir fühlen uns alleine. Wobei das wiederum völlig surreal ist. Denn wir sind alle miteinander verbunden. Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Also auch der Banker mit dem übelriechenden Obdachlosen oder das ärmlich gekleidete und etwas ausgegrenzte Migrantenkind mit der beliebten Musterschülerin…
drittens an Eigenliebe! Weil Menschen die Verantwortung für sich nicht wahrnehmen! Damit meine ich: unsere Gesundheit, unser Leben und unser Glück liegt in unserer Eigenverantwortung. Es liegt an uns, was wir einkaufen und welche Nachrichten und Social Media wir konsumieren. Wir entscheiden mit welchen Menschen wir den Umgang pflegen. Wir bestimmen wie wir unsere Familien und Mitmenschen behandeln und wie wir uns von ihnen behandeln lassen wollen. Wir entscheiden uns, was für Gedanken wir denken und was wir aussprechen.
Ich bin der festen Meinung, wir Menschen sind unser eigenen Glückes Schmied. Das heisst, dass alles was da ist dafür existiert, damit wir uns entwickeln können.
Glaub mir, ich war auch schon so weit, dass ich dachte: noch einen Schritt weiter nach aussen und ich hätte meine Ruhe. Alles sich geplagt fühlen wäre endlich vorbei, wenn ich jetzt (am Berg) abstürzen würde….. Gewisse Stimmen sagen, ich sei eine alte weise Seele. Vielleicht habe ich damals deshalb gewusst, dass abstürzen keine wirkliche Lösung ist.
Ich spüre einfach, dass folgendes stimmt: jeder kommt immer und immer wieder an den selben Punkt im Leben, bis diese Lernaufgabe kapiert und gelöst ist. Wir leiden, damit wir daraus lernen können. Und wenn wir es in diesem Leben nicht packen, dann haben wir vielleicht die Möglichkeit im nächsten genug weise zu werden und es dann zu lernen. Nur drumherum führt kein Lösungsweg.
Wenn du dich mit mir über das Gesundsein oder -werden oder auch einfach über das Leben unterhalten möchtest, darfst du dich gerne für ein 30′ kostenloses Erstgespräch melden. Ich freue mich auf unser kennen lernen. ☀️
#12von12 ist eine ältere Bloggertradition und bin das erste Mal mit dabei! Zwar zeitlich etwas spät dran, doch ich machs trotzdem weil es ein sooooo toller Tag war, mein 12. Juni 21.
Kurz erklärt: 12 von 12 ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.
Auf die Idee bin ich durch meine Mitblogger:innen bei the Content Society und Judith „Sympatexter“ gestossen. Und ich mache mit, weil es mir selber Spass macht die 12 von 12 Artikel zu lesen und Menschen dadurch besser kennen zu lernen. Dazu kommt, dass es mir bestimmt später viel Freude bereiten wird, diesen vergangenen Tag nochmals zu erleben.
Ein herzliches Danke auch an @draussennurkaennchen für die Gelegenheit unsere Blogartikel gesammelt zu veröffentlichen.
Die Sonne steigt langsam hinter den Hügeln vom schweizer Mittelland hoch und begrüsst uns.
Wir haben uns am Abend vom 11. Juni auf den Weg ins Baselland gemacht. Übernachtet haben wir in einem kleinen Wäldchen. Von hier bis zum Ziel, mit dem Namen Ziefen, sind es noch ca. 30 Minuten. Dort wollen wir meine Schwester Luzia besuchen.
Mit der Mokkakanne einen Kaffee bereiten. Dabei die Natur beobachten, was gibt es Schöneres?
Unterwegs in der Natur geniessen wir den Kaffee am Morgen immer sehr. Es ist einfach herrlich, den Duft davon zusammen mit frischer Waldluft einzuatmen. Ein Moment in dem die Zeit irgendwie stehen bleibt.
Das spezielle Licht am frühen Morgen rückt alles in sein schönstes Licht.
Wir haben nun das erste Mal in diesem Jahr unter dem hochgeklappten Dach übernachtet. Bis jetzt war es dafür einfach zu kalt gewesen. Dort oben zu schlafen ist wie im Zelt übernachten. Man hört und riecht alles. Uns gefällt das sehr, vor allem nachts die Waldkäuze und frühmorgens das Vogelgezwitscher. Amor, unser inzwischen gut 9 Monate alter Hund sieht das anders. Unser Schlafplatz unter dem Klappdach ist für sein Gutdünken definitiv zu weit weg.
Etwas verschlafen sehe ich schon noch aus. Die hellen Sonnenstrahlen begrüssen mich ganz kräftig. Natürlich zwinkere ich kräftig zurück.
Wir sind immer noch so begeistert vom Reisen im VW Bus. Die Möglichkeit, einfach irgendwo anzuhalten und die Umgebung zu erkunden, fühlt sich an wie Freiheit und Abenteuer.
Beim Autofahren schaut mir Amor ganz gespannt über die Schulter.
Unser Hund ist gross geworden 😍. Seine Reisebox ist glücklicherweise nach oben offen und erfüllt so immer noch den Zweck.
Amor sitzt immer noch gerne auf dem Schoss und sucht Körperkontakt. Halt ein richtiger Kampfkuschler. Kein Wunder mit DER* Abstammung.
Luzia hat uns zum zweiten Kaffee in ihr temporäres Zuhause eingeladen. Temporär weil sie und ihr Mann nach dem Dachstockbrand ihres Hauses obdachlos wurden. In dieser kleinen Wohnung haben sie ein Zuhause gefunden bis ihr Haus wieder bezugsbereit ist.
Amor darf nicht aufs Sofa. Bei uns nicht und natürlich auswärts erst recht nicht. Er weiss das genau. Was er anscheinend nicht ganz einschätzen kann: ein Schoss reicht nicht! Amor ist also ein Zweischosshund.
*Abstammung laut DNA Test: Vaterlinie Rhodesian Ridgeback, Mutterlinie ist ein Mix aus Kleiner Münsterländer, Dogo Argentino und Rottweiler – darum eben ein Kampfkuschler 😍.
Nach einem kleinen Spaziergang warten wir draussen vor der Haustür auf Luzia.
An diesem quasi ersten Sommertag vom Jahr 2021 geniessen wir den kühlen Schatten. Im Hintergrund siehst du den schönen Bogeneingang von Luzias temporärer Gesundheitspraxis. Der Raum dort ähnelt sogar sehr dem wunderschönen Praxisraum in ihrem Haus. Dieser muss auch neu renoviert werden wegen den ganzen Wasserschäden vom Löschwasser.
Gleich gehts weiter zum Paradiesgarten von Luzia und ihrem Mann Roland. Dort wollen wir den Tag und die kommende Nacht geniessen.
Unser VW Bus ist der erste seiner Art, der im Paradies (Garten) angekommen ist. 😉
So schön ist es im Paradiesgarten.
Luzia bereitet gerade ihr iPad, vor damit wir online am Worldmanagement Kongress teilnehmen können.
Der eigentliche Grund für einen Besuch bei meiner Schwester ist der Worldmanagement Kongress der Firma PM-International. Das ist ein Kongress der jährlich im Juni stattfindet. Normalerweise reise ich dafür immer nach Frankfurt. Dieses Jahr halt einfach zu Luzia ins Baselbiet.
Was will ich dazu noch sagen: Die Location Paradiesgarten ist ganz klar schöner als jedes Kongressgelände. Die Anreise natürlich komfortabel kurz und umweltschonend. Doch die unglaublich tolle Stimmung und die Inspiration, die jeweils von einigen tausend vitalen Menschen am Kongress ausgehen, kommt online halt einfach nicht an. Mir fehlen ganz klar die persönlichen Gespräche. Die Möglichkeit erfahrene Menschen nach ihrem how zu fragen, fehlt genauso. Und es fehlt der persönliche Austausch, um von denen zu lernen die schon da sind wo ich hin möchte. Diese Treffen bringen einem sonst immer das Gefühl zu einer grossen Familie zu gehören, der PM- Family. Auch dieses Family Gefühl vermisse ich bei den online Veranstaltungen.
Lunchbreak beim Onlinekongress
Stärkung während des Kongresses muss sein. Es ist schon sehr praktisch im Paradiesgarten mit VW Campingbus gelandet zu sein. So ist das fliessende Wasser und der Kühlschrank ganz in der Nähe.
Luzias Geschenk an sich selber. Das Windspiel mit 6 Metallröhren gibt ganz herrlich sphärische Töne von sich.
Ganz herrliche Klänge haben unseren Aufenthalt im Paradiesgarten untermalt. Die 6 Töne von diesem Windspiel sind so etwas von wohltuend! Das, so finde ich, ist bei Windspielen oft nicht der Fall.
Amor durfte das erste Mal nach Mäusen graben.
Abends haben wir auf der frei gemähten Wiese zu viert Wurfspiele gespielt. Amor war es dabei nicht langweilig weil er etwas weiter weg Mäuse gerochen hat. Wir waren keine Spielverderber und haben graben lassen. Er hatte sichtlich Spass daran und wurde auch müde davon.
Als es langsam dunkel wurde putzen wir uns die Zähne und kletterten hoch unter das Klappdach vom VW Bus. Ich lauschte nur noch kurz den nächtlichen Geräuschen und schon war ich im Traumland.
Tja, der letzte so verregnete Mai war anscheinend im Jahr 1994. Das hat der Schweizer Wetter Mann, Thomas Bucheli, uns gemäss Statistik erzählt. Daran erinnere ich mich tatsächlich auch noch. ☔️ Fotos vom Regenwetter hab ich allerdings keine gemacht. Doch Regenwetter bedeutet auch, es ist perfektes Wetter für Fondue essen und Näharbeiten. Und das schlechte Wetter hat mich dann auch beim Vorhangnähen überhaupt nicht gestört 😉. Für die geplanten Ausflugstage habe ich sicherheitshalber sonniges Postkartenwetter bei Petrus vorbestellt… 😉☀️
Fondue – das wärmt von innen wenn’s draussen grausig ist
Genau genommen war es am 1. Mai ein Käsefondue. Ach, wie ich es liebe. Und weil das bei uns im Haus nicht alle gleich gern mögen, hab ich die Gelegenheit spontan genutzt. Damian war ausser Haus beim Tauchen. So konnte ich vor allem auch meinem Vater wieder einmal eine grosse Freude bereiten. Er wünschte sich seit langem ein Fondue mit uns zu essen. Und endlich bekamen wir dazu auch grünes Licht, denn inzwischen ist Dädi zweimal geimpft. So durfte ich ihn das erste mal seit dem Spätherbst 2020 aus dem Altersheim holen. Neben dem Fondue hat er ganz sichtlich genossen einen seinen Urenkel wieder einmal sehen und erleben zu dürfen. Leider habe ich keine Fotos gemacht ausser vom fast leeren Tisch. Und das hab ich nur geschossen um zu besprechen, ob wir noch eine zweites Caquelon (Fonduepfännchen) brauchen.
reicht ein Fonduecaquelon für 7 Personen?
Vorhänge – für das Ambiente und die Nachbarn 😉
Normalerweise hebe ich bei meinen Vorhangberatungen vor allem folgende Punkte hervor:
Raumakustik wird verbessert
dadurch verbessert sich das ganze Raumgefühl und alles wirkt ein wenig weicher
ohne Vorhänge vor den Scheiben wirken diese nachts wie schwarze, spiegelnde Löcher
Vorhänge vollenden und unterstützen jeden Raum und dessen Bewohner beim guten Wohnfühlen – Wohnfühlen: eine Eigenwortkreation von mir 😁
Gardinen können Möbel und Ausstattung vor starker Lichteinstrahlung etwas schützen
In diesem „Wonnemonat“ Mai hätte man durchaus noch folgenden Punkt anfügen können:
verschont einen wenigstens optisch vor der nassen und kalten Aussenwelt 🤓
Apropos Vorhänge: der Mai 21 war für Petra machts durchaus ein Vorhangfabrikationsmonat. Ich durfte eine Nachbarsfamilie mit einem neuem Wohnzimmervorhang, oder wie es in Deutschland heissen würde: mit Gardinen, ausstatten. Es ist immer schön zu sehen, dass nach einem längeren Auswahl- und Entscheidungsprozess alles passt. Die Konfektionsart Welle war in diesem Fall etwas Neues und der Entscheid war für die Familie nicht leicht. Umso schöner dann das Feedback, dass es auch Mann und Hund gefällt.
Ein weiterer Punkt, der in der obigen Aufzählung fehlt:
Schutz vor neugierigen Blicken der Nachbarn
Das wiederum war der ausschlaggebende Punkt für eine andere liebe Kundin mich anzurufen.
Ich kann ja gut verstehen, dass wenn man in einem Quartier wohnt, manchmal gar nicht anders kann, als einfach schauen. Es ist eine Tatsache, dass unsere Augen Bewegungen schneller wahrnehmen als etwas still Verharrendes. Und wenn das eigene Leben ruhig ist, schaut man vielleicht auch gerne ob es in der Ferne spannender ist. Das gilt auch für die meisten Balkonnachbarn, oft kann man fast gar nicht anders….. Das erinnert mich ganz fest an meine Zeit in Zürich. Doch das ist eine andere Geschichte, die ich gerne ein andermal verblogge. 😊
Persönlich finde ich es dennoch schön, wenn man es gut mit den Nachbarn hat. Oder einander wenigstens vom Sehen her kennt. Ein herzliches Lächeln und einen freundliches „guätä Morgä“ oder „en schönä Abig“ finde ich sehr bereichernd und tut allen Herzen gut. Und durch einen lieben Nachbarn kann man auch so einiges erfahren. 😉 Zum Beispiel wo im Ort man so schöne Vorhänge her bekommt. So durfte ich die Wohnung dieser lieben Dame auf Empfehlung des anderen Nachbarn, dem ich ebenfalls die Gardinen nähen durfte, mit Vorhängen ausstatten.
Designtisch mit Stühlen aus schweizer Manufaktur
In der ersten Maihälfte bekam der Designtisch bei meiner Kundschaft endlich die perfekten Stühle. Den wunderschönen Tisch hatte ich noch vor Weihnachten 2020 ausliefern können. Mit der Auswahl von neuen Stühlen haben wir bewusst zugewartet bis der Tisch im Raum stand. Zuerst wollten wir sehen ob vielleicht die alten Stühle, die ebenfalls bester Qualität sind, doch noch passen. Leider war das nicht der Fall weil die Grössenverhältnisse und das Material der Gestelle nicht harmonierten. Das kam aber nicht überraschend 😉. Denn die bestehenden Stühle waren schon gegen 15 Jahre alt und Design und Möglichkeiten haben sich in der Zeit einfach weiterentwickelt.
Oft ist es nicht ganz einfach, schöne und passende Stühle zu finden. Weil verschiedene Punkte wie Tischhöhe, -grösse, Stuhlhöhe und -breite, Sitzhöhe, Beinfreiheit, Farben, Materialien, Komfort und Preis beachtet werden wollen.
Die Kundschaft hat sich schlussendlich für neue Stühle vom selben Fabrikanten entschieden. Dazu kann ich für alle Seiten einfach nur Komplimente aussprechen. An den Hersteller Girsberger für das tolle Design vom Tisch und den Stühlen. Und den dabei verwendeten edlen und wie immer aussergewöhnlich schönen Rohmaterialien. Zudem Liebe ich deren passgenaue Verarbeitung, absolut tolle schweizer Handwerkskunst. Kompliment auch an meine Kunden für den Entschluss, Schönes mit Schönem zu verbinden und sich für neue Stühle zu entscheiden. So erstrahlt nun das Ganze wie aus einem Guss und alles wirkt wunderbar harmonisch.
Die Lieferumstände für die Stühle waren wegen dem vielen Regen nicht einfach. Natürlich haben wir alles gegeben um die schönen Stücke trockenen Fusses an ihren Standort zu bringen.
Das Ensemble ist richtig schön geworden finde ich. Was meinst du?
Lieferung ist nun komplett: Tische in Eiche grau gebeizt und Stühle in Kernleder auf Metallgestell anthrazit – Swiss Made by girsberger®
Postkartenwetter und innere Aufruhr
Postkartenwetter hatten wir an der Jahresgedenkfeier für unser Mueti (wie wir unsere Mama nennen). Und ich war froh, dass die Sonne wie angekündet dann noch zum Vorschein kam. Morgens um acht hat es nämlich noch geregnet, wie die ganze Woche davor. Halt so wie fast an jedem Tag in diesem Mai. Für mich war die Feier ein guter Anlass wiedermal unseren Vater aus dem Altersheim an einen schönen Ort zu führen und mit der Familie zusammen zu sein. Dieses Zusammenkommen war allerdings mit ganz viel Abstand verbunden. Abstand auch im übertragenen Sinne. Denn leider hat das Coronathema und wer nun geimpft ist oder eben nicht, auch in unserer Familie für etwas Aufruhr gesorgt.
Restaurantbesuch auf dem Urmiberg mit vorgeschriebenem Abstand
Erstaunt war ich über meine eigenen starken Gefühle. Zu spüren, dass mich dieses C – Thema, der verschiedene Umgang und die verschiedenen Meinungen diesbezüglich so fest durchschüttelt, hat mich in Staunen versetzt. Diese starken Gefühle haben mir aber auch aufgezeigt, dass ich noch nicht so gleichmütig* bin, wie ich es gerne wäre. Ach, ich wünsche mir, dass die ganze Welt mal wieder „normal“ wird. Dass Menschen wieder verstehen, dass das irdische Leben immer mit dem Tod endet. Dass Menschen verstehen, dass Energie nicht stirbt sondern sich einfach umwandelt. Dass Menschen verstehen, dass wir immer dann leiden, wenn wir uns an etwas klammern oder etwas partout nicht wollen. Ich wünsche mir, dass Menschen überall auf der Welt selbständig entscheiden dürfen und dass es wahre Toleranz endlich gäbe.
*Gleichmut ist: Dinge hinnehmen können ohne in Gefühlsextreme zu fallen. Jedenfalls ist das meine Interpretation. Wikipedia meint dazu auch ganz viel. Mir gefällt der Aspekt der unter Buddhismus vermerkt ist.
Traumaussicht vom Timpel nach Brunnen und dem Urnersee. 😁Unser Häuschen ist sogar auch drauf.
Was ist sonst noch so passiert im Mai 21
Die grosse Vitalstofflieferung aus dem Aktionsmonat April ist eingetroffen und inzwischen schon wieder unter lieben Menschen verteilt. Gerne bin ich zu einem Teil mitverantwortlich beim Gesundheitsflächenbrand.
gleich mein Abendessen aus der grossen Lieferung genommen, mhhmmm fein und so praktisch 😋
Das erste mal in meinem Leben habe ich einem freilebenden Biber beim Schwimmen zugesehen. Und zwar war das am schönen Neuenburgersee bei Auvernier. Übrigens, ein wirklich schönes Fleckchen Erde, diese Ecke dort am See. Auch die Schlucht, die der Fluss Areuse sich bei Boudry gebahnt hat: Très merveilleuse!
Neuenburgersee bei Sonnenschein
Abendspaziergang am Neuenburgersee
ein herrlicher Abend am Neuenburgersee
Abendrot am Neuenburgersee
in der Schlucht bei Boudry lernt Amor hinten zu laufen
Auf der Brücke in Boudry
Amor ist jetzt auch bootsgeprüft und noch mehr Bergbahn erfahren. Zum Monatsende hat endlich das Wetter auf Sommer gewechselt und wir haben deshalb gleich die erste Gelegenheit für eine echte Bootsfahrt genutzt. Mit dem Tauchboot sind wir von Brunnen zur Treib Seestation getuckert. Dort sind wir mit der Standseilbahn nach Seelisberg hoch und nach einem Spaziergang wieder zurück gefahren. Danach auf dem Boot auch mal etwas Gas gegeben. Mit einer feinen Hundswurst als Ablenkung: no problem!
In der Seelisbergbahn mit Blick auf das Rigimassiv
Fahrt mit der Seelisbergbahn mit Aussicht auf die Mythen
Blick aus der Seelisbergbahn über die Heublumenwiese zum See und nach Vitznau
Restaurantbesuch im Gasthaus Treib an der Talstation der Seelisbergbahn
Amor wird mit Wurst bestochen
Amors erste richtige Bootsfahrt
Aussicht auf Juni 21
Fertigstellung des vorerst letzten Vorhangauftrages. Das heisst es gibt wieder Platz im Auftragsbuch. 😉
Promotion der neuen Aktion mit meinem Liebling: dem probiotischen Joghurt, dem Schönheitsdrink und meinem anderen Lieblingsgetränk für mehr Energie mit B-Vitaminkomplex
Höhlenrettungsübung bei unseren italienischsprechenden Kollegen im Kanton Tessin
Dienstags ist weiterhin Coblogging Day. Morgens in der Blog Bang Gang und nachmittags mit The Content Society. Beide Coblogging Termine leite ich an.
Einen guten 1. Aprilscherz haben wir kreiert. Bei der Höhlenrettungsübung war ich das Opfer. Und unser Hund Amor hat das Schwimmen entdeckt. Warum durch einen Newsletter mein Leben nun noch etwas bunter wird? Das und mehr erfährst du in diesem Rückblick auf den April 21.
Aprilscherz mit unglaublicher Reichweite
Unglaublich viele Views hat mein 1. Aprilscherz auf LinkedIn erhalten. Es sind bis jetzt schon fast 1’600 Menschen die wissen wollten, warum wir unser Haus schwarz angestrichen haben. 😊 Leider hat die Auflösung vom Aprilscherz nicht ganz so viele Menschen erreicht. Schade, denn dort liefere ich doch noch viel mehr Inhalt zum Thema Schwarz und Weiss. Insbesondere auch die Auflösung von unseren persönlichen Gründen für schwarz 🧛🏻♀️. Da ist tatsächlich ganz viel wahr. Obwohl wir kein schwarzes Haus haben.
Aprilscherz – Haus schwarz gestrichen
Höhlenrettungsübung unter perfekten Bedingungen
Sehr gute Lernbedingungen fanden wir bei unserer Rettungsübung im April vor. Wir durften wieder in einer alten, ausrangierten Stollenanlage unter perfekten Gegebenheiten trainieren. Das bedeutet, wir mussten uns zum Beispiel über Steinschlag keine grossen Sorgen machen und konnten einfach loslegen. Wir hatten verschiedene Probleme zu lösen, sprich Verunfallte aus verschiedenen Situationen zu bergen. Mal war es ein schmaler aber breiter, senkrechter, ca. 15 Meter Spalt der oben waagerecht weiter ging. Oder ein runder, ca. 100 Meter tiefer Schacht mit ungefähr einem Meter Durchmesser, der über verschiedene Knicke und Absätze führte. Das bedeutete beide Male: Aufzüge und Flaschenzüge installieren um den Verletzten auf der Bahre hoch hieven zu können.
