Kategorie: Monatsrückblick

  • 12 von 12 – Dezember 22

    Der 12. Dezember ist in diesem Jahr auf einen Montag gefallen. Mit den 12 Bildern bekommst du einen guten Einblick, wie ein gewöhnlicher Montag in meinem Leben aussehen kann 😁.

    Meine 12 Bilder vom 12. 12. 2022 – ein gewöhnlicher Montag 😁

    Petra hebt die Hand mit dem Glas Vitamindrink am Morgen
    Mein Kraftdrink jeden Morgen – Immunsystem Pflege und so LECKER!

    Seit über 16 Jahren ist mein Morgendrink das von mir gefeierte Getränk 🎉. Ich freue mich jeden Morgen darauf, weil er so lecker schmeckt und mich in knapp 10 Minuten voll startet 🚀. Der Effekt davon: seit 16 Jahren keine 5 Tage Bett krank und nur alle paar Jahre einen 2-5 Tage dauernden Schnupfen. 🎉

     

     

    Hund Amor steht im Bob auf der Schneewiese
    Leider etwas klein, der kleine rote Bob für den grossen Hund mit dem Namen Amor.

    Eine liebe Bekannte hatte diesen Bob gratis abzugeben. Das war der erste Test mit diesem Schneegefährt. Bedauerlicherweise hat Amor kaum Platz, weil er etwas zu lang gewachsen ist oder der Bob einfach etwas zu kurz.

     

     

    Petra wäscht die Pfoten von Hund Amor um sie vom Streusalz zu befreien
    Streusalz ist für Hundepfoten und Magen nicht gut, deshalb werden die Pfoten gewaschen.

    Fast nach jedem Winterspaziergang leider ein Muss: Streusalz von den Pfoten waschen. Amor ist in dieser Beziehung sehr geduldig und lässt fast alles, was die Körperpflege angeht, mit sich machen. Es gibt danach auch immer ein Leckerli, das weiss er natürlich. 😋

     

     

    Promotion von Vitalstoffen, eine Collage der Produkte
    Meine Kollegin macht immer so schöne Collagen 😍.

    Jetzt heisst es ab ins Büro und die Dezember Aktion promoten. Ich habe diese Vorlage von meiner lieben Kollegin Astrid zur Verfügung gestellt bekommen. Sie gestaltet das immer so gut und schön!

     

     

    Kürbis Curry auf dem Teller
    Kürbiscurry ist an diesem 12.12.22 DAS Essen!

    Ein mega leckeres Winter-Menu, das vegane Kürbiscurry! Lustig, dass meine Freundin und Blog-Buddy Ingrid in Hamburg am gleichen Tag dasselbe für sich und ihren Mann gekocht hat. Sie hat es in ihrem 12 von 12 auch mit Foto drin.

     

     

    kl. und gr. Mythen im Winterkleid
    Die Mythen sind unsere Hausberge.

    Auf meinem Weg zur Hölloch-Höhle komme ich immer an den zwei Mythen vorbei. Links steht der kleine Mythen, rechts der grosse Mythen. Heute erfreut mich die Aussicht besonders und ich stoppe für diese Fotoaufnahme. Und weil ich weiss, dass viele Heimweh-Schwyzer die Mythen auch immer gerne sehen, poste ich diese Bild auch gleich in meinen WhatsApp Status.

     

     

    Auto-Aussentemperaturanzeige misst - 10°!
    Auto-Aussentemperaturanzeige misst – 10°!

    Die Hölloch-Höhle liegt im Muotathal. Dort scheint an einigen Stellen während gewissen Wintermonaten keine Sonne, weil die umliegenden Berge zu hoch für die tiefliegende Wintersonne sind. Kein Wunder ist es dort i. „Thal“ deshalb auch etwas kälter. Brrrrr, minus 10° Celsius ist schon kalt.

     

     

    Gästegruppe vor dem Hölloch Höhleneingng, über ihnen hängen Eiszapfen
    Eiszapfen draussen, Stalaktiten drinnen – Gästetour ins Hölloch

    Ich darf eine Gruppe aufgeweckter Arbeitskolleg:innen in die Hölloch-Höhle führen. Die gebuchte Einsteigertour können wir super an die Fitness- und Beweglichkeitslevel anpassen. Das ist super praktisch und komfortabel für alle. Ich führe diese Tour für die Firma Trekking Team AG, welche auch die Besitzerin der Landparzelle ist, wo der Eingang dieser Höhle liegt.

     

     

    strahlend lächelnde Frau die sich durch eine Engstelle in der Hölloch-Höhle quetscht
    Das strahlende Lächeln sagt alles!

    Wir haben auch ein paar Engstellen in der Höhle. 😉 Dort können Klein und Gross probieren, ob sie hochklettern und aus dem Loch kriechen können. Das macht den meisten wirklich Spass. Und die, die diese Challenge schaffen, bekommen ein Foto zum Andenken.

     

     

    zwei Höhlenprofile nebeneinander, ein Unikat in der Höllochhöhle
    Zwei Höhlenprofile, zwei Augen in der Hölloch-Höhle

    Eine Sehenswürdigkeit in der Höhle ist die Passsage bei den zwei Augen. Siehst du das Gesicht 💀? Es ist schon eine spezielle Stelle und ich kenne keine weitere Höhle, die zwei so schön und gleichmässig geformte, parallele Höhlengänge zeigt.

     

     

    Das Wärterhaus der Hölloch-Höhle im Winterkleid in der Nacht
    Kristallklare Nacht und das bereits historisch alte Wärterhaus in der kalten Winternacht.

    Leider hatte ich eine leere Kiste in der Höhle vergessen. Deshalb ging ich nach der Verabschiedung der Gruppe nochmals zur Höhle hoch. Das hält fit und munter, sind es doch ca. 70 Höhenmeter bis zum Eingang. Entschädigt wurde ich beim Zurückkommen mit dieser schönen Aussicht. Besonders gefällt mir die Fledermaus im Gegenlicht. Übrigens hat es zurzeit wieder einmal eine kleine Fledermaus in der Hölloch-Höhle. Zwar wissen wir nicht, ob das eine gute Idee dieses kleinen Tierchens ist. 🫣 Hat es sich mit der selber gewählten Schlafstelle eine Passage ausgesucht, die immer mal wieder mit Wasser geflutet werden kann…. Ich vermute, es ist sogar dasselbe kleine Fledermäuschein wie letztes Jahr 🦇. Dann hätte es tatsächlich überlebt und wäre ein nur bedingt schlaues Tierchen. Good luck „Bethli“ 🍀(die kleine braune Fledermaus)

     

     

    Petra sitzt vor dem Computer und ihrem PM-Geschäft
    Zurück im warmen Büro und bei meinem PM-Geschäft.

    Zurück zu Hause im warmen Büro darf ich noch ein paar lieben Menschen Vitalstoffe organisieren. Falls du wissen möchtest, was Vitalstoffe sind und ob solche vielleicht auch für dich sinnvoll wären, lies einfach diesen anderen Blogbeitrag von mir und mache dir ein eigenes Bild. Tipp: Klicke den letzten farbigen Link an und lese diesen Artikel. Später auch die dort verlinkten Artikel meiner Blogparade: Nahrungsergänzungsmittel – sinnvoll, oder nicht?

    Und dann war auch schon Bettzeit 😴.

    Was ist 12 von 12?

    #12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.

  • 12 von 12 – September 22

    12 von 12 – September 22

    Am Montag, dem 12. September 22 bin ich voller Elan in eine neue Woche gestartet. Der Grund: Ich war frisch erholt und zurück von einer Woche Kroatien – Urlaub.

    Meine 12 Bilder vom 12ten September 2022 ☀️

    Rigihochfluh nie Morgenlicht der aufgehenden Sonne
    Das erste Foto vom 12.9.22. Die Rigi-Hochfluh wird von der Morgensonne angestrahlt. Es fühlt sich gut an, wieder zu Hause zu sein.

     

    Blick über den See, von Brunnen Richtung Luzern
    Der neue Tag erwacht immer mehr. Der Blick geht Richtung Luzern und Pilatus. Mit fast vollem Mond und Kletterfelswand im Sonnenlicht.

     

    Geschäftstreffen von drei Menschen die anderen Menschen zu mehr Gesundheit verhelfen
    Treffen und Brainstorming mit Raphael Fässler und Claudia Hauser. Vielleicht nutzen wir Synergien und veranstalten gemeinsam einen Abend, wenn es klappt, am 18. November.

     

    Mittagspause am See mit Seeblick
    Magische Momente gibt es immer im Leben. Diese zu spüren, ist ein echtes Geschenk. Gefunden hab ich diesen auf dem Mittagsspaziergang.

     

    Petra und Amor schauen sich die Ziegen an
    Obligatorischer Stopp bei den Zwerg-Ziegen. Amor, unser Hund, ist sehr fasziniert von andersartigen Tieren.

     

    Tierfutterturm im Wohnzimmer
    Diese Futterlieferung ist eingetroffen als ich in den Ferien war. Jetzt heisst es: kontrollieren, sortieren, Rechnung schreiben und ausliefern.

     

    Hund Amor schnüffelt in Karton mit Hundefutter
    Der erste Kontrolleur im Haus ist natürlich Amor.

     

    Hund Amor mampft eine Kabeljau-Haut
    Wer gut arbeitet, soll auch gut entlohnt werden. Amor schmecken die getrocknete Fischhäute sehr. Man beachte die elegante Haltetechnik 🤣

     

    Yeah, abendlicher Spaziergang! Amor ist happy, endlich läuft wieder etwas. Home-Office ist langweilig. Ich hab auch gleich noch eine Futterlieferung unterm Arm.

     

    Feierabend Hundetreffen am See
    Immer gut, andere der gleichen Spezies zu treffen. Sowohl für Mensch als auch für Tier. Jedenfalls für die sozialen und kontaktfreudigen Arten darunter 😁.

     

    Hundebett wird getestet von Petra und Amor
    Heute hat Amor ein neues Hundebett bekommen. Es ist voll kuschelig.

     

    Gute-Nacht-Drink mit Schosshund
    Amor ist ein echter Schosshund. Ich bin gerade an meinem gesunden Mineralien-Abend-Drink, da klettert Amor mir direkt auf den Schoss.

    Das war es dann in etwa, mit meinem 12. September. Noch für eine kurze Gassi-Runde um die Häuser und dann Schlafen gehen. Leider bringe ich mit meiner Kamera keine tollen Sternenfotos hin, die ich hier mit dir teilen könnte. Doch es war eine herrliche, klare Nacht voller Sterne. Ein bisschen riecht es auch bereits nach Herbst. 🍁

    Was ist 12 von 12?

    #12von12 ist eine ältere Bloggertradition und wird von Draussen nur Kännchen aufrechterhalten. Kurz erklärt: 12 von 12 ist ein Tagesrückblick auf den 12. Tag eines Monats. Dokumentiert wird hauptsächlich mit 12 Bildern und mit knappem Text dazu.

     

  • Monatsrückblick Juli 2022 – Sommer durch und durch

    Der Juli 2022 war ein echter Sommermonat. Unzählige heisse Tag hat er uns gebracht und ich habe das Wetter genossen! Tagsüber zwar meist drinnen und am Arbeiten, dafür frühmorgens und später gegen Abend beim Hundespazieren, auf dem SUP, im und am See. Was neben den Abkühlungstouren in der Hölloch Höhle sonst noch passiert ist, kannst du gerne in diesem ausgiebigen Monatsrückblick Juli 22 nachlesen.

