Monatsrückblick

Rückblick April 21 – Aprilscherz, Höhlenrettungsübung und Amors erster Schwimmversuch

Einen guten 1. Aprilscherz haben wir kreiert. Bei der Höhlenrettungsübung war ich das Opfer. Und  unser Hund Amor hat das Schwimmen entdeckt. Warum durch einen Newsletter mein Leben nun noch etwas bunter wird? Das und mehr erfährst du in diesem Rückblick auf den April 21.

Aprilscherz mit unglaublicher Reichweite

Unglaublich viele Views hat mein 1. Aprilscherz auf LinkedIn erhalten. Es sind bis jetzt schon fast 1’600 Menschen die wissen wollten, warum wir unser Haus schwarz angestrichen haben. 😊 Leider hat die Auflösung vom Aprilscherz nicht ganz so viele Menschen erreicht. Schade, denn dort liefere ich doch noch viel mehr Inhalt zum Thema Schwarz und Weiss. Insbesondere auch die Auflösung von unseren persönlichen Gründen für schwarz 🧛🏻‍♀️. Da ist tatsächlich ganz viel wahr. Obwohl wir kein schwarzes Haus haben.

Aprilscherz - Haus schwarz gestrichen
Aprilscherz – Haus schwarz gestrichen

Höhlenrettungsübung unter perfekten Bedingungen

Sehr gute Lernbedingungen fanden wir bei unserer Rettungsübung im April vor. Wir durften wieder in einer alten, ausrangierten Stollenanlage unter perfekten Gegebenheiten trainieren. Das bedeutet, wir mussten uns zum Beispiel über Steinschlag keine grossen Sorgen machen und konnten einfach loslegen. Wir hatten verschiedene Probleme zu lösen, sprich Verunfallte aus verschiedenen Situationen zu bergen. Mal war es ein schmaler aber breiter, senkrechter, ca. 15 Meter Spalt der oben waagerecht weiter ging. Oder ein runder, ca. 100 Meter tiefer Schacht mit ungefähr einem Meter Durchmesser, der über verschiedene Knicke und Absätze führte. Das bedeutete beide Male: Aufzüge und Flaschenzüge installieren um den Verletzten auf der Bahre hoch hieven zu können.

Zeigt Höhleninstallationen im Stollen für Rettung
Beim Einrichten der Anker, Umleitungen und Flaschenzüge

Ehrlich gesagt komme ich da schon an die Grenzen meines technischen Könnens. Doch mir wird immer wieder versichert, dass es einen guten Grund zum Üben gibt. Und zwar, durch das Üben die Übung und das Können zu erlangen und zu perfektionieren. Keine Schwierigkeiten hatte ich, in die Rolle des Verletzten zu schlüpfen. Wie der Postenchef sagte: es ist gut mal selber in der Bahre transportiert zu werden, denn erst dann spürst du, wie jede ruckartige Berührung mit dem Felsen massive Auswirkungen auf dich als innliegende Person hat. Oder man erahnt ein bisschen, was es für den Patienten bedeutet, wenn er senkrecht transportiert werden muss. Ich kann mir nun besser vorstellen wie es sich anfühlen könnte, wenn man mit inneren oder äusseren Verletzungen durchgeschüttelt wird: ist ganz schön heftig! Ganz zu schweigen vom Lärm dem man in der speziellen Bahre ausgesetzt ist. Jedes Kratzen am harten Gehäuse tönt für den Patienten in der Bahre geschätzte fünfmal lauter.

Person in Rettungsbare bei Höhlenrettungsübung
Situation bei der Rettungsübung. Auf den kleinen Bildern siehst du mich als angeblich Verunfallte mit Beinbruch am linken Bein.

