Schlagwort: Vitaldatenmessung

  • Was ist eine Vitaldatenmessung? Ablauf, Nutzen & deine Vorteile

    Was ist eine Vitaldatenmessung? Ablauf, Nutzen & deine Vorteile

    Du hast vielleicht schon einmal von einer Vitaldatenmessung gehört – aber was passiert dabei genau? Und was sagen dir die Ergebnisse wirklich? In diesem Artikel erkläre ich dir, wie so eine Messung in meiner Praxis abläuft, worauf du achten solltest und wie dir die gewonnenen Daten helfen können, deine Gesundheit besser zu verstehen und gezielt zu fördern.

    Viele Menschen haben Respekt davor, was gemessen wird, was mit den Ergebnissen geschieht und wie sie mit der Analyse umgehen sollen. Schritt für Schritt erfährst du, was eine Vitaldatenmessung ist, was genau dabei passiert, was du für die Messung beachten musst – und was du danach mit dem aussagekräftigen Ergebnis anfangen kannst.

    Vitaldatenmessung bedeutet: Körperdaten sammeln – je umfangreicher, desto aussagekräftiger

    Bei einer Vitaldatenmessung, wie ich sie praktiziere, hast du die Auswertung innert Minuten. Du hast deine Vitaldaten nicht nur schnell, sondern fantastischer Weise auch äusserst umfangreich. Das ist ganz im Gegensatz zu den meist anderen Messmethoden. Dort ist das Zusammentragen von Körperdaten vorwiegend eine langwierige Angelegenheit.

    Du kennst das: wenn nicht gerade akute Sterbegefahr herrscht, dauert es Tage bis nur schon die Blutwerte bestimmt, respektive die Auswertung endlich bei dir angekommen ist. Nicht so bei der Vitaldatenmessung, da sind die umfangreichen Ergebnisse innert kurzen Minuten verfügbar.

    grafische Darstellung der gemessenen Parameter
    Die gemessenen Werte werden auch optisch gut dargestellt angezeigt.

    Mit umfangreich meine ich, eine Vitaldatenmessung bringt weit über 200 Rückmeldungen zu deinem körperlichen und mentalen Zustand. Das bedeutet, wir haben nicht nur Rückmeldungen von Organen und deren Leistungsfähigkeit, sondern auch über die aktuelle Vitalstoffversorgung auf der Organebene. Dazu erhalten wir viele Parameter, die auch die nervlichen Belastungen widerspiegeln. Stress ist tatsächlich eine äusserst weitverbreitete und extreme Belastung, wie ich mit meiner Messmethode bei über 80 % der Getesteten feststellen muss. So ein Ergebnis kann durchaus „als leuchtende Öllampe“ fungieren, damit z.B. endlich die nötige Burn-out-Prophylaxe umgesetzt wird.

    Apropos Burn-out Prophylaxe, vielleicht magst du auch diesen Blogartikel lesen: 8 Gründe, warum ich Business-Männern eine Vitaldatenmessung empfehle.

    Wie werden deine Vitaldaten gemessen?

    Meistens werden Vitaldaten auf elektronischem Weg gemessen. Zum Beispiel von Blutdruckmessgeräten, Pulsoximeter, von Magnetik Resonanz Messgeräten und vielen weiteren. Sie alle liefern Vitaldaten über den aktuellen Zustand der gemessenen Person. Einige messen diverse Parameter im Körper, andere nur Teilbereiche.

    Bei der von mir praktizierten Vitaldatenmessung wird mit Resonanzwellen gemessen. Anhand dieser Wellen, die den Körper fluten und zum Messsensor zurückgeworfen werden, erfahren wir, was Sache ist. Technisch funktioniert das ähnlich wie bei einem Transistor-Radiogerät. Nur ist mein Messgerät sowohl Sender als auch Empfänger. Nach der Messung rechnet und vergleicht das System im Hintergrund mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter +/-5 Jahre, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.