Beim Einrichten der Anker, Umleitungen und Flaschenzüge
Ehrlich gesagt komme ich da schon an die Grenzen meines technischen Könnens. Doch mir wird immer wieder versichert, dass es einen guten Grund zum Üben gibt. Und zwar, durch das Üben die Übung und das Können zu erlangen und zu perfektionieren. Keine Schwierigkeiten hatte ich, in die Rolle des Verletzten zu schlüpfen. Wie der Postenchef sagte: es ist gut mal selber in der Bahre transportiert zu werden, denn erst dann spürst du, wie jede ruckartige Berührung mit dem Felsen massive Auswirkungen auf dich als innliegende Person hat. Oder man erahnt ein bisschen, was es für den Patienten bedeutet, wenn er senkrecht transportiert werden muss. Ich kann mir nun besser vorstellen wie es sich anfühlen könnte, wenn man mit inneren oder äusseren Verletzungen durchgeschüttelt wird: ist ganz schön heftig! Ganz zu schweigen vom Lärm dem man in der speziellen Bahre ausgesetzt ist. Jedes Kratzen am harten Gehäuse tönt für den Patienten in der Bahre geschätzte fünfmal lauter.
Situation bei der Rettungsübung. Auf den kleinen Bildern siehst du mich als angeblich Verunfallte mit Beinbruch am linken Bein.
Wie Amor das Schwimmen entdeckte
Ich kann mir nun gut vorstellen, wie sich Eltern fühlen wenn ihr Kind etwas neues lernt. Zum Beispiel dann, wenn dein Kind das erste Mal ein paar Schritte alleine geht oder eben alleine schwimmt. Leider hab ich solche Erlebnisse nie mit eigenen Kindern erleben dürfen, dafür aber jetzt mit unserem Hund Amor beim Schwimmen. Zuerst hab ich die Luft angehalten und dann musste ich einfach herzlich lachen! 😁 Es war an der blauen Quelle bei Cusance in Frankreich. Amor tapste so im seichten aber sehr klaren Wasser rum und suchte nach ein paar auf dem Wasser treibenden Leckerlis. Da warf mein Partner Damian ein Stöckchen… Seht selber! Ich finds einfach nur herrlich erfrischend! Und natürlich macht es mich stolz, dass auch unser Hund schwimmen kann. 😎
Amors erste Schwimmstunde bei der blauen Quelle von Cusance
Ein Newsletter legt den Stein des Anstosses für meine Neuausrichtung
Ich bin Abonnentin von Ingrid Huses CHIMETAC Newsletter. Sie ist Expertin für Chinesische Astrologie im Bezug auf uns und unsere Geschäfte. Hauptsächlich geht es um gute Zeitpunkte und darum, Umstände optimal nutzen zu können. Und ist im Leben nicht fast alles eine Frage vom richtigen Timing? Kurz gefasst: ich schrieb mir am 21. April als Input „Tag ideal für Meditation und Spiritualität“ in meinen Kalender. Und reservierte mir den ganzen Tag fürs Innehalten und Beobachten. Später im Monat, irgendwie unbewusst, lachte mich die Idee an, ein Channelingmachen zu lassen. Renate Schmidt, die mir durchs Coblogging bekannt war, hatte mein Vertrauen gewonnen. Ich durfte ihr fünf Fragen senden. Diese gab sie in ihrer Sitzung an die Spirits (Geister, Energien, Seelen) weiter. Renate nahm die Sitzung für mich auf und schickte mir danach die Audiodatei. Natürlich buchte ich mir das anschliessende Gespräch mit Renate für den 21. April. Das alles war sehr interessant. Es kam dabei folgendes ans Licht: die Spirits meinten, ich soll konkreter meine Dienstleistung mitteilen. Und zwar sei ich die, die Trauernden helfen könne und solle. Ich sei die, die Menschen helfe, deren Herzen wieder froh, heil und ganz zu machen.
Neuausrichtung nach wegweisendem Channeling
Wouww, ich war geflasht. Normalerweise passiert mir das ja hauptsächlich nur körperlich durch den tollen Energiedrink von meinem Lieblingslieferanten. Was nun? Ich habe beschlossen, dass ich mir drei Jahre gebe. Drei Jahre um meine Basis mit dem monatlichen passiven Einkommen auszuweiten. Drei Jahre um die Dienstleistung Herzen heilen zu etablieren. Drei Jahre um mein Business als Lifechoach aufzubauen. Erste Schritte sind bereits gemacht: die Domains www.petrabüeler.ch und www.petrabueler.ch sind gesichert. Ich bin ziemlich aufgeregt! Wie kann ich all diese neuen Aufgaben einfach meistern? Da kommt mir grad mein Jahresmotto in den Sinn: I’am crushing it – yes I will!!! Liebe:r Leser:in, ich halte dich gerne auf dem Laufenden. Mehr dazu gibt es bestimmt in den kommenden Monatsrückblicken.
Was ist sonst noch so passiert im April 21
Sturz mit kleinem Schaden
Mitte April haben wir Amors Nase weiter gezielt trainiert. Dieses Mal bei uns im Ingenbohler Wald. Dort stellten wir Amor die Herausforderung, neben dem Auffinden der Spur, vielen feinen, ablenkenden Düfte zu widerstehen. Amor sollte nun Damian suchen, der sich zwischenzeitlich versteckt hatte. Leider waren meine Füsse nicht schnell genug nachdem ich das Kommando „SUCH“ erteilt hatte….. Ich bin so gestolpert, dass ich bäuchlings ausgestreckt auf der Waldstrasse liegen blieb. Anders als früher nach dem Sturz vom Pferd wurde ich wenigstens nicht weiter geschleift. Da war ich wohl doch zu schwer für unseren Hund. 😳 Ergebnis: verstauchter Knöchel, der leider immer noch nicht ganz gut ist.
Schürfung am Ellenbogen und verstauchter, geschwollener Knöchel
Aussicht auf den Vierwaldstättersee nach dem Suchtraining und meinem Sturz
Der kleine Schaden hält sich zäh…
Der Grund warum der Knöchel immer noch nicht ganz gut ist: zu wenig Schonung. Denn nur kurze sechs Tage nach dem Sturz besuchte ich das Lauftraining bei Larissa „Flugphase“ Kleinmann. Ich war dazu bereits vor dem Sturz angemeldet und wollte nicht absagen. Trotz allem hat es sich so etwas von gelohnt! Man, war das mega! Ich als quasi Anti-Joggerin wurde voll angefixt. Es hatte mir unglaublich viel Spass bereitet zu entdecken und erfahren was Larissa uns erklärte: das Gefühl vom Fliegen beim Laufen zu spüren! Und das verblüffendste: plötzlich war das Laufen gar nicht mehr so anstrengend.
… und jetzt braucht es auch noch Geduld!
Auf dem nach Hauseweg vom Lauftraining hab ich gleich eine liebe Freundin kontaktiert. Und ihr dabei das Versprechen abgenommen, mit mir joggen zu gehen. Doch zuerst heisst es nun: Knöchel auskurieren! Dann ausprobieren ob ich das Joggen weiterhin cool finde. Mein Quasi-Stiefsohn hatte mir ins Gewissen gesprochen, dass ich erst nach 10 mal joggen mit den alten Schuhen die neuen Gazellenfedern aus Larissas Wunderbox kaufen soll. Was ich bereits jetzt weiss: Amor wird es lieben, wenn er endlich mal schneller durch die Gegend laufen darf.
Amor sitzt im selben Boot: verstauchter Knöchel und Geduld üben
Zum Monatsende haben wir uns zum Hunde toben lassen mit einigen anderen Hundehaltern verabredet. Leider dauerte das Playdate für Amor nur geschätzte fünf Minuten. Pino, ein unglaublich lieber aber sehr grosser Schwyzersennenhund, ist mit seinen 50kg ziemlich ungebremst auf Amor gestossen. Es sah recht übel aus wie Amor anschliessend über die Wiese auf mich zu humpelte. Er trat hinten links gar nicht mehr auf. Am nächsten Morgen beim Tierarzt kam mit den Röntgenbildern die Entwarnung. Es war nichts gebrochen oder gerissen, nur verstaucht. Darum wurden uns min. 10 Tage Schonung auferlegt.
Amor und Pino beim Spielen als beide noch kleiner waren
Aussicht auf Mai 21
Einen Ausblick kann ich gleich ausweiten auf Juni: Dienstag wird mein Coblogging Tag. Morgens von 9:00 bis 11:30 mit den lieben Menschen von „The Blog Bang“. Grins, dann sind wir die sogenannte Blog Bäng Gäng 😄. Und nachmittags mit meinen lieben Kollegen aus „The Content Society“. Somit sollte auch von meiner Seite her ganz viel Content entstehen.
Ich freue mich, mindestens drei Menschen mit neuen Vorhängen / Gardinen zu beglücken 🍀. Ob es den Partnern der Initianden dann auch gefällt? Wir lassen es darauf ankommen. Ich bin wie immer Optimistin ☀️.
Tja, die Zeit fliegt…. und der März ist schon wieder passé. Beim Weiterlesen im Monatsrückblick findest du das Monatsende sogar im Ausland. 😁
Frühlingsblumen und Powerhike
Anfang März war es bei uns in Brunnen SZ schon ziemlich frühlingshaft. Schliesslich war der „Föhn“ (Südwind) mal wieder aktiv gewesen. Und wie es das Wort schon sagt, föhnt dieser Wind den Schnee weg wie ein Haarföhn.
Das hat durchaus positive Seiten wie die ersten wunderschönen Frühlingsblümchen. Ich liebe dieses dunkle Himmelblau….
Lieblingsfrühlingsblümchen
Erblickt habe ich sie auf der ersten Frühlingswanderung oder besser gesagt dem ersten Powerhike in 2021. Meine Kollegin Larissa ist so eine Sportskanone, dass schnell mal so 500 – 600 Höhenmeter in drei Stunden für sie ein Klacks sind. Ich jedenfalls hatte für ganze drei Tage lang Muskelkater vom runter Joggen .
Powerhike ob Gersau
Tessin, Ticino, TI – Homeoffice aus der italienisch sprechenden Sonnenstube der Schweiz
Mein Partner und ich wollten zuerst nur für das Wochenende und einen Tapetenwechsel mit dem VW Bus ins Tessin fahren. Der Kanton Tessin liegt auf der südlichen Seite der Alpen. Das bedeutet oft, dass wir in etwa einer Stunde in komplett anderes Wetter fahren können. Wieder hat es mit dem Wind zu tun, einfach andersrum. Das heisst, was der Föhnwind uns im Norden bringt, bringt der Nordwind dem Tessin: schönsten Sonnenschein! Und auf der anderen Seite der Berge wettert es dann runter was sich an den Alpen staut.
Kurzum beschlossen wir, dem VW Bus Wochenende, eine Tessiner Homeoffice Woche anzuhängen. Weil es platz- und geräuschmässig eher eng ist im VW Bus zu dritt (unser Hund wird auch immer grösser!) haben wir ein Tiny House gemietet. Airbnb ist von dem her ja schon eine tolle Sache. Und bei schönem Sonnenschein kann man ja auch draussen bloggen und sich sogar Sonnenbrand holen. …. während es auf der anderen Seite der Berge schneit und schneit….
Sonnenstube Tessin – Homeoffice aus dem Tiny House
Schwanden ob dem Thunersee, Kanton Bern – Homeoffice und letzte Winterwanderung
Mein Partner Damian ist begeisterter Tech – Taucher. Nicht einfach nur so gewöhnlicher Taucher wie ich. (Für mich ist das Tauchen am schönsten inmitten farbiger Fische, Korallen und warmem Wasser.) Er betaucht Höhlen und seit letzter Woche ist er nun zertifizierter Kreislauftaucher. Weil dieser Tauchkurs etwas weiter weg am Thunersee stattfand, haben er und sein Kollege kurzerhand ein schönes Chalet in 20 Minuten Entfernung gemietet. Dieses war sogar gross genug um mich (als abendliche Köchin) mit zu beherbergen.
Taucher im Thunersee
Dass das Chalet in der Höhe von über 1000m lag, wurde irgendwie übersehen. So fuhren wir unbeabsichtigt nochmals in den Winter. Das hatten wir ja eigentlich mit der Woche Tessin zu umgehen versucht gehabt. Wir waren nicht schlecht überrascht, als bei unserer Ankunft dort bestimmt 50cm frischer Pulverschnee lag.
Für mich und Amor (unser Hund) hiess das: bloggen und Homeoffice aus dem gemütlichen warmen Chalet. Es war herrlich! Vor allem auch weil die ganze Woche die Sonne vom Himmel strahlte und mich eine liebe Bekannte für eine Winterwanderung besuchen kam.
Spass hat mir auch das spontane Dogsitting gemacht. Unsere Chaletvermieterin konnte akut wegen einem Knochenbruch keine Hundespaziergänge mit ihrem Pudel machen. Amor und ich haben es genossen zu dritt mit Jano loszuziehen und die neue Gegend zu erkunden.
Homeoffice im Chalet
Unglaublich traurig waren wir, als uns am Montag, dem 22. 3., die Nachricht vom Tod unseres Höhlenforscherkollegen Diego erreichte. Er war tags zuvor beim Forschen in einem Höhlenschacht abgestürzt. Diego war ein so toller, ruhiger und besonnener Forscher und wunderbarer Kollege – diese Tatsache stimmt viele von uns noch trauriger. Doofe Menschen gibt es immer wieder – warum nur müssen die guten immer so früh gehen? Speziell war, dass ich, bevor ich die Nachricht erfahren habe, ganz fest an Diego gedacht habe. Als ob er Aufwiedersehen sagen kam… einfach eine gute, liebe und angenehme Seele…
Ponts-les-Moulins – Monatsende auf französich
Einmal mehr sage ich: ich schätze mich so etwas von glücklich Schweizerin zu sein. Das kleine C-Thema beherrscht immer noch so ziemlich die ganze Welt. Nach wie vor gibt es Reisebeschränkungen und Reiseauflagen. Doch immerhin ist es uns Schweizern gestattet zu reisen. Für unsere geplante Frankreich Ferienwoche hiess das: es brauchte einen negativen PCR-Test für den Grenzübertritt.
Naja, das Drive-in Testcenter in Thun war auch ein Erlebnis. Und da es bereits unser dritter Test war (weil wir tatsächlich schon 3mal in dieser, seit über einem Jahr dauernden, Coronazeit ins Ausland gereist sind), kann ich sagen: der Drive-in Test war schmerzhafter als die stationären. Wahrscheinlich weil es für die Tester etwas schwieriger ist das Teststäbchen im richtigen Winkel in die Nase zu bohren. Auf jeden Fall wollte auch dieses Testergebnis keiner beim Grenzübertritt sehen.
beim Drive-in schon frühmorgens
Frankreich, die Gastgeberin Therese und ihre alte Mühle bei Baume les Damen haben uns mit strahlendem Sonnenschein, bestem Homemade Essen und herrlich warmen Temperaturen verwöhnt. So um die Wochenmitte rum hiess es bei mir nochmals work from „home“. Ich hostete ein Cobloggin und traf die letzten Vorbereitungen für den Aprilscherz damit dieser auch pünktlich am 1. online gehen konnte.
Rundherum konnten wir uns bei guten Gesprächen mit lieben Menschen, einer (meiner allerersten) morgendlichen Qi-Gong Session, beim Klettern, Bücher lesen und auf den Hundespaziergängen so richtig erholen. Was ich davon speziell genossen habe? Mal wieder so richtig in einen dicken Bücherschunken eintauchen und die halbe Nacht durchlesen 😍. Eine Leidenschaft von mir, die in den letzten Jahren viel zu kurz kam. Die Autorin Lucinda Riley hat diese Buchserie „Die sieben Schwestern“ geschrieben. Weil wir auch sieben Schwestern sind hat meine älteste Schwester den ersten Band dieser Serie gekauft. Diesen durfte ich bereits 2019 lesen. Auch diesen habe ich damals schon verschlungen.
Normalerweise steht bei mir hauptsächlich die Weiterbildung in Fachthemen und Persönlichkeitsentwicklung im Vordergrund. Deshalb hab ich, vor dem abtauchen in den etwa 600 Seiten dicken Roman, ganz brav zuerst das Buch ON / OFF Gesundheit fertig gelesen. Der Autor Andreas Jopp hat dieses auch sehr spannend und sogar recht unterhaltsam geschrieben. Was mir jedoch wichtiger ist: er hat gut recherchiert und dabei wohl hunderte von Studien ausgewertet.
Und natürlich die Vorbereitung zum Aprilscherz! Meine Blogbuddy Ingrid Holscher hatte diese wunderbare Idee, unser Haus in Pink zu streichen…. Daraus ist dann schwarz geworden und ich habe den Aprilscherz: Warum wir unser Haus schwarz gestrichen haben, auf einigen sozialen Plattformen wie Facebook, Business Facebook, LinkedIn und sogar Instagram geteilt. Auf LinkedIn haben sich inzwischen über 1300 Menschen den Artikel angesehen! Krass geil finde ich das und hätte nie gedacht, dass sich das soviele ansehen. 🤭
Aprilscherz – Haus schwarz gestrichen
Aussichten auf den April 21
Höhlenrettungsübung – mein Partner Damian und ich sind in der Staffel 7 der Rettungsorganisation Speleo Secours mitdabei. Rettungstechniken üben ist angesagt!
Boom Boom Blog Challenge vom 19. 4. bis 3. 5. – da helfe und unterstütze ich die liebe Judith „Sympatexter“ Peters und viele Blogneulinge, Bloginteressierte und Challengemutige beim Sprung zum Schreiben. Für viele halt ein Sprung ins kalte Wasser. Übrigens habe ich auch mit einer Challenge bei Judith angefangen zu schreiben. Davor war meine Schreibängst einfach zu gross (schliesslich hatte mir mein Lehrer in jungen Jahren regelmässig miserable Schreibnoten verpasst – meine Schreibe war also gemäss seinen Noten schlecht und dabei war mein Kindertraum Autorin zu werden….). Die Challenge ist kostenlos. Also wenn dich das Schreiben interessiert und du noch Blogneuling bist, sei doch mutig und mach mit – es wird bombastisch!!! 🎳 p.s. der Boom Boom Blog Challenge Link ist ein Affiliate Link. Das bedeutet: falls du im Anschluss an die Challenge mit uns weitermachen willst, und du dich nun über diesen Link zur kostenlosen Challenge anmeldest, weiss Judith, dass du über meine Empfehlung mit dabei bist. 🤗
Task fulfilled, gestern ging mein erster Aprilscherz online. Ein grosses Dankeschön geht hier an die Ideengeberin, Buddy Ingrid Holscher aus The Content Society und an Kai Zumkemi für die Fotos und deren Bearbeitung. Ohne euch wäre ich erstens nicht auf die coole Idee gekommen und zweitens hätte es mit der Umsetzung gehapert.
Was dennoch alles wahr ist zum Thema Farbe und zu uns:
Ammenmärchen: Weiss = weit oder Schwarz = drückend
Weiss macht weit, ist das so?
Über viele Jahre wurden wir gelehrt, dass weisse Decken den Raum höher wirken lassen. Oder dass es sogar den Effekt verstärkt, wenn zusätzlich zur Decke auch etwas vom oberen Bereich der Wand mit gestrichen wird. Natürlich habe auch ich das geglaubt. Schliesslich habe ich diese Aussage ausser aus dem Mund vom Lehrer auch in Fachzeitschriften gelesen. Seit einigen Jahren besuche ich regelmässig Aus- und Weiterbildungen zum Thema Farbe. Inzwischen habe ich meine Meinung revidiert und zwar, weil ich genug Beispiele gesehen habe, die die alte Annahme als nicht richtig zeigen.
Angefügt habe ich ein Modellbild. Das ist eines der Beispiele die ich meine. Im rechten Bild kommt mir die Decke optisch ganz klar entgegen. Wie nimmst du das Beispiel wahr?
Weiss an der Decke = Wirkung Modell und Bild: kt color®
Schwarz wirkt drückend, stimmt das?
Wenn weiss nicht weitend ist, sondern dem Auge entgegen springt, was passiert dann mit den dunklen Farben? Ganz einfach: sie lassen das Element in den Hintergrund rücken. Mit diesem Wissen und passenden Farben können wir effektiv kleine Räume und auch schmale Gänge optimieren. Wir können mit dunklen oder dunkleren Tönen optische Tiefe schaffen und wie gesagt, auch Elemente in den Hintergrund rücken.
Klar wird die Farbe Schwarz in Räumen eher selten verwendet. Es braucht eben schon auch eine Portion Mut diese einzusetzen. Oft auch deshalb weil wir zu Schwarz verschiede Assoziationen haben, z. B. dass in unseren Breitengraden Schwarz als Farbe für Trauer steht. Nichts desto trotz, gibt es so viele herrliche Nuancen von Schwarz. Speziell die Farben mit den Naturpigmenten aus der kleinen Handmanufaktur von Katrin Trautwein, schimmern und leuchten wie es eben nur natürliche Pigmente vermögen. Zum Beispiel deren tiefdunkles Blauschwarz vermag die Flächen völlig samtig und tief wirken lassen. Oder eine dunkle Wandfarbe bringt die davor stehenden Elemente erst richtig gut zur Geltung.
dunkle Wand bringt davor stehendes zur Geltung Foto und Modell: ktcolor®
Aus diesen Gründen ist unser Haus schwarz: was ist wahr? durchgestrichen = frei erfunden, normal Schrift = ist so, kursiv = wäre wohl wirklich so
Wir haben unser Haus aussen schwarz streichen lassen, damit es weniger auffällt. Wie erwähnt lassen dunkle Farben das bemalte Element in den Hintergrund treten. Das wiederum spiegelt die Persönlichkeiten der Bewohner.
Auf schwarz zeichnen sich die Luft- und Regenverschmutzungen weniger ab als in hellen Tönen.
Mit der gewonnen Wärme können wir gleich zwei Fliegen auf einen Schlag fangen: im Winter Heizkosten sparen, im Sommer das Wasser aufheizen.
Ich als Farbdesignerin und der Sohn meines Partners als angehender Architekt, lieben schwarz und die verschiedenen Nuancen davon.
Als ehemaliger Grufti (Gothik & New Wave Musik Liebhaberin) gibt es mir einfach ein Gefühl von Heimkommen.
Höhlenforschen ist das Hobby von meinem Partner und mir. Beim Herangehen zum Haus können wir jetzt jeden Tag in unsere eigene Höhle eintreten.
kleine Pause nach der Höhlentour
Das Höhlenforschen und Höhlenbegehen ist bestimmt nicht jedermanns Sache und das ist gut so. Dennoch hoffe ich mit meinen Ausführungen dem einen oder anderen Mut zu etwas mehr, auch dunkler, Farbe gemacht zu haben.
Als ausgebildete Farbdesignerin mache ich mir täglich Gedanken zu Farbe. Wie Farben räumlich wirken und uns Menschen immer wieder aufs Neue beeinflussen, ist einfach phänomenal. ☀️
Ammenmärchen: Weiss = weit oder Schwarz = drückend
Weiss macht weit, ist das so?
Über viele Jahre wurden wir gelehrt, dass weisse Decken den Raum höher wirken lassen. Oder dass es sogar den Effekt verstärkt, wenn zusätzlich zur Decke auch etwas vom oberen Bereich der Wand mit gestrichen wird. Natürlich habe auch ich das geglaubt. Schliesslich habe ich diese Aussage ausser aus dem Mund vom Lehrer auch in Fachzeitschriften gelesen. Seit einigen Jahren besuche ich regelmässig Aus- und Weiterbildungen zum Thema Farbe. Inzwischen habe ich meine Meinung revidiert und zwar, weil ich genug Beispiele gesehen habe, die die alte Annahme als nicht richtig zeigen.