Wie Amor das Schwimmen entdeckte

Ich kann mir nun gut vorstellen, wie sich Eltern fühlen wenn ihr Kind etwas neues lernt. Zum Beispiel dann, wenn dein Kind das erste Mal ein paar Schritte alleine geht oder eben alleine schwimmt. Leider hab ich solche Erlebnisse nie mit eigenen Kindern erleben dürfen, dafür aber jetzt mit unserem Hund Amor beim Schwimmen. Zuerst hab ich die Luft angehalten und dann musste ich einfach herzlich lachen! 😁 Es war an der blauen Quelle bei Cusance in Frankreich. Amor tapste so im seichten aber sehr klaren Wasser rum und suchte nach ein paar auf dem Wasser treibenden Leckerlis. Da warf mein Partner Damian ein Stöckchen… Seht selber! Ich finds einfach nur herrlich erfrischend! Und natürlich macht es mich stolz, dass auch unser Hund schwimmen kann. 😎

Hund Amor beim Schwimmen
Amors erste Schwimmstunde bei der blauen Quelle von Cusance

Link zum Schwimmvideo von Amor

Ein Newsletter legt den Stein des Anstosses für meine Neuausrichtung

Ich bin Abonnentin von Ingrid Huses CHIMETAC Newsletter. Sie ist Expertin für Chinesische Astrologie im Bezug auf uns und unsere Geschäfte. Hauptsächlich geht es um gute Zeitpunkte und darum, Umstände optimal nutzen zu können. Und ist im Leben nicht fast alles eine Frage vom richtigen Timing? Kurz gefasst: ich schrieb mir am 21. April als Input „Tag ideal für Meditation und Spiritualität“ in meinen Kalender. Und reservierte mir den ganzen Tag fürs Innehalten und Beobachten. Später im Monat, irgendwie unbewusst, lachte mich die Idee an, ein Channeling machen zu lassen. Renate Schmidt,  die mir durchs Coblogging bekannt war, hatte mein Vertrauen gewonnen. Ich durfte ihr fünf Fragen senden. Diese gab sie in ihrer Sitzung an die Spirits (Geister, Energien, Seelen) weiter. Renate nahm die Sitzung für mich auf und schickte mir danach die Audiodatei. Natürlich buchte ich mir das anschliessende Gespräch mit Renate für den 21. April. Das alles war sehr interessant. Es kam dabei folgendes ans Licht: die Spirits meinten, ich soll konkreter meine Dienstleistung mitteilen. Und zwar sei ich die, die Trauernden helfen könne und solle. Ich sei die, die Menschen helfe, deren Herzen wieder froh, heil und ganz zu machen.

Neuausrichtung nach wegweisendem Channeling

Wouww, ich war geflasht. Normalerweise passiert mir das ja hauptsächlich nur körperlich durch den tollen Energiedrink von meinem Lieblingslieferanten. Was nun? Ich habe beschlossen, dass ich mir drei Jahre gebe. Drei Jahre um meine Basis mit dem monatlichen passiven Einkommen auszuweiten. Drei Jahre um die Dienstleistung Herzen heilen zu etablieren. Drei Jahre um mein Business als Lifechoach aufzubauen. Erste Schritte sind bereits gemacht: die Domains www.petrabüeler.ch und www.petrabueler.ch sind gesichert. Ich bin ziemlich aufgeregt! Wie kann ich all diese neuen Aufgaben einfach meistern? Da kommt mir grad mein Jahresmotto in den Sinn: I’am crushing it – yes I will!!! Liebe:r Leser:in, ich halte dich gerne auf dem Laufenden. Mehr dazu gibt es bestimmt in den kommenden Monatsrückblicken.

Was ist sonst noch so passiert im April 21

Sturz mit kleinem Schaden

Mitte April haben wir Amors Nase weiter gezielt trainiert. Dieses Mal bei uns im Ingenbohler Wald. Dort stellten wir Amor die Herausforderung, neben dem Auffinden der Spur, vielen feinen, ablenkenden Düfte zu widerstehen. Amor sollte nun Damian suchen, der sich zwischenzeitlich versteckt hatte. Leider waren meine Füsse nicht schnell genug nachdem ich das Kommando „SUCH“ erteilt hatte….. Ich bin so gestolpert, dass ich bäuchlings ausgestreckt auf der Waldstrasse liegen blieb. Anders als früher nach dem Sturz vom Pferd wurde ich wenigstens nicht weiter geschleift. Da war ich wohl doch zu schwer für unseren Hund. 😳 Ergebnis: verstauchter Knöchel, der leider immer noch nicht ganz gut ist.