    Die Vitaldatenmessung ist somit eine Vergleichsmessung. Ähnlich wie Blutwerte verglichen werden. Es gibt einen sogenannten Richtwert. Wir können uns auch gerne die Frage stellen, wer solche Werte festlegt oder ob generell ein Durchschnitt aller (jährlich?) getesteten Blutproben genommen wird? Und auch: Gelten für uns normal Berufstätige die gleichen Werte wie zum Beispiel für Spitzensportler?

    Die Vitaldatenmessung liefert schnelle und umfangreiche Ergebnisse

    Das Ergebnis der Vitaldatenmessung ist innert Minuten verfügbar. Eine Vitaldatenmessung ist somit schneller, umfangreicher und aussagekräftiger als eine Blutmessung. Dazu habe ich den Blogartikel „5 Gründe warum eine Vitaldatenmessung besser ist als ein Blutbild“ geschrieben. Die Resonanzwellen gehen bis auf die Organ- und Zellebenen. Dadurch liefern sie meiner Meinung nach langfristigere und aussagekräftigere Werte als normale Blutmessungen, weil die Stoffe im Blut sehr schnell durch unser tägliches Essverhalten beeinflusst werden.

    Petra sitzt vor dem Bildschirm und sieht die Auswertung der Vitaldatenmessung.
    Die gründliche Vitaldatenanalyse macht eine Vitaldatenmessung so wertvoll.

    Was passiert bei einer Vitaldatenmessung bei Petra machts

    Wir vereinbaren einen Termin, wo du physisch zur Testung erscheinst. Weil mein Gerät portabel ist, praktiziere ich auch Messungen ausserhalb meiner Praxis-Räume, zum Beispiel direkt und praktisch bei Firmen vor Ort.

    Für eine möglichst genaue und aussagekräftige Eruierung beachten wir Folgendes: 

    • Abstand von 2 Stunden oder länger zur letzten Mahlzeit
    • Abstand von 2 Stunden oder länger zum letzten Kaffee oder Aufputschgetränk
    • helle oder / und oft gewaschene Kleidung tragen
    • am Messtag keine Handcreme benutzen
    • Metallschmuck und Metallgegenstände nicht am Körper tragen, während Messungen
    • keine Messung von Menschen, die einen Herzschrittmacher tragen
    • keine Messung bei Schwangeren
    • davor, viel stilles Wasser trinken

    Die Vitaldatenmessung dauert rund eine Minute. Währenddessen hält die Person einen Messstab in der Hand. Sehr feinfühlige Menschen spüren die Magnetwellen, die gesendet werden. Die meisten Menschen spüren jedoch rein gar nichts. Während der Messung ertönt ungefähr im Sekundentakt ein akustisches Signal. Wie bereits oben erwähnt, rechnet und vergleicht das System nach der Messung im Hintergrund. Die Daten werden anonymisiert verglichen mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.

    Buche dir hier deine Vitaldatenmessung

    Was geschieht nach einer Vitaldatenmessung?

    Nach einer Vitaldatenmessung geschieht … genau nichts – ausser du übernimmst Eigenverantwortung. Das heisst, im anschliessenden Gespräch erfährst und siehst du, was bis jetzt von dir vielleicht noch unbemerkt und symptomfrei in deinem Körper abläuft. Im Gespräch werden mögliche Massnahmen besprochen. Das können beispielsweise Entspannungspraktiken, ein Gang zum Arzt für schulmedizinische Abklärungen oder auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte deines Körpers sein.

    Erst wenn 70% des Körpers nicht mehr normal funktioniert, fängt der Mensch an, es zu bemerken.

    Oft sind es auch NEM, die die Ausleitung von Stoffen fördern, die nicht in unserem Körper vorhanden sein sollten. Das können beispielsweise Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Kadmium oder auch Arsen und Aluminium sein. Tatsächlich kommen solche Schwermetallbelastungen immer häufiger vor. Nicht nur bei älteren Personen, sondern auch bei Krankheiten wie MS, Alzheimer, Parkinson sind vermehrt grössere Schwermetallablagerung festzustellen. Kannst du nachvollziehen, dass ein Körper auch stärker auf elektromagnetische Strahlungen reagiert, wenn er mit Metall belastet ist?