Angefügt habe ich ein Modellbild. Das ist eines der Beispiele die ich meine. Im rechten Bild kommt mir die Decke optisch ganz klar entgegen. Wie nimmst du das Beispiel wahr?
Weiss an der Decke = Wirkung Modell und Bild: kt color®
Schwarz wirkt drückend, stimmt das?
Wenn weiss nicht weitend ist, sondern dem Auge entgegen springt, was passiert dann mit den dunklen Farben? Ganz einfach: sie lassen das Element in den Hintergrund rücken.
Diese Tatsache haben wir uns zu Nutzen gemacht, als wir uns für die neue Fassendenfarbe entschieden haben. Wir wollten unser Haus einfach mehr in den Hintergrund rücken lassen. Seht selber….
vorher: Haus und Detail in Hellgrau, Foto: Kai Zumkemi
nachher: Haus und Detail in Schwarz, Foto: Kai Zumkemi
Aus diesen Gründen ist unser Haus schwarz:
Wir haben unser Haus aussen schwarz streichen lassen, damit es weniger auffällt. Wie erwähnt lassen dunkle Farben das bemalte Element in den Hintergrund treten. Das wiederum spiegelt die Persönlichkeiten der Bewohner.
Auf schwarz zeichnen sich die Luft- und Regenverschmutzungen weniger ab als in hellen Tönen.
Mit der gewonnen Wärme können wir gleich zwei Fliegen auf einen Schlag fangen: im Winter Heizkosten sparen, im Sommer das Wasser aufheizen.
Ich als Farbdesignerin und der Sohn meines Partners als angehender Architekt, lieben schwarz und die verschiedenen Nuancen davon.
Als ehemaliger Grufti (Gothik & New Wave Musik Liebhaberin) gibt es mir einfach ein Gefühl von Heimkommen.
Höhlenforschen ist das Hobby von meinem Partner und mir. Beim Herangehen zum Haus können wir jetzt jeden Tag in unsere eigene Höhle eintreten.
kleine Pause nach der Höhlentour
Habe ich dich inspiriert? Was denkst du darüber? Kontaktiere mich doch spätestens dann, wenn auch dein Leben bunt werden darf. 😁
Oft werde ich gefragt, was überhaupt die Unterschiede von Innenarchitekten, Wohnberatern, Farbdesignern, Raumausstattern oder Sattlern ausmachen. Die Gemeinsamkeit all dieser Berufe ist, dass sie quasi alle mit Innenräumen zu tun haben. Warum ich jetzt das Wort quasi verwendet habe und was die Arbeitsbereiche der jeweiligen Berufe sind, erfährst du in diesem Blogartikel.
Die einzelnen Berufe und was sie mit schönen Wohnräumen gemeinsam haben:
Um Klarheit zu gewinnen hilft es zu wissen, für was die jeweilige Berufsbezeichnung steht. Übrigens führe ich, als ursprünglich gelernte Sattlerin (meine Erstausbildung), bewusst nur die maskuline Berufsform auf, um den Lesefluss einfacher zu halten.
Sattlerin beim Doppelnadelnähen
Der Sattler – Ursprung vom Leder- und Wohnhandwerk
Der Sattler steht für den Ursprung des Handwerkes für Leder und gröbere Textilarbeiten. Auch heute bringen die Berufsleute ein sehr umfangreiches Wissen über alle Arten von Leder und Textilien mit pflanzlichem und tierischem Ursprung mit. Sogar über die verschiedenen Holzarten und deren Eignungsbereich weiss der Sattler Bescheid. Ich nenne es den Ursprung des Handwerks deshalb, weil der Sattler früher, also vor über hundert Jahren, für jede Art des bequemen Sitzens, Liegens, Reisens und Gehen zuständig war. Er fertigte von Schuhen, Sitzpolstern, Matratzen, Ledertaschen, Koffer, Sättel und Zaumzeug fast alles für Mensch und Tier an. Er kam immer dann zum Einsatz wenn Leder oder grobe Tuch- und Seilwaren verwendet wurden. Heute ist dieser Beruf in der Schweiz in drei Fachrichtungen erlernbar. Er führt nach 3 Jahren und bestandener Prüfung, zum eidgenössisch anerkannten Abschluss „Fachmann/-frau Leder und Textil EFZ“. Jeweils mit Zusatz der Fachrichtung, z.B. „Pferdesport“. Weitere mögliche Fachrichtungen sind „Fahrzeuge und Technik“ Carrosseriesattler/in sowie „Feinlederwaren“ Portefeuiller/in.
—> Hier gilt zu beachten: nicht jeder Sattler (oder wie es heute genannt wird: Fachmann Leder und Textil) ist in jedem Gebiet gleich erfahren. Das heisst, manche sind stärker bei der Lederverarbeitung, andere beim Polstern oder im industriellen Produktionsbereich. Es lohnt sich den Fachmann nach dessen Erfahrungsbereich und Schwerpunkten zu fragen.
Petra beim Vorhangnähen
Der Raumausstatter – Macher
Ein Raumausstatter ist quasi der Macher. Früher wurde dieser Beruf bei uns in der Schweiz auch Innendekorateur genannt. Er kann polstern, textile Bodenbeläge verlegen, Vorhänge und deren Systeme installieren. Zudem kann er Möbel und Objekte montieren. Er hat ein breites Wissen über Materialien und eine seriöse handwerkliche Ausbildung.
—> Hier gilt zu beachten: nicht jeder Raumausstatter ist in jedem Gebiet gleich erfahren. Das heisst, manche sind stärker beim Bodenbeläge verlegen, andere bei den Vorhängen und wieder andere beim Polstern oder beim Tapezieren von Flächen. Es lohnt sich also den Fachmann nach seinen Stärken zu fragen.
Der Wohnberater – Einrichtungsberatung
Ein Wohnberater ist grundsätzlich jemand, der dir hilft, deine Räume mit Möbeln und Accessoires neu einzurichten. Er hat, wenn er richtig ausgebildet ist, Kenntnisse über Bodenbeläge, Vorhänge, Möbel, Lichtquellen und Materialien, die zum Einrichten verwendet werden.
—> Hier gilt zu beachten: der Wohnberater ist meist bei einer Firma angestellt. Diese hat ihre gängigen Lieferanten und Modelle. Das bedeutet, dass diese wahrscheinlich bevorzugt empfohlen und verkauft werden. Somit ist der Wohnberater nicht ganz unvoreingenommen, wenn es darum geht, für den Kunden die perfekt passende Lösung zu finden. Diese enge Zusammenarbeit mit den bekannten Lieferanten bringt dafür den Vorteil, dass die Produkte und deren Qualität gut bekannt sind und ideal eingesetzt werden können. Die Wohnberaterausbildung ist oft eine der Weiterbildungen, die ein Raumausstatter absolviert.
Wohnen mit Farbe mit Petra machts, Foto: Kai Zumkemi
Der Farbdesigner – Verbindet Menschen mit dem Raum
Der Farbdesigner ist der Fachmann wenn es um die Auswahl der richtigen Farbe für den Raum oder das Haus geht. Er ist deine Ansprechperson sowohl für einzelne Räume, als auch für ganze Konzepte von Privat- über Gewerbliche- bis zu Büroräumlichkeiten. Er hat ein sehr tiefes und breites Wissen über Farben und deren Wirkungen auf den Raum und die Benutzer des Raumes. Der Farbdesigner ist idealerweise ein Berater, der die Farben nicht nur sieht sondern auch spürt. Natürlich sollte auch dieser Berater den Nutzen und die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, um so die ideal passende Lösung eruieren zu können.
—> Hier gilt zu beachten: Wie tief und breit das Wissen des Farbdesigners ist, hängt natürlich nicht nur mit der Ausbildung zum Farbdesigner zusammen. Aufschluss gibt hier sowohl der berufliche Hintergrund wie auch seine Erfahrung, Offenheit oder auch seine Kenntnisse für andere, zum Beispiel geschichtliche, kulturelle oder auch Feng Shui Hintergründe.
Ankleide vor dem UmbauAnkleide nach Umbau mit Petra machts, Foto: Kai Zumkemi
Der Innenarchitekt – kreativer Koordinator
Der Innenarchitekt hat nochmals ein tieferes Wissen als der Wohnberater. Er versteht nicht nur was es braucht um Räume schön einzurichten, sondern weiss z.B. auch was Bausubstanz heisst. Der Innenarchitekt hat tiefere technische Kenntnisse als der Wohnberater. Zum Beispiel ist er darauf geschult die richtigen Abklärungen zu treffen um wichtige Entscheide richtig fällen zu können. Zum Beispiel: ist eine Wand tragend oder darf sie rausgerissen werden um den Raum zu öffnen. Er ist Dreh- und Angelpunkt bei den Projekten. Er koordiniert und organisiert und entlastet so ganz stark den Auftraggeber.
—> Hier gilt zu beachten: ein Innenarchitekt muss nicht zwingend teuerer sein, als zum Beispiel ein Farbdesigner. Oft ist es aber so, dass für den Beratungsdienst von Wohnberater, Farbdesigner und Innenarchitekt Kosten berechnet werden. Wogegen die Raumausstatter oder Handwerker in vielen Gegenden der Schweiz für die Beratung und Offertenstellung keine Extrakosten berechnen. Das heisst, es lohnt sich immer im vornherein zu besprechen, welche Kosten wie berechnet werden.
Fazit: Der Sattler und der Raumausstatter sind quasi die Handwerker. Farbdesigner, Wohnberater und Innenarchitekt sind vor allem beratend und konzeptionell tätig. ☀️
Nun habe ich dir die Unterschiede beschrieben. Wenn du dich nun fragst wobei ich dir weiterhelfen kann: ich bin gelernte Sattlerin, nähe Vorhänge und installiere Vorhangsysteme, bin Farbdesignerin und Innenarchitektin. Dazu habe ich über 14 Jahre als Wohnberaterin gearbeitet und davor gepolstert und Böden verlegt. Noch Fragen? Ich freue mich! 🤗
Das erste Mal hab ich mich vor ein paar Jahren ertappt beim Denken: diese so attraktive Frau ist nun voll ergraut, strahlt zwar immer noch herrlich, doch etwas irritiert mich. Sofort, beim Treffen damals, gratulierte ich von Herzen für ihren Mut, grau zu sein. Ich fand das stark und finde es noch heute stark. Übrigens strahlt diese Frau noch immer und ist auch heute in oben grau noch unglaublich attraktiv.
Was war es, was mich damals irritierte und was ist es, was mich heute triggert?
Soziale Kontakte helfen beim Antworten finden – auch bei grauen Haaren!
Warum finden wir, dass graue Haare bei Männern attraktiv und sexy sein können, das gleiche bei Frauen einfach nur alt aussieht? Klar gibt es die paar wenigen Ausnahmen (ich kenne genau zwei Frauen davon persönlich 😊). Doch generell finde ich, es stimmt. Was ist es also, das mich triggert? Und warum färbe ich meine Haare nicht?
Beim einem Gespräch wurde es mir klar (gemacht). Die Diskussion fand bei uns zu Hause statt. Mit dabei war auch ein Mann aus der Generation Z (also ca. 22 Jahre alt)….
Es hängt mit unserem Urtrieb, der Fortpflanzung zusammen. Ein Mann mit gut erhaltenem Körper, aber ergrautem Haupthaar, könnte dennoch ein wunderbarer Vater für Kinder werden. Biologisch in den meisten Fällen kein Problem, jedenfalls früher, als generell die Spermaqualität besser war. (Bei diesem letzten Satz drücken leider meine Erfahrungen bei den Gesundheitsberatungen durch. Doch das Thema Fruchtbarkeit, Vitalstoffe und Alter werde ich bei einer anderen Gelegenheit verbloggen.)
Bei uns Frauen ist es meistens so, dass wenn die grauen Haare kommen, die Fruchtbarkeitbereits abnimmt. Die Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Das bedeutet einfach zusammengefasst: Mann und Frau sehen eine ergraute Frau und betrachtet einen Menschen. Im Gegensatz zu: Mann und Frau sehen eine nicht ergraute Frau —> beim Mann meldet sich der Fortpflanzungstrieb —> Frau sieht Mitbuhlerin (geschieht bei Mann und Frau meist unbewusst).
graue Haare ein Zeichen vom Altwerden
Im idealen Fall, und in den zivilisierten Gegenden der Welt, sieht der Mann in erster Linie auch dann noch einen Menschen vor sich, wenn er eine attraktive, nicht graue Frau sieht.
Ja so hart das klingt, so hart ist es auch. Natürlich, aber halt doch einfach der Lauf der Natur. Das ist es also was, mich getriggert hat: der Fortpflanzungstrieb. Wir Frauen werden damit einfach viel früher und viel konkreter konfrontiert.
Haare färben um auf dem Heiratsmarkt zu bleiben, funktioniert das?
Meine Meinung: wahrscheinlich schon. Jedenfalls für eine gewisse Zeit. Denn der ganze Körper und das Wesen jedes Einzelnen widerspiegelt die Vitalität, nicht nur die Haarfarbe. Doch eben, die Farbe der Haare gehört zum Eindruck. Nicht ohne Grund sagt man auch, der erste Eindruck zählt.
Wir Menschen sind Wesen, die das Optische wichtig nehmen. Sonst wären wir in der Evolution nicht soweit gekommen. Damit meine ich, dass es schon in der Steinzeit wichtig war zu sehen, welche Beeren idealerweise gepflückt und gegessen werden können.
Petra, färbst du wieder deine Haare?
Grins, nein! Wer mich schon länger kennt weiss, dass ich in der Zeit vor meinem 20 Lebensjahr alle Farben und Muster als Haare auf meinem Kopf getragen habe. Die Farben, die ich nicht hatte, hab ich dann bis zu meinem ca. 30 Lebensjahr nachgeholt. Früher trug ich auch oft kurze Haare. Seit etwas zehn Jahren nur noch lang und mit Silberfäden verziert. Ja, ich weiss, dass meine Fortpflanzungszeit vorbei ist und ich deshalb auch wieder kurz schneiden könnte (selbstironisch betrachtet, dennoch Tatsache) 😁.
Mir gefallen bei vielen Frauen, speziell auch bei zwei meiner Schwestern, die Variante mit den blonden Strähnen. Bei beiden sieht das sehr schön aus und die grauen Haare fallen so gar nicht auf. Doch ich bin einfach nicht der blonde Typ (auch schon probiert) 😁. Neben dem Zeit-, Geld-, Haaransatzfaktor ist es mir auch wichtig, dass meine Haarfarbe zu mir passt. Ich finde, das tut sie. Auch wenn es langsam grauer wird auf meinem Kopf. Vielleicht mag ich deshalb die Farben in der Umgebung so sehr. Seih es in der Natur oder bei den Einrichtungen.
Die Farbe Grau und wie es funkeln kann
Farben im Raum
Gerade gestern habe ich mich bei einem Farbseminar wieder weiter gebildet. Einiges repetiert, etliches dazugelernt und viel Inspiration getankt. Vorne weg: Grau ist nicht gleich Grau und Farbe ist nicht gleich Farbe. Warum das so ist? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum Beispiel welche Materialien verarbeitet werden. Hat das erdige graubraun echte Naturpigmente, vielleicht sogar echte Umbra Erde drin? Oder wird das grau aus dem industriellen Russchwarz gewonnen, welches mit weisser Abtönpaste, gemischt mit braun, zu diesem braungrau gemacht wird? Nur echte, natürliche Pigmente können das Licht so herrlich reflektieren wie wir es gerne sehen und als natürlich wahrnehmen.
Die Lichtreflektion ist für uns Menschen auch deshalb wieder wichtig, weil dann unsere Wahrnehmung zur Realität passt. Die Natur draussen funkelt, schimmert und wirft permanent Schatten. Dadurch können wir räumliche Gegebenheiten besser differenzieren und sehen. Das wiederum hilft bei unserer natürlichen Reaktion, dem unmittelbaren sich orientieren beim Raumbetreten und auch beim Raumverlassen.
Farbe mit Naturpigmenten und Tiefenwirkung
Platte Farben, so wie die meisten hochindustriell hergestellten Farben unter dem Mikroskop scheinen, haben keine bis wenig Reflexion. Noch verwirrender wird es, wenn dann doch mal Reflexionen da sind. Diese wird nicht vom natürlichen kristallinen Elementen widergestrahlt, sondern von Plastik. Ein weiterer Punkt ist, dass jegliche Farben in der Natur quasi bunt sind. Das heisst, sie sind immer ein Gemisch. Zum Beispiel jedes grüne Blatt trägt irgendwie auch ein bisschen seiner Komplementärfarbe in sich. Bei diesem Beispiel wäre das ein Hauch Rot.
Viele graue Wandfarbtöne die richtig funkeln, findet man bei der kleinen Farbmanufaktur kt color®. Ob Mondgrau, Stahlgrau oder das hübsche klare Dämmergrau, da sieht man, dass grau eben lebt. Anders gesagt: wie lebendig und bunt Grau wirken kann. Diese Farben werden von einer unglaublichen Expertin kreiert und von Hand gemischt. Die Expertin und ihr Team sind sowohl voll am Trend bei aktuellen Modefarben die dann in den Wohnbereich gelangen, wie auch mit der geschichtlichen Aufarbeitung von verwendeten Farben. Respektive von strahlenden Farben die alte Grössen wie Eileen Grey oder Le Corbusier verwendet haben.
Fazit: Was gut und schön ist, wird gerne kopiert. Leider erreichen billige (Erdöl/Plastik) Kopien nie und nimmer die gleiche Strahlkraft oder ähnlich schöne Tiefenwirkungen mit Schattenspiel. Einzigartig ist auch dieses, im Auge samtige Erscheinungsbild, welches dich zum Anfassen verführt…Das erreichen nur Farben mit echten Naturpigmenten.
Beim ersten Dransitzen hab ich gedacht, er ist einfach stillschweigend vorbeigezogen. Doch dann poppten die kleinen, nicht grad Weltbewegenden doch meist schönen Geschehnisse hoch. Liebe:r Leser:in bleib dabei falls dich Themen wie: Fasnacht die baden geht, Detox und Mikrobiom, Häkeln, Klettern und Sehsicht interessieren.
Fasnacht 2021 geht baden
Februar ist normalerweise der klassische Fasnachtsmonat. Doch der Karneval, Fasching oder wie man sie bei uns nennt: die Fasnacht, ging dieses Jahr baden. Bei uns im Talkessel Schwyz im wahrsten Sinne des Wortes. Dazu gleich weiter unten noch mehr. Es ist schliesslich immer noch Coronasaison und Staat und Polizei sorgen für leere Strassen und leere Restaurants. Jedenfalls so gut es geht. Gab es doch tatsächlich ein paar mutige Widerborste aus der Region Einsiedeln. Am Güdelmontag ist dort immer der Sühudieinzug und der hat dieses Jahr auch stattgefunden. Das ist ein Brauch, der keinen Veranstalter oder Verein im Hintergrund hat, sondern einfach jedes Jahr passiert. Jeder, der will macht mit. Dieses Jahr dauerte der Einzug auch nur ein paar Stunden, denn dann hat die Polizei alle Menschen wieder nach Hause geschickt. Doch die erzeugte Aufruhr hallte bis zum Ende des Monats nach. Apropos Ende: Ende gut alles gut. Es gab keine erhöhten Fallzahlen aus dieser aufmüpfigen Episode der wilden Eidgenossen. 😄
Im Gegensatz zu den Einsiedlern waren wir Schwyzer brav und schön coronaconform. Trotzdem, ganz ohne Fasnacht ging es nicht und das war schön! Das wenige, was passierte, tat nämlich richtig gut: Turi Camenzind hat mit seinem Bade-Video eine ganze Reihe von angefressenen Fasnächtlern inspiriert. Turis Challenge die Fasnacht geht baden siehst du hier im Video. Aus diesem Input sind später etliche, ganz tolle Videos auf den sozialen Medien aufgetaucht (ein Ausschnitt aus div. Videos seht ihr weiter unten im Video). Ich konnte sogar ein making off beim Hundespaziergang live beobachten 😊. Ein herzliches Dankeschön für die tollen Fotos und das Video zu all den mutigen Maschgradä (regionale Fasnachtsfiguren). Es ist ja nicht grad ungefährlich mit so viel schwerem Gewand in die Gewässer zu steigen.
Fasnacht 21 geht baden
Zudem gab es an den Hauptfasnachtstagen Minigruppen die durchs Dorf zogen. Oft mit Guggenmusik aus der Boombox, aber auch die echte Tabourtrommel hörte ich gelegentlich durch die Gassen hallen. Dass mir, als quasi „Nichtfasnächtler“, die Fasnacht doch etwas fehlte, bemerkte ich genau dann.
Detox – Entgiften, auch ohne Fasnacht
Zwei -, dreimal im Jahr, fühle ich mich einfach parat zum Ballast loswerden. Auch dieses Jahr gab es keinen Fasnachts-Alkohol-Restrückstand, den ich aus meinem System entfernen wollte, doch entgiften bringt mir einfach soviel Positives. Es lässt mich anschliessend noch besser schlafen, es hilft meinem Hormonspiegel und mein Teint dankt es mir jedesmal.
Während den 14 Tagen unterstütze ich meinen Körper mit einem genialen und patentierten Drink. Ich lasse möglichst auch allen Zucker weg und trinke bewusst mehr stilles Wasser. Das alles lässt wiederum mein Hüftgold schmelzen und hilft meinen Gelenken, schön geschmeidig und einwandfrei funktionieren zu können. Beides, weniger Gewicht und starke Gelenke, schätze ich vor allem während und nach dem Klettern.
Detox Drink am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen 😁
Ah ja genau, passend zum Thema einwandfrei funktionieren können: Mein Blogartikel über: Was ist ein Mikrobiom? Hab ich auch noch geschrieben diesen Monat. Bin ganz stolz darauf 😊.
Outdoor Klettern und leichter Sonnenbrand im Februar!
Tatsächlich war ich dieses Jahr schon zweimal draussen am Klettern. Einmal mit ein paar Kollegen vom Kletterverein und einmal mit Familie. Genau genommen war der erste Outdoor Klettertag tatsächlich der 31. Januar. Es ist schon etwas verrückt, das Klima. Von kalt zu warm und wieder kalt und wieder warm, und das schon Anfangs des Jahres. Das bedeutet wir sind geschlittelt, geklettert, gesnowboardet und wieder geklettert und das dann sogar im T-Shirt.
Aktivitäten je nach Temparatur
Zwar nur teilweise im T-Shirt, dennoch viel Sonne getankt haben wir Ende des Monats in der Sonnenstube der Schweiz, im Tessin. Es war herrlich, wiedermal mit dem VW-Bus wegzufahren. Zwar immer noch in der Schweiz, doch dafür mit viel Platz, Ruhe und Sonne! Der Kanton hat also seinem Ruf Ehre getragen: Mein Partner und ich hatten nach zwei Tagen an der Sonne tatsächlich leichten Sonnenbrand.
Sonne tanken im Tessin
Tapetenwechsel und raus in die Natur tut einfach gut. Ins Ausland zu reisen geht nur schwierig. Rundum sind die Grenzen nämlich quasi zu, jedenfalls für lockeres Reisen. Es ist immer noch Corona Lockdown. Wer raus will, muss negative Testresultate zeigen und je nach dem in Quarantäne. Deshalb, was gibt es für uns Schweizer schöneres als im Tessin Sonne zu tanken und die Seele etwas baumeln zu lassen?