    Ziel setzen und volle Fahrt aufnehmen – Success Boat 2022

    Anfangs Juli wurde ich auf das Success Boat (Erfolgs Boot) eingeladen. Das bedeutet ich durfte einen ganzen, wundervollen Tag auf dem Lago Maggiore verbringen. Der Lago Maggiore ist ein See im Kanton Tessin. Dort spricht man italienisch und kaum angereist, fühlt man sich bereits wie in den Ferien in Italien. 😎☀️🌴 Tagesziel war, Klarheit gewinnen, Werkzeuge erkennen und nutzen und Ziele zu setzen. Zuerst in Gedanken, dann schriftlichen und schlussendlich in klaren Worten, vor den anderen Anwesenden.

    Das Boot wurde von meiner Partnerfirma PM-International gechartert, um mich und andere Vertriebspartner im Networkmarketing zu unterstützen. Das Ergebnis war, echte Win-win-Situationen: Sind wir begeistert, erzählen wir voller Begeisterung möglichen Kunden und Teampartner davon. Dadurch werden Produkte zur Förderung und dem Gesundheitserhalt konsumiert und somit profitieren alle: Der Kunde fühlt sich besser, weil die Produkte wirken, unser neues Teammitglied baut sich selber ein Nebeneinkommen auf und wir haben mit den Produkten oder/und der Verdienstmöglichkeit geholfen. Das heisst wir haben etwas verdient, weil Produkte gekauft und verbraucht werden und die Firma hat dadurch mehr Produkte umgesetzt. Willst du wissen, was Networkmarketing/Multilevel-Marketing ist und ob das seriös ist (oder wie du seriöse MLM Unternehmen erkennen kannst), lies dazu gerne diesen Blogartikel.

    Ich habe mir das Ziel von einer Verdoppelung meines Umsatzes mit den Produkten bis zu diesem Jahresende gesetzt. Die Zeit ist für mich reif, ab sofort ganz vielen Menschen von der Möglichkeit dieses seriösen Zusatzverdienstes zu erzählen und mein Team auszubauen. Fühlst du dich angesprochen oder kennst du jemand, der eine Möglichkeit sucht, melde dich.

    Im Paket mitenthalten sind immer gute Laune und ein optimal mit Nährstoffen versorgter, eigener Körper. Gerade jetzt, wo in der Welt an vielen Orten Unsicherheiten herrschen, ist es in meine Augen umso wichtiger, dass die Gesundheit intakt bleibt oder wieder normal wird.

    Bin ich gesund, kann ich alle Herausforderungen im Leben lösen. Fühle ich mich jedoch krank oder schwach, habe ich ein echtes Problem, dass es zu Lösen gilt.

    Für mich ist es auch so eine Art Grundrecht, dass Geld verdienen kann, wo Geld verdient werden will. Persönlich ist es mir auch wichtig, in welchem Bereich ich Geld erwirtschafte. Ich würde nie mein Geld in der Rüstungsindustrie anlegen wollen, weil beim Gebrauch der Produkte immer Leid passiert. Ich finde es immer wichtig, seinen eigenen Kopf, Herz und Bauch einzuschalten, um für sich prüfen zu können, ob der Bereich für einen selber vertretbar ist. Es gilt auch hier Eigenverantwortung für sein eigenes Tun, Handeln oder Unterlassen zu übernehmen. Im Networkmarketing lohnt es sich jedoch im Speziellen, fleissig zu sein. Weil wir dafür ehrlich und geregelt bezahlt werden und es eine gleichberechtigte Möglichkeit ist. Egal wie alt, welche Staatsbürgerschaft, Geschlecht oder Religion jemand hat, jeder hat genau die gleichen Voraussetzungen. Was es braucht ist Fleiss und ein gewisser Wille zur Persönlichkeitsentwicklung. Doch keine Angst vor Entwicklung, die passiert on the go. Das ist auch bei mir noch so, und ich liebe es.

    Amor und seine Kraft – Ergebnis: Schürfwunden

    Amor, so heisst unser Hund. Er ist knappe zwei Jahre alt, wiegt ca. 32 Kilogramm und strotzt nur so vor Tatendrang und Kraft. Wir, mein Partner Damian und ich, gehen in einen Erziehungskurs mit ihm und trotzdem, mag er nicht alle Hunde.

    Was das bedeuten oder mit sich bringen kann, habe ich am eigenen Leib erfahren. Wir waren wie so oft bei dem herrschenden super Wetter am See. Ich sah, dass ein Hund in unsere Nähe geführt wurde und wusste, den mag unser Hund nicht besonders. Deshalb hab ich Amor angeleint und mit Futterstückchen abgelenkt. Das hat auch super funktioniert, bis er aus dem Nichts, einen Hechtsprung auf den anderen Hund zu nahm. Ok, ich hab auch genau in dem Moment nicht aufgepasst und war irgendwo mit meinen

    Gedanken und Blicken. Ich flog also quasi hinter dem Hund durch die Luft und landete im Bikini auf der Schotterstrasse. Amor stoppte durch mein Gewicht erst einige Meter später. Ich war wirklich wütend und ich glaube, deshalb hab ich die Leine auch nicht losgelassen. Naja…., Amor bekam einen ZS (Zusammenschiss) und ich ging meine Schürfwunden im See auswaschen. Das grobe Reinigen wollte ich hinter mich bringen, bevor der Schock nachliess und die Schmerzen einsetzten.

    Fazit: nach zwei Wochen war die ganze Wunde wieder verheilt! Jetzt muss ich sie nur noch gut vor starker Sonneneinwirkung schützten. Ich bin sehr froh und dankbar, dass mit der Wundheilung alles so gut ging. Natürlich habe ich auch grosszügig eines unserer Produkte verwendet, das die Zellenergie durch äussere Anwendung unterstützt. Dieses ist ganz gelb und enthält viel vom Coenzym Q10.

    Kleiner Sommerausflug in die Region Jura – Petra, Maja und Amor on tour

    Gegen Ende Juli ergriff ich die Gelegenheit, mit dem Patenkind meines Partners und unserem Hund Amor etwas zu unternehmen. Die Eltern des Kindes genossen dadurch zwei Tage und eine Nacht ganz ohne Kinder. Weil in der gleichen Zeit, die beiden anderen Kinder im grossen Bundeslager der Pfadfinder waren. Zusammen mit 35’000 anderen Kinder verbrachten sie eine Woche in einem riesigen Zeltlager im Kanton Wallis (Goms).

    Wir, Maja, Amor und Natascha (meine beste Freundin, die auch dazu gestossen ist) haben am ersten Tag eine tolle Wanderung unternommen. Das Ziel war ein kleiner See. An diesem heissen Tag baden zu gehen, die heissen Füsse abzukühlen, stellten wir uns herrlich vor. Die Wanderung führte uns vorbei an Kornfelder, Bauernhöfen gefolgt von einem steilen, waldigen Hügelabstieg, entlang einer eindrücklichen Schlucht. Leider verpassten wir den steilen Abstieg hinunter zum Bachbeet, doch endlich sahen wir den See! Ein Badesee wurde er nur kurzzeitig. Das Wasser war gefühlt nämlich knappe sechs Grad Celsius. Wir sind dennoch alle (kurz) darin geschwommen. Sogar Amor, unser „gfrörli“ Hund, ist freiwillig und immer wieder schwimmen gegangen. Wir nennen Amor einen „Gfrörli“, weil er keine Unterwolle, somit keine Isolierschicht, dazu einen ziemlich haarlosen Bauch und deshalb immer schnell kalt hat. Mir hat ein zweimaliges kurzes Eintauchen (geschätzte ganze 3 Sekunden) völlig zum Abkühlen gereicht. Lieber etwas rasten und im Schatten ausruhen.

    Wieder am Übernachtungssort angelangt, hab ich endlich Zeit gefunden, um Amors Packtaschen-Geschirr an seine Grösse anzupassen. Es brauchte dazu widerstandsfähigen Faden und eine starke, gebogene Nähnadel, um die Abnäher am Hundegeschirr vorzunehmen. Diese Utensilien hatte ich bewusst auf unsere kleine Reise mitgenommen. Ich glaube, Amor fühlt sich jetzt ganz wohl damit.

    Am zweiten Tag haben wir alle wieder ausgiebig gefrühstückt. Alle bedeutet hier, die Familie von meinem Schwager Roland, mit ca. 22 Personen in 4 Generationen. Davon war Rolands Sohn Raphael auch der Initiant dieses, für sie einwöchigen Familienurlaub. Nach dem Schlemmen stand auch schon wieder ein Spaziergang an. Hunde benötigen nämlich schon ziemlich was an Auslauf und Auslastung. Vor allem Amor mit seinem wilden Gen-Mix aus Rodesian Ridgback, Kleiner Münsterländer, Dogo Argentino und Rottweiler. Er hat dabei gleich zum ersten Mal sein neues Packtaschengeschirr getragen. Die Premiere ist gut gelungen, er fühlte sich dadurch alles andere als gebremst. Natürlich hielten wir uns an die Untergrenze des maximal empfohlenen Beladegewicht (5-10% des Gesamtgewichtes der Hundes). Viel wichtiger waren Amor, die vielen tollen Düfte, die Wald, Wiesen, Bauernhöfe, Tiere, Wege und Weiden mit sich brachten.

    Gegen Ende des Spazierganges führte der Weg durch eine Pferdekoppel. Es war herrlich, mit diesen zutraulichen Tieren etwas Zeit zu verbringen. Maja ist, wie ich, grosse Pferdeliebhaberin und sie blieb ganz lange bei den Tieren und kam uns erst nach, als wir schon lange hinter dem nächsten Kornfeld verschwunden waren.

    Was sonst noch los war im Juli 22

    Höhlentouren mit kleinen und grossen Gästen

    Es war richtig viel los im Hölloch im Juli! Viele Schulklassen sind auf ihren „Schulreise“ zu uns gekommen. Interessant war es für mich, diesen verschiedenen Kindern/Jugendlichen auf verschiedenen „Ebenen“ begegnen zu dürfen. Ganze fünf Touren durfte ich in verschiedenen Schwierigkeits-Levels führen. Bei den ganz Kleinen vom „Verein“ Ferienpass gab es andere Probleme (Übelkeit von der Busanreise oder, ohne Eltern in kalter, dunkler Umgebung) als bei Jugendlichen aus der Grossstadtumgebung (ungewohntes Gehen auf unebenen, wenig beleuchteten Naturwegen oder mit wenig eigenem Körpergefühl/Outdoorerfahrung, das erste Mal auf unebenen, sand- und schlammbedeckten Felsen auf dem Hosenboden hinunterrutschen). Interessant ist es auch jungen Erwachsenen zu helfen, wenn komische Gefühle auftauchen. Damit meine ich zum Beispiel, wenn sie in Situationen kommen, wo ihnen ihre eigenen Gefühle gewisse Schrecken bereiten oder Ängste hochkommen. Jedenfalls freue ich mich bei jeder neuen Gruppe auf die immer wieder anderen Herausforderungen, die auf mich als Höhlenführerin zukommen.

