Was ist eine Vitaldatenmessung? Ablauf, Nutzen & deine Vorteile

Petra sitzt mit Klienten bei einer Vitaldatenmessung. Der Klient hält das Messgerät fest im Griff.

Du hast vielleicht schon einmal von einer Vitaldatenmessung gehört – aber was passiert dabei genau? Und was sagen dir die Ergebnisse wirklich? In diesem Artikel erkläre ich dir, wie so eine Messung in meiner Praxis abläuft, worauf du achten solltest und wie dir die gewonnenen Daten helfen können, deine Gesundheit besser zu verstehen und gezielt zu fördern.

Viele Menschen haben Respekt davor, was gemessen wird, was mit den Ergebnissen geschieht und wie sie mit der Analyse umgehen sollen. Schritt für Schritt erfährst du, was eine Vitaldatenmessung ist, was genau dabei passiert, was du für die Messung beachten musst – und was du danach mit dem aussagekräftigen Ergebnis anfangen kannst.

Vitaldatenmessung bedeutet: Körperdaten sammeln – je umfangreicher, desto aussagekräftiger

Bei einer Vitaldatenmessung, wie ich sie praktiziere, hast du die Auswertung innert Minuten. Du hast deine Vitaldaten nicht nur schnell, sondern fantastischer Weise auch äusserst umfangreich. Das ist ganz im Gegensatz zu den meist anderen Messmethoden. Dort ist das Zusammentragen von Körperdaten vorwiegend eine langwierige Angelegenheit.

Du kennst das: wenn nicht gerade akute Sterbegefahr herrscht, dauert es Tage bis nur schon die Blutwerte bestimmt, respektive die Auswertung endlich bei dir angekommen ist. Nicht so bei der Vitaldatenmessung, da sind die umfangreichen Ergebnisse innert kurzen Minuten verfügbar.

grafische Darstellung der gemessenen Parameter
Die gemessenen Werte werden auch optisch gut dargestellt angezeigt.

Mit umfangreich meine ich, eine Vitaldatenmessung bringt weit über 200 Rückmeldungen zu deinem körperlichen und mentalen Zustand. Das bedeutet, wir haben nicht nur Rückmeldungen von Organen und deren Leistungsfähigkeit, sondern auch über die aktuelle Vitalstoffversorgung auf der Organebene. Dazu erhalten wir viele Parameter, die auch die nervlichen Belastungen widerspiegeln. Stress ist tatsächlich eine äusserst weitverbreitete und extreme Belastung, wie ich mit meiner Messmethode bei über 80 % der Getesteten feststellen muss. So ein Ergebnis kann durchaus „als leuchtende Öllampe“ fungieren, damit z.B. endlich die nötige Burn-out-Prophylaxe umgesetzt wird.

Apropos Burn-out Prophylaxe, vielleicht magst du auch diesen Blogartikel lesen: 8 Gründe, warum ich Business-Männern eine Vitaldatenmessung empfehle.

Wie werden deine Vitaldaten gemessen?

Meistens werden Vitaldaten auf elektronischem Weg gemessen. Zum Beispiel von Blutdruckmessgeräten, Pulsoximeter, von Magnetik Resonanz Messgeräten und vielen weiteren. Sie alle liefern Vitaldaten über den aktuellen Zustand der gemessenen Person. Einige messen diverse Parameter im Körper, andere nur Teilbereiche.

Bei der von mir praktizierten Vitaldatenmessung wird mit Resonanzwellen gemessen. Anhand dieser Wellen, die den Körper fluten und zum Messsensor zurückgeworfen werden, erfahren wir, was Sache ist. Technisch funktioniert das ähnlich wie bei einem Transistor-Radiogerät. Nur ist mein Messgerät sowohl Sender als auch Empfänger. Nach der Messung rechnet und vergleicht das System im Hintergrund mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter +/-5 Jahre, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.

Die Vitaldatenmessung ist somit eine Vergleichsmessung. Ähnlich wie Blutwerte verglichen werden. Es gibt einen sogenannten Richtwert. Wir können uns auch gerne die Frage stellen, wer solche Werte festlegt oder ob generell ein Durchschnitt aller (jährlich?) getesteten Blutproben genommen wird? Und auch: Gelten für uns normal Berufstätige die gleichen Werte wie zum Beispiel für Spitzensportler?

Die Vitaldatenmessung liefert schnelle und umfangreiche Ergebnisse

Das Ergebnis der Vitaldatenmessung ist innert Minuten verfügbar. Eine Vitaldatenmessung ist somit schneller, umfangreicher und aussagekräftiger als eine Blutmessung. Dazu habe ich den Blogartikel „5 Gründe warum eine Vitaldatenmessung besser ist als ein Blutbild“ geschrieben. Die Resonanzwellen gehen bis auf die Organ- und Zellebenen. Dadurch liefern sie meiner Meinung nach langfristigere und aussagekräftigere Werte als normale Blutmessungen, weil die Stoffe im Blut sehr schnell durch unser tägliches Essverhalten beeinflusst werden.