Was ist sonst noch passiert im Februar
Ich hab mich von Susanne Gessl alias „Susi häkelt“ inspirieren lassen. Auf ihrem Blogartikel habe ich ein so hübsches Häkelherz gesehen, da hat es mich gepackt. Mit Susis Starthilfe und ihrem, für mich persönlich gedrehtem Detailvideo, habe ich es geschafft endlich wiedermal etwas zu häkeln! Als Kind hab ich das stundenlang gemacht. Meine Spezialität war Taschentücher mit Häkelspitzen zu verschönern. Lange ist es her. Geklappt hat es mit diesem Herz als Valentinsgeschenk in orange dann auch nur, weil ich genau noch genügend Garnreste hatte. Schliesslich waren im Februar auch bei uns alle normalen Geschäfte im Lockdown.
Valentinsherz in Orange
Und was macht frau nicht so alles, wenn frau es kann? Zum Beispiel auch aus alten Frotteetüchern einen neuen Überzug nähen für das Hundebettchen.
Hundebettüberzug selbst genäht
Inzwischen muss ich mich auch zum alten Eisen zählen, jedenfalls brillenmässig. Genau genommen meine Sehstärke hat sich verändert. Warum es gerade jetzt soweit ist? Weil meine Brillengläser durch einen Hundeleinenzurückziehreflex in die Brüche gingen. Dazu kam die Tatsache, dass ich zum Beispiel beim Nähnadeleinfädeln ohne Brille besser sah. Das nennt man anscheinend Alterssichtigkeit.
Fazit: meine neuen Gläser haben jetzt variable Zonen. Dank denen muss ich nicht mehr über die Gläsern schielen, um was genaues sehen zu können. Einen herzlichen Dank für die kompetente Messung der aktuellen Dioptrien geht hier an Toni Hüsser nach Luzern. Zudem finde ich es klasse, dass wir das Brillengestell recyceln konnten.
neue Gläser und scharf sehen
Ausblick auf den März
Auf den 1. März hin dürfen wieder alle Geschäfte öffnen. Leider wird es weiterhin nur Take-Away Food geben denn die Gastrobetriebe haben noch kein grünes C-Licht erhalten.
Ich freue mich dann wieder im Lagerverkauf bei Möbel Sutter aushelfen zu dürfen. Und hoffe auch dort auf viele Menschen, die ich in echt auf Einrichtung beraten darf.
Dann gibts weiter Homeoffice. Doch im März für zwei Wochen aus verschiedenen Schweizer Locations, einmal Tessin – einmal Bern. Ein Vorteil von diesen ganzen Online Geschäftstätigkeiten, man ist nicht ortsgebunden und ich kann meinen Partner somit begleiten.
Das Thema Coronavirus beschäftigt mich grad sehr. Respektive die Themen und Auswirkungen die damit verbunden sind. Noch genauer gesagt die Angst, die einige von uns fast zu Zombies macht.
Warum ich keine Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus habe?
Kraft tanken in der Natur
Als Schweizerin kann ich mich zu diesem Zeitpunkt am 24. Februar 2021 nicht beklagen. Denn das Wetter ist schön und ich darf mich draussen frei bewegen und sogar Skifahren. Was für mich eine Selbstverständlichkeit scheint, ist es seit einem Jahr nicht mehr. Schliesslich war das beliebte österreichische Skigebiet Ischgl, vor einem Jahr, DER Hotspot und Superspreader Skiort.
Persönlich bin ich einfach nur glücklich und dankbar, dass ich angstfrei dem Virus meine Stirn bieten kann. Erstens, das tönt jetzt vielleicht krass, weil ich keine Angst vor dem Sterben habe. Zweitens, weil ich mein Immunsystem seit fast 15 Jahren täglich pflege (letzte Grippe ist auch schon 15 Jahre her). Und drittens, falls es mich erwischen und Langzeitschäden auftreten würden, ich überzeugt bin, dass alles im Leben einen Sinn hat. Respektive es unsere Aufgabe ist, aus allem etwas zu lernen und daran zu wachsen. Ich glaube, zusammen gefasst könnte man das als Gottvertrauen oder als Vertrauen in das grosse Ganze bezeichnen. Oder in den Augen gewisser Menschen wohl auch als Dummheit.
Manche Menschen nennen es wahrscheinlich Dummheit, nicht auf (Fall) Zahlen und (vermeintliche?) Fakten zu vertrauen. Ist es wirklich Dummheit wenn man sich nicht durch Angstmacherei manipulieren lässt? Und ist es wirklich Dummheit, sich beide Seiten anzuhören und dann seinem Gefühl zu folgen? Aus Erfahrung kann ich sagen, damit eckt man oft an.
Was mir, im Zusammenhang mit dem aktuellen Virus, Angst macht
Angst macht mir, dass zur Zeit viele Menschen unmittelbar und krass reagieren. Ich nehme viel Gehässigkeit, verurteilende Reaktionen und tötende Blicke war. Zum Beispiel dann, wenn jemand im Laden oder in der Menge keine Maske trägt. Sie fragen sich nicht zuerst, ob es vielleicht aus gesundheitlichen Gründen ist. Sie reagieren einfach auf ihre Gefühle. Warum kommt so viel Gehässigkeit zum Vorschein? Ist es die eigene Angst, das Ego oder der Polizist in uns?
Angst macht mir, wenn sich Familienmitglieder und Freunde voneinander abwenden, weil die Einen das glauben und die Anderen etwas anderes. Zum Beispiel: der Staat will unser Bestes versus der Staat beschneidet uns in unserer Freiheit. Hier platziere ich für dich, liebe/r Leser/in einen Link zum Blogartikel von meiner Kollegin Claudia Scholz. Sie wohnt in der Nähe von Berlin und beschreibt ihre persönliche Erfahrung, auch zum Thema Angst, Corona und die Auswirkung auf ihre Familie. Ich finde es als Schweizerin sehr interessant, einige Einblicke ins deutsche Leben und dem Coronathema zu erhaschen. Danke dir herzlich dafür, Claudia!
Angst macht mir, dass Menschen, die ihre Meinung kundtun, sofort als Verschwörungstheoriker abgestempelt werden. Stillschweigen ist in. Genauso in ist es, Personen, die kritisch denken, als Verschwörungstheoretiker abzustempeln. Das kommt mir vor wie früher in der Schule. Echt! Zu unserer Zeit brauchte es auch immer einen, der ausgeschlossen werden konnte. Einen, der von den Anführer als doof, als Feindfigur ausgerufen wurde. Einen, gegen den man gemeinsam gemein sein konnte. Und wenn man nicht mitmachte, wurde man auch verstossen. Das macht mir Angst. Denn ich weiss aus eigener Erfahrung, wie gefährlich das ist.
Angst macht mir mein Gefühl, dass die Presse zu wenig kritisch und nicht neutral berichtet. Nicht nur in Bezug auf das Virusthema spüre ich, dass da was nicht in Ordnung ist. Pressefreiheit und neutrales Berichten wäre eine so wichtige und gute Sache….
Angst machen mir viele Politiker auf dieser Welt. Angst deshalb, weil sie Verwaltungsratsmandate oder ähnliche Posten inne halten, die es ihnen erschweren, neutral und für das Wohl aller Menschen, unparteiisch zu entscheiden.
Angst macht mir, dass das Geld die Welt regiert und nicht die Liebe. Doch ich wäre nicht ich, wenn ich nicht daran glauben würde, dass wir unseres eigenes Glückes Schmied sind und am Ende alles etwas Gutes hat.
Glücklich sein – darf man das zu Coronazeiten?
Vielleicht habe ich auch einfach Glück. Glück, mit einem gefühlt gesunden Menschenverstand geboren worden zu sein. Glück, keine ängstliche Person zu sein. Glück und genug Mut, um meinen eigenen Gedanken und Gefühlen zu vertrauen und danach zu handeln. Denn ist es nicht so, dass wir unsere eigene Realität erschaffen? Hier möchte ich etwas zitieren, was für mich ganz viel Wahrheit inne hat:
Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden zu Gedanken.
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
Quelle: chinesisches Sprichwort
Glück ist: zufrieden zu sein!
Was für mich Glück bedeutet
Glück bedeutet für mich, frei entscheiden zu dürfen. Eine eigene Meinung haben zu dürfen. Frei meine Meinung äussern zu dürfen. Glück bedeutet für mich, eigensinnig sein zu dürfen und auf meine Gefühle zu horchen und danach handeln zu können. Glück bedeutet für mich, dass ich selber die Verantwortung meiner Handlungen übernehmen darf. Glück hatte ich, in der Schweiz geboren worden zu sein und den Schweizer Pass zu haben. Denn hier darf ich das alles. Und ich hoffe für uns alle auf Glück, dass es auch so bleibt.
Mikrobiom ist, so finde ich, ein spezielles Wort. Zwar tönt es in meinen Ohren neutraler und umfassender, als bakterielle Darmzusammensetzung, doch genau dort befindet sich die grösste Menge an Bakterien, unseres eigenen Mikrobioms. Du ahnst es voraus, das wird ein richtiges Scheiss-Thema.
Das wird als Mikrobiom bezeichnet:
Als Mikrobiom wird die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die uns Menschen besiedeln, bezeichnet. Weil nicht nur wir Menschen besiedelt werden, gilt diese Bezeichnung sowohl für Tiere als auch für Pflanzen. All diese Bakterien, Viren, Pilze, Archaeen und Protozoen bezeichnet man als Mikrobiom.
Darm mit Bakterien
Eine gute und sehr gründliche Erklärung, mit vielen weiterführenden Links, findet man dazu z.B. auch auf DocCheck.
Übrigens, unser Mikrobiom kann so um die zwei Kilogramm wiegen und beinhaltet etwa 100 Billionen Bakterien. Von diesen leben dort über 1000 verschiedene Arten. Neben den anderen oben aufgezählten Bewohner machen jedoch die Bakterien das Hauptgewicht aus.
Macht uns das Mikrobiom krank oder gesund?
Da kann ich klar sagen, ja und ja! Die gute Nachricht: obwohl genau dieses Thema noch nicht bis in die letzten Darmwindungen erforscht ist, gibt es dazu inzwischen viele gute, teils sogar recht witzige Literatur und auch Hilfsmittel (ja, lebende!). Gerne stelle ich dir weiter unten einige vor. Meine Bitte an dich, liebe Leserin und lieber Leser: befasse dich bereits als gesunder Mensch damit. Dein Körper, oder der deiner Tiere, wird es dir immer mit guter Lebensqualität und guter Energie danken.
Fakt ist leider, dass Ärzte und Tierärzte in ihrer Standardausbildung sehr wenig, bis fast gar nichts, über die ideale Zusammensetzung des Mikrobioms im Darm lernen. Geschweige denn, wie sie sein sollte und wie diese gefördert und aufgebaut werden kann. Das wäre Teil einer Zusatzausbildung neben oder nach dem Studium. Deshalb wird bei Problemen, meiner Ansicht nach zu locker und schnell, mit Antibiotika- und Cortisonmedikamenten, hantiert. Diese wirken durchaus und meistens gut, gegen die ersten Symptome. Doch ohne guten Darmaufbau danach sind die nächsten Probleme meistens schon vorprogrammiert.
Antibiotika sind nämlich eine super Sache. Das meine ich im Ernst! Richtig eingesetzt sind sie oft sogar lebensrettend. (Ich wäre übrigens auch nicht hier, doch das ist eine andere Geschichte. Vielleicht sollte ich die auch mal verbloggen? ) Was Antibiotika nicht kann, ist die guten von den schlechten Bakterien unterscheiden. Wie es der Name schon sagt, Anti-bio-tika, tötet es bei der Einnahme so ziemlich alle Bakterien ab. Und das soll dieses Meidkament auch tun! Doch wissen sollte man: leider wird neben den schlechten, gesundheitsgefährdenden auch den guten und für uns lebenswichtigen Bakterien, den Garaus gemacht.
Was für Zusammenhänge das Mikrobiom auf die verschiedensten Krankheit und Unpässlichkeit hat, ist leider noch nicht bis ins letzte Detail erforscht. Folgend zähle ich einige Krankheitsbilder auf, die stark im Zusammenhang mit unserer Darmzusammensetzung sind.
erhöhtes Risiko zur Insulinresistenz (Diabetes Typ 2 Begünstigung)
allg. erhöhte Entzündungsbereitschaft
erhöhtes Risiko für ADHS
erhöhtes Risiko für Multiple Sklerose
erhöhtes Risiko für autistische Störungen
erhöhtes Risiko für Alzheimer
Laktoseintoleranz
Fructoseintoleranz
All diese Unpässlichkeiten oder Krankheiten sind somit mit einer Veränderung des Mikrobioms beeinflussbar. Gerade wenn grosse berufliche Belastung oder Mehrfachbelastung durch Familie und Beruf dazukommen, leidet unsere Resilienz und ein schlechtes Mikrobiom ist der Nährboden für all diese Krankheiten und Burn-out.
Wie kann ich mein Mikrobiom / Darminhalt positiv beeinflussen?
Kurz gesagt: durch den Verzehr von Probiotischen- und Prebiotischenlebensmittel. Probiotisch sind Bakterienstämme wie: Lactobacillus (nachfolgend mit L. abgekürzt) acidophilus, L. reuteri, L. plantarium, L. delbrueckerii, L. brevis, Bifidobakterium lactis und auch Bifidobakterium longum um einige zu nennen. Präbiotica ist quasi das Futter für die Probiotica. Inulin ist zum Beispiel ein solches Präbiotica.
Das Immunsystem hat seine Wurzeln im Darm
Welche Lebensmittel sind reich an Probiotika?
Viele verschiedene Probiotika finden wir in fermentierten Lebensmittel wie zum Beispiel in Sauerkraut, Kimchi und Kombucha. Ebenfalls gut vertreten sind sie in Joghurt, Kefir und anderen vergorenen Milchprodukten.
Aus eigener, 18-jähriger Erfahrung, kann ich hausgemachten Joghurt empfehlen. In diesem Joghurt sind vier Bakterienstämme enthalten. Sowohl in der Joghurt Drink Variante als auch in der stichfesten Version. Und zwar sind die Stämme so ausgesucht, dass sie unser Mikrobiom ideal unterstützen. Am wirkungsvollsten wird der Joghurt, wenn er mit Soja- oder Kuhmilch zubereitet wird. Denn durch den hohen Proteingehalt können sich die eingerührten Bakterienstämme während der Reifezeit ideal vermehren. Weil die Bakterien sich auch nachweislich im Darm ansiedeln, hat dieser Joghurt auch ein Patent erhalten. Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass Bakterien die Magenpassage lebend überstehen. Ist doch die Magensäure idealerweise so sauer, dass ungewünschte und krankmachende Bakterien abgetötet werden.
Wie kann ich meine Darmflora täglich unterstützen?
Was ich jedem Menschen zur täglichen Darmpflege empfehlen kann, ist die Einnahme von löslichen und unlöslichen Ballaststoffen. Solche Stoffe finden wir vor allem in rohem Gemüse, Früchten und in den Fasern von Vollkornprodukten. Ballaststoffe helfen auch mechanisch, dass der Gang zur Toilette eine Erleichterung wird. Sie sind zudem auch das Futter für unsere wertvollen, darmeigenen Bakterien. Du siehst, die Empfehlung täglich 5-7 Portionen Gemüse und Obst zu konsumieren, kommt nicht von ungefähr. Möglichst in bunten Ampel-Farben, in Bioqualität und ungekocht. Das empfiehlt bei uns in der Schweiz vor allem auch die Krebsliga.
Super fein und für mich super praktisch ist morgens mein Guten Morgen Drink. Da sind alle Stoffe drin, die sonst in ca. 1.5 kg Gemüse und Obst drin sind, bei gerade mal 45 Kalorien. Zucker hat es ca. soviel, wie du es in 1/3 eines Apfels hast und dieser wird benötigt, dass die Nährstoffe optimal auf Zellebene ankommen können.
Der Morgen Drink kommt als Sachet in Pulverform. Den Inhalt löse ich täglich in einem Glas mit stillem Wasser auf und trinke es.Ich freue mich jeden morgen auf diesen leckeren Drink! Er bringt mir Energie für den ganzen Tag und das schon seit über 15 Jahren. Ein bisschen schmeckt er wie ein Multifruchtsaft. Doch im Vergleich ist dieses Getränk viel nährstoff- und bakterienreicher (Lactobacillus reuteri, Lactobacillus acidophilus). Zudem hat es eine gute Menge an löslichen und unlöslichen Ballaststoffen drin.
Was noch? Der sehr geringere Zuckergehalt, lässt den Blutzucker nur schwach ansteigen (niederglykämisch). Das wiederum ist gut, um den Fettstoffwechsel am Laufen zu halten. Die flüssige Darreichungsform und die spezielle Formulierung der Inhaltsstoffe, macht es dem Körper leicht, die Nährstoffe aufzunehmen. So gelangen sie auf Zellebene und erzeugen für uns die spürbaren Resultate.
Kennst du das Experiment mit dem Apérogetränk Orangensaft? Probiere es aus! Es funktioniert so: trinke ein Glas mit 2 dl Orangensaft und beobachte dein Hungergefühl ca. 30 Minuten später …. Wenn du einen normal reagierenden Körper hast, ist jetzt der Heisshunger da! Also ideal für an einer reich gedeckten Tafel ausgiebig zu schlemmen.
Warum Zucker nicht nur für unsere Darmbakterien schlecht, respektive gut ist!?
Heisshunger nach dem Glas Orangensaft spüren wir, weil durch diese „Zuckerspritze“ unser Körper viel Insulin ausgeschüttet. Dieses, vereinfacht erklärt, führt allen Zucker ab. Wodurch im Körper ein Warnsignal anspringt: Achtung, Unterzuckerung! Folge: Sirenenalarm —>Heisshunger!!!
Diese Abfolge passiert übrigens nicht nur beim vermeintlich gesunden Fruchtsaft, sondern eben auch beim süssen Frühstück oder beim Fast Food. Warum? Weil es dort auch fast nur viele schnelle Kohlenhydrate (Zucker) drin hat.
Startest du mit einem süssen Frühstück, bringt dir das eine ganztägige Blutzucker-Berg-und-Talfahrt. Gratis dazu, immer wieder Hungerattacken und verschiedene Gelüste, die mit essbarem gestillt werden wollen. Das schlägt nicht nur auf das Gemüt, durch zuviele zuckerliebende Darmbakterien, sondern auch auf Hüfte und Bauch. Geschweige denn, dass die üblen Darmbakterien hoch zur Leber wandern und dort Unfug treiben. Das bringt eine Grundlage für eine schlecht arbeitende, verfettende Leber und nochmehr Hüftgold und Bauchfett.
Wenig Zucker zu konsumieren ist auch deshalb wichtig, weil Zucker genau die unerwünschten Darmbewohner optimal nährt, die wir nicht vermehrt haben wollen. Das sind zum Beispiel die Bakterien, Candida Albicanis. Diese kennen vor allem viele Frauen: als hartnäckigen oft juckenden Hefepilz. Man(n) erkennt diesen auch am speziellen Geruch. Deshalb: für diesen Hefepilz ist es gut, wenn du viel Zucker isst, dann kann er sich optimal vermehren – und dir dabei das Leben ganz schön unangenehm machen.
Noch ein Tipp für mehr gute Darmbakterien: Küssen!
Richtig gelesen: küssen! Und zwar möglichst nicht nur den Standard-Kuss-Partner küssen, sondern möglichst vielfältig abwechseln! Gut ist zur Zeit gerade mal wieder Fasnacht / Karneval. Wie sagt man? Gelegenheit macht Bakterien. Leider geht es aber dieses Jahr wohl auch der Vermehrung der guten Darmbakterien schlecht. Schliesslich herrscht zurzeit immer noch der kleine Virus C und da traut sich keiner an die aktive Bakterienvermehrung.
Übrigens ist dieser heisse Tipp von meiner lieben Kollegin Monika Imhof. Sie ist eine renommierte, diplomierte Naturheilpraktikerin. Der Darm und die Darmgesundheit sind seit Jahrzehnten ihr Spezialgebiet.
Zwei Buchtipps
Diese beiden Bücher, die ich jedem, den dieses vielschichtige und überaus lebendige Thema näher interessiert, kann ich sehr empfehlen.
Das von Giulia Enders, um den Darm im ganzen besser zu verstehen. Es ist auch witzig und gut illustriert.
Scheiss Schlau beschreibt an Fallbeispielen aus der Praxis, dass beispielsweise Autismus sehr stark durch das Mikrobiom beeinflusst wird. Übrigens wird Autismus uns in Zukunft immer häufiger begegnen, weil es immer mehr Menschen und darunter auch viel mehr Kinder (Kaiserschnitt lässt grüssen), mit schlecht zusammengesetztem Mikrobiom gibt.
Autorin: Giulia Enders, Buch: Darm mit Charme
Autor: Dr. David Perlmutter, Buch: Scheiss Schlau – Wie eine gesunde Darmflora unser Hirn fit hält
Yeah, los geht’s mit dem ersten Monatsrückblick im Jahr 2021 für den Januar. Mein Ziel ist es, dieses Jahr alle Monate zu verrückblicken. Das heisst ab jetzt auch keinen mehr auslassen. Grins, das sollte vielleicht gleich noch als zusätzlicher Punkt auf meine Bucketlist.
Handwerk aus der Werkstatt, Recycling und Pferdeduft
Bereits wieder richtig gut nutzen konnte ich meine Werkstatt. Angefragt wurde ich, ob man ein kaputtes Sofateil ersetzen könne. Natürlich und gerne, war meine Antwort. Schliesslich heisst es ja: Petra machts. 😄
Mit Vorfreude im Gesicht, jetzt das Sofa wieder richtig benutzen und chillen können (re. unten: gebrochenes Teil das ersetzt wurde).
Was mir eine zusätzliche Freude war: mit den Resten vom Bezugsmaterial konnten wir gleich noch einem zusätzlichen Bankpolsterteil zu neuem Glanz verhelfen. Da freut sich wahrscheinlich besonders auch der Schwiegervater meines Kunden. Zu dessen Eckbank das Polster gehört. Die Rückmeldung kam bereits: jetzt könne man wieder gut „Kafänä“ (Übersetzung: gemütlich und gesellig in der Runde Kaffee trinken und Geschichten erzählen).
Eckbankpolster neu bezogen
Bei der Auftragsbesichtigung zur Abänderung einer zu grossen Pferdedecke, konnte ich beim Massnehmen seit langem wiedermal Pferdeduft schnuppern. Das hübsche Sportpony Oskar hat es inzwischen wieder kuschelig, trocken und warm unter seiner nun passenden Decke. Leider habe ich dazu noch kein Foto von dem hübschen Kerl.
activReload – aktiv und aufgeladen ins neue Jahr
Normalerweise bin ich die, die sich gerne bewegt und viel Sport treibt. Doch mit einem Welpen/Junghund geht das nicht so gut. Erstens, weil dieser noch nicht soweit kann und zweitens soll. Dazu kommt, dass seit Ende Dezember schärfere gesetzliche Auflagen herrschen. Diese gelten wegen dem grossen kleinen C und seinen neuen Geschwistern 😉 (alle Sport- und Kletterhallen sind zu). Kurzum bedeutete das für mich, wenig Bewegung und viele feine Weihnachtsguetzli. Ergebnis: Hüftgold angesetzt.