    Blogen und Klarheit

    Im Juli hab ich zwar nicht viele Blogartikel geschrieben, dafür weiter Klarheit geschaffen. Ich habe zünftig auf meiner Homepage aufgeräumt. Zwar ist dort noch immer nicht alles fertig, aber wann ist schon jemals eine HP fertig? Richtig: NIE! 😁

    Die wichtigste Neuerung: ich konzentriere mich ab sofort auf meine Coaching-Bereiche. Das bedeutet, mein Fokus ist auf das Coaching zum guten Leben mit einem gesunden Körper und entspanntem Nervensystem gerichtet. Deshalb sind auf meiner Homepage ab sofort meine handwerkliche Tätigkeit nicht mehr sichtbar. Das Innere ist mir einfach um so vieles wichtiger geworden als das Äussere. Ich finde zwar nach wie vor, dass eine schöne Umgebung inspirierend und wohltuend auf uns wirkt. Doch was ist nützt ein optisch schönes Zuhause, wenn der Körper und/ oder Geist schlapp und kraflos ist?

    Weil zum guten Leben auch genügend Geld gehört, habe ich jetzt auch in Kryptowährungen und Aktien investiert. Zwar noch im kleinen Rahmen, doch der Samen für grosse Ernte ist gesät. Ich freue mich, wenn meine Arbeit in den verschiedenen Bereichen grosse Früchte abwirft, denn dann kann ich anderen wieder mehr abgeben als jetzt. Das ist mir zur Zeit auch erst im kleineren Rahmen möglich und ich freue mich, sobald ich auch in dem Bereich mehr geben und spenden kann.

    Seelenklang  Gedichte für meine geführten machmal-langsam-Spaziergänge

    Endlich ist die langersehnte und grosse Bücher Lieferung eingetroffen. Ich freue mich schon jetzt auf das Verbreiten und Verschenken von diesen, in der Seele nachklingenden Gedichten. Autorin ist Gisela Jung welche ich seit 2 Jahren kenne. Damals durfte ich ihre ersten Gedichte lesen und den einen oder anderen Input dazu liefern. Es ist Magie da, immer wenn ein Seelenklanggedicht entsteht und wirken darf.

    Basis Akademie mit Anita und Susanne

    Am strahlendschönen Samstag mitte Juli durfte ich Susanne und Anita zur Basisakademie von unserer Partnerfirma PM-International begleiten. Es hat mich ausserordentlich gefreut, diese zwei wunderbaren Frauen zu ihrer ersten live Veranstaltung zu führen. Persönlich habe ich dort auch wieder unglaublich viel gelernt und ganz viel Motivation, Wissen vertieft und yes I can, getankt. Jetzt geht es, wie immer im Leben, darum, was wir daraus machen.

    Mit SUP von Sisikon nach Brunnen – ein krasser Unfall geschah während dessen

    Der Bruder meines Partners hatte die Idee, mit dem SUP (Stand up Paddle Board) von Sisikon nach Brunnen zu rudern. Das Wetter war herrlich gemeldet, also cool, let’s do it. Nur an den Wind hatte von uns niemand gedacht. 🫣So sind wir nach Sisikon gefahren worden und haben dort unsere SUP aufgepumpt und sind los. Sehr schnell haben wir bemerkt, dass das gegen den Wind paddeln, ziemlich anstrengend ist. Doch gleich wieder umdrehen wollten wir vier auch nicht. An einer kleinen Bucht haben wir gerastet, uns am mitgebrachten Lunch gestärkt und bald ging es weiter. Bei der nächsten grossen Landnase bliess uns der Wind noch kräftiger entgegen. Das war der Punkt wo mein Hobby-Schwager mit Kind und dessen Plastik Krokodil Martha umdrehte. Seine Frau Ines und ich, je mit eigenem SUP unterwegs, paddelten weiter. Wir waren sowieso schon weiter vorne und entschlossen uns, mal noch peu à peu weiter zu paddeln und unsere Kräfte auszuloten. Alle geschätzten 300 Meter suchten wir uns geeignete „Landesteine“ wo wir die SUP’s kurz an Land bringen, unseren rechten Arm entlasten (der Wind blies von vorne links) und neue Energie tanken konnten.

    Weil wir alle die Telefongeräte mit dabei hatten, erfuhren wir, dass die Autostrasse inzwischen wegen eines Unfalls gesperrt war. Da mussten mein Hobbyschwager mit Kind den Zug nehmen, um wieder nach Brunnen zurück zu kommen.

    Ines und ich paddelten weiter und tatsächlich liess der Wind ganz allmählich etwas nach. Fazit: das Paddeln und Vorwärtskommen ist also definitv leichter ohne Gegenwind – wie es auch sonst im Leben. 😁

    Mit dem ganzen Gegenwind, unseren vielen Pausen und SUP Übergabe von Ines am Bellevue-Quai an ihren Mann und Tochter, benötigten wir ganze 4 Stunden bis wir gemütlich im Lido Brunnen bei Kaffee und Glacé sassen. Das war ein super Erlebnis und unvergesslich, leider mit einem traurigen Beigeschmack.

    Yoga am See – immer wieder schön! ☀️

    Lucia Schuler, meine Yoga Lehrerin aus Schwyz, macht sich jeden Somer die Mühe, uns während einer Woche am Vierwaldstättersee zu unterrichten. Diesen Sommer hatte ich es an drei wunderschönen Morgen geschafft, Yoga in der Gruppe am See zu üben.

    Das und noch viel mehr…..

    Ein richtig schöner Sommermonat! Mit vielen Stunden am, im und auf dem See bei schönstem Sonnenschein. Und mit super erfrischenden Hölloch-Touren mit tollen Menschen.

    Ich weiss es sehr zu schätzen und bin unglaublich dankbar für mein gutes Leben. Es tönt jetzt vielleicht ein wenig klotzig oder sperrig, doch Networkmarketing, mit der richtigen Partnerfirma an der Seite, kann auch dein Sprungbrett in die Freiheit werden. Melde sich und wir sehen, was möglich ist.

  • Monatsrückblick Juni 2022 – Sun, Fun and a lot to do!

    Monatsrückblick Juni 2022 – Sun, Fun and a lot to do!

    Sun, fun and a lot to do! Der Juni hat uns viele heisse Sommertage gebracht. Ganze 5 Hitzetage waren dabei! Genau deswegen habe ich es sogar in die lokale Zeitung geschafft. Auch wenn es nur Zufall war, dort mit Ben Stiller auf einer Seite zu landen. Wie genau und was denn sonst noch so passiert ist, das erfährst du in meinem Monatsrücklick (Morübli) Juni 22.

    Ab sofort bin ich Höhlenführerin SSH 🦇

    Eine frohe Nachricht erhielt ich gleich zum Monatsanfang: Höhlenführerprüfung bestanden! Die Abschlussprüfung haben wir am letzten Tag vom Mai geschrieben und am 9. Juni durfte ich bereits eine Gruppe in die Hölloch Höhle führen. Da war auch gleich schon eine der wichtigsten Anforderung an eine:n Höhlenführer:in gefragt: Flexibilität. Weil es gewittert und geregnet hatte, stand in der Höhle das Wasser so hoch, dass wir als Alternativ-Programm den nahen Klettersteig wählten. Als brevetierte Höhlenführerin bin ich nämlich auch berechtigt, Klettersteige zu führen.

    Alternativ-Programm bei zuviel Wasser in der Höhle: Klettersteig
    Alternativ-Programm: Klettersteig

     

     

    Das Highlight und auch der Abschluss der Tour konnten wir trotz Wasser voll geniessen: das groovige Höhlenraclette auf dem hochwassersicheren Apéroplatz. 🎉

     

    Apéroplatz in der Höhle Hölloch - parat steht alles zum Raclette Essen, schöne Kerzenstimmung
    Apéroplatz in der Höhle Hölloch – alles wunderbar parat zum Raclette Essen

    Brevetierungsfeier für uns Höhlenführer:innen im Haus Pragelblick

    Am zweiten Wochenende im Juni fand unsere Brevetierungsfeier statt. Das Wetter, Essen und  „meine Höhlen-Family“ hätte nicht besser gelaunt sein können. Viele Impressionen und schöne Naturbilder vom Sonntag, 12. Juni hab ich in meinem 12 von 12 vom Juni 22 verbloggt. Ein ganz tolles Video von verschiedenen Elementen unserer Ausbildung, hat mein Höhlenführer Kollege Ruedi produziert. Glücklicherweise darf ich es hier mit euch unter diesem Link teilen.

     

    Gruppenfoto aller 12 neuen Höhlenführer 2022, vor dem Berghaus Pragelblick
    obligates Gruppenfoto aller zwölf neuen Höhlenführer:innen

     

    Hot, hot, hot! – mit Ben Stiller auf der gleichen Zeitungsseite

    Zum Sommeranfang hin, der ist bekanntlich am 21. Juni, gabs einige Hitzetage. Ich genoss, dass endlich wieder Sommer war. ☀️ Letztes Jahr war der Sommer nämlich ausgefallen, so oft hatte es geregnet. Natürlich gab es wegen der Hitze bereits wieder Stimmen, die meinten: viel zu heiss, was kann man nur dagegen tun? Hierzu hatte unsere Lokalzeitung „Bote der Urschweiz“ eine Reportage gemacht. Dabei ist der Journalist tatsächlich bei uns im Hölloch gelandet, gerade als wir ein gemütliches Raclette genossen.

    Meine Blogbuddy Ingrid hat diese Fotos von den Zeitungsseiten auf meinem WhatsApp Status entdeckt und meinte: Hey Petra, mit Ben Stiller auf derselben Seite, wie cool ist das denn!? Das war mir vorher gar nicht aufgefallen, cool irgendwie 😎.

     

    Sun, fun and a lot to do!

    In meiner Kindheit gab es diesen Schweizer Sommer-Song von Pitsch Weber: Sun, fun and nothing to do, only you mein Schatz and the Luftmatratz. Luftmatratze habe ich keine, dafür neu ein aufblasbares SUP (Stand up Paddle). SUP paddeln ist seit gefühlten 3 bis 4 Jahren DIE Sommersportart. Damit anzufangen hat bei meinen Überlegungen nichts mit In-sein zu tun, sondern mit: Was tut mir gut, macht Spass und kann leicht integriert werden? Das sieht in der Umsetzung von Petra machts dann so aus: Frau steht (mit Hund sitzend) auf einem Surfbrett, mit einem langen, einseitigen Ruder bewaffnet und bewegt sich damit auf dem Wasser fort. 😎 Mein Partner Damian hat mich nach dem Kauf zwar auf die Schippe genommen. Er meinte: Wieder ein neues Sportgerät, welches nur rumsteht. Weit gefehlt lieber Damian, das SUP war schon mindestens 5 Mal im Einsatz und der Sommer hat erst angefangen. ☀️Noch einen Grund das SUP oft zu benutzen: Amor, unser Hund, liebt es darauf zu sitzen. Jeweils schon bevor es eingewassert ist.

