Wie Beatrice die achtsame Höhlenbegehung, ihr «Day out & off» erlebt hat, erfährst du in diesem Blogartikel. Gerne kannst du auch das kurze Interview-Video, das wir direkt nach dem Ausstieg aufgenommen haben, ansehen.

Diese Themen findest du in diesem Blogartikel:
Wie es zur gemeinsamen Höhlentour gekommen ist
Beatrice und ich kennen uns von der NESC-Coach Ausbildung (NeuroEmbodied Soul Centering). Wahrnehmen was ist, das vis-à-vis, respektive die Nervensystemaktivität des Gegenübers wahrnehmen, haben wir dort intensiv geübt.
Auch meine Arbeit als Vitalcoach mit Vitaldatenmessungen und Analysen kennt Beatrice aus eigener Erfahrung. So sind wir seit einigen Jahren verbunden.
Mein Whats-App Status war der Auslöser, dass Beatrice sich bei mir gemeldet hat. Ich hatte ein Bild von einer Höhlentour drin, die ich führte. Das war für sie der Anlass, um sich für ihre Erdung, ihr Ankommen bei sich einzusetzen.
Nach kurzer Terminabsprache haben wir einen für uns beide passenden Tag, einen Monat später, gefunden.
Was in der Vorbereitung zur achtsamen Höhlenbegehung zusätzlich entstehen kann
Wir könnten doch … richtig! (Ich liebe es, wenn Menschen Möglichkeiten optimal miteinander verbinden und die Zeit sinnvoll nutzen.) So haben wir uns beide etwas mehr Zeit eingebucht und gleich die beiden Themenbereiche Vitaldatenmessung und achtsame Höhlenbegehung miteinander verbunden.
Vor dem Aufbruch Richtung Höhle haben wir eine Vitaldatenmessung bei mir in Brunnen durchgeführt. Die reine Messung ist eine kurze Sache, das hatte Beatrice aus eigener Erfahrung gewusst. Die Auswertung, die jeweils ca. 1 Stunde dauert, haben wir auf nach dem Höhlenbesuch verschoben.
In der Natur und bei sich ankommen
Spüren was ist und innerlich zur Ruhe kommen ist oft einfach gesagt und herbei gewünscht, aber die wenigsten Menschen können es gezielt anwenden und umsetzen. Menschen, die darin noch nicht sehr erfahren sind, brauchen gemäss meiner Erfahrung, ein gutes Umfeld und Zeit.
Deswegen startet der «Day out & off» mit dem Ankommen in der Natur. Erst dann beginnen wir mit der achtsamen Höhlenbegehung. Damit der geschäftige Alltag losgelassen, die Gedanken im Kopf langsamer und ruhiger werden und wir bei uns und ganz im Schoss von «Mutter Natur» ankommen können. Das folgende Foto ist nach dieser Vorübung entstanden.

Wie weit wir in der Höhle gehen – die Natur gibt vor und wir entscheiden
Wie weit wir gehen, hängt von verschiedenen Gegebenheiten und Voraussetzungen ab. In erster Linie davon, wie es dir als Besucher geht. Es kann richtig sein, dass wir nur wenige Meter tief einsteigen. Gerade wenn du als Besucher auch ein Angstthema angehen möchtest oder sich unvermittelt eines zeigt, können die wenigen Meter bis zum ersten guten Platz bereits ausreichen. Dort ist Raum und mehr Trockenheit für alles, was wir brauchen und wollen, um uns zu Verbinden und den Entwicklungs-Prozess anzugehen.
Wenn alles gut passt, ist meistens der kleine See der Umkehrpunkt unserer Tour.

Ausser, wir planen mehr Zeit ein und die Witterung der letzten Tage und Wochen war trocken, dann ergeben sich mit einer Seeüberquerung mehr Möglichkeiten.
Auf unserem Weg hinein und später hinaus, machen wir auch Pausen. Erfahren dabei wie sich Verbundenheit, Dunkelheit, Ruhe und ein Ankommen bei sich, anfühlen kann.
Beatrice’s Ausstieg aus der Höhle
Klicke auf das untenstehende Bild und erlebe, wie Beatrice aus der Höhle ausgestiegen ist.

Video: Interview nach der achtsamen Höhlenbegehung

Transkript vom Video mit Beatrice und Petra:
Petra: Beatrice und ich sind hier vor der Höhle, gerade nach einer gemeinsamen achtsamen Höhlenbegehung. Beatrice, wie war das für dich?
Beatrice: Ich habe es als sehr, sehr berührend und eindrücklich empfunden. Vor allem diese Geborgenheit der grossen Höhle die so gut zur Erdung führt, habe ich als sehr schöne und wertvolle Unterstützung in meinem Prozess erfahren.
Petra: Wunderbar, … – Beatrice, darf ich fragen: wie war das Davor für dich? Vom Treffen und dem Start in der Natur und auch die Vorbereitungsübung, wie war das für dich?
Beatrice: Ich habe es als sehr angenehm empfunden. Auch die Vorbereitung, das E-Mail, das du zugeschickt hast, hat mir eine gute Vorstellung gegeben, was mich erwartet. Es hat mich informiert, was ich an Kleider und Ausrüstung brauche, respektive von dir bekomme und wie der Ablauf sein wird. Das war sehr hilfreich für meine persönliche Vorbereitung für heute.
Auch die Vorübung auf dem schönen Plätzchen in der Natur, hat mich stimmig und schön gedünkt und mich sehr abgeholt. Die kleine Brücke vom Alltag zu dieser Erfahrung – der achtsamen Höhlenbegehung.
Petra: Gibt es noch etwas, was du den Menschen mitgeben möchtest oder was du für dich mitgenommen hast, von dieser Erfahrung heute?
Beatrice: Für mich nehme ich sehr, sehr viel mit. An andere gebe ich gerne mit, dass die achtsame Höhlenbegehung eine Erfahrung ist, die sich extrem lohnt. Sie war für mich sehr, sehr schön und Petra macht das super.
Petra: Das freut mich sehr und ganz herzlichen Dank an dich, liebe Beatrice.
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Über mich: Seit 2019 nehme ich Menschen als Petra machts mit, zum «Abenteuer – Gesund – Sein». Meine Intension ist, Möglichkeiten und Hand zu reichen damit Vitalität, Freude, Freiheit, verbunden sein mit sich selbst und anderen sowie auch eine Abenteuerlust wieder gespürt und gelebt werden kann. Gerade dann, wenn alles im Aussen ist, gehe ich mit dir in die Tiefe. Touch ground – erden, wahrnehmen was ist, das setzte ich am liebsten beim «Day out & off» in einer Höhle oder bei deiner persönlichen Vitaldatenanalyse um.
Mehr über mich erfährst du hier!