Es war deshalb an der Zeit wieder was zu verändern. Im PM-Team haben wir zusammen am 4. Januar mit einer Aktivierung gestartet. ActivReload heisst das Basisprogramm, welches bei mir persönlich den aktiven Start ins 2021 eingeleitet hat. Es stimmt halt schon, zusammen geht es einfacher und es ist viel motivierender. Fazit nach 4 Wochen: back on track mit meinem Fitnesslevel. Bei Jazzercise Brunnen durfte ich zudem ein tolles online Fitness Angebot fast kostenlos nutzen und mein Hüftgold ist inzwischen zünftig am wegschmelzen.
Ich bleibe dran mit dem in Form kommen. Deshalb bin ich inzwischen an einer Detox- und Stoffwechselaktivierungskur dran. Ich kann nur sagen, einfach geil was hier in meinem Körper alles passiert. Nicht nur die Speckröllchen verabschieden sich, sondern vor allem auch meine Power und der klare Kopf ist zurück! Yeah!!! Falls dich mehr Power und eine gute Figur auch interessiert, melde dich! Vielleicht möchtest du dir auch die Erklärvideos unter den links anschauen? (ActivReload und Basisprogramm in hochdeutsch und die Turbovariante Stoffwechselaktivierungskur sehr sympathisch von meiner Kollegin Monika in schweizerdeutsch gesprochen.) Goodie: Beratungen diesbezüglich sind bei mir und Monika den ganzen Monat Februar kostenfrei!
Erster Tag der Detox – Kur
Zoom Hostess bei den CoBlogging Sessions
Dieses Jahr unterstütze ich Judith Peters bei den CoBlogging – Sessions als Zoom Hostess. Jeweils Dienstag nachmittags schreiben wir gemeinsam bei einem Zoom Meeting an unseren individuellen Blogartikeln. Wir, damit meine ich meine Kolleginnen und Kollegen von The Content Society und mich. Bei Judith Peters lernen wir richtig gute Texte mit guten Inhalten zu schreiben und diese zu publizieren.
Judith und ihr Programm bei The Content Society auf nur schreiben zu reduzieren, wäre allerdings mehr als lückenhaft. Liefert sie uns doch neben tollen Ideen und dem „how to“, viele Inputs damit wir alle klarer beim Texten und mit dieser Strategie auch sichtbarer werden.
Bei diesen Zoom Meetings sind bereits diese zwei neuen Blogartikel entstanden:Mein Motto und meine Bucketlist für das Jahr 2021. Das ist übrigens meine allererste Löffel / Bucketlist. Ich freue mich auf deinen Kommentar dazu oder noch besser, teile deine Bucketlist mit mir!
Löffelliste nicht Löfflä (Musikmachen mit Löffel)
Was war sonst noch so los im Januar 2021
Wir holen Verstärkung
Am Geburtstag von meiner Hobbyschwiegermutter Emma (Anfangs Dez. 20) konnten wir ihr ungeplant eine echte Freude machen. Sie suchte nämlich schon länger und erfolglos nach einem neuen Wegbegleiter auf vier Pfoten (Hund). Davon hab ich in einem anderen Artikel auch schon erzählt. Deshalb hat sich mein Partner gleich nach dem gemeinsamen Essen und dem diesbezüglich geführten Gespräch, wieder mal im worldwideweb umgesehen.
Anfangs Jahr war es dann soweit und wir konnten klein Aymo abholen. Wie damals bei der Abholung von Amor, war auch das mit einem negativen C-Test Ergebnis und einer längeren Fahrt nach Deutschland verbunden. Doch die Freude, die wir Emma damit bereiten konnten, war jede Mühe und komplexe Organisation wert. Auch Amor geniesst es nun Verstärkung und einen Spielkameraden zu haben.
Aymos Reise – Spielkamerad für Amor
So richtig Winter mit richtig viel Schnee
Das war ein so schneereicher Januar wie schon lange nicht mehr. So richtig Winter mit viel Schnee und für ein paar Tage auch frostig kalt. Genau so wie mir das von früher aus der Kindheit in Erinnerung war.
ein richtiger Winter mit viel Schnee
Herrlich war es auch, den Schnee und das Wetter draussen geniessen zu dürfen. Noch schöner ist es, wenn man dies mit lieben Menschen teilen darf.
Spass, Spiel und Sport im Schnee
Inzwischen sind wir bereits wieder im Februar angelangt. Mal sehen was dann im 2. Monat des Jahres Schönes passiert. Stay tuned oder besser gesagt: komm zum Lesen zurück! Ich halte dich gerne hier auf dieser Website auf dem Laufenden. ☀️
Warum ich nach einem Motto jetzt auch noch eine Bucketlist für das Jahr 2021 brauche? Weil ich dadurch Klarheit gewinne und quasi Wunder, Wünsche und Ziele auf die Startbahn schicke.
Eine Bucketlist, im deutschen auch Löffelliste genannt, hat diesen Namen, weil viele so eine Liste erst schreiben, kurz bevor sie sterben oder eben meinen, den Löffel abgeben zu müssen. Zur Beruhigung, sterben habe ich definitiv jetzt noch nicht vor! 😊
Inspiriend und bunt soll meine Liste werden. Schliesslich ist mein Claim: Das Leben i(s)st bunt! – und richtig bunt erträume ich nun mein Leben und meine Arbeiten und bringe es hier auf diese Liste zusammen.
Löffelliste nicht Löfflä (Musikmachen mit Löffel)
Meine mixed Bucketlist 2021 – persönlich und geschäftlich
Französisch wieder aufbessern – dran bleiben beim täglichen Üben, hab dazu an Weihnachten einen französischen Tages-Lern-Kalender geschenkt bekommen 🤓. —> Fazit 28.12.21: Kalender liegt sehr zerlesen im Bad und hat geholfen. Das es ein Kalender ist, war eher unwichtig und gerne lese und lerne ich darin auch im 2022 weiter.
Einen ganzen Roman am Stück reinziehen – Es gibt diese Reihe von Lucinda Railey, die 7 Schwestern (6 Schwestern habe ich zwar selber ;)), davon habe ich erst eines gelesen, auch in einer Tag / Nacht Session… —> Fazit 28.12.21: Yes, ich hab ein weiteres aus dieser Reihe und einen anderen dicken Band (Die Tuchvilla – Anne Jacobs) so richtig am Stück verschlingen dürfen.
Eine alpine Kletterroute im 6a vorsteigen – das heisst jetzt fleissig üben und Fingerkraft trainieren. —> Fazit 28.12.21: Klettern war ich ganz wenig im 2021. Danke Verena O. für den tollen Nachmittag im Schärsack.
Bewusst jeden Abend dankbar, gesund und glücklich auf den Tag zurückblicken – weil dieser Rückblick mir bewusst macht, wie toll auch dieser Tag war und ich so Dankbarkeit und Zufriedenheit spüre. —> Fazit 28.12.21: umgesetzt und ausgebaut mit dem Erfolgstagebuch was den Fokus auf die positiven Aspekte lenkt.
48 Blogbeiträge veröffentlichen – mit Hilfe all meiner CoBloger/innen von der Content Society und der Blog Queen Judith Peters geht das sicher. —> Fazit 28.12.21: Es sind bis heute 30 Blogartikel geworden.
Eine Nacht alleine im Zelt auf einem Berg verbringen – schon viel zu lange nicht mehr gemacht. Ich erinnere mich an Neuseeland 2001 auf dem Gipfel von Fox Mountain wo ich den Sonnenaufgang nur durch das Geschrei der Keas (eine Art Papagei) nicht verpasst habe. —> Fazit 28.12.21: nicht geklappt
Täglich ein Lächeln und Liebe auf das Gesicht meines Partners zaubern – weil es ist so schön ist, andere glücklich zu sehen ☀️ —> Fazit 28.12.21: ❤️, und weiter gehts genau so.
Motorradtag auf der Rennstrecke in Dijon – dieses Jahr muss es einfach wieder klappen. Zudem habe ich es meinem Kollegen Markus versprochen. —> Fazit 28.12.21: Yes, und es hat so Spass gemacht.
passenden Motorradhelm für Rennstrecke finden – mein normaler Helm hat zu wenig Blickfeld für die hügelige Strecke von Dijon. Jedes Mal an derselben Stelle den Lenker loslassen, den Helm hochschieben, um mehr zu sehen, ist bei dem zackigen Tempo suboptimal 😉🏍💨. —> Fazit 28.12.21: ja, mit neuen Helm gehts echt viel besser.
8 oder mehr Farbkonzeptaufträge für Innenräume erhalten – ich liebe schöne Farben und möchte einfach diese Liebe und mein gutes Auge für wunderschöne Kombinationen anderen zur Verfügung stellen. —> Fazit 28.12.21: Schade, leider gab es keine Nachfrage bei mir.
2 Menschen helfen ihre neue Stufe IMM bei PM zu erreichen bis im Okt. 21 – es macht mir einfach Freude andere zum Erfolg zu führen und dabei sie und mich zu entwickeln. —> Fazit 28.12.21: Schade, leider hat diese Chance niemand ergriffen.
Webseite optimieren mit Newsletter und Freebie – womit ich etwas für meine Kunden tun kann. —> Fazit 28.12.21: Leider noch nicht um gesetzt. Das kommt aber noch!
1 Monat zucker- und salzfrei zu essen. Starttag: 25.1.21 – es tut einfach gut zu entschlacken und entgiften und in Form zu kommen (für die Alpine Kletterroute 6a 😊). —> Fazit 28.12.21: Umgesetzt!
Zeitungsartikel über Petra und Petra machts in meinen Händen halten – in der Zeitung einen gratis Publireport zu bekommen wäre hammercool. —> Fazit 28.12.21: Darf noch eintreffen.
Unserem Hund Amor das erste Mal das Meer zeigen – er ist ein Berliner und hat bis jetzt nur See und Schneeberge gesehen mit seinen fast 5 Monaten und ja, ich will dieses Jahr wieder ans Meer! —> Fazit 28.12.21: Es hat geklappt! Amor hat das Meer in Kroatien kennen gelernt.
Amor Schwimmen und Menschensuche beibringen – hoffe fest, dass er Spass daran finden wird. Grosse Pfoten und eine gute Nase hat er bereits. —> Fazit 28.12.21: Schwimmen kann er gut und suchen auch!
Toilette und Badezimmer frisch streichen – ich freue mich jetzt schon auf die neuen tollen Farben ☀️. —> Fazit 28.12.21: Das ist steht noch an. Vielleicht gleich mit einem Umbau vom Badezimmer zusammen?
3 Tages Motorradtour mit meiner Freundin Natascha – eine richtig lange gute Tour soll es dieses Jahr wieder werden. —> Fazit 28.12.21: Yes, Südtirol und Bündnerland, schön wars.
min. 3 x 2 Tage mit meinem Patenkind Selina verbringen – wir sehen uns kaum und haben sonst einfach zu wenig voneinander. —> Fazit 28.12.21: Ganz traurig, wir haben uns nie getroffen. Das kann also nur besser werden.
Klettertage und Kletterferien mit Freunden verbringen – hoffe das grosse Geschrei um das kleine C macht uns nicht wieder einen Strich durch die Rechnung. —> Fazit 28.12.21: Leider nein, Wetter, Zeit, Geld und C waren meine Verhinderer.
mit der Facebook Gruppe: bunt, froh und gesund – viele Menschen inspirieren – die Gruppe hab ich letztes Jahr mit Hilfe von Martina angelegt und einfach noch nicht richtig losgelegt. —> Fazit 28.12.21: nichts gemacht.
auf den Rofaien (Berg) steigen – dieser gar nicht so grosse Berg steht ganz in der Nähe und ich war tatsächlich immer noch nicht oben. —> Fazit 28.12.21: immer noch auf meiner To Do Liste!
einen Tiefschneetag auf dem Snowboard geniessen – irgendwie habe ich ein Tiefschneepowderride-Manko… —> Fazit 28.12.21: definitiv besteht das Manko immer noch an.
mit meinem Team und unseren Konzepten über 500 Menschen zu besserer Gesundheit und mehr Lebensqualität verhelfen – da will ich echt mehr Menschen helfen, es könnten so viele glücklicher und gesünder sein, wenn sie nur davon wüssten. —> Fazit 28.12.21: nun, 500 Neue sind es nicht geworden 😉.
ein Wochenende mit all meinen Geschwister verbringen – bin froh dass das schon geplant ist bei 8 Personen, gar nicht so einfach und ich freue mich jetzt schon drauf. —> Fazit 28.12.21: Yes, wunderschön wars.
jeden Tag Fröhlichkeit und Optimismus verbreiten – mehr Menschen inspirieren und motivieren mitzutanzen beim Durchslebentanzen (stell dir eine Gruppe Schmetterlinge vor, genau so! 🦋☀️). —> Fazit 28.12.21: geschätzte 300 Tage ist es mir gelungen.
alle wichtigen Höhlenknoten aus dem ff können – weil das als Höhlenretterin ein MUSS ist! —> Fazit 28.12.21: darf noch besser werden!
zwei mir neue Höhlen erkunden – endlich wiedermal in Löcher kriechen und Muttererde von innen bestaunen und erkunden. —> Fazit 28.12.21: ein neues Loch bin ich fest am erkunden, das Hölloch. Wenn alles klappt kannst du mich ab Mai 22 als dein Guide dafür engagieren. Ich bin gerade in Ausbildung zur Höhlenführerin.
Motorbootprüfung machen – mal sehen ob das schon dieses Jahr klappt. —> Fazit 28.12.21: hat leider nicht geklappt.
ein 10-Tages Meditationsseminar besuchen und davon 9 Tage schweigen – ein paar solcher Seminare durfte ich schon besuchen, doch ganz ohne sprechen hat es bis jetzt noch nie geklappt. —> Fazit 28.12.21: hat nicht geklappt im 2021.
Videos und Bilder schiessen für meine Website und Social Media – weil es ist einfach wichtig die zu haben und ich hab jetzt schon Bammel vor dem Videodreh, ob das gut kommt? —> Fazit 28.12.21: Fotoshootings hat geklappt! Danke Anna Barranca für die tollen Bilder!
mit diesen Bilder und Videos meine Website und die Social Media Accounts rocken! – sichtbar werden und gebucht werden ist das Ziel, daran wachsen werde ich bestimmt (Komfortzone verlassen). —> Fazit 28.12.21: I’m on it! Einen Auftrag hat es bereits gegeben.
Beitrag moderieren bei einer Basisakademie von PM-Inernational mit aktueller Vice President Stufe – weil ich das so unserem Vertriebsleiter PM Schweiz versprochen habe. Auch hier bedeutet das: Komfortzone verlassen und Wort halten. —> Fazit 28.12.21: keine aktuelle VP Stufe und deshalb auch keinen Vortrag.
mit meinen Kolleg/innen von PM einen wunderbaren Urlaub in Kroatien geniessen – hoffe ganz ganz fest, dass das kleine, zur Zeit sehr populäre C uns dieses Jahr keinen Strich mehr durch die Rechnung macht, letztes Jahr mussten wir zu Hause bleiben. —> Fazit 28.12.21: Yes, es war wieder wunderbar☀️
eine grosse Kräuterschale im Garten wachsen und blühen lassen – ich liebe es mit frischen Kräutern zu kochen und noch mehr diese zu geniessen. —> Fazit 28.12.21: Hab unser Blumengestell dafür benutzt, mit mässigem Erfolg. Irgendwie passt es den Planzen darin nicht…
2 Monate mit meinem Partner Damian den Winter im Süden überbrücken – Anpassung vom 9.2.21: das Zeitziel ist inzwischen der Winter 22/23☀️
diese Bucketlist im Auge behalten – ergänzen, abhaken oder streichen was nicht mehr passt – let’s see what happens. —> am 28.12.21 mal viele Anpassungen gemacht.
16-Tage Trekking in Nepal im Frühjahr 2022 – das ist seit gestern, 28.1.21, nun echt etwas was mich so richtig anspornt! —> Fazit 28.12.21: Ich hab mich statt zum Reisen für Ausbildungen entschieden. Im Nov. 21 startete die Ausbildung zur Höhlenführerin welche ich bis Ende Mai 22 absolviert haben werde. Und Ende Jan 22 startet die Ausbildung zum NESC Coach, welche bis Ende Oktober 22 dauert.
Das ist sicher: Diese Bucketlist wird und soll sich verändern. Denn das einzig sichere im Leben ist die Veränderung. Weil es solche und andere Veränderungen auch braucht, erlaube und ermutige ich mich hiermit gleich selbst, in den buntesten Farben meine Träume weiter zu träumen! Schön leuchtend und bunt sollen diese Träume sein, wie ein Strauss voller farbiger Blumen. Die einen Träume oder Punkte dieser Liste werden sich zur vollen Blüte entfalten, andere werden es vielleicht nicht schaffen die Blütenknospe zu durchbrechen.
I’m crushing it – steht für mich für: Petra ist sichtbar, spürbar und authentisch, und sie zeigt Leidenschaft und ihr Expertenwissen- und können. Das Buch mit dem Titel: crushing it! vom Autor Gary Vaynerchuk hat mich so inspiriert, dass es darum mein Motto für das Jahr 2021 geworden ist.
Und weil: I am crushing it – ich zerdrücke es heisst, ist mein Motto auch mein Mutmacher, meine imaginären Feinde zu zerdrücken.
Was das Motto I’m crushing it, für mich bedeutet?
Für mich bedeutet das zum Einen, dass ich Dinge erledige, die mir Angstmachen und sich unglaublich schwer und schwierig anfühlen. Zum Beispiel: das Anpacken des Projektes Newsletter. Für viele nicht so eine grosse Sache das aufzugleisen, für mich schon. 😊 Ein Danke hier zu Judith Peters für ihre Hilfe. Jetzt heisst es nur noch: umsetzten!
Zum Andern, sichtbar zu werden. Es braucht meinen ganzen Mutund einen kühlen Kopf sichtbar zu sein. Mutig bin ich zwar, aber keinDigitalnativ (junger Mensch der mit sozialen Medien aufgewachsen ist – der die sozialen Medien aus dem Bauch heraus bedient). Somit fällt mir das Bedienen dieser Medien noch nicht so leicht wie wohl vielen anderen. Doch wie sage ich immer: Young at Heart – jung im Herz. Jung fühle ich mich definitiv und ich spüre, dass es die heutige Art der Kommunikation ist. Und wer mich kennt weiss, ich habe eine Meinung und tue sie auch gerne kund. 😁 Deshalb muss ich mir selber raten, Petra behalte einen kühlen Kopf!
Balanceakt Meinungsäusserung – Öffentlich oder Privat
Die Kunst wird jetzt für mich sein, eine Balance zu finden zwischen, was ist Öffentlich und was ist Privat. Schliesslich lässt man Menschen auf Facebook, LinkedIn oder Instagram teilhaben an einem Teil seines Lebens.
Gerade jetzt, finde ich es schwierig abzuwägen, zu was ich Stellung nehmen soll. In dieser speziellen Zeit mit dem kleinen C und auch dem Thema Impfen herrscht grosse Unsicherheit. Viele Menschen haben grosse Angst und handeln dadurch meiner Meinung nach irrational. Andere Menschen, so finde ich, gehen fast etwas zu légèr mit diesen Themen um. Die Stimmung wird dabei schnell heiss und man wird schnell abgestempelt. Schwupp di wupp und zack –> landet man in einer Schublade. Weise ist wohl, gerade diese Themen nur im Privaten zu diskutieren wo ein Offenbleiben der Schubladen gewährt ist. Oder einfach dort, wo man auch wieder eine Gelegenheit bekommt in eine andere umplatziert zu werden.
Authentisches Auftreten – wie geht das?
Von allen Ecken hört man: du musst authentisch sein. Was bedeutet das überhaupt? Ich hab Google gefragt und bin dabei auf guten lehrreichen Bericht von Nicole Alps gestossen. Das ziehe ich daraus: Selbstliebe üben, Selbstwahrnehmung reflektieren, Achtsam sein und die eigene Ethik, seine Wünsche und Bedürfnisse leben, möglichst ohne andere unnötig zu provozieren. Also dann: let’s do it!
Expertenwissen zeigen und mein Imposter-Syndrom überwinden
Ich bin einfach nur froh, dass ich im 2020 einige für mich extrem wertvolle Onlinekurse und Challenges besuchen durfte. Dabei war auch die Sympatexter Academy die von Judith Peters geleitet wurde. Sie ist für mich ein wirkliches Vorbild geworden. Was sie alles auf die Beine stellt und zum Laufen bringt – da geht echt die Post ab. Dabei glaub ich ihr sofort, wenn sie sagt, sie seih eher die Introvertierte. Bewundernswert, dass sie sich so toll und inspirierend vor der Kamera zeigt und uns ihr Expertenwissen weitervermittelt. Judith hat das Imposter-Syndrom für sich gebrochen, auch hier ist sie für mich ein Vorbild, nebst ihrer grossartigen Schreibe und ihrer Wortgewandtheit.
In diesem Jahr arbeite ich in der neuen Content-Society weiter mit Judith zusammen. Hier lernen wir, Blogartikel zu schreiben und so mit tollen und schönen Beiträgen, unser Expertenwissen der grossen weiten Welt zeigen. Dazu bekommen wir ganz viele Inputs, wie wir mit diesen Artikeln auch unsere digitale Präsenz ausbauen können, damit wir sichtbarer werden.
Deshalb heisst es für mich auch im 2021 – let’s blog! – yes I’am crushing this, too!
Tadaaaaa!!! Das ist er: mein Jahresrückblick 2020. Dieser Blog Artikel hat mich die letzen Tage ziemlich auf Trab gehalten. Bin nun ganz stolz, dass ich wie zuvor rausposaunt am 20.12.20 auf den Veröffentlichen Knopf gedrückt habe. Da kann ich nur sagen:
Das war die letzte Challenge von 2020 – dem Challengejahr schlechthin!
Was das World Wide Web alles zu bieten hat, jetzt Ende Jahr bin ich echt geflasht. Es sind sooooo viele tolle Menschen die mich dieses Jahr inspiriert haben. Ein grosses Dankeschön möchte ich im Speziellen aussprechen an: Janaina von Moos – Social Media Pro, Andrea Ballschuh – Kamera läuft!, Cécile Jemmet – der LinkedIn Wirbelwind und jetzt zum Schluss für diese Jahresrückblog Challenge Judith Peters – Frau Sympatexter. DANKE, DANKE, DANKE! Was ich von euch alles lernen durfte, einfach 1. Klasse.
Jetzt aber im Ernst 😉, wohl jeder Unternehmer macht sich spätestens dann, wenn das Jahr dem Ende entgegen geht, einige Gedanken. Zum Beispiel: welche meiner gesteckten Ziele habe ich erreicht oder: was gilt es, im kommenden Jahr zu optimieren?
Ein Ziel und Aufgabe die ich mir, genau vor einem Jahr zum Jahreswechsel 2019 / 2020 vorgenommen hatte: meine Website online zu bringen… Man denkt, die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind ja ruhig und reichen zeitlich sicher, ja denkste!
Website, Fanpage, Blog und Co.: was ist in der digitalen Welt von Petra machts geschehen?