    Business, wie geht es weiter? – NESC-Coaching, Momentgang in der Natur, Gesundheitsflächenbrand auslösen

    Mit „a lot to do“ – viel zu tun – meine ich nicht nur die Freizeit. Wobei bei mir sich die Grenzen von Arbeit und Freizeit sowieso mischen, wie beim Bloggen. Ich schreibe Blog, weil ich gerne schreibe. Gleichzeitig bringt es die Möglichkeit, dass die Welt von meinen Dienstleistungen erfahren kann. Apropos Dienstleistungen und Angebote, seit diesem Monat steht auf meiner Webseite ein Angebot. Das heisst, es sind sogar zwei. Das eine Angebot ist NESC-Coaching und das andere „Mach mal langsam – Momentgang in der Natur“.

    Petra steht im Wald und wird von einem Sonnenstrahl beleuchtet
    Achtsam und mit offenem Herz, der Natur und den Seelenklang Impulsen horchen

    Dass es endlich so weit gekommen ist und ich ein Angebot auf meiner Webseite habe, verdanke ich dem Soul&Business Circle. Monatlich treffen wir uns mit Renate und Markus, welche uns Wissen und Inspiration vermitteln. Wir, das sind sechs individuelle Unternehmerinnen, die ihr eigenes Ding machen. Das passiert nicht nur auf der Kopf-, sondern mindestens so stark auch auf der Spirituell-Geistigen-Ebene. Wobei Renate, als Diplom Psychologin und Medium, immer wieder starke Inputs liefert und Markus, als Mann und IT-Kapazität, den Gegenpol stellt. Im Mai war das: durch eine individuelle Profilschärfung und der daraus entstandenen Klarheit endlich mein Angebot rauszustellen zu können. Die Hausaufgabe war dann, dies bis Ende Juni auch zu tun. Gerade eben, Ende Juni, wurde das Ergebnis geprüft und es stehen diesbezüglich nun noch ein paar Verbesserungen an.

    Doch das ist noch nicht alles, was es zu tun gibt. Renate hat uns am letzten Circle-Meeting Ende Juni die Karten gelegt. Interessant war, dass bei jeder Teilnehmerin gefühlt genau die richtigen Karten gezogen wurden. Bei mir steht an, endlich alte Zöpfe abzuschneiden. Gefühlt habe ich das schon Ende letzten Jahres wahrgenommen. Konkret bedeutet es, das Handwerk und die manuellen, kreativen Prozesse auf die Seite zu legen. Meine Berufung liegt darin, Menschen, die ihr Leben gestalten möchten, zu begleiten. Transformationen möglich zu machen, indem ich Menschen den Raum dazu biete.

    Wie das mit NESC-Coaching möglich wird und was NESC-Coaching ist, das will ich in meinen kommenden Blogartikeln mit eigenen Worten erklären. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich auch Menschen Tagesreisen für ihre individuelle Transformation anbieten. Das werde ich mithilfe der Werkzeuge Natur, Höhle und Angst-Arbeit umsetzten. Doch dieses künftige Angebot darf noch wachsen und reifen. Das werde ich persönlich auch tun, parallel in meiner Ausbildung zur NESC-Coachin, die bis Ende Oktober dauert.

    Inzwischen gebe ich nicht nur mit Blog schreiben Gas, sondern auch in der Prävention zum Gesundbleiben. Das bedeutet, ich helfe aktiv einen Gesundheitsflächenbrand loszutreten. Weil es erstens wirksamer und zweiten mehr Spass im Team macht, baue ich mein Netzwerk weiter aus. Los geht es mit gleichgesinnten nächsten Mittwoch, 6. Juli auf dem Success-Boat. Captain Thomas Rauscher hat uns auf den Lago di Lugano eingeladen. Falls du nächstes Jahr mit dabei sein magst, melde dich bei mir. Gerne helfe ich dir, mit Networkmarketing und der besten Partnerfima erfolgreich zu werden.

     

    Fast vergessen: Tauch-Pfingsten in Frankreich

    Tatsächlich fast vergessen hab ich die absolut herrlichen Tage in Frankreich. Pfingsten war nämlich schon am 5. und 6. Juni. Therese und Javier haben sich für uns voll ins Zeug gelegt und uns zum Saison-Start im Airbnb so richtig verwöhnt. Gegessen haben wir, wie könnte es anders sein, wie die Götter.

    Gastgeberin Therese mit Javier vor reich gedeckter Tafel
    Essen wie die Götter in Frankreich

    Wir, das waren in diesem Fall, 5 Höhlentaucher und ich, die Hundesitterin. Am Samstag sind Amor und ich nicht zu den Höhlen mitgefahren. Stattdessen haben wir einen langen, intensiven Spaziergang durch die nahen, schönen Laubwälder gemacht. Intensiv war er vor allem für Amors Nase, weil es viele „Wild-Düfte“ gab. Das führte natürlich dazu, dass ich als Hundeführerin sehr stark gefordert war. Wir haben das gut gemeistert und sind zum Schluss sogar den Verhältnissen entsprechend entspannt wieder in der ehemaligen Mühle, bei Therese, angekommen.

    die Hundesitterin Petra vor der Scheune bei der Quelle Fourbanne
    Hundeführerin Petra 😁

    Es war herrlich, bei super passendem Wetter und in bester Gesellschaft. Ich konnte etwas nacharbeiten (Circle Profilschärfung und NESC-Ausbildung), aber auch durch viele tolle Momente in der Natur auftanken.

  • Monatsrückblick Februar 2022 – Teil 2

    Monatsrückblick Februar 2022 – Teil 2

    Mein Monat Februar war sehr Höhlen geprägt. Das war auch gut so weil ich mitten in der Ausbildung zur angehenden Höhlenführerin stecke. Wenn du mehr zu diesen Höhlenthemen lesen magst: klicke auf die nachfolgende farbige Fläche von Monatsrückblick Feb. 22 Teil 1.

    Natürlich gab es neben der Höhle noch ganz viel Anderes. Nur über die Fasnacht (Karneval) werde ich nichts berichten weil ich sie kaum bemerkte. Für alles andere lies einfach weiter.

    Wegzug zweier lieben Freundinnen

    Unsere lieben Freundinnen Jana und Yoko ziehen leider weg. Wir sind sehr traurig. Amor wird seine Spielfreundin Yoko, eine wunderschöne Vizslahündin und ich meine Freundin und Masseurin Jana sehr vermissen.

    Petra steht mit Freundin Jana und der rotenfelligen Weslahündin Joko und dem schwarzen Kurzhaarmischlingshund Amor am steinigen Seeufer
    Zum Abschied ein Spaziergang am See

    Husse im mediterranen Stil

    Ich hatte eine Besichtigung und Besprechung für einen Sofaüberzug. Die Husse, englisch Slipcover genannt, soll abzieh- und waschbar werden. Dazu soll der Überzug richtig gut zu einer mediterranen Zimmereinrichtung passen, also farblich ganz anders. Das ok für den tollen Auftrag hab ich dann auch noch im Februar erhalten.

    Potenzielles Arbeitsprojekt: Sofaneubezug
    Aus Pink werde Meeres-/ Ferienstimmung! (Hex-Hex🪡)

    Kindheitserinnerung und Frühlingsblumen

    Für die einen ist es belanglos doch für mich immer eine kleine schöne Erinnerung an meine Kindheit. Auf dem Berg wo ich aufgewachsen bin, blieb die Schneedecke immer recht lange liegen. Dann, nach langer Zeit voller Schnee, die ersten Frühlingsblumen zu entdecken, war jedes Jahr ein besonderes Highlight. Diese Bilder sind vom 17. Februar 22. Erste Frühlingsblümchen haben sich am Sonnenhang vom Urmiberg gezeigt. Dabei herrschten sonst über 1000m Höhe, die besten Wintersportverhältnisse und das schon während des ganzen Winters.

    Frühlingsblümchen gelbe Schlüsselblume und blau-violettes "Leberblümchen"
    erste Frühlingsboten – Blümchen!

    Desensibilisierung auf Ski, Skate-, Snowboard und Wild

    Andere machen Desensibilisierung gegen Blütenpollen. Wir gegen Ski- und Skateboardjagen und anderes was Hund liebend gerne nachrennen würde. Amors Desensibilisierungstraining ist somit voll im Gange. Unser Hund regt sich unglaublich auf, wenn ich mich auf dem Snow- oder Skateboard entferne oder wenn er Skifahrer sieht. Das zeigt er mit lauten jaulenden Geräuschen. Die sind so herzzerreissend, dass man meinen könnte, man wolle dem Tier körperlich etwas antun.

    Auf den Fotos haben wir mit dem Snowboard geübt. Daneben wollten wir ihm auch wieder mehr Vertrauen zu Menschen auf Skier vermitteln. Er wurde nämlich anfangs Winter von einem Tourenskifahrer angefahren und verletzt. Er zog sich Schnittwunden von den scharfen Skikanten zu. Seine erste Skifahrerbegegnung lief somit suboptimal ab und er hat das wohl mit Schmerz verknüpft. Nun wollten wir üben, dass das anbellen und nachjagen von Skifahrern nicht toleriert wird und er daneben für ordentliches Verhalten belohnt wird.

    Bei uns in Brunnen am See, konnten wir mit der Desensibilisierung zu Skateboards gute Fortschritte erzielen. Amors Verhalten diesbezüglich ist viel besser geworden. Das heisst er beachtet Skate- und Kickboards viel weniger und kann fast normal nebenher geführt werden. Jedenfalls wenn er vorher etwas ausgepowert wurde.

    Mit Hund Amor am üben im Schnee, er soll nicht jagen
    Impulskontrolle und Desensibilisierung zu Flucht- respektive Beutetiere!

    Ein anders, wichtiges Thema sind die Wildtiere und deren Spuren, Düfte und Bewegungen. Amor ist immer sehr parat und angespannt und würde liebend gern seinen Impulsen (jagen) folgen. Damian hat deshalb schon ein paar Stunden am Zaun des nahen Tierparks verbracht. Ziel ist es auch da, dass Amor zwar die Düfte wahrnehmen darf, jedoch sich trotzdem nach kurzer Zeit wieder entspannen kann.

    Hund Amor am Wildgehege - sehr aufregend!
    Am Wildgehege wird das Entspannen geübt. Das dauerte ganze 30 Minuten.

    Doch noch etwas Höhle – Transporttour zum Schwarzloch

    Ganz ohne Höhlenthema geht es auch in diesem Rückblick nicht! 😁

    Meine Freundin Natascha ist eine herrlich gut gelaunte und spontane Begleiterin. Und das bei vielen meiner Unternehmungen. (Zum Beispiel auf Töfftouren – einen Einblick findest in diesem Blogartikel.) Kurzfristig haben wir den geplanten Besuch vom ersten Outdoorklettern an sonnigen Felsen umgewandelt auf eine Materialtransporttour.

    Mein Partner Damian ist im Schwarzloch am Höhlenforschen. Der nächste Schritt ist tauchen und vermessen. Dazu haben wir im Vorfeld die schweren Tauchflaschen hochgetragen. Das war multisportiv mit Schneeschuhwandern und Höhlenbegehung an einem wunderschönen Samstag Nachmittag.

    Transporttour durch Petra und Natascha, mit Schneeschuhen und viel Gepäck zur Höhle hoch
    Transporttour für die Höhlentaucher am Schwarzloch.

    Danach war trotz Schnee, einiges zu Putzen.

    schmutzige Höhlenausrüstung vor dem Waschgang
    schmutzige Höhlenausrüstung vor dem Waschgang.