    Vorteile einer Vitaldatenmessung in Kürze:

    • keine Abgabe von Körperflüssigkeiten nötig

    • keine Pickser – völlig schmerzfrei

    • keine Strahlenbelastung

    • Messung findet bekleidet statt

    • kurzer Zeitaufwand (eine Messung) für richtig viele Daten

    • liefert über 200 Parameter

    Ein Test liefert weit über 200 Parameter, wie: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme, Organfunktionen, Immunsystem, Entzündungsparameter, Hormonsystem, Schwermetallbelastung, Stressbelastung und speziell wichtig viele Parameter über den Magen und Darmtrakt.

    Nachteile und Vorteile einer Vitaldatenmessung

    Weitere Erklärungen über Vor- und Nachteile einer Vitaldatenmessung findest du in meinem Blogbeitrag mit dem Titel: Vitaldatenmessungen – was sind die Vor- und Nachteile davon?

    Vitaldatenmessgerät steht auf dem Tisch parat
    Auf diesem Stuhl könntest du sitzen, bei einer Vitaldatenmessung bei Petra machts.

    Jetzt einmal ehrlich, was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass dein Körper deine Unterstützung beim Gesundbleiben oder beim Gesundwerden bräuchte? Denn nach einer Vitaldatenmessung und der anschliessenden Analyse weisst du, wie es deinem Körper geht.

    Würdest du weiterhin NICHTS tun? Weisst du was, das darfst du, ganz ohne richterliche Strafe.

    Doch vielleicht einfach daran denken: Ernährung, Entspannung, genügend Schlaf und Vitalstoffe/Nahrungsergänzungsmittel sind wie zahlen mit der Kreditkarte – abgerechnet wird später.

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    Dich interessieren Themen wie: Nervenstark, Burn-out Prophylaxe, Vitalstoffe und was Petra machts so macht? Dann melde dich gerne zum Newsletter an. Ich freue mich, wenn ich Inspiration und Tipps vermitteln kann.

  • 5 Gründe, warum eine Vitaldatenmessung besser ist als ein Blutbild

    5 Gründe, warum eine Vitaldatenmessung besser ist als ein Blutbild

    Fünf Gründe, warum ich eine Vitaldatenmessung mit ausführlicher Analyse als sinnvoller erachte, als ein Blutbild, das erläutere ich in diesem Artikel.

    Was ist der Unterschied zwischen einer Vitaldatenmessung und einem Blutbild?

    Vielleicht fragst du dich, was ist eine Vitaldatenmessung? Kurz, es ist eine Messung, generiert über Wellen. Ähnlich wie bei einer Muskel-Fett-Waage. Lies dazu gerne meinen Artikel, wo erklärt wird, was eine Vitaldatenmessung und was dabei und danach passiert. Klicke dazu auf das nachfolgende Bild ⬇️ oder diesen Link.

    Petra sitzt am Vitaldatenmessgerät und lässt sich messen
    Regelmässiges Testen hilft beim frühzeitigen Erkennen möglicher bevorstehender Probleme

    Bei einem Blutbild wird Blut von dir im Labor ausgewertet. Was sich dabei zeigt, ist eine Ist-Aufnahme, wie sich dein Blut zurzeit zeigt.

    Der wichtigste Unterschied zwischen einer Vitaldatenmessung und einem Blutbild ist in meinen Augen, dass die Werte aus dem Blut eine sehr flüchtige Momentaufnahme ist. Hingegen misst das QRMA (Quanten-Resonanz-Magnetic-Analyser) auf Organ-Ebene, was längerfristige Vorgänge bewertet.

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    Warum ich als Vitalstoffberaterin die QRMA-Messung einem Blutbild vorziehe, schildere ich in diesen 5 knappen Gründen.

    Grund 1 und 2: Die ausführliche und sofortige Datenanzeige bei jeder Vitaldatenmessung

    Bei jeder Vitaldatenmessung mit dem QRMA werden unmittelbar über 200 Parameter angezeigt. Wir haben diese Daten sofort und nicht erst Tage oder Wochen später.