Von Digital Zero to Hero, nicht ganz 😅 und dennoch bin ich stolz! Meine Website ist seit September online. Den Aufwand, eine Webseite mit gutem Inhalt zu bepacken, habe ich ehrlich gesagt, völlig unterschätzt. Umso grösser ist inzwischen meine Freude, dass sie und meine Blog Artikel angeklickt und sogar gelesen werden.
Mit der Website habe ich, wie bereits erwähnt, Ende Dez. 2019 angefangen. Jedenfalls mit den Gedanken, wie mache ich das? Wo kann ich mir fehlende Infos holen und was braucht es dazu. Natürlich habe ich auch geliebäugelt, diese Arbeit auswärts zu geben. Jedoch wurde mir klar, dass ich die meisten Texte und Inhalte sowieso persönlich erstellen muss.
Mein Partner und IT Spezialist Damian Zumkemi hat mich dann zusätzlich mit dieser Aussage überzeugt: «So weisst du auch jederzeit wie und wo du etwas ändern und aktualisieren kannst.» Und eine aktuelle Website zu haben, finde ich einfach wichtig.
Online Challenges und Online Meetings sind meine meist besuchten Events im 2020!
Auch gleich zum Jahresbeginn habe ich bei einer ersten Online Challenge mitgemacht. Ich war regelrecht geflasht! 😊 Was wir als Teilnehmer von Janaina’s – es wird riesig Challenge dort kostenlos an Inhalt erhalten haben, war einfach unglaublich. Ich kann diese Challenge wirklich jedem empfehlen, auch wenn sie im 2021 nicht mehr komplett gratis ist!
Was mir dabei sehr bewusst gemacht wurde: ich und meine Dienstleistungen bei Petra machts müssen sichtbarer werden! Und wie erreicht man das? Natürlich mit den sozialen Medien wie LinkedIn, Facebook und Co.
Profilbild von Petra Büeler
Soziale Medien richtig zu nutzen, oder besser gesagt, dort mit Beiträgen den Menschen einen Mehrwert zu bieten, ist gar nicht so einfach. Deshalb hab ich mich gefragt, wie kann ich das umsetzten? Wie bringe ich meine Messages zu den Menschen die vielleicht genau meine Inputs oder auch mein Handwerksgeschick brauchen? 🧐 Deshalb hab ich mich für das Blogschreiben entschieden. Seit September bin also auch Bloggerin. 😁
Das Rüstzeug zu: Wie schreibe ich überhaupt einen guten Blog Artikel?, erlerne ich seit Herbst 2020 bei Judith Peters in der Sympathexter Academy. Was ich bereits jetzt sagen kann, es macht unglaublich Spass!!! Es ist aber auch ein ganzes Stück harte Arbeit. Es braucht neben der Idee auch die nötige Prise Salz, um die Beiträge interessant auf’s „Blatt“ zu bringen. Nicht zu vergessen sind: spezial Zutaten wie SEO-Optimierung, tolle Bilder und eine schöne Gliederung für den Mega Lesespass.
Es gibt so viele Komponenten die in der digitalen Welt dazu gehören. Vieles habe ich dieses Jahr zum ersten Mal gehört. Als Beispiel genannt: SEO (Search Engine Optimisation). Hierzu habe ich im Wunderraum das erste mal eine Ahnung davon bekommen. Überhaupt hat mich der Wunderraum, in seiner ganzen Vielfalt, inspiriert. Sei es bei den verschiedensten Events die dort z.B. von Schwyz Next initiiert wurden oder mit der herausragenden Gastfreundlichkeit im Generellen. Und vor allem auch als Coworking Space. Nicht zu vergessen sind die wertvollen Bekanntschaften. Networking / Netzwerken, hier im Sinne von Verbindungen und Beziehungen aufbauen, ist gerade in diesen speziellen Zeiten wichtig.
Spezielle Zeiten durch den CORONAVIRUS – COVID-19, wie es auch mein Geschäft beeinflusst:
Viren, Bakterien, Immunsystem sind Themen die mich, in meiner Funktion als Vitalstoffberaterin, immer wieder beschäftigen. Zum Beispiel bei der Frage: wie stärke ich mein Immunsystem? oder auch: was und wo ist eigentlich mein Immunsystem? Was unterstützt mich bei der Regeneration und beim Schlafen? Diese zentralen Fragen sind auch ausserhalb der C-Zeit lebenswichtig und vor allem auch eine Frage der guten Lebensqualität.
Anfangs 2020 haben wir noch etliche Veranstaltungen live durchführen können. Events wie unsere Body-Check und Stoffwechselaktivierungs-Infoabende, oder auch den Auftakt zu unserer Detox-Challenge. Bei diesen Events haben wir Menschen animiert, sich über ihre individuelle Gesundheit / Figur bewusst zu werden. Wir haben aufgezeigt, auf welche Körpersignale sie achten können und auch sollten. Im gleichen Zug haben wir handfeste Lösungen präsentiert. Inzwischen findet auch bei uns im Team vieles Online statt, z. B. die Körper Aktivierung- und Revitalisierung-Challenge.
Die Kräuter-Elfen an der Fasnacht 2020, unterwegs für die Gesundheit
Natürlich haben diese Online-Events nicht nur Nachteile wie: man kennt und spürt sein vis-à-vis nicht, es ist unverbindlicher und dadurch vielleicht weniger effizient und es fühlt sich unpersönlicher an. Es gibt auch Vorteile: wir können mehr Events online besuchen als wir Events in Echtzeit besuchen könnten, man verliert weniger Lebens – Zeit im ÖV oder bei der Anreise generell und es ist bequem vom Sofa aus machbar. Natürlich besteht somit auch ein viel geringeres Ansteckungsrisiko. Corona beeinflusst uns gerade jetzt wieder mit der dritten Welle erheblich. Unsere Nachbarländer haben teilweise bereits den Lockdown. Hoffen wir, dass die Fallzahlen sinken, damit wir diesen Winter ohne kompletten Lockdown auskommen.
Ich vermisse auch all die Wellness- und Beautyabende, die sehr persönlich bei echten Menschen zu Hause stattfanden. Dort hat man sich im Gespräch persönlich ausgetauscht. Wir haben konkrete Lösungsvorschläge unterbreiten dürfen und gemeinsam tolle Produkte degustiert und viel gelacht. Es war einfach lässig und tat dem Herz gut. Heute finden sogar solche Events online statt. Ob da das auch Herz genug bekommt? Es wird sich zeigen.
Klar könnte ich jetzt, mit viel Angstmacherei wie es fast überall üblich ist, Menschen manipulieren. Doch Menschen mit Angst zu manipulieren, das ist einfach nicht meine Art. Mein Motto ist immer: mach nie was du nicht auch erfahren möchtest. Klar bin auch ich Mensch und nicht fehlerfrei. Da entschuldige ich mich doch gleich hier an dieser Stelle, für all die ungeduldigen Worte, mit dem genervten Unterton, die ich im 2020 ausgesprochen habe.😳 Es tut mir wirklich leid.
Umwelt, Recycling und Charity – was 2020 passiert ist:
Am Anfang vom Jahr, waren wir alle noch voll im Greta Thunberg Groove. Mit ihren Auftritten und der von ihr lancierten Bewegung Fridays for Future hat sie uns in vielen Punkten wachgerüttelt. Leider, das ist meine Meinung, hat COVID alle davon abgelenkt, sich weiter um unsere Zukunft auf dem Planet Erde Sorgen zu machen. Noch schlimmer, die benötigten Aktionen und Durchsetzungsverfahren der Regierungen wurden vielerorts einfach vertagt.
Etwas Gutes hat dieses spezielle Jahr natürlich auch für die Umwelt: wir Menschen haben uns reisetechnisch viel weniger bewegt. Die Bilder, der zurückgekehrten Delfine in den Gewässern bei Venedig, gingen um die Welt. Ich denke, wir haben uns alles sehr gefreut über das zurückkehren dieser Tiere, auch wenn es nur temporär war. Wir sehen, vieles würde sich positiv verändern können, wenn wir anfangen etwas zu tun.
So hat immer alles verschiedene Seiten. Ich fühle sehr stark mit all den Menschen die in der Reisebranche und der Gastronomie ihren Lebensunterhalt zu verdienen versuchen. Es trifft diese Menschen in ihrer Existenz. Das wird noch ganz grosse Auswirkungen haben und viel Leid mit sich ziehen. Da mag ich gar nicht jammern, dass meine zwei geplanten Reisen nicht stattfanden. Zum Einen wäre es, mit meinen PM-Kollegen nach Kroatien gegangen, wo wir schon im 2018 eine grossartige Zeit hatten. Zum Andern nach Kalymnos, wo meinen Kletterfreunde und ich die Outdoor Saison wieder verlängern wollten.
PM Ferien 2018 in Kroatien
Definitiv will ich in keiner Weise jammern, denn ich hatte dieses Jahr die Möglichkeit, nach Italien zu fahren und dort Urlaub zu geniessen. Mein Partner und ich hatten eine wunderbare Zeit in Gargano. Das liegt in der Region Apulien am „Sporn“ des stiefelförmigen Italiens. Dort und in der Nähe vom Grand Sasso waren wir klettern. Ein wenig habe ich darüber im Blogbeitrag Monatsrückblick Oktober geschrieben.
an der Beach im Naturschutzgebiet von Gargano
Apropos Umwelt und Italien: ich bin immer noch ganz geschockt über all den Müll und Abfall den wir dort an den Strassenrändern und am Meer gesehen haben. So schlimm habe ich es zuletzt 2013 in Myanmar erlebt und Myanmar ist ein 3. Weltland! Dort gab es in den Dörfern noch keine Müllabfuhr und so wanderte der ganze Plastik in den Fluss. Ausser der, der abends verbrannt wurde und sich als schwarze Rauchwolke über das ganze Dorf legte….
Ich war froh, dass wir in Italien unsere 10 Liter Trinkwasser Kanister immer wieder auffüllen konnten. Dennoch hatten auch wir, während der Reise, die eine und andere PET-Flasche mit Inhalt gekauft. Diese haben wir ganz brav gesammelt und zurück in der Schweiz fachgerecht entsorgt. Denn es liegt einfach an jedem Einzelnen von uns, weniger Ressourcen zu verbrauchen und zu recyceln was möglich ist.
unser Motto: hinterlasse keine Spuren!
Recycling und ist nicht nur mir wichtig, sondern auch meiner Partnerfirma PM-International. Meine geliebten und von Herzen weiter empfohlenen Vitalstoff – Produkte werden nicht nur vom Inhalt her geprüft, auch die Verpackungen werden regelmässig optimiert. Das heisst z.B., dass die Kartonverpackungen und Druckertinten aus recyclierten Materialien, oder aus umweltverträglichen Bestandteilen sind. Ebenfalls wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Portionenbeutel endlich recyclierbar zu haben.
Was mich ebenfalls sehr freut ist, dass ich mit jedem von mir, oder in meiner Struktur verkauften PM-Produkten, vielen Patenkindern bei World Vision, helfen kann. Weil ich durch PM International auch mitbekomme was World Vision alles umsetzt, habe ich zusätzlich noch etwas gespendet. Ich finde es wichtig, auch etwas denen zu geben, die weniger privilegiert sind. Sei es nun Mensch oder Tier. Es geht um das Wohl von allen Lebewesen auf diesem Planet, finde ich.
Plastikfrei und Windelfrei finde ich zwei sehr spannenden Themen. Mein Buddy aus der Sympatexter Academy, Ingrid Holscher, ist die Frau, die diese beiden Themen der Welt zugänglicher macht. Sie motiviert auch mich immer wieder dazu, über meine Box heraus zu denken und umzusetzen was gut machbar ist. Danke dir Ingrid für deine wertvollen Inputs. Ich meine nicht nur deine Inputs und Korrekturvorschläge zu meinen Blog Texten, sondern auch dein Denkanstösse zu den Themen Plastikfrei und Ressourcenverbrauch, die du auf ganze tolle Art rüberbringst.
Aus Alt mach Neu – Neubezüge von Stühlen und andere Arbeiten:
Was mich natürlich sehr freut, ist Aufträge zu erhalten. Schliesslich ist Petra machts noch gar nicht wirklich bekannt. 🙄Was aber noch mehr freut ist, wenn zum Teil älteren Stücken ein neues Leben eingehaucht werden kann. Das meine ich nicht nur für Polstermöbel, sondern auch für Lederartikel, die bereits viele Jahre ihren Dienst taten. Manchmal braucht es wenig, damit ein geliebtes Stück weiter funktionieren kann. Manchmal ist der Aufwand gross. So gross, dass ein komplett neues Stück zum gleichen Preis oder gar günstiger gekauft werden könnte. Solche Aufträge ausführen zu dürfen, das ist für mich immer eine doppelte Freude. Doppelt deshalb, weil zum Einen, etwas Reparaturfähiges nicht einfach im Sperrmüll landet, sondern auch, weil Arbeit, die in der Schweiz gemacht werden kann, nicht mit Billigstlohnarbeit aus dem fernen Ausland und neu verbrauchten Ressourcen ersetzt wird.
Neubezug von Sessel
Einen speziellen Reiz haben auch Neuanfertigungen. Vor allem dann, wenn es zum Beispiel Vorhänge, in einer neu erstellten Wohnung sind. Neu und modern gebaute Immobilien haben oft riesige Fensterfronten. Diese bringen zwar viel mehr Tageslicht in den Raum und ermöglichen oft eine herrliche Aussicht, jedoch haben sie schall- und sonnentechnisch negative Effekte. Ergänzt man diese Räume mit Vorhängen und anderen Textilien, verbessert sich die Akustik und Wohnlichkeit frappant. Das nimmt man vor allem auch jetzt im Winterhalbjahr wieder war. Wenn es abends dunkel ist und die Fensterscheiben wie schwarze Löcher scheinen, fehlt es vielerorts an der Behaglichkeit.
Verdunkelungsvorhang für TV/Gästezimmer
Von der Abstellkammer zum Ankleidezimmer:
Eine sehr erfüllende Arbeit, durfte ich im Frühling 2020 realisieren. Die Aufgabe war, aus einem Dachzimmer, das seit 20 Jahren einfach als Abstellraum benutzt wurde, ein Ankleidezimmer mit viel Staufläche und schönem Ambiente zu kreieren. Der Ausbaustand beim Projektstart, war immer noch der Rohbau Zustand von damals. Dazu kam, dass bereits die eine Stromleitung wegen einem Wasserschaden vom Netz genommen musste.
Abstellraum vorher – Grundriss – Elektroinstallation am richtigen Ort
Wie konnten wir nun, aus dem sehr kleinen, schmalen aber hohen Dachzimmer, das Optimum heraus kitzeln? Klar war, dass wir auch gute Lichtverhältnisse schaffen mussten. Das eine Dachfenster reichte dafür nämlich nicht.
Um extraviel Stauraum zu gewinnen, brauchte es mehr als eine Standardlösung. Mit einem Kleiderschrank ab Stange hätte die Dachschräge und die grosse Höhe nicht genutzt werden können. Zudem wollten wir in der selben Materialausführung, die normale Tür durch eine Schiebetür ersetzten, und zwei zusätzliche Möbel realisieren.
Skizze Möbelanordnung
Die Endlösung gefällt nun rundum. Wir konnten mit dem Bodenleger den selben Teppichboden wie im Nachbarzimmer realisieren. Teppichboden ist hier die ideale Lösung, denn der Raum hat keine Heizung. So haben die Benutzer trotz allem beim Ankleiden keine kalten Füsse. 😊
Einblick ins Ankleidezimmer
Mit dem Stromfachmann wurden auch gleich alle Stromleitungen im ganzen Dachgeschoss auf Vordermann gebracht. Dazu, für unseren Raum, optimal positionierte Steckdosen realisiert.
Sideboard mit Schiebetürverkleidung und Stromanschluss am richtigen Ort
Durch die neuen Gipswände, Möbel und vor allem durch die Tiefenwirkung der dunklen Farbe, ist in dem kleinen Raum, Grosses entstanden. Leider ist es schwierig diesen kleinen Raum, von gerade mal 1.6m Breite auf 3.8m Länge, auf Fotos gut zeigen zu können 🙃.
Schrank bis unters Dach, Hängeleuchte, Highboard
Warum gewisse Farben Räume tiefer wirken lassen:
Das war eines der Themen, die wir in der Ausbildung zum Farbkonzepter im Februar bearbeitet haben. Interessiert dich das Thema Farbe ebenso? dann ist vielleicht der Blog der Firmengründerin von kt color etwas. Persönlich liebe ich das Thema Farben und Wohnen seit vielen Jahren. Es war auch nicht die erste Ausbildung die ich bei Katrin Trautwein von kt color® genossen habe, die war nämlich schon 2012. Es freut mich immer wieder, wenn ich Menschen Mut zu mehr Farbe machen kann. Farbe an der Wand muss nicht per se bunt sein damit Mensch mehr vom Raum hat. Dazu habe ich etwas im anderen Blog Artikel geschrieben. Doch was schöne Farben verändern können ist einfach grandios.
in den Räumlichkeiten bei kt color®
Leder, Fell, Pelz und meine Meinung dazu:
Als gelernte Sattlerin, habe ich ein Flair für verschiedene schöne Leder. Ich mag den Ledergeruch und die Erinnerung an meine Berufslehre Anfangs der 90er Jahre. Es ist mir bewusst, das heute viele Menschen keine tierischen Produkte mehr benützen möchten und ein echter Veganer setzt das auch um. Für mich persönlich ist Leder, allen voran das Rindleder, ein Abfallprodukt welches in Europa sehr vernünftig und umweltbewusst recycelt wird. Ich bin überzeugt, es gibt keine Kuh auf dieser Welt die für ihr Fell, respektive das drunterliegende Leder gezüchtet wird. Doch wenn dieses Fell am Schluss auch Verwertung findet, ist das meiner Meinung nach viel sinnvoller, als es in den Müll oder ins Tierfutter zu schmeissen.
Zum Thema Leder und Pelz teilen sich natürlich die Meinungen. Gerne lasse ich anderen Menschen den Freiraum für ihre eigenen Entscheidungen. Persönlich ist mir aber wichtig, dass genug Informationen vorhanden sind, um eine Entscheidung bewusst treffen zu können. Nehmen wir zum Beispiel das Thema Pelzkragen: Machst du dir Gedanken ob der flauschig, samtige Kragen ein Kunstfell ist? Oder ob vielleicht ein extra für diesen Kragen gezüchtetes Lebewesen, ein tristes Leben im Gitterkäfig hinter sich gelassen hat, damit du dieses unbeschreiblich schöne Gefühl von Pelz tragen kannst? Manchmal fehlt auch die Deklaration und deshalb möchte ich dir das Werkzeug, was eine Technik ist und Brennprobe heisst, an die Hand geben: Ziehe ungefähr 3 Haare aus dem Pelz, gehe jetzt am besten zu einem Waschbecken und halte eine Flamme (Feuerzeug) ganz kurz an die Haare. Puste schnell die Flamme wieder aus und rieche am aufsteigenden Rauch. Riecht es nach verbranntem Horn und du kannst den kleinen Rückstand zwischen den Fingern verreiben, dann ist es ein echt tierisches Produkt. Ist der Rückstand hart, ist es ein erdölbasiertes Erzeugnis.
Zebrafell, geht ja gar nicht oder?
Mein exotischster Auftrag war die Beösung und Grössenanpassung eines Zebrafelles. Dieses Fell hat danach seinen Platz im Hobbyraum des Schützen und passionierten Jägers gefunden.
Zebrafell mit Ösen bestückt und Grösse angepasst
Neugierig wie ich bin, hab ich nachgefragt, wie er denn genau zum Fell von diesem einen Tier gekommen ist: Es sei ein wildlebender alter Zebrahengst gewesen, der nicht mehr gut auf den Beinen gestanden seih. Der Bestand der Zebras in diesem Park in Afrika sei dazu etwas zu gross geworden für die vorhandene Vegetation. So haben die Parkwächter genau festgelegt, welche Tiere deshalb geschossen werden mussten. Klar hätte man der Natur auch hier seinen Lauf lassen können, dann wäre das Felltier wohl irgendwann im Bauch eines Löwen gelandet. Doch wenn eine Landschaft zu stark abgegrast wird und sie sich nicht mehr erholen kann, wäre die Folge, dass wiederum viele Tiere verhungern.
Meinen Ausgleich finde ich in der Natur und beim Klettern:
Einen Ausgleich zu finden, wo man innere Kraft tanken kann, ist für mich sehr wichtig. Ich bin sehr froh, dass wir hier in Brunnen am Vierwaldstättersee, inmitten viel Natur und Bergen wohnen. Im März haben mein Partner und ich gestartet, frühmorgens eine Runde zu gehen. Wir haben eine Strecke gefunden, wo wir in 40 Minuten auch ca. 150 Höhenmeter dabei haben. Diese Runde zügig zu gehen, kurbelt unseren Kreislauf jeweils richtig schön an.
Brunnen, mit Blick auf unsere „Morgenrunde“ am Urmiberg
An dieser Strecke lebt auch eine kleine Eselherde. Eines Morgens, es war schon im Herbst, kam ich alleine daher. Es war noch Stockdunkel, doch vom Hang her kommend, nahm ich komische Geräusche war. Als ich den Geräuschen näher kam, stellte ich fest: auf der Strasse stand ein frisch gefohltes Eselchen und auf der anderen Seite des Elektrozauns die Mutter. Wahrscheinlich versuchte das Fohlen nach der Geburt aufzustehen und ist dabei den Hang hinunter gekullert und dabei unter dem Elektrodraht durchgerutscht.
Esel am Berg 😁
Gut, dass in der Nähe ein Haus war und ich deren Bewohner alarmieren konnte. Sie waren gemäss ihren Angaben zwar nicht die Besitzer, jedoch Esel erfahren. Das lustige daran war, das erzählten sie mir, das gleiche war dem anderen Eselfohlen, das einige Wochen zuvor geboren wurden, auch passiert. Da hatten beide Jungtiere auch eine gehörige Portion Glück gehabt, weil die unbeleuchtete schmale Strasse gerade morgens mit div. Fahrzeugarten befahren wird.
Klettern ist mein liebstes Hobby:
Dieses Jahr ist die IG (Interessengemeinschaft) Klettere, in der ich Mitglied bin, ein Verein geworden. Das war schon eine Sache, denn wir sind alle nicht so die typischen Vereinsmenschen sondern eher die Individualisten. Oder anders gesagt, wir sind eine bunte Truppe, die einfach gerne mit lieben Kollegen klettert. Ausschlaggebend für die Vereinsgründung war wie so oft, die Vernunft. Oder besser gesagt die Versicherungstechnische Absicherung.
Ein Highlight für mich, sind jeweils die Vereins-Weekends. Dieses Jahr haben wir uns auf der Göscheneralp getroffen. Eine grosse Überraschung gab es, als Nadine und Marcel auftauchten. Sie waren nämlich Ende Sommer 2019 Richtung Griechenland losgezogen und hatten dort den griechischen Corona bedingten Lockdown ausgesessen.
Göscheneralp mit Dammagletscher Juli 2020
Am Sonntag haben wir eine Mehrseillänge am Bergseeschjien geklettert. Unsere Seilschaft bestanden aus Sabine, Natascha und mir. Nebenan, die etwas schwierigere Mehrseillänge, kletterte Marcel mit Nadine. Es war ein wunderschöner und anspruchsvoller Klettertag.