    Stoffwechsel aktiv – macht Mensch aktiv

    Im Februar habe ich einen Blogartikel geschrieben wo erklärt wird, was eine Stoffwechselaktivierung ist und was dabei passiert. Falls du dazu mehr lesen möchtest klicke hier und du landest auf dem Artikel.

    Petra sagt Stoffwechsel aktiv macht Mensch aktiv
    Stoffwechsel aktiv macht Mensch aktiv

    Übrigens habe ich geplant, im Mai mit einer Zoom-Gruppe zu starten. Diese hat das Ziel eine kleine Gruppe von lieben Menschen zu unterstützen, damit die Teilnehmer:innen in der Lage sind ihren persönlichen Wohlfühl-Körper zu erkennen, definieren und anschliessend zu formen. So können wir uns gegenseitig motivieren und unterstützen. Wenn Bedarf da ist gibt es von mir zusätzliche Einzelcoachings. Um die persönlichen und individuellen „Knackpunkte“ zu finden und klären.

    Wenn du interessiert bist und dazu unverbindlich Infos möchtest, schreib mir eine E-Mail auf petra@petramachts.ch. Start ist voraussichtlich der 2. Mai.

    Gutes Wetter und herrliche Spaziergänge

    Wenn man einen Hund besitzt und vor allem wenn dieser viel Energie hat, hält man sich zwangsläufig oft draussen auf. Ich geniesse das sehr. Man trifft auch immer wieder auf erstaunliche Sachen und interessante Anblicke.

    Petra steht mir dem schwarzen Hund Namens Amor vor einem Helikopter
    Mittagsspaziergang mit Helikopter
    Petra lehnt an die Seeufersteinwand hält 3 Rosen in der Hand, der schwarze Hund Amor schaut erstaunt
    Mittagsspaziergang mit Blumenfreude
    winterliche Abendstimmung am See
    winterliche Abendstimmung am See

    Aussichten auf März 22

    • Kai, der Sohn meines Partners, wird seine erste Arbeitsstelle als Architekt in Zürich anfangen. Er und sein Kollege sind auch fleissig auf der Suche nach einer geeigneten WG-Wohnung dort. Wie lange dauert es wohl bis das klappt und er ausziehen kann?
    • Sofahusse soll bis Mitte März fertig werden. Freue mich auf diese schöne Arbeit mit Stoff.
    • Höhlenführerausbildung mit dem Kursblock 4. Erste Hilfe, Steinkunde und Teambuilding-Übung ausdenken und umsetzen steht an.

    Ja dann lassen wir uns doch mal überraschen was der März uns bringen wird.

    Bis bald, deine Petra ☀️

     

     

  • Monatsrückblick Mai 2021- Fondue, Postkartenwetter und Inneneinrichtung

    Monatsrückblick Mai 2021- Fondue, Postkartenwetter und Inneneinrichtung

    Tja, der letzte so verregnete Mai war anscheinend im Jahr 1994. Das hat der Schweizer Wetter Mann, Thomas Bucheli, uns gemäss Statistik erzählt. Daran erinnere ich mich tatsächlich auch noch. ☔️ Fotos vom Regenwetter hab ich allerdings keine gemacht. Doch Regenwetter bedeutet auch, es ist perfektes Wetter für Fondue essen und Näharbeiten. Und das schlechte Wetter hat mich dann auch beim Vorhangnähen überhaupt nicht gestört 😉. Für die geplanten Ausflugstage habe ich sicherheitshalber sonniges Postkartenwetter bei Petrus vorbestellt… 😉☀️

    Fondue – das wärmt von innen wenn’s draussen grausig ist

    Genau genommen war es am 1. Mai ein Käsefondue. Ach, wie ich es liebe. Und weil das bei uns im Haus nicht alle gleich gern mögen, hab ich die Gelegenheit spontan genutzt. Damian war ausser Haus beim Tauchen. So konnte ich vor allem auch meinem Vater wieder einmal eine grosse Freude bereiten. Er wünschte sich seit langem ein Fondue mit uns zu essen. Und endlich bekamen wir dazu auch grünes Licht, denn inzwischen ist Dädi zweimal geimpft. So durfte ich ihn das erste mal seit dem Spätherbst 2020 aus dem Altersheim holen. Neben dem Fondue hat er ganz sichtlich genossen einen seinen Urenkel wieder einmal sehen und erleben zu dürfen. Leider habe ich keine Fotos gemacht ausser vom fast leeren Tisch. Und das hab ich nur geschossen um zu besprechen, ob wir noch eine zweites Caquelon (Fonduepfännchen) brauchen.

    Tisch mit 7 Teller und Fonduecaquelon
    reicht ein Fonduecaquelon für 7 Personen?

     

    Vorhänge – für das Ambiente und die Nachbarn 😉

    Normalerweise hebe ich bei meinen Vorhangberatungen vor allem folgende Punkte hervor:

    • Raumakustik wird verbessert
    • dadurch verbessert sich das ganze Raumgefühl und alles wirkt ein wenig weicher
    • ohne Vorhänge vor den Scheiben wirken diese nachts wie schwarze, spiegelnde Löcher 
    • Vorhänge vollenden und unterstützen jeden Raum und dessen Bewohner beim guten Wohnfühlen – Wohnfühlen: eine Eigenwortkreation von mir 😁
    • Gardinen können Möbel und Ausstattung vor starker Lichteinstrahlung etwas schützen

    In diesem „Wonnemonat“ Mai hätte man durchaus noch folgenden Punkt anfügen können:

    • verschont einen wenigstens optisch vor der nassen und kalten Aussenwelt 🤓

    Apropos Vorhänge: der Mai 21 war für Petra machts durchaus ein Vorhangfabrikationsmonat. Ich durfte eine Nachbarsfamilie mit einem neuem Wohnzimmervorhang, oder wie es in Deutschland heissen würde: mit Gardinen, ausstatten. Es ist immer schön zu sehen, dass nach einem längeren Auswahl- und Entscheidungsprozess alles passt. Die Konfektionsart Welle war in diesem Fall etwas Neues und der Entscheid war für die Familie nicht leicht. Umso schöner dann das Feedback, dass es auch Mann und Hund gefällt.

    Ein weiterer Punkt, der in der obigen Aufzählung fehlt:

    • Schutz vor neugierigen Blicken der Nachbarn

    Das wiederum war der ausschlaggebende Punkt für eine andere liebe Kundin mich anzurufen.

    Ich kann ja gut verstehen, dass wenn man in einem Quartier wohnt, manchmal gar nicht anders kann, als einfach schauen. Es ist eine Tatsache, dass unsere Augen Bewegungen schneller wahrnehmen als etwas still Verharrendes. Und wenn das eigene Leben ruhig ist, schaut man vielleicht auch gerne ob es in der Ferne spannender ist. Das gilt auch für die meisten Balkonnachbarn, oft kann man fast gar nicht anders….. Das erinnert mich ganz fest an meine Zeit in Zürich. Doch das ist eine andere Geschichte, die ich gerne ein andermal verblogge. 😊

    Persönlich finde ich es dennoch schön, wenn man es gut mit den Nachbarn hat. Oder einander wenigstens vom Sehen her kennt. Ein herzliches Lächeln und einen freundliches „guätä Morgä“ oder „en schönä Abig“ finde ich sehr bereichernd und tut allen Herzen gut. Und durch einen lieben Nachbarn kann man auch so einiges erfahren. 😉 Zum Beispiel wo im Ort man so schöne Vorhänge her bekommt. So durfte ich die Wohnung dieser lieben Dame auf Empfehlung des anderen Nachbarn, dem ich ebenfalls die Gardinen nähen durfte, mit Vorhängen ausstatten.

    Designtisch mit Stühlen aus schweizer Manufaktur

    In der ersten Maihälfte bekam der Designtisch bei meiner Kundschaft endlich die perfekten Stühle. Den wunderschönen Tisch hatte ich noch vor Weihnachten 2020 ausliefern können. Mit der Auswahl von neuen Stühlen haben wir bewusst zugewartet bis der Tisch im Raum stand. Zuerst wollten wir sehen ob vielleicht die alten Stühle, die ebenfalls bester Qualität sind, doch noch passen. Leider war das nicht der Fall weil die Grössenverhältnisse und das Material der Gestelle nicht harmonierten. Das kam aber nicht überraschend 😉. Denn die bestehenden Stühle waren schon gegen 15 Jahre alt und Design und Möglichkeiten haben sich in der Zeit einfach weiterentwickelt.

    Oft ist es nicht ganz einfach, schöne und passende Stühle zu finden. Weil verschiedene Punkte wie Tischhöhe, -grösse, Stuhlhöhe und -breite, Sitzhöhe, Beinfreiheit, Farben, Materialien, Komfort und Preis beachtet werden wollen.

    Die Kundschaft hat sich schlussendlich für neue Stühle vom selben Fabrikanten entschieden. Dazu kann ich für alle Seiten einfach nur Komplimente aussprechen. An den Hersteller Girsberger für das tolle Design vom Tisch und den Stühlen. Und den dabei verwendeten edlen und wie immer aussergewöhnlich schönen Rohmaterialien. Zudem Liebe ich deren passgenaue Verarbeitung, absolut tolle schweizer Handwerkskunst. Kompliment auch an meine Kunden für den Entschluss, Schönes mit Schönem zu verbinden und sich für neue Stühle zu entscheiden. So erstrahlt nun das Ganze wie aus einem Guss und alles wirkt wunderbar harmonisch.

    Die Lieferumstände für die Stühle waren wegen dem vielen Regen nicht einfach. Natürlich haben wir alles gegeben um die schönen Stücke trockenen Fusses an ihren Standort zu bringen.

    Das Ensemble ist richtig schön geworden finde ich. Was meinst du?

    schöne Wohnsituation mit Tisch in grauer Eiche und Kernlederstühlen, Designleuchte mit 2 LED Kreisen
    Lieferung ist nun komplett: Tische in Eiche grau gebeizt und Stühle in Kernleder auf Metallgestell anthrazit – Swiss Made by girsberger®

    Postkartenwetter und innere Aufruhr

    Postkartenwetter hatten wir an der Jahresgedenkfeier für unser Mueti (wie wir unsere Mama nennen). Und ich war froh, dass die Sonne wie angekündet dann noch zum Vorschein kam. Morgens um acht hat es nämlich noch geregnet, wie die ganze Woche davor. Halt so wie fast an jedem Tag in diesem Mai. Für mich war die Feier ein guter Anlass wiedermal unseren Vater aus dem Altersheim an einen schönen Ort zu führen und mit der Familie zusammen zu sein. Dieses Zusammenkommen war allerdings mit ganz viel Abstand verbunden. Abstand auch im übertragenen Sinne. Denn leider hat das Coronathema und wer nun geimpft ist oder eben nicht, auch in unserer Familie für etwas Aufruhr gesorgt.