    Wir sehen unter vielem Anderen auch, ob genügend Vitamine und Mineralen im System drin sind, ob beispielsweise die Blutgefässe im Herz noch normal elastisch sind, ob das Blut gut durchfliessen kann oder ob bereits Gefässwiderstände bestehen.

    Ebenso sehen wir anhand der Parameter, wie es im Magen-Darmsystem, der Leber und allen anderen Organen läuft.

    Vorteile dieser umfangreichen, sofortigen Datenlage:

    • Als Vitalstoffberaterin unterstützten mich diese äusserst umfangreichen Angaben bei der Beurteilung des Gesamtzustandes sehr. Daraus gewinne ich unweigerlich ein aufschlussreiches Gesamtbild über den Gesundheitszustand. Das Erkennen, wo der Körper gerade schlecht funktioniert und wo eventuell versteckte gesundheitliche Gefahren lauern, fällt leicht.
    • Aus der Fülle dieser Daten, sind die Zusammenhänge relativ leicht ersichtlich. Jedenfalls für ausgebildete Vitaldatenanalytiker, wie ich es bin. Lösungsansätze werden schnell klar und was im Körper passiert erscheint logisch.

    Grund 3: Eine Vitaldatenmessung passiert schmerzfrei

    Bei einem Blutbild muss Blut vorhanden sein, dass geprüft werden kann. Die Blutgewinnung passiert immer über eine Blutabnahme.

    Diese Blutabnahme funktioniert nur durch eine Verletzung der Blutgefässe. Meist wird die nötige Blutmenge mit einem Stich, einem Pieks, in die Vene bei der linken Armbeuge gestartet und dort gewonnen.

    Je nach Messumfang werden gleich einige Kanülen gefüllt. So können diese an verschiedene Messstellen gesendet werden.

    Vorteil, wenn kein Blut benötigt wird:

    • Eine Vitaldatenmessung passiert schmerzfrei. Sensible Menschen spüren bei einer Vitaldatenmessung, dass Resonanzwellen durch den Messstab über ihre Hand in den Körper strömen. Das geschieht schmerzfrei.
    • Wir haben die Daten, wie bereits bei Grund 1 und 2 beschrieben, innerhalb Minuten. So entfällt nicht nur der Pieks, sondern auch die stunden- oder tagelange Wartezeit auf Ergebnisse.

    Grund 4: Eine Vitaldatenmessung zeigt langfristigere Ergebnisse, als es ein Blutbild

    Bei einem Blutbild ist es sehr massgebend, was die letzten Tage im Leben des Blutspenders passiert ist.

    Gerade wenn es darum geht zu eruieren, wie es um die Vitalstoffversorgung steht, ist bei einem Blutbild massgebend, was die letzten Tage gegessen und getrunken wurde. Das heisst, die Werte sind volatil.

    Zudem sollte man wissen, dass der Körper das Blut möglichst so zusammenstellt, dass die Nährstoffe drin sind, die enthalten sein sollten.  Schliesslich wird dadurch der Körperbetrieb am Leben erhalten.

    Ein Mineralstoffmangel kann also in gewissen Bereichen des Körpers bereits über längere Zeit vorhanden sein. Während des Mangels kann dieser die Lebensqualität oder das Körpergewicht negativ beeinflussen. Jedoch ist gerade der Mineralstoffmangel erst relativ spät im Blut ersichtlich, weil Blut die stabilste Flüssigkeit im Körper darstellt.

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    Grund 5: Eine Vitaldatenmessung zeigt leicht erkennbar, wo die Ursachen der störenden Symptome liegen.

    Eine Vitaldatenmessung gibt mit ihren über 200 ganzkörperlichen Messangaben umfangreich Auskunft, was im ganzen Körper läuft. Sie zeigt die verschiedensten Organe und ihren Zustand an. Ebenfalls zeigt eine Vitaldatenmessung die Vitalstoffversorgung (Vitamine, Mineralien, Aminosäuren etc.) des Körpers an.