Abends vor der Heimreise, haben wir noch zusammen gekocht und gegessen. Auf dem Bild seht ihr ein von Bina geschältes, gefrorenes Ei. Der kleine Kühlschrank in unserem VW Bus, hatte neue Macken. 🙄 So war eine ganze Schachtel Eier gefroren. Was ich jetzt dafür sagen kann, auch aus gefrorenen Eier kann man prima Rühreier braten. 😁
Kletterweekend mit Tour am Bergseeschjien und gefrorenen Eier
Viel Freude hat mir auch das Einrichten (so sagt man, wenn man eine Kletter Route bohrt und mit Metallhacken bestückt) von der Route mit dem Namen „Petra machts“ bereitet. Mein Kletterkollege Heinz hat das Gebiet Schärsack beim Haggenspitz wieder gut kletterbar ausgerüstet. Dabei blieb eine tolle Route, ich würde sagen im Schwierigkeitsgrad 5b, zum Sanieren. Meine Firma hat die Kosten und einen Teil der Arbeit übernommen und somit seine erste Werbung in der Öffentlichkeit platziert. 🧗🏻♀️😁
Kletterroute „Petra machts“ im Schärsackgebiet
Werbung und Werbefirma, tut auch Petra machts gut:
Ohne Werbung passiert nur wenig im Geschäftsbereich. Mindestes die Mund zu Mund Werbung sollte gut funktionieren. Davon vor allem, lebt zur Zeit auch meine Firma Petra machts. Persönlich liebe ich das Empfehlen von guten Dingen! Der eine meiner Geschäftszweige lebt einzig vom Weiterempfehlen, dem Networkmarketing. Was das wiederum ist und wie in dem Bereich ein seriöser Partner erkennbar ist, habe ich in meinem anderen Blogartikel beschrieben.
Wenn es um Werbeartikel geht, empfehle ich gerne die Firma für Werbeartikel. Ich kenne die Menschen die dahinter stehen, dort arbeiten und nun in neue Büroräumlichkeiten umgezogen sind. Der Hauptraum hat die Höhe von zwei Wohngeschossen. Mit schöner, unbunter Farbe halten wir hier optisch, den Arbeitsbereich zusammen.
Höhenausgleich bei Überhöhe mit behaglicher, neutraler Farbe
Was in einem zweiten Schritt eventuell noch bearbeitet werden muss, ist die Raumakustik. In allen Büroräumlichkeiten ist es wichtig, dass der Lärm und die Lautstärke für alle gut passt. Wenn zum Beispiel zwei Personen zeitgleich telefonieren, kann es für Alle schnell zu viel werden. Das wiederum, kann sich auf die Arbeitsqualität und Mitarbeitergesundheit auswirken. Bei der Lärm- und Schallreduktion helfen schallabsorbierende Textilien wie Teppiche, oder spezielle Akustikelemente.
Arbeitsqualität, Lebensqualität und was das mit Amor zu tun hat:
Arbeitsqualität hat viel mit dem Umfeld und den Räumlichkeiten zu tun, wo gearbeitet wird. In diesem speziellen Corona-Jahr sind viele von uns im Homeoffice gelandet. Für viele ist jedoch auch das, eine Herausforderung! Sich konzentrieren, den Lärm der Mitbewohner ausblenden und effizient an etwas dranbleiben, das funktioniert nicht bei jeder Person gleich gut. Schwierig wird es im speziellen dann, wenn kein separater „Büroraum“ vorhanden ist. Dennoch kann man auch hier unter anderem mit geschicktem Einrichten optimieren. Frag einfach Petra von Petra machts 😉.
Mein Partner und ich haben die Homeoffice als Chance genutzt, um mehr Leben ins Haus zubringen. Wir haben uns „Verstärkung“ geholt, mit Name Amor. Wie es dazu kam, habe ich im Monatsrückblick Oktober verbloggt. Mir war am Anfang gar nicht bewusst, dass der Zeitpunkt perfekt war. Jetzt wo die Verstärkung zum Halbstarken herangewachsen ist, weiss ich, was es heisst, einen Welpen ins Haus zu holen.
Amor, der kleine Welpe Okt. 2020
Es bedeutet: rundum die Uhr / Vollzeit – Betreuung, jedenfalls die ersten paar Wochen. Halt wie bei einem kleinen Kind, ausser dass es keine Windeln zum Wechseln gibt dafür heisst es öfters: ab nach draussen! Inzwischen unterstützt Amor das Homeoffice von Damian vormittags mit gemütlichem schnarchen und dem gelegentlichen: Hey Herrchen, wenn du jetzt nicht deinen Hintern hebst, vom PC wegkommst und mir die Tür in den Garten aufsperrst, gibts ein Pipiunglück 😉.
Und hier noch ein kleines Video. Da sieht man von wo das Sprichwort kommen muss: Wachsen wie ein junger Hund. 😃Das ist ein Monat später, am 30. Oktober 2020 aufgenommen.
Für mich, die oft die Wohn- und Arbeitssituation der Kunden vor Ort begutachtet und ausmisst, ist es gut, dass Damian im Homeoffice arbeitet. So muss der Kleine nicht alleine bleiben, denn das gefällt dem jungen Rudeltierchen noch gar nicht. Natürlich will auch das dann gelernt sein und steht auf der Trainingsliste. Apropos Training, hier habe ich auch eine Empfehlung abzugeben 😁: Ladina und Zintia von der Hundeschule Anima machen ihre Arbeit hervorragend.
In der Hundeschule mit Amor
Unsere Lebensqualität hat sich definitiv, durch die Anwesenheit von Amor, verbessert. Inzwischen weiss ich sogar, dass das Hormon Oxytocin heisst, welches beim Menschen, durch das übers Fell streicheln beim Tier, ausgeschüttet wird. Dieses ist für den Stressabbau und das Ausschütten von Glücksgefühlen zuständig. Beides kann ich hier aus eigener Erfahrung bestätigen ☀️.
Abschied vom Elternhaus und warum das dieses Jahr ein Thema wurde:
Wie du vielleicht weisst, bin ich auf einem Bauernhof aufgewachsen. Warum das Abschiednehmen vom Elternhaus jetzt im 2020 ein Thema wurde, habe ich ein wenig in meinem Blogartikel Monatsrückblick September geschildert. Was es emotional für mich bedeutet, ist, dass mit dem Abschiednehmen von diesem Haus, ein Teil meiner Lebensgeschichte zu Ende geht.
Unser Elternhaus war immer ein offenes Haus. Da meine ich nicht nur, dass die Haustür so gut wie nie verschlossen war 😉, sondern die ganze Haltung meiner Eltern. Sie waren generell sehr gastfreundlich. Besuch war jederzeit willkommen. Falls der Zeitpunkt des Besuches gerade etwas ungünstig war, weil zum Beispiel das Heureinbringen im vollen Gange war, wurde der Besuch einfach eingespannt. Dafür gab es danach auch immer ein reichhaltiges „Zabig“ (Vesper).
Nun ist dieses Haus langsam aber sicher leer geräumt. Was der neue Bestimmungszweck sein wird, ist mir noch nicht bekannt. Hoffen wir, dass die neuen Bewohner wieder einen guten Geist und soviel Lebensfreude in dieses Haus reinbringen, wie ich von diesem tollen Zuhause erfahren durfte.
Und was die Gastfreundschaft angeht, übernehme ich nun einfach diese Gepflogenheiten in das Zuhause von Damian und mir. Du bist also herzlich willkommen und wenn es was zum Helfen und Arbeiten gibt, packst du einfach mit an. 😉🤗
Mein Elternhaus auf der Trogmatt
Mein Ausblick für Petra machts und das Jahr 2021:
Es geht weiter mit Challenges! 😁Yeah, und zwar starten wir bereits am 4. Januar mit unserer ActivReload- Challenge. Vielleicht hast auch du Lust, (oder das Bedürfnis 😅, nach all den feinen Weihnachtsguetzli) dein Hüftgold schmelzen zu lassen? Dann kontaktiere mich für Infos! Wir starten, wie erwähnt, am 4. Januar 2021 mit einer 14 tägigen Challenge zur Aktivierung des Körpers. Ganz bequem und dabei ohne Risiko einen C-Virus zu bekommen – es finden nämlich keine öffentlichen Anlässe statt, sondern WhatsApp Inputs und gerne persönliche Gespräche per Face-Time oder Zoom und natürlich mit dem guten alten Telefon😉. Aber Achtung! Es kann sein, dass du dabei plötzlich als Nebenwirkung bessere Energie und mehr Elan bekommst! ☀️
Somit geht es also auch im 2021 weiter mit meinem Herzthema: Menschen mit Rat und Tat eine Hand anzubieten, zu besserer Lebensqualität. Interessiert es dich, melde dich bei mir und du erhältst kostenlos alle nötigen Infos und die Einladung in unseren kostenlosen Motivations- WhatsApp-Chat. Oder, wenn du zuerst bei den Räumlichkeiten ansetzten magst, um mit einer schöneren Umgebung zu besserer Energie zu kommen, melde dich. Solche Aufträge freuen mich immer besonders.
Am 12. Januar startet mein Hosting für das Online-CoWorking mit lieben CoBloggern die auch im 2021 sympathische Texte schreiben wollen. Das heisst, immer Dienstag nachmittags von 14:00 – 17:00Uhr findet ihr mich dort im Zoom Meeting. 😁
Und bereits am 16. Januar findet unser PM-International Kick-off statt. Dort hole ich mir wieder viel Motivation um frisch in das neue Fitline Jahr zu starten. Wenn dich die Themen Körper, Gesundheit, Sport und wie die Fitline Produkte auch von über 1000 erfolgreichen Spitzensportler und Olympiamedaillengewinner eingesetzt werden, dann melde dich. Du bekommst von mir im Jahr 2021, ein kostenloses Einführungsgespräch von 40 Minuten!
Das gleiche, ein kostenloses 40′ Einführungsgespräch offeriere ich dir ebenfalls, wenn du offen bist für die Möglichkeiten mit Networkmarketing. Denn ich habe mir das Ziel gesetzt, im April 2021 die Stufe Vizepräsident bei PM-International wieder zu erreichen und regelmässig zu bestätigen. Dir sagt dieses Ziel wahrscheinlich nichts. Doch in Wirklichkeit wird es bedeuten, dass ich vielleicht genau dir oder einem lieben Bekannten von dir geholfen habe, finanziell und gesundheitlich den Grundstein für bessere Aussichten zu legen. Und für mich persönlich bedeutet es, dass ich Menschen helfen und sie auf dem Weg zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden begleiten darf. Was gibt es Schöneres? 😍
Weiter bin ich auch dieses Jahr tatkräftig an Bruno von Euw’s Seite beim monatlichen Lagerverkaufen vom Möbelhaus Möbel Sutter, am Muotadamm. Dieser Lagerverkauf findet im Haus der Firma Fenster Trütsch in Ibach statt. Bruno, ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit guter Zusammenarbeit! 💪🏼
Mein privater Ausblick für das Jahr 2021:
Im Moment ist noch fast alles offen und mit der ganzen Corona-Thematik fühlt sich grosses Planen unwirklich an. Weiterhin besteht mein Ziel, gesund, fit und glücklich ganze 120 Jahre alt zu werden. Wobei die genauen Jahre für mich nicht wichtig sind. Wichtig ist mir: gesund, fit und glücklich – mit lieben Herzmenschen Lebenszeit und Qualitätszeit zu verbringen. ❤️☀️🦋🎨
Apropos frohe Lebenszeit und Qualitätszeit: vielleicht hast du Lust in meine Facebookgruppe zu kommen? Sie hat den Namen und das Motto: bunt, froh und gesund. Zur Zeit läuft da noch gaaaaanz wenig. 😊Doch wenn dich schöne Farben, z.B. von schönen Naturaufnahmen / Fotos oder von schönen Wänden aufmuntern, und wenn du dich zudem für Lebensfreude und Gesundheitsförderung interessierst, bist du genau richtig bei: bunt, froh und gesund. Herzlich willkommen 🤗
Definitiv gönne ich mir auch wieder ein paar Wochen Auszeit mit meinem Partner, Amor und unserem VW Busli! Da freuen wir uns alle schon drauf. ☀️👩❤️👨🐾🚐
mit dem VW Bus ans Meer
Und dieses Jahr soll es wieder nach Kroatien in den PM-Urlaub ☀️gehen. Ganz sicher freuen sich mit mir, auch ca. 2000 meiner PM-Kolleginnen und Kollegen meeeeegafest darauf!!!! Es war im 2018 einfach herrlich dort! ☀️🏖 und wenn wir dieses Jahr schon nicht dahin reisen konnten, dann hoffentlich im 2021!
Mein Worte für 2021:
I’am crushing it! – Inspiriert von dem gleichnamigen Buch von Gary Vaynerchuk, werde ich 2021 definitiv sichtbar auf den Social Media Kanälen von Facebook und LinkedIn und durchaus noch ein paar anderen! ☀️
Netzwerkmarketing wird auch Multi-Level-Marketing (MLM) oder Strukturvertrieb genannt. Im Unterschied zum klassischen Direktvertrieb, bei dem der Unternehmer seine Ware über angestellte Außendienstmitarbeiter direkt dem Endkunden verkauft, wird beim Network Marketing ein Teil dieser Kunden zusätzlich selber zu Network Marketern. Sie erwirtschaften ebenfalls Umsätze und dadurch Provisionen.
MLM wird oft nebenberuflich, aber auch als Haupttätigkeit betrieben. Viele Network Marketer sind Verkaufslaien. In der Regel schaffen es nurwenige, in eine der oberen Ebenen des oft als pyramidenförmig dargestellten Vertriebssystems aufzusteigen.
Die meisten, grösseren Unternehmen sind übrigens pyramidenförmig aufgebaut. Ob dieses System nun im Organigramm senkrecht oder waagrecht dargestellt wird: Oben ist der Verwaltungsrat oder Inhaber, darunter der Geschäftsführer und die Abteilungsleiter etc., und ganz zu unterst die vielen, fleissigen Arbeiter.
Organigramme verschieden dargestellt
Netzwerkmarketing / MLM ist eine moderne Form des Empfehlungsmarketings: Der zufriedene Kunde empfiehlt das Produkt weiter und verkauft es selbst an andere Verbraucher. Ein Teil dieser wird dann ebenfalls zu Empfehlenden. So vergrößert sich die gesamte Vertriebsorganisation recht schnell und das Unternehmen kann seine Produkte ohne großen eigenen Marketingaufwand absetzen.
Wieso schreibe ich über Network Marketing?
Ganz einfach, meine eigene langjährige und gute Erfahrung mit der Vertriebsart Network Marketing motiviert mich, diese auch anderen vertrauter und zugänglicher zu machen.
Wenn es mir mit diesem Blog gelingt, gewisse Unsicherheiten in Bezug auf MLM (Multi Level Marketing) aus der Welt schaffen, habe ich mein Ziel für diesen Blog bereits erreicht. 😊
Wie ich zum Network Marketing gekommen bin
2006 habe ich mich als Teampartner bei einer Firmaregistriert, deren Produkte mit dem Vertriebssystem Networkmarketing in den Markt getragen werden. Ich habe mich damals als Teampartner registriert, weil ich so die Produkte zum Einkaufspreis bekommen konnte, ohne dass ich dafür grosse Verpflichtungen eingehen musste.
Ich war damals in einer sehr angespannten privaten Beziehungssituation. Nervlich und beruflich war ich sehr stark gefordert. Dazu war auch die finanzielle Situation schwierig. Dann habe ich einfach einer lieben Person vertraut: meiner Masseurin! Ich war bei ihr in Behandlung, weil ich einen extrem verspannten Nacken hatte. Deshalb, und weil sie über meine schwierige Situation Bescheid wusste, hatte sie mir ein spezielles Vitaminpulver empfohlen. Sie wollte damit erreichen, dass meine Nerven normal funktionieren konnten. Und ich kann für damals und noch heute sagen, die Produkte wirken. Meine Masseurin hatte ihr Ziel, mir und meinen Nerven zu helfen erreicht 😊. Mir geht es wunderbar. ☀️
Ich bin meiner Masseurin einfach nur dankbar, dass sie mir die Produkte damals empfohlen hat. Damit ich mir die Produkte auch leisten konnte, erklärte sie mir das Vertriebssystem und die Verdienstmöglichkeit. Heute, über 15 Jahre später, kann ich sagen, es war eine der besten Entscheidungen die ich je getroffen habe!
Natürlich hatte ich auch Glück und wirklich gute Menschen im Hintergrund. Denn ich hatte damals einfach vertraut, ohne jegliche Abklärungen. Heute bin ich glücklicher und dankbarer denn je, genau mit dieser Firma und dem Vitaminpulver damals im MLM gestartet zu haben.
Seit wann gibt es Network Marketing / MLM? Von wo kommt dieser Strukturvertrieb?
In den USA, während der Wirtschaftskrise in den 1930 und 1940er Jahren, suchte man nach neuen Vertriebskanälen und Möglichkeiten. Eine damals wie heute wichtige Erkenntnis war, dass sich Sachen einfacher verkaufen lassen, wenn einem diese von Freunden empfohlen werden.
Unternehmen ließen ihre Produkte von Menschen wie du und ich auf selbstständiger Basis an Mann und Frau bringen. So entwickelte sich dort zuerst der Direktvertrieb und später, ungefähr Ende der 60er Jahre, das Network Marketing.
Sind alle MLM Firmen seriös? – Leider nein!
Leider ist nicht jede Firma, die diese Vertriebsart wählt, seriös und kompetent genug, um auch langfristig für ihre Vertriebspartner ein verlässlicher Partner sein zu können. Dazu braucht es richtig gute Unternehmer, die speziell gut vorausplanen, organisieren und kalkulieren können. Ein Networkunternehmen kann nämlich überdurchschnittlich schnell wachsen. Dieses schnelle Wachstum hat leider schon viele Firmen und ihren selbständigen Vertriebspartnern den Ruin gebracht. Unter anderem, weil sie die Produkte nicht mehr zur Zeit liefern konnten.
Zudem ist nicht jede Networkmarketing Firma legal am Markt. Es müssen oft diverse Zulassungen des jeweiligen Landes eingeholt werden, wo die Firma oder ein Produkt neu an den Markt gehen soll. Bei diesen Zulassungen hapert es ebenfalls bei einigen Firmen.
Es gibt auch Menschen, die mit seriösen Firmen zusammenarbeiten, jedoch persönlich die vorgegebenen Richtlinien nicht einhalten. Das kann bedeuten, dass neue Vertriebspartner oft unsachgemäss aufgeklärt werden. Oder diese Neuen werden dazu motiviert, extra viele Produkte selber einzukaufen. Das meistens aus dem Grund, weil es andernfalls zu keiner oder nur zu einer geringen Bonusauszahlung kommt. Oft sind diese Vertriebspartner dann nicht in der Lage, die Produkte weiter zu verkaufen oder innert nützlicher Frist selber zu verbrauchen.
Schneeballsystem, oder nicht?
Ein nicht legales System, oft Schneeballsystem genannt, funktioniert so, dass Beteiligte neue Interessenten für das Unternehmen gewinnen oder anwerben können und bereits dafür Geld erhalten. Dieses Geld wird auch Kopfgeld genannt. Es geht nicht um den Verkauf von echten Produkten, sondern darum, dass Menschen einsteigen und dafür viel Geld fliesst. Dieses Geld wird dann an die bereits besetzten Positionen ausbezahlt.
Echte und legale Systeme erkennt man unter anderem daran, dass echteProdukte die Hand wechseln. Echte Produkte bringen jedem Käufer einen echten Mehrwert, eine echte Gegenleistung, z.B. in Form eines physischen Produktes wie zum Beispiel einem hochwertigen Kosmetik- oder Vitaminprodukt.
Diese Tatsachen, dass es unseriöse Firmen wie auch seriöse Firmen mit unseriösen Partnern gibt, kann man nicht wegdiskutieren. Dadurch fällt leider oft ein schlechtes Licht auf die seriösen Firmen und Partner, die sowohl seriös als auch legal arbeiten.
Woran erkenne ich die Seriosität einer Firma mit dem Vertriebssystem Networkmarketing?
Der Vergütungsplan ist vom Gesetz geprüft und als fair befunden.
Eine Vergütung (Provision) wird nur für Produkte, die gehandelt werden, ausbezahlt, nicht für leeren Handel (Kopfgeld).
Die Firma ist einem Verband für Networkmarketing angeschlossen. In der Schweiz ist es der Verband SVNM (Schweizerischer Verband für Networkmarkteting) und in Deutschland der BVNM (Bundesverband Networkmarketing).
Innovation und langjähriger Bestand am Markt, gepaart mit solidem Wachstum zeichnet die Marktfähigkeit und Beständigkeit aus.
Die Registrierung als Partner ist in der Regel mit etwa Euro 100.- möglich (Starterkit mit Geschäftsunterlagen und Produkten).
Die angebotenen Schulungen sind entweder kostenlos oder sehr günstig (unter Euro 100.-) erhältlich.
Die gekauften Produkte können innert 30 Tagen mit Geld zurück Garantie zurückgesendet werden.
Die Produkte sind von hoher Qualität, und diese ist idealerweise geprüft und durch Gütesiegel bestätigt.
Woran erkenne ich die Legalität einer Firma mit dem Vertriebssystem Networkmarketing?
Jedes Produktist in dem Land, wo es gehandelt wird, geprüft und zugelassen.
Jeder Vertriebspartner hat die selben Voraussetzungen beim Start und später bei der Vergütung, egal wann gestartet wird. Jeder kann die Spitze des Vergütungsplanes erreichen.
Der Vergütungsplan ist gesetzlich geprüft.
Im Vergütungsplan ist es geregelt, dass jeder Vertriebspartner für seine eigene Leistung verantwortlich ist und leistungsbezogen entlohnt wird. Entlohnung erhält man, wenn Produkte die Hand wechseln.
Der Vergütungsplan zahlt nur bis in eine festgelegte Tiefe (Ebene) aus.
Die Firma hält seine selbständigen Vertriebspartner an, Buch zu führen und den Erlös zu versteuern.
Für mich ist das Vertriebssystem Networkmarketing eine der fairstenHandelssysteme, unter anderem, weil jeder genau gleich behandelt wird, respektive die Preise und die Entlohnungen genau festgelegt sind.
Persönlich habe ich selber die Erfahrung gemacht, dass dies im freien (normalen) Handel nicht so ist. Das heisst z. B., ein Möbelverkaufsgigant geht zum Produzent und sagt: ich kaufe deine Produkte, doch ich bezahle nur so und soviele Prozent vom handelsüblichen Verkaufspreis. Ein kleines Möbelhaus hat diese Macht nicht und kann somit nicht mit gleich langen Ellen am Markt konkurrieren. Ein weiteres Beispiel, das mich persönlich stark erstaunt hat: Versicherungen sind in vielen Fällen mit ihren Preisen ebenfalls flexibel. Das heisst, die Preise sind nicht fix und verankert, sondern werden je nach Kunde und dessen Verhandlungsgeschick angepasst.