    Restaurantbesuch mit vorgeschriebenem Abstand
    Restaurantbesuch auf dem Urmiberg mit vorgeschriebenem Abstand

    Erstaunt war ich über meine eigenen starken Gefühle. Zu spüren, dass mich dieses C – Thema, der verschiedene Umgang und die verschiedenen Meinungen diesbezüglich so fest durchschüttelt, hat mich in Staunen versetzt. Diese starken Gefühle haben mir aber auch aufgezeigt, dass ich noch nicht so gleichmütig* bin, wie ich es gerne wäre. Ach, ich wünsche mir, dass die ganze Welt mal wieder „normal“ wird. Dass Menschen wieder verstehen, dass das irdische Leben immer mit dem Tod endet. Dass Menschen verstehen, dass Energie nicht stirbt sondern sich einfach umwandelt. Dass Menschen verstehen, dass wir immer dann leiden, wenn wir uns an etwas klammern oder etwas partout nicht wollen. Ich wünsche mir, dass Menschen überall auf der Welt selbständig entscheiden dürfen und dass es wahre Toleranz endlich gäbe.

    *Gleichmut ist: Dinge hinnehmen können ohne in Gefühlsextreme zu fallen. Jedenfalls ist das meine Interpretation. Wikipedia meint dazu auch ganz viel. Mir gefällt der Aspekt der unter Buddhismus vermerkt ist.

    Aussicht auf Urnersee vom Urmiberg aus nach Brunnen, mit Luftseilbanhn und Gleitschirm im Bild
    Traumaussicht vom Timpel nach Brunnen und dem Urnersee. 😁Unser Häuschen ist sogar auch drauf.

    Was ist sonst noch so passiert im Mai 21

    Die grosse Vitalstofflieferung aus dem Aktionsmonat April ist eingetroffen und inzwischen schon wieder unter lieben Menschen verteilt. Gerne bin ich zu einem Teil mitverantwortlich beim Gesundheitsflächenbrand.

    Petra hält Proshapedrink in der Hand und auf dem Tisch sieht man viele Fitlineprodukte
    gleich mein Abendessen aus der grossen Lieferung genommen, mhhmmm fein und so praktisch 😋

    Das erste mal in meinem Leben habe ich einem freilebenden Biber beim Schwimmen zugesehen. Und zwar war das am schönen Neuenburgersee bei Auvernier. Übrigens, ein wirklich schönes Fleckchen Erde, diese Ecke dort am See. Auch die Schlucht, die der Fluss Areuse sich bei Boudry gebahnt hat: Très merveilleuse!

    Amor ist jetzt auch bootsgeprüft und noch mehr Bergbahn erfahren. Zum Monatsende hat endlich das Wetter auf Sommer gewechselt und wir haben deshalb gleich die erste Gelegenheit für eine echte Bootsfahrt genutzt. Mit dem Tauchboot sind wir von Brunnen zur Treib Seestation getuckert. Dort sind wir mit der Standseilbahn nach Seelisberg hoch und nach einem Spaziergang wieder zurück gefahren. Danach auf dem Boot auch mal etwas Gas gegeben. Mit einer feinen Hundswurst als Ablenkung: no problem!

    Aussicht auf Juni 21

    • Fertigstellung des vorerst letzten Vorhangauftrages. Das heisst es gibt wieder Platz im Auftragsbuch. 😉
    • Promotion der neuen Aktion mit meinem Liebling: dem probiotischen Joghurt, dem Schönheitsdrink und meinem anderen Lieblingsgetränk für mehr Energie mit B-Vitaminkomplex
    • Höhlenrettungsübung bei unseren italienischsprechenden Kollegen im Kanton Tessin
    • Dienstags ist weiterhin Coblogging Day. Morgens in der Blog Bang Gang und nachmittags mit The Content Society. Beide Coblogging Termine leite ich an.

     

  • Rückblick April 21 – Aprilscherz, Höhlenrettungsübung und Amors erster Schwimmversuch

    Einen guten 1. Aprilscherz haben wir kreiert. Bei der Höhlenrettungsübung war ich das Opfer. Und  unser Hund Amor hat das Schwimmen entdeckt. Warum durch einen Newsletter mein Leben nun noch etwas bunter wird? Das und mehr erfährst du in diesem Rückblick auf den April 21.

    Aprilscherz mit unglaublicher Reichweite

    Unglaublich viele Views hat mein 1. Aprilscherz auf LinkedIn erhalten. Es sind bis jetzt schon fast 1’600 Menschen die wissen wollten, warum wir unser Haus schwarz angestrichen haben. 😊 Leider hat die Auflösung vom Aprilscherz nicht ganz so viele Menschen erreicht. Schade, denn dort liefere ich doch noch viel mehr Inhalt zum Thema Schwarz und Weiss. Insbesondere auch die Auflösung von unseren persönlichen Gründen für schwarz 🧛🏻‍♀️. Da ist tatsächlich ganz viel wahr. Obwohl wir kein schwarzes Haus haben.

    Aprilscherz - Haus schwarz gestrichen
    Aprilscherz – Haus schwarz gestrichen

    Höhlenrettungsübung unter perfekten Bedingungen

    Sehr gute Lernbedingungen fanden wir bei unserer Rettungsübung im April vor. Wir durften wieder in einer alten, ausrangierten Stollenanlage unter perfekten Gegebenheiten trainieren. Das bedeutet, wir mussten uns zum Beispiel über Steinschlag keine grossen Sorgen machen und konnten einfach loslegen. Wir hatten verschiedene Probleme zu lösen, sprich Verunfallte aus verschiedenen Situationen zu bergen. Mal war es ein schmaler aber breiter, senkrechter, ca. 15 Meter Spalt der oben waagerecht weiter ging. Oder ein runder, ca. 100 Meter tiefer Schacht mit ungefähr einem Meter Durchmesser, der über verschiedene Knicke und Absätze führte. Das bedeutete beide Male: Aufzüge und Flaschenzüge installieren um den Verletzten auf der Bahre hoch hieven zu können.

    Zeigt Höhleninstallationen im Stollen für Rettung
    Beim Einrichten der Anker, Umleitungen und Flaschenzüge

    Ehrlich gesagt komme ich da schon an die Grenzen meines technischen Könnens. Doch mir wird immer wieder versichert, dass es einen guten Grund zum Üben gibt. Und zwar, durch das Üben die Übung und das Können zu erlangen und zu perfektionieren. Keine Schwierigkeiten hatte ich, in die Rolle des Verletzten zu schlüpfen. Wie der Postenchef sagte: es ist gut mal selber in der Bahre transportiert zu werden, denn erst dann spürst du, wie jede ruckartige Berührung mit dem Felsen massive Auswirkungen auf dich als innliegende Person hat. Oder man erahnt ein bisschen, was es für den Patienten bedeutet, wenn er senkrecht transportiert werden muss. Ich kann mir nun besser vorstellen wie es sich anfühlen könnte, wenn man mit inneren oder äusseren Verletzungen durchgeschüttelt wird: ist ganz schön heftig! Ganz zu schweigen vom Lärm dem man in der speziellen Bahre ausgesetzt ist. Jedes Kratzen am harten Gehäuse tönt für den Patienten in der Bahre geschätzte fünfmal lauter.

    Person in Rettungsbare bei Höhlenrettungsübung
    Situation bei der Rettungsübung. Auf den kleinen Bildern siehst du mich als angeblich Verunfallte mit Beinbruch am linken Bein.

    Wie Amor das Schwimmen entdeckte

    Ich kann mir nun gut vorstellen, wie sich Eltern fühlen wenn ihr Kind etwas neues lernt. Zum Beispiel dann, wenn dein Kind das erste Mal ein paar Schritte alleine geht oder eben alleine schwimmt. Leider hab ich solche Erlebnisse nie mit eigenen Kindern erleben dürfen, dafür aber jetzt mit unserem Hund Amor beim Schwimmen. Zuerst hab ich die Luft angehalten und dann musste ich einfach herzlich lachen! 😁 Es war an der blauen Quelle bei Cusance in Frankreich. Amor tapste so im seichten aber sehr klaren Wasser rum und suchte nach ein paar auf dem Wasser treibenden Leckerlis. Da warf mein Partner Damian ein Stöckchen… Seht selber! Ich finds einfach nur herrlich erfrischend! Und natürlich macht es mich stolz, dass auch unser Hund schwimmen kann. 😎

    Hund Amor beim Schwimmen
    Amors erste Schwimmstunde bei der blauen Quelle von Cusance

    Link zum Schwimmvideo von Amor

    Ein Newsletter legt den Stein des Anstosses für meine Neuausrichtung

    Ich bin Abonnentin von Ingrid Huses CHIMETAC Newsletter. Sie ist Expertin für Chinesische Astrologie im Bezug auf uns und unsere Geschäfte. Hauptsächlich geht es um gute Zeitpunkte und darum, Umstände optimal nutzen zu können. Und ist im Leben nicht fast alles eine Frage vom richtigen Timing? Kurz gefasst: ich schrieb mir am 21. April als Input „Tag ideal für Meditation und Spiritualität“ in meinen Kalender. Und reservierte mir den ganzen Tag fürs Innehalten und Beobachten. Später im Monat, irgendwie unbewusst, lachte mich die Idee an, ein Channeling machen zu lassen. Renate Schmidt,  die mir durchs Coblogging bekannt war, hatte mein Vertrauen gewonnen. Ich durfte ihr fünf Fragen senden. Diese gab sie in ihrer Sitzung an die Spirits (Geister, Energien, Seelen) weiter. Renate nahm die Sitzung für mich auf und schickte mir danach die Audiodatei. Natürlich buchte ich mir das anschliessende Gespräch mit Renate für den 21. April. Das alles war sehr interessant. Es kam dabei folgendes ans Licht: die Spirits meinten, ich soll konkreter meine Dienstleistung mitteilen. Und zwar sei ich die, die Trauernden helfen könne und solle. Ich sei die, die Menschen helfe, deren Herzen wieder froh, heil und ganz zu machen.

    Neuausrichtung nach wegweisendem Channeling

    Wouww, ich war geflasht. Normalerweise passiert mir das ja hauptsächlich nur körperlich durch den tollen Energiedrink von meinem Lieblingslieferanten. Was nun? Ich habe beschlossen, dass ich mir drei Jahre gebe. Drei Jahre um meine Basis mit dem monatlichen passiven Einkommen auszuweiten. Drei Jahre um die Dienstleistung Herzen heilen zu etablieren. Drei Jahre um mein Business als Lifechoach aufzubauen. Erste Schritte sind bereits gemacht: die Domains www.petrabüeler.ch und www.petrabueler.ch sind gesichert. Ich bin ziemlich aufgeregt! Wie kann ich all diese neuen Aufgaben einfach meistern? Da kommt mir grad mein Jahresmotto in den Sinn: I’am crushing it – yes I will!!! Liebe:r Leser:in, ich halte dich gerne auf dem Laufenden. Mehr dazu gibt es bestimmt in den kommenden Monatsrückblicken.

    Was ist sonst noch so passiert im April 21

    Sturz mit kleinem Schaden

    Mitte April haben wir Amors Nase weiter gezielt trainiert. Dieses Mal bei uns im Ingenbohler Wald. Dort stellten wir Amor die Herausforderung, neben dem Auffinden der Spur, vielen feinen, ablenkenden Düfte zu widerstehen. Amor sollte nun Damian suchen, der sich zwischenzeitlich versteckt hatte. Leider waren meine Füsse nicht schnell genug nachdem ich das Kommando „SUCH“ erteilt hatte….. Ich bin so gestolpert, dass ich bäuchlings ausgestreckt auf der Waldstrasse liegen blieb. Anders als früher nach dem Sturz vom Pferd wurde ich wenigstens nicht weiter geschleift. Da war ich wohl doch zu schwer für unseren Hund. 😳 Ergebnis: verstauchter Knöchel, der leider immer noch nicht ganz gut ist.