    So fällt es einem ausgebildeten Vitaldatenanlytiker grundsätzlich leicht zu erkennen, wo die Krankheitsherde liegen und welche Mängel und Schwachstellen vorhanden sind. Die Zusammenhänge sind durch die Vielzahl der Parameter gut ersichtlich, wenn man weiss, wie sie sich verhalten.

    Hingegen, wird bei einer normalen Blutuntersuchung festgestellt, dass Entzündungsmarker vorhanden sind, gibt diese Untersuchung noch keinerlei Aufschluss, wo denn der Kampf im Körper tobt. Im Blutbild sieht man nicht, wo die Entzündungsherde stecken.

    Warum ein Bluttest auch seine gute Berechtigung hat?

    Die Qualität des Blutes wird sehr gut erkannt, bei einem Bluttest. Gerade wenn also ein akuter Verdacht einer versteckten Infektion herrscht (Lungenentzündung, Blutvergiftung o.a.) ist so ein Bluttest dringend anzuraten. Weil je nach Entzündungswert SOFORT mit einer hoffentlich möglichst passenden Antibiotikagabe reagiert werden kann.

    Was jedoch nicht im Bluttest ersichtlich ist, wo die Ursachen der schlechten Werte versteckt liegen.

    Leider sterben heute immer noch viele Menschen an Infekten. Mit ein Grund dafür ist ein schwaches Immunsystem. Dieses hält zu Beginn der Infektion die krankmachenden Erreger nicht genügend in Schacht. Daneben bildet die schlechte Bemuskelung vieler Menschen mit ein Risiko. Zeigt die vorhandene Muskelmenge doch bestens an, wie gross die Reparatur-Reserve des Körpers ist. So eine Reserve sollten nicht nur die Jungen, Mittelalterigen, sondern auch die Best-Ager und Alten haben.

    Tipp zum Gesundbleiben:

    Handle präventiv! Schau, dass dein Körper ausreichend nährstoffversorgt ist. Denn, hat dein Körper alles, was er braucht, tut er auch alles, was er soll.

    Gesundheit ist ein Puzzle

    Nährstoffe, Bewegung, Entspannung und ein gutes Lebens- und Arbeitsumfeld gehören zu den wichtigsten Puzzleteilen, achte auf sie alle.

    Möchtest du einen Einblick erhalten, wo dein Körper im Moment steht, respektive, was seine Messwerte sind?

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    Portrait von Petra. Sie trägt einen Pinkfarbenen Pulli und das Plumenbouuet im Hintergrund ist auch mit pnken Blumen.

    Deine Petra ☀️ – Petra machts – einfach nervenstark

  • Was ist eine Vitaldatenmessung? Ablauf, Nutzen & deine Vorteile

    Was ist eine Vitaldatenmessung? Ablauf, Nutzen & deine Vorteile

    Du hast vielleicht schon einmal von einer Vitaldatenmessung gehört – aber was passiert dabei genau? Und was sagen dir die Ergebnisse wirklich? In diesem Artikel erkläre ich dir, wie so eine Messung in meiner Praxis abläuft, worauf du achten solltest und wie dir die gewonnenen Daten helfen können, deine Gesundheit besser zu verstehen und gezielt zu fördern.

    Viele Menschen haben Respekt davor, was gemessen wird, was mit den Ergebnissen geschieht und wie sie mit der Analyse umgehen sollen. Schritt für Schritt erfährst du, was eine Vitaldatenmessung ist, was genau dabei passiert, was du für die Messung beachten musst – und was du danach mit dem aussagekräftigen Ergebnis anfangen kannst.

    Vitaldatenmessung bedeutet: Körperdaten sammeln – je umfangreicher, desto aussagekräftiger

    Bei einer Vitaldatenmessung, wie ich sie praktiziere, hast du die Auswertung innert Minuten. Du hast deine Vitaldaten nicht nur schnell, sondern fantastischer Weise auch äusserst umfangreich. Das ist ganz im Gegensatz zu den meist anderen Messmethoden. Dort ist das Zusammentragen von Körperdaten vorwiegend eine langwierige Angelegenheit.