Petra sitzt vor dem Bildschirm und sieht die Auswertung der Vitaldatenmessung.
Die gründliche Vitaldatenanalyse macht eine Vitaldatenmessung so wertvoll.

Was passiert bei einer Vitaldatenmessung bei Petra machts

Wir vereinbaren einen Termin, wo du physisch zur Testung erscheinst. Weil mein Gerät portabel ist, praktiziere ich auch Messungen ausserhalb meiner Räume, zum Beispiel direkt und praktisch bei Firmen vor Ort.

Für eine möglichst genaue und aussagekräftige Eruierung beachten wir Folgendes: 

  • Abstand von 2 Stunden oder länger zur letzten Mahlzeit
  • Abstand von 2 Stunden oder länger zum letzten Kaffee oder Aufputschgetränk
  • helle oder / und oft gewaschene Kleidung tragen
  • am Messtag keine Handcreme benutzen
  • Metallschmuck und Metallgegenstände nicht am Körper tragen, während Messungen
  • keine Messung von Menschen, die einen Herzschrittmacher tragen
  • keine Messung bei Schwangeren
  • davor, viel stilles Wasser trinken

Die Vitaldatenmessung dauert rund eine Minute. Währenddessen hält die Person einen Messstab in der Hand. Sehr feinfühlige Menschen spüren die Magnetwellen, die gesendet werden. Die meisten Menschen spüren jedoch rein gar nichts. Während der Messung ertönt ungefähr im Sekundentakt ein akustisches Signal. Wie bereits oben erwähnt, rechnet und vergleicht das System nach der Messung im Hintergrund. Die Daten werden anonymisiert verglichen mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.

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Was geschieht nach einer Vitaldatenmessung?

Nach einer Vitaldatenmessung geschieht … genau nichts – ausser du übernimmst Eigenverantwortung. Das heisst, im anschliessenden Gespräch erfährst und siehst du, was bis jetzt von dir vielleicht unbemerkt und symptomfrei in deinem Körper geschlummert hat. Im Gespräch werden mögliche Massnahmen besprochen. Das können beispielsweise Entspannungspraktiken, ein Gang zum Arzt für schulmedizinische Abklärungen oder auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte deines Körpers sein.

Oft sind es auch NEM, die die Ausleitung von Stoffen fördern, die nicht in unserem Körper vorhanden sein sollten. Das können beispielsweise Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Kadmium oder auch Arsen und Aluminium sein. Tatsächlich kommen solche Schwermetallbelastungen immer häufiger vor. Nicht nur bei älteren Personen, sondern auch bei Krankheiten wie MS, Alzheimer, Parkinson sind vermehrt grössere Schwermetallablagerung festzustellen. Kannst du nachvollziehen, dass ein Körper auch stärker auf elektromagnetische Strahlungen reagiert, wenn er mit Metall belastet ist?

Vorteile einer Vitaldatenmessung in Kürze:

  • keine Abgabe von Körperflüssigkeiten nötig

  • keine Pickser – völlig schmerzfrei

  • keine Strahlenbelastung

  • Messung findet bekleidet statt

  • kurzer Zeitaufwand (eine Messung) für richtig viele Daten

  • liefert über 200 Parameter

Ein Test liefert weit über 200 Parameter, wie: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme, Organfunktionen, Immunsystem, Entzündungsparameter, Hormonsystem, Schwermetallbelastung, Stressbelastung und speziell wichtig viele Parameter über den Magen und Darmtrakt.

Nachteile und Vorteile einer Vitaldatenmessung

Weitere Erklärungen über Vor- und Nachteile einer Vitaldatenmessung findest du in meinem Blogbeitrag mit dem Titel: Vitaldatenmessungen – was sind die Vor- und Nachteile davon?

Vitaldatenmessgerät steht auf dem Tisch parat
Auf diesem Stuhl könntest du sitzen, bei einer Vitaldatenmessung bei Petra machts.

Jetzt einmal ehrlich, was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass dein Körper deine Unterstützung beim Gesundbleiben oder beim Gesundwerden bräuchte? Denn nach einer Vitaldatenmessung und der anschliessenden Analyse weisst du, wie es deinem Körper geht.

Würdest du weiterhin NICHTS tun? Weisst du was, das darfst du, ganz ohne richterliche Strafe.

Doch vielleicht einfach daran denken: Ernährung, Entspannung, genügend Schlaf und Vitalstoffe/Nahrungsergänzungsmittel sind wie zahlen mit der Kreditkarte – abgerechnet wird später.

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