    Schürfung am Ellenbogen und verstauchter, geschwollener Knöchel
    Schürfung am Ellenbogen und verstauchter, geschwollener Knöchel

     

    Aussicht auf den Vierwaldstättersee nach Suchtraining und Sturz
    Aussicht auf den Vierwaldstättersee nach dem Suchtraining und meinem Sturz

    Der kleine Schaden hält sich zäh…

    Der Grund warum der Knöchel immer noch nicht ganz gut ist: zu wenig Schonung. Denn nur kurze sechs Tage nach dem Sturz besuchte ich das Lauftraining bei Larissa „Flugphase“ Kleinmann. Ich war dazu bereits vor dem Sturz angemeldet und wollte nicht absagen. Trotz allem hat es sich so etwas von gelohnt! Man, war das mega! Ich als quasi Anti-Joggerin wurde voll angefixt. Es hatte mir unglaublich viel Spass bereitet zu entdecken und erfahren was Larissa uns erklärte: das Gefühl vom Fliegen beim Laufen zu spüren! Und das verblüffendste: plötzlich war das Laufen gar nicht mehr so anstrengend.

    … und jetzt braucht es auch noch Geduld!

    Auf dem nach Hauseweg vom Lauftraining hab ich gleich eine liebe Freundin kontaktiert. Und ihr dabei das Versprechen abgenommen, mit mir joggen zu gehen. Doch zuerst heisst es nun: Knöchel auskurieren! Dann ausprobieren ob ich das Joggen weiterhin cool finde. Mein Quasi-Stiefsohn hatte mir ins Gewissen gesprochen, dass ich erst nach 10 mal joggen mit den alten Schuhen die neuen Gazellenfedern aus Larissas Wunderbox kaufen soll. Was ich bereits jetzt weiss: Amor wird es lieben, wenn er endlich mal schneller durch die Gegend laufen darf.

    Amor sitzt im selben Boot: verstauchter Knöchel und Geduld üben

    Zum Monatsende haben wir uns zum Hunde toben lassen mit einigen anderen Hundehaltern verabredet. Leider dauerte das Playdate für Amor nur geschätzte fünf Minuten. Pino, ein unglaublich lieber aber sehr grosser Schwyzersennenhund, ist mit seinen 50kg ziemlich ungebremst auf Amor gestossen. Es sah recht übel aus wie Amor anschliessend über die Wiese auf mich zu humpelte. Er trat hinten links gar nicht mehr auf. Am nächsten Morgen beim Tierarzt kam mit den Röntgenbildern die Entwarnung. Es war nichts gebrochen oder gerissen, nur verstaucht. Darum wurden uns min. 10 Tage Schonung auferlegt.

    Hunde Amor und Pino beim Spielen
    Amor und Pino beim Spielen als beide noch kleiner waren

    Aussicht auf Mai 21

    • Einen Ausblick kann ich gleich ausweiten auf Juni: Dienstag wird mein Coblogging Tag. Morgens von 9:00 bis 11:30 mit den lieben Menschen von „The Blog Bang“. Grins, dann sind wir die sogenannte Blog Bäng Gäng 😄. Und nachmittags mit meinen lieben Kollegen aus „The Content Society“. Somit sollte auch von meiner Seite her ganz viel Content entstehen.
    • Ich freue mich, mindestens drei Menschen mit neuen Vorhängen / Gardinen zu beglücken 🍀. Ob es den Partnern der Initianden dann auch gefällt? Wir lassen es darauf ankommen. Ich bin wie immer Optimistin ☀️.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Rückblick März 21 – Homeoffice aus 3 Locations

    Rückblick März 21 – Homeoffice aus 3 Locations

    Tja, die Zeit fliegt…. und der März ist schon wieder passé. Beim Weiterlesen im Monatsrückblick findest du das Monatsende sogar im Ausland. 😁

    Frühlingsblumen und Powerhike

    Anfang März war es bei uns in Brunnen SZ schon ziemlich frühlingshaft. Schliesslich war der „Föhn“ (Südwind) mal wieder aktiv gewesen. Und wie es das Wort schon sagt, föhnt dieser Wind den Schnee weg wie ein Haarföhn.

    Das hat durchaus positive Seiten wie die ersten wunderschönen Frühlingsblümchen. Ich liebe dieses dunkle Himmelblau….

    Lieblingsfrühlingsblümchen
    Lieblingsfrühlingsblümchen

    Erblickt habe ich sie auf der ersten Frühlingswanderung oder besser gesagt dem ersten Powerhike in 2021. Meine Kollegin Larissa ist so eine Sportskanone, dass schnell mal so 500 – 600 Höhenmeter in drei Stunden für sie ein Klacks sind. Ich jedenfalls hatte für ganze drei Tage lang Muskelkater vom runter Joggen .

    Powerhike ob Gersau
    Powerhike ob Gersau

    Tessin, Ticino, TI – Homeoffice aus der italienisch sprechenden Sonnenstube der Schweiz

    Mein Partner und ich wollten zuerst nur für das Wochenende und einen Tapetenwechsel mit dem VW Bus ins Tessin fahren. Der Kanton Tessin liegt auf der südlichen Seite der Alpen. Das bedeutet oft, dass wir in etwa einer Stunde in komplett anderes Wetter fahren können. Wieder hat es mit dem Wind zu tun, einfach andersrum. Das heisst, was der Föhnwind uns im Norden bringt, bringt der Nordwind dem Tessin: schönsten Sonnenschein!  Und auf der anderen Seite der Berge wettert es dann runter was sich an den Alpen staut.

    Kurzum beschlossen wir, dem VW Bus Wochenende, eine Tessiner Homeoffice Woche anzuhängen. Weil es platz- und geräuschmässig eher eng ist im VW Bus zu dritt (unser Hund wird auch immer grösser!) haben wir ein Tiny House gemietet. Airbnb ist von dem her ja schon eine tolle Sache. Und bei schönem Sonnenschein kann man ja auch draussen bloggen und sich sogar Sonnenbrand holen. …. während es auf der anderen Seite der Berge schneit und schneit….

    Sonnenstube Tessin
    Sonnenstube Tessin – Homeoffice aus dem Tiny House

    Schwanden ob dem Thunersee, Kanton Bern – Homeoffice und letzte Winterwanderung

    Mein Partner Damian ist begeisterter Tech – Taucher. Nicht einfach nur so gewöhnlicher Taucher wie ich. (Für mich ist das Tauchen am schönsten inmitten farbiger Fische, Korallen und warmem Wasser.) Er betaucht Höhlen und seit letzter Woche ist er nun zertifizierter Kreislauftaucher. Weil dieser Tauchkurs etwas weiter weg am Thunersee stattfand, haben er und sein Kollege kurzerhand ein schönes Chalet in 20 Minuten Entfernung gemietet. Dieses war sogar gross genug um mich (als abendliche Köchin) mit zu beherbergen.

     

    Taucher im Thunersee
    Taucher im Thunersee

    Dass das Chalet in der Höhe von über 1000m lag, wurde irgendwie übersehen. So fuhren wir unbeabsichtigt nochmals in den Winter. Das hatten wir ja eigentlich mit der Woche Tessin zu umgehen versucht gehabt. Wir waren nicht schlecht überrascht, als bei unserer Ankunft dort bestimmt 50cm frischer Pulverschnee lag.

    Für mich und Amor (unser Hund) hiess das: bloggen und Homeoffice aus dem gemütlichen warmen Chalet. Es war herrlich! Vor allem auch weil die ganze Woche die Sonne vom Himmel strahlte und mich eine liebe Bekannte für eine Winterwanderung besuchen kam.

    Spass hat mir auch das spontane Dogsitting gemacht. Unsere Chaletvermieterin konnte akut wegen einem Knochenbruch keine Hundespaziergänge mit ihrem Pudel machen. Amor und ich haben es genossen zu dritt mit Jano loszuziehen und die neue Gegend zu erkunden.

    Homeoffice im Chalet
    Homeoffice im Chalet

    Unglaublich traurig waren wir, als uns am Montag, dem 22. 3., die Nachricht vom Tod unseres Höhlenforscherkollegen Diego erreichte. Er war tags zuvor beim Forschen in einem Höhlenschacht abgestürzt. Diego war ein so toller, ruhiger und besonnener Forscher und wunderbarer Kollege –  diese Tatsache stimmt viele von uns noch trauriger. Doofe Menschen gibt es immer wieder –  warum nur müssen die guten immer so früh gehen? Speziell war, dass ich, bevor ich die Nachricht erfahren habe, ganz fest an Diego gedacht habe. Als ob er Aufwiedersehen sagen kam… einfach eine gute, liebe und angenehme Seele…

    Ponts-les-Moulins – Monatsende auf französich

    Einmal mehr sage ich: ich schätze mich so etwas von glücklich Schweizerin zu sein. Das kleine C-Thema beherrscht immer noch so ziemlich die ganze Welt. Nach wie vor gibt es Reisebeschränkungen und Reiseauflagen. Doch immerhin ist es uns Schweizern gestattet zu reisen. Für unsere geplante Frankreich Ferienwoche hiess das: es brauchte einen negativen PCR-Test für den Grenzübertritt.

    Naja, das Drive-in Testcenter in Thun war auch ein Erlebnis. Und da es bereits unser dritter Test war (weil wir tatsächlich schon 3mal in dieser, seit über einem Jahr dauernden, Coronazeit ins Ausland gereist sind), kann ich sagen: der Drive-in Test war schmerzhafter als die stationären. Wahrscheinlich weil es für die Tester etwas schwieriger ist das Teststäbchen im richtigen Winkel in die Nase zu bohren. Auf jeden Fall wollte auch dieses Testergebnis keiner beim Grenzübertritt sehen.

    beim Drive-in schon frühmorgens
    beim Drive-in schon frühmorgens

    Frankreich, die Gastgeberin Therese und ihre alte Mühle bei Baume les Damen haben uns mit strahlendem Sonnenschein, bestem Homemade Essen und herrlich warmen Temperaturen verwöhnt. So um die Wochenmitte rum hiess es bei mir nochmals work from „home“. Ich hostete ein Cobloggin und traf die letzten Vorbereitungen für den Aprilscherz damit dieser auch pünktlich am 1. online gehen konnte.

    Rundherum konnten wir uns bei guten Gesprächen mit lieben Menschen, einer (meiner allerersten) morgendlichen Qi-Gong Session, beim Klettern, Bücher lesen und auf den Hundespaziergängen so richtig erholen. Was ich davon speziell genossen habe? Mal wieder so richtig in einen dicken Bücherschunken eintauchen und die halbe Nacht durchlesen 😍. Eine Leidenschaft von mir, die in den letzten Jahren viel zu kurz kam. Die Autorin Lucinda Riley hat diese Buchserie „Die sieben Schwestern“ geschrieben. Weil wir auch sieben Schwestern sind hat meine älteste Schwester den ersten Band dieser Serie gekauft. Diesen durfte ich bereits 2019 lesen. Auch diesen habe ich damals schon verschlungen. 