    Du kennst das: wenn nicht gerade akute Sterbegefahr herrscht, dauert es Tage bis nur schon die Blutwerte bestimmt, respektive die Auswertung endlich bei dir angekommen ist. Nicht so bei der Vitaldatenmessung, da sind die umfangreichen Ergebnisse innert kurzen Minuten verfügbar.

    grafische Darstellung der gemessenen Parameter
    Die gemessenen Werte werden auch optisch gut dargestellt angezeigt.

    Mit umfangreich meine ich, eine Vitaldatenmessung bringt weit über 200 Rückmeldungen zu deinem körperlichen und mentalen Zustand. Das bedeutet, wir haben nicht nur Rückmeldungen von Organen und deren Leistungsfähigkeit, sondern auch über die aktuelle Vitalstoffversorgung auf der Organebene. Dazu erhalten wir viele Parameter, die auch die nervlichen Belastungen widerspiegeln. Stress ist tatsächlich eine äusserst weitverbreitete und extreme Belastung, wie ich mit meiner Messmethode bei über 80 % der Getesteten feststellen muss. So ein Ergebnis kann durchaus „als leuchtende Öllampe“ fungieren, damit z.B. endlich die nötige Burn-out-Prophylaxe umgesetzt wird.

    Apropos Burn-out Prophylaxe, vielleicht magst du auch diesen Blogartikel lesen: 8 Gründe, warum ich Business-Männern eine Vitaldatenmessung empfehle.

    Wie werden deine Vitaldaten gemessen?

    Meistens werden Vitaldaten auf elektronischem Weg gemessen. Zum Beispiel von Blutdruckmessgeräten, Pulsoximeter, von Magnetik Resonanz Messgeräten und vielen weiteren. Sie alle liefern Vitaldaten über den aktuellen Zustand der gemessenen Person. Einige messen diverse Parameter im Körper, andere nur Teilbereiche.

    Bei der von mir praktizierten Vitaldatenmessung wird mit Resonanzwellen gemessen. Anhand dieser Wellen, die den Körper fluten und zum Messsensor zurückgeworfen werden, erfahren wir, was Sache ist. Technisch funktioniert das ähnlich wie bei einem Transistor-Radiogerät. Nur ist mein Messgerät sowohl Sender als auch Empfänger. Nach der Messung rechnet und vergleicht das System im Hintergrund mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter +/-5 Jahre, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.

    Die Vitaldatenmessung ist somit eine Vergleichsmessung. Ähnlich wie Blutwerte verglichen werden. Es gibt einen sogenannten Richtwert. Wir können uns auch gerne die Frage stellen, wer solche Werte festlegt oder ob generell ein Durchschnitt aller (jährlich?) getesteten Blutproben genommen wird? Und auch: Gelten für uns normal Berufstätige die gleichen Werte wie zum Beispiel für Spitzensportler?

    Die Vitaldatenmessung liefert schnelle und umfangreiche Ergebnisse

    Das Ergebnis der Vitaldatenmessung ist innert Minuten verfügbar. Eine Vitaldatenmessung ist somit schneller, umfangreicher und aussagekräftiger als eine Blutmessung. Dazu habe ich den Blogartikel „5 Gründe warum eine Vitaldatenmessung besser ist als ein Blutbild“ geschrieben. Die Resonanzwellen gehen bis auf die Organ- und Zellebenen. Dadurch liefern sie meiner Meinung nach langfristigere und aussagekräftigere Werte als normale Blutmessungen, weil die Stoffe im Blut sehr schnell durch unser tägliches Essverhalten beeinflusst werden.

    Petra sitzt vor dem Bildschirm und sieht die Auswertung der Vitaldatenmessung.
    Die gründliche Vitaldatenanalyse macht eine Vitaldatenmessung so wertvoll.

    Was passiert bei einer Vitaldatenmessung bei Petra machts

    Wir vereinbaren einen Termin, wo du physisch zur Testung erscheinst. Weil mein Gerät portabel ist, praktiziere ich auch Messungen ausserhalb meiner Räume, zum Beispiel direkt und praktisch bei Firmen vor Ort.