Im Multi-Level-Marketing haben alle die selben Geschäftsbedingungen. Was individuell ist, ist die Bereitschaft, Neues dazu zu lernen. Oft fehlt dem Einzelnen Geduld,Ausdauer und das Wissen über die Produkte die er vertreibt. Zudem wird erfolgreich, wer fleissig und empathisch Menschenkontaktieren und informieren kann. Oft fehlt ebenfalls die Bereitschaft, die extra Meile zu gehen. Damit meine ich, Zeit für diese neue Tätigkeit frei zu schaufeln und diese in das eigene Geschäft zu investieren. Die Verlockungen sind oft gross und der Leidensdruck zu klein, um diese Mehrarbeit auf sich nehmen zu wollen. Zudem hilft es, mit einem guten Durchhaltevermögen und dicken Fell ausgestattet zu sein, denn nicht jeder mag die angepriesenen Produkte oder das Vertriebssystem.
Eines ist sicher, Network-Marketing ist in vielen Punkten eine geniale Möglichkeit:
hat jeder von der Firma her die gleichen Start – Bedingungen (egal wie alt, ob Mann oder Frau, wie der bisherige Ausbildungsstand ist, egal welche Nationalität jemand hat).
ist es eine Lebensschule und Persönlichkeitsentwicklung (wie gehe ich auf Menschen zu, wie kommuniziere ich, wie authentisch bin ich, wie gut kann ich mit „Neins“ umgehen, wie behandle ich Kunden und Teampartner).
ist die Entlohnung leistungsbezogen und unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
entscheidet jeder selber, ob er in diese Selbständigkeit als Partner einsteigen möchte und wieviel Zeit, Fleiss und Engagement er zu investieren bereit ist.
Fazit
Mein Fazit: Network-Marketing ist eine geniale Chance. Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet jeder selber. Vorausgesetzt man hat im Vornherein die Produkte, die Firma, den Marketing- / Vergütungsplan sowie das Team, wovon man ein Teil wird, geprüft.
Die Firma, bei der ich seit über 15 Jahren nur positive Erfahrungen als Vertriebspartner gesammelt habe, heisst PM-International. Für mich ein Vorbild für die ganze Branche und seit fast 30 Jahren am Mark. Inzwischen im Wettbewerb unter 22’ooo weltweit tätigen Networkmarketing Firmen auf Platz #9, das nenne ich eine starke Leistung. Wenn du gerne mit dieser Firma, in meiner Struktur und mit meiner persönlichen Unterstützung im Networkmarkteting starten möchtest, registriere dich. Hinterlasse mir deine Kontaktdaten auf petra@petramachts.ch und ich melde mich umgehend.
Für im Oktober hatten wir, mein Lebenspartner Damian und ich, Ferien geplant. Er seine, nach Griechenland zum Höhlentauchen für eine Woche und anschliessend eine gemeinsame Woche mit mir. Und ich meine, eine gemeinsame Woche mit Damian und Ende Monat mit dem Kletterverein nach Kalymnos ins Kletterparadies zu fliegen. Doch wie es manchmal ist, vieles kommt anders als geplant:
Damian sagte das Höhlentauchen wegen Unsicherheiten ab
Einreisebestimmungen und eine ev. Quarantäne waren die Auslöser
Ich machte schon bei der 1. Ferienwoche mit
Frau ist ja flexibel und schnell für spontane Reiseaktivitäten zu begeistern 😁
Italiens Adriaküste und südwärts, statt der ursprünglichen Pläne
man sucht gute Alternativen wenn sich plötzlich Einreisebestimmungen ändern
Verkehrsmittel VW Bus statt Flugzeug
individuell und zu zweit, statt Gruppenreisen
Entscheidung gefällt für das Jetzt mit lebendigen Folgen für die nächsten paar Jahre
wie „Amor“ 💘 zu uns gefunden hat, das erklär ich später 🐾
Wie wir wieder auf den Hund gekommen sind
Wer uns kennt weiss, dass wir im Sommer 2019 Abschied nehmen mussten von „Nemo“. 🐕🦺 Unser Labrador Retriever Nemo war alt und schwach geworden und es war an der Zeit, ihn über die Regenbogenbrücke ziehen zu lassen. Seither, und vor allem jetzt im Urlaub, hatten alle Hunde eine magische Anziehungskraft auf Damian und auch Damian war wie ein Magnet für Hunde. So auch zu diesem weissen Hütehund. Er kam aus dem „Nichts“ und verweilte einige Stunden bei uns im Klettergebiet.
in bester Gesellschaft
Schlag auf Schlag, oder wie einem Dinge zufallen
Kaum Zuhause, half Damian seiner Mama bei der Suche nach einem Nachfolgehund für Zino. Er suchte nach jungen Golden Retriever Welpen. Da passierte es: Ein Welpe aus einem 10er Wurf hatte plötzlich kein Zuhause mehr. Dazu kam es, weil der neue Besitzer erst beim 1. Besuch bemerkt hatte, dass er Tierhaar-Allergiker ist… Jetzt rate mal wie diese Geschichte weitergeht 😉!
Genau, dieser Kleine wird nicht der „Neue“ für die Mama. Er war auch nicht ein „Goldie“, er ist einfach „Amor“. Liebe auf den ersten Blick mit einem Labrador-Ridgeback Mischling. 😍 Und er sollte gerade mal knappe 10 Tagen später bei uns einziehen! Die Vorfreude war riiiiiiiiiiesig!!!!😊 Also schnell noch alles einfädeln:
geplante Höhlenrettungsübung zeitlich abstimmen
wir gehören einer Höhlenrettungs – Kolonne an und die jährliche Technikübung war genau am Samstag des Abholungs – Wochenende 😬
Einreise Erlaubnis für Deutschland organisieren
es brauchte einen negativen Covid-Test, nicht älter als 24h 🙄
Welpen Utensilien wie Absperrgitter, Futter, Peepads etc. organisieren
was war noch vorhanden aus Nemo’s Zeiten, was fehlte? 🤔
ein Hundehalsband in Welpengrösse Ø26cm!
deshalb schnell ab in die Werkstatt! D. h. „back to my roots“. Ein Halsband aus einem Stück Leder zu fertigen, ist eine herrliche Arbeit für mich als gelernte Sattlerin 😍.
die lange Fahrt zum Züchter und zurück planen
Reisebedürfnisse eines Welpen ergoogeln und studieren 🧐
Transportbox für das Fahrzeug organisieren
Welpen Halsband mit Hundeleine – Sattlerhandwerk☀️
Fazit vom Oktober 2020
Erstens kommt es anders und zweitens als geplant 😁. Wir hatten in den Ferien darüber gesprochen, wie die Ziele von Petra machts GmbH für das nächste halbe Jahr aussehen. Diese wurden definiert. Deswegen und wegen der Covid-19 Problematik hatte ich entschieden, die Kletterferien abzusagen. Doch wenn ein kleiner „Wirbelwind“ quasi aus dem Nichts auftaucht, braucht es einfach Flexibilität. Und das ist eine meiner Stärken!
Stell dir vor: du sitzt am Bürotisch oder im Homeoffice und bist umgeben von weissen Wänden….
Geschätzte 90% von euch können sich in diesem Moment einfach umsehen.😁 Doch besser ist, die Augen zu schliessen und euch auf das schattige Grau, dass diese weisse Farbe erzeugt, einzulassen….. Wie fühlt sich das an?
(Deine weissen Wände sind für dich perfekt? – Dann liess einen anderen Blog von mir 🙃!)
Jetzt, schliess die Augen und stell dir vor: selber Arbeitsort doch deine Arbeitsumgebung ist in einem feinen beige – braun gestrichen… (Z.B. die Farbe eines Sandstrandes am Meer.) Spürst du den Unterschied zu vorhin?
Ok, vielleicht hast du eine persönliche Abneigung gegen diese eine beige-braune Farbe, dann stell dir ein blau-grau vor (z.B. Die Farbe wie dann, wenn abends die Sonne untergeht und du zu den entfernten Hügel schaust).
Farben beeinflussen uns. Oft nehmen wir das ganz subtil war. Doch wenn du an die schimmernd gelben Laubbäume denkst, die von der tieferliegenden Herbstsonne angestrahlt werden, spürst du, dass etwas sich verändert. Es passiert nicht nur weil unser Auge das wahrnimmt, sondern auch wenn wir dran denken. Farbe macht etwas mit uns. Farben beeinflussen uns, ob wir das wahrnehmen oder nicht. So ist es auch mit den Farben an den Wänden die uns umgeben.
Morgenstund hat Gold im Mund ☀️
Kannst du dir vorstellen, dass die grauen Schatten, die sich aus den Ecken der weissen Wände ergeben, dich in deinem Tun unterstützen? …. und doch wählen wir meistens weiss. „Das macht man halt so“ denken viele. Ich finde wir können uns mit etwas Farbe so viel Gutes tun, warum sollten wir uns das nicht zu liebe tun? Seidt mutig!
„Das Leben is(s)t bunt“ – mein Claim und meine gefühlte Lebens – Aufgabe ist es, auch dein und/oder das Leben deiner Angestellten etwas farbiger zu gestalten.
krass farbige Wände schlagen mir auf den Magen …
Bitte verstehe mich richtig. Ich meine nicht Farbe, wie z:B. das Hellgrün welches du vielleicht in irgendeinem Kinderzimmer oder Küche schon gesehen hast (grell, stechend). Ich meine Farben die echt und natürlich wirken so wie wenn du in die Natur blickst. Schöne Farben womit die Wände auch nicht „angemalen“ aussehen.
Persönlich verwende ich bei Farbberatungen am liebsten, die für mich „schönsten Farben“. Diese kt color® Farben werden in einer kleinen Schweizer Manufaktur in der Nähe von Zürich gemischt. Frau Dr. Katrin Trautwein ist für mich „das Masterauge“ und „die Spezialistin“ auf diesem Gebiet. Sie mischt die Pigmente einfach perfekt und einzigartig harmonisch. Es ist eine Kunst, Farben auf solch wunderbare Weise zum Leuchten zu bringen und diese dabei natürlich strahlen zu lassen. Diese Kunst beherrscht die Frau Dr. Katrin Trautwein wie keine Andere. Sogar mit „Schwarz“ bringt sie das hin, in über 15 Nuancen. ☀️
Sich das in Gedanken vorstellen zu können ist nicht einfach. Genau deshalb gibt es für diese Farben Handmuster. Und mich.😁 Probier’s doch mal aus! Weiss streichen kann man immer wieder. Gerne lade ich dich ein, mich zu kontaktieren um auch „deine Welt“ etwas bunter zu machen 🤗.
Warum beanspruche ich einen „Claim“? Schon wieder ein englisches Wort wofür man doch einfach die deutschen Wörter Motto oder Slogan benutzen könnte. Ganz einfach, mir scheint „Claim“ prägnanter. Jedenfalls in meinem Fall, weil es meine Lebensauffassung und mein Leben widerspiegelt. „Das Leben is(s)t bunt“
Wie komme ich auf die Claim Idee: das Leben is(s)t bunt?
Grins, diese Lorbeeren gehen nicht an mich, sondern an Dani Hildebrand! Sie hat mir das so treffend auf den Leib getextet. Respektive, es ist ihr beim gemeinsamen Brain Storming raus gepurzelt. Wouww Dani – du hast mich einfach und genau erfasst! An dieser Stelle sage ich dir nochmals ganz herzlich Danke. Wir besuchen übrigens beide einen Online Kurs bei Judith „Sympatexter“ Peters. Dort lernen wir bloggen und noch vieles mehr.
Der Claim steht für mich als „Marke“
Wer mich kennt weiss, ich bin so facettenreichwie eine bunt blühende Bergwiese: Schillernd in der Art, stimmungsaufhellend und Optimismus ausstrahlend. Meine Haut ist zart, wie mancher Blume Blüte (beim Wandern kann ich schon fast beim Darandenken eine Blase bekommen 🙄). Doch bin ich sehr widerstandsfähig, wie es diese Blumen bei rauen Nächten auf der Alp auch mal sein müssen. Tiefgründig, wenn man die Wiese im Detail betrachtet und immer offen und wohlwollend, damit Neues entdeckt werden kann.
Und hast du bemerkt, poesievoll bin ich auch! 😉
(Bild: mein liebstes Flecken Erde auf dieser Welt, mit Blumenwiese)
Das Leben is(s)t bunt – wie ich und meine Facetten
Wer mich kennt weiss, dass mir gute Ernährung und natürliche Zutaten extrem viel bedeuten. Und….. dass ich für’s Leben gerne esse! Ich habe die ausgewogene Ernährung als wichtigen Pfeiler in meinem Leben, mit dem Ziel gesunde und fitte 120 Jahre alt zu werden. 👵🏻
Zudem koche ich sehr gerne. Auch deshalb, weil ich gutes, natürliches Essen ohne künstliche Zusatzstoffe liebe und diese Liebe gerne teile. Sei es mit Gästen, die ich liebend gerne bekoche oder in der Beratung mit Empfehlungen zu einer besseren Gesundheit.
(Bild: Outdoor Kitchen, das Auge isst mit, auch bei der Aussicht 🏞)
Gut, dass ich neben dem Essen auch fast alle Arten von Outdoor Aktivitäten liebe und mich gerne bewege. Eine Aktivität, das Höhlenforschen, habe ich zu einem Teil zu meinem Beruf gemacht. Du kannst mit mir als diplomierte Höhlenführerin auf Hölloch-Touren kommen, welche die Firma Trekking Team AG ausschreibt oder wir planen deine Höhlenerfahrung individuell. Bereits jetzt verrate ich dir: wenn du aus der Höhle ans Tageslicht kommst, ist plötzlich alles viel bunter.
Sinterbildung in der Höhle – das sieht ja auch schon fast aus wie ein Präsentierteller!
Kochen und essen bereichert mich mit so vielem:
ein bisschen „Action“ – was ich sowieso sehr gerne mag 😊.
Kreativität – wie zaubere ich mit vorhandenen Zutaten etwas Leckeres und optisch Schönes her.
es geht ums gute Timing – alles zur richtigen Zeit und in der richtigen Menge zu bearbeiten und parat zu haben.
Viel Gefühl – damit mit der Würze und später im Gaumen alles stimmt.
Ein bisschen Weisheit und etwas an Wissen steckt auch mit drin.
Gutes Essen mit wertvollen Inhaltsstoffen erzeugen Glückshormone
Auswärts essen gehen zu können, geniesse ich ebenfalls immer sehr. Sich etwas Schönes, leckeres auszusuchen und sich entspannt darauf freuen zu dürfen, ist doch einfach herrlich, oder? Insbesondere dann, wenn diese Wartezeit mit lieben Menschen geteilt werden darf.
(Bild: Essen geniessen und mit lieben Menschen teilen, ich liebe es)
Leider ist es oft so, dass die „gutbürgerlichen Küche“ gespickt ist mit Geschmacksverstärker und Fertigsaucen und mir das „schöne Essen“ im Nachhinein schwer im Magen liegt. Doch auch das gehört gelegentlich bei mir dazu. Alles darf sein.
Um so dankbarer bin ich, dass es so viele wunderbare Konzepte gibt. Verschiedene Lösungen mit einem Ziel, die Gesundheit wieder ins Lot zu bringen. Zum Beispiel eine Detox – Kur mit grünen Smoothies. Das Leben is(s)t bunt!
Melde dich bei mir und ich mache auch dein Leben bunter, versprochen! ☀️
Abschied – Ein Stück Geschichte tritt eine neue Reise an:
Mein 87 jähriger Vater hat sich entschieden im Altersheim zu bleiben. Dort hat er sich seit Dezember 2019 von einer Hüftoperation erholt. Folglich stand nun dasgrosse Räumen, Recyceln und Abschiednehmen vom Elternhaus an. Was sich alles in vielen Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten in diesem seeeeeehr alten Haus angesammelt hat, ist nahezu unglaublich.
Ein Stück Geschichte, das aus dem „Leben“ dieses Hauses zum Vorschein kam, ist diese faszinierende alte Reisetruhe. In den 50er Jahren tat, laut Etikette die noch an der Truhe hing, mein heute über 80 jähriger Onkel eine grosse Reise. Von Montluçon in Frankreich nach Rickenbach bei Schwyz. Zurück zu seinem Elternhaus auf der Trogmatt. Was zurückblieb war: eine grosse Truhe!
Wir Geschwister (wir sind 8 an der Zahl – und ich liebe sie alle!) haben beschlossen, statt alles zur Deponie zu bringen, die Möbel online anzubieten. Fazit: schöne Begegnungen mit lauter lieben Personen, die „unseren“ alten Stücken ein neues Zuhause bieten. Danke ricardo und danke euch, ihr lieben Menschen.
Ein Anfang – Hurra und endlich 😊! Meine Website Petra machts ist online:
„Aller Anfang ist schwer“ – Angefangen mit meiner Webseite hab ich schon letztes Jahr, jedenfalls in meinem Kopf 🙄. Doch all diese Ideen auf den Bildschirm zu bringen ist gar nicht so einfach. Anders gesagt, es braucht ganz schön Zeit sowas aufzubauen. Vor allem wenn man es das erste Mal macht. Weshalb ich das selber gemacht habe? Ein Fakt ist: Die Arbeit, gewisse Texte und Inhalte persönlich zu erstellen, kann einem sowieso keiner abnehmen. Und, der Business Name ist halt schon verpflichtend 😉. Zudem hat mich die Aussage von mein Partner und IT Spezialist Damian Zumkemi überzeugt: „So weisst du auch jederzeit wie und wo du etwas ändern und aktualisieren kannst.“ – Wo er recht hat, da hat er recht 👌🏻😅.
Der Anfang von mir als Bloggerin erlebst du hier gleich „live“. Als Kind wollte ich, als mich mal jemand fragte, Autorin werden. Vielleicht fängt hiermit ja genau diese Karriere an?! Wer mich kennt weiss auch, dass ich wissensdurstig und immer interessiert an Neuem bin. Hier lerne ich schon wieder etwas Neues dazu, nämlich: Wie erstelle ich auf meiner Website überhaupt einen Blog? Ihr lest das jetzt, also hat es hat funktioniert 😅.
Übrigens, soll das der Erste von gaaaaaaanz vielen Blogartikeln werden! Und damit ihr euch auch schön amüsiert und meine Beiträge „gut“ und nicht langweilig werden, lerne ich das Rüstzeug bei Judith „Sympatexter“ Peters. Yeah, und es macht Spass! Hoffe euch, ihr lieben Leser, auch!?
Ach ja, noch etwas habe ich gelernt, eine Website ist wohl nie fertig. 👻
Abschiede – Zwei liebe Menschen und ein Hund sind jetzt im „Himmel“:
Es ist für einige Menschen bestimmt schwierig über das Thema Verlust, Tod und Sterben zu lesen und wahrscheinlich noch schwieriger, im echten Leben damit umzugehen. Ich wünsche mir für euch, dass ihr mit diesem Thema „Frieden machen“ könnt – denn es betrifft uns alle, eines Tages sogar ganz persönlich – ich umarme euch und schick euch gleich hier ein bisschen Frieden und Gleichmut.
Liebe Christine, liebe Sonja und lieber Zino – euch dreien wünsche ich nun ganz viel Frieden. Unabhängig von einander habt eure Weiterreise gestartet. Christine, es war für mich gut, der Trauerfeier die dein Sohn (mein Schwager Marcel) so schön gestaltet hat, beiwohnen zu dürfen. Dein Leben und Wirken und Marcels Herkunft besser verstehen zu dürfen, ist eine grosse Bereicherung. Sonja du bleibst mir immer als liebe Reitvereinskollegin im Herzen. Viel zu früh hat dich der Krebs aus diesem Leben genommen und ich fühle fest mit deiner Familie. Eine unglaublich grosse Lücke bleibt. Und mit dir Zino hat ein so lieber Hund diesem Erdenleben Adieu gesagt. Wir alle wissen, dass es für Emma, dein „Frauchen“ ein unglaublichen Verlust ist. Du weisst wir trösten sie und hoffen du hast im Himmel „Nemo“ gefunden, dein Freund der dir vorangegangen ist.
Wer sich bei mir zu Thema Sterben und Tod Unterstützung holen möchte oder einen Austausch wünscht, ich bin gerne für euch da.
„Gleichmut“ – nicht zu verwechseln mit Gleichgültigkeit! Gleichmut ist die Fähigkeit und Kunst, unsern Geist in Balance zu halten. Egal ob gerade etwas Wunderschönes oder etwas sehr Schreckliches passiert.
Meine Partnerfirma PM hat diesen Monat zwei neue Produkte lanciert und ich bin, wie von allen andern, meeega begeistert. Als Gourmet (ja ich esse fürs Leben gerne gutes, frisches, echtes Essen 😋) finde den Geschmack vom IB 5 (viel frischer Thymian, Nelke und Minze) und vom 50+ (zarte Orange mit Cassis) „le Goût“ – sehr gut und die Wirkung spüre ich schon jetzt 💪🏼.
Unabhängig von einander sind diese zwei Produkte für mich zeitlich genau richtig. Der IB 5 hilft unseren Schleimhäuten zu einer normalen Funktion. Diese sind in der Winterzeit und Heizperiode noch mehr gefordert und natürlich auch durchs Maskentragen speziell beansprucht. Gerade beim Maskentragen bin ich froh wenn mein Atem frisch ist und meine Schleimhäute normal funktionieren können. Der 50+ ist für mich eine echte Bereicherung und Vereinfachung. Er nimmt mir morgens ab, dass ich Omega 3-, Q 10-, Isoflavon- und Luteintropfen in meinen Powercocktail einzeln tröpfeln muss. Jetzt kann ich ganz praktisch diesen Beutelinhalt zum Powercocktail mischen und einfach genießen. Omega 3 ist für eine Erhaltung der Hirnfunktion. Q 10 für eine Erhaltung der Herzfuntion. Das Lutein für den Erhalt der Sehfunktion und Isoflavone helfen dem Erhalt des Hormonhaushalts. Auf jeden Fall bin ich fit, gesund und stark – und bereit für Abenteurer🧗🏻♀️ 🏍💨.
Wiedereinstieg – ins Klettertraining und härteste Tour:
Corona seih „Dank“, hatten viele Felsen hier in der Umgebung eine Pause vor mir. Seit wir nun wieder raus dürfen, gilt es die Kraft, allem voran die Fingerkraft, wieder aufzubauen und zu trainieren. Dazu braucht es Übungsfelsen und Kletterrouten. (Oder was auch hilft ist, wenn ich dickes Leder von Hand nähe, was ich als Sattlerin ab und an mache. Dazu mehr in einem späteren Blog.) Es freut mich sehr, dass die Firma Petra machts GmbH nun Sponsorin einer solchen Route ist. Und noch mehr Freude hat es mir persönlich bereitet, die Sicherungshaken gleich selber zu bohren, zu setzten und fest zu schrauben. Ein grosses DANKE für diesen Impuls und die Möglichkeit geht an Heinz Nä.!
Eine Belohnung für das harte Training habe ich bereits erhalten: ich durfte meinen Vereinskollegen auf eine, für mich sehr anspruchsvolle, Tour begleiten. Vielen lieben Dank Heinz Nu. fürs Vorsteigen auf dieser wunderschönen Route am Oberalppass!
„So nah am Himmel fühle ich „mein Leben“ und weiss, das Sterben könnte sehr nahe sein – lebe den Moment!“ – Petra Büeler☀️
Abschied – aber nur für kurz! Bald gibt es den nächsten Blog. ☀️
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