    Normalerweise steht bei mir hauptsächlich die Weiterbildung in Fachthemen und Persönlichkeitsentwicklung im Vordergrund. Deshalb hab ich, vor dem abtauchen in den etwa 600 Seiten dicken Roman, ganz brav zuerst das Buch ON / OFF Gesundheit fertig gelesen. Der Autor Andreas Jopp hat dieses auch sehr spannend und sogar recht unterhaltsam geschrieben. Was mir jedoch wichtiger ist: er hat gut recherchiert und dabei wohl hunderte von Studien  ausgewertet.

    Frankreich zum Monatsende März
    Frankreich zum Monatsende März

    Was war sonst noch los im März 21:

    Renate Schmidt rief zur Blogparade „Grey is beautiful“ auf. Es war meine allererste Teilnahme an einer Blogparade und mein Beitrag dazu lief unter dem Titel: Grey is beautiful!? – Gedanken zu Grau als Farbe und grauen Haaren. Mit dabei waren so viele wunderbare Blogartikel! Gegen 30 an der Zahl. Geh doch gerne stöbern, wenn du Zeit hast und dich die Themen „killen graue Haare dein Geschäft“ und „graue Haare bei Frauen“ interessieren.

    Graue Haare und die Farbe Grau
    Graue Haare und die Farbe Grau

    Viel Zeit habe ich im Homeoffice am Computer verbracht um Artikel für meinen Blog zu schreiben. Einer der z. Z. noch fertig gestellt werden muss (Wann macht ein Innenarchitekt Sinn – und wann nicht?) rief davor einen anderen auf die Blogbühne: Innenarchitekt, Wohnberater, Farbdesigner, Raumausstatter und Sattler – was sind eigentlich die Unterschiede und was die Gemeinsamkeiten?

    Homeoffice in der Frühlingssonne im Tessin
    Homeoffice in der Frühlingssonne im Tessin

    Und natürlich die Vorbereitung zum Aprilscherz! Meine Blogbuddy Ingrid Holscher hatte diese wunderbare Idee, unser Haus in Pink zu streichen…. Daraus ist dann schwarz geworden und ich habe den Aprilscherz: Warum wir unser Haus schwarz gestrichen haben, auf einigen sozialen Plattformen wie Facebook, Business Facebook, LinkedIn und sogar Instagram geteilt. Auf LinkedIn haben sich inzwischen über 1300 Menschen den Artikel angesehen! Krass geil finde ich das und hätte nie gedacht, dass sich das soviele ansehen. 🤭

    Aprilscherz - Haus schwarz gestrichen
    Aprilscherz – Haus schwarz gestrichen

    Aussichten auf den April 21

    • Höhlenrettungsübung – mein Partner Damian und ich sind in der Staffel 7 der Rettungsorganisation Speleo Secours mitdabei. Rettungstechniken üben ist angesagt!
    • Boom Boom Blog Challenge vom 19. 4. bis 3. 5. – da helfe und unterstütze ich die liebe Judith „Sympatexter“ Peters und viele Blogneulinge, Bloginteressierte und Challengemutige beim Sprung zum Schreiben. Für viele halt ein Sprung ins kalte Wasser. Übrigens habe ich auch mit einer Challenge bei Judith angefangen zu schreiben. Davor war meine Schreibängst einfach zu gross (schliesslich hatte mir mein Lehrer in jungen Jahren regelmässig miserable Schreibnoten verpasst – meine Schreibe war also gemäss seinen Noten schlecht und dabei war mein Kindertraum Autorin zu werden….). Die Challenge ist kostenlos. Also wenn dich das Schreiben interessiert und du noch Blogneuling bist, sei doch mutig und mach mit – es wird bombastisch!!! 🎳 p.s. der Boom Boom Blog Challenge Link ist ein Affiliate Link. Das bedeutet: falls du im Anschluss an die Challenge mit uns weitermachen willst, und du dich nun über diesen Link zur kostenlosen Challenge anmeldest, weiss Judith, dass du über meine Empfehlung mit dabei bist. 🤗

     

  • Monatsrückblick Januar 2021

    Yeah, los geht’s mit dem ersten Monatsrückblick im Jahr 2021 für den Januar. Mein Ziel ist es, dieses Jahr alle Monate zu verrückblicken. Das heisst ab jetzt auch keinen mehr auslassen. Grins, das sollte vielleicht gleich noch als zusätzlicher Punkt auf meine Bucketlist.

    Handwerk aus der Werkstatt, Recycling und Pferdeduft

    Bereits wieder richtig gut nutzen konnte ich meine Werkstatt. Angefragt wurde ich, ob man ein kaputtes Sofateil ersetzen könne. Natürlich und gerne, war meine Antwort. Schliesslich heisst es ja: Petra machts. 😄

    freudig das Sofa wieder komplettieren
    Mit Vorfreude im Gesicht, jetzt das Sofa wieder richtig benutzen und chillen können (re. unten: gebrochenes Teil das ersetzt wurde).

    Was mir eine zusätzliche Freude war: mit den Resten vom Bezugsmaterial konnten wir gleich noch einem zusätzlichen Bankpolsterteil zu neuem Glanz verhelfen. Da freut sich wahrscheinlich besonders auch der Schwiegervater meines Kunden. Zu dessen Eckbank das Polster gehört. Die Rückmeldung kam bereits: jetzt könne man wieder gut „Kafänä“ (Übersetzung: gemütlich und gesellig in der Runde Kaffee trinken und Geschichten erzählen).

    Bankpolster neubezogen
    Eckbankpolster neu bezogen

    Bei der Auftragsbesichtigung zur Abänderung einer zu grossen Pferdedecke, konnte ich beim Massnehmen seit langem wiedermal Pferdeduft schnuppern. Das hübsche Sportpony Oskar hat es inzwischen wieder kuschelig, trocken und warm unter seiner nun passenden Decke. Leider habe ich dazu noch kein Foto von dem hübschen Kerl.

    activReload – aktiv und aufgeladen ins neue Jahr 

    Normalerweise bin ich die, die sich gerne bewegt und viel Sport treibt. Doch mit einem Welpen/Junghund geht das nicht so gut. Erstens, weil dieser noch nicht soweit kann und zweitens soll. Dazu kommt, dass seit Ende Dezember schärfere gesetzliche Auflagen herrschen. Diese gelten wegen dem grossen kleinen C und seinen neuen Geschwistern 😉 (alle Sport- und Kletterhallen sind zu). Kurzum bedeutete das für mich, wenig Bewegung und viele feine Weihnachtsguetzli. Ergebnis: Hüftgold angesetzt.

    Es war deshalb an der Zeit wieder was zu verändern. Im PM-Team haben wir zusammen am 4. Januar mit einer Aktivierung gestartet. ActivReload heisst das Basisprogramm, welches bei mir persönlich den aktiven Start ins 2021 eingeleitet hat. Es stimmt halt schon, zusammen geht es einfacher und es ist viel motivierender. Fazit nach 4 Wochen: back on track mit meinem Fitnesslevel. Bei Jazzercise Brunnen durfte ich zudem ein tolles online Fitness Angebot fast kostenlos nutzen und mein Hüftgold ist inzwischen zünftig am wegschmelzen. 

    Ich bleibe dran mit dem in Form kommen. Deshalb bin ich inzwischen an einer Detox- und Stoffwechselaktivierungskur dran. Ich kann nur sagen, einfach geil was hier in meinem Körper alles passiert. Nicht nur die Speckröllchen verabschieden sich, sondern vor allem auch meine Power und der klare Kopf ist zurück! Yeah!!! Falls dich mehr Power und eine gute Figur auch interessiert, melde dich! Vielleicht möchtest du dir auch die Erklärvideos unter den links anschauen? (ActivReload und Basisprogramm in hochdeutsch und die Turbovariante Stoffwechselaktivierungskur sehr sympathisch von meiner Kollegin Monika in schweizerdeutsch gesprochen.)  Goodie: Beratungen diesbezüglich sind bei mir und Monika den ganzen Monat Februar kostenfrei!

    Erster Tag D-Drink
    Erster Tag der Detox – Kur

    Zoom Hostess bei den CoBlogging Sessions

    Dieses Jahr unterstütze ich Judith Peters bei den CoBlogging – Sessions als Zoom Hostess. Jeweils Dienstag nachmittags schreiben wir gemeinsam bei einem Zoom Meeting an unseren individuellen Blogartikeln. Wir, damit meine ich meine Kolleginnen und Kollegen von The Content Society und mich. Bei Judith Peters lernen wir richtig gute Texte mit guten Inhalten zu schreiben und diese zu publizieren. 

    Judith und ihr Programm bei The Content Society auf nur schreiben zu reduzieren, wäre allerdings mehr als lückenhaft. Liefert sie uns doch neben tollen Ideen und dem „how to“, viele Inputs damit wir alle klarer beim Texten und mit dieser Strategie auch sichtbarer werden.

    Bei diesen Zoom Meetings sind bereits diese zwei neuen Blogartikel entstanden: Mein Motto und meine Bucketlist für das Jahr 2021.  Das ist übrigens meine allererste Löffel / Bucketlist. Ich freue mich auf deinen Kommentar dazu oder noch besser, teile deine Bucketlist mit mir!

    Löffelliste - Bucketlist
    Löffelliste nicht Löfflä (Musikmachen mit Löffel)

    Was war sonst noch so los im Januar 2021

    Wir holen Verstärkung

    Am Geburtstag von meiner Hobbyschwiegermutter Emma (Anfangs Dez. 20) konnten wir ihr ungeplant eine echte Freude machen. Sie suchte nämlich schon länger und erfolglos nach einem neuen Wegbegleiter auf vier Pfoten (Hund). Davon hab ich in einem anderen Artikel auch schon erzählt. Deshalb hat sich mein Partner gleich nach dem gemeinsamen Essen und dem diesbezüglich geführten Gespräch, wieder mal im worldwideweb umgesehen. 

    Anfangs Jahr war es dann soweit und wir konnten klein Aymo abholen. Wie damals bei der Abholung von Amor, war auch das mit einem negativen C-Test Ergebnis und einer längeren Fahrt nach Deutschland verbunden. Doch die Freude, die wir Emma damit bereiten konnten, war jede Mühe und komplexe Organisation wert. Auch Amor geniesst es nun Verstärkung und einen Spielkameraden zu haben.

    Aymos Reise
    Aymos Reise – Spielkamerad für Amor

    So richtig Winter mit richtig viel Schnee

    Das war ein so schneereicher Januar wie schon lange nicht mehr. So richtig Winter mit viel Schnee und für ein paar Tage auch frostig kalt.  Genau so wie mir das von früher aus der Kindheit in Erinnerung war.

    Winter mit viel Schnee
    ein richtiger Winter mit viel Schnee

    Herrlich war es auch, den Schnee und das Wetter draussen geniessen zu dürfen. Noch schöner ist es, wenn man dies mit lieben Menschen teilen darf.

    Spass, Spiel und Sport im Schnee
    Spass, Spiel und Sport im Schnee

    Inzwischen sind wir bereits wieder im Februar angelangt. Mal sehen was dann im 2. Monat des Jahres Schönes passiert. Stay tuned oder besser gesagt: komm zum Lesen zurück! Ich halte dich gerne hier auf dieser Website auf dem Laufenden. ☀️