    Für eine möglichst genaue und aussagekräftige Eruierung beachten wir Folgendes: 

    • Abstand von 2 Stunden oder länger zur letzten Mahlzeit
    • Abstand von 2 Stunden oder länger zum letzten Kaffee oder Aufputschgetränk
    • helle oder / und oft gewaschene Kleidung tragen
    • am Messtag keine Handcreme benutzen
    • Metallschmuck und Metallgegenstände nicht am Körper tragen, während Messungen
    • keine Messung von Menschen, die einen Herzschrittmacher tragen
    • keine Messung bei Schwangeren
    • davor, viel stilles Wasser trinken

    Die Vitaldatenmessung dauert rund eine Minute. Währenddessen hält die Person einen Messstab in der Hand. Sehr feinfühlige Menschen spüren die Magnetwellen, die gesendet werden. Die meisten Menschen spüren jedoch rein gar nichts. Während der Messung ertönt ungefähr im Sekundentakt ein akustisches Signal. Wie bereits oben erwähnt, rechnet und vergleicht das System nach der Messung im Hintergrund. Die Daten werden anonymisiert verglichen mit rund 10’000 anderen anonymisierten Personendaten, die im gleichen Alter, Geschlecht, Grösse und Gewicht sind.

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    Was geschieht nach einer Vitaldatenmessung?

    Nach einer Vitaldatenmessung geschieht … genau nichts – ausser du übernimmst Eigenverantwortung. Das heisst, im anschliessenden Gespräch erfährst und siehst du, was bis jetzt von dir vielleicht unbemerkt und symptomfrei in deinem Körper geschlummert hat. Im Gespräch werden mögliche Massnahmen besprochen. Das können beispielsweise Entspannungspraktiken, ein Gang zum Arzt für schulmedizinische Abklärungen oder auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte deines Körpers sein.

    Oft sind es auch NEM, die die Ausleitung von Stoffen fördern, die nicht in unserem Körper vorhanden sein sollten. Das können beispielsweise Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Kadmium oder auch Arsen und Aluminium sein. Tatsächlich kommen solche Schwermetallbelastungen immer häufiger vor. Nicht nur bei älteren Personen, sondern auch bei Krankheiten wie MS, Alzheimer, Parkinson sind vermehrt grössere Schwermetallablagerung festzustellen. Kannst du nachvollziehen, dass ein Körper auch stärker auf elektromagnetische Strahlungen reagiert, wenn er mit Metall belastet ist?

    Vorteile einer Vitaldatenmessung in Kürze:

    • keine Abgabe von Körperflüssigkeiten nötig

    • keine Pickser – völlig schmerzfrei

    • keine Strahlenbelastung

    • Messung findet bekleidet statt

    • kurzer Zeitaufwand (eine Messung) für richtig viele Daten

    • liefert über 200 Parameter

    Ein Test liefert weit über 200 Parameter, wie: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme, Organfunktionen, Immunsystem, Entzündungsparameter, Hormonsystem, Schwermetallbelastung, Stressbelastung und speziell wichtig viele Parameter über den Magen und Darmtrakt.

    Nachteile und Vorteile einer Vitaldatenmessung

    Weitere Erklärungen über Vor- und Nachteile einer Vitaldatenmessung findest du in meinem Blogbeitrag mit dem Titel: Vitaldatenmessungen – was sind die Vor- und Nachteile davon?

    Vitaldatenmessgerät steht auf dem Tisch parat
    Auf diesem Stuhl könntest du sitzen, bei einer Vitaldatenmessung bei Petra machts.

    Jetzt einmal ehrlich, was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass dein Körper deine Unterstützung beim Gesundbleiben oder beim Gesundwerden bräuchte? Denn nach einer Vitaldatenmessung und der anschliessenden Analyse weisst du, wie es deinem Körper geht.

    Würdest du weiterhin NICHTS tun? Weisst du was, das darfst du, ganz ohne richterliche Strafe.

    Doch vielleicht einfach daran denken: Ernährung, Entspannung, genügend Schlaf und Vitalstoffe/Nahrungsergänzungsmittel sind wie zahlen mit der Kreditkarte – abgerechnet wird später.

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