Wie Mister T. die achtsame Höhlenbegehung, sein «Day out & off» erlebt hat, erfährst du in diesem Blogartikel. Fast am Schluss der achtsamen Höhlenbegehung habe ich Mr. T. einige Fragen gestellt. Die Antworten auf meine Fragen findest du als Interview am Ende dieses Artikels.
Wie es zum «Day out & off» mit Höhlenbegehung für Mr. T. gekommen ist
Mr. T. und ich kennen uns seit einigen Jahren. Der Talkessel Schwyz ist unsere gemeinsame Heimat und durch persönlichen Austausch ist Mr. T. auf meiner Newsletter Liste gelandet. Dort im Newsletter habe ich erwähnt, dass ich mehr Höhlenaufenthalte plane. Deswegen ist Mr. T. auf mich zugekommen.
Nach kurzer, persönlicher Terminabsprache haben wir einen passenden Tag, ein paar Wochen später, gefunden.
In der Natur und bei sich ankommen – der Start beim «Day out & off»
Innerlich zur Ruhe kommen fällt vielen von uns schwer. Im Moment «sein» ist oft leicht daher gesagt und gern herbei gewünscht, doch wenige Menschen können es gezielt anwenden und umsetzen.
Gemäss meiner Erfahrung hilft es der Umsetzung einer achtsamen Höhlenbegehung, wenn diese bewussten Momente des im Hier und Jetzt «sein», vorher gezielt geübt werden. Menschen, die mit dem im Momentsein und Bewusst sein noch nicht so geübt sind, brauchen gemäss meiner Erfahrung, ein gutes Umfeld und Zeit. Daneben vermittle ich einige Techniken, die das bewusste «bei sich und im Körper sein», unterstützen.
Deswegen startet der «Day out & off» mit dem Ankommen in der Natur. Mit der achtsamen Höhlenbegehung beginnen wir nach einigen Übungen und dem anschliessenden Aufstieg zum Höhleneingang. Diese Vor-Übungen in der Natur und unter freiem Himmel unterstützen das Ruhigerwerden und das mehr im Momentsein. Sie sind Mittel zum Zweck. Damit der geschäftige Alltag losgelassen, die Gedanken im Kopf langsamer und ruhiger werden und wir bei uns und ganz im Schoss von «Mutter Natur» ankommen können.

Daraufhin geht es zum Höhleneingang und in die Höhle hinein. Die Länge der Tour hängt von den Niederschlägen der vergangenen Tage und Wochen ab. Ein See bildet nämlich ein natürliches Ende, ausser es war lange trocken …

Mr. T. hatte Wetterglück und wir sind vorgestossen, bis zum technisch anspruchsvolleren Teil. Das ist dort, wo die zwei Seile hängen.

Als die Tour fast zu Ende war und wir wieder nahe dem Eingang waren, durfte ich Mr. T. einige Fragen stellen.

Interview mit Mr. T. noch in der Höhle
Petra: Das sind wir wieder. Fast am Anfang der Höhle, respektive am Ende der Tour. Oder anders gesagt, fast wieder beim Höhlenausgang angekommen. Ich war heute mit Mr. T. in dieser Höhle. Erzähl mir, wie geht es dir jetzt?
Mr. T.: Ja, es geht mir gut. Es geht mir zwar auch nicht völlig anders als vorher.
Petra lächelt: Schön, wenn es dir gut geht. Vorher, beim hierherkommen haben wir über Erwartungen gesprochen. Du hast gesagt, du hast keine Erwartungen. Wie war das nun für dich? Bist du happy mit dem, was passiert ist? Mit deinen Stunden in der Natur und der Höhle?
Mr. T.: Ja absolut. Ja. Ich stelle mir nur einfach gerade vor, was ihr als Höhlenforscher sonst so macht. Auf eine Art denke ich: Es ist schon interessant, aber wirklich Neues entdeckt ihr auch nicht. Es sieht ja überall etwa gleich aus. Doch auf jeden Fall ist es ein interessantes Erlebnis.
Petra: Sehr schön. Und jetzt, dieser «Day out & off», diese Stunden in der Natur und in der Höhle, den ich so anbiete und so wie du ihn erlebt hast, könntest du diesen so auch weiterempfehlen?
Mr. T.: Ja klar. Wieso nicht?
Petra: Dir hat es gefallen?
Mr. T.: Ja.
Petra: Würdest du den Tag wieder machen?
Mr. T.: Ja … jetzt habe ich es ja schon einmal gemacht.
Petra: Ja.
Mr. T.: Jetzt mache ich es wahrscheinlich nicht mehr.
Petra lacht: Ja das stimmt, das verstehe ich (lacht).
Petra: Aber, er ist es wert gewesen (der Tag «Day out & off»)?
Mr. T.: Ja.
Petra: Ja, und die Momente in der Natur oder die Achtsamkeit die ich hervorgehoben habe. Konntest du da einen Moment oder zwei für dich mitnehmen und achtsam sein?
Mr. T.: Hmm, wie soll ich das sagen. Wahrscheinlich geht das (achtsam sein) besser, wenn man ganz allein ist, als wenn man dazwischen mit jemandem spricht. Vielleicht hätten wir dazwischen nicht sprechen dürfen. Von dem her, war ich dort oben nicht super achtsam.
Petra: Wäre es dein Wunsch gewesen, achtsamer zu sein oder hat es so gepasst wie es gewesen ist?
Mr. T.: Ja, das hat gepasst so und ich weiss ja schon, dass man grundsätzlich achtsamer sein sollte, mehr im Moment leben. Das Leben findet nur im Moment statt. Das dürfen wir uns öfters und bewusster machen. Es war eine gute Erinnerung.
Petra: War es ein Ansporn das wieder mehr zu tun?
Mr. T.: Ja bestimmt.
Petra: Gut. Gibt es noch etwas, was ich hätte besser machen können?
Mr. T.: Nein, da fällt mir nichts ein. Du hast das tipptopp gemacht.
Petra: Gut – Danke, Mr. T.!
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Über mich: Seit 2019 nehme ich Menschen als Petra machts mit, zum «Abenteuer – Gesund – Sein». Meine Intension ist, Möglichkeiten und Hand zu reichen damit Vitalität, Freude, Freiheit, verbunden sein mit sich selbst und anderen sowie auch eine Abenteuerlust wieder gespürt und gelebt werden kann. Gerade dann, wenn alles im Aussen ist, gehe ich mit dir in die Tiefe. Touch ground – erden, wahrnehmen was ist, das setzte ich am liebsten beim «Day out & off» in einer Höhle oder bei deiner persönlichen Vitaldatenanalyse um.
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