Schürfung am Ellenbogen und verstauchter, geschwollener Knöchel
Schürfung am Ellenbogen und verstauchter, geschwollener Knöchel

 

Aussicht auf den Vierwaldstättersee nach Suchtraining und Sturz
Aussicht auf den Vierwaldstättersee nach dem Suchtraining und meinem Sturz

Der kleine Schaden hält sich zäh…

Der Grund warum der Knöchel immer noch nicht ganz gut ist: zu wenig Schonung. Denn nur kurze sechs Tage nach dem Sturz besuchte ich das Lauftraining bei Larissa „Flugphase“ Kleinmann. Ich war dazu bereits vor dem Sturz angemeldet und wollte nicht absagen. Trotz allem hat es sich so etwas von gelohnt! Man, war das mega! Ich als quasi Anti-Joggerin wurde voll angefixt. Es hatte mir unglaublich viel Spass bereitet zu entdecken und erfahren was Larissa uns erklärte: das Gefühl vom Fliegen beim Laufen zu spüren! Und das verblüffendste: plötzlich war das Laufen gar nicht mehr so anstrengend.

… und jetzt braucht es auch noch Geduld!

Auf dem nach Hauseweg vom Lauftraining hab ich gleich eine liebe Freundin kontaktiert. Und ihr dabei das Versprechen abgenommen, mit mir joggen zu gehen. Doch zuerst heisst es nun: Knöchel auskurieren! Dann ausprobieren ob ich das Joggen weiterhin cool finde. Mein Quasi-Stiefsohn hatte mir ins Gewissen gesprochen, dass ich erst nach 10 mal joggen mit den alten Schuhen die neuen Gazellenfedern aus Larissas Wunderbox kaufen soll. Was ich bereits jetzt weiss: Amor wird es lieben, wenn er endlich mal schneller durch die Gegend laufen darf.

Amor sitzt im selben Boot: verstauchter Knöchel und Geduld üben

Zum Monatsende haben wir uns zum Hunde toben lassen mit einigen anderen Hundehaltern verabredet. Leider dauerte das Playdate für Amor nur geschätzte fünf Minuten. Pino, ein unglaublich lieber aber sehr grosser Schwyzersennenhund, ist mit seinen 50kg ziemlich ungebremst auf Amor gestossen. Es sah recht übel aus wie Amor anschliessend über die Wiese auf mich zu humpelte. Er trat hinten links gar nicht mehr auf. Am nächsten Morgen beim Tierarzt kam mit den Röntgenbildern die Entwarnung. Es war nichts gebrochen oder gerissen, nur verstaucht. Darum wurden uns min. 10 Tage Schonung auferlegt.

Hunde Amor und Pino beim Spielen
Amor und Pino beim Spielen als beide noch kleiner waren

Aussicht auf Mai 21

  • Einen Ausblick kann ich gleich ausweiten auf Juni: Dienstag wird mein Coblogging Tag. Morgens von 9:00 bis 11:30 mit den lieben Menschen von „The Blog Bang“. Grins, dann sind wir die sogenannte Blog Bäng Gäng 😄. Und nachmittags mit meinen lieben Kollegen aus „The Content Society“. Somit sollte auch von meiner Seite her ganz viel Content entstehen.
  • Ich freue mich, mindestens drei Menschen mit neuen Vorhängen / Gardinen zu beglücken 🍀. Ob es den Partnern der Initianden dann auch gefällt? Wir lassen es darauf ankommen. Ich bin wie immer Optimistin ☀